1899 / 289 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

fehlen.“ J< vertrete einen bergbau- n meinem Wahlkreis sein Programm

aber durhweg kühle , die Bergleute seien Interesse. no<

einem Reihs-Bergaes lichen Bezirk. des Neichs-Berg Ablehnung gefun niht gebildet genug, niht. Jh wundere mich, Männer niederer Bildung bergleute sind sehr intelligente, Musik, aber eine niht. Die Bergleute sind no wärts" gebracht worde ihnen vermissen. Die | tischen Agitation ihrer Art treu bleiben den* obersten Bergherrn verharren.

Abg. Rickert: Das Reich kann die Wie weit die Bergpolizei behalten bleiben muß, wird sich finden, Wir werden für die es kaum gelingen, uns einen

Abg. Dr. Arendt (Rp.): Herr S feld’shen Bergrevier bemän beurtheilen wissen, wie ih dort dur< Jahrhunderte überlieferten bedanken si< für die Bezirk herrs<t beamten und Belegschaft. felder Bergbaues hat ledigli die Tüchtigkeit des verstorbenen birtweageholfen ; weiß, daß der Verwaltung das Wohl der Belegschaft aufs Die Sozialdemokratie hat bisher kein Glü> gehabt mit ihren Versuchen, in das Mansfeld'she Gebiet etin- zubrehen. Die Bergleute \ind eine hohentwi>élte Arbeiterschaft; es mag ja sein, daß in denjenigen Bergwerksbezirken, wo die Sozial- demsokratie vorherrs<ht, die Bergleute zurü>geblieben sind. Bei keinem größeren Bergwerksbetriebe treten die Gefahren des Bergbaues so wenig zu Tage, wie in Mansfeld. unglü>ungen zu den Ausnahmefällen, und au die fenstigen Ziffern der Verunglü>ungen bleiben Hrozentual unter dem Durchschnitt. dem Antragsteller züglih der Klagen über zu lange Arbeitszeit in Dberschlesien Recht. Mehrfah hätten aber seine Beshwerden namentlich bezüglich der Ver- „erzkatholis<en Bergwerkls- Nedner sucht dies

r< die Anträge ange- e beanspruchen. Herr en nahgewiesen, daß, wenn man au bergehen wolle, die i<aus den Landesverwaltu e weiter und sag auf das Reih würde ein er zum Einheitöstaat gema<ht werden. ein faktishes Bedürfniß Knappschaftswesen , gehen wir so besteht die Gefahr,

ßishen Berggesetzes von 186 €, auf diesem Wege beseitigt werden. Darum ist welhes Herr Hiße den Antragstellern welche der sozialdemo- beweisen für die Noth- Die Berginspektion, andesyerwaltung anschließt und an- RNeichsbehörde zu legen, sie si in Berggeseßes herausgebildet

iberr von Stumm: Die du aterie muß unser ganzes Jntere on vor aht eih8-Berggeseßz

abung du Ih geh

mit der Aba, Loe

erpflihtung für uns erge

dim Au A feln f 2) Ausfuhr. eligen Gedanken verfallen M

ottenfrage in Verbindung zu bringen eveßzow hat si<

Staats-Minister Dr. Graf

Redner der konservativen Partei hat struieren zu müssen zwischen den Er- l üngen des Arbeitswilligengeseßes ab- n: habe, und den Erklärungen, die heute der Herr Reichskanzler amen der verbündeten Regierungen abgegeben hat. Der verehrte

Herr Vorredner befindet si< in einem thatsählihen Jrrthum. Zwischen dem damaligen Arbeitswilligengeseß und dem Aufheben des

Verbindungsverbotes bezügli der politishen Vereine besteht absolut

kein innerer Zusammenhang. (Sehr richtig! in der Mitte.)

Der Herr Reichskanzler hatte seiner Zzit erklärt, er wolle dabin wirken, daß das Verbiädungsverbot bezüglih der öffentlichen Vereine Gr hatte siŸ zu diesem Zwe> an die nicht- preußischen Regierungen gewendet und hatte gleiße Schritte “in Preußen unternommen. Eine Anzahl von verbündeten Regierungen ist dieser Aufforderung nahgekommen, und es mußte deskalb ‘der dringende Wunsch des Herrn Reichskanzlers sein, daß diese Erklärung, die er abgegeben hatte, au< allgemein realisiert würde. Die Frage, ob das Verbindungsverbot in Preußen dur< ein Landesgeseß auf- gehoben würde oder generell dur ein Reichsgeseß, ist an ‘und für sich [ediglih eine formelle. Frage, und ih konnte deshalb au< nit in der Lage fein, an diese bereits in Aussicht gestellte Aufhebung des Ver- bindungsverbots bei Gelegenheit der Berathung des Arbeitswilligen- gefeßes namens der verbündeten Regierungen oder des Herrn Reichs- Tanzlers no< irgend eine Bedingung zu knüpfen. Meine Herren, i< will hier ni<t auf ein vergangencs Gese Ich will keine Leichenshau abhalten, umsoweniger, als dabei wahrscheinli< die eigentlihe Todesursache to< nicht festgeftellt werden würde. (Heiterkeit.) Aber eins muß ih doch sagen: als i< meine heute erwähnte Erklärung bei Berathung des Arbeitswilligengeseßes abgab, habe i< an die Aufhebung des Ver- bindungsverbotes ni<t gedacht, sondern an die Regelung ganz anderer Fragen, und es war eine taktis< durhaus gerechtfertigte Haltung der verbündeten Regierungen, zu versuchen,

Hilb> hat In Pesetas

eren nd bleiben La

seßes mit Ausdauer gepredi en. Herr Sachse sagt sie verständen i daß Herr Sachse diese Berg bezeihnet. Die Freiberger Silber- gebildete Leute mit wisse Art von Bildung behagt ibnen nicht genug in den Bann des „Vor- Sozialdemokzaten an b der sozialdemokra- und auch in der Treue gegen

Bergpolizei und

t R Herren Tlärungen, die i bei den Berath

Sprihwort 1 hohverehrte nahme gewundert, wei

Steine, Erden, mineralische Stoffe, Krystalle <e Erzeugnisse .

Nohe und verarbeitete

Drogen und Chemikalien ï

Baumwolle und Baumwokllenwaaren . .

Andere Spinnstoffe und Waaren daraus

Wolle und Wollenwaaren . .

Seide und Seidenwaaren . . ,

apier und Papierwaaren

Holzwaaren ..

Thiere und Felle

Maschinen und Geräthe sür Landwirth-

schaft, Industrie und

Nahrungsmittel .

Edelmetallverkehr .

Zusammen eins<ließli<h anderer Waaren

88 846 025 75 784 849 13 874 821. 19 058 280

16 734 581

107 697 631 72 646 117 14 909 360 28 325 761

über ursere, Stellung- seine Partei der Ansicht ist, daß die Parteten, die si selber die entshiedensten Gegner der Sozialdemokratie nennen, die, Soztaldemokratie wirk fie deren geringfte Wünsche bereitw vorsichtiger Form genau derselbe Vorwurf, den uns in der vorigen Woche Worten gema<ht hat, da Damals ‘hat Herr von Tiede-

er Schritt vom Föderativ- Ich bestreite durchaus, - daß Reichs - Berggeseß besteht.

muß den Einzel Berggelezgebung von daß wesentlihe Be- 5, welches ih für das

m zu bekämpfen glauben, indem (ligst erfüllen. Das ist in etwas Berghoheit das ift es, was die ergknappen werden tro

taaten verbleib eihswegen über, stimmungen des preu beste existierende halt Entgegenkommen, bewiesen hat, sehr bedenkli. Antragfsleller vorgebraht hat, eines Neichogesezes

Tiedemann mit den Sozialdemokratie Heeresfolge leisten. l mann von meinem hohverehrten Freunde Lieber eine sehr deutliche Ant- wort bekommen. - Jch bitte Herrn von Leveßow, gesagt hat, als diejenige Antwort zu betrachten, < habe diesen Worten des Ab sie sind nah jeder Richtung klar. ner der Sozialdemokratie, die größten Erfolge aufzuweisen. gegenüber nit nur absolut keinen Erfolg, aldemokratie Material für ibre Agitation. Gegener desjenigen Systems gewesen, Poltzeimaßregeln und mit materiellen haben überall in der Welt gesehen, daß Polizeimaßregeln Derartige große Bewegungen

‘Kraft des Geistes

italdemokratie zu bekämpfen; wenn Sie Uren, dann ist es um Sie s{limm be- r die Wünsche der Sozialdemokraten be- daß wir zuweilen au Jhre Daraus folgt, daß wir eben völlig , rein nühtern und objektiv welche dem Volke, dem Vaterlande gereichen, gleihgültig, von welher Seite Leveßow meinte, ihm

Dann dürfen wir woh n heute ab völlig darauf ver- ierung zu drängen. nd, dann haben wir auh hin zu drängen mit den zur Verfügung ob irgend eine Partei t. Freihkrr von m eine Waffe gegen

der Abg. von

24 638 879 29 804 131

25 274 839 alles, wa3 Herr Lieber c

die ihm heute gebührt. a g. Dr. Lieber ni<hts hinzuzufügen, wir nennen uns ' ni<t nur haben au<h bei ibrer

Sie (re<ts) aber

se Frage lösen und wird gut der Landesgesetgebung vor- wenn der Entwurf vorliegt. Anträge stimmen. Bis zur nä<sten Session frei- solhen Entwurf vorzulegen. ase hat das Gedinge im Mans- gelt. Die Bergleute dort werden aber besser zu halten zähe fest an ihren ormen des Betriebes und Im Mansfelder züglihes Einvernehmen zwishen Berg- Ueber die s{<weren

Die Gründe,

daran thun. Tranéport .

216 573 579 12 769 093

919 046 178

aufgehoben werde. 152 183 915

ozialdemokratie 461 963 139 sondern Sie geben der Sozt nd von jeher entschie das die Sozialdemokratie mit Waffen bekämpfen will. Wir materiellem D heutigen Zeit wgi<t weit lommt. und" Verirrungen demokratie darstellt, * werden nur dur zurüd>gedrängt. um damit die So (red;t3) diese Kraft. niht sp t Sie sagen, daß wi reitwilligst erfüllen; Sie werden zugeben, Wünsche bereitwilligst erfüllen.

unbeeinflußt von jeder Parteileid die einzelnen Anträge beurtheilen, und der Krone zum Wohle sie eingebraht werden. H Regterung nicht, die si drängen lasse. daß die gesammte konservative P zihten werde, in irgend einer Sache die meinen, wenn wir auf dem rihtigen Wege das Recht, die verbündeten Regierungen da verfassungsmäßigen parlamentarischen Mittel stehen, und es kann uns ganz gleihgültig sein,

darin ein Drängen der Regterung findet oder Stumm hat sodann gemeint, daß hier wiederu Sozialdemokratie sind der umgekehrten Ansicht, und darum haben das Verbindungsverbet aus der Dieses Verbot wa kratie zu bekämpfen. Sozialdemokratie gewesen, Gerade dieses Verbindung ähnlichen Stoff Schuß der Arbeitswilligen. demokratie in Volksvers in der Welt war. sicht, die von i Zu<tthauses behaftet beseitigt war, konnte man ernst sei mit den Rechten des arbeiten liegende Antrag ist ni<t einma sondern von den Nationalli wenn Sie heute

welche \<ließen mu < für unmögli. Die Verhält auf Grund des dortigen Grund abgeben, die in die Hand zu nehmen; t, ebenso wenig, Wie st Tommen 40/6 sämmtlicher Unfälle a der Bergbau ist welhes si< nur mit der Seeschifah Aufsicht über die Seeschiffe ist beka Hie für d diese Einrichtung völlig auf den au< Invaliden die Wählbarke Das würde die die Invaliden g an der Verwalt Wahl muß ebenso ents Verwaltung würde da selbe gilt von der Hauptvorzug, welchen die Knapps Reichsversicherung haben, fiele verwaltung, und staatliche and bekommen. Bergmann gegen den Verlust Uebertritt in ein anderes Revier aber die Erfahrung dort, wo ma des Abgangs vom Gewerbe {hon g Gedanken ber Wiederbeseitigung üher hat man meinen Vorschlägen, die ganze Vez nappschaftseinrihtungen zu basieren, sie in ihrer Eigenartigkeit todt mahen und sie auf der Stellengleihmacherei basieren. Jahrhunderte alten Organisationen.

r Gedinge ift; fie Der Weinbau am S<hwarzen Meer.

Jahr zu Jahr größere Ausdehnung Die Zahl der mit

Éo kei nnen keinen Der Weinbau gewinnt von

in den Gouvernements des Schw Reben bepflanzten Dessjätinen beträgt heute mehr als 1000, davon liegen 667 in unmittelbarer Nähe von Novorossijek. Da der Wein futdet, ist das Bestreben der Winzer auf Erweiterung äen leiht erklärlich. Zweifellos find die auf der Kaiserlihen Domäne Abrao-Durso erzielten Erfolge für die vorliegende Fr Die Domäne liegt 26 Werst von Novoro i inhalt von 7000 Dessjitinen, von denen jeßt 173 mit Reben bepflanit find; die ersten Anpflanzungêversuhe reihen bis zum Jahre 1882 zurü>, Der eine Tbeil der Reben ist für Tishwein bestimmt, der andere ledigli zur Champagnerfabrikation. Jahre 1898 18 221 Vedros (1 Vedro = 12,3 1) Tishwzin und 2650 Vedros Champagnerwein. Der Tishwein war bisher von mäßiger Qualität , hauptsächli< wohl dur< Verschulden des \{<le<t ge - \hulten Kellerpersonals. Es fehlte dem Wein Gehalt und Blume ; auch die Farbe gefällt dem Trinker nicht. fih vorzüglich eingerihtet und fassen etwa 1000 h1. Besser steht es Champagner, der von fahkundiger Hand französischer Keller- meister hergestellt wird; unbedingt wird sih die Güte des Fabrifatsz no< im Laufe der Zeit steigern. Der Ertrag des laufenden Jahres 1899 wird 120 000 Flaschen betragen und genügt niht, um die Nach- frage zu deden. Die Hauptabnehmer sind die burg, Moskau, Warschau, Odessa, Tiflis u. #. w. Zeit hofft man den jährliben Umsaß auf 300 000 Flaschen zu steigern und hièrdurh einea guten Uebershuy des jeßt schon ,lukrativen Unter- nehmens zu gewinnen. A Dieser Schaumwein von Abrao, der 6,70 Fr. pro Flasche koftet, wird in gewisse Konkurrenz zu den fran¡ösishen Fabrikaten treten, wenn au nicht hinsihtlih der anerkannt vorzüglichen Marken, so do für Sorten zweiter Quolität, wie siz heute no< in ‘Menge vom guten Bürgerstand konsumiert werden. Konsulatsberiht, veröffentliht tm Moniteur officiel du commerce.)

was Herr Sachse aus England don Herr Hilb> erwähnt hat, uf die Becshuldung der Arbeiter ; ordentlih gefährli<hes Gewerbe, rt vergleihen läßt; ‘die staatliche nntli<h au< no< nit eingeführt ie Knappschaften wünscht, würde Kopf stellen. Herr Hiße wünscht it in die Knappschaftsvereinsvorstände Vereine verändern ; und können nicht : i Das Verlangen der geheimen chieden bekämpft werden; die ordnungêmäßige durch geradezu in Frage gestellt werden. Das- gerihtiliher Entscheidungen. <haftsvereinigungen gegenüber der damit weg; sie verlören ihre Selbst- Organe würden die faktische Leitung gen eine Bestimmung, welche den

seiner Knappschaftsbeiträge beim sichert, würde ih nihts haben; n diese Möglichkeit für den Fall eshaffen hat, haben gerade den nahe gelegt. erung auf die ; jeßt will das Prinzip Damit zerstören Sie eine der 1 Ich kann mir verbündeten Regierungéh darauf eingehen werden, inzelstaaten aufzugeben, au wenn der steht, heute mit großer Mehrheit d

ialibes Eh arzen Meeres. eben ein außer Zeiten des Mans-

Bergleuten Belegschaft

der Anbau

ernstlihste am Herzen liegt. e von größtem Interesse.

¡8k und hat einen Flächen-

ganze Struktur dieser enießen Benefizien von der Kasse ung betheiligt werden.

zurü>kommen. Die Ausbeute betrug im

Dort zählen die tödtlihen Ver-

efalle eine Forderung s<ieds

Abg. Let ocha Abg. Sachse be-

Die Kellereien sind an

hältnisse in Oberschlessen magnaten“" auf einseitigen Informationen beruht. 1 dur< zahlreiche Einzelanführungen und statistishe Daten näher Auch bei dem Erlaß eines einheitlihen deutschen Berggeseßes würden manche Uebelstände weiter bestehen. seien aber davon einige Fortschritte zu erwarten, und er würde solchen wohl zustimmen. Eine einheitlihe Regelung von Rehtswegen wäre speziell im Interesse einer besseren Lösung der in Betracht kommenden Grund- und Bodenbesißfrage erwünscht. Redner seinen Unterantrag, betreffend erhöhte Fürsorge für die ganz besonderen Erkrankungen ausgeseßten Zinkhüttenarbeiter. j

Abg. S inger: Die Antragsteller für den Antrag Agster ändern die Worte „bis zur nächsten Session“ um in „baldigst“.

Hiernach wird ein Vertagungsantrag angenommen. Sißung Donnerstag 1 Uhr. (Antrag, betreffend die Fortdauer des Mandats des Abg. Jacobsen; dritte Berathun Bassermann wegen des Vereinsw Antrages des Abg. Freiherrn Heyl zu Herrn der Krankenversiherung der Heimarbeiter ; Petitionen.)

ob man die Regelung Berathung deshalb habe ih am Sglusse au< ausdrüd>li< erklärt: auf dem Gebiete des ausges<lessen ,

n, die uns nachzuweisen. asinos in St. Peters-

über das Arbeitswilligengeset ; Im Laufe der

meiner damaligen Ausführungen Erörterung der weitergehenden Fragen und Koalitionsre<ts set Kommissionsberathung nicht beliebt wäre und man fo subtile Fragen unmöglih im Plenum des Hauscs erörtern könne. davon, meine Herren: die verbündeten Regierungen haben ih s{lüssig gemacht, das Vereinsverbot aufzuheben, weil sie sih überzeugt haben, daß es innerli< überlcbt war und thatsähli<h nit aufreht erhalten werden konnte. (Sehr richtig! links und in der Mitté.) In der Zeit des heutigen Verkehrs kann man ein solches Verbindungéverbot nicht mehr aufre<t erhalten (sehr rihtig! links und in der Mitte; Unruhe rets) und es ist auh thatsächli< ni<t aufre<t erhalten. Eine Regierung 1hut lug, und au Parteien, das nit länger zu fkonser- vieren, was politis und moralis< nit länger zu konservieren ift. (Lebhaftes Bravo links und in der Mitte.)

(fr. Volksp.) erklärt, er wolle ih nicht in die eßungen zwischen der Rechten und der Regierung ein- er empfinde au kein Bedürfniß, weiter in eine Debatte s Vereinsreht und über die allzemeinen politischen da aber von seiten der einzelncn Parteien zur Sache wolle au< er seinerseits seine Meinung nit zurü>- eihskanzler wegen seiner beuti zu loben, finde er si nicht veranlaßt.

klärung und seiner heutigen lägen 34 F Zeit, die er gebraucht habe,

wir gerade lebhaft zugestimmt i Welt geschafft . f r cin großes Hinderniß, die Sozialdemo-

Wir wären freier in dem

Zum Schluß befürwortet

bewährtesten, nicht denken, daß die die Berghoheit der E was ja zu erwarten Agfter annimmt.

Abg. Horn- eiberrn von

: Kampf gegen die wenn es \<hon längst aufgehoben wäre. 8verbot gab der Soztaldemokratie einen wie die Vorlage zum Es war nabezu unmögli, die Sozial- ammlungen zu bekämpfen, so lançe dieses

Man |}py1ang uns immer mit der V hrem «ersten Ursprung an mit dem Stig So lange dieser Stein des Anstoßes nicht immer wieder hören, den Volkes. l von den Sozialdemokraten eingebratht, Was erreichen Sie (rets), timmen? Am and, die Aufhebung uh hineinzuschreiben; eßbu< nit \{eitern d, das Verbindungs- rage, das Bürgerliche Gesetzbuch önheitöfehler ge» verbots in das Daß der anderweitige dnetenhause gescheitert Darum wäre es shöner, ür den Antrag Bafser-

Aber abgesehen

zu verwitterntec Agitation, (Aus einem französischen

Sawhsen (Soz) führt aus, die Gegengründe des Schluß 51/4, Stumm sprächen gerade höchst eindringli<h für ein eihs-Berggeset. In Westfalen sei der Achtftunden-Arbeitstag für was dem westfälis<en Bergarbeiter reht sei, und sächsischen Bergarbeiten dech billig sein. die preußischen, \ächsis<hen und bayerischen hörden unter allen Umständen au in einem Reichs- konservieren, die bergpolizeilide Aufsicht, die Knappschaftsei desgleichen, au<h die wèsentlihen Bestimmungen des Arbe Aber gerade dieser leßtere Punkt sei einer der reformb Redner fut das an der Hand eines Beispiels aus

Abg. Dr. Oertel - Sathsen (d. kons.): Unsererseits is im Jahre » einbeitlize Regelung des weil die Verhältnisse

des Antrages des- Abg. erathung des sheim wegen Anträge und

Bergwerke festgeseßt ; müßte den \{lesischen Der Abg. Hilt> wolle

von Waaren. Dur< Verfügung des sters vom 17. November d. I. st ogels Emu (Neuholländishen Kasuars) hinsichtlich der Zollbehandlung mit den Straußenbälgen gleichgestellt worden. Nach den Bestimmungen des amtlichen Waarenverzeichnisses unterliegen Zoll für rohe Schmu>federn (Tarifnummer 344a j (Gazzetta ufficiale.)

Zolltarifierun italienischen Bälge des

daß es uns nicht

xridtungen itôvertrags. edürftigsten. Saclsen zu

gegen den Antrag Bassermann 27. Juni 1896 hatte es der Reichstag in der

des Verbindungsverbots in das Bürgerliche Gese der Bundesrath hätte daran das Bürgerliche Ges lassen. Der Reichskanzler machte dagegen gelten verbot 1egle eine öffentlih-rehtlide privatre<tlihe Fragen. Es wäre wesen, wenn wir die Aufhebung des Verbindungs Bürgerliche Geseßbuch hineingeschrieben hätten.

landesgeseplihe Versu im preußischen Abgeor ist, ist do) niht die Schuld des Reichstages. wenn beute au die gesammte Richte mit uns f

herr von Stumm: Es if vollständig fals<, uns daß wir die Sozialdemokraten mit

[ wir wollen sie mit geseßlichen den Kampf mit Polizeimaßregeln überlassen en das Kletingewerbe und die Wäschefabrikatio nd wir nicht Haben die H en Waffen überzeugt ? erfammlungen, den Lärm mit Ihren Es wird heute be 1896 damit einverstanden gew bedingungslos aufgehoben werden sollte, Maßnahmen in den Einzel-Landtagen. brauche nur daran zu erinnern, Linken, wenn ih von den Sozi direkt ausgesprochen hat, daß solche Aufhebung mit anderen Vorschlägen gac nicht habe dasselbe ausgesprohen und bin daf demokratishen Presse mitgenommen worden anz widersinnig. Nach der Art, wie ich | e figuriere, wundere ih mi, daß Straße von Sozialdemokratea mit Kn . Wenn heute der Reichstag in seiner Me sollte. den Bimetallismus einzuführen, würde derselben Entschiedenheit an den Bundesrath | in Sachen des Verbindungeverbots gethan ha Abg. Dr. von Levée einer Partei hat dränge ewiß, daß die Regierung {ih no die Zentrumspartei auh Gegnerin d

se demgemäß dem 1—3 Lire für 1 kg).

lei Et

einander

n Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des Jnnern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Industrie “.)

Der Außenhandel Desterreih-Ungarns mit Holz in den ersten neun Monaten 1899,

Einfuhr.

Die Baumwollernte in der Levante.

Die Baumwollernte is im allgemeinen günstig ausgefallen. Nur Transkaukasien ma<t eine Ausnahme, dessen Einte der DOrs Besonderes Interesse verdient natürlich die Baumwollernte in Egypten, dem Hauptproduktiontlande des Auf der Alexandriner Baumwollbörse herrshte die ganze Kampagne über lebhafte Bewegung und die Zu- fuhren waren sehr reihlid. Gegegenwärtig ist die Saison 1898/99 Aus der nachfolgenden Zusammepnstellung der ampagne na< dem Auslande cxportierten Baum- wollmengen geht hervor, daß die vorjährige Ernte ein Minderergebniß von 908 290 Kantars gegen diejenige von 1897/98 und von 294 114 Kantars gegen diejenige von 1896/97 aufzuweisen hat. Demnach gehört das Erträgniß von 1898/99 no< immer zu den wirkli guten Mittelernten. -

Es betrug die Ausfuhr nach:

einzutreten über da Verhältnisse ; esprochen sei, alten. Den R

1896 erfläit worden, daß wir für cin Bergrects nicht stimmen könnten, eregelt feien und die Verhältnisse im deutshen Bergb sung waren die verbündeten Regie- für uns ni<ts geändert, wohl auch Megierungen , Verlauf der ersten Hälste dor Sißung dies nicht so gan Wir haben alio keine Veranl Nun haben die

befriedigend au zu ver-

aber nur ein S

en Erklärung besonders jährigen erheblih nachsteht.

Zwischen seiner früheren Er- ahre, das sei eine sehr lange das nah dem be und ihat-

e schon, früher

(Reformp.): Wenn auch die Erklärung des Reichs- âtet kommt, so nehmen wir fie do< Herr yon Leveßow und seine Partei wollen 8regierungen überlassen. mit Me>lenburg etwas erlebt, was uns diese Geseßgeburtg den Einzelstaaten zu über- Leveßow glaubt, daß die Regierung dur< die n Autorität eingebüßt habe. Im Gegentheil, sie- nüber an Autorität. gewonnen dadurch, Der Reichskanzler hätte aber er nicht sein längst gegebenes bestreite, daß allein die Sozial- Verbindungsverbots Vortheil haben gerlihen Parteien den Schaden zialdemokratie besitzt eine vorzüg- Die bürgerlihen Partien Als bet der Er-

Derselben Auffa rungen auh. Seitdem hat sich verbündeten

chieden scien. Orients xon Baumwolle.

eb um ein Gefeß zu beseitigen, zeugniß des Staatssekretärs si innerlih überlebt ha fälhlih nicht aufrecht zu erhalten sei. Die Erklärung hätt kommen müssen. Abg. Werner kanzlers etwas versp Befriedigung entgeg die Regelung den Lande neuli<h in dem Fall nicht ermuthigen kann,

Wichtigstes Herkunftsland im September. Deutschland

¿ zweifellos assung, uns u} die erren Sachse und Horn eine ganze Reihe von Klagen vorzebraht, zum theil Uebertreibun zum theil Verallgemeinerungen von Mißständen, die wir

beklagen, zum theil au Dinge, welhe mit faum etwas zu thun baben. inspektoren würden oft umgangen und solhen Uebelfiand durch eine reihsgeseßliche Wissentli<h wollte gewiß au inspektoren ni<t den Vorwurf der Unwahrheit machen, soweit die der Fabrikinspektoren 3 niht unwidersprochen bleiben, wenn hier im Reichstage Beamten, welhe ihre Pflicht gethan haben,

Waarenbenennung. Brennholz aller Art. . . echtweiden, Faschinen 2c. erkholz, rob, da e

behauen, hart

mann stimmte.

Abg. Frei zu imputteren, bekämpfen wollen;

zum Abschluß gelangt.

weiter einzulassen. in der verflossenen

olizeimitteln aßregeln be- wir dem Zen- n; auf diesem so weit gegangen wie die Partei des Herrn erren {Gon jemals einen Sozialdemokraten Gehen Sie do in sozialdemo- Bachem, und versuchen Sie,

hauptet, daß au< wix auf der Rechten daß das Verbindungsverbot wenn auch durch geseßgeberische Das ift nicht richtig. Jch daß damals gerade von der äußersten aldemokraten ab

mit großer nit der Berggeseßgebung Herr Sachse erklärx, die Berg- o schafft man doch ung nicht aus der

Herr Sachse den Berg-

Wir haben aber Numänien

ifenbahns<hwellen Sägewaaren (exkl. ntere), hart Sägewaaren ntere), wei . Werkholz (außer-eu

eutige Erklärung a at dem Reichstage fie dessen Wunsch na weifellos an Autorität eingebüßt, wenn

ersprehen erfüllt hätte. demokraten von der Aufhebung des werden. Bis jeßt ha des Verbots gehabt. Denn die So ¿üglihe Organisation in den Fabrike werden von der Au klärung des Reichsk. \troem: Die Her haben auh Andere Bravo ruft, was den den Sozialdemokraten

eterlih Prot

Deutschland gekommen ist. Pflichtwidrigkeit vorgeworfen [d

Es sind die Dividenden der Bergwerke vorgeführt worden. Aber es giebt auh Bergwerksbesitzer, die sehr zu leiden habeu, und der sä<hsishe Silberbergbau hätte hon längst erliegen m wenn niht außerordentlihe Mittel ergriffen worden w ren, Sachse hat u. a. auf die hohe Zahl der Krankentage hingewiesen; er hat ben Einfluß der Influenza, die mehrfah epidemish auftrat, nicht mit erwähnt. ‘Man darf mit der spröden Dame Statiftik doh nicht Der Strike im Plauenshen Grunde gilt im ganzen Königreih Sachsen, soweit es sih niht um die Sozial- demokraten handelt, als ein frivol angezettelier, der nit etwa aus- bra, um günstigere Lohnbedingungen herbeizuführen, die schon Auf den Arnim-

esen wären, (exkl. è Four- Deutschland

Numänien Großbritannien . .

Ver. Staat. von

ben nur die bür Ausfuh usfuhr.

n Preußen ohne „Be- erfolgen werde. ür gründlich -in der sozial- Angst uns vorzuwerfen, n der fozialdemokratischen ih niht {hon längst au eschlagen worden rheit beschließen dann die Linke nicht mit appellieren, wie wir es

Witigstes Bestimmungsland im September. Deutschland

Deutschland

Waarenbenennung Brennholz aller Art .

Flehtweiden, Faschinen 2c. . Werkholz, roh, er s 6

behauen, ga D

fhebung großen Vortheil anzlers Bravo gerufen wurde, sagte Graf Klin>ow- ren Sozialdemokraten {reien Bravo. Bravo gerufen. Natürlih, wenn man Konservativen nicht gefällt, so fa «_ Gin anderer Konservativer rie sih die Feinde der Sozialdemokraten nenn Wir bekämvfen die Sozialde and, mit ihr Hand in Hand Wir werden dem Antrag B

Abg. Dr. Bachem: Jh habe mi Erklärung von dem A \<heint aber fein Bedü die Volksrechte eintritt Tiedemann die Anträge der Sozial Schuß der Arbeitswilligen ablehnten, vom Bundesrathstish der Vorwurf gema<ht wurde. Vorwurf. Sie ersehen daraus,

ewöhnt und befinden uns au<h t der Unhöflihkeit allein etwas dann würden wir uns a en, ni<t einmal von E a mit e On keit allein n

edigun er die zum Ausdru> brachte, es des Reichskanzlers und betont, daß es i der Reichstag auf die Be

habe warten müss

gemaht w

Desterreih-Ungarn le Rußland

gar zu leihthin umspringen. 1 verschiedenen Län

Zusammen . . 734079 = 5 490 838

(Konftantinopeler Handelsblatt.)

en fie, es nüße

Das sind die üppeln todt

Aussicht gestellt hen - Gruben in Planit wird bei 30 G s arbeitet bei Grubenbränden. Nur an wenigen Punkten wird diese Höhe“von 30 Grad um 1 bis 2 Grad überschritten; an allen diesen unkten wird aber nur 6 Stunden, niht 12 Stunden gearbeitet. lle diese Klagen sind schon im säch die amtlihe Untersuchung hat ergeben, daß sie waren. Daß am Sonntag Doppelschichten gelei Werken, stimmt nur für nothwendige Arbeiten zur Wasserhaltung und dergleichen, niemals zur Förderung von Kohle. iten überhaupt. brauchten die Zwölfstundenshiht in die ändern, weil ihre

14 460 869

est dageger? ein. wir nehmen aber keinen Anf wo sie Eerechtigkeit verlangt.

zustimmen. bow: Ob die Regierung: sih von irgend

weiß ih nichr, aber das weiß ih von uns hat drängen lassen. ) er Sozialdemokratie ift, will wenn ih auh. mit ihren Wegen nicht ein- be nit polizeilihe Maßregeln befürwortet, ein bestehender kleiner Gesellshaftsordnung nicht auf-

Der Handel des peruanishen Flußhafens JIquitos im Jahre 1898, Ausfuhr von Gummi elasticum.

Für den Außenhandel von JIquitos bedeutet das Jahr 1898, üdsiht darauf, daß dieses Gebiet Perus in der Entwi>kelung begriffea und fehr aufnabmefähig ift, einen Stillstand.

Das wichtigste Ausfuhrgut iff Gummi elasticum; ungefähr 1103000 kg im Werthe von 2752000 Soles (1 Sol = 2 M) wurden hiervon verschifft. Davon waren 389 700 kg Jebe fino, 13 400 kg Jebe entreflno, 110800 kg Sernamby de Joebe, 334 400 kg Sernamby de Caucho und 204700 kg Caucho. Bei der sehr günstigen Lage des Marktes ih steigernden Nachfrage gingen au zwar um 20 bis 46 9/0,

enbabnshwellen ¿ euts<hland

schen Landtage erhoben worden ; B ämmtlih unbegründet H. Four-

< gewundert, daß meine kurze tet würden auf diesen

egriffen worden ist. Es Majorität, wel<he beute für wie in der vorigen Woche Herr welche übertriebene Als wir die Vorlage zum mußten wir erleben, daß uns ejonderen Un-

inger derart niere), hart

zu fein, die Ma vamèntli<h mit

Deutschland Griechenland.

niere), wei . . Werkholz (außer-europ ) .

Dasselbe gilt von den Die Bergwerksbesißer von Planig ehnstundenshiht nicht zu ergleute dies garniht verlangt hatten. Soztaldemokraten werden ihr Verlangen, ein Berggeseß in tieser Session vergelegt zu erhalten, wohl nicht mehr aufre<t erhalten; denn es würde dann der Reichstag mit sehzehnstündiger Arbeitszeit täglich, t mit dem Normalarbeitstag arbeiten no<h e dieser Session follte

Sache der Einzelstaaten. welhe auf keinem anderen bestreiten wir

, zu stôren, Majorität zu st demokraten ablehnte.

standen bin. J fondern mi< nur dafür Schuß für ‘die bestehende Staats- und gegeben werden möge. Das ist Alles. Damit schließt die erste Berathun weite Berathung ein ussion mit nur die Deutsch mit Ausnahme S cherre, welche mit der Darauf wird die Ber (Soz.), Lenzmann

dren versuchte, ausgesprochen, daß

einer ganz b Es wird sofort in

/ Geseßentwurf ohne rheit angenommen; dagegen stimmen die Mitgliede der Abgg. Bauermeister Mehrheit stimmen.

athung der von den Abgg. A r. Volksp.) und Gen ung eines Reichs-Berggeseßzes gestellten gangen ist dazu no< ein Antra tögel und Dr. Lenzmann auf baldigste Vorlegun

„Den Herrn Reichskanzler auf Grund des $ 1206 der G um Zwe>k des Schupes von G Zinkhütten, insbesondere dur Re < Verbot der Beschäftigung von Arbe ld zu erlassen.“ ;

Der Anirag wird genügend unterstüßt.

Der Außenhandel Spaniens während der ersten aht Monate 1899 im Vergleic/ mit dem Vorjahre.

) Binfu drn L Pesetas (1 Pes. = 81 9) n Peseta es. = 1898 1899

ür diesen Artikel und der stark reise in die Höhe, und quitos der Durchschnitts- werth der arroba von 15 kg im ersten Halbjahre für Jebe fino auf 42 Soles, im zweiten auf 50, für Jebe entresino auf 40 und 48, für Sernamby de Jebe und Sernamby de Caucho auf 27 und 40, für Caucho auf 22 und 28 Soles. Der Durchshnittswerth der von Jquitos ausgeführten Gummi- Märkten Guropas (hauptsähli< Liverpool, Hüvre und aris) und Nord-Amerikas (New York) betrug für Jebe fino 8 M, ebe entrefino 7,50, Sernamby de Jebe 7, Sernamby de Caucho r 1 kg; es ergiebt si demna< ein Gesammt- verkaufswerth der 1898er Ausfuhr unter Abzug des Gewichtsverlustes Es erleiden nämlih die hier in F kommenden Gummisorten beim Transport einen Gewichtsverlust, den man durhschnittli<h auf $ bis 10/6 annehmen kann. Caucho und frisher Feingummi (Jobs fino) verlieren oft 15 bis selbst 20 °/0, Sernamby caucho gegen 8 bis 5 9/0. üher nah Jquitos in großen Mengen ka jeßt vorwiegend am oberen Theile des Jurná gewonnen und ge

etreten und

ssen, wenn ein solches u stande gebraht werden. Reichsverfassung

Mißstände

bergpolizeilichhen wird man der Landesgeseßgebung nah wie vor überlassen müssen, da Reichsgeseßze nur ganz allgemeine Das säâcsishe Berggeseß - wird von dem Geheimen Bergrath Arndt, achse ist, für ausgezeichnet erklärt; ih habe es selbst studiert nli<h durchgearbeitet, ' wie man es ur erwarten kann, Beanstandet iejenige, welche die Befugniß zur Entlafsung wegen unentshuldigten Ausbleibens statuiert, halte ih für eboten, und au< ein vernünftiges deutshes Berggeseß müßte diese estimmung enthalten. Der zweite Beshwerdepunkt betr Arbeitsbu<h mit seinen Jeder Bergwerkbesißer

einige Zeit

Unböflie Nen n Un eit vo Herrn Singer. e

ervativen und der Reichs- Steine, Erden mineralis<heStoffe, Krystalle e Erzeugnisse. . Rohe und verarbeitete Drogen und Chemikalien Baumwolle und Baumwollenwaaren . . Andere Spinnstoffe und Waaren daraus ollenwaaren . . - Seide und Seidenwaaren . . ter und Papierwaaren . . ¿ und Holzwaaren . iere und Felle . Maschinen un

leisten könnte, ertreffen lass Stlohruna lehrt, daß e

52 091 094 17 003 263 48 997 200 77 915 839 18 989 726 19 575 486 16 929 669

33 824 145 57 532 265

67.836 776 126 409 815 66 675 432

44 895 606 11 776 753 33 923-017 51 440 273 16.290 501 10 151 740

4390 474 20 709 616 36 395 428

27 805 875 64 062 936 32 043 667

J83 Iob G6 G37 902 678

iht gethan ift. Vorschriften Ae s ad

eihskanzlers n der Person ath gegenüber enehm gewesen set nen Wunsches fo Singer hat mir einen V eine Geschenke die r jeßt unserer unsches des et, und ni<t der Bu Bassermann die na< en wir ganz genau derselben achleistet und nicht vorleistet,

rklärung des entschieden. wm ahte ih einen Unterschied zwische dem Bundesrath. n hohem Grade unan

nträge fort- g der Abgg. Higtze (Zentr.), dem Antrage g cines solhen noh hinzu-

Normen würden ‘geben können. rten auf den

Dem Bundesr Wolle und W

fältig und. pei 6,90 Caucho 6 M f

olizeiverordnun < nur zwei Bestimmungen.

und dpa A Hes von einer en den Bundesrath zu | sind ewerbeordnung eine Ver- eit und Leben der ung der Arbeitszeit iterinnen, thunlichst

zu ersuchen,

reund

Reichstages ndesrath, der

egen des Wortes, daß [kl

hat übersehen, paß,

en über die Grfüllu undesrath ift, der nal eistet, und wenn der Antrag nehmigung finden wird, dann werd sein, daß dann der Bundesrath n

veranlassen, R C

d Geräthe für La ft, Industrie und Transport . . ¿, Nahrungsmittel Edelmetallverkehr ._.

Zusammen einschließli anderer Waaren

[ei d Ordentlichkeit. L uit ist,

Zeugnis der fd seiner Verantwortun Caucho, der

igen, und auch eine solhe Bestimmung dürfte

dere Tue den de En a

uhogewinnung von den perua rbe (Caucheros) d Wälder ám Ucayali dur Fällen der Bäume so verwüstet worden, daß man sid genöthigt gesehen hat, dieses Gebiet zu verlassen, und die nur im Stnern no< vorhandenen Wälder sind so weit von den Flußläufen des Ucayali entfernt, daß ih ein Transport über Land ni<t mehr lohnt. Damit hat natürlih. au< der Waarenverkehr von Iquitos stromaufwärts nachgelassen. j i Im Gegensay hierzu hat sih der Handel in Jobeo fino und entrefino (Fein- und Mittelfein-Gummi) sehr gehoben. Bet den hohen Ma en des Feingummis (n Brasilien shiringa genannt) und der no< bedeutend steigerungsfähigen Produktion dürfte dieser Artikel voraussihtli<h no< von großer Wichtigkeit für den Handel von Iquitos werden. Vor ‘allem spriht hierbei mit, daß die Ge- winnung des Feingummi in einer rationelleren Weise als die des Caucho erfolgt. Der „Cauchero“ fáâllt, wie {on erwähnt, die Bäume und vertauscht seine Arbeitsftätte mit einer anderen, sobald der Baumbestand vernichtet ist. Der „Shiringuero“ dagegen gewinnt den Gummi dur< Anbohren der Bäume, die in seinen Besiy über- - gehen und ihm für viele Jahre Ertrag liefern sollen. Der Ausfuhrzoll auf Gummi hat einschließli< eines 5 prozentigen Aufschlags für Bezahlung in Silber einen Ertrag von 70600 Soles erbracht; für Jebe fino und entrefino find 8 Cts. für das Kilogramm zu entrichten, für die anderen Sorten 5 Cts. Der Aufschlag voa 59/6 auf die Zölle ift eine laut Verordnung des obersten Gouverneurs in Lima Ee Sonderabgabe für die Bezahlung der Ein- und Ausfuhrzölle in Silber, wogegen bei Ent- rihtung der Zölle in Gold (Pfd. Sterl. zum Kurse von 10 Soles) dieser Aufschlag fortfällt. is zu Ende des Jahres hat jedo die gesammte am Außenhandel betheiligte Kaufmannschaft ihre Zölle in Silbersoles mit dem 5 prozentigen Aufschlage bezahlt. Neben Gummi kommt als Ausfuhrartikel vorläufig nur Copaiba- balsam in Betracht, dessen Ausfubrwerth \si< auf etwa 10 000 M stellt. Da dieser Artikel in den Wäldern in ret guter Qualität und in großer Menge gewonnen werden kann, so dürfte vielleiht in der Zukunft seine Ausfuhr von größerer Bedeutung werden. Der Werth der in Jquitos eingeführten Waaren kann im Jahre 1898 auf ungefähr 6 000 000 M ges<äyt werden. Ad>erbau und Gärtnerei werden zwar narh europäischer Art und mit europäishen Sämereien betrieben, haben aber noh keine nennenswerthen Erfolge aufzuweisen. Die Fischerei versorgt nur den heimischen Markt; Export findet nicht statt. i

Deutsche Erzeugnisse finden immer größeren Eingang und An- klang. Namentlich hat si<h Deutschland im Bau größerer und kleinerer . Flußdampfer einen wohlbegründeten Ruf erworben.

Angola.

Branntweinzoll. Jn den Bezirken Loanda, Mossamedes, Benguella und Lunda der portugiesishen Kolgnie Angola ist dur ein am 7. September veröffentlihtes Geseß vom 17. August d. J. der gemäß dem Dekret vom 25. April 1895 (Deutsches Handelsarchiv 1895 I, S. 467) geltende Zoll auf Branntwein jeder Herkunft, wie- folgt, erhöht worden: h: i a. für einfahen Branntwein von weniger als 24 Grad Cartier von 1800 Reïs auf 1880 Reis,

b. für Alkohol und einfahen Branntwein von 24 Grad Cartier und darüber von 6000 Reïs auf 6080 Reïs und

c. für zubereiteten Branntwein, Kognak, Genever, Liqueure und andere von 4500 Reïs auf 4580 Res,

alles für das Dekaliter.

Konkurse im Auslande.

Galizien.

Konkurs if eröffnet über das Vermögen des ndlers und Realitätenbesißers Jsaak Ellowit in Krosno mittels Beschlusses des K. K. Kreisgerichts, Abtheilung Il1, in Jastèo vom 30. No- vember 1899 No. ez. S. 1/99. Provisorisher Konkursmasse- verwalter: Advokat Dr. Robert Pawl1owski in Krosno, Substitut Advokat Dr. Johann Jugendfein daseltst. Wahltagfahrt (Termin zur Wakhl des definitiven Konkursmafseverwalters) 22. Dezember 1899, Vor- mittags 9 Uhr. Die Forderungen sind bis zum 23. Januar 1900 bei dem genannten Gerihte anzumelden; in der Anmeldung if ein in Krosno wohnhafter Zustellungsbevollmächhtigter namhaft zu machen. Liquidierungstagfahrt (Termin zur Feststelung der Ansprüche) - 26. Februar 1900, Vormittags 9 Uhr.

Rumänien.

Jon C. Pantu in Braila. Anmeldung der Forderungen bis 2./14. Dezember 1899. CTermin für die Verifikation: 14./26. Des zember 1899.

Die nawstehenden Firmen: A. Kaufmann in Braila, M. Lichtmann in Braila’, M. Pincus Leventer in Braila haben ihre Zahlungen eingestellt und streben einen außergerihtlihen Ausgleih an. Interessenten mögen ih unter Einsendung der in blanco zu girierenden Wesel an das Kaiserlich deutshe Vize-Konsulat in Braila wenden. y

Serbien.

Mata Trifunay u. Brüder. Anmeldetermin: 14./26, Dee zember 1899, Verhandlungstermin: 17./29. Dezember 1899.

Milutin Petrowith u. Sohn. Anmeldetermin : 13./25. Dezember 1899, Verhandlungstermin 16./28. Dezember 1899.

Jowan Dij. Trifunay. Anmeldetermin: 15./27. Dezember 1899, Verhandlungstermin: 18./30. Dezember 1899.

Mita Diordjewit<h u. Sohn. Anmeldetermin: 20. De- zember 1899/1. Januar 1900. Verhandlungstermin: 22. Dezember 1899/3. Januar 1900. è

Stepanowith u. Stewanowith. Anmeldetermin: 20. De- zember 1899/1. Januar 1990. Werhandlungstermin: 21. Dezember 1899/2. Januar 1900. :

Sämmtlich Kaufleute in Alerxinag.

Zwangöversteigerungen, Beim Königlichen Amtsgeriht 1 Bexclin standen: die nahbezeihneten Grundstü>e zur Verfteigerung: Wöhlertstraße 20, der AktiengeseseUs<haf in Firma Dorotheenstädtishe Kredit- Bank ge ori . Für das Meistgebot von 251 600 ( wurde Juwelier G. Roßbach, E 23, Ersteher. tag e 136, dem Restaurateur Carl Baat gehörig. Für das eistgebot von o #4 wurde Kaufmann Siegfr. Posner, Genthinerstraße 16, rsteher. i Beim Königlihen Amtsgeriht 11 Berlin, Halleshes Ufer 26 I: Grundstüd> Humboldtstraße 11 in Reini>kendorf, dem WisAlerméister C. Fr res gdes: Ersteher wurde Musiker Ad. Glümer in Berlin für das Meistgebot von 6400

Täglihe Wagengeftellung für Kohlen und Koks

an der Nuhr und tn Oberschlesien. An der Dn am 6. d. M. geftellt 15 542, ni<t reht- O bers@leNien find am B: d, M. gelt 0100, allt vid n ers<hlesien am 6. d. M. g n G ‘eitig geftellt keine Wagen E

. Na<hweisun S,

über verlangte und gestellte Wagen für die in den Eisen-

bahn-Direktionsbezirken Ma peurs Halle und : belegenen Kohlengruben. v

428 Wag en p 10 & am U Raab viriamuta en zu (2 am . : Ó T am 18. November verlangt 4615, estellt 4608, am 19.

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