1875 / 280 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Es ist läugst als dis vou der Kirche anzustrebe-zdée Zi ü i die Pof iti Ri | :Â6 d) el crfäünt, 7 würden die Postbeami t, bèi ' : | un U N N aae Ter delken wesliieea Pen nl p wAeR e > é gewarnt, dêin FJuhalt der Briefe uit weitex | tüng die Abhülfe bereits selber ins Auge gefa f : i ¿ solches bezeichnet, daß hierüber eine Auseinand «sekung herbeigeführt L 14 s R d hnen E CTIAARIEN, die darüber vor- | we8halb diese nützliche Einrichtung in L Ls pa A England uud Frankrei _ingeführt ist für Pariser ünd Londoner ] erscheinen, als namentli die füustlerischen , belletristishen Preise beibehalten, d. h. den Neito-Einkaufépreis erhöht hat, und as de Uen Landeskirche eine Sta.csdotation na< Analogie | beamten als folchen der Juhalt Mer Millicnen Os den Post- geführt werden können, licgt ledigli in dem Mangel an Räumli- our”ale, und quelwdes wir wr M im Verein E Rußland und und wissenschaftlichen - Zeitschriften. D diese namentli war weil von diesem Preise 25% an die Postkasse abgegeben werden; und d der e h es Bs A Se ies nIs Analogie | beamten als folden der Inhalt aller Millionen von riefen ist, so feiten. Nun if eine Summe im Extraordinarium ausgeworfen, be Gugland eingerih Haben w hrend der Zeit der eise Sr. König- das Bestreben obwaltend , eine rleihterung herbeizuführen, | zweitens der Ausdehnung des internationalex Nerkehrs in Folge gung erwirkt wird. Dieses Ziel bleiLc kirhlierseits mit aller Ent- | Bild gebrauchen, das die Sache vielleicht : s en. Jh will ein | treffend den Ankauf eines Gebäudes für Berlin, und wenn die Po Jichen Hoheit des Prinzen von Wales in Britisch-Iudien. Mit ein- Es hat fi nun bei jener Ermittelung gezeigt, daß die Gesammt- | des allgemeinen Postvertrags. Nun glaube i, ift es durchaus loyal E Dorfülgea, Da iabessoa, bierauf E ain A D R S o eu<tend zu machen | sition bewilligt fein wird und es gelingt, das geeignete Grundftü> 9 zelnen Ünternehmetn find auch bereits derartige Verträge abgeschlossen ; masse der Zeitungen gegen einen Einnahmebetrag vertrieben wird, der gehandelt, wenn wir bei den so vermehrten Einnabnuien zunächst noch auheordentlide e ionods Anudt Ain thetls mit Rütsicht | fessor betri. Dieser möchte natilich W as Ie „den ein Pro- erwerben, wird dem Mangel, den i<, wie gesagt, als folchen ane fie nüßen beiden Theilen. Die Drähte würden soust sttill liegen und | die Ausgaben der Postverwaltung niht de>t. Und es würde also | abwarten wollen, wie die Sache sich im nächsten Jarre stellt, und Auf ibe beschränktes R IIRODe C M et nta, Meik eut: Dein, DRGEN E SONS 1E 20 S sen, was in all den Büchern Abhülfe geshafft werden. L werden nun in zwe>mäßiger Weise ökonomish verwerthet ; die Zei- | eine Erleichterung für die besagten Wodcbenblätter niht haben ein- den jeßigen Zeitpunkt zur Einbringzng eines neuen Gesezes über die Auteinanven E E O LeT der Airée (ie, ad Mete: | Vos VA (m Buchhändler Ger f a E ams sih Auf die Anfrage des Abg. Or. Bamberger, ob etwas d tungen haben den Bee, en sie S au< Me E tres fönnen, ohne gleichzeitig eine Ericimera s auf der anderen | diesen Gegenstand nit für geeignet erachten. l 2 h Mag S E E E N „s im | beamte, der blos nah dem Porto ‘uad der Adresse sieht Ta “Säbalt im Wege stehe, daß für den Verkehr mit Vak Auslande ba E ur 2 U die ‘Drähte E e A d Tan A ane ir : a eau A ven Ta blättern S aut Ld riv S L Li Vobrilie Gencralsonode bei dem er a R an E Ee des O R Zu D ' : Le Postkarten, mit einer. Miarke von 10 versehen l ihre Pläße G telegraphiren laffen fköônnepy. Es wird |- dur< die Echöhung getroffen worden sein. Dazu Rae es einer g eines neuen Dienstgebäudes in Leipzig für den Pacet- “und aller Vorbereitung von Seiten der Staatsregierung eine genügende | nisses, die während Mee erwaltun 4 E des Briefgeheim- n ißre Farbe kenntlih, geliefert werden, während man bei den Herren nit entgangen sein, daß die „Kölnische Zeitung“ ih | vollständigen Revision des Gesehes bedurft haven, welches die E M) s der Abg. Bähr (Cassel): E Le Sai T Lx Mate 4 a M UR A n ug is er zur Sprache kamen, Zenußung einer Postkarte für ausländishe Korrespondenz jeßt führe uur diese eine an —, diese Verhandlungen hon am nächsten Zeitungsgebühr regelt, und zu einer so umfassenden, in viele Verhält- ei dieser Position werde tn den Sr äuterungen auf das Reichs- Ed de Sicherheit erwogene Acrlge bestiegen vn Tae, Meran Sie n E aue L erficherung abzugeben, daß alle die Mühe hat, eine Fünfpfennigmarke hinzuzufügen : Tage in ihren Telegrammen bringt. Also, wie gesagt, die Verwal- | nisse tiefeingreifenden Maßregel sien der Zeitpunkt jegt nicht geeiguet geseß vom 25. Mai 1873, betreffend das Reichseigenthum, Be- Auch selbst nur füx die Uebergangêmaßregel, daß die für die | gebracht werden, einer knen Lten Wege zur Sprahe >er Gedanke ist vollfommen ri<tig, und ich zweifle nit, daß tung ist vollkommen bereit, derartige Verträge mit Zeitungsunterneh- | zu sein. L zug genommen. Der 8. 12 dieses Gesehes bestimme, daß eine Ba bft mur für die Uebergangêmaßregel, paß die für die | gebra! wewde / Liner genauen Un f ung unterzogen werden -- | der Erfolg bei der Ausführung den Erwariungen entsprechen n mern, soweit es mit dem Santeresse des Dienstes vereinbar ift, in ge- Was daun die Anregung betrifft, die von dem Hrn. Abg. Sonne- vollständige Uebersicht und ein Verzeichniß der in das Eigen- Ee die Verwaltung derselben bergehen, wider die Kerautworlildkeit O inte E BUL e A Mats e An Ding die der Hr. Abgeordnete Bamberger daran knüpft. Die Sache % wissem Umfange abzuschließen. i l : f mann ausgegangen ist, betreffend die Anfiellung von Agenten, im Aus- | thum des Reiches übergegangenen Grundstüfe dem Reichstage | et toe win eg Bn ves für die Staatsfonds allgemein vor- | rung eines Auftrags der Polizei oder um ir j dg welche Ausfüh- bereits der Erwägung unterlegen; es ist die Absicht, bei der Versamm- Dann ist no< eine Frage an mi<h geriGtei weren a Been lande, welche Zeitungsabonnements annehmen für dents<e Zeitungen, | porzulegen sei. Das sei bisher no< nit ges ehen. Der Prâ- Ae ge g run oskgen aufrecht erhalten bleiben könnte, Anlaß gehandelt, sondern es war eine Liebihaft im S politischen lung, wel<he im Jahre 1877 zu Paris stattfinden wird, und wo die- auf die dringlichen Depeschen. Diese Auge eit L ebenfalls r so e fie ihre Erledigung dadur finden, daß solhe Agenten be- sident des Reichskanzler-Amts Staats-Minister Dr. Delbr ü > i aria 'Verhältnissea keine Aussicht der | mehr ie Aua im Spiele, also | jenizen Staaten, welche den allgemeinen-Postverein bild t der internatioualen Telegraphenkonferenz in St. Peiersburg auêführfi< | reits eftehen und zwar in London, Paris, Florenz, Turin und New- t L. ' , D E R at See Vidos E L I fee: g gelegenheit. / jein werden, diese Angelegenheit übereinsti en, vertreten erörtert worden. Ju mehreren Staaten bestehen diese Depeschen mit York, und daß diese Agenten wiedzrum ihre Unteragenten haben, entgegnete: : Be k eia 1ljo aué diejem C ebiet dex fircligen Ver “S sagte, „meine Herren, wenn diese Beschwerten e inte I E E rut P R r großem Erfolge, beispielsweise in Meine Herren! Wenn dem Reichstage ein vollständiges Ver- A enlebende Staaióge sch Mis «Asigneimen iein. Eng Ld ] e 1 l erden. ls jolhe vermag rathen; dazu ist der Verkehr i Ee N rel landen. Es war eine Stimmenein d rtliche Genétalfonede, biese Zeribaliang mit eiuer fe quReE, R E Ae Det, nit aber die Einrü>kung eines | lich noch nicht weit genug N A LARAe Postkarten augenbli>- diese Einrichtung einzuführen, in St. Petersburg nicht zu erzielen, | handlungen im Auslande für Denjenigen gegeben ift, der deutsche D ui Ee T, : L Eg l birea Und enes Vis É RlUns aMIUCIES Lee va A Be | daes bec vier SARI s enden und Heleidigenden Artikels in irgend Auf di 2 da bei mehreren Staaten si<h dagegea Bedenken geltend | Zeitungen haben will, sie fih zu verschaffen, so daß es unnöthig wäre, noch vit vorgelegt ist, fo beruht dies nit darin, daß nicht sofort iauffung einer Dotation die jeht im Staatshaushalts-Etat für Bedürf: Gt Lag 28 mine n E De e Lies anzusehen. Ih glaube P E le Frage des Abg. Günther, ob der General- maten; indeß ift die Majorität der Stimmen dafür gzwes-n, und | zu einer weiteren Ausdehnung des Azeutensystems zu schreiten, wel<e S Eclaß i Meleves die E‘nleitungen für die Aufstellung Dieses Se M evangelishen Landeskirche bewilligten Mittel diesem Zwe>te | zu lesen, abgesehen davon E A ; 2: tue sämmtlichen Zeitungen ostdirektor eine Vermuthung über das finanzielle Ergebniß des es ist na< dem internationalen Telegraphenvertrage den einzelnen Re- immerhin s{<wierig und nit in die Aufgaben und Einrichtungen der D en A ia ba B agr E A die Anerkennuna D E zogen werden Visa wie ber Svuods lediglich überlassen, G E S De A4 A e i Ae Méglichkeit neuen Telegraphenverkehrs auszuspre<hen im Stande sei, und gierungen überlassen, diese Depeschen, wenn sie fie hier für zwe>mäßig Postverwaltung hinein passend iít. Es hat ja außerdem jeder diese Gs Senf vorbes M E getra E A2 F Hiermit bes ießen Vie die für die Rennlirnag des. ArWblichen-| zu lesen, etwa aus Anlaß ber N E i ei, um diesen welche Erleichterungen für den fleinen Verkehr getroffen werden halten, bei fi einzuführen. Nun wird has He uns geschehen. Es | Deutsche im Auslande ein jehr einfaches Mittel, sih eine deutsche voegAékt en Macht fehr t: taate rad s L Tavamieriae Ner- und fiaatliden 3 esjorie E Le ie Ade fidabe Ginategcids L U, ia M LERGEN: K um G ene Ges Be- sollen: i werden gleichzeitig mit dem Are SOLReN g piA iele IORE E kommen de N E las e, die L bittet sich banbluvgen a candievt, Obgleich A Ca Erlaß ded Reichs- Es bleibt \ließlich aber in diesem Zusammenha / Ideen des Jahrhunderts dazu no< nit weit A La: ai sid us Herren! Jh begreife vollkommen das Interé}e, welches qur es i R at r E Ali init d: das ist das Verfahren in Frankreich Œuasand: Unte Stalten geseßes an dicfem Verzeichnise gearbeitet wird, pf heute do gehen auf : nge noh einzu- Es war dann die Rede davon, daß in Dresden ähnliche Fälle | d ; hohe Haus daran knüpft, zu erfahren, in welher Weise e ifachen des gewöhnlichen Tele raphensatzes. Dabei ist aller- | U Dies ist der einfahste und bequemfte We : der Zeitungsver- no< keineswegs im Stande, au nur zu sagen, ob in der nächsten E e voran fden, D De. Aba Clekt Tat am Sia: a E lte E M Telegraphie festgeseßt werden wird. Um so n FO naiinén das ein Theil des Börsenverkehrs mit getroffen leger \&i>t dem Abounenten alle Tage die Jeitung unter Band an | Session des Reichstags jenes Verzeichniß wird vorgelegt werden können. allerdings vereiazelt uud verbältnißmäßig A ¿ua L e jen: ne Ms un L Eg _wolle er keinen Vorwurf machen. Ja, | bestimmte Auskunft n O ar e Al schon jeßt eine Dien soweit Aufnahn.en vou Börsendepeschen, die einer dringlichen | seinen Wohnort gegen das Dru>sacheuporto, welches im allzemeinen nennen heispieloweis dh Berliner Besarcbu iee dea D A e A r ad tos Se einer Reichèverwal- | über die Frage noch nicht getroffen worden ift. Ld teh g e Beförderung unmittelbar hinter den Staatsdepeshen bedürfen, | Postvereintvertrage Ja so niedrig festgestellt ist. Diese Verfahren Laáud- und Forstwirtbschaft. und Pofen\en Landesdotationsfond, die Gmeriteng\Gubfonda. Die Polhzeibeamien niet van gehört f Fe Á fat 0 per us Daf dirient S m so gs Aufschluß {hon jeßt zu Edlen, ane (ares P aare der geehrte Hr. Abg Freiherr von ia dre T N E ate “wis g v L d Die N E DIESI Ligen Ee ON S bis jeßt, als Theil des Ressocts in kirhlihen Externis pg En aupt uiht vor dieses Forum, fondern vor die Gerichte, od L s : erren, welchen es darum spezieller zu thun ist si ' Taube i, bezieht fi< wohl wenn i uit irre, | Postanweisungen no< nit überall, namentlih mit Fraufkreih find im Regierungbbezirt Dro en Fbisen des B res binter einer r AO L | , von den | Laz desvertretungen der Ei l , oder die | ein ungefahres Bild von der Sahlage m 5 ' Rabenau ftellte, glaube ih, Vezie UAE i ' anweijung N e O raukreih | pezeicnen, da sie in den meisten Kreisen des Bezirk:s hinter etn rovi ; ; À rtretungen der Einzelstaaten. ; hlage machen können. y ; s : zeichnen, f sten Kreisen des Deairtes Auer Peevinglezierungen und dem Minifier der ge,flider Angdleerbeiten | Säle möglsh: enlmeder & witd «ine ndminstralive Ünterfnchung | in St- Pelerdbuea fam bereits von mehreren Seien, in ausführt Rate autcien D, alf Ben de Zahn Me! Pet | setumen, La dle Fame Patente nsa das n Man, | Meme acn, d hin ete Hane Grim it im vinzialkonfistorien und den Evangelischen Ober-Kirchenrath wi - | gegen den Beamten eingeleitet auf Grund einer bei der befugten Ver- Weise zur S ; 8 von mehreren Seiten in ausführlicher iht we>mäßiger erscheint, bis zu jenem Titel damit zu warten. rei im vergangenen Frühjahr von uns dieserhalb abgeschlossene | jj gemeinen gering, die Qualität eine tangelhafte ; vor S el in vinzialfonfiftorien und den Evangeliss n Of Ki na h wirs an | SOCUTEGLEBNE Sue alAteA BeGeDE, ober ie AuácMaBeit ge | leit E: prache, daß das jeßige System der Feftschung einer Te- m<ht 3 y ' Uebereinkommen genehmigt hat, und daf ist der Strohgewinn ein überaus dürftiger. Das Grummet fiel in s ) D ; S Lt , y , e, : y . Sonnemann bereinto! gt hat, und daß von dem 1. Januar 1876 ab cetenen Reg enweise ziemlich reich:i ß L e Du L a R tat if Me S E | Beine gur Del Gan uu fes Ver otte acahials Be wu fue lente Wertb im Mahn al) Y guterzeinexluocite der Generale Bo e be | a On E eee pur Raben Gle eere ne ueqmeg seten ersten Heushniti a6 ux va en Al Re Sa nicht erforderlich; die betreffenden Verwal- | vorhin verlas, das glaube ih, s{lägt ibn M Herr Abgeordnete | Systems hauptsächli< darin erkaunt, daß zunächft eine Nerei p Meine Herren! Was die zuleßt von Neuem erwähnte Frage be- d agrg e E entfernt audgleichen ¿zu können; es tritt daber son iebt de old pr r L n sol B C URE S geordnet und können | daß es eben eine irrige Anficht i W n 1e g D G bestätigt, | litung der Tarife verhindert werde im internationalen Verkehr A trifft, die bereits vorhin dur< den Hrn. Abgeordneten A>ermanu an- ; Auf eine Entgegnung des Abg. Frhrn. Norde> zur Rabenau | wendigkeit hervor, den Niehbestand auf den nothwendigstea Bedarf zu Es wird demnach in Betreff diejes Fircli werden. einzelne Briefe augenscheinliche Spuren der Verleßung 2 e t Das ande jeder Staat das Recht hat, bei si< irgend ‘ein geregt wurde, so screite i< um so lieber zu deren Erledigung, als erwiderte der General-Poftdirettor: beschränken. Dagegen haben die Kartoffeln allgemein einen guten Gr- a Ae a r kirhlihen Fonds nur auf | die mehr als gewagte Schlußfolgerung gezogen werden wollt N d inimum von Worten festzuseßen, werden wir aus diese gleichzeitig auch die Beantwortung in si schließt, die wir dem Meine Herren! Ich kann mich dem vollständig anschließen, was | trag geliefert; leider ist es aber niht überall gelungen, dieselben vor i e E f Lo Patenüdpoct verlebe worben sein (00le t Q E Verschiedenheit dieses Minimums ni<t herauskommen Hru. Abgeordneten Freiherrn Norde> zur Rabenau no< s<uldig | von dem geehrten Herrn Vorredner gesagt worden ist über den zu | Eintritt des frühzeitigen Frostes einzubringen, und befanden fich, _ Wir jon jeßt haben einige Staaten 20 Worte, andere. 10, andere 15, find auf die vorhin von ihm bei den Telegraphentarifen gemachte Be- \ billigen Transport der n Zeitungen, mit dem Vorbehalte aber, zumal auf Gütern, wel<he für den Fabrikbetrieb in größerem Um- b die Angelegenbeit im Reichstage zur Sprache daß namentlich diejenigen Zeitungen es find, die zwei- oder dreimal | fange Kartoffelbau betreiben, no< zu Anfang dieses Monats auschu-

Daten i und gn Nieder- welche S für dene Zeitungen S zeichniß der dur das Reichögeieß, wel hes der Herr Vorredne elligkeit, wel<he nöthig ift, um aube, daß außerdem genüzende Gelegenheit bei den Buch- chng DET as Reich8geieß, welches der Derr Drr X. Er Deter / 0 ZO 9 E N 2 Ly Bu wähnt hat, in das Eigenthum des Reichs übergegangenen Grundftüce

daß dur< Allerhöchsten Erlaß die iri d y 1]

A lid, bithee von box Pravsiialeoglérnmagen unt dem Minister er ae Stastir ee D Au und die Zeit ist | ja vorige Woche habe ih eine Meldung bekommen von eiuec Kabel merkung. Bald nachdem f : ; 1 j : D IEE E , s e E / i Z Z 7 “a : & . Me rleaicltoai E I n Sarcelifti ca die entsprechenden | Postwagen nannte, cie fehr ceniáne S ie O der | gefellshaft, die es für E erachtet hat, 5 Worte als Mini: éfokenien war eine Resolution ift ja, wie der Herr Abgeordnete | täglich erscheinen, weil gerade sie doppelte und dreifahe Mühe lihe Mängen unter der Erde. Auch die Zu>errüben, welche sehr gut fragen werde. gelischen Ober-Kirchenrath über- | schritten der Zeit gleichen Schritt hält. Aus dieser Statistik Fort- | mum festzuseßen. Dies muß also \<ließli< zu einer Verwirrung in für Stettin richtig be: nit gefaßt worden hat die Postverwal- verursachen. Aber, meine Herren, wenn man der Frage die | einges<hlagen hatten, haben zum Theil durch Frost gelitten und find Berlin, den 9. November 1875 fich, daß von allen Beshwerden wegen Verleßung oder Verl E dem telegraphishen Verkehr führen. tung dieselbe näher verfolgt und sehr genaue Berechnungen darüber Seite abgewinnt, die der Freiherr Norde> zur Rabenau | in diesem Zustande zur Fabrikation nicht verwendbar. Die Herbît- 'Evangelisher Ober-Ki Briefen etwa zwei Drittel der Fälle auf die Zeit treffen, wäh Dn lber Es wurde ferner in St. Petersburg schon hervorgehoben, daß dje anstellen lassen, wie fich das Gesammtergebniß aus dem Zeitungs- | in den Vordergrund gestellt hat, dann erlaube ih mir do< darauf | bestellung ist ziemli günitig vor si< gegangen, au der Stand der Herr ir<enrath. sich die Briefe noch gar nicht in den Händen der Post efande Ag be her | Festseßung auf ein bestimmtes Minimum der Wortzahl die Tele: vertriebe in finanzieller Beziehung stellt. Die Postverwaltung ibrer- aufmerksam zu machen, daß bei diesem der Etat eine erheblihe Er- | Saaten im Allgemeinen zufriedenstelend. Der Gesundheits- MERW wieder aus den Händen der Post an dritte Personen, wie Die M O v4 ereits | gramme über die Gebühr verlängert, weil ja Jeder das Bestrebet seits hatte die Ansicht und i< habe es damals dem hohen Hause | höhung der Einnahmen hat, nämli<h von 560000 M Das ift die | zustand der Hausthiere war im 3. Quartal d. J. im Ganzen e iener2c. abgegeben | hat, wenn er einmal weiß, daß er 20 Worte frei hat, nun auch dief: exklärt daß für die Wochenublätter wobl etwas zu thun, ihnen eine Fin einmal der Abschaffung des Stempelgesezes, weil na< der Be- | günstig. Roterkrankungen sind weniger, als sonst vorgefommen. Die i: Erleichterung zu gewähren sei. Es kommen hier weniger die Wiß- eitigung des Stempels cine große Anzahl der Z-ituugen ihre Preise Lungenseuche, die Poenkranfheit unter den Schafen, die Maul- und

Betracht, die allerdings meist au< wöchentlich nicht um den Betrag des Stempels ermäßigt, sondern die früheren Klauenseuche beschränkten sich auf einzelne Fälle und Ortschaften.

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(Folgt die Zusammenstellung der Vorschriften für die evangeli word i if : : i; gelis<he | worden waren. Jenes Erkenntniß beweist aber a i: E j Kirchenverwaltung nach dem Mostotirealément vom 29. Juni 1850 Ie s Hre Zettung freigesprochen hat, a Gecel uon O Anzahl, g r ey O N die Telegramme wt; l : en, entsprechead ihrem hohen Beruf, die Gerechtigkeit gehandhabt | wieder die Leitungen belastet, der Staat Dit t die Nothwendip S E Ld

den später ergangenen Bestimmungen.) i j i 2 - E G L! E R E E E V D P O I m E r GiMtor findet, der Herr Abgeordnete ja den | keit, mehr Leitungen bauen zu müssen, oder es wird die Beförderun j ® t Daß bei der“ Postverwaltung ‘das Briefgeheimniß durchaus Ln M Is mit einem Wort, die Zugänglichkeit des Tele, M E 9 Neichstags - Angelegenheiten. En E dia ih, brauche ih diesem hohen Haufe Fand ift A E Mrde D die Nar O 10 res M avis ' J userate füc den Deutschen Rcichs- u. Kgl. Preuß. c C Î c nzeiger. Inserate nehmen an: die autorisirte Annoncen-Expedi- j 2 5 e N, j Z E - - 0 F E , 3 ' : s , . . . 2 .

Berlin, 27. November. In der gestrigen Sipung des T Aptiteia eutigen ie Li aue der E wäre, dan | überschritten ist, dann die Tare nicht im glei Ses Saße feige Staats-Anzeiger, das Ceniral-Haudelsregister und das e A 6. Todaelzielle Eiabii E a L tion vou Rudolf Mosse in Berlin, Breslau, Chemniß,

U i j j j i e i ; ' trn daß e intri i t i : di - u S S 5 x : ; ¿lu, Dresden, Dortmund, Frankfurt a. V. S. Deutschen Reichstages nahm in der Diskussion über den daß fol ein System si< na< meiner U etinaag al L A Ea ene daß eine differenzirte Skala eintritt, die au< für ‘die A: Postblatt nimmt an: die Inseraten -Expeditio Z U Lie Anfevots, For) Sayn jp; vaadi u A) issenzents, YaADrIzen Un Cölu, Dresden, T tmuod, F uff t M, Halle c a.S. Etat der Post- und Telegraphen-Verwaltung. für würde halten können. Den besten Beweis, wie sehr das Brief» t A Sa manche Schwierigkeiten im Gefolge hat. Wen des Deutscheu Reihs-Anzeigers und Königlich A i 6. Verschiedene Bekanntmachungen. Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Straß das Jaÿr 1876 der General-Postdirektor Dr. Stephan nah Farmen bewahrt und treu beobadtet wird, den hat ja der Herr Ab- Worte, so hat natficllh i S R b E werden muß, wie für D F Preußischen Staats-Anzrigers : 3 Verkänfe, Verpaehtangen, Submissionen ete. 7 Literarieche Auzeigen. burg i. E., Stuttgart, Wien, Zürich und deren Ageuter, dem Abg. Liebknecht, welcher mehrere Fälle vermeintliher Ver- A nee E geliefert, M er fih nur daran eriñnern will, was. | Wort entweder no<h ia díe e s ad e das einundzwanzigfe Berlin, 8. W. Wilhelm-Straße Ne. 32. 4. Verloosung, Amortisation , Zinszahlung | 8. Theater-Anzeigen. In der Pörsen- sowie alle übrigeu größeren Aunoncen-Bureau?, zung A I eheimnisses zur Sprache gebracht hatte, sozialistischen E E Eee, daß t der | bringen auf Koften der Berständlichkeit e E Be Dea 2 u, s. w. von öffentlichen Papieren. 9, Familien-Nachrichten, beilage. 5

ort: ; Pt vâre, dur< ihre ausgezeihn-ten | er 30 Worte bezablen soll, diese 1 , ODer, Wei E ——————— e S ——— R

is Meine emen! Ih hab e aut Vas! Bellitiiiens- veitititcetinen L p ; E 4 Tes L Gs nen den C Das find pas p S L s fs Ba Subhastationen, Aufgebote, Vor- Berta E von 1M] Berschiedene Bekanntmachungen» T e M ¿u hen Betrteb inner-

r Gegenstand in der heutigen Verhandlung von den An ven, | i Brüssel b i ren, mit der er | diesem Tarif entgegen, die Worttaxe von n , De, en u. dergl vom Unterzeichneten übermittelt. _ L 2 ée A n Neun- | halb ihres Resjor s übernehmen. Derjelben hin?

En R De E T Lee MLYees angehört, zur Seae n ais 2A Tasse G D A V A E gleih fie E zur Zeit xoc<h nicht e r i 9307 A R Sas an E eiñiee Die nil eiver e E ee Kreisphysitats- pee aat B e E De E E ab

: 4 e, Die Behandlung diej é 6te bi e y p et i 4 L: Zu friedi j 77 EA S Ober- . s A : S | sionen beigelegt. Bon DIgen 4 ite av

A EE T sagen, mit der Viekweatiakeit “ied eiae Ld Mecbiht vou, "Seiten R Sa L greße dige rh A mit da dnherencopkiiden A erag 'B S at A Ge : Der Befißer n Lo 4 Sa nto I Pagen tk A NEeE E enter Einreichung | find alle die Kompetenz au Kommisfion betressenden gen Naturereignisseë, etwa wie Sonnen- und Mondfinsterniss stalten d E be po L reen, wenn er seine An- | der Wortlaut bereits jeßt angenom nit D E { egen seine dem ufenthalte na< nicht bekannte ; E C LHE Auta bin “49 Anträge an diese zu ricten.

Es foll mi gar niht wunden, daß, wenn wir g he. alten dazu hergiebt, Sthriften, Bücher und Zeitungen zu verbreiten, | diesem Gebiete eine * genómmen ist. Dadurch bereitet fich «uf Ehefrau Elisabeth, geb. Olseu, wegen böslicher ihrer Zeugnifse und des Lebenslaufs lännen Wocben | * Bromberg, den 17. November 1875. Beauntenbesoldungen kommen, dann ein zwei tet g iets der | welche einer auf seine Vernichtung hinarbeitenden Partei angehören. | gemeinerun ne, Bewegung vor, iy. der. Richtung auf, Berl Verlassung mit der Behauptung, daß dieselbe ihn | (9: Bekanutma@<hnug- bei uns melden, Oppeln, den 20. November 1875. | "Königliche Direktion der Ostbahn, Wex. Thema, nämli die Unterdrü>tung der leid S Ne S Su gehört wahrlih jener Grad der deutshen Treue, von der s{<on | Tagen hab E der A Caen Worttarifs. Noch in dien am all Mai 1874 heimli< verlassen habe, mit dem | E U Ez: Königliche Regierung, Ab! heilung des Innern. ; 2 a : S häuften Beamten, so wie deren s{le<te Bezahlung, vou jener Seite c as die Gefan 6e Tk tenacitas, ipsi fidem vocant ! land, Belgien und den Niederlanden pra E Tes VA ar Antrage geklagt, ihre Ehe zu trennen, und die | «agd A 7 J pie E A Cvange n vús “ea v irchenverfassung Ge, hier vorgebradt wird, diese Angriffsfronten fiad immer | trifft, darüber Dein 16 feine en ende und Strafanstalten be- | der vither blos für die außereuropäischeu Stresen ‘galt, P aus edie Ehefrau für den allein schuldigen Theil zu erklären. Die | E E Die auf Grund des Allerhöchsten Grlasscs vom | für derén Berathung jeht ‘die Generaisynode der bie nämlichen, uad ihre Behandlung hat einen stereotypen Charakter R lec atte MA au dit A M unft geben; da muß der | europäishen Stre>en im Verkehr mit jenen außereuropäischen tän- verehelichte Elisabeth Kapanke, geb. Olsen, wird | K A | 29 Otftober d. J. in Mlavltslien rast ne ffe deren Berathons PN Beide dad e pee leute as ‘1813; E LiO ag Pie Me vg MMicós: Landwehr- | stalten und an die Direktionen, Linie bie Le feln dern einzuführen, und damit ist immerhin son ein guter Anfan ge- dea La E ber Mage uy na T A i k: c E L E. | Königlichen Direktion der “Ostbahn unterstellte | einer gründlichen Orientirung über diese Frage U La M 0E er die mangelhafte Vertretung dem Aus- | vorgeseßten Bebötrden der Einzelstaaten wenden. Klar h L elben | mat. Wir werden also voraussihtli< bei Normirung unseres ntuen <hen Verhand ung 1876 Bormittags 11 Uhr Q o „Königliche Eisenbahu-Kommission““ /triit mit | geltend, Diesem Bedürfnißz entspricht Professor Dr. Anlaß Pas Bien E E besoldeten Beamten und bei diesem won E, gema<t, und damit möchte ih ließen TAA n tat E Lol des Worttarifs ausgehen und dimit R ear f Nr. 1 er me Verwarnung Naffauische Eisenb dem 1. Zannar 1876 i Funktion und wird für die | Heppe's Schrift: E Lie

j Q , : z erren, daß in der Anschuldigun i j Í Ây ien arif tommen._ E Ile G S t: Salle » ® ] Die Lieferung von 330 Stü> Gu stahlbandagen | den drei bestehenden ommissionen abzuzweigenden | „Die presbyteriale Synodalverfa1quns Kla E Herren! So lange es ein Postwesen giebt, hat es an cierliden Stelle aus hoben g bet u g hier von einer Der Hr. Abg. Günther hat erwähnt, weshalb die Adresse bezahlt öffentlich vorgeladen, da}z fie im G des Ausblei t Siéicmtigtoit vou: c. 86,260 Man Poll Stre>2n: Schreidemühl-Dirschau incl. Bahnhof | ver evang. Kirche in Norddeutschland, 2. verm. gen über angeblihe und vermuthlihe Verleßungen des Brief- | fachen s<hweren Bergeh s litgt, dessen der er Vorwurf eines drei- | werden müsse. Das System, sie frei zu lassen, haben wir i 1 bens der vöslichen Verlaffung L v Nas Reh Ne 1 We ¿ffentli Submission Jeben | Schneidemühl, Neufahrwosscr-Dirschau incl Bahn- { Aufl. (Verlag von J. Baedeker in Iserlohn geheimnisses nicht gefehlt; es ift au< durhaus nit zu verwundern, | die betreffenden Postbeamtin pen der Chef der Postverwaltung und | schon gehabt. Es hat au< in einigen anderen Sétiten Þ M geständig erachtet, und demgemäß, was Megend, L E Me E E hof Dirschau, Dirschau-Königsberg ‘excl. Bahnhof | Preis L46509) A daß diese Klagen in einer Zeit, wo die Wogen des Parteilebens ziem- | nämli einmal, soweit N L uit ebo Cbe L pries gli) pee as Adrefsen wurden benußt, um Text rel eda Be Me E. 20 November 1875 "Die Offerten sind bis zum Dienstag, den E O - n L A A eira geln ; denn Sie können, je nahdem Sie die Vornamen hinzusü r+ Stargardt, den 20. Fcovell . A E l E ¿ ' zufügen ani è : 14, Dezember l. Is., Vormittags 11 Uhr, porto- | [9325] © Königliches Kreisgericht frei, versiegelt und mit der Aufschrift „Submisfion UnRIONn,

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lih bo< gehen, si< besondecs laut vernehmen las i ; a P N, Ì 4 sen. Wir haben das | kommen, in deren Verf ; ee x in ähnlicher Weise erlebt in der sogenannten Reaktions A DE f / Se T «rfafsuag8urkunden das Briefgéheimniß gewähr- | oder blos einen Buchstabe i

5 : c. 6 p. %e 3 opf g s v v î 5 ahren 1850 bis 1857, wo dieselben Angriffe tes us i rid e ta D r e der runs, „die wir Alle | Verschiedenheiten in Me Diceitelliitg der Are Hutaleie daes 1. Abtheilung! uf Gußstahlbandagen“ versehen, an dié unter» ede Partei, die augenbli>li< ni<t mit der in der Regierung herr- Zuwiderhandlung geçen besfimmte cie TDUG Jaa Les Bethe: i K ifft, pen u tis g ugt age Chiffreschrift en | ee F Tectin eingureien_ an E ie: ÿ 5 Fi S | r n uüd ganze Telegramme in die Adresse zu verlegea. “2 ervachtungen genannten Terminsfstunde in Gegenwart der ersciec- Î d f F Ff . t G i h - Verkäufe, p minde 9 M nenen Submittenten erôffnen wird. Actien-Ge eil) (l rur Bergbau, Ei)en und Sta z

1I<enden Strömung übereinsti y h - g stimmt, glaubt, daß man sie verfolge und | postgeseß und gegen das Strafgeseß; endlich aber der Vorwurf einer | Dadurh wäre diese Frage erledigt; ich würde es ais ei tschi j einen eutschie- Submissionen 2Cc+ | i , | Später cixgehende Offerten bleiben unberüsichtigt. =- 9 Judustrie zu Dortmund.

dazu cinen fo geseßwidrigen, ja verbreherishen Weg wäbl \ tenstet Sn 1d geRRBL Me eherif E Verleßung des geschworenen |Diensteides. Diesen dreifachen s{>w üdschri i | j einfa dard einen mecanisiben, vom mensc<lichen Willen Gn Beet N RURO Tina T e Bri eiae Ee Tom it Nb GE E E [9317) Di bedi D afgelenî D ade s Brlchn in euen ciaigen. Policaeea die Mese von. | sein, mrine ene E E D E A NLUTE De 1 at Lund Si Tis Gie Le Ii iben, Nba Mit in Königlih Nieders{hl.-Mürk.Eisenbahu. mei De r ista L f De elle L j u R Î s e en | i f A

Basel der Herr Voereduer hat gerade desen Drt genannt bis lein, meine Herren, daß d Belefgebeimnih auf vem Gewissen der | dieser Bosiion anzusehen, und de Stelle her Denksdrist, die sib use Slabtdech cines Brunnens auf der Hâlte- | Wi tbiihren bezogen wert o 4 ordentliche General-Versammlung

; | j j Nei ibe arauf bezieht, so werden Sie entnehmen, daß die R ierun - Gie A rer dfentlî i 1 U dere 4% i: i en derte von Meilen dem- Nütteln und Scbütteln de und auf Hun- | auf dem Altar! | ' ; , daß die Regierung si sel i Submission ungetheilt Zum Erforderniß einer zulässigen Offerte gehe | der Acti /

L N s Wagens aus- J ber no< gar keine Rechenschaft von den finan iellen Wirk s E As E E dis le Ginre! I Co. 1) Mi twoch, di : : : L ma T E Aa S D De General-PosuDiofiar Pr. Stephan entgegnete ‘a E A gthorng enc E rge d Ee us vergeben werdm in af E Simriouns d L Cts, 31/11) | Mittwoch, den SD., Dezember @-. C-- Nachmittags D Uhr, fommt, üb erznden daß N Boiletu jedec S Poft, die an- Deieeid Lea der Sch {rmann: ob die Verhan lungen mit Be s ens na vorauszusehen, welhe Folgen fie in dieser a P titciza, C D. Dezember cer Wiesbaden, am 19. November 1879. U D rtmund im Directious ebâude E Gesellschast wenn ein srhr dier Brief in eilen bábnes Uiaf riefen, namentlich, lih dettarifs, ü weiz wegen Einführung eines einheit- Me E n aben wird. Auf das Fiaanzergebniß komnt es bei dieser Bormittags 11 Uhr Köni liche Eisenbahn-Direftion | e asel : position : gins 5 Lo wenn z a Ea URsSlaie A besindel en Paettarifs, über deren Fortgang ungünstige Nachricht aßregel au< weniger an. Wir berü>sichtigen die Reform «ls solche z s ag ‘t L 1) q - . statt. Zu derselben werden die Actionaire unter Hinweis auf die Bestimmung des S. 26 des Statuis mit

can Lin srbr bier Brief in eine i | 6 Á Hrichten ] he, B d terzeichneten Betriebs - Inspection lte ACLIONAITE 3 ; taptäglic vort: mnen. ür alle diese Gle kann tel Verwaltungs: perlauten fortgeseßt oder abgebrochen felen, ‘0d: Rusfichè: vor> qus Le T E Part e E e and mit der Per- u O D M E j A während der Dienst- dem S eingeladen, daß die daselbst vorgeschriebene Deposition der Actien wenigstens 3 Tage vor hef irgend eine Verantwortlikeit übern men abre 1852 anden sei, zu einem Ziele zu gelangen: : roßen internationalen Verkehr. eshalb haben : l | F ¡{l ingeseh y der General-Versammlung Err E C les annte PerföulichFeit ; e s / __| wir uns entschlossen, zu einer S iten; i Ee E pem Erstattl 18 ter Copialien bezogen | E \ L a l de Lnlide Seen, wis die Soglalfen, vnfelgle: ¡Wie fange 1d das | Autfans,, dah bie Verhandling mit Besterch eingeleitet if, dah fe | nungen, die max den finanziellen Grfolg, weil ja alle Rech vent. auc gegen Grftattung ter Gopialien bezooen | «nare f F Cöln-Mindener Eisen- hei der unterzein en Se to-Sesellihast in Berin , le verlete Briefe an mi< ankommen, daß daraus keine | einen {úli ; LETE O t, ie | nungen, die man in dieser Richtun stell ü i Frankfurt al Cl den Deren Sal Oppenheim jr. & Co. in Kli, S E ih e ) s e nen glüd>li<hen Verlauf zu) versprechen sien, indefsen im [1 5 d g aufstellen würde, feine 92. November 1875. E S E - ; S Sd C giebt nur zwei Mittel: Entweder Sie DO e Uleres Pavier = 20 | Sie Dee Cistcithaniien Mi ergeben haben wegen der Verhält D E E E n n Ae as qn Franksurt e iciebs- Inspection. S, bahn-Gesellschaft. bei den Herren Sal. Oppenheim jr. & Co. in Köln, E, Berl Bav, welche Sie mit dem Staatsanwalt in un- | thümliche Verhältnisse obwal E renn, nie f, igen- | fangumishe Vorschläge dem hohen Haujse voizulegen: b E É T an ies 18 1 eeadigunz der eal Beratung el S E L at j thüimliche Verhältnisse obwalin wegen der großen nd wenig verkehrt: e r 1 aa u gon wg 1m wr Mi ‘r ige Por wn (9314) La T Die Cölu - Mindener Eisenbahu-Aktie Nr. | gegen eine Bescheinigung bis zur Beendigung der General-Versammlung erfolgen kann. E 2 : A 2 n” | reisen Gnbstcefen i den. wgren Prouinien, Mit A z e Abnahme L Lea UEE extipuenenb bik Rai der Ey: 70372 à 200 Thlr. ist dem Eigenthümer abhauden Es fônnen vertreten werden: Handlurgshäu]ser dur ihre geseßmäßig bekannt gemachten Profku- O LS n 24 fn is in dem Atterr | fe die Angelegenheit so, Wb man, bort beabfih dfe L mne thien Dionaie wie, fie uns bel Anfertigung des Etats vorgelegen 3 AA gekommen. [aae risten; Ehefrauen dur< ihre Ehemänner; Wittwen dur< ihre aroßlährigen Söhne; Minderjährige oder s E S i | i cinem bejonderen ad auf: | enen Verein jien Padetiarf ei uffhren, und s midt für oe - | haben. Es ift möglich, daß eine Hebung eintritt, da das Publikum S {8 Auf den Antrag desselben und mit Bezug auf | sonft Bevormundete dur< ihre Vormünder oder Guratoren; Corporationen, Institute, und Actien-Gejell- tegen la en, und N e d f E interessante Aktenftü> glei< vor- | einzutreten. j ande | bei dem neuea Tarif es ganz in der Hand haben wird, seine Tele- R Nr. X. der abändecrnden und zusäßlichen Bestimmun? | haften durch ihre geseßlichen Vertreter. In allen übrigen Fällen fann ein Actionair nur durch cinen le wie Usa setcsamte enth eid vor G f 2 E gcamne fas De L A E N mad, seine Tele: p E gen zu den Statuten unserer Gesellschaft vom 13ten | anderen stimmbere<tigten Actionair vertreten werden; es kann jedo kein Actionair für sich und als Ver- g. Dr. Baehr (Caffel), inmitten | Theilen gedient. Die Verwaltung brauht nur kürzere Telegramme eptember 1865 fordern wir den gegenwärtig?n Jn- | treter anderer Actionaire m'hr als vierziz Stimmen führen. Ce aber der genannten Aftie hierdur< auf, dieselbe an - Die Bevollmächtigung zur E ibe E par de Ton oe de e S elanbizung en, welche eine a jon! N 5 t

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Foieèri< dem Großen aus der Zeit des fiebenjähri ç É P Poftmeister die Rorrespondenzen Geaba i id 2E M vortrefflihen Cinrihtungen der Post belästige in Berlin und | befördern; der Telegraph wird mehreren Menschen zugänglich in h zweitens N A Schweden viele Spione im Lande hätten; und anderen Orten die Verpflichtung, eingeshriebene und Werth- derselben Zeit, und das Publikum spart, indem es si eine kürzere Die Lieferung von drei gekuppelten Per- j uns einzuliefern oder seine etwaigen Rechte daran | lung zur Prüfung der Direction vorzule besagt Sn Bersgung e der Mitte dieses Jahrhunderts, welche PONeIE : aIYOIEN, gut lassen | und -zwar von einem einzigen Post- ee E was ja ohnehin ein Gewinn ist. sonenzug-LokomoSve" nebst Tender soll im Wege geltend zu machen, widri enfalls wir die Mortifizi- | der Unterschrift zu verlangen berechtigt ift. halt de pes zar Sp gekommen, daß vie Poftbeamten dem amt, das Publikum in eintr Weise, die eine baldige Abftellun Jch habe no< die Anfrage des Hrn. Abg. Sonnemann z1 fentliher Submission vergeben werden. rung derselben bei dem hiefigen Königlichen Land- Gegenstände der Tagesordnuu find: A Veinen Se attecieGetee O VErE, und daß uf diese Weise in | dieses Uebelstandes wünsch\nswerth macht: g | beantworten. Die Telegraphenverwaltung ist durchaus geneigt, die Termin ist auf dea 20. Dezember cer, Bor- gerichte beantragen und, sobald diese erfolgt sein | «722? 1) Vorlage der Bilanz und des Berichts über das Geschäftsjahr 1874/75; entaci hätté: ekannt würde, wenn Einer einen grozten Lotteriegewinn JI< stimme mit dem ßpeehrten Herrn Vorvibnes in b Drähte, die in wagt! Stunden still liegen, des Nachts und in den mittags 114 Uhr, im Büreau des Unterzeichneten | wird, dem Eigenthümer eine neue Aktie unter der E 2) Wahlen zum Bervaltungsrath. ß ätté; da würde er so belästigt mit Angehen wegen Kollekten- | kenntaiß des vorhandenen Ueklelstandes vollkommen Siri D enn “pr eman agung ge eti T m A für die Zwe>- ihrer augelevt und nen es E mit dex Luf ob are B T 245-4 Dortmund, du 26. Nevember 1879. : j zu einem ermäßigten Preis. Es ist das ein i: „Submission auf Lokomotiven“ vor dic- n, den 23. Ju i: jem Termine hier eingehen, | Die Direktion. L Die Direction.

mlung und Darlehen, daß ihn das lehr genire; aus diesem Grunde *- ih dieses sage, so heißt das juch gleichzeitig sagen, daß die Verwal- ! Verfahren, welchcé befanntli< in England besteht und au< zwischen