1900 / 57 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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elzentner bekannt)

Trebnitz . Ohlau Brieg . Bunzlau Goldberg Leobs{chüßz Nei. Halberstadt . Eilenburg Erfurt Kiel . Goslar Lüneburg E

esel. München Straubing Regensburg . Meißen . . Plauen i. V. Ravensburg . U s Offenburg O E Waren i. M. . Braunschweig . Altenburg Breslau .

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I e Luckenwalde . . Pott ¿odo Brandenburg a. H. . Frankfurt a. O. ¿ Demmin

Noch: Gerte. 12,00 12,90 1250 | 13,00 11/50 11,50 12,20 | 12/20 12,60 13,00 1340 | 1380 12.40 12,40 13,50 13,50 14,20 14,20 14,60 14,60 13,20 13,47 13,73 14,00 A L 12,80 |- 12,80 4,00 15,00 15,00 16,9 2 | e | 68 us 5,00 1 j f E is 1415 | 14165 15,10 16,00 1610 1 17:00 13,00 13 50 1350 | 1450 15,00 15,00 16.00 16,00 13,00 13,00 13,50 | 13,50 ‘80 16,10 E S 1216 14,12 1452 | 15,20 15,77 15,77 16 92 16.92 00 | 15,00 E s 1470 | 1470 15,50 15,50 15,09 15,09 15,20 15,20 | 15,20 / ; r N 16,00 16,20 A E 13,70 14,00 1320 | 13,80 13,90 {4/20 15,00 | 15,00 15,50 15,50 1380 | «1830 14,80 14/89 12,30 12,80 1330 1 1430 Hafer. 10,80 | 11,30 11,30 11,80 1165 40754 122% 12,25 N ate 12,00 12,00 11,50 | 11,50 | 11,80 12,00 | 1240 } 14% | 1425 | 14,50 14,20 14,20 | 14,40 13,00 | 60 | 13,20 13,20 ; 13,50

11,13 12,00 12,33

14,29 14,22

8 14, 15,77

14,46 15,10 15,50 13,86

10,94 12,00 11,64 14,30 14,20

05 ÎÈ e os

Haß alle Anträge, welche feit 1888 dem Reihs-Schayzamt bekannt geworden sind. Die Anträge, welche älter sind als die Tarifnovelle von 1887, die uns den Fünfmarkzoll brachte, sind nicht wieder auf- genommen. Hätten wir diese aufnehmen wollen, so wäre auch kein Grund gewesen, warum wir niht die Anträge, die vor 1879, also vor die große Tarifreform, fallen, hätten aufnehmen sollen. Das

Maß dieser Ausgabe, die lediglih eine Handausgabe zur Benußung des wirthshaftlihen Ausschusses darstellen soll, wäre bei weitem überschritten worden, wenn wir auf die ganzen [lezten drei Jahrzehnte hätten zurückgehen sollen. Außerdem hat die Aufnahme oder Nichtaufnahme solher Anträge mit der Sache felber gar nihts zu thun. Diese Spalte mit den Anträgen, die für den wirihschaftlihen Ausschuß bestimmt ist und die in gleicher Gestalt den vershiedenen Bundesregierungen vorgelegen hat, foll lediglih ein Nachschlageregister bilden. Diejenigen Interessenten und Interessen- gruppen, welche ihre eigenen Anträge aus älteren Jahrgängen etwa vermissen, köanen sie jeden Augenblick noch im wirthshaftlihen Aus- {uß einbringen, denn dem. wirthshaftlihen Aus\{chuß liegt noch gar fein vollständiger Zolltarif vor, sondern nur ein Gerippe dazu, ohne irgendwelche Zollsäße. Ih muß es deshalb bestreiten, daß die Nicht- aufnahme der älteren Anträge, d. h. derjenigen von vor 1888, -irgend- wie aus Uebelwollen gegen die Landwirthschaft stattgehabt babe, und ferzer bestreite ih die daraus gezogene Schlußfolgerung des Herrn Grafen Schwerin, daß dem Reihés-Schaßamt das Wobl der Land- wirthschaft weniger am Herzen liege als dasjenige anderer Erwerbs- i¡weige.

Abg. Broemel (fr. Vag.): Die Frage des neuen - Zolltarif- \chemas ist ja thatfählich noch lange riht definitiv entshieden. Die von der Kommission vorgeschlagene Resolution ift dort improvisiert worden und zeigt alle Febler einer Improvisation. Es wird aus der Zollfreiheit der Schiffsausrüst migsaegenstände ein Verluft von mehreren Millionen für die Reichskafse berau2gerechnet. Wenn See- chiffe nach dem Zolltarif zollfrei eingehen können, so würde die Auf- hebung der Zollfreiheit für die Auêrüftungsgegenstände eine Maßregel sein, welhe selb in einer Zeit, die an zoll- politishem Unsinn das WMenschenmögliche [eistet, kaum zu begreifen wäre, denn es hieße, das Fabrikat zollfrei einlassen, aber die Rohmaterialien und Halbfabrikate der Verzollung unterwerfen. Inventarienflücke, welhe nicht zum Shiffskörper selbst gehören, unter- liegen natürlich dem Zollsaß, welchen der Tarif für sie vorsieht. Es find auch weder Petitionen, noch fonstige Anregungen aus irgend welchen Interessentenkreisen an uas herangetreten; und müssen niht auch die deutsche Schiffsbauinduftrie, die Schiffswersten,

wie bisher weiter geführt werden folle.

Thielmann:

Ih habe am russischen Handelsvertrag allerdings theilgenommen. Es ift mir aber nit bekannt, daß ich an den früheren Handelsverträgen, welche ja die Bedingungen des russishen Handelsvertrages für die Einfuhr von Getreide festgelegt haben, theilgenommen hätte.

Die Herren wünschen eine Antwort betreffs der Transitläger. Sie haben aber im voraus gesagt wenn ih nit irre, war es der Herr Graf von Schwerin-Löwiß —, fie würden natürli dieselbe Antwort bekommen wie im vorigen Jahre, und mit der seien fie natürlich nit zufrieden. Was wünschen denn die Herren für eine Antwort zu bekommen? (Zuruf rechts: Angabe von Gründen !)

Die Einnahmen aus den Zöllen werden bewilligt, ebenso ohne Debatte die Einnahmen aus der Tabacksteuer. Zu den Einnahmen aus der Zuckersteuer hat die Kommission folgende Resolution vorgeschlagen:

„die verbündeten Regierungen zu ersuhen, anzuordnen, daß der Verkauf der künstlihen Süßstoffe an die Avotheken verwiesen werde mit dec Maßgabe, daß sie nur auf ärztliche Anordnung ausgegeben werden dürfen.“

Abg. Dr. Paasche (nl.): In der Nordamerikanishen Union besteht befanntlih ein Differentialzoll für Zucker, der mit Prämien aus dem Erzeugungslande ausgeführt wird. Die neuerdings in Amerika eingetretenen Ermäßigungen der Zushläge, welhe na der Nettoprämie berehnet werden, find ungerecht vertbeilt und begünstigen namentli den belgishen Zucker gegenüber dem deutshen. Ich bitte die verbündeten Regierungen, ebenso wie Oesterreih und Belgien verstanden haben, die Zuschläge hberabzudrüdcken, dahin zu wirken, daß auch uns die Prämienzuschläge ermäßigt werden und keine anderen Staaten ein- seitige Vortheile zugestanden erhalten. Durch die neuen Reziprozitäts- verträge einiger Staaten mit Amerika wird Deutschland ebenfalls einseitig benahtheiligt; man sollte also dabin wirk:n, daß au uns die den and?ren zugestandenen Zollermäßigungen zu theil werden, auch

Nachdem der Abg. Speck kurz erwidert hat, bemerkt der

Abg. Freiherr von Wangenheim- Pyriß (d. kons.), daß man

bis zur vorläufigen Aufstellung der Zollsäße noch nicht gelangt sei. Er konftatiere, daß der Reichs-Schaßfekretär auf die Frage nah den ollkrediten die Antwort s{huldig geblieben sei. Man wisse, in welhem Maße der Reihs-Schaßsekretär an der Feststellung der geltenden Handelsverträge mitgewirkt habe; bleibe er j:-8t die Antwort s{huldig, so ergebe fih daraus, daß man in denselben wirths{aftlihen Bahnen

Staatssekretär des Reihs-Schaßamts Dr. Freiherr von

Der Herr Abg. Freiherr von Wangenheim hat als bekannt hingestellt, daß ih bei den Handelsverträgen theilgenommen habe. Ich möchte wifsen, woher der Herr Abgeordnete diese Kenntniß hat.

seinen ganzen Export nah Amerika abseg-n kann und wir dann erft nahfolgen, fo fännen wir das niht gl-ihgültig Hinnehmen. Ez ift nicht damit abgethan, daß wir uns alz gute, liebe Menschen freuen, w?nn anozre gut behandelt werden. F-denfalls ift die belzishe Prämie höher, als sie angegeben wird. Dzr Staatssekretär hat fih niht darüber geäußert, ob man endlih auf gerehte Behandlung des deutshen Zuckers in Amerika mit allem Nxchdruck dringen wird.

Staatssekretär des Reichs - Schazamts Dr. Freiherr von Thielmann:

Meine Herren! Ih hatte es nit für erforderlih gehalten, die Versicherung, welche der Herr Abg. Dr. Paashe soeben beansprucht hat, noch einmal zu geben. Sie ift Jhnen von diesem Tische seitens des Herrn Staatssekretärs des Auswärtigen Amts wie des Neichsamts des Innern im Laufe der legten Zzit wiederholt gegeben worden Das Reichs-Schaßamt führt die Verhandlungen in Am:rika be- kanntlih nicht, sie werden von anderen Organen des Neichs geführt ; daß sie aber mit vollem Nachdruck geführt werden und das Deutsche Reich nicht nachlafsen wird in diesen Verhandlungen, ehe unserem Zucker sein gutes Recht geworden ist, dessen können Sie versichert sein.

Abg. Wurm (Soz.): Die Abstimmung über die Resolution wegen der Süßstoffe sollte au erft in dritter Lesung erfolgen. An sih ist die Resolution zu weitgehend; in den meisten Fällen würde das E gegen den unlauteren Wettbewerb genügen, um Mißbräuchen zu steuern.

_ Abg. Dr. Graf Udo zu Stolberg-Wernigerode (d. konf.) : Die Annahme der Resolution if dringend geboten. Das Sacharin- gese, welches der Reichstag gemacht hat, ift vollîtändig unwirksam ge- blieben; der Konsum hat gewaltig zugenommen Wegen der Natur dieser Süßstoffe is die Regelung eine außerordentlich \chwierige. Zu Heilzwecken muß das Saccharin natürlich auch weiter zur Ver- fügung ftehen können. Belegt man im übrigen dasselbe mit einer hoben Steuer, dann geben die Fabriken ins Ausland, und die Gefahr des Shmuggels wird geradezu bedroblih. Es muß also ein gemischtes System zur Anwendung gelangen. Die Steuer muß nit allein nah dem Werthe, sondern nah dem Süßwerth bemessen werden; außerdem aber muß der Stoff dem Apothbekenzwang unterworfen werden,

Abg. Dr. Hermes (fr. Volksy.): Der Vorredner will mit allen Mitteln das Saccharin todtgeshlagen wissen. Ja, warum denn in aller Welt ? Schädlich ist es nit; aber es könnte ja dem Zuder Konkurrenz machen. Diese leßtere Befürchtung balte ih für gänzlich ausgeschlossen. Ein Gesez gegen den Mißbrauch ift ja {on vor- handen: man will es aber überhaupt verbieten. Das geht entschieden zu weit; es handelt ih niht um ein stark wirkendes, fondern um ein woßlthätig wirkendes und für gewisse Krankheiten gar niht entbezhr- liches Mittel. Bei der dritten Lesung werde ih mich noch eingehender über die Angelegenheit auslafsen. :

E Mea : 13.10 13,10 13,40

: 12,30 12,20 5 12,60 E 1130

die Rhedereien und unser überseeisher Handel, zu deren Er: | y48 die volle Meistbegünstizvyng zu tbeil w S j Abg. Dr. Paasche befürwortet die Refolution, deren Annabme haltung und Gedeihen diefe Bestimmung gemacht ist, gehört | werden und pri anan RIE E lie Sibi E N in der Kommission einstimmig erfolgt sei; man müsse also in allen werden? Der Antrag aber if überhaupt noh nicht drei Tage alt, gehende Zolle: leihterungen erhalten, so würde das für Deutschland | Fraktionen davon durhdrungen sein, daß die Gefahr einer Täuschung und diese Kreise wissen zum theil noh nihts von ibm. Die Einfubr | fehr unangenebm füblbar werden. und Benachtheiligung der Bevölkerung hierbei niht auszeshlossen sei. fremder Schiffebaumaterialien foll nicht mehr nötbig sein, hat man Geheimer Ober-Regierongsrath im Reihs-Schagamt Küh n: Ohne In der Kommission sei man zum theil noch viel weiter gegangen ; | TEOO t 2 11,40 in der Kommission gemeint. Dem if entgegenzuhalten, daß die auf die Handelsvertragsbeziehung-n zu: den Vereinigten Staaten von | v1 der äußerften Linken und vom Zentrum sei das voll- E Ges E d l uo s 10,83 10,89 Schiffbaugesellshaften 282009 Doppelzentner von Swiffsblehen | Amerika, die bier son oft behandelt worden sind, näher einzugeben, | ständige Verbot der Fabrikation angeregt worden. Die Verwendung Rummelsburg i, Pomm. Ee A 1160 11.80 11:80 | 5 12,00 11,80 11,95 aus dem Auslande zollfrei eingeführt Haben. Der deutsche möhte ih mir geftatten, einige spezielle Anfragen des Herrn Vorredners | des Sacharins zur Herstellung obergähriger Biere sei eine Umgehung S eds cla 11.00 1190| (4190 | 11,40 11,20 11,25 . Schiffsbau hat - si in glänzender Wrise entwickelt. Kann | zy beantworten. Er hat namentli das vershiedene Verfahren der | dts Geseyes. Bei allen diefen Surrogaten komme doh gerade Mo s alo ois e obe | 1090 114100 (410 f 11,90 11,40 1140 man denn fo leihtherzig, ohne j-de nähere Information, die Grund- Vereinigten Staaten hinsihtlih der Zollzuschläge für prämiierten Zucker | die Ernährung der unterften Volksklassen ganz bedeutend zu Schaden. M i Sl viele o dei | 10/50 1100 | 1150 6 12 20 11,20 11,20 | ° lage beseitigen wollen, auf der sich diese glänzende Entwickelung gegen Belgien, Oefterreih-Ungarn und Deutschland berührt. Bezüglich Die Produktion habe si ganz unverbältnißmäßig vermehrt, in zwei S. s e E Es e 11/80 1200 | 1200 | é 12,40 12,00 11,80 vollzogen hat? In Hamburg liegen die Schiffswerften im Freihafen- | des Zuichlags, den die Vereinigten Staaten Oest-rreih gegenüber vom Iabren auf das Vierfache. Lasse man die Industrie noch mehr er- Es ae ets S R 1140 1160 | 1180 | 12.20 s Z . gebiet ; geht das See|chif aus dem Freihafengebiet beraus, fo kann es Zucker erheben, hat auch der Herr Vorredner anerkannt, daß die starken, fo werde die Herftellung geordneter Zuftände immer s{chwieriger. E S S a L, | 1300 ia L 3 13,20 13,05 12,91 ¡zollfrei in alle deutschen Häfen einlaufen. Was soll nun etwa aus österreihishe Prämie hierbei rihtig berehnet worden ift. Allerdings Der Reichstag dürfe feine Hand nit dazu bieten, daß an die Stelle Sagan , 2 H L 12/50 î L / : dem „Vulkan“ werden, der niht in einem Freihafengebiet arbeiten verhält man ih Oesterreich gegeaüber sehr entgegenkommend, indem nâhrenden Zudckers ein werthloses Reizmittel trete. Belgien babe sebr Polkwiß el: is | 10,00 | E S 2 12,50 h: z fann? Will man den einfa umbringen, indem man ihn fkonkurrenz- man erft nach Ablauf des Jahres berehnet, welhe Prämie strenge Maßregeln getroffen; dort gelte bereits der Apothekenzwang. Bunzlau i e E | 40 1 go 11,80 | 96 12,00 11,80 11,76 unfäbig mat? Ich bitte, die Resolution jedenfalls abzulehnen. thatsählich gezablt worden ift, und binterber erft den Betrag Ebenfo seien Frankreih und Italien mit schr strengen Vorschriften G e o o o o S o O | L 13.00 1300 | L 13,00 13,00 Präsident Graf von Ballestrem: Ueber die Resolution wird feststellt, der vom Importeur des betreffenden Zuckers bezahlt vorgegangen. | 10,60 10,80 | 11,00 | l 31,40 1145 erft in dritter L-\fung abgestimmt werden. i werden fol. Bei Belgien liezt die Frage niht ganz | _ Abg. Dr. Hahn (b. k. F.): Der volkswirthshaftlihe Effekt der E 150 ¿S 8 11,809 11,50 / Abg. von Kardorff (Rp.): Daß dem manch-\terlih gesinnten | f einfa, weil dort keine ofene Prämie gezahlt wird. Sie ergiebt | Saccharinxerwendung zum Nagththeil der Reichskaffe ist, wenn S : L 1270 1470 1 1000 | 14,30 j - Abg. Broemel die Refolution niht angenehm ift, finde ih sehr be- ch aus der ganzen Art der Steuergeseßgebung. Die Steuer wird | man die Süßkraft desselben auch nur auf das 900 fache des Zuckers Dae a s S a ee | TAlEO 1400 | 1400 | L 14 50 L . « greiflih. Im Jahre 1879 hat uns Herr Delbrück in beweglichen nah dem Rübenfaft nach der Menge von 1001 und dem | annimmt, ein fehr bedeutender, er geht in die Millionen. Die Nach- G e R 1350 1375 | 14.00 | : 14,50 L z é Worten die Nothwendigkeit der Förderung des deutschen Schiffs- Dichtigkeitsgrade berechnet, indem angenommen wird, | theile für die Ernährung find {on von anderer Seite hervorgehoben E e aa E Us 20 | 1320 1330 | 1330 | ; 14,00 ° : baus geschildert und der Reichstag ging darauf ein. Wie | daß eine bestimmte Menge an Zucker hieraus bergestelt wird. | worden; böchstens dem Diabetiker läßt ch Saccharin empfehlen. Ea e ei io o of o ' | 1350 1360 4 1400 | j 16,09 ; : z d hat sih heute der deute Schiffsbau entwickelt! Die Früber waren es 1900 g; seit dem vorigen Herbst sind es | Helfen fann nur die Annahme der Refolution und die Auflegung einer E s wie Pp i | 1200 1300 | 1320 | 2G 13 60 402 13,40 13,00 ° Werften können den Aufträgen nicht mehr gereht werden. | 2000 g. In Wirklichkeit zieht der Fabrikant aber mehr Zucker | bohen Steuer, der nur der Süßwerth, niht der Verkaufewerth zu BANEDO 1 es i S ole la e ? 12.80 1360 | 1360 | 4 459 12,70 13,70 : 4 Die Lage if also eine ganz andere. Von der Freihafen- | aus dem Rübensaft, als geseßlich der Versteuerung zu Grunde | Grunde gelegt werden darf. Schon im Interesse der armen Kinder, Peer 1. s Ss 180 1375 1375 W143 : J einrihtung Hamburgs bin ih nicht entzückt gewesen. Frankreich gelegt wird, und dieses Mehr bildet seinen Gewinn. Auf | der armen Leute muß fo vorgegangen werden. S eo e O So i | 27 | 00 18925 4170 13,90 14,09 hat bekanntlich mit großen Kosten seine Freibäfen nach und „nah | die ganze Produktion vertheilt, ergiebt dieser Gewinn die Prâmie Abg. Dr. Müller- Sagan: Wenn man so weit gebt, jedem bei ; 13,75 14,00 14, L L tl hob D Bulkan“ | t d G E A Y z , En g c g \ n Jor geH!, [edem beim M a ale do L e 0 aas 14.75 1475 S | 1595 L ; us tanim ih aufgeyobven. Wer „Bullan in „Stettin wird nicht ruiniert | im einzelnen Falle. Nun würde es sehr leiht sein, die Prämie fest- | Bezuge von Saccharin volle Freiheit zu lafsen, so kaan das allerdings E S E : 2,8 13 80 800 13,33 / werden. Deutschland produziert jeßt so viel Eisen, daß es noch be- zustellen, wenn man wüßte, was in Belgien an Zudcker gewonnen | zu Täushungen des Publikums führen; in diesem Punkte unter-

S e 6) U E Ee | u A targard i. Pomm... . . ° | S 11,20 E E L 1120 | 1160 | 1160 12,00

H R E S S 20 | n c : : A E N | 10,40 10,80 11,20 12,00 11,20 1121

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München Straubing . Regensburg Mat Plauen i. V. Bauten . . Ravensburg

E Rosteck . . Waren i M. . Braurschweig . Altenburg . Arnstadt i. Th.

12,44 14,19 13,00 12,00

13,50 13,20

13,20 12,20 14.00

13,93 15,05 13,10 13,00

13,55 13,40 12,20 11,90 13,60 13,20 14,60

14,94 15,59 13 40 13,00

13,75 13,80 12,20 12,20 13,60 13,20 14,60

17,04 16,13 14 20 14,00 14,60 14,309 14,40 12,60 12,60 14,00 14,00 15,00

M s o e E dee e Ne %” | 14,50 14 60 15 60 5,8 17,00 29 648 Tes 15,26 14,97

13,72 13,74 13,65 12,43 12,32

1451

15,30 15,18

13,54 13,79 13,74 12,37 12,45

14,06

0. S E O Q S M. S

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deutend den Weltmarkt damit versorgt. Im Jahre 1879 wurde uns wird. In dieser Beziehung läßt uns aber die belgishe Statistik | Heiden wir uns von dem Kollegen Hermes, und aus dieser Erwägung

au gesagt, es würde das ausländische Eisen nit eingeführt werden, wenn Deutschland es nicht gebraucht hätte. Umgekehrt kann die deutshe Eisenindustrie den Bedarf decken, wenn ihr der nöthige Schuß gewährt wird -— ecklärten wir darauf, und die Erfahrung bat uns Recht gegeben. Improvißert hat die Kommission die Resolution nit. Eine Resolution ist auch noch kein G. set; gefällt sle der Schiffébauiuduftrie nicht, so hat sie vollauf Zeit, dazu Stellung zu nehmen. Was das neue Mühlenregulativ betrifft, |o wird zunächst dessen Wirkung abzuwarten sein. Auf die wichtigste Frage, die Aufhebung der gemishten Transit- lager, ist der Staatssekretär leider mit keinem Wort ein-

vollständig im Stiche. Vor einigen Jahren ift sogar der eigen- thümlihe Fall vorgekommen, daß, wenn man berüdsihtigt, was amtlih als Produktion, was als Einfuhr und was als Ausfuhr fest- gestellt worden war, und dann die leßtere von der Produktion plus Einfuhr abzog, sih ein negatives Resultat ergab, sodaß also nach der Statiftik der Konsum im Lande selbs gleich Minus gewesen sein mußt-. Nun ift es ja möglih und wahrscheinlich, daß bei diesem Vorkommrniß nicht bloß die über die gesetzliche Feststellung hinaus erzeugten Mengen, fondern auch die Bestände aus den Vorjahren eine Rolle gespielt haben; aber jedenfalls ergiebt der Fall, daß es bei derartig unzu- reichenden ftatistishen Unterlagen unmögli ift, festzustellen, wie hoh fich die belgishe Zuckererzeugung und die davon abhängige belgische

babe ich auch in der Kommission für die Resolution * gestimmt. Physiologish betrachtet, besigt Saccharin auch nit den mindesten Werth. Das Publikum wird nur getäuscht durch den süßen Geschmack, hinter dem nichts fteck. Jch persönli gehe in der Frage fast soweit, wie der Kollege Graf Stelberg. Im Jahre 1898 sind übrigens noch drei Viertel der gesammten deutshen Saccharinproduktion exportiert worden, und auch heute noch ift dies mindeftens mit der Hälfte der Fall. Das ändert aber nihts an unserer prinzipiellen Stellung.

Abg. Wurm (Soz.): Das Mitleid des Abg. Hahn mit den armen Kindern und den armen Leuten ift sehr eigenthümlih. Der größte Feind des Zuckerverbrauhs durch die armen Leute sind Sie

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¿ gegangen; will er damit die Stimmung der Landwirthschaft è E L L l

: folenfreundlidee maden? Dex große infenationale deutjée Getreide: | Primie fell“ Nah vem Utbeil savecfindlace Peer f | (0d redit) selbft, (Some Sie die Zueerseuer b\Saffer, wird von

f bandel muß ges{chüßt werden, und zwar auf Kosten der deutschen Land» | wohl anzunehmen, daß die Ausbeute in Wirklichkeit nicht mehr durch die Zuerprämien, die Branniwzin-Ervortbonifikationen

wirthschaft, das ift das A und das O des Herrn Broemel. Ist dieser 2090, fondern mindestens etwa 2100 g beträgt. Von einer | nd alle diese Liebes aben für die Großproduzenten geshädigt. Jch wieder-

internationale Handel nöthiger, für das deutsche Vaterland als das ähnlißen Annahme scheint auch die amerikanische Negie- bole, daß das bestehende Geseg in der Hauptsache genügt Mit Tas bobo

a O E Wers ift U: E D L N nd e redangen zu e: als Ag ven leg'gen PulBlaggzoli Steuer wird lediglich eine Prämie auf den Bezug von Saccharin aus dem de ege Ul, [o wird fle von uns mit Gewalt auf den | für Belgien berechnete. ie gesagt, fie ist auch hier wohlwollend Ausland gesezt. Eine Kontrol dieser Best ; i

Weg gedrängt werden, den Interessen der deutshzn Landwirthschaft g Indessen, wenn uns befreundete Staaten in Ameri!a n C Ne. SORLOE MEjer D'EReuetung - jt ohnehin un-

z S ins- i . konf.) : Das neue Zoll- | immer noch nicht verzihten wollen. Früher hat man den börsen- G N vorgegangen. Res Dae u El - möglih VPediglih aus dem Grunde, weil den Zuterproduzenten die

Deutscher Reichôtag, cil O I LULTEE ver Mtbleafabcituiee B r ai 1 Su aben Bere Be Verantwort N gean, A E men P N S Ca aiu Gi: Für diesen internationalen D C R Be a S a E E ay une gi aues Lee une lag e E

2 ; ; i f s | en Anforderungen gerecht und | immer Zweifel darüber gehabt, weil dieje Ueberfüllung tn an deutschen Getreidehandel, alfo zum Beisytel zwischen England und | 5 i t d [ d e, Sie bie itel 2E oen etiontum haben, [o

169. Sizung vom 83. März 1900, 1 Uhr. nuar in Kraft treten follte, wird allen, “lo vatiutiot it folhem Handel niht in die Erscheinung trat. Ich 5 a4 zum Vell zwa g heben, Was wir verlangen können und verlangen werden, heben Sie die Zuckersteuer auf. Eine ernstliche Schädigung de

, man fkann nur sehr befriedigt darüber sein, daß: die Schwierigkeiten, ändern mit folhem De O Rußland dur deutsche Vermittelung, sind gemis{hte Transitlager ie her - dás: alcide- Gutacaenboitinen eben Sie d| teu af. tlihe © gung der

Die zweite Berathung des Reichshaushalts3-Etats von denen noch bei der vorigen Etatsberathung der Schaßsekretär | bin jegt überzeugt, daß wir diese enormen Bestände an Getreide ganz überflüssig. Es geht ja alles auf dem Wege der Einfubrberec- e A daß ces S B A ih O eh Fities Gesundheit wird durch Saccharin nicht herbeigeführt; es steht nur

für 1900 wird fortgeseßt bei dem Etat der Einnahmen \prad, so glatt aus dem Wege geräumt find. Rur einige Exporteure | hauptsählich jenem ungeheuren Zinsgewinn verdanken. Nicht dur zetgt, gege? fest, daß es keinen Nährwerth hat. Die englishe Gesetzgebung ver-

3 ! ind. Hu! 1 h , ; tigungssheine zu machen. Die Lager wzrden ja auh niht zum | ort über die deutsche Nettoprämie sagen darf, so ist {hon darauf | j; jfSr i: ck e : E an Zöllen, Verbrauchssteuern und Aver}en. sind mit den festgesezten Ausbeuteverhältnissen für das vergütungs- | weitere Beschränkung der Zahl der Lager, fondern allein dur gleich- Transit, sondern zur spekulativen Einfuhr unter Benutzung E auieita ic d diese voa Jahr zu Jahr sih günstiger bei bietet den Verbrau des Sacharins zum Bier; aber sonst ift dem

L A2 j : O o : ; f der ihnen gewährten ern i c nuß i bietet den Verbrauch des Sactharins zum

; ; u den Zöllen die | b tigte Mehl nicht zufrieden und wollen über die Grenze von | zeitige und sofortige Aufhebung der Lager oder D de Ties t gien Einfuve © unter Beyntung | he fd günstiger fe |

Die Budgetkommis s Lon heántrag zu den Z n bei Roggen und 75 9% bei Weizen hinausgehen. Jh kann dieser Zollkredite kann geholfen werden. Die Haltung der verbündeten Antrag will diese s eehalins p Den: cigfrelon ade une ge S egt dees “Vefes E O abla Whatingante , Abg. Dr. Hahn: Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

O E S esu f Aufheb des $ 5, | Anregung welhe auch der Vorredner unterstüßt hat, meine Zu- | Regierungen ift ganz unerklärlih, wenn man nit direkt Nothstände eige; De: ahn: Das Gefe gegen den unlauteren Wettbawerb „Den Reichskanzler zu ersuhen, auf Aufhebung de ; ,

kredit aufheben; diesem Antrage müßte ja doch au Herr Broemel f d das \ te Ueberkontingent #ch verringert : i / ; ; Betri j j i die Regierungen abhalten, dem von ihnen selbft freudia zuftimn g ea N i i größer werden, und das ]ogenannte Ueberkon „Nd b gert. | die Beibehaltung der Zuckersteuer und des Prämienfystems einge- ; ; ; f Auf stimmung nit geben. Der reelle Betrieb wird durch diese Grenze | annehmen will, welhe / ü sreudig zustimmen. Wir würden ja geneigt sein, auch diesmal | Sie sind zum theil {on so ho, daß es den Fabriken niht mehr Algzektens 5; 25 - rf Ziffer 10 des Zolltarifs hinzuwirken, insbesondere auf Aufhebung nit geschädigt. Mit den gemishten Transitlagern und Mühlen- | als berehtigt anerkannten Verlangen nahzukommen. Es müssen wieder zur dritten Lesung einen soldhen Antrag einzubringen. Aber L ift, die nöthigen Rüben zu beschaffen, um fo viel Zucker | 19Mmmen; es sind fisfalishe Gründe, welhe deren Aufrehterhaltung

der für die Ausrüftungsgegenftände von Sthiffen bestehenden Zoll- fonten sind wir leider noch räht ebenso weit gekommen. Schon im L. Be E A ftlärung d Mae AC Foiter: was würden wir damit erreihen? Nichts als eine Bereicherung der | herzustellen, wie sie nah Feftsezung des Kontingents ohne Zuschlaz nothwendig machen. Die Gefahr liegt darin, daß das Publikum die

freiheit.“ x ebruar 1898 hat fich der vreußish: Finanz-Minifter sehr deutlich : i ; Pete Zusammenstellung der Resolutionen mit der bekannten Erklärung der ürfen. S t , indem man von dec nominellen F erwendung des Sacharins nicht erkennen kann. Will man den Referent is der Abg. Dr. Müller-Sagan (fr. Volksp.). E die Spekulation mit Keichsgeldern drt: D ian laus, u ael O Smit p Loe [Ser fi us egn a Rubrum „Entschließung“: „Die Eriväanages Sen e decPs@nlitilée Betclcböteres nebst Zuschlag in Abzug bringt, Ai Caen 1e Oa ren, Lng Mars N S S Y z j ó i ürde; ß ow : ? gen, Ven 5 n | a ; t i im : i ) Ee E O

nba. Spe eri} Auffafsang hinfichtlich der Zolleinnahmen | Die Aufbebung des Adentitätsnahweises würe ohne diese | ihre Geneigtbeit den landwiethsüarigen FANTTREn Fee e Aba. Speck tritt nohmals für die von der Kommission vor- | Le Nettoprämie, so bat sie im Zahre 18 100 kg Robzucker betragen, In | di B les GecAhel Scce fien ito Lr Lie ed L Vero

M L ; ält für die i flärung der MRegierung, die Transitlager dem- | werden, zu begegnen. e Landwirthschast wartet a geschlagene Refolution ein; namentli die Bestimmung, daß die be- | den J ird sie wohl noh mehr steigen; aber nehmen | Wendung des Sacharins Front machen, also der Resolution zustimmen.

des Deutschen Reichs an den Tag gelegt. Er hält für die nähste | bestimmte Er A: , | reiherr | auf die Berücksichtigung ihrer Vorschläge bei der Aufftellung des neuen tr ernt, Ein; e mmung, den nähften Jahren wird sie wohl noch mehr fteigen; a n Abg. Dr. Hermes: Das is schon jet verboten dur das

t i e t e Me vie Ar dner ituere | vor Bani e M bende d bag Her | Soltariihamao) fas Nelte-Stahami bat es da medsecd an den | teferden Gezeslinde iy see Werbindung mit vem Sbisolbrver u | wie auch pur das lette Jahr 1599/98 o diet bie Difscren dien | ge? t Ob Me q Bio fon, seht erboten tund dad A rich aufweisen so die landwirthschaftlichen Produkte, während | dienst zu, mit der Aufhebung der gemischten Transitlager eine Maß- | erwarteten Entgegenkommen mangeln lafsen. ja in der Kommission und beute genügend zum Worte gekommen. Ganzen. Im Laufe der nähsten Jahre kann sih die Differenz, wie | CIcharin dem Bier hinzufügt.

y : : e : Y » e : - bg. von Kardorff: Daß de brikant das Sacharin nicht Ns er Ne Be N tio T E r P E ton “Mente Herpeets #8 Zan, E A m T des Neihs-Schaßzamts Dr. Freiherr von Abg. Broemel: Würde die Zinsfreiheit des Zollkredits aufge- | ih annehme, noch weiter, bis auf etwa 5 S, einshränken. (Zuruf.) selbst wf Bier Gelutóa D aube j F R s baß 4 Bin idt afen hat. edn :

hoben, fo würde eine Zinsbelaftung des Getreidehandels eintreten, die Fa, die Betriebssteuer im Betrage von 10 4 wird uns in / pp AO “4 es n ha l L : “T ; 2 igstens am 1. Januar 1900 diese Auf- _ er bei g des Getreidehandels eintreten, 20 i d Die | dem Publikum zu dem Bier auch gleichzeitig das nöthige Saccharin brifate, Die Gewäbrung der Meistbegünstigung an | sie versprochen; er hätte doi wenig \ L S in-Löwit betreffs der ei den vorhandenen Konkurrenzverbältnissen nit tragen kann. In | Amerika angerechnet und wird uns dauernd angerehnet werden. Die - ; Bos Müblenfabritat für leßteres günstigere Ergebnisse zu liefern als für | hebung gleidueitig mit der Aufhebung des Verbindungsverbotes für Ich kann den Herrn Grafen von Schwer ß ff der Kommission hat unser Parteigenosse Frese mit allem Nachdruck | Betciebösteuer wird auch durch die Höhe der Kontingente garnicht af Se V n Mee HGE C UNE E aSTEE legten Be

, . - - 2 ith i daß die 0 ; e 1 - 2 5 4 x 5 j eibeit für Ausrüftung8gegenftände zum Bau von | Vereine herbeiführen sollen. Es hat \sich doch in der ganzen | Aufftellung des Tarifschemas beruhigen. Ih \hicke voraus, segen die Resolution gesprohen. Damit if aber die Anhörung der | berührt, wird also auch in späteren Jahren genau fo zum Abzug : : L: S: (15 Seesen sei ans der Juitiative des Reichôtages hervorgegangen, | Zwischenzeit nichts geändert. Die Zahl der Lager t aller | Spalte mit den Anträgen garniht einen Theil des dem Publikum F „Intereffenten“ doch nicht erschöpft. Jn eine so wichtigen Made, wo es alen: wie es bisher gesehen ist. Augenblicklich beträgt also die | O p die Aas Be En, us der man babe fie damals als nothwendige Konsequenz der Zollfreibeit für ags beshränkt worden; sie beträgt nur noch fte 40 bis zum Preise von 1 A zugänglihen Tarifshemas bildet; dieses ent- ih um die Aufhebung einer geltenden geseßlihen Bestimmung handelt, | ganze Differenz, um die es \ih dabei handelt, für den Doppelzentner | Da ¡s)steuer pa neren ohne Vebatte. Vei der Br d wein- Seeschiffe selbst bezeichnet. Es habe sich gezeigt, daß diese Zollfreiheit | Zahl der Mühlenkonten, die noch bestehen, dur) 7 bält überhavpt die Anträge nicht, sondern es thun das nur die muhen doch gründlihe Erhetungen angestellt werden. Die Vorbe- Rohzuck:r nech 12 4. Es ergiebt sich daraus ohne weiteres, daß | steuer (Maischbottichsteuer, Verbrauchsabgaben und Brenns eine vergrößerte zollfreie Einfuhr von poliertem Holz, Glas, Möbeln, | 50 betragen. In diesen Lazecn is nch dem Vena 208 Ms, EELAED pq G a8 Ausgabe, welche für eung des neuen Zolltarifshemas am grünen Tisch genügt nit. Bis | hier große Vortheile oder -Nawtheile niht auf dem Spiele stehen, | steuer) erwidert auf eine Anfrage des Abg. Dr. Paasche

Spiegeln, Lampen 2c. zur Folce hatte. Damit sei eine Shädigung | 1898 der Getreidebestand wieder ganz erheblih gewasiete A600 000 Cremplare der ausführliheren und größeren Ausgabe, L ift. lest hat man nur eine beshränkte Zahl von Interessenten in dem | aber dessen ungeachtet wird die deutshe Regierung hon aus Grundsaß Geheimer Regierungsrath im Reihs-Schagamt Koreuber: Der der deutschen Interessen eingetreten und die Bedenken der verbündeten auf 162020 t am 1. Dezember 1898, zeitweilig sogar o Milli den wirthshaftlihen Ausshuß und dessen Berathung beftimmt l|ogenannten wirthschaftlichen Ausschuß gehört; es is ebenso nöthig, | in erforderliher Weise dafür eintreten, daß man uns ganz in derselben Bundesrath war in der glücklichen Lage, die Vergütung für den zu Regierungen gegen jenea Antrag hätten sih als ganz berehtigt | allein bei Weizen. Das bedeutet bei 35 6 per Tonne 70— e In diese Spalte „Anträge“ sind aufgenommen ohne irgend welche au über die Zollsäge selbst die Interessenten, und zwar einen viel | Art behandelt, wie die übriaen Staaten. gewerblihen Zwecken verwendeten Branntwein um 1 4, von 34 auf

: * és A Adi ¿ inä 70m t i! ie L ü Millioren. , A . i freibleiben müssen aiutk 0e l wod 24s tuteog Es ift also Degreiitich, Lak die Dre Uu 1 Beruitia Ler. Sager Ausnahme, ohne irgend welhe Vorliebe oder irgend j welchen eiteren Kreis derselben, zu hören. Abg. Dr. Paashe: Wenn Belgien zu gut behandelt wird und 1 45 4 zu erhöhen. = mul . r

3, 5, 3.

5

L L L yW | A H 12,10 h 2 ü . . M E E 11,30 11,40 11,60 þ 13/80 56 742 13/49 13,33 | 33. eu . . . . .

A E d der Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. erung C CIA See ir gut none U Beveulzna, daß der betreffende Preis niht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den leßten sechs Spalten, daß entsprehender Bericht feblt.

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