1875 / 293 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Bei Titel 1 der Ausgaben; Matrikularbeitrag 2,435,409 /6 } Rei ) : 435, eichskanzler-Amts, Staats-Minifter Dr. Delbrü i - made der Ahg Windthorst darnu! aufmeriam Es À de Ran Minister 9. Sios< und v, Ms f L D E s Has L n E folgende Fassung geben : Die zur Zeit in größeren Mengen in den Handel kom- | größere Anzahl Geistliher aus der Tettnanger Diözese und Linken zu Stande gekommen war, hat ein Schreiben ver- sauer V S Postion {c hem Bin : Elsaß-Lothringen 4e | Bittlige Gebeine Kath v. Philpoborn Bunde M deilia E le os geit Nea A E werben quende Schla>enw olle, welche dur<h Einblasen von Wind | Beamte der Fürstlih Wolfegg' schen Verwaltung zugegen. Ver- | öffentlicht, in welchem er lebhafte Vorwürfe gegen das re<te Ban O E Es en s begon begründete zunähst der Abg. Dr. Kap p seine welche die Qualifikation zum Aeltesten haben, oder aus ver Zak oder Dampf in flüssige Eisenhohofenshla>e z. B. auf der Georg- | schiedene Toaste, namentlih auch die Ansprachen der beiderseitigen Centrum erhebt. Insbesondere erklärt er in demselben, daß hier vicht in der Lage, seine Ansicht zu äußern. Augenbli>lich unfälle d ion, betreffend die Untersuchung der See- der s Aeltesten dur< den Gemeinde-Kirchenrath gewählt; Marienhütte bei Osnabrü> und auf Kruppschen Werken erzeugt | kirhlihen Vertreter und des Stadtvorstandes, gaben dèr Ueber- | er die Republikaner als offene politische Gegner dem reten hier rh in der Lage, seine Anfiót gu Tußern, Augenblialic | unse : eu ts<her Schiffe, zu deren Beantwortung der Q LeR Ne Zahl angesehener, kir<li< erfahrener und wird, wird wegen ihrer geringen Wärmeleitungsfähigkeit zur Um- zeugung Ausdru, daß der bis jegt in der hiesigen Stadt woh- | Centrum, das ein verfte>ter Feind seiner Partei sei, vorziehe. D E E ine fe A eits h ae 4A D l E MEN En sofort bereit erklärt hatte. Ae raa, von S welche ohne Standes- und hüllung von Dampf-, Hei wind- und Wasserleitungsröhren, nende kirhliche Frieden au für die Zukunft gewahrt werden Die Führer des rehten Centrums hätten die Wiederherstellung der Zerationells dieses Verhältnisses fe esnleuchtend, Der, Redner | Die Iuterpelatiqn (autet e dée Reiches Amisbeshränkung von den an Seelenzahl stärkeren Gemeinden ge. F {u d benuyt: M fe A bciat zum diliclten N | legitimen Monardie verhindert e Rit zu begründen. ‘Er habe formellen Antrag stellen. Die Position \elbst wurde bewilligt die Interessen der deutsch L Schi ie Reichsregierung zu thun, um mehrere Mitglieder zu wählen haben, sowie die Zahl di E E P e N osbattiain 4 en als Dângmiite! Baden, K arts r he Abends. wohlbehalte Crt a ot | f qu det Bersindng mit don Gruppen de L i endiesi tuen Antreg felen. Die Pestion {ebt wurde ben L die Juterssen deu L L a e Guan E E S e E a ieser Mit- und im Verein mit sti>stoffhaltigen Substanzen als Düngmittel herzog is am 8. d. Mts. Abends wohlbehalten in Rom fi< zu der Verbindung mit den Gruppen der Linken ents{<lo}en, f pu E Ae E S E R 1e wae, leder, M T Deli ees c e m als den empfohlen; es scheint aber diefe Verwendung cine allgemeinere A E offen und hat im Hotel de Londres Wohnung ge- um dadur den Eintritt dex Führer des re<ten Centrums în g , werden unter ¡ht geworden zu sein, und eignen \si< auch ni<ht alle Arten R A g 96 | den Senat zu vereiteln, da leßtere sons in die Lage gelangt ; sein wüxden, ihre Hoffnungen verwirklichen zu können,

A ble, ben Csabes nts E Zeitpunkt ge- N Au 6. d. Mts. bei Kentish Kno vor der Themsemündung Berüfsihtigung der Seelenzahl das erste Mal dur< Anord n ! -Lothringern die Feststellung der 2) Wann wird dem Reichstag ein Geseßzentwurf, b des dur den Provinzialsynodalvorstand verstärkten Konsistoriums olt Cisenhohofen\<laden dafür, Die Käniglithe tehnische De- entwurf, betreffend die demnächst endgültig dur<h Beschluß der Kreissynode bestimmt. Der putation für Gewerbe hat fih deshalb dahin ausgesprochen, Lippe. Detmold, 10. Dezember. Auf Befehl des _— Meiter wird vom 12. Abends gemeldet: Zur Her- regierenden Fürsten Günther Frieorih Woldemar iegt der fiellung eines Einverständnisses zwischen dem reten

Ein- und Ausgabe ihres Etats zu überlassen; daß der Landes- aus\huß die geeignete Behörde \ei, dur< welche man den Reichs- Amer der See-Unfälle deutsber Schiffe, vorgelegt werden ? Beschluß b äti inzi i ä i i sei, dur i s ) Wie kommt es, daß derartig in ei eschluß bedarf der Bestätiguug des dur den Provinzialsynodal- daß die Schlakenwolle, als das Präparat aus einem nur in Jlere

v eg Un ne Miodebamdes entbind.n und | siebenzehn Seemcilen ias der ZAiGin ‘iste 6 d ug E E Waa Konsistoriums. E : E E Ma Aggregatzustande dur eine einfache Operation ver- Fürstliche Hof wegen des gestern Abend 104 Uhr erfolgten Ab- | und dem linken Centrum haben hier heute aufs Neue

N a der Abg. Prinz Radziwill den Ausfü glüdsfäsle ausscließli< von den englischen Behörden untersu l Werben? |- dur die vereint e O gehörigen Mitglieder wird ¿nderten Abfall der Eisenhütten, nah der Tarifnummer 44 von | lebens weiland des regierenden Fürsten Paul Friedrih Emil | Bespre<hungen stattgefunden, von dem Resultate derselben

Abg. Dr. Onen über die S raheufva h usführungen des Der Jnterpellant hielt es für nothwendig, daß zur allseitig | der Vefammtparodie bbtzonen : 90 ver fu verbundenen Gemeinden Zoll befreit bleibe. Der Finanz - Minister hat fi in einem | Leopold eine 9 monatliche Hoftrauer an. Die Beisezung | ist aber no< nichts bekannt. Die verschiedenen Gruppen der

\pann si< bei Tit. 15 Gu Urrdrherge gegengetreten war, ent- g Fällung eines Urtheils die Behörden beider Länder, die vertretung nit vorhanden ift '*felat Die A Se Zirkular-Reskript vom 19 v. Mts. hiermit einvecstanden erklärt, | der Leiche des Fürsten Leopold wird am 14. d. M. îm Mauso- | Linken re<nen bei der morgenden Fortseßung der Senatoren-

spann fie (bei Tie, 15 (u unvorhergesehene Ausgaben que | e B ereien sein müsen und da dazu ein Konsul nicht | lest ha andel f Ss de B T ane Ÿ 9a $. 686, Zhel U Zt 11, des Alsganainen Lande | fin M wahl mit He der Dir Macheichten von demn Vorhandensein

die Subventionen der regierungsfreundlihen Presse i eci j müßten, und daß dazu ein Konsul nit geg VaVen, 1 re<ts sollen Kirhen-Kapitalien in der Regel nur gegen : Aas en T T erben réglecuni L ford tr g g <en Presse in dem | geeignet sei. Das tapfere Benehmen der Schiffso fiziere des ge- auf G der zu 3 und 4 genannten Mitglieder ges{ehen trothefarische Sicherheit ausgelichen werden. Die Entwitelung Oesterreich-Ungarn. Wien, 10. Dezember. Im Bé- A L ane werden regierungsseitig formell für

4 n s . et it î f et ? e i} -

Grumbreczt für die Bewilligung dex Position sprachen, während aber fest j & , At festgestellt, daß dem Schiffe während 30 S ;x : : 2A Res Cra ei der Versicherung des Bundeskommissars L aus wegen Mana p v r A Feine A S daß die Zahl der zu einer Kreissynode äßiger Werthpapi ls A in viel all öthi i i i i i ünsti ilitäri i a egung 1m nähsten Iahre ebenfalls für die Be- ülfe gebraht worden sei. Man müsse unseren hochverdient g ada itglieder 75 nicht übersteigez“ mäßiger Werthpapiere als usnahme in vielen Fällen nöthig | Weise kein Grund vorhanden ist, bisher feine so günstige Auf der militärischen Feier, welche gesiern stattfand, hat Se. willigung plaidirte, welche au<h vom Hause gewährt wurde. Dampfschiffahrtsgesellshaften den nöthigen“ re<tlihen S ene H ) J: L der Form der Vorlage mit der Aenderung anzuneh- gemaht. : j L Aenderung eingetreten, daß der Tag dexr Rü>reise nah Wien | Majestät der Kaiser vor dem Gange zur Meffse bei dem Em- Ulle übrigen Positionen, wie das Etatsgesez, nah der Fassung | schaffen. Der ‘Bundesbevollmächtigte Wirkliche Geheime a D O avbo t Ahg 2 S Wortes landes herrlich geseßt Wenn jeyt dur< die vom 1. Januar k. I. ab’ in Gültigkeit | bestimmt werden könnte. Der Erzherzog leidet an Rheumatismus | pfang der Georgenritter dieselben dur folgendeWorte beglüt: e Kommissionsbeshlü}e wurden genehmigt, und damit war | v. Philipsborn, antwortete, daß nah den Maia enen ate 6) den $. 42 iu dee Sassali der Vorl ; tretende Bormundschafts-Ordnung vom 5. Juli er. der Kreis | und einem leichten Husten und konnte seit Sonntag das Bett | „Mit einem besonderen Gefühl der Freude begrüße ih heute er Landeshaushalts - Etat von Elsaß - Lothringen für 1876 | reihen Berichten ein anschauliches Bild über den Her M des U 4 {altung des Wortes: ebo? binter Sf anzunchmen, unter Eins der für die Anlegung von Pupillengeldern zulässigen Werth- | noch nit verlassen. alle Kavaliere unseres ruhmreihen Militär-Ordens, indem ih erledigt. glü>s no< niht gewonnen werden könnte, daß E die F ft: 7) den $ 43 in tec Fassung der Vorlage anzunehmen, jed E e eils eaen Manie aper Das Abgeordnetenhaus septe Le Spezialdebatte des | mi erinnere, daß N ner 20 Juen qum ersen M ire Nachdem der Bericht der Re Sgunaslommission stellung der Thatsachen den englischen bea zu e x est- vnter Aenderung der Worte im Absaß 3 „nah abgabe W des Ministers der geistlichen 2c. Angelegenheiten, in den geeigneten | Budgets fort und nahm nah den Aus\chußanträgen unverändert | die Gnade des verstorbenen Kaisers, meines Vaters, « der Ehre über die allgemeine Rehnung des Reichshaushaltes pro 1871 Unparteilichkeit man volles Vertrauen baben f eren | Seelenzahl* in: „unter Berüesihtigung der Seelenzahl und unter Fällen, soweit nicht besondere geseßliche Bestimmungen entgegen- | die Budgets des Ministeriums des Innern und der Landesver- gewürdigt wurde, diesen Tag mit den damals anwesenden dur<h Annahme der Kommissionsanträge erledigt war, trat das überlassen müsse. Zum Beistand der Verunglüten sei v onne, Hinzuigung des folgenden Schlußalinea: „Dic weltlichen Miktglies tehen, dieselbe Bestimmung vom gedachten Zeitpunkte ab auch | theidigung, nebst den bezüglih des leßteren beantragten Reso- | Georgenrittern zu feiern. Viele von ihnen sind niht mehr unter Haus in die zweite Berathung der Gesezentw ürfe, betref- | Aus alles Nöthige veranlaßt. Die englishen Gerichte sei e E ga E 30. Lebensjahr zurücgelegt haben“ ; für die Anlegung von Kirchen-Kapitalien Anwendung finden, zumal | lutionen wegen des Militärbequartirungsgeseßes und der Detailli- | den Lebenden; aber das Andenken an ihre Verdienste lebt ia fend das Urheberre<ht an Werken der bildenden fompetent auf Grund einer im Jahre 1869 im f é Q Saraatenben e unter einem besonderen dur S. 228, Theil 11. Tit. 11 des Allgemeinen Landrechts die | rung der Gensd'armerie nah den Landeskommanden, an. Zum | meinem Herzen fort, und ih bin glülih, daß ih Ihnen, meine Künste, den Shug der Photographien und das Ur- der s<nellen Klarstellung der Vorgänge mit e Die Amtsthäti hig ait l E / Kirchen rüsihtlih der Verwaltung ihres Vermögens ausdrü>- | Budget des Kultus- und Unterrichts-Ministeriums sprachen Ruß, | Herren, für Ihren tapferen Dienst danken fann. Möge Gott heberre<ht an Mustern und Modellen, ein. Mit lischen Regierung getroffenen Vereinbarung; eine Exekution “hes Synodalvorftäude, Provinzialsonoden und cen E hes lih mit den Rehten der Minder]gr gen GNB I O Fux und Dittes, den Wuns ausfprechend, daß der Kultus- | Sie noh vie Jahre behüten*“ O Rückficht auf den sehr ausführlichen Kommissionsbericht, das Urtheils, ein Verzicht auf die eigene Justizhoheit \ei dadur stände erlisht mit dem Tage, an welchem die Tas, der Rétnith Nachdem die Impfinstitute organisirt und bereits in | Minister in den konfessionellen Sragen energischer vorgehe. Veber das Parade-Diner im Winter-Palais i {on Resultat von 14 Sigungen, konnte der Berichterstatter Abg. Dr. | Gt zugestanden. Der WunsY auf geseßtihe Regelung dieser | sam Ordiung gebildeten Synoden und Synoda}vorstände m Wirk, diesem Jahre thâtig gewesen sind, hält der Minister der g Wee, Bie N E r des Neichare Cg al S j samkeit treten; * Angelegenheiten es für geboten, daß der Umfang ihrer Wirksamkeit netenkreisen, daß die Weihnachtsferten des Reichsrathes aus Die Parade über die Kavaliere des St. Georgen - Ordens

Wehrenpfennig auf einen einleitenden Vortrag verzi Materie \èhe seiner baldi Srfü

Zu $. 1: „Das Recht, ein Werk der E ie ¿aus [des Aba. Woale H O s A Besoiechnn A A 9) folgende Resolution annehmen: „Die Synode betrachtet die in spezieller Darlegung derselben zu seiner Kenntniß gelangt. Der den Wunsch der Regierung abgekürzt werden sollen, damit der | und des Nerdienstzeihens des Militär - Ordens fand gestern in

oder theilweise nahzubilden, steht dem Urheber desselben ausscließ- pellation ein. Abg. Mosle bemerkte, daß s E g A nter- Vor egenTe Ordnung dergestalt als ein untrennbares Ganzes, daß sie Minister hat die Ober-Präsidenten ecsucht, den Dirigenten des Reichsrath bis Ende Februar die wichtigsten Gegenstände erle- | den Sälen des Winterpalais statt. Auch preußische und öster-

li zu, See eine menschlihe Schwäche oder Nachlässi telt fi E an S E errn nur der Kreis- und Provinzial- Provinzial-Impfinstituts anzuweisen von jeht ab jährlich am | digen tönne. Im März, April und Mai sollen die Dele- | reichische Untermilitärs nahmen als Repräsentanten der Georgen- 2 g ih als Ursache 1 ung ohne gleichzeitige landeëgescßliche Anerkennung der Ende des Monats Ianuar darüber zu berihten, 1) wie viele gationen und Landtage tagen, und“ der Reichsrath oll zur Ritter ihrer Armeen an ver von General Bistrom kommandirten

ergriff Abg. v. Miller das Wort und gab der freudigen Er- | 1 i i - | herausstelle, daß aber immer ein : j j General-Sy: i forderli i eine Untersuchung erforderlich sei, eneral-Syzodalordnung, foweit solche erforderli, nicht als an- mit Lymphe versehene Röhrchen, Stäbchen oder Glasplaiten im | Erneuerung der Verträge mit Ungarn \<hon im Septembec | Parade Theil. Die „St. Pet. Ztg.“ meldet darüber Folgendes : zusammentreten. Um 11 Uhr standen dix versammelten Truppen in Reih und

regung der deutshen Küustlershaft über dieses längst ersehnte | zu deren Anstell :

Gesey Ausdru>, das eine Hebung der deutscher s te |: zu dexen Anstellung (Pan den: Kalten, Mee gan beim Reichs- a ots : ; 5

und Bildung zur Folge baben eas Ven R Ss E M s einer besonderen Kommission verlangt Die Versammlung trat hierauf in die Diskusfion über die Verlaufe e A E AMp lde (Hgegenen Wie die „Politische Korrespondenz“ meldet, ift die Nal- | Glied. Um 125 Uhr geruhte Se Majestät der Kaiser, in Be-

88. 2—4 lauten: der deutschen Schi iesem Verlangen müsse man im Juteresse SS. 2 und 3. Dieselben lauten: Worten A A O ae E Me Gt rit, daß Graf Andrassy wegen der behufs Pazifizirung der gleitung des Erzherzogs Alórct, des Prinzen Carl von Preußen

_$. 2. Das Recht des Urhebers geht auf desseu Erben über. | Red ) l iffahrt in irgend einer Weise Folge geben. 8. 2. Die Generalsynode wird zusammenge!eßt: d nand nur pure humanisirie over n E Der tee aufständischen türkischen Provinzen erforderlichen Refor nen ein | und des Großfürsten Konstantin Nikolajewits< aus den inneren

ld A An bestbiRute oder UitbciWränké - dir Vertra aua ner verlangte die sofortige Absendung eines deutshen See- 1) aus 150 Mitgliedern, welche von den Provinzialsynoden d humanisicte Lymphe versendet worden ist und im leßteren Falle, S 4 L el 4 i zen er] Ee nes L l i 4 9 de ; E n

dur Verfügung von Todeswegen auf Andere übertragen tei offiziers, um der Aburtheilung beizuwohnen. Der Bundeskom- Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesi Fe in wel<hem Verhältnisse die Mischung der Lymphe mit Glycerin Cirfu arf <reiben an die auswärtigen ächte gerichtet hätte, Gemächern hervorzukommen. In VeL Suite folgten die aus1an- L. 3. Auf die Baukunst findet das gegenwärtige Gesetz keine missar Wirklicher Geheimer Rath von Philipsborn betonte Sachsen, Westfalen und der Rheinprovinz gewählt werden; stattgefunden hat, oder ob in einzelnen Fällen au regenerirte oder | unbegründet. 4 dischen mili:ärischen Gäste. Se. Majestät und dex Erzherzog

Anwendung. ; : no< einmal, es handle fh ni<t um eine Aburtheilung 2) aus se<s Mitgliedern, von welchen jede evargzttdAbeolv: originâre Kuhpo>enlymphe verabreicht worden ist ; 3) zu wel<en Der diesseitige Bevollmächtigie zu den Verhandlungen trugen das Georgenband. Se. Majestät geruhte, alle Säle, in

L s 2A Nachbildung i nicht anzuschen die freie Benußung sondern um eine Feststellung der Thatsachen, die man ohne Ee ap E s Univerfitäten Königsberg, Berlin, Greifs- besonderen Beobachtungen und Erfahrungen das Impfgeschäft | wegen Abschlusses des O mit A denen die Truppen Gu Lens waren, zu Dr g A

Sue eres dec bildenden Künfte zur Hervorbringung cines neuen Verleßung des nationalen Stolzes den englj{<hen Behörden d reslau, Halle und Bonn eines aus ihrer Mitte wählt ; Anlaß gegeben hat. S<hwegel, reist am nächsten Montag na< Rom, wo demnächst Von 12 Uhr ab füllten sih die den Offizieren aler affen-

ertes. überlassen könne. Auch sei bereits d Í ) aus den General-Superintendenten der im General-Synodal- Z : ¿ die Verhandlungen beginnen. gattungen angewiesenen Säle; die Hofhargen und die Georgen-

Die $8. 1—4 wurden nah den Anträgen der Konmif für das A s ereits der deutsche Kommissar verbande stehenden Provinzen ; N h S. 321 des Reichs-Strafgesehbuches bedroht die gefähr- _— 11; Dezember. In der heutigen Sigzung des Abge- Ritter versammelten si< im Weißen Saale

genehmigt. _ G Ran R E Ge e an pas agi Weikh- DUA Mens landesherrlich zu ernennden Mitgliedern. dende Störung des Fahrwassers „in \chiffbaren Strömen, Reut es wurde die Diskussion über den Etat des Um 123 Uhr bewegte sih< eine Prozession unter Musik aus Die 88. 5 und 6 wurden in der Diskussion zusammen- (Stetlin) --wünste, * dal tiefe g E e bg. SQut jectere O erfolgt für eine Synodal- Flüssen oder Kanälen“ mit Gefängnißftrafe nit unter drei | Kultus-Minifteriums eröffnet. Der Deputirte Süß wandte sih | den inneren Gemächern hervor. Zuerst kamen die Offiziere,

: er Revision f Monaten. Im Anschluß an diese Bestimmung hat das Ober- | in längerer Rede gegen die Kirchenpolitik der Regierung. Der | welche das Berdienftzeichen des Militär-Ordens besigen, dann die

gefaßt, fie lauten in der Fassung der Kommissionsvorlage: der : : A a N i; / ung \ vorlage: Gewerbeordnung und. des Strafgeseßbuches berü>ksichtigt 8. 3. Die zuúfolge $. 2 Nr. 1 ‘zu wählenden Mitglieder Tribunal am 12. November d. J. entschieden, daß der That- | Kultus-Minister v. Stremayr verwahrte si _in seiner Grwide- | Inhaber goldener Waffen, endlich die Georgen- Ritter. Die Zahl der Handhabung | der Inhaber goldener Waffen betrug 54. Unter den Georgen-

&, 5. Jede Nachbildung eines Werkes der bildenden werd ? j an ai werd i e natals : i T Künste, e. Abg. Dr. Kapp hielt au für nöthig, daß der deutsche erden auf die aht Provinzialsynoden dergestalt vertheilt, daß bestand derselben eine gemeingefährliche, d. h. eine mit der Gefahr | rung entschieden gegen den Vorwurf, daß er in is befolgt habe. Der | Kavalieren IV, Klasse war auh der Großfürst Konstantin Niko-

welche in der Absicht, dieselbe zu verbreiten, ohne Genehmi i ; ; L , gung des om ati : io ; a L : i Berechtigten ($8. 1, 2) hergeftellt wird, is verboten. Als verbotene Kommissar bevollmächtigt werde, in den Gang des Prozesses die Synode der Provinz Preußen . +24, für das Leben oder die Gesundheit von Menschen verbundene | der Kir j ilde Vrax Nachbildung ist es auch , : : einzugreifen, was au<h Abg. Mos! t i Brandenb g “i N i; h: er Kirchengeseße eine zu milde PVrax selben igs M E L bei Hervorbringung der- mermann hielt die Vinsoinaus D N el E ta, L Hn Í x Som: S 1 Störung des Fahrwassers in einem schiffbaren Strome, \chiff- | Minister hob außerdem hervor, daß sh werk; 2) wenn die Nachbildung nit S Sritinal blide, wo das Verfahren vor ala Einer n, idt Fugen! Posen L A haren Be Des E HAeS Horanate,, e GURe Staates in kirchlichen Dingen seit mehreren Jahren gehoben habe. | von Preußen, der zusammen mit Dem Erzherzog, Albre<t, Ka- werke, sondern mittelbar nach einer Nachbildung desselben ciGafen ift. | sei, für verfrüht; au seien Deutschlands Interessen Lind bas i r insbesondere u gemeingebräuchlihe Bedeutung L Endlich wies der Minister auf die großen Schwierigkeiten hin, | valier 1. Klasse, neben Sr. Majestät ging. Beim Eintritt des 3) wen. die Nachbildung eines Werkes der bildenden Künste sich q | englische Rehtsverfahren besser gesichert, als dur) die Ab Ñ S «s s 6A) es „Fahrwasser“ als einer zur Schiffahr geeigneten Wasser- | welche si< dem Kultusdepartement entgegenstellten. | Kaisers in jeden Saal spielte die Musik die tationalhymne. es Ds der Baukunst, der Industrie, der Fabriken, Handwerke eines lofkaliter und personaliter unbekannten Fut N endung Rhei Wll 2 ate A straße. Die Ausführung der Nichtigkeitsbes<werde, daß das 13. Dezember. .(W. T. B.) Gutem Vernehmen na Die Georgen-Kavaliere mahten am Georgensaale Halt, wäh- aat tou dd PENEEE: 4) wenn der Urheber oder Becleger dem Hierauf wurde die Diskussion geschlossen Aa ; Mitglieder: wählt M L E Wort „schiffbar“ in S. 321 cit. nur auf „Ströme“ zu beziehen | ist die von München aus gemeldete Nachricht, daß die Prin- rend Se. Majestät mit den fremden Prinzen und der Suite des Werkes D Erie Vertrage zuwider eine neue Vervielfältigung | Berathung des Geseyentwurfs L h Pu Die Wahl Seolat Uu déé Mei ei,“ und daß gerade die Nebeneinanderstellung der schiffbaren | zessin Maria Theresia, die Gemahlin des Prinzen Ludwig von | dur die Portraitsgalerie zum Eingang in die Kirche \ritt, L anstalten ; 9) wenn der Verleger eine größere Anzahl | Urheberreht an Werk P effen _das Tei ahl erfolgt in der Weise, daß A (öffentlichen) Strôme mit den nicht schiffbaren Flüssen (Privat- | Bayern, gegen das Testament des verstorbenen Herzogs | wo der Metropolit mit der Geistlichkeit und den Kirchensängern remplaren eines Werkes anfertigen läßt, als ihm vertragsmäßig | mi ; i Werken der bildenden Künste, ) ein Drittheil aus den innerhalb der Provinz in geistlichen flüssen) und Kanälen die Annahme rectfertige, daß der Geseß- | Mod Protest eingelegt hab [ltändi b Se. Majestät tete. Hier geruhte der Kaiser, seinen Helm oder pes gestattet ift. np a in voriger Sizung unterbrohenen Abstimmung über Aemtern der Landesfirhe angestellten Geistlichen; f geber die Gefährdung des Gebrauchs einer jeden zum Trans- T4 A 7 nig Protet Cngetegs Habe, VOI EAR S E lauf E E P S Vg e diefe Weise den Me- Ei 2. - Als verbotene Nachbildung is nit anzusehen: 1) die as Amendement Braun-A>ermann fortgeseßt, dessen erster Ab- 09 Drittheil aus solchen Angehörigen der Provinz gewählt porte benuzten Wasserstraße habe unter Strafe stellen E . : l H AUFgn Tee, ven zu S A N Veaana fôs A opie eines Werkes der bildenden Künste, sofern dieselbe ohne say mit 136 gegen 110 Stimmen genehmigt wurde. Die wird, welche in Kreis- oder Provinzialsynoden oder in den Ge- ée <eint wed it dem Wortlaute no< mit der geseh- Prag, 10. Dezem?er. In den Appartements des Statt- tropoliten in den Georgensaal zu leiten. Darauf | egann \c E d Verwerthung angefertigt wird, Es ift jedo verboten, | Übrigen Theile desselben wurden ohne Debatte und mit diesen Zeit S derselben als weltliche Mitglieder entweder zur b i en he R N a t Sit fb zj D) M E c halters im Statthaltereigebäude bra heute Morgens ein Brand fort der Gottesdienst, dem die Großfürstin Thronfolger Maria L Ware E des Urhebers des Werkes in irgend Modifikationen der 8. 6, demnächst die 88. 7 bis 20 ohne De- ei der Me Pran Over früher gedient habeuz / geberischen Absicht der mehrgedahten D rafbestimmung vereindvar. aus, der namhafte Dimensionen anuahm. Der Schaden an Feodorowna die Großfürstin Maria Pawlowna und die i f der Einzelkopie anzubringen, widrigenfalls eine Geld- | batte in der Fassung der Kommi ‘r i; )ie Wahlen für das leßte Drittheil sind an diese Beschrän- _ Der General - Major von Roehl, Commándeur der | Mobilien und Einrichtungsstüken is ein erheblicher. Prinzessin Carl von Preußen auf dem Chore (beiwohnten. E S MemEN m A die Nachbildung eines Werkes 8, 8 lautet: g ommission unverändert angenommen. E T sondern Q auch auf andere angeschene, 43. Infanterie - Brigade, ist mit Urlaub vot Cassel hier ein- g « S n J e s L L : rität Nah Schluß des Gottesdienstes begleitete der Kaiser den Metro- d e i malenden Kunst in plastischer Form oder um- 2B Ï - rfahrene und verdiente Männer gerichtet werden, wel<e y 2 : | e}, 10. Dezember. a<h Erledigung der Formalitiaien [i lánas der Fronte der Truvoen, welhe von diesem ge- gekeh1t; 3) die Nachbildung von Werken der plasti M enn der Urhéber eines Werkes der bildenden Künste das Eigen- der evangelischen Landeskirche angehören ' getroffen. der Antrag des Nationali- politen längs der &ronle Der Truppen, wéê ) em ge Die Nachbilvun P Dr A Es Pläßen bleibend aufgestellt find: R E Ner Die 1d E n dilteae die lebe baben Gewählten müssen das dreihigste Lebensjahr zurüdgelegt Der Hafen von Helsingfors ist seit dem 28, No- E E Aan Betreff Ver Votirung u Sub- Pa t Den D aa ide i R tate thes j if F "ic Î : bei ‘trà . Bes : ; ° "a b i ZUL Mi) Li TL, YLL g darf jedo< ni<t in plastisher Form stattfinden; | und Porträtbüsten geht dieses Recht E e x Betde erga (S<hluß des Blatt vember d. Is. für die Schiffahrt als geshlo}en zu betrachten. vention von 5000 Fl. für das Kronstädter rumänische Gym- ¿x in den Georgensaal zurü, beglü>wünszte den Erzherzog E ai / aties.) 4:8 r M1 nasium zur Verhandlung. Derselbe wurde mit allen gegen die | 9 den Vrin carl zum Fes d geruhte z1 S. M. S. „Arcona“ ist am 11. d. Mis. in Plymouth , E s T Chaecordne Va Albre<t und den Prinzen Carl zum Festtage und geruÿte zu Stimmen der Sachsen un Nationalitäten-Abgeordneten adge= | Ehren Seiner erhabenen Gäste perfönlih ,„Präsentirt das Gewehr“

4) die ci i ; x e Saule S e rant VeA, E A e D Mt Tamer des Werkes ist nicht verpflichtet, dasselbe zum } Ï e> der Veranstaltung von Nachbildungen an den Urheber oder In einem Spezi ini i - 2 x ) / pezialfall hat sich der Mini œ eingetroffen. An Bord Alles wohl. nd Ei 2 j 1 ntirt das Gewehr, s bis Me L ALLEE a lehnt. Die Abendsigung des Abgeordnetenhauses währte | zu kommandiren. Die Kavaliere begrüßten die Gäste mit drei- maligem Hurrah.

Hauptsache erscheint, und die Abbildungen nux zur Erläut \

“Tertes dienen. Iedo<h muß der Urheber des Briginals L Rede VeFA Ee pour S : : | enuzte Quelle N 20m eiben, Joi brigeufatis ‘die S rbestican n L A 160: Dell Bannen in den S5. 18—42 des Gesehes vom | in L eaZaCiteE O Ln es M _Wayern. München, 10. Dezember. Nah Erlaß des } blos wenige Minuten. Der Finanzaus\{uß überreichte den Be- i H “des Géseves vom 11. Suni 1810, betreffend das Urheber, (Bund Gefetbl O das Utheberre<t an Schriftwerken 2c. | aber nit gefolgert werden, daß d i: 1L, Hieraus ürfe Kriegs-Ministeriums hat Se. Majestät der König die unterm rit über das Budgetgeseß welches für morgen auf die Tages- ährend sich die mit dem Georgenkreuz ges<hmüd>ten Unier- redi au Sébriftwerken 1e, (Buudes-Geseybl. 1870 Seite 339), Plah Qu v i atlbeds A AT E E R a Vie MaGOINans von | sei, auf Grund s 0 S 1 E L Me R Le HAuG heutigen Datum zur Vertheilung gelangende Vorschrift: | ordnung geseht wurde. Nad) vierthalbstündiger Berathung militär n i den unteren Korridor d y “en j Ce s len dee bilbenpen Künste aitsprecende Anw u L bie Station über ie Bertheiluns deo C Ce E eDienstverhältnisse in A Königlich bayerischen Armee, Be- E Ds Finanzaus\{<uß den Gesehentwurf über d'e Ren- feln zu Tische seßten, gingen die Offiziere in den Weißen Saal 1) Abg. Grimm: Die Nr. 2“ der Regierurgsvorlage wieder- -. Degnnten ‘eseßes Gutachten über die Nachbildung von Werfen | vestätigen und Beschwerden von Gemeinde-Angehörigen über die \hwerden“, genehmigt. Alle bisherigen Bestimmungen über | tenantelze an. | der: bauilacn Si des Ab- zurü, und die übrigen Truppen unden U S Mas * Hub, Grimm: Die Ne, 2 der Megierrgdrorinae wider tee bilden ¿4eg0 Meran Ms Le Na E nAR es Me Mévariitiandèr Quartietial gu eitiGetdi. Anbringung von Beschwerden sind aufgehoben; bereits ange- 11. Dezember. In der eutigen Sizung des - | Untermilitärs ihre Pläye bei Tisch eingenommen, stieg Sé. Ma- mmalenden Kunst auf mechanis<hem Wege in plastischer Form wieder! | andere 1 R E Kunsthändlern, Kunftgewerbtreibenden und aus Der $8. 7 des Gesetzes, betreffend die Quartierleistun für brachte, aber no< nicht bes evene BAQeen e fs neA ea ree die Anlehe vorlage, wel O Abände o ines lin Glas Wein 2 d brachte” die Gesundheit der Mavalice gus male n f auf medhani / e wine indigen bestehen ite bie bevafaeis - Mad end: DéA Ariedens trnd G na< Maßgabe der bisherigen Vorschriften der Erledigung zuzu- rit über die Anlehensvorlage, wcl<e mjt Abänderung cines | ¿ijn Glas Wein und brachte die Gesundheit der Kavaliere aus. E E E 6.23 thter f nuf Antrag eines der Betheiligten das Gut- | 25. Iuni 1868 hat den Gemeinden ausd d J di E führen, Durch Königliche Entschließungvom 5. d. sind im Sani- | einzigen Wortes zur Annahme empfohlen wird. Der Bericht | Darauf brate der Großfürst Konstantin Nikolajewitsch das Wohl L E N N rv F in t igt täts-Corps der Armee mehrfache Beförderungen erfolgt. | gelangt morgen zur Verhandlung. Bei der dritten Lesung des | des Kaisers aus. Bei den Toasten folgte der einmüthige, herz- | ; ie Vertheilung de . Das Geset- und Verordnun gsblatt publizirt heute die | Budgetgesezes ertlärte Alexander Bujanovics (Opposition der | lie Hurrahruf der Versammelten. Als es wieder still geworden,

Zu H. 6 beantragten ie übri Die übrigen Paragraphen der Regi gierungsvorlage (S. Nr. | Quartierlei in j i i eistungen in jedem Gemeindebezirke erfolgen soll, dur {hon seit einiger Zeit erwartete neue Notariatsgebühren-Drdnung, Rechten), er habe zur gegenwärtigen Me c befahl der Kaiser Allen, fich zu seten, und geruhte, felbst zwischen achdem no< Jo].

1) Kbg. Grimm: die Ziffer 2 zu streichen ; 1E e ae Dn Auf ir : 259 d. Bl) sind unverändert geblieben. i ?) Abgg. Acermann und Dr Beau: E Die ca ; : Gemeindebeshluß oder dur< ein Ortsftatut für deren Erlaß E ute a u 4 ; \ O L 3 : j g von Werken ige (16.) Sizung der außerordentlichen | die für die Einfü ; ; : sowie einige andere, aus Anlaß der Einführung der Reihswaäÿ- und votire igr darum das Budget nicht. Tis; i el nd mit vielen dex Greile < für die Einführung von {Gemeindesteuern vorgeschriebenen rung dieser entsprechend U ecion gige, Male A D Madarasz eine ähuliche Erklärung Namens der äußersten Linken A hin und her zu geen und m elen dex Greise zu

der bildenden Künste, welhe auf Straßen oder öffentli DiZ Generalsynode üb f j Bleibend aufgestellt fiad. Di Straßen oder öffentlichen Pläßen über den Verlauf der Sizung am Sonn- Formen maßgebend sin ; ; R gestellt sind. Die Nachbildung darf jedoch nicht in der- abend siche den Bericht in der Ersten Beilage wurde | auh< C E Bag E O fan. E (isen j E Staats- Binisterium des Innern ertaferta See für | abgegeben, wurde das Budget fast einstimmig angenommen. Während des Mahles wurden den Untermilitärs Billets ic Hebammen, den Umfang der Befugnisse und die Bepflrs Frankreich. Versailles, 11, Dezember. (W. T. B.) Da | Alexandra-Theater vertheilt. S yferlice Mi Um 51/; Uhr fand .im Nitolaî-Saal die Kaiserliche Mittags-

selben Kunftform erfolgen. um 114 U 3) Abg. v. Könneriß: in Nr, 2 statt in „plastischer Form“ Berni hr von dem Vorsizenden, Grafen zu Stolberg- | zu der Quartierentshädi L ; : j he Runit s " zu ernigerode, mit geshä itthei vord ; : ädigung, sowie über die Unterbringun der 2 Eri Si 2 Sem S t ellebente ü d : Tagesordnung E e ein bez Be Mnicige du Anga enes Truppen in gemietheten Quartieren Cd die t Mde L R e gy brn die Bonapartisten und einige Ultralegitimisten fortdauernd die Kan - : ide wod U A harte r D Dat in mielkco-bee R mendements entspann \i< eine | ersten und zweiten Kommission äge der | dadur entftehenden Kosten zu treffen. Lz L icin ind L even Abtheil V bec Neeias | didatenliste, der Linken für die Senatorenwahl unter- tafel statt, zu welcher alle Ritter des O CrE ens und alle Se BCE S é eferent Abg. Dr. Wehrenpfennig und Der Referent, Freih y. d / Diese Vorschriften und die Entstehungsgeshichte des $ 7 Sas He E S dér dati then T E L stügen, fo hält man in parlamentarischen Kreisen einen abermaligen Inhaber goldener Ehrenwassen eingeladen waren. Während der G E mei Dambach gegen, die | ein ausführlihes Bild L Ce A gr S ERE cit. lasen keinen Zweifel darüber, daß vet r vogrt 95 Zuni Irrenanstalt dem Orden dee Pan e ranh wurde derselbe nad Erfolg der Linken für wahrscheinlih. In Kreisen der Rechten T n de A S _Chevalier-Garde- und des . Dr. Ghberty, Dr. , Dr- Reichensperger (Crefeld) und | und 39 bis 43 in i ; e 4 1868 die Absicht zum Grunde liegt, di über di ä E t h errs<t große Niederges<lagenheit. Der Minister Buffet und | Preobrashens ischen Leib-Garde-Regiments. Sau de Da, ies ina nig Leßterer änderte im | ihre Geckideuneads D rio uon d Ie Quartierleistungen dergestalt èu E E i IIIeE eat ues großer Mehrgen abgelehnt. voi a de rae F heit ihre Mager N Ge 10. Dezember. Ihre Königlichen Hoheiten der auf oder an Straßen oder Section daß es heißt: „welche | die ersten zwei ledigli der Generaldebatte gewidmet D on denen | machen, daß die in Betreff derselben gefaßten Gemeindebeshlüsse I&ürttemberg-. Stuttgart, 9. Dezember. Die Her- | gen. Der Deputirte de Ploeuc hat sein Mandat niedergelegt. Prinz und die Prinzessin Carl von Preußen besuchten Finden,“ ffentlihen Plägen bleibend si< be- | ‘der Spezialdiskussion wurde zunächst die Aifaumtnensei en ‘én nicht blos in formeller Beziehung, sondern unbedingt und also ogin Eugen Erdmann mit ihrer Tochter, der Herzogin _* Nationalversammlung. Bei der heutigen Sena- vorgestern Abend die italienische Oper, Nah dem Dejeuner besuchten ; Bei der Abstinun d s Z Generalsynode ($8. 2 und 3), der Provinzialf oden (E 40 au< in Beziehung auf den Ansianzengug bei ihrer Bestätigung auline, ist vorgestern wieder von hier abgereist. Heute fand torenwahl wurden gewählt von den von der Partei der Reh- | der Prinz und die Prinzessin die Kunstsammlungen in der Eremitage. der Abänderunagsantr my Mpiun e S. 5 unverändert und zu $8. 6 | und 41) und \{ließli< die der Kreis\ynoden ($. 39) berath andern Gemeindebeshlüssen gleichzustellen ist. Hieraus folgt, in Friedrihshafen, dem „St. A. f. W.° zufolge, die In- | ten aufgestellten Kandidaten: Kolb-Bernard mit 346 Stimmen; Abends wohnten die Höchstgn Herrschaften der Balletvorstellung ftinimung bert á A Es angenommen. Bei der Ah | Die Kommission {lug in Folgé dieser Berathun en Der daß der $. 135 IX. der Kreisordnung im Eingange, sowie unter vestitur des hier eingetroffenen, von der katholishen Kirhen- | von den Kandidaten der Linken: Baze und Humbert mit je | 1m Großen Theater hei. Heute Vormittag machte der Prinz déx Form der Zähl ZA ement A>ermann - Braun, welche in sammlung vor: 3 er- | Nr. 9 und 10, au< auf die in Rede stehenden unktionen der gemeinde bei seiner Ankunft feierli<h empfangenen neu 345, Oberst de Chadois, und Graf de Tréville mit je mehrere Besuche. Die Prinzessin besuchte die Isaakskathedrale fi< heraus, d ung der Mitglieder erfolgen mußte, stellte 1) den $. 2 des Entwurfs- in der Form der Vorla it ländlichen Gemeindebehörden und Gemeindevertretungen Anwen? ernannten Stadtpfarrers, bisherigen Dompräbendars je 350, Graf de Cornulier- | und die Kasansche Kirche, sowie die Kaiserliche öffentliche Biblio- Haus e perat nur 175 Abgeordnete anwesend waren, das | der Aenderung auzunehmen, daß ad 4 statt des Wortes P deg, | Mng finden muß, und daß als Kommunal- Aufsichtsbehörde im zu Rottenburg, Graf August von Wolfegg-W aldburg, ière mi , Mar Franclieu mit 353 und de La | thek. Der Prinz und die Prinzessin nahmen mit ihrer Suite Dem Prâ [ußunfähig pad En Meeres zu feßen „vom Könige“; : Sinne des $. 9 der Allerhöchsten Ortes erlassenen Instruktion ftatt im Beisein der Fürsten von Wolfegg und von Wald- | Rochette mit 357 Stimmen. Es sind sonach drei Mitglieder | das Diner bei Sr. Kaiserlichen Hoheit dem Großfürsten Thron- a Mags Slug, ps lieb dana< nur übrig, die Berathung zu 3 g S. L der Fassung der Vorlage anzunehmen ; vom 31. Dezember 1868 in Bezug auf Landgemeinden und burg - Zeil - Trauchburg, so wie der Grafen Richard und | der äußersten Rech!en gewählt worden, welche in die Kandidaten- | folger ein. Se. Kaiserliche Hoheit der Erzherzog Albrecht, d Fre bos he L Uhr. | / 4) wort 3: M (8 der Fassung -der Vorlage anzunehmen ; Gutsbezirke der Kreisaus\{<huß anzusehen if, demselben mithin August von Königsegg - Aulendorf. Bei dem Nachmittags liste der Linken aufgenommen waren. welcher gestern an einem kleinen Unwohlsein litt, befindet si tages, welcher Liste (26.) Sizung des Deutschen Reichs- a, Betceffs der Ei 4 ; ebenso die Bestätigung der Ortsstatuten über die Vertheilung der von dem Herrn Stadtpfarrer- gegebenen Fefimahl waren 12. Dezember. (W. T. B.) Der legitimistishe Depu- | heute wieder wohl und hat am Vormittag den Reichskanzler r am Tishe des Bundesraths der Präsident des Vorlage x Eingangsworte ad 1 und 2 die Fassung der | Quartierlast zusteht, wie die Entscheidung über die Beschwerden neben den eben genannten Herren no<h die Vertreter tirte de la Rochette, durch dessen Ea das Bündniß | Fürsten Gortschakow empfangen. Sodann machte Se. Kaiserliche ( der Gemeindeangehörigen wegen Repartition jener Last, der politishen und evangelischen Gemeinde, so wie eine ! zwischen den Legitimisten und den Gruppen der ! Hoheit mehrere Visiten und dinirte heute mit seiner ganzen

die Autorität des | lajewits<. Kavaliere III. Klasse waren 10, darunter Prinz Carl