1875 / 288 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

einen Fuß in den arisiokiatishen Sal ; Bodensatz der kosmopolitis<hen Revolu! oué und einen anderu in dem | provinzielle G ; ; politishen Revolution. ivrudisre<t Q lehobimo steht jeder einzelnen Gemeinde das Ein- 7 Die Versammlung schritt zunä g {ritt zunächst zu der gestern ausgeseßtey _— Der General-Lieutenant von Prihelwiß, bisher Com- Goldrente von 40 Millionen die Option auf weitere 40 Mil- Tiberprojekte \<ließlih dasjenige zur Ausführung .aus- erkoren worden, wel<hes eine Subkommísfion von fünf Insvek-

Daher die Menge von politischem Kl i ats, mit wel<hem die Ar Da i M - s Ulinea 4 des $. 6 der Regierun Abstimmung über das gierungsvorlage, betreffend g as Amendement v. d. Goly, sowie über dey mandeur de: 28. Division, if aus Anlaß seiner erfolgten | lionen und die Sicherstellung des Restes von 220 Millionen ller vorliegenden Pläne betraut

beit des Herrn Klaczfko aus i ; ) gestattet ist, und wel i ; A UE matisher Styl und seine zahlreichen mehr oder weniger authente, | e Einführung oder Abshaffung allgemeiner kirchlicher Feiertage, | Major amendirten $. 6. Beid it überwi eiertage, O, e wurden mit überwiegendy Ernennung zum Gouverneur von Mainz zur Abstattung persôn- O S 40 Millionen find außer zu einem Reserve- | toren, die mit der Prüfung -a onds der Staatskasse, wie dies bereits gemeldet, au< zu Vor- | worden war, mit 4 gegen 1 Stimme empfohlen hatte, nahdeuk

Citate mit einem gleißenden Firniß überzi d Di Es bedürfte ei rniß überziehen wurde ohne Diskussion genehmigt. ei : iger S8 Oeder ebenfa jangafhnigen Yebeit, um die untü | yerggge, 2er Debatte der Mlinea 5 Aenderungen der Miene | der Die! grie Pun de Eagedorbmang tar edie Borsen Danzia, 6, Duemter. (m Jol dana legen. -S5< habe dazu weder den Wunsch noG bie Mugee zu wider- t os „\prah sih zunächst der Synodale Dr. Hegel (Ber- der Diskussion über die Regierun isvorlace war die Fortseßun Danzig, 6. Dezember. (Westpr. Ztg.) Die Werftbau- \{hüssen für Eisenbahnen bestimmt; von den zweiten 40 Millio- | dasselbe au< im Jahre 1871 dem Minister der öffentlichen Ar- : ag” ad 16 andt de Syn: D Bent (r ctoffon 8 L N N Les forten Dreses, ber an einigen Tagen nen soll dann ein Theil für die Konvertirung der Staatsschulden | beitea von der tehnis<-wissens<haftlihen Kommission mit weitaus ér Kirchenregierinig wie dex Generalsvnobe Uet bad 180 erreichte, eingestellt, und nur in den bereits unter Dach ge- r Ra A E E O Mae O Su aren Us Damn en el eiz. ern, 1. Dezemder. er Bundesrat er Tiberfirom im Bereiche der Stadt regulirt werden, SoUten

D werde mich auf eine einzige Bemerk « ;

ausreichen wird, den Wert erkung beschränken, wel<We | bereits mitgetheilten h ; :

erth des ganzen Werkes zu bemessen, Der Cn Bs Ooaetite Ca E au< über andere Gegenstände der fir<li<en Ordi hra<hten neuen Werkstattsgebäuden wird an der innern Einrich-

) r. ronung, deren qafs, i hat dem mit dem Großherzoathum Baden abgeschlossenen Ver- si< aber in Zukunft noch andere Arbeiten als nothwendig heraus= stellen, wie z. B. die Rektifizirung der Tiberwindungen unter=-

Herr Klaczko widmet die vier erst j :

tachweis, daß der Kaiser N 1 l Theile seiner Arbeit dem errmann ; P emeine ki j Tr gierung nur I be note U S seiner ganzen Re- pie p es auf die Schwierigkeiten aufmerksam, die in C CGe Regelung heilsam erachtet wird Geselz tung weiter gearbeitet. Die Schiffsbauten beschränken sih “Ein Fehler war der Krimkrieg ; in Feble bier agen bat. | Ganbectie dena “grengung des Begriffes liegen, was bisher Sf diese Nexéliina erfós / M auf den innern Ausbau der „Korvette Freya“ und die Repara- | trage, betreffend die Fischerei im Rhein und seinen Neben- heit; ein Fehler die diplomatische C er die italienische Ein- | & hengesezgebung und Staatsgesehgebung gewesen sei. | selben, uo d g erfolat, so kann weder eine Veränderung d ‘iurbauten der Korvetten „Elisabeth“ und „Nymphe“. flüfsen unter dem gleichen Vorbehalt wie Baden, daß er au | Ph den Stadt, oder die Ableitung der Tiberzuslüffe oer- lens, ohne es zu unterstüßen; ein Sebler Da zur Aufwiegelung Po- elbst bei den früheren Kabinetsordres sei es vid va gebung oder A Ian an die provinzialkirliche Gee î i G für Elsaß zur Geltung komme, die Genehmigung ertheilt. | halb derselben, jo jollen auch diese zur Ausführung gelangen ein Fehler die Preisgebung Däneiuarks; Fehl Feldzug na< Meriko; | Unterscheiden, ob der König dieselben als Ane h g U | im Wege der T R gm euitie Verordnungsre<t anders h Bayern. München, 3. Dezember. Aus Anlaß der | Die neugewählte Regierung des Kantons Genf hat soeben | Heute Vormittag wurde in der Kirche Sta. Maria in Tra- während des Krieges von 1866, zur Zeit des. Deaue seine Haltung | 9berster Vertreter des Kirchenregiments erlassen habe Di L Sierzu hat der S E A Pa gesehen. « | mit Neujahr erfolgenden Ginführung der Reichswährung | eine Proklamation an das Volk erlassen, in welcher sie spontina ein von Sr. Heiligkeit dem Papst angeordnetes feier- während der ganzen Periode der Verhandlungen ‘VUE Ordens und | stehe jeyt so, daß wir eine bestimmte Sphäre der Kir ie Sache | gestellt: ynodale Dr, Segel folgendes Amendement in Bayern wurde eine Reihe Allerhöchster Verordnungen einer | demselben für das ihr bewiesene Vertrauen dankt, das fie niht | lihes Todtenamt für den verstorbenen Herzog von Mo- von 1870 voraùfgineen und ihn herbeiführten. Nach iesen. ZUYe gebung jeßt niht haben, daß die Synode eine ale E: Am Schlusse des ersten Abs Revision unterstellt, und werden die neuen Königlichen Verord? | zu täuschen verspriht. In Betreff ihrer Regierungspolitik sagt | dena celebrirt. Gleichzeitig fand in der deutschen National- 1 für die | und auch die Gegenstände bestimmen müsse, auf di je schaffen \halten nah dea Worten aßes des $. 7 Folgendes einzy, nungen, in welhen die Gebühren in die Reichswährung umge- | fie dann: „Bei dem gegenwärtigen Stande der Dinge haben wir | kirhe Sta. Maria dell' Anima ein Todtenamt füc den Erz- , auf die fie ih er- „erachtet wird": re<net find, heut im Geseßz- und Verordnungsblatt publizirt. | zu erinnern, daß das eses Geseßz isi und kein A Mort. | bischof von Wien, Cardinal Rauscher, statt, das von dem Almosenier Sr. Heiligkeit, Monsignor Sanminiatelli, unter der

Napoleonische Politik wenig s{hmei<el z Fiacifs in dew beiden alaciten er agu Gemälde macht Herr | fire> : h dem Fürsten re>t. Deshalb müsse er \sih gege und welche nit Lc : sten Gortschakoff sich gegen das Amendement Hegel er- werden tf V Aen Gesetgebung überlassen Dieselben betreffen die Gebühren der Gerichtsvollzieher, die Zu- | Keine unnüge Strenge, no<h weniger Unterdrü>ung, aber stellgebühren je n A M offiziellen und nictoffiziellen Leidtragenden celebrirt ward.

ein Verbrechen daraus, die Beziehungen Ruf klär preisgegeben zu haben, um einem Souv zublands zu Preußen nicht "Ale: asel Ax A Gef ä j j i iti nihts als Dummheiten gemacht habe erán zur Hülfe zu eilen, der | =„ „2M gleichem Sinne äußerte si< der Ministerial-Di E Lnge Ut aen, in Strafsachen und in Sachen der nicht streitigen | yollständige Achtung jedem Ges y! Bei den Aus ührungsmaß- gegen Rußland nur feindliche S N R Lande, welches | Sörster. Das Amendement bringe eine U Bea A ed Synodale v, Kleist-Rezow spra si< für das Am Rechtspflege, dieSchreibgebühren der Gerichts chreiber; die Gebühren | regeln werden wir Mi L und Kraft, n A mis E / it ein wenig Nachdenken hätte zetgt hatte. / zwischen die Kompetenzen der kirhlihen und L L EG aus, während der Syuodale Miquel glaubt T der Zeugen und Sachverständigen, sowie die Reisekosten der | ganzen Klugheit und Vorsicht verfahren, welche die Verhältnisse ver- 2 fef Dre gart fr bie Von Bulg ben Acne ate ia Ld nzwischen war vom Synodalen Dr 'SinsGius (Be cli n) finde sei M ais da es niht genug prägisirt sei Dit arteien in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten; ferner n 6 für langen können. Vir sind in der That überzeugt, daß, wenn gewisse heutige n Sis E G E M Hte e E: i V4 v er Napoteonischen Politik während ganzer den Ungereimtheiten | das Amendement eingebracht, die Wor ; M einen ri<tigen Play in den Schlußbesti e da: haltungsgehühren bet der Personalhaft; die Hausordnung für | Geset Wid d gef d. dieser Wi UNGen Enn er Skup\htina wurde der Entwurf é eingenommene lt e ; RELYS zwanztg Jahre gegenüb b Uu è ' le orte „Oder den Grundsa Na d estimmungen. E 0 ; E. ? L z VejeBe auf l erstand gestoßen find, dieser Widerstand mehr Budgets ür das Jar 1876 vor elegt. Der [be [ießt Dor Tul n B nier Taba ae E Wenn S enderung pie idliinan E R poder fih ia Abulidiene Eine R wu E M Narral A O die: Raäuergüting V lcufrchläge in Ma [N aden, Vent ana Ginslaÿ zu verdanken war, L2 in deim Einnahme- und Ausgabe-Etat mit 46 Millionen Pio gu H e es J af rhundertalten Bai ieb uns n ela 4 A e 10. September 1873 Ce Anor Laa Be Airenac vom | laute der Vorlage mit großer Malorlilt aaGina dem Wort: der Landestheile dicsseits des Rheins, sowie die Verordnung in E e tinia Lt ard A E T be ster ab. tigen Gren ) LOE N / : er Kirchenve 8 bér en, 3 ; a ¿1 eis ie Rü>ver- l f : stets ration-lle O E “Dol Mittieen, dessen E n Grundsaß betreffen.“ ronung, ffa La lautet: j L Betreff der Maximalsäge des Fleischaufshlags und die E Aujregung, und wir wissen es wohl, daß das Volk sih nah Nußlaud und Polen. St. Petersburg, 4. De- ik eine solide n der weiteren Diskussion betheiligten ih die S vorshlá l messen der Kirhenregiezung ab, über Ges gütung bei der Ausfuhr aufshlagspflichtiger Produkte in den | ejner Beruhigung der Geister sehnt. Nicht einen Augenbli> zember. Der Kaiser und die Kaiserin find heute Morgen ) die Synodalen gee welche sie der Generalsynode zu machen beabsichtigt E Gemeinden der Pfalz. Die Sigungen der Landräthe | werden wir die uns obliegende hohe Aufgabe vergessen, unserem | UM halb 10 Uhr aus Livadia in St. Petersburg eingetroffen. t ro 1876 wurden heut an den Sizen der Kreisregierungen in | Vaterlanbe den Frieden wiederzuzeben, welchen durch unerklär- is sa beflaggt. Betreffs der Hohen Gäste, welche anläßlih des Georgen festes hier erwartet werden, \chreibt

Basis den Bere<nungen b Allianz und au die ot, wel<he man auf seine | v. d. Golß (Bonn), Dr. Wolters ; ; T nez des gegenseitigen Interesses begründen fonte, "* | Hinschius mit überwiegend elen (Bonn) und. v, KleisbRegow, | »y veranlassen. Bei Verntecanven weite Tie Eiteccie M 0 1876 wurd 1 de A ande, inte, | Hinschius mit überwiegender Majorität angenommen ement | firblihen Bücher betreffen (S 69e ele die Liturgie oder die übliher Weise eröffnet. Wie die „Allg. Ztg.“ hôrt, werden den | haren Fanatismus verführte Bürger zu stören ih nicht gescheut i ; j . 3) soll diese Anhörung der Vertretungen der Regierungsbezirke namentlih auc erhöhte An- | haben, Wir sind der]Ueberzeugung, daß, wenn dieselben uns fest ias „Journ. de St. P.“ heute Folgendes : Wir erfahren, daß während des Aufenthalts Ihrer Königlichen Hoheit der Prin-

welchen die Zeit allein ihre Weil ; vermag wenn er diesen Fehler b ethe zu verleihen Zu Alinea 6 d ; Provinzi i Absicht, ei e) en Yehler begangen hätte, einzig in des 8. 6, das von der Kirchen rovinzialsynoden in ‘der Regel gesehen. s : : : Sellee Cem menbztene DerGafe eigenen inneren ub Siu e Ss allgemeiner Pflichten der Afecietialielee M N _ Hierzu hat der Synodale "Sett folgendes A as ee na E B Ao E der | und einig sehen, fie begreifen werden, wie unnüß und s{huldooll f i j i land gegenüber nur \{le<t gel a (empire) zu retten, wel<e Ra isziplinargewalt über Geistlihe und andere Kirchendi er | eingebracht: mendement Volks\chulen zugegangen sein. A ihr Widerstand if, und, gefährliche Hezereien in Zukunft von zessin Carl von Preußen der Oberhofm ister Graf Mussin-Puschkin Absicht sh mit England Sfieiret hatte; wenn endlich er in dieser delt, lagen eine Reihe eingegangener Amendements ener han- Im $. 8 den Schlußsaß zu streihßen und Regensburg, 3. Dezember. Wie die „Allg. Ztg." ver- | sich weisend, endlih aufhören werden ihre Mitbürger, die ih den Ehrendienst bei Ihrer Königlichen Hoheit haben wird. walte erat Ned die - rgebéten Beute Jtalien verbündet hätte, Der Vertreter des Ober-Kirchenrathes, Ob vor. Bestimmung hin uzufügen: und statt dessen folgende nimmt, wurde in der bekannten Angelegenheit von dem Staats- | sehnen, ihn en die Bruderhand zu rei G als Feinde zu betrachten à | Unsere ersten Nachrichten über die höheren russis<en O ffi- lien Politik des Napoleoniscen Frank B der gegen Rußland feind- | Rath Hermes, erklärte, daß das materiell i: ber-Konsistorial- Bei Veränderungen der Kirhengemeinde- und S Minister Dr. v. Luy mit der in diesen Tagen beginnenden | __ Der Kantonsrath des Kantons Zürih hat in seiner ziere, welche Sr. Kaiserlichen und Königlichen Hoheit dem Prinzen nkreich gewesen waren, so würde | Ges dur< das Landre<ht und durch spre O wel- ehn A September 1873 müssen stets die De O Zeugenvernehmung Reichsrath v. Haubenshmied in München | yor kurzem geschlossenen Session u. a folgende Beschlüsse ge- | Carl von Preußen und Sr. Königlichen Hoheit dem Erzherzog

esherrlihe Ber- etheiligten fe<s Provinzen zuvor gehört werden, und wenn drei betraut, während bei diesem Akt als der U N uer faßt: „1) Der bisher faktisch bestandene Verband des Kantons Rae von Oesterreich attachirt sein werden, bedürfen der Be-

pokat Hr. v. Auer | zjri< mit dem Bisthum Chur wird als aufgehoben erklärt. rihtigung. Die General-Adjutanten Graf Ssumärokow - Elstow.

und Fürst Meschischersky werden der Person des Prinzen Carl

er ficherli< der Verurtheilung sowohl Sei | Seitens der Geschichte sich aus Ohl Seitens feines Landes wie | ordnun ini i geseßt haben. gen einigermaßen geregelt i ; A geregelt i noc mebr, als das Dis: | hee Gese run ini wein * n Ne H dund lan None delgligt fn . in München betheiligt sein wird. 9) Der Regierungs-Rath wird eingeladen, das Gese betreffend ) f g ) f ses, elf und die General-Adjutanten Tschertkow und Graf Lamsdorff

__ Verlangen, daß Rußland im leßten A O at 2 ziplinarverfahren einer N : die Erfahrungen der lebten via Sab E E Seer auf | beruhe een uf ‘bé at Erde bena Das Disziplinarrecht Der S aturgeseß verkennen, welches will, daß der Baum sei oll, heißt das | 1805. Seit ; alordnung vom 11. Dezember r Synodale Dr, Tehow beantragte hierzu i i i und die Ursache ihre Wirkungen bervorbri aum seine Früchte trägt . jener Zeit habe das Rechtsverfahren eine völli Worte „1873“ einzuschalten: „und- di zu na< dem Agürttemberg- Stuttgart, 6. Dezember. (W. T. B.) das fkatholishe Kirchenwesen vom 27. Weinmonat 1863, na- A daß eine Regierung und ein Land nnzestväst id n p eißt verlangen, in fün Os erlitten, nur das kirhliche Disziplikärverfahren fei lich der Bestimmungen in $. 9. leser Ordnungen vorbehal Der „Schwäbische Merkur“ bestätigt, daß der hier wohnende mentlih behufs Herstellung der erforderlichen episkopalen Ver- | werden der Person des Erzherzogs Albrecht attachirt sein. In Fönn Irrthümer begehen und fi< den Folgen ‘detitber T E liche Un; früheren Verfassung geblieben. Hierdurh seien empfind- Der Ministerial-Direktor Dr. Förster erklärt in di Afrikareisende Heuglin in Folge einer Berufung dur den | bände der zürherischen katholischen Gemeinden, einer Revision | der ersten Nari<t waren die Namen vertauscht worden, Der E vedibet ble Malte 2 L mas eze Mde erwachsen, die am meisten hervorträten, | Saragraph das Verhältniß der General Sale i a Khedive sh no< in dieser Woche nah Aegypten bege- | u unterwerfen und zu diesem Ende hn de Kantonsrath die | Reih tan e be nat Gorisyatoff f n R O auf ikre je evi Politik nicht, und es ist gnt, wenn die Vslk tee as Verfahren gegen den Inhaber eines Kirchen- und Shul- \ynode festgeseßt werden solle. Er bitte è i; : zur Provinzial: ben wird. geeigneten Vorlagen zu machen. Inzwischen bleibt es den ein- aus dem Auslande nah St. Petersburg zurückgekehrt. Wie Gs an esäet 2) abres daß man auf diesem Terrain nur ernt x bei es nah verschiedenen Grundsägen beurtheilt werden müsse. A * | ändert anzunehmen; das Amendement & en Paragraph unver- G y zelnen katholis<hen Gemeinden überlassen, si -im Falle des Be- die „Russ. W.*_ gerüchtweise erfährt, werden zwischen der gefäet hat. Napoleon III. hatte das Konzert Eu el, eidemshriftlihen Verfahren könne es nit verbleiben. B \synode {<hæwähen 6 : ent Hegel könne die General- Anhalt. Dessau, 3. Dezember. Der Hauptfinanz- | dürfnisses mit einer bischöflihen Vermittelung oder Funktion russishen und ófterreichish-ungarishen Regierung Verhand- nad Srankreich sollte es in der Stunde der Gefahr clt wide getretenen Uebelständen und Unpollkouimenkeikin Den zu Tage führen. und eine Lo>erung der Landeskirche herbei etat für das Jahr 1876 ließt in der Einnahme mit | gex Oberaufsicht des Staats unbeschadet, nah ihrem Ermessen lungen über eine Revision der Grenzlinie zwischen beiden Herr Klaczko hätte es si also ersparen ks Ms dur die Vorlage abzuhelfen. wie E Vom Synodalen Dr. Rödenbe> (Halle) d U La ra A 200, e R L Vaud i M M geführt. Die u "6 babn a Berhandlu ; gelommen, drid ens und die Geschichte zu uten vie artuaten Éa E l r knüpfenden Debatte betheiligten si die Amendement ecingebraht und begründet: PORLOS O gerfällt ia 9 698 510 M 10 S aus der Domanialverwaltung Niederlande. Haag, 3, Dezember. Der Botschafter L t N L de *Retlicfeit E a r einen so natürlichen He:gang in Erwägungen ein Tung (Berli y er (Ue>ermünde), Wunderlich (Breslau), Hegel Die Generalsynode wolle beschließen : 38 62 : Ste! [t 3 998,510 6 von Ber ' | des Deutschen Reiches am russischen Hofe, Heinrich VII. Prinz ! geg g end 4 ; ; kar r greden its zu suchen, denen zugänglich zu sein E a S er ln) und Bierling (Greifswald). 1 weg I. Im ersten Saße des $. 8 statt der Worte: dn e 5 Ö E Ne d Neb neinnahmen A Reuß, ist wieder in Amsterdam angekommen, um sh sprechen, besonders im Weichselthale, so daß ih kleine zweifel- | Aber f weiter. Wenn die politis< : E Sateatann A Stier be A Ober-Kirchenrathes, Dr. zu "lin die Provinzialsynoden oder einige derselben“ E Scdrden ind 1199 4 99 3 Insgeraein. An Er- abermals unter die Behandlung des Argies Dr. Mezger zu N Eren, dg eig f N Sager, Mia Reichskanzlers einer Rechtfertigung bedürfte, p f russischen | Würde der Kirche dringend um E und der „Zuvor die Provinzialsynoden , beziehungsweise di gänzungssteuer befinden si< unter den Einnahmen aus der O. gs Giutein Verne aus S Bs aufe statten kommen lassen, um alle Anstrengungen der Grenzwache E E, | aczko felbst Bei der erfolgenden Abstimmung über Alires, t ließli Betheiligten.“ / ng8weise die aus- Steuerverwaltung 248,825 #(, gegen das Vorjahr O ETAS Für E E gu O e f 48 zu vereiteln. Ueber die Lage der Dinge an der Grenze E Save was foll man daraus s{ließen, wenn nach d dasselbe unter Verwerfung aller Amend inea 6 wurde . Den zweiten Saß des $. 8 in folgender Weise zu fassen: 105,667 M weniger. Die Ausgabe besteht in 6 ane ; Mea i: Beréeltsaf des Chanats Kokand ist vom * General-Adjutanten von die Au 1 Lehren, welche Frankreich empfangen hak, und welche ibm rungsvorlage angenommén énten1s. na der: Regie» «Wenn es fi um fkirengefeßlihe Normen h nd lieu 492/409 4 Allgemeine Staatsverwaltung / 105,000 mit ihrer Anfertigung betrauten Jngen D ereits<haft ge | Kaufmann die nachstehende, vom 18. Novembex (a. St.) datirte E en Jnt haben sollten, eine so ernsthafté Sammlun : m Alinea 7 behándelt Vie tir@li auf die Lebre, die Liturgie, die Kirhenzucht Di G di welche Staats\huldenverwaltung 574632 M Justizverwaltung braht, und es braucht nur noch die legte Hand an dieselben telegraphische Nachricht ein L aufen: so polonistrenden Vat e die Arbest de ihre Spalten einem lungsfähigkeit und die tirlihen Grandsäte Ne der Anstel- Das S S 10" oll die Anhörung dee Provi 1,791,990 M 32 -S Verwaltung des Innern, einschließlich behufs ihrer Einreichung gelegt zu Werden, Nachdem Mata Tad die Bevölkerung der Umgegend am óffnen, deren ersichtliches N Ziel es 7 68 dag per ev zu der geiftlihen Aemter und wurde nah furzer Deb M pa n lis (Schluß des Blattes.) Ballen erfolgen. 1,071,914 (6 62 F für das Schulwesen, 9,446,352 A 2 5 Großbritaunien und Jrland. London, 4, De- 2 Oktober (a. SO von der Invasion hes E Me wor- ohen Ruland wiede in das Geleise u bring n | Sei e O anerwaliung, “11/68 s Nudeln umg en | fene dee „Lies: canteim A f. ¿Die Reglerung von den begannen Be lebten iese Ee 2 Darsa h e sammeln and dn poleon Il, fie festgefahren haite ? / Sgließlih lagen no< zwei Anträ L Bei den Ver A nanzen n itus, 32,440 4 89 -Z Renten, 424,152 /6 | erstatter der „Tim reise von Ceylor egierung von | L N | ra L E „Sinn und Zustinkt Ruland E DeDR E Bierling (Greifswald) e E Sgnodalen geführte E E Ie aus- 12 2 Pensionen, 1,668,260 4 20 -3 Bauwesen, 2155 4 R r A gus E von G O Ee Prin eiter e vreäbe" e E Ee Den Ne t , daß Fi ih wied L f ß, inea 8 t Ert / nem ini ; Seistli j [ r 97986. M -Di j , da die Choleraberi@te ungünstig ind. er wenn die | ; En E e le Io n tin: ges Curepa als wsenllihes Element des Gleibgewichto wicder eienchme, | fien 1) der sandesfirclichen Gesehgebung Hoh zu überweisen | men der evangelischen Gelslihen durcbaängig auf 21 Gen n Y 88 S Mnogemein, 2 bem werben, im Herzogthum füt das shaft, da die Gholerabris am che ‘von Madras aus | le beiter ung ‘ey Batvtij6} lagerten, "In der Siadt seids e ihm bezeugt, dahin ibe bag Rut A ees Ine künftige Eheordnung. N auung und 2) die N werden möchte. Wie bereits in n S fer Reich erhoben und zur Reichshauptkasse abgeführt: 60,000 M E R die Ge A s O rfte m ide waren circa 20,000 bewaffnete Feinde versammell. Nachden_ der rankreich außer Stande zu sehen, ihm zu s<ade eglü>wünscht, Nachdem der Synodale Kleist-Rezow seinen A . J, is indessen au in cinem Cirkul ; ; April Ein- und Ausgangsabgaben, 5,200,000 6 Rübenzudrrfeuer, sorgniß, daß die Cholera n en S Rein wird f i: Chef des Detachements von Namangas, General - Major der Suite t: zu ¡<aden, den herrshenden Nothstand in der einen Anirag durch | der geistli<en 2c. Angele i ularreskript des Ministers 930.000 A Branntweinsteuer, 122,500 (4 Braumalzsteuer, die Arrangements beeinträchtigen. Der Prinz wird si< am | Sr. Majestät, Sskobelew, über die Stellung des Feindes genaue 3tach» evangelischen Kirche begrün- i gelegenheiten vom 22. v. M. ausge- 7500 «4 Tabaksfteuer, 150,000 Salzsteuer, zusammen also Mittwocy einschiffen. Es regnet in Strömen, weshalb die für | richten eingezogen, brach er am 12. November mit einer vom Haupt- : ( / d wahrscheinli vershoben wer- | detahement abgetheilten kleineren Kolonne persönlih nah Bas»

Wenn Herr Klaczko das hat beweis j kommen gelungen. Aber BGCA eweisen wollen, so ist es ihm voll- | det, erklärte der asid ; \sprohen, daß d Werth zu verringern, wel eine Beweisführung bestimmt ist, den rathes Präsident des Evangelischen Ober-Kirchen- S nah dem Ergebniß der der Bewilli 7 moraen angeseßte Elephantenja ih nah Beziehungen zu U raNe Tae Ie A die Erhaltung seiner guten G ab F daß der Ober-Kirchenrath irh amit 4g zur Verbesserung des Pfarreinkommens A e den Died gers * Mee Kdeib ftattgefundenen Ceremonien waren lyktschi auf. Der vollständigste Erfolg bestätigte die Richligkeit seiner Zwe> erreicht. j g Ma Se „daß er seinen flinine derselbe 4 ps L s raa habe. Im Prinzip | muß E O daran festgehalten werden Neuß j. L. Gera, Z, Dezember. Der R sehr interessant Buddha's Augenzahn und verschiedene heilige E V eine Ma O fiele und groBe de : xnenten. / J) em Antrag 2 überein, d j N gemeinen eine Besfold hat die Domänenfrage mittels einer Interpellation auf die ; ; exluste an Todten, sämmtliche Vorräthe desselben fielen ku, u ere Im weiteren Verlaufe der j selbe in der ein Be, ein, do<h sei der- | nebe E esoldung von 1800 g : : : Bücher wurden ausgestellt. Die Zahl der versammelten s ; 7 : x lg : : estri i / S s gebra<hten Form n freier Wohnung für d tar t U j - / Hände. Durch diesen Sélag eingeshüchtert, zerstreuten sich die übri- Außerordentlihen “P Pa Ling der | Kirchenregiment sehne TibR bex S Ie Das | anzusehen ift, E p des O Dienstjahre als angemessen Tagesordnung, gebracht. Mh A ba Jahre Ld erge a Priester war schr groß. Nah der Ausftellung des | gea Banden, und unsere siegreichen Truppen kehrten mit unbeträchtli- e der Synodale genbli> herbei, wo es mit | weit sie auf eine allgemei alb den erwähnten Anträgen, \o- nannte Kommission erstaitete in Folge dessen einen L Al ahin: | Zahnes sangen zwei dem Prinzen Stellen aus den Büchern | Hen Verlusten im Verhältniß zu dem fehr wesentlichen Erfolg für gemeine Erhöhung des Gehaltsminimums In der Sache selbst sei man nicht weiter detommen,z le Kom | por, Sie machten ihm au< zwei prachtvolle Manuskripte zum | die künftige Ruhe des neu beseßten Landes nah Namangan zurü. Wege des Bergleicis Geschenk.“ Die Ausfichten auf Hebung des an der irishen | Unsere brave Jnfanterie arbeitete meist mit dem Bayonett, und nur ayonettstichen dur<bohrt waren, blieben über

Hermes (Berlin) seine Zustimmun ciner General i g zu dem Antrag v. d. Gol eneralsynode eine neue Trauordnung beschließen ; ; ß. <ließen darf. | gerichtet find, niht stattgegeben werden. Dagegen wird aller- mission habe gehofft, die Angelegen m Lande eine ziemlich zu beseitigen namentlich da der Landesherr dem Lande eine ziemli " <iffes d mindern | an Leichen, die von B / Küste gesunkenen Panzerschiffe „Vanguar nder an Been d lage. Das übrige thaten die Kosa>en mit dem Sä-

Es sei nicht die obligatorische Einfü Es ieder o E hrung, fondern die Billi müsse wiederholt betont werden, daf ; der betreffenden Religionsbücher inführung, ern die Billigung | der G s j „werden, daß $. 6 die Kompetenz | di ; f e r im Entwurfe beabsichti eneralsynode- niht ershöpfe, \ond inpetenz | dings niht verkannt werden ; ier etw 5 ¿n ihtigt. Solle ce Jopse, Jondern nur das M R Tönnen, daß an : fr E Le E so könne es nur mit Zulafsung der AEIONAN aufsühre. Was den zweiten Antrag betreffe fo d er ie Le N örtliche Verhältnisse E Ékeigecung dee Preise bedeutende Unterstüßung gewährt (295,000 6) und man ange- | si mit jedem Tage Tee vom Wra> nah Devonport zurüt>- i D afid geschehen. er allergrößten Wichtigkeit und äußerst ¿ \<wieri für die nothwendigen Lebensbedürfnisse in der Urt M nommen habe, daß diese für die Folge in ein Definitivum ver- Tauer bericht daß dasselbe sh i tiefer in | bel. Nach dem Bericht des Generals Sskobelew ist der Kommandant mann ibellte T IONST K U N-RinPenrathes Dr. SHetr- L E p Gehe die Kirhe ohne den is e Men a eines Haushalts in einer ben Laien wandelt werden würde. Die Ansichten der Kommission und ee Sandbeit T inarabi hs p qs s M Sioten Un des 2. Turkestanschen Linienbataillons, Obers! D L in Le e orredners. E C E es kommen, daß Staat und Ki l ' nde entsprehenden Weif it ot R eie E e H A Di 1 / 6 rei L ded rei” durch Tapferkeit und Gas, a eine bewährte Stüße in dahin ausgesprochen, daß er i r habe si bereits d s ¿ und Kirche ihre getrennten Ehe- e i lse mit einem Betrage von 1 der Fürstlihen Kammer gingen vollständig auseinander. ie | 7 f è Diese Facta allein machen eine ang vor | N l 1 ud t, j ; s in allen ordnungen hätten, wa Non he- | nur ungenügend b s ge von 1800 É Ab N L s er : _Fuß gesunken ift. iese Fac in machen eine H g diesem wie auch in den früheren GtFechten gewesen. Die Truppen Alinea 3 betreffen, E E Pot en Joao 8. 6 | würfnissen führen ne ‘Aus Latten zu shweren Zer- | haben LRoA im a Cane L fönnen. Diefe Erwägungen Kommission beantragte daher: „Es wird die Einholung E nächstem Frühjahr unmöglich. Das Meifte, was gethan werden eiben alles Lob troß der vem Feinde bewiesenen Zähiakeit. Un- gtes Organ aner- : üsse es dahin gestellt bleiben, | nen Geistlihen im Sinblid t "e geführt, daß einzel- Rrcbtglehre aue d Domänenange See risten vom Landtage be- fann, wird sein, daß die Verde>e in die Luft gesprengt werden | sere Stellung aut rechien Ufer des Syr-Darja kann jet als gesichert l ie ehtslehrer und staatsre<tli<en Puvlizt 0 B - | und die Bergung der Kanonen U. #\, w. versucht wird, aber angesehen werden. feit dessen ift zweifelhaft. Schweden und Norwegen Sto>holm, 2. Dezember.

kenne. Den einzelnen Gemeinden müsse ein Recht der Abwehr ob es der Kirche zukomme, eine eigene Eheordnung zu haben, | nisse i Theuerungsverhält- ' isse ihres Wohnorts oder die mit besonderen Audlagen per- \hlo}sen und zu diesem Zwe>e die Domänenkommission auch ferner | fe[bs die Thunlich 0 e die Einholung des Gutachtens 7, Dezember. (W. T. B.) Der - Kanzler der Schaÿ- | Der Köni g hat eine Kommission niedergeseßt, welche die Frage

verbleiben, wenn fie mit Büchern nah i z da fie nah evangelisch ; ihrem religiösem Bedürfnisse ni < ihren Gewöhnungen und | rei j angellsYen und reformatorishen Begriffen ein i j isse i fe aufer bas Medi beben telle Big C du Bnnon, n Der: Siebe Mrater (Mrt Eg sie a a a D e in Thätigkeit bleiben, so lang utachten , beim Bisherigen verharren und ynodale Cremer (Greifswald) legte der Frage der | in dem betr on 1800 M hinaus gewährt worden sind. Da dies erheischt." Der Landtag nahm diesen Antrag einstimmig | kammer Northcote hat gestern in Manchester eine Rede | der Verpacht d Verwaltung des Staatseigew= e i Weiter verhandelte der Landtag über eine Interpellation, | gehalten, dabei indeß die Mittheilung von Details über den Mur a s L Ii N N ano L 1s üglihe Gesehes» s Professor Nordenstkjóld

das Neue abwe Ö Nied ; z ( hren zu können. edertrauung Geschiedener eine solche Bedeutung bei, daß von | stehen, so A s Fonds noch einige Mittel zur Verfügung G, : H / ind die Bezirksregierungen veranlaßt worden, mit an die sich na< der Beantwortung derselben ein Antrag knüpfte, | fauf der Suezkanal-Aktien des Khedive mit dem Bemer- bestimmungen vorschlagen soll, tern Abend, von Abo kommend,

Nachdem der Synodale Wunderlil . ihr das Leben oder Sterb ; Amendement Köstlin erklärt hatt erlih (Breslau) fi für das | und bat deshalb um Annah der evangelishen Kirhe abhänge, | Rü>kficht auf di (Neumark atte, äußerte der Synodale Zietlow alb um Annahme des Amendements Bierling. 4 die vorstehenden Gesichtspunkte sowi Z welcher die Fertigstellung der Weimar-Geraer Bahn betraf. x daß die Regier ‘n der Kürze Gelegenheit haben ungen v ark), daß man das Alinea 3 nur vom Standpunkte des Der Synodale Kleist-Reyzow konstatirte den bringen o A, Bestimmungen des Cirkularerlasses n 16 UaE Die Bausrift ist bei dieser Bahn bekanntlich, nicht eingehalten a ss 3 e e a MiMe ik Mule Wenn und e E Vorge) "Pr inge) vorgängiger Prüfung der Verhältnisse diejenigen worden, na< welcher am 1. Dezember bi Nas E England, hob der Redner hervor, Besitzer eines Antheils an hier ange ns pa a ahin gerichtete Inter- | dem Kanale geworden sei, um si< dadurch die Verbindung mit Dänemark. Kopenhagen, 3, Dezember. Im Lan b die erste Lesung des Gefezentwmurfes-

kir<hlihen Lebens aus richti » Unterschied zwi j g betrahten könne. Wenn r\hied zwishen Kirhe und Staat. AU ; gesagt enthalben habe fi< | evangelischen Geistlihen (Pfarrer und Pfarradjunkten) zu be- fähig fertig gestellt sein sollte. Auf die e In Harbou, daß in einer | Jpydien zu sichern, so sei das do nicht in aus\<ließlih egoisti- | thing fand gestern Y und die Steuer auf inländishzen:

\ci, daß das Alinea zunä iht i die Ki zunächst niht in Anwendung kommen werde, irhe dem Staat untergeordnet. Aber innerhalb der ihr | zeichnen welche wegen i j ; : V , gen ihres geringeren Dienstalters zur Auf- pellation antwortete Stade Mee geili A S ns der betheiligten Regierungen am Absichten, sondern mit dem Wunsche geseyen, daß au<h | über den Zu>erzoll schen Abfihten, 10 gesche) b - des Gesetzentwurfes, wodur< der Salzzoll. ufs:

so sei do< zu bedenken, daß d " : gezogenen Grenzen ; : hinausgehe, und was die as Geseg über die Personen | Staat dürfe i S müsse fie ihre eigene Herrin bleiben, und der | besserun f i ; i Es sei eine bedenklihe Sache, der höchsten Instanz ein 0 wh: | ele. hne Toni let nach Arbliiet A E an, db Sha r oige cu tv Ag been pu pr E Cg Konferenz, welhe Se c i is bi L tiges Recht einzuräumen; er empfehl ‘p nstanz ein so wih- | stehen könne und das Gewi irhlihen Begriffen Bigamie ent- | währung weiterer Zul Ÿ deren jedo< ein Bedürfniß zur Ge- 20. November in Leipzig stattgefunden, die Baufrist bis zum | glle anderen Nationen der nämlichen Freiheit der Verbindung |- Rübenzuer, ' alzz y streichen und das betreffende Tie L depais, das Alinea zu Ein wiederholt ein ses der Geistlihen belastet werde. fommens auf 2100 K agen behufs der Erhöhung ihres Ein= 1. Juni 1876 verlängert worden \e!, mit dem Wunsthe, daß die | mit den indishen Gewässern theilhaftig würden. gehoben wird; foweit das Salz zur Sodafahrikation eina vinzialsynode zu überlassen t der Gemeinde und der Pro- | kussion wurde endlich a rahter Antrag auf Schluß der Dis- 4, neben freier Wohnung vorliegt. Vollendung no< früher erfolgen möge. Der Landtag nahm Frankreich. Paris, 6. Dezember, (W. T. B.) R eführt wird; des Gesehentwurfes, odur verschiedenen Hama Ein Antrag auf Sglu L wedC an i wurde mit großer g B giums Antrag 2 (Eheordnung) | , Der Strafantrag des Amtsvorst davon Akt und beschloß dabei, daß, wenn die Bahn bis zu der den General-Intendanten Wolff, der in einem Schreiben munalobligationen gewi}e Stempelbegünstigungen zuge standen. node einigte fih \{ließli< über fibarndes vecbefet und die Sy- | Bedingungen der Trauung) c Antrag 1 (die kirhlihen | einem Gemeindes<ulzen innerhalb N ers egen de verlängerten Frist no< nit fer!g sei, die Regierung, von Dem heftige Angriffe gegen die Armeekommission gerichtet hatte, ist ein werden, und des Gesezentwurfes, betreffend die Austersê[cheret der Synodalen v. d. Golb-Köstlin: effserte Amendement | angenommen. überwiegender Stimmenmehrheit gefügten Beleidigung während der Ausühb mtsbezirks zu= ihr vertragsmäßig zustehenden Rechte Gebrau} machen möge. D isziplinarverfahren eingeleitet worden. und Austernbankanlagen, statt. Während der Berharcolungew 3) Die zu allgemeinem landeskir<lichen Geb , Die Abstimmung über den : genügt nit, um ein strafgerichtliches Brelfahren seines. Des Nachdem eine Reihe anderer Vorlagen vor h uer LOaMa Versailles, 6. Dezember. (W. T. B.) National- | über den erstgenannten Gesehentwurf nahm Adler dias Wort agendarishen Normen. Soll die Einführung solche as bestimmten | menen Amendements konnte S ganzen $. 6 mit den angenom- | leidiger einzuleiten, weil dem Amtsv ren gegen hen Bis Interesse noh erledigt waren, wurde der Landtag auf unbe- | ,¿x\ammlung. Der Bericht der Kommission zur Borberathung | für Steuerherabsehungen. Der Finanz-Minister erklärte CneDe Provinzialbezirke erfolgen, so bedarf es der Sustitmiinna für | vorgenommen werden, da De eitens des Präsidenten noch nicht Aufsihtsreht dem Schulzen gegenüber ara Q P stimmte Zeit vertagt. der auf die Auflösung der Nationalversammlung bezüglichen aber, daß seine Auffassung der großen Steuerfrage derjenigen Be E S T Insofern die bestehenden cgendartiten ganzen Umfange nit aóbiruiti it ndirte Paragraph in feinem | t!nem früheren Erkenntniß des Dber-Tribunilg M Bes a Hamburg, 5°. Dezember. In der leßten Sißzung des | Anträge gelangte zur Verlesung; es wurde bes<lo}sen, in die Adlers „so diametral entgegengeseßt fei, wie möglich , und daß L eat ag Mei rf d pag der Saframente betreffen, dürfen sie in deshalb auf die nächste Si rlag. Die Abstimmung wurde daß „die Antragsberehtigung des Vorgeseßt „ist ausge» ührh Senats wurde Herr Senator Dr. Caxl Petersen zum ersten | Berathung darüber einzutreten, sobald über die Eintheilung deshalb eine Dié kussion zwischen ihnen hierüber taum frucht= Orgaue e Zibert, Wi niht ohne Zustimmung der Gemcinde- | 9 Uhr. hung vertagt. S<{hluß der Sizung Strafgeseßbuches nicht auf diejenigen Een m I. 196 des und Herr Senator Dr. Weber zum zweiten Bürgerm eister | der Wahlkreise Beschluß gefaßt und die Wahl der 75 von bringend sein würde. Der Minister ertlätte, ein unbedingt.r dingte und daher aue eilvóeiilae t vorübergehende Verhältnisse be- Di ; : auszudehnen sei, welhe zu dem Beleidi E G E Be BrDeR ernannt, Herr Senator Dr. Kunhardt wurde erster, Herr | der Nationalversammlung zu ernennenden Senatoren vorge- Anhänger der alten Steuern zu seinz ein Be'ounderer des Ecmächtigung des Königs vo La E lit e iges werden mit Genéralsynode ende (11. Sißung) der außerordentlichen Verhältnisse einer rein geschäftlichen Weberórbnu ga U DES Senator Dr. Cropp zweiter Polizeiherr. nommen i. Sodann begann die Berathung über die Vor- | Schuyzollsystems sei ex zivar nit, aber er werde, immer außer= e ffen. Die puloffung von H aare Ap T Pt a igte bct 96° } Grafen zu Stolbe 6B Mittags 125 Uhr vom Präfidenten sie vielmehr als eine aus dem persönlichen Aufsichts» Lehen, das 2 i Straßb Z. Dezember. Der lage, betreffend die Justizreform in Aegypten. Der Bericht- ordentli vorsichtig sein, wenn die Rede davon sei, den bisher üchern und Gefangbücern für den allgemeinen landesfi ELDeEs eröffnet erg-Wernigerode mit geschäftlichen Mittheilungen Befugniß aufgefaßt werden müsse.“ (Erkenntni o his Mets ¡ Elsaß-Lotbringen. FUNULE S E lirof erstatter der Kommission, Rouvier (von der Linken), spra gegen beschüßten Industriezweigen den Schuß zu nehnaen. Nach kurzer r<li<en Ge- L Tribunals vóm 12, November % s enntniß des Ober- Bischof Pr. Raeß ist heute Nacht- wieder hier eingetroffen. M S C irkas, ebenso R Her (von der Linken) nährend Boysset Diskussion wurden alle Gesegentwürfe einstimmig angenommen;z

i (von der Linken) sih für die Vorlage erklärte. Die Berathung auf Adlers Antrag wurde'4 dieselben alsdann mit übe-cwiegender

4 Majorität einer zu erwäglenden Kommission überwiesen.

brau L i i 1 erfolgt nah ertheilter Billigung der Generalsynode dur< Vír- ie Kommission zur Berathung des Artikels 38 hat fi Die Komm n zur Berathun es A 3 a

gung des Evangelischen Ober-Ki ; Eta Einf Ober-Kirchenrathes. Gegen obl i S j inführung neuer Katehismuserklärungen und Gesangbücher urs Vorfsigeiden c MEIYreen. a Patow it. hren

6, ‘Dezember. (W. T. B.) wird morgen fortgeseßt. : | : Im Ministerium “er merk Washington, b. Dezember. (W. T. B.)

Die Bundesraths-Bevollmächtigt 3ni 5 Staats-Minister Frei «mächtigten, Königlich] sächfische Oesterreich-Ungaru+ Wien, ster Freiherr von Friesen und Abe en, sind Wie T e ebieterseits verlautet umfaßt die an das Konsortium Italien. Rom, 2. Dezember, 1 e öffentlichen Arbeiten ist na< fünftägiger Berathung über die

nah Dres ü L < Dresden zurückgereist. Rothschild-Kreditanstalt begebene 6prozentige ungari er Kongreß is heute zusammengetreten; es waren 286 Les