1831 / 358 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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baren Ursachen (abgeschen von den allgemeinen, die wir späterhin untersuchen werden) gehört die, ohne das Zuthun der Regierung erfolgte Annahme eines Tarifs úber das Arbeitslohn für scidene Stoffe, der in den Augen der Arbeiter durch die Theilnahme der Orts - Verwaltung einen obligatorischen Charakter erhalten hatte. Sie wissen bereits, m. H., daß, sobald die mit diesen Gegenständen sveziell beauftragte oberste Behdrde von jenem Abkommen Kenntniß erhielt , se auch die Gefahren erkannte, wohin dîe irrige Ansicht der Arbeiter, daß dieses Abkommèên geseßliche Kraft habe, führen konnte, und daß se sonach dem Präfeften des Rhone-Departements ein vorsichtiges und gemessenes Verhalten vorschrieb, um allmähltg wieder die Abschaffung jenes Tarifs, scy es durch cigenen Verfall oder dur< Ueberredungskunsi, vorzüglich aber ohne irgend efne ge- waltsame Erschütterung, herbeizuführen. Die Reglerung fühlte da mals vollkommen, wie schwierig es seyn würde, auf das etnmai Ge schehene zuräcfzukommen; sfe empfahl daher auch die größte Scho nung und konnte hierbet um so. mehr auf die Klugheit der Orts- behôrde rechnen, als diese unausgeseßt die Angemessenhetit und (HÚl- rigfeit des Tarifs vertheidigte. Zu bedauern war es aber/ daß vor- eilig verbreitete Besorgnisse Über eine nahe bevorstehende Aufhebung des Tarifs, anstatt die arbeitende Klasse langsam zu billigeren An- fichten über die gegenseitigen Rechte der Arbeiter und der Fabrif- herren vorzubereiten plöplich zwischen beiden Theilen cine Aufre- gung veranlaßte, die endlich die Katastrophe des 21ften herbeiführte. Sie sehen, m. H.» daß wir mit Vorsicht zu Werke gehen wollten ; dieselben Umstände aber, die daran Schuld waren-/ daß die Regierung den Tarif zu spät kennen lernte, um die Annahme desselben zu verhtndern,/ haben uns anch, durch eine unzeitige Publizität, die Frucht unserer Bemühungen, den Zustand der Dinge ohne unangenehme Kollisto- nen zu ändern, geraubt. Es läßt s voraussehen, welchen Be- chuldigungen die: gewaltsame Abschaffung des Tarifs das Mintsle- rium Preis gegeben hätte, wenn eine Empôrung, darauf gefolgt wäre, und man begreift sonach, welche Vorwürfe dkejenigen verdie- neu würden, die etwa durch vertrauliche Mittheilungen die Leiden- schaften der Arbeiter entflammt haben möchten, bevor man noch Zeit gehabt , diese Leßteren Úber ihr roahres Interesse aufzuklären. Dies, m. H., wav die nächste Urfache der Unfälle, die wir zu be- * weinen haben. Fch gehe ießt zu den Maaßregeln über, die, nach geshehener That, durch die außerordentliche Sendung des Kron- prinzen und des Kriegs-Ministers veranlaßt worden sind. (Zeichen der Neugier.) Diese Aufgabe ist durch die täglichen Mittheilungen, die wir zur Aufélärung und Beruhigung der öffentlichen Meinung gemacht haben, gleichsam son zur Hâlfte gelöst: eine glü>liche Probe, die wir unter bedenklichen Umständen von den Vortheilen der Oeffentlichkeit gemacht haben! Jn der That verdanken wir es dicser Deffentlichkeit, daß das,/ durch jene plôßliche Kunde augen- bli>lich cingeschre>te Vertrauen sich mit einer Energie neu belebt hat, wodurch unsere Anstrengungen unterstüßt, die Parteten nieder- gehalten und.'auch die üUngläubiasten beschämt worden sind, indem unsere Revolution jeßt dic feierlihste Bestätigung dadurch erhal- ten hat, daß eine so heftige Krise nichts Úber sie vermochte, daß ste vielmeße an der Hingebung der Armee und der National - Garde, so wie‘ ait der Kraft unserer Fnstitutionen, scheiterte. Der Herzog von Orleans reiste in der Begleitung des Kriegs-Ministers am 2ö5ften aus Paris ab, und am 27sen Morgens war das Hauptquartier des Prinzen bereits in Macon, von w0 aus die crsten Verbindungen mit dem General Roguet angeknüpft wurden. Am 28ften wurde das Hauptquartier nach Trevoux verlegt, wo dke Zusammenzie- hung der Truppen und die Verabredung gecigneter Maaßre- geln stattfand, um einerseits das Ansehen der Geseße wie- derherzustellen, andererseits aber auch neues Blutvergießen zu vermeiden. ZU diesem Zwecke hatten dex Prinz und der Mar- {hall , durchdrungen von den Ansichten des Conseils, dem sie vor ibrer Abreise beigewohnt, eine wichtige Frage zu entscheiden. Es blicb ihnen die Wahl, zwischen einem raschen Einzuge in Lyon, auf die Gefahr cines hartuätkigen Widerstandes oder etner blinden Reaction, .und der weisen Vorsicht eines verlängerten Aufenthalts vor den Thoren , um. den Leidenschaften Zeit zu lassen, sich zu be- fänftigen, der Vernunft, die Oberhand zu gewinnen, der Unterwer- fung, sich zu verkündigen. Dieser leßte Ausweg, der den Vorzug erhielt, is| durch den Erfolg vollständig gerechtfertigt worden; thm sprachen die Umstände selbst das Wort: von allen Seiten eilte das BYolk herbei, um den Marschall darum anzugehen , daß er die Ra- tional - Garde mobil mache, was auch allmälig und zur gehörigen Zeir mittels Königl. Verordnungen geschah. Schon trachtete der- jenige Theil der Lyoner Einwohnerschaft, der sich so grausam hatte irre leiten lassen, verlegen über den von ihm ercungenen Steg, nur noch danach, unter den Schuß der Gesehe und der Regierung zurü>zu- fehren. Ein richtiges Gefühl der Klugheit und Würde erheischte aber vor Allem eiae allgemeine Entwaffnung, bevor dic Trupyen in die Stadt einzdgen. Auch mußte man sich versichern , daß im Na- men der Regterung kein gewagter Vergleich geschlossen worden ; man mußte ausdrü>lich erklären, daß ein solcher in keinem Falle bestätigt werden würde und daß man eine unbedingte Unterroer- fung verlange. Es bedurfte ferner der Entwi>elung einer beträcht - lichen Macht, damit "durch die Entfernung jedes Gedankens an einen Widerstand auch jede Besorgniß vor einer möglichen Kollision verschwinde: Man mußte endlich- Über die wahre Lage der Ver- waltungs- Beamten Erfundigung einzichen, um ihre Verhältnisse, ihr Betragen, ihren Cinfluß gehörig würdigen zu können. Zu allen diesen Erfordernissen wurde die Anwesenheit des Prinzen und des Marschalls geschickt benußt. Feste und beruhigende Proclamatîo- nen, die nur Gerechtigkeit verhießen, eine imposante Truppenmuste- rung, in welcher die Belohnungen des Königs und die Strenge des Gesebes ofen und mit gehöriger Auswahl zuerkannt wurden; De- vutationen, die einé wohlwollende würdevolle Aufnahme fanden; die Auflösung der Lyoner National - Garde; der hestimmte Befehl cinex allgemeinen Entwaffnung ; die Zusammenzicehung der Truppen ; dies war das Vorspiel des Einzuges des Kronprinzen in Lyon an der Spiße von 26,000 Mann, eines Einzuges/ der unter dem lautesten- Fubel erfolgte, da Federmann tn der Stadt das Ende et- nes Zustandes der Dinge herbeiwünschte, der Allen unerträglich und \sogar {hon für diejenigen, die ihn herbeigeführt, zu einer wah- rer Strafe geworden war. Gleich nach seinem Einzuge in Lyon entließ der Kriegs - Minister die mobilen National - Garden / die et- nen -so vatriotischen Eifer bezeigt hatten, in ihre Heimath: zu- gleich traf er Maaßregeln, um den unbeschäftigten Arbeitern die Laufbahn der Waffen zu df\nen. Alle dringend erforderlich gewesenen Ausgaben wurden sofort regulirt. Jeder, der der Stadt Lyon nicht angehörte, ward einer strengen Aufsicht unker- worfen. Man seßte einen interimisiischen Präfekten ctn. Der ste Dezember wurde als leßtec Termin für die Entwaffnung festgestellt, nd diese leztere ging aüf cine \o befriedigende Weise vor sich, daß in diesem Augenbli>ke mehr Gewehre abgeliefert worden sind, als in den Jahren 1814 und 1839 an die National-Garde vertheilt wurden. Ffir die hülfsbedürftigen Arbeiter wurde etn provisorischer Untersilßungs-Fonds gebildet. Der Minister verfügte einige uner- läßliche Schanz - Arbeiten und bestimmte die Garnison von Lyon. Der Rest der Truppen wurde nach etner nochmaligen Musterung, in welcher der Prinz an einige Regimenter Fahnen und Standar- ten, fo wie an die Militairs, ‘die sich in Lyon ausgezeichnet hatten,- im Namen des Königs Belohnungen gustheilte, in thre resp. Kan- tonnirungen zurü>geschi>t. D esé Belohnungen, meine Her- ren, waren wohl verdient. Die Armee hat, în dem vorliegen- den Falle, ein großes Beispiel, eine nüßliche Lehre gegeben. her auch ein Theil der Lyoner National - Garde hat seine Pgli<t erfannt und sïe mit einer bewundernswürdigen Hingebung

=

erfüllt; ex hat begriffen, daß die Aufgabe des bewaffneten Bürgers

in der Vertheidigung des Gesehes bestehe. Der anderé Theil dic- sex National-Garde (wir müssen es mit Bedauern sagen - sind Fh- nen aher die ganze Wahrheit ful hat sich gegen das Geseh, gegen das Vaterland - gegen fich felb vergan ¿n Nachdem des

Kriegs-Minister allen tenen Erfordernissen Benñge geleisiet, erließ Ly 2d einen septèn Beschlits, wodur) Hey Varlf bey Has dr

heltfe

2 Ch UGSG de, und dieser Beschluß, woard vielmehr v Gefühle aufgenommen, de Theil der Lyon Freiheit zu

Suchen Sie det Grund dieser Noth vor Allem in | Fahrhundert gemachten Ent- welche die doppelte Wirkung batten, die E und zugleich

Es handelte sich hierna< gleichsam von einer Liquidation. i esorgnisse eines Krie- es vorigen Fahres noch Federmant Versicherungen, auch heute noc< der eitlen drohenden »ülfe thdrichter Theorieen oder das Eigenthum ausgestoßen bemüht gewesen isi, dem Regierung erst dann

einmal abzumachen.

weit entfernt, Unzu- durch die Furch

betheiligten Parteien lches hinlänglich bezeugte, er Einwohnerschaft den Geist roomit die Re= llein den fon- eist. Diese

lohn abgeschafft wu friedenheit 5 mit einem

wie sehr der gesun der Klugh gierung ie traghirenden Grundsäße den, und dies w ) der Verwaltung in die Anc brifherren zahllose Uebelst Sache, nicht bloß der Fabrik-Fnhab e auch der Regierung / zu unteriüßen

r Handels-Kammer ver der Werkverständigen; | zit all der Aufmerksamkeit, die sie ver- n, als der Kronprinz und dex ollmachten hatten mit den au- e ste veranlaßt, auch wieder wie man ihn von der Erfahrung des und gestatten Ste mir, hinzu- schmerzlichen

t gebotenen allgemeinen Elemenken der dôffentlichen Stôru ges, die in den lezten Monaten d hegen konnte, und die, ( von den Parteien genährt werden. Erin! Herausforderungetn, die entweder mit $ mittelst gewaltsamer Handlungen gegen worden sind: bedenken wir, wie schr mai daß eine Revolution in der lche in der Lage jedes Ein endlich, wie sehr die hereits durch die im Juli statt- durch die vermittel\| aufrührerischer lische Krise vergrößert worden ist! und weit Erbtheil der Vergangenheit aufbÜrden besseren Zukunft benchmen zu“ wollen, daß das Uebel nicht noch grd- t von allen Seiten Ele: darbteten; =

de>ungetu, g „Dns zu der Production zu vereinfachen , die Erzeugnisse ich ( Arten der Konkurrenz zu verinehren. Sh diefen olen Sra pEE: ten liegen Gründe genug, um eine noch größere Krise, als die von uns jeßt durchgemachte- erflärclich zu machen. des Geseßgebers if es, die Wirkungen dieser Ursachen zu beobach- ten und die Justitutionen danach einzurichten; aber eben zu diesem | Behufe mußte die Regierung diesen Beobachtungen und den dar- qus entspringenden Maaßregeln den Schuß und die Sicherheit ei- | nes chrenvollen und dauernden Friedens zusichern, denn nur der Friede gewährt alle Hülfsquellen, um der materiellen Noth, Über die n kl “al lfen. Dieser Ueberblick führt mich natürlich | auf das politische Syslem der Verwaltung, als die angeblich mehr | gder weniger direkte Ursache des herrscheuden Mißbehagens. Grundlage dieses Systems is der Friede: Sie wußten dies, m. H und haben es ebenfalls gewollt, und gewiß hat die Regierung, in- | dem ste, von Jhnen kcâftig unterstüßt, vor Allem bemüht war, den Frieden, als das einzige Unterpfand für die Sicherheit dev Kapita- | lien und für das Wiederaufleven des allein durch die Furcht vor Y dem Kriege unterbrochenen Handels-Verkehrs, zu befestigen, den be- sten Weg zur Verbesserung der Lage der ardeitenden Klassen einge- cu dieser Beziehung is uns erlaubt, zu sagen, daß, \o- | 1 Jateresse des Staates, wie in dem der arbeite der Friede

u erregen,

E

; 4 vermehren, schäßen weiß, troß allerGegen- Vergleichen , tern wér uns von dex Hand w neue geltend gemacht wor-= Beispiel einer Einmischung der Arbeiter und ihrer Fa- herbeiführen konnte. er, sondern der ganzen tnwoh- auf Mittel bedacht zu seyn, die und ferneren Konflikten vorzu- langt cine Aenderung in die Regterung

eit und wahren des Zuthun bet Theilen zu- über

lassen stnd, snd in Lyon aufs ar nothwendig, da das elegenheiten

Sache der Weisheit

Bolke einzureden, zu erwarten wirkt seyn we

scy, wenn eine so rde; berüctsichtigen wir bestandene Krise in Han, el und gefundene politische Kris Schriften genährte mora entfernt, der Gegenwart das und ihr die Hossuung einer werden wir uns vielmehr wundern - ßer geweseit ist, und daß Sicherheit

nerschaft, wte Húülfsbedürftigen Die Lyone der Verwaltung untersucht diese dient. So war die Minister die Stadt verließen : hen Umständen, Der Erfolg war #9, schalls erwarten durfte: unter so vielen Troft darin findet, d

man klagt, abzuhelfen.

des Rathes Forderung n Lage von Lyo i l sich uns schon jeh und Mittel cinen vorübergehenden

¡ur Abhülfe Nothstand der beizumessen, werden wir vielmehr in Freiheiten , i giebigsten Quellen für die So viel zur Vertheidigung F Fch komme jeßt auf dai E stung bet dem ihr zu Gebote sie Handel und Gewerbfieiß neu daß unmöglich in etner s alte Vorurtheil Wurzel fassen legenheiten jedes Ein- Privatmannes an: llgemeine Beste, beitragen müsse zregeln dieser Arr hätten wir

ßerordentlic tion und der Regierung | wiedcrhergelicllten ßten Vertrauen, dle er

edlen Mar zufügen, daß mitten erung jeßt einen ältesten Sohne des K glänzenden Eigenscf vie Monarchtk ilt dies cine doppelte B der Beendigung dieser auf die Verantwortlichkeit eine wieder ihren natürlichen hôre über besondere Vervre das Ministerium em amten ihm zu geben wissenhaftesten Aufmer freiwillige Verirri Die Wahrheit zu erfor

Ereignissen dieselben dem it geboten haben , seine Der junge Prinz hat, wte 1 Reîfe gewonnen: es Zukunft des Landes. Nach ndung, an die sih stets haben die Dinge Die gerichtlichen Ver- n haben ihren Fort- Aufschlüsse, welche die Be- theil, jedoch mit der ge- Rücksicht sowohl auf un- age der Gemüther.

von dieser cingefld künftige Wohlfahrt des Landes | der Monarchie und unserer Verfassung Verwaltungs - System zu sprechen. Anblicke des leidenden Z henden Maaßregeln vernachlässigt, um Wir hemerken zuvörderst, aufgeklärten Kammer, wie diese, jenes fann, daß die Regierung sich mit den Ange zelnen beschäftigen, daß sie zu dem ders, als durch Maaßregeln sür das a Man erkläre sich also deutlicher: welche aati | wohl verweigert? Haben wir nicht thätige Arme zu beschäftigen? Geseß - Entwürfe von dem Geiste - ten? Befragen Sie den Lauf de vâre wohl je eine größere An- atertellen Fnteressen der Ge- des Staatz-

onigs cine E bethätigen. e dés Juli, bet dieser Pr Urgschaft für dte dentlichen Se s Ministers knúpfte,

L E A Klassen, ede dite : e gemac De 1 und daß die Entwaffnung das beste Menden 200 O | (Lebhafter Beifall in den Centris. j „Wir werden wohl noch andere Amendements ausfindig machen!) | C eitdem wir an das Staatsruder gelangt, war dies unser erster | Gedanfe und das Ziel aller unserer Bestrebungen. erreicht, m. H / und eine nahe Zufunft wird beweisen, daß hierin | die grdßte Ermuthigung für ‘den Gewerbfleiß, die sicherste Hülfe | für den Handel und die reichste Quelle für die arbeitende Klasse Um aber den Frieden zu vertheidigen, um selbst in dem Wi- | derstande gegen patriotische Letdenschaften da

Hat die Verroa ustandes des Landes die

Stimmen von der linken Seite:

zu beleben”?

Lauf genommen.

t Nora ehe 4 s und Vergehe Wir haben es

pfängt die Wohle des haben, ohne Vorur ksamkeit; es nimmt als auf die allgemeine L Wunsch, wie seine Pflicht. Grâäuel- Scenen verheimlicht. H, nicht etwa eitte instruiren, wir ehren ihre Nach- Pflichten gegen chten Unwillen edlichen Gemüthe nöôth- Völker, welche fret seyn wollen, mÜs- Despotismus des Gesches ist, drei Juli - Tage das beleidigte Gesetz der beiden November- Tage das Gesetz daran gemahnt werden, daß die Ver- auf der Vertheidigung der Landes- und daß, je liberaler diese leßteren, um auch die Geseße seyn jenen angeblichen Nachahmern ge- sie verleumden, indemsie darin nur ung erkennen wollen, während diese Revolution die Emvdrung der Regierung gegen das Geseß Bericht endigen, müssen wir noch eine der e Lyoner Ereignisse Anlaß gaben, ß die Politik mit denselben nichts s diesem Gesichtspunkte betrachtet - i raft unserer Fnstitutionen. gend ein po

gliche gethan, um un-F ÿt alle Fhnen vorgelegte in Handel und Gewerbe neue x Berathungen Fh:

It p 3ewu fe

daß mat patriotisch handele, war cine S tate eUDiE M S anerkannt und unterstüßt haben. Wir hatten den Kampsplaz durch- | messen, m. H./, und fürchteten uns nicht, denselben zu hetreten ; | eben darum hat man uns nicht auf denselben gerufen. ) | wollte den Frieden nur mit Unabhängigkeit und Ehre und hat ihn I nux unter diefer Bedingung bewilligt und angenommen. Dies hat uns den Muth gegeben, den Frieden zu wollen und aufrecht zu er- Ÿ halten , und wenn Sie sich der Drohungen und unheilvvullen Prophe- zciunge!t erinnern, mit denen man uns angriff, so werden Sie vielleicht | diesen Muth hôdher achten, als denjenigen, Krieg zu führen. Diesen Muth des Widerstandes haben wir denen entgegengestellt, die im Fnnern Aus- nahme-Geseße verlangten, wie denen, die auf einen allgemeinen Krieg mit dem Auslande drangen, indem wix mit Fhnen, m. H., Üher= zeugt waren - daß nach einem schnellen Wechsel dex Ereignisse die \ größte Gefahr für ein Volk darin bestehe, lîch auf der neuen Bahn, Ï die es betreten, zu weit fortreißen zu lassen. zes System, und auch (s Jhrige , m. H, denn Sie haben es an- | genommen und zu wieiferholtenmalen gebilligt und uns dadurch das Vertrauen gegeben, daß wir die Bedürfnisse des Landes befric- digen, indem wir Jhre Wünsche erfüllen, die allein der wahre und geseßliche Auösdru> der Wünsche des Landes sind. N stügt sih im Funcren guf einen Geist der Ordnung und Mäßi- f gung, der dte Gemüther zu beruhigen trachtet, auf eine ofene | Sprache, welche die Jnteressen vor den Täuschungen, denen man [sie ausscßt, zu bewahren sucht, tndem ste ihnen gemäßigte Forde- rungen an die Hand giebt; ferner auf die mit Festigkeit fortgeseßz- Iten Bemühungen, alle ehrgeizige Bestrebungen zurecht zu weisen, indem ihnen angedeutet wird, daß freie Staaten nicht da sind, um Reichthum und Aemter zu verleihen, und daß sie die Privat - Fn= j dußrée nur unterstüßen indem fie die Arbeit und das Eigenthum, die sich Ï gegenseitig Beistand leisten, beschützen. Dies i das System, das durch Ÿ die vielen von uns gegebenen Aufschlüsse, mit denen Ste sich zufrieden A zeigten, uns Allen gemeinsam geworden ist; denn ohne übernommene F Rerbindlichkeiten , ohne Vorurtheile hier versammelt, haben Sie Alles gehdvt/ Alles beurtheilt und sich durch Fhren Beifall und Ä Jhre Untersiüßung ein System angeeignet, das ohne Zweifel ge- Îschi>teren Händen zur Ausführung übergeben werden kann, dessen Prinzipien aber, wir sind fest überzeugt, nicht ohne Gefahr für das (Beifall in den Centris.)

schen, ist sein Zeugen nic fe dieser Erklärungen se Zurückhaltung, die Gerichtshöfe Aber wir können nicht, ohne unsere dnung zu verlehßen, ene Attentate in jedem V

Leben zu verbrei ) rer gegenwärtigen Sesilon; wann 1 hl positiver Geseße zn Gunsten der m fellschaft vorgelegt worden? : Haushaltes werden darin berührt. litischen Abschweifungen, jene spekulk cen Augen mit den mein haben.

Messen Sie dic r strafbaren

Nachsicht bei; forschungen.

die gescllschaftliche Or verbergen - wendtg erregen musse sen erfahren, daß die Fr daß das Gewehr- râchte, während

verleßte.. Es muß Jedermann theidigung des Einze Fnstitutionen beruht -

so firenger und geachteter Juli - Revolution fchúßt werden, die gen die bestehende Regier doch nur die Strafe für Bevor wir diesen erten Bemerkungen, wozu uns di nämlich diejenige, da

Alle wesentliche Fragen Frankreich Nicht von uns rühren jene po- ativen Pläne her, die in unse: F arbeitenden Klassen ni den Getreide-Handel, Uber den itrepots, úber Straßen, Kanäle und df: dacht gewesen; und wat en wir Jhre Aufmerksamkeit nul

ollsiändigung unserer Ver:F

etheit der Futeressen

Geseße über über die Errichtung von E! fentliche Bauten, das Feld der Theorieen betrifft, so hab auf diejenigen hingelenkt, die sich an die Verv Reform unseres Strafgeseßbuches, wovon jet ie Civilisation selbs geboten wurde, knüpften Yroblem der Erhaltung des seine Lösung vor Allem vot ige, Und ich ver: eit unserer Stra- raanisation unse: ferner die, allen -Revolution mit det ln und zusammenleben kônne, von wel eren Verfassung scyn möge, und daß das Prinziy < mit allen Úbrigen politischen Existenzei vet die Aufrechthaltung dei

Feuer dev auf Alles sind wir be

fassung und an di die Charte, diese durch d Wir habett geglaubt, daß, wenn das äußeren Friedens das wichtigste wa der Wiederherstellung der inneren Ordnung abhä! siche unter innerer Ordnung nicht nur die Sicherl ßen und Wege, sondern die feste und friedliche O rer neuen Fnsiitutionen- Fch verstehe Rationen gegebene Bürgsch( ; übrigen Staaten cher Art auch d unserer Regierung |l

eine Emvydrung ge- Dies is unser gan-

Dieses System

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wicderholen, zit schaffen hatte, und au sen jene Ereignisse nur die Kr auch wirklich im Ursprunge tr o wäre es nicht minder hnung dieser Art dergesi Partei aufgetreten 1 Je mehr man a

C Daß 0e Ut Hâtte aber unterhande litisher Gedanke dabet beruhigend, daß der Erfolg alt zu Schanden gemacht hat, , um die Früchte des ber zu dem Glauben onex Unxuhen fremd war, um=- lichen Umstände berichtigen, Für uns alle, meine Her- nach den allgemeinen gewerbetrci-

vorgewaltet, f eine jede Bevrec daß auch nicht cine Unternehmens einzuernten. berechtigt ist, daß die Palitif den Ly r muß man die rein gesellschaft dieselben hervorgegangen sind. eine Gelegenheit seyn, jener Bedrängniß oyalen Händen nie eine Oppost- fann; denn Ste werden ge- erwaltung, so gut als irgend dem leidenden Zusiande Gestatten Sie uns Betrachtungen über dieset den úber die geheimen die dentlichen Anklagen , die man sich aussprechen. (Stimmen in der Oppo- Alles zur Sprache kommen!) über man fich beschwert, des gesellschaftlichen Verbandes Juli -= Revolution herschretibt ? exneinungs - Falle diesen Noth- legen muß, hútung und Ab- il es ferner wahr, daß das ge=- Finanz-System, worauf der Ff es end-

Combinationen welche unsere erte Revolution uns und die Neftauration ihce Blüthe vet: nicht umstioßen kann, cht

den Finanzen , hat, denen das Kaiserreich dankten, und die die zweite Revolution sich zugleich die Mit welche selbst den vierzch Denn, fürcht demgemäß zu handeln, die \chlaf}ung des Triebwerks jener Ér Europa uns beneidete, die es bewunderte

tel der Kraft und des Gelingens zu rauben} n Jahren der vorigen Regterung nicht} en wir uns nicht, es auszusprechen und RYernichtung und selbft schon die Er äftigen Verwaltung, um dis und- nachahmte, und di} ‘heile der Länder Europa's als das einzige Ueber} erungen übrig bleibt, die Vernichtutig diejes admi:Þ enuxr Unordnung und Untergal(Þ Man hat von den moralijche worin hâtten wir denjelbei et, die Wahlen , di M Lande an.

muß dies zufälligen Ursachen benden Klasse zu forschen, die in l tions-Waffe gegen die Regierung seyn wiß überzeugt seyn, m. H./, d Einer, den Wunsch und den der Gesellschaft nach Möglichkeit abzuhe indessen , daß wir hier einige allgemeine

Zusiand anstellen, daß wir Einflüsterungen, wie über

in dieser Bezichung erlaubt, sition : Vortrefflich! Jet wird endlich Ff es denn wahr, daß der und der in mehreren Zweigen ih von der

mangelten.

noch in einem großen bleibsel unserer Erob niítrativen Triebwerkes, sage ih, würd für die neue Regierung zur Folge haben. Bedúrfnissen des Volkes gesprochen ; zuwider gehandelt ? Municipal-Verfassung, die National hung die gebteterischiten Ford Friede, dieses erste aller mora ßer Vorsichts - Maaßregeln , nicht minder wichtigen Bed befestigt worden. tutionen, ungeachtet der unheilvoller und den Süden, wie wenig Elemente d

Willen hat ,

F Land verändert werden können. A sind nicht wir es, welche allgeweine, die ganze Gesellschaft interes- Y sirende Fragen in Anregung bringen werden; denn bemerken Sie N wohl, m H , solche Fragen gehdren nicht ausschließlich unserem an. Betrachten Sie die Leiden der anderen Völker, hdô- H Sie die Sprache der Übrigen Regierungen! Fund unsere Pflicht war es, zu beweijen, daß die vorúberge- N hende Roth, welche einen Theil der Lyoner Einwohnerschaft o S schre>li<h irre geleitet hat, ihr gegründeten Regierung, Ü dem Verfahren der Verwaltung, di Ri, Schuld gegeben werden kann. F Erfahrungen Zcinleuczten , daß

uns unumwun

Unsere neuen Einrichtung Garde müssen in dieser Bezie [lkommen befriedigen. lischen Bedürfnisse, ist mit Hülfe gro "welche der Nationalwürde, einell ürfnisse, eine Befriedigung gewährte! ortschreitenden Entwickelutig dec Jns

Nothstand, roor erungen vo

eingetreten weder unscrer Revolution, noch dem Sysiem und stolz auf Fhr Vertrauen Nach den verschiedenartigen funfzehn Monate muß es 1 wirfsames Heilmittel für diese Noth nur [i ] Or und des Friedens zu suchen Fis, welche die ganze Politik der jeßigen M oa kas n O M Die Lyoner Fndustrie hätte dies mehr, als irgend eine andere, ein- : und wird diese Wahrheit jet deutlicher als jemals empfinden : denn die Lyoner Fnduftrie sorgt gerade für Bedürfnisse- die man nur inmitten eines tiefen inneren und äußeren Friedens fühlt; sie hat also bet ciner Stôrung der Ruhe Alles zu verlieren. Eine. traurige Ecfahrung wird ihr diese Lehre für lange Zeit cin- Oder jen|Fgeprägt haben. Wir hoffen dies, haben aber dennoch alle Maaßre- geln getrofen, um zu verhindern, daß bartnäkige Leidenschaften der Stadt Lyon die Feucht dieser Erfahrung entreißen. Die Re- gierung wacht; die verständige Bevdlkerung ist gewarnt, die Gesehe \ sind wieder in Kraft getreten, und Alles verkündigt, daß mit der [MOrdnung, die wir aufrecht zu erhalten wissen werden, auch die Arbeit in dieser schônen Stadt wieder beginnen werde. gute Bürger sich den Gedanken tief einprägen , daß fúr die Ver- besserung der Lage der gewerbtreibenden und arbeitenden Klassen lur von der Zeit, vom Frieden und von den Geseßen etwas zu erwarten is; mögen sie in das Glück Frankreichs, in die Fürsorge der Regierung und in Jhre Weisheit, m. H., Vertrauen seßen. B Auch schen Sie, daß, wenn es im Augenbli> der Krise selbst un- | sere erste Sorge war, Jhnen den Stand der Dinge ausetnanderzu- in n schen, ohne außerordentliche Mittel von Fhnen zu verlangen, es d die Anl Jeßt nach Beendigung dieser Angelegenheit uns Bedürfnis ist, Jh- wahrlich nicht nen für die Unterstüßung, die Sie uns durch cine wohlwollende / gnitiative gewährt haben, zu danken und Jhnen zu den erlangten F Resultaten Glück zu wünschen.‘/ (Beifall) Auf seinen Plaß zurückgekehrt, wurde Herr E. Perier von einer Menge von Deputirten umringt, welche die lebhaftesten jy Ol : h Mehrere Deputirte der Oppo- sition schienen sich über das von ihnen zu beobachtende Berfahren Fn allen Reihen der Versammlung

Die der f e des Gewerbfleißes so nothwendige innere 1 Prophezeiungen in Bezug auf die Vendl hergestellt, und wir sehen dort eben em Rheine El! Wir haben dit Geseßen, zu denen man ul! Fch komme jeht zu der ans Wem soll ih aber Üb Etwoa den Männern , denen der Anbl s, wobei sie die außerordent Ausgaben mîit den ordentlich} ind, zusammenwerfen, genü)

der Regierung zur Las

ftand mindestens egeln zur Ver

die ihr zu Gebote stehenden Maaßr húülfe dessclben vernachlässigt habe?

esteuerungs-, so- wie das rise vergrößert haben? stem des jeßigen Ministertums #0- als in Betreff der in- nd Unfälle ver- und wir fassen

der leßten Federmann

genwärtige B Kredit des Landes beruht, die K lich wahr, daß das gesammte Sy wohl in Bezug au neren Verwaltung, anlaßt oder genährt hat ? Mc hiex nun den Fnhalt vicler R Sie uns diese ungerechten Beschwerd Wir wollen zunächs| unsere Revo vorgegangene Regierung gegen diese uns späterhin mit dem Verroaltungs - sich ein gewisses Mißbehagen fühlbar macht, daß die Beschwerden -

Bürgerkrieges, als sich an d mente zu einem Kriege mît dem Auslande z erreicht, ohne zu Ausnahme - rieth, unsere Zuflucht zu nehmen. nend zarteren Frage Über diesen Punkt antworten? der Gesammt- Summe des Budget chen , von ihnen selbst veranlaßten Ausgaben, welche reduci um Folgerungen zu ziehe gründlicheren M der Verurtheilung sen sehr wohl, daß von den ichigen Folge cines Standes der Dinge sind lange vorgusgegangen is, und daß die chen Ausgaben, vont den Kammern bewiliig Kerordentliche Bedúrfnisse zu de>en und namentlich \ängigkeit zu befriedigen! Sie wis Hülfsmittel nicht vou di der That, m. H., aus wt » Millionen des außerordel! hat die Staatss! Verkauf d}

f scine auswärtige Politik, die gegenwärtigen Besorgnisse u n hat dies behauptet, eden und Schriften zusammen. Lassen en rú>haltslos untersuchen! lution und die aus derselben her- Beschuldigung verwahren und Systeme beschäftigen. gebe ih zu, muß aber die daruber in öffent- Úbertrieben und daß, wenn ih einen Blick auf die Gegenwart und erfe, jene sich mit jedem Tage verbessert, diese Zedeihen und Wohlfahrt verkündigt. übergehenden

die Steuern.

rt worden | n und ein Urtheil zu fällen? welche die Umstände- berücksichtigen U die Prüfung vorangehen lassen? Aber diese | Ausgaben die ordentlichen , welcher der Gegenwiß anderen , die außerordent t worden find, uma

zugleich - erklären /

auf die Zukunft w aber dem Lande werfe die Vorurtheile derer, die sich aus einem vor um Angriffe gegen die Regierung schaffen, ohne dadurch die Absichten der Feinde unserer Re- Doch sollte die Sprache der systcniati-= ierung die Vertheidiger derselven auf würfe aufmerksam machen. i daß wir einen Fehler begangen ha- ben, als die Freude unseres Feindes, und wahrlich, die Gegner der Revolution lassen es an solchen Winken nicht fchlen. Wir wollen Nicht die Politik allein sollte den Anhängern des Zustandes der Dinge eine andere Sprache eingeben ; mit der Klugheit Hand in Hand gehen. der That, m. H., erinnern Sie sich, was wir lange vor der Juli- Revolution. und {hon damals voraussahen und vorher verkündig- ten, als im Jahre 1825 in England die Handels - Krise ausbrach ; nals prophezeiete man, daß diese Krise allmälig den ganzen schon damals wurde bewiesen, daß auf eine Besorgniß erregende Weise Auch trat bald der Fall ein, daß, wenn die Arbeiter durch smus der Fabrik-Fnhaber noch beschäftigt wurden, diese hre baaren Auslagen nur noch thre Fabrikate in Händen f diese Geld aufnehmen mußten. Dies war die Lage der as Land plöhlich von einer Revolution überrascht ie rechtmäßig sie auch an sih war, doch die unaus=- lgen jeder politischen Krise, nämlich das Einhalten ichs und die Unterhre=- wozu noch eine blinde wie die Nothwendigkeit iintertiehmuttgen, die \<on sett y wenfaey yerwleest waren, let anf

Mögen also alle

Bedürfniß der National-Unabh ferner, daß wiv diese außerordentlichen Steuerpflichtigen verlangt haben. Z cher Quelle hat die Regterung die 2 lichen Budgets von

Uebel cine Waffe z zu bedenken, daß ste volution selb#| vegünitigen. \chen Gegner der jeßigen Reg die Gefahren solcher unüberlegten Vor Nichts beweist uns deutlicher -

acschöpft ?

Staatswaldungen hat den Vortheil, daß dieselben | Hände der Privat - Fndusrie gekommen gerecht seyn. c

gegenwärtigen die Wahrheit sollte

Ninisterium eingesüh!} sie feine neue Aufla} ekten Steuer in eren Erh}

, Was die unter einem früheren Steuer betrift, so ist eben so bekannt, das sondern nur die Verwandelung einer indir Mit Ausnahme der 309 Zusahß-Centtimen, d e dieses Jahres aufhört, sind die Steuerp hôhten Auflage, mit kein

direkte ist. bung mit dem End tigen mit keiner er stet worden.

neuen Abgabe b Glückwünsche an ihn richteten. einem Budget von 14 ! ne Erfindung; sie drúulsmit einander zu berathen. ¿Qn di ne A jAnßerte sich eine große Aufcegung. Herr Salverte bemerkte, iht eingetretener Sr daß er und seine Freunde no< mancherlei Fragen an das Mini- sterium zu ri<ten hätten, nund daß sie dieserhalb am nácsten Montag gehört zu werden wüns{ten. < hiermit einverstanden.

Man spricht immer von 1500 Millonen : diese Zahl is aber eine rei nicht die wirklich gemachten Ausgaben , Vorsicht und für den Fall außerordentlicher nisse bewilligten Summen aus. D 1831 ist 1172 Mill., woranter 225 Zahl des ordentlichen und außer beträgt 1097 Millionen; ziehen wir 1 die außerordentlichen Ausgaben a andere 955 Millionen, und beide als die in den leßten Fahren dex vorigen Regierun Man hdre alîo auf, tn dex angebitchett

Steuern den Hrund dex Noth zu suchen Veh üigen dey Berwaseung fü! inen

Kontinent heimsuchen würde; ‘die Production den Verbrauch Überstetge.

den Patrioti Leßteren für i hatten und au Dinge, als d wurde, dîe/ w bleiblichen Folgen der Kapitalten , die Einstellung des Verbra1 chung der Arbeit, nah sich ziehen mußtez ur<t, ein here<hneter ühler W m, viele Geschäfte und H ave 4825 mehy she

Betrag des Budgets v Mill. für außerordentliche Ausgabe! ordentlichen Budgets f mun von diesen beiden Budgt! b, #9 beträgt das etne 946/ Zahlen sind bei weitem g bewilligt!

er wirkliche Herr C, Périer erklärte O hierm Der Handels-Minister legte hierauf ein neues Zoll-Gesey vor, während si bereits viele De- putirte zu der Debatte am ‘Montage einschreiben ließen. 0 Y Geráus<h im Saale war überhanypt so groß, daß der Minister rbbhung d sich nur mie Mühe verständlih machen konnte, ju Seide gebracht uns ven Sefeya Entwurf se ttez sollte nas Über den Antrag ea Witonite oe!

MacGdent è nen Vortr Q (

1 wodurch Hie e q Oh uitgetheils

Uugenbit> gef

) Wr 1059 Corinenin auf Abschoffung des Gescßes vom 11. Sept. 1807 wegen der Pensionirung der höheren Staats:Beamten abgeslimmt werden. Es fand sl< inzwischen, daß die Bersammlung nicht mehr zahlrei< genug dazu war, so daß dieses Geschäft bis nach der vou Hrn. Salverte angeregten Debatte verlegt wucde.

Paris, 19, Dez. Der König arbeitete gestern mit dem See-Minifter und ertheilte dem Direftor des Museums, Grafen von Forbin, eine Privat-Audienz. Sai

Die Redner, welche si<h haben einschreiten lassen, um über die von Herrn E. Périer in der vorgestrigen Sigung gegebenen Aufschlüsse fiber die Lyoner Ereignisse zu sprechen, sind pon Seiten der Opposition die Herren Salverte, Mauguin, Pagès v. Trach, und von der andern Seite die Herea Kemusat, Fau- bert, Duvergier de Hauranne, Thiers, Guizot, Gannecon Cunin-Gridaine, Fulchiron, Dumon und Madier de Montjan., "J Der Baron vou Schonen ist uicht, wie die Blätter irrthüm- lich meldeten, zum Berichterstatter der Budgets-Komrauission, \fon- dern zum Berichterstattzr für die Civil-Liste ernannt worden.

Uedecrmocgen wird Herr Thiers in der Deputirten-Kammer feinen Bericht übec das Budget abstatten; er bat denselben be: reits geftern der Kommission vorgelesen, cin Geschäft, das den ganzen Vormittag in Anspru nam. E P __ Nach dem Beispiele der Lyoner Seidenarbeitexr haben auch die Holzhaver der Cantons Praulhcy und Auber:ve (Dep. der Ober- Marne ) eine Meuterci in dena Wäldern, wo ste arbeiten,

| begonnea ind dringen auf eine Erhöhung des Tagelohnes; nach-

dem sie sich anfangs geweigert, zu arbeiten, haben sie einige Verwüstungen in den Forsten angerichtet, Genstarmerie und Truppen sind an Ort und Stelle geschi>t, um den Aufstand zu unterdrü>en.

Der provisorische Pcáfeft des Rhone - Departements, Herr | Gasparin, fordert die Maires desseiben in einem Circular: Schrei- ben auf, den von Uevbelgesinnteu verbreiteten Gerüchten von dem nahe bevorstehenden Ausbruche neaer Unruden, wodurch die Ein- wohner in fieter Angst und Besorgniß gehalten und das Wieder- Aufleben des Handels und Gewecbfleißes in Lyon unmöglich ge- macht wird, aus allen Kräften entgeaen zu arbeiten.

Die Gazette de France und die Quotidienne thei- len die Bittschriften von zwei Gemeinden des Departements des Var an die Deputirten: Kammer mit, worin auf sofortige Zu- \ammenberufung der Generalstaaten, auf Wiederhecstelung der alten Provinzen mit ih:en Freiheiten und Privilegien und über- haupt auf Wiederherstellung des alten Fcanzösishen Rechts, als der Quelle des Kuhmes und der Wohlfahrt dieses Landes, an- getragen wird.

Einige hundert junge Leute, größtentheils der medizinischen und der Rechts-Fakultät der hiesigen Universität angehörend, ver- sammelten si< vorgestern vor dem Pantheon und zogen von dort ! mit einer dreifardigen, mit s{warzem Flor nmwundeneu Fahne vor das Hôtel, wo die Polnischen Generale Romarino, Langer: manni und Suahde wohnen, um dieselben zu begrüßen, Hier | wurden mehrere Redeu und Gegenurcedeu gehalten, worauf die jungen Leute fi in derselben Ordnung und unter dem Rufe: „Es lebe Polen !‘“ na< dem Viertel Saint - Jacques begaben, wo sie auseinandergingen. Dieses Schauspiel hatte eine Menge | Neugieriger herbeigezogen.

Die hiesigen Studirenden wollten heute den obgedachten Be- such, den sie vorgestern dem General Romarino abgestattet, in größerer Anzahl wiederholen; es hatten sl< zu den Ende etwa 1500 von ihuen versammelt; als sle aber über den Pont - Neuf ziehen wollten, fanden sie diese Brücke durch eine Schwadron reitender Municipal-Garde gesperrt; eben so fanden sie die übri- gen Uebergäuge über die Seine geschlossen Und wurden von den Linien-Truppen und der Municipal:-Garde zurüctgetrieben.

Der Redakteur der Tribune, Herr Marrast, hat si< gestern in dem Gefängniß Sainte- Pelagie gestellt, um die halbjáhrige Haft, zu der er verurtheilt worden, abzusizen. Während dessen wurde von der Polizei in seiner Wohnung in seinen Papieren eine Nachsuchung angestellt,

Der Globe meldet, daß ror einigea Tagen 23 Frauen und Mádchen in die sogenannte Saint-Simonianische Religion auf- genommen worden seyen. Der Constitutionnel macht in ei- uem Artikel seines heutigen Blattes auf die Gefahren aufmerk: sam, welche diese auf die Veruichtung des Eigenthums gerichtete Lehre bei weiterer Verbreitung für die Gesellsczaft haben fönnen.

Großbritanien und Jrland.

Parlaments-Verhandlungen. Oberhaus. Siz- zungvom 16. Dez. Der Graf von Aberdeen brachte (wie in Nr. 355 bereits kurz erwähut worden ist) die Anwerbungen für Dom Pedro zur Sprache. Nachdem er mehrere Zeitungs - Ars tikel vorgelesen hatte, um thatsächlih jene Rekrutirungen zu er- weisen, außerte er si< folgendermaßen :

¡Fch kann nicht umhin, zu bemerken, daß nach der Köntglichen Thronrede die Anwerbungen für dite Expedition Dom Pedros thâ- tiger als früher betrieben werden, und dies drängt mich zu der Frage, ob die Anwerbungs-Akte noch in Kraft isi, oder nicht * My- lords, wenn dieselbe noch in Kraft ist, so kann ich nicht begreifen, wie eit solches Verfahren erlaubt werden kann. Es kômmt in die- fem Augenbli> nicht darauf an, die Vortheile oder Nachtheile jener Akte zu erwägen ; ich sollte aber meinen, daß, wenn die Regierung die Bestimmungen jener Akte nicht billigt, sie die Aufhebung der- selben vom Parlamente verlangen, aber nicht eigenmächtig eine dis- pensirende Gewalt ausüben müßte. Jch möchte wohl wissen, in welcher Eigenschaft Dom Pedro und seine Agenten in diesem Lande auf- zutreten meinen, da sle o ofen das Gescß verleßen. Jch für mein Theil betrachte sie nur wie Privatleute, die verflichtet stnd, das Gesetz des Landes, in welchem sie leden, zu achten. Es i nicht zu leugnen, daß in der Art und Weise, wie in der Thronrede von der Rückehr des älteren Zweiges des erlauchten Hauses Braganza ge- sprochen wird, etwas Dunkles, Geheimnißvolles und Orakelmäßiges liegt. Wenn man bedenkt, daß die Rückkehr jenes Fürsten schon vor mehreren Monaten und noch während der leßten Parlametrts- Session stattfand, so ist es nicht wenig befremdend, daß dieses Er- eigniß jeßt auf eine so förmliche Weise angckündigt wird. Warum sprach der edle Graf nicht von der Ankunft des älteren Zweiges des erlauchten Hauses Bourbon? Man muß wohl erwägen, auf welche Weise Dom Pedro na< Europa zurü>kehrte Sie wissen, My- lords, daß er aus scinem Reiche vertrieben wurde, daß er sein eigenes Land verlicß, und daß er als ein Flüchtling hier ankam. Fch weiß Überdies, Mylords, daß dieser Fürs nah Europa zurü>kehrte, ohne irgend eine feindselige Absicht gegen seinen Bruder oder auch nur im entferntesten den Gedanken zu hegen, Krieg gegen denselben zu führen. Jn dem Augenbli> abev, als er landete, wurde er von Abenteurern und Spekulanten umringt, die ihn in den Plan ci- ner Expedition gegen Dom Miguel hineinzogen. Was i< in Be- zug auf die Absichten Dom Pedros gesagt habe, if zuverlässig, denn eine der leßten Handlungen seiner Regierung war, einen Heiraths- Traktat zwischen Dom Miguel und seiner Tochter zu entwerfen. Diese Unterhandlung wurde abgebrochetr, weil die Englische Regie- rung si< welgerte, an deim TDyaktate Theil zu nehmen; aber sicher lh waren vor melten Nuystrltte gus dent Amts dle leuten Neusits pungti Dom Yedyos it Bezug nuf felt Bruder frettndschafelte)es

“b 4 k f 4 . 99 (Hôrt, hört 9) Es ist allerdings wahr, daß erzu jener Zeit seln eigenes rastlianisches Reich noch nicht verloren hatte und nicht in Versuchung gekommen war, fi< der Besißung eines Anderen zu bemächtigen. Möge indeß das Betragen Dow Pedros seyn, welches es wolle, #0 wünsche ih nur zu wissen, ngch welchem Grundsaye wir nicht eben so rechtlich und E RE gegen Portugal, als gegen jedes. an- qnd Jch kanu mir die Ungerechtigkeit der Regie- rung in ihrem Betragen gegen Portugal Ae nie it Es fann nicht behauptet werden, daß, weil Dom Miguel nicht an- erkannt worden sey, wir gegen ihn niht die Geseße zu y brauchten, welche für alle andere Mächte gelt Alles vot thm, was wir von anderen Nationen focdern, und wir betrachten ihn, wenn es auf unsere Rechte und Privilegien an- verpflichtet, t Méêna du re<ht zu erhalten. rechtigteit, die wir | n bemerken, daß ! che die allgemeine Politik der Verwaltung in Bezug auf künftiges Verfahren gegen Portuga!l betref ; noch beabsich: den edlen Grafen jeßt zu fragen, auf wel<he Weise er wärtigen unglülichen Zustand jenes Landes abzuße! Fh beschränke mich lediglich auf den Gegensand der A und behaupte, daß, da die- betreffende | Pflicht der Regierung is, solche unparteii bringen. Da ich aber bewiesen habe, daß solches in dem er ie! Falle nicht geschehen ist, so würde ich gern erfahren, worauf hiese Abweichung vom Gesche begründet isi.‘/ R s Graf Sre h ertoiederce :

___/J< stimme mit dem edlen Lord d hier nicht darauf ankommen fann, ob die Aniwerbungs - L nußliche oder schädliche Maaßregel is, und daß. dieselbe y sie ein Landesgeseß is, aufrecht erhalten werden muß. r chle Graf behauptet, daß die erwähnte Akte verleßt worden sey: dics aber eine Vorausseßung, welche ih unmöglich zugeben ka die Einschiffung von Truppen in einem Paketbote des Kriegzamt Namens „Lord Blayney/‘/, anbetrifft, so antworte ich darauf, daß unter den Paketbooten des Kriegsamtes ein Schif dieses Na-

ar nicht exi Ew. Herrlichkeiten p d gen drei Schiffe die Bestimmungen der Anwerbungs - Afte “in Kraft geseßr worden sind, und daß diese Schiffe, nachdem sie mch- rere Tage mît Beschlag belegt waren, wi wurden. Sie waren durch dic Zollbeamten angehalten worden, als die Eigenthümer dieselben reklamirten, wandte sich das Zoll an das Schaß= Amt, welches den richteriichen Beamten der Krone alle Umsiände des Falles mittheilte. Die Lehteren entschieden, daß die Regierung gesezlich nicht das Recht habe, die Schiffe zurü>zu- halten, und în Folge dieser Entscheidung wurden dicsclben. frei ge- geben. (Hört! hôrt!) Die Bemerkung anlangend, daß sich Eug- länder zu fremdem Dienst haben anwerben lassen, sd gebe ich zu, daß wir davon in Kenntniß geseßt worden sind. Wir legten die uns | in Bezug hierauf eingereichte Vorstellung und sänintliche Neben- Umstände dem General - Advokaten und den richterlichen Beamten der Krone vor, deren übereinstimmender Ansicht zufolge für di Regierung kein Grund zum Einschreiten vorhanven rear.. Dies if das Benehmen der Regierung gewesen, und ich bin überzcugt, My- lords, daß man uns nicht den Vorwurf machen fann, das Geseß suspendirt, oder partciisch gegen irgend einen Theil gehandelt zu i. Für jeßt habe ich weiter nichts hinzuzufügen , fsolte aber der edle Hraf späterhin ven Gegensiand noch einmal auf gehßdrige Weise zur Sprache bringeti wollen, so werde ih vorbereitet sen, solche Aufklärungen zu geben, die das Betragen der Regierung. vor Euren Herrlichkeiten und vor dem Lande vollkommen zu rechtferti- gen geeignet seyn werden. | Der Graf von Aberdeen erklärte, daß ihm die Erläute-

rungen des edlen Grafen vollkommen gentigter, da er daraus entnäßhme, daß es die Absicht der-Regierung sch, die Best'mmu gen der Anwerbungs-Akte in Kraft zu erhalten. | der Graf von Shaftesburyh den Antrag, daß sich das Haus bis zum 17, Januar vertragen möge, welches genehmigt wurde.

1 j _Siztung vom 16. Dez. burton überreichte eine Bittschrift der Westmin®er : politi\chen Union, worin darauf angetragen wurde, keine Klausel in der neuen Reform-Bill anzunehmen, welche irgend eine Rente oder Abgabe zur Bedingung des Wahlrechts niache. John Wood, Oberst Davies und Sheil unterfiüßten die Zittschr Sir Nobert Yeel aber bemerfte, daß das Haus eine Bittschrift gar nicht entgegen nehmen könne, die unterzei{h- net seh: „Die Mitglieder des Ausschu }es der politischen Natio- nal:Union, im Rathe versammelt.‘ Geselischaft nen, und er gebe zu bedenfen, der fürzli<h erlassenen Königlichen Proclamation aegen die poli- tischen Unionen übereinstimmend sey. a Schaßkammer stimmte mit dem vorigen Redner darin ein, daß man mit Entgegennahme der Bittschriften dieser Act sehr vorsichtig sehn müísse, indeß glaube er, daß man die in Rede stebende, als ven einzeinen Personen herrührend, annehmen köune. Herr Warburton fand slh indeß doch veranlaßt, die Bittschrift vorläufig zurizunehmen. i Schaßkammer angezeigt hatte, daß sich na der zweiten Le- sung der Reform - Bill das Haus bis zum 17ten Januar vertagen würde, ergriff Sir Robert Peel das Wort, um (wie bereits in Nr. 355 der Staats-Zeitung erwähnt) tber den Theil der Russisch: Holländischen Schuld, welchen England früher übernommen hatte, einige Aufklärungen zu erhalten. Es seh un- nöthig, sagte er, die ursprünglichen Umfiände, unter denen die erivähnte Anleihe abgeschlo}en worden sey, auseinanderzuseß'n ; er eriunere das Haus nur daran, daß s< England im Jahre 1815 gegen Holland und Rußiand verbitdlih gemacht habe, die Zinsen jeuer Anleihe bis zum Betrage vou 2 Millionen Pfund i Um #\{< nun zu vergewissern, ob England ver- pflichtet sey, diese Zinsen no< fortwährend zu zahlen, nüsse man auf die ursprüngliche Art der Berpflichtung zurückgehen. Da ergäbe sih denn, ‘daß ausdrücklich festgeseßt worden seh, daß England nit ferner verpflichtet seyn solle, jene 2 richten ,- wenn die Belgischen Provinzen von dem Königreich Holland jemals getrennt würden, l Zuni d. J. hátte aber der König dem Be?gischen Vo!ke {on das Recht zuerkannt, seine inneren Angelegenheiten selbfi und dadur< die Trennnng de laclo bestätigt. wünsche er zu wissen, ob England den nächften Zinstermin dbe- zahlen oder unter den gegenwärtigen Umständen die Genchmi- gung des Parlamentes dazu einholen würde? Seiner Meinung nach, sey der Schab nicht berechtigt, die Zahlung fortzusetzen. Der Kanzler der S<hapkammer bemerkte, daß es allerdings seine Richtigkeit habe, daß England eigentli nur fo lange ver- pflichtet seh, die erwähnten Zinsen an Rußland zu bezahlen, als die Belgishen Provinzen mit Holland vereinigt wären, i und der darüber gepflogene Brief- wechsel ‘bewiesen aber, daß die Absicht dieser Kiauscl wärt, den Kaiser von Rußland von jedem Versuch zur Trennung des Kö- nigreiches der Niederlande abzuhalten. / sh daher fragen müssen, ob sle unter den Umständen, uuter welchen die Trennung stattgefunden hatte, Rußland die Yaßs dex Kinsen mit Ehren und der Gerechtigkeit gêmáß vors inne! Sey es etwa der Wunsch Englands gemesen;

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