1900 / 14 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Der Züg bewegt sih nah dem Rittersaale. Dort an- gelangt, treten die Bere dem Throne gegenüber, die Pagen Jhrer Königlichen Hoheiten der Prinzen, jowie die Hofpagen, weiche die J=asignien tragen, stellen sh re<ts und links von den Herolden b:s zum Königlichen Throne im Kreise auf, die Leibpagen Seiner Majestät des Kaisers und Königs auf der untersten Stufe des Thcones hinter dem Thronsessel.

Der Ordens-Schaßmeister trilt, sobald die Aufstellung der Pagen crfolgt ist, zur Rechten der Herolde, bis er seinen Plaß zwischen denselben cinnehmíin kann.

Der Orde-s - Sekretär erwartet am Throne links den Ordens-Kanzler.

Die im $ 2 erwähnten Kapitelfähigen Ritter stellen sich vom Throne zur Linken in einem Halbkreise auf, und zwar so. daß die dem Ordens-Patent nach ältesten dem Throne zunächst zu stehen kommen.

Der Ordens-Kanzler und zur Linken desselben der Ordens-Sekretär nehmen ihre Stellung links an den Stufen des Thrones.

Jÿre Königlichen Hoheiten die Prinzen des König- lihen Hauses, die hier anwesenden investierten Hohen Ordensritter aus Altfürstlichen souveränen Häusern und aus dem Fürstlihen Hause Hohenzollern stellen sich zur Rechten des Thrones nah dem Alter Höchst- ihres Ordens-Patents im Halbkreise auf.

Schon vor Ankunft des Zuges sind im Rittersaale die zu dieser Festlichkeit eingeladenen Obersten Hof-, Ober-Hof-, Vize Ober-Hof- und Hof-Chargen, die Generale der Jnfanterie, ter Kavallerie und der Artillerie, die Admirale, die Staats- Minister, die aftiven Gencralleutnants und Vize - Admirale sowie die in Dienststellung befindlichen Wirklichen Geheimen Näthe erschienen, und es haben die Herren vom großen Vor- tritt rechts vom Throne, die Generale, die Staats - Minister und die Wicklihen Geheimen Räthe dem Throne gegen- über ihre Stellung eingenommen. Links vom Throne treten nur der dienstthuende General - Adjutant und die beiden Flügel - Adjutanten vom Dienst, alle anderen Generale und Admirale à la suite und die Flügel-Adjutanten, sowie das Prinzliche Gefolge, welche si< in der Rothen (Drap d'or-) Kammer versammelt hatten und dem Zuge nah dem Ritter- saale gefolgt sind, nehmen ihre Stellung re<his vom Throne an der Wandseite unter dem silbernen Chor.

Bei dem Herannahen des Zuges ertönt von den im Nittersaale stehenden Trompetern ein kurzer Ruf, welcher von den auf dem silbernen Chor stehenden auf- genommen wird. Sobald die Spiße des Zuges den Rittersaal errcicht, sezt auf dem silbernen Chor eine \hmetternde Fanfare ein, welhe so lange dauert, bis Seine Majestät der Kaiser und König den Thron be- sticgen haben.

Seine Majestät der Kaiser und König, bede>ten Hauptes, besteigen den Thron, lassen Sich auf den Thron- sessel nieder und ertheilen dem Ordens-Zeremonienmeister den Befehl zur Einführung Seiner Königlichen Hoheit des

erzogs Albrecht von Württemberg und Seiner König- lihen Hoheit des Herzogs Nikolaus von Württemberg.

Hierauf begeben Sich Seine Königliche Hoheit der Prinz Friedrich Heinrich von Preußen und Seine Königliche Hoheit der Prinz Joachim Albrecht von Preußen, nach- dem Höchstdieselben Sih vor Seiner Majestät dem Kaiser und König verbeugt haben, unter Vortritt der Herolde, und geführt von dem Ordens-Zeremonienmeister, in die Brandenburgische (Rothe Adler-) Kammer, empfangen dort Jhre Königlichen Hoheiten die Herzöge Albrecht und Nikolaus von Württemberg, Höchst- welchen die beiden Durchlauchtigsten Ritter bis zur Beendigung der Zeremonie als Parrains zur Seite bleiben, und geleiten Höchstdieselben bis vor die Stufen des Thrones. Daselbst an- gelangt, verbeugen Sich Alle vor Seiner Majestät dem Kaiser und König.

Der Ordens-Schazmeister tritt unterdessen zu den die Insignien tragenden Hofpagen.

Der Ordens-Zeremonienmeister nimmt seine Stellung dem Ordens-Kanzler gegenüber an den Stufen zur Rechten des Thrones ein.

Bei dem Erscheinen der neu zu investierenden Ritter im Nittersaale ertönt von den daselbst aufgestellten Trompetern eine kurze Fanfare, welche von dem silbernen Chor aus nachgeblasen wird und verklungen ist, sobald die neuen Ritter vor p Throne angelangt sind.

Seine Majestät der Kaiser und König lassen jebt in

dur<h den Ordens-Kanzler dem Ordens-Sefkreiär einen f ertheilen, um die das Aufnahme-Gelöbniß betreffenden Artikel 10 und 11 der Ordens-Statuten vom 18. Januar 1701 zu verlesen. __ Nachdem dies geschehen, reicht der Ordens-Sekretär, welcher sich zur Linken des Ordens-Kanzlers aufgestellt hat, dem leßteren das Statutenbu<h offen, welches dieser ebenfalls ge- öffnet in die Hände Seiner Majestät des Kaisers und Königs niederlegt. Allerhöchstdieselben rihten sodann an die neuaufzunehmenden Durchlauchtigsten Ordens-Ritter nach einander, und zwar zunächst an den dem Patent nah ältesten die Frage: „ob derselbe geloben wolle, die ihm soeben bekannt gemachten Ritterpflihten zu erfüllen“, worauf der edesmal Befragte, an den Thron hinantretend, indem er seine

ete (die bloße Hand) auf das Statutenbuch legt, an Eides Statt erwidert:

„Ja, ih gelobe es!“

Der Ordens-Kanzler empfängt aus den Händen Seiner Majestät des Kaisers und Königs das Statutenbuch en um dasselbe dem Ordens-Sekretär wieder zu über- geben.

Die neu aufzunehmenden Durchlauchtigsten Ordensritter begeben Sich in ihre früheren Stellungen zurü> und werden nunmehr, nahdem Höchstdieselben das Band des Ordens ab- pi haben, von den beiden assistierenden Parrains; unter E des Ordens-Schaßmeisters, mit dem Ordensmantel

ekleidet. Während dieser Einkleidung ertönt von dem silbernen Chor herab eine altdeutshe längere Fanfare.

Der Ordens-Kanzler überreiht sodann auf einem roth- sammetnen Kissen, das er vom S y r PY empfangen, Seiner Majestät dem Kaiser un önig die Ordens- kette für den dem Patent nach ältesten der neu aufzunehmenden Durchlauchtigsten Ordensritter.

Hierauf tritt dieser zum zweiten Male an die Stufen des Thrones, läßt Sih vor Seiner Majestät dem Kaiser und König auf das durch cinen Sagen herbeigebrachte Kissen mit dem re<ten Knie nieder, und der Allerdur<-

ollbehörden vor einigen Tagen drei Kisten mi pparaten, Distanzmeßvorricht steher als Kontrebande beschla auf dem der französischen Gesellscha gehörigen Dampfer „Cordoba auf der inneren Verpa>ung die Adresse Pretoria“ getragen.

Jn Pretoria is, wie das „, richtet, die amtlihe Meldung eingetr einer Beschießung Mafekings am des von den Buren angegriffenen Forts gewesen sei. Seiten dec Buren sei cin Mann leiht verwundet worden.

Nach einer in London eingetroffenen amtlichen Meldu hat der General Fren< am Sonnabend die fahrbare Brüde bei Colesberg mit Granaten beschossen. uen und Gatacre melden nichts Neues. as britische Kriegsamt veröffentlichte gestern Abend zwei des Generals Sir Redvers Buller, stern aus Natal, ohne Angabe eines | bestimmten Ortes, datiert ist und nur die bereits seit einem

Monat bekannte Thatsache meldet, daß zwci Offiziere in Ge- fangenschaft gerathen und na andere Telegramm giebt ein aus Ladysmith von vorg

es „W. T. B.“ ist S. M. S. „Condor“,

nkreich. en- Kapitän Scheibel, am*14. Januar Fra “s

Der Berichtersiatler für das Matinebudg:t de La P erklärt, wie „W. T. B.“ ‘berichtet, in seinear gestera in der Deputirtenkammer vertheilten Bericht, Kaperkrieg im Falle eines Konflikis mit Deutschland, noh mehr aber in einem Konflikt mit England aupteinfuhr dieser beiden Länder bestehe in Getreide. en Kaperkrieg brauhe man schnelle, gut ausgerüstete ranfreih einen Kaperkrie ühren wolle, Dakar in

Laut Meldung d Kommandant: Korvett in Lourenço Marques angekommen.

emfelben die Ordens- | ‘Ministerium der geisßilihen, Unterrihts- und.

Medizinal-Angelegenheiten.

Bekanntmachung.

Von den Entwürfen für eine Taufmedaille, w infolge des von meinem Herrn Amtsvorgänger seiner erlassenen Preisausschreibens eingegangen si von ihm im Juni v. J. veröffentlichten Bekanntmachu soweit fie nicht preisgekrönt sind, den Urhebern zur Verfügui stehen, ist ein großer Theil bisher no< nicht ab

Die Ausstellungskommission für die große ausstellung hält die no< nicht zurü>geforderten Entwürfe in den Räumen des Landesausstellungs-Gebäudes am Lehrtex Bahnhofe werktäglih von 10 bis 1 Uhr und von 3 bis 4 Uhr

Die betheiligten Künstler werden no mals aufgefordert, ihre Eatwürfe alsbald, spätestens aber biz Ende dieses Monats abzuholen. werden die niht zurü>verlangien Arbeiten beseitigt werden.

Berlin, den 12. Januar 1900.

: Der Minister der geistlihen, Unterrihts- und Medizinal-Angelegenheiten. Im Ausfitrage : Schwarßkopff.

Paar Feld

eruht, Höchstd

ccolade zu ertheilen.

im Saale lassen einen neuen Ruf er- tönen, welcher vom silbernen Chor aus mit einer drei- maligen Fanfare erwidert wird.

Der neu aufgenommene Durchlauchtigste Ordensritter tritt auf seinen Play zurü>.

Zeremonie wiederholt si<h bei dem zweiten der

neu aufzunehmenden Ritter.

Die somit investierten beiden Durchlauchtigsten Ordens- ritter werden nun gleichzeitig von den assistiecenden Parrains, unter Geleitung des Ordens: Zeremonienmeisters, zur Hand- reihung und dann zu dem Play geführt, welchen Höchst- n Kapitelfähigen Ordensrittern einnehmen. er Handreichung ertönt ein Ordens-Marsch. a kehren die Durchlauchtigsten Parrains auf Höchst- äße zurü.

lauhtig ste Großmeister kette umzuhängen und die Die Trompeter

ungen und einem Pa

ahmt hätten. Die Kisten, die ft der „Chargeurs Réunis“ angekommen seien, hätten „Staats-Artillerie,

er halte den

sind und nah Sachsen. r sehr wirksam. Fhre Majestät die Kais

Journal“ meldet, gestern Vormi

der Herzogin A

Dresden eingetroffe Nach einem

in dem Befinden

Besserung

Reuter’she Bureau“ be- offen, daß das Ergebniß

erin ist, wie das „Dresdner 12. d. M. die Zerstörun

ttag zum Besuch Jhrer Hoheit delheid zu Schleswig-Holstein in n und im Grand Union-Hotel abgestiegen. estern Vormittag ausgegebenen Bulletin ist erzogin Adelheid eine t zum Montag war etwas

reuzer; jedo<h müßten, falls Atlantischen Ozean erfolgreich gambien sowie alle übrigen Flottenstügpunkte {hleunig in Ver-

theidigungszustand vercsegt werden.

Rußland.

Das seit dem 13. d. M. erscheinende offizielle neue Organ des General-Gouverneurs von Finland, die „„ eitung“, führt, wie „W. T. B.“ berichtet, in ihrer ersten ummer aus, die Regierung beabsichtige nicht, die innere Verwaltung des Landes zu ändern, solange die Finen verliehenen Rechte harrten und treue russishe Unterthanen blieben, Man könne gleih ein guter russisher Unterthan sein. gebe es nur eine oberste Gewalt, einea Thron. Die Einheit der Macht schließe örtlihe Selbstverwaltung nicht aus, sie besten die Persönlichkeit, Gesetztichkeit, Drdnung, Der Eid lege allen

geholt wo 0 Berliner Rut |

hrer Hoheit der nicht eingetreten. Die Na der Kräftezustand ist befriedigend.

Sachsen-Altenburg. erzog hat sih in Begleitung seines tenburg auf mehrere Monate nach

dieselben unter de

Während d Die Generale Lord

zur Rückgabe bereit. Nach Ablauf dieser Frist inländische L ; Telegramme Q der Dien s welchen das eine von vorge dem Süden begeben.

Sachsen-Coburg-Gotha.

Seine Königliche Hoheit der Herzog hat. sih, wie Goth. Ztg.“ berichtet, einer Einladung Seiner Majestät des aisers von Rußland fo!gend, gestern zu mehrwöchigem Aufenthalt von Gotha nah St. Petersburg begeben.

Seine Majestät der Kaiser und König ertheilen nunmehr dem Ordens-Zeremonienmeister den Befehl zur Ein- führung des Generals der Kavalleric und General-Adjutanten von Bülow.

Hierauf begeben si<h die

Grenzen der

< Pretoria geschafft seien. eliogramm des Gencrals White estern wieder, in welchem es heißt, daß am Tage vorher einige Typhusfälle in Ladysmith vor-

veröffeniliht nachstehende Buren vor

bleiben und zu-

als Parrxains assistierenden Kapitelsmitglieder, der General dec Jafanterie und Gencral- Adjutant von Hahnke und der General der K General - Adjutant Graf von Schlieffen,

sich vor Seiner Majestät dem Kaiser und König der Herolde , Zeremonienmeister ,

avallerie und

nachdem fie gekommen seien.

Das „Reutershe Bureau“ Meldung aus dem Ladysmith Sonnabend

Königlihe Tehnishe Hochschule zu Berlin (Charlottenburg, Berlinerstraße 151).

Bekanntmachung.

i Hochschule wird das Geburtsfest Seiner Majestät des Kaisers und Königs am 26. Januar d. F. er Halle des Hauptgebäudes festlich

\<hüßze am Bürgerlichkeit und Glaubensfreiheit. Völkerschaften des russishen Staats gleihe Pflichten auf. Die Ergebenheit gegen den Monarchen sei untrennbar von der Ergebenheit gegen Rußland, ohne welhe man fkein treuer Unterthan des Herrschers sein könne. welches unentwegt diesen Grurtdsäßen diene, we>e der engsten Vereinigung Finlands ußland, das gegenseitig zu fördern und gegenseitige Sympathien erwe>en. Auf staatlichem Gebiete werde die Zusammenshluß in nationalen Fragen und für Annäherung

auptquartier ; Die Engländer griffen am Abend diejenigen Abtheilungen der Buren an, des Besters

ben, sich zurü>zuziehen. Westen der Stadt und das im Norden derselben Caesars Camp beherrschen auf die britischen wei Feldkornets des Kommandos von bei der Stadt einen Hügel in der Nähe wo die Eisenbahn nah Harrismith von bzweigt. Das Kommando von Pretoria und 7 Verwunteten bei

dem Ordens - Brandenburgishe (Rothe Adler-) Kammer, den vorgenannten neu aufzunehmenden Ordensritter, welchem sie bis zur Beendigung der Zeremonie als Parrains zur Seite bleiben, und geleiten denselben bis vor die Stufen des Thrones. Daselbst angelangt, verbeugen sich Alle vor Seiner Majestät dem Kaiser und Bei dem Erscheinen des neu zu investierenden Ritters im Rittersaale ertönt von Trompetern wiederum eine kurze Fanfare, welche von silbernen Chor aus nachgeblasen wird und ver- flungen ist, sobald der neue Ritter vor dem Throne angelangt ist.

Seine Majestät der wiederum die das Aufnahme:

empfangen dort Die Technische

Oesterreich-Ungarn. Das neue Bei dem Kaiser fand, wie „W. T.-B.“ meldet, gestern das zweite Delegationsdiner statt. An demselben nahmen Mitglieder der österreihishen und | die gemeinsamen Minister, ferner der ungarishe Minister-Präsident, der Vorsißende des öster- reichishen Ministerraths und Das Befinden des Er günstig; es werden keine Bu Fn der gestrigen Pkenarsißurg der österreichischen Dele- tt in die Tagesordnung der Präsident irten, sich an die Sache zu halten und eine Besprehung der inneren Politik zu unterlassen, Die Dele über den Voranschlag des

hielt den Dreibuand

standen, und zwangen diesel Kommandant Nel hat Kommando Hügelreihen beseßt , und von wo fi Truppen unterhalten. Pretoria halten dicht des Punktes beseßt, der Hauptbahn a hatte einen Verlust von 6 Todten dem unbedahten Versuch, ein Fort zu stürmen. Einzelheiten über die Verluste auf Seiten der Buren werden im Laufe des heutigen Vormittags erwartet. meldet aus Pietermarizburg vom en Tag über die heliographishe Ver- aufrechterhalten worden sei, und daß ngen, die Buren schafften seit dim 6. d Süden von Ladysmith fort. dem Hauptquartier der Buren vor Lad y- retoria eingetroffene Depesche vom 12. Januar Doktor Caldwell sei vom Kriegsgericht wegen Ver- niß verurtheilt worden, weil er ritishen Truppen anzuschließen, sei. Lucas Meyer sei in Colenso an cTommen. Aus Uitenhage (Kap-Kolonie) vom 13. d. das „Neuter'schhe Bureau“, Namens Barkhuizen bezeichnet hab

Nachmittags 5 Uhr, in d

Der Zutritt zum Festraum findet nur dur den eingang statt; es wird ergebenst ersucht, dortselbst die karten vorzuzeigen.

Charlottenburg, den 15. Januar 1900.

Rektor und Senat. Riedler.

Regierungsorgan, beabsihtige, zum

mit dem übrigen Pretoria

e Sichkennenlernen und Vertrauen zu

die Präsidenten, zahlreiche eitung für den

der ungarischen Delegation, sie ein stetes Feuer

den daselbst aufgestellten viele Würdenträger theil.

erzogs Eugen isst andauernd etins mehr ausgegeben.

Die in Rom erscheinenden Zeitungen melden, dem daß der französishe Militär - Attaché ère mit Uclaub abgereist sei, und fügen hinzu, es sei wah:sheinlih, daß er zu anderweitiger Verwen- dung bestimmt sei.

„W. T. B.“ zufolge

ation ersuhte vor dem int t: d Girard-

11. aiser und König lassen jeßt Gelövniß betreffenden Artikel 10 und 11 der Ordens-Statuten dur< den Ordens-Sekretär ver- lesen und rihten sodann, nachdem Allerhöchstdemselb{n das Statutenbu<h abermals überreicht worden ist, an den neu auf- zunehmenden Ritter die Frage: „ob derselbe geloben wolle, die ihm soeben bekannt gemachten Ritterpflihten zu erfüllen“, worauf der Befragte, an den Thron hinantretend, indem er seine Rechte (die bloße Hand) auf das Statutenbuch legt, / an Eides Statt erwidert: „Ja, ich gelobe es !“

Der Ordens-Kanzler empfängt aus den Händen Seiner Majestät des Kaisers und Königs das Statutenbuch um dasselbe dem Ordens - Sekretär wieder ein-

Ritter begiebt si< in seine ühere Stellung zurü> und wird nunmehr, nachdem er das and des Ordens abgelegt hat, von den beiden assistierenden Parrains, unter Beihilfe des Ordens-Schahmeisters, mit dem Ordensmantel bekleidet. Während dieser Einkleidung ertönt von dem silbernen Chor herab eine altdeutsh: längere Fanfare.

Der Ordens-Kanzler überreiht nunmehr auf einem roth- sammetnen Kissen, das er vom Scha Seiner Majestät dem Kaiser und kette für den neu au

Hierauf tritt die

Nichtamtliches. Dentsches Reich.

Preußen. Berlin, 16. Januar.

Seine Majestät der Kaiser und König nahmen heute Vormittag die Vorträge des Chefs des Militärkabinets, des Chefs des Admiralstabes der Marine, Vize-Admirals von Diederihs und des Kapitäns zur See von der Groeben, stellvertretenden Chefs des Marine kabinets, entgegen.

ion segte hierauf die inisteriums Dziedus8zycfi die Dienste,

gegenseitigen wirtbschaftlihen Interessea föcderten, da hierdurh Sympathien her- Der Redner wies vor allem darauf hin, daß die chen Oesterreich und Deutschland von seiten Deutschlands in einer Weise gehandhabt werde, welhe die Ausfuhr österreihishen Viebes (sowohl des Horn-,

ortdauer dieser Mißstände Gegenmakregeln fordern. Mit Genug- entgegengenommen, in der An- ßen interveniert babe, und übertrieben

13. d. M., daß den gan bindung mit Ladysmit dort Gerüchte gi Geschüße vom Eine aus \mith in P besagt: Ein raths zu vier Jahren Gefän mit der Absicht, sih den

Spanien. Der Senai hat, wie „W. T. B.“ meldet, gestern mit von Silvela bekämpftes Veragua abgelehnt, in welchem gefordert wird, daß Finanzbeamte bei den Marine-Ausgaben eine Kontrole ausüben sollen. Serbien.

Aus Nis<h wird dem „W. T. B.“ berichtet, von zu- die in der auswärtigen Presse ver- Ministerkrisis für völig Das Ministerium Georgiewitsh stehe Der König Alexander habe auf

die Neujahrswünshe der Skupschtina erwidert, das gegenwärtige Kabinet seße.

Schweden und Norwegen.

Das Storthing hat, einer Meldung des „W. T. B:# allen gegen zwei Betrage von 16 000 Kronen für Offiziere, die sich nah Süd-Afrika begeben sollen, bewilligt.

Amerika. Das seit dem 10. d. M. im Hafen von New Orleans deutshe Schulschiff

Verbündeten 109 gegen 74 Stimmen

Amendement des Herzogs von

notúwendig ,

vorgerufen würden.

Generals von Hahnke, Neterinär-Konvention zwis

als des Borstenviehes)

ständiger Seite würden breiteten Gerüchte über eine unrichtig erklärt. ebenso fest wie bisher.

Mittheilung

thuung habe er Aerußera mit

Ministerium elegenheit der Ausweisangen aus Preu dieser Angelegenheit daß diese Nacbrichten ganz fals seien, ungeachtet der Volkes unwürdigen Ausführungen mancher w:lce eine Gefahr darin erbli>ten, wenn niht Der Redner stellen im Osten Preußens werde für

es sei daselbst ein Afrikander, < als Emissär der Buren ftet und in das Gefängniß gebra<ht elbe habe einigen Farmern erzählt, er habe im rikt von Somerset-East die Zusagen von 2000 Leuten daß sie sich auf die Seite der Republiken stellen

Die vereinigten Ausschüsse des Bundesraths für andel und Verkehr und für Justizwesen sowie die vereinigten e für Rechnungswesen und für Elsaß - Lothringen eute Sißungen.

zuhändigen.

Der neu aufzunehmende welider- K

Nachrichten Er wünsche, des großen reih8deutsher Blätter, aus\<ließli<h deutsh: Arbeiter in das forderte eine Vermebruna der Konsular Erklärung, Hoffn1ng, daß das Ministerium des Aeußern Der Delegirte Deutschen Oefterreihs sei der Drei- Vertiefung Der Delegirte H

volles Vertrauen in

Gemäß dem Erlasse des Ober-Präsidenten der Provinz Brandenburg vom - 9. Dezember v. J. trat gestern der 79. Kommunal-Landtag der Kurmark unter Vorsiß des Geheimen Regierungs- und Landraths von Winterfeldt- Menkin im Landeshause

Der Vorsißende erö auf Seine Majestät

Nach einer Meldung aus Durban vom 14. d. M. sind daselbst sämmtlihe auswärtigen Militär-Attahés Begleitung des Obersten Jvor Herbert eingetroffen. Die- selben gedachten sih gestern nah Kapstadt zu begeben, um sih dem Gefolge des Feldmarschalls Lord Roberts anzu-

aus Christiania zufolge, gestern mit

st aus iania zuf die wirthshaftliden Interessen fördern Stimmen Stipendien im Wolfhardt erklärte, für die bund ein Herzensbedürfnifi, und ihr Bestreben sei auf eine tung dieses Bündnisses gerichtet. bob gleichfalls die Nothwendigkeit des Dreibundes für Der Redner wünschte eine Ausgestaltung des daß es na Norden kslamiecte den 8 Donau-Oder-Kanals und machte die daß in Oesterreih-Ungarn fremde Wer- thätig seien. Der Redner Reisenden nah er Delegirte Sch neider umänen dur< Ungarn und meinte, die hen Rumänen verringerten die S ei Rumänien für Oesterreich-Ungarn bestehe. : Redner wünschte ferner eine Regeluna des Paßwesens in der Richtung, daß den ausländischen Juden der Eintritt nah Oesterreich- Der Delegirte Mettal meinte, tro arn im Zollkriege mit Deutschland. r deutshe Markt sei für Oesterreih-Ungarn verloren. Der Delegirte Kramarc erklärte, die Czechen seien keineswegs gegen den Dreibund, - wollten jedo, daß die österreihishe Politik selbständig und unab- Der Redner bespra<h sodann die Zustände Serbiens und rif in \{harfer Weise den König Milan an, wobei er von dem Pr4- denten mit der Bemerkung unterbrohen wurde, daß der König Milan der Vater des regierenden Königs fei. gegenwärtigen Art des Regierens in Oesterreich er lay für die Gemäßigten.

meister empfangen, ónig die Ordens- ete den Landtag mit einem Hoh und Ausgesta t den Kaiser und König, in welches die Versammelten dreimal lebhaft einstimmten, und theilte sodann mit, daß die Bescheinigung über den Empfang des Einladungsschreibens vonsämmtlichen Mitgliederneingegangensei.

Neu eingetreten in den Landtag sind als Abgeordnete: Winterfeld auf b. Séloßhauptmann von Velt- nigliher Baurath und erbig, Fabrikbesi

zunehmenden Ritter.

i er zum zweiten Male an die Stufen des Thrones, läßt sich vor Seiner Majestät dem Kaiser und König auf das durch einen Pagen herbeigebrachte Kissen mit dem rechten Knie nieder, und der A llerdurchlauchtigste Großmeister geruht, demselben die Ordenskette umzuhängen und die Accolade zu ertheilen.

Die Trompeter im Saale lassen einen neuen Ruf ertöónen, welher vom silbernen Chor aus mit einer dreimaligen Fanfare erwidert wird.

Der neu aufgenommene Ritter tritt auf seinen Plaß zurü.

Der somit investierte Ordensritter wird nun von den

assistierenden Parrains, unter Geleitung des Ordens-Zeremonien-

meisters, zur Handreich ung und dann zu dem Plaße geführt,

er unter den Kapitelsfähigen Ordensrittern einnimmt.

Während der Handreihung ertönt ein Ordens-Marsch. Hierauf kehren die A auf ihre Pläße zurü.

„Moltke“ wie man von dort berichtet, von Tausenden besucht. hl die in englischer wie die in französischer einstimmig das Verhalten e sowie die Sauberkeit und die Gast- n Kriegs\chiffs. Kapitän zur See Schröder trank dieser es Deutschen Kaifers; Präsidenten Mc Kinley. Privatgebäude find mit deutschen ie deutshen Vereine Pittsburg

Oefterreih hervor. i Gisenbahnwesens, namentli<h in der Richtung, an die deutshen Bahnen angeschlossen werde, er re Bericht über den Ausbau de Regierung darauf aufmerksam, ber, welhe Soldaten für Süd-Afcika suchten, besprah ferner das Paßwesen, welches beso Rußland große Schwierigkeit tadelte die Behandlung der N Belästigungen der ungari pathie, welhe im Königreich

dem „W. T. B.“ Die Zeitungen, sowo erscheinenden, der deutshen Seeleut lichkeit an Bord des deutsche Besuch, den der Kommandant, 3 rn dem Bürgermeister Flower abstattete, das Wohl Seiner Majestät d Kapitän Schröder toastet Alle öffentlihen und zahlreiche Pri nen geshmü>t. Gestern veranstalteten d New Orleans ein Festmahl. Die Deutschen von ein Begrüßungstelegramm anaschaften des „Moltke“ gerichtet, in welchem nung aussprehen, daß die Bülow bei der

Parlamentarische Nachrichten.

en (128.) Sißung des Reichstages, kretär des Jnnern, Staats-Minister Dr. wurde die zweite Be-

. Rittergutsbesißer bei Neustadt a. D. heim-Schönfließ, c. Kyllmann, Stadtverordneter in Berlin, d. Stadtverordneter in Berlin, e. Ahrends, Gutsbesiger und Amtsvorsteher in Beiersdorf. Durch Krankheit verhinder en des Landtages theilzunehmen, ist Seine D Fürst zu Solms.

Der Vorsitzende konstituierte den Landtag, Hammer zum Schriftführer und den Abg. Merte zum Stellvertreter berief und 3 Aus\chü die Angelegenheiten , betreffend das Au ständishen Verwaltung und sonstige Landtagssa eiten und den II ensteuerübershüsse 2. und 3. Ver-

m Vorsizenden des I. Ausschusses wurde der Major redow-Buchow-Carpzow und zu dessen Stellvertreter der Staats-Minister Graf zu Eulenburg, S zum Vorsitzenden des IT. drath von Gersdorff und zu dess er von Bredow - Senzke und usses der Bürgermeister vertreter Lehngutsbesiger

, dem II. 46, dem Ill. 4 Sachen überwiesen, Plenum bestimmt wurde. Dankschreiben für Bewilligung 71. Kommunal-Landtages an milde Stiftungen wur Kenntnißnahme erledigt.

Auf Antrag des Seniors des Staats-Ministers Grafen zu Eulenburg, wähl uf wieder zu seinem Vorsißenden den h von Winterfeldt-Menkin und zu den Major von Bredow-Buchow-Carpzow-

Der Auss\chlußtermin für den Eingan wärtigen Session noch den 21. d. M. einschließ tages auf Mittwoch, den 17. d. M, festgeseßt.

In der heuti welher der Staats n Posadowsky beiwohnte, des Neihshaushalts-Etats für 1900 bei dem

Reichsamts des Jnnern, und zwar bei dem „Reichs-Versicherungsamt“ fortgeseßt.

Debatte eröffnete der Abg. Stadthagen (Soz.). hatte der Staatssekretär des Jnnern, von Posadowsky das Wort.

Haus der Abgeordneten begann in der welcher der Vize-Präsident des Staats- vonMiquel, der Minister ielen, der Justiz:Minister und Gewerbe rathung des Staats-

e auf den

den Sigzun

laucht der Ungarn verwehrt werde.

ndelsverträge liege Oestecreih-Un Bei Schluß des Blattes

i den indem er Staats-Minister Dr. Gra

Offiziere und sie die Hoff Minister Grafen von dampfers „Deutschland“ werden möchten.

e bildete, den I. hören der kommunal- en, den II. ür die An-

von dem Staats- Taufe des Schnell- ausgesprochenen Wünsche verwirklicht

heutigen (4.) Stßung, wel Ministeriums, Finanz-Minifter Dr. der öffentlichen Arbeiten von T Schönstedt und der Minister Brefeld beiwohnten, die erste Be haushalts-Et

Bis zum

Seine Majestät der Kaiser und König erheben hängig fei.

Sich, um das Ordens-Kapitel abzuhalten. Dies geschieht im Kapitelsaale, wohin sich vom Rittersaale aus in der unter $ 6 riebenen Weise der Zug, in welchen an den entsprehenden die investierten neuen Ritter eingetreten sind, in Bewegung seßt.

Die im Rittersaal aufgestellten Trompeter betonen die Beendigung der Jnvestitur-Feier dur< einen Nuf, welher auf dem silbernen Chor aufgezommen wird. Eine kräftige Fanfare begleitet den Zug der Ritter aus dem Saale.

Die Herolde, welhe dem Zuge wieder vorgetretcn sind, bleiben in der Rothen Sammetkammer am Eingange zum Kapitelsaale stehen. Nach Eintritt der Ritter, und nachdem die Pagen den Kapitelsaal verlassen haben, wird die Thür desselben geschlossen.

Hiermit endigt der Akt der

den im Rittersaale zurü>tgebliebenen Zuschauern der eier erwarten nur die dienstthuenden die Rüctkunsft ajestät des Kaisers und Königs und Jhrer König- lihen Hoheiten der Prinzen.

Sobald der Allerdurhlauchtigste Großmeister das Kapitel geschlossen hat, formiert der vorbeschriebene Zug si Hierauf erheben Seine

Allerhöch stsih an der Spiße sämmt- licher Ritter nah der Schwarzen Adler-Kammer, woselbst die Mäntel abgelegt werden.

Berlin, den 15. Januar 1900.

Auf Seiner Kaiserlichen und Königlichen Majestät Allergnädigsten Spezial-

: Graf von Kaniß, Zeremonienmeister des hohen Ordens vom Schwarzen Adler.

ilfskassenangelegen

gelegenheiten der Kriegsschul ur Handel

Nach elaer scharfen Kritik der klärte der Redner, in Oesterreich \eti kein Die Verhandlung wurde fodann abgebrochen. Die ungarische Delegation nahm in ihrer gestrigen Plenar- <lag der Ministerien des Aeußern und der dritten Lesung an und begann die Berathung des Armee- Budgets. Der Delegirte U gron bezeichnete den Kriegsstand der Korps als zu groß, weshalb bei Ausbruch eines Krieges neue Korps gebildet werden müßten, was hon im Frieden gesehen follte. Fr verlangte eine humanere Behandlung der Mannschaften und erklärte \<lie5lidh, das Budget abzulehnen, da er zur Heereéverwaltung kein Vertrauen babe. Der Delegirte Hollo besprah die „Hier“- bei Kontrolversammlungen und sagte, es existiere in Ungarn hes die deutshe Sprache als Armeesprache vorschreibe, solhes, weiches die ungarishe Sprache zur Staats- Der Oelegirte Gajari meinte, die Strômung, welhe die Demonstration dur< die Meldung mit „Je habe ein vollkommenes Fiasko erlitten. da er zum Kriegs-Minister volles Vertrauen habe. Der Vertreter Sektiontchef Jekelfalussy erklärte die Beschul- tlih diejenigen, welche obilifierung bilde, wie Ungarn ein vollständiges Staatégeheimniß. Der ür die östlichen, es Reichs seien militärische Vorbereitungen getroffen, sodaß das Heer jedem, von welcher Seite immer kommenden Angriffe gegenüber jederzeit bereit ftehe. rage eingehender zu imhaltung. Schließlich erklärte halte keineswegs die Offiziere von an Das Armeebudget wurde sodan höhung der Offiztersgehälter. erklärte Jekelfalussy, es sei kein Grund - vorhanden,

Pensipnierungen würden häufi verwaltung liege eine sol<he A

ats für 1900. Schluß des Blattes nahmen die Abgg. Dr. Sattler (nl.) und von Strombe> (Zentr.) das Wort.

rinz Heinrich von

Seine Königliche Hoheit der 1 reau“ meldet, gestern

wie das „Reuter'sche von Singapore abgereist.

tet das „Reuter'she Bureau““, die abe der <inesis<hen N bieten gemacht, in Peking eine in welcher chinesishe Kadetten dur Die chinesische

Preußen ist, an Bord der „Preußen“ Aus Peking berich japanische Regi endgültig das Aner Akademie zu japanische Offiziere ausg: Regierung habe noch keine das Anerbieten annehmen wolle ; zur Annahme geneigt Times“ w hang vorge lake einen offiziellen Besuh abge Kaufleute lebten der H Tschang’s zur Wiederherste Eigenthum in der Provinz Kwangt egenwärtig gefährdet gewesen sei, erbesserungen und zu einer we Handels führen werde.

enior des Hol

Ausschusses der sißung ten Voran

stifts Brandenburg, ba anzen iu Regierungs- und i Stelloertreter der Rittergutsbesi um Vorsizenden des III. ertens und

Schultze ‘ernannt.

aufe der Abgeordneten find Nahweisungen der und Forstverwaltung 1898/99 dur< Kauf und Tausch vorg zugänge und der durh Verkauf, Tauf Separationen und Ablösungen ein abgän ge sowie eine verglei der Veranlagung der E der Ergänzungssteuer 1899/1901 nebft zugehörigen Grläuterungen (f. die Erste Beilage zur heutigen Nummer d. Bl.) zugegangen,

im Etatéjahre ekommenen Flächen- < und infolge von etretenen Flächen- iht der Ergebnisse nkommensteuer für 1898 und 1897/98 * und

zu errichten, usgebildet werden sollten. definitive Antwort ertheilt, ob sie man glaube aber, daß sie

zu dessen St

Dem [. Ausschuß wurden sofort 6 19 und dem“ Ritterschafts - Konvente während eine Sache di 17 eingegangene

ende Ueber

ird aus Hongkong berichtet, daß Li- stern dem Gouverneur von H stattet habe.

rekt für das wohl aber ein

Jnvestitur, und das Kapitel \sprahe erkläre.

Die dortigen daß die Reise Li-Hung- ung der Sicherheit von Leben und ung, wo sie nie stärker als sowie zur Einführung von sentlihen Ausdehnung des

len“ bezwede, Gr \timme für das Budget,

Jnvestitur Hochstifts Brande

Seiner M der Regierung,

ngen Ugron's für dur<roeg grundlo3, name

auf die Mobilisierung bezögen ; die Theater und Musik,

Im Königlichen Opernhause geht morgen zum ersten Male „Ratbold*, Oper in einem Akt, Dichtung von Feli Reinhold Be>ker in Scene. Die Beseßung lautet : Goetze; Ratbold: Herr Berger ; Strandwart :

tag dur<h Zur Regierungsrat

Stellvertreter überall, so auch in

Meobilisfierungsplan set vollständig fertig,

sondern für Dahn, Mußk von

au Viarda: Frau Uwe: Herr Sommer; Atta: Fräulein Kapellmeister Schalk Das Werk ift vom Ober-Regisseur Teßlaff in Scene e dekorative Einrichtung bat der Ober-Inspektor Brandt Vorher wird Kulenkampff's Märchenoper „König Drossel- s Leitung in nachstehender Be- Rosamunde :

ämmtli u verhandelnden Sachen wurde 4 sämmtliche

kehrter Ordnung. ih und die nächste Sißung des Land

aiser und König Lourenço Marques vom

-Regierung steigere unter der beträhtlihen Zahl britischer Unterthanen verschaffe sih so die Mittel die bei der Herstellung von tigt seien, sowie der übrigen ihr zur behilflihen Kräfte.

wird der „Times“ aus Lourenço Marques telegraphiert, es heiße, daß die portugiesischen

Der „Times“ wird aus 10. d. M. gemeldet, Mitwirkung einer stetig den r Entlohnung 3 xplosivgranaten beshäf Fortseßung e Kr

nothwendige Ge- die Buren RNothausfer ; Stammer.

Jekelfalufsy, die Heereéverwaltun deren Gesellshafts\{i<ten zurüd. angenommen, darunter au< die Er- m Laufe der Debatte über die leßteren

trag der Minen und

der A usländer, bart“ unter Kapellmeistec Dr. Mud?

Der alte König: Herr Stammer;

chung gegeben : ohl; Vergißmeinnicht:

Herzog; alte Amme: Fräulein radl; König von Liebeland: Herr Lieban. Die Vorstellung beginnt um 7 Uhr.

Der Bevollmächtigte zum Bundesrath, Königlich bayerisd eiger ist in Berlin angekommen.

aus dem man Gehaltserhöhungen

Ministerialrath von r werden als sonst.

Der Heeres-