1875 / 264 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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im Jahre 1875 bereits eröffneten Bahnstre>en Saal Kellheim mt 457 Kitometer, Augsburg—Ingolstadt mit 66,52 Kilometer, Nürn- berg—Crailsheim mit 90,37 Kilometer; sowie die noth zur Eröff- nung gelangenden «Bahnen von Unterpeissenberg nah Snlz mit 2,71 Kilometer, und Rosenheim—Mühldorf mit 61,30 Kilometer, so daß am Schlusse des Jahres 1875 die Gesammtlänge 2610,55 Kilo- meter betragen wird.

Kunst, Wissenschaft und Literatur.

Neben den wohlbekannten größeren Modenjournalen „Viktoria“ und „Haus und Welt“ hat der Verleger Franz Ebhardt (Berlin W., Lüßowstraße 46) eine wohlfeile Volks-Ansgabe unter dem Titel „Fllustrirte Modenzeitung“ veranstaltet, wel<e beim Saisonwechsel, wo es gilt, alte Toiletten neu zu gestalten, in vielen Häusern willkommen sein dürfte. Die Jllustrirte Modenzeitung er- \cheint monatlich zweimal, bringt in Wort und Bild die ges{<ma>- vollsten und zwe>entsyrechendsten Moden und macht dur< klare Be- schreibung, getreue Abbildungen und Schnittmuster es Jedermann mögli, Kleider, Hüte und Wäsche, kurz alle Gegenstände der weih- lichen Toilette selbst und allein zu Hause anzufertigen. Als Schwester- ausgabe der vorgenannten großen Journale ift die ,Jllustrirte Moden- zeitung“ in der Lage, stets das Neueste und Beste zu bringen und dur< Auss{luß jeder Ünterhaltungslektüue ihren Abonnementspreis außerordentli< billig zu ftellen. Dieselbe ist durch alle Buchhand- lungen und Postanstalten für 1 Æ vierteljährlich zu beziehen.

Die Nr. 1688 der „Jllustrirten Zeitung“ enthält u, A. folgende Illustrationen: Der Besuch des Deutschen Kaisers in Mai land. Nach einer Zeichnung von H. Effenberger (2 Abbildungen) : 1) Der Einzug am 18. Oktober; 2) Die Beleuchtung des Domes und Dowplatzes am Abend des 18. Oktober. Unterseeische Spreng- arbeiten am Höllentbor, zwischen dem East-River und dem Long- Island-Sund, in Nordamerika. Die projektirte Canossasäule (Bismar>-Stein) auf dem Burgberg bei Harzburg. Dec preußische Adler als Schildträger. Paul Taglioni.

Gewerbe und Handel.

Im Anschluß an die gestrige, die Preußische Hypotkbeken- ain O E let B betreffende Notiz dieses Blattes theilen wir na<folgend ein uns von der Direktion der Bank zuge- gangenes Schreiben auszüglih mit. Nach demselben hat der Präsident des Bankkuratoriums, Graf zu Solms-Baruth, mit der Revifion betraut die Hrrn. v. Treskow-Grocholin und Geheimrath Dehni>ke; dieselbe hat folgendes Resultat ergeben: Die Bank hat 66,983,371 #4 in Hypotheken angelegt und dagegen 62,174,400 . von ihren Pfand- briefen in Umlauf gesetzt; sie hätte also für 4,808,971 6. mehr Pfand- bricfe auf Grund der ecworbenen Hypotheken ausgeben können, Die dèn Vorschriften der Staatsregierung entsprechende Gesammt-Be- leibungsfähigkeit der beliehenen Grundstü>e ist über 7 Millionen

Verlin, 10. November 1875.

Ueber die Säkularfeier der Ankunft Goethe's in Wei- mar am 7. d. M. meldet die „Weim. Ztg." Folgendes: Die Feier fand ihren natürlihen und bere<htigaten Mittelpunkt in den von dem Großherzoglichen Hoftheater am Vorabend des 7, Novembers und am Jahrestage felbst veranstalteten Vorstellungen, welche nur den An- fang einer. Reihe von Goethevorstellungen bilden, die nahezu alle von ihm in Weimar vollendeten dramatischen Dichtungen umfafsen. Von „Erwin und Elzire“ bis znm „Fauit“ in seinen beiden Theilen, da- awis<hen „Clavigo*, „Iphigenie“, „Stella“, „Tasso“, „Egmont“, die « Natürliche Tochter“, wel großartige Perspektive öffnet si hier in Die gewaltige Schöpfungskraft des einen Dichtergenius, und wie vor- trefflich ist der Gedanke, in der Vorführung diejer Shöpfunzen uns ein wesammtbild von der Bedeutung der Weimarischen Epoche des Dichters Goethe zu geben. Auf Anregung des General-Juten- danten von Loën, der vorher bereits Namens des Greßherzoglichen Hof theaters die in Schleswig weilenden Enkel Goethe's an diesem Gedenk- tage beorüßt hatte, versammelte si am Morgen ia der Fürstengruft das Personal des Hoftheaters. Nachdem in der oberen Halle Hr. von Loën in kurzen Worten dem Genius des Dichters eine Huldigung darge- Pracht, begaben si< die. zahlreißen Anwesenden in die Gruft selbst, wo Hr. von Loën einen prächtigen Lorbeerkcanz, dessen Bänder die Inschrift trugen: „Es kann die Spur von meinen Erdentagen niht in KAecnen untergehen“, auf dem Sarge niederlegte, der die sterblichen Reste Goethe's _umshlicßt. Vor hundert Jahren war das glänzende Gestirn an Weimars Hori- zonte aufgegangen, an dessen leßter Ruhestätte die Versammelten in ernster Bewegung standen! Aber über Weimar, über Deutschland und über der Welt des modernen Geisteslebens ruht auch heute der volle Glanz feines Genius; er ist no< heute der Unsere, und der stolzen Freude an ihm, an seinem unvergleichli<hen Wirken und Schaffen gab der \{wungvolle Prolog, den der ausgezeichnete Goetheforscher A. Schôll gedichtet hatte, am Abend der Festvorstellung einen vollendeten Ausdru. G SZZEM

Jn dem festli< erleu<hteten Hause hatte fi<h von nah und fecn ein zahlreiches Publikum versammelt, um dem Andenken des Dichters eine ehrfur<t8volle Huldigung darzubringen. Der vor der lorbeer-

ekrönten Goethebüste von Herrn O. Devrient meisterli<h gesprochene ’rolog eignete fich nah Form und Juhalt glci trefflih dem bedeu- tungsvollen Momente an, und als nah dem Vortrag der Glu>schen Ouvertüre der Vorhang fi< hob und Iphigenie, gleihsam die verkör- perte Muse des Dichters, an der Schwelle des heiligen Tempels die wundervolle Sprache Goethe's zu der Versammlung redete: da erfüllte wohl jedes Herz eine ernste, weihevolle Stimmung, die in der treff- lichen Aufführung der Dichtung harmonish ausklan:.

Der Vorabend der Feier war dur<h die Aufführung von „Glavigo“ und „Erwin und Elmire“ agusgezeihnet worden. Auch diese Aufführungen verdienen volle Anerkennung. Da ersteres Trauerspiel auf dem Repertoire der Bühne steht, fo erregte die Aufinerksamkeit des Publikums vorzugsweise das launige Singspiel, das wegen der Goethe'shen Dich- tung wie wegen der Musik der Herzogin Anna Amalia von besonde- rem JIuteresse für Weimar ist, bisher aber nur am Hofe zuc Auffüh- rung gelangt war. Unserer heutigen Geshma>srichtung steht „Ecwin und Elmire“ durhaus fern; für Liebhabervorstellungen geschrieben, eignet cs sih wenig zur Aufführung auf der großen Bühne. Doch ist der im Glu>schen Stile gehaltenen Musik zierli<he Anmuth und naive Empfindung eigen.

So haben deny die Aufführungen zur Säkularfcier unter den

[ü>lichsten Auspizien begonnen; der weitere Verlauf und der Ab- {luß derselben werden sicherli< hinter den gehegten Erwartungen nicht 2urü>bleiben und in das vou Goethe geöffnete goldene Buch der Annalen unseres Hoftheaters neue bedeutsame Thaten auf dem Gebiete der dramatis<hen Kunst zu verzeichnen sein.

In Görliß wurde am 6. d. zum 300jährigen Gedächtniß des Geburtstages des Görlißer Naturphilosophen Jakob Böhme eine einfache, aber würdige Erinnerungsfeier veranstaltet, zu der haupt-

sächlich die Innungsgenossen Böhme's, die dortigen Schuhmacher, den.

ersten Anstoß gegeben hatten. Auch die „oberlausißishe Gesellschaft der Wissenschaften“ veraustalteie eine Erinnerungstfeier zu Ehren Jakob Böhme's. Das in Görliß erscheinende „Evangelische Kirchen- blatt“ gedenkt des Theofophen in eingebenderen Artikeln, indem es zugleich ausdrü>li< bemerkt, damit gewissermaßen cine Ehrenschuld gegen die Manen des Mannes abtragen zu wollen, dem seiner Zeit gerade von den Vertretern der Kirche in Görliß manhes Unrecht

geschehen fei.

In Glaß wurde kürzli<h beim Auesschachten des Grundes zu einem Neubau auf cinem an der katholischen Pfarrkirche gelegenen Grundstü> eine Auzahbl goldener Münzen zerstreut in der Erde liegend vorgefunden. Die Münzen find fehr alte, aber vorzüglich erhaltene ungaris<? Dukaten, und bis jeßt 49 Stü> davon gesam- melt. Sie tragen fast sänumtlih auf der einen Seite das Bildniß

Mark grö*er, als die Summe der von der Bank gewährten Dar- lehne. Bei der Seitens der Direktion bewirkten Vorlegung der Ultimo Oftober cr. gezogenen Bilanz, welhe den vor Kurzem vere óffentlihten Geschäftsberitt bestätigt, wurde von dem Kuratorium konstatirt, daß die Bank keinerlei Wechsel- (Accept- oder Giro») Ver- bindlichkeiten hat, daß dieselbe kürdbare Pfandbriefe nicht emittirt und kündbare Kapitalien (Depositen) ni<ht annimmt. 0

Bei der gestrigen Generalversammlung der Aktionäre der Berliner Maschinenbau - Aktiengesells<haft (vormals L. Shwarßkopff) waren im Ganzen 979 Stimmen mit einem Kapital von 2,942.400 R.-M. vertreten. Von einer Vorlesung des

Geschäftsberihtes wurde Abstand genommen. Die ausscheidenden Mitglieder des Aufsichtsraths: Kautmann Julius. Ebbinghaus (Ber- lin) und Kaufmann Wilhelm S<hwarßkopff (Magdeburg) wurden wiedergewählt. l ; L

Nach dem Geschäftsbericht der Berliner Weißbier- Brauerei, Aktiengesellschaft (C. Landré) hat ih der Bier- absaß au< in dem leßten Jahre gesteigert. Es wurden abgeseßt 66,6947 Tonne Bier gegen 59,4364 Tonnen im Vorjahre. Zu Malz wurden verarbeitet 34,852 Ctr, Weizen und 10,452 Ctr. Ge: ste, von welchem nur ein ganz geringer Theil verkauft werden fonnte. Die Dividende ift für -das leßte Geschäftsjahr, ist, wie bereits früher mitge- theilt wurde, auf 8 % festgeseßt worden. ,

Vom Königlich bayeris<hen Staats-Ministerium der Finanzen erging folgende Entichließung: Die mit Aller- hôö<ster Genehmigung begründete Bayerische Notexr bank, welhe am 3. November l. Js. ihre Geschäfte eröffnete, wird nicht nur selbst Banknoten ausgeben, ‘sondern hat innerhalb ihrer Emissions- befugniß auch die von der B wyerischen Hypotheken- und W:<selbank biêher ausgegebencn Banknoten zur Einlösung, und zwar diejenigen der Guldenwährung bis 31. Dezember 1875 diejenigen der Mark- währung bis 31. Dezember 1876 übernommen. Hinsichtlich der Annahme der oben bezeichneten Banknoten bei den Königlichen Kassen werden hiermit die na<stehenden, jederzeit widerruflichen Bestimmun- gen getroffen: 1) Guldennoten der Bayerischen Hyvotheken- und Wesel- bank sind nach ihrem Nennwerth (al pari) bis 31, Dezember 1875 in Zah- [lung anzunehmen, aber nicht wieder au8zugeben, sondern an die vorgeseßten Kassen abzuliefern, welche sie bei der bayerischen Notenbank oder einer ihrer Filialen zur Umweclslung zu bringen haben. 2) Marknoten der bayerischen Hypotheken- und Wechselbank und Marknoten der bayerischen Notenbank find nah ihrem Nennwerth (al pari) in Zahlung anzunehmen und vorbehaltlich der Rechte Dritter, d. h ohne daß sie dem Empfänger aufgedrungen werden, wieder zu Zahlungen zu ver- wenden. 3) Eine baare Einlösung oder Umwechslung der Banknoten bei den Staatskassen findet nicht ftatt, weßhalb die Aunahme auf solche Zahlungen beschränkt bleibt, deren Betrag wenigstens dem Nennwerth; der an Zahlungsftatt übergebenen Banënotea glei<hkommt.

Leipzig, 10, November, (W. T. B) Der dritte Quartals-

Ladiélaus LT., Königs von Ungarn (starb 1056 und wurde 1198 vom Papste heilig gesprochen), in ganzer Figur mit Krone, Scepter und Reichsapfel, ums Haupt eine Gloriole und die Umschrift: 8. Ladis- laus Rex. Die andere Seite zeigt das alte ungarishe Wappen und die Umschrift: Sigismur-d D, G. R. VUngariae. Die Dukaten dürften gegen Ende des X. Jahrhunderts geprägt worden sein, da man späterhia den Schubheiligen von Ungarn, Ladislaus, dur< Maria mit dem Kinde erseßte. Eine Jahreszahl findet si auf keinem.

Die „Goth. Ztg.* meldet aus Gotha, 21. Oktober: Vom 13, biz incl, 18. d. M. wurde das Hotel „Würscher* hier, resp. unsere Stadt, von einem seltenen Gaste beehrt, nämli< dem im Jahre 1816 zu Djokjokarta auf Java gebornen Radhen (das ist: der Sohn eines der chemals unabhängigen Fürsten auf Jaya, also fo viel als unser „Prinz“) Saleh, nebst Gemahlin (gleihfalls eine „Schwarze “), und einem Kinde, nebst Dienersckaft.

Ueber die Vergangenheit des Prinzen dürften folgende Mitthei- lungen von Interesse sein :

Die Engländer, welche im Jahre 1811 Herren der Insel gewor- den waren, hatten die bis dahin unabhängigen Fürsten geshont. Im Geburtsjahre Salehs kehrten die Niederländer dahin zurü> und be- trieben die Ausbreitung ihrer fouveränen Macht über die gesammte Bevölkerung der Jusel ziemlih energis h. Salehs Vater scheint am längsten ihnen widerstanden zu haben, do< au< er mußte si shließli<h unterwerfen. Der Kummer über den Verlust seiner Selbständigkeit raubte ihm das Leben. - Radhen Saleh kam in seinem 14. Lebensjahre na<h den Niederlanden und blich vom Jahre 1830 an fast 23 Jahre lang in Europa. Die riederländische Regierung stattete ihn mit fürstiuchen Mitteln aus, um fürttichen Ansprüchen zu genügen. Im Haag widmete er ih der Kunst und dem Studium europäischer Sprachen und brachte es namentlich im Niederländischen, Französischen uad Deutschen zu einer seltenen Fertigkeit. Er selbst nannte si einen Schüler von Horace Vernct, In Dresden, von wo er verschiedene Ausflüge na< Berlin und Wien machte, verweilte er volle a<ht Jahre und \{loß dort den innigsten Freund- schaftsbund mit Sr. Hoheit dem jelzt regierenden Herzoge von Coburg- Gotha, welcher damals no< Erbprinz war. Prinz Salch malte da- selbst das berühmte Bild: „Der Anfall eines LWwen auf ein Pferd, was ihn in den Abgrund stürzt, während der Reiter, an einen Aft festgeklammert, vielleicht fich rettet.“ Jn Leipzig malte er „Die Stier- jagd im Orient“, welches Bild ein {ner Schmu> im dortigen Museum ist. Nach étwa einjährigem Aufenthalte in Leipzig folgte Prinz Saleh im Jahre 1844 der Einladung Sr. Hoheit, welcher inzwischen die Regierung angetreten hatte, na< Coburg und nach Gotha, wo er in den freundschaftlihsten Verhältnissen zu den Glicdern der Herzog- lichen Familie stand, mit ihnen die Wohuung in allen reizenden Schlössern, die zu Perlen der Natur und der Baukunst Thüringens und Frankens gehören, wie Gotha, Reinhardsbrunn, das Jagdshloß Oberhof, Coburg, Kallenberg und die Rosenau und zwar abwech- felnd mit dem Skizzenbuhe in der Hand (i1uit kurzen Unter- bre<hungen, insbesondere im Jahre 1846, wo Se. Hoheit nebst Ge- mahlin und dem Grafen Mensdorff na< Monako reiste) als stän- diger Gast bis zum Jahre 1849 theilte, auch die Herzogliche Familie auf allen Jagden und Auéëflügen begleitete. Die meisten der vom Prinzen zu Coburg und hier gemalten Bilder baben cbenfalls das Jagdleben auf Java und die Tropennatur zum Gegenstande und gro- tesfe Staffagen. Sein werthvollstes, im Besiße Sr. Hoheit des Her- zogs befindlice Gemälde ftellt eine Jagd indischer Fürsten auf Hirsche in hohem Grafe vor, wobei ein auf einem Büffel reitender Treiber von einem Tiger angefallen wird. Für den Grafen Mens- dor malte er cine Löwenjagd in der Wüste. Außer anderen indi- schen Thier- und Landschaftebildern entstanden dort auch Seestüe und viele vorzügliche Portraits Fürstlicher Familienglieder. Als Mor- genlands-Land\chafts- und Thiermaler hat Pcinz Saleh Berühmtheit erlzngi. Sodann ging der Prinz na< Paris und von da im Jahre 1853 na< Java zurü>, Wie fast alle Indier war Pcinz Saleh in seiner Jugend von zierlihem Körperbau, E gewandt, guch cin fühner Reiter und leidenshaftliher Jäger, so1oie geshi>ter Angler. Von hier aus hat \si< der Genannte am 19. d. M. na< Coburg be-

ausweis der Allgemeinen Deutschen Kreditanstalt ergiebt einen Gewinnübershuß von 1,541,218 M gleich ca. 6% 4% pr anno, In der außerordentlichen Generalversammlung der Stutts- garter Bank vom 8. d M. wurde die Liquidation des Gesell- shaftsvermögens zum Beschluß erhoben und die hierdux< nöthige Aenderung des Status genehmigt. : E Das Großherzoglich bessishe Regierungsblatt veröffentlicht die von dem Großherzog unterm 28. v. M. genehmigte, von der V. au èr- ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der Bank für Süddeutschland am 23. August 1875 bes<{<lossenen Abänderung der Ueberschrift des Titels VI, sowie der $8. 12, 13, 14, 15, 16, 30, 41, 47 und 52 dex Statuten diefer Bank, unter Modifikation der Fassung des $. 12 pos. 9 und des 8. 13, : Wien, 9. November. (W. T. B.) Das unter Führung der Kreditanst alt für Uebernahme von 25 Millionen österreichischer Scaßbonds gebildete Syndikat hat fich aufgelöst, die unverkauft gebliebenen 40 Prozent haben die Mitglieder des Syndikats über- nommen. i i Die Gen?ralversammlung der Mährisch- Schlesischen Centralbahn eëtheilte dem WVerwaltungsrathe „das Absolutorinm für das Jahre 1874, genchmigte einige Statutenänderungen, welthe die Verwaltung mit Nü>sicht auf das neue Aktiengesez empfah1, und nahm die Neuwahl des Verwaltungsrathes vor. Dem zur Verlesung gelangten Nechenschaftsberihte entnehmen wir, daß die Refundirung der für die Stre>e Troppau-Zauchtl, einer Theilstre>e der Eisenbahn Troppau -Blarapaß, gemachten Bauauslagen vom Ministerium am 4, Oktober d. F entschieten wurde. Hiernach werden die Bauher- stellungen mit 1,035,000 Fl, bewerthet und von dem Erwerber der Linie Tropyau-Vlarapaß zu erstatten sein. i Sto>holm, 9. November. (W. T. B.) Das hiesige Bank- haus C. G. Cervin hat jeine Zahlungen eingestellt. Die Uftiva sollen, dem Vern?hmen nah, die Passiva um 14 Millionen Kronen übersteigen.

Verkehrs-Anstalten.

Am Senntag ift die fertig bergestellte Hälfte der neuen Brüc>ke am ehemaligen Halleschen Thor der Benußung des Publikums übergeben worten. i; Nr. 88 der „Zeitung des Vereins deutscher Eisen- bahn-Verwaltungen“ hat folgenden Inhalt: Verein deutscher Eisenbahn-Verwaltungen: Berlin-Anhaltische Eisenbahn, Wittenberg- Falkenberg; Berlin-Görlißer Eisenbahy, Nifkrisch-Zittau ; Oberlausißzer Eisenbahn, Ruhland-Lauchhammer; Bergish-Märkishe Eisenbahn, Uttendorn-Olpe eröffnet, Verein deuts<her Eijenbahn-Verwaltungen (Zur Auslegung des $. 59 des Betriebs-R-glements.) 2. New-York, 9. November. (W. T. B.) Der Dampfer „England“ der-National-Dampfschiffs-Compagnie (C. Mejsing'iche Linie) ist hier angekommen.

gelitten. Von sämmtlichen auf dem Schiffe Befindlichen ist nur eiue Person gerettet.

Theater.

Im Königlichen Opernhause wird Glu>s „Jphigeni- in Aulis*“ erst in der nächsten Woche zur Aufführung kommen, da die Neueinstudirung längere Zeit beansprucht, als man anfänglich an- nahm, Mit Frl. Hau> als Gast soll „Carlo Bros i" und dann au< „Die Regimentstochter" wieder in Scene zehen.

Dem verdienstvollen Ober-Regisseur des Wallnertheaterßs, Hrn. Wilhelm Keller, ift aus Veranlassung seiner zwanzig{äh- rigen Thätigkeit an diesec Bühne cin aaßerordentlihes Benefiz von Hrn. Direktor Lebrun gewährt worden. Dasselbe wird am vächsten Sonnabend ftaitfinden, und wird aus besonderer Gefälligkzit für den Benefizianten Hr. Friedrich Haase nebft Gemahlin, der Fr. Haase- Schönhoff, darin mitwirken. Auh Hr. Helmerding wird an diesem Abend zum ersten Male seit ‘fast cinem Vierteljahre wieder auftreien. Zur Darstellung gelangen: - „Im Vorzimmer Setner Excellenz,“ „Die Hochzeitsreise,“ „Eine Partie Piquet“ und „Zahnschmerzen." In der „Hochzeitereise" werden

sammen auftreten, und in den übcigen Stü>en sind die Rollen des Hrn. Haase und des Hrn. Helmerding als Meisterleistungen bekannt. Da sich die genannten Gäste nur an diesem einen Abend dem hiesigen Puklikum- zeigen werden, darf der Benefiziart gewiß um so sicherer an seinem Ehreuntage auf ein volles Haus rechnen, j

Rosen's neuestes Lebensbild: Das gestohlene Gesicht“ füllt allabendlih die Räume des Kroll’s<hen Theaters und ers zielte namentli<h am Sonntag ein volles Haus, welhes dem Stü>e mit Spannung folgte und die Darsteller der Hauptrollen bei offener Scene und na den Ak!s{<lüssen lebhaft C *

Im Stadttheater sollten am Montag zwei Novitäten:

About, deuís< von Zell, aufgeführt werden. Indessen kam nur das leßtere sehr unterhaltende Lustspiel zur Darstellung und wurde ret gut gespiclt. Dagegen konnte das erstgenannte Stü> wegen Erkrankung des Hru, Dahn, der die Hauptrolle übernommen hatte, nicht gegeben werden.

Eingogangene literari\he Neuigkeiten. Das Staats-Recht des Deut\<hen Reiches. Von Dr.

Leipzig. F. A. Bro>haus, 1876.

Selfgooernement, Von R. B. D. Morier, C. B., englischem Geschäftsträger in München. Deuts<h von Dr. H. Beta. Mir H. Hartung & Sohn, 1876.

Berlin, Weidmannshe Buchhandlung, 1874. Preis 80

ständig in 15—20 Heften.

von Rudolf Gottschall. Neue Folge. El (1. November 1875.) Leipzig. F. A. Brockhaus, 1875,

ordnung. Berlin, 1875. R. v. Deer.

geben, um die Rü>kunft Sr. Hoheit des Herzogs aus Tirol abzu- warten und, wie es heißt, den kommenden Winter abwe<selnd in Co- burg und Hier zuzubringen. *

Während der leßten Tage herrschten an der englischen Küste abermals heftige Stürme, welche besonders der Schiffahrt großen Schaden zugefügt - haben. E3 wird bereits das Scheitern mehrerer Küstenfahrer berichtet; aber Verluste von Menschenleben sind noch nicht zu beklagen. Jn einigen Gegenden Englands find auch wieder Sea M NURseN eingetreten, die bedeutenden Schaden au- richteten,

Laut Telegramm aus New-York vom 9. November hat der Dampfer „Pacific“ von Victoria in British-Kolumbia, mit 110 Pasfagieren und 50 Mann Schiffsmannschaft, auf der Fahrt

nah San Franciëco unweit des Cap Flattery Schiffbruch

12. und 13. Heft, Berlin, Verlag von Alfred Weile, 1875.

1875, Berlin, Verlag von Besley & Prout. Preis 50 4.

gart, Julius Maier. Redacteur: F. Prehm.

Fünf Beilagen

(einshließli< Börsen-Beilage).

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„Elfriede“ von Anzengruber und „Der Raubmörder* von

Es verspäteten : | Pers onen-Z

Ludwig von Rönne. Zweite völlig umgearbeitete Auflage. T1. Band.

«„Selbstregierung“. Die deutsche Gemeindeverwaltung auf Grundlage der preußischen Kreisordnung im Vergleich zum engl\{<hen

Vayerns) im Monat September 1875 beförderten 3

Courier- und Schnell.

einein Vorwort von Professor Dr. F. von Holßendorff. Leipzig,

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Borträge und Aufsäße zur Geschichte des geistigen Lebens in Deutshland und Oesterreich. Von Wilhelm Scherer.

Zur Geschichte der Heilkunde. Darstellungen aus dem Bereiche der Volkskrankheiten uud des Sanitätêwesens im deutschen Mittelalter, mit besonderer Berü>sichiigung der Lagerepidemien und der Militärkraukenpflege in den Kriegen jenes Zeitraumes von Lud- wig Grafen Uetterodt zu Scharffenberg, Johanniterordens- Ehrencitter, Mitglied der Königl. preuß. Akademie gemeinnüßziger Wissenschaften (zu Erfurt). Berlin, Carl Heymanns Verlag, 1875.

Deutsches Heldenbu<h, Von M. Ottmann. Breslau. Verlag von E. Morgenstern. 1. Heft. Preis 50 3, Voll-

Summa

der beförderten Züge:

Unsere Zeit. Deutsche Revue der S R er Jahrgang. 21, Heft.

Alphabetishes Sachregister zur Deutschen Wehr-

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240

Cr I

Allgemeiner und ausführlicher Geschihts-Kalender, Gedenkblätier auf alle Tage des Jahres. Bearbeitet und herausge- geben von H. A. Niemeyer. Fortgeseßt von Lic. Rich. Reinhard.

Berliner A, B. C., alphavetisches Gifenbahn-Coursbuch, nah amtlichen Quellen bearbeitet von Rudolvh Costenoble, mit einer

: S | 12 u12g 29214427 un ß Karte des Eisenbahnneßcs von Mittel-Europa. Nr. 7. November | A S

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Der Welthandel. VIL Jahrgang. 12 Hefte à 75 3. Monats- hefte für Handel und Industrie, Länder- und Völkerkunde. Stutt-

Berlin: Verlag der Expedition (Kessel), Dru> W. Elsner.

Nachweisung der auf den Eisenbahnen Deutschlands (excl.

1

Bezeichnung Eisenbahnen.

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57,900 Achsfkilo- f jeden Kilometer Bahn-

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a. die au

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g entfallenden

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ahn mit 24 ol. 38); c. von den n mit 17 Klm, pr

und der Kir<heimer B Nr. 27 u. 47, C Zebraer Bah

5 s

Nr. 17

alt auf den diejenigen der tunde Fahrzeit

<nellzügen ern pro S

S

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2. von den Courier- und tädter Bahn mit 58 Ki

f

ßte Fahrges{windigkeit

6 en :

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4) Die gr

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entfallende e meter besti die größte Zahl der b

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