1899 / 292 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

————— : Ls R | i j Ms L eg aud Us \ - Sahre 1898 auf 275 000 Ztr. belief, senden die Vereinigten Staaten | vgn A 4 gering A 4 _mitll l s ¿O0 ; de, C Mo j tas Handelsbetrieb in Berlin und seinen Vororten. Ù f 75000 Air, vis Granit. Ül erden be Bereinsgten Staates gebleid O

k T S: ———————— E T R A4 R S Y&s Dur eine im Justi-Ministerlalblatte vom 9. d. M. veröffent- | 34000 Ztr., diese drei genannten Länder also zusammen mehr als | gefärbte oder bedru>te .. .

ezahlter Preis für 1 Doppelzentner E ZuTs «45 My Ina / lidte gemeins<aftlide Ô eridgung des U N und des ct ns E N an die Westindishen Kolonien und Wollene und Halbwollenwaaren

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niedrigster | höchster [e “höchster [nq / Ministers für Handel und Gewerbe vom ff| unter anderem g Seiden- und Halbseidenwaaren .

| sbesondere die Städte Charlottenburg, Rixdorf und Schöneberg sowie Undern erst Anfänge. Selbsftverständlih sind folhe Obstsorten, | Düngemittel „„„.„...- t h a M Landgemeinden Borhagen-Rummelsburg, : Da S Som wel<e, wie Aepfel, widerftandsfähig sind, au {hon ee bedeutende Modemaaren R A E Fe “Ger ste 4 i riedenau, Friedrihsfelde, Lichtenberg mit Friedrichsberg, Nieder- | Importartikel. Leicht verderblihe und empfindliche Dbstsorten da- | ‘reais ea eee e aao 12,40 13,00 13,00 Shönhausen, Pankow, Reini>en of, Stralau, Tempelhof und Treptow | gegen blieben bisher davon ausgeschloffen. Während beispielsweise isenbahnmaterial, rollendes . M. 4 T fk 13,00 vom 1. Januar k. J. an zusammen einen einheitlichen Firmenbe;ik die Vereinigten Staaten und Canada in den leyten Jahren je über kg | 11,75 13,25 bilden sollen. Jede neue Firma muß s< demgemäß in Zukunft von eine Million Scheffel Aepfel nah Großbritannien importieren konnten, | Mel eee ooo 9888 7000 13,00 allen in dem genannten Gefammtbezirk bereits bestehenden und in das | im Jahre 1896 sogar je über 2 Millionen Scheffel, und während | Was...» L 33831 Ta

ndelsregister eingetragenen Firmen deutlich unterscheiden. Die ge- | selbst Tasmania in den leßten 5 Jahren mit ziemliher Regelmäßig- Liter | 1200 roffene Anordnung kommt einem in ; den Kreisen des Berliner | keit 100 000 Sw&effel jährli nah Großbritannien s{i>te, sind von | Wein in Flashen „. ..„.- . 12131 46709.

bestimmt worden, daß die Stadt Berlin und ein Theil ihrer Vororte, Dagegen zeigt die Einfuhr von „frishen Früchten“ aus diesen | Manufakturwaaren, andere . a)

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14,50 13,00 14,00 14,60

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9,48

10,50 11/60

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15,38 14,00 15,00 15,09 14,60 15,20

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12,20 11,60 11,60 10,80

12,00 10.40 12,00

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11,50 11,00 12,00 11,40 12,50

11,70 13,00 11,00 13,60 14,00 13,40 13,60 13,60 12,67 13,50 13,85 13,50

13,80 13,40 13,60

13,10

13,42 1250 13,60

12,83 12,69 12,10 12,80 12,40 13,20

13,50 14,20 13,30 13,93 15,30 15,00 16,00

15,00 16,00 14,00 15,00 13,00

14,83 15,38 14,80 15,50 15,00 15,50 16,00

14,50 14,50 15 60 13,00

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10,80

11,25 12,00 12,50 14,00 14,00 14,00 13,10 13,50 13,20

12,60 12/30

12,20 11,69 11,60 11,20

12,00 11,20 12 20 11,20 11,20

11,50 11/50 12,00 11/60 12,50

11,70 13,00 11,20 14,00 14,00 13,75 13,60 14,50 13,00 14,00 13,85 13,50 14,25

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14,10 13,50 13,00 14,00

14,60 13,65 14,47 16,10 15,50 18,00 14,50 17,00

15,00 16,00

13,90

13,30 16,00

15,80 16,00 16,00 16,00 16,60 16,09

15,00 15,20 15,80 14,50

11,30 12,00 11,75

14,20

13,60 13,50 13,00 13,00 12,50 12,00 12,40 12,00 12,00 12 20 11,80

12,60 11,50 11,40 12,60 12,00 12,20 12,40 12,00

13,20 12,20 12,00 12,00

11,60 14,40 14,50 14,50 13,80 15,50 13,33 14,60 14,20 14,00

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.

olt geäußerten Wunsche in weitem Umfange entgegen und entspricht der Thatsache, daß die Stadt Berlin mit thren genannten Vororten einen einheitlihen großen Handelsplaß mit gemeinsamen Interessen bildet. Als eine Konsequenz der erwähnten Maßnahme stellt si eine andere, in derselben Nummer des „Justiz-Ministerialblatts“ abgedru>te Vér- fügung des Juftiz-Ministers vom 4. d. M. dar, wodur die Führung des Handelsregisters und damit die Führung des Genofsenschafts- registers, des Binnenschiffsregisters, des Musterregifters und des Börsenregifters für den Bezirk des Amtsgerihts 11 in Berlin und für die Bezirke der Amtsgerichte in Charlottenburg und Rixdorf dem Amtsgericht 1 in Berlin übertragen ift. Diese Uebertragung war nothwendig, weil andernfalls eine Kontrole darüber, ob eine neu angemeldete Firma von den in dem gemeinschastlihen Firmen- bez;nk bereits vorhandenen Firmen sih deutlih unterscheidet, nur mit unyerhältnißmäßigen Weiterungen hätte durhgeführt werden Fönnen. Abgesehen hiervon, \priht zu Gunsten der neuen Ein- rihtung, daß künftig an einer Zentralstelle die Verhältnisse der D von Berlin und allen damit zu einem ein- eitlihen Handelsemporium verwa<senen . Vororten ihre Dar- ellung finden. Dies liegt zunächst im Me des Kaufmann8s- ftandes von Berlin und is von diesem seit längerer Zeit erftrebt worden; aber au< den Kaufleuten in den Vororten er- wächst aus der Neugestaltung der Dinge kaum ein Nachtkeil. Gin Kaufmann in Charlottenburg stebt regelmäßig ni<t nur mit den dortigen Handeltreibenden, sondern aud mit denen von Berlin und den übrigen Vororten in Geshäftëverbinbung. Will er Ah über die Rechtsverhältnisse der dortigen Kaufleute informieren, fo mußte er bisher mehrere an verschiedenen Stellen geführte Regisler einsehen, während er künftig an einem Ort Auskunft über die Rechts- verhältnisse der sämmtlichen kaufmännischen Geschäfte des Firmen- bezirks erhält. Richtig ift allerdings, daß die Bewohner der Bororte, wenn fie Anmeldungen zur Eintragung in das Handelsregifter zum Protokolle des Gerichtsschreibers des Registergerihts bewirken wollen, dies vom 1. Januar k. J. an nur bei dem Amtsgeriht T thun fönnen, allein hierdur< wird für die Einwohner der zum Amts-" geridt IT gehörigen Orte ein Nachtheil nit entstehen, da fie schon gegenwärtig die betreffenden Anmeldungen zu Berlin im Gerichts- E am Halleschen Ufer vornehmen mußten. Eine wesentlichere

enderung des gegenwärtigen Zustandes tritt nur für die Bewohner von Charlottenburg und Rixdorf ein, für die das Handelsregister bisher an ihrem Wohnorte geführt wurde. Auch für sie werden aber irgendwie erhebliche Unbequemlichkeiten bei der Zahl und Güte der zwischen ihren Wohnorten und dem Gerichtsgebäude in der Neuen Friedrichstraße bestehenden Verkehrsbeziehungen aus der neuen Ein- rihtung niht erwachsen, und es wird diés um so weniger gesehen, als bei Vornahme der betreffenden gérihtlihen Akte nur o treibende Personen interessiert find und diese durch ihr Gewerbe ohnehin häufig nah Berlin geführt werden.

Mit der Nee agung der Führung des Handelsregisters auf das Amtsgericht 1 in Berlin ist nah gefseßliher Bestimmung der Ueber- gang der Registerführung au<h in Ansehung der übrigen vorgenannten

egister verbunden. Eine besondere Bestimmung war dagegen hin- sichtlih des Güterre<htsregisters erforderlih; au< dessen Führung ift im Hinbli> darauf, daß sein Inhalt insbesondere für die Angehörigen des Handelsftandes von Bedeutung is und daß ein naher Zusammen- hang zwishen seinem Inhalt und dem des Handelsregisters besteht, dem Amtsgerit 1 für die genannten Bezirke übertragen worden.

Ausge\hlossen von dieser Uebertragung n [lediglih das Vereins- register, da dieses nah dem Bürgerlichen Ge}eßbuhe von demjenigen S geführt werden muß, in dessen Bezirk der Verein seinen

at.

Im übrigen erstre>t G die Uebertragung auf den gesammten Bezirk der Amtegerichte I1 in Berlin, Charlottenburg und Rirxdorf, es ist daher unrichtig, daß die Gemeinde Lichterfelde, wie mehrfach in der Presse behauptet wurde, von der Vereinigung ausgeshlofsen ist. Die letztere wird si< das darf erwartet werden für den O von Berlin und seiner Umgegend als nüßlih erweisen.

arauf, daß das Publikum von ihr alsbaldige Kenntniß erhält, soll von der Justizverwaltung in umfassendem Maße hingewirkt werden. Wenn außerdem die Presse für die mözlihst weite Verbreitung der getroffenen Anordnung forgen wollte, so würde sie damit den Uebers- gang von -dem bisherigen in den neuen Zustand wesentli erleichtern.

(Aus den im Reichsamt des Innern zusammengeftellten „Nachrichten für Handel und Indufstrie“.)

Die Fleish- und Obsteinfuhr nah Großbritannien.

Während die Einfuhr ven frishem Fleis<h aus überseeischen Ländern und Kolonien na< Großbritannien infolge der Einführung und Verbesserung von Kühlvorrihtungen in großartiger und völlig unerwarteter Weise seit dem Jahre 1880 gestiegen ist, hat die Ein- fuhr von frishem Obst mittels derartiger Einrichtungen eine solche Zunahme no< nicht gezeigt. b

Die Vervollkommnung und Ausdehnung von kalten Lagerräumen auf Schiffen, Eisenbahnen und auf dem Lande hat es den au tralishen Kolonien ermöglicht, in den leßten Jahren dur@schnittlich zwei Millionen Zentner von frishem Hammwelsleish jährlih nach Groß- britannien zu senden .und- gegen 650 000 Ztr. frischen Ochsenfleisches.

Argentinien sandte in derselben Zeit etwa eine Million Zentner Hammelfleis<h und 100 000 Ztr. hsenfleis<, während die Ver- einigten Staaten an leßterem im Jahre 1898 allein über 2 300000 Zentner nah Großbritannien exportierten.

ruhtsorten, wie z. Birnen, Orangen, Weintrauben, Pfirsiche, Erd- beeren, Himbeeren u. a., bilden immer noch die räheren europäischen Under die Hauptbezugsquellen. Birnen kommen zum überwiegend großen Theil aus P E leßteres Land lieferte ‘im Jahre 1898 mit 225 000 Scheffeln etwa drei Fünftel der gesammten Birnenein- fuhr. Außer Frankreich betheiligten fh von europäishen Ländern daran in hervorragendem Maße nur no< Belgien und Holland. Die Vereinigten Staaten und Canada lieferten zusammen etwa den sechsten bis siebenten Theil der Gesammteinfuhr.

In Orangen hat Spanien das Monopol. Es liefert mit seinen 4500 000 Scheffeln se<s Siebentel der ganzen Einfuhr. Jtalien, wel<hes zunächst folgt, Le mit etwa 225 000 Scheffeln ungefähr nur den 20. Theil der Einfuhr aus Spanien. Die überseeischen Under, die Vereinigten Staaten, Australien, selbst Westindien, kommen daneben vorläufig kaum in Betracht.

Weintrauben kommen gleifalls der Hauptsahe nah aus Spanien, und zum kleinen Theil aus Portugal ; die Kanalinseln, Frankreih und Belgien liefern nur vers<hwindende Quantitäten.

Die anderen Früchte, wie Grdbeeren, Pfirsiche, Himbeeren u. st. w., werden in den englishen Einfuhrlisten niht besonders aufgeführt. Auch sie kommen zum größeren Theil aus Spanien. Es sind nur die Canarischen Inseln, welhe in diesen Fruchtsorten der spanischen Einfuhr den Rang streitig machen. Von der Gesammteinfuhr von etwa 1 500 000 Scheffeln liefern sie zusammen und fast zu ganz glei<hen Theilen drei Viertel. Frankrei<h und Holland betheiligen bd au<h no< an dieser Einfuhr, aber zu viel kleineren Beträgen.

merika, Canada, Westindien und die australis<hen Kolonien dagegen \<hi>den nur ganz vers<windende Quantitäten und selbst diese mit großer Unregelmäßigkeit.

Die Vorrichtungen und Kühlräume für den Transport frischer Früchte sind dieselben, wie die für Fleis<h. Die feinen und empfind- lichen frishen Früchte erfordern eine zartere und regelmäßigere Be- handlung, ‘als sie im allgemeinen das Fleish verlangt. Früchte dürfen weder einer Temperatur ausgeseßt werden, wel<he unter den Gefrierpunkt herabgeht, no<h einer Temperatur, welhe merkli<h höher ist als der Gefrierpunkt. Nach den bisherigen Erfahrungen follte die Temperatur für gewisse Früchte, wie Orangen und Aepfel, sich stets zwishen Null und ein Grad Dee halten. Birnentransporte aus Canada haben sih bewährt bei einer regelmäßigen Temperatur von 3 bis 4 Grad Celsius. Fede Fruchtart hat zweifel8ohne eigene, für sie allein geltende Temperaturgrenzen. Sehr richtig ift ferner, daß die Früchte, ehe sie verpa>t und in die Kühlräume verladen werden, einzeln und unverpa>t in großen Kühlhäusern gekühlt werden, damit keine warme Luft in den Berpa>kungen eingeschlossen bleibt und Fäulniß erzeugt.

Automobilwagen für Spanien.

In fahkundigen Kreisen wird viel von einer französishen Gesell- haft gesprochen, welhe einen Automobilwagendienst für Pafsagier- und Waarentransport zwishen Gerona und Palamss projektteren foll. Es dürfte für die Interessenten der Automobilwagen-Industrie \sih empfehlen, rehtzeitig und dur< geeignete Fachkräfte das spanische Sa Bge et \tudieren zu lassen, da die Aussichten in diesem Lande für

die nächste Zukunft günftig zu sein seinen. (Das Handels-Museum.)

Außenhandel Niederländish-Oftindiens im Jahre 1898.

Der Werth der Einfuhr betrug nah der Aufstellung des Finanzdepartements in Batavia:

für Privatre<nung / 1897 1898 auf Jaya und Madura : Gulden Gulden

an Waaren . . . . . 108834202 107 692 661

an Baargeld. « « 3 878 720 4 794 448

auf den Nebenbesißzungen: é 58 462 324 53 168 349

an Waaren . - - ; an Baargeld. . . .. 9358157 6 002 695

Zusammen . . 176533 403 171 658 153

für Regierungsre<nung auf Java und Madura: an Waaren . .. « 4 785 486 5 961 019

an Des E 1 600 000 ungen M Ea / fis f E 386 659 602 260 Zusammen . . 5172 145 _8 163 279 Ueberhaupt . . 181 705 548 179 821 432 Die Ausfuhr betrug: für Privatrehnung

auf Java und Madura : an Waaren . . . . « 123 891 364 135 157 880

an Baargeld j 724 11 646

den Nebeubesißungen : auf den Nevenbesibungen: 277 970 67 838 778

an Waaren. « j an Baargeld 938 346 1 185 594

Zusammen . . 192 108 404 204 193 898

für Regierungsrehnung auf Sava und Madura : an Waaren . «. . . . 18305 874 13 560 199 auf den Nebenbesißungen : an Waaren. » « . N Zusammen . . 18 305 874 13 560 199

andels und der Berliner Industrie lebhaft empfundenen und wieder- | satten und leicht verderblihen Früchten verhältnißmäßig nur ganz Ausgeführt wurden nah Deutschland von hauptsächlihen Ÿ geringe Quantitäten aus diesen Ländern versandt worden. Für diese 4

Waaren in den Jahren 1897 und 1898: 1897 1898

Maßstab

, K Kopra . i . 510 518 {39 037 Gummi, Dammar- N 28 193 94633

Gümmi, Kopal-. . . 13029 13361 Häute U wftts 5 419 1 054 ao ille ¿ . 20375 22030 eis, g 465 607 166 190 128 506 272831 48088

1110

Gulden

é Ra 33838 20390

e C E E) EA 232 449 aba> . e a. Pi a0: 0D S 070 01> A 27 810. Die deutshen Waaren, die in großer Menge über nihtdeutshe Häfen nah Niederländish-Indien gelangen, find in obiger R

nicht berüd>sichtigt; es umfassen daher obige Werthe nur einen The der eingeführten deutshen Waaren. Auch die Zahlen für die Ausfuhr

nah Deutschland sind wohl nicht genau.

Ajufs<wung der nordamerikanishen Rübenzu>er- Industrie.

Welcher ftarken Entwi>kelung ih diese verhältnißmäßig no<h junge Industrie erfreut, ergiebt ih aus der Thatsache, daß in der im Monat Oktober begonnenen Kampagne 1899—1900 mehr neue Fa- briken den Betrieb eröffnet haben, als in der leßten Saison überhaupt im Betriebe waren, und daß die Produktion der neuen Fabriken vor- auésihtlid doppelt so groß ausfallen wird, als die der alten im Vor- jahre war. 1898 bis 1899 lieferten 15 Fabriken 32441 Zuder. In diesem Jahre sind 31 Fabriken im Betriebe, deren Gesammt- produktion 110 000 t überschreiten dürfte.

Gegenwärtig werden Rüben mit Vortheil gebaut in New York, Jllinois, Michigan, Minnesota, Nebraska, Neu Mexiko, Colorado, Ütah, Oregon, Wafhington und Californien; in Ohio und Pennsyl- vanien ist man uo< im Versuchsftadium, und au< in Süd - Dakota und Indiana wird der Bau von Rübeazu&erfabriken für nächstes Jahr in Aussicht genommen. i

Die leytjährige (1898—1899) geringe Produktion von 32441 & Zu>er gegen 40339 im Vorjahre war hauptsächli< die Folge der îm Sommer 1898 in Californien herrshenden Dürre. Das gesammte. im lezten Frühjahr mit Rüben bebaute “Areal {ägt man auf 144 100 Aer; davon kommen 3200 auf New York, 4000 auf Illinois, 43 400 auf Michigan, 4000 auf Minnesota, 10500 auf Nebraska 9500 auf Neu Mexiko, 3800 auf Colorado, 7800 auf Utah, 2000 auf Oregon, 2200 auf Washington und 60 700 auf Californien. Den dieëjährigen Grtrag an Rüben bezw. Zu>ker nimmt man auf 1 063 800 bezw. 110 000 & an; davon entfallen auf Michigan 310 000 p 31 000, Nebraska 85 200 und 8390, auf Utah 90 000 und 9000, a Californien aber 416000 und 45600 t. Von den neuerbauten 16 Fabriken ist je eine in Californien für eine täglihe Produktion von 3000 und 2000 & Zu>er eingerihtet. (Nah der „New Yorker Handelszeitung“.)

Konkurse im Auslande.

Serbien.

Haim Samuilowith, Kaufmann in Poëarewaß. Au- meldetermin: 20. Dezember 1899/1. Januar 1990. Verhandlungs- termin: 21. Dezember 1899/2. Januar 1900.

Tägliche Wagengeftellung für Koblen und Koks an der Ruhr und in Oberschlesien.

An der Ruhr sind am 9. d. M. geftellt 15513, nicht reht- zeitig gestellt keine Wagen.

In Oberschlesien sind am 9. d. M. gestellt 6087, ni<t reht- zeitig gestellt keine Wagen.

Berlin, 9. Dezember. Marktpreise na< Ermitt en des Kszniglichen Volizci-Petuuns, (Höchste und niedrigste Pre Dopyel-Ztr. für: *Weizen 14,90 4; 14,00 M en 14,70 13,70 A Futtergerste 14,03 4; 13,00 # Hafer, Sorte 15,00 4; 14,30 G Mittel-Sorte 14,20 4; 13,50 geringe Sorte 13,40 4; 12,80 4 Richtstroh 4,0 3,66 A Heu 7,00 4; 4,40 ( Erbsen, gelbe, zum Kochen 49,00 A; 25,00 M **Speisebohnen, weiße 45,00 A; 25,00 A

Rind cis von der Keule 1 kg 1,60 4; 1,20 4 dito d N alb Rue 1,50 K Shweinefleish : el ih S 60 : un e g 1, : 1, m A 100 «A Butter 1 kg 2,80 4; 2,00 G Gier 60 Stu> 6,00 M; 3,00 A P en 1 kg 2,20 4; 1,20 G Aale 1 2,80 M; 1,40 A ander 1 2,50 M; 1,00 é 1 180 M; 1,00 A arsdhe 1 kg 1,60 A; 0,80 A l'kg 280 4; 1,40 M Bleie 1 kg 1,20 4; 0,80 « Kreb 60 Stü> 12,00 4A; 3,00 M4

©* Ermittelt pro Tonne von der Zentralstelle der preußishen

ftskammern Nett: orp und umg /

* insen 70,00 #6; 30,00 A Kartoffeln 7,00 4; 6,00 M—

14,00 14,95 14,50 4 320 1450 14,00 14,00 14,50 14,50 j . Se T R S iy A E 1 1 () 13, 0 - . C C14 O 14,00 15,50 15,60 17,00 29 115 14,91 14,90 s Els s t 14 128 ee tee 1367 14,54 14,73 e A : O / j j : 18, 6,57 E N L S 12/50 ; 13,10 13,50 13,60 14,30 ad M O 13,00 13,40 13,80 13,80 14,30

13,90 ä ä Nie G Mia Frie qus en N A L n C E telle olonien nah Großbritannien hat mit der Einfuhr von frishem c T: olizei-Präsidium en Doppelzentner.

Fleis bis jeßt niht Schritt gehalten. Als man vor etwa 20 Jahren Ueberhaupt . . 210414 278 217 704 097 « Gleinhandelspreise.

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E, B L j roßen Heerden vorhanden, welche das Matertal dazu lieferten. Bis- Liter SHlaÿ vie hmac kd! vom 9. Dezem E „Zum erkauf ftand

lauen i. V. «e ooo 12,40 13,40 13,40 14,00 1400 | : ¿ 3 ¿ ber hatte man von ihnen nur die Wolle, Häute und Knochen ver- | Bier in Flaschen 6 108510 104952 | 4392 Rinder, 925 Kälber, 6855 Schafe, L Schweine.

t, T O a T n L 12,60 13,20 1156 12,83 12,93 12. ; | \{ifft und das fast werthlose Fleisch höchstens dur Einkochun! in Gulden pie fs nad den Eten S egungs-Kom Ravensburg. « «ee «f 13,20 13,45 13,75 13,90 14,20 3 065 13,76 13,63 Fleishextrakt verwerthen können. Die #leischtransporte wuhsen | Zement 10000 %5 262 ezahlt wurden für 100 Pfun S Tes SRTeN O O 1940 13,20 13,60 13,80 14,40 13 848 13,38 13 34 daher seit Einführung der Kühlvorrihtungen ganz plößlih in das | Drogen und Arzneien 9706 17278 (bezw. für 1 Pfund in f9 : Für Rinder: sen: N)

Rg d i L 26 E i Eßwaaren: E kg vit L emästet, höchsten twerths, Made Jahre 0

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15,50 15,50 62 15,90 15,43 Riesenhafte.

g E Es 7 n E 12,50 12,90 9 032 12,81 12, Obstgärten in entfernten Ländern und Kolonien verwerthzten B C C ) junge fleischige, nicht un au

Alp Mweig E A 10 129 1 ; 158 R S (00 agegen fden diove: ihre Lt im Wege der verschiedenen Arten L f E E in 3 miß k genil rte lge E ¿Nu aenhrte tei Z an ú 4 : N d y . E 6 - e o. 0. .. f h e. Se ps

Bicaibosen ! u Sn welchem Maße, sis ‘das Ausland an den Verschiffungen von | Fabrikgeräthe und Dampfmaschinen 26439 65878 eischige, höchsten Sdlad as O L

reslau . prisergerten Früchten nah Großbritannien betheiligte, beweisen fol- Ben O R E Ee N pet 2D oa un ï 5 oen us Kübe: 1) L

gende ahlen: Warn, 0" 0. E S L (C A S 05A A E j Se L “E

d 8w a n d 0E. 0: @ . 8 646 29 248 Î Fär en h lahtwert O O Pei is

Die Gesammteinfuhr von e ohne Zuer präserviert, be- | Glas und Glaswaare L * ads G0908 emstet hee bofen (

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15,00 15,20 15,20 15,40 j b d S i Au L) [1] trug im Jahre 1898 etwa 36 bis 37 Millionen Kilogramm. Davon | Eisenwaaren, nicht besonders ge 16382 36808 5d; 9 ältere ausgen

T 1120 | 1130 | 1140| 1160 | 1190 | 1210 k i : verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und ber Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt. Der Durd)shnittspreis wird aus den unabgerundeten gane Ens, - ) in l eriht fehit. A 1 r i Kleid : entfielen zwar auf Italien allein annähernd 14 Millionen Kilogramm. C L L ees n s 18gemäsi Nat Jtalien fo gen aber sofort die Vereinigten Staaten mit etwa Kramwaaren «eee oooooo Ge Shahteln D U A 52; N 1 7 12%0 6385 |[ 1) feinste Deastllilber (Be

emerkungen. Di Gia liegender Strich (—) in den S für Preise hat edeutung, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt ( den legten se<hs Spalten, daß entsprehender illionen Kilogramm, dann die Straits Settlements mit

5 Millionen und Canada mit mehr als 14 Millionen Kilogramm. Streichhölzer, gewöhnliche, hölzerne . .