1876 / 26 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

angehören und wird die Brieftaxe nah diesen Ländern nur noh 50 Rp. für je 15 Gramm betragen. 2) Die weitern der Kon- ferenz vorgelegten Fragen, nämli<h der Beitritt der niederländi- schen und spanishen Kolonien und von Brasilien, sowie der Antrag Deutschlands, für den Beitritt überseeischer Länder im Allgemeinen Grundlagen aufzustellen, werden auf eine \pätere Konferenz vershoben. Die Frage der Festseßung von Zeit und Ort dieser Konferenz wird der Kommission zur Vorberathung und Antragstellung in der Sizung vom 27, Januar 1876 über- E 28. Januar. (W. T. B.) Bei der eingeleitcten Unter- suchung über die gegen das Banknotengefez abgegebenen Unterschriften hat sich herausgestellt, daß 18,045 gültige, 11,067 zweifelhafte und 6706 ungültige Unterschriften abgegeben worden sind, so daß hiernah eine Bolksabstimmung über das Banknoten- gese wahrscheinlih nicht stattfinden dürfte. Der Bundes- rath hat auf den 21. April d. I. eine allgemeine {hweizerische . Viehzählung veranstaltet, wie solhe laut Geseg alle 10 Jahre stattzufinden hat. f

Grofßbritaänien und Jrland. London, 27. Januar.

Aus Agra wird dem Reutershen Bureau unterm 27. d. tele- graphirt: Der Prinz von Wales wohnte gestern einem großen Aufzuge bei, der von den Satrapen der gegenwärtig hier Ver» sammelten Rajabs gebildet wurde. Alle verfügbaren Mann- schaften, Pferde, Kamele und Elephanten wurden für die Ge- legenheit requirirt, und der erzielte Effekt “mar ein höchst impo- santer. Jeder Rajah ritt an der Spitze seines eigenen Gefolges. Später nahm der Prinz das berühmte Taj-Mahal-Monument in Augenschein und erschien auf einem Feste, welches der Gouver- neur der nordwestlichen Provinzen in dem alten Paleste in Agra ihm zu Ehren gab. Bei einbrehender Nacht prangten das Fort sowie dic Stadt in glänzender Beleuhtung. Der Herzog von Connaught (Prinz Arthur), der gegenwärtig Stabs- dienste in Gibraltar verrichtet, kehrt, wie verlautet, Mitte April na< England zurü. Lord Lytton, der neu ernannte Vize-König von Indien, ist gegenwärtig der Gast der Königin in Osborne. Die Prinzessin von Wales wird am 4, Februar in Loudon zurü>erwartet. E E s "8. D D) Die Morgqenblatter veröffentlichen eine offizielle Mittheilung des Sekretärs des Khe- dive, Barot Bey, aus Kairo, in welcher derselbe die in London verbreiteten Gerüchte dementirt, na< welchen der General- Zaÿlmeister Cave wegen Differenzen mit der ägyptischen Negie- rung demnächst hierher zurü>kehren sollte.

Spanien. Madrid, 23. Januar. (C. 3.) König Alfons feierte heute seinen Namenstag. Sämmiliche öffentliche Gebäude prangten im Shmu>e von Fahnen und Teppichen. Im Königlichen Salast wurde die Feier heute Morgen durch einen festlilen Gottes- Dienst eingeleitet, welhem außer dem König und seiner <wester, Der Prinzesfin von Asturien, die Hofchargen und ein zahlreiches Publikum anwvohnten. Gegen 13 Uhr verließ Se. Majestät, in der Uniform eines General-Kagpitäns, ges{mü>t mit dem Bande des Ordens vom heiligen Ferdinand und begleitet von einem glänzenden Gefolge, das Schloß, um die Aufstellung der Truppen der Earnison auf dem Prado und der Caftellana in Augen- \hein zu nehmen. Troz des ungünstigen Wetters sammelten fc doch viele Neugierige auf den genannten Promenaden. Die Truppen standen in drei Divisionen, unter dem Befehl der Generale Beaumont, Vargas und Cumbres-Altas. Nach der Besichtigung nahm der König in der Callc Alcala vor der Kirche San Iosé Aufstellung, wo der Vorbeimarsh erfolgte. E

28. wanuar. (W. T. B.) Castelar, der einzige Deputirte von der gemäßigt - republikanischen Partei, hat die auf ihn gefallene Wahl angenommen und zeigt öffent- an, daß er an den Berathungen der Cortes theilnehmen erde. Von mehreren A deligen if eine Petition zu Gui sten er Erhaltung der katholischen Glaubenseinheit vorbereitet und interzeihnet worden.

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Berlin, den 29. Januar 1876. Die Ausgrabungen zu Olympia. 11, Bericht.

(Vgl. Vir, 9 d: Bl)

Abs<hluß des vorigen Berichts (siehe Reichs-Anzeiger l

> 51+ S- von 5, Januar) liegen weitere Mittheilungen vom 30. D T 57° G y Vi I 18

e d 13. Januar dieses Jahres vor. Indem die A ten an de

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r Ost- und Westseite mit gleihen Arbeitskräften ¡esezt werde die Gu

en, wo die s{hwarze Erde unter der gleihmäßigen

L l rbeî- fort-

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n, stellt fih die Thatsache heraus, daß die Gunde |

29. Januar. (W. T. B.) Ueber den Verlauf der von den Regierungstruppen wieder aufgenommenen Operationen gegen die Carlisten wird gemeldet, daß General Quesada heute die Stadt Villa Real in Alava, welche die Spitze der Vertheidigungslinien der Carlisten bildete, troy der hart- nä>igen Veriheidigung der Leßteren, besezt und hierbei zwei . Kanonen sowie das gesammte Kriegsmaterial erbeutet hat. Die Verluste der Carlisten sollen beträchtlich sein. Gleich- zeitig hat fih General Maldonado der Höhen von Arlaban be- mächtigt; General Moriones hat Montgararte genommen, Zarauz beseßt und bedroht nun die Carlisten im Rü>ken. Leßtere haben das Bombardement auf San Sebastian eingestellt und beginnen ihre Artillerie von dort zurückzuziehen.

Itálien. Rom, 28.- Januar. (W. T. B) "Der Papst hat heute ein Konfistorium abgehalten und in demselben 22 neue Bischöfe ernannt; unter den ernannten befindet {ih Bischof We>kert von Passau,

Türkei. Konstantinopel, 28. Januar. S B) Der Regierung is über die lezten Kämpfe zwischen den türkishen Truppen und den Insurgenten folgender offizieller telegraphisher Bericht vom 27. d. M. zugegangen: Ahmed Mukhtar Pascha stieß auf den Höhen von Chouna auf Insurgentenshaaren in der Stärke von 7—10,000 Mann. Die Insurgenten griffen die Türken auf beiden Flügeln zugleich an. Nach einem fünfstündigen hartnä>kigen Kampfe gelang es den türkischen Truppen, die Insurgenten zurü>zuwerfen und aus ihren vormaligen Positionen zu vertreiben. Die Verluste der Insurgenten sind beträchtli<h. Die direkt im Gefecht engagirten türkischen Truppen betrugen 1200 Mann. Dieselben wurden von 1800 Mann in beiden Flanken unterstüßt. l

28. Januar. (W. T. B.) Nach weiteren hier einge- gangenen Meldungen sind die Insurgenten, welche die nach Trebinje führende Straße beseßt hatten, nah den ant 26, 0. dort stattgehabten - heftigen Kampfe aus dieser Stellung geworfen und zerstreut worden. E :

Der „Wiener Polit. Corr.“ telegraphirt man aus Konstantinopel, 25. Januar: „Die hohe Pforte hat ein Tele- gramm vom kommandirenden General von Yemen aus Sanna erhalten, nah welchem die Kaiserlichen Expeditionstruppen den arabishen Stamm der Beni-Haschid besiegt und vollständig unterworfen haben. Der Hauptort des unterworfenen Stammes, Sâáva, is} von türkishen Truppen beseßt und wird von ihnen provisoris<h befestigt. Aber auch noch weiter in das Innere dieser ausgedehnten Provinz find die türkishen Truppen bereits

gedrungen.“ s —— (B. T, B.) Wie die „Politishe Korrespondenz“ von angebli vollkommen berufener Seite aus Belgrad erfährt, wäre die Nahricht, daß Fürst Milan das Land zu verlassen beab- sichtige, eine leichtfertige oder übelwollende Insinuation.

Nußland und Polen. St. Petersburg, 28. Ja- nua. R D) Die - ordenilien Einnahmen des Budgets für das laufende Jahr sind auf ca. 59399 Millionen veranschlagt, die außerordentlichen und Umsat- ecingänge auf 35 Millionen; im Ganzen beträgt der Voranschlag der Einnahmen f\omit 570 Millionen. Das Budget balancirt mit einem Ueberschusse von 86,000 Rubel, wobei 6 Millionen für den Ausfall an Steuern und Extraordinarien bere<hnet sind. Die Accise is auf 51/3, die Zölle auf 6 Millionen :nehr veranschlagt, als 1875.

29. Januar. (W: D. B) Der General-Gouverneur von Lievland, Esthland und Kurland, General-Lieutenant Für st Peter Romanowitsh Bagration, ist heute hier gestorben.

Afrika, DUNn1s, 17. Januar. Luf Ersuchen der hiesigen Regierung haben fämmtlihe Konsulate hierselbft im Interesse der Sicherheit der Stadt polizeiliche Verfügungen erlassen. Von Seiten des Deutschen General-Konsulats ist zu diesem Zwecke die nahstehende Verfügung ergangen:

cines Lapithen zu erkennen gegeben, wonach die frühere An- gabe zu berichtigen is. Das Werk zeigt eine starke Einwirkung des Wetters. E |

Neu gefunden ist an der Ostseite den 29, Dezember ein männlicher Torso, nah re<ts gewendet, beide Arme mit An- strengung vorstre>end, also wahrscheinlich der Wagenlenker auf der linken Seite des Zeus (re<ts vom Beschauer) ; die Bildung des Na>ten ist auch hier von gleiher Wahrheit und Trefflichkeit, wie bei den anderen Werken und tritt bei der kräftigen Betwe- gung besonders wirksam hervor. E

Ein zweites Stück, Anfang Januar gefunden, ist der untere

F. 1. Die Kaffees und Schenkwirthschaften müssen \pä-= testens um 10 Uhr Abends ges<hlo}en sein. : 8. 2. Jeder, welcher na<h 10 Uhr Abends in den Straßen der Stadt geht, hat sich mit einem Lichte zu versehen.

8. 3. Es ift untersagt, nah 10 Uhr Abends in den Straßen Musik zu machen, sowie daselbst Houfen zu bilden und aufenweise umherzuziehen. ; : A : | N O iverden mit Geldstrafe bis zu 30 / geahndet werden.

Vercinswesen. | i

Der unter dem Protektorat Jhrer Köeiglichen Hoheit der P rin- zessin Carl von Preußen stehende Verein zur Beförde- rung des Shulbesuchs armer Kinder ist eine der ältesten Wohlthätigkeitsanstalten unserer Stadt. Seit dem Jahre 1828 in Wirksamkeit, hat der Verein in seiner nunmehr 48 Jahre andauern- den Thätigkeit, Tausenden von sc{hulpflihtigen Knaben und Mädchen Kleidungsstü>ke, Wäsche und Schuhwerk gewährt. In hervor- ragender Weise hat er dadur<h armen Eltern die Möglich- keit geboten, ihre Kinder wegen etwa mangelnder Kleidung nicht vom Sghulunterricht fern halten zu müssen. Er wirkte um îo segensreicher, als er fleißigen Scbulbesuch jederzeit zur Bedingung für seine Unterstüßungen stellte, Die großen Anforderungen, die im Winter gewöhnlih an den Verein gestelit werden, vermehren si< gegenwärtig gauz außerordentlich und gehen bereits bei Weitem über die Einnahmen hinaus. Einen Ausgleich hofft man durch eine zu veranstaltende Matinée zu erzielen. Wir hören, daß eine solche am Sonntag, den 6. Februar, im Konzerthause unter Mitwirkung hervorragender Künstler, wie der bewährten Bilse' schen Kapelle stattfinden wird. Vei dem lebhaften Interesse, welches die Höchste Protektorin dem Vorhaben widmet, darf eine große Theilnahme vorausgejeßt werden.

Getverbe und Handel.

Die Bank des Béexltnevr Kassenvereins3 wird nah dem Vorschlage der Direktion für 1875 17/19 °/ Dividende an die Aktionäre vertheilen; für das Jahr 2874 konnten 191/, 09/9 Gewinn zur Vertheilung kommen. E 2 (O. C) Auf allen No st o>er Werften sind die S <iffffs- zimmergesellen, mehr als 300 an der Zahl, von den Schiffsbau- Unternehmern abgelohnt, weil sie fich weigerten, auf das Verlangen Letz- terer, ihren gewerklih sozialen Verein aufzulösen, in welchem, wie die Schiffsbaumeister fürchten, eventualiter die Gefahr von Sirikeansa- guvgen ihnen gegzüber ruhen könne. Auch in anderen norddeutschen Häfen ist ein solches Vorgehen der Schiffsbauunternebmer gegen ihre Gesellen in Betreff der Auflösung ihrer sozialistischen Verbindungen, welche bei vorkommenden Strikes eiue solidarishe Geldhülfe aus der Gemeinjchaftékasse în sich s{ließen, zu gewärtigen. E

Wien, 29, Januar. Eine Zuschrift der Franz-Josefs- bahn erflärt gegenüber den anderweitigen Meldungen der Journale, daß die Besorgniß dcr Aktionäre wegen Schmälerung ihrer Nente ganz ungerechtfertigt ist und daß die Emission eines vom Staate nicht garantirten Prioritätenanlehens niemals in Aussicht genommen worden sei und auch eine Nothwendigkeit hierzu in keiner Weiss vorliegt, /

_— Ole „A. A. C meldet aus London, 27. Januar: Der Maschinenbauer: Strike in Grith dauert fort und zzigt bis 1°bt feine Symptome einer Nachgiebigkeit auf irgend einer Seite. Die Haltung der itrikenden Maschineabauer wird im Gegentheil mit jedem Tage feindseliaer. Am Montag erlicßen sie ein Circular an die Handwerker der Maschinenbaugesellschaften des Vereinigten Fönig- reiches, worin sie die Ueberzeugung ausdrü>en, daß cs ihnen mit der fortgeschten pekuniären Unterstüßung ihrer Kolleger im Lande gelinzén werde, die Ausdehnung der systematishen Stü>arbeit zu verhindern. Der langwierige Strike der Cllenhüttenardbetiter in Stocton, Middlesbhorough und anderen Orten im Norden Englands ist durch einen gütlichen Vergleich zwischen den Arbeitern und ihren Meistern zum Abs{luß gelangt.“

R 29. Sia (W, T. B.) Nach einer Mittheilung des biesigen „Journals der Kolonien* ist die Viission Outrey é, welcher an den Khedive von Aegypten den speziellen Auftrag hatte, im Interesse einer Gruppe französischer Kapitalisten über eine Anleihe- operation mit dem Khedive in Unterhandlung zu treten, ge» scheitert. Die Verhandlungen wit der englisczen Kap talistengrupp2 wurden fortgeseßt, Über ihr Ergebniß ist aber nichts Zuverlässiges bekannt. |

erlauben m heule ebenso ras wie Preußen von dem Friedensfuß auf den Kriegsfuß überzugehen. Das Auge der Regierung is|st in Alles eingedrungen, hat Alles vorausgesehen, Alles vorgeschrieben , damit die Armee zu jeder Zeit und zu jeder Stunde fertig fei; das Auge des Ministers hat Alles ausgeführt, Alles geprüst, Alles gesehen: Personal, Material, Instruktion, Disziplin, Stim- mung, Uebungen, nichts ist vergessen worden, und das Land, dessen Wunden vernarbt find, das dur< die Arbeit seinen früheren Wohlstand wiedererobert hat, das Land, welches sieht, daß in Folge ceincr natürlihen Reaktion Alles dazu mitroirkt,

zum Deulschen Reich v 26.

Personal-Veränderungen. Königlich Preußishe Armee. Port ey ee-Fähnriche 2x, seßungen. Im Oberfeuerwer rfeuerwerker vonn

Offiziere, Beförderungen Berlin, 11. Januar, Regt. Nr. 15, Nr. 6, Bo

Ernennungen, ehenden Heere, vom Fuß-Art. Fuß-Art. Regt. ; VUegt I 2 Müller, Oberfeuerwerke berfeuerw. v. Fuß-Art. Rgt. Berlin, agzreg, dem Ge evollmächtigter bei sem Verhältniß à 1: bendorff, k. Drag. Regt. Nr. 14 selstein, Hauptm. vom G als Adjutant b arde-Regt. zu Fuß verseßt. i anen - Regiment Nr. jutant der 15, Kavall vom Hus. Regt. kommandirt,

und Ver

Bartebko, Ob Oberfeuerwerker vom Oberfeuerwerker v. dem v. Fuß-Art. Rgt. Nr. 5 9 zu Feuerwerks. , Oberst Lt., Militär-Beyo unter Belassung in die der Armee gestellt. 7, in das Kurmä: 20. Januar, v. Y\ Belassung in seinem des Garde-Corps, in das 4. (H Premier - Lieutenant vom Ul Kommando als Ad Kleinholz, Pr. 15. Kav, Brigade Regt. Nr. 13, vom Dienstleist

, Ha>mann, O 18, Jauuar. n. Stabe der Armee und der Botschaft in London, » suits des (Gen, Stabes Lt. vom Ulanen: Regt. verseßt, Berlin, arde-Füs. Regt., unter ei dem Gen. Kommdo.

v. Schrötter kommdrt. als 9

erie - Brigade entbunden. I 9 als v. Witte, i 1. Februar cr. aÿ bis ung bei des Prinzen Alb v. Weger, Sec. Lt. Regt. Nr. 30 verseßt. Abschiedsbewilligungen, 18. Januar.

Adjut. zur Sec. Lt. vom Ulanen- Un 1 QUU (0 en K. H. komman- Nr. 7, in das Jnf.

re<t von Preuß vom Gren. Regt.

henden Heere. Ber- a. D., zul:-ßt Abtheil. ntcr Verzichtleistung auf die in der Gensd'arzmerie, mit

i Magnus, i im Feld-Art, Regt. Nr. 26, u ihm ertheilte Aussicht auf Anstellung

der Uniform des Feld: Artillerie-Negiments Nr

Chef im 7.

. 1 zur Disp.

Hauptmann und Comp. seiner bisherigen Pension dex Uniform dieses Regts, zur Zar Su Be iteurs der Armee. Auditeur bei der Auditeux zur K

Infant. Regt. Nr. der Erlaubniß zuw ferneren Tragen Disp. gestelit. ur< Verfügung des Generagl- _Nichter, Divisioné- Justiz-Rath, als D XV, Armee-Corps verseßt,

C Derlin, 24 30. Division und avall, Div. des

Neichôtags - Angelegenheiten,

Berlin, 29, Januar. \hen Reichstages am bevollmächtigte, 8. 130 der Strafgesetnovelle. in einer den Weise verschiedene Klassen der fenilih aufreizt oder wer i tute der Ghe, der Familie fentlih dur< Rede oder S Gefängniß bestraft,“

(In der bisheri in einer den öffentli Klassen der B ander ôffe

bung des Deut- gründete der Bundes- Eulenburg, den der Vorlage gefährdenden inander öf-

20 0M, be Staats-Minister Graf zu Dieser Paragraph öffentlichen Frieden Bevölkerung gegen e n S Weise die In fti- oder des Eigenthums öf- Sittlichkeit (<&diamben Se Lit Gr ift ange, e ris H Sittlichkeit shädigenden Frauenarbeit. gen Fassung lautet der P hen - Frieden gefäh evölkerung zu Gew ntlih anreizt, wird mit Gel'df ndert Thalern oder mi ren besiraft.“)

Der genannte Bundesbevollmä

Péeine Herren !

aragraph: „Wer rdenden Weise verschiedene gkeiten gegen ein- ; trafe bis zu zwei- t Gefängniß bis zu zwei Jah-

tigte erklärte : Der d, 130 ift gegen die ialdemokratie ist, welche L

werde i< mir erlauben, zu seßen, und ih will das

Sozialdemokratie ge- Zestrebungin, welche Er- Ihnen mit wenigen Worten an dieser Stelle thun, weil l au<h von diesem Thema ird, do< nur verhältniß orstellung von den ehrzahl diese, wenn au< , von si fern zu

folge sie hat, ausetnander

und darüber geschri fich eine ri<tige V während die M von ihr erk

L mäßig Wenige bestehenden Zuständen machen, | im Allgemeinen als gef 1 halten fut,

mmen kann, dieselbe fest anzu abei ganz sa{<li< und werde 1 Sie richten,

die er gegen ta

) annte Frage nicht zu dem Entschluß anzugreifen.

weil sie eben lehen und fest am Schlusse dem Staate diejenigen atsfeindliche Tendenzen

Ich bleibe d arstellung die Bi an die Hand zu geben,

geben, Der erste Schritt ist, die Unzufriedenheit, wo fie vorhanden

Jahre 1875 waren es h ist, zu shüren, wo sie nit vorhanden ist, zu erzeugen.

auptsähli< zwei Vereine,

Erste Beilage : s-Anzeiger und Königlich Preußischen Slaals-Anzeiger.

Berlin, Sonnabend, den 29. Januar

15876.

Die Befreïung der Arbeit muß das Werk der Arbeiterkla\se sein, der gegenüber alle anderen Klassen nur eine reaktionäce Masse sind. /

11, Von diesen Grundsätzen ausgehend, erstrebt die \ozias listishe Arbeiterpartei Deutschlands, mit allen gefeßlichen Mitteln den freien Staat und die sozialisti\{e Gesellschast, die Zerbrehung des eherneu Lohngesetzes durch Abschaffung des Systems der Lohn- arbeit, die Aufhebung der Ausbeutung in jeder Gestalt, die Beseiti- gung aller sozialen und politis<hen Ungleichheit.

Die sozialistis<he Arbeitcrpartei Deutschlands, obglei zunächst im nationalen Nahmen wirkend, ift sich des internationalen Chg- rakters der Arbeiterbewegung bewußt und ents<lossen, alle Pflichten, welche derselbe den Arbeitern auferlegt, zu erfüllen, um die Ver- brüderung aller Menschen zur Wahrheit zu machen.

Nun heißt es weiter:

Die sozialistis<he Arbeiterpartei Deutschlands fordert, um die Lösung der sozialen Frage anzubahnen, die Errichtung von sozia- listishen Produftivgenossenshaften mit Staatshülfe unter der demo- fratishen Kontrole des arbeitenden Volkes. Die Produfktivgenossen- schaften sind für Judustrie und A>erbau in solchem Umfange ins Leben zu rufen, daß aus ihnen die sozialiftische Organisation der Gesammtarbeit entsteht,

Die sozialistische Arbeiterpartei Deutsclards fordert als Grundlagen des Staates :

1) Allgemeines, gleiches, direktes Wahl- und Stimmrecht, mit

- geheimer und obligatoriscer Stimmabaabe, aller Staat8angehö-

rigen vom 20. Lebensjahre an für alle Wahlen und Abstimmungen in Staat und Gemeinde. Der Wahl- oder Abstimmungstag muß ein Sonntag oder Feiertag sein. S i

2) Direkte Gesclgebung dur das Volk., Entscheidung über Krieg und Friedea durch das Volk. u

9) Allgemeine Wehr haftigkeit. Volkswehr an Stelle der stehen- den Heere. :

4) Abschaffung akler Ausnahmegeseßze, namentli der Prefz- Vereins- und Verjammlungsgesetze, überhaupt aller Gesetze, welche die freie Meinungsäußerung, das fceie Denken und Forschen be- \hränken. C

9) Nechtsprehungspflege dur< das Volk. Unentgeltliche Nechts- pflege. i /

6) Allgemeine und gleiche Volkserziehung dur den Staat. Allgemeine Schulpflicht. Unentgeltlicher Unterricht in allen Bil- dungsanstalten. Erklärung der Religion zur Privatsache.

Die sozialistishe Azbeiterpartei Deutschlands fordert innerhalb

der heutigen Gesellschaft :

D Möglichste Ausdehnung der politischen Rechte und Freiheiten im Sinne der obigen Forderungen 2) Eine einzige progressive Einkommensteuer für Staat und

Gemeinde, anftatt aller bestehenden, inédesondere der das Volk be-

lastenden indirekten Steuern,

9) Unbeschränktes Koalitionsrect.

4) Einen den Ge)-lls<haftsbedürfnissen entspreheäden Normal- arbeitétag. Verbot der Sonntagsarbeit.

9) Verbot der Kinderarbeit und aller die Gesundheit und

C 144i L

6) Schutzgeseße für Leben und Gesundheit der Arbeiter.

oanitgtliche Kontrole der Arbeiterwobnungen, Ueberwachung der Bergwerke, der Fabrif-, Werkstatt- und Hausindustrie dur< von den Arbeitern gewählte Beamte. Ein wüksames Haftpflichtgesetz.

7) Regelung der Gefängniftarbeit Inli > ol ff 7 4 Fi 7 } f F 8) Volle Selbstverwaltung für alle Arbeiterhülfs- und Unter-

ftüßungskafsen., |

Nun, i denke, dies Programm ist an und für si< {on ziem- |

lich bezeichnend. Aber, meine Herren, kein Verein, der ftaatéfeind- liche Tendenzen verfolgt, wird lemals in feinem Programm das aus-

drücken, was er wirkli< will, sondern er wird in seinen Ausdrüen ersilih nur fo weit gehen, als es überhauyt tas Stra fgeseß gestattet. | Sodann wird er ja allen De s

Venjenigen gegenüber, die er zu feinen An- |

hängern machen will, niemals ven vorne herein mit seinen leßten Gedanken herausêtreten, sondern er wird sie allmählich in sein Neß zu lo>en suhen und erst am Ende, wenn fie gefangen find, ihnen die Absicht bei der ganzen Sache zeigen.

In diesem Sinne handelt sehr konsequent die Sozialdemokratie.

S

f Weit entfernt zu predigen: auf dem politischen Boden ist unfer End- | ziel die rothe Republik, auf dem sozialen Boden der Kommunismus, | auf dem Boden der Religion der Atheiëmus, ohne das jemals von | vorne herein zu sagen, zieht sie na< und nach ihre Anbänger heran und hinein, damit sie unbewnßt sich hließli< den Konsequenzen er-

|

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nöthig, aber, so wie die Sachen stehen, kannft Du es Dir nicht verschaffen." Auf diesem Boden wächst der Unmuth, die Un- zufriedenheit, die Lust, sih von den Fesseln los zu machen. Ich er- laube wir verzeihen Sie mir, wenn i< etwas weitläufig werde, ih werde mi< wahrscheinli< über dieses Thema vor Ihnen nicht mehr auszuspre<hen haben i< erlaube mir, einen Aitikel aus dem „Neuen Sozialdemokraten“ zu verlesen. Das war das Blatt des Allgemeinen Arbeitervereins, und dieser Artikel ift no< gedru>t im Jahre 1874. Er lautet :

Preoletarier, wollt Ihr ewig Proletarier sein? Männer der Arbeit! Im Sonnenschein s<immert das Ernt: feld; es neigt < der Halm unter der Wucht der Achrez; die Natur spendet reichlich ihre Gaben der Menschheit, denn fie sind wobl erworben durch Arbeit, Mühe und Sorgen. Das ift Euer Schweiß, Männer der Arbeit, Jhr habt den Pflug geführt, mit kcäftigem Arm habt Ihr das Brachfeld gebrochen; Ihr habt die Saat gestreut, sorgsam und mühevell; Ihr s{<wingt die Sense unverdrossen, ob auch sengende Glut Euch ermattet; Jhc speichert die golderen Früchte auf und füllt mächtige Scheuern, daß jedes Herz frohlio>t beim Anbli> der fostlichen Spenden der allveglücenden Natur, der redlih erworbenen Frucht der Arbeit.

Ja das ist die Frulht Eurer Arbeit, Eures Schweiß:8, der von Cuch geopferten Lebenékraft, Doch ist sie Euer? Sprecht, Män- ner der Arbeit, für wen habt Jhr Euch abgemüht, für wen epflügt, geeggt, g:säct, gemäht, gedroschen, wessen Schuern sit

füllt? des Gitsherrn Scheu:rn.

Der Gutsherr ist es; sein eigen ist das Land, sein eigen ist das Korn, sein eigen ift Alles, wohin Jhr auch bli>t, Auch Eure Kraft, die Eures Weibes, Eures Sohnes und Eurer Tochter, sie ist sein cigen, denn Jhr verkauft sie ihm für den Lohn ; thut Ihr das nicht, nun dann müßt Fbr ver hungern, denn nichts ist sonst Suer eigen. Da fißgt Jhr in der äcm.äichen Hütte beim tre>enen Brode und bli>t neidis< auf den prunkenden Edelsiß hin, ]orget, daß Euer Herr ni<ht merkt, daß dex Knecht nicht Knecht sein will, denn au<h die Hütte ist sein eigen und es bedarf nur eines Winkes und mit Weib und Kind steht Ihr hungernd, frierend und obdahlos auf der Landstrafze.

Es sauset die Maschine, es flappeit der Webstuhl, Tausende von Spindeln drehen si summend, Faden reiht si<h an Faden : unter Eurer Hand, Mänuer der Arbeit, entstehen pratvolle Teppiche, glänzende Gewänder. Vom früben Morgen bis zum \paten Abend dauert rastlos der Gang der Maschinen, rastlos Eure Arbeit; do< Ihr ermüdet ni<t, Jhr Spinner und Weber, und Euer Kunstfleiß, Eure Sorgfalt, Eure Mühen trägt Frucht: un- zadlige trefflihe, warme und fleidsame Gewebe zeugen davon, Doch sind sie Euer, die Ihr sie geschaffen ?

O nein, Ihr geht in Lumpen, mit Weib und Kind, Ihr Fleißigen, Geschickten, Eurer dumpfen Behausung bleibt das Werk Eurer Hände fern. Der prächtige Teppich, den Eure Hand ge- \haffen, tr ziert des Fabritherrn Haus: in Sammet und Seide stolzirt die gnädige Frau, oder die Maiiresse daher. Und vermesset Ihr Euch, das zu meistcrn, dann öffnet sich Euch das Thor der düsteren Fabrik und Euch, Arbeitslose, erwartet draußen die freie Natur, do<h niht minder der Huvger.

Von dec Wiege bis zum Grabe, rußlos {af Du Arbeiter- volk; Du häufest Nahrung, Du hâufest Schäbße an und machest die Welt zum großen Bienenkorbe, Wie fleißig sorgt Du für Deine Herren und wie s{le<t für Dich selbst ! Männer des Volkes,

t Ihr Euch nicht für würdig, den Ertrag Eurer Arbeit unge- theilt zu genießen? Meint Ihr als fromme Christen zu handeln, went hr elbst mit Weib und Knd im Schlamme des Clends untergeht, wenn Ihr Pest und Hunger, Unwissenheit und Verbrechen über Euch und Eure Nachkommen heraufbes<hwört? Wollt Ihr, Sklavenseelen glei, statt mannhaft Stand zu halten Euch zerknirsht in den Staub werfen unter der Ueberlafst des Ungemachs ?

Die Saat, die Ihr säet, ein Anderer erntet sie! -— Sâbe, die Ihr saft, ein Anderer sammelt Kleider, die Jhr webt, ein Anderer trägt sie! die Jhr s<hmiedet, Ihr stoßt sie Euch selbst durch !

So säet, doch esset ¿lbst Euer Brod! Schaffet Schätze, do< für das eigne Heim! Webt Kleider, doch laßt nicht Gaule sie tragen! Schmiedet Eisen, doch tränkt es niht mit Bruderblut !

Proletarier, wollt Jhr ewig Proletarier sein? Männer der Arbeit, wollt Ihr immerdar fern stehen, wo Ihr selbst den Tisch gede>t habt? Die Morgenrötbe der Zukunft leuchtet \<{on: es giebt einen Weg aus dem Clende, es giebt einen Weg aus dem Wirr- jaal von Jammer und Verbrechen Soi f

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da beginne: L S L D HESe ihre E er eine mehr in Norddeutschland, der andere Nun, C eginn di i 8 D | 1 d f S N : h fd Ae A dr 2 er OCIDIC wie E L in Uddeu Lc 1 0 Cx P 4 Sandschicht zum Vorschein kommt. Die Stärke derselben | Theil einer gelagerten männlihen Figur in Lebensgröße, von | um das zu Gunsten Preußens E A N unft. M Var e de so | Vau l entfalteten._ Zn Norddeutschlaud | S z S S A R Bs R er it einem Gewande bede>t, au< auf | herzustellen, bli>t jezt mit Ruhe und Vertrauen in die Zukunft.“ F Fol, „T „Cgenannte allgemeine deutsche Arbeiterverein, von |

ungleich. Wuhrend se an de gib 7 | rehts nach links gestre>t, mit einem ( ewande beded>t, c L P ' Lassalle gegründet im Jahre 1863, eine Zeit lang von | lese ih in gelesenen, angesehenen Blätt î Sittlichkeit. D ) st ungleich. Bährend fie an dst ras | rechts nach ; ti a S j indet hre I. an; ( ang ien Blättern: er Sittlichke rum Proletarier, Enterbte und Hunge:ude, se Fiußgotts und des Wagenlenkers E L A Borderansiht und hohe Aufstellung bere<net. L Id i Hrn. von Schweißer präfidirt, später von Haseuclever ; Wie kann man sich nur darüber wundern, daß dieses Miß- Dan f Gs Hi il, U E E Le nt T rreiht sie an der Fundstele der Nike [Gon E, Endlich is auch die Statue hervorgezogen worden, we Je Im Mikro}kopishen Aquarium werden von morgen, | in Süddeutschland war es der demokratishe Arbeiterverein, an dessen bebagen der arbeitenden Klassen si< Luft macht? Jst es nicht gut heit, er bedeutet Ecrettung e N A A e DERrs Nee

Ein ähnliches Verhältniß ift Mais Wesigraben beobs im ersten Bericht als unter dem „männlichen Torso liegend er- | Sonntag, ab tägli, mit Ausnahme des Dienstags und Freitags, |ff Spitze Bebel, Liebknecht standen, Sehr weit auseinander in ihren wenn die Lehren, die volkéwirthshaftlihen Lehren fich dieser Leute | Banner; der Sozialismus wird die Menschheit en und ia

t, indem sie hier 8$—90 Schritt vom Südrande des Tempels wähnt wurde. Es is eine folossale weibliche Figur, in zwel | Fveuds 7 Ubr, Dacrjtellungen lebender Thiere mit dem Hydro Oxy- |ff ANGangen und Bestrebungen find sie nicht gegangen, allein der bemättigen, ihnen die Gefichtspunkte klar ma<en, auf die e? an- | Liebe vereinen n E R D erioren Und 70 Und einige 40 Schritt südlicher hon 4,;g beträgt. Das Stücke gebrochen, lang gewandet in alterthümlihem Stil der gen-Gas-Mikroskop stattfinden. Als nächstes Thema hat Hr. Dr. l nbag bi U e Stein betonte mehr die nationale Zu- kommt, sie beruhigen, ihnen die Wege zeigen, auf denen \ie zur | Meine Herren, so wird die Bevölkerung bearbeitet, Sie wird n

_ , O ., E 4 O il o fi S L Aa m 9 9 nto - , » : »rofTannts é, (5 p 5 7 4 chortate 0 4 - k : itors 1 P. : N - E S: Z S O n A A PEBAGE w Les, wird u1nzu- alie Terrain {eint demna<h vom Tempel nah dem Alpheios sich | berühmten Vesta Giustiniani im Ganzen entsprehend, nur un Zenker das int ressante Thierleben in den Gewässern des Lade r bi T A der R E Arbeiter Berbesserung ihrer Lage gelangen können? Wie kann man jemals | frieden gemaht. Zu Unzufriedenheit gehört aber ni<t blos daf die

S rv: - s . I! T At s , E Z 2 G L. ton& 5 $44 - A L >AL eor 5 ) dj D P onontls o j > F455 0 f "fo \ 2) | 9 hof j T1 1 5 ' ( L, 5 j E de 2 mäßig gescnkt zu haben, Wie stark die von Ziege!trümmern gleich lebensvoller und feiner gearbeitet. Auch die wohl dazu | Thiergarteus gewählt. j Uebrigen waren die Swiftigkeiten die when bbs Me M Zen Bewegungen gegenüber mit Stræcge/egen eintreten wollen, | Arbeiterklafse selbst als nothleidend angesehen wird, sondern die an- dur<seßte schwarze Erdschicht sei, ift no< nit ermittelt worden. gehörige, vorn halbrunde, hinten viere>kige Basis is gefunden d existirten, wefentlih persönlicher Art. Man fan, nachdem dieselben wi fen würden E M ata e a O der Y rbeiter herbeigeführt hub@z einigen, geschildert, welche ed g Cy - r Eer O S r L 2 . P Pei T e ' y . N Ll ei r © 5 L 5 (e j 0 7 ol h 5 H rh of - or otn ph t tion ( r 1114 s +11 A L E > E

Zu den son bekannten Funden fügen wir R worden ; das Standbild war mit der o d an eine R Theater i lange gedauert hatten und heftig gewesen waren zu der Ueberzeugung ihre Remedur finden pl sie Wede ticlogais E ; Di an fähr fe I IEER E n U Ge 0G die Tun E t T4. G att 00 Lin Mi F tohsrn ho -0i- L an s tHnoto A S 0 . C c E : Fe p 4‘ p Le P, e 0 L ' ' ( ( j er ver- gear folgendermafßzen aus ih lese eine Stelle s dem Leit- bimzu daß das nze aus fünf Blö>en bestehende rei aclehnt und ift ein ausae eihnetes Werk von alterthüm 1er ad daß es für die Sache im Allgemeinen besse äre 326 m Ls Hs Prt S Aude 7 Lee êllle Sielle aus dem Leit hinzu, ; ganz f ; gelehn \ gez ) ( besser ware, diese persönlichen nuünsftigen L hr , der artifel des „Neuen Soztaldemokraten*, also aus demselben Blatte,

- . -, _- . » -— (O - T p Fo {1 Gyr COitrvofta 7 #57 C + F î - 1 . S b 3 [prache frei Ic

seitige Postament der Nike zum Vorschein gekommen t Eine Strenge. Kopf und Arme fehlen noch, Weitere Vermuthungen m St A S S Hela vie n Sie Zwistigkeiten wenigstens vor der Welt dadurch aus dem Wege zu räumen, Nun aber, meine Sie L Sie nige das kommt au< | vom Jahre 1872 üÜbershrieben „die Canagaille“ eingesandte Skizze der Figur zeigt, daß der Gürtel aus | üher dies unzweifelzaft als Weihgeschenk aufzufassende Werk Tag E e ‘ti B ai helterem S<{bwank daß man si< zu einem Vereine zusammenthäte und die gemein- | meistentheils nit in die 2 itungen, auf welche Arten in diescn o- “Wer sind die Miunce ta "Wasa M Bronze eingelegt war; es find in ihrer Nähe au einzelne müssen vorläufig noh dahin gestellt bleiben. : G R S Es Din, Dieelioe Ubttea Ub ia, Rb schaftlichen Zielpunkte gemeinschaftlich verfolgte. s ht, die bei Bronzestücce zum Vorschein gekommen, darunter ein Frag- | Bei der Vertiefung des Westarabens haben \si< weitere | „rot :

neifter : | E it eisenfesten Muskeln und do< mit l ; gtalistischen Vereinen gelehrt wird: zuerst nah ciner ausgegebenen bgemagertem Ges le bei der C ><melz6fe : s t R S R \ ; 2 | ) a< cine: gegeben argémagertem Gesicht, die bei der Glut der S@melz6f n ausharre no< Frl. Bredow und Löffler, Fr. Berg und Hr. Kurz gastiren, Körgt R A t Zes in Gotha ein | Parole an sämmtliche Agitatoren, nur Unzufriedenheit zu erzeugen, | und das Eisen shweißen? Wer sind die Máänner, die a Sirew, , - N : V p 5 2 "“ _ e D B Fo / d E e n “d S p F J k Á 0 o 91 but c gas Y » L L mer: mit Blattshmu>. Der liegende Körper des Ueberreste des {hon erwähnten Dorischen Gebäudes gefunden, dürfte cin glei günstiges Resultat zu erwarten scin. Als No- F ( Sie nen g zam die Bereini- | und dann zur Heilung der etnzusried | J!ubgottes ist unterwärts mit einem di>en Stoff umhüllt; der | fowie neun Stü>k quadratisher Bronzeplatten von verschiedener vität wird ein wenig bekanntes Lustspiel von Emanuel Geibel:

Cap Cat & >; : E Welung enhcit als Weg auf befferen Bah- und Lärm dunstiger Fabriken mit tosenden Maschinen diese le : : A titevae Deutschlands Zuey guenmen sh feht „fozialistische a euntles Veswäh, Phrasen, aber alle anreizend, und vor allen und unter deren Händen sich die i Ra R Gebilde des Ae emporgerihtete Dberkörper stüßt sich auf den linken Arm, wäh- | Die mit Blißsymbol und dem Namen des Zeus, Stücke, die „Meister Andrea“ vorbereitet. Die Titelrolle wir Hr. Panzer Hajenclever gewählt, ob er es noh ist, weiß ih ni<t, T ae & aut fe béleiren ui A e E u M nbliäihen KL M etnen? pad E E E e s Külte rend die Wange des seitwärts geneigten Hauptes \sih in die wahrscheinlih als Gewichte (von 15, 30, 60 Drachmen attishen | spielen. L A e b der Striftsteller M hat Antagonisten, die ihn von diesem Stuhle gerne wieder entfernen stände, auf die Unaunehlickeiten und Unbequemlickeiten aufmerksam bauen? Wer sind die Man s ble m 1 den Pfl eie rechte Hand shmiegt, Die Arme sind gebrochen, der bärtige Gewichts) zu betrachten sind. In derselben Gegend ist man , o An 15, DOTar (tert Un, Yama uro als Bül Ae i möchten. Ganz fest steht das Gebäude uicht, weil glei<h nachher im sie rufen die Bedürfnifse hervor, wo sie bisher nit waren, fie ziehen i i 1 und der Erde ibe Gaben UAM den NPOG NVee Did vf, der cinen sinnenden milden Ausdru zeigt, ist bis in das | wjeder auf Gräber gestoßen, aus denen Bronzewaffen, Geräthe, Se E iee Mie O ILLeT N, as Ae Its, er e

jen das ift der Sozialismus.

] e us feine Perren und Knechte, er kennt

yur Arbeiter urd Brüder: der Soztaliómus s<aft kein Elend und

Verbrechen; er wil nur das Glü> derx Menschheit und den Triumph E 7

E meine Herren, es ist ja in der Gesellschaft ein gewisses | Der Sozialismus kennt Mißbehagen, das sUhlen wir Alle und haben auch Mitgefühl für das Mißbehagen der arbeitenden Klasse. Da heißt es nun und das

s t i j f Ae>er lenken und der Erde ihre Gaben abringen ? | August 1875 {hon wieder in Hamburg der all deut A i172 D f Nons i É leder d rde thre Gaben abringen 4 i unß L o hif 1 Sein cistes Werk „Gärtner und Gärtnerin® wurde am 15. Februar E arau ots ai 9 augemeine deutsche Ar- | na< und nah einzelne Klassen der Bevölkerung, die bisher für der- Graget den tändelnden Stußer, fraget den übermtkt=>m LETNE 19 Tee UNO UNDEENE O Nt 0U9, E N L Mie Glôdchen, sowie römische und griehis<he Münzen und 1826 R e RFILE A L e oeides \ id, eine dicbettan, Ins hat. Ob derselbe stark genug lein | gleichen Lebren niht empfänglih waren, heran, sie fangen an mit junfker, Fuget den Alanelti areub Wuchern pen Kraut» Hand hervorgegangen. Unter der Figur fanden sich zahlreiche | Thonscherben mit \{<hwarzem Firniß hervorgezogen sind. IUF diefer erfte Aufführung verflossen ist, hat Görner die deutsche sich nit bebfeben pposifion zu machen oder nicht, das läßt | dem Zaglöhner, sie gehen herauf zu dem höheren Arbeiter, jene, die in den Palästen wobnen und \<mausen, welche die Arbeit Bronzestüe; darunter sind ansehnliche vergoldete Fragmente Dies sind im Wesentlichen die Fundresultaie der leßten Bühne mit 148 Stücken beschenkt, von denen 117 gedru>t worden F Diese sozialiftische At beiterpartei Deutschlands li 18 die Ve sle wenden sich an den entlassenen Soldaten, sie wenden Anderer verprafsen: sie werden es Euch sagen. von einem runden Gegenstande, vielleiht einem Schilde, ge- | drei Wochen, von denen außer den Sonntagen drei griehishe | Fd Zu den bekanntesten gehören: „Nichte und Dante’, „Shwarzer einigung zu Stande gekommen war ejn b Ql Eo M N E besoldeten Beamtenklassen, alles M Sie werden sprechen : „Das ist die Canaille!* unden worden. | Festtage und cin Regentag in Abrehnung kommen. Peter", „English*, „Eine kleine Erzählung ohne Namen“, „Ein es ist ni<t zu lang daß: i es beëleso: S REoliDee Gaus f N ustellen, in wel< uner- elb, das ín elender Hütte si< abhärmt neben / t: eet v 4, m or her E L “L, miltonnato agt“, „En passant“, „Der f A D RIE (e O ragiicer Lage sie sih befinden und wie mit ihren Menschenrechten Gatten, den man ihr todt, e E C O N 98 glüdliGer Samilienvater*, „Tantchen Unverzagt i S « Vie Arbeit ist die Quelle alles Reichthums und aller espielt wird. Lassalle beklagte si einmal, daß die deutsche Bevs Gt 4 2 at t r A eige f p S R : L 4 ade aufm ‘rztehun t den Menschen“, „Sperling Kult | - eo D i geipleët wird. Lassalle beflagte sih einmal, daß die deuts<he Bevöl- macht, ins Haus trug? Wer find die Kinder welche hungernd trefslihster Ausführung, ist vollständig bis auf den Kopf; in 5 L, S géadelte Kaufmann“, Erziehung mach i y " uliur und da allgemein nußbringende Arbeit nur durch die Gesell- | kerung gar nit unzufrieden zu ma<hen wäre. Er sagt S n D Der [und d der, hungernd und L A O N t " S | t X litäris<he Zeitschrift, das | und Sperber“, Salz der Ehe“ u. #. w. Als. ein besorderes Genre schaft möglich ift, so gehört der Gesel ir ese zufrieden zu m vâre. Er sagt an einer frierend \<on früh morgens in die miaghueg e dungernd un cuernder Steaung, 96s. linls Kue is. die Hohe gezogen D A es E A [4 Ne E 4 ROQI DEL N di d belebt das F : ged) U, 10 gehört der Gesellschaft, das heißt allen ihren | Stelle: Jhr deutschen Arbeiter seid merkwürdige Leute. Vor fran- Schloten wandern müssen? Wer sind di : : g, S L : E L S litaires“ bra<hte unlängst | {uf Görner zuerst die Kinderkomödien und belebte von neuem d / Gliedern, das gesammte Arbeitsprodukt bei l 1 allen ih Z Ih er ge Leute. r fre Schloten wandern müsfen er sind die Mäddun, die: cuGenden LO ani De, Lobe Ari fiG, ausitzend, Bix “Bi O As ges e T2 E :auses de la supériorité de G Rei tômä ; y ¿ho » X , vel, augemeiner Arbeits- | zösischen und englischen Arbeitern da müßte man plaidiren, wie man und verzweifelt ein Kind an der Bruft, gusgeftoß en\<- Schulter fallende Mantel dient als Unterlage. Die Vernach- | unter der Ueberschrift: „Les vrales causes de la supériorité de | alte Genre der Weihnachtsmärchen. | e Mas gleihem Recht, Jedem nach seinen vernunftgemäßen | ihrer traurigen Lage abhelfen fönne, Euch muß man vorher no<h be- lihen Gesellschaft, umherirren, oder die. bereits die See nen si} lûsfigung der abgewendeten Seite läßt erkennen, daß die Figur | la Prusse en 1866 et 1870“ einen längeren Artifel , dessen S Lr 6 ; h: S weisen, daß Jhr in einer traurigen Lage seid. Diesen Beweis zu warfen und in Sammet und Seide, aber mit leerem Herzen und zur Rechten des Zeus links vom Beschauer, also dit vor den beahtenswerthe Schlußbetrahtung bit Ste lautet fol Sue vi ' F. Preb E Rapitalistenkloie Aas. fund A ndie Ae E op führen tägli) und n jeder Versammlung, ist zunächst Aufgabe der franfem Leibe, geheßt von der Polizei, in den Straßen der Städte Pf gef r. Di fläche i ie an den übrigen | Lesern nit vorenthalten zu sollen glauben. Sie lau tar >ad in: ae ene: O Ert i se i e s d E er | foztalistishen Agitatoren, Unzufriedenheit erzeugen dadur<, daß man dahineilen? : IE Wle Olde inte R Ibetos A die Sal T: ‘Raldem Frankrei) eine Reihe von verderblihen Illu- | Berlin: Verclag der Expedition (Kessel). Dra> W, Elsner. lin Gerd ist die Ursache des Elends und der Knechtschaft in hren en was sie entbehren und zuglei sie an Bedúü: fnisse ge- „„ Fraget die Ausbeutcr der Weiber und Kinder, fraget die Ver- tung D M N uy lebendig. E T OUNe gund» Bun nrn Li A R do E Un Vier Beilagen Die Befreiung der Arbeit erfordert die Verwandlung der Klassen seit Jahren beobaGiet hat, uu Mie E E LALE L E aa de Qnort niche lGuldig Beiben, L 9Reftatehol 5 Noini l 3|S j n angedeuteten Sinne) u ( DIeL ul T rbeitsmittel in Gemei esell daf i e ae assen ahren | W t _ Sie werden E e Ganz] Derebnia süd von dem Westgiebel hat sich nah der Reinigung als das | Seine (in dem oben angedeuteten S e) Uner C i, der (eins{ließlich Börsen-Beilage) j O a ittel in Gemeingut der Gesellschaft und die genossenschaft- | nisse, die sie befriedigen wollen, weit hinausgehen über das: was sie sich Götter ‘dieser Welt binkend 2 R is Ds Ds ru<stü> eines heftig bewegten Mannes mit Chlamys also | öffentlichen Meinung modifizirten militärishen Institutionen i ihe Regelung der Gesammtarbeit mit gemeinnüßiger Verwendung | jemals befriedigen können, und gerade um diesen Zwiespalt zu s{är- Pharisäer von dem Volke ab, das Alles dur seine Arbeit aft

und gerechter Vertheilung des Arbeitsertrages, en und zu verbittern, wird ihnen gesagt; «das hast Du alles Mit verdoppeltem Hohn und mit Selbstgerehtigkeit bli>en sie auf

5 Wer ist jenes : / der Leiche ihres zershmettert im Dienst der Kapital-