1875 / 150 p. 9 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

r Aktlen-Gesollsohaft für Koblen- nnd Elson- ros E und Gewinn- und Verlust-Konto p. 31, De- zember 1874; s. unter Ins. der Nr. 149.

Gemeral-Versanmiungen. Albertinenhütte, Akiien-Gesellsohaft für Glasfabrl- kation, Ausserordentl, Gen,-Vers. zu Berlin. Fraukforter Bauk. Ausserord. Gen.-Vers, zu Frank- furt a. M. Tagessrdnung: Statuten-Aenderung. Sä0hsIs0he Taohfabrik (Fedor Zsohllle & O0) Ord. Gen.-Vers, zu S x Zon

imdigungen un erloosun S Prei aae Badon- Kredit-Aktlenbank. Behufs Aren ausgelooste Stücke der 5 & e und deren Rück- ang; s. unter Ins. der Nr. j L n Könlgsberger Sta Mt -OHBSANODES, Fra Amortisation ge- n; s. unter Ins, der Nr, : A. "08 T aSbnrgar Eisenbahn. Ausgelosste Stücke der 44 prioritätischen Anlehen und Restantenliste; s, unter Ins. der Nr, 149. Eisenbalra- Einnahmen M Rybinsk-Bologoye-Elsonbahn. Im Mai 501,328 Rbl, (+12 Bb1,); bis ult. Mai 1,006,290 Rbl. (—250,690 BRbL)

E U HE I E TREY S R I O R E R I M E R D 2? T

Gestalt: j stigen Inhaber aufgefordert, ihre Ansprüche an die-

( fichtsfarbe: gesund, Zähne: vollständig, en B i e n a 26. Oktober d. I, Vormittags 11 Uhr,

; unterseßt, Sprache: deuts und polnisch. | Zimmer Nr. 16 vor Hrn.

Erledigung. Der hinter den Peu- | an hiesiger Gerichtsfelle, 2 Hrn. ; RIE E L / Foe a | Kreisgerichts-Rath Schwerin adl Soli adl) d uin | “Rebéuae er. erlassene Steckbrief wird hiermit als | zumelden, widrigenfalls die Ausbleibenden mt e

| i ü / il i Ansyrüchen auf diese Urkunden ausge- j t zurückgenommen. Berlin, den 23. Juni | etwaigen 1 L: (Bes fuiglides Stadtgericht, Abtheilung für | schlossen und leßtere für kraftlos erkläct werden

B E L E 1 b arCotteubúrá den 21. Juni 1875.

Königliche Kreisgerichts - Devutation. Der unter dem 22. Februar 1875 hinter den Ar- Verloofung, Amortisation, t Friedrich Schulz aus Verlin | z E n fentlichen

n g E e Staats-Anzeiger Nr. 48 doe | Zinszahlung u. # w. von öff ch

i i Papieren. bri d durch erueuert, h ep , 19 em Pamertn daß der 2. Sthulz sh im Be: | Krakau-Oberschlesische Eisenbahn-

fie eines auf den Namen August Wachholz lauten- [5067] Obligationen.

aufscheines und Militärpasses befindet und er : | fb U möglicherweise diesen Namen fälschlich Die Einlösung der am 1. Iuli d. I, fälligen beilegt. Fehrbellin, den 23. Juni 1879. und dex in früheren Termineu fällig gewesenen Königliche Kreisgerichts-Kommission. Zins-Coupous, sowie der verloosten Obligationen, E L exfolgt an meiner Kasse in der Zeit Mit Bezug auf die Bekanntmahung vom 19. vom 1. bis 15, Iuli d. I, :

d. M, betreffend den Gelddiebstahl in Wasow9, Bormittags von 9 bis 12 Uhr; \ \ wird noch ergänzend bemerkt, daß der Bestohlene, | die hierzu erforderlichen Verzeichniß-Formulare fin | Rittergutsbesißer Hardt, auf die Entdeckung des | unentgeltlih in meinem Comtoir în Empfang | Diebes eine Prämie von 150 Mark geseßt hat. | zu nehmen. :

Graetz, den 27. Juni 1879. Breslan, den 28. Juni 1875. Königliche Staatsanwaltschaft. E. H eimann.

Subhastationen, Aufgebote, Vor» |— Verschiedene Bekanntmachungen. | MPRAREE I E | [5074] Status -der Geraer Bank | [5054] Aufgebot. | am 23. Iuni 1875.

; ; é : de Activa. | Auf dem im Thiergartenfelde belegenen, 1m Grund l atetareMand, K 1,828,650. E

ügli | der Stadt Charlottenburg Vol, cont. L. | Me j (N wes L A a ss Fe Ss nue O dies Grundstücke der Erben | Reichskassenscheine j

Dia Hermann 26% jp Verbrechens wider H. 282 des verstorbenen Raf manrermeifters Kari Georg | Nolen a G ruh Banknoten) den e M fo 11s Sam 1 besen moIdE | 600) Let es Kv als “ven 999 Lise, Hon biet focbeinn. e wid mut, de d, Bs i Beide 1 S adt iy Bec inte fis Hai Maar Conte Corin/Détiern F E a uny -Gidem B Königliche | von Roebel, Auguste Friederike, geborne Schermer, } Sonstige Activa .

: | ; Fx ifses des vor- } S N H ; zuliefexn. Ber- | zu Berlin, auf Grund des Erkenntnisses des vor- j | : N R. Dey Ster ielihes Sinbtgericht, | En Königlichen preuß ben S ta ceins E | Kae «64500 n of i i; mmissfion 11. | selbst vom 29. Dktover 199% PYPotyete | S Z Abiheilung für Unter sun reibung Fem Erafi 0. Juni A E O 29S g L A 1844 E x c i 5 | zelensche 9. ; J

Levy. Alter: E Jahre A S g [na N Abibeilung III. Nr. 24 eine Forderung von S I E M B é Au: E A Augenbrauen: s{warz, | 3000 Thlr. nebst A jährlicher, in vierteljährlichen Lek n pa R - Dae AOO N ; ewöbnlich, Mund: gewöhnlich, | Raten seit dem 1. Januar 1854 gahlbarer Zinsen ae de Freiten E | Gesichtöbildung e langt Gesichtsfark+: Bay, Zähne: Ur Den Ka Siald A Ai ai! totiog S0 ai in im Inlande zahlbaren | tändi stalt: \ch S : deuts und | Grund der uldurkunde vom 21, R 1 "vechseln, vom 23. Juni

vollständig, Gestalt: schlank, Sprache Q | H fenbuch8auszug vom 22. Januär 1854. ; Inkassowechseln, om 29. J

i Hermaun Levy. | uud Hypothekenbu zug V 2 a 7 Sulí fäll i

| polnisch. Deschreibung des Max Herm H | Die über beide Posten gebildeten Hypotheken-Jn- | bis (. Juli fällig | Alter: 16 Jahr, am 28. E e E rér | trumente sind angeblich verloren gegangen und sollen | Gera, «¿m 27. Juni 1875. | E e los Sie a ic age Na A Demgemäß werden die unbe- Direktion der Geraer Bauk.

l uh Fi l - C , C « F .ck b

guniite Ore ir i esa, Br Magdeburg-Halberstädter Eiseubahn-Gesellschaft.

on Fr. v. Suppé. Regie: Emil Thomas. L oes General-Bilanz p. ult. 1874.

der Pfandbriefe ab 1. Juli bei der Berliner Handels - Gesellschaft

d Jacob Landau in Berlin; s. Ins, in Nr. 149. : 2 Contralbank os l aig avre agg MOEEn Tae du Pa f e Ï der Pfandbriefe ml s i: do. für Bonne moyenne 90 Doll. Zufuhren der fällige Koupons de: 3 loten 14 Tags : 65,000 Arrobon Verschitung f U nim 7900 Balln: e e Eeeros ok Andaliiaoho Masohlnenban-Anstalt und D 00, Un C ion 167,000 d hi | Blsondlosserel. 2% ividende mit 12 M ab 1. Juli bei Volkmar hiffun it B der Saison 167,000 Ballen. Frac s6ngloss A Mr Wolle (per É gla) 20 5h, Preis für Anlubbata ss Doll, M & Bendix in Dg ag L on Damon 60. i es d is ew RALL Sek P Pagteai Vlirekt nd dan Kon- Woohsnüberslohten 6 deutscher Zettelbanken pr. 23. Juni; s. uten ,

i ä ._| unter Ins. der Nr. 149. Héglar 221 E Me Talg N, g n, Imperial Foner - Voersloberuugs - Gesellsohaft London 1803. eg d

inn und Verlust - Konto und Bilanz per 1874; s. unter Ins, do. für trockene Häute 574 Realen. Cours auf London 49} d. dg r E Lübeok-Büohener Dlsonbahn, ASNI En LARs schluss p. 1874; s. untor Ins. der Nr. 149. j E iee o Prosso' AKtlen-Gesellsohaft. Bilanz p. 31. De-

; ; ter Ins. der Nr. 149, ven Tizoko Gopollnohast der Verelnicten Rentner zu Brüssel.

Buenos-Ayres, 1. Juni, (W. T. B.) (Von Sievers &

Mo markt: Fest. Vorrath 10,000 Arroben. YWotirung für

2. Julia 10 17%

D Dixidendo: abubglich Warsohau-Wienor Elsonbahn. s. Dividen ; bereits gezahlter 1 RbI. 50 Kp, 4 Rbs. 50 Kp. Dividende e s Genusescheine; ferner ausgelooste Aktien ab 1. Juli e t E i E E S E Nan E Bilanz p. 31. Dezember 1874 und Stand des preussischen Geschäfts in Berlin; s. Ins. in Nr.

49, 3 l SohlesIsohe D Ti -Krdatt-Aktlen-Bank. Fällige Koupons | eod,; s. unter Ins. der Nr, 149.

ata 6 of ee M S B AR E i C ——————— C —— s zue a j Familien-Nachrichten.

ung nbhtracgr O Durch die Geburt eines kräftigen Knaben wur-

Mittivoch: Leßtes Auftreten des Frl. Ernestine i Wegner und des Hrn. Helmerding vor ihrem Urlaube. , den hocherfreut EtablarilGid-Nait Muriins und Frau, geb. Draeger.

Z. 18. M.: Pei-Schulze. i Donnerstag: Ein passionirter Rauther. Hier- Berlin, den 27. Juni 1875.

guf: Schulße. Zum Schluß „Nimrod.

Victoria-Theater,

er Garten ift geöffnet. Mittwoch und folgende i: Gastspiel a ersten Solotänzerin Signora Dorina Merante und des Balletmeisters und olo- tänzers Mr. Gredelue. Die Reise um die Welt in 80 Tagen, nebst einem Vorspiel : Die Wette um eine Million. Ausftattungsftück mit Ballet | in 5 Abtheilungen, 15 Tableaux, von A. D'Ennery ; und Jules Verne. Musik von Debillemont. In Scene ! geseßt von Emil Hahn. Anfang 6 Uhr. / j

trud Hagens, geb. v. d. Golß. Friedrich-Wilbelmstädtisches Theater. | l H Eu om Mittwoch: 14. Gastspiel des Frl. Marie V 5 e L M Den orf 1 s Semen Die schöne Heleua. (Helena: Frl. | Bereheli d E Hn E Ne mit Frl. Lina stag: ; Dittler (Wilhelmshöhe— n

Briufize au Hai e antan : Bum 16 Mal. | G ep L ï é E P E Say : Pin. Hauptmann aas Madame] Herzog. Buffo-Oper in 3 Akten. Musi | E ebaonledief: Qui (Goëlar n DUP 5 von I. Offenbar. Gestorben: Hrn. Regierungs- und Ober-Präfidial- Residenz-Theater. |

Rath Steinmann Sohn Gerhard (Magdeburg). |

isgerihts-Di übner (Liegnitz). !

Mittwoch: Viertes Gastspiel des Hrn. Friedri von 8 E ettov Fi : Ie E dev. achert vom Königl. Hoftheater zu Stuttgart. Deutgen (Gall i. d. Eifel).

p einstudirt: Cin Diplomat der alteu Schule.

Original - Lustspiel in 3 Akten von Hugo Müller.

Der Weg durchs Fenster. Lustspiel in 1 Akt von

riedrich. agi Dieselbe Vorstellung.

Krolls Theater.

Mittwoch: Die weiße Dame. Oper in 3 Akten von L Konzert und briilante Beleuch- tung des Sommergarteus. Anfang 54, der Vor- tellung 64 Uhr.

: Dounerstag: Fra Diavolo.

Weoltersdorf-Theater.

cibt bis Sonnabend, den 3. Iuli, geschlossen. B Souuabend, deu 3. Iuli: Eröffnungs-Borstellung unter der Direktion: Emil Thomas. d E Kapellmeister vonirt und dirigirt von Herrn Ka s Adolph Mohr. Prolog, i von Julius Stettenheim, gesprochen von Emil Thomas. Zum 1. Mal: In Hemdsärmeln. ; Lustspiel in 1 Aft von A. Güuther. Regie: Herr Steffen. Zum 1. Mal:

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Dienstag, den 29. Juni 1875,

as Postblatt i ih ei i Das Postblatt erscheint monatlich S in h Regel am 15. des Monats, und kann dur Vermittelung der Deutschen Reichs-Postanstalten gegen Vorausbezahlung M ar Jährlich, sowie zum Preise von 25 Pf. R, M. für das Exemplar bezogen werden.

Nachrichten von allzemeinerer I R nerem Inter s j . T6 o g ess0 für den Verkehr mit der Post auf Grund von General- Verfügungen ete.

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P I Z I E

U RIRC E E A F ICPR, E G P P:

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des Kaiserlichen General-Postamts. A R T R R T TETTS Allgemeiner Postverein, _ Am 1. Juli d. J. tritt’ der unterm 9. October 1874 in Bern zwischen sämmtlichen Staaten Kuropa’s, Aegypten und den Vereinigten Staaten Amerika's En V Que DOLrG tene, a Gründung eines Allgemeinen ¿bverelins, In Kraft. Dem Allgemeinen Postverein gehören an: Europa (der Beitritt Frankreichs mit Algerien erfolgt zum 1. Januar 1876), von Asien : das asiatische RussIand und die asiatische Türkei, von Afrika : Aegypten mit Nubien und dem Sudan, Algerien (letzteres vom I Januar 1876 ab), die Azoren, Madeira, Marocco und die spanischen Besitzungen an der Nordküste Af von Amerika: die Vereinigten Staaten Amerika’s. E A des Allgemeinen i gelten glei axen und Versendungs- bedingungen für die einzelnen Correspondenz - Gat- tungen, auf welche sich die Festsetzungen des Vereins- vertrages erstrecken, nämlich für Briefe. Postkarten Drucksachen, Waarenproben, Geschäftspapiere und Ein- schreibsendungen. Das allgemeine Vereinsporto beträgt: für frankirte Briefe . i für unfrankirte Briefe . für je 15 Gramm; für Postkarten 10 4 für jede Karte; für Drucksachen, Waarenproben und Ge- schäftspapiere 5 4 für je 50 Gramm. ; Für Briefe im Grenzverkehr zwischen Deutsch- land und einzelnen benachbarten Ländern hbestehen er- mässigte Portosätze. Im Verkehr Dentschlands mit Oesterreich-Un- garn, Luxemburg und Helgoland kommen die für den inneren deutschen Verkehr bestehenden Taxen und Versendungsbedingungen in Anwendung. Die Sendungen müssen im Allgemeinen in Bezug auf ihre Beschaffenheit den für den innern deutschen Verkehr vorgeschriebenen Bedingungen entsprechen, 4 Postkarten mit Rückantwort sind nur im Verkehr mit Luxemburg, Helgoland und Belgien zuläsgig. Drucksachen. Den Probebogen (Correcturbogen) von Drucksachen oder Noten können Aenderungen welche ausschliesslich den Inhalt oder die Herstellung des Werkes betreffen, mit der Feder hinzugefügt sein; auch kann denselben das Manuscript beigelegt werden. Bei gedruckten Rundschreiben (Circularen), Ge- schäftsanzeigen (Avisen) u. s. w. ist die Namensunter- schrift des Absenders nebst Angabe des Standes, sowie die Bezeichnung des Ursprungsorts und des Tages der Absendung gestattet. (Den Namen des Reisenden in ge- druckten Rundschreiben oder Geschäftsanzeigen hand- schriftlich, bz. nachträglich durch Druck einzutragen oder abzuändern, ist im Vereinsverkehr nicht gestattet.) Bücher können mit einer handschriftlichen Zueig- nung oder Widmung Seitens des Verfassers versehen werden. (Bei Musikalien, Zeitschriften oder Bildern ist dies nicht zulässig, ebensowenig dürfen denselben bz. den Büchern, was im inneren Verkehr Deutschlands und im Verkebr Deutschlands mit Oesterreich-Ungarn und Luxemburg gestattet ist, Rechnungen beigefügt werden). A In den Drucksachen können diejenigen Stellen des 65,545) 6| 9 Inhalts, auf welche die Aufmerksamkeit gelenkt werden 587,923| 9 7 s0ll, durch einfaches Anstreichen kenntlich ge ht 961,144/ 4 6 B E stretche enntlich gemach P werden. H Bei Preislisten, Börsenzetteln und Marktberichten, gleichviel ob dieselben gedruckt, lithographirt oder auto- graphirt sind, ist die handschriftlich oder im Wege des Drucks bewirkte Eintragung gestattet.

LIMUWD N 230 AROGNCGEG Az

e früh entsclie\ sanft nah {weren Leiden n “liebte A unsere theure Mutter, J 0- hanna Hagens, geb. Wolff, im 73. Lebensjahre. Potsdam, 26. Juni 1875.

Ioh. K. Dun Justiz-Rath.

Anna Hagens. i | S L TOHT Stadtgerichts-Rath. j Martha Hagens, geb. Mehrmann. Karl Hagens, Regierungs-Rath. Klara Hagens, geb. Zimmermaun. Dr. Paul Hagens, Stabsarzt.

M T EUING ‘O I AO d A SPS OL LTUP B T6 A

yo .. . v . Sie dürfen keinen Kaufwerth haben und keine anderen

N , N handschriftlichen Vermerke tragen, als den Namen oder die Firma des Absenders, die Adresse des Empfängers, Fabrik- oder Handelszeichen, Nummern und Preise. M aarenproben, welche den vorgeschriebenen Bedin- gungen nicht entsprechen, oder unfrankirt bz. unge- nügend frankirt sind, werden wie unfrankirte bz. unzureichend frankirte Briefe behandelt. Dagegen ge- langen diejenigen Waarenproben, welche einen Kaufwerth haben, oder deren Beförderung mit Nachtheil oder Ge- fahr verbunden 1st, überhaupt nicht zur Absendung. iet M elche Papiere als Geschäftspapiere anzusehen sind, findet sich in den Vorbemerkungen auf der fol- genden Seite angegeben. : HKinschreibsendungen. Im Allgemeinen Post- verein können Sendungen aller Art (Briefe. Post- karten, Drucksachen, Waarenproben und Geschäfts- papiere) eingeschrieben behandelt werden. Auch kann der Absender bei allen derartigen eingeschriebenen Sendungen die Beschaffung einer Empfangsbescheinigung des A dressaten Rückschein verlangen. Einschreib- sendungen sind in Bezug auf Form oder Verschluss kei- nen besonderen Bestimmungen im Vereinsgebiet unter- worfen. Für Einschreibsendungen tritt dem Porto überall gleichmässig die Einschreibgebühr mit 20 4 und ebenso für die Beschaffung eines Rückscheins eine Gebühr von 20 S hinzu. Das Gewicht steigt für Briefe von 15 zu 15 Gramm,

Postkarten mit vorausbezahlter Rückant- wort sind zulässig. Die Gebühr beträgt 20 S Pro Stück.

Durch Eilboten zu bestellende Sendungen sind mit dem Vermerk „durch Eilboten“ oder „à remettre par exprès“ zu versehen. Die Sendungen müssen sran- kirt, auch die Gebühr von 25 § für die FEilbestellung muss im Voraus entrichtet werden.

Im Grenzbezirk zwischen Deutschland und Belgien bleibt die ermässigte Taxe von 10.4 für frankirte Briefe und 20 S für- unfrankirte Briefe bestehen.

rika’s,

Postverkehr mit den Niederlanden.

Vom 1. Juli ab treten im Postverkehr mit den Niederlanden folgende Aenderungen ein:

Der Meistbetrag einer nach den Niederlánden ge- richteten Postanweisung wird auf 175 Gulden N. W. erweitert.

Die Postanweisungs-Gebühr beträgt:

bis 75 M M. 40 S über- 75 19004 0 ¿150M L.

Der Abschnitt der Postauweisung darf seitens des Absenders zu schriftlichen Mittheilungen benutzt werden.

Für Briefe mit Werthangabe wird ‘ausser dem Porto, wie für gewöhnliche frankirte Briefe nach den Niederlanden von gleichem Gewichte, eine Versicherungs- d 3 gebühr von 50 S für je 1000 oder ‘einen Theil von für Drucksachen, Waarenproben und «Geschäftspapiere | 1000 M erhoben. Das Porto und die Versicherungsgebühr von 90 zu 50 Gramm. Das Höch stgewicht beträgt | müssen stets vom Absender vorausbezahlt. werden. für Drucksachen und Geschäftspapiere 1000 Gramm, für Durch Eilboten zu bestellende Sendungen sind Waarenproben 250 Gramm; für Briefe besteht im All- | mit dem Vermerk „durch Eilboten“ oder buitengewone gemeinen Postverein (mit Ausnahme im Verkehr mit | bestelling“ zu versehen. s H Vesterreich- Ungarn, Luxemburg und Helgoland) - keine Die Sendungen müssen frankirt, auch-die Gebühr Gewichtsgrenze. von 29 H für die Eilbestellung muss im Voraus ent- __ Postkarten, Drucksachen, Waarenproben, | richtet werden.

Geschäftspapiere und Einschreibsendungen un- Im Grenzbezirk zwischèn Deutschland und den terliegen allgemein dem Frankirung SZWange. Niederlanden bleibt die ermässigte Taxe von 10 S für Nur in Deutschland selbst und im Verkehr mit Oester- | frankirte und 20 4 für unfrankirte Briefe bestehen reich- Ungarn, Luxemburg und Helgoland werden un- J | frankirte Einschreibbriefe befördert.

Steckbriefe und Untersuchungs - Sachen. Steckbrief. Gegen den Kaufmann Erust Levy

Passiva. . o 7,500,000.

. 585,608.

* 10,141,440.

2,062,813. 774,310. 60,396.

576,817.

Leitung der Correspondenz nach den Vereinigten Staaten von Amerika,

Correspondenz nach den Vereinigten Staaten von Amerika, welche über Belgien und England Beför- dérung erhalten s0ll, muss mit dem Vermerke „über Belgien und England“ - oder „über Belgien“ versehen werden. Briefe etc., welche diesen Vermerk nicht tra- gen, werden dem nächsten von Bremen oder Hamburg abgehenden Schiffe zugeführt. N

Drucksachen und Waarenproben im Verkehr mit Oesterreich-Ungarn. Vom 1, Juli ab beträgt im Verkehr zwischen Deutsch- land und OVesterreich-Ungarn die Taxe a. für Drucksachen : S O O S8 über 50—250 Gramm 0 . 200500 4 20 » 500—1000 30 b, für Waarenproben : ohne Unterschied des Gewichts bis 250 Gramm 10 §. Waarenproben im Gewichte über 250 Gramm werden zur Beförderung gegen dié ermässigte Taxe nicht zugelassen.

1 S Der neue ten G | [5059] l eits\{wank mit Gesang in on H. | Beet Ed. Jacobson. Musik von Ad. Mohr. | Regie: Emil Thomas. Preise

| 94: (lng l Tur pf. N rar vigeA 0 i00.0dAIZ | | L L r us h 338| 7/6 Stamm-Afktien-Kapital Litt. A. , , 200, | 6 atn N 2 | ; Prioritäts-Stamm- Aktien-Kapital Litt, | | Erl16s aus i C my Bouinat 2 28/ 3 rioritäts-Stamm-Aktien-Kapital Läitk. Q. 169988 ln | Prioritäts-Obligationen-Kapital (Nominal) . , (Hiervon find 1,163,900 Thlr. amortisirt.) ¿i i 2,826,503/18| Fonds zur Einlösung ausgelooster, resp. gekündigter Obli- . | 2/646 482/20) 7 Z

gation, E O E e a d N 173,034| 8/10 Fonds zur Zahlung rückständiger Z nsen und Dividenden . 187/238/25| 5 |

M L A a iee S R A 7 3| Erneuerungsfonds der Magdeburg-Halberstädter Bahn *). A 1 Toalaa +| Erneuerungsfouds der Uelzen-Langwedeler Bahn (Oberban) . i, Magdeburg-Erfurt 14 148,100 9) T4 Reserve-Baufonds (aus verfallenen Anzahlungen auf Magde- L ande Urg"CL L . 4 1 ' | l

k. Diverse Vorarbeiten . | 19,938/14| 8

burg-Wittenberger Cijenbahn-Stamm-Akt'en D dem 1, Antheil an der Hannover-Alienbekener Bahn Le gs L RG Be hut Dp M E ge s W y m, Uelzen-Langwedel (Betriebsmitte O 947,362 | fie Bur eds E t a R N L Ie in bea M O | 3 192098 14 1 M euen aus dem Betriebe der Strecken Magdeburg- i | 1,564,007 15|— | Thale - Cöthen, resp. Halle - Vienenburg nebst Zweig- 24 3/030,170|27| 9 bahnen, Magdeburg - Wittenberge, Berlin - Lehrte und . | ‘118,746| 2 6 |

| der Pläße (unverändert) inkl. ten-Entrée. E: 5 Mark. Orcchester-Loge 4 Mark. L Prosceniums- Loge s Mark. Fauteuil im erften | 11, Rang 3 Mark. Balkon - Loge 2 Mark. Parquet ; 9 Mark. Balkon 1 Mark 50 Pf. Tribüne 1 Mark. ; Amphitheater Sperrsiß 75 Pf. Amphitheater Steh- } . plaß 50 Pf. 3 i E Garten-Entrée 25 Pf. Ms b) (vom 1, ZUli av an der Kasse des Woltersdorff-Theaters (von 9 Ubr Morgens bis 2 Uhr Mittags) und „Invalidendank (Behrenstraße), sowie bei den Herren Louis Krafft, Friedrichstraße 157, nahe den Linden und D. Fürst,

nigsstraße 64. ; M Vorstellung 7 Uhr. Kasseneröffnung

6 Uhr.

Activa. Ba aupt- und Zweigbahnen im Betriebe . «

Bes welche ganz, resp. zum Theil noch im

Bau begriffen, nämlich:

a. Zweigbahn Berlin-Charlottenburg

b. IL. Geleis Uelzen-Wieren ..°. « -

C, Céntralbahnhof Magdeburg, nebs Verbin-

SOND G L E a ef e

d, Masdeburg-Neußaldensleben-Oebisfelde-

e. Magdeburg-Neustadt-Meißendorf .

f. 11. Geleis Halberstadt:Vienenburg

g. Vienenburg-Grauhof-Langelsheim .

h. Langelsheim-Clausthal

j

9,913,400'—|— 110/:000,000 . [46,200,000 —|—

Correspondenzverkehr mit überseeischen Ländern,

In Folge der Ausführung des am 9. October 1874 zu Bern abgeschlossenen allgemeinen Postvertrages treten vom 1. Juli ab in den Tarifbestimmungen für die Cor- respondenz nicht allein nach und aus fast allen anusser- deutschen Ländern Europas, sondern auch hinsichtlich der Mehrzahl dêr überseecischen Länder, Aenderungen bz. Erleichterungen ein. Die Postanstalten geben über die veränderten Portosätze auf Befragen Auskunft.

796,389 /18/ 9 276,386 17| 6 920,000|—|— 642,146 1/6 25,32919/ 7

Postverkehr mit Belgien.

Vom 1. Juli ab treten im Postverkehr mit Bel- gien folgende Aenderungen ein. Der Meistbetrag einer nach Belgien gerichteten Postanweisung wird auf 375 Franken erweitert. Die Postanweisungs-Gebühr beträgt:

bis 100 Franken M 40 „S

National-Theater. Mittwo{ch: Prolog mit lebenden Bildern. Hier-

: Prinz Friedrih von Homburg. aut: Des Auf allgemeines V .rlangen: Drei

Material ien-Bestände Effekten x Debitoren . . Kassa-Bestand

in den Magazinen L E Fahrpost-Abkommen mit Ostindien.

Mit der Postverwaltung von Ostindien ist wegen Herstellung eines gegenseitigen Austausches von Päckerei-

Stendal-Uelzen pro 1874 7,341,000 Thlr. 19 Sgr. 8 Pf.

Ausgaben aus dem Betriebe Biéser Strecken pro 1874 6,270,246 19 ,y 4 5

Paar Schuhe.

Belle-Alliance-Theater i : ittwoch: Großes Doppel - Konzert, aus- ccführt n der Rate des Garde-Kürassier-Regi- ments, unter pers. Leitung vis Direktors Hrn. (W. Selchow) und der Haus apelle unter Leitung ihres Kapellmeisters Hrn. G. Sternagel. Hierzu: Zum 12. Male: Blindekuh. Brillante JZllumi- nation durch mehr als 8000 Gasflammen. An- fang 6 Uhr. Entrée 50 & Z. Donnerstag: Blinde- kuh, Ein Liebesmahl.

- Deutscher Personal-Kalender.

30. Jund. Johann Reuchlin f. E Frielr. Eberhard Rambach, Historiker und

Dichter F.

1522. 1826.

König Wilhelm begiebt sich zur Armee nach. Böhmen.

1866.

Magdeburg, den 27. Juni 1875.

Ueberschuß ab Zuschuß für Uelzen- Langwedel pro 1874 .

| l | | | | | | | | |

Gewinn **) E Es .*) ad VIII und XIII

Herrn H

setzungen ermittelt

———

'81,496,089/26

Directorium. Lent.

1,070,754 Thlr. Sgr. 4 Pf.

1028 220 40

Das neue Regulativ für den Erneuerungsfonds

hat bis jeßt die definitive Genehmigung des andels-Ministers noch nicht erhalten und sind deshalb die Rücklagen für diesen Fonds pro 1874 auf Grund provisorischer

Fest- und in Rechnung gestellt.

P

907,825 s 6 | j E

4

Caen mnims (am 81,496,089/26| ®

Sonstige handschriftliche Zusätze, sowie auch solche durch Typendruck hergestellte Zusätze, welche der Drucksache den Stempel der Allgemeinheit nehmen wür- den, sind unstatthaft. (Bücherzettel geniessen im Vereins- verkehr keine Portovergünstigung.)

Drucksachen, welche den vorgeschriebenen Bedin- gungen nicht entsprechen, öder nicht frankirt bz. un- genügend frankirt sind, werden wie unfrankirte bz. unzureichend frankirte Briefe behandelt, mit Aus- nahme der Zeitungen, der gedruckten Rundschreiben, Geschäftsanzeigen und ähnlicher Drucksachen, welche in 8olchem Falle überhaupt keine Beförderung erhalten.

Waarenproben müssen in Säckchen, Büchsen oder unverschlossenen Umbüllungen dergestalt verpackt sein, dass- der Inhalt leicht geprüft werden kann.

über 100 200 G 80 ¿00 0D S R Der Abschnitt der Postanweisung darf seitens des Absenders zu schriftlichen Mittheilungen, ausser der Angabe seines Namens und Wohnorts, nicht benutzt werden. Briefe mit Werthangabe sind einzeln bis zum Betrage von 10,000 zulässig. Derartige Briefe dür- fen nur Werthpapiere enthalten. Für die. Briefe mit Werthangabe wird ausser dem Porto, wie für Einschreib- briefe nach Belgien von gleichem Gewichte, eine Ver- gicherungsgebühr von 30 F für je 1000 Æ oder éinen Theil von 1000 MÆ. erhoben. Das Porto und die Ver- gicherungsgebühr müssen stets vom Absender voraus-

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sendungen unterm 15./23. April ein Abkommen ge- troffen, welches am 1.-Juli in Kraft tritt. Von diesem Termine ab können Packete ohne Werth- angabe bis zum Gewichte von - 22 Kilogramm nach dem ganzen 'Festlande Vorder-Indiens und nach Britisch Birma abgesandt werden. Die Beför- derung geschieht über Triest und Alexandrien. Das vom Absender im Voraus zu entrichtende Porto beträgt in Deutschland allgemein und ohne Rücksicht auf die Entfernung eine Mark für je 500 Gramm oder einen Theil von 500 Gramm. Die Packete und die Begleit- Adressen müssen den Vermerk „über Triegt“ tragen. Die Versendung der Packete unter Werthangabe ist nicht

bezahlt werden.

zulässig. Ueber die weiteren Bedingungen geben die Postanstalten auf Befragen Auskunft.