1937 / 194 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 24 Aug 1937 18:00:01 GMT) scan diff

Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 194 vom 24. August 1937. S. 2

Praktishe Ausfuhrförderung durch die Leipziger Herbstmesse.

Die Leipziger Herbstmesse, die am 29. August beginnt ist weitestgehend R den Dienst der Ausfuhr gestellt. e technischen Vorbereitungen lassen in organisatoxishexr Beziehun nichts zu wünschen übrig, so daß jeder Aussteller oder Einkäuser auf der Messe sih sofort darüber ver lern kann, ob und unter welchen Voraussehungen der Messeabschlu , ganz fes ob er Export oder Jmporti oder Kompensationsgeschäfte betrifft, ausführbar ist.

An erster Stelle der exportfördernden Messeeinrihtungen ist die Hanseatische E eiten Eon zu nennen, die im Meß- haus „Städtishes Kaufhaus“ einen großen Stand bezieht, der mit reihhaltigem Bild- und \tatistishem Material die Verbindung des Groß-, Ein- und Ausfuhrhandels mit den über eeishen und euro- päischen Ländern darstellt und gleichzeitig neue xportmöglichkeiten aufzeigt. Als S Messeaufgabe hat sih die Hanseatishe Aus- fuhrvermittlungs|stelle das Ziel geseßt, Adressen von Exporteuren und Exportvertretern zu vermitteln und Auskünfte über Außen- handelsfragen und die Möglichkeiten für Gegenseitigkeitsgeshäfte zu geben. Jn Verbindung damit findet am Sonntagabend im „00 eine Exporthandelsbörse statt, die alle am Ein- und Ausfuhrhandel interessierten Messebesuher zusammenführt und durch Lautsprechec auch Spezialwünshe nah Exportverbindungen verkündet.

Die Wirtschaftsgruppe Groß-, Ein- und Ausfuhrhandel unter- hält im „Städtishen Kaufhaus“ eine Zentralberatungsstelle für Aus- und Einfuhrfragen; außerdem hat noch eine Reihe von Fah- bzw. Fachuntergruppen Spezialberatungs- und Auskunstsstellen ein- gerichtet. Der Ausstellerdienst des Leipziger Meßamts besißt eine besondere Auskunsfts\telle für Exportfragen und Ÿ ndelshemmnisse. Diese Abteilung unterrichtet über Devisen- und Kontinzgentsbestim- * mungen, Kompensationsgeschäfte und sonstige Ausfuhrmöglichkeiten, und hatte auf der Frühjahrsmesse mehr als 2000 Anfragen dieser Axt zu erledigen. Auch von fremden Ländern (Bulgarien, Ru- müänien Jugoslawien und den Niederlanden) sind Auskunsts\tellen vorgesehen. Die genannten Länder haben bis zu einem bestimmten Umfange Kontingente für die Messe freigegeben.

Vorausseßung ist, daß die Aufträge mit einem meßamtlichen Kontrollvermerk versehen werden, aus dem zweifelsfrei hervorgeht, daß es sich um Messegeshäfte handelt. Sehr gut Let A au die zwischenstaatlihen Handelskammern auf der Letpgiger Messe, so die Deutsche Handelskammer für die Niederlande, die Deutsh-Rumänishe Handelskammer, die Deutsch-Bulgarische Handelskammer und die Auskunftsstelle über zusähliche Gegen- seitigkeitsgeshäfte mit der Tschechoslowakei. Für den Waren- und Bahlungsverkehx nah Ungarn gibt der „Pester Arsten Vaterlän- dishe Sparcassaverein“ aus Budapest bereitwilligst Auskünfte, während für Exportgeshäfte nah Südamerika die im Ge- bäude des Leipziger Meßamts untergebvachte Deutsh-Ueberseeische Bank und die Deutsh-Südamerikanishe Bank als Fnformations- quellen dienen.

Sthließlih sei noch auf die beim Oberfinanzpräsidenten

Leipzig besebte Zu es über das deutsche Devisenrecht hin- gewiesen. Ueber deutshe und ausländische ólle unterrichten —TiG nous“ lr landete, Yas “A8 Bond If Handwerk vorgesehen, däs burh mehrere Kollektivausstellungen den Exportcharaktex der handwerklihen Erzeugnisse öffentlich unter Beweis stellt.

Mit dieser Aus]lese ist der Kreis der exportsördernden Stellen auf der Messe keineswegs erschöpft. Es gibt noch sehr viele andere Juformationsmöglichkeiten, die allen Messebesuchern kostenlos zur Verfügung stehen. Da die Auskunft erteilenden Personen durchweg sahkundig sind, können alle Anfrager mit einer / shnellen Erledigung ihrer Wünsche rechnen. Es 1st nun Sache der Messebesucher, sih dieser Einrichtungen zu bedienen, damit alle Ausfuhrmöglichkeiten, die sich auf dex Messe bieten,

voll ausgenußt werden und die deutsche Ausfuhrbilanz eine weitere Verbesserung erfährt.

Generalversammlungskalender für die Woche vom 30. August bis 4. September 1937.

Montag, 30. August. Berlin: Norddeutsche Tricotweberei A.-G., Berlin, 15 Uhr. Frankfurt/M.: Voigt & Haeffner A.-G., Frankfurt/Main, 11 Uhr.

Dienstag, 31. August. Berlin: Dommißhscher Tonwerke A.-G., Dommibßsh a. E., 11 Uhr.

Mittwoch, 1. September. Berlin: Süddeutsche Ee Se Ian A.-G. i. L., Frank- hr.

furt a. M., 12

Donnerstag, 2. September. Stettin: Dresdner Chromo- & E Krause & Baumann A.-G., Heidenau, ao. G.-V., 11 Uhr. Stettin: Pee, Papier- und Zellstoffwerke A.-G., Oder- münde, ao. H.-V., 12 Uhr.

Freitag, 3. September

Sonnabend, 4. September.

M.-Gladbah: Gladbacher Wollindustrie A.-G. vorm. L. Josten, M.-Gladbach, 12 Uhr.

Vom internationalen Kokskartell. Die deutsche Quote.

Bekanntlich ist im Juni d. J. die internationale Kokskonven- tion, an der Deutschland mit einer Quote von 48,43 % beteiligt ist, u für drei Jahre bis zum 31. März 1940 s abge- {lossen worden, nachdem das internationale Koksgeschäst schon In vergangenen Fahren nach den Grundsäßen dieser- Konvention behandelt worden ist. Obwohl ihre Wirksamkeit vornehmlich für Beiten gedacht ist, in denen das Angebot an Koks die Nachsrage wesentlih übersteigt, ist es jeßt schon Auigabe der Konvention, die Verteilung der Lieferungen und die Sicherung des Bedarfs in der Weise vorzunehmen, daß keine Störungen auftreten. Zur Deckung des gestiegenen Bedarfes an Koks auf dem Weltmarkt Fei der T ergbau bislang einen wesentlichen Beitrag geleistet.

as Ruhrkohlen-Syndikat Yai infolgedessen mit feinen Liefe- rungen den prozentmäßigen Anteil überschritten. s wird zur Beit geprüft, in welchem ne die anderen Partner in der inter- nationalen Kokskonvention ihre Liefetungen steigern werden, um mit den deutschen Lieferungen Schritt zu halten, Wie von Syn- dikatseite hierzu betont wird, kann selbstverständlich von Deutsch- land nicht zugelassen werden, daß etwa die jeyt von Deutschland

Erste Reichstagung des Deutschen Weinhbaus.

Am Sonntag nachmittag fand in Heilbroun die erste Arbeits- tagung im Rahmen er Reichstagung des Deutschen Weinbaus

statt. : : Æ 2 ra unähst der Reichshauptabteilungsleiter II e n D u, E vor allem mitteilte, daß der bisherige Leitex dexr Hauptvereinigung der Weinbauwirtschaft, Winzer Diehl, gleihzeitig zum Reichsfachwart Weinbau vorgeschlagen worden seî, um alle den Weinbau angehenden Fragen in einer Hand zu- ver- einigen. Außerdem wies er noch einmal auf die erfolgte Aus- liederung der Pauptvereinigung der Deutschen Weinbauwirtschaft in und gab einen kurzen Ueberblick über die bisher geleistete rbeit. Schließlih sprach er noch von dem Plane, in Berlin ein Haus des Deutschen Weins zu exrihten, wo dann alle den Wein- bau bearbeitenden Stellen untergebraht werden sollten.

Sodann ergriff der Reichs}achbearbeiter gu _Winzergefolg- haften, M e 18 ing, das Wort zu längeren [usführungen Über Die sozialpo itische Betreuung, der im Weinbau e léhlidh Mens en“. Er betonte die seit der Machtübernahme rund\äßlih nandelte Bewertung des Menschen in der Wirtschaft. Diese abe sich natürlich auch im Weinbau durchgesebt, und man könne

on heute mit dem Erreichten durchaus zufrieden sein. Dennoch

eibe noch vieles zu tun, um die Betrie 8gemeinschaft enger zu gestalten. Der Gemeinschaftsgeist müsse sich gan reten wenn man zu der heute unumgängli notwendigen eistungs|teigerung kommen wolle. Er streifte sMlie lih noch die Fragen der Beru s- moral und im Zusammenhang damit die der Lehre und Beruss- fortbildung. i

Dr. Heuckmann, Berlin, zeihnete“ in seinem sehr auf- \{lußreihen Vortrag „Der Weinbau, wie er werden soll“ die Grundlinien, nah denen der Weinbau in Zukunft zu gestalten ist. Der deutshe Weinbau habe heute einen gewissen Höhepunkt bereits erreicht, und es komme nun darauf- an, das Lebte zur Vervoll- kommnung zu tun. Dabei rene der Gedanke der Qualitätssteige- rung im Vordergrunde. Die Weingüte sei nun keineswegs allein dur die örtliche Lage bedingt, vielmehr seien die Behandlung der Rebe, des Weinbergs und des gekelterten Weines außerordentlich wichtig. Hier müsse die Arbeit einsegen. Dr. Heuckmann erwähnte drei Hauptpunkte: Erstens solle die Arbeit „den r selbst erfassen, indem sie ihm das Berständnis für die neuen Methoden, die in langjähriger Arbeit entwickelt wovden sind, nahe bringt. Zweitens a die Arbeit den A SDS elten, ebenso wie der Behandlung des Weines und \{ließlich so die Wirtschafts- beratung neu gestaltet werden. ;

Dag abschließende Referat des Tages hielt Winzer Diehl, der Vorsizende der Hauptvereinigung der deutshen inbauwirt- haft. Er sprah über die Marktordnung in der Weinbauwirt- dat Dabei ging er kurz auf die Lage des Weinbaus ein, die der

tationalsozialismus bei der Machtübernahme vorgefunden habe.

Man habe nicht gleich zu einer Maxrktordnung kommen können,

ondern habe durch eine Marktregelung zunächst die {limmsten Pn rde beseitigen müssen. Dies sei deshalb wesentli eia weil gerade die ersten Fahre nah der e beiceie sehr reih- liche Feúten gebraht hätten, die hon bei den bestehenden Ver- hältnissen einen Druck auf die Preise bedeuteten. Deshalb hake man die Richtpreise und da diese eine genaue Kenntnis des Marktes erforderten pen Schlußschein geschaffen, Der QUUEE eih8nährtaifo api ari L nter apbereni über die Weinaußenwirtshast und betonte, daß die Weineinfuhr nur na den Exfovdernissen des deutschen Winzers geregelt werden könne. Auch die Weinausfuhr gehöre zu den Betreuungsgebieten des Reichsnährstandes. E sei es notwendig (und das sei auch bereits geschehen), den Qualitätsgedanken in den Vordergrund zu lien um dem eh Wein seinen guten Ruf in der Welt zu erhalten. Der Erfolg sei heute bereits in einer erfreulihen Ausfuhrsteige- rung eingetreten. Weiter widmete ex der Süßmostherstellung usführungen. Auch der Grundgedanke Maler ede war, usammenarbeit- auf freiwilliger Grundlage über die ei, damit die Markt- chäden, sondern eine

längere

daß eine t einzelnen Anordnungen es notwendig ordnung nicht nux die Behebung einiger positive Entwicklung bringt.

mit großer Anstrengung durchgeführten Zusaßlieferungen auf die deutsche Quote des kommenden Jahres angerehnet werden, wie das bei Lieferungsüberschreitungen unter normalen Verhältnissen

der Fall sein würde.

Landarbeiter aus dem Ausland in Deutschland.

Der alljährlihe Arbeitermangel in der deutshen Landwirt- haft hat dir geführt, daß aud in diesem Jahx in größerer Fah! Landarbeitex aus Oesterreih, der Tschechoslowakei usw. im

ih beshäftigt wurden. Teils handelt es sih dabei um Wander- arbeiter, die nux den Sommer über im Reich bleiben, teils wur- den Verträge für ein oder zwei Jahre GSge osen, Die An- werbung erfolgte durch amtliche reih E erber unter Mit- wirkung derx zuständigen ausländishen Behörden, die auch in jedem Falle zu den vereinbarten Avbeits- und L E gangen ihre Zustimmung gegeben haben. Diese Bedingungen sind die leichen, die für reihsdeutshe Landarbeiter gelten. So erhält

ispielsweise ein lediger Arbeiter neben freier Unterkunft und Beköstigung durchshnittlich 30 bis 40 RM im Monat Barlohn, eine Arbeiterin 25 bis 35 RM. Bei Akkordarbeit erhöht si der Lohn um 30 %; auch Wanderarbeiter erhalten entsprehend ihrer ile Leistung mehr. Abgezogen wird davon lediglih der geseßlihe Steuersay und Beiträge gay Ser also insgesamt nur ein kleiner Bruchteil des Lohnes. Von Beiträgen zur Aeg sind die Landarbeiter frei. Natuür- lih wird alles getan, um den Arboitskameraden aus dem Aus- land den Aufenthalt in Deutschland so angene wie möglich zu machen. Wo es S durchführen läßt, wird auch die Ver- pflegung den heimatbihen Gebräuchen angepaßt. Sollten \ich aber doch einmal Unzuträglichkeiten ergeben, so stehen dem Ar- beiter jederzeit amtlihe Stellen, vor allem die Arboîtsämter zur Verfügung, die berechtigten Beschwerden abhelfen. Angeworben werden nur solhe Arbeiter, die sich auch wirklich für die Land- arbeit eignen. Diese kommen im allgemeinen von ihrem Heimat- ort unmittelbar an die Arbeitsstelle. Solche Arbeiter De, die ohne Anwerbung zu uns kommen, werden an derx Grenze zunächst einer Sammelstelle zugeführt, wo sie ärztlih untersucht und auf ihre beruflihe Eignung überprüft werden. Dann erst œdt die Roise weiter an den Arbeitsplay. Der Aufenthalt an den

ammelstellen dauert in der Regel einen Tag. Die dort vor- genommene Untersuchung ist au ustellen, ob der betreffende Arbeiter den Vorausseßungen ent- spricht, die mit der ausländischen Regierung für die Anwerbung vereinbart worden sind. Es i} erfreulih, daß ausländische Land- arbeiter in so großer Bal uns k ommen und alle Fahre wiederkehren. Das ist vie leicht das E Zeichen dafür, daß sie

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M notwendig, um fest-.

in reht engen Grenzen. Für stark gestiegenen “Sie erklärung von Dt.

Montanwerte lagen zumeist Rheinstahl (—

enußs\ : Werte dieses Marktgebietes wa

waren Urs 0

nächst um % % niedriger ein,

Gummi 4 und Dt. Linoleum

Von Elektrowerten seßten rung um % % fort, mußten winnes bald wiedec | n.

und Elekr. Licht/Krast so ungswerte tendierten L lih. Höher lagen Elektv

birhen, wähvend HEW,

ester, so Felten nnten Mas

wirkung niedriger stellten. Jndessen ko verlust bald 4 % ewannen. töhr + 2%, von Zellstoffwer 1%, dagegen Feldmühle +

freundlich. : um %, Siemens um l um % % ab, ebenso Rückgang um 1% % erfuhren.

Dex Schluß der Börse jetätigt und Elußtunis hauptet. Die Farbenaktie

%4 % höher. t Bei den per Kasse die Kurserhöhungen, die

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höher. Sonst seien nohch er und Reichelt-Metall mi

. Von den per Asiatishe im Hinblick auf die 19 RM zurück. Sonst stellte

burg um !% % sich Dt. Hyp. um 4 und

auf 94,60 ab.

: rung ein.

veränderten - Kuxrsen. Von

um -%, Brandenburger um

i i auf

eränderungen. Hier

9,35% und der holländi

tellen Anträge auf Gene!

andbonds ge

Pa noch . niht zertifizierten öglihkeit, die Bonds gegen Deutsche Go hängig t dem visenstelle darüber beigefügt Pylaudex it daß er die Bo cihsbank die

die Genehmigung zur Vexäu s{chuldner erteilt werden.

sih im Reih wohl fühlen und mit Avbeits- und Lohn- bedingungen zufrieden sind. ¿f ;

affen nicht auh- niht gerade als besonders

4 %) und Klöckner (bis 1 %). kohlenmarkt befestigten sich Dt. Erdöl um ben Bubiag gegen leyte Kassanotiz_ eine wurden auf Vortagsbasis

über ihre Vortagsnotiz stellen. i Sora für Gumi« und Linoleumirerte, von denen Conti

lesien, RWE und Ten Sesiguen Sax 2 O O und Gas abgeschwächt waren. Kabel- u rahtwerte lagen erneut 1 wide und Vogel-Draht + 4. BMVW und Daimler um 4 % anziehen. Am Markt der inenwerte bewirkte die shon erwähnte Verwaltungserklärung von Dt. Waffen für diese zunächs sich jedoch bald auf 3% ermá t unterlagen Rheinmetall-Borsig,

wieder hevreingeholt werden. werte, von. denen Metallgesellshaft 4 und Dt. Von Textilwerten eröffneten Bemberg 8 und

notierungen weiter heraufgesezt werden.

Rheinmetall um 4, Demag um 4, S / 1 2 9 über die Anfangsnotiz. Dt. Waffen bröelten Daimler, während BMW. einen schärferen

Kurse von 167%, was einem Sonst stellten sich Wintershall und 34 % niedviger, dagegen Vereinigte

gehandelten Jndustrieaktien Wüberwogen jedoch in den erwähnenshwwerten

faum über 2/4 % hinausgingen. Lediglih Hackethal

t + %. 1 l orrain-Sildwest um 3 und Kamevun-Eisenbahn um 2!4 % nie

riger, beide aegen leßte Notia. : i at g asse gehandelten Baänkaktiew gingen Di

iedriger, während Commerzb O : befestigt aran Von Hypothekenbankaktien stellte Bayer. Hyp. um 6 % Höher, dageget Hamburgéèr Hyp. um % und Meininger Hy. um —_ Am Rentenmarkt blieb die Altbesißanleihe unveränder| 197,80 Die Kommunale Umschuldungsanleihe bröckelte um 5 Pfo

Am Seide Biandb hatten Hy wié Landschastliche Pfandbri E

Pommern um 0,65 und Hannoversche Dekosama-Neubesivanleihe erfu ; : 7%. Etwas fester lag die Young-Anleihe mit + 4 O A eigten im allgemeinen keine wesentliche fin lediglih 4/4 %ige Harpener mit + / und Farben mit 4 % zu erwähnen. Der Privatdiskontsay wurde bei 274 % belassen. Blankotagesgeld exforderte 2%/—3% % und darunter. Bei der amtlichen Berliner Devisennotierung stellte 19 de Dollax unverändert auf 2,4910, der Schweizer Fro fall unverändert auf 57,21, das Pfund etwas niedriger auf 12,4 gegen 12,43, der Franz. Franc etwas s{chwächer auf 9,35 geg {he Gulden fester auf 137,45, gegen 137,2

migun tellt, obwohl das maliger Fristsegung Mitte 1935 abgeschlossen worden ist. Fh ge iermit bekannt, daß derartigen ällen noch berüdsihtigt wurden chen werden kann. Dabei i é l zierung früher möglih gewesen wäre, aber aus ‘irgendwelch( ründen unterblieben ist. Sofern Jnländer eine Verwertung fl

kontbank abzugeben, soweit s

iskontbank wird „ft machen, daß dem Kaufangebot eine Bestätigung der n Bonds zur Verwertung im Juland l soweit eine Anbietungspfliht besteht. Lehnt die Deutshe G0! diskontbank, obwohl die vorerwähnte ein Angebot mangels Verwendung ab, so kann

—D

Berliner Börse am 24. August.

Aktien freundlich und ‘teilweise höher. Renten behaupiet, Die Stimmung an den Aktienmärkten war im größen und ganzen ret freundlich, allerdin

s hielt sich das Geschäft wiederum ie in den leßten Mee besonderd jen blieb zwar die Verwaltungs» ohne Wirkung, wenngleich diese

tark bezeihnet werden kann, oher mit Ausnahme von Am Brauns, 36 %, andererseit um 14% nah. «Flse«

ehandelt, die übrigen

\ Am Kaliaktien«

etwas

ren ohne Geschäft.

markt konnten Wintershall erneut 4 % gewinnen. Chemiewerte leiht befestigt.

Die Favrbenaktie seyte zwar zuw konnte sich 0 / Ebenfalls freundlich war did

14 % höher notiert wurden,

Gesfüvel zunächst ihre Kur®steigea jedoch den größten Teil des Ge- Sehr fest lagen Siemens, die si

is 3 Höher stellten. Andererseits bröckelten AEG um 4 O A sowie Lahmeyer um- 4% ab. Versor-

ringen Kursausshlägen uneinheit« f asser-Gelsen-

Von Autowerten

t einen Rückgang um 34 %, dex igen konnte. Der gleihéèn Aus die- sich anfangs 14 % nnten auch hiex von dem Anfangs est lagen Metall ijenhandel 14 4

tew Waldhof 4, Aschaffenburger 14 %. Sonst sind noch gu erwähnen

Schultheiß 1 und Reichsbank —6. l i Jm weiteren Verlauf blieb bei einem noch stärkeren Rückgang des Geschäftsumfanges die Sun nag jedoch ausgesprochen

Die Kurse konnten teilweise gegenüber den Anfangs

tellten sich Farben

So uckert um 14 und

war, soweit überhaupt Umsäße noÿ festgese wurden, im allgemeinen be-

g: zu dem im Verlauf erreichten agesgewinn von 4 % entspricht, emberg je 4 und Rheinmetall Stahlwerke 4 und Dt. Wassen

Fallen waren 3% nt: Dt. Schahtbau, Hein Lehman Andererseits stellten [id

e im Fernen Osten um weiter n s noch Dt. Uoberseebank 74 f ank um 4 und Vereinsbank Ham

36 9% niedriger,

Ju der Notierung der Steuergutscheine trat keine Verände

otheken-Pfandbriefe ebens c kleines Geschäft bei kaut

nUXx fe | 4% Tig

tadtanleihen stellten si

Berliner von 1926 und dito. Koblenzer je 4 % höher, dagege! waren“ 26er Düsseldorfer sowie Emdener im gleihen Ausma ‘abgeshwächt. Von Provinzialanleihen gingen Hambuxrger-Neubesi

zurück, dagegen lagen 30d egen legte Notiz um 44 x eine kleine Befestigun

n %

ranken glei

Devisenbewirtschaftung.

Zertifizierung deutscher Auslandsbonds.

Der Leiter der Reichsstelle sür Devisenbewirtschaftung teilt il Runderlaß Nr. 121/37 D.St. Ue.St. vom 23. August 19 si endes mit: Von geit gu Zeit werden bei mir oder den Devise!

zur Zertifizierung deutscher Aus ertifizierungsverfahren nah meb!

trägen, die bisher in Einz künftig in keinem Falle mehr en ielt es keine Rolle, ob eine Zer

onds suchen, bietet sih ihnen Reichsmark an die Deutsche Golddi m Ankauf bereit ist, L edoch den Ankauf stets davon is daß der Se mex dex Bons

s legal erworben hat, und daß d freigegeben

Bestätigung beigebracht wit L t S Bondsbesitt

ßerung an den betreffenden Anlei)

jedoch alsbald um 4 % F

Reichs8- und Staatsanzeiger Nr. 194 vom 24, August 1937, S. 3

Wirtschaft des Nuslandes.

Starke Schädigung der britischen Handels8-

ankreïhs Bolkseinkommen i Fr fast um die Hälfte gesunze E

Paxis, 23. August. Fn Vichy hob der frü Regnier in einer Rede die Notwendigkeit Masse der Landbevölkerung, die den größeren Teil der Gesamt- hevo!lkerun Frankreichs ausmadhe, die frühere Kaufkraft wieder- ugeben. Das Volkseinkommen sei von 260 Milliarden im J hre 930 auf 140 Milliarden im Jahre 1936 zurü egangen, während ugleich die Ausgaben des Staates und der Gemeinden tändig estiegen seien und die beängstigende Ziffer von 90 Milliarden rreiht hâtten. Man sage den Franzosen von gewisser Seite: Arbeitet weniger und Fhr werdet mehr verdienen“, Richtig wäre s, i L NLIENE EN E Demokratie, wie die französische ie erwinden könn i bei ) S e, wenn sie mehx arbeite und

re Finanzminister ervor, der großen

eine

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Anhaltende Bemühungen zur Steigerun der franzöfischen Steinkohlenproduktion

Paris, 28. August. Vor einigen Tagen fand, wie bereits meldet, eine erste Fühlungnahme zwischen den Unternehmer- rganisationen und den Arbeitern im französishen Steinkohlen- rgbau statt, die das Problem der Fördersteigerung zum Ziele | Mill. P pte. U. a. wurde die Einlegung von vier Veberschichten, die ) h über den Rest des Jahres verteilen, vorgeschlagen. Jedoch ird darauf hingewiesen, daß die dadur erzielte Mehrproduktion cht ausreichen werde, um eine fühlbare Entlastung der Einfuhr rbeizuführen. Wenn man die Tagesproduktion des Monats Uni zur Grundlage nehme, so würden diese vier Veberschichten e Mehrförderung von 675 000 t ergeben, während die Gesamt- fuhr in dem angeführten Monat 2,16 Mill. t erreichte. Auch

Aufruf der drei Bergarbeiter-Syndikate- du Nord, du Pas-de- \lais et du Bassin d'Anzin befaßt sich mit den erwähnten oblemen. Er wurde auf Ersuchen der Regierung veröffentlicht d macht die französischen Arbeiter darauf aufmerksam, daß zur it in den Bergwerken zahlreiche Arbeitspläte frei sind.

Eïftlanòs Außenhandel im Zuli.

Reval, 23. August. Nah Angaben des staatlichen isti itralbüros belief sih die Einfuhr Estlanda im Sani E 5 Mill. Kr. gegenüber 8,6 Mill, Kr. im Vormonat und 74 Mill bnen im Zuli 1936. N stand eine Ausfuhr von 9,2 (9,6 bzw. ) Mill. Kr. gegenüber, o daß der Außenhandel Estlands einen fuhrübershuß von 1,3 Mill. Kr. gegenüber einem Ausfuhrüber- ß von 1 Mil. Kr. im Vormonat aufweist; im Juli vorigen res hielten Ein- und E A einander die Waage. Für die en sieben Monate dieses Jahres errechnet sich ein Passivsaldo 11,1 Mill. Kr. gegenüber einem solhen von 1,8 Mill. Kr. in gleihen Beit des Vorjahres. Dabei verlautet, daß man in tlichen Kreisen mit einex weiteren Steigerung der Passivität des ischen Außenhandels und mit einem recht Tablbazen Einfuhr- shuß für 1937 rechnen jon Die Steigerung dec Einfuhr er- ckt sich gegenüber dem Juli vorigen Jahres auf! sämtliche ren- ppen, und zwar ist sie am stärksten für Rohstoffe und Halbfabri- , deren Einfuhr ih ven 2 auf 3,3 Mill, Kr. erhöhte. Die Ein- von Fertigfabrikaten wuhs um 1,2 auf 6 und die von Lebens- Genußmitteln um 0,6 auf 1,2 Mill. Kr. Auf der anderen : E n E ck Ven N und Halbfabrikaten von 2,6 3,8, - und Genußmitteln vo ) igwaren von 1,5 auf 1,6 Mill. Kr. E

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Schlachtviehpreise an deutshen Märkten in der Woche vom 16. bis Durchschnittspreise tür 50 ‘kg Lebendgewicht in RM. :

ls A U 28. August. Die britishen Banken in Schanghai hab

Schanghai hat die britischen fort Berichte über die erlittenen Schäden einzureichen.

Erhöhßter Ausfuhrüberschuß Australiens.

Sy gust. Am 3. August wurden i /

Statistishen Amt des australischen Eut Real A Me Ga Biffern der australishen Handelsbilanz für das am 1937 abgelaufene Johr f bekanntgegeben. Der Ausfuhrüber-

Sydney, 24. Au

o aae BR M ing gegen 28, i; nd i war um 26,17 Mill. Pfund c Sa der Ausfuhvüberschuß von Und Uellte. Jm einzelnen w i 16,59 Mill. Pfund and Bie einfubr a höher als im Vorjahr.

E ATIIITIIIIINNN Berichte von auswärtigen Devisen- und

Danzig, 23. August. 212,96 B., Auszahlung Warscha

Wien, 23. August. (D. N. B im Privatclearing. Briefl. Ausza 214,21, Brüssel 89,72, Bu

interefsen in China.

fund geshägt.

die allgemeinen Kriegswirren

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Jahr tellte sih auf 35,66 Mill. Pf

öher als di

Wertpapiermärkten. Devisen.

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Paris 19,98, Prà 18,82 Stockholm 137,04, Warschau 100,81, Bür 184 (D. N. B.) Amsterdam 15,87, Berlin

151,10, New York 28,75, Paris 530,00, Polnische Noten 520,00,

(D. N. B.) [Alles in Pengö.] Wieu i s B) Mot eo Pengs.] « (D. I. D.) New York 498,65, Paris 1 Brüssel 29,614, «talien 94,75, Bealis panten —,—, Lissabon 110,18, Kopen- stanbul 621,00, Warschau 26,37, io de Janeiróo 412,00.

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Jtalien 140,15, chweiz 6115/, Kopenhagen

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21. August 1937,

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Ochsen, vollfleischige (b) . . . « Kühe, vollfleisedite (L \ a R Külber, mittlere (V) «fs « Echweine, 100—120 kg (c) » 53,3

Bezeichnung der Schlächtwertklassen siehe Monatsübersicht in Nr. 187 vom 16,

Drudckfehlerberichtigung: g: Jn Nr. 187 vom 16. August 1937 is unter Dresd unter Hamburg, Schiveite b 1 064,5 (statt 54,4) a seßen. y E N

Verlin, den 21. August. 1937,

39,4 E 36,6 55/4

. E Wh 0.0 90 . . . . . . .

39,6

39,7 36,9

55,8 5509 , 1 55,8 54,8 54 8 54,8

August 1937, 1) g 1 = Fette Spedcksauen. Schafe a 2 53,5 (statt 53,0), Schafe b 2 52,5 (statt

39,6 36/8

ihre Schalier wieder geöffnet. Der tatsächlihe Schad

den britishe Jnteressen in den ersten zel É it litten haben, wird lbs 6 Mill. Ü Ne Tei t S E bisher noch kaum zu übersehen ist aber der tischen Handelsinteressen dur China zugefügt ist und n

Weit größer und haden, der den brci-

le S A TOvs jeßt verlautet, 1 1h von dem gegenwärti

lage niht mehr erholen dürfte. Die britische HütibelBanGner i Firmen ihres Bezirks aufgefordert, so-

) und Ster- r. Die E

reneinfuhr, während ld und Edelmetallen si A 0E i Warenausfuhr um reneinfuhr um 6,96 Mill. Pfund

(D. N. B.) Auszahlung London uszahlung Bere E Ea 12,19 G., u (verkchrsfrei) 99,80 G., 1 ; E Auszahlungen: Amsterdam 291,42G., 292 68 B. Zürich 191/06 G. t 5,3030 B., Paris 19,75 G.

135,88 G, 118,13 B, Oslo 182/39 G,

, ,

,—, Jtalien hagen —,—

'

en 72,89, London

in

ini

und Kairo) Aires)

Belgien (Brüssel Antwerpen) ..

Brasilien (Nio Janeiro). .

England (London) stland (Neval/Talinn)

Jran (Teheran)

ugoslawien Cauada (Montreal

Litauen (Kowno/Ka na. 4.

Oesterrei (Wien) Polen (Warschau,

und Göteborg) . Schweiz (Zürich, Barcelona)

Ungarn (Budapest)

Verein. Staaten bo

| Paris, 23. verkehr.] Deutshland —,— Amerika 26,631,

Kopenhagen 40,374, Sto

Aegypten(Alexandrien . « | 1 ägypt. Pfd.

1 Pap.-Pes. 100 Belga

Argentinien (Buenos

Bulgarien (Sofia). T1 Dänemark (Kopenhg.) Danzig (Danzig)

Finnland (Helsingf.) - Frankreich (Paris). è Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam und Notterdam). . Island (Neyfkiavik) h Italien (Nom und Mailand)

.) [Ermittelte Durhshnittskurse A ag (Tario u. Kobe) hl.) da aus 294,18, Berlin

ukarest —,—,* Kopen- hagen 118,69, London 26,59, Madrid —,—, Mail 7,94 (Mi furs New York 532,99, Oslo 133,57, Paris 1 R P a S Briefl. Zahlung oder Sheck New York 528,85 11,54 Birch 660 50 Del L e

,54, Züri ,50, Oslo 720,50, K 143,50, Madrid —,—, Mailand R Bort 25 4. Os 108,00, Stockholm 739,00, Wien Belgrad 65,80, Danzig 545,25, Warschau 544,00. Budapest, 23. August. —,—, Berlin 136,20, Zürich

London, 24. Augu

132,84, Amsterdam 90311 12,89}, Schweiz 21,714, hagen 22,40, Wien 26,40, Ag E ort 16,00,

aris, 23. August. (D. N. B.) [S@{l i o land ——, London 192.00, Ner ort BEaIS Beiel) Deuts Spanien e 2

olland 1469,25, Osl

Aa „2 o 668,50, Stockholm 685,25, Prag Warschau —,—.

(Bel- grad und Zagreb).

Lettland (Niga) . .

Norwegen (Oslo) Ug

Basel und Bern). Spanien (Madrid u.

Tschehoslow. Türkei (Sstanbn 1

Uruguay (Montevid.)

t ,

140,15. Oslo —,—

1 ,

9,04

August. (D. N. B.)

[Anfangsnotier Bukarest S r Ta England 132,88, Belgien Schweiz 611,50, Spanie r Stockholm 685, Argentinien —,—, Warshau —,—. Amsterdam,

Prag 632,50.

Telegraphische Auszahlung.

u.

de 1 Milreis 00 Leva

100 Fres.

100 Nials 100 Lire

1 Yen

j 100 Dinar : | 100 Lats

100 Litas

ls

100 Zloty 100 Lei

. | 100 Peseten 00 Kronen

. | 100 Pengóö 1 Goldpeso

n

Amerika (New York)| 1 Dollar

100 Kronen 100 Gulden 1 engl. Pfund

100 estn. Kr. 100 finnl. M.

100 Drachm. 100 Gulden 100 isl. Kr.

1 kanad. Doll.

100 Kronen . 100 Schilling

Kattowitz, Posen) . Portugal (Lissabon). Numänien (Bukarest) Schweden, Stockholm . | 100 Kronen

100 Franken

100 Escudo

1 türk. Pfund

24

12,7

2,35 137,31

15,42 55,47

13,09 0,72

49,00 41,94 62,37 48/95 47,00 11/27 63,99 57,15

16,98

2,489

Geld

0,751 41,9L

0,161 - 3/047 55/41 47,00 12/41

67,93

9,49 9,341

9,694 2,489

8,656 1,978

1,464

. August Brie

1

3,05 55,53 47,10 12,44

68,07 5,90

137,59 15,46 55/59

13,11

2 0,724

5,706 2,493

49/10 42,02 62,49 49,05 47,10 11/29 64,11 57,27 17,02

8,674 1,982

12,74 0,755 41,99 0,163

9,359 3 2357

Ag 4485/8,

n —,—, Kopen-s 00, Belgrad —,

neu e (D. N. B.) [Amtlich.] 6 , or ,25, T J 30,53, Schweiz 41,64, Ftalien —,—. Paris 680,50,

ckholm 46,623,

f } Geld

137,25 15,42 55,49

13,09

49/00 41,94 62,39 48,95

47,00

64,01 57,15 16,98

s 9 493

Ausländische Geldsorten und Banknoten.

2,489

0,722

9,694 2,489

11,2759

8,656 1,978

1,464

I

as ten Holland

i

Berlin Brüssel

Madrid —,—, Oslo 45,424,

Fortsezung des Handelsteils auf der vierten Seite.

A STTITTTT I In Berlin festgestellte Notierun

en und tele i Auszahlung, ausländische Geldf, graphische

forten und Banknoten.

23. August

Brief

12,715 12,745 0,751 41,91

0,160 sl 3;047 55,43 47,00 12,415

67,93 5/49 9,346 2,353

0,755 41,99

0,162

3,053 55,55 47,10 12,445

68,07 9,90 9,364 2,397

137,93

15,46

99,61

13,11 0,724

5,706 2/493 49/10 42,02 625L 49,05 47,10 11,295 64,13 57,27 17,92 8/674 1,982 1,466 2,493

Sovereigns. .… 20 Francs-Stüde . Gold-Dollars eo. Amerikanische:

Brasilianische Bulgari)che

Dâni|he ..…....….

Danziger... GugniGe: große as

u. darunter Estnishe ....... inni a. ranzösishe . ..., olländishe .....

A E se darunt. ugoslawi Es Aen ea a Lettländishe .. ... Litauishe......…. Norwegische .…... Oesterreich. : große. . 100 Schill. u. dar. Polnishe…. ..…... Numänische: 1000 Lei und neue 500 Lei unter 500 Lei . Schwedische ..... Schweizer: große .. 00 Frs. u. darunt. Spanische .……., Tscheho)lowakiscbe: 5000, 1000 u. 500 Fr. 100 Kr. u. darunter Türkishe .… .…..

1000—5 Dosllar. . 2 und 1 Dollar. . Argentinische... Belgische... ..|1

talienishe: große . | 100

.| 100 Peseten

.| 1 türk. Pfund

Î Not 1 fe

r Il 1 Städ

1 Dollar 1 Dollar 1 Pav.-Pefo 00 Belga 1 Milreis 100 Leva 100 Kronen 100 Gulden 1 engl. Pfund 1 engl. Pfund 100 estn. r. 100 finul. M. 00 Frs. 100 Gulden Lire 100 Lire 100 Dinar

100 Lats

100 Litas 100 Kronen 100 Shilling 100 Swilling 100 Zloty

100 Lei

100 Lei

100 Kronen 100 Frs. 100 Frs.

100 Kronen 100 Kronen

Ungarische . ..… . [100

1 fanad. Doll.

Geld

20,38

16,16 4,185

2,451 2,451 0,723 41,76 0,142

55,26 47,01 12/385 12/385

5,44 9/30 136/98

13,07 5'68 2'451

41,70 62/21 48,90 4701

Pengö

24. August [

Brief 20,46 16,22

4,205

2,471 2,471 0,743 41,92 0,162

99,48 47,19 12,425 12,425

9,48 9,34 137,52

13,13 9,72 2,471

41,86 62,45

49,10 4719

Originalhüttenalumini 99 9/0 in Blöen veln ia Walz- oder

O Aa Neinnickel, 98 —99 0 Antimon-Regulus ò N

Statistishes Reichsamt. :

Feinsilber . . . .,

Notierungen der Kommission des Berliner Metallbörsenvorstandes

vom 24. August 1937.

um, 98 bis Drabtbarren

(Die Preise verstehen \sich ab Lager in ü Lieferung ins Daaia m

ei

23. August

Geld

20,38

16,16 4,185

2,451 2,451 0,723 41,76 0,141

55,28 47,01 12,3 12,39 5 44 9,305

13,07 9,68 2,451

Brief

20,46

16,22 4,205

9471 2,471 0,743 41,92 0,161

55,50 47,19 12,43 12,43

5,48 9,345

136,92 137/46 13,13

5,72 2,471

41,86 6247

49 10 47.19

prompte

133 RM für 100 kg

137

5 2 38,70-41,70

fein

E Eb (L E man