1875 / 146 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

d, welche fi hierbei der Qandräthe Jedes auf Grund des allgemeintn preußischen Gesehes | rathete und unverheirathete, galten seither in dem weitaus Der Kaiser bat die Einf\ : und der Kreis-Physiker als ihrer. Organe zu bedienen haben. | über das Deihwesen vom 28. Januar 1348. erlassene Deich- | größten Theile der Provinzen Starkenburg und Oberhessen bei nah tommissonil P S R E Rana BIT e ] einem norwegischen Kabinets-Kammerherrn und cinem norwegi l ; Berlin, den 8. Juni 1875. ¿H „A8 statut ist, nah einem Erkenntniß des Ober-Tribunals vom der Uebernahme fremder Verbindlichkeiten besondere Rehtsvor- Es wird demnach die jährlihe Nachschaffung an a N {hen Adjutanten bestehen. Der „Post och Inr. Tid.“ wird e a Ae deutshe Kunst- und Kunstindustrie-Aus- Der Minister des Innern. Der Minister der geistlichen 12. April d. I., ein für den. betreffenden Deichverband verbind- schriften. Die Bürgschaft oder sonstige Shuldübernahme für nah dem Modelle 1875 stattfinden, zur bezügli iken sofort | Aland unterm 10. d. Mts. geschrieben: Gestern Abe aus E A alter und neuer deutscher Meister. Die Ausftellung soll Jm Auftrage: x. Angelegenheiten lihes Lokalges eß. „Nah §. 2 der Einleitung zum Allges dritte Personen Seitens einer Frau, insbesondere auhch die Ver- der Ulanen aber ers nah Crans des O On Vertheilung Großfürst-Thronfolger von R ußland s der Rünftlae R Ul München beschränkt bleiben, fondern alle deuifben meinen Landrecht*, führt das Ober-Tribunal in dem erwähnten bürgung einer Frau für ihren S Men nämlich M E bisherigen Konstruktion geschritten Ca RITAE i E lin in Bomarsund an, wo Legtgenannte ih mittelst eines fet: eingeladen werden. Se. Majeftkt de nie ger Buol ens

m und nichtig. Um sih in rechtswirk- neuen für die Armee adoptirten Uchatius-Geshüs ca LUE n Eee bei deu Ruinen ans Land segen ließ, vas einem huldvollen Haudschreibeu vis den ‘Direktor n vern a in

gegen der Großfürst - Thronfolger niht ans Land ftieg Die | Erdießerei zu München, Hrn. Ferdinand v. Miller, den Vorstand

Ribbeck. In Vertretung: 22 ; j Sydow. Erkenntuiß unter Anderem aus, „erhalten besondere Provinzial- | für fich rehtlih Os N E ite d l Verordnungen und Statuten einzelner i e e Gn Abira a N as 2 e 0 A A E e RA ps i A d Adaptirungen in der Lage sein, die | Ruinen wurden besehen, und von Fi des Münchener Kunftgewerbeverei g , somit ohne Inanspruchnahme böhmi- | Wagen requirirt. Sobald die O Tie und fielung Abernénimen Er Dat bad dee L Le Aue waren, ellung mit lebhaftem Interesse durchgeseben und sei er Aus- eine Fre ide darüber

An die Königliche Regierung zu N. 1 c C E : 7 : ,_| \haften durch die landesherrlihe Bestätigu ( 1 s: s 1 M inisterium für Hand el, Gewerbe und öffentliche | sehe. Hieraus is freilih nit herzuleiten,. daß das Statut einer Formvorschriften beobahten. Die Verbürgung mußte in einer {her Walzwerke herzustellen i

L Arbeiten. jeden Privatgesellshaft, in welchem nur die für die einzelnen | öffentlichen Ur tuns geiGehan und es ags die Frau, ¡Mei otet __— 24. Juni. (W. T. B.) Neuerlih getroffenen Be- wurde die Tour nah den Castelholms-Ruinen angetreten ausgesprochen: „d Î i Das dem Civil-Ingenieur R. Lf 6 heil indl| esegt werden, durch | ob sie verheirathet war oder E, nah Eg: es ] stimmungen zufolge findet, wie das „Telegraphen. Köitewvand éo : Neifes, werden pas RnEs wieder der Schauplaß deutschen Kunst- dem 18. Februar 1874 auf die Dauer von drei Jahren für | die im landespolizeilihen Interesse hinzutretende E s n E Nef ak A igen 8 Bureau“ meldet, die Zusammenkunft des öfter s Bestim ea a, Kopenhagen, 22. Iuni. Den neuesten | Ausstellungen mächtig ata N Wettftreite, welcher durch solche nt auf Bestätigung die Kraft eines Gesezes erlange. Deshalb sind ins- S Gunsten det féaueri gesebli festgeseßte reGtliGe Un- Duers in Welo ee E H \ f p: K Fil E niht in Komotau, | Jhre Majestät e T A E e Dig Ho uus E e Lo für die veredelube Und eri eieae Be Zu

zstation der Buschtiehrader Bahn) | Königsfamilie sich in V liche Mitglieder der | ien gleih genehmigte der König dem Kunstgen i

eranlassung der Einweihung der \ee- diesem Zweck eine Summe von 10,000 Fl unstgewerbeverein zu

den Umfang des preußishen Staates ertheilte Pate ahgewiesene Vor- | besondere die Statuten von Attiengesellschaften, auch wenn fie | fi d A eile, Bürgschaft ae ade A y i ültigkeit weibliher Bürgschaften 2c. in Anspruch nehmen woe. att. ; ; ; j gulig g st Die Abreise des Kaisers Franz JIofef von hier erfolgt | ländischen Nordwestbahn am 29. d. nah Kallundborg begeb ¿D en. In den leßten Tagen ist es gelun i ; gen, in der Kloster- Kirche

behörden auszuführen sin

Gottheil zu Berlin unter | Theilnehmer verbindlichen Bestimmungen festg

eine durch Zeihnung und Beschreibung n rihtung an Gestein-Bohrmaschinen zum Zurüziehen und | landesherrlih bestätigt worden, darum noch niht als Gese e L E E ien wll fi it. | Für die von dem Richter zu ertheilende Belehrung und die Des onnt n R3 : l ag früh 5% Uhr. Kaiser Alexander wird zur Reise | Se. Maj. der König und Se. Königliche Hoheit der Kronprinz | zu Bebenhaus t u Bebenhausen in Württemberg am nordöstlichen Pfei j feiler der

Umsezen des Bohrers, ohne Jemanden in Anwendung be- | anzusehen, wie dies \{hon vielfach ausgesprohen worden 1 ( i ; _ karnter Theile zu beschränken, Als Gesetze sind vielmehr nur allgemein festgestellte Grundsäße urkundung des Verzichts auf die weiblihen Rechtswohlthaten dur Oesterreih, eventuell auch zur Weiterreise den i T, 2 ist aufgehoben. anzusehen, deren Befolgung von Allen erzwungen werden kann, | waren überdies besondere Vorschriften is Jede Schuld- Kaiser Franz Iosef angebotenen dfterrei ischen Hof “s n vom p l alsdann über Aarhuus und Viborg nach dem Lager bei | Kreuzung des Lang- und Q i C die dem Kreise angehören, für welchen jene Grundsäye Geltung | übernahme, Bürgschaft ciner Frau, welche den erwähnten Vor- Edwii ¿ug benugzen. Ha . Nah der Rückunft werden die Majestäten den Besuch | ein weiteres Sradt erft uershifff mittelst Entfernung der Tünche haben sollen. Der Grund der Wirksamkeit der Geseye ist also | schriften nit entsprach, war rechtlich ungültig, und konnte eine cinss eiz. Bern, 21. Juni. Der Bundesrath ge- es Herzogs und der Herzogin von Edinburgh, welche gehörig, frei zu legen. Es ree wee dem 15, Jahrhundert an- nit die dem Privatrecht angehörige Willenseinigung der den- | Frau aus e/ner derartigen Bs O T De g E S a über die Nachtragskredite für Sélof Vcbaat s E in Humlebäk ankommen werden, auf tit in \{chwarzer Ode Bt 0E elnen er Aa , ' m Ganzen die Summe von 3,136,125 | am däni org empfangen. Nah einigen Tagen Aufenthalt | sthischen Thurm der Jungfrau Maria darbring- band) 4 iei

190, nischen Hofe werden der : fentha blau ausges{lagenem Gewand, das E welche in weißem,

' uf den Armen, mit

Bekanntmachung. 1 ch g selben unterworfenen Personen, sondern der nah den geltenden pp S E P ate: Ehefrauen mit ihren Männirn Nr: audinaden, WhBO a R e 1 j ' allein 2,286,916 Fr. auf das Militär- ; Herzog und di in di Departement fallen. Von dieser qu auf das Militar- | Reise nah St R ie Herzogin die | Krone und Heili in f

: auf das Militär-Departement . Petersburg fortseßen. Mitte Zuli wird der König | Neben de Heiligenschein über der Mondessichel vor i en dem Mönch findet fich ein Wappen mit aufr ihm steht. frechtem doppeltem

Die Ferien bei dem Stadtgerihi beginnen am 21. Juli n U 1 / 10 y und L am 31. August d. I. Während derselben ruht | Vorschriften des öffentlichen Rechts alle Betheiligten verbindende ' ; : y der Betrieb aller niht \chleunigen Sachen. Die Parteien | Wille des Gesehgebers. Ob der Kreis, für welchen diese Bor- gemeinschaftliche Schuld- und P E A falleriben S L g f C g for schriften gegeben find, ein weiterer oder engerer ist, ob sie für hierbei nah der Rechtsprehung unserer Gerichte M a AR 42 dieselben für e atc S Fr. 60 C. zweifelhaft C baa f A der jütländish.n Westbahn | Adlerflug, weiß in blau, An der konkaven S

uktion älterer Militärjahrgä j ie Heidegegend und die dorti int ei au. An der Tonkaven Seite der Mondes Sibi v6 s s besuhen. Auf dem Rückwege wird der König fie L. a A Bild haben e fu Be E E Ln unten am , von welchen sich kaum

lte werden aufgefordert, in nicht leunigen : nad

und Rechtsanwalte fgef G s alle Einwohner des Landes, oder nur die eines örtlih begrenz- als Bürginnen betrahtet wurden n e - L Rat An E zu können, agu ie weib- ind und die eidgenössishen Rät Het

ch he noch zu entscheiden | St, Knuds Kirche in Odense auf Fühnen besichtigen. Eade | einige Worte entziffern lassen. Gleichwohl fann über di

Y 7 Uber 1e

Sachen während der Ferien fihch aller Anträge und Gesuche zu 4 A L 4 ; ; S ibren, Sliltunige Gesuche müssen als solche begründet und | ten Theils desselben, oder nur für gewisse Klassen von Personen gültiger Weise verpflichten Ier ; ibe a6 als „Feriensace bezeihnet sein. oder Gesellschaften maßgebend sein sollen, macht dabei keinen lichen Rechtswohlthaten zuvor ausdrüdlih verzichten muß- Kasen o 2 aus der Bundeskafse oder aus den kantonalen Zuli wi e an 5 A

Berlin, den 20. Juni 1875. Unterschied. Gerade für Geseye von solcher engen, begrenzten tèn, Mit dkm 1. Iul l, I. verlieren diese seither 2 Ba estreiten find. L wird die Königsfamilie den Besuh Sr. Kaiserlichen Hoheit Bedeutung des Bilds kein Zweifel best

Wirksamkeit ift die Bezeihnung Statuten gebräuchlich. bestandenen besonderen Bestimmungen ihre geseßliche Kraft. Bon t . Juni. (W. T. B.) Die Kommission des National- es Großfürsten-Thronfolgers von Rußland und d ist dasjenige des adeligen Geschlechts von G a O

ehen sämmtliche Frauen in den Pro- rathes zur Vorberathung des Rekurses der Berner Re- Großfürstin empfangen. er Ard zwei Aebte, - nämlich Werner (13571393) n o

L Jhre Kai 3—1412) gab. Der Thurm ift eine unverkenzbare A ildun

i bbildung

Der Stadigerichis-Präfident B g erg R rüger. _— Der General-Lieutenant von Pape, Commandeur der | j i 6 9 i vinzen Starkenburg und Oberhessen bei Uebernahme fremder B Ausiveifun gh Beschluß des Bundesrathes auf Aufhebung i a E R Ration e ine va 9 ngsbeshlufses wider die jurafsishen Geistlichen Alexis und Constantin von Rußland kamen gestern | der Kirche, welden Ubi Beirag tou D L A D j omaringen in den Jahren 1407

1, Garde-Infanterie-Division, ist von seiner Inspizirungsreise Schuldverbindlicykeiten, Bürgschaften, den Männern in rechtlicher hat einstimmig beantragt, die Frist zur Morgen mit der russischen Schrauben-Fregatte „Svetlana“ bis 1409 durch den Laienbruder Georg von Salmansweil auffüh üuHYren

hierher zurückgekehrt. Der General-Major von der Es\ch, Hinsicht völli ; Sf ; ; binne j oi ; t völlig gleich, wie dies auch seither hon bei den Frauen n zwei Monaten Commandeur der 62. Infanterie-Brigade, welcher zur Beiwohnung | 1 der Provinz Rheinhessen nah Maßgabe des dort geltenden Aufhebung des Beschlusses bis zum 15. November zu verlängern. | er un. Die Großfürsten gingen bei der Zollbude an Land ließ, denselben Meister, der im Jahre 1410 Gan G an Land, r , der im Zahre 1410 auch das s{lank: Glocken-

Nichtamtliches der diesjährigen russishen Uebungen bei Warshau kommandirt R A t : ; : ; rheinishen Rechts, sowie für Ehefrauen in denjenigen Orten der 15: M5 wo fie von dem Kronpri j thürm l ahre 1 Deutsches Nei. e auf der Durchreise von Straßburg i./Elsaß hier | zjesseits rheinishen Provinzen der Fall war, in welchen das Bi G A, e B Ra, 23. Juni. (W. T. B.) | schen Gesandten, Baron M enva HOE e Petrus bein t nin fe Ma E des Klosters erbaute. Abt Preuß Berlin, 24. Juni. Se. Majestät der E i: i System der allgemeinen Gütergemeinschaft gilt. Die Aufnahme Us estern stattgehabten vier engeren Wahlen von De- | der Zollbude fuhren dieselb [eid gen wurden. Von | frau, der belouberen Schutherrin des Ci neues Werk der h. Jung- e ea B ieasa M _ Der Kaiserlich russishe Oberst Prinz Ferdinand zu | einer öffentlichen Urkunde und der ausdrüliche Verzicht auf die putirten für die Zweite Kammer wurden 2 liberale und Der B en sogleich nach Sthloß Bernstorff. | geschenk dar. Unmittelbar neben Cisterzienser-Ordens, als Weih- E Q n v By Lec E S D. ag a den Sayn-Wittgenstein-Berleburg is nah Skierniwice und | weiblichen Rechtswohlthaten sind daher zur Gültigkeit der Bürg- Es Kandidaten gewählt. Nah dem nunmehr ‘vollständig Innern, J. Q. Son ter im Ministerim des | des Chors der Kirche fiaden fh die et E E : Gestern Tie zum Diner Einladungen erhalten Da Ge- | der Kaiserlicze Flügel-Adjutant Fürst Nikolai Dolgoroucki | schaften von sämmtlichen Frauen der Provinzen Starkenburg Namier ¿Abl bicsdte s partiellen Ersaßzwahlen zur Zweiten | Post- und Seles ra as des Ste L es Mlter aettee E Freskobilds von iten M E

: : / ift. iserli 5 i i i e 9 etjen- - Leßtere ie Hi ónigi e neral-Feldmarschall Herwarth- v. Bittenfeld, der Prinz Albrecht M E A lan E ee a O E eti bi Dos i 'Ricter aue bitarf O E NSGEE 12 der anti-revolutionären und 16 der |. Departement des Ministeriums des Innern ernannt d i eine größere e rothe i Beibge pand dar, mit blauem Mantel der \criftlich oder s Durch eine Bekanntmachun ernannt worden. | 5e onche und Nonnen zu ihren beiden Seit

g vom 17. Juni bringt d G Me end und gegen vom Himmel fallende Pfeile E at das Mini- | rechts und links an ihr abgleiten. Ihr gegenüber zeit sh ter

zu Solms-Braunfels, der General-Major v. Lucadou, der Oberst gekommen und im Hôtel Royal abgestiegen. E von dem genannten Tage an nur x mündlich ertheilten zuftimmenden Willenserklärung einer Frau, Belgien. Brüssel, 2 / sterium des Innern zur öffentli i : X

\\el, 23. Juni. (W. T. B.) In der | der König unterm 13. M E bee Peltenlecas L Ban Seiligeitveln Cn N männlihen Figur, glei{falls mit

, wahrscheinlich ein Christusbild, das Haupt und den

v. Shmettow, der Frhr. v. Solemacher - Antweiler, der Frhr. S. M. Brigg „Undine“ ankerte am 26. Mai cr. in um fie rechtsgültig zu verpflichten heutigen Sig d ! Sihung der Repräsentantenkammer wurde d er | angenommenen Traktat, betreffend die Bildung ei i i g eines inter- | einen noch si{chtbaren Arm wie fürbittend i gen Himmel erhoben.

V. D Sale Cte S B n Kur- und Bade- ü Y d beab “Ai bie Reif Ÿ Halif Kommiffarius Schulz-Leitershofen aus Homdourg. ermuda und beabsichtigte, am 3. Juni die Reise na alifax / L Auf dem Ausfluge nah Jugenheim werden Se. Majestät fortzusezen. i S S en, 22. Juni. „A E A R Bi seßentwurf Duchesne nah der Fassung der Kommission | national ; E:

der Kaiser und König von dem Flügel - Adjutanten Major Kiel, 23. Juni. (Kiel. Ztg.) Die deutschen Panzerfregatten S lten eh A gh, N Ges E it 79 gegen 6 Stiramen angenommen. 4 a N s, bestätigt hat. Zwischen beiden blaue und rothe Fensterb leid

1 29. s ; ï fe L t Zur Unterstühung d Vreitzaat Í / rbogen, vielleiht «ines [ L Großbritanni : ; l ing der sogenannten Vol ksho ‘euzganges. Man hat d Tod

863 und 27. nnien und Jrland. London, 22. Juni. | sind vom Reichstage für das Finanzjahr 1875/76 58.000 c hel bird ver SAE R Genaltina Ta Mosttes vor dltelben der h. Jungfrau gedeutet. Jn der That bes

v. Lindequist begleitet. Köni : u Ez A O g Wilhelm“, „Kaiser“ und „Kronprinz“, der | Gesege vom 13. November 1854, 24. Januar 1 _— Se. Kaiserlihe und Königlihe Hoheit der | Aviso „Falke“ und die Königiiche Yacht Grille gehen, wie la ' Len K Tina Der Sultan von Zanzi : ; Kronprinz wird Sih am 28. d. Mis. in Begleitung des eat, am Sonnabend s De antünba, Die Panzercorvette E 00 Aa K al [enanÊmaian um Ihrer Majestät I Rbr iain Dad S Mel De zus Akademie Sorò bewilligt worden. Der | richten die Chronist ; ; 2 Chefs der Admiralität, Generals der Jnfanterie von Stosch, | „Hansa * bleibt in Kiel. Elfaß - Lothri Ueber die Verhandlungen des seiner Begleitung befanden sich Lord Derb L “oiittta In annte Ca i er „Ministerialtidende“ zufolge wurde die ge- | im Jahre 1407 men gener Dell von eincm großen Sterben, welches nah Swinemünde begeben, um den Manövern des Uebungs- 24. Zuni. (W. T. B.) Das amerikanische Ge- Q d a á o E cs M Nc Hridten vot g auswärtige Angelegenheiten, Sir Bartle Fézes ‘di Her, JUE Volkshoh\ch c in Beträgen von 200 bis 4000 Kronen an 44 | und viele Tausend Menschen Tae me ganz Deutshland gewüthet geschwaders beizuwohnen. Unmittelbar nah Schluß der Be- | \{chwader, bestehend aus der Fregatte „Franklin“ und der | Zan esaus\chuss\es liegen folge E S M | listen Mitglieder seines Gefolges, D , die hauptsäh- | O ulen und das theoretishe Landwirthschafts - Institut | tig, so mögen die beiden dicht Mane Jas e. Ist die Deutung ric- sichtigung gedenkt Se. Kaiserlihe und Königliche Hoheit nah | Korvette „Alaska “, | te 51/, Uhr M B atité Straßburg, 21. Juni. Heute fanden die ersten Kommissions- Mr. Cl ; ges, Dr. Badger, Dr. Kirk und | !n Ddense auf Fühnen vertheilt. Den bei di ¿. | in ei iét neben einander befindlichen Bilder au orvette „Alasfa ‘, istt heute 51/2 Uhr Morgens hier eingelaufen. Vormittag 9 Uhr begann di . Clement Hill vom auswärti Y ; R : ei dieser Gelegenheit einem Zusammenhang stehen, und i

sißungen des Landesausschusses statt. Vormittag hr beg c des Bahnhofes in Windfor Les agg Auf dem Perron tif dem amtlihen Blatte über diese Schulen mitgetheilten fta- Glockenthurms um eine Votivgabe E n J Ne TERg os er Sultan von Oberst | tistishen Daten sind die folgenden entnommen: Die unterstüßten E C in welcher si der Dank für den währten Schuß aus

e Bayern. Münen, 28. Juni, (V, T, B) Dos | W!Cümief cis Gesebet, detefewd die Gebäheen dex Aduokzten Gardiner als Repräsentant der c entralcomite der bayerishen Fo rittspartei für ite ur j i; ) l z : raje er Königin, dem Bürgermeiste ulen waren im Januar di ; . wenn i e : tel- und Oberfranken hat einen Wahlaufruf erlassen, uns E E Rad isen e rtie Jou E ¿BALS att QORE Meri der Korporation von ® Windsor zelner Shulen im Soi a O 2083 Betreff ein- | zienser-Ordens erli] So E des Cister- jeder freisinnige Wahlberöhtigte aufgefordert wird, | berall an Stelle eines Franken eine Mark tritt. Nach den Motiven dane Mad N g Beanr pmgie l Jae L Warte- “v o E 11 Volkshochshulen, welche bei N nur solche von Holz in einfahster Form gestie O geleitet, und als er seinen eilung er Unterstüßung nicht in Betracl G Lis: V i j Ung i 11 gekommen ; Im großen Festsaale der Ka l e 4 find, hatten 271 männlihe Schüler, zuüfammen also | p Gen] haften in Wien fand am 22. ‘Miticgs in Gegeawncet

Sizungen. | zum Heile des großen Väterländes und zur Ehre des | Jahre 1807 feftgeseßten Gebühren durch die Minderheit des Geld- stellte Eh Shrenwache das Gewehr. Im Schlosse, das d 9354 männli T E S) : : i er Sultan männliche Schüler, Die Mädchenhohschulen und 32 V des Gefeierten die festlit e Enthüll Marmorbü 2 Volks- | vom Wiener Dokt e Enthüllung der Marmorbüste statt, welche orenkollegium dem bleibenden Andenken des Hof [-

Die Erstattung der Porto- 2c. Gebühren, welche die | hayeri ; ; ¿ / 2 Z L 2

j 7 Es yerishen Staates ausfallen. Weiter Heißt es in dem Aufrufe: | werthes und die erhöhten Preise der Lebensmittel nicht mehr genügt L l

pro bele n Pag olen für die Bestellung der von | Kelingt es den Ultramontanen, bei den Wahlen die Majorität | haben, auch durh das Geseß vom 1. Dezember 1873 den ans N: Monarchen-Eingang betrat, wurde er ebenfalls hochshulen (in den Sommermonaten) sind von 1 s

ihnen in Reihs-Dienstange egenheiten an Einwohner | ¿y erringen, so wird ihr Sieg, welcher die Hoffnung aller äâuße- | Advokaten ein beträchtlicher Theil einträgliher Gebühren militärishen Ehren empfangen. Die Königin, begleitet Schülern besuht gewesen. Von de von 1108 weiblihen | rathes Professor Dr. Joseph Hyrtl gewidme im Orts- oder Landbestellbezirke der betreffenden Aufgabe-Post- | ren und inneren Feinde des Reiches ift, eine \chwere Gefährdung | erzen worden ist. Man glaubt, durch diese Erhöhung idi Ge Louise und Beatrice, sowie ibrem Sofftäais; waren 535 männliche und 260 weibliche no D t 1E I L as / Í d 2c s Mm i if 5 2 .‘ q , 0 C „L . . e h i L

auch mehr Bewerber um Anstellung als Anwälte heranzu ihn n bem Brie S Herrscher im Korridor und geleitete 1479 männlihe und 659 weiblihe zwischen 18 hs O alt, des S SEA Warte ages im Muntizipalpalast in Gegenwart

eißen Salon, wo er ihr von Lord Derby in und 340 männliche und 189 weibliche über 25 Jahre alt; Ee gesehe4en Personen v dart in cinc Mt U Gens an»

' s n Krystallshrank aufbewahrte

arr U Ee B Wg A rg Vi A G8, A M p Celiefen useros Ba aa e S Ee Bu s gu mehr Bewerber um Ansteuns ion zue Annahme é e uthig o a geeignet befunden, nur wollte man dasselbe auch auf die Huissiers aller Form vorgestellt wurde. Nah einer kurzen Unterhal inb, 189 N E pesche:

8 nterhaltung i ezw. Söhne und Töchter von Bauerhofs- Violine -Vadanint'é, bie ber C A i

* } Vaterstadt hinterlassen hatte, téeribm:e Virtuose sc’ner

aus Fonds der Reihsverwaltung nicht beansprucht werden weil ; ; » ; " F J g nih spruch / wirken aller liberalen Männer des Landes der Sieg für unsere | qusgedehnt wissen. Heute Nachmittag von 2—6 Uhr hatte die I. und mit Ihrer Majestät nahm er die'S r furz waren er die¿Sehenswürdigkeiten des Schlosses besigern, 354 Söhne und 204 Töchter von Häuslern Käthnern 2c., | zu werd hervorgeyelt, um photographirt f * rden. / )

die preußishen Staatsbehö rden zur unentgeltlichen Wahrneh- Partei : ‘But * Dri l y / i - ; Ì artei gewonnen, \o werden nit nur die friedensgefährlihen | 1Y. Kommission Sißung, und kamen in ersterer der Entwurf einer U ; mung der Geschäfte, durh welche die Portos 2c. Zahlung er- Bestrebun j x « C ; ge S N é und Windsors in Augenschei è » - (F; Z ; ; : gen der Ultramontanen gelähmt sondern es eröffnet | Kaiserlichen Verordnung, betreffend die Ausführung des Jmpfgeseßes s g ein und kehrte hierauf nah Lond und 122 und 61 Söhne und : g Auf Einladung des j wächst, und folgeweise auh'zur Tragung der damit verbundenen | fi auch die Aussicht, an der freiheitlihen Entwielung im In- Va 8. AyN 8 sowie der S Gesetzes, Parent die t S S der Sultan die (talienisce Oper e und 110 waren erbe E U R aRR enl O. [hügte genuesische Violinist Profesor Biusevbe Bucitalts reunde osten der Unterbringung verurtheilter Per]onen in ein Arbeitshau DJ- zealer, wo au ein eren L ; - L - | die Saiten jenes Jnstcumen cit f "evt Et ' „Lohengrin“ gegeben wurde. f seinen besonderen Wunsch Lebensstellungen (davon 40 Söhne und 17 Töhter von ist einmal ober E E lie u iw e E E : allaenetn

Kosten verpflichtet sind. nern unseres bayerishen Landes mit Erfolg weiter arbeiten zu A erbringung Bee d A lag d ur oLLAage. l er {nfuyrung er Zwangßim ays ehrern). Von beit Schülern A 107 j 2

x ; ern aus Schleswig, eifall das a |

den Färöern, 2 aus Westindien und 18 qus Schweden gud von Pag ARE. IONS uad Len EURENA, V:

. . . 0 1D g 1

die in preußischen Staatsdienst- Angelegenheiten erwachsenden : G i GuiIGabes, Mies Are dw WereQuen, Ln A i ecitit D E, Universit ät L Ae, een ved Geletes m 2h Mai 1838 “über “e “Bericairithe heutigen Sigung der Nationalversammlung wurden n h d : : ; ; Artikel des Geseßzent 1 meyrere so wird die gentwurfs, betreffend den Vertrag mit der Af - i Asien. Der „Times *- Korresyo : i am 24. d. im Alterthumsforscher-Verein ei r of " ; - pondent in Calcutta \chreibt: | Entdeckangen i r-Berein eine Borlesung über seine . gen in Troja halten.

em 2 a L

Blatt für die innere Verwaltung, Seite 93), betreffend die Frage, | der vier Fakultäten, den Professoren Dr. Hofmann, Dr. Kuntze fakultative Leistung durch das neue Gesetz obligatorisch ge 4 : J in welher Form Abänderungen und Löschungen in den Stan- | Dr. Ludwig und Dr, Zarncke im Königlichen Schlossezu Pillniß. A ¿Msammend der franz E resp. rheinyreußisdhen ph i gg Mete abw d: auf den Antrag Laboulaye's, in | bewölkt, obwohl der Emir Shir Ali langsam die O ;

g / hung des Gesegentwurfs, betreffend die Be- | seine Feinde zu erlangen eint R R R A es alta ae Ie MEE e Pepeltlon ungen Giiten veran-

Y c : , hat, der „Nature“ zufolge, bereits die Universität von Sydney

desakten, resp. Zusäße zu denselben, vorzunehmen sind, berührt | Dieselbe hegte in dankbarer Anerkennung alles dessen, was U G : ; nah einem Circular-Reskript des Ministers des Innern vom | fie in ihrem fast halbtausendjährigen Bestehen fäch- der leßteren resultirenden Kosten zur Landes- re)p. Bezirkslast. ziehungen der öffentlihen Gewalten it di j 5 t Qu é ) : Adr g eide G wurd t unwesentl Modifikationen zur Annahme ; ; , erst nah der Be- | Zeit die Straßen zwisch ry ; nebt : 4. d. M. die Fälle des S: 18 (Shlußabsaß) und des §. 22 | sischen Fürstenhause verdankt, und eingedenk der unmittel- Ae N “e a bex e euie wurde der tat der s is Cisenbahngesegentwurfs einzutreten. O nun, wie es beift, ad Beene A aaa E D, Fr p S L asT Das Stif, das er für die Erforshung von Neu- des Gesehes vom 9. März 1874 in keiner Weise. : baren huldvollen Fürsorge und Theilnahme, wie sie Se. Ma | Forstverwaltung auf das Jahr 1876, und zwar „Einnahmen“, be- Îtalien. Rom, 19. Juni. Die Deputirtenka ‘inzu, daß seine Anhänger begonnen haben, ‘ihn zu verlassen Dor kraft Sin Gent das ist ein Kriegs\{ifff von 400 Tonnen Trag- In diesen Fällen, betreffend die nachträgliche Anzeige | jestät der König Albert in treuer Nachfolge Sr. Majestät des | rathen, der ebenfalls durchging. Die Einnahmen der Forstverwaltung hat am 17. ihre legte Sihung gehalten. Seit d Eröffnung Se versucht, die Handelsstraßen zu eröffnen, und ist zu diesem Be- bereidern, und ebt at seine naturgeschichtlihe Sammlung zu der Vornamen eines Kindes, beziehentlih Vermerke über | Königs Iohann kund gegeben, den Wunsch, daß dieser segens- haben si unter der deutschen Regierung stetig vermehrt, und sind am 23. November 1874 wurden in bei e osung Sra den Khyberstämmen in Unterhandlungen getreten. Mustafi | auch ein D nvfbooë die Bercte unde anzustellen, Er nimmt Veränderungen, welche fich nach Eintragung der Geburt in den | reihen Verbindung ein neuer und besonderer Ausdruck verliehen demnach auch die Veranschlagungen in die Höhe gegangen. Die wirk- 138 öffentliche, 2 geheime und 58 Sigun Is en a tonaten Bir L 418 Tas, e Vertreter Shir Ali's in Herat, geht mit großer | Guinea befindet sih Au Sieber G M von Flüf en mit. In Neu- liche U Een allein für Holz betrug 1873: 6,237,629 H, 1874: gen gehalten. Die Regierung legte ihr 122 Gretel LeE Obersten Rb Ff LNONUNE N Hor und hat bereits zwei | Kriegshiff „Fly“ genannt, über den.uichts betont i Mr Ta V

( or, | Die Samllien Bacub n binden und erschießen lassen. | denkt, er werde im Stande sein, denselben etliche 200 Meilen “rivat

Standesrehten eines Kindes ereignen, if der Standesbeamte | würde, und hatte deshalb beschlossen, Sr. Königlichen Majestät 6 404346 uch pro 1875 steht nah Maßgabe der bisherigen b 404,320 M von denen 73 angenommen worden find. Ueber sei î 6 er 16 wurde be- | sitäri s und feines Bruders Ayul Khan sind unt ie | zufah tärischer Eskorte nach Kabul gesandt worden ARS:-INRREO ; A ¿F OMLTEE

durch das Geseh selbsst ermächtigt bezw. angewiesen, die Ein- | die ehrfurhtsvolle Bitte vorzutragen Allerhöchstdieselben wollten ( ; ¿ i ues 4 i P T 22 Holzversteigerungen ein ebenso günstiges Ergebniß zu erwarten. Der n Î En wo Os E At: t dee Sbfict G O Ctlases ns gnädigst geruhen, die Würde eines Rector magnificentissimus a Betrag der „Einnahme“ pro 1876 is auf 6,310,000 (4 fest- E Bericht erstattet; die übrigen befinden sich noch im Sta- ar- der Universiät anzunehmen. Se. Majestät der König hat die gesebt, E irg part A Ca pt v4 orge p g Selelenao ag Uadigi d nt Von den 73 angenommenen Thr ris O Moos wird der „A. A. C.* gemeldet: Der | Tagen Die nordische Juristenversammlung soll in den

891,600 M beläuft; mithin jeßt ein Mehr von 418,400 (A Mor- ürfen kamen fünf aus dem Ministeri Y on von Baroda is nun wieder be En? L Tagen vom 26.—29. August abgehalt D inisterium für Han- | der neue Guikowar Gopal unter den p FeiecliGoiten e: S U mens Dhríaz E O E E TIONE Des G atsrath Berg, hat dem Vorsitzenden des finnischen Juristenyere'ns,

9, April cr. gelegen haben, hes Nachträge dieser Art eine g-riht- | Deputation in huldreihster Weise empfangen und sih gern bereit lihe Anordnung als erforderlich zu bezeichnen. Darin erklärt | erklärt, den Wunsch der Landesuniversität zu erfüllen. (Das | gen Vormittag 9 Uhr wird die U1. Kommission über die Verord- del, Gewerbe und Aterbau, fünf aus dem des A sch der Minister des Innern, în Uebereinstimmung mit dem | Diplom is in der gestrigen Nummer d. Bl. mitgetheilt worden). | nung, betreffend die Stempelgebühren von den Steuer- und Oktroi- aus dem Finanz- Ministerium, drei aus dem I eußern, 31 | geseht, Derselbe ist erst zehn Iahre alt, und es werden de Shrströ Justiz-Minister, einverstanden, daß später erfolgende Anzeigen Leipzig, 22. Juni, Am heutigen Tage hat im großen bezettelungen und Quittungen, sowie die Abstufungen der Proportio- Ps zehn aus dem Kriegs-Ministerium, d ustiz -Mini- | einige Jahre vergehen müssen, che ihm ‘die R R M Aa fon rom, geschrleben, day ex, da die Versammlung, den Be- über zunächst als unbekannt eingetragene Punkte, nah Sißungss\aale des Königlichen Bezirksgerihts hierselbst die erste nellen Enregistrementsgebühren vom 9. März 1875 berathen. a Es es Innern, neun aus dem für 6 , Drei aus dem | tes anvertraut werden wird i DRrUR des Stag.) ifier dach 00e matte e e MRE A Sul Analogie - alten pa, ohne Einleitung des ua öffentlihe Hauptverhandlung der Kaiserlihen Disziplinar- T t ati E N Muna “e Velcys M itliche Auen und zwei aus dem Marine Minifteriu M On C diE B E gt sei, die finnischen Juristen zur Theil- en Berichtigungsverfahrens am ande protokollirt werden dürfen. | kammer ftattgefunden, und zwar gegen den früheren Ober- | p; - L s e o mentarischer utt - ° us parla- h n der Versammlung offiziell einzuladen, aber daß er ver- Allerdings aber werde hierbei zu beahten sein, daß eine Ein- Telegraphisten del Sltfadt-Dresten Sahatn Ca acad üüne G (e, R E TEES Münze | (10 Pfennige ür (19 o N nos kamen 29 Vorlagen, 9 derselben Ian wit It Chat Me v Ce E Ö / 20 Centimes, resp. für die Abstufungen je 2 4) eingeführt worden, rourden ereits genehmigt, und 9 befinden sh in den Händen Nr, 52 des „Amts -Blatts der D p, t EOCAREES RIVOA METIOS P E A ind mit Ruhe und zur völligen hterstatter. Tagesordnungen wurden 15 angenommen | Postverwaltung“ hat folgenden Inhalt: Verslignegent vou A J ; Im Verlage von Alerius Kießling hierselbs i 1 ) st sind in

tragung oerdaupt abzulehnen is, wenn der Anzeigende über | Zerpiy bei Oschay. Die Kammer, unter dem Präsidium des | Die bisherigen Verhandlungen l elben in Betraht kommenden wesentlichen Um- | Appellationsgerihts-Vize-Präfidenten Dr. Wenck, erkannte auf | beiderseitigen Zufriedenheit verlaufen und die Borberathungen so weit und 47 Interpellationen verhandelt. Gegen 7 Abgeordnete | Z1- Zuni 1875, Ausführung des Allgemei : ediehen, daß am 22. Nachmittags. 1 Uhr bereits eine Plenarsißung wurde Vollmacht zu éciduieni Einschreiten verlangt Eine 9. Dftober 1874; E 22. Juni 1875, “Besondere Auégabe des All: Plan. vom Berliner Boolegilden Güeten, palte i

gemeinen Postvereins - Vertrages nebst Ausführungs - Üebereinkunft ; L L Se UREE Boolegisden as l praftischer und

zuverlässiger Führer durch die Sehcnswürdigkeiten und Anlagen des

stände keine Auskunft zu ertheilen vermag, sofern nur nah | Zehne's Dienstentlassung. g über das Geseß der Gebühren der Advokaten und Anwälte und über wurde bereits gegeben, und ü i ; über vie i / ier andere die Berichte ver- | yom 22. Juni 1875, Lieferung einer neuen Ausgabe des Brief- | Gartens mit 6 artens mit Angabe der zweckmäßigsten Besichtigungstour, im Maßs

Lage des Falles angenommen werden kann, daß der Anzeigende i i y

g Württemberg. Stuttgart, 23. Juni, Die „Deutsche | die Verordnung, betreffend die Stemp-lgebühren abgehalten werden theilt. Petitionen in d 2 Ober-Präsidenten von j n der vom Gesehe vorgeschriebenen Form | portotarifs

der abgesclosenen Sihugsperiode kamen 6 Abstimmungen mi Pr 20 SpeJial-Aarte von Grunewald Lub essen

essen

oder eiue sonst anzeigepflichtige Person im Stande sei, fih E TA S ; ° fa die behufs Erstattung einer llständi ; “Nt E Partei hierselbst überreichte am 20. Juni dem Präsidenten der | wird. Heute Abend findet eine Soirée beim ch L 1 Con zu Pershalten, er vollständigen Anzeige nöthige In- | Zweiten Kammer Hrn. I. Hölder, welcher in nächster Zeit seine | Möller ftatt, wozu alle Mitglieder des Landesaus\usses eingeladen wurden 167 eingereiht und über 21 Bericht erstattet. Während 5 / : y L filberne Hochzeit begeht, in Anerkennung seiner politishen Wirk- sind. Herr v. Möller hat in der Folge gleiche Zusammenkünfte auf N Durch verschiedene Blätter wird die Nachricht verbreitet, | samkeit ein Ehrengeschenk, bestehend in einem silbernen Tafel- jeden Montag und Donnerstag Abend angeordnet. imtengausruf vor. Nah den allgemeinen Wahlen wurden 53 Umgebung. J eßli daß in Folge einer telegraphishen Weisung, welche der Ober- | service und künftlerish ausgeführten Tafelaufsaÿ. ahlkollegien von Neuem zusammenberufen. Der Wahl- Stati N Charlottenbur n Stn an Kießlings Großen Plan von Berlin, Präsident Günther aus dem landwirthschaftlihen Ministerium ¿ Oesterreich-Ungarn. Wien, 24 Juni. (W. T. B.) prüfungsaus\chuß hat 64 Sizungen gehalten. D atistische Nachrichten. d g und W.stend und Kießlings Touriften-Karte von Pots- erhalten habe, die über ausländische Lehrer und Schüler der pol- Baden, Karlsruhe, 23. Juni. Die „Fonstanzer 31g." | Wie die „Presse“ meldet, hat der italienishe Gesandte hierselbft nente Geschwader, welches aus den Panzerfregatten „Venezia, Die Frequenz der polytechnischen Shule in reis 20 x. Belde Karten sind aud in einfa shwürzon, Deus mischen Ackerbauschule in Zabifo wo verhängte Ausweisungs- | 8 21. d. M. berichtet: Se. Großherzoglihe Hoheit Prinz | Graf Robilant, am 22. d. dem Grafen Andrassy die Kündigung „Ancona“, „Maria Pia“ Castelfidardo“ Mo ten „Benezia , | beträgt in diejem Sommersemester 1213 (eine Mehrung Mün en: P N N erendlar in Labn, ane Aibicias A E E mie wliben fei, und baß! voi Minister für dis land-:| Wilhelm von Vaden mit Familie und D mnerscchaf ken geber | des Ende d t n e auni 1876. ablaufenden italieni\ch- Verde“ und sechs kleinen Dampfein besteht and seit einiger Zeit | gemeinen Abtveilieg 299° ter See mimtabieil hae HOber al | lage: LopographisDe Karte der Umgegend von Berlin, ; Nachmittags 5 Uhr mit dem Bahnzug hier an und fuhr ohne Y: S reici en Bandelop Ls vont Sab 2 T SCT, ber, vor Venedig gelegen batte und bena mnt Anéoia Stabes Liteilen L USE Des Ee f Sngenieurabteilung 994, der Hochbau: umfassend 19 größere und Fleinere Städte, N irren, : ; , nisch-te i 0 p j Lt ' 4 war, hat Befehl erhalten, fich in den Meerbusen von Tarent zu technischen 88 und der landwirthschaftlichen 18 Bon Tee em walte ce sowie Zuli Borke, Vor e ‘Düben 3 Sürstene / ' ' en, Ziegeleien,

wirth\{chaftlihen Angelegenheiten eine Kommission nah Zabikowo ) , gesandt werden falle, mi L Stand der Ala zu S Sina Aufenthalt mittelst Extraboot nah Schloß Kirchberg. reiht. Der Gesandte drückte dem Grafen Andrassy gleichzeitig begeben, Der "Cateteas

aus, die Verhandlungen , er Contreadmiral Cerruli befehligt daselbe. zahl der Junskribirten gehören 748 dem Königrei j 6 i Q ,

( fl übrigen Deutschen Reiche, 358 dem Aufiaade aa ama pa fab 1: 15000 catworfen und gexeiénet von Th. D O "7 Du

Wir können dagegen auf das Bestimmteste versichern, daß der Hessen. Mit dem 1. Juli l. J. tritt im Großherzogthum das | den Wunsch der italienishen Regierung Geseh vom 7. Mai l. I. in Kraft, welches die für Frauen bei | behufs Abschließung eines neuen Vertrages baldigst aufzunehmen Mee Le L Ee gor, A, Ain , . i lage. Preis 1 Æ Touristen-Karte von Potsdam und

Frage ftehenden Maßregel völlig unbethelligt, i end daß von | der Uebernaï fremden Schuldverbindlichkeiten, insbes Se. Königliche Hoheit Prinz Alexan E , a er Uebernahme von fremden Schuldverbindlichkeiten, insbeson- Se. Königliche Hoheit Prinz Alexander von 1e Rorezse. s Koi o ee LeN V0 000

die Entfer du Eo g ri telegraphishe Weisung erlassen, noch | dere Bürgschaften seither bestandenen sogenannten weiblichen Preußen is unter dem Namen eines Grafen Tecklenburg zum am 3, Iult von diene fattstader ah Aftonblapete ein, Kunst, Wissenschaft und Literatur. von A 952000, ents unk reLeESA De UAIE (e MORNNe sendung ciner Untersuhungskommission zugestanden ift. Rehtswohlthaten aufhebt. Für die Frauen, perhei- | Kurgebrauche in Marienbad eingetroffen. die Begleitung desselben aus dem norwegischen Hofmarschall der Mün es aue s 2o9jährigen Jubiläums verarsftaltet revidirt dan H. Le Tue zt Sag Mi Deus, e tâe , ener Kunstgewerbeverein im nächsten Jahre cine ! die Geschichte P dams L Ausiace. Dres Gn E

otôdams. 2, Auflage. Preis 75 §8

t 42 Mitgli j ; j : y glieder der liberalen Partei, | bahnbetriebes, sowie zum Departementschef für das zweite | Und Heiligenschein in rothem Leibgewaud dar, mit blauem Mantel

Der Ausschuß des Bundesraths, für Handel und

Verkehr und der Aus\{chuß für Iustizwesen hielten heute | worin L 4: b mit allen Kräften dafür zu Wirken, daß die Wahlen | hgt man diese Erhöhung für angemessen erachtet, weil die seit dem Siß einnahm, präsentirte die vor dem Wartezi l Í artezimmer aufge-

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