1876 / 26 p. 9 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

PROSPECTUN,

Subskription auf 2,700,000 Thaler = $100,000 Mark Deutsche Reichswährung 4. Prozentise FPrioritals-Obilizationen Vi. Serie

esellschafl,

der

rlin-MCtn

emittirt auf Grund des Allerhöchsten Privilegiums vom 30, Zuni 1873. negociirt dur :

Auf Grund des

der Zweigbahnen von Stfvinemünde

Betriebes

nach Ducherow, b De s dieser Prioritäts-Obligationen sind auf Höhe der darin verschriebenen Kapitalbeträge und der dafür zu zahlenden Zinfen Gläubiger der Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft. in dieser Eigenschaft in Ansehung der vorerwähnten Zweigbahnen und deren Betriebsmittel ein unbedingtes Vorzugsrecht vor den Inhabern der

die Gencral-Direktion der Sechandlungs-Societät | die Direktion der Disfkonto-Gesellschaft

Mendelssohn & Co. M. A. von Rothschild & Söhne

| in Berlin,

in Frankfurt a. M.

2s Allerhö{sten Privilegiums vom 30. Juni 1873 (Reichs-Anzeiger vom 23. Juli 1873 Nr. 172) hat die Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft ( nach Freienwalde a. O.

von Angermünde

Behufs der Erbauung und des 6,500,000 Thaler 4F prozentige Prioritäts-Obligationen

Sie Stammaktien und der auf Grund der landesherrlichen

und von Wrießen nah Frankfurt a. O.

haben in d a Ln A E S S é T8 E i I N LZR Nt t. Privilegien vom 2d. Juni 1848, vom 18. August 1856, vom 6. September 1858, vom 21. Juni 1861, vom 18. Juli 1865 und vom 24. April 1867 emittirten älteren Prioritäts-Obligationen der Berlin-Steitiner

Eisenbahn-Besellschaft.

Auch in Ansehung des übrigen Gesellschafts: Vermögens haben sie ein Vorrecht vor den Inhabern der Stammaktien,

T4 in Ans es übrigen Gesellschafts-Vermögens das denselben verschriebene Vorzugsreht. i E : E S Be E Ae rben Obligationen dieser Prioritäts-Anleihe (in Appoints à 1000, 500, 200, 100 Thaler) werden mit 43%/ für's Jahr verzinst.

C

Die Prioritäts-O

amortifirten Obligationen verwendet wird. Der Gesellschaft bleibt jedo vorbehalten, mit Genehmigung des Handels-Ministers niht nur

ter DURSaHSA Rückzahlung mit einem Male zu kündigen. : ; - a 25 ale : S ; gee R G jdn Linsen in halbjährlichen Terminen am 1. April und 1. Oktober jeden Jahres, sowie die Ein!ösung der zur Tilgung verloosten Obligationen erfolgt außer in Stettin und Berlin an _- Ai A. F S EES

den Kasen der Gesclscaf Frauk «_ M. bei dem Bankhause M. A. v, Rothschild & Söhne und in Hamburg bei dem Bankhause Paul Mendelssohn-Bartholdy. i: delt Kasen L Man A bereits begeben, A rDAiR im Betrage von 795,300 Thir. voa dem Beamten-Pensionsfonds der Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft übernommen worden.

“2 200,000 Thaler 8,100,000 Wark

in Verlin: bci Mendelsfohn & Co., J : der Direktion der Diskonto-Gefellschaft,

I It

Il sowie an anderen Sielen

4 Ly

E Frantfur

1) Die Subfkription findet gleichzeitig bei den vorgenannten Stellen

a Sop Nh P E übl

Den Inhabern der vorgenannten älteren Prioritäts-Obligationen ver-

; A BET) x nto ; , c 487 Fe nylt t Sin 39 5 F s E bligationen werden im Wege der Verloosung zum Nennwerthe getilgt, wozu vom Jahre-1877 an alljährlich die Summe von 32,509 Thaler neb# den ersparten Zinsen von den

den Tilgungsfonds zu verstärken, sondern auh die sämmtlichen noch nit

t a. M.: bci M. A. vou Nothschild & Söhne, Hamburg: bei Paul Mendelsfohn-Bartholdy,

len unter uacstehenden Bedingungen zur öffentlihen Subskription aufgelegt:

am Mittwoch, den D. und Donnerstag, den D. Februar 17G

ichen Geschäftéstunden, auf Grund der zu diesem Prospektus gehörigen Aumeldungs-Formulars, statt. Einer jeden Anmeldungsstelle is die Befugniß vorbehalten, die

während der A 99 : A ck EER E 2 n d; Subskription auch {on vor Ablauf jenes Zeitraums zu schließen und nah ihrem Ermessen die Höhe des Betrages der Zutheilung zu bestimmen.

S

3)

4) Die Zutheilung zurückgegeben,

F (N Gw N S 5) Die Abnchine-der è

abzunehmen. ist keine fuc

ugetheilten Stücke kann vom 10. Februar 1876 ab gegen Zahlung des Preises (2.) geschehen. J die Hálfte der Stücke spätestens bis 1%. Márz 1876

- Ay A V T4 ch ® - m B) a [F 6]

den Nest der Stücke spätestens bis 18, April 1W7G,

Nach vollständiger Abnahme wird die auf die zugetbeilten Stücke htnterlegte Kaution verrechnet resp. zurückgegeben. Für zugetheilte Beträge unter 4099 Thaler = 12,000 Mark. successive Abnahme gestattet, und sind solche bis zum 29. Februar 1876 ungetrenut zu reguliren.

Berlin und Frankfurt a.M,, im Januar 1876.

Verloosung, Amortisation, Zinszahlung n. #. w. von öffentlichen Papieren.

[779]

ine- und Dividendenscheine zu den nach- ezcihneten Aktien unserer Gesellschaft sind idt zur Einlösung vorgelegt worden : 2 2ins- und Dividendenscheine der Serie TII. 1 den Aktien Nr. 2320. 4372. 7745. 7746. 364 9604. 9605. 9606. 10945. 11008. 9 11733, 11386 1135. 36 39. 12390. 13362. 15637. 193. 16194. 16195. 16196. ; 16221. 16222. 16228, 16314. 16315. 16316. 16320. 19096, 19097. 19098. 1b 90115.6735303. 35304. 35305. 35306. Die Zins- und Dividendénscheine der Serie 1II. zu den Aktien Nr. 1752. 2320. 2361. 4372, J 7745. 7746. 7757. 8664. 9604. 9605. i: LIOOS; 11406. L15046, 11789, T1LT8B. 11787, 11738, 11739, 12390, . 10190, 16191 16199; 16193. 96, 16217. 16218. 16219. 16220. 16224. 16225. 16226. 16313. . 16316. 16317. 16318. 16319. 16320. 097, 19098. 19968. 20115,b - und Dividendenscheine der Serie III. Ir. 885, 2320, 2361. «

38, 11739, . 16192. 18, 16219. 16226. (7. 16318, 16319. 1632 968, 20115,b

) Die Zins- un ividendensceine der Serie IV. Nr. 1 zu den Aktien N 1715. 2320.

Wir ersuchen die Inhaber dieser Scheine die dar- auf fälligen Beträge bei Vermeidung der im 8. 17 unjerer Statuten gedachten Nachtheile zu erheben, wobei wir in lezterer Beziehurg ausdrücklih be- merten, daß, wenn die vorstehend zu 1 und 2 bezeich-

i und Dividendenscheine nicht binnen s Tage dieser Bekannimachung an ge- lôft werden, dieselben annullirt und die darauf fälligen Beträge Gesellschaftskasse eingezogen werden. _ A (àCto,1283/1,) tettin, den 24. Januar 1876

y O0 S

neten Zins- Wochen vom 0115

g

reMnet, elt

l In]ere

« | 29. u. Sonntag d. 30, v. 10—2 Uhr.

Induftrielle Etablissements, Fabriken und Großhandel.

E Feid- und Wieseudüngung n präparirten HKali-Dünge- mittel)

15 S iy D ltr +1 (mit garantirtem Kaligehalt)

M bcitens emyfoblen; ferner offeriren

Leopoldshaller

Mainit

i (Nobvrotukt aus hiesigem Salzwerke) R] : rc G Ä” dn ne elios a. N ¡« bei Entnahme von Wagenladungen zum Salinen- ||

preise (d. i. 1 Mark = 10 Sgr. pro Centner). F

A as 9 Y .- ey . o) Vereinigte chemische Fabriken in Leopoldshall-Staßfurt.

5 *) Spccial-Preiscourant mit Frachttarif, so- f 4 \ Wie Brochüren über Anwendung versenden franco.

A B A ì \ V,

Montag, d, 31. cr., S7 Fiarkgrafecnstr. S7, für Rechnung des Künstler-Unterstützungs-Y ereins, aus der Banquier Abt’zchen Concurzmasse etc., 217 z, Theilsehr werthvolle e?germnülde, A qgua- rellen und Fupferatiehe. i Oef“ entliche Besiehtigung rur Sonnabend, d,

E S ATES

T pC

[799]

Rudolph Lepke, (àC,403/!) tor f. Kusstsachen etc, 87 Markgrafenstr,

Auctione

Verschiedene Bekanntutahungen. p " , ' a , [775] Görlißer Afktien-Braucrei.

Alle unsere Gesellschaft betreffenden Bekannt- machungen geschehen niht mehr durch den Görlitzer Anzeiger, sondern durch die Zeitung „Görlitzer Nachrichten und Anzeiger.“

Görliß, den 26. Januar 1876. Der Berwaltungsrath der Görlißer Aktietn-

Brauerei. C, 229/1 IV.)

i pi - e (1. 2 ç ; 5 * Fot of {2 ( (ck T io A Vypoifo f F Ï (t in L Yy - ) Der Subskriptionspreis ist auf 947 Prozent, zahlbar in deutscher Reihswährung, festgeseßt. Der Subsfkribent hat außer dem Preise die laufenden Stückzinsen zu 4} Prozent p. a, vom 1, Oktober 1875 bis zum Tage der Atnahme der Stücke zu vergüten. L, i Bei der Subskription muß eine Kaution von zehn Prozent des Nominalbetrages hinterlegt werden.

Fe? inter i icselbe Subítriptionësteile als zulässig erachten wird Ffffeîêten zu bintierlegen, welche dieselbe Subskriptionéstelle als zulässig erachten ¡ 2 : : : e e E | A SY ers BER so bald wie möglich nah Schluß der Subskription erfolgen, Jm Falle die Zutheilung weniger als die Anmeldung beträgt, wird die übershießende Kaution unverzüglich

Dieselbe ist entweder in baar, oder in solhen nach dem Tagescourse zu veranschlagenden

Der Subskribent ist jedoch verpflichtet :

(Nr. 451/1.)

5 e : n ara î 4‘

(70) Deutsche Union-Bank. | außperordentliheu Generalversammlung

L L S d La nänarkontiiäs T oral:. Nor, | e d Z i H

E o 14 L Mie die Mett U L aN) - Wreitag, deu 11. Februgx a0.

sammlung vom 14. d. Mis. die Auflösung uaserer i s J 01 ; c r De

Gesellschaft beschlosfen und die Eintraguug dieses Vormittags 4 Uhr, im Norddeutschen

Beschlusses in das Handelsregister unterm gesirigen - S Me 4 A 6

Tage erfolgt ist, bringen wir dieses biermit in Ge- $07 hier, Mohrenstraße 20,

mäßheit des Urt. 243 des Allg. Deutsch. Hand. | eingelaben.

Geseßb. zur öffentlihen Kenntniß und fordern gleih- 4

zeitig die Gläubiger unscrer Gesellshaft auf, si

bei uns zu melden, _ auf M 2,349,000.

Berlin, den 25, Januar 1876. Diejenigen Aktionäre, welche an der General3 Deutsche Union-VBank in Liquid, | ve-sammlung theilnehmen wollen, haben ihre Aktien

Aopeizäy. G. Siemens, Ex. Wallizh. | bis späteftens den 8. Februar a. e-., einschließ-

H. EáOCh, | lich, im Büreau der Wehselstuben-Aktiengeseil-

: saft in Liq, hier, Shloßplay 1, mit doppeltem

_—___._ TaâgeForbuuig. : E Beschlußfassung übér Reduktion des Aktienkapitals

E305] | den üblihen Geschäftsstunden zu deponiren. Berliz, den 29. Januar 1876. Der Aufsiéhtsrath. 9 | Salomon, Vorsitzender.

Berliner Jummobilicen- Attien-Gefellschaft.

Die Herren Aktionäre unscrer Gesellschaft wer

den hierdurch zu einer

Neue Aktien-ZuXer-Raffinerie in Halle a. S. Unsere Herren Aktionäre werden hierdurh zu der diesjährigen ordentlichen General-

versammlung, welHe auf 5 » S S L , 1 Mittwoch, den 16. Februar d. I., Vormittags 11°, Uhr, im Gasthofe „Zum Kronpriuzen“ Hierselbst anberaumt ist, eingeladen. 2 : Geschäftsbericht und Eintrittskarten sind gegen Hinterlegung der Aktien bei Herrn H. mann hier oder in unserem Geschäftszimmer in Empfang zu nehmen. TageZordunung :

1) Recbenschaftsbericht, L 2) Wahl der Rechnungsrevisoren. S 2 : A 3) Ergänzungswahl für die ausscheidenden Mitglieder des Aufsichtsraihßes Herren Stadtrath Werther und Oberamtmann Lüttich. Halle a. S,, den 21, Januar 1876. 2 © Der Auffichtsrath der Neuen Aktien-Zucker-Raffinerie. Werther. Frenkel,

F 75 Trg

R T E E F I T ER E C N E E TEI A L E E I E S E "I E A”! T7 H PEAE T I

e \ . - .

» f ü n E \ r A T B T

# Allgemeiner Submissions-Anzeiger, (181] mit Beilage: Wochenblalt f. d. deutschen Holzhandel

my erscheint in Stuttgart und ist das einzige 3 mal wöchentlih erscheinende Fachblatt Süd-, Mittel- |

M deutschlauds, Dasselbe exthält alle auf Submisfion ausgeschriebenen Lieferungen branchenweise 2

M geordnet in chronologischer Uebersicht, sowie deren Ergebnisse, soweit dieselben erhältlich, Abonne- ¿

M mentépreis 47 M. pro Quartal inklusive der Submissionsberichte, dur jede Postanftalt zu beziehen,

A Probenummern gratis, franco. Inserate à 25 -Z pro Petitzeile finden bei Behörden und in indu- |

£: ), Direktorium:

von TFWolf-Lichsteizn,.

S \tricllen Kreisen gediegendste Verbreitung. Bei Wiederholungen entspvrehenden Rabatt.

T E D

arithmeti]ch geordnetem Nummern-Verzeichniß, in \"

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußisch

2 26 e/ O ©® ias

In dieser Beilage werden bis auf Weiteres außer den gerichtlichen Bekanntmachungen über Eintragungen und Löschungen in den Hande’

1) Patente,

Dritte Beilage

Berlin, Sonnabend, den 29. Januar

2) die Uebersicht der anstehenden Konkurs-Termine,

3) die Vakanzen - Liste der durch Militär - Anwärter zu beseßenden Stellen,

4) die Uebersicht vakanter Steklen für Nicht-Militär-Anwärter,

9) die Uebersicht der anstehenden Subhastationstermine,

6) die Verpachtungstermine der Königl. Hof-Güter und Staats-Domänen, sowie anderer Landgüter,

Der Inhalt dieser Beilage, in welcher auch die im $. 6 des Geseßes über den Markeuschuy, vom 30, November 1874, vorgeschriebenen Bekanntmachungen veröffentlicht werden, ersheiut au in

einem besonderen Blatt unter dem Titel

Central-Handels-Register

Das Central-Handels-Regifter für das Deutshe Reich kann durch alle Post- Anstalten des Jn-

und Auslandes, sowie durch Carl Heymanns Ve:lag, Berlin, Buchhandlungen, für Berlin auch dur die Expedition: 8W., Wilhelmstraße 32,

Patente.

1) Betreffs der für Preußen ertheilten Patente 2c. werden die amtlihen Bekanntmachungen veröffent- licht. 2) Rücksichtlich der Patente in den übrigen deutshen Staaten werden nach den in den amtlichen Blättern enthaltenen Bekanntmachungen kurze Notizen gegeben. 3) Hinsichtlih der im Auslande verliehenen Patente wird das Jnhalt s- verzeichniß der zu London erscheinenden amtlichen The Commissioners of Patents Journal verößffentlicht.

Württemberg. 17, Januar.

David Adam Fy fe in Glasgow, Verfahren zur Wiedergewinnung des Alkali aus den Laugen, in welchen Holz, Stroh u. \. w. gekoht wurde, 2 Jahre. Gasmotorenfabrifk Deuß in Deuß, hydraulisches Scaltwerk für atmosphärishe Gasmotoren und dessen Anwendung für dirckt 1 ) 5 Jahre. August Bünger in Düsseldorf, Trieb- und Lenkvorrichtung an Straßendampfwägen, 5 Jahr. Nicolii Frier, i Berl und Stettin, Flaschenvers{luß, 5 Jahre. Fabrikanten S ch äffer und Budenberg in Magdeburg, Doppelmanomeéter, 9 Jahre. Maschinenfabrikant Christian Stauß in Biberach, Grabenb1rücken, 5 Jahre.

19. Januar. E

Flashner Friedrih Röcker und G. Fr. Haist in Stuttgart, Gasheiz-Apparat für Badewaunen, 5 Jahre. Cyriakus Kähni in Eßlingen, Holz- spulendreh-Apparat, 5 Jahre. Robert Ormiston Paterson und Francis William Brothers in Cheltenham, Grafschaft Gloucester (England) Ver- fahren zur Fabrikation von festem fohlensaurem Ammoniak, 5 Jahre. Alois Steinhauser, BVlumenscheinwirth in Ehingen an der Donau, Ver- \{lußvorrihtuug für Weinfässer, 10 Jahre. Fabrikant Heinrih Se ck in Fraukfurt a. M., Mahl- gangventilation, 10 Jahre.

20. Januar. E

Herdfabrikant N. Martin in Tübingen, zur Zeit in Würzburg, Bettftellen, 3 Jahre. Techniker Chriftian Weitmann aus Lorh, Oberamts Welzheim, für Kirchenglocken, 5 Jahre. Fräulein Julie Leo in Stuttgart, Kombination eines Krankenstuhles, 5 Jahre. Emil Wernekinek zu Caffel, Motoren, 5 Jahre. Ein Einführungspatent dem Hofpianofortefabri- kanten Ernst Kaps in Dresden, neue Saitenlage für Flügel, bis zum 2, Oftober 1880.

Erloschen:

Uhrmacher Stadler in Nürtingen (11./20. De- zember 1873), Rührapparat für hemishe und phar- mazeutishe Zwecke. Ingenieur Alexander Kaiser in Augsburg (11, Dezemter 1873), automatisch wir- ede Waage für Körner. ? Bocquet und Victor Alexis Bénard in Paris (31, Dezember 1873), Vorrichtung zum Umformen des Torfs. | in Berlin (31. Dezember 1873), elektro-pneumatischer Kontakt-Apparat zur Bewegung eines Läutwerkes beim Vorbeifahren eines Cisenbahnzugs. Tech- niker Heinrich Roth in Wissenbach, Amts Dillenburg, in Preußen (24. September 1874), Dampfkessel. Fabrikant Albert Ottenheimer in Stuttgart (7. Dezember 1874), Verschluß von Korsetten.

Braunschweig, Stephan von Keszycki zu Ilgen bei Fraustadt, 19. Januar, Schlempe-Con- densir-Apparat, 5 Jahre. Fabrikdirektor Dr. Siel aus Leipzig, jeßt in Nörten, 20. Januar, freistehende Feuerbrücke für Dampfkessel, 5 Jahre.

Sachsen-Altenburg. Eilev Hansen in Kopen- hagen, 22. Januar, Verfahren, festhaltende galva- nishe Metallniedershläge auf Glas, Porzellan, Fayence u. dgl, hervorzubringen, 5 Jahre.

_Sathsen - Coburg - Gotha, Eilev Hansen zu Kopenhagen, Verfahren, festhaftende galvanische Metallniedershläge auf Glas, Porzellan, Fayence und dergleichen anzubringen, 20. Januar, 5 Jahre.

Die öffentliche Versteigerung einer ver- kauften Waare Seitens des Verfäufers, mit deren Empfangnahme der Käufer im Verzuge ist, hat nah Art, 343, 2 des H. G. B. in bestimmten Formen zu erfolgen. Die Vernachlässigung dieser Formen hat, nah einem Erkenntniß des Reih s-

ber-Handelsgerichts, I. Senat, vom 21, De- zember 1875 stets zur Folge, daß die sffentliche Ver- steigerung den Käufer niht belastet, selbst wenn durch jene Vernachlässigung das Interesse des säu- migen Käufers nachweisbar keinen Schaden gchabt hat. Nur für den Fall, daß der säumige Käufer den Verkäufer von der Erfüllung der im Art, 343, 2 H. G. B. vorgeschriebenen Formen dispensirt, oder eine derartige Dispensation aus dem Verhalten des Käufers der beabsichtigten öffentlichen Versteigerung

egenüber klar hervorgeht, bedarf es nicht der Er-

fällung der geseßlih vorgeschriebenen Formen. Das Mitbieten des säumigen Käufers jedoch bei der nicht formgerehten Versteigerung ift nicht als \tills{chwei- gende Genehmigung der Abweichung von den Formen- Vorschriften des Art. 343 d:8 H. G. B. zu be- trachten,

wirkende Pumpen, |

Iean François |

en | präparirten chemisch fließenden Met füllt, Fabrikant Alexander Bernstein | 9 ; E L n

l j

SW,, Königgräßerstraße 109, und alle

ezogen werden.

Der Diebstahl, selbst von {wer trans- ; portablen Gütern, ist als eine mit dem Transport in offenen (Eisenbahn-) Wagen verbundene Gefahr anzusehen und es ist demnach, bis zum Nachweise des Gegentheile, anzunehmen, daß ein Verlust, wenn er durch Diebstahl entftehen konnte, ' durch Diebstahl wirkli entstanden ist. Die Eisen- bahn ift C euen Falle, falls das Frachtgut in unbedeckten Wagen zu transportiren war, für den entstandenen Schaden nicht haftbar. (Erkenntniß es Neichs-Oberhandelsgerichts, II, Senat, vom 18. Dezember 1875.) |

(W.) In der letzten Mitgliederversammlung des polytechnishen Vereins zu München hielt Prof. Schedelbauer einen Vortrag über graphische Künste. Redner behandelt die Entwickelung und den Wertb der einzelnen Künste: Kupferstich, Litho- | graphie, Xylogrophie, Photographie, um \cließlich ' auf die von Hrn. Eckhardt in neuester Zeit erst erfundene Eidographie zu kemmen. Das Beste an der Erfindung ift, daß die Eidographie. Platten mit den Lettern zugleich auf der Schnellpresse ge- druckt werden fönnen und dieselben reinen Abdrücke in derfelben Zabl liefern, wie clicirte Holzschnitte. Wie bei der Xylographie der Künstler auf dem Holzstock zeichnet, ebenso muß bei der Eidographie auf die mittleren Metallplatten gezeichnet werden, und zwar mit einem sehr harten Bleistift oder au der Nadirnadel. Das eidographis{che Metall (natürlich noch Geheimniß des Herrn Erfinders) ist eine Kom- pofition leiht flüjfiger weicher Metalle. Hierauf zeichnet der Künstler in derselben leihten Streich- manier wie beim Holzschnitt, Indem nuu aber die Xylographie erst anfängt, wenn der Künsftler fertig ist, u. d da folhe Ausgravirung aus dem Holz zehn- mal mehr Zeit erfordert, als die Zeichnung selbst, so tritt die Wichtigkeit der Eidographie unbedingt in den Vordergrund, weil nach der Vollzeichnung der eidographishen Platte die

lihé in kaum glaublich kurzer Zeit zum Drucke fertig ist. Das Metall kann, nachdem die gal- vanisirte, abgelagerte Kupferschichte abgelöst ist, so- fort umgeshmolzen und wieder verwendet werden. Berner kann eine eidographishe Platte, wenn man die erste Kupfecplatte versilbert und wieder eine galvanische Platte hineinlagert, zur Pressung von Luxuspapier, Tapeten, Lederarbeiten , Papier- madé 2c. sogleich ohne Nachgravirung be- nußt werden, Solche reliefe Arbeiten sind nit in der Platte vertieft, sondern mit einem vom Er- finder zu diesem Zweck ganz neu präparirten fließen- den Stift aufgelegt, und es ift dies eine zweite, ebenso große Erfindung; dieser fließende Stift ift eine Glasröhre, in welcher unten ein Federkiel be- festigt ist; diese Röhre wird mit einem eigens dazu

Mutterplatte zum |

Außerordentlich wichtig wird die Eidographie zur Anfertigung des Untergrundes von Staatspapieren werden. Mit der von Hrn. Eckhardt erfunden7n Manipulation läßt sih dieser Untergrund unnach{- ahmlic herstellen, und die Aechtbeit eines solchen Papiers fann sofort dadur konstatirt werden, daß man ein Werthpapier desselben Inhalts darauflegt und durch das Licht die verschiedenen Zweige und Punkte aufeinanderpaßt; stimmen die Linien nit ganz haarsharf überein, so muß ein Papier unect sein. Da die verschiedenen Musterfiguren dur reine Zufälligfeit entstanden sind, so kann kein Sterblicher einen ähalichen Untergrund herstellen oder auch gra- viren, Alle diese Eigenschaften der Eckhardtschen Erfindung lassen natürlich eine außerordentliche Zeit- Und Kostener)parniß zu, und ift daher diese Erfin- dung als thatsählid epohemachend zu bezeichnen.

In London hat \ich eine Trade Mark Pro- tection Society (Gesellschaft zum Schußtbe von Fabrikmarken ) gebildet, die den Zweck hat, ihre Abonnenten gegen Nachahmung der von ihnen angemeldeten Zeichen zu {üßen. Der Prospekt der Gesellschaft lautet :

Die Gesellschaft wurde ursprünglich, unter anderen wichtigen Zwecken, mit der Absicht gegründet, von der Regierung ein geseßmäßiges Staats-Registrations-

| des

system zu erlangen, und diese Absicht wurde mit der Cilassung des Geseßes „Der Fabrikmarken-Schutzakt 1875 (The Trade Marks Registration Act 1875, Vict, 38/39, cap. 91) glüdlich erreicht. Der Ver- | waltungsauss{chuß wirkte in Gemeinschaft mit den vereinigten Handelskammern des Vereinigten König- reiches, um die Durchführung dieses wichtigen Aktes zu erlangen.

Der Akt verordnet die Gründung einer Registra- | tion von Fabrikmarken urd deren Besißer, und be- |

ie 6 S

en Staats-Anzeiger.

1876.

D

[8- und Zeichenreg isstern , sowie über Konkurse veröffentlicht:

7) die von den Reih2-, Staats- und Kommunalbehörden ausgeschriebenen Subuaissionstermine 8) die Tarife und Fahrplan-Veränderungen der deutschen Eisenbahnen,

9) die Uebersicht der Haupt-Eisenbahn-Verbindungen Berlins,

10) die Uebersicht der bestehenden Postdampfshif-Verbindungen mit transatlantischen Ländern,

11) das Telegraphen-Verkehräblatt.

für das Deutsche Reich. x: 5;

Das Central-Handels-Register für das Deutsche Reich erscheint in der Regel täglich. -— Das Abonnement beträgt 1 #50 4 für das Vierteljahr. Einzelne Nummern kosten 20 4,

Die Ungewißheit und Kosten, die eine gerichtliche | Schußnahme der Rechte der Fabrikmazrkenbesitzer bis | leßt in Folge hatten, werden dur die Einführung | einer Staats-Registration ohne Zueifel bedeutend vermindert.

Es fällt nun der Gesellschaft anheim, ihre Abon- nenten bei Erlangung einer genauen Registration ihrer Marken zu unterstüßen —— eine Pflicht, die Pünktlichkeit und Genauigkeit mit einer nähexen Kenntniß der fraglihen Rechte einer jeden Marke vereint.

Es kann faum in Frage gestellt werden, daß die Dienfte der Trade Mark Frotection Society gerade ! jo nôthig mit einer Staats-Registration wie ohne | eine jolche sein werden, da ja der ungeheure Auf- schwung der fabrizirenden Industrie ciae zuneh- mende Adoption von Fabrikmarken zum Schuße des Rufes eines bestimmten Artikels bedingt.

Die ungerechte Anmaßung von Fabrikmarken und | die Nachahmung derselben von charafterlosen Händ- j lern war bis jeßt häufiger als \ich die rechtmäßigen

Eigenthümer vorstellen und Mittel hatten heraus- zufinden. Einige dieser Diebstähle wurden unzweifel- haft nur aus Unwissenheit verübt, andere dagegen, ! und bei weitem die größere Anzahl mit Absicht und ! dem Zweck zu betrügen. Dadurch ward nicht nur | der redlihe Profit von achtbaren Fabrikanten und Händlern abgelenkt, sondern auch, und was am \{limmfsten ist, der mit Mühe erworbene Ruf eines | Artikels geschädigt oder gänzlih vernichtet. Durch die folgenden Gefeße „Das Consolidirte Zoll-Gesetz („The Customs Consolidated Act, 1853,“ 16 & 17 Vict., c, 107, sec. 44) und das Zoll- und inländische | Tar-Gescß („The Customs and Inland Revenue Act,“ 39 & 36 Viect., cap, 20, 27. Juni 1872) wird be- stimmt: Alle im Ausland angefertigte Waaren, die irgend einen Namen, Brand- zeihen oder Marke tragen, die andeuten, daß fsolche Artikel in irgend einem Platze Vereinigten wurden, dürfen unter feiner Bedingung

Königreichs fabrizirt |

weder ins Innere des Landes noch in Transit importirt werden.

Um die Vortheile zu sichern, die diese Gesetze dem Schuße der Marken gegen betrügerishe aus- ländische Nachahmungen gewähren, wird es ein | Theil der Pflichten der Gesellschaft sein, sich mit den betreffenden Zollbehörden in London, an welche alle verdächtige Fälle berichtet werden, in Verbindung zu seßen. Ungeachtet der Vortheile, die man dur | das neue Geseß erwartet, werden Uebertretungen | unzweifelhaft dock vorkommen; es ist daber eine | weitere Aufgabe der Gesellschaft, ihren betreffenden | Abonnenten alle diejenigen Fälle von betrügerischem | Gebrauche von Fabrikmarken zu berichten, die ihr durch ihre Organisation begegnen, oder sonst zu| Ohren fommen, Ihre Beamten sind angewi. sen, | sih mit allen ihnen zu Gebote stehenden Mitteln mit diesen Fällen vertraut zu machen. i , Die Trade Maik Protection Society hat Agenturen in allen größeren Städten und Plätzen in dem Ver- einigten Königreiche und Korrespondenten in allen Haupt-Handelsplätzen Europas, der Vereinigten ! Staaten von Amerika und der Kolonien, deren | Hauptzweck ist, die Interessen der Mitglieder der Gesellschaft zu wahren.

Abonnenten sind ohne weitere Kosten berechtigt, den Rath und Beistand des Sekretärs oder irgend eines andern Beamten der Gesellshaft in Fällen, die zur Erhaltung ihrer Rechte als Fabrikmarken- Besißer gehören, zu beanspruchen,

Jahr und 1 L 1s. für jedes folgende.

Für weitere Information wende man sih an den Sekretär Mr. John Starey, 18, King Street, Cheapside, London, E C, oder an die General-Agenten der Gesellschaft, Herren Stubbs & Co, die zu glei- her Zeit bevollmächtigt sind, in ihren nachverzeih- neten Burcaux Subskriptionen zu empfangen: 12, Gresham Street, London, E.C., Belfast—75, High Street. Birmingham—20, Exrchange Buil- dings, Brichton—Avenue Chambers, East Street. Bristol—4, Bristol Chambers. Cork—70, South Mall. Dublin—21, College Green. Edinburgh —4, Cockburn Street. Glasgow—21, St. Vincent Place. Leeds—1, East Parade. Liverpool—16, Hatins Hey, Manchester—6, Brown Street, Newcastle—42, Mosley Street. Norwich —Post Office Street. Sheffield—85, Queen Street, Southampton—28, High Street.

Die Nr. 1267 des „Bremer Handelsblat- tes“, Wocherschrift für Handel, Volkswirthschaft und Statistik, hat folgenden Inhalt: Wochenschau.

flimmt, daß nach dem 1. Juli 1876 Niemand das Recht hat, gegen irgend Jemand wegen Nachahmung einer Fabrikmarke gerichtlich einzuschreiten, es sei | denn, daß solhe Marke geseßlich registrirt ist.

Die Regiftration einer Person als erster Besißer einer Marke wird vor Gericht als prima facie Be- | weis seiner Rehte zur auss{ließlichen Benuzßung | solcher Marke angesehen werden, und nach Ablauf von fünf Jahren vom Datum der Eintragung an wird solhe Registration zum „entscheidenden“ | Beweis.

Pflegethätigkeit von Hülfs-Comités. Schwim- mende Fortbildungs\{hulen, Für die künftigen deutschen Handelsverträge, Enteignung der Eijen- bahnen durch den Staat in England. Das eng- lishe Handels-Amt und die Seeschiffahrtsbes{wer- den, Maßvergleichungen betreffeud. Hamburgs Handel 1875, Handelstewegung Bremens. Vermischte Mittheilungen. Marktberihte Anzeigen.

| die Handlung in

Subsfkriptionsbedinzungen: 2 L 2s. für das erste | |

Insertionspreis für den Raum einer Druckzeile 30 4.

SandDels- Register.

Die Handelsregistereinträge aus dem Königreich

Sachen, dem Königreich Württemberg und

dem Großherzogthum Hessen werden Dienstags,

bezw. Sonnabends (Württemberg), unter der Rubrik

Leipzig resp. Stuttggrt und Darmstadt ver-

öffentlicht, die beiden ersteren wöchentlih, die leß- teren monatlich.

Berlin, Handelöregisier

des Königlichen Stadtgerichts zu Berlin.

Zufolge Verfügung vom 28. Januar 1876 sind am selbigen Tage folgende Eintragungen erfolgt :

In unser Gesellschaftsregister, woselbst unter Nr. 245 die hiesige aufgelöste Handelsgesellschaft in

Firma: M, Reinert & Moßuer vermerkt steht, ist eingetragen : Die Liquidation ist beendet und die Firma des- halb gels\ch{t,

In unser Gesellschaftsregister, woselbft unter Nr. 9189 die hiesige Handelsgesellshaft in Firma : I. Neumann vermerkt steht, ist eingetragen : Eine Zweigniederlassung if in Guben unter der Firma „J. Neumann aus Berlin“ errichtet worden. Die Gesellschafter der hierselb unter der Firma: M. Taussig & Co.

' am 1, Januar 1876 begründeten Handelsgesellschaft

G ¿Gebet Geschäftslokal: Sebastianstraße 20) nd:

1) der Kaufmann Moriß Taussig,

2) L Ehefrau There)e Taussig, geb.

urg, Beide zu Berlin. : i

Dies is in unser Gejellschaftsregister unter Nr. 9999 eingetragen worden.

Scham-

In unser Firmenregister, woselbst unter Nr. 9046 Firma: Born & Ioachim

| mit ihrem Sitze zu Berlin und einer Zweignieder-

lassung in Frankenberg, im Königreich Sachsen, ver-

| merkt steht, ift eingetragen :

Die Zweigniederlassung zu Frankenberg im Kö- nigreich Sachsen ift aufgehoben.

In unser Firmenregister is unter Nr. 9187 die

Firma :

Angust Thilo und als deren Inhaber der Kaufmann August Thilo hier

(jeßiges Geschäftslokal: Unter den Linden 45) eingetragen worden. Berlin, den 28. Januar 1876. Königliches Stadtgericht. Erfte Abtbeilung für Civilsachen.

Beuthen O./S. Befanntmachung,. In unser Firmenregister sind I. eingetragen :

Nr. 1441, * Die Firma Paul Speier zu Kattowitz, und als deren Inhaber der Kauf- mann Paul Speier daselbft,

Nr, 1442, Die Firma Iohanu Macho's Wittwe zu Tarnowiß, und als deren JIn- haber die verwittwete Frau Johanna Macho, geborne Gierich zu Tarnowiß;

TII, gelôöscht worden:

N, 106 Die Zabrze,

Firma L, Nr. 1397. Iuliuns Guß zu Kattowitz.

Beuthen O./S., den 24, Januar 1876. Königliches Kreisgericht. I. Abtheilung.

Nicolauer zu

Die Firma

Blumenthal. DPandelsgerichtlihe Bekannt- machung,

Im hiefigen Handelsregister is eingetragen :

1) sub Fol. 164 zur Firma Mohrbeck

Braue zu Grohn, Spalte 9.: die Firma if erloschen;

2) sub Fol. 190, Firma: W. Nietschke, Ort der Niederlassung: Grohn, Firmeninhaber: Korbmachermeister Wilhelm

Niets{ke zu Grohn.

Blumeuthal, 26. Januar 1876.

Königliches Amtsgericht. Hoeck.

und

Breslau. Bekanutmachung. In unser Firmenregister ist Nr. 4195 die Firma Ernft Hempel und als deren Jnhaber der Kaufmann Ernst Hempel hier, heute eingetragen worden. Breslau, den 25, Januar 1876. Königliches Stadtgericht. Abtheilung I.

Breslau. Bekanntmachung. E In unser Firmenregister ist Nr. 4193 die Firma : B, Guttentag