1937 / 167 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 23 Jul 1937 18:00:00 GMT) scan diff

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 167 vom 23. Juli 1937. S. 2 Shal. d iti Si Ler biw 08; deri 107. G 3 5

E

_ Berliner Börse am 23. Zuli, ‘Aktien weiter ariziehend. Renten freundlich.

Die nah vorübergehenden Ermüdungserscheinungen gestern ia E A H wieder eingetretene Befestigung am Aktienmarkt seßte sich heut Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deut e gefördert durch verstärkten Eingang von Kaufaufträgen ded ftrolytfupferroL) pour a Aue f 20 60 20 E Ie E Bankenkundschaft, fort. Das Jnteresse wandte sich dabei zunä M 23, Ju 4 E ' g. vorzugsweise den sogenannten Anleihesto>werten zu, da man ayz ‘Ausführungen in der Generalversamnilung eines Unternehmenz der Braunkohlenindustrie entnehmen wollte, daß hinsichtlich de Ausschüttung der im Anleihesto> angesammelten Beträge mit eine; diesbezüglichen Entscheidung demnächst gere<hnet werden könne Da nah einer’ Verlautbarung von zuständiger Stelle eine deravtig: Entscheidung bisher jedo noch nicht gefallen ist und die erwähntey Vermutungen als verfrüht bezeihnet wurden, ließ das Jnterese für Sto>werte wieder nah. Reichsbankanteile, die mit einer Kur, steigerung von 254 % eröffnet hatten, gaben zunächst 24/% wieder her, Accumulatoren seßten zunächst 34 % höher ein, waren später aber ebenfalls wieder angeboten.

‘Von Montanwerten fielen nur Buderus mit einer Steigerun um 1% auf, während sonst über geringe Prozentbruchteilt hin ausgehende Schwankungen nicht zu verzeihnen waren. Brauns kfohlenwerte lagen etwas fester, Rheinbraun + 1%, Kaliaktien waren mangels Umsayes meist gestrichhewm, Westeregeln, die eri im Verlauf zur Notiz kamen, 1% s{<hwächer. Am cemishy Markt hielten. sich Farben bei kleinsten Umsäßen etwa auf Wr tagsbasis. Gesucht maven Conti-Gummi (+ 1). Elektro- uh Tarifwerte lagen überwiegend fester, so insbesondere Shu>ert n + 124, RWE. und Charlottenburger Wasser mit je + %{ Siemens sezten ihre vortägige Steigerung allerdings mur mj um % % fort. Thüringer Gas und HEW. ermäßigten sich m 214 bzw. 14 %. Gefvragt waren an den übrigen Märkten Z6 stoff-Waldhof und Holzmann (je + 1), Berger (+ 176), Berlins

%

Wirtschaft des Auslandes.

Ausweise ausländischer Notenbanken.

London, 21. Juli. (D. N. B.) Wochenaus3weis der Bank von England vom 21. Juli 1937 (in Klammern Bu= und Abnahme im Vergleih zur Vorwoche) in 1000 Pfund Sterling: Jm Umlauf befindlihe Noten 493 130 (Abn. 280), hinterlegte Noten 833270 (Zun. 270), andere Regierungs sicher= heiten der Emissionsabteilung 184 050 (Abn. 100), andere Sicher heiten der Emissionsabteilung 4920 (Zun. 90), Silbermünzen- bestand der Emissionsabteilung 10 (unverändert), Goldmunzen= und Barrenbestand der Emissionsabteilung 326 410 (unverändert), Depositen der Regierung 17 500 (Abn. 5620), andere Depositen: Banken 97180 (Zun. 8010), Private 88 150 (Zun. 1020), Regierungs=- sicherheiten 107 450 (Zun. 3490), andere Sicherheiten: Wechsel und Vorschüsse 5830 (Abn. 2990), Wertpapiere 23 370 (Zun. 2630), Gold- und Silberbestand s e d od A e Verhältnis der Reserven zu den Passiven 22,40 gegen 22,2 /0- 100 ke | 1000 RM Clearinghouseumsas 775 Millionen, gegen die entsprechende Woche 2 ; s Vorjahrs 111 Millione ehr. A. Tabakblätter, unbeärbeitet (Stat. Nr. 29). s de L n L Sul l L H B) Ausweis der Bank von B. TZabafblätter, bearbeitet (Stat. Nr. 220 a). AiaA 9 s Juli 0 M P Me D ; c nahme im Verglei ur Vorwoche) in illionen F en. C. Tabafrippen u. -\stengel (Stat. Nr. 220 b). Aktiva. Goldbestand 48 859 (unverändert), Agslandauiyaes 9 195 D. Tabaflaugen (Stat. Nr. 220 c). 13 (Abn. 1), Devisen in Report (Abn. und Zun. —), 2 7 R Se a ï Ce Wechjel und Schaßscheine 9781 (Abn. 1138), davon: diskontierte 96 531 5 M. v. D.-Kamerun E inl. Handelswechsel 8496, Schaßscheine und Wechsel öffentlicher 199 Körperschaften —, “diskontierte ausl. Handelswechsel 16, zU- 1785 S D S sammen 8512 (Abn. 1121), in U Ote aa L 5 Wechsel 400, im Ausland gekaufte börsenfähige Wechsel 869, zu- 84 M M Ee G E eime 1269 (Abn. 17), Cokidarddautebeh 4160 (Abn. 29), Bonds 9 tabat (Stat: Nr. 220) der Autonomen Amortisationskasse 5641 (unverändert), Vorschüsse 51 218 : : an den Staat: 1. Gem. Art. 1 und 2 des Geseßes vom 18. Zunk 557 F, Rauhtabak, geschnittener, Pfeifentabak 1936 12 127, 2. gem. Art. 3 des Gesezes vom 23. Juni 1936 1909 in Rollen u. Platten (Stat. Nr. 220e). 11 760, zusammen 23 887 (Abn. 27). Passiva. Notenumlauf ; Polen L 60 R000 Dm 88 415 (Abn. 228), täglich fällige Verbindlichkeiten 12 168 (Abn. C Nollen, Platten

: Blei (Klassengruppe II1): Blei, nicht legiert (Klasse IITA) „. , « « « RM 28,25 bis 30,25 Hartblei (Antimonblei) (Klasse T1B). „.. y 830,75 y ' 32,75

Kupfer (Klassengruppe VIII) : Kupfer, nit legiert (Klasse VIII A) .. « « « RM 79,50 bis 82,00

Kupferlegierungen (Klassengruppe IX): Mefssinglegierungen (Klasse IX A) - RM 58,50 bis 61,— Rotgußlegierungen (Klasse IXB) « L e O pa STOO Bronzelegierungen (Klasse IX C) - « p 1098,— y 112,— Neusilberlegierungen (Klasse IXD) 68,50 Tl,—

Nid>el (Klassengruppe XIITI): Ni>el, nicht legiert (Klasse XTIT A) . , «+ « RM 236,— bis 246,—

Zink (Klassengruppe XIX) :

Feinzink (Klasse XIXRA) «oooooooo RM 31,— bis 33,— Rohzink (Klasse XIX C), 6D 96 n 27, 9 29,—

Zinn (Klassengruppe XX):

Zinn, nicht legiert (Klasse XXRA)- «« e « RM 329,-— bis 339,— Banka-Zinn. in Blô>éni . «o o o ao p 341 301, Mischzinn (Klasse XXR B). „-s-0 o‘e‘o0 2 0 y 329, y 339,— je 100 kg Sn-Jnhalt

RM 28,25 bis 30,25 je 100 kg Rest-Jnhalt RM 329,— bis 339,— je 100 kg Sn-Jnhalt RM 28,25 bis 30,25 je 100 kg-Rest-Jnhalt.

2, Diese Bekanntmachung tritt am-Tage nah ihrer Ver- öffentlihung im Deutschen Reichsanzeiger in Kraft. Gleich-

engestelung für Koble, Koks und Briketts im n em 22. Zuli 1937: Gestellt 27 387 Wagen,

umz

zeitig treten die Bekanntmachungen KP 360 bis KP 368. außer Kraft, : : d

Berlin, den 22, Juli 1937. Der Reichsbeauftragte für unedle Metalle. Stinner.

Bere<Gnete Zollerträge

Zolbetrag in NM

77 244 900

676 648 968 500

93 627 *) 149 000

E 45 000 Es dts

B. Ausfuhr aus dem deutschen Wirtschaftsgebiet,

Stat. Nr. Warenbenennung

A él tE:28 > van a 4 gu ddl Se

E E E T

29 920 a 220 b 220 c 220 d

220 e 220 f

220g 220 h

®» Tabakblätter, unbearbeitet ë Tabakblätter, bearbeitet » aas

Tabakrippen u. -stengel. e i Tabätlauatu as e Karotten (Mangotesë), Stangen u. Rollen

i SONUBHOa E s e n Rauchtabak, geschnittener, Pfeifentabak in

Mollén u Platten a oie o Schnupf-, Kautabak, in Rollen u. Platten Zigarren, auch Zigarrenwi>el Sidi e A

Preußen.

Bekanntmachung.

Dem Diplomingenieur Gerhard Schweden is von uns unterm 8. Juli 1937 die Konzession als Markscheider mit der Berechtigung zur öffentlichen Ausführung von mark- \cheiderischen Arbeiten innerhalb Preußens erteilt worden. Sein Wohnsiß ist Dortmund.

Dortmund, den 19. Juli 1937.

Preußisches Oberbergamt. Bekanntmachung.

Dem Diplomingenieur Heinz Balling ist von uns unterm 8. Zuli 1937 die Konzession als Markscheider mit der Berechtigung zur öffentlichen Ausführung von mark- \cheiderischen Arbeiten innerhalb Preußens erteilt worden. Sein Wohnsiz - ist Essen-Ruhr. .

Dortmund, den 19. Fuli 1937.

Preußisches Oberbergamt.

® »

Map m o Pa E A NGd C Ad Ca

1 und Ausfuhr von Tabak und Tabakerzeugnissen in der 2. Hälfte des Rechnungsjahres 1936.

¡e der Handelsstatistik (Spezialhandel). $ 4 der Bestimmungen gebnisse d r H über die Tabafstatistik. : :

Menge in | Werte in

4. Einfuhr in das deutsche Wirtschaftsgebiet. Bestimmungsländer

Menge in | Werte in 100 kg 11000 NM

Herstellungsländer

Tabakblätter, unbearbeitet (Stat. Nr. 29). lgarien - nemark « je<enland alien . goslawien ederlande sterreih mänien fei S trn . e. . E S. Sowiet-Rep. y. D.-Kamerun odesien . + een Sadafrità al, -Ostatrika

Lötzinn (Klasse NXXD). a oco o ooo 00

489), davon: Tresorguthaben 835 (Zun. 730), Guthaben der Autonomen Amortisationskasse 2127 (Zun. 26), Privatguthaben 9067 (Abn. 1259), Verschiedene 139 (Zun. 14), Devisen in Report

Stat. Nr.

Handelstcil.

Licht in Sicht. Das Beispiel: Textilindustrie.

i Der Beauftragte für den Vierjahresplan, . Generaloberst Göring, verglih die deutsche Wirtschaftslage während der Anläus- zeit des zweiten Vierjahresplanes einmal. mit einem „Engpaß, dUur< den wir hindur<h müssen“. Dieser treffende Vergleich ent- hält- bei aller Würdigung der bestehenden Nöte doh auch bereits “die Zuversicht, daß sie eines Tages überwunden sein werden, denn ein Engpaß hat, so unangenehm seine Passage auch sein mag, doh das eiue Gute, daß er einmal zu Ende ist. Das muß man si in- den gegenwärtigen "Schwieri Viten unserer Wirtschaft, wie sie beispielsweise in der leßten Zeit auf dem Gebiete der Eisen - versorgung in Erscheinung traten, immer wieder vor Augen Uten, Und jollte es irgendwo Kleinmütige geben, denen der Engpaß so lang erscheint, daß sie glauben, ex nähme as “tein Ende, so kann man diesen am Beispiel eines deutshen Wirt- \haftszweiges zeigen, daß doh schon „Licht in Sicht“ ijt. Dieser Wirtschaftszweig ist die Textilindustrie. Ar Man wird .niht behaupten können, daß die Bedingungen für die Textilindustrie günstiger gelegen_hätten als in anderen, VBirtschaft2wetgenz im Gegenuert fteitorcen vielletht ltarnitigei uf irgendeiagm ‘ardezètt Gèbiete. Tant dêr voulomm

Bernadhläfitaung Vex Zuber RUDTEoTTDAT S T DIE Eut

aci am aud) [hon in 1A s8zeit f Vet he Tert _Und - Bekleidungswirtschast no<h im zahre 1934 (1. Halbjahr) “81 vH. auf ausländishe Rohstöffe angewtesên, benn man Kunit- seide und Zellwolle als rein deutsche“ Erzeugnisse ansiéht. Würde man den auch in diesen Produkten vorhändenen Anteil an aus- ländishen Rohstoffen (Zelluloseholz) berücksihtigen, so wäre die Auslandsabhängigkeit sogar no<h größer gewesen. * Aber nicht allein das. genau so wie die der anderen alten Textilländer beim Absaß ihrer Fertigerzeugnisse außerordentli<h stark ‘darunter zu leiden’ hatte, daß in der Nachkriegszeit in den meisten baumwollerzeugenden Ländern eigene Textilindustrien entwi>elt wurden, und daß in «apan ein neues bedeutendes Textilland auf den Plan trat, das feine re<ht beträchtlichen Kriegsgewinne zum Aufbau des vielleicht modernsten Textilindustrieapparates der Welt benußt - hätte. Schließlih kam für die deutshe Textilindustrie weiter no<h in Betracht, daß sie als ausgesprochene Massenkonsumgüterindustrie von der staatlihen Förderung der Wirtschaft bei weitem nicht so starken Auftrieb erfuhr wie eine ganze Reihe ‘anderer {Fndustrien. Man wird nicht behaupten können, daß dies eine sehr günstige Lage gewesen wäre.

Andererseits hatte sie aber einen entscheidenden Vorteil, nämlich den, daß beim Funkrafttreten des zweiten Vierjahres- plans die Vorarbeiten für die Schaffung neuer deutscher Roh- stoffe mit am weitesten gediehen waren. So, daß man hier bereits ein vollkommen brauchbares Produkt vorliegen hatte, zu

Sor Van Erin S? Der COTETI -

kbe THIL DeZ

Es 1st bekannt, daß die Textilindustrie Deutschlands '

dessen Großproduktion unbeschadet der weitergehenden Ent- wi>lung der Faser und ihrer Qualitäten nur no< die Er- rihtung entsprehender Fabrikationsanlagen erforderlih war. Mit welcher Energie diese gefördert wurde, zeigt die Tatsache, daß die Jahresproduktion von Zellwolle für 1937 bereits 100000 | betragen wird. Wie bedeutsam si<h unter dem Einfluß dieser Neuproduktion die Gesamtsituation der Textilindustrie bereits verschoben hat, zeigen folgende Zahlen: Der Mengenanteil aus- ländisher Spinnstoffe, dex im ersten Halbjahr 1934 no< 81 v. H. betrug, ist im zweiten Vierteljahr 1937 auf etwa 60 v. H. zurü>- egangen. Wertmäßig ist der Rückgang allerdings nicht ganz so ft was einmal auf die Verteuerung ausländischer - e zurückzuführen ist, zum anderen allerdings au<h darauf, daß die neuen deutschen Rohstoffe auf den Weltmarktpreis umgerechnet preismäßig etwas höher liegen. Troßdem beträgt der wertmäßige Rückgang gegenüber 1934 .15 v. H. (von 70 v. H. auf 55 v. H.). Im Verlaufe des Jahres dürfte ex auf weniger als die Hälfte herabgedrü>t werden. j Das ist immerhin ein bedeutsamer Fortschritt und läßt für die Zukunft allerlei erhoffen. Fedenfalls hat die deutsche Textil- industrie troy ‘ihrer zweifellos bedeutend üngünstigeren Lage gegenüber den anderen alten Tertilländern- ihre Stellung nicht *%4 1 ha g Fry rat Tone vit fe Sonate Ge ert. Ct ommer Sräcuritn 2 ¡À te euti Oln: an DÈL Zpige der o ntdustricläuder, DþeüÜberhaupt die Leistung der besten Vorkrisenjahre. über- schreiten: konnten. Das sind außer Deutschland no< Eng- land und die Tschechoslowakei. Alle anderen haben die besten Vorkrisenzahlen no< nicht erreiht. Der. Umsaßwert der Textil- industrie wird für 1936 unter Hinzurehnung des Bekleidungs- geîverbes auf 92 Mrd. geschäußt. Er liegt damit um etwa 2,3 Mrd. RM höher als im Fahre 1933. Daß die Neufundierung der Textilwirtschaft auf einer eigenen Rohstoffbasis nicht etwa eine „Ersaß“-Wirtschaft ist, daß man in Deutschland also nicht nur aus der Not eine Tugend gemacht hat, geht am besten daraus hervor, daß die Fertigwarenausfuhr in Textilien im laufenden «Fahre bereits um fast. ein Drittel größer ist als im Monats- durchschnitt des Fahres 1935, und daß sich gerade in der. leßten Beit die Fa uage aus dem Auslande besonders verstärkte. Das ist wohl das beste Zeichen für die Qualität der deutshen Erzeug- nisse; darin liegt gleichzeitig au<h die Gewähr für eine Ver- stärkung dieser Tendenz. Denn der Vorsprung, den sih die deutsche Textilindustrie in der Verarbeitung des neuen Weltrohstoffes „Zellwolle“ gesichert hat, wird von anderen Ländern so leicht nicht aufgeholt werden können. Man hat also durchaus recht, wenn. man feststellt, daß für die deutsche Textilindustrie bereits „Licht in Sicht“ ist, daß sie den größten und s{<hwierigsten Teil des Engpasses bereits hinter sih hat. Sie bietet somit ein Bei- spiel, das geeignet ist, die Zuversiht auch auf anderen Gebieten der Wirtschaft zu stärken.

Die Aufgaben der Marktvereinigung der deutschen Forst- und Holzwirtschaft.

Landforstmeister Dre yer, der Leiter der Außenstelle 9 Kassel der Marktvereinigung der deutschen Forst- und Holzwirtschaft, sprach am Mitwoch in’ Frankfurt/M. vor Erzeugern, Verarbeitern und Verteilern über die Aufgaben der Marktvereinigung der deut- hen Forst- und Holzwirtschaft im Dienste dèr Volksgemeinschaft. Zunächst hob er die grundsäblihe Aenderung der deutschen: Forst- Und Holzwirtschaft während der leßten Fahre hervor.

Wir sind gezwungen, so führte der Redner aus, den Rohstoff- mangel und den Facharbeitermangel zu überwinden, Denn wir können schon heute niht mehr nah den Fahren des Niedergangs unseren gesamten deutshen Holzbedarf aus deutshen Wäldern de>en. Die Marktvereinigung hat sih zur Hauptaufgabe die Siche- rung der Bedarfsdeckung durch eine planmäßige Einfuhr und durch eine richtige Verteilung und Lenkung der Erzeugnisse des deutschen Waldes und schließli< die Regelung der Preise gestellt. Für den Holzhandel und für den Verarbeiter (Sägewerke) werde ein Holz- bedarfsde>ungsschein eingeführt, wobei bei der Quotenzuteilung eine gewisse Zurückhaltung geübt werde. Die Preisbildung ist inzwischen von der Fichte und der Buche auch auf die Kiefer erweitert worden. Ueber die Betriebsgröße urteile die Markt- vereinigung dahin, daß eine volkswirtschaftlih - niht notwendige Betriebsvergrößerung oder sogar Betriebsneugründung abzulehnen ist. Der Vortragende wies weiter darauf hin, daß zur besseren Ausnußzung der Holzvorräte Richtlinien ausgearbeitet werden, durch die jeglihes Verbrennen von zu Nußholzzwe>ken no< brauch- barem Holz verboten werden soll: Auch Sägemehl und Holzspäne sollen niht mehr verbrannt werden, sondern ihrer Bestimmung gemäß als wertvolles Rohmaterial der nenen Werkstofferzèugung zugeführt werden. Bezüglich der Holzeinfuhr wurde auf dén neuen deutsh-sranzösishen Handelsvértrag hingewiesen, derx mit einer erhöhten u von Hartholz, der sogenannten Oklume-Hölzer, re<nen läßt. Eine besondere Pflege sei dem Waldarbeiter, der Erhaltung seiner ' Arbeitskraft und seiner Shulung zu

Die Abfindungss\chuld als Verbindlichkeit des Unternehmens.

Die Werte, die bei der Abwi>klung veräußert werden müssen, bleiben im Unternehmen. Dieses bleibt als solches, als lebendes Unternehmen, mit dem damit zusammenhängenden Gèeschäftswert erhalten. Die Gewinnaussichten kommen dem neuen Unternehmer oder Firmeninhabert zugute. Es ist auch in der Rechtsprehung anerkannt, daß es sih bei der einem früheren Geschäftsinhaber oder Teilhaber geshuldeten Abfindung um eine im Geschäfts- betriebe des Unternehmens begründete Verbindlichkeit handelt. Was aber von der vertragsmäßig festgelegten Abfindungssumme gilt, gilt auch von anderen Ansprüchen, die aus dem Auseinander- seßungsverfahren entstanden sind, an< von dem Anspruh aus einer mit dem Auseinandersezungsverfahren verbundenen un- erlaubten Handlung, Zu den übernommenen Verbindlichkeiten eines Handelsgeschäfts gehören ni<ht nur vertragsmäßige Ge- shäfts\{<ulden, sondern alle diejenigen Verpflichtungen, die mit dem Geschäftsbetrieb in einer so engen Verbindung stehen, daß sie als eine Folge dieses Geschäftsbetriebes ersheinen. Nach reichsgerichtliher Rechtsprehung gehören zu diesen Verbindlich- keiten alle Verpflichtungen, die nicht in den privaten Beziehungen des Geschäftsinhabers ihren Grund haben, sondern si<h als natür- lih innere Folgen aus dem Geschäftsbetrieb ergeben, einerlei, ob sie auf Rechtsgeschäft, unerlaubter Handlung oder einem anderen Rechtsgrunde beruhen. (RG. I1 233/36 v. 20. 4. 37.)

Die gesundheitlicze förderung unsorer Mütter und kinder ißt der. höhere Sinn im hilsowerk

Mutter und _fßind”«

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_| betriebsgemeinschaft Eisen und. Metall, 5 ] über die Verbundenheit“ bo Betriebsfsührer und im Rahmen. dex nationa

Maschinen (+ 14) und Hansa-Dampf (F 4 %).

Jm Verlauf war die Entwi>klung nicht ganz einheitlich. der Grundlinie konnte sih eine nah wie vor freundliche Tendey erhalten, die Kurse blieben bei gelegentlihew Schwankungen hauptet. Farben büßten gegen den Anfang 2, Rheinmetl Borsig 4, Orenstein, Schuckert und EW-Sthlesien je 4 % während für einige Spezialwerte stärkere Nachfrage auftrat. } ihnen zählten Waldhof mit + 24 und Dk. Telephon mit + 344 gegen den ersten Kurs. :

Die Börse {loß in freundlicher Haltung. Lebhaftes Jnktü esse erhielt si< bis zuleßt für Papier- und Zellstoffwerte, va denen Waldhof einen Höchstkurs von 1684 erzielten und dami gegen den Vortag insgesamt 44 % gewannen. Feldmühl besserten si< um insgesamt 3 % auf 1504. * Reichsbank wart gegen den Verlauf um !s% auf 217 erholt.

Von Einheitswerten waren Bankaktien mit wenigen Aus nahmen unverändert. Weiter erholt waren auf die zuversié liheven Meldungen im inesish-japanishen Konflikt Dt. Asw “tishe Bank (4 10 RM). Von Hypothekenbanken zogen Weß boden um 1% an. während. Rhoin Gy: (nr 4 9/ afi:

10 reer: S

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g L r A Wis F v 15: 5 BDODDE & O U 022 T4

zt nenborser Papièr cà, 313 7% ein, Von Kölóniai werten befestigten si Kameruner um 1 2.

Am Kassarentenmarkt . wurden einzelne Pfandbriefserie! no<h um etwa 4 % heraufgeseßt, lebhafter gefragt waren Kom munalobligationen, von denen Berliner Hyp. und Mittelbodet 14 % gewannen. Von Landschaftl. Goldpfandbriefen waren Of! preußen begehrt und im Durchschnitt 4 % teurer.

Provinzanleihen zeigten - - freundlihe Grundtendenz (28 Niederschlesien + % %), um 4.% fester war auch eine gan Reihe von Länderanleihen. Die 4/4 %igen Reichsschäße von 19 zogen um 10 Pfg:, 39er! und 40er : Postschäße um je 5 Pfg. a Von Jndustrieobligationen notierten Harpener, Farben und Mot Cenis je ‘14, Mittelstahl 36 % höhet.

Reich8altbesiß * wurdên* zu einém“ unveränderten Kurse vo 126,80 gehandelt. , Die Umschuldungsanleihe zog um 10 Pfg. a 94,40 an, auh- Wiederaufbauzushläge wurden ca, % % höht bezahlt, E S

Am Geldmarkt nannte man füx Blankotagesgeld unverändert Säge von 24—24

Bei dex amtlichen* Berlinex Devisennotierung stellte si da Pfund auf 12,39 (12,41), der Dóöllar auf unverändert 2,49, de Gulden auf 137,58 (137,64), der Schweizer Franken auf 57, (57,13) und der franz. Franc entsprehend der internationale Erholung auf 9,30 (9,20). j

foits biitérn Nj

‘979 Tarifordnungen in einem Fahr.

Das Sozialamt der DAF. gibt bekannt, daß in der Zeit vo! 30. Juni 1936 bis 30. Funi ‘1937 insgesamt 979 Tarifordnunge! davon 341 Abänderungen und Ergänzungen, ergangen sind. We man bedenkt, daß ‘die ‘Stháffung * und Ergänzung von Tari ordnungen immer nux dann erfolgt, wenn der alte Tarifzusta nicht mehr .den nationalsozialistis<hen Forderungen entspricht, zeigt sich, wie stark das deutshe Arbeitsleben beim Aufbau dt neuen Sozialordnung von Fahr zu Jahr fsih den nation sozialistishen Grundsäßen anpaßt.

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Wirtschaftsgruppe Elektro industrie.

Am, 20. Fuli hielt der Beirat der Ania adaruphe Elektro industrie seine ordentlihe Jahrestagung ab, auf dex Dr. Brau als Leiter, der Wirtschäftsgruppe einen Ueberbli>k über die At beiten der Wirtschaftêgruppe während des vergangenen Fahr gab. -Anschließend sprach O des Generalstabes Löb, Chef d Amtes für deutsche Roh- und Werkstoffe, über die Bedeutung de Jndustrie im Vierjahresplan, Er ging dabei insbesondere a die Stellung derx Elektroindustrie im Vierjahresplan ein un schilderte die Aufgaben, die diese im Rahmen des Vierjahre! tone und in sich selbst zu erfüllen hat, Leßteres bezog \sih int esondere auf die notwendigen Umstellungen, und als typischt mea wurde von Oberst Löb ein auf Manta d des Amtt für deutshe Roh-- und Werkstoffe konstruierter Elektromotor au einer Magnesiumlegierung vorgeführt. Der Leiter der Reiché

führer sprach_ by

Beiratssizung der

Gefolgscha [sozialistischen Arbeitspolitik, etolgsd

Ma a pan «

,

itih Indien .

ilippinen

einigte Staaten von

livien D asilien « lumbien

b E ninifan. Republik

iti (Rep.) O Maud s nezuela «

Syrien-Libanon. « derländish Indien .

briges Britisch

Eumme A... . davon: zollfr. and. Waren

davon aus: Bulgarien «

Tabakblätter, bearbeitet (Stat. Nr. 220a).

iehenland . oßbritannien sterreih . «

hedboslowatei

garn . « » a E S

Summe B v eal e davon: zollfr. tarifmäßig «

Amerika

zollfr. tarifmäßig

Griechenland Türkei . U. d. S. S. R

Niederländisch Indien

AUAZ uba e? Paraguay

Tabakrippen u. -stengel (Stat. Nr. 220 b).

inemark , nfreih . oßbritannien ederlande «

ederländis< Indien freinigte Staaten von briges British Amerika

asilien

briges Amerika

jilippinen

Summe C « « o o o 0

An. eo.

Amerik

D. Tabaklaugen (Stat. Nr. 220 c).

Qlien 6 « vez reinigte Sta

o o o aten von Amerika Summe D .

davon: zollfr. tarifmäßig -

E. Rarotten (Mangotes), Stangen und Rollen zur Herstellung von Schnupf- tabak (Stat. Nr. 220d),

asilien .

Summe E «

C0 0.0

. Nau(htabak, geschnittener, Pfeifentabak Rollen und Platten (Stat. Nr. 220 e).

éderlande oßbritannien <t ermittelt

Summe V « davon: für deute

Schiffe zollfr. and. Waren .

SHnupf-, Kautabak in Rollen, Platten

(Stat. Nr. 220f) «

H. Zigarren, au< Zigarrenwi>el (Stat. Nr. 220 g).

asilien « ollien

dt ermittelt « « z Í Summe U . L davon: für deutsche

Stiffe zollfr. and. Waren

J. Zigaretten (Stat. Nr. 220 h).

N ederlande , garn . .

SummeT « « + « davon: jür deuts@de Schiffe

zollfr. and, Waren «

49 76 291 1 74

429 454 37

287

56

195

29

60 289 3

D

1041 RM 3 294 476 14 88 90 39-

3 UTELTL

685 663 1 356 601 2 003 4 719

00 M L

10 027 10 027

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233 161

1 292 1 882 398 10 382 236

1 008 133 91

15 736

159 2 075 2 561

4 791 206

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G. SwWnupf-, Kautabak in <nupf ( Do

Belgien . Luxemburg Memelland Schweiz «

Summe (& « H. Zigarren, au<

Belgien . Luxemburg Bulgarien Dänemark Danzig - Polen

Griechznland Großbritannie

Niederlande Norwegen Oesterreich Schweden Schweiz Türkei

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China . Palästina

Niederl. Indien .

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Niederl. Ame1ika : UVebriges Amerika ° Nicht ermittelt °

Summe U .

J. Zigaretten (Stat.

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Italien . Oesterreih Portugal Schweden Spanien China 6 Japan

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*) Darunter S{muggelware: Stat. Nr. 220e Zoll. a =

igarrenwid>el (Stat. Nr. 220g).

Bad. Zollaus\{[l.

220 h

Nr.

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Berlin, den 21. Juli 1937. Statistisches Reichsamt.

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16 dz = 144 000 RM 3 _= 27000 RM

Berlin, 22. Juli. P

mittel.

(Verkaufspret1s

reisnotierungen für Nahrungss

e des Lebensmittelgroß-

handels für 100 Kilo frei Haus Groß - Berlin.) Bohnen, weiße, mittel 42,00 bis 43,00 M,

verlesen 45,00 bis 49,00 #, Linsen, , Linsen, mittel, käferfrei 54,00 bis 58,00 M,

54,00 v,

Langbohnen, wi d kleine, käferfrei 50,00 bis

weiße,

hand-

Linsen,

große, käferfrei 58,00 bis 66,00 M, Speiseerbsen, Vict. Konsum, gelbe 44,00 bis 45,00 M,

47,00 bis 49,00 Æ, do. I notiert, Mulm., fancy

64,00 M, zwe>e AÉZE E: M, extra

und fein

erstengrüßze 34,00 bis 35,00 4, Haferflo>en As Ves bis 45,00 Æ,

Hafergrüge,

1150 24,55 bis 25,50 M, Weizenmehl,

31,70 M,

Speiseerbsen, l Geshl. glaj. gelbe Erbsen IL 63,00 bis IT 58,00 bis 59,00 Æ, Reis, nur für Speise- und zwar: unglasiert bis

Ztaliener, unglasiert /

,

E: M, 40,00 bis 42,00 #6, Gerstengraupen, bis 38,00 4, Gerstengraupen, Kälberzähne 33,00 bis 34,00 N,

gesottene 44,00

mehl, Type 502 38,70

bis 40,70 M, Kartoffelmehl —,— bis —— 4, sorte) 67,70 bis —,— (1 (Aufschläge nah Sortentafel), 38,00 bis 38,50 1, Gerstenkaffee 38,00 bis 39,00 M, glasiert, in Säcken 45,00 bis 47,00 M, Rohkaff

e 318,00 bis 368,00 , ? l Art 330,00 bis 462,00 4, Röstkaffee, Brasil Extra Prime 407,00 bis 436,00 „4, Röstkaffec, Zentral-

bis Extra Prim amerikaner aller Superior bis amerifaner a

—— M,

bis 1400,00 M,

—— M,

Korinthen oice A E L 4, Mandeln, l R B E ,

Gerstengraupen,

Vict. Riesen,

is —— M, Gerstengraupen, grob

Roggenmehl,

gelbe

bis Mexiko mittel 37,00

40,75 bis 41,75 M, Type

Weizenmehl Type 1050 30,70 bis 34,80 bis 35,80 .4, Weizen-

Type 812 1 bis 39,70, Weizengrieß, Type 502 39,70 Zucker (Grund- Roggenkaffee Malzkaffee, ee, Brasil Super1or HZentral-

Roßhkaffee,

[ler Art 432,00 bis 558,00 (4, Kakao, stark entölt 138,00 bis —,— #6 und 178,00 bis —,— 4, Kakao, leicht entölt —,— bis

Pflaumen 40/50 : j Sultaninen Kiup Caraburnu Auslese { Kisten 72,00 bis 74,00 M,

handgewählte, ausgew.

,

handgewählte, ausgew. =—,— bis —,— H,

Ringäpfel amerikan. extra coice j in Kisten

bis —,—

Mandeln,

Tee, chines. 810,00 bis 880,00 F, Tee, indish S i H,

süße,

bittere,

Kunsthonig in $ kg-

(Abn. und Zun. —), De>ung des Banknotenumlaufs und der täglich fälligen Verbindlichkeiten dur<h Gold 48,58 %/9 (48,23 9/0).

Herabsezung des Goldantkaufspreises der Dank von Frankzeih.- - Paris, 22. Juli. Die Bank von Frarikreih hat den. Preis L 1 kg Feingold von 29 792,70 Frés, auf 29 580,27 Fres. Her- abge]eßt.

Stahlknappheit in England.

Fuli. Auf eine Anfrage im Unterhaus teilté Oliver Stanley mit, daß tatsählih bet einigen Werken Stahlmangel aufgetreten sei und daß man sih bemühe, ihre Versorgungslage zu bessern. Gewisse europäische Länder hätten auch die Zusicherung gegeben, diese Versorgung im Laufe des kommenden Monats zu verstärken. Weitere Anfragen über die Verschiffungen von Erzen aus Bilbao wurden dahin be=- antwortet, daß seitens des Generals Franco der Orconera Coms pany eine mündliche Zusicherung gegeben worden ist, Erze weiter= B zu fördern und nä<h England zu vershi>en. Eine [<hriftlihe Bestätigung liege no<h nicht vor.

Die London, 22. Handelsminister

Ausfuhr auss<{ießlih Edelmetall belief si< im ersten Hald5=- jahr 1937 auf 1409 047000 Pesos gegen 723 303 000 Pesos im gleihen Zeitraum ‘des Vorjahres, nahm somit um 685 744 000 esos oder 94,8 % zu. Auch mengenmäßig hat die Ausfuhr gegen- über dem ersten Halbjahr 1936 bedeutend zugenommen; während in der Berichtszeit des Vorjahres insgesamt 6 033 000 t in Waren ausgeführt wurden, waren es im laufenden Fahr 11728000 t, also 5 245 000 t oder 86,9 % mehr. Die Ausfuhr in den ersten se<hs Monaten 1937 ist die höchste, die in der argentinis<hen Ex- portstatistik seit Jahren erreiht wurde, und zwar sowohl in bezug auf die Menge als auh auf die Werte. Nur im ersten Halbjahr 1920 betrug der Wert der ausgeführten Erzeugnisse 10 Mill. Pesos mehr als in der Berichtszeit, und zwar 1419 000 000 Pesos. Die Zunahme in der Menge der Ausfuhr ist fast ausshließli< auf die größeren Verschiffungen von Weizen, Mais, Lein, Hafer, Gerste und Roggen zurü>zuführen. Unter diejen Produkten nehmen wieder Weizen und Mais die erste Stelle ein, von denen 3 348 000 t bzw. 4899 000 t ausgeführt wurden,

H E E T A i i

Pa>ungen 70,00 bis 71,00 M, Bratenshmalz i Ode bis —— , Bratenshmalz in Kübeln —,— bis —,— «h, Berliner Rohshmalz —,— bis —,— S, Spe>, inl., ger, —— bis —,— M, Markenbutter în Tonnen“ 290,00 bis 292,00- M. Markenbutter gepa>t ‘294,00 bis 296,00 M, feine Molkereibutter in Tonnen 284,00 bis 286,00 #, feine Molkereibutter gepa>t 288,00 bis 290,00 & Molkereibutter ‘in Tonnen 276,00 bis 978,00 M, Molkereibutter gepa>t 280,00 bis 282,00 4, Land=- butter in Tonnen 262,00- bis- 264,00 (4, Landbutter gepa>t 266,00 bis 268,00 M, Allgäuer «Stangen 2009%/ 96,00 bis 100,09 M, echter Gouda 40 9% 172,00 bis 184,00 16, e<ter Edamer 40 9% 172,00 bis 184,00 , bayer. Emmentaler (vollfett). 220,00 bis —,— «é, Allgâuer Romatour 20 9/9 120,00 bis —,— #4, Harzer Käse 68,00. bis. 74,00 6. . (Preise in Reichsmark.)

Berichte von auswärtigen Devifen- und Wertpapiermärkten.

Devisen.

Danzig, 22. Zuli. (D. N. B) Aus3zahlung London 26,32 G., 26,42 B., Auszahlung Berlin (verkehrsf1rei) 211,67 G., 212,51 B., Auszahlung. Warschau (verkehrsfrei) 99,80 G., 100,20 B. Auszahlungen: Amsterdam-291,94G., 293,06 B., Zürich 121,16G., 121,64 B, New York 5,2820 G., 5,3030 B.,, Paris 19,45 G., 19,55 B.,, Brüssel 88,92 G.,, 89,28 B.,, Sto>kholm 135,68 G., 136,22 B, Kopenhagen 117,52 G., 117,98 B.,, Oslo 132,24 G., 132,76 B., Mailand 27,85'G., ‘27,95 B.

Wien, 22. Jult, (D. N. B.) [Ermittelte Dur<schnittskurse im Vrivatclearing. Briefl. Auszahl.] Amsterdam 295,29, Berlin 214,84, Brüssel 89,77, Budapest —,—, Bukarest —,—, Kopen- hagen 118,73, London 26,60, Madrid —,—, Mailand 28,09 (Mittel kurs), New York 534,02, Oslo 133,63, Paris 19,62, Prag 18,82}, Sofia —,—, Stockholm 137,09, Warschau 100,81, Zürich 122,58, Briefl. Zahlung oder Sche> New York 529,87.

Prag, 22. Juli. (D. N. B.) Amsterdam 15,90, Berlin 11,543, Zürich 660,50, Oslo 720,50, Kopenhagen 641,00, London 143,50, Madrid —,—, Mailand 151,10, New 144 28,77, Paris 107,00, Sto>holm 739,50, Wien 530,00, Polnische Noten 547,00, Belgrad 65,80, Danzig 545,25, Warschau 544,00.

Budapest, 22, Juli. (D. N. B.) [Alles in —,—, Berlin 136,20, Zürich 77,75, Belgrad 7,85.

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Pengö.] Wien

Fortsezung auf der nächsten Seite,

Argentiniens Ausfuhr im ersten Halbjahr 1937. * Buenos Aires, 22. Juli. Der Gesamtwert der argentinischen