1899 / 287 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

hat, aber befriedigend kann diese Frage nur international | yrägunasiwe>en gezogen worden. Wären aber wirkli di äh! | ; Y , und ohne Mitwirkung Englands ift daran überhaupt | Dis ontsäße eine Folge der hohen industriellen Ufo f us D t E Die arine Mac Gold, 24 Mile D Iw c i t E B c î l a g e

denken. Die Frage der Thalerein iehung sollte aber in der | fo spräde das ja no mehr gege Kommission zu einer gründlichen Prüfung führen wel<he Wirkungen Bank’ bet hier e Eo Diofort f feigin me M Ber papen ord, Sf A, D T is der Sbaltr E ToeREs « T: 9 i 9 9 9 | 0 das Verschwinden des Thalers auf unsere wirthschaftlichen Verhältnisse | von Frankreich steht \tets auf 3%, trogdem sie unter ähn- befserung des Diskonts wird “aud “feinesfalls "die Folge der : Um Deut enl Rei s-An el (L und dn [ U c ad H -An cl cl gg rern Arendt (Rp.): Au wir wünsh:n, daß die Vorlage böber Cinmen Ms An "ifi die B f vi lEnal Va F L old sein. Unsece Wirthschaftepolitik hat den Mangel M lg l le l Il E 4 | . Dr... .): j hzn, [ e , denn n ank von England au o ge- Fan o verursa<ht; die Beweisführun des Vorred : | in der Kommission fo gestaltet wird, daß wir ibr in allen Theilen / gangen Daß Frankreih reicher ist als wir, ist nicht der rund; ; 9 g ROPTEENRELS Wle 1803 belnabe das Müngges ‘9 jeseieet Man olle im Kie: | Q” geugiand f, nos eser nd dal dun lee Disfoniste: | séaftivelitit ir Ende fand dalanciaten is ege irt M 287. Berlin, Dienstag den 5. Dezember 1899. : etge er Kreditanspru< an die Ban n rankrei ebenso groß wie in | eine Unterbilanz von 13C0 Millionen Die Tüchtigkeit d dustri | S tage ein fo unterwerthiges Stü> wie das Fünf-Markstü> aus Silber Deutschland, ja no<h größer, n Fcankreih laufen 4 Milliard hat ; gkeit der Industrie welches damals 10 9/9, beut 0 ; ' i: en } hat uns früher das Geld ins Land hineingebracht, und die Tüchtigkeit B E E. Ge Me E u Lie Ier p N e E E A a cifa E es mner der Wirthschaftspolitik hat es im Lande festgehalten. Freilich, Literatur. der deutschen Flotte an dieser ; Der Gesammtverkehr der Seeschiffe Die Aussichten für die lommende Zu>erernte werden als weniger {ließli darauf ein. Die goldenen Stü>te wurder, erst 1876/77 aus | wir. Nur vas Geld e Ertiori wier dies R f U Herr Siemens und feine Freunde waren ni<t auf seiten dieser iftli Lied G Wilbelm S6ul in deutschen Häfen ; Neue Hafenbauten; Lie Thätigkeit der See- günstig angesehen, sodaß die Produzenten bis zum Eintreffen neuer geprägt und von 1880 an zurüdgehalten, weil der Verkehr sie nicht dur die Bank von Fra krei x um 24 0/ ur fa F nes s geld } Wirthschaftspolitik. Die Reichsbank versüzt vielleicht über 500 Millionen | Ms \ r i R E S n Schulze. | manr.sämter ; Neue Kanäle ; Deutschthum im Auslande ; Deutschlands | Waare mit den Verkäufen hinten an halten. aufnahm. Der frühere Bank - Präsident von Deend, der von den kein Aufgeld erhoben. Dieses Aufgeld E e viel befsece Able Der bisherice Zustand. dag bie Eee R A Ee Gle, geb Þe D s 00 Ai ‘i Vou diesen Lieteën sagt ibr Verfasser Geies d Ba Dn “ie Mut Ai Unge L det DamRtin Ves G n B süe Bauman o oltwährun f : | s ; , er Zahlungêmittel sind, voll- e De De E « 19T eseße un ajeabestimmungen in Deutschland und im Aus- | zunehmenden Heranzie ung des Grund und Bodens für Baumw s Q Cne be Oma va 06 | fonte Base h" herf, Gege er Wit 2e | BUh, moe I E Geb E M wee lui | (B: Se fet f Sd ares bun, ta Bua lee M | Bl a2 So egn 4 Benin 08 ls Aas fflanpgnoen, von Zahr n Iabr mit sitwellizen Rididlägen eine dazu gehörte au die Einbehaltung der goldenen Fünf-Markstücke wie die deutsche; die Rente bleibt fest, äh M elimarlt da | Zustände unzweifelhaft. der beabsichtigten Neuordnung vor« äußere Stürme bewegten n N 4 E E boa meinem himm- | Entscheidungen; Seerect ; Konnossements - Klausela; Die See- | steigende Bedeutung gewonnen, wie aus der nastehenden, auf zuver- gleichzeitig auch die der Kronen. Lettere sind aub mir lehr sympathisch, éideute Tenkéee A t baben V e in ren es Konfols | zuziehen, J< kann mih immer no< nicht entschlicßer, die lishen Va er ia nes fl L Mis Uen, Daa i s um mich unfälle und die Schiffsverluste der deutschen Handel#- | lässigen Angaben beruhenden Zusammenstellung hervorgeht. iber fa find L iheiee für, ben Becbebr weil wir nidt genfigende | (ete Tenbent gei L Le, e l man nun bei der Um- | auswärtigen Verhältnisse für wichtiger als unsere inneren anzusehen, shwiegen, da er mit fein:m e sprach, und ih an seinem Het n | flotie; Die Schiffsverluste der Welthandeléflotte; Die See-Berufs- Cantars Cantars Vorräthe in der Reichsbank haben. Es follte al'o au in Zeiten | 7 s g E A thi n, 1E, 9 ‘Mes oa en und das Fünf-Mark- | Auch für den Fall einer Krisis und auswärtiger Verwickelungen stehen all mein Weh ausz einte und Fr E fand für meine ringende Seele, genossenschaft und der Jahresbericht; Geshäftsberiht über die In- 1864/65 , . . 2139716 1882/83 . . , 2284250 niedriger Diskonte der Gold hohgehalten und nicht zur Aus- Bode thi er Sts 2. au i en s S niht dem Volke in fo | wir mit den vollwerthigen Thalern besser. Wir haben tas Glüd> Damit sind die Lieder treffend ara teristert, fie haben durhweg den | paliditäts- und Altersversicherung der Seeleute; 33. Jahreversamm- 1865/66, . , 864581 1883/84 , , , 2694000 prägung von Zehn-Markstü>en geschritten werden. Von den goldenen | geprä: t Die I Th le, P CEA di geben, wenigstens so aus- | gehabt, keine kriegeris{<en Verwi>elungen dur<machen zu müssen, des- Chazafter d:s Subjektiven und Weichen. Aus tnnigec Frömmig» | lung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger; Die 1866/67 . . , 1127 895 1884/85 . , , 3615 750 ünf, Markitüen find übrigens beinahe 209% versGwunden. Die us f "f its bes itiat u dp : eé, dann wäre dieser Wider- | balb ist uns die Durchführung der Goldwährung gelungen; kommt keit entstanden, s{öôn gestaltet im Ausdru>, variteren sie die | drahtlose Telegraphie im Dienste der Seefahrt; Sozialpolitisches ; 1867/68 , , , 1207 402 1885/86 , 2923 450 infuhr in Gold läßt si ziemli<h genau feststellen, die | duraug E de! Wobn E diesem Gese gegenüber | cin gefährlicher Krieg, so wecden wir die Basis der Goldwährung Thcmata: „Liebe zu Jesu, „Sehnsucht nah der Heimath", | Die Seeschiffahrt des Auclandes ; Das Lootsenwesen für Seeschiffe in 1868/69 . , . 1303156 1886/87 . . . 2931 691 Ausfuhc aber geht melst über die Landesgrenzen und i | rau V R S O währung; fie muß erhalten | nit aufre<terhalten können. Die tehnishen Einzelvorschläge sind „Trost in Trübsal_, „Bitte und Gedet*, „Buße und Beichte“, | Preußen; Die Hamburger Navigationsshule; Die Kaiserlich 1869/70 , , . 1362514 1887/88 , . . 2937 000 niht so genau feststellbar; die Handelsftatistik allein tun lu rf lechte U er b all E X t errei<t ift; sie darf niht } diskutabel, aber die Abseßung „der Thaler dürfte ernsten Bedenken in | gLob und Dank“. Selbst wo sie an den Wechsel des Kirchenjahres, deutshe Seewarte; Paisonalien; Auszeihnungen dur Seine 1870/71, , . 1970717 1888/89 , , . 2723 000 allo nidt genügen, um die Frage der Befrledicitg un La Bte iet wer ‘1 eun tine so he BVershle<terung führt zum | der Kommission begegnen. Wir waren lange Jahre ein Gläubizerland ; Advent und Weihnachten, Neujahr und Passicn, Ostern und Pfingsten | Maj-ftät den Kaiser; Der Schuy der deutshen Handelsmarine 1871/72 , . . 2044 254 1889/90 . . - 3183 000 Goldbedü:fnifses zu beantworten. Das silberne Zwanziapfennialtü> | D EN urs, M, 9 A hshaft, niht etwa zum Bimetallismus. | tauern die jetzigen Zuftände aber an, daß wir fortgesest mehr an das anknüp“en, geten sie persönlihe Gefühle wieder, Da die Lieder aber durh die Krtegsmarine nah dem heutigen Flottengeseg; 1872/73 . . . 2298 942 1890/91 . . , 4072500 ist ein re<tes Beispiel dafür, wie man vom arünen Tis aus die a b pte en der B eg CUng, as Festigung des Silberwerths hin- | Ausland zahlen, als wir voa ihm bekommen, so können wir au kein wahr empfunden und leiht verständlih siad, so war ihnen eine weite | Die Schiffsliste der Kaiserlihen Marine; Die Etatss\tärke des 1873/74 , . . 2538351 1891/92. . 4072520 Bedürfnisse des Verkehrs verkennen farm Mar Lie 6g Maus die d en, muß erfü een diese Borlage kann als Einlöfung dieses Gläubigerland bleiben. Die Goldwährung ist dem Gläubigerlarde Verbreitung beschieden, und nicht wenige sind von namhaften Kom- | Personals 1898/99; Kaiserliche Bestimmung über die Erhöhung der- 1874/75 . , . 2106 699 1892/93 . . . 5118150 dabon prägen wollen, aber hon na< 35 Millionen trat der Rüg. für I ns gelten. Der lebige Zeitpunit is auch der ungeeignetste | auf den Leib zugeshnitten, Wenn man es bloß mit einer münz- ponist:n, Wie Geuard Schrell und Albert Be>er, in Musik gesetzt selben; Die Thätigkeit der deutschen Kriegsschiffe im Auslande 1898/99 ; 1875/76 . , , 2928498 1893/94 . . , 4933 666 A: elo und Kiute beseitigen wir diese Münzen bebt i ür die Ein nang: gra lebt bätte Alles vermieden werden te<nis<en Vorlage zu thun hätte, jo bätte der Neich3bank- worden. Auch die neue 31. Auflage darf in ihrer vornehmen Aus- Truppentranéporte vermittels deutsher Handelsdampfer 1898/99 ; 1876/77 , . , 2773258 1894/95 , , . 4615 270 Fünfundzwanzigpfennigmünze würde allerdings einem Verkehrsbedürf. mie L L E e: apfel werden kaun unter den Parteien, | Präsident Dr. Koh do< feine Veranlassung gehabt, auf die stattung als \<önes Weihnachtégeschenk für evangelische Christen | Der deutshe Schiffbau 1898 im Verhältaiß zu dem anderer 1877/78 . . . 2593 670 1895/96 . . , b 275 383 niß entsprechen; sie braucht ja nicht in reinem Silber oder in reinen N, Gil t Aft i S 6 h erungen do anzewiesen sind, Die | Währungsfrage einzugehen. Ist man von der Unmöglichkeit, empfohlea werden. . / } ; Nationen; Neue Werftprojekte in Deutschland; Bildung der Schiff- 1878/79 , . . 1683 749 1896/97 . . . 5879750 Niel geprägt zu sein; in einer Silberlegierung würde das Richtige leibt meb ju E e s zu einer Zeit, wo win viel- | die hinkende Goldwährung aufreht zu erhalten, überzeugt, so Im Zauber der Dichtung. Ausgewählte Lieerblüthen. | bautehnishen Gesellsaft; Die Tnstitution of naval architects 1879/80 , , , 3198 800 1897/98, , 6543128 getroffen werden Uctber die Absicht de: Scheitämuienberiedu s ne a n 4 E f ne Kanal- als ciner Flottesvorlage | sollte man do< die Einziehung der Thaler mögli schnell H ANnraeten von Dietrich Theden. Mit JZllustrationen erster | u. st. w. Es ist wohl nicht daran zu zweifeln, daß dieser vortreffliche 1880/81 , , , 2776 400 1898/99 . , , 5588816 sagt der Entwurf in seiner Begtündung de< sehr weni würde als s lber e l t s < dieser Vorlage zustimmen, denn ih } vornehmen. Wenn man sie auf 10 Jahre vertheilen will, scheint Meister. Zweite Auflage. Folio, 187 S. Leipztg, Verlag von | und ges{<ma>ooll ausgestattete Almanach sih in den Kreisen der See- 1881/82 . . . 2912073 Nicht nur die Reichs-Silbermünzen haben nah der uns Gie cid! ba ih V8 nit inso se e Goldwährung zu Grunde | man do< au in Kreisen der Reichsbank äußerste Vorsicht für hilipp Reclam jun. In Prachtband Preis 15 G Diese Blüthen- shiffahr1s-Jüuteressenten einen dauernden Play fichern wird, aber aud) Der Eitrag des Wirthschaftsjahrs 1898/99 ist, wie aus dieser getheilten Statistik abgenommen, fondern au die Thaler: sollen | ‘der internationale } Bin tra 9 E E sie eintreten muß, bis geboten zu halten. Redner erklärt zum Schluß, er freue ih, daß ese lyrisher Dictung zet{net sich vor vielen ähnlihen Sammlungen | im Binnenlande dürfte er von allen denjenigen, welhe das Wachsen Zusammenstellung erhellt, viermal so ho als das Durchschnittsergebniß neue Scheidemünzen geprägt werden, so köante man au Neuprägung Kommission die Vorlage : bib d lt E boffe ih, daß die | die Vorlage einer Kommission überwiesen werden solle, was im Hin- dur die mit Fetnsinn getroffene Wahl, dann aber auŸ dur | Deutschlands zur See ständig verfolgen wollen, gern gelesen werden. der se<ziger Jahre und etwa doppelt so bo< als das der siebziger von Thalern verlangen. In derseiben Zeit, von 1859 2, EaE uod age annehmbar gestalten wird, bli>k auf die Ergebnisse der Kommissiontberathung der Bankvorlage ihren reihen fünstlerishen Shmu> aus. Der Herausgeber, felbst ein und achtziger Jahre des Jahrhunderts. Er steht allerdings hinter dem au der Metalibestand der Reichsbank bon 1000 auf 703, der Gold- Abg. Dr. Siemens (fr. Vag,): Als Mitglied des Reichétages und sehr angebraŸht erscheine; er giebt dann no< seiner Meinung Aus- Dichter, hat den Wesel der Jahres- und Tageszeiten in der Natur mit Land- und Forstwirthschaft. des vorhergeüenden Jahres ¡zurü>, und dementsprechend sind die Aus- bestand von 7€0 auf 500 Millionen abgenommen. Es inuß hler bo als Privatperfon, die im ges<äftlihen Leben steht. muß ih do vor dru>, daß weder das Zentrum noch die Nationalliberalen mit ihrer den Lebenéaltern des Menschen in Verbindung gebrat, und nach l i ; fuhren von Baumwolle in der in Betracht kommenden Z.it geringer auch geschieden werden zwishen dem Klein geld bis zum Gin- Markstück den Ausführungen des Abg. Arendt warnen, die er etwas leictfertig Haltung der Vorlage gegenüber den Intentionen ihrer Wähler dur<- diesem Gesichtép inkt reihen \si<h die Dichtungen in gedankliher Be- | Ernte und Handel mit landwirth schaftli<hen Produkten gewesen. Das Nähere über diese Ausfuhren, insbesondere ihre Ver- und dem Mittelgeld bis zum Fünf-Markstü>k. Nun bält die Bank immer | Auégesproden hat. Aus meinen Erfahrungen, die ziemlih weit zurü>- | "£9 entsprähen; dieses sei au mit ihrer Haltung nah dem Bank- ziehung und Anspielung sianig aneinander. Das Kno}pen der Jugend, in Egypten. theilung auf diz einzelnen Länder und ihr Verhältniß zu den beiden no< geheim, in wel<hem Prozentsaß Gold und Silber bei der Bank vor, | geben, habe i auÿ niht annäbernd den Eindruck gewinnen können, geseß nit der Fall gewesen, wie er sih verpflichtet glaube, hier : das Jauchzen der jungen Liebe, das stille Glü im häuslichen Alexandrien, den 9. November 1899, Die Anbaufläche hat vorhergehenden Jahren ergiebt < aus nachstehender Tabelle: handen sind; alle Anregungen in dieser Richtung sind erfolglos geblieben, | al8 ob ein fol<es Ding, wie der Abg. Arendt si vorstellt, au nur | ‘ndlih einmal zum Ausdru> bringen zu sollen. Kreise, der Wagemuth des Mannes im Kriege, die opfer- | im verflossenen Wirtßschaftsjahre erhehlih zugenommen, hauptsächli Uebersicht : außer daß der Status am Sgluß des Jahres nah beiden | Möglih sei. Er will dem Silber seinen heutizen Charakter lassen Abg. Dr. Schö nlank (Soz) führt aus, es fei merkwürdig, daß muthige Liebe zum Herde und zum Vaterlande : alles was | ¡zu Gunsten von Weizen, Mais und Baumwolle. über die Baumwollausfuhr aus Egypten in der Zeit Sorten bekannt gegeben wird, aber ni<t etwa zu Neujahr, sondern | Und stimmt aus diesem Gesichtépunkt gegen die Borlage. Ih } bier gerade die Herren von der rehten Seite das Interefse der kicinen das Menschenherz vom Mergen bis zum Abend des Lebens in Freud Für die ersteren beiden Erzeugnisse erklärt sh dies aus dem vom 1. September 1898 bis zum s1. August 1899. im Jahresbericht, der erst im März cr\heint. Dur eine Art In- | finde die Vorlage außerordentli cinfa< und sogar ziemlih | Leute wahrnehmen wollten und deshalb die Münznovelle ablebnten und Leid bewegt, findet hier im Liede seinen Auédru>, Jm Ganzen | wahsenden Verbrauch des Landes und den Bedürfnissen der Sudan- A, Zufuhr aus dem Innern des Landes: diskretion der Oefterreichishen Bank ift eine Reihe von Zahlen aus | Unbedeutend und bin erstaunt über die Aufnahme der- |} Es bandele si um rein münzte<nis<he Vorschläge. Es solle do nur enthält der Band etwa 300 lyrishe Gedichte, und in der Liste der armee, für Baumwolle aus der besonders günstigen Rentabilität. 1) nah Alexandrien auf dem Landwege dem Aahre 1892 bekannt geworden, aus der si ergab daß diz Bank | lelben. Manchz Redner wollen die Vorlage einer Kowmission über. | der thatsächlich bestehende Zustand in die Sprache des Gesetzes über- j Autoren wird man, abgesehen von der jüngsten Dichter- | Von sachkundiger Seite wird freilich ia der wasenden Ausdehnung D LES BIE unverhältnißmäßig große Mengen dec kleinen Sheidemünzen besaß weisen, sie sind mißtrauis< und wollen sie sih ordentli anseh-n. | tragen werden; es folle allmählih die hinkende Währung beseitigt schule. kaum einen bedeutenderen deuts<en Namen vermissen. | der Baumwollenpflanzungen, die bereits ziemli<h die Hälfte des zur See von Damiette 22270 „, %585 338 Cantars daß also zu viel davon g:prägt waren, Seitdem sind vorwiegend | Aber die Vorlage will do< weiter nis als einen thatfählid be- } werden. Daß man diese no< habe liege an der Einstellung der Außerordentlih rei< und \{ön is die illuftrative Ausstattung, angebauten Deltagebiets bedc>ten, eine Gefahr für das Land gesehen, 2) nah Port Said und Suez 3478 Fünf- und Zwei-Markstü>ke ausg: prägt worden. Wo man Fünf-Mark- | stebenden Zustand legalisieren und vielleicht sogar ftatt einer Ver- | Silberverkänfe von 1879, Habe denn die Einstellung der Silber- für welhe fast auss{lißli< deutshe Meister in Anspru | das mangels eines geeigneten Fru<twehsels und der bei den Ein- —Do85 816 Cantars stü>e verlazgt, würde man do eventuell au mit Thalern zufrieden | Vebrung eine Verwinderung des Silberumlaufs eintreten lassen. Ja | verkäufe der Preisbewegung des Silbers irgend etwas genüßt ? Liese Vors- genommen wurden, Das Titelbild zeigt den anmuthigen Studienkopf | geborenen wenig beliebten Düngerzuführung von der anspruhsyollen à kg 443 = 248602 t, sein. Bei der thatsählih gleichartigen Benußung von Zwei-, Drei, | England feßt das Minister-Kollegium den Silberbedarf fest, und in | lage wolle ja nit eine Vermehrung des großen Gesammtvorraths an eines jungen Mädchens von Ludwig Knaus in Heliogravüre ; vier | Pflanze mehr und mehr ausgesogen wird. 9 E: vyt und Fünf-Markftü>ken hat es die Reisbank in der Hand, ob sie die | den leßten zehn Jahren sind in England ctwa 2[4 Millionen | Silber, sondern es follien nur für die eingezogenen Thaler audere Lichtdru>blättern haben Gemälde von Fr. Aug. Kaulbach, Woldemar Im laufenden Wirthschaftsjahr wird die Menge des bestellten B. Juêfuhr aus E: ypten, eine Sorte mehr ausgeben, die andere mehr zurüdthalten wil, | Scheitemünzen gevrägt worden, ohne daß cin Hahn dana gekcäht | Silbermünzen geprägt werden. Indirekt würden durch die Vorlage Friedrich, Max Smidt und Franz Simm, zæei in Tondru>k ausge- | Landes infolge des diesjährigen, ganz außergewöhnlih niedrigen Nil- Die größere Zurückhaltung der Thaler {eint mir daher sehr | bätte, Aber hier is eine geseßliche Borlage nöthig, weil | die Währungéverbältnisse verbessert. Die Ausführung des Münz: führten Beilagen Originale von A. Seifert und J. G. Steffan zum standes, des |<le<testen seit dem Jahre 1877, eine nit unerhebliche 1896/97. | 1897/98. | 1898/99. Bestimmungs- zwe>mäßig, Wenn es aber troy eines so großen Schatzes von Thalern | der Scheidemünzznumlauf pro Kopf erhöht werden soll. Die } geseßes von 1873 sei dur die Eiastellung der Silberverkäufe ge- Vorwurf gedient. Die Ausführung dieser Blätter ist vyor- Herabminderung erfahren, die auf 100 000 bis 159 000 Feddans be- häfen. an Umlaufgeld im Lande fehlt, so wird au mit einer Vermehrung | 260 Millionen Thaler, die es giebt, sind thatsä<lid Scheidemünzen, | fälsht worden. Darum müsse man jegt die Tendenzen des Münze E e en g enfo sorgfältig in fünftlerisher und | re4net wird und haupt\ähli Oberegypten, besonders defsen Bohnen- Ballen | Ballen | Ballen auf 14 M nit geholfen; wir brauchen weit mehr, aber ‘nicht dev sie werden au< vom Auslande als Sceidemünzen behandelt. Die | gesetzes zur Ausführung bringen. In 10 Jahren werde der Bedarf an j tenischer Beziehung is die bildlihe Verzierung des Textes | und Zwiebelbau treffen dürfte. Iu Unteregypten wird vor allem die werthige Scheidemünzen, sondern ehrenhaftes vollwerthiges Geld. | Bestimmung, daß der Thaler au eine Goldmüaze fein könne, bringt | Silbermünzen die Höte erreicht haben, sodaß die Erhöhung der Kopfquote mit ganz. oder halbseitigen Illustrationen, Kop|leisten und Vigneiten | Reieproduktion zu leiden haben, dessen Anbau an den böher gelegenen Dieses Verkehrsbedü:fniß an Silber ist für uns ein Grund mehr, Dare Tini ere dung fue gen er n Wenn dieses Geseß | auf 14 gerechtfertigt sei. Durch die Opposition gegen diefe Vorlage solle t A O R EO L e Sti R E Gua, its: A ll M f ea L Se OUA, 2 At E da : itec nichts verlangt, als daß diefe 1hatsä ünze se î if di üb! i j on Lenau, E j ¡T E, unslen der Baumwoll- und rerzeugun; nter- g sählih Scheidemünze seiende | nur neues Wasser auf die Müblen der Bimetallisten gebracht werden. In dem movern ftilisierten, buntfarbigen Einbande wird das Buch auc sagt ift, sodaß die Reisschälfabrîifen des Landes vermuthlich im

15 713 22 091 17 642] Hamburg.

die Wiederherstellung des Silberwerths zu Langen, If es Thalersilbermünze auh legale Scheidemünze werden soll, fo finde ih } Die Bimetallisten machten den Sozialdemokraten den Vorwurf, daß j ür j i u äußerlich jedem Weihnachksgeshenktish für junge Damen zur Zierde | nä<hsten Jahre ganz sperren werdea. Grund zu ernstlichen Beforg- Deut|<land . ) England « «| 941 865] 8349 806) 8347 335] Liverpool, Man-

alfo rihtig, die Thaler zu bejeitigen ? j 2 L 400 L GAB Fe Üsterweitbiger E Toi Dinge de lie R als Geshäftänann darin überhaupt feine Veränderung des Be- | sie einen Vorstoß gegen die Arbeiter machten, aber die Doppeclwäh- L : Î j stärker wird die G:fabe der betrügerishen Natprägungen ‘Waun stehenden, Ein Vortheil aber wird dadur erreiht Bisher hat ein rung würde eine große Prceistreiberei für die Lebensmittel mit sich gereichen. r 4 ,) ) niffen Hinsichtlich cines Nothstandes dünfte bei den Cre EA das Reih unterwerthige Münzen auspräat, wird das Neich gewisses Mißtrauea des Auslandes gegen unsere Währung bestanden. | bringen. Wenn die Pläne der Bimetallisten si erfüllen sollten Fun Middelkraug Ne plattdüts{' Geschicht N E „basserheburgbeinridtungen, dem gestiegenen FLOEnR dey Qevols Schuldner der Inhaber diefer Münzen. s köunto, ja ebenso | Wir haben in den 70er und 80er Jahren der Meinung gegenüber- j dann würde der Lobnkampf der Arbeiter um so gewaltiger einsctzen;: iper. Mit Biller von G. Braumüller. Verlag der Hinsto: "schen | kerung und der Aussicht, daß die Regierung bei der günstigen Finanz- gut Blehmarken ausgegeben werden; von einem Gewinn kann also geffanden, daß die Bank von “ibrem Re<t der Einlösung | die Erhöhungen der Löhne würden wieder langsamer erfolgen Auf O Eg M Ie, Me geb. 2 “Mah, ed Heute tale Deo andes die Mittel sür Einfuhr von Nahrungs und Futter, reeller Weise hier nit gesprohen werden. Ih lage daher ror, | der Thaler zu ungee!gneter Zeit Gebrau machen könnte, und | die zollpolitisheu Pläne wolle er nicht eingehen, Die Herren woliten nic) LIUNE Jrent Hens (QUL E nur gie fien riv A infen worsreTen wie), nit zu, erheben sein. Jedenfalls muß auf einen Einlösungsfonds herzuflell-n, der die Möglichkeit giebt, den Jn- | daraus ergab si ciue Beeinflussunz d's Wechselku:ses zum Nachtheil | ibre Goldshulcen in minderwerthizem Silber bezahlen. Es sei aber Dlafiveutsd Siebel (U UOL A ae Bleie Tae becuEr Wen |' eine bebeutende Birttsbestlahre fast Ge G Ln M habern der Münzen Gold dafür zu geben. Etne währungspolitishe | Unserer Valuta. Diese Legalisierung des Thalers als Scheidemünze | vorbei mit dem Bimetallismus. ; / lattdeutsb gesrieben ist und cinen neuen Beweis sür den sinnigen | im vergangenen Wirthsaftsjzhre fast ganz aufgehört haben, Gegen- peedeutung hat die Vorlage allerdings nicht; es würde bôhflens | betraten wir als Fortschritt, Wir haben thatsächlich die 14 4 pee | Zei inbri lt ne lûti Stadt“ bereits in weiten Kreisen betaunt gewordene | fnirder Ausfuhr zu bilden, binnen 12 Jahren eine Verminderung des Silberumlaufs N Kopf immer gehabt, denn der Thaler war ja Scheidemünze; wenn Abg. von Kardorff (Rp.): Den Zeitpunkt der Einbrinçung „Ut 'ne lütt Stadt“ bereits in weiten Kreisen bekannt gewordene Die diesjähiige Weizenernte wurde fast aus[<ließlih im Lande 27 VBiillionen eintreten; mit einem jährlichen Einkauf vdh fie erst allmählid kommen sollen, so acceptiere ih das, jür noth, | der Vorlage halte ih für den denkbar ungünstigsten. Der Diékent Verfasser Leben und Menschen anshaut. G. Braumüller hat dieselb? | verbraucht, während früher eine nit unbedeutende Ausfuhr stattfand. 24 Millionen Gold wird aber dc< au fein Einfluß wendig halte ih es aber nit. Wenn Bamberger ih 1880 gegen steht ungewöhnlih hoh, der Goldstand P tief; da hâtte mit anspre<enden Bildern ges<mü>t. Wer ein Freund des Platt- | Die Erklärung dafür findet sih in dem Umstande, daß der ezyptishe auf den Diskont autgeübt werden können Andererseits die Erhöhung auf 12 c auêspra<, so finde ih das ganz natürli, | Man no< etwas warten follen, zumal ja ein so langfames Tempo der deutshen und eines gesunden Humors ist, wird das kleine Buch mit Bauer, der vordem seinen Weizen verkaufte und si von Dari ein ist niht ausgeshlofsen, daß diese kleine Vermehrun erade | Damals waren wir no< ni<t so sicher in unserer Beurtheilung Ausführung beabsichtigt ist. Herr Siemens follte als erfahrener i Behagen lesen. hartes, s<weres, für Guropäer ganz unverdauliches Brot herstellte, der Tropfen ist, welcher das Faß zune Üeberlaufen® get en ( der Goldwährung; denn es war Îunz nah der Zeit ‘wo Praktiker au, das beste praktische Urtkeil besitzen ; aber er leygnet jede Grundriß der Kunstgeschichte, insonderheit für höhere | bei dem wachsenden Wohlstand si an den Genuß von Weizenbrot : g die Silberverkäufe sistiert waren und niemand wissen fonnte, währungspolitis<he Bedeutung a Vorlage. Der alte Prince mith hat Lehranstalten und für den Selbstunterriht. Voz A. Bohnemann. | gewöhnt hat und seinen Wetzen jet nur noh zu hohen, für die euro- aber f. Z. richtig ausgeführt, ein Banquier'verfteht an si< noh ni<ts von Mit 157 Abbildungen. Leipzig, Ferdinand Hirt u. Sohn. Jn Lein- | päishe Ausfuhr ganz uners<winglihen Preisen nah Kairo und Ober-

und den Silberpreis verringern kann, und hon im Hinbli> : ; auf die nahezu erflerbende sächsische Silberproduktion, welhe nur ob man die Silberthalec niht wieder brauchen könnte, Wir kommen der Währun ; : , gsfrage, dazu gehören ganz andere Vorausseßunger. Die en g ist, obwohl auf wifsenshaftliher | egypten verkauft, wandband. Pr: G Zieles QaG ist, s N ia M Die hiesigen Ankünfte von 33000 t haben bis auf den nah (Schweden) | 126 318] 185 947| 106 561| Odessa, St. Pe-

no< im Interesse der dortigen Arbei ; ; übrigens nit zu einer Erhöhung des Münzenumlau 6, sondern sogar « : , ; ; A O Ob R aro Made vos Mete halten ie uB zu einer Verminderung; füc 60 Millionen. soll al Gold ngelauit Goldwährung ist der s{limmste Trust, der jemals auf die Welt Grundlage ruhend, denno, wie {hon aus dem Titel hervorgebt, nicht infte vo 1873 vorhanden; wie viel größer ift sie heut zu Tage Mare via solher | Werden. Es ist jz hade, daß die übersiefienden 300 Millionen | 12Lgelafsen ist. Wir ftehen au< in den nächsten Jahren noh für Fachgelehrte bestimmt, sondern in erster Linie für die Jugend, | Hedjaz und kleineren Küstenpläßen verladenen Betrag von 4700 t dem G tersburg 2c. Gewinn zu machen is. Während die Thaler unbedingte An- | Mark Thaler nit damals schon verkauft worden ud; wir würden | v0r viel größeren Kapitalsaufwendungen, als wir shon in den insbesondere erwachsene junge Mädchen. Die dur<aus leicht verständlihe | Bedarf der Stadt gedient. Verladungen na< Europa fanden Ballen] 748204| 833 834l 731 549 uahmepfliht haben, brauht die Silbersheidemünze nur bis ¡u | heute 150 bis 180 Millionen mehr haben, als wir esißzen, wenn wir | lebten Jahren zu machen hatten. Welchen nachtheiligen Ein- | Darstellung vermeidet alles Eingehen auf s{wiertge fahmännische | nicht statt. G Cantar | 5 733 879] 6 367 319] 5 581 859 0M angenommen zu wetden. Die unbedingte Annahmepflicht damals verkauft hätten Darnah modifiziert sich au< das Lob, flüssen hâtten niht die französischen Wechsel unterliegen müssen ragen und ebenso die Besprehung oder Entscheidung abweichender An Mais find dem hiesigen Markt nur 2700 & zugeführt worden. Verschiedene der Thaler hat den Verkehr in keiner Weise geshädigt oder be- | welches Herr Arendt dem Herrn von Dechend als Schüter der Gold- | et der Menge unterwerthigea Silbers, das in Frankreich um- N Sie bietet vielmehr nur sichere Ergebnisse wissenshaft- | Nach europäischen Häfen if nichts verladen worden. avs Sis ¿i einträhtigt; diese Annahmepfliht hat der Verkehr elb ge- währung gezollt hat. Es wäre eben besser gewesen, das Programm lâuft ? Auch übersieht Herr Siemens, daß die Goldproduktion sich liher Forschung in ansprehendem Gewande, unterstüßt wie es bei In Gerste hat dank des ausgiebigen Regenfalls eine gute Ernte (Griechenland regelt, und di: Zustände sind jegt befriedigend. Das wird 2 der Durchführung der Goldwährung 1878 durhzuführen, Was noh stärker gehoben hat ale die Silberproduktion ; es giebt auch eine einem folhen Buche uxerläßlih ist durh eine Fülle sa<hkundig | stattgefunden, besonder3- im Gebiet des Marioutsees, dessen Anwohner, Türki 2c.) ti einem Schlage anders, wenn der Thaler nicht mehr existiert, | die Angriffe gegen das Geseg betrifft, so ist das Versc;winden | Bensk Bergwerke, wo Goîd in kleinen Quantitäten umsonst geworben avégewählter und fein ausgeführter Abbildungen. Somit kann das | Beduinen, auss{ließli< Gerste bauen. Der hier verladene Betrag Stet dde sondern bloß die Silberscheidemünzen und dabon Kue L | des im Volke fo beliebten Thalers, wie es Herr von Frege bedauert, | Wird. Wunderbar if die Begeisterung unserer Sozialdemokraten für Werk der Jugend zur Einführung in die Welt des Kunstlebens und | von ca. 10 000 b ist aussließli< na< England gegangen, von dessen 922600] 318161 18979 angenommen zu werden brauen. Daraus werden für diz arbeitenden | Mehr eine sentimentale Sache, aber kein Grund für ihre Beseiti, | die Goldwährung, wie es anderôwo keineêwegs geschieht. Sie geben Kunstschaffeas wohl empfohlen werden. Brauereten die egyptis<e Gerste sehr ges<äßt wird. : i Klassen, aber au für die landarbeitenden Klassen und den ge1a a gung. Herr Arendt will keine unterwerthige Sceidemünze. Dieses | 227, die arbeitenden Klassen zu vertreten, „und begaben sie gleichzeitig Deutsh-Nautischer Almana<. Illustriertes Jahrbuch Bohnen haven besonders in Oberegypten eine ausgezeichnete Carntars 5 756 479 6 399 128 5 600 838

nk fommt diesen | Geseß sagt aber au< nihts weiter, ge emem minderwerthigen Metall. Jm übrigen [ließe i< mi den über Seeschiffahrt, Marine und Schiffbau für das Jahr 1900, mit | Ernte ergeben. Von den hiesigen Zufuhren von 114 000 & sind à kg 444 =t 256163 9284761 249237

na< B 1 5600 838 Cantars.

Mittelstand Sdcswierigkei tf : die S r als daß das unterwerthi \ Z : : stand große Sch lerigfeiten entstehen; die Bank kommt diesen Drei-Markstü> in ein unterwerthiges Fânf, Zu, Aa Ein Markfiict Ausführungen meines Freundes Dr. Ärendt voll und ganz an. Beiträgen des Reihs-Marineamts, des Reichsamts des Innern und | 88 thk e La M R Don, & gelangten 9) Von Port Said und S < e Lin n ; un . on Port Satd und Suez na

Leuten nit zu Hilfe. Soetbcer bat in dieser Beziehung die ent- x shiedensten Warnungen ergehen laßen. Mr aufgepiagt werden foll. Wenn Sie heute 800 Millionen Silber- Ubg. Fis{<be> (fr. Volksp.) : i i des preußishen Ministeriums für Handel und Gewerbe, herausgegeben 18 E L Tas Geltate (fici A as S a ide münzen baben und diese 400% werth find 390 Millionen, und | diese eiae Ee belt ae De M V E ritlisan von E Ee ski. 432 S. Preis geb. 3,50 #4 | gleihfalls nah England und Frankreich zum Export. Kobe und anderen Häfen , . 3478 n vor diesen Schußwehren ab. Schon einmal hatte t ie deutsche diese erhöhen wollen auf den früberen Saß, der nur 10% minder } die Goldnährung ruinieren inüßte, verstehe ih nit. Wir stimmen füc j Verlag von R. Boll, Berlin. —- Wie der Verfasser in seinem Die Bedeutung der Zwie bel produktion für Egypten wächst mit Gesammtausfuhr . . 5604316 Cantars. Valuta shwere Zeiten zu bestehen; shon damals waren nah dem | werth war, fo müßten Sie 400 Millionen aufbringen, um die |} die Vo:lage einschließlich der Einziehung der Thaler und der früher ershienenen Prachtwerk ,Volldampf voraus! Deutschlands | jedem Jahr, weil der Anbau dem oberegyptischen aen meye ats NB. Aus Damiette sind außerdem direkt nay der Lürket 1076 Cantars Zeugniß des Herrn von Dechend dte Thaler der Rettunztanker; | Kosten dieser Erhöhung zu zahlen. Dazu werden Sie wahrscheinli | Erhöhung des Neichs - Silberumlaufs von 10 auf 14 M Handeléflotte und Schiffbau in Wort und Bild“, das au<h in | jeder andere Vortheil bringt. Die hier ausgeführte Menge von “aus eführt worden N S e deaata uon D Einldiada ‘der Min pet “e nicht bereit sein, au< wohl wihtigere Verwendungszwe>e kennen; so | pro Kopf. Die ganze Sache ist so cinfah, daß es wirklich die französishe Sprache überseßt worden ift, zum ersten Mal in | 73000 t ist zum größeren Theile nah England und Oesterreich- g i: | e Drit. Deiiintt werte mußte. Die Umpräcn an wird es dazu niht kommen, fo gewiß ein folher Zustand au s{ön | nicht nothwendî wäre, erft Kommissionsberathung darüber volksthümlißer Weise einen umfassenden Ueberbli> über die | Ungarn gegangen. Da ein beträchtlicher Theil über diese Länder nach Bestand in Alexan drien. Thaler wird nit zu einer Verminderung, sondern zu einer Ver- | Und vernünftig wäre. Internationale Verträge über den Bimetalliëmus stattfinden zu lassen. Beim BVankgeseyß sind “niht aus den Be- deutshe Handelsflotte und den deutschen Schiffbau ge- | Deutschland gelangt, find wir an dem voraussihtlihen ungünstigen 1) Bestand am 1. September 1898 ...,,, 330 500 Cantars mehrung ded Silbervorraths der Reichsbang ugnd Fi die Thaler | Verdeu nah meiner Ueberzeugung nicht kommen, einfa deshalb niht, weil | rathungen der Kommission, sondern aus einer freien Besprechung währte, so is er au< in dem vorliegenden Bu<h etwas Neues | Ausfall der künftigen Ernte erheblih interessiert, Direkt nah Ham- | 2) Zufuhr As L ONO 338 E hat sih der Verkehr gewöhnt, an die Fünf-Markstü>e nicht. Die niemand die Bewegung des Silbéerpreises aufhalten kann. Es kann uns j von Mitgliedern der verschiedenen Parteien außerbalb der Kommission zu s{haffen bemüht gewesen, das sih wesentlih von dem unter“ | burg sind ca, 14000 6 verladen worden, i \ 9 915 838 Cantars Beschränkung der Annabmedilht uf S0 Dies Wte rafe Wirkun, gleich fein, warum das Silber im Preise gesunken ist, es ist aber gesunken, | die Verbesserungen am Bankgesey hervorgegangen. Herr Arendt hat scheidet, was sonst unter dem Titel Almanah, Jahrbuch Die Gesammtproduktion des egyptishen krystallisierten Zu>ker s 3) Davon ab Ausfuhr nah Bl... ,., 5600838 ü erst na Annahme dieser Novelle äußern: ber Bo, Hre Po mebr Gold | das is cine cnanfehtbare Thatsache. Die Produklion ist gestiegen von } \<on vor der heutigen Berathung prophezeit daß das „shlaue oder Taschenbuch 2c. geboten wird. Sein Deutsh-Nautisher Almanah } fand, abgesehen von ganz unbedeutenden Verschiffungen nah türkischen 4) Bestand in Alt xandrien am 31. August 1899 315 000 Cantars entzogen werten, und zwor ohne baß sie sich dagegen dur Diskont, | 1 Million Kilogramm i J. 1860 auf 5 Millionen in den 90er Jahren. | Plänchen“ der Vorlage am Reichôtage scheitern werde, wir hoffen und soll gleichzeitig den ersten Band einer Chronik der deutshen See- | und italienisden Häfen, willige Abnahme in den Vereinigten Staaten am 31. August 1897: 1898: L899: i erhöhung wehen kann. Die Reichébank hat au garnicht nöthi In derselben Zeit sind die Preise gefallen, der Herstellungspreis desgleichen; } erwarten aber das Gegentbeil. i chiffahrt, der Marine und des Schiffbaues bilden. Sachlih geordnet | von Amerika, wo der ungeheuere Ausfall an Cuba-Rohrzu>er gede>t Befh: “4 g f / : 180 Millionen Reserve in Scheidemünzen zu halten: diefer Velen, ; | in der Anakonda-Mine kostet er garnihts. Die Auswärtsbewegung ; ; i D; ; ; und in einzelne Kapitel getheilt, ziehen tn <ronologisher Reihenfolge | werden mußte. Voraussichtlih wird dieser Bedarf innerhalb zweter Alexandrien 236 (00 Cantar. 330 500 Cantar. 315 000 Cantar. E m od Sn Gei A h Ln eben Auearag dieses Preises i vollständig aussichtslos. Der Hinweis auf Frankreich Damit s<ließt die Diskussion, Die Vorlage geht an eine unter dem Gesammttitel „Ein Jahr deutsher Seeschiffahrt* die | Jahre Rae O wegfallen und das egyptishe Erzeugniß wieder wie Cla ° i L und andere Länder fällt nicht ins Gewicht, Arbeiten Land virth\<aft Kommission von 14 Mitgliedern. bemerkenswerthesten Ereignisse des Seefahrt - Jahres 1898/99 an dem | in früherer Zeit in Europa feinen Hauptmarkt finden. Li für Liverpool c den sonstigen Jahr- und Taschenbüchern als Bemerkenswerth ist der \tets zunehmende Bedarf raffinierten u, Manchester 4100 Ballen, 2257 Ballen.

a an e Ee eli N ewesen, und Industrie eines Landes fleißig, da ß die Wäh sich Leser vorüb Während rlage jeder währungépo , dann muß die Währung si 5 j ; eser vorüber. ren gépolitisWe Zwe> fehlt, g Schluß 61/4 Uhr. Nächste Sißung Dienstag, 1 Uhr. Inhalt die Tabelleaform vorherrsht, hat man hier eine Chronologie, | egyptishen Zu>ers in Persien und Inden, Bellcud - in

bloß Verkehrébedürfnisse maßgebend sein i: , | halten. Wenn die Vorlage alfo bloß einen b tehend iand ; fähli die Ausprägun. angeb S elbe üblen une S api legalisiert und den Goldvorrath allmählich um cas verde n (Antrag eb Abgg. Freiherr Heyl zu Herrnsheim und Ge- ein nautishes Konversations-Lexikon; das niht nur über die genannten Die Ausfuhr des Jahres gestaltete sich, wie folgt: Liverpool 36 000 27000 , 35000 , prägung von so unterwerthigen Münzen aber wie ben Fünf-Markstü>ke | 10 sehe ih keine Nothwendigkeit für eine Kommissionsberathung. nossen, betreffend die Krankenversicherung der Heimarbeiter ; drei Gebiete Auskunft giebt, sondern au biographische Daten über Säd>e à 100 kg Die thaisählid uach "Deutsland elteferte Menge stellt *‘sfih eradezu als eine Gefahr. Auch wir, speziell meine währungspolitishen Abg. Dr. Hahn (b. k. F): Wir fehen die Vorlage nit als bere SOUng Her Gewerbeordnungônovelle.) Zubiläen, Auszeichnungen und Nekrologe mit gut cusgesübrten R d Amerika Santa R ZR L 2 n höher, als darin angegeben, da das Rheinland einen Theil seiner lerishen Jllustrationen bringt. Ferner enthält der Ulmanach cine Ee, Fabian, es Meer . Büitrawallé Res Belgien, Norddeuts{land einen nicht unbedeutenden

ester. Oesterreich . 67 015 60 892 56 958] Triest. Belgien 4 060 4 831 4 920] Antwerpen, Gent. Spanien 21714] 24015) 283899] Barcelona. Amerika 51 056 54 979 52 335] Bostcn, Céester, Fall River, New Bradford, New York, Philadel- phia,Savannah. Frankreich. . 64 775 69 853 68 0Lif Dünkirchen, Havre, Mar- seille. Abit ¿s 2 612 3180 1 871] Bombay. Ifäliel: ¿ &1 702 55 628 49 837] Genua, Livorno. Rabat 2 aus 1 374 2 612 2 130} Yokohama, Kobe.

Nußland

in Ballen gepreßt dur< Dampfdru>

reunde, halten eine Regelung der Währungöfrage nur international eine rein tehnis<e an sondern als ein i j j ; j e solche, welhe weittragende :

nid ate, Ghune rige e (mnd ‘elde vorbtustnt tent | ee! ote orer nd nad fb ziehe nament men Se eie hee Mee Seme aue e Me G O Sa derart Thal ues Brat Une Lf beres Bare egen den Bimetalliómus bat ‘der Gesen eine vori Eee bie. | Line M umi]sion erathung angenommen werden sollte. Den Augen- erihtsentsheidungen. Des Weiteren findet man in dem Buche zum N E N 8 370 e) Den (ErPren A-Yei Jenes Dedar!9 Ler Triest, Genua, Vene

i gung kann ih nur als einen nit günstigen bezeichnen, e z c Irkei fubr egyptisher Baumwolle nab Deutichland wi d “von sadje Bo de ora Bd ena de | wh add Sd ol Md Westd Beta, D Ober Maseinsiea, des elden grdbien teten SW}Nt-Geele ate dersändlger Seite auf eiwa 20000 Ballen seldgt, Zu desc Der flarte - Goldabiuf g E f i R ile bag Gee N un. on der trungspoli! chaften, der Hamburg-Amerika- Linie und des Norddeutschen Lloyès. 717 643 verständiger Seite auf etwa ( en ge . In diesem auf den industriellen Aufs<woun zurü>zuführen, Die Verminderung politische Bideurund "at Teiot die gab die Vorlage währungs- on etner ershôpfenden Inhaltsangabe . des Werkes muß hier ab- Zahre find die Witterungsverhältnisse der Ernte außerorden

/ g hat, zeigt die ganze Rede des Vorredners. 2 A fünftiger Witterung erfolgt, Jm Sommer hat 19" 5

E E voteatteo T Le E nts d t pt me Nach dem legten Ausweis der Bank von England hat der Baar- C "Kapitelüberschriften : Die Seide Be uetNRN Miet eres: *) Die Versciffungen na< England und Frankrei bestanden | günstiger Witterung erfolgt. Im Sommer hat {ih zuf bevor der wirthshaftlihe Aufshwung seinen Anfang detióminen batte: Pater vir ect br der Vorrath der deutschen Reichs- D S Hafenpläße ; Die deutschen Afktien-Rhedereten | nur aus dem Zu>ker zweiten und dritten Jets,4 dem fogenannten | des rgen nes ee eie Bassermangel geltend gewi / es war nah Oesterrei, Rußland und Amcrika vorwiegend zu Um- bli>liche Krisis, welehe Anmittvibas vos E andonaT, Aude N Fi und {hre Betriebsergebnifse ; Welthandelsflotte und die Betheiligung | Muskabadas, doch ist die Wasserversorgung \{< y E