1937 / 145 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 28 Jun 1937 18:00:01 GMT) scan diff

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Auna

zulässig. 85,

,_ Die zur Herstellung von Kautabak nah den vorstehenden Be- stimmungen zur Verarbeitung von Rohtabak und Tabakextrakt frei gegebenen Verarbeitungsmengen dürfen nur von der Person, Gesell-

[chaft oder Rechtspersönlichkeit verarbeitet werden, die Inhaber Betriébes ist. )

Die S 2—5 der Anordnung Nr. 10 vom 17. August 1936 (Teutscher Reichsanzeiger Nr. 192 vom 19, August 1936) gelten

sinngemäß.

8 6.

Die in § 1 genannten Betriebe haben bis zum 10. eines jeden Kalendermonats, erstmalig bis zum 10. August 1937, die im Vor- monat zu Kautabak verarbeiteten Gesamtm2ngen an Rohtabak und Tabakextrakt einshließlich des inländishen Rohtabaks der Ueber-

wachungsstelle für Tabak zu melden. Jn den Meldungen ist a

zugeben, wie sih die Gesamtmengen auf die einzelnen, nah Ur- Die Meldungen habeù auf Vordruen zu erfolgen, die von der Ueber-

sprungsländern bezeichneten Sorten und Arten verteilen.

wachungsstelle für Tabak zugesandt werden, Die Angaben in den - Meldungen müssen mit den Betrieb

büchern bzw. den zollamtlih zugelassenen Anschreibebüchern übex-

einstimmen. JFhre Richtigkeit muß dur rehtsverbindliche Unte [rift bestätigt werden. 8 7.

Betrieben, die in der Zeit vom 1. Januar 1933 bis 31, D

zember 1936 keinen Rohtabak ausländishen Ursprungs zu Kau-

tabak verarbeitet haben, steht eine Verarbeitungsmenge für die Tabake nicht zu, §8,

L uwiderhandlungen gegen diese Anordnung fallen unter die Strasfvorschriften der §8 10, 12 bis 15 der Verordnung über den

Warenverkehr vom 4. September 1934.

8 9,

Die Anordnung tritt am Tage nah Kraft, Bremen, den 26. Juni 1937,

Der Reichsbeauftragte für Tabak. Bernhard,

e

Bekanntmachung

der Ueberwachungsstelle für Lederwirtschaft zu § 6 der An-

ordnung 34 vom 7. Juni 1937

(Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger

Nr. 128 vom 8. Juni 1937).

Gemäß § 6 der Anordnung 34 der Ueberwachungsstelle

für Lederwirtschaft vom 7. Juni 1937 (Deutscher Reichs-

anzeiger Nr. 128 vom 8. Funi 1937) werden nachstehend die Grenzen der Häute- und Fellanfallsbezirke bekanntgemacht:

Bezirk 1. Ostpreußen umfassend. die Provinz Ostpreußen. Bezirk Il. Pommern : „umfassend den Regierungsbezirk Köslin, vom Regie- e etn ¿die : enb M Greifenberg; alde, Nägétd, Greifetthagen, i, Snaßbi ‘targard "ut! det ?dftl. Teil des ei ots wvura, vom Regieritngsbezirk Frankfurt die Kreiss

Soldin, Arnswalde, Friedeberg, Nm., den Regiérungs- |

bezirk Grenzmark Posen-Westpreußen ohne den Kreis Fraustadt und den südl. Teil des Kreises Bomst, Bezirk [Il Schlesien / umfassend den Regierungsbezirk Breslau, den Regie- rungsbezirk Liegniß ohne die Kreise Hoyerswerda, Gör- li Stkr., Görliß Ldkx. und Lauban, vom Regierungs- bezirk Frankfurt den Kreis Züllichau-Schwiebus, vom Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen ‘den Kreis Fraustadt und den südl. Teil des Kreises Bomst, den Regierungsbezirk Oppeln. Bezirk 1V. Brandenburg umfassend die Stadt Berlin, den Regierungsbezirk Potsdam, vom Regierungsbezirk Frankfurt den 'Stadt- kreis Frankfurt/Oder, die Kreise Königsberg Nm.,, Landsberg/Warthe Stkr., Landsberg/Warthe Lödkr., Lebus, Oststernberg, Weststernberg, vom Regierungs- bezirk Stettin den Stadtkreis Stettin und den Kreis Randow, vom Regierungsbezirk Lüneburg den Kreis Dannenberg. Bezirk V. Melenburg umfassend das Land Mecklenburg, vom Regierungs- bezirk Schleswig den Stadtkreis Lübeck, vom Regierungs- bezirk Stettin die Kreise Ueckermünde, Anklam, Greifs- wald Stkr., Greifswald Ldkr., Demmin, Grimmen, Franzburg-Barth, Rügen, Stralsund Stkx. únd den westlichen Teil des Kreises Usedom-Wollin. Bezirk VT. Magdeburg umfassend den Regierungsbezirk Magdeburg, vom Re- glerungsbezirk Frankfurt die Kreise Crossen/Oder, Guben Stkr., Gubén Ldkr., Forst (Lausiß) Stkr., Sorau, Spremberg (Lausitz), Cottbus Stkr., Cottbus Ldkr., Lübben, Calau, Luckau (Niederlausiß), den Regierungs- bezirk Merseburg ohne die Kreise Eckartsberga, Naums- burg a. S., Zeiß Stkx. und Zeiß Ldkr., das Land Anhalt, vom Land Braunschweig den Kreis Blankenburg, vom | Regierungsbezirk Hildesheim den Kreis Goslar St, und Goslar Ld, Bezirk VI1. Sachsen-Thüringen umfassend das Land Sachsen, das Land Thüringen, vom Regierungsbezirk Liegniß die Kreise Hoyerswerda, Gör- lis Stkr., Görliß Ldkc. und Lauban, den Regierungs- bezirk Erfurt ohne Kreis Heiligenstadt, vom Regierungs- bezirk Merseburg die Kreise Eckartsberga, Naumburg a. S. Stkr., Zeiß Stkc, und Zeiy Ldkr., vom Regierungs- bezirk Kassel die Herrschaft Schmalkalden, vom Regie- rungsbezirk Oberfranken und Mittelfranken die Bezirks- amter Hof, Kronach, Münchberg, Naila, Rehau, Stadt- steinah, Wunsiedel und die kreisunmittelbaren Städte Coburg, Hof, Neustadt b, Coburg, Rodach b.. Coburg, vom Regierungsbezirk Unterfranken den Kreis Mellrich- stadt, vom Regierungsbezirk Niederbayern und Ober- pfalz das Bezirksamt Tixrscheureuth, Bezirk LEE Kassel umfassend vom Regierungsbezirk Lüneburg de i Gifhorn, das gard Graunslnveia ce he Decis

Eine spätere Verarbeitung nichtausgenußter Méngen ist un-

f N ch ihrer Veröffentlihung îm Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger in

keit weiter ‘zu erhöhen.“ und - Stahlwarenihndustrie

scheid LdkL., Kreis Kreis Heiligenstadt,

des

Frankenberg Kassel Stkr., i. Hessen-Nassau, Wolfhagen. Bezirk 1X. Nassau

(Eder), Kassel Kreis

Frißlar-Homberg, Ldkr., Melsungen, der Twiste,

n-

Stkr., Fulda Ldkr., Gelühausen, Hersfeld, Marburg a. d. Lahn Stkr. und Ldkr.,

und Oberhessen.

Bezirk X. Nordsee umfassend den

Ú-

C-

se

Bentheim, den Regierungsbezirk Aurich rungsbezirk Stade, das Land - Bremen, das Land Oldenburg. Vezirk Xl. Rhein-Ruhr

burg - Lippe, den Regierungsbezirk Minden ohne

Münster, vom Regierungsbezirk Arnsberg die

Ennepe-Ruhrkreis, Hamm/Westf.

rungsbezirk Koblenz den Kreis Neuwied, Bezirk XIT. Trier umfassend den Birkenfeld, den Regierungsbezirk Koblenz ohne Wiesbaden den Kreis . St.. Goarshausen,

Bezirk XII[. Ta T, O umfassend das Land Baden ohne die Amtsbezirke Buchen und Tauberhischofsheim, den Regierungsbezirk Pfalz, von dex -Puopiuz..Rheinhessen. den. Kreis. Worms, das

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* Uunfassend© däs La?" Württemberg ohne den Kreis Mergentheim, vom Regierungsbezirk Schwaben die Stadt Neu-Ulm und ‘das Bezirksamt Neu-Ulm, die Hohen- zollernschen Lande. °

Bezirk XV. Bayern : umfassend das Land Bayern ohne die Bezirksämter Mell- rihstadt, Coburg, Tirschenreuth, Hof, Kronach, Münch- berg, Naila, Rehau, Stadtsteinah, Wunsiedel, Neu- Ulm und die kreisunmittelbaren Städte Coburg, Hof, eustadt b, Coburg, Rodach b. Coburg, Neu-Ulm,

Berlin, den 28. Juni 1937. Der Reichsbeauftragte für Lederwirtschaft. J. V.: Dr. Evers, E

zl

14)

y

Die Beschäftigung der Industrie im Mai 1937.

Die Beschäftigung der Jndustrie hat im Mai den MecIaLn en

Höhepunkt vor der sommexlihen Atempause erreiht. Nach der Zndustrieberichterstattung des Statistishen Reichsamts ist die Zahl der beschäftigten Arbeiter von 107,5 (1936 100) im April auf 108,8 im Mai gestiegen. Etwas shwächer, nämlich von 111,2 (1936 == 100) auf 111,9, hat die Zahl der geleisteten Arbeiterstunden zugenommen. Fn einem beträchtlichen Teil der Jndustrie sind bereits im Anschluß an das Pfingstfest Betriebsferien eingelegt worden. Unter dem Einfluß des Urlaubs ist die durhschnittliche tägliche Arbeitszeit leiht zurückgegangen, von 7,82 Stunden im April auf 7,77 Stunden. Auf Grund vorläufiger Berehnungen waren im, Mai rund 6850 000 Arheiter in der Jndustrie be- schäftigt, das bedeutet cine Zunahme um fast 560 000 gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres. Jn diesem Zeitraum hat sich die Zahl der Arbeiter in den Een allein um rund 390.000" erhöht. Das industrielle Arbeitsvolumen kann [ur Mai auf 1277 Millionen Stunden geschäßt werden. Danach find im Mai 1937 4110 Millionen Arbeiterstunden mehr geleistet worden als zur gleichen Zeit des Vorjahres.

_ Der Auftrieb wurde weiterhin von den saisonabhängigen Produktionsgüterindustrien geführt. So hat in der Bauindustrie die Zahl der Bauarbeiter bei gleichzeitiger Erhöl ung der Arbeits- zeit weiter zugenommen. Jn den Bau toffinbustrien hat sih die Beschäftigung ebenfalls noch stark ausgedehnt. Fn dexr Kraftwagen- und der Kraftradindustrie wie auch 1m Bau von Feldbahnen ist das Arbeitsvolumen gestiegen. Demgegenüber ist die Zahl der Arbeiterstunden im Waggonbau, im Karosserie- und Wagenbau, im Schiffbau ‘und in der Fahrradindustrie zurückgegangen.

„Die übrigen" Produfktionsgüterindustrien ségten den Aufstieg (rößtertteils ebenfalls fort. So vermochten die großen JFnvesti- tionsgüterindustrien mit Ausnahme der Metällhütten ihre Tätig-

‘In den ‘meisten Zweigen der Eisen- nd - va ‘war das Arbeitsvolumen jedoch niedriger’ als’ im Vormonat. Die papiererzeugende Industrie und

Vlankenburg, vom Regierungsbezirk Hannover die Kreise

Hameln-Pyrmont, Hameln Stkxr, und Springe,. den Regierungsbezirk Hildesheim ohne Goslar“ Ldkr. und- Goslar Stkr., vom Regierungsbezirk Minden die Kreise Büren, Höxter und Warburg, - vom Regierungsbezirk Arnsberg die Kreise Altena, Arnsberg, Brilon, Lüden- Stkr., Meschede, Olpe, Siegen Stkr. und Siegen Wittgenstein, vom Regierungsbezirk Koblenz den Altenkirchen, vom Regierungsbezirk Erfurt den vom Regierungsbezirk Kassel die Kreise Eschwege, Kreis der Eder, Kreis des Eisenberges, Hofgeismar, Rotenburg Wiyenhausen,

umfassend vom Regierungsbezirk Kassel die Kreise Fulda Hünfeld, Schlüchtern, Ziegenhain, Hanau Stkr. und Hanau Ldkr., den Regie- rungsbezirk Wiesbaden ‘ohne . den Kreis St. Goars- hausen, vom Land Hessen die Provinzen Starkenburg

Regierungsbezirk Schleswig ohne den Stadtkreis Lübeck, den Regierungsbezirk Lüneburg ohne die Kreise Gifhorn und Dannenberg, den Regierungs- bezirk Hannover ohne die Kreise Springe, Hameln- Pyrmont, Hameln Stkr. und Ldkr., den Regierungs-. ‘bezirk Osnabrück ohne die Kreise Lingen, Grafschaft den Regie- - Hamburg, das Land

umfassend vom Regierungsbezirk Hannover die Graf- schaft Schaumburg, das Land Lippe, das Land Schaum- die Kreise Büren, Höxter, Warburg, den Regierungsbezirk Kreise Bochum Stkr., Castrop-Rauxel Stkrx., Dortmund Stkr., Stkr., Hagen/Westf. Stkr., Herne Stkr., Fserlohn Stkr., Fserlohn Ldkr., Lipp- städt, Lünen Stkr., Soest, Unnà, Wanne-Eickel Stkr., Wattenscheid ‘“Stkr., Witten Stkr., vom Regieruüngs- bezirk Osnabrück die Kreise Lingen, Grafschaft Bent- “heim, den Regierungsbezirk Düsseldorf, den Regierungs- bezirk Köln, den Regierungsbezirk Aachen, vom Regie-

Regierungsbezirk Trier nebst Landkreis die Kreise Altenkirchen und Neuwied, vom Regierungsbezirk vom Land Hessen die Provinz Rheinhessen ohne den Kreis Worms,

Handelsieil.

Teile der papiervevarbeitenden Jndustrie konnten dagegen dig

b

Neihs- und Staatsanzeiger Nr. 145vom 28. Juni 1937, S. S

denten ernannt worden.

Brilon ist endgültig zum Landrat ernannt worden.

feld, Regieruugsrat S exnannt worden.

meisterbezirk Wiesbaden sind zum 1. August 1937, -

Köslin zum 1, Oktober 1937 zu beseßen. Bewérbungsfrist: 15. Juli 1937.

Potsdam und Lautenthal Hildesheim sind zum 1. Oktober 1937

l : zu: besegen. Bewerbungsfrist: 20, Julî 1937.

Irichtamtliches. Verkehrswesen. Der Reichsverkehrsminister in Stoctholm. tägige Studien

Staatsbahnen, Granholm, das Stockholmer Auskunftsbüro der Reichsbahnzentrale E den deutschen Reiseverkehr (RDV.), Der Leiter des „Tyska Turistbyran“, Kapitän a. D. Hankow

Erfolge in der steigenden Zahl der shwedishen Touristen in Deutschland zum Ausdruck kommen. Allein die tägliche Besucher- zahl des Stockholmer Büros f gegenüber dem Vorjahr um xd. 200 % auf bis zu 900 Perjonen gestiegen. Der deichsver- kehrsminister trat. anschließend gemeinsam mit Reichsbahndirek: tionspräsident Lohse, Stettin, und- Direktor bei der Reichs bh Dr. Sommer, Berlin, in einem Sondexzug die Weiter- reise nah Nordschweden an. Nach der Rückehr gibt am 29. Juni der deutsche Gesandte, Prinz zu Wied, zu Ehrèn des Reichs- verkehrsministers einen Empfang. Ce |

Aus der Verwaltung.

Verlängerung des Umwandlungsteuergesegzes..

Durch die Fünfte Durchführungsverordnung zum Umwand- lungsteuergesey“ vom 24. Juni 1937 ist die Geltungsdauer des Umwandlungsteuergeseßes bis zum 31, Dezember 1937 verlängert worden. Es sind also auch Umwandlungen .und. Auflösungen von Kapitalgesellschaften steuerbegünstigt, wenn sie nah: dem 30. - Funi 1937 (dem bisherigen Schlußtag), abex vor dem 1. Januar 1938 beshlossen werden. Fm Gegensaß zum- bisherigen Recht sind- um-* wandlungsfähig und" bei der Umwandlung und Auflösung auh steuerbegünstigt nicht nux Kapitalgesellschaften, die am 1. Fult 1934 , bestanden haben, sondern alle «Kapitalgesellshaften, die vor dem L. Januar 1987 entslärden, sind. ‘Dieser Stichtag (1: Januar:1937. | t auth für, die, Berehnung:der' Gründerwewbsteuer- bei ‘der Uns: ! waudlung ird Ruf oft naßgebênd.; 7 Jm- übrigen ist sachlîh das! Umwandlungsteuerrechk nicht * geändert. Worden. - : Lediglich eiñe- Zweifelsfrage wegen def |Berehnuns ‘der Wertzuwachssteuer “ist N die ats Vektordnung der bisherigen Praxis entsþrechend ge- ärt worden,

Kunst und Wissenschaft. 4 dh Spielplan der Staat8oper .Berlín

__ Dienstag, den 29. Juni. : In der Neuinszenierung: Ein Maskenball, Musikal, Leitung: Schüler. Beginn: 20 Uhx. M

Die Staatlichen- Schauspielhäuser sind 30, Juni ‘geschlossen, Wiedereröffnung am 15, September,

ab

Tätigkeit weiter entfalten. Das gleiche gilt von der ledererzeugen- den Fndustrie. : T U t a : E | Jn den Verbrauchsgüterindustrien ist das Arbeitsvolumen inêgesamt zurückgegängen. Vor allem hier is vielfah der Urlaub bereits im Mai genommen worden. Das ‘gilt besonders für die meisten Zweige der E a0 bie Jn der Bekleidungsindustria isl der Rückgang auch noch auf die Beendigung der. Vorarbeiten- für das Pfingstgeschäft A Von den JFndustrien, die Hausrat und Wohnbedarf ' herstellen, * erhöhten. vorx - allem -die Serienmöbelindustrie und die ' Herstellung - von .Hohlglas und Aluminiumwaren auch im Mai die Beschäftigung. Jn den meisten Nahrungs- und Genußmittelindustrien nahm die Beschäftigung ebenfalls zu, am stärksten in ‘der Obst- und Gemüseverwertungs- industrie. | : (Ergebnisse der Judustrieberichterstattung.)

Zahl der beschäf- , Zahl der ge- gJurcchschnittl. tigten Arbeiter Ee tägl. Arbeitszeit er Arbeiter

1936 = 100 in Stunden

Mai . April April Maiï 108,8 111,2 7,82. 7,77

109,6 - 111,0 7,95 7,98 106,8 110,6 7,64 7,49

109,1. 109,0 8,01 8,08

114,0 115,5 820

1043 7,91 8,00 112,1 7,75

109,5 7,96 104,6 110,7 7,40 17,06 112,4 7,92 7,87 112,8 7,96

101,3 7,66 7,72

Jndustriezweige

April 107,5

107,6 106,5

108,1 113,0 99,1 108,5 104,8

Mai 111,9

113,4 108,5

110,5 116,1

110,7 105,9

112,4 114,2 103,7

Gesamte Jndustrie Produktionsgüter- industrie . Verbrauchsgüter- industrien . „, Eisen- u. Metall- gewinnung « Maschinenbau Bauindustrie « Fahrzeugbau « Textilindustrie . « N.E.-Metallwaren- industrie . . 4 Holzverarbeitende Industrie . Nahrungs- u. Genuß- mittelindustrie

107,7 110,0 99,6

-108,9 110,9 101,2

az

„_ Der bisher stellv. “Regierungsvizepräsident in Schneide mühl, Dr. Faust, ist endgültig zum Regierungsvizepräsi

Der bisher kommissarishe Landrat Schramm iy Der bisher kommissarische Landrat in Clausthal-Zeller, chröoder, ist endgültig zum Landrat

_ Die Forftmeisterstellen Elsterwerda im Landforst, meisterbezirk Merseburg und Wallmerod im Landforstz die Forstmeisterstelle St ol p im Landforstmeisterbezik

Die Forstmeisterstellen Me n z im Landforstmeisterbezit im Landforstmeisterbezirk

S SAMAERADE De Dr. Dorpmüller, der eine mehri Î tut ahrt durch Schweden unternimmt, besuchte am 25. Juni in Begleitung des Generaldirektors der Schwedischen

berichtete über die deutshe Verkehrswerbung in Schweden, deren

Reich8- und Staatsanzeiger Nr. 145 vom 28. Juni 1937. &. 3

Die Lage der Weltwirtschaft.

Anläßlih des 1X, Kongresses der Jnternationalen Handels8- mmer in Berlin überreicht das Fnstitut für Konjunktur- rshung eine Untersuhung über die Lage der Weltwirtschaft onderabdruck aus dem demnächst erscheinenden Heft 1 des d Jahrgangs der Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung), x wir u. a. folgendes entnehmen: /

Die Weltwirtschaft bietet in ihrem Grundzug weiter das zild einer anhaltenden und sih teilweise noch verstärkenden \ohkonjunktur. Die Hausseerscheinungen, die in den ersten tonaten des Jahres die internationale Wirtschaftsentwicklung nnzeichneten, sind jedoch einer Reihe von Rückshlägen gewichen, e das Aufschwungsfieber, das sih vordem eines großen Teils x Weltwirtschast bemächtigt hatte, merklih gedämpst- haben. heht man den Gründen dieser Rücsshläge nah, so ergibt sich, ag sie im Kern eine durchaus natürliche (und deshalb auch ineswegs unerwartete) Reaktion auf gewisse Uebersteigerungen ex vorangegangenen Hausse bilden. Wie immer in den len ¿nex so sprunghaften Zunahme hatte nämlih auch die Nach- rageerhöhung während des Winters zum Teil nur auf Vor- ¿ndeckungen und bloßen Spekulationskäufen beruht, die natur- emäß früher odex später aufhören und teilweise sogar einen ixekten Liquidationsdruck zur Folge haben mußten. Allerdings hurde der Umshwung noch dadurch verschärft, daß auf Grund er Warnungen, die einzelne Regierungen und Regierungsstellen egen die Gesahren eines zu raschen Ausschwungs erließen, vielfach \rastische Kontrollmaßnahmen gegen eine weitere Steigerung ex Warenpreise und der Aktienkurse erwartet wurden. Beson- ers die troy aller Dementis immer - wieder auftauhende Bes ürchtung einer Senkung des Goldpreises hat Waren- und Fffeftenmärkte bis in die neueste Zeit hinein geradezu gelähmt. hrem Wesen nach bildet die Baisje der leßten Monate nur die Bereinigung“ einer Lage, die L, das Hinäuswachsen der tachfrage und der Preise über gewisse objektive Gegebenheiten uf die Dauer unhaltbar geworden war. Fun einer Hinsicht ist je sogar für den weiteren Verlauf des Ausfshwungs durchaus rmutigend: Wurde nämlich in den Wintermonaten vielfach bezürchtet, daß der Aufshwung infolge einer wachsenden „Ber- nappung“ der Produktionsfaktoren in eine inflationistische Hausse husarten fönnte, so hat die Entwicklung der lebten Zeit klar ewiesen, daß die internationäle Rohstosfproduktion vorläufig och elastish genug ist, um auf ein Anziehen der Preise ver- hältnismäßig fark zu reagieren und. damit den inflationistischen

Tendenzen entgegenzuwirken. i | Nach einer entscheidenden Richtung, hin haben sich neuer-

Wirtschaft des Auslandes.

Die Gründe für die Erhöhung des englischen WährungsausgleichsSfonds. | London, 26. Juni. Die beiden Londoner Finanzblätter be-

fassen sich mit der Erhöhung des Kapitals des englischen Wäh rungsausgleichsfonds auf 575 Mill. £. Die „Financial News / meint, daß ‘der Markt auf eine solche; Geste -«gewantet habs, die. ychologish wirksamer: sei als einé Réihe:offiziéllé& Exkläruigen seit könite. Jn Zufkitirft ‘tbérdê“es s{chwierig aufrechtzuerhalten, daß | | L A Wert der Erhöhung der Mittel des Aus- gleihsfonds liege aber in der Tatsache, daß dadurch das . Ver- trauen im Volk gestärkt werde. Es wäre aber ganz ‘falsch, anzu- nehmen, daß diese Maßnahme etwa zu diesem Zweck getroffen wäre, Sicherlih sei die Entscheidung. aus rein technischen Er- wägungen getroffen worden, hervorgerufen durch die einfache Tatsache, daß die verfügbaren Sterling-Mittel so :abgenommen hâtten, daß sie im Hinblick auf mögliche künftige Anforderungen ungenügend. hätten ersheinen müssen. Auch die „Financial Times“ bezeichnet -die Maßnahme der Regierung als eine De- monstration, das Gold als Währungsmittel zu stügen. Auch dieses Blatt stellt dann fest, daß die anhaltende Verminderung der verfügbaren Mittel des Ausgleichsfonds angesihts der hef- tigen Kapitalflucht zu einer gewissen Beängstigung Anlaß gegeben hätte. Frankreih sei wieder der Herd der Unruhe, teils aus Gründen der internationalen Spannung, hauptsächlih aber wegen seiner eigenen finanziellen und politishen Probleme.

Pariser BVörsenvorstand erhöht die Deckung für MSCR ge E e Paris, 26. Juni. Der Pariser Börsenvorstand Har m! Wirtlna voi a0 Juni die ns für Termingeschäfte herauf- eseßt. Die Deckung beträgt demnach für amtlih notierte Werte, weil es sich um Renten und Staatspaptere handelt, 30 %, da- von 10 % in bar, und bei den übrigen amtlich notierten Freien 75 %, davon 40 % in bar. Für amtliche nit notierte Werte ist die Deckung bei Termingeschäften nunmehr auf 75 % festgeseßt worden, davon 40 % in bar. Dieser Beschluß, der bei der gestrigen Börse zum exsten Male zur Durchführung gelangte, hatte zahl- reihe Streihungen von Börsenaufträgen zur Folge.

gez

Olmsterdam rechnet auch mit Erhöhung der Me des niederländischen Währungs8- ausgleich8fonds.

Amsterdam, 96. Juni. Die Kapitalerhöhung des eng- lishen Ea Ta olatbêlonds um 200 Mill, Pfund ‘ist nicht unerwartet gekommen, da die Entwicklung am Wechselmarkt dar auf schließen ließ. Nach allgemeiner Ausfassung braucht vorers seitens England keine „Korrektur“ des Goldpretises befürchtet gu wevden. urch die Erhöhung wird die Fortsezung cl pas ankäufe ermögliht, was im Falle einer geplanten Gol pre herabsegung eine Vermehrung des Verlustes bedeuten mus, A längere Sicht bleibt man jedoh abwartend. Die Frage wir S haft besprochen, oh der niederländische Währungsausgleichsfon bei einer Fortdauer des „Movement nto Guilders O zu einer gleihen Maßnahme wird über ehen müssen. aag E hältnisse liegen für beide Fonds ziemli ähnlich. Man glau darum, in nicht allzu ferner Zukunft auch mit einex Erhöhung der Mittel des niederländischen Fonds rechnen zu müssen.

Die Auslandsshuldverhandlungen Ungarns.

Rückkehr des Rationalbankpräsidenten Zmredy aus London. |

agels, 26. Juni.

rx, von Jmredy, ist aus London heimgekehrt, Die

Bud nalbank,

sviin/-Vas" Argument ‘man Amerikà alleini die Gdldbütde trägen |

Der Präsident der Ungarischen- Natio---|-

dings die Grundlagen des gegenwärtigen Hochstandes der Wirt- shafttätigkeit sogar in fast überrashendem Maß rater n gefestigt. Von Monat zu Monat verstärkt sich nämlich er Eindruck, daß Welthandel, der, als Ganzes ge- nommen, hinter dem Aufschwung in anderen Wirtschafts- bereihen bisher weit zurügeblieben war, sich nun endlich gleichfalls in voller Entfaltung befindet. Schon im leyten Viertel des vergangenen Jahres hatte er stärker als" in allen früheren Phasen des gegenwärtigen Anstiegs der Weltkonjunktur zugenommen, und diese Beschleunigung hat im laufenden Fahr flar und deutlih angehalten. Jm ersten Vierteljahr lag der internationale Güteraustaush dem Werte nach jedenfalls bereits um etwa ein Viertel über seinem entsprechenden Vorjahrsstand, und in fast allen Ländern, deren Handelsstatistik bereits weiter reiht, hat sih dieser Abstand im E und zum Teil auh im Mai noch vergrößert. Diese Entfaltung it um jo bemerkens- werter, als sie niht etwa nur auf erhöhten Rohstoffeindeckungen der Jndustrieländer beruht, sondern 1n groperem Umfang als es bei ähnlichen früheren Belebungswellen häufig der Fall war auch eine starke Exportsteigerung der Jndujstrieländer wider- spiegelt. Dabei ist allem Anschein nach besonders der Handel zwishen den Jndustrieländerm selbst gewachsen. Der Welt- handelsaufshwung hat demgemäß einmal zur Folge, daß sich N einer ganzen Reihe von Ländern der Absaß bestimmter „strukture :“ Jndustrien überraschend gebessert hat.

notleidender

Noch entscheidender ist aber, daß sich mit dem Aufschwung des add allmählich die Zahlungsbilanzshwierigkeiten vieler Länder mildern und die Auflockerung der internationalen Schuld- und Währungsbeziehungen zum Teil beschleunigt fort- sezt. Gleichzeitig mit der absoluten Zunahme des Welthandels haben sich nämlih die Handelsbilanzen der großen : Gläubiger- ländex weiter. passiviert und die vieler Schuldnerländer beträchtlich aktiviert. Jun zahlreihen Fällen hat schließlich die Handels- bilanzaktivierung der Schuldnerländer deren internationale Wäh- rungsbeziehungen vereinsaht oder wenigstens die hier liegenden Eiuluhrhemmuise verringert. Mit dem Aufschwung des Welt- handels wird aber eine der wichtigsten Lücken des bisherigen inter- nationalen Konjunkturanstiegs geshlossen, und da au die binnenwirtschaftlihen Auftriebskräfte in fast allen Ländern in ihrem Kern noch ungebrochen sind, kann der Hochstand der Welt- konjunktur nah wie vor bis auf weiteres als gesichert gelten. Allerdings wird man damit rechnen müsen, daß sich das Tempo der wirtschaftlihen Expansion mit wachsender Ausnußung der vorhandenen Produktivkräfte wesentlih verlangsamt.

der

die er în London wegen eines neuen Stillhalte- abkommens bzw. des Zinsentransfers führte, haben drei Wochen in Anspruch genommen. Die seitens der Gläubiger entsandten Vertreter werden nun ihren. Auftraggebern über den Erfolg der Verhandlungen Bericht erstatten. Zu Beginn des Monats Juli dürfte bereits die Textformulierung der getroffenen Abkommen beendet sein. Wie aus Paris gemeldet wird, soll bezüglich der Caisse Commune in London noh keines Vexständigung et worden seinz;} deshalb hat ih ‘Un ZDutévesse der rascheren Er edi- «gung: der {chwebenden E Ministerialrat=«Vasarhelyi “nah: Paris begeben, um die Verhandlungen mit der Caisse:Commune zu Ende zu führen.

Verhandlungen,

Die Reuordnung des Zollwesens für Ztalienisch-Ost-Afrika.

Mailand, 28. Zuni. Jun diesen Tagen beginnen die Arbeiten für die E der Positionen „und der neuen allgemeinen Säße des Zolltarifs, der sür JFtalienish-Ost-Afrika ausgearbeitet wird. Es wird sich um einen Einheitstarif handeln, der an die Stelle der bisherigen vershiedenen Tarife für Somaliland, Eritrea und Abessinien treten wird. Der Zolltarif wird zwet Gruppen umfassen, eine für die Waren ausländischer Herkunft und eine zweite mit ermäßigten Zollsägen für Waren aus dem Mutterlande.

H O

Berichte von auswärtigen Devisen- und A Wertpapiermärkten.

Devisen.

uni. (D. Ét t ns G 926,06 G., 26,16 B., Auszahlung Berlin (verkehrsfret : s 212,51 B., Auszahlung: Warschau (verkchrsfrei) 99,80 G., 100,20 B. Auszahlungen: Amsterdam 290,14G., 291,26 B., Zürich 120,96 G., 121,44 B. New York 5,2770 G., 5,2980 B.,, Paris 283,45 G., 23,55 B, Brüssel 89,12 G.,, 89,48 B., Stockholm 134,28 G., 134,82 B.,, Kopenhagen 116,32 G., 116,78 B.,, Oslo 130,89 G, 131,41 B., Mailand 27,75 G., 27,85 B. Ä Ea UAn

Wien, 26. Juni. (D. N. B.) [Ermittelte Durch|chnttskur}e im Svalte Briefl. Ua Amsterdam 294,99, Berlin 215,04, Brüssel 90,60, Budapest —,—, Bukarest —,—, Kopen- hagen. 118,24, London 26,49, Madrid —,—, Mailand 28,09 (Mittel furs), New York 536,83, Oslo 133,06, Paris 23,82, Prag 18,82{, Sofia —,—, Stockholm 136,54, Warschau 100,81, Zürich 122,94, Briefl. Zahlung oder Scheck New York 532,66.

Prag, 26. Juni: Geschlossen. (D. N. B.) ¿ |

Budapest, 26. Juni. (D. N. B.) [Alles in Pengö.] Wien —,—, Berlin 136,20, Zürich 78,024, Belgrad 7,85.

London, 28. Zuni. (D. N. B.) New York 4983,35, Paris 110,52, Amstecdam 8978/4, Brüssel 29,22, Ftalien 93,82, Berlin 12,303, Schweiz 21,544, Spanien 87,50, Lissabon 110,12, Kopen- hagen 22,40, Wien 26,37, JFstanbul 618,00, Warschau 26,09, Buenos Aires Jmport 16,00, Rio de Janeiro 412,00.

Paris, 26. Juni: Geschlossen. (D. N. B.) /

Zürich, 28. Juni. (D. N. u 11,40 Uhr.) Paris 19,474, London 21,53, New York 436,50, Brüssel 73,724, Mailand 283,00, Madrid —,—, Berlin 175,00, Wien: Noten 81,90, Auszahlung 81,80, JZstanbul 350,00. E E O abet MMIN Ma

openhagen, 26. Juni. . N. B. ondon 22,40, Ne M U Berlin 182,10, Paris 20,35, Antwerpen 76,80, ürih 104,20, Rom 24,50, Amsterdam 250,00, Stockholm 115,65, Oslo 112,70, Helsingfors 9,97, Prag 15,95, Wien 86,55, Warschau 86,45.

Danzig, 26.

finderlahhen kinder- freude in Dein haus!

Berliner Börse am 28. Zuni.

Aktien still und eher abbröckelnd. Renten kaum verändert.

Der beutige Wochenbeginn brachte, selbst an dem Kariang e ohnedies nicht jehr lebhaften Tage Din WoLRRENE E E überaus stillen Geshäftsverkehr. Das ist E As Lp e zuführen, daß die Börse morgen wegen der Ueber ass ug eren e Are den Kongreß der Jnternationalen Handelskammer ge L S S und Engágements von der Kulisse aus diejem Mrs E fait gegangen werden, zum anderen fehlt die Ban E artet völlig; auch die sonjt im Zusammenhang mit dem d Su stattfindenden Verkäufe blieben vorerjit aus. Tes 2 es FLO B der Geschäftästille bröckelten die Kurse fast dur tg 26 Le E ohne -daß nennenswertes, Angebot vorlag. Jn den menten & famen nur Mindestschlüsse zustande. Am Montanmarkt ermaßpigien ih während sonst die V

Buderus um 1% %/ Veränderungen über 4 ?% mi e Braunkohlenwerte waren mangels V jn L Teil E R, E a a L “pra vei um 15% und Westeregeln um 1/0. F tj R gaben Farben um V auf 1664, Kokéwerte am 278 4 An Elektrowerte zeigten Einbußen bis ca. % %, dag ger ues Tarifwerte bei kleinem Aa ar! Goa P D airs T: ¿ogen um 1, Thüringer Gas gegen egten S is % an. Jm übrigen sind noch hervorpen E K G F il it 1% Reichsb s —1/ Feldmihle Mit 14 Uno E A s Fester eröffneten, auch wieder bei Zufallsorders, Bremer Wle nach Pause um 2, Berger um 1, Stöhr um 1 O : dampf um 1%. i : A 4 in Verlauf bröckelten die Kurse am Attienmarkt u L weiter ab, doch war anderexr]eits aus ee bade ra Notierungen etwas Rüdkaufsneigung U, oe G Ee F vei Kraf bera arben weiter um ZA t, s i y Men Ausmaß, Muag um 5% S Gans. m E E gingen, konnten sich Harpener per Kasse um 2, oldégrube um 1% und Jlse Bergbau sogar um 3A % befestigen. Conti Gummi . 7 C 3/ 77 loren bei fleinem. Angebot 24 a ver Gegen Börsenschluß erlahmte das Geschäft völlig. Pie urn tafeln waren fast ausnahmslos von Hegen E. e e Notierungen erfolgten, blieben hie dem: Verlauf gegenu? verändert. i L, E Einheitsmarkt waren Bankaktien nahezu ur rk ffälli if (l i uts{ch-A} / Auffälligeriwei]e gedrückt waren ledigli! | g fu ie offenbar i i angegangenen Steigerung die offenbar in Reaktion auf die vorange( Le Éige! fals M hergaben. Von Hypothekenbanken fielen E mit % % auf. Bei den heimischen JIndustrieweren S entsprechend - der Stille an Bara E i Einzelsilen s F 5 ungen in e Ruhe, so daß nenenswerte Kurs]hwantungÖe 1 “f mis [ S C ¿ogen um 3 % an, während From ustande kamen. Sto & Co. zog n H dder h 97 c Zchahtbau um #% 1YL chröder um 34 und Deutsche Schad An E waren. Von Kolonialpapieren zogen 290g unter Berücksichtigung des Dividendenabshlages um

3/

4 auf 165%,

0.

e waren - Reihsaltbesiy auf 126 ariablen Rentenmarkt waren RetchSa i 2 ' (125,80) ¿bolt die Gemeinde-Umschuldungsanleihe notterte 94 %, d. h. 5 Pfg. höher. : L : Me S Va asafeiterciikett erfolgten E uin E shaffungen, die offenbar Vorgriffe auf den Auponternan S stellen. So waren von Op E B Beute T eiiden in einigen Serien um 4 % eiter. en Stad l alten er Düsseldorf und 28er Elberfeld um je 5 as G sonst waren Besserungen um ca. % Zu sehen. Von a lihen Goldpfandbriefen waren Ostpreußen leiht gebestert. “reen besitanleihen lagen ruhig; Dekosama Neubesiß WeETREN U L ändert 54. Von Provinzanleihen waren Ier Pommern au Zufall8bedarf % 2% sejter._ Reichsbahn-Schäß® um _(),2274,.an. Von Jndustricobligationen ga ‘Bañilet Amd Neue Harpeiter um je ## % nah “Sonds % % höher notierten.

Am Geldmarkt trat etne E E cil; Vuüulitd- agesgeld verteuerte sih auf 2% bis 3% %. L 5 V Bei: dex amtlihen Berliner Devisennotierung wurde das engl. Pfund mit 12,324 C290) Dex Dollar mit unverändert 2,498, der Gulden mit 137,36 (137,30), der Franc mit 11,145 (11,12). und der Franken mit 57,22 (37,21) festgeseßt.

I

Gesichertes Filmangebot für die bevorstehende Spielzeit.

Eine neue Filmgesellschaft gegründet.

Die Vorbereitungen der führenden deutschen FilmproduftionS , firmen sind für die bevorstetende Spielsatson ganz ojonder® ums fangreih. Das Filmangebot der deutschen Verleihgesell Haften sieht wie folgt aus: Ufa-Leih 40 Filme; Tobis-Filmverleïh (disder Tobis-Europa-Film AG. und Syndikat Film GMmMdO,) ebenfall

40 Filme; die heute neugegrüundete Terra-Filmkunst GmbH. (diS« her Tobis-Rota-Film AG. und Terra-Filmverleih GmbHD.) 95 Filme. Hierzu kommen noch etwa 15 „Ueberläufer“. Das sind Filme, die für den vergangenen _Produktionsabichnitt einge’est waren, aber nicht fertig wurden. Sie werden nun im neuen 25 schnitt erscheinen, also gewissermaßen in die näcste Provutton hinüberlaufen. Das Programm der übrigen deutschen Verleïher umfaßt etwa 20 Filme. Somit stehen den Theaterbesißzern in der bevorstehenden Filmsaison etwa 130 bis 140 deute „Filme zur Verfügung, unter denen sih besonders große und fünstlérish de« deutsame Schöpfungen befinden, die zu einem erheblichen Teil sogar [hon fertigge]tellt sind. Zu dem deutschen Angebot fo unt noch das Angebot der ausländischen, insbesondere der amertae nishen Produktionsfirmen. Die Tèrra-Filmkunit GmbH. wurde in diesen Tagen mit cinem bareingegzahlten Gesellschaftskaptta! Don 5 Mill. RM gegründet; Geschäftsführer der neuen Gefsellihaft sind Friy Kaelber, Willi Borchardt und Alfred Greven als Pros duktionshef. Die oben angeführten asien lassen erkennen, daß den deutshen Theaterbesizern in der fommenden Saifon ein m@t nur ausreichendes, sondern auch publikumswirk}ames ¿zilmange3ot zur Verfügung steht.

Tagung des deutschen Eisen- und Stahßlwarens handels.

Im Anschluß an die Tagung des Jnternationalen Eisens» warenhändlerverbandes in Wiesbaden, auf der den Teinehmern Gelegenheit gegeben war, die Erfahrungen auf dem Gebiete des Eisenwarenhandels auszutauschen und neue wertvolle Anregungen u. chöpfen, hielt der Vertragsverband der deutschen Cisenwaren» ändler seine diesjährige Hauptversammlung vom 24. dis - . Juni in Düsseldorf ab. Am Freitag und Sonnabend wurden m Sontecipunden die einzelnen Berufsbelange eingehend erorteri. Den Schluß der Tagung bildete eine große osffentirhe Kund=« gebung im Planetarium, zu der sih außer Vertretern der der Behörden und der Wirtschaft zahlreiche Gäste des Au eingefunden hatten. Das Hauptreferat bielt der Leiter der F gruppe V der Wirtschaft8sgruppe Einzelhandel, Krücken, Kre? der h in seinen Ausführungen mit den versziedenen den warenhandel* interessierenden Fragen beschäftigte, Zum appellierte der Redner an die Teilnehmer, sich aud ferne die allgemeine Linie Cnzureißhen und entipredend den ÔTR des rers zu arbeiten. Nach weiteren Vorträgen von Dertreter

Nimm ein ferienkind!

der Wirtschaftsgruppe Einzelhandel fand die Tagung mit einem Besuch der Ausstellung „Schaffendes Volk“ ihren Adicdluß,