1899 / 287 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

“uyd brachten die melanholishe Schönheit

lichen Mittelmeer nordwärts na _ Lustdru> wieder in Abnahme begriffen. Bei leb-

Heitere und Nees iger wieder trübe und wärmere

artetts der Herr uk ‘und Wihan ftatt, Zur Ausführung 8 Streichquartett in D-dur von Liga das Kla tett in A-dur von A. Dvorák und endlich ett von Shumann. Die Ausführung war nahezu vollentet nnen. Vom ersten Ton wurde man in den Bann dieses Spiels efefselt; man fühlte s< von diesen temperamentvollen, reißendem Shwunge dargebotenen Vorträgen enthusiasmiert. Das dagio M AARE at Nen Quartetts trug der Primgeiger mit <ônem, vollen Ton vor, ansprehenden Quintett von Dvorák war Herrn Ernesto Con solo anvertraut, der dieselbe tehnis< vollendet durhführte. Man konnte von neum an seinem Spiel erfreuen, welches alles rhythmish klar gegliedert zum Ausdru> brachte. In dem wieder gänzli gefüllten Saal Bechstein gab ebenfalls am Dienstag Herr Edouard Nisler seinen zweiten Klavier-Abend. Zwei Präludien und Fugen aus Bach's „Wohltempyeriertem Klavier“ eröffneten den Abend. Die klare Technik und die Ruhe im Tempo, deren der Künstler si hier befleißigte, ließen besonders in dem Präludtum in B-moll des ersten Bandes die Eu peu durhsihtig erkennen iefer kurzen Musik- de voll zur Geltung. Mit derselben Klarheit und mit ein- <meichelnder Weichheit des Tons auggefge, erklangen die Ver- gierungen und Passagen in der F-dur-Sonate von Mozart fast wie Flôtengesang; diejes eigenartige weihe Herunterstreihen der Läufe verhalf au der „Valse nonchalante“ ven SGaint-Saöns zu vielem n, Von den Chopin’shen Kompositionen, die der Künstler spielte, seien nur das Scherzo (Nr. 4 in E-dur) und die Phantasie (op. 49) als besonders bedeutende Leistungen hervorgehoben, in welhen au< Kühnheit in der Fs herrshte. Das zum Schluß gebotene Vorspiel zu Wagner?s „Meistersingern“ in der Bülow'shen Bearbeitung ersien zwar als staunenswerthe Kraftleistung, ist aber ein gewagtes Experiment. Der modulationsfähigste Anschlag und der klangvollste Flügel vermögen doch niht den vershietenen Charakter der mannig- fachen Blasinstrumente zu erseßen; und Wagner’s Musik ist uns in ihrer reihen Instrumentierung zu vertraut, als daß uns selbst der beste Klavier- sas behagen könnte, Auch zu dem Konzert, das Fräulein Adelheid issen (Violine) an demselben Tage im Römischen Hof gab, hatte fich ein zahlreihes Auditorium eingefunden. Die Dame erwies sh als vielversprehende, wenn au< no< niht fertige Geigerin. Sie vereinigte in ihrem Spiel männlihe Kraft mit weiblicher Anmuth; die Leistungen waren jedo, bezüglih der Technik und des Vortrags no< etwas ungleihmäßig und unselbständig. Zu der ge- wandten Klavierbegleitung des Herrn Kapellmeisters Robert Grben konnte si die Konzertgeberin nur beglü>wünshen. Weniger be-

_ friedigte dagegen der Gesang der mitwirkenden Sopranistin Fräulein

Rose Geller. j

_ Der Baritonist Herr Alexander Heinemann gab am Mitt- woh im Saale der Sing-Akademie ein Konzert unter Mit- wirkung des Königlichen Konzertmeisters Herrn Dessau und des Komponisten Vera Eduard Behm. Der wohlbekannte Sänger verfügt ein s{<ônes, sonores Organ, das f immer günstiger entwi>kelt und das er _in fkünst- Ierisher Weise zu verwenden versteht. *Mit den „Liedern eines Soldaten® von Eichberg, deren Komposition im volksthümlichen Stil ge- halten ist und welche hier zum ersten ‘Mal zum Vortrag flangten, errang der Sänger einen so warmen Applaus bei seiner zahlreihen Zuhörer- chaft, daß er Mehreres wiederholen und Einiges zugeben mußte. Herr

effssau und Herr Behm trugen gemeinsam eine von dem Leßtgenannten Tomponterte Sonate für Violine und Klavier vor, ein interessantes, anmuthiges Tonwerk, 1 welhes edlen musikalishen Sinn be- Tundet. Auch sie ernteten verdienten Beifall. Herr Dr. Ludwig Wüllner hatte für diesen Tag im Beethoven-Saal seinen zweiten Lieder-Abend angeseßt. Er hatte wiederum ein überaus reihhaltiges Programm aufgeftellt. Im Vordergrunde des Interesses standen „Tre Sonetti“ (Petrarca) von Liszt, die der Künstler namentli<h in der Steigerung der Leidenschaft vollendet wiedergab. Im übrigen enthielt sein P Lieder von Schubert, Brahms, Hallwachs, Ritter und Weingartner. Die i cinnd führte Professor Dr. Reimann in seiner bekannten, musikalis feinfühligen Art aus. Die Pianistin Fräulein Margarete Hähnel, welche gleichfalls am Mittwo<h im Saal Bechstein einen Klavier-Abend veranstaltet hatte, litt s<heinbar unter einer hohgradigen Befangenheit, welche

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Wetterbericht vom 5, Dezember 1899, 8 Uhr Morgens.

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1) Gestern anhalt. Regen. 2) Nahm. Schnee und s. 3) Nachts Regen. 4) Abends Schnee. 5) Nachm. bis Na<hts Regen. $) Nachts Schnee.

Uebersiht der Witterung.

Ein tiefes Minimum unter 726 mm liegt am

inishen Busen, während ein Hohdru>gebiet mit einem

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Im Westen der Britischen Inseln ist be

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Söhne. Paradies.

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aften, stellenweise stürmischen westlihen Winden i G i Wetter in ‘Deutschlanb, wo rei liche Nieder: ge stattfanden, mild, im Norden heiter, im“

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Deutshe Seewarte. Sonnabend,

war. Auch wirkte der zu ; f brend, Der Bhrtrag das wunderbare A-mol1-

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die Klavierpartie in dem weniger

Königliche Schauspiele. Mittwoh: Opern- haus. 255. Vorstellung. Die Meisterfinger von Nürnberg. Oper in 3 Akten von Rihard Wagner. G ngmesser: Herr Friedri<s, als Gast.) Anfang

r.

Schauspielhaus. 273. Vorstellung. Schlaraffen- laud. Märchenshwank in 3 Aufzügen von Ludwig Die zur Handlung Ferdinand Hummel. Anfang

Donnerstag: Opernhaus. 256. Vorstellung. Die Grille. Oper in 3 Aufzügen unter Benußung einer Grundidee der Georges Sand von Erich Speth. Musik von Johannes Doebber. Graeb. Anfang 7{ Uhr.

Schauspielhaus. Tasso. Schauspiel in 5 Aufzügen von Wolfgang von Goethe.+ Anfang 7} Uhr.

Deutsches Theater. Mitiwoh: Der Probe- Anfang 7F Uhr.

Donnerstag: Cyrano von Bergerac,

Freitag: Der Probeklaudidat,

Berliner Theater. Mittwoh: Die Herren

Donnerstag: Zum ersten Male: Das verlorene

Freitag (13. Abonnements-Vörftellung) : verlorene Paradies.

Schiller-Theater. (Walner-Theater.) woch, Abends 8 Uhr: Die Nichterin. Schauspiel in 4 Aufzügen nah Conr. Ferd. Meyer von Roman

Donnerstag, Abends 8 Uhr: Cyprienne. Freitag, Abends 8 Uhr: Die Richterin.

Theater des Westens. (Opernhaus.) Mitt- woch: Undine. Donnersta ¡Fra Diavolo. neuer Ausftattung: eunerbárou. Operette von Joh. Strauß. end: Volksthümlihe Vorstellung zu halben Preisen: Martha.

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H griff im Vor! und nicht immer Hhitae Pes ungen Dame am besten. Sie spielte sie offenbar mit Verständniß, eite dabei viel e eliGe musikalische Beile und einen kräf- A ausdru>sfähigen Ton. Jm allgemeinen dürften ihre Leistungen jedo für den Konzertsaal no< nit völlig reif sein.

Es war in des Wortes eigenster Bedeutung ein Jubiläums- Konzert, welches Herr E Waldemar Meyer mit dem Phil- harmonis<hen Orchester am Donnerstag in der Sing-Akademie as er in den verflossenen fünfundzwanzig Jahren

veranstaltet hatte.

seiner Künstlerschaft dem hiesigen musikfreudigen Publikum an idealen |

Gaben seines reihen Könnens dargebracht, das ward thm an diesem Abend durch das Ecscheinen einer freudig bewegten Menge andahtt voll lauschender und thn feiernder Zuhörer gelohnt, denen er wiederum diesen Beweis treuer Anhänglichkeit dadur lohnte, daß er sich in seinen Leistungen selbst fast übertraf. Beifall, Blumenspenden und der verdiente Lorbeer wurden dem Künstler in reihem Maße zu theil. Durch persönlich eigenartige, tüchtige Leistungen zeihnete sich der am Donnerstag im Beethoven-Saal veranstaltete Klaviera-Abend des WUaine Gisella Grosz aus. Die Romanze in Fis-Dur von <umaan spielte sie mit tiefem o und f und te<nis<her Sicher-

heit, ebenso das Allegro, Scherzando und Finale. Von Chopin ist das Nocturne hervorzuheben, welches die Pianistin in re<t anspre<hènder, cdiegene künstlerishe Vorbildung verrathender Weise wiedergab. iszt scheint der Künstlerin weniger zuzusagen. Wenn ihr in der Rhapfodie Nr. 2 te<nis< auch alles gelang, so ließ sie do hier das ihr sonst nit abzusprehende Temperament vermissen. Am Freitag gab Herr Arthur S<hnabel im Saal Beh-

stein seinen zweiten Klavier-Abend. Es ist über seine Fesrangen

im wesentlihen nihts Neues hinzuzufügen. Zu erwähnen bliebe nur, daß, troß seiner überraschend reifen geistigen Auffassung, es ihm doch noch nicht völlig gegeben ist, den Empfindung8gehalt eines Beethoven?shen Adagios ganz auszushöpfen, und daß ihm zur Wiedergabe der Chopinshen Etuden no< die weiche, duftige Klangfarbe fehlt, welche z. B. Herr Edouard Risler fo wunderbar zu erzielen weiß. Dieser ausgezeichnete Pianist brahte an demselben Tage die Reihe seiner Konzerte im Beethoven-Saal mit einem „Liszt- Abend“, dessen Ertrag für das Liszt - Denkmal in Weimar bestimmt war, in glänzendfter Weise zum Abschluß. Den L dieses Abends bildete die selten gehörte große H-moll-

onate in einem Say, die er ebenso wie die Marche héroique in ungaris<hem Stil mit einer aller Schwierigkeiten \yottenden Bravour vortrug. Auch der vollendete Vortrag einer religiösen Phantasie über eine Dichtung von Lamartine, der Des-dur-Etubde und der Soirée de Vienne Nr. 2 nah Sgubert brachte ihm vielen wohlverdienten Beifall. Als dieser am Schluß \sih garnicht legen wollte, fügte der Künftler no% eine Rhapfodie hinzu.

Fräulein Margarete Blegyer, welhe am Sonnabend im gut beseßten Saal Bechstein ihren zweiten Liederabend gab, hattz wäh- rend der ersten Hälfte des Konzerts mit einer lästigen Indiéposition zu kämpfen, welche sie nur mit Anstrengung die erforderlite Höhe erreichen und ihre Stimme dann scharf und unrein klingen ließ. Ja der Mittellage war dieselbe jedo<h schr sympathisch, von großer Kraft und in der Intonation einwandfrei; so mußte ihr Schubert's ,Weg- weiser“ besonders gelingen; das „Komm'’, himmlisher Bräutigam“ sang fie mit einer dramatischen Verve, daß man der Sängerin gern einmal auf diesem Gebiet begegnen möhte, das ihr mehr zuzusagen scheint als das rein Iyrishe. ImB eethoven-Saal konzertierte zu gleiher Zeit die bekannte Pianistin Fräulein Emma Koch mit dem Philharmonischen Orchester. Sie trug mit der ihr etgenen anerkennenswerthen Technik und mit musikalishem Verständniß die Konzerte in Es-dur (Nr. 5) von Beethoven und in B-dur (Nr. 2) von Brahms vor. Außerdem spielte sie, wie in der vergangenen Saison, unter Mitwirkung der Damen Siebold und Landowska das Konzert für drei Klaviere mit Begleitung des Orchesters in D-moll von Bach. Reicher und wohlverdienter Beifall wurde ihren tüchtigen Leistungen zu theil.

Im Köntglihen Opernhause geht morgen Richard Wagners Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ unter Kapellmeister Dr. Mud>'s Leitung und in nachstehender Besezung in Scene: Hans Sachs: Herr Ba<mann; Pogner; Herr Stammer; Kothner: Herr Knüpfer; Walther Stolzing: Hzcr Krauß; David: Herc

Theater.

baron.

aarende Musik von Ubr.

Ballet von Emil

r 274. Vorstellung. Torquato „Schlierseer Bauern- Theaters“.

Gesang und Tanz in 4 Akten.

burg.

Reichenbach. Sonnabend, Nachmittags 3

Das Preisen: Jugend.

Mitt- leßte Woche. Gesangspofse in 3 Akten yon SGönfeld,

74 Uhr

Lieder-Abend von Freita e Be : } Mitwirkung: Fräul

3 Uhr: Erste Kinder- <en und Rosenroth. Gesang

ildern.

a e | Sommer r; Eva: Fräu Shopin' [her Kompositionen ge Pedale e>messer singt Bin

Sonntao, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen : Der Freischütz. Abends 7{ Uhr: Der Zigeuner-

Lessing-Theater. Mittwo<: Die Ehre. Donnerdtag: Als i< wicderkam . .. Freitag: A1s ich wiederkam .

Ueues Theater. S@iffbauerdamm 4a. Mitt-

woh: Ein uubeschriebenes Blatt. in 3 Akten von E. von Wolzogen. Donnerstag: Ein unbeschriebenes Blatt.

Belle - Alliance - Theater, Gastspiel des Mittwo<, Abends 8 Vhr: 's Liserl vou Schliersee. Volksftü> mit

Donnerstag: ’s Liserl von Schliersee.

Residenz-Theater. Direktion : SigmundLauten- Mittwo<h: Bush und Reichenbach. S{hwank in 3 Akten von Hetnrih Lee und Wilhelm Meyer-Förster. Regie: Hermann Werner. Die Nichtige. Komödie in 1 Akt von Thilo von Trotha. Regie: Gustav Rid>elt. Anfang 7 Uhr. Donnerstag und folgende Tage: Vorher: Die ne, t:

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preifen : Der Schlafwagen-Controleur.

Thalia- Theater. Dresdenerstraße 72/73. Dritt-

Mittwo<h: Der laßmajor. H ean A an Alfred

Musik vou Gutes Wanda. Anfang Donnerstag und folgende Tage: Der Plaßmajor.

Konzerte.

Sing-Akademie. Mittwoh, Anfang 8 Uhr: rau'Selma Nitlaf-Keinpnuer. ein Efstelle Liebliug (Gesang).

Saal Bechstein. Mittwo<, Anfang 74 Uhr: Lieder-Abend von Dr. Theodor Lierhammer.

Becthoven-Vaal. Mittwow, Anfang 8 Uhr: Konzert vou Magda und Franz v. Duloug.

ein Hiedler ; MIatena: Ftau Goetze. Den Frig Friedrichs als Gast. Das auf zwei Abende berehnzte Gastspiel des Herrn van Rooy, welches am vergangenen Sonntag, mit dem Auftreten des Künstlers als Wotan Pete 2 sollte, muß auf Grund ärztliher Verordnung unter-

bleiben. tr van Rooy hat die General-Intendantur hiervon erst in leßter Stunde benachrichtigt.

Im Königlichen Schauspielhause wird morgen Ludwig e *Märchenshwank „Schlaraffenland® gegeben. Die Damen

<hramm, Hausner, die Herren Vollmer, Christians, Keßler und Kraußne> sind darin beshästigt. Am Freitag, den 8, d, M., findet mit Allerhöchster Genehmigung eine „Gustav A E statt. Es geht aus diesem Anlaß zum ersten Mal „Die Brautfahrt, oder Kunz von der Rofen*, Lustspiel in fünf Aufzügen von Gustav Freytag, in Scene. Die Beseßung lautet: Maximilian, Erzherzog von Oesterreich, Paris TIL: Herr Christians; Kunz von der Rosen, sein ustiger Nath: Herr „Matkowsky; Maria, Herzogin von Burgund, Tochter Karl's des Kühnen: Fräulein Lindner; Margarethe von Eng- land, ihre Stiefmutter: Fräulein von Arnauld; Frau von Helwye, Oberhofmeisterin: N Abich; Adolf Graf von Ravenfstein: Herr Nesper; Johann Herzog zu Kleve: Herr Hübener; der Bischof von Lüttich: Herr Pohl; Philippus, von Ravenstein's Sohn: Herr Boetther; der Bishof von Mez: Herr Kraufßne>; Georg von Bernegg: Herr Herter; der Graf von Mon- repas: Herr Arndt; Oliver, Barbier König Ludwig's: Herr Heine; der Sprecher der Bürger von Gent: Herr Eichholz; Hannes, ein Bürger: Herr Hartmann; der Schultheiß von Tirlemont: Herr Oberlaender; französischer Herold: Herr Krüger; Krollo, fahrender Sptelmaun: Herc Winter; Radscha, Zigeuner: Herr Link; eine Alte: N Wienrih; Kuni, ein Zithecshläger: Fräulein Sperr. e i; Werk, ist vom Regisseur Herrn Georg Droescher in Scene gesetzt.

Im Neuen Königlihen Opern-Theater gelangt am Sonntag die Neuftiudierung von Schiller's Trauerspiel „Kabale und Liebe“ zur Aufführung.

Das Gustav Adolf-Festspiel im Neuen Königlichen Opern-Theater ist in allen Kreisen der Berliner Bevölkerung mit so großem Interesse aufgenommen worden, daß die bisherigen Auf- führungen vollständig autverkauft waren und Tausende von Billet- bestellungen nit erledigt werden konnten. Der Förderungsaus\{<uß hat fih daher ents<lo}sen, no<h eine ¡weite Reihe von Vor- stellungen zu veranstalten, und zwar werden die leßten Aufführungen morgen, am 6., ferner am 8. und 11. Dezember Abends sowie an Sonntag, den 10. Dezember, 2 Uhr Nachmittags, stattfinden.

Die Genossenschaft Deutsher Bühnen-Angehöriger wird morgen hier zu ihrer 28. Jahresversammlung zusammen- treten, für die drei Tage in Autsicht genommen sind. Der erste Tag wird den Geschäften der Pensionsanstait gewidmet fein. Präsident der Genossenschaft ift ¿. Z. Herr Hermann Nissen vom Deutschen Theater, dem Herr Dr Wax Pohl vom Königlichen Schauspielhause als Stellvertreter zur Seite steht. An der Spigze der Verwaltung stehen Direktor Gleißenberg und Max Mietner.

Nach Shluß der Redaktion eingegangene Depeschen.

Wien, 5. Dezember. (W. T. B.) Wie in parlamen- tarishen Kreisen verlautet, erklärte die deutshe Volks- partei in ihrer heutigen Sißzung den Kompromißantrag des Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Fuchs für nicht diskfutabel.

Der Budgetaus\<huß der E Sen Dele- gation nahm mit großer Mehrheit den Antrag des Referenten Dumba an, dem Grafen Gol uchowski sein Vertrauen zu votieren.

(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten und Zweiten Beilage.)

BPirkus Alb. Schumann. Im eleganten, renovierten Zirkus Renz, Karlstraße. Mittwo<h Abends präzise 74 Uhr: Großes Ritters{<austü> aus dem 14. Jahrhundert: Der \<hwarze und der weifie Ritter. Auftreten der Original-Trans- bvaal - Vuren, Die phänomenalen Andree, Golden, Heaton. Good Night, das Original-Bettpferd. Die dressierten Hengste im Kindergarten. T\chings- Tsching, Schulpferd. Sämmt lich HDrletüal- S öpfungen des Direktors Alb. Sc<hu- mann. The 7 Gugens, Elite-Parterre-Akrobaten. Clowns Nappo und Sullivan, Signor Armando mit seinen dressierten Affen. Mle. Manja Bartowska. Sautouse à la cali- fourchon. Doppel-Jo>key-Akt: Geschw. Hodgini. 2x. 2.

Familien-Nachrichten.

Verlobt: Frl. Laurita von Bary mit Hrn. Ne- gierungs-Assessor Dr. Ado von Achenba<h (Ant- werren—Berlin). Frl. Gertrud Elisabeth von Voss mit Hrn. Leut. Heino von Voss (Neu- strelißg—Rathenow). Frl. Katharina! Voelkel mit Hrn. Pastor W. Pohl Oie Nota N,.

Geboren: Ein Sohn: Hrn. Landrath (Oppeln). Hrn. Dr. jur, Frhrn. von Palombini Grochwiy b. Herzberg, Elster) Hrn. Landrath

lexandet Frhrn. von Dalwigk zu Libtenfels (Naumburg a. S.) rn. Regierungsrath von Blan>enburga (Zimmerhausen).

Gestorben: Hr. Max L. von Guaita (New York).

Hr. Kämmerer Franz Frhr. von der Ketten-

burg (Matgendorf). Hr. Bergwerks» Direktor

Ludwtg Moll (Borsigwerk). Fr. Kammerherr

Margarethe Freifr. von der Horst, geb. von

Corvbîn - Wiersbißki (Hollwinkel). Verw. Fr.

Stabsarzt Regina Sachhse-Bey (Paris). Hrn,

Regierungsrath Paul Trentin Sohn Alfred

(Breslau).

Verantwortlicher Redakteur: Direktor Siemenroth in Berlin.

Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin.

Dru> dex Nordd n Buchdruckerei und Verlags- Anstalt Berlin V Is Be igs Nr. gas

Neun Beilagen

(einshließlih Börsen-Beilage), owie die Juhaltsangabe zu Nr. 6 des öffeut- Aktien und Aktiengesel\Paften) füt bie Wohe vom 27. November bis 2, Dezember 1899.

Lustsptel Anfang 7# Uhr.

Borher :

Vusch und Zu halben

Sohn Kaiser

zum Deuischen Reich

Erste Beilage

s-Anzeiger und Königlich Preußis

hen Staats-Anzeiger.

R 287. Berlin, Dienstag. den 5. Dezember I ——————————————————————

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Doppelzentner und der Verkaufswerth auf volle Mark ab ten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nicht v

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1842 920

460

14,82 14,62

14,67

14,40 15,40 16,00

15,40

14,40 13,13 13,30

13,75

13,10 14,09 14,60 15,12 16,40

14,08

12,60 12,12 12,86

1400

12,590 16,67 16,18 16,33 14,92

11,60 12,07 12,09

11,75

11,67 13,50 13,44 13,22 12,93 13,00

13,14

¿11 . 12,

12.

14,80 14,59

15,00 „11. . 12. Ey 12.

14,77 15,40 16,10

15,40

«Ll . 12. . 12,

12,

14,40 13,08 13,30 |

13,75

13,20 | 27.11. 14/17 92, 12. 14,56 | 27.1L

16,67 | 28. 11. 14,09 | 4.12.

12/60 | 16,11 12,22 1. 12. 12,81 L 4A

14,00 1.12.

27 Ll S L 27. 11. 28. 11. 27. 13.

13,13 16,60 16,23 16,20 15,22

12,20 12,45 12,12

11,80

16:18 1.19. L123

1, 12.

11,83 13,33 13.27

27.11. 2. 12, 27. 11. 12,64 | 27.11. 13,00 | 28. 11. 12,86 | 27.1L

13,50 4.12.

dsnittspreis wird aus den unabgerundeten n leßten se<8s Spalten, daß entsprerudes Î

ablen b et, eri@t Feb

Deutscher Reichstag. 1156. Sißung vom 4. Dezember 1899, 1 Uhr.

Ueber den Anfang Nummer d. Bl. berichtet.

treffend Aenderungen im

idel vor.

besondere Münzgewicht aufgehoben werden.

Staatssekretär des Neihs-Schaßamts Dr. Freiherr von

Thielmann: Meine Herren!

wieder abgestoßen hat.

ansprucht.

Zum er sten Theile, meine Herren, brauche i< niht viel Woite zu machen. Die Münzen, die im crflen Theile genannt sind, sind Ihnen Allen bekannt, und in der Spezialdiékussion kann das,° was über die einzelnen Münzsorten zu sagen ist, erörtert werden. Ich wollte nur eirs über die Zwanzigpfennigstü>e kurz voraus- fo kleines Silber

shiden. Die Erfahrung hat gelehrt, Stückdhen, wie wir es

ausgeprägt haben, si< in kehr halten können.

im Zwanzigpfennigstü>

keinem Lande hat dauernd im Ver- Wir haben Beweise aus anderen Ländern, beispielsweise aus Frankrei, das zuerst Fünfundzwanzigcentimesstü>ke ausprägte, diese einziehen mußte, dann Zwanzigcentimesstü>e aus- prägte und diese wieder einziehen mußte, sodaß die Ausprägung dieser Stü>ke dort ganz abgestellt worden ist. Der Verkehr läßt fich eben niht meistern, Wenn der Verkehr hartnä>ig eine Münzsorte

daß ein

aus

der Sißung wurde in der gestrigen

Es folgt die erste Berathung des Geseßentwurfs, be- im Münzwesen.

__ Die Vorlage sieht die ns der goldenen

Ünf-Markstü>ke und der Zwanzigpfennig

Ferner soll die Kopfquote des Betrages der Neichs-

Silbermünzen von 10 auf 14 M erhöht und das bisherige

tüdte in Silber und

Der vorliegende Geseßentwurf besteht eigentlich nur aus zwei Theilen. Der erste Theil will solhe Münzen abschaffen, die der Verkehr nit in genügender Menge aufgenommen oder später Der zweite Theil soll diejenigen Münzen vermehren helfen, von denen der Verkehr eine größere Menge be-

und

die Negterung gewendet, anlafsen

auch

ein seßr beliebtes Zahlmittel.

hindernd dazwischenträte. gegenwärtigen Bankdiskont.

abstößt, so muß sie aus dem Gesetz vers<winden. Es geht wie bei einer Eisenbahn, Wenn ein Vormittagszug dauernd leer fährt und ein Nachmittagsz ug immer überfüllt ist, wird die Eisenbahnverwaltung \<ließli< den Vormittagszug eingehen lassen und den Nachmittags- ¿ug verdoppeln. Das ift einfa< eine Frage der Praxis; die Theorie hat damit nihts zu thun.

Ehe i< aber auf den zweiten Theil übergehe, auf die Vermehrung derjenigen Münzsorten, von denen der Verkehr bei einer Kopfmenge von 10 A ni<t genug hat, möchte i< einige Worte sagen über ver- schiedene Münzen, von denen in der Novelle nit die Neve ist, Es haben si< in jüngster Zeit na< dem Vorgang der Handelskammer in Mannheim eine Reihe von Körperschaften mit der Bitte an eine ftärkere Kronenprägung die Zebnpfennigsiü>e zu vermehren. kann diesen Körperschaften und Ihnen, meine Herren, die Zu- sicherung geben, daß beides geshehen wird, do< läßt si< nicht beides sofort erreihen. Die Krone if, wie ih öffentli anerkenne, Es sind rund 600 Millionen Mark in ihnen ausgeprägt worden, und speziell in den leßten Jahren hat die dur<s{<nittlihe Ausprägung ungefähr 10 Millionen Mark im Jahre betragen, also rund 1 Million Stü> Kronen. Ih selber stehe der Krone sehr wohlwollend gegenüber und habe das dadur gezeigt, daß ih no< zu Beginn des vorigen Jahres, im Jahre 1898, nit weniger als 42 Millionen Mark, also das Vierfache, das sonst ausgeprägt wurde, habe prägen lassen. Jch würde auch gern bereit sein, jeßt wieder stärkere Kronenprägungen vorzunehmen, wenn niht im Augenbli> ein Grund

zu ver-

Ich

Dieser Grund hängt zusammen mit dem

Während die Zwanzig-Markftüd>e in größeren Mengen in den Kellern der verschiedenen Banken und anderen größeren Instituten lagern, geht die Krone im Verkehr fort- während hin und her. Wenn also jeßt eine größere Menge Kronen ausgeprägt würde, so würde diese niht im Keller der Reichsbank liegen bleiben, sondern würde sofort in ‘den Verkehr ftrömen;

mindert,

gefunden.

also in

der Goldvorrath der und

Verschleiß

rund

als die Doppelkrone.

hinzuseßzen, denen der

der

durh<

Reichsbank würde ohnehin

da stark

ift ein

hat die

wie bereits

angespannte würde vielleihßt eine weitere Anspannung dadur erfahren.

eignen si< Kronenprägungen hauptfählih zu Zeiten niederer säße. Solch eine Zeit niederen Diskontes des vorigen Jahres,

ganz Von dem Jahre 1890 bis jeßt, Aufrechterhaltung der Vollwichtigkeit für jede Million Mark geprägten Materials bei den Doppelkronen im Jahre nur 50 s gekostet, bei den Kronen jedoh 11 4; also die Krone is im Verkehr ungefähr Mal so theuer in ihrer Vollwichtigkeit aufre<t Dies gilt allerdings nur für die Jahre 1890 bis 1899; denn in späteren Jahren wird fih wahrscheinli< au eine etwas stärkere Abnußung der Doppelkronen ¿eigen Jh will aber gern bereit sein, die finanziellen Bedenken, die si hieraus ergeben, hintanzuseßen und troßdem Kronen ausprägen zu lassen, Verkehr irgend erfordert, nur muß i, daß die Prägung eben auf solhe Zeiten verlegt wird, in Bankdiskont niht besonders angespannt ist, denn fteigern wir künftlih den Bankdiskont noh weiter,

Nun kommt ein fernerer Grund hinzu, beim zweiten Theil zu beachten hätte, Kronen jeßt ein fo starkes ift: das kom

dur weiter ver- Diskontsaÿz Deshalb Diskont-

hatten wir no< zu Beginn und da hat die Prägung von 42 Millionen statt- Gegenwärtig lasse ih, um dem dringendsten Bedürfniß abzuhelfen, 3 Millionen, die bes<ädigt und infolge dessen der Ein- ziehung verfallen waren, umprägen, sodaß wenigstens im bescheidenen Maße dem Anspruche wird genügt werden können. Außerdem is} sür die Krone eiwas zu bemerken, vielleiht ni<ht bekannt ift. Es sind nicht allein i ziemli< doppelt so ho< im Verhältniß zu dem Werthe wie bei den Doppelkronen das is ja allgemein bekannt den Umlauf ftärkerer als der der Doppelkronen. 10 Jahren,

was dem Hause hre Prägekosten

, fondern ihr hervorragend

zwanzig zu erhalten

soviel der bemerkt, die Kautel

fonft

den ih eigentlich erft weshalb das Verlangen nah mt zum theil daher, daß die