1937 / 124 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 03 Jun 1937 18:00:01 GMT) scan diff

E S RSE E

E R U Se

Neichs- und Siaatsanzeiger Nr. 124 vom 3. Juni 1937. S. 2

dem Sportlehrer Geo Brechenmacher, Berlin,

dem Sportlehrer Hermann Engelhardt, Berlin,

dem. kaufmännischen Angestellten Leopold Binder, Berlin,

dem #}-Chefreiterführer und Sturmbannführer Wilhelm von Woikowski, Berlin,

dem Militärattaché der Argentinischen Botschaft Oberst Fuan Carlos Sanguinetti (Argentinien),

dem Konsul Alfredo Cipriano Pon s (Argentinien), j

dem Militärattahé der Königlih Belgischen Gesandtschaft General Max Schmit (Belgien),

dem Militärattaché der Königlich Quar Ten Gesandtschaft Oberstleutnant im Generalstab Assen Sirakow (Bulgarien), : i t:

dem Militärattahé der Chilenishen Botschaft Major im

Generalstab Carlos Fernán dez (Chile),

dem Militärattaché der Chinesischen Botschaft Oberst Fen g - T i e (China), S E

dem Leiter der Presseabteilung der Mui Dänischen Ge- sandtschaft Per Fab e r (Dänemark),

dem Militärattahé der Estnishen Gesandtschaft Oberst Ludwig-Karl Fakobsen (Estland),

dem Militärattaché Vex Französishen Botschaft General Gaston Renondeau (Frankreich), j

dem Marineattaché der Französischen Botschaft Kapitän zur See Claude Denis de Rîivoyre (Frankreich),

dem 2. Botschafts\sekretär a. i. Gontran de Begougne de Juniac (Frankreich),

dem Luftfahrtattaché der Französishen Botschaft Jug. en chef Léon Poincaré (Frankreich),

dem Militärattaché der Königlich Britischen Botschaft Oberst im Generalstab F. Elliot-Hotblack (Groß- britannien),

dem Militärattaché der Königlich Britischen Botschaft Kapitän zur See Thomas Mope Troubridge (Groß- britannien), |

dem Attaché für Luftfahrt bei der Königlich Britishen Bot- schaft in Berlin Oberst F. P. Don (Großbritannien),

dem Militärattahé der Koöniglih Ftalienischen Botschaft Oberstleutnant im Generalstab Giufeppe Manciî- nelli (Ftauten),

dem Marineattaché der Königlih Ftalienishen Botschaft Kapitän zur See Giuseppe Bertoldi (Ftalien),

dem Presseattahé der Königlich Ftalienishen Botschaft

_ Francesco Marchese A ntinori (Ftalien),

dem Marineattahé der Königlich Ftalienishen Botschaft Fregattenkapitän Mideo Kojima (Fapan),

dein Militär-, Marine- und Luftfahrtattahé der Königlich JFugoslawischen Gesandtschaft Oberst im Generalstab Zarko Veri é (Jugoslawien),-

dem Presseattahé der Königtih FJugoslawishen Gesandt-

Bekanntmachung.

Der Es und Reichskanzler hat auf Vorschlac des Reichsbankprasidenten die Herren

Dr. jur. Otto Schniewind, bishéèr Ministerial--

direktor im Reichs- und Preußishen Wirtschafts- ministerium, Max Kret j chmann, bisher Vortragender Direktor beim Reichsbankdirektorium, Rudolf Brinkmann, bisher Vortragender Direktor beim Reichsbankdirektorium, E Karl Blessin g, bisher Vortragender Direktor beim Reichsbankdirektorium, mit Wirkung vom 1. Juni d. J. ab zu Mitgliedern des Reichsbankdirektoriums ernannt.

Berlin, den 1. Funi 1937.

Reichsbankdirektorium. Dr. Hjalmar Schacht. Drey se.

Bekanntmachung über den Londoner Goldpreis

gemäß § 1 der Verordnung vom 10. Oktober 1931 zur Aenderung der Wertberechnung von Hypotheken und sonstigen Ansprüchen, die ‘auf Feingold (Goldmark) lauten (Neich3gesezbl. I S. 569). Der Londoner Goldpreis beträgt am 3. Juni 1937 : j für eine Unze Feingold .....„. . =140 sh 9 d, deutshe Währung nah dem Berliner Mittel- kurs für ein englisches Pfund vom 3. Juni 1937 mit NRM 12,315 umgerehnet . = RM 86,6668, für ein Gramm Feingold demnach « « « = pence 54,3026, in deutshe Währung umgerechnet . « « « = RM 2,78640. Berlin, den 3. Juni 1937. i ; Statistishe Abteilung der Reichsbank.

Reinhardt.

Deeiundzwanzigste Verordnung zur Dur(hsührung des Geseßes“ zur Bekämpfung der Notlage der Binnenschiffahrt vom 16. Juni 1933 (Reichs3geseßzbl. 11 S. 317) vom 1. Funi 1937.

Zur Durchführung des Gefeßes zur Bekämpfung der Notlage der Binnenschiffahrt a 16. Juni 1933 (Reichs- geseßbkl. II1 S. 317) wird verordnet:

“8 2 Abs. 2 der Siebzehnten Verordnung vom 1. August

1935 (Reichs- und Preußischer E Nr. 181), be- -

treffend die Saarschiffahrt, erhält alies assung: i „Der Oberpräsident Rheinstrombauverwaltung in

—A - Kupfer (KlassengrupÞþe VI1I1[):

Kupfer, nicht legiert (Klasse VIIT A4)... RM 80,— bis 82 59

Zink (Klassengruppe XIX): Feinzink (Klasse XIXA) ..... . . .. RM 31,25 bis 33,93 Rohzink (Klasse XIX O) ......-y 27,25 , 29

Zinn (Klassengruppe XX) : Zinz, nicht legiert (Klasse XRX A) . . . . .+ RM 311,— bis 321 Ban a-?inn in Blöcken « e ooo. n. 323,— n : Mischzinn (Kiasse XXB) « o o ooooo) 311,— , 321,4 e 100 kg Sn-Jnhalt M 28,75 bis 30,7z je 100 kg Rest-Jnhalt Lötzinn (Klasse XX D) . ... . . . « « « RM 311,— bis 321, iy je 100 kg Sn-Jnhalt RM 28,75 bis 30,73 ie 100 kg Rest-Fnhalt, 2. Diese Bekanntmachung tritt am Tage nach ihrer Ver öffentlihung im Deutschen Reichsanzeiger in Kraft.

Berlin, den 2. Juni 1937.

Der Reichsbeausftragte für unedle Metalle. StinneL.

m ——

Bekanntmachung.

Die am 2. Juni 1937 ausgegebene Nummer 66 d@ Reichsgesehblatts, Teil T, enthält:

Verordnung über die Zuständigkeiten nach §8 28- und 284 des A den Gesetzes, betreffend Ausführung des Bürgev lihen Geseybuhs, vom 14. Mai 1937;

Zweite Verordnung über ‘die Einführung handelsrechtlihe Vorschriften im Saarland, vom 22. Mai 1937;

nordnung über die Aushebung aut Erfüllung der aktiven Dienstpfliht im Fahr 1937, vom 29. Mai 1937.

Umfang: 4 Bogen. aeg r 0,15 RM. Postveri sendungsgebühren: 0,03 RM für ein Stück bei Voreinsendung auf unser Postsheckonto: Berlin 96/200.

Berlin NW 40, .den 3. Funi 1937. Reichsverlagsamt. Dr. Hubrich.

_ Preußen.

Der bisher kommissarishe Landrat, Regierungsrat Dr. Ki pke ‘in Wolmirstedt ist “endgültig zum Landräa| ernannt worden. - j

Bekanntmachung.

Die Neulose zur 3. Klasse der 49. Preußish-Süddeutschei (275. Preußischen) Klassenlotterie sind nah den §8. 6. und-8

Die Reichsautobahnen Ende April 1937, Fm April 1937 wurden bei d trecken nicht in Betrieb genommen x 1141 km in Betrieb sind. Neu km; damit sind nunmehr insgesamt 1812 km in Bau. Bei den nternehmern wurden im April 85222 K 781 im Vormonat. Die isteten Tagewerke belief fi

d seit Beginn der Arbeiten auf 70,27 Mill.

n Bau der Reichsautobahnen wurden im Apr arbeiten 39,6 Mill. RM aufgewendet und bis Ende April 1937 1248,6 Mill. RM, bzw. 76,8 Mill. RM, für Frachten 1,4 bzw. 543 Mill. RM 1d für Verwaltungskosten 4,0 bzw. 105 rgeben, aber noch niht ausgeführt fistungen und Lieferungen im Ges daß für den Bau der Reichsautoba ide des Berichtsmonats insgesa erte von 1527,0 Mill. RM vergeben worden sind. Der Pexrsonalstand bei den - Ges nhnen betrug im April 1937 8715 ; unmittelbar waren bei den Reichsautobahnen im April 93 937 unahme betrug mithin 24,67 2% gkeit infolge der günstigen Witte-

en Reichsautobahnen nene , so daß insgesamt nah wie Bau genommen wurden

öpfe beschäftigt gegen h en Unternehmern ge- im Berichtsmonat auf 2,08 Mill. An Ausgaben für il 1937 füx Untrer-

ahl der bei d

ir Grunderwerb

„T Mill. RM. Vertraglih waren Ende April 1937 von 278,4 Mill. RM, hnen feit Baubegiun bis zum mt Unternehmerarbeiten im

amtwert vo

stsstellen der Reichsauto- pfe gegen 8565 im März

5 346) Köpfe beschäftigt. d ist. auf gesteigerte ing zurückzuführen. JFnsgesamt unterstanden der Direktion der Rei nde April 15 Oberste Baukeitungen und 90 Bauabt

chsautobahnen

Aufgaben der

Reichs: und Staatsanzeiger Nr. 124 vom 3. Juni 1937. S. 3

Aus der Verwaltung.

Fortgesezter Rückgang der Schulden der deutschen Länder.

Zu Beginn des Rechnungsjahres 1935/36 war der Zuflu von größeren Sonderkrediten jah Rahmen der Arbeits Sie fungsprogramme bei den Ländern im großen und ganzen be- endet. Da auch sonst Kredite mit Rücksicht auf den vordring- lichen Kapitalbedarf des Reichs infolge strengerer Kredit- kontrolle von den Ländern, abgesehen von einigen Des und Schaßanweisungen zu Umtauschzwecken, nur in Einzelfällen auf- Fmen iverden konnten, mußte die vertragsmäßige Tilgung tärker als bisher in Erscheinung treten. Der Schuldenabbau wurde außerdem nicht unerheblih durch die neueren Währungs- entivertungen (Holland-Gulden, Schweizer Franken) gefördert.

Aus dem nmeuen Bericht des Statistishen Reichsamts in „Wirtschaft und Statistik“ über -den. Schuldenstand - der Länder ist zu ersehen, daß seit Ende März 1935 die Ländershulden um 120 Mill. RM oder 4,7 % auf 2441 Mill RM Ende Dezember 1936 gesunken sind. Die Schulden der Hanjestädte gingen im gleichen Zeitraum verhältnismäßig noch stärker (um 68 Mill. RM oder 9,2 %) aut. L Mile RM zurück. Bemerkenswert ist, daß in den legten Vierteljahren Schuldenrückgänge bei allen Ländern verzeihnet wurden, wenn auch im einzelnen Schuldentilgungen und Neuaufnahmen nebeneinander hergingen. i

_Handelsteil.

jie deutshe Wirtschaft im 1. Halbjahr 1937.

Vie das Statistishe Reichsamt in „Wirtschaft und Statistik“ führt, befindet sih die deutshe Wirtschaft in einer neuen Auf- Wehrhaftmachung und. des

Vierjahresplans sowie erhöhte Auslandsaufträge haben die -

eshäftigung in einigen wichtigen Jnvestitionsgüterindustrien

it einem Jahr um mehr als 20% gesteigert; in der Bau- dustrie allerdings wird dex Auftrieb dur Eisenmangel ge= mmt. Das Arbeitsvolumen in den Verbrauchsgüterindustrien wie die Umsäße in Handwerk und Einzelhandel haben im all- meinen beshleunigt zugenommen, weil sich ein hoher Teil der

‘tig ansteigenden Einkommen den Gütern des elastishen Be-

prfs zuwendet. Fn der Landwirtschaft lassen die verbilligten

üngemittelpreise eine intensivere Bodenbenußzung erwarten.

Die Kreditläge ist weitér flüssig. Dex Kapitalmarkt hat

versicherungen verzichten kann. Durch die staatliche Arbeits- M G politi sind die Finanzen der Reiben von der Einnahme- und Ausgabeseite her außerordentlich entlastet worden. Die reinen Unterstüßungsausgaben der Reichsanstalt find von 2125 Mill. RM (1930/31) i 567 Mill. RM (1936) zurückge- angen. Andererseits sind die Beitra sSeinnahmen von 992 Mill. teihsmark (1932) auf 1539 Mill. RM (1936) gestiegen. Das hat die E EN in die Lage verseßt, seit 1934/35 gänzlih auf fremde Mittel (von Reich und Gemeinden) und ab Fanuar 1935 au noch auf die T zur Arbeitslosenhilfe zugunsten des Reiches zu verzichten. Ja, sie konnte sogar schon seit 1933 erhebliche Be- träge aus eigenen Mitteln für die Bekämpfung der Arbeits- losigkeit aufwenden und „(weitere erhebliche Beträge an das Reich abliefern. Die gegenwärtige Lage der Reichsaustalt läßt also einen Herze. aus einen Teil ihres Beitragsaufkommens durh- aus 18 überdies der nationalsozialistishe Staat durch seine Wirtschafts- und Mgen enügend Mittel und Wege hat, um einen Rückschlag in der Beschäftigung u bekämpfen, erscheint es durchaus folgerihtig, wenn die ded X shöpften Teile des Arbeitseinkommens in Zukunft in größerem

die Beitrage abge-

Berliner Börse am 3. Zuni. Aktien und Renten freundli.

Zu Beginn der Börse gelangte am Aktienmarkt noch einck größere Anzahl von Kaufaufträgen der Bankenkundschaft zur Er« ledigung, dur die das Geschäft einen reht lebhaften Charakter erhielt; die Kurse konnten sih, da das vorhandene Angebot nux unbedeutend war, weiter durchschnittlich um ca. 1 % bessern. sich aber später die Kulisse, die am Montag offenbar größere Vers luste erlitten hat, nur zögernd mit weiteren Rückekäufen beteiligte, wurde es wieder ruhiger und bei teilweise zu beobahtenden Ges winnficherungen uneinheitlih. Diese Entwicklung {loß allerdings Sonderbewegungen, wie sie {hon gestern und vorgestern zu beobs achten waren, nicht aus, so blieben in Nachwirkung des günstigen Lageberihts der Maschinenindustrie Aktien dieser Fndustriegruppe weiter gesucht. Rheinmetall-Borsig gewannen erneut 1%, im gleihen Ausmaß waren auch Berliner Maschinen befestigt; Muag zogen um 4 % an.

Interesse zeigte sich auch für Elektropapiere, besonders für RWE,, die unter Hinweis auf die kräftig gestiegenen Strom- absaßziffern 134 % höher bewertet wurden. HEW. und Schuckert geivannen je 1, Gesfürel %. Von Montanwerten gingen nur noch Rheinstahl (+ 124) und Mannesmann (+ 4 %), besonder83 aber Verein. Stahlwerke (+ 4 %) in größeren Beträgen um; In der chemischen Gruppe blieben v. Heyden unter Druck (— 4 %), während Farben einen Anfangsgewinn von % % sogleih ver- doppeln konnten und Rütgers erneut um 4 5 anstiegen. Zu er- wähnen sind ferner bei den Gummi- und Linoleumaktien Hars burger Gummi, die nach längerer Pause um 3 % anzogen, ferner von Autowerten Daimler u. BMW. mit je + etwa % %, von Bauwerten Berger mit + 1%, von Papier- und Zellstoffaktien Feldmühle mit + 1 und Waldhof mit + 11 9. Sehr feste Vers fassung zeigten Eisenbahnverkehr mit einer Steigerung um 31% %.

Im Verlauf machte sich weiteres Glattsiellungsbedürfnis des berufämäßigen Börsenhandels bemerkbar, das mit einem leichten Abbröeln der Kurse verbunden war. Ausnahmen bildeten RWE, die gegen den ersten Kurs um insgesamt 14 % anstieaen, dann allerdings auch 4 % wieder hergaben, ferner Lahmeyer mit + 1%, Gesfürel mit + 4 und Felten mit + 4 %, i

Gegen Börjsenshluß traten kaum noch nennenswerte Kurss veränderungen ein. Die Glattstellungen schienen im wejentlichen beendet zu sein. Allgemein erhielt man einen freundlihen Eindruck bei widerstandsfähigen Kursen.

Am Einheitsmarkt gaben bei den Bankakdien Handelsgejell- baft 14 % ihres Vortagsgewinns wieder ab, dagegen gewannen Commerzbank 4 und DD-Bank !4 %. Von Hypothekenbanken er- mäßigten sich Bayerishe Hyp. um 4, Hamburger Hyp. um % %.

schaft Milos Crnjanski (Jugoslawien), Ï : ewilli- ] é | : na Df E A M E des Lotterieplans unter Vorlegung des Vorklassenloses und her den Fundierungsanleihen des Reihs noch. industrielle } Umfang als! bisher dazu verwendet werden, die Versorgung der |

dem Militärattahs der Mexikanischen Gesandtschaft Oberst ; lagen: binden.“ E t N : j ! h : ; i i Dr. Javier Echeverria Adame Marquina B P A A E Entrichtung des Einsaßbetrages spätestens bis Mittwoch, denffsnissionen zur ‘Finanzierung des zweiten Vierjahresplans auf- N Beg E und bei Arbeitsunfähigfkeit Bon Andusiriowerien, die wesentli lebhafter E exit) “Berlin, den 1. Zuni 1987. d. Juni 1987, 18 Uhr, bei Vermeidung des Verlustes enommen, Der allgemeine Lohnstand hat fh jo gut wie nicht | 80d, pie Sorge füx die Olerbliebenen durch die sozialen Renten, | wurden als am variablen Markt, fielen mit kröftigeren Stei dem Militär- und Luftfahrtattahé der Königlich Nieder- Der Reichsverkehrsminister. Anspruchs bei den zuständigen Lotterie-Einnehmern zuy, entffrändert; dagegen ist die Zahl der höher entlohnten Arbeiter | stel 5 E 08e F | gerungen auf: Seidel & Naumann gegen lebte Notiz mit + 4%, x j s L A SLS: i i Grißner mit + 44, Basalt, die wieder repartiert wurden mit + 4

ländishen Gesandtshaft Hauptmann im Generalstab | ift. ; nehmen. - d mit ihr der durhshuittlihe Bruttoverdienst vor allem in. 19 | E p / | ; (Unter[Grift.) h [f bor .glleu fi und Hochofen mit + 314 %. Verein. Glanzstoff stiecen erneut un

G. F. Sas (Niederlande), dem Militärattaché der Österreichishen Gesandtschaft Oberst Jng. Anton P o hl (Öfterreich),

Nntontescy 1maittet}

dem Militärattaché der Könialich Nmmänischen Gesandt haft !

citleut

cttae nig Runtanifhen Gesattdttaft

Potter Feu s (Rumäni

Oberstleutnant C. H. FJuhlin-Dannfelt (Schweden),

dem Marineattaché der Königlih Schwedishen Gesandt- haft Fregattenkapitän K. F, H. von Muhl (Schweden),

dem Presseattahé der Königlih Schwedischen Gesandtschaft K. A. Damgren (Schweden),

dem Militärattahé der Tschechoslowakischen Gesandtschaft Oberst im Generalstab Eduard Horák (Tschecho- \lowakei),

dem Attaché für Luftfahrt der Tschechoslowakishen Gesandt- schaft Fliegerhauptmann Faroslov Ma l §- (Tschecho- \lowakei),

dem stellvertretenden Militär- und Luftfahrtattahs der Tür- kischen Botschaft Hauptmann im Generalstab Sinasi Erdok (Türkei),

dem Militärattachs der Königlih Ungarischen Gesandtschaft Oberstleutnant im Generalstab Dr. Koloman Hardy (Ungarn),

dem Adjutanten des Militärattahés Oberstleutnant Aurel Kalmar (Ungarn),

dem Adjutanten Seiner Königlichen Hoheit des Kronprinzen von 7Ftalien Hauptmann Grandi (Jtalien),

dem Adjutanten Seiner Königlichen Hoheit des Kronprinzen von Ftalien Leutnant zur See Porta Eliseo (Ftalien),

der Frau Dr. med. Edith von Lölhöffel, Berlin,

dem Dr. med. Ernst Schilling, Berlin,

dem Dr. med. Hans Conrad, Berlin,

dem Dr. med. Alfred Engelmann, Berlin,

dem Dr. med. Ernst Hefter, Berlin,

dem Dr. med. Wilhelm Scchöndub e, Frankfurt am Main,

dem Dr. med. Alex Oes chey, München,

dem Präsidenten Georg Berthold, Kiel,

dem Präsidenten Dr. Ernst Trilof f, Potsdam,

dem Postinspektor Erih Boulan, Potsdam,

dem Telegraphenoberbauführec Gustav Garna t, Nauen,

‘dem Telegraphenoberbauführer Max Mohr, Berlin,

dem Postrat Friy Harder, Berlin,

dem Postassessor Friedrich R i n g, Berlin,

dem Ministerialrat Otto Graf zu Ranyvau, Berlin,

dem Stadtoberinspektor Erih Bs hl, Berlin,

dem wissenschaftlihen Mitarbeiter Dr. med, Bruno Ge b-

hard, Berlin,

dem Magistratsbaurat Dr. Jug. Felix von Glasser,

Berlin,

dem Verkehrs- und Betriebsamtmann Ernst Klingbeil,

Berlin,

dem Leiter des Fahrplanbüros Friedrich Krumm, Berlin,

dem Obermagistratsrat Dr. Walter Paproth, Berlin, dem Bürgermeister Otto Plat h, Berlin,

dem Stadtoberinspektor Mot Scheutzow, Berlin, dem Stadtamtmann Paul Shmibvdor f, Berlin

dem Reglerungsbauassessor Franz August Stad ler , Gar-

misch-Partenkirchen.

L Bekanntmachung KP 343 der NebertwaBtnasflee fir unedle Mete van! 2, Anni

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G7, Drt, Furspreile flir ele

" s 4 A G: n Des S Der Unordnuena 34 Me «f t Art Ï 1

i Véetat Pp Pom 24 K

Richtpreise für “unedle Metalle (Deutscher Reichsanzeiger

Nr. 171 vom 25. Juli 1935), werden für die nachstehend aufgeführten Metallklassen an Stelle der in der Bekannt- machung KP 342 vom 31. Mai 1937 (Deutschèr Reichs- anzeiger Nr. 122 vom 1. Funi 1937) festgeseßten Kurspreise die folgenden Kurspreise festgeseßt:

Blei (Klassengruppe [IlIT): Blei, nicht legiert (Klasse III A)... . . « « RM 28,75 bis 30,75 Hartblei .(Antimonblei) (Klasse ITTB). . « « «: y 831,25 33,25

Die Ziehung der 3. Klasse 49./275. Lotterie beginnt n von der Wirtschaftsbelebung begünstigten Gewerben weiter Das Filmange bot im April aas ;

Mittwoch, den 16. Juni 1937, 8 Uhr, im Ziehungssaal de Lotteriegebäudes, Maraarethenstr

dent der Preirßisch- Süddeutschen Staatslottezid

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L) Æ 34 / Li 7y 44

Nichtamtliches. Deutsches Reich.

Der Gesandte der Union ‘von Südafrika Dr. S: F-N Gie hat Berlin am 27. v. M. verlassen. Während seiner Abwesenheit führt Legationssekretär St oker die Geschäftt der Gesandtschaft. ? fi Y

Verkehrswesen.

Der Führer sprach liber die Bedeutung des internationalen Reiseverkehrs.

Der Führer empfing Mittwoch in Gegenwart von Reichs- minister Dr. Goebbels und Präsident El

an dem XI. Kongreß der Union Fnternationale des Organes Officiels de Propagande Touristique. Nach einer Begrüßungs®- ansprache des Präsidenten der Union, Oberst Pulinx-Belgien, äußerte sich der A in einer längeren Unterredung mit den Delegierten über die Bedeutung des internationälen Reiseverkehrs für die Förderung der friedlihen Gesinnung der Völker unter- einander. Deutschland würde es ‘aus diesem Grunde begrüßen, wenn die wirtschaftlihen Verhältnisse es ihm bald gestatten würden, von jeder Einschränkung. des internationalèn Reisever- kehrs Abstand nehmen zu können. /

Die Deutsche Reichsbahn im April 1937.

Der Vergleih der Ergebnisse des Personenverkehrs der Reichsbahn im April 1937 mit denen des Vormonats und des April 1936 fällt zuungunsten des Berichtsmonats aus, weil der Osterverkehr in diesem Fahre schon in den März fiel und dem April nux noch ein Teil des Osterrückreiseverkehrs zugute kam. Jmmerhin war eine jahreszeitli ian es Belebung des ten

ehr hielt sih in mäßigen

Grenzen. Der Wochenend- und Ausflugsverkehr erreihte durch die ungünstige Witterung nicht den erwarteten Umfang, dagegen war Fahr- und

verkehrs unverkennbar. Der Sonderzugver

im Berufsverkehr troy zunehmender Abwanderung auf

Motorrad eine weitere. Belebung festzustellen. Sie A Y H aria e

-

Teil die Einlegung neuer Arbeiterzüge. Die Nachfrage na

und. Bezirkskarten war. infolge starker Zunahme des Geschäfts-

Die Gesunderhaltung unserer Jugend ift unsere wichligste Ausgabe. Gebt Frelplähe sür die Kinderland-

verschiciung l

\èrx die Teilnehmer

reiseverkehrs gegenüber dem Vormonat zum Teil bedeutend. Dei

Wettbewerb der Omnibusse und Kraftwagen seßte stärker ein. Jm Güterverkehr wirkte sich die allgemeine Wirtschaft belebung wiederum in einer Verkehrssteigerung aus. Jm arbeit täglichen Durchschnitt wurden im April gegen den Vormonat 3,5 4 Wagen mehr gestellt, gegen den April 1936 11,4 2 mehr und gege hauptsählich auf den verstärkten Versand von Kohle, Baustoffe aller Art, Dien

den April 1933 [eben 41,9 % mehr. Der Verkehrszuwachs entfall)

Expreßgutverkehr war gegen den Vormonat geringer, au im Eil

tückgutverkehr machte sih ein jahreszeitlih bedingter Rücgang bemerkbar. Jm Frachtstückgutverkehr wird die Auswirkung de# beritiee Wee K immer mehr fühlbar. Jm Wagenladungsverkehy

überstieg der Kohlenversand den des Vorjahres um über 31 %

Die starke Bautätigkeit, die Fortseßung des Reichsautobahnbaues

und die im vollen “Umfange einseßenden Bahnunterhaltungs arbeiten steigerten den Versand von Baustoffen aller Art erheblid Der übliche jahreszeitlihe Rückgang im Versand künstliher Dünge

mittel war bei weitem nicht so groß wie in früheren Fahren. Dil Kartoffelpflanzzeit führte zu einer außerordentlihen Steigerun/

des Versandes von S U En der Abfaß sonstiger landwirt shaftliher Erzeugnisse hielt sih in den üblihen Grenzen. -

Die Betriebsleistungen im Personenzugdienst waren“ de! Jahreszeit entsprehend mäßig, die Betriébsleistungen im Güter

zug ienst haben durch die anhaltende Verkehrssteigerung egt

ril 1936 um 14,18 % zugenommen. Die Zahl der geleistete! gu filometer stellte sich ‘im April 1937 auf 64,67 Mill. gegen 65,12 ill. im März und die Zahl der Wagenachskilometer auf 2603,

(2632,1) Mill.

Unter dem Tarifwesen ist die am 1. April 1937 eingeführt

besondere Fahrpreisecmäßigung für Heimarbeiter und Haut

gewerbetreibende zu erwähnen. Bei den Güter- und Tiertarife! wurde eine größere Zahl von Ausnahmetarifen neu herausgegebe!

und dabei zum Teil der veränderten Wettbewerbslage angepaß

Die Betriebseinnahmen der Reichsbahn betrugen in de! Monaten -März und April 1937 692,3 Mill. RM. Für die Be thren so ras zunehmen, weil anders als in den mal nicht die Besserung dexr Einna

Leistungen verwandt wurde.

Die vorgesehene end sicherungen hängt na

trieb8rechnung wurden in der gleichen Zeit 579,3 Mill, RM aus

egeben, zu denen noch die T Lasten der Gewinn- und Ver

ustrechnung. tréten. Der Personalstand betcug im April 690 48

Köpfe gegen 674 2561 im März; der Mehrbedarf ist in der Haupt Be a2 oon Hushilfsa itern in der Bahnunter

ben auf die Einstellun vbeiter altung und auf Verkehrszunahme zurückzuführen.

wachsen. Ähnlich hat sich das Einkommen der. Angestellten und, aus dem Ertrag der veranlagten Einkommensteuer zu em, ift, au das Unternehmereinkommen. tpeiter erhöht. vie anziehenden Weltmarktpreise haben den Preisstand der slandsabhängigen Waren leicht gehoben; die binnenwirtschaft- ) bedingten Preise haben sich infolge der Preispolitik der Wutshen Regierung kaum verändert. Die deutsche Einfuhr, die t März 1937 - leiht zunahm, mußte bei erhöhten Weltmarkt- ( Gleichzeitig jedoch werden die \éländishen Rohstoffländer durch bessere Erlöse instand geseßt, Exportaussichten

eisen teurer bezahlt werden.

Fertigwaren zu beziehen,

eutshlands auf lange Sicht günstig beeinflußt.

Die Reform der Sozialverficherung.

henbericht befaßt fih das Jnstitut für Frage der Soztalver iherungs- auf die Entstehungsgeschichte nd die weitere splan für die Rentenvers ten einge angen, der auf der Annahme auf- tslosigfeit wieder auf den Stand von den Löhnen und Gehältern aber gegenüber 1933 ke Aenderung eintretèn würde.

1 ist für beide Versicherungszweige eine Erhöhu S5]aßes um 124 bis 2% (des Einkommens) ab erlich bezeihnet worden, um sämtlihe Anwart len zu können. Wenn die Beitra em Fall also gegenüber dem P ‘rden sollte, wird der i emeljung der Beitragshö erden müssen.

Jn dem Maße, in dem sich das Einkommen au alt seit 1933 mit der Zunahme der Beschäfti t und der Arbeitsverdienste erhöht hat, è Beitragseinnahmen der Sozialversi 9s auch, solangé die Verf sreichende Vermögensrüdckl

absehbare Zeit noch. nit

Jn seinem neuen Wo onjunkturforshung mit l Nach einem Rückblick Bialen Rentenversicherungen u | den Sanierun ü iter und Angeste baut war, daß di 29 zurückgehen, in fang 1933 keine

e Entwicklung wird ierungen der ‘Ar-

1933 als er- ! ften künftig SUbertragung demnächst in 1 an verspätet durchgeführt wischen eingetretene Ausfall bei der e in irgendeiner Form berüesihhtigt

tgut und Kartoffeln, während der Versand vot Düngemitteln, Fischen, Brotgetreide und Mehl nachließ. Des

gten, der Avbeits- ind naturgemäß auhch : cherung gestiegen, -die aller- iherungsträger noch nicht über- eine versügen was in Deutschland ( er Fall sein wird —, für die Ge- dung der sozialen Rentenversicherungen entscheidend sind. Sie d mit etwa zwei Drittel der gesamten Einnahmen vorläufig Ÿ immer das Rügrat der Einnahmeseite bei beiden Renten- gestelltenversiherung steigen zwar die enden Vermögensanreicherung allmäh- siherung dagegen sind die unbedeutènd (7 % dér Gesamtz- chSzuschüsse eine um so ie. wahsenden Ueberschüsse, - en konnten, sind ‘also in der * Besserung des Beitragsaufkommens Ur 1936 in der Fnvalidenversiherung stelltenversiherung 288 Mill. RM.* nvalidenversiherung auf ), in der Angestelltenver- erung auf 2967 Mill. RM (1932: 2076 Mill. RM) ange- sen. Das Vermögen konnte aber auch deshalb in den le Jahren 1927/29 hmen zu einer Steigerung

sicherungen. Bei der An mit der was i der Jnvalidenver nahmen bisher überhaupt no nahmen); hier spiel olle für die Gesamteinnahmen. in den legten Fahren erzielt werd

en die Rei

uptsache auf die Sie betrugen “f 1 Mill. RM und in derx 1s Vermögen ist -dadurch 2: 1267 Mill. RV

nierung der sozialen Renten=- ute davon ab, ob und von nn an die Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeits- erung auf etwa 2% ihres Beitragssa

es zur Arbeits- erung (bisher insgesamt 634 %) zugunsten der Reuten-

Mit 120 Normal- und 50 Schmalfilmen war nach der neuen Erhebung des ¿Instituts ÜL. Kouiunkturforlung, die im Wochen- beridt 22/1937 veröffentliht wird, das Angebot än in-. und aus-

“ländishen Filmen aller Art im April 1937 etwas höher als im

vorangegangenen Monat, jedoch E als im gleihen Vor- jahrsmonat. Das Angebot an Normalfilmen in den Monaten

Januar bis April 1937 war mit 531 Filmen ebenfalls niedriger | als im Vorjahr (551 Normalfilme). Daraus lassen si jed ? noch keine Schlüsse über das voraussihtlihe Gesamtergebnis im |

Jahre 1937 herleiten. Die Filmsaison geht ihrem Ende entgegen. !

Die neue Saison beginnt in der Regel im Monat Juli, in dem

die Programme für die IGERde Spielzeit herauskommen; fie |

belebt sich vor allem in den darauffolgenden Monaten, in denen mit zunehmendem Theaterbesuch - auch in wahsendem Umfang Filme zur Zensur und damit zum Angebot kommen. Der Theater- besuch erreiht dann im Monat Januar im allgemeinen seinen Höhepunkt. Jm Frühjahr geht er im Zusammenhang mit der wärmer werdenden Witterung immer mehr zurück. Die Film- erzeugung für die laufende Saison ist zu diejer Zeit meist shon abgeschlojjen, so daß das Filmangebot ebenfalls fühlbar nachläßt.

Jm Monat April wurden insgesamt 69 Prädikate erteilt, und zwar erhielten 22 Filme das Prädikat „staatspolitisch wert- voll“, 12 Filme „künstlerisch wertvoll“, 4 Filme „kulturell wert- voll“ und 31 Filrre das Prâdikat „volksbildend“. Darunter waren nur zwei lange Spielfilme.

Steigende Erzeugung der Molkereien.

Eine Veröffentlichung des Statistishen Reihsamts in „Wirt- haft und Statistik“ zeigt an Hand der Angaben der repräsen- tativen Molkereistatistik, tn welhem Maße das Molkereiwesen in den leßten Fahren durch die Maßnahmen der Marktordnung ge- fördert worden ist. Geht man von 1931 aus und segt die Anliefe- rung diejes Fahres gleih 100, jo beträgt der Umsaß. der Molke- reien, die in die Berichterstattung einbezogen sind, im Jahre 1936 rd. 150 und nah der Entwicklung in den ersten Monaten dieses Jahres im Fahre 1937 bereits 170. x

Die Herstellung von Molkereibutter erhöhte sich noch stärker als die Rildankirferung: sie lag 1936 um 77 % über der des Fahres 1931. Die gesamte Butterherstellung (Molkereibutter und Landbutter) dürfte 1936 in den milhärmîten Monaten je Tag rd. 1050 t, im milchreichsten Monat etiva 1650 t betragen haben. Die Veröffentlihung enthélt außerdem Angaben übèr die Steige- rung der Hart- und Weichkäseherstellung, die im Jahre 1936 um rd. 54 % und 37 % größer war als im Jahre 1931.

RNeich3vertretertagung der FachgrupÞe »Versteigerer““.

Zu der am 28. und 29. Mai 1937 abgehaltenen ersten Reihs- vertretertagung der Fachgruppe „Versteigerer“ seit Errichtung der Fachgruppe im Frühjahr 1935 hatten si etwa 70 Bezirksgruppen- und Bezirkskeiter aus allen Gauen des Reiches eingefunden. Als Gäste konnte dex Fachgruppenleiter zahlreiche Behordenvertreter, in erster Linie den Vertreter des Reich3wirtschaftsministeriums, Ministerialrat Dr. Günther, begrüßen, der über die Bedeu- tung der Organe dex gewerblichen Wirtschast im Rahmen des nationalfozialistishen Aufbauwerkes spra. Der Syndikus dcr Fachgruppe, Rechtsanwalt Dr. Ra \ch, Berkin, hielt eînen Vor- trag über afkftuelle Rechtsfragen aus dem Gebiet des Vérsteige- rergewerbes, der Leiter der Wirtschaftsgruppe Vermittlergewerbe, Hans Thümmel, Berkin, über die gemeinsamen Aufgaben der Vermittlertätigkeit und Regierungsrat Dr. Oesterle, Leiter des Polizeiamts Hindenburg, O. S., über „Versteigerer und neues Preisreht“., Der zweite Tag der Tagung war internen Be- ratungen gewidmet. Sämtliche das Versteigerergewerbe berühr-nde Fragen und Wünsche kamen eingeheud zur Erörterung.

5% und haben damit ihren vorangegangenen Verlust nahezu aus4 geglichen. Abshwächungen erfuhren Dtsh. Shahtbau um 5%, Königsberger Lagerhaus um 234 und Allgem. Bau Lenz um 21 %. Von Kolonialtverten stiegen Otavi erneut um 124 RM, dagegen ermäßigten si{ Doag um 1 %.

Am voriablen Rentenmarft wurden Reichzal:besäis mit unv.

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nach amfänzlidhem Pius-Plus-Notiz 2 % höher mit 57 fFeftgesett

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Harpener mit + % % herzuczzeemn Bei der amtlihen Berliner Dezisiemnnritäcrang ward

Pfund mit 12,314 (12,22), der Deiler mit

Gulden mit 137,50 (137,36), der Fram mit

der Franc mit unv. 11,1314 festgeseßt.

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{ 2% ACIDiHRCR.

Die Arbeitslosigkeit im Ansëland.

Der Gewinnung eines zuverlässigen Ergebnisses iber die Höhe der Weltarbeitslosigkeit Haben von jeher besondere Shwie- rigkeiten onigegengesianden. Die Verschiedenartigkeit in der Ers« hebungsmethode der einzelnen Länder sowie die vielfach noch vor- handene unsihtbare Avbeitslosigkeit wirken als Unsicherheits- faktoren bei dex Errechnung von Gesamtarbeitsklosenzahken. Für eine Reihe von Staaten müssen die Berechnungen teilweise auf Grund geshäßter Zahlen vorgenommen werden.

«Fn einem foeben erschienenen Bericht des Statistischen Reich#- amts in „Wirtschaft und Statistik“ werden die neuesten Angaben über die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Ausland veröffent=- liht. Unter dem Einfluß der im vergangenen Jahr erhebli gebesserten Weltwirtschaftslage ist hiernah auch die Weltarbeits« losigkeit bedentend zurückgegangen. Sie wird für das Ende des 1. Viertel}ahres 1936 noch auf 20 Millionen und zum JadßreS- ende auf 16,5 Millionen geschäßt. Die einzelnen Länder zeigen entsprechend der Gesamtenwicklung ebenfalls ein günstiges Bild, Immerhin kiegen îim Fahresdurhshnitt 1936 die Arveitskosen- zahlen in Frankreih, den Niederlanden, in der Schweiz und în Dänemark noch über denen des Vorjahrs. Jn den nordischen Ländern ist mit Ausnahme von Dänemark Arbeitskosigkeit nur noch in geringem Ausmaß vorhanden. Auch in der Schweiz und in den Niederlanden wird nah der seit Fahren anhaltenden Verschlechterung in den ersten Monaten dieses Jahres über eêns Besserung berxihtet. Jn den Vereinigten Staaten von Amerika, die die bei weitem größie Zahl Arbeitsloser auweilen. it a Übereinstimmenden Berichien eine beträchtliche Entlastung einze treten. Troßdem wurde die Zahl der Ardeitzlosen îm dem Vers» einigten Staaten für Febrnar 187 ned immer auf heime 9 Millionen geschäßt.