1899 / 285 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

G S P hifft Ihnen nichts. Für heute ift Ihr Gesegentwurf beseitigt, und | und wollen auf die mit t iung derselben ge | Arbeitoverhältnisse xe. Oreait [ Am vorigen Außerdem wurden B r die nä<hste Zeit T Sie si ‘hüten ion Laa ubríngen. | ein Schönheitsbflätter Be P O ees P a | A ret aag das a a des Jnnern A nitts-1 Markttage am Markttage O wollten Sie ala T Val P Age ae ua FuN coieIe Ras E ; E Aen uns BA von iónen R Lens Verkehr A solhen Verband ä : N Menge “für ¡A neuem Unzufriedenheit erregen. Sie haben ja bekanntli eine sehr zabl- bri ben und fe nibt une Viele Tg NOD hab, Va f ou Tiedemann: Zas der Ans ü Gas K Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner _ “Deb out, i: reiche kleine Presse, die abgepaßt ift auf diejenige Bevölkerungsklasse, Hütten E V É aar E e E A vesiellt ne Ser H e sogar in Süd: 5 höchster | niedrigster | höchster | niedrigster | hö<hster [Doppelzentner preis emt au die sie m “ens % e E idi at wage en, aas rbeitswilligenvorlaxe sahli< durhberathen. Da wir völlig daran | deuts{land das Wablkartell seiner Partei mit der Sozialdemokratie M M 4 M M M | M M. ie rens S wird es beißen: Die elenden fu fer Bi Sdlot Gen, verzihteten wir darauf. Was wir den verbündeten | zugelassen, er Graf von Ballestrem: Das gehört aber do s Y : p E Neichötág veretnigte. ih, um diese \<3nen Anträge Salven a e i T Lin n i I De j I Tar owerbeprBnngN) Die VaUng d Os ata , _Noÿ: Hafer. zu vernichten 2c. 2c. Dagegen ist es Pilickt der bürgerlichen Parteien, | merken, ih war ecfsdunt, daß in dden Augenbli ee f für in E iber Heyl zu H bei I / i 13,90 13,20 13,60 13,60 129 13,33 13,04 j folchen Agitationen entgegenzutreten, und das können si? au nur dur< | angezeigt gehalten hat, einer der ad h cbünd h j N Vie van bie Qa (L), AUD Es O ; ; 13,60 18,00 780 2E 190 ) sfe. In Oftpreußen haben wir dem sozialdemekeatishen O g ; g geh 7 er ad hoc verbündeten Parteien die | testieren mit aller Energie gegen die Worte des Abg. von Tiedemann. 1420 j 2 14,85 14,85 : t , Der Landbote“ ein Kampfblatt für die Atbeitet @ééèn bie “Sozial demotratisde Battet Dierielitae leid Di R E E S, x dit 0, n Es s 5 nit gegen die / Ha a 85 i : E E u _ge ( - e tet. T ränkungen un gzialdemokratie, sondern gegen ben allgemeinen Arbeiterst te. E 14,57 E n 164 j R 4 e : : n D De R o 200 aof h R ge: Big es weisen wir für das Z-ntrum mit oller Entscht denheit Unsere Stellung zur Sozialdemokratie wird durch die Ablehnung Va S 20 ENS a 1300 | - 13,00 a 13/00 13/00 x / : Heutiaen Anträge das Volk aufzuklären. (Abg. inger: Ub dei L Seide: rid e Md L 1 T O Foriage ai di >lenburgi Negi : i, 12,20 12,30 12,40 12,60 12,80 13,00 70 12,56 12,75 Î ( den Wahlen E n ab.) ¡FY habe gesehen, wel<hen un- | den verbündeten Regierungen, ledigli< nah uaserer gewissenhaften | einen Unterschied wisden “B ded ua ae C E B E N 11.40 |. 11,50 11,60 es Ie N 2 : i i: j gea U N Tbe Sa e 6 gene L E Dee Ueberzeugung treten wir für Wahrheit, Freiheit u«d Recht ein. Von | wirthe, die gan: ruhig wirth s{aftlihe Fragen beriethen, und sozial- s S 13,50 13,50 4,00 G Ae 1898 . é é x j Su Sig Babe Imtee rate E rige L it f G Heeresfolze is beim Zentrum überhaupt nit die Rede. T:ägt man | demokratishen Versammlungen, welche die Gemüther aufregten, zu Bieleseld «aao N 2 E n 14/00 1450 : x / 7 x ; Ikbrer s{önen Anträge wird Ihnen A0 Aalen als his Le fenteen ae U es u a R u arn I [n E O O 1600 | 1400| Ido | 1860 |. 15,90: |- 16,00 i i i j ; ; e Bari erge e M, ealaubt eine Aktion | meine politischen Freuade doppelt überlegen, neben Herrn von Ticde | von Basel Mo fon Seen ‘Medlenbien migung : : : n groygem Stlle zu machen, und Sie erfahren jeyt, daß eine übereilte | man- zu marschieren, um ni$t au einmal ihm Heeresfolge leisten s Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. Akan : Unt zur Reaktion führt. Die Sozialdemokraten sind | zu müssen. Was di Abl i err va , | ferung zusteht, wird ohne Unterschied der Partetstellung er- Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt ( . ) in den leßten se{8s Spalten, daß entsprechender eri<t feh1t. nur dann gefährlih, wenn sie unter falsher Flagge segeln; wenn sie on Pi, f nie I R N erirangties Ee T L G L Sue ee Mle Die E “ber E G ———— s s Lande wissen, was sie wirkli sind, die ewigen Unruhesti

so aufrichtig herauskommen mit ihren Zielen, dann wird eg im | das Sprihwort erinnern: Quod licet Jovi, non licet bovi. demokratie stellt sih außerhalb der Staats- und Gesell shaftsordnung Wege verbessern können? Die Disziplin könne do< nicht darunter | aus keine Aufregung, sondern eher eine gewisse Heiterkeit hervorrufen immer nur voa Unfcteden leben können, Herr Lieber angewendet hat, ist selbst in der hypothetischen Form, die rung ift verpflichtet, Bestrebungen, welche sih gegen den Bestand der

gering I mit gut __| Verkaufte

U U E ana

ter, die Präsident Graf von Ballestrem: Das Sprichwort welhes | und hat daher keinen A : a Anspruch auf gleihe Behandlung. Di , : A Bas: leiden, wenn die Soldaten dafür forgten, daß fie etwas bessere Löhne | werden. Es ist klar, daß die Anträge eine Mehrheit im Hause nicht Abg. Dr. Pachni>ke (fr. Vagg.): Die Freude der Sozial- | er gebrauthte, nit zulässig. Bei einer früheren Gelegenheit wurde Staatsverwaltung richten angen U ) gege den Zest nd de 114. Sißung vom 1. Dezember 1899, 1 Uhr. und balseee Beköstigung erhielten. Die Beamten müßten das Recht | finden werden. Das ergiebt sih ohne weiteres, wenn man die Kritik Demokratie über die eel Barruni des Kadavers“ der Arbeitswilligen- | au dieses Sprihwort auf einen Kollegen anzuwenden versucht ; aber kämpfen. Wer das gleiche Recht für sich in Anspru A “ut / ganz allgemein bekommen, weil fonst die Regierung mit einem Feder- | ver Presse der verschiedenen bürgerlihen Parteien ansi-ht. Diese Borlage war verständlih. Nun stellen Ste uns vor die Frage der | der Betreffende brah in der Mitte ab, als der Präsident Simson | fh au das gleiche Recht gefallen lassen ; Tagesordnung: Fortsezung der zweiten Berathung des | stri<h alle möglihen Arbeiterkategorien für Beamte zu er- | Kritik ist eine durhaus ablehnende, und zwar bis in die Reihen der- - lusgrabung E Kadavers, und wir beantworten sie in dem Sinne, | die Klingel ergriff und sagte: Was dem Jupiter erlaubt ist, ift deshalb Abg. Dr. Herzfeld Sox): Diese Ecklärung zeigt, wie noth- Gesegentwurfs, betreffend die Abänderung der | klären und ihnen das Reht zu nehmen in der Lage wäre. | jenigen binein, deren Arbeiterfreundlihkeit außer jedem Zweifel in wel<em der Liberalismus seit Menschengedenken si< dem Koalitiont- | no< nicht jedem anderen erlaubt. Die Aeuß-rung des “Herrn Lieber wendig ein Reichsvereins ces ist i E Gewerbeordnung. Sti L ol solle e Aa E A R n I Le der n fet OliWtelt vorhanden, daß ‘die Anträge e N olen E valitifde Biteine nt ee a 12 | M ba Bebel (So) erklärt, die Sozialdemokraten hätten i ba: von Kardocff (Rp.): Ih kann die medlenburgische ; ntrag zu 3 solle das Landes - Vereins- un ersamm- | ganz oder zum theil angenommen würden, so wäre damit rug 1 ‘r t! . .) ertlárt, die Sozialdemokraten bâtten ibre a / i - Ueber den Anfang der Sißung wurde in der gestrigen lungsre<t für diese wirthschaftlichen Vereine und Koalitionen auf- | naturgemäß die Gewerbeordnungs - Novelle im | böhsten Grade As Un und um so mehr, als die von der Ne- | Anträxe s<on vor der Grledigung der Arbeitswilligenvorlage fest- A A aae Pull Q ute egn, Nummer d. Bl. berichtet. gehoben werden. Es sei ein großes Unre<t, daß das Reich ein | gefährdet. Wir legen auf das Zustandekommen dieser Novelle erna, fei L gelepte a ihrem Ende sehr nahe | gestellt und wollten sie als Jnittativanträze einbringen. Als aber die bindung von Mitgliedern dulden, welhe sie selbst untergraben und Artikel 9a ist als Einschaltung von den Abgg. Al brecht | Koalitionsreht verliehen habe und die Landesgesezgebung im | den größten Werth angesichts der großen Fortschritte auf den ver- ilt; ir wollen diese Vereinigung au erstre>en lassen auf | Vorlage zur Verhandlung gekommen, sei, bâttea sie beschlossen, erft | vernichten will ? Eine Partei, die fich außerhalb der bestehend und Genossen (Soz.) beantragt und betrifft die Sicher- | stande sei, es auf Umwegen wieder aufzuheben. Das sei kein tes | shiednsten Gebieten, die < in den Beschlüssen des Reichstages Vereine, welhe allgemeine Erwcrbsverhältnisse erörtern; wir | abzuwarten, was daraus werden würde, und als diefe fo rasch ab- | Staats- und Gesells<aftéordnun stellt, hat kei A ip h auf stellung der unbeschränkten Koalitionsfreiheit. Die Anträge | Reiches würdiger Pu, i uam: ar he Vereine; die E legten Tage dokumentieren. Ja diesen Beschlüssen ofseabart ih S Ps MedtafAbiLIEE ker B E N E N le N fie die Me “d S N IMovels gleiwe Behandlung. Das Arbeitwilligengeseß wäre eine {wäGliche x i j ü ü ._B., b , , en, wie ein mode ; j a E t s lauten : L R Ou I ace ter C alien ite a e Seb ati E O b De die die Gewerbegerihte als Einigungéämter ausgestalten. Das waren | müßte. Die Materien, von welden d der Abg. Dadnide cefvrobee Kate mae ms fel it halben Maßregeln kann man die Sozialdemokratie „An Stelle der $$ 152 und 153 der Gewerbeordnung treten währenden Strafen und Verfolgungen drohe. Die Aufhebung des | zum Scheitern dieser Novelle beizutragen. Wir sind aber auch unsere Antcäge. Wir bleiben beceit, in der bezeihneten Richtung füc die | könnten immer noh geregelt werden; aber hier handele es ih um Ab E iiaei (Soz.) führt au3: fo l die Sozial f folgende Bestimmungen: $ 152 der Gewerbeordnung erhält fol- Verbots des * Inverbindungtretens werde ja von allen | der Arsiht, daß die Anträge so sehr über alles Maß binaus- Reform des Koalitionsre<ts einzutreten, sobald Zeit und Stelle uns | ein so fundamentales Recht ves Arbeiters, daß alles andere dazegen | die Stéveèrn bezahlten bitte si? das Recht, di ‘leide Bela E e Gee be Derseang on Merfn fbeenebien, brs dos | Do n terte Wit atte; Ds, Bn de Mgitdee | gber, v9 fe Rd leltid ll agtatoni fmden, Die Beim: Le Wi Wein; abe 8E Been m dnaentta, L Se e | fre Gg E Wey due Hte ba Grafen Mindewittèm, | me alex endettn Sléaldbcgen n dalecgen, n a ns ' müsse unbedingt beseitigt werden; diefe Verpflihtung sei von der | mungen des beantragten $ 152 über die Beamten . passen garnicht j ? L , é ier | seinen SCluflug im geordnelenzauje auszuvteten (Zurufe re<ts), | langten sie y ü cha D ungen “e 34 Gehalt, die AebDe balt t Polizei stets und ständig dazu benußt worden, Arbeiter | in den Rahmen der Gewerbeordnung und enthalten einen meren as ein R E E S maden wollen, und das | also E Herrenhaufe, es komme auf eins heraus, weil dort erst re@t “V Bee “be beme ein C O in MeSeabie Le di e Th ilneh g bex Os benu Dies gilt brotios ‘zu machen; das set aktenmäßig festgestellt. So lange | Eingriff in das öffentliche Recht der Beamten. Es würde damit roolen wir ver Eiarer G eor u von ioa und Reaktion hier aufzu- | verbohrte Leute säßen (der Präsident ruft den Redner wegen diefes | Sozialdemokraten außerhalb des Rechts gestellt seten, in Med>lenburg L abesonderd. i Baverbetreibenb Bats M est ite ( die Polizei im stande sei, so einseitig gegen die Arbeiter vor- | eine Lo>erung oder Aufhebung der Disziplin verbunden fein. 8 152a bauen, Und auf Einzelheiten einzugehen, ist jegt nit der Ort. Das | Ausdcu>s zur Ordaunz), und feine Arbetterfreandlihfeit dur | sei die Vecfafsung verlegt ; die me>lenburgishe Regierung habe nSbelondere [ür Wewerbelretbende , E ey | zugehen, gebe es kein anderes Heilmittel, als ihr diese Befugnisse ab- | löst eine s{wierige Materie mit überrashender Einfachheit, Die Sthidsal der Anträge steht ja fest, wir und Herr Roesi>e werden si? | Thaten zu beweisen. Die preußishe Negierung und das Reihs- | ihren Schwur gebrochen. Sn Me>lenburg werde eine große Anzahl und Arbeiter des Reichs, Staats, der Gemeinden und : 152 b solle da i i i ñ Vers ablehnen. amt des Jnnerna ließen den Zentralvecein der Jadustriellen, notori ir : 5 8 E zunehmen. Im $ solle das Koalitionsreht dur< weitere Be- | ganzen landesgeseßlihen Bestimmungen über das Versammlungs- und 4 j b 3 Indusf en, notoris<h | von Staatsbürgern außerhalb des Reichs gestellt d der V öffentlich - re<tliher Korporationen, sowie der für deren stimmungen geshügt werden; au< hier liege nur der Gedanke der | Vercinere<t wercen einfa aufgehoben. So kann die Frage nit Abg. von Tiedemann (Ry.): Wir sehen in den Anträgen nihts | eine große politis Organisatioa, ungeshoren, obwohl er. Tag für des Reichskan s bebe keinen Prot T Z “E er ¡Pertreter Rechnung geführten wirthschaftlichen Betriebe, Handlungs- Gerechtigkeit zu Grunde. Nur gegenüber Arbeitern sei es vorge- | gelöst werden. Wir sind darüber einig, daß die landesgetzlichen als eine übermüthige Demonstration, die d2s Hohgefühl zum Aus- | Taz, Stunde sür Stuade gegen das G-fetz verstoße, er sei eine | verbündeten Fe iétün A die Rechte, L deuts E: S a ehilfen, Seen Lehrlinge, Tagelöhner, Heimarbeiter, | f, mmen, daß ihre öffentlihe Aufforderung, Zuzug fernzubalten 2c., | Bestimmungen “über das Vereinsreht zum theil sehr veraltet dru> bringen foll, welches die Sozialdemokratie über die Ablehnung | ungesezlihe Organisation, gegen die das Reichsamt des Jnnern bätte Füßen trete. E f Dentien. SIanteRieee E usindustrielle, Gesinde, Hofgänger, Landarbeiter, Forstarbeiter, verurtheilt worden sei, daß das Vertheilen von Flugblättern für groben | sind und der Revision bedürfen. Allein sie aufzuheben, ohne der Vorlage zum Schuy der Arbeitêwilligen empfindet, und eine | ein)\hreiten müssen, aber wenn die oberste Neichsbel. örde diese Gefeye x / iz Präsident Graf Bal E E Sine e Wet, La Bituleleterfie e Unfug erklärt und entspre<end bestraft worden seien. Auch die Strike- | daß an deren Stelle ein Reichs-Vereinsgeseg tritt, ist nit möglich. D ibe ven D g t Ne hof N E E N E, iche ean man si nit zu wundern, daß Ausdru>s iee Drvamal Der Abg, Sins s s ferner E en, ; . posten sollten gegen eine vollständig ungeseßliche ‘und willkürlibe | Wir sind immer tür die reihsgesetzlihe Regelung des Vereinswesens E E Meer al, ir Hosen aber, daß die An- | mit den foztaldemo!ratishen Anträgen, so wie heute geschehen set, ti E Ï E E E D i inde dure SMleuung Beschränkung dur< die Polizei gesihert werden. Nicht folle | eingetreten und für die Auddebtnag des Koalitionsre<ts dadurch, e : träge Allen die Augen nen neen, zu welhen Konsequenzen es M MILGE werde. a Ce Eden Va “O O ag L übung Ardeitsloser : und Hilföbedürfti er bezwe>en. Jedem | tbnen deswegen jedes Verbrehen und jede Gewalt gestattet werden, | das Berbindungsverbot der Vereine aufgehoben wird, und es wird [Bren muß, N T, Ung 6 rüsihtslos zu Lcälident Grof von Ballestrem: Der Ausdru> „Skandalös* Hätte der Abgeordnete cine einzelne Person be ei t f “wlitbe_ i& Theilnobmer ftebt der Rücktritt von solchen Bereintaungen und | Vie es in der Presse heiße, es bleibe ja das Strafgesey durchaus in | hoffentlih zu. einer Beschlußfassung des Reichêtazes darüber no< : Fall brate. : e e cen A ab, in E isfufsion diefer Anträge | gegenüber der Handluagsweise einer NReichsbe%örde ist unparlamentarish. ihn au deshalb zur Ordnung gerufen baben ¡¿eicpnet, so würde ih Nerab L ab det l le Kraft. Verübten fi2 Gewalt und Drohung, dann seien fie ohne | kommen. Au bezüglih der Berufsvereine kann man auf unsere überhaupt einzutreten und weisen sie a limine zurü. y Adg. von Tiedemann: Keine Kunst der Dialektik des Herrn Ü . g gerufen haven. i erabredungen frei, und es findet aus leßteren weder Klage no< weiteres strafbar. Störten sie den Verkehr, fo verstießen sie gegen | Mitwirkung renen. 152b deflariert den groben Unfug-Para- Abg. Dr. Dertel-Sasen (d. konf.): Herr Heine hat gemeint, | Lieber wird die Thatsache aus der Welt schaffen, daß die Partei für Abg. Dr, Pachni>e: Praltish wird in Me>lenburg mit dieser Einrede statt. Alle entgegenstehenden Verbote und Strafbcstim- den Auflaufsparagraphen. Aber wenn Leute, die einzeln auf der | graphen. Unsere Recht prechung über den groben Unfug is gewiß Vereinigungen von Arbeitgebern, wie der Bund der Landwirthe, würden Wabrheit, Freiheit und Re<t unter Führung der Sozialdemokraten Handhabung der Gefeye nihts erreiht. Das öffentliche Urtheil wird mungen sind aufgehoben, Straße ständen oder ruhig herumgingen, unter der Vorgabe der | zum theil böhst bedenklich. Die Nothwendigkeit der Abänderung eigentlich wissen Taf auf den aen nit getroffen, er mußte | den Sturmlauf gegen dea Gesegentwurf zum Sqhuß der Arbeits- | der me>leaburgishen Regierung nicht Ret geben, dazu ist das Hinter $ 152 der Gewerbeordnung werden folgende Paragraphen | Störung des Verkeh1s von der Straße weggetrieben und bestraft | ist in juriztishen Kreisen längst anerkannt, aber im Rahmen dec eigentli wissen, daß auf den Bund die vereinsgeseßlichen Be- | willigen mitgemacht hat. Von diesem Zusammengehen des Zentrums | ReWttbewußtsein im deutschen Volke zu lebendig. Wir müssen, das eingeschaltet : würden, dann müsse man vorgehen, wie der Antrag es vor- | Gewerbeordnung ist die Frage nit zu lösen, sondern im Rahmen | stimmungen von den Behörden in vollem Umfange angewendet werden. | mit den Sozialdemokraten werden die leßteren no< oft er- ficht maa tâgl:< mehr, cin Reichsvereinsgeseß haben, denn hat das $ 152 a. Vereinigungen und Versammlungen der im $ 152 | schreibe. $ 152c habe den Zwe>, die Verurtheilung wegen | des Strafgeseßbu<s. Die Bestimmungen des $ 152b über den &8 war do von sozialdemokratisher Seite Strafanzeige gegen den | zählen. Die Haltung des Herrn Lieber hat mh um, | Reih gesproh-a, dann muß auh die me lenburgishe Regierung genannten Art unterliegen niht den landesgeseglihen Bestim- | Erpressung gegen Arbeiter, welhe übcr Lohnfragen mit Aufenthalt auf den Straßen 2c. heben einfah die ganze Straßen- Bund der Landwirthe in Leipzig und hier in Berlin erfolat, welche eine | somehr überrascht, als er auf der Mainzer Versammlung die | weichen. mungen über das Versamwlunas-, Vereins- und Versicherungêwefen. | den Unternehmern unterhandelt hätten, unmöglih zu machen. | polizei auf und müssen zu Ocdnungswidrigkeiten führen. $ 152c sehr umfangrei<e Untersuhung zur Folge gehabt hat Ganze Wagen- | Bekämpfung der Sozialdemokratie als Hauptaufgabe bezeichnet hat. b RENEEER ù - Insbesondere dürfen jolhe Vereinigungen mit anderen in Ver- | Diese - Verurtheilungen wegen Erprefsung bedeuteten eine voll- | würde eine Aufhebung des Erpressungsparagraphen bedeuten, Ein ladungen von Aftenstü>en sind an die zuständige Stelle geführt | Es ist mir nicht in den Sinn gekommen, gegenüber einer anderen | burgische aegieruns zu thun hat, darüber lehne ic jede Belehrung bindung treten und Versammlungen veranstalten und in denselben | ständige Vernichtung des Koalitionsre<ts, weil sie au jede freund- | solhes Ausnahmerect kann ‘niht zu Gunsten eines Erwerbs, worden, und diese peinlihe Untersuchung ergab, daß die Organisation | Partei Zensur zu üben. Aber Herr Lieber i nur zu fehr geneigt, | der Herren Pachni>e und Singer ab; ih lehne es überhaupt ab, mit zur Förderung der im $ 152 gedachten Zwe>e politishe Gegen- Sf On unter Strafe E und 2 I machten. Se werden, wenn ih au< zugebe, daß einige bedenk- ko Beccbielet E va e En E E grurnDer rf aus aufzuspielen, und der Präsident ist ihm R n darüber ia Untechandlungen einzulassen, wie man de erôrt d d walt d 2 s 8 d i ei tli tand, l das | li in d t v d. 5) “L , : gesauen. FEN IDITO, 4 Mie e E O O0 PeleBona en Reichsgericht ix Rie Peolefel bie Aufeelecane n Buße fen e L cine Hud ae ten8 n e Ae ane ferner den Bund der Landwirthe als Arbeitgeberbund bezeichnet. Abg. Graf von Klin>kowstroem: Ih veisprehe es Herrn Aba. Büsing (nl.): Ih kann meinerseits diese Handhabung $ 152 b. Aufforderungen zur Förderung der in $8 152 und | Sühne an eine Armen- oder Kirchenkasse als Erpressung bezeichnet Das is ein Irrthum. Der Bund umfaßt auch eine große | Bebel, thm unsere Blätter zugänglich zu machen. des me>lenburgischen Vercin2rehts nicht billigen; au< ih lehne es ab, daß nah der Gesinnung des Einzelnen An wird, ob ihm

Wir wünschen kein Ausnahmegesez gegen die Arbeiter, aber ebenso ; : : i

H ; e E h E 16 t : j "rbeit : je 2 ahl von Kleinbauern, an< Angestellte und bessere Arbeiter aus der Abg. Rettich (d. kons.) konstatiert, daß zu ven Versamml i; i 1

Me E Mtb n Degen, have. „Endlich sei die Aufhebung des* $ 153 zu verlangen, eines un Bentg ein ZorVes gegen die Arbeitgeber Die Antrag eler Ju fi S EEO Herr Heine mußte au< wissen, daß de: Bund, wie | des Bundes dec Landwirthe f\tets die Seiten éngebolt Erlaubniß ertheilt wird oder niht. Ja dieser 2 eziebung siad alle Parteien gleihberehtigt. Jh ftann nur mein lebhaftes Bedauern

nöthigen Nudiments der Gescßgebung, das dur die allgemeinen | wohl selbst klar, daß die Anträge die Zustimmung des Hauses nicht i: it den ist, seine Mitaltederlt : und Grkundigungen, welche dieselben betreffen, die Verbreitung und | Sirafgeseße ganz abaängig geworden sei, sodaß Verurtheilungen | finden werden. Offenbar follen aber alle diejenigen, die sih ablebnend R a Pr sfidil Es 1eme, vis Ee dem aen worden fet. j aussprechen über diese Hanbhab it y a ile MINNG an) untelieen Mde Kad | Bkn E Rhe I eut S tg Colgten die R le Dell ta u E D: TO Iw übrigen will i% mich mit der Diekuision nicht w-iter belassen, | Posep eell ves Innern, Staats - Minister Dr. Graf | gierung und kann auch melnerseits nur wllaschen tb Ma M rliegen keinen landesgeseß- c rordèn V rurtheitungen na r erhandlungen der legten Tg rden e diesen l / ; he Sees i ; Ï on Posadowsky- : d vit T lihen Bestimmungen, dürfen au< nicht als ‘grober Unfug bder als | einer Strafvorschrifst herbeizusühren, welhe eine höhere Bestrafung Zwe> niht erreihen. Der Reichstag hat dur< seine Be- Abg. Fischbe> (Fs Volksp.): U-ber die Arbeitswilligen-Vorlage Meine Herren ! E f Pit vát -déur Sei ein R gemaŸt wird durch Erlaß etnes Neichs-Vereinsgeseßzes. Verlebung der Bestimmungen über Sonntagöruhe ecahtet werden. | zulasse. Fo:mell rihte < $ 153 gegen Arbeitgeber und Arbeit- s{lüsse gezeigt, daß er gewillt ist, einerseits Reformen anzu- würden wir U t M e nee ERE haben damals berñali er 9g. Devel hat dem Reichsamt des Jnnern iht bipuon Kardo E telhöverfafsung wird bekanntlich Der Aufenthalt auf öffentlihen Pläßen, Straßen und an anderen | nehmer, in der Praxis aber nur gegen die Arbeiter, das habe ja selbs | nehmen, andererseits aber jedes agitatoris<e Vorgehen ohne f vernommen, wie die egierun Aer Nen usbau des Koalitions- ezüglih dem Herrn Reichskanzler daraus einen Vorwurf gemacht, S ialte bra bkt R ismar> hat meine Auffafsung von der ea En „n a solcher E derungen, Mitthet- Ls Gens en, N E U reen Sens ut Mes ibe sud Bas avg Tee Reformen bereit d L eug via ke P E E gui E berde aler y daß sie in Verbindung stehen mit dem Zentralverband der Industriellen. oztaldemoîtratie dis an sein Lebensende getheilt. ungen oder Grlundigungen darf nur untersagt werden, wenn dur omme in einer Broschüre zu dzm uß: „Vie Urbeiter haben das | wo #stl oziale Schäden herauéstellen, n wegen der Sozial- 4 e Ee I LLLIOLe 9ay, ; i ist ei O ä S -Mini den Aufenthalt der Thaibestand der in deu &8 115, 116, 123 bie Koalitionsreht, aber enn sie davon Gebrau machen, werden sie Matte loben troß der S ltetrate Wir werden nifenden wenn wir au nur einen Paragraphen der sozialdemokratishen Anträge S ctien „dee Deniealbewband der Jubusitiellan i} E AIEE: von Dees ee Sat Mintster 15. M 125, 127 des Strafgesegbuchs gedachten Handlungen erfüllt wird. bestraft.“ Die Richter beugten gewiß nit wissentliß und mit | seits alles thun, auf diesem Wege dahin zu kommen, Frteoen unter j annähmen, die ganze zur Berathung stehende Vorlage scheitern würde. saft, ein erein, in dem si hervorragende Sachverständige befinden, j Ys : $ 152c. Das Verlangen, einen Arbeitösvertrag zu s{ließen, | wahrer Absiht das Recht, aber sle \te>ien eben in den Vor- | den Bevölkerungsklassen herbeizuführen, Gegenüber diefen Anträgen Mei ist aon R Großen und Ganzen ein wichtiger Fortschritt im | und ih glaube, wir thun der deutschen Industrie, dem deutschen Handel Der Herr Abg. Singer hat dem Herrn Reichskanzler und dem Andere in Arbeit zu nehmen, andere Arbeitsbedingungen, insbesondere | urtheilen. Gegen wirkliche Ausschreitungen reichten die all- | nehmen wir durhweg eine ablehnende Stellung ein; wir betractea In teen der Angestellten und Arbeiter, und wic würden glauben, | und Kaufmannstand und den produktionsftatistishen Arbeiten, die wir för- j Bundeêrath vorgeworfen, daß sie dulden, daß die Rechte von Staats- höhere Löhne, kürzere Arbeitszeit zu gewähren, oder beftimmte Be- | gemeinen Androbungen der Strafgescße vollständig aus. 8 1524 | dieselben als eine Herausforderung der bürgerlihen Parteien. Wir Doe G G E t thun, wenn „wir die Boriage, ohne jeden posi- dern, einen Dienst, wenn wir uns mit einer fo hervorragend sahkundigen | bürgern in Me>lenburg verleßt würden. Wenn Herr Singer ih dingungen als Vorausfezungen für Fortseßung oder Aufnahme der | enthalte cine Strèfandrohung gegen Arbeitgeber, welche sich mit | wünschen dagegen eine möglihst einmüthige Ablehnung des Hauses. ven Zwe> zu erreihen, zum Scheitern brähten. Wir waren es, die Nerotnt in Mexebi | berufen fühlt, gegen den Herrn Reidhskanzl Arbeit zu erfüllen. sowie das Verlangen, ciner Wohlthätigkeits- | Kollegen verabredeten oder vereinigten, das Koalitiontre{t der Arbeiter i \. Z. im Bürgerlichen Geseß5uh die Aufhebanz des Verbindungs- | Vereinigung în Verbindung schen, Wie ter Zentralverband der : , geg rrn Reichékanzler. und den Bundesrath anstalt, einer öffentlih-retliden Korporation oder einer politischen zu {ädigen. Wäre dies ein Auänahmegesct gegen Arbeitgeber, so , Abg. Graf von Klin>kowström (d kons.): Die von Herrn vervots asfpre<hen wollten im Gegensaß zu dec Mehrheit des | Industriellen zu den Formalien irgend eines Vereinsgeseges steht, | eten folden Vorwurf zu s{leudern, so muß er meines Erachtens gemerbien or gemeinnüpigen Bereivigung eine Zuweadung zu | spräche er (ebnec) u allererft dagegen; aker von einem Autnahme- | Prie vörgebrabten vielen, unfontrolierbaren Giozelheiten beweisen, wenn die Sogaldemotcates felbitändige Antrfas flllen even me | darfibee fann ih in eiue Prüfung nit efntreten, Wenn der Here | 8: eine positive gefepliche Bestimmung anführen können, die pa, L . Y s T ( ? E B / i O n, ? Ç t x n hr als cin re<tswidriges im Sinne irgend eines Ge- gesep L ade Me H Be aalen L nar V Es politisGen Freunde stehen den Änträgen vellftäadig fühl und gelaffen i diskutieren, was wir davon für bere<tigt halten. Für Anträge abr: Abo. Bebel glaubt, in dieser HinsiŸt Beschwerden zu haben, fo muß } den Bundesrath gu den Reichskanzler berechtigten, in folhen Fällen 152d. Ein Arbeitgeb:r oder Stellvertreter eines solhen, | das Waölrecht trete für den Arbeiter bas Koalitionére<t als unbe- gegenüber. Wir haben Ihre Anträge von vornherein vit ernst ge- die nihis Positivezs schaffen und nur das Paiteiikteresse im Aug: | ih ihn bitten, sie an den preußishen Herrn Minister des Innern zu | in den einzelnen Bundesstaaten einzuschreiten. Eine derartige Be- der ih mit einem andcren Arbeitgeber oder dessen Stellvertreter diogte Nothwendigkeit. Nur den Schutz dieses Re<ts bezwe>e der | 19mmmen, sie für ein todtgeborenes Kind gehalten. Ich habe nicht das haben, haben wir nur ein einfahes Nein. ricten. Im übrigen möchte ih dem Herrn Abg. Bebel sagen, daß | stimmung besteht nah der Reiisverfassung nit. In Artikel 3 der verabredet oder vereinigt, Arbeitern deshaib, weil sie an den in | Antrag. Die Berliner Metallintustriéellen höôtten einen Arbeits, | Mindefte davon bemerkt, daß die Anträge die konservative Partei stark / Abg. Stadthagen (Soz.) wendet siH zunähst gegen die Aus- wir uns von ihm keine Vorschriften machen klassen werden, mit wem | Reichéverfassung heißt es: 2 152 und 152a der Gewerbeordnung genannten Vereinigungen, | na<hweis, der direkt nihts weiter sei, a1s ein Institut zur Führung vershnupft, sie aufgeregt haben. Wic haben uns mit der | führungen des Abg. Grafen yon Klin>owström und wiederholt in ir im sachlichen Interesse i tlihe V bi 6A | Â ; ersammlungen, Geldsammlungen, Aufforderungen, Mittheilungen {warzer Listen. ein Institut zur Verhinderung Arbeitswilliger; der Gewerbeordnung in langen Sizungen beschäftigt unv sogar wesentlichen dasselbe, was der Abz. Heine bereits zur Empfehlung wir im sahlihen Interesse in amtlihe Verbindung treten. (Bravo! Für ganz Deutschland besteht ein gemeinsames Indigenat mit oder CGrkundigungen theilgenommen haben, ihr ferneres Fortkommen | Verband umfosse fast fast iämutlihe Berliner Kirmen. Dadurch | Anträge von jener Seite angenommen. Aber mit den vorliegenden der sozialdemokratishen Anträge vorgebraht hat. Schließlich erklärt | rets.) der Wirkang, daß der Angehörige (Unterthan, Staatsbürger) eines oder die Arbeitögelegenheit ¿zu ershweren, sie nicht in Arbeit zu | werde eine Entrehtung der Arbeiter dur bloße Willkür der Arbeit- Anträgen haben wir uns nicht einmal fünf Minuten beschäftigt. Wir der Redner, die Anträge würden im nächsten Jahre wiederkommen. Abg. Dr. Lieber: E3 war rein zufällig, daß wir ebenso wie jeden Bundesftaats in jedem anderen Bundesstaate als Înländer nehmen oder fie aus der Arbeit zu entlassen, wird mit Gefängniß | geber erzielt, wel<e mit tem Koalitionsre<t gar nichts mehr zu thun | Waren uns darüber einig, dab diese Anträge in der deckbar [<ärfsten Abg, Heine führt aus: Natürlih habe er gewußt, daß der | die Sozialoemokraten und andere Parteien die Stellung gegen die | zu behandeln ift bis zu drei Monaten bestraft, sofern nidt nah dem allgemeinen | tabe. Das Koalitionsre<t des Arbeiters sei in © euts<land noch eine Weise abzulehnen wären, ite sind nihts weiter als eine zwe>lose Bund der Landwirtbe dem preußischen Vereinsgesep unter- | Arbeitswilligen-Vorlaze einnehmen mußten, die wir eingenommeu haben. L Strafgeseß eine höhere Strafe eintritt. Der. Versuch ist strafbar.“ | so junge und {wache Pflanze, daß die Unternehmer sie gänzlich er- Demonstration, Sie (zu den Sozialdemokraten) haben doch tellt sei als Verein nah $2 Es fet aber eia über ganz Deutsh- | Daß die Sozialdemokraten dabei die Führung hatten, wird wohl nur Also es kann jcder Bundesangehörige verlangen, daß er in jedem tien könnten, wenn die Geseßgebung niht sichernd einträte. Was auh mit dem Bundesrath zu re<nen. Der würde Ihre land verbreiteter Bund, der aller Octen Mitglieder habe | Herr von Tiedemann wahrgevommen haben, Die Gründe der Ab- | Bundeéstaat so behandelt wird, wie die Inländer behandelt Aniräge ni<t annehmen. Oder wollen Sie fagen: dem und Beiträge sammle und der deshalb als Verbindung etner lehnung bei uns waren durchaus andere als bei dea Sozialdemokraten. werden. Die Reichsverfassung giebi aber weder dem Reichskanzler

gisGer Gesandter von Oerßen: Was die me>len-

Nothwendigkeit des Einbringens der sozialdemokratis<hen Anträge zu begründen, Die Vorlage zum Schuß des gewerblichen Arbeits- Würden die Anträge abgehnt, fo kämen sie wieder. Sozialdemokraten die Unvorsichtigkeit gehabt haben, diese Anträge o gut, wie die Gewerkshaften, wenn sie mehr als zwei | nur aus dem Grund? abgelehnt haben, weil wir sie als e'’n völlig

verhältnisses habe das Gute gehabt, auf allen Seiten den Sinn für Abg. Dr. Hie (Zentr.): Wir haben nicht das Bedürfniß, uns | hier einzubringen, daran haben au eiwas die Verhandlungen itglieder an den einzelnen Orten hätten, als Ver- | zwe>widriges Mittel angese ben, die Sozialdemokrati - } Rechte gegenüver den Einwohnern eines einzelnen anderen Bundes- e oen Ee E R a ¿ Tite e A E L E U bte E E ie ns (guts, Me tas es s TEUY der FrFestwilligen gi nos fehrodt einigung von V va gs Pes Man werde durch fämpfen, “und um “uns Lib bie Rau möglichst shnell as ber ¿ staats e:füslt oder verlegt werden Ein solches Ret bis Nocprüfung , 2 Er- j « BVadurch Uit den Sozialdemokraten, im Land: natür T p i ; n 1 el 1 t Flärungen Leden und eine Reihe von Männern der Wisscnschaft B MEtrats. M Die LUBE Folge wäre, daß die Gewerbeordnungs- Kamm geshwollen. (Redner verliest einen Artikel der „Münchener Nlles als Politit A A ages Ta Naseasive Bicia: E Ha den n Sia B ues die Vorlage dur) del Reichätanilee cob ben Bundesrath arcndiée Ged B e O das Koalitionsre<ht nothwendig fei und den Ar- A He, ga, A glaube niht, daß die An- | Post“, worin es heißt: nachdem gepfiffen sei, müsse au< getanzt gehe; so bleibe nihts übrig, als nur über die fkonkretejten Lohn- | demokratie halten wir na wie vor für eine unser-r Hauptauf,aben, | Regierungen besteht nit und würde meines Erachtens au mit der s 152 E Veit Me Oen M le ai Falun , L fie die ‘Novelle di D i Gefäbrben G e N E p, ee S L Ea Mita den, fiba s une E R um C p n L und igl [Ae bie AeatrrlGal dbeweguni 6 Abg. Dr. H Dea feA R : Also Herrn Rettich ift die Ge- | Souveränetät der einzelnen Bundesstaaten voUkonmmen unvereinbar eiter und jür alle Arbeitgeber. Die Arbeitgeber bätten ja eine | Standpunkt der Pflicht gegen wichtige Volköbedürfnisse dazu, die | mann hat Sie ausgepfiffen. Damit 1A A be: nie entli ; fie Rus F pe ionieren, +9 nne über Politif | nehmigung des Min: ‘riums für seine Versammlung ertheilt worden, | fein. (Sehr richtig! rets.) S rSnung R e R E e uethig L es E ei Gerte ot MEUE D E Fittion a Tol S 0 au aber „0A RIegen “t va die agniräge E Versammlungen * ReULP Cl Me gei Fivee aa ada 5s merte dort mit ywciedel Maß gemessen, E S verleiten R Grundl Tes Net Eme Dects@lad s ay : i penl tert - | reid "den oftelbisdhen fen N O e dw en das di fshaften, ü ! inisteri iner 2 ? egi r Alle“ in Deutschland befolgt wird. S on im Sebre 1866 E ate eie eee Bitaiee ric Rd: ents die, Siêterbin Zür eiber Uu [ub Me Sacciibr baue r da den oftelbischen Provinzen, gegen die x le ja fins baut Ven Der Bund Few gar o Seite Io aen A aibaadteseh ver banA N vie Ga E e, e Die N ist jn und muß als solches gehalten werden. / ë : l po ag führen wollen, würde das Koalitionsre der ndlihen rden gehindert. g h dls elche s ey è, Da -Slékers L atl d N 0 a dempreu “rue d Port rvigg oe A e g aIEE ee e e Kli No dis Walters R Han ne dart Mer dls garDNE nes renn WSL s nes Ane A: n A N eber (Bent : Die gg e Versuche, eas zu der Antwort ded Ministeriums auf die Beslwette für ung in zes 48 gs il s an gol „Parteien, zus sür das Sentrum L in : i aufe : e Ld Gui N a rie O r , werden au mi niht ans t , | erklärt. _Medlenburg will. nüpfe daran uern, daß A / Os O ede e das die g L für die Tien so auf- Atg, Bassermann (ul.): Namens meiner Freunde habe ih } bindet, der Kontraktbru<h dem Arkeiter also erlaubt is. Die Agi- welcher Herr Hiße Ausdru> T hat. Fg altung u oO ie 2 64. Bebel erklärt, der Staatssekretär habe ibn mißverstanden. Er | liken in Me>lenbura ih nicht fo E Neehts fan E 2 : bieden Die E erau tei 2 G, aum Le Pro L ern unter- | zu den Anträgen eine kurze Grflärung abzugeben. Wir lehnen diese | tatoren würden sih natürlih um den Kontraktbruh niht kümmern, Leichtes sein, dem Abg. Stadthagen nahzuweisen, wie vollständig un- | habe foastatiert, daß dab preußische Vereinszesez $8 des Verbotz des | anderen Parteien. Jh hoffe, daß hier ld Wandel geschaffen wird. - : uet f icd e Pre fer, hätten ja ihre | Anträge ab; wir halten es auh weder für nothwendig uo ri<tig, | und die Arbeiter würden zum Strike reiten, und zwar in der angebraht die Entrüstung gegen uns war. Der Vorfall, wo wegen | Juverbindungtretens enthalte und also au dem Zentralverbande das Der sozialdemokratishe Antr ird da: Lee e S mla Off e gr E e s nen vern tigen auf eine eingehende Grörtcrung der einzelnen Punkte einzugehen. Der | Zeit der Ernte. Diese würde mit militärischer e ein- Maul- und Klauenseuche eine hon gemeldete Versammlung abgesagt Javerbindungtreten mit Behörden untersaze, dennoch aber dieser eminent Sti H Ant ll (ebra w rauf gegen die rer. wirths<aftli<en Jnt b eien d L erein ere sich. tur Wahrung | Abg. Heine meint, daß die Auträge eine sehr große Aufregung hervor- gebraht werden, die Arbeiter würden aber einfah aus den agen wurde, ist besonders hervorgehoben worden. Auh bei Annahme aller | pPolitishe Verband ungehindert mit dem Reichsamt des Innern und mmen der Antragsteller abgelehnt. Art. 10 und 11 he fehr viel Elend und wirtb s ride Noth: di Sen Teeen geufen bêtten, Däs ist bei uns nit der Fall, im Gegentheil, wir gesept. Mit Zhren Strikekassen kämen Sie ni<t weit, selbst Anträge könnte eine solhe Polizeimaßregel no< immer passieren. Wir | mit dem Reichskanzleramt in Verbindung trete. Der Verband um- | Unverändert angenommen. amit ist die zweite Lesung hi aftlihe No i e Sozialdemo- | werden aus sihtbaren Gründen die Anträge ablehnen. Der | wenn sie außerordentlih gefüllt wären. Mit Geld allein ist dem baben ftets abgelehnt, in den gesezgebendea Versammlungen auf solhe | fasse 50 Unternehmerorganisationen. Der Zwe> des Verbandes sei Gewerbeordnungsnovelle beendet. Au die von d Inst 8 Arbeiter nen drei Resolutionen, welhe die Ausde| chi

Abg. Heine (Soz.) suht zurähst in längeren Ausführungen die Soi ies R W die Sozialdemokraten wollten, sei bloß gleics Recht und Wahrheit. Bundesrath ist die Koalition verboten? Daß dite Herren l qu Anzahl von lokalen Vereinen zu betrahten sei, | Meine Mainzer Rede angehend, muß ih sagen, daß wir die Vorlage no< dem Bundesrath das Recht, zu prüfen, ob die staatsbürgerli<en : r , e rger

‘aten hätten eben au ein Herz für die Noth der Leute, welhe nit | Antragsteller irrt sich au< über die Teouperalte die Fe | Wenn, Arbeiter a j T D S :

jur Sozialdemokratie gehörten. Warum sollte der Mann mit dem | Verlauf seiner Ausführungen im Hause V erridte e Jd its den Arbeiter au< nit geholfen; hon nah 2, 3 Tagen würde | inge einzugehen, ehe der anzenweg durchlaufen war. Nah | nah dem Statut die Einwirkung auf die wirthschaftlihe und soziale ¿ e le Au

Bivilverso ; : . r Strike beendet sein. Selbst wenn Sie also ein solhes Gese rern Stadthagen's Meinung treten die ander rtei i G bung des Reichs, den Abschluß von Handels- « | Arbeite e immungen auf d i Ip orgungss{ein niht au seine wirthshaftlihe Lage auf diesem (laube, daß scine Ausführungen au< in weiteren Kreisen dunh- | machen, um die sozialdemokratis<e Agitation cus Land zu tragen, es | üzug von ihrem bisherigen Verhalten zur Árbeltowilligenvorlage an fadrtidetträgen, auf n Vestaltuag e Tarife, ‘vie biegetans bes über die! r de t des j Roos L nals und gese

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