1875 / 268 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

2): bei. der Fesifiétna be von det Kirchenregierung der 43. Die Wahl erfolgt in der Weise, daß in jedem / mein istli L, ; M gemeinsam aus Geistlichen und Nicigeistlichen zusammengeseßt S 8. Zur reifen Vorbereitung land sfirhlicher Gef G | ? eêtirucher eseße kann unter Um- / gehen. Als solche si iejeni ; ind diejenigen bezei<net welche neben frei i reier Woh-

Zu außerordentlicher Versammlung kann sie nah Anhörung des F: Synodalvorstandes jederzeit berufen werden. Generalsynode vorzulegenden Gesezesentwürfe; Wahlkreise 7 werden muß. agegen giebt : Dem Könige . steht es gzu, jederzeit die Versammlung zu 3) bei den Vorschlägen für die Besezung der General- 1) ein Abgeordneter aus den innerhalb des Wahlkreises in / über das Verhältniß dieser eden Ei „estimmte Norm | ständen auch eine ihre B f \<ließen oder zu vertagen. : Superintendenturen; S geistlichen Aemtern der Landeskirche angestellten Geistlichen, : andcx, wofür ein auf bestimmte Zahlen been a An IIY G, zu ein- | gehende Anhörung der Der E M dée Generaliynode vorher- | nung mehr als 6000 M j iährli ;

. 22. Während der Versammlung der Synode findet in 4) in anderen Angelegenheiten der kirhlihen Centralver- 2) ein Abgeordneter aus solchen Angehörigen des Wahl- ; zustellen ift, fondern läßt hierüber das Urtheil. e O nicht auf- | welche die Liturgie oder die firdlihen Büctee p vet Beränderungen, In beiden Fällen find Dee Q alforingen allen evangelischen Hauptgottesdiensten der Landeskirche eine waltung von vorzüglicher Wichtigkeit, in welchen der kreises gewählt wird, welche in Kreis\ynoden oder in den : vinzialsynoden entscheiden, | c wählenden Pro- | in der Regel rathsam sein. Die Bestimmun hci: p dieselbe | Maximalgrenze der zulässigen Bciceie e igebers<ufses als die Fürbitte für die Synode statt. Evangelische Ober-Kirchenrath die Zuzichung des Synodal- Gemeidekörpershaften desselben als weltliche Mitglieder j t TN n die Abgeordneten erforderte Lebensalter von 30 Jahren vezwe>t, die Beschreiturg dieses Weges offen a Ed Sarapraphen aber niht gegcben; denn es ele N normirt, weitere Details

S. 93. Als Königlicher Kommissar zur Wahrnehmung M vorstandes b escließt. l zur Zeit der Kirche dienen oder früher gedient haben; febenten E Tue den Eintritt in den Gemeindekirchenräth be- den Anfangsfas des $. 6 vecs<lossen erscheinen könnte. welcher dur Ausfchreibung einer Steuer handelt E 0 ca thatsächliche Zuständigkeiten des obersten Kirchenregiments bei der Synode Die Mitwirkung des Vorstandes findet in der Weise statt, 3) das legte Drittheil der Abgeordneten wird von den an i 0. i P av ai Des N ie Vorlage wendet si zu den eigenthümlichen Verhältnissen pohafenden Zuformationen die jedesmalige Entschließung Fretbleibe fungirt der Präsident des Evangelischen Ober-Kirchenraths. Jn | daß die Mitglieder desselben auf Berufung dur den Präsidenten Seelenzahl stärkeren Kreis\ynoden und Wahlverbänden $ 4. Der Entwurf giebt Ag Treis, ; ; vom 5 MOLa Provinzen. In diesen besteht die Kirhenordnung halb es em Ertragsübershuß ab, zu wel<em Gee ad Leblelben, Vakanzfällen oder bei dauernder Verhinderung ernennt der König | des Evangelischen Ober-Kirchenraths an den betreffenden Be- ohne Standes- und Amtsbeshränkung aus den ange- : des Wirkungskreises der e allgemeine Umschreibüng | der Péovinitetsvaobe a6 lief Synodalorganisation, die mit der Stufe | die Besten T und Untex wel<en fonstigen Modalitäten Paten ou Le Do j i rathungen und Beschlüssen als außerordentliche Mitglieder des sebenen, firillz erfahren und verdienten Wn des | bis 20 M Bette der Geletentna: abs „fn den $8$. 5 | synode keine Rü>s t B und auf die Justitution der General- möglichen Si E ist. Die angegebenen Grenzen bee

Der Königliche Kommissar ist befugt, jederzeit das Wort zu Evangelischen Ober-Kirchenraths Theil nehmen. In der Aus- Provinzialbezirks gewählt. Diejenigen Wahlkörper, welche mögensre<te und Besteuerung, der Verbandl en Le GUGen Vér- Zunächst wird hier in Absatz 1 ; von Seiten der ania Ge ntid hier uur den Zwe>, für die ergreifen und wae A zu E mit n E des e L diy 2 dli Ira S A A zu E oder mehrere dieser Mitglieder zu wählen ae Eu t G Beschwerden, in Betreff as Wab t es der obtataclen e E 5 Dele aa Besteueringöverfabtert N Tedetllche Sanktion dieses Evangelischen Ober-Kirchenraths mit seiner Beihülfe und vor- | thun. Dem Erforderniß der Mitwirkung i} entsprohen, wenn aben, sowie die Zahl dicser Mitglieder werden nah Maß- n Mae vandestirhe in Hinsicht der Verhältniss [E vObberige Weg der Gese < die Einrichtuns- | mnerhalb deren firchlicherseits eine Ausü lben ae DETeY, Ea enbea Vertretung beauftragen. wenigstens vier Mitglieder des Vorstandes Theil genommen haben. gabe der Seelenzahl das T tal dur io ai Ee Sin A a die Bestellung der soiedalen Be jer Generallynode nit beseitigt L O A Ehnridiung gedacht wird. hlicherseits eine Ausübung desselben als mögli

Der Minister der geistlihen Angelegenheiten und die von S. 34. Der Synodalrath ($. 20) wird in jedem Jahre Evangelischen Ober-Kirchenraths, demnächst endgültig dur eboben if S p zen speziellen Anordnungen nachfolgen. Hervor- S n dieser Beziehung auszuüben hat, ergiebt sich ie S 17 ie 4 E es sih um die Aufbringung einzelner Uml ihm ernannten Kommissarien sind berechtigt, den Sizungen bei- | einmal in Berlin versammelt, um mit dem Evangelischen Beschluß der Provinzialsynode bestimmt. Dieser Be- Ausdru> gebracht R s Detailbestimmungen zum entsprechenden lie Gefes wms dur Abfaß 2 bis 4 angeordnet, daß landeskir{- Nori die Bollstre>bark-itserklärung der Staatsbehörde h handelt, zuwohnen und jederzeit das Wort zu ergreifen, sofern sie es Ober - Kirchenrath in dessen Sitzung über Aufgaben und \{<luß bedarf der Bestätigung des dur< den Vorstand der Kirchenregimént ais: bei E E aLE oRODe nicht dem landesherrlichen Send ua A welhe Bestimmungen der gedachten provinziellen N G Staatsgeseße zu regeln haben, wie ‘éine solide g nh: im Interesse des Staats für erforderlih erachten. Angelegenheiten der Landeëkirhe zu berathen, in welchen die Generalsynode verstärkten Evangelishen Ober-Kirchenraths. übergeftellt, sondern mit ihm E Seme N i Futanz gegen | Provinzen zur utatlichen Aeußern A e ONA dieser 99. 15 16 Dies Veimcaptee i, d Abl, 4 getroffen ift

Kirchenregierung zur Feststellung leitender Grundsäye den Beirath $. 44. Bis zur Konstituirung des Vorstandes der ersten Ge- und Wachsthum der Landeskirche verbunden wird ‘Voluce nid tung | Beschlusse beider Synoden Sn ex Sheret sollen und es ist dem | träge und Beschwerden. AO raphen „behandeln das Recht der An- geschlossen ist, daß gewisse Antheile der Arbeit po, 0! niht aus- | fällt, die Wirkung beigelegt E e SO immend ablehnend aus- | mung und als eine nur in l eneralsynode kann na< ihrer Bestim-

; gt, eiden Provinzen von dem zu Körperschaft eine Mitwirkung ar Ie cia BEtrGie

eigentlihen Verwaltung

8. 24. Die Synode regelt ihren Geschäftsgang. Bis dies ge- N I IA Een Etat f Lond s dieses landeskirhlihen Synodalorgans für nothwendig erachtet. | neralsynode werden die demselben oder dem Synodalpräses beigeleg- j i i Yy prâf geleg dem anderen Theilnehmer in dieser Verbindu- O dem einen oder erlassenden landeskir<lihen Geseß ausges<| i i i þ, äugetoiesen werden, Die hiemit den Provinzialfynoden n westlichea Je “nba niht ausüben. Dagegen muß ihr d ichen Provinzen gegen- | in dem ganzen Bereich B LOE De Befugniß *zuko der Zuständigkeiten der Ki 2E S irchenregie-

\chieht, is eine provisorische Geschäftsordnung maßgebend, welche l der Evangelische Ober-Kirchenrath ertheilt. | Die Berufung erfolgt dur<h den Evangelishen Ober- | ten Funktionen ($8. 25, 26, 27) dur< den Evangelishen Dber- 8. 5. Mit di 8. 25. Der Präses eröffnet die Synode, leitet ihre Ver- | Kirchenrath. Kirchenrath oder dessen Präsidenten ausgeübt ($. 23). über das ‘Ref ien Paragraphen beginnen die Spezialausführungen | gh Den handlungen und handhabt die äußere Ordnung. Seine Stimme Die Versammlung des Synodalraths fällt in den Jahren 8. 45. Die zur Ausführung dieser Ordnung eforderliche Theilnahme if S Aera pivde: Es wird zunächst deren E Ar AANG lihen Geseßgebung eingeräumte Befugniß beruht | rx G : entscheidet bei Stimmengleichheit. : : aus, in welchen die Generalsynode si<h versammelt. Instruktion wird von dem Evangelischen Ober-Kirchenrath im Ein- hingestellt, der Art s M Sig Ffir lichen Geseßgebung Sdusben Ra E Verhältnissen und „will den Anträgen dieser erade 2 t Feger, pie fie im kirchlichen Interesse für erforderli 8, 26. Nachdem die Synode eröffnet ist, berichtet dex MEs “V. Kosten. verständniß mit dem Minister der geistlichen Angelegenheiten erlassen. E won * bera ' Rildnie et De der Geseßgebung | faf ung jener Gag A ioona „gewähren. Die Synodalver- | liegt S E ren Beschluß Anregung zu geben. Der Kirdenbot d herige Synodalvorstand über seine Wirksamkeit während der ver- 8. 35. Zur Bestreitung der Kosten der Generalsynode sowie : E ausgehen, und daß ein Gesetz L von der Synode A cine schr E Uen a dreihundertjährigen Be- | und, je na< E p'orgeschlagene Maßregel in Erwägung zu ibe flossenen Synodalperiode, sowie über die Legitimation der Sy- | der Vorstände derselben und der von den leßteren bestellten Aus- Motive zur Generalsyuodal- Ordnung. beider niht zu Stande kommen kann. Verbintlich, gereinstimmung ihre Provinzialsynoden Gaben D E hervorgerufen und | veranlassen, oder auf urs Besgdten Ergebniß, die Ausführung zu nodal-Mitglieder und leitet die Wahl des neuen Vorstandes. {üsse und Kommissionen wird eine Generalsynodalkasse ge- In dem Allerhöchsten Erlaß vom 10. September 1873, dur< die Geseße dadur, daß fie vom Könige als Tee es ate S. 49 ihrer gemeinsamen Klecbénorbina 20 , „ine aus | scheid zu ertheilen, el<luß einen ablehnenden motivirten Bes Die Versammlung beschließt Über die Legitimation ihrer | bildet. Diese erhält ihren Bedarf, soweit niht andere Mittel für | welchen die Kirchengemeinde- und Synodalordnung für die se<s östlichen ments erlassen werden. Die Formen, unter denen die v ciibartas | N den Mangel einey landesfirhlichen Su E un Nicht minder ist der General Mitalieder jenen Zwe> gewidmet sind, dur< die Beiträge der Provinzial- Provinzen sanktionirt und verkündet wurde, ist zugleich bestimmt worden Geseße dem Könige zur Genehmigung vorzule cxeinharten | lung erstarkte Betheiligung an der fkir<li> 6 ynodal - Verfas- | haltung der bestehenden Ki L synode, da fie nah $. 4 auf Jnne- g 97 Die Mitglieder werden bei ihrem Eintritt in die Synoda (flasen. Für die R thèllivts Biser Beiträge b die | daß behufs des vollítändigen Abs <luses dex Axbeiten für - die E gas zu verkünden find, bilden den Welle SAbaIe Ves Darn welche auf Veränderungen an ibres Vrabiieliar avp; Ce, waltung zu achten E e BS g in den Thätigkeiten der Ver- J. Prâ it dem in der Kirhengemeinde- und | einzelnen Provinzen und die Beschaffun ; diese entfal- | gelishe Kirchenverfassung der aht älteren Provinzea eine außerordent- phen Daß für die Verkündung der Gesege ein besonderer, die Eicon, | ttet war. Mit Rücsicht hierauf ist ihuen in der jeßt zu schaffen, | der oen der Verwaltung Be zuzusprehen, über getroffene Synode von dem Präses mit d <eng einz P z schaffung der auf dies f - schaft des betreffend y n De) , die Eigen- | den G i hnen in der jeßt zu s{hafen- | d g Beschwerde zu führen b 7 : 7 : ; lihe Generalsynode zusammentreten und dieser der Entwurf der defi- fenden Geseßes als eines kir<li<en ichnend en Selamntorganisation das Reht zu ei en Evangelischen Ober-Kirchen i Ce! Oel Ne: Mai Synodal-Ordnung vom 10. September 1873, $. 63, vorge- | lenden Summen sind die Bestimmungen des $. 13 Saß 2 und | nitiven Ordnung einer Generalsynode für di ise Kirche d Modus geschaffen werden muß, ergiebt sich mi hen bezeihnender | firhlien Gesetzen, wel ; „zu einer Abwehr von landes- | steht der General henrath zu rihten hat. Darüber hinaus 3 maßgebend. Die Abführung geschieht an den Vorstand der | hezeineten Provinzen ¿ur Beraibuna Miet eten joll iets der daß ein kir<lihes Publikationsorgan biaher nicht ee igreit daraus, verändern, ausdrüdlich eet U N lise Kirchenordnung | wenden; daß sle in Rüllen de an die Allerhöchste Stelle si< zu Geseßsammlung, w-lc<e bisher der Regel nah au für die legialati: u, daß beide Provinzialsynoden in ibrer LbleEn ad Erfliming erachtet, hiezu {reiten kann, PeBAUE Fete beto iber Agen genns reinstimmen. Für diese Beschränkung gew / 0g Die besondere Form der provinziellen Gesehecbianr eung.

\hriebenen Gelöbniß verpflichtet. . 28. Am Tage nah der Eröffnung der Synode findet | Generalsynode. Bei der Gestaltung dieses {¿ßt vorli-genden Entwurfs ist der vor- i . 36. Die Verwaltung der General-Synodalkasse wird von | geschriebene Zwe>, die Arbeiten für die evangelische Kirchenverfassung ven Erlasse im Bereiche der Kirche als Publikationsorgan gedi ; : i beid i dio E: at, farn ihrer Bestimmurg gemäß für die selbständi gan gedient einen vollwiegenden E:faß durch die aktive Ei en ies eide Provinzen | dure die Kirchengemeinde- und Synod

kirhlihe Legis ig organisirte | kirchliche Gesebgebung, die ihneu dur die Betheilign Le b e die Kirchenordnung bom 5. Min lade Se eee

r - | es nothwendig, in der Seneralsunode 99 eröffnet ift, macht

ne Revisionsstelle zu besitzen

r

ein feierliher Synodalgottesdienst statt. dem Vorstand der Generalsynode geführt, welcher dem nächsten Sy- | zu ihrem Abschluß zu bringen, überall leitend gewesen. Es ist daher, iati | wie {hon in gleicher Weise bei Aufstelluna der Kirchengemeinde- und ation als solhes uicht benußt werden. neralsynode n wächst eu zuwächst. welche der etwa centrifugalen Entwi>elung der provinziellen Gesetz-

Jede einzelne Sizung wird mit Gebet eröffnet, die Synode Reh bl < ges{<eh wW S 0wW au< mit Gebet geschlossen. nodalvorstande Re<hnung ablegt und von diesem nah geschehener T m Septem f R Bestimm Verhandlungen sind öffentlih. Eine vertraulihe | Prüfung die Entlastung empfängt. Synodalordnung vom 10. epte ber 1873 verfahren worden, alles L e di M Ms M Ausdru>, daß die kirliche Für die übri ‘ovi i dasjenige in den Bereich der Dispositionen des projektirten Kirchen- Und dat die bestimaite E Beto f Staats unterliegt éftian A Een rovinzen waren in dieser Hinsicht besondere gebung und der \ D ) Stelle für die Ausübung des Staats Provinzial\ en nit zu treffen, denn in ihnen ist die Erri R A E L P LONMelt 1 Í covinztalfun obe Lecus is E le Grrichtung der | kann, als es die Einheit de andere e, entgegentreten < ‘der Landeskirche na< ihren

$.-29, Die Berathung kann dur<h Beschluß der Synode verfügt werden. Beschließt die Generalsynode auf den Antrag ihres Vor- Zur Beschlußfähigkeit ist die Anwesenheit der Mehrheit der | standes die Verwaltung der Synodalkafse dur< den Gvangeli- L Ce nad di Me des I e N bec Sitte hobeitsrehis in jedem einzelnen Fall. Die Anerk ; mit der Ge s e

en Ober-Kirchenrath, so erfolgt fie bei diesem: Re<nungslegung | bestehenden Bedürfnisses nothwendig war. pieles Nechts ift ebenso ein unzweifelhafter Grundsag der evange | ziehenden Organisation erfolgt und durch die Provinzialsyaodal- | gate bebinet pag ungen erfordert. Die Durchführung dieser Auf

r. 3, Abs. 1 u. 3) das Verhältniß der beiden Sy- | jenigen Best uf den Einspruh d Viode Zus Le

y- |} jenigen Beschlüsse der Provinzi er Generalsynode auch die-

j z zialsynoden welche etwa {on di

f: e

geseßlihen Zahl der Mitglieder erforderlich. j j; \{ : | Wahlhandlungen find, wenn zunächst relative Mehrheiten | und Entlastung richten sh dann nach den Vorschriften des $. 10. Hierbei ist niht verkannt worden, und wird in der folgenden - lischen Kirche, wie dur das positive deutshe Staatsrecht begrüntet örper in Hi s 5, 6. Es folgt die Bezeichnung der Gegenstände, welche Fünftig Hide e E der Geseßgebung geregelt <henregi ¡J0 bis 14. Die88. 10 bis 14 beschäftigen si< mit der Stellung | geseßt worden uhe O fttigung erlangt h i ¿ gt haben, wieder außer Kraft

sich ergeben, dur engere Wahl bis zur Erreihung einer abso- 8. 37. Den Mitgliedern der Generalsynode und ihres Vor- | speziellen Motivirung bei den Hauptpunkten einzeln hervorgehoben, \<ließli< der landesfir{i ) [uten Mehrheit fortzuseßen. Für die Wahl zu Kommissionen genügt | standes gebühren, soweit sie niht am Orte ihrer synodalen Wirk- | daß in verschiedenen Bestimmungen die vorgelegte Synodalordnung mit wird its L esfir lichen Geseßgebung unterliegen sollen. Dg- der G i die relative Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Loos. | samkeit ihren Wohnsiß haben, Tagegelder und Reisekosten. Dieselben erst dann zur Ausführung kommen kann, wenn die hinzutretende ftaat- die laudeskirlie B ao $. 7 ergiebt, nit ausgeschlossen, daß | 8 10 De zu den finanziellen Verhältnissen. R 57 fdr es

Einer zweimaligen Berathung und Beschlußfassung bedarf | gehören zu den Synodalkosten und werden nah den vom | 19e B derlichen hat Ju welcher Gestalt hierzu die Ein: ftände in ihr Gebiet ziehen knn. aueno d, weitere kirchliche Gegen- | waltung des Evangelischen Obere Mien Fonds, welche unter Ver- e di

Evangelischen Ober-Kirhenrath vorläufig zu bestimmenden, L treffen find, “alten desen Stelle nit verbaaitt Werden, ung R die Nothwendigkeit D ber He S i etigae synode das Ret der Kontrolle b tee R N legt dex E : , ' aterien nicht anders als im Wege der landesk¡r<lichen Geseß L $. 11 handelt von denjenigen fir<li N F Ves ishen Ki -bâ #

: l Veseßgebung | bewiüigten Staatsfonds wels ber ixlihen und für Kirhenzwe>e | die Verhältni ; it sich

, Verwaltung des Ministers der | kz nisse dahin geftalten, durch Theilnahme an Vertretun gs-

es, wenn es fih um Kirchengeseße (S. 5) oder um Bewilligung eli i l neuer Ausgaben für landeskirhlihe Zwe>e (S8. 13, 14) handelt. | definitiv mit der Generalsynode zu vereinbarenden Säßen aus sondern muß dem Befinden der Königlichen Staatsregierung überlassen N ula, p18 im Wege der land f: et das Voppelte im Auge, diese Gegen- it i; E Bt At

; geistlichen Angelegenheiten unterlie : körpern mit hineingreift, : l

gen. In Bezug auf diese, deren | Landeskfir ’ineingreiff, daß auh nit ohne il Zusti h

' he als sol<he bei internatio »re Zustimmung die

Reda Dg ag: Mr a S O: Blois Be hs Veneral-Sun E 5 Nt beatmügen As A Gleiches gilt, R es ge 8 2e I handelt, stände einerseits der Regelung dur< À . . welche aus der einiretenden vollen Wi it der Synodalordnu á g dur nord er firli Aufzeihnung kann er von Mitgliedern der. Synode unterftüßt 8. 38. Mit dem Eintritt der vollständigen Synodalordnung e Organisation der de eud en Kirienbeblcben, sih neb D e a Teehandleng dur: bie ta pf ala “lripaa O. Me nua für die Staatsfonds bestehenden allgemeinen | Versammlü? b nalen oder interkonfessionell Fi i - | in fi - i j it die bi ir<- 1E ordnu S; : M ér Gi N A lungen betheili : 3 en werden, welche h auf Ginladung des Borflandes diesem G | in ichen. und landesgeseglithe Wirtsamfei die bloherigen Änsr | werde e e oge, wird zu den einzelnen Bestimmungen des | Fe Knhewrdng vom B 185 begtidee pern nie" Ge | Jas Sonn nsers 4 eefglon bal fane der Syngde nue Le: | ett gnng m dofe mit dim firentegiment de! on vorgelegten Entwurfs nunmehr Folgendes bemerkt: Ub atee Mai e Der leßteren is dabei, soweit die hier be- Ee Oriadie in Ausficht gestellt werden, welche ihr der Sue deskirche Mauer auszufüllen hat. enregument dex Bait- uur provinziell geordnet werden soll-n, unter Nr. 3 den Minister O gel ftliGen Angeleren E Cnigen, Be er selbst von | neral eg sbliet e spezielle Bezeichnung des Wirkungskreises der Ge- eilen erhält, zu verschaffen vermag. gen über die von ihr pern

{chäfte Herde Je ; é datuait liber Anord beh IV, Synodalvorstand un ynodalrath. bleibt staatliher Anordnung vorbehalten. i / L ; 8. 31. Als selbsiändiges, von dem Synodalpräses gelei- . 39. Die 88. 50, 59, 61 und 62 der Kircengemeinde- | - 9. 1. Der Entwurf hebt mit der Bezeihnung des kirhlihen Gebiets die gebührende Bestätigu l t 1 ynodalordnung vom 10. September 1873 find aufgehoben. | als dessen oberste Synodalkörperschaft die Generalsynode gedacht geführten Gegenstände an gs “s Daß die unter 1 bis 7 aufe- 8. 12 legt der General in i

ist, Es ist dieses Gebiet der Umfang der preußischen evangelischen daher unter dem Gesichtspunkt 2 Bedi Mur find und | Kollekten, sowohl was die Seine Bezug auf De landesfkirchliche ; Synodal- nisse und Bedürfnisse der | das Zuftingnun : ng als was die Aufhebung betrifft j Not igkei gêre<t bei, analog der Berec<htigun e eralsynod othwendigkeit

{ htigung der Provinzial- | {aften ausgeht, wäl ynode zu bestellender synodaler M eht, )rend ande rper-

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den Wirkungskreis : 1) Ex erledigt die ihm von der Kirchenregierung gemahten | folgenden $F. 40 bis 43. affenden Institution find daher eine: seits die Ki BrD- im E : . 40.- Die Kreis\synode besteht aus: L 106 men Ae Bee Debbinion: L Lci rit ältere T a L E e u Aue zu ziehen sein, daß die- | gemeinde- und Sünpdalörb / iche Geseßgebung unter Mitwirkung der | nj it en, weil sie thg „Linmalige Kollekten find hierbei : iht mitzubefassen, weil sie theils geringere Wichtigkeit siad híerbei | blos die Vorstandsgeschä : [ / geringere Wichtigkeit haben, theils | den 1d8geshäfte bei versammelter Synod ' gesammten in der Zwis ynode, sondern au

Provinzen diejenigen fir<lihen Bildungen, welche nicht der evangeli- mene D : ; \ynodalen Vertretung der Gesammikirche eine neu gesicherte Bahn er- mehrstens auf besond Notk | nderen Nothstandsveraulassungen beruhen und zu | nehmenden Synodalberif bee h On Syaode U

Vörlagen. 2) Ex beschließt über die in seiner eigenen Mitte gestellten d u, e L a aoUlSiet Suner sen Landeskirh h nter mehreren zur Synode gehörigen Superinten- en Landeskirche angehören. öffaet worden ist, ihrer ; Zusammenfs egung Wege, nicht Lk Mete LE Verraete d M, digen dringlich find, um auf den Zusammentritt der Generalsynod E daes fob Et S ä ribildung | {oben werden zu können neral[hnode ver- | vinzial-Synodalordnun ine jen Syndbalborfiau, Mes : i g kentit nur einen solchen Synodalvorst and. Wenn

Anträge auf Beseitigung von Mängeln, welche bei der Ausführung der Kirchengeseze hervortreten. Beschlüsse denten gebührt der Vorsiß dem im Ephoralamt älteren. 20 # | : der lehteren Art gehen, sofern ihnen im Verwaltungs- 2) sämmtlihen innerhalb des Kirchenkreises ein Pfarramt Wes i L O aode. Les i Fe, E das jedesmalige Bedürfr.iß erfordert 88 1 f \ ervorzuheben ist insbes t: \ S. 13 und 14 irr; i: ür unsere Landeski j - i jondere zu der Bestimmung unter Nr. 5 | her fehite es an jeder Möglickeit fl Meere merungäredht. Bis- es jener R R A Fou fie e N ' e dle | worden ist, so werden die dafür sprehenden Grü S aas Gründe in den Bemer-

wege entsprohen werden kann, als Anträge an den definitiv oder vikaris<h verwaltenden Geifilihen. Geistliche 0 l 1 e L Evangelishen Ober-Kitchénrath. Verlangt ihre Aus- an Anstalten, welhe keine Parochialrehte haben, Militär- B E G at Lie Deorinal N E s ee Aenderungen der Kirchenverfassung, daß mit der Formuli L ! führung dén Weg dér Geseßgebüng, so kant der Synodal- geistlihe und ordinirte Hülfsgeistlihe sind nur befugt, | qus de PNiteledn, deu tren F synoden hervorgehen Borlage bezwe>t ist, dur< Angabe bestimmter Ab rung | finanziellen Kräfte der evangelischen Kirche i f ¡ 3; s t; l : den 150 Mitglieder; dazu treten je ein Mitglied der Gebiet fe ; r Abgrenzung dasjenige i Kre in geordneter Weise nutz- : j s festzustellen, wel< i ge | bar zu machen. S k ß- | kungen zu d Vorstand entweder die Beshreitung desselben bei ‘der mit berathender Stimme an der Synode Theil zu nehmen. f - cor RHZ ; ; : i / es hier als unter den Begriff i en, Sowohl solche kirhli<he Bedürfni j ingen zu den $S$. 31 bis 34 erläutert und dabei zualeid. d; L ; ' A A1 E 7 theologischen Fakultät der Universitäten, die Generalsuperintendenten lichen Kirchenverfassung fallend i griff der eigent- | als Angelegenheit der ei : ürfnisse, wel<he nicht | digkeiten beider näl 7 und dabci zugleich die Zustän- Kirchentegierung beantragen, oder selbst einen Gesegtzent- Zweifel über den Umfang der Theilnahmebere<tigung | und dreißig vom Landesherrn ernannte Mitglieder. Die theologischen der Einwirkung der 1A sf ins Auge gefaßt und ausshließli< | die BuUreettotie ah N Gemeinden zu behandeln sind, z. B. dalvorstands E ausgeführt werden, soweit niht die des Syno- würf Behufs seiner Einbringung in der Generalsynode einzelner Geistlihen entscheidet. das Konsistorium. L Fakultäten als die berufsmäßigen Vertreter der theologischen Wissen- Nr. 6 begreift SDMTO E E Gesetzgebung überwiesen wird. | zwar in den Kreis ber d n Ei ntendenten, als auch diejenigen, welche ziehen und is 1 Berfammlungen der Generalsynode si< be- ausarbeîten (8. 5). der doppelten Anzahl weltliher Mitglieder. Die Hälfte | schast sind, wie schon bei den Provinzialsynoden geschieht, so auch bei die Mitglieder der Kirche überban L Wees der Kirchenzucht, welche | gen fallen, jedo i T Sialiseiinen obliegenden Verpflichtun- | u, ff. >civäknnna finden Verbindung mit den leßtern bei $8, 21 3) Er vertritt die ni<t versammelte Generalsynode, wenn derselben wird in der Weise gewählt, daß jede Gemeinde | der Generalsynode dur< ihre gewählten Vertreter zu betheiligen. firhlicher Pflichten angeht, als speziell di Bivuds allgemeiner | Heranziehung der Gesammtheit Me A Ls ur) Prguaiähige An diesem Orte ($8. 19 und 20 Anordnungen, welche regelmäßig der beshließenden Mit- aus den derzeitigen Aeltesten und denjenigen Gemeinde- | Ebenso ennen Ne Generalsuperintendenten na der Natur und Be- die Geistlihen und Kirchendiener wegen Beiléonns e Ot über | wie z, B. die Aufbringung der Emeritengehälte U befriedigey find, | Vorschriften, na denen die Bestelluz handelt es si nur um die wirkang der Generalsynode bedürfen, wegen ihrer Unauf- vertretern, welhe die Qualifikation zum YVeltesten haben e aI e A itaea U Se nt fehlen. E E dur< ihr Amt begründeten Pflichten. Jn der leterei S a Couderen keiner anderen Gestalt in Angriff L men I in | beiden synodalen Körper zu erfolgen bat, und außere Einrichtung der \cieblihkeit dur< kirhenrégimentlihen Erlaß provisorisch oder aus der Zahl der früheren Aeltesten, so viel Mit- | E una bei lp S cis Ee : E A e ais 5a at Ns cs verlän ige Bestimmung wegen des Disztpllnarverfaheens. binn durh die aus Staatsfonds dafür gewährten Beihülfen A S Die Dauer des ihnen beigelegten Mandats erstre>t si< auf di getroffen werden sollen. Solche“ Erlasse können nur er- glieder entsendet, als fie stimmberechtigte Geistlihe in glieder findet in der Bedeutung seiner fir<enregimentlihen Stellung Das, Rud Bere als das materielle Disziplinarre<t, welches Biele niht zu e:laugen waren, mußte man auf ihre di L peTETe von fe<s Jahren. Der Synodalvorstand arz i Me gehen, ‘wenn der Synodalvorstand sowohl die Unauf- der Synode hat. Die andere Hälfte wird von den an | ihre Rechtfertigung und ist gleihmäßig in alle neueren Kirchen- und re<ts und dur Dit eaginde Vorschriften des Allgemeinen Land- schritt bag E Es ist daher ein äußerst wid tiger Fort- | giren E bel der Geschäftsführung herzustellen, bis dahin zu fun- \<iebli<keit anerkennt als au<' igrem Inhalte zustimmt, Seelenzahl stärkeren Gemeinden aus den angesehenen, | Synodalordnungen aufgenommen. Die für die außerordentliche ‘geregelt ift, bédarf E, Eeiertllche Verordnungen einigermaßen | das Mittel égiben (E a dr indung N der Generalsynode | Mandat des ‘Sre FaGfolgende Synodalvorstand gebildet ift; das und mit ausdrü>liher Erwähnung dieser seiner Mitwir- kir<lih erfahrenen und verdienten Männern des Synodal- | Generalsynode hinzugezogenea Deputirten der juristischen Fakultäten verfahren einer Reform. Dasselbe D hat, das Disziplinar- allerdings vorausgeseßt lars mas l Aenderung zu“ schaffen: wobei | nächstfolgenden General Mde N mit dem Zusammentreten der kung. Sie sind der nähsten Generalsynode zur Prüfung kreises gewählt. Diejenigen Gemeinden, welche hiernah | sind in die jeßige Ordnung niht übernommen, weil die juristischen landrehtlihen Gesetzgebung, speziell ruht auf den Vorschriften der | Kirchengeseßes aufgestellte Besteueru das in $8. 13 und 14 dieses | sind Stellvertreter n wähl D Für die Mitglieder beider Körper und’ Genehmigung" vorzulegen und, ‘wenn die“ lehtere" ver- no< ein oder mehrere Mitglieder zu wählen haben, | Fakultäten cine organische Verbindung mit der evangelis<hen Landes- 11. Dezember 1805. Seit mel auf der Kriminalordnung vom | Form des Staats Besteuerungsre<t zuvörderst dur< die in | Funktion die Vollzäbliekeit uet für die mehrjährige Dauer ihrer agt mia außer Wirksamkeit i f din sowie die Zahl dieser Mi E R Maß E ire nit besißen; soweit die für die Generalsynode wichtigen das Newtsverfabrea e GERT als einem Vierteljahrhundert hat | die zu seiner re<ilichen Winkserebeit“ Genehmigung der Staategewalt Der Son A ASE derselben gesichert wird. i Es Béretidt bid aud N d L Gie G l d L Stel s g e 1 g juristischen und kirhenre<tli gebildeten Kräfte ihr nicht du-< die sondere ist im Gebiete d ¿E ständige Umwandlung erlitten, insbe- Der erste Absaßz des irksamfkeit unentbehrlihe Sanktion erhält. | den Vorsißenden S tand ist auf fieben Mitglieder berechnet: ) Er bereitet die nächste ersaanm ung der Genera syno e, er See enzahl dur< Beschluß der Kreis\ynode be- Wablen der - Provinzialsynoden sollten zugeführt werden, wird - die mit {riftli L es Strafrechts der frühere Inquisitionsprozeß | d ß die Bewilli des $. 13 giebt die grundlegende Bestimmung, | Thätiakei „_ dessen Stellvertreter, der regelmäßig an d soweit ihm dies obliegt, vor, insbesondere dur< Prüfung stimmt; der Beshluß bedarf der Bestätigung des dur< | Ausübung des landesherrlichen Ernennungöre<hts das Fehlende aus- und v gten Verfahren und gesebßliher Beweistheorie aufgegeben wels Ae d s neuer Ausgaben für landeétkirhli<he Zwe>e, fo- R On es Vorstandes als Mitglied Theil nimmt zugleich der Legitimationen und Feststellung des der General- den Propinzialvorstand verstärkten Konsistoriums. gleichen föunen. y \{eidung Cie H mit mündlicher Verhandlung und Ent- eben sollen Tg és auf die Kirchenkassen oder Gemeinden gede>t Beisitzer ara den Vorfißenden foweit nöthig vertritt, und fünf Synode abzustattenden Berichts ($8. 26). "f Die Wahlen der weltlihen Mitglieder geshehen auf drei Die Funktion dec dur<h Wahl oder landesherrlihe Ernennung Richters an e N A freien Ueberzeugung, des | folgen hat. em Wege der fkirhlicen Geseßgebung zu er- auf die ‘Provimialeiatgolee M nen ift der Synode ohne Rü>sicht 5) In ‘Bezug auf -die' vorangegangene Versammlung erledigt | Jahre und werden von den vereinigten Gemeinde-Organen jeder | berufenen Mitglieder ist, wie auf allen Stufen der Organisation der Umwandlung dées Vezrfahrens i reten. Diese vollständige Die Repartition der festzustelle A binsichtlih des Se d g und ohne. beshränkende Vorschriften er die / zur Ausführung ihrer Beshlüsse erforderlihen | Gemeinde, bei verbundenen Gemeinden der Gesammtparochie | Fall, auf eine Synodalperiode begrenzt. Diese umfaßt auf der Stufe durchdrungen; lediglich T “tirblide anae , Rechtéleben | Provinzen erfordert die Vereinbärnts bee Ae auf die einzelnen | Denn bei der Withiiakeit der dei Been et, frei anheimgegeben. Geschäfte und sorgt für den Dru>k und die Vertheilung | vollzogen. Für jedes weltliche Mitglied if gleichzeitig ein Stell- | der Generalsynode einen Zeitraum von se<8 Jahren und läuft von ist in seiner früheren Verfassung t ene P leruersuhten Grundsäße zwishen der Generalsynode E U tpenden es nothwendig, daß die Synode nicht dut its irgen Aufgabe ift der Synodalprotokolle. x vertreter zu wählen, wel<her bei dessen Verhinderung in die Lei ry La L Darf ce fe Sette Sibes zusammen- fel auf L der S ererzeugung daß das Bestehende vderalihe troffe da Le e nah umfangreicher Vorbereitung die, Sag lle gehindert wird, die geeigneten Männer Mir rae 6) Er- verwaltet ‘die Genéral-Synodalkasse (S. 39). Synode eintritt. ' 1e L les e : E E ern welt in Folge der Veränderung i troffen werden können, so ist als Ï 9 * } bringen, und bei der unvermeidlichen L j N Verlangt der Synvdaliidrslans, bevor L d in Magiiienn s 8. 41. Die Provinzialsynode wird zusammengeseßt aus: Wahl vie B S lobt: berborreheaben Mitglie m0 dis Aw j dem Einfitt in Lier tw aebgejebe des Staats nicht mehr wi bie I S U t Verordnung “ita e Raue au A E erreichen, daß auf jede cimzelne Prabiza D, " N g e. Me S r 5 i j 5 : r - 1) den von den Kreis\ynoden oder Synodalverbänden der |} zelnen Wah!körper; dieselbe entspricht annäherad der Seelenzahl der dung guf die kirchlichen Verbältniffe enten fins vierte aab Sans innerhalb Ster Devina Viet “T eir Vet F Mdenden e ae der Synode anheimaestellt, dat ie de E S en des kirhli<hen Disziplinarverfahrens QUrUcblei- | Weg in dem Verfahren dar, nah wel j its neter | geistlihen und ni<igeiftli S A V ng der , Uo jem die t, : geistlihen Mêftglieder an d h provinziellen kirh- | stauds ein angemessenes Ste defaden dem Perfonal des Vor-

heiten der -unter Nr. 2 und 3 bezeichneten Art \{lüssig macht, Provinz zu wählenden Abgeordneten ; Evangelischen in den einzelnen Provinzen®) und dem Ausbau der kirch- ; anisation in dénselbep. Rechtsentwi>elung sind je länger je mel inter der allgemeinen | lihen Bedürfnisse allgemeiner Nat : pro k ger Je mebr empfiadliche Unzuträglich- | repartirt werden; es war daher hier ‘anf die cnsdle R daltoten, Zum Synodalrath sind 17 Personen zu wählen, welche in V genden Vorschrif- | bindung mit dem Synodalvorstand di ait, L Im Dep» d dieses Kollegium auf 24 Mit-

eine gemeinschafilihe Berathung mit dem Evangelischen ODber- Kirchenrath, so hat der leßtere eine solche zu veranstalten. 2) einem von der evangelis<-theologishen Fakultät der Pro- | lichen Or ) 7 ( 3: 32, Der Synodalvorstand wird zur Erledigung derjenigen vinzialuniversität (für Posen der Univerfität Breslau) Die folgenden Bestimmungen zerlegen die zu wählenden Abgeord- eiten erwachsen; sie treten am au älligsten hervor Geschäfte, welche ihm selbständig bei niht versammelter Synode zu wählenden Mitgliede dieser Fakultät ; neten in drei der Zahl nah gleiche Abtheilungen, so daß eine der- Znhaber eines kirhlihen und Schulamts disziplinarisch L Ta: gen | ten der Kirhengemeinde- und Synodalordnung vou 10 September 1873 i i obliegen ($. 31), nah Vereinbarung mit dem Evangelischen 3) aus landesherrlih zu ernennenden Mitgliedern, deren | selben auf die im kirchlichen Amt stehenden Geistlichen, die andere auf ist und das Verfahren hinfichtlich des einen und d rzugehen | und der Kirchenordnung für Westfalen und die Rhei mber 1873, | glieder bringen. Bei dieser Wahl nun ist die Ri Ober-Kirchenrath von dem“ Synodalpräses na<h Berlin berufen. Zahl den \e<sten Theil der na< Nr. 1 zu wählenden diejenigen fällt, welche als weltliche Mitglieder einer Synodal- oder nah völlig verschiedenen Grundsäßen geführt und A RRES Amtes | verweisen. heinprovinz nur zu Provinzen dur< ihnen angehörige Mitglieder ad A daß alle Zu- einem gültigen Beschlusse des Synodalvorstandes bedarf Abgeordneten ni<t übersteigen \oll. B E E E g gera E O AOLENA Daun es jeßt bei dem schriftlichen Verfahren Sei n Ee behandelte Besteuerungsre<t trifft in den einzel- B A müssen, zur Durchführung gebra<t: die e Wen es der Anwesenheit von wenigstens fünf Mitgliedern. Bei Stimmen- Die Berufung aller Synodalmitglieder exfolgt für eine | {eänkung, ad dem freien un? allein maßgebenden Urtheil bes Pro- Urtheil sfällung in Dia aa oA der Synodalvorstände bei der Paatitlen Serteludeu oe sehr verschiedenartigen Belaftung für die | unter Siadt Ln, wie die Vorlage ergiebt, vertheilt, gleihheit giebt die Stimme des Vorsizenden den Ausschlag. i Synodalperiode. von drei Fahren. vinzialsynode, aus allen angesehenen, kirhlih erfahrenen und verdienten festgestellt ist, für die 4 A J Men ans 4 psgrovinzialinstanz bereits“] Zurüd>haltung in ikean ¿unen es s daher nur mit großer | gebauicn gemeindli “44 Dn Mee der mehr oder minder aus- Die Erledigung einzelner Geschäfte im \{riftlihen Wege ist 8. 42. Ieder Kreissynodalbezirk is ein Wahlkreis, seine Kreis- | Männern der Landeskirche gewählt werden kann. _ eingeführt werden soll. Es ift den Mitgliedern E Sue Ordnung | werden bei dem großen Umfange Ba Lanbesti O destoweniger Versammlungen der G Zas E Provinzen, ausnahmsweise nah dem Ermessen des. Präses zulässig. \ynode der Wahlkörper. Ist in der Provinz eine größere Anzahl von | Diese Vertheilung giebt die Sicherheit, daß an der Synode zu nicht zuzumuthen, daß sie si< an \<wierigen O g oran steuerungs\säße im Verhältniß zu den Bedürfnissen. dr Dra Be- S. 21. Der Zusammentritt der Gliieralsmode a ate i Der - Synodalvorstand regelt feinen Geschäftsgang dur | Kreis\ynoden vorhanden, \o is dur< Vereinigung mehrerer | einem Drittheil der geistliche Stand, zu einem anderes Drittheil der {weren Entscheidungen über cinen ihnen vorher mei außerst folge- | Erträge liefern. on beträhtlihe | sammlung soll alle se<s Jahre stattfinden: zu ordentlicher Ver- j j j j i itte- j Ca i ¿cs | weltlihe, und zwar innerhalb seiner Zugehörigkeit zum firhlihen ann bethei i 4 orher meistens unbekannten Neb j 3 bezei ; beträgt die S i i J n: für die Provinzialsynoden seine Beschlüsse. Es steht ihm frei, aus seiner Mitte- für be- | Kreis\synoden zu einem Wahlverbande die Zahl der Wahlkreise c ', par CLR LeE QUYEHDTIALEIL d ; | etheiligen, ohne daß in ihrer Gegeawart eine mündli eben den im $. 13 bezeichneten Kirchenkafsen und Gemei ragt die Synodalperiode drei Jahre, so daß zwischen jeder V ftimmte- Geschäfte Ausschüsse zu bilden oder au< einzelne Mit- | auf fünfunddreißig, in den Provinzen Brandenburg und Sachsen E A E E ven, SPecie Eticbeidung ber E See A Mag s der Umstände au bie Berit: E eite Dbiete de 2 I enperripgens und der Pfarrofaen ag eng Ceneralsynode regelmäßig pu Provinzial synoden erbalten glieder mit solhen zu beauftragen. auf vierzig zu verringera. In dem Wahlverbande bilden die | Auswahl. Sie e Greif (s tg ta ei ipli [taltfindet. Bis dahin, daß das fkiralihe Dis- | eni ; ett der Besteuerung hin. Es is hierbei auf die- Tien be ungere als se<sjährige Periode für die Ge- h j j i S ¿e h i gewährleistet also, was allein prinzipiell für einen siplinarre<t und Diézipi S ETt e Vi enigen Kirchenvermö j i auf díe- | neralsynode erschien bei  E A WEL Me E O Dber-Kirchenrath wirkt der v E ut bo Bed Dec dirs Bufárinéi evangelis<en Synodalförper gefordert werden fann, daß derselbe {evidirt und neugestaltet werden tat "ind deshalb bie Ba eund (um ie ie) die Watten Abeticiten Diver ris Citi ide Außerordentliche Versammlungen wissen ton Tue / E] pen i Mp E T E AAR r das Diszipli ' s Z nur ohne Ä ib s y : « intreten drin irfni L e ;

1) wenn in der Rekuxsinstanz entweder über Einwendungen | legung von Kreis\ynoden gebildeten Wahlkreise wird bis zur *) Nach der Zählung von 1871 beträgt die Zahl der Evangelischen vom 21. Juli 1852, dure De Ben E, A E Geseye | für alemcide Ardlide Ee gabe “Toub mäßigen Abtrag Schließung, Vertagaig ‘dee Gauer (Lts ai S Berufung, der Gemeinde gegen die Lehre: eines zum Pfarramt De- | anderweiten kirchengeseßlihen Regelung durh Königliche Ver- in Preußen . . . . 2,202,000 lich beseitigt werden, auf das Disziplinarverf br atheile säwmt- | nur der ursprünglichen Bestimmung des Kirchen a, es entspricht | Willenserklärung vorbehalten, entsprechend ébeusow er Aeg men signirten, oder über die wegen - Mangels an Uebereinstim- | ordnung bestimmt. Brandenburg . . . 2,720,000 j und Kirchenbeamte dur< die Vorlage übertra “ahn gegen Geistliche | thun. Für eine Anzahl Kirchenkafsen, die von eine wenn sie dies | des Landesherrn als Trägers des Kiechentegiments i i de Ve 8 mung mit dem Bekenntniß der Kirhe angefochtene Be- Die Zahl der von den Kreissynoden und Wahlverbänden « Pommern . . . 1,397,000 S. 7. Absatz 1 des $. 7 korstatirt, daß die in $. 6 angegeb mögen fortdauernd Ueberschüsse anhäufen, ohne daß i groben Ber- | neralsynode zukommenden Bedeutung. Me E E E rufung eines sonst Anstellungsfähigen zu einem geistlichen | zu wählenden Abgeordneten (&. 41 Nr. 1) beträgt das Dreifache E L E sammenstellung nicht dea Zwe> hat, die landesfirhli< Gei ene D nissen der Kirchengemeinde si dafür ein angemessener V t Sebaes 22. Die Fürbitte für die versafmelte Generalsynode bei Amte, oder in einer wegen PAeRe gegen einen Geist- | der in der Provinz vorhandenen Wahlkreise. Sie E E auf Abs Lane nriel ¡Gegenstände bedingungslos a inte an Bie Es es nur erwünscht sein, daß sie hier * Laitghaoe A Aas Bait T keiner weiteren Bieräühbung C

- Y , , . @ . 6 . 1 1 h ¿ 0 ; . L v nf f ; .

lihen geführten Disziplinaruntersuhung Entscheidung ab- „Für jeden Abgeordneten wird gleichzeitig ein Stellvertreter Westfala . . . . 806,000 ] von $. 6 erfolgten Bet iliéung bee lanvétr E Ms des Rahmens | Besten beizutragen. Su Ulaiber Ln ic fdie firhlihen | der Éviobe als Uctretes Fes T Seen Commis bei gewählt. Rheinprovinz . . . 908,000 die provinzielle Geseßgebung uud für die V eseßgebung füt | zu stellen, deren Erträge über das Maaß des en Pfrüuden | analogen Vorschriften für die Provinzialsynoden Die Me ta vfbatein

S e Verwaltung hervorgehen. Unterhalt eines Pfarrers und seiner Gin ilie Ersocber len e N der Funktion ift hier auf der obersten Sonedaliinfe tem Gs

hinaus- | des Evangelischen Ober-Kirchenraths- übertragen, für den all enes

gegebén werden soll;