1900 / 65 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Abg. Himbur g (d. konf.): Mith shrecken die Spuren des Vor- | {on beute die Maßnahmen der Polizei weit über tas binaus, j böôren, und die i ¡berü N d uns rfahe Vorstel 3d Preußif Landtag Stellen vor, und zwar in Eschweiler (Re ierungsbezirk Aachen)

af j i x i: i ; „und die ihnicht unberührt lassen darf. Unter den Möti : ven. Aber es find uns ja mehrfacVe orstellungen au? der her , , und zwar k ierungs

anerte Wh men, DR V Beate rben e uns ‘au: | (8 S e O n Siam ie Ges es e | der Bert Ta Baberataet, befand f unter and l Ce Haus der Abgeordneten. erd aobezirk “egten inger) Gen)

einander. nd wir aber Alle in tem Bestreben and Kunstpatrouille für die Straßen, Sgaufenster 2c., veröffentlidt worden. diesem Gebiet entgegentrat, befand \ih unter anderem auh hwelß au prifalis, wb eine Gehe Edu a idi, anm mit aber 46. Sigung vom 13. März 1900, 11 Uhr. Scbaneberg (Re B I otsdam) nad Reclinghau en e Herren, : Die Berathung des Etats des Ministeriums der (Regierungsbezirk

Entschluß, die ihe Sittlichkeit zu heben. Wir müssen | Die Polizei nimmt jegt- hon dem Kaufmann, dem Händler, d wägung, daß es nicht richtig sei, so wie dieser Gntw EntsGluß, s zu erreichen mögli it, wenn wir nicht alles be- | Fo ach die Gegenftände, die sie beanstandet n D pietet lize A der ‘ei : 48 c N kommen föanen. Die Protestversammlungen fehen die Tragweite der | die Auslage; kommt das Geseß, so BEeEE pet wei Bi Deaun- Eis die i L, Ÿ E Maine In die Hand Iu gib, nit mit dem E a E ua d E ainz geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegen- Die Budg etkommission beantragt, nur die eine Beschlüsse zum theil in falshem Lichte, zum theil find dort maßlose | ziation auf dem Fuße. Schon jeyt muß die. Polizei dem Andrängen O e jeyigen Malhtm ttel unter Umftänden in einer Vj, habe hei vershicderer e N heiten wird im Kapitel des Elementarunterrichtswesens Stelle in Schöneberg zu bewilligen, die fünf anderen aber zu Uebertre Bug zu Tage getreten. Die Vorlage denkt nit daran, | gewifser bohftebender Kreise, namentli der Damen, die allerlei an- benuyes, die Beanstandung finden müßte; und der Herr Abge unterhalten Anlaß ‘gchabt und dabei erfahr:n müsen und E fortgeseßt. streichen und die dadur ersparte Summe ZUr Verstärkung des E E a dien [Eigen U fein - weder Zweck noh Absicht des | stößig zu finden beginnen, weihen und.nageben. Es sind das dieselben hat bei dieser Gelegenheit i glaube, der Herr Abg. eLS i mir das von den Herren au zugestanden worden —, daß manhe 7 Memel, Schlochau, Schönlanke und Lunden sollen Fonds zu Remunerationen ür Kreis-Schulinspektoren im Neben- über das Gefeß nicht iede, ‘Die B N l Brie Damen, ede i erbärmlich E G A an gehen; cin wider- | hat ihm das naher nahgethan auf cinen Vorgang Be Gegner des Geseßentwurfs die Besti.nmungen überhaupt nit ge- | neue Präparandenanstalten errihtet werden. amte zu verwenden. - E welche dem öffentlichen Verkehr dienen, und Orte, an denen der zent: | Arbeitgeberparagraph foll Brig D ecben E ien elle nommen, der hier in Berlin kürzlih passiert sein sollte, wee i hatten (Hört ! hört! rechts und in der Mitie), sondern nur bg. Christoph ersen (fr. kons.) beantragt, die leßtere ai A Reis E ¿ri A be: : e fas Mos, daß pchanen s lie Verkebr zugelafsen ist. : verstopfen sollte, aus der die Prostitution Zahr für Jahr die reichte einem Kunftladen das Bild von Böcklin „Spiel der Wellen*® n gehört hätten. (Wiederholtes Hört ! hôrt!). und Hörensagen, Anstalt nicht in, Lunden, rn in Kappeln zu errichten. D Actien die “ga wolkig dts E E Hv arde, gs E s e G O: Ih prote vor allem gegen | Nahrung zieht; muß da nicht in den Arbeiterkreisen ganz bedeutender | Ti aus dem Shaufenster entfernt worden fei. Diese Noti ta m Herren, i eine sehr \hlechte Autorität. (Sehr f Eine Petition der Stadtverordneten von Kappeln | Fehselwirkung zwischen den Dienern der Kirhe und der Saule Protest angeslofsen haben, oe E fle welde Es dem A A ia: ilden Ge S U O gestanden, und ih habe meinerfeits, weil fie so y n richtig! rechts und in j mee wn a mir e bittet gleichfalls um Gri ur 2e veantragt in Aar D e iióa i balten wi füx erwünsht and aweckmä Die Bollashute fann lr ersten Berliner Versammlung habe ih selbst präsidiert. Ich habe | Reaktion; in--der Kette i M ; ; n den Zeitungen enthalten war, fie zunächst auch für richti estanden, daß fie die eftimmungen nt o au?geiegl | Regi 8 iet «E 4 ? ren berechtigten Grund auf dem ristlichen Glauben finden. Bieler Es der Vorlage der Versammlung dargelegt. Menn die | Knebelung der Freiheit Chart ahres E e Vorlage jur | Das ist aber ein Irrthum von mir gewesen, und in dens Labes, wie sie ausgelegt werden müssen, und. das sle sie Aba. 01s D aop euveim (on): Wir haben uns im vorigen Ansuht PaA ievenbeit pesteht Vertreter der, Linken Vie ver E E R 4 entspreche diese Vorlage Ven hätten, fan Be Staatssekretär des Rei Hs-Justizamts Dr. Nie Serbing: thum sind die beiden Herren, die i eben genannt habe, ibrer fals verstanden haben. (Hört! hört! rets und. in der Mitte.) | Iabre gegen die Errichtung der Prâparandenanstalt in Memel aus- Ginfluß der Kirche \sich äußern soll. ' Seit Jahren bitten ibnen da Unreht geben? Martbes anertannte große Kuristroerk möchte Mein ! Ei - i 10 T A. ad der Vorgang bat fo, wit X Per mitgeibäl Das wurde ile je Gisaus L Mete R E E Maire ais 25 E E Bove D A E aiten wirs „Jane Kreis-Sibulinspektoren im Hu Hope E doch wohl thatsächlich vor der Mehrheit des Hauses sehr wenig An- _Me e Herren! Eine Generaldebatte über einen Gesetzentwurf, | worden ist, nicht ftattgefunden. Der Vorgang if derart den Künstlern daraus, daß das vorgekommen ift, keinen Vorwurf y3 uens lafsen wir unjere edenken gegen - en, | haben immer wieder nachgegeben, weil uns für die einzelnen erkennung finden. Das Böseste, das Verlependste ür die Künstler ist, daß sie wie den vorliegenden, der des inneren Zusammenhanges entbehrt und | daß ein untergeordneter Polizeibeamter in den fte machen. Die Gesetze der juristis@en Logik find naturgemäß dem obwohl Kufere im vorigen Jahre vorgebraPien “Pevdekru n 0A a B M A (e age mee T Die Regier D Geseh Bi s BIO ulammenge n Ce Wenn | in sih verschiedene Gegenstände in denfelben äußerlichen Rahmen | Laden hineingetreten ist, einige Bilder, darunter In Künster weltfremd (sehr gut! und Heiterkeit rechts und in der Mitte), . Gei ) tritt dafür ein, daß a die Präparanden- O, Sei Lak E an, O ae Dil (id iy Amt cen tigt ift, an R ice 0a on er SQmu lern G E a zusammenfaßt, ist schwer. I glaube, die Debatte, die | auch das vorgedachte aufgezeihnet hat, um dieses sein Verzeidhniß und das, was unsere bestehende Gesetzgebung enthält, ift ihnen nicht liche Aufsicht geübt werde. in technisher Beziehung geeigneter ift, seine Aufgabe zu erfüllen, als Behandlung rehnen zu dürfea? In jener Versammiung waren auh la den lp Me Due stattgefunden hat, beweist entscheidenden Instanz vorzulegen, da e überhaupt nicht in der Ug immer bekannt, brauHt ihnen au ri! bekannt zu fein. Sie müssen Abg. Ghristopber (en vfltmann hält im Sghulinteresse a nebenamtlider Kreis, Schulinspettor. Allerdings bat die Bes F ht da, edle Frauen, es ist kein Wort gefallen, welhes deren Ge- das. Entweder find die Ausführungen der Herren Redner so | war, gar feine Grmättigung besaß, über die Zulässigkeit oder ly sch dann aber au nit ein maßgebendes Urtheil darüber beilegen | daran fest, daß die Anftalt in Lunden errichtet werde, weil dieser Ort gierung mana Sn erha fevelitand if nebenamilihen Kren cine was verdient, Recht zu werden | leiter erreihbar sei ais Kappeln. Einwirkuvg seitens der Provinzialorgane. In einzelnen Fällen

ih! bätte verlegen können, Alles, was der Herr Reichskanzler bei allgemein gewesen, daß sie von dem Gebiete der Vorlage fast voll- zulässigkeit solher Bilder in den Ladenfenstern zu entscheiden. Dg über das, was Recht ift und das, (sehr gut! rechts und in der Mitte), und ich fann nur wiederholen, Die Abgg. Jürgensen (nl.) und Dr. Martens (al.) sprehen | haben si freilich Geistliche geweigert, die Sîtele im Nebenamt zu

vem Empfange gesagt hat, braucht kein Gericht zu binden; | ständig fich entfernen und mir, von dem Standpunkte. der verbündeten Verzeichniß ist in die !böhere Instanz gelangt, und ;

Abe E N E t g Gan n dit aletVen Regierungen, keine Veranlafsung geben, darauf zu antwortea, oder | Präsidium hat dahin entschieden, daß die Ausstellung ves N daz nah dieser Richtung von angesehenen Männern mir völlig sih Ha, us atrog S ließt siH ten Ausführungen übernehmen, aber meistens sind die Geistlichen do dazu bereit.

Anderes heraus, als daß die Polizei spazieren geht und nach Dingen aber, sie haben sih so fehr den einzelnen Paragraphen der Vorlage Bödcklin „Spiel der Wellen“ polizeilich nicht beanstandet werden A loyale Erklärungen abgegeben worden sind, die meinem Standpunkt | des Abg. von Pappenheim As, Die lüttauische Bevölkerung bbc Im vorliegenden g B par Day Kreis-Sthulinipektore im Da

fut, die nah der Anschauung des patrouillierenden Shußmanns zugewendet, daß die Generaldebatte mehr und mehr den Charakter (Lachen links.) Also es war das Gegentheil von dem ribás gerecht werden. (Hört! hört! rechts und in der Mitte.) zu den besten des Materlandes. Ihre Lebrer müßten die littauische per d: Dae Le L aa Im iten Also, meine Herren, man kann die Aufregung in den Künstlerkceisen Sprache beherrshen, um den Kindern die -Anfang8gründe in der | 400 6 erhalten. Es hat sch herausgestellt, daß diese 400 #4 nicht aus-

\{amlos sind. Ihm steht kein fünstlerishes Urtbeil zu; über Kunft | einer Spezialdebatte anzunehmen drohte, und da wir, was die ein- | was Herr Bassermann annahm, und ein Grund, zw Sprade e beibringen zu können rue nsinscbten die Gltern T e u : E E ern, | reihen, um auch nur die Aufwendungen zu decken. ie neuen Stellen

und Wissenschaft entscheidet die aligemeine Meinung des Volkes; noch ; ; h ) zelnen Paragraphen betrifft, do. eine Wiederholung der Ausführ i i j j ] ; i y } E g führungen | diesem Vorgang, in dem die Polizeibehörde naŸ mia nicht allein darauf zurückführen, rote der Abg. Schrader es gethan hat, daß sie ihre Söhne, welche Lehrer werden wollen, in eine Anstalt | begründet die Regierung damit, daß die Schulinspektion im Neben-

niemals hat ein Künstler oder eine Künstlerin dauernden Ruhm be- bei Sn lata 0E halten, der sich nit auf die allgemeine Volkêmeinung gestüßt bâtte. | L! der Spezialdebatte zu erwarten haben, so werde ih in diesem Meinung einen forrekten Weg eingeshlagen hat, auf Willkür daß in allen diesen Kreisen ein vosles Verständniß dessen, was beab- | nah Heydekrug \hicken könnten. Wenn in Heydekrug kein passendes | amt versagt habe. Wenn aber einer der jeßigen Kreis-Schulinspektoren

Es spricht aus den Beschlüffen der Mehrheit ein Geist, den das Augenblick zu den betreffenden Ausführungen nichts sazen, obwobl mir Polizeimaßregeln zu schließen, liegt niht vor. sichtigt wird, vorliege, sondern vielfa ist Unkenntniß und Irrthum | Gebäude vorbanden sei, so kônne die Anstalt provisorish nach Memel | im Nebenamt szia Amt niedergelegt hat, weil er es für die geringe

deutsche Volk nit will; es bantelt fi um eine ernstlihe Bedrohung manche und erheblihe und nah meinec Meinung \iefe Auffafsungen Daß die Polizeibehörden in dieser Beziehung keinen zu ftrenza dabei im Spiel gewesen. geleg E aber später naŸ Hp eutir me aen Remuneration nit mebr verwalten tönnte, so fan mag dos nicht . « LONj. : agen, daß die ganze Jn titution vzrfsage. G8 müssen die Inspektions-

der wahren Geistesfreiheit des deutschen Volkes. Wird der Kompromiß- 5 ; G z ;

de ag, angenommen, so wird das zu ¡leich ein Schritt weiter af 1 und Ausführungen einzelner Redner wobl dazu Veranlassung geben | Standpunkt einnehmen, das ift mir inzwischen noch aus einem ande Dann, meine Herren, ist noch darauf hingewiesen worden | den Antrag Christophersen ; a8 Bedürfniß nah einer Anstalt in i n, ages G

Drge M Erkenntniß immer weiterer Kreise bedeuten, mit größter könnten. Ich behalte mir son mit Rücksiht auf die gemessene Zeit Fall bekannt geworden, in welchem ein anderes Bild, das Bild ta ih muß das noch mit einem Worte berühren, daß diese | Kappeln sei besonders dringend, und an der nôthigen Schülerzahl nre e A Dié E E E Sia A meer.

Sus E was wirthschastliche, politische, geistige E Hauses vor, meine Ausführungen in der Sprzialdebatte zu | Correggio „Leda“, hier in einem Schaufenfter auSgestellt war, t Vorlage nur ein erster Schritt auf einem falschen Wege sei, daß werde es ‘dort nicht feblen. Die Stadt Kappeln, welche früher leb- | nit bescränkt Sa ‘63 ift nicht e Ses, v6h die Auf-

Abg. Gröber (Zentr.): Herr Strader hat f. Z. erklärt, daß machen. i : anstandet wurde, niht etwa von der Polizei, meine Herren, sorèm hon andere Dinge in Aussicht genommen seien, bei denen diese Valle Des zu Dänemark unterhalten habe, let wirth schastlih ht in \hultehnisccher Hinsicht leiden wird, wenn in den

die Einfübrung von Strafvorschristen für die Herstellung von un- Nur einige allgemeine Gesichtspunkte, die bervorgetreten find, } von einem Herrn, der nah seiner Persönlihkeit im wissen Sawe nur als ein Vorläufer erscheinen werde. Ih habe diese uri gegangen rohe Le S 2 a U her treffenden Bezirken au weiter die Insp-ktion

E ee gs Interesse _der „Hiideuben E sehr bedenklich E rie E berühren zu müssen. Da ift zunächst von dem | lien Leben eine angesehene Stellung einnimmt (Lachen li d dunkeln Andeutungen fowohl bei dem Herrn Abg. Beckh wie bei dem | Stadt zu rät, es preußischen Staats, [ür N con es ags bie E En “8 Kie Me Gift

ei. Mit einem Mann, der aus diejem Standpunkt steht, ist nit ompromiß gesprochen worden, das hier vorliegt, li s j 4 ¿n He be j L inisterial-Di Jale ide j df aben hier identische ntere werden nch ns ere

ei eren Die Kunst, die bestimmt i t 36 M eee E ait E ragt 1 ia Gestalt der Was ist denn dabei zu lachen? Das sind doch einfach thaisäélie legten Herrn Redner vernommen, und ih glaube, der eine oder andere b Ministerial- Dice Dr. Kügler erwidert, daß diese Rüksicht- liche finden, welhe die Schulaufsiht übernehmen. Ich kann leider Ic ' gefaßt wurde ih Mittheilungen! Ich sage also, es ift von einer Privatpersôn anstöiz der übrigen Hzrren hat auch dacon gesprochen. Ih weiß von diesen | n me zurücktreten müsse hinter das Interesse der Schule. Die Anstalt | den Herren Geistlichen nicht den Norwurf ersparen, daß sie in

dient keine Schonung. Professor Eberlein hat gemeint, die feinften É E A Lt n Z ' T n | glaube, es geschah das von seiten des Herra Abg. Bafser- i ; Tit ; ¿ ; : Dg - : Lai : müsse in cinen Bezirk gelegt werden, wo Mang:l an Lehrern herrsche. teser Bei Lt i; ; : ; Empfindungen der Künstler tönnten na § 184a als unsittli® auf- H g f befunden worden, und die Privatperson hat an die Polizeibehörde y weiter kommenden Dingen nichts; sie müssen aber doh ziemlih be- | Gerade bei Lunden liege die Möglichkeit vor, daß die dort ausg?- E de E e Sue Gaeta S

gefaßt werden; und wenn es wirkuih die ersten Männer | M als wenn das eine Abmacung fei zwischen den Parteien, die Ersuchen gerichtet, dieses Bild, defsen Reproduktion in dem Fi kannt sei so viele H? s dem Hause d {hon An- | bi j irk blei ü a ae P | i 2 ps , Î ' tet, , m Fenz annt sein, wenn }0 viele Herren aus dem Haule avon {on An- | bildeten Lehrer in dem Bezirk bleiben würden. ung Sei J der deutshen Literatur geweien find, welche diefe Proteste Anträge ge stellt haben, und den verbündeten Regierungen, in der Art, | raum sich befand, zu beseitigen. Meine Herren, die Polizeibebèrt deutungen machen können. Eswäre vielleicht besser gewesen, wenn ie Herren Abg. Dr. Wiemer (fr. Volksp.) tritt im Sulinterefse für die mens role ein Seide Nanehmbär, wollen. Der Antrag des M96

reg regi E u 0 R ee Be T daß di- Regierungen ihrerseits. zu positiven Entschlüfsen sih gebunden bat dieses Ansinnen abgelehnt, hat die Ausstellung des Bildes àlso fit ofen ausgesprochen hätten, was sie damit meinten, als daz sie es Errichtung der Anstalt in. Kappeln ein. Kappeln verdiene wegen Abg. Freiherr von Zedliß und Neukirch beantragt, ja in ihrer Resolution das allerswerste Geschüg los geschossen, sie E ‘Meine Herren, da muß ih do den Sachverhalt ftlarfstellen, zulässig erklärt. Ich glaube, dieser weitere Vorgang wird den Hirt unter einem Schleier von Worten verhüllten. Ich würde in der seiner gesunden Zas a p sheivet fh aus wirthschaftlichen in dem Titel „zu Remunerationen für Kreis-Sqhulinspektoren a Ros die res E überbauyt in Baush und Bogen weil E aus meiner Haltung gegenüber den einzelner: Paragraphen Abg. Bassermann überzeugen, daß von einer Rigorosität und Viltir Lage sein, darauf zu antworten, wenn sie positive Mittheilungen Gründen. für Kappeln. SOEE Z 7 i im Nebenamte“ die Worte „im Nebenamte“ zu streichen. auf die deutshe Freiheit verdammt. Sie erklärt, | in der Spezialdebatte über datjenige, was vorgekommen ift, Zweifel | der Polizei doch nicht die Rede fein kann, um daraus Bedenken à brächten. Solange wie nur derartige dunkle Beklemmungen vorge- 4, Abg. Ernst (fr. Vag.) sieht die Präparandenanfstalten nur als Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten Dr. Studt:

7 ein Verleaenheitsproduïi an, da andere Borbereitungsanstalten für die Meine Herren! Mit den grundsäßlichen Ausführungen, mit dexen

die Vorlage befördere die geheime Unsittlichkeit. Wie soll denn das | entstehen könnten, und meine Halturg, die ih in Vertretung der ver- | zuleiten gegen die angeblichen Vollmahten, die der Polizei der G: trage werden, solange, meine Herren, glaube ih, wird das Haus Ce ebl Pro Stell e e i N abi ehrer fehlten. An die Sie der Präparan enanstalten sollten die } der Herr Vorredner seine Rede begonnen hat, kann ih mi im all-

geschehen ? Hoffentlich steht auch das sittliche Leben in München ; : höher, als diese Versammlung O nthen Ut, Von der Minen bündeten Regierungen einzuhalten habe, mißgedeutet werden könnte. entwurf verleihen wolle, feinen Werth darauf legen, daß ih meinerseits weiter darauf ein* | [gteinishen Mittelschulen rar chts und in der Mitte.) Abga. Graf von Moltke (fr. konf.) spricht fich zu Gunsten der gemeinen namens der Unterrichtsoerwaltung durhaus einverstanden

liberalen Fraktion wird erzählt, sie sei zu der Proteitversammlung auch Meine Thätigkeit bei den Besprechungen welche zwishen Ver- An ders ; L if

; ; s R E ; ; ' E erselben Richtung hat si eine Ausführung bewegt, di: te gehe. (Lebhafter Beifall re

I T Je and L n, u nes fine d geen rie A Parteien, die den leßten Artrag unterzeihnet haben, Herr Abg. Bebel vorhin mate, indem er auf ia velhei Abg. Stöcker (b.k. F.): Herr Bebel ging heute von ganz anderen | Anftalt in Kappeln aus. erklären. E3 besteht in der Beziehung ein G-gensay zwischen der / und der Regierung vor fi gegangen sind und ein Anderer als ih | Erlaß Bezug nabm, der vor kurzem dur den „Vorwärts* be Anschauungen aus, als er dies in seinem Buche „Die Frau“ thut; da Minister der geistlichen 2c. Angelégenheiten Dr. Studt: Unterrichtsverwaltung und den sozben fundgegebenen Anschauungen

r nicht aenvg thun im runterreißen der Sittlichkeit der x k; : 2 ; : kann er si nid gens h He ÿ arf ch cinmal, Ihnen kurz vor nit. Ih kann das beweisen aus den Erklärungen, die mein Herr

die „lex Heinze“ Ausdruck zu geben, sh im Frafktionszimmer von ben ; ; ; ; Sißen zu erbeben Zu folchen komischen Dingen führt diese wunder- hat namens der Regierung ih mit den Harteen nit unterhalten —, | geworden ist, nah welchem Gclaß ein besonderes polizeiliche Organ ti heutigen bürgerlichen Gesellschaft. Nur in Bezug auf die Hofgefell- Meine Herren! Gestatten Sie mir no welhe die Unterrichisverwaltung für Amtsvoraänger hier in diesem Hause bei ähnlichen Gelegenheiten ab-

bare Protestbewegung. Die Verschärfung der Strasbestimmungen in | ih lage, meine Thätigkeit bei diesen Bespcehungen bat sich darauf | ia Berlin geshafen worden sei, mit der Aufzabe, si davon zu úberzeu schaft, die er do gewiß nie gesehen hat, folgte er au beute seiner Augen zu führen die Sründe, und ih kann auch Bezug neh nen auf diejenige Er-

unanständige 9 ; ; s 2E L Ñ d g A - E ; : N als maßgebend angesehen werden. Nur in dem Punkt des Arbeit- E Gi, ; - E f L io i 4 S é f ; ; ß unan ständige Med r, wer ih Df bloß unzühtige, bestraft ; in | anformationen die Stellung der S aubadreglérntigen derart. sei, - 0h sich aufdrängen. Diese Maßregel hat gerade die entgegenge geberparagraphben stimme ih ihm zu; dieser Paragraph und die Er- haben Für Lunden spricht die günstige geographise : Lage fläxung, die ich in der Budgetkommission abzugeben mi veranlaßt verf trafe, wer si fentlih shamlos nadt zeigt. In : A : ' , | Ziele verfolgt, als der Herr Abg. Bebel angenommen hat. D 5 S lte: ü irken als das übrige G im Westen der Provinz Holstein, es spricht dafür die günstige | gesunden habe. Fal freich sind ganz besonders scharfe Bestimmungen indiesem Punkte beab- venn die Beschlüsse der zweiten Lesung aufrecht erbaltcn werden | , : ps _ang hal, 2B böbung des Sqchutalters würde mebr wirken als as übrige Seseß. E val | ei EE 2 Z i: E i y fithtigt odec hon Gese geworden. Im neuen Entwurf des Stcafgeseß28 sollten, das Gesey daran scheitern müßte. Ih habe demge ub Maßregel hat lediglih den Zw-ck, die Gntsheidung darüber, e? Wir sind aber niht an der Zwangslage #{uld; die Regierung Eisenbahnverbindung uzd endlih auch der vom \hultehnishen Meine Herren, mein Herr Amtsvorgänger hat noch im vorigen für Oesterreich wird mit Strafe bedroht, wer öffentlidhe Fnschriften nächst erklärt daß die Regierungen g vei Brin Ui ie | Bild fo anzusehen sei, daß es aus den Ladenfenstern oder dm va E T iben a S ia s c Pi s nicht au | Standpunkt aus le) widhtige Uma, 168. De LIRAGIENA, O Jahre hervorge es baß, din (EMRNIOS Borgéhén gegen Le oder Darstellungen mat, welche die Schiklichkeit verlegen. Die L i N punkt festbielten, Straße entfernt werden müffse, den unteren Exefutivorgazen später nichts aus eigener nitiative thun. Das können wr nit ver- | Lunden ein viel geeigneteres Rekrutierung3gebiet für die Prä- | nevenamtlihen Kreis-Shulinspektoren, d. h. um es furz zu bezeihnen, norweaish- Geseggebung bestraft anstößige Entblößung. Ein national den ih die Ebre hatte, in der zweiten Zesung hier des näheren dar- h il di i ä il bes antworten, die Revierung ad Verantwortung S ing L ì ein wi Bei K ist i iejeni iftli ie das Kreis-Schulinf im * nor ea ollege ves Herrn Bafsermann Herr Pieschel ¿bara n L zulegen. nehmen, weil d ese nicht unter allen Umständen das Urtheil f Alles zu stande fommt. Wenn wir mit dieser Geseggevung voran» parandenanstalt sein wird, als Kappeln. Bei Kappeln ift in 1 gegen diejentgen Geistlichen, die das Kreis-Schulinspektorat im Neben- err Beckb, haben in de in au Die O [gar an e um in solhen Fällen zuverlässig zu entscheiden. (Sehr gui! lid gehzn, so ift das ein Ruhm und eine Ebre für Deutschland, nit | der That dîe geographische Lage an sich eine ungünstige. Fch | amtz bekleiden, seitens der Königlichen Staatsregierung durhaus niht De Verb „d sv Bl Kommission an diejen Bestimmungen Es handelte sih dann um einige andere Punkte, in denen nähere | Das Organ ist geschaffen worder dem Polizei- Präsi eine Herabjezung seines Ansehens. Leider hat man bei solGen Ver- | will Sie nicht mit einer erneuten Darlegung der Gründe ermüden, | beabfihtigt sei. Er hat nur, und zwar mit Ret, darauf aufmerksam erbefserung8vor}Mlagen mitgearbecitet. Das i z Ga 4 S EO rden, um dem olizet- Prasident y , V : y : E, D euren n e d Den, Mai : T , et, gerade bon Heren Beth. nah p euti alia E S A E Dahin gehörten die Bestimmung aber | Berlin eine ständige Hilfe ¿zu bieten mittels E vai E p E ion R, Deutichland nier V tetion die dies beweisen, sondern ih will nur becvo: eben, daz die Unter- | gemat, daß in Ausnahmefällen es nothwendig sei, das S E ee Ee „Belt e Es sid ents nit s E 6 L ; Fi und dizjenige über das Theaterwesen, zu | dadur, daß sie fi regelmäßig mit diesen Dingen befassen, f den schlagendsten Beweis. Regierung und Reichstagsmehrheit rihtêverwaltung si umsomehr gegen Kappeln hat bestimmt finden \{ultechnische, das Unterrichtsinteresse fräftiger zu wahren, S rüstung die E n E EEs N Da E E n A L e E A s abçegeben | leiter und sicherer ein ruhiges, unbefangenes und von Extrent find aus Theilnahme am ua O unseres via müssen, als die Erfahrungen, die mit Eckernförde gemacht worden | damit dasselbe nicht gefährdet werde, und daß infolge defsen da, wo Im Chocus tônt es uns entgegen: Die Kunft muß frei sein. E N eschlüse, die zu dIejer Bestimmung gefaßt | fernes Urtheil zu bilden vermögen. Also das, was in der Bejiel vorgegangen; das sollte jeder rifilihe, ia jeder anständige | sind, durchaus nit dazu ermuthigen, in dieser Gegend noh eine neue die thatsählihen Voraussegungen für eine wirksame Ausübung Gewiß, aber sie darf nicht frei sein von dea Gesegen der Sitte; fonst würden, für die Regierung unter allen Umständen unannehmbar seien. | von der Polizeibehörde gesehen ist, hat nah meiner Meinunz 9 Mens mit Ecnst behandeln. Aber V2rrn Roeren hat man in un Präparandenanstalt zu errichten. Wenn nun das einmüthige Votum der Kceis - Shulinsyektion dur einen Geistlichen niht gegeben ist das nit Freiheit, sondern Frewheit Wobin kommen wir, w Fch habe nur bezüglih des Paragraphen über das Woh ; y erhôrter Weise beruntergerissen, ihn, der für seine Theilnahme an den E L E ee i / C L j L UVI e fie Tuast bie Sisete der Moral E eie L E An D O en Stanbpuitt. verieit t i ohnen der | Zweck, zu verhindern, daß Organe unterstec Ordnung und diet Kommissionsrerbandlungen den aufrihtigsten Dank verdient. Mir sind | ber Provinzialbehörden hinzukommt, so bitte ih Sie, meine | seten, für die Unterrihtsverwaltung nichts Anderes übrig bleibe, als für die Künstler und die ertreter Ds Wissenschaft die Tie Werth darauf n f Een) daß die Regierungen den größten } verschiedenen Stadttheilen nah verschiedenen Gesichtépunkien ein chriftliches Volk, der Maßstab, den wir an die sittlicben Zustände Herren, sh gegenwärtig zu halten, vaß mit einein etwaigen Kreis-Schulinspektoren im Hauptamte anzustellen. Moral niht gelten soll, wenn sie erklären dürfen: ih habe nichts reti E n zu legen bâtten, daß dieser Paragraph, nah diese Dinge entscheiden, und ih follte meinen, der Herr Abg. Bi geaen, ie nSE die Künstler-, au a die Zeitungsredakteur-Morel, Votum Ihrerseits zu Gunsten von Kappeln di? Frage noh nit Jch habe meinerseits in der Budgetkommission erklärt, daß ih der Moral zu thun, ih mache mir meine eigene, Herreumoral, dann t Meinung im Interesse der polizeilichea Ordnung und der | hätte eher Beranlafsung, diese Maßregel als seiner Auffassunz io die Moral der risilihen Weltanschauung, auf der die Theil- | entschieden sein würde, ob die Staatsregierung diesem Votum weitere | versönlich von dem Standpunkt eines positiven Chriften aus mi bleibt die gemeine Moral nur übrig für den grosen Haufen, den man sittlichen Wahrheit aufcecht erhalten bliebe, wie das in der zweit k d illi i nehmer dieser Protetversanm S in ibrer großen Mehrheit Gi | gol ben Ö i \ i äßli i it ei ä ô ß i bleibt die grelien will, Wenn si die In ge Cn by fran Sráie qelébébén: As: mir Vévtgr i t das inder weilen gegenkommend zu billigen, als sie hier zu tadeln. 5 tehen. Bei den \{limmsten Sachen, bei derm Barrison-Skandal und Folge geben würde. Es fönnte sehr Leicht der Zustand eintreten, daß | grundsäßlich v3llig damit einverstanden erklären könne, daß thunlihft vom Gottesgebot, dann ist die Gesellschaft reif zum Untergang! # ehalten wurde d e 16 Lee bél gegenuber die Möglichkeit entgegen» Nun hat der Herr Abg. Bassermann weiter ausge ähnlichen, wo sind da die Proteftler gewesen? Da find sie | die Königliche Staatsregierung überhaupt vorläufig in der Provinz | die Verbindung des geistlihen Amtes mit dem Kreis-Schulinspektorate s ¿Ms B e (Sou): Wenn man die Herren Roeren und Groeber beit L tudae ' aub E A ted Mebr- | daß er manche Bestimmungen des Geseczentwurfs deéhald 1 E S H nein 8 ir baben i nee erlin sind sélim A Sle8wig- Holstein eine Präparandenanstalt nit einrichtet. aufrecht erhalten werde. (Bravo!) Es besteht also insoweit durhaus rt, so muß man glauben, tn ganz e tistlard che di bs : ? , n der dritten Lesang die Be- illi i; i ; 5 in ild E L : n L if i is Grrih- i ied i ali f beetie Zügellosigkeit, en A a (Ves [Ga En die nnglaub- stimmung vermuthlich fallen würde SLS an D L Be billigen kônne, weil damit, wie er sich ausdrüdte, ein s&l in London und Paris; ih habe eines Morgens um 33 Uhr, von einem Der Antrag Christophersen wird abgelehnt und die Errich- | kein Unterschied in der grundsäßlichen Auffaffung. : E I ici: dann gübe. es ja Ms n E Es L L 1A T Meeliriengon e A A s L via Mg e würde auf die Erziehung unserer Richter. Feste heimkchrend, von der Behrenstraße bis zur Mittelstraße A der Oie E nah dem Vorschlag der Meine Herren, der Herr Abg. von Papbenheim ift aber weiter esee, keine S alganwälte und keine Richt aug Y 1e Sitras- y gierung n der dritten Lesung ihren abe die Bedeutung dieses Sagyes nicht recht verftazt8 40 Prostituierte angetro7en. Jz stcenger Sie solche Geseße machen, egierung genen. S h 2 gegangen; er hat gewissermaßen einen fünstlihen Gegensaß zwischen Nuseben Deutslands nah außen bin Q L ben Standpunkt vertreien würde, daß sie aber aus einem Fallen | er meinte offenbar nicht, daß unsere Rechtsprechung desto klarer wird es dem Volke werden, daß €s ih hier um etwas Bei den Ausgaben für die Schulaufsicht wünscht dem hauptamtlichen und den nebenamtlichen Kreis-Schulinspektorate man die Zustände so darstellt, wie Herr Gröder. Auf A vai Paragraphen keine conditio sins qua non (Aba! links) | diesem Gebiete besonders zu tadeln sei Er hat die X Schlechtes, um eine Sünde handelt. Nichts hat mich mehr ersreckt, Abg. Schwarze (Zentr.) einheitliche Regelung der Besoldungen | konstruiert, den ih nicht anerkennea kann. Ih muß insofern die Gesegebungen lege ih ehr weni L ; für das Geseg mahen könnten ; Ó A E t E. d als vor einiger Zeit auf dem Berliner Polizei-Präsidium der Anblick | der Lehrer an den Rettoratss{ulen in Westfalen und einheitliche f z S REA , g Werth, weil es vor allem g ma nten und auh nicht machen würden wohl neben d lizeib That)s j ; i inzi S auf die Handhabung der öffentlihen Strafrehtspflege rfommt, | weil der Zustand, wie er jet béstebt, besi e VER, E en den Polizeibehörden erwähnt, aber besondere #= eines Scrankes mit beshlagnahmten unzüchtigen Bilvern, Schriften | Stelung dec Sqhulen unter die Aufficht des Provinzial - Schul- hauptamtlihen Kreis-Schulinspektoren in Schuy nehmen, als sie ganj Wenn Frankceih zehnmal so \charfe Geseße hâtte wie Deut sch- sowohl w das G ; teht, bestehen bleiben würde, daß die Gerichte vom 8 184 unseres S trafgesezbuchs einen Get und Darstellungen, welche die Gerichte freigegeben hatten ; darum muß | kolleaiums._ : : : gewiß auch gewillt sind, den christlihen Geift der Volksschule zu er- land, so it die Anwendung und Auslegung der Geseye dort von der | al enn das Geses ohne den Paragraphen angenommen würde, | gemacht hätten, der Bedenken erregen fönnte, find von ihm nis verfolgt werden, was nicht geradezu unsittiih, aber denno s{amlos Abg. Strzoda (Zentr) bringt einen Fall aus dem Kreise Neu- | halten. (Sehr richtig! links.) Noch ift das Gegentheil nicht bekannt deutschen himmelweit verschieden. Erst als die El\ässer deuts ge- als au, wenn das ganze Geseg fallen würde: eine Aenderung | geführt worden. Ih stehe auf entgegengeseßtem Standpunkt. * und gemein ist. stadt în Oberschlesien zur Sprache, in welchem ein Hauptlehrer nah geworden Sollte in entgegengeseßtem Sinne seitens eines haupt- worden waren, sahen sie zu ihrem eigenen Sreckten, welche reakftionären des gegenwärtigen Zustandes würde in beiden Fäll it j oft zerû Damit schließt die Generaldisfkussion Die Spezial- dem Schluß der Sthuke rie Kinder noh zwei Slurden zurüdbehalten f Shuli i i Bestrebungen die französi! it als heutiche Ri en nit erreicht | sih ergeben hat, daß Bestimmungen unseres Strafrechts gege 8E CE; ; : eser d und mit einer - Arbeit beschäftigt habe, bei welcher sie bei 9 Grad amtlichen Kreis-Shulinspektors gewirkt werden, dann werde ih g nzösishe Gesepgebung enthielt, als deutiche Richter werden. : z ¿ diskussion wird vertagt dagegen noch die Abstimmung über | Fälte i it besagt S Sein Sobn \ ; R TeET der Praxis des Lebens, gegenüber den Gewohnheiten des Verkehtt 1 die einzelnen Paragra hen ‘der Münzgese gnovelle vor- Kälte im Wasser hätten stehen müssen. Sein Sohn sei darunter | Remedur eintreten zu lassen stets bestrebt sein. gray ög - | gewesen, und als der Redner sih beim Kreis-Schulinspektor beschwert Nun, meine Herren, wenn wir in den grundsäglichen Anshauungen

fie anwendeten, während d Q2of ; 5 Zee Rede gewesen E A in pee T N E (evccavtn Ich habe zweitens bezüglich des Theater-Paragraphen erklärt, daß die | der Sitte des Volkes nicht mehr ausreihen, tann bat die E ; z F ; s ' genommen. habe, habe dieser erklärt, daß den Befehlen des Lehrers unbedingt thatsählih einverstanden sind so kann ih auf der anderen Seite den

ist in der Auslegung von Gesepen, dafür liefern die li s verbündeten Regierungen nicht in der Lage seien, den Paragraphen fo anzu- b j ; j f / L j ! A

fahrungen mit dem | rcben Unfug-Paragraphen, B (Elvamen Do e ien. wie er in dec zweiten Lesung beshlofsen E G e e E, E E E Pflidt, sondern sie thut ert Die Artikel I bis II werden unverändert in der von der gehorcht werden müsse; in der Schule müsse es zugzhen wie beim | : N i :

beleidigungsverfahren und andere s{lagende Beispiele. Auf Grund | diejenigen Punkte anzegeben, die nah meiner Mei E : q JOVMLO MeE E i diese Lücken auszufüllen ; denn font“ Kommission beschlossenen Fassung angenommen ; Artikel 1Y in | Militär. Solche L-brer blieben vnbestraît und bekämen noch | Beschluß, den die Budgetkommission gefaßt hat, nur als einen höchst

dieser Erfahrungen werden von der Linken die Besürhtungen aus- De abarkeit dieses e E N einer einung die Unan- die Richter in die Gefahr, daß sie unter dem Einflusse von © der Fasung des Antrags Herold-Schwarze, nachdem vorher Belobigungen, und solch Squlinspektoren erhielten noŸ Orden. bedauerlichen betrachten (sehr richtig! links), und zwar aus folgendem

gesprc{en, die sih an die Auslecung so dehnbarec Bestimmungen } in ei L B grapyen egründen. : Die Herren sind darauf | stimmungen geneigt werden, den bestehenden Vorschriften eine ert der Antrag Arendt, zur Neuprägung der NReichs-Silber- Piinisterial-Direktor Dr. Kügler: Ein solcher einzelner Fall | Grunde: Die Budgetkommission hat eine nähere Prüfung der Einzel-

fnüpfen m. üss-n, wie sie diese „lex Heinze“ enthält. Bei der in den in eine neue Berathung eingetreten, an der ih meinerseits niht mehr | Auslegung zu gebzn, um auf solche Weise die Lücke zu det, münzen Silberbarren anzukaufen, 1n namentlicher Ab- Ba E Draa (egeeties s S ist (bis ee Rg LC Si fälle, um die es sh gegenwärtig handelt, meines Wissens nit vor- teser stimmung mit 161 gegen 61 Stimmen abgelehnt it. Der worden, wird aber nunme ft bli werden. Wenn aber Se Alle an der Verhandlung Betheiligten werden den Ein-

Kreisen der Künstler und Schriftsteller e istand : y theilgenommen habe. Meine Thäti j ; L ntstandenen Protestbewegung eine Thätigkeit bat si bierauf beshcänkt. | nah dem Empfinden des Volkes vorhanden ift. Arti E wird, daß sole Fälle unbestraft elieben und diz Beamten noh Orden genommen. rtifel TVa., vom Abg. Dr. Arendt (Rp.) beantrag!, fällt erhielten, îo ersiebt man, wie schwer die Stellung unserer Beamten | druck gehabt haben, daß von seiten derjenigen Parteien,

ift thatsählih manches Wort gefallen das über die Schn „- | Fch werde also darüt f fei ; f aber was b L 4+ DaS Der, Dre ¡ur ging; ) werde jo arüber kann auf keiner Seite des Hauses ein iehung, mei g ' Z 2s haben wir denn voa der anderen Seite gebört ? „Shreicn, Mißverständniß obwalten auch in der Spezialdebatte die Pflicht ¿ 8 Artil! reti hat bes Paragraph gegen der 6 beschränkte Zahlkraft der Reichs-Silbermünzen betreffen in Oberschlesien ist, wenn fol%e An riffe selbst ia diesem Hause er- | di ottà [ ns eine heilsame Lehre gegeben , und wir gegen dieselbe Mehrheit. Der erste Theil des Artikels VT fait A nee Berügli pee aheitli N n Regelung der Be- die den Mojoritätsbes{luß gefaßt haben, der Vorsaß t 17d 4 ¿ug d gezung zur Ausführung gebraht worden ist: hier muß bei der

schreien, \chreien!“ ift nicht das Wort eines Sozialdemofrat S S e t n Sozial en oder aben, d i ; g Gi i e V endern eines Agrariers. Daß die Künstler endlich an- b en Standpunkt zu vertreten, daß die Bestimmungen über | auf anderen Gebieten niht dabin bringen , daß die * wird gestrichen. Die Resolution wegen der Vermehrung der soldungsverbälinisse in Westfalen vergißt Herr Schwarze daß die S j \(iedenartig sind. Den Rektorats[ulen wenden wir | Gründung hauptamtliher Kreis-Schulinspektionen in tei

gefangen haben, sh zu rübren, freut mi, denn bis j? das Wohnen der Dirnen beibehalten werden, wi i i l jeyt , wie au den andern, | geradezu verleitet werden, die Gesege weiter auszulegt Kronenausprägung gelangt zur Annahme. Schulen ver Aufsicht zu gemacht werden. Es ift an Stelle objektiver Gründe gewissermaßen

glaubten sie fi in ei Ö Spbä i | ; 5 : ¿ sih einer höheren Sphäre zu bcfinden, la daß die verbündeten Regierungen in Betreff des Theaterwesens | es dem Gedanken des Geseyzes entspricht. Ich glaube also, dap 1 Shhluß nach 6 Uhr Nächste Sizung Mittwoch, 1 Uhr bejonadere Pflege und sorgfältige 1 ; j Aba. Schmidt- Warburg (Zentr.) tritt der Anschauung entgegen, | ein grundsäßlicher Widerstand gegen das weitere Vorgehen der König-

der sie von den Wechselfällen des Lebens nicht erreiä ; i ; würden. ck i Ó i@t | neuer geseliher Vorschriften niht bidürften. ü j e Qûde e y d d j L ürden. JIeut erkennen sie, daß es auch ih ften. Das führe ich an | wir Lücken in unserer Gesegebung, die unzweifelhaft vorhan, (Gesegentwurf, betreffend Aenderungen und Ergänzungen des | g[s ob die Reftoratésculen keine guten Leistungen aufzuweisen hätten, | lien Staatsregi äußert worden (sehr rihtig! links), es ift y „n Staatsregierung geäußert worden (sehr rir" inks), es ift an

riennet hnen an den Lben®nerv af B ; ; P gebt, wenn fie sich niht zur Wehre segen; daher fowobl die ge- gegenüber den Bezugrahmen auf dieses angeblihe Kompromiß, die | rechtzeitig ausfüllen, wir nicht gegen die Erziehung der Ritt Strafgeseßbuchs.) urd bittet um mögliste Fürsorge für diese Schulen. Ein Kreis 25 F solhen Schule in Stelle objektiver Gründe eine Art von hoc yolo getreten, welches

hn erge et aud der Lee Senft aer O ei E N 2a Herrn Abg. Bassermann gemaht wurden und | fondern im Interesse einer rihtigen und sahgemäßen Auffafs Schulinspektor in Westfalen habe aber einer

sehr dienlich sein. Auch die neue Fassung tes Se eraleapdea f dbui n E eONEs verstanden werden konntea. in Gesetze auf Seite unserer Gerichte vorgchen. Beverungen Schwierigkeiten in den Weg gelegt. ih muß es offen aus\sprechen die Interessen der Unterrichtsverwal-

böchst gefährlich. Die öffentlichen Bons ite A l promiß zwischen den verbündeten Regierungen und den Parteien Mehrere von den Herren sind dann auf die Grreguns einge? Ministerial-Direktor Dr. Kügler will sih üher diesen Fall niht | tung gan entschieden \{chädigt Die Unterrichtsverwaltung kann die

fernen, aber Abbildungen dieser Kunstwerke anzubiet@ oder aué ift nicht geschlossen worden; es kann si nur um ein Kompromiß | die in Künstlerk f i / tuersamm äußern, da er gegenwärtig unt-rsuht werde. Die S@ulverwaltung q e U e ;

legen, würde strafbar sein; davon würden di Figuren neu | wwishen den Parteien handeln e in Künstlerkceisen besteht, Meine Herren, die Proi® Liner N veralibe sich immer, dieje Schulverhältnifse na den örtlichen Bedürf- Verantwortung dafür nit übernehmen, das in den streitigen fünf

Scloßbrücke, der Eros am ’Goethe-Denkmal ren T aridete Meine Herren, nun h E G E die da stattgefunden haben, berühre ih nit. Na meiner N nissen zu regeln. T Fällen mangels Errichtung hauptamtliher Stellen die Aufgaben der

Ilaisishe Kunstwerke ohne Gnade betroffen werden. Dabei gehen allgemeine Bemerkungen T O E reren O y p Ines nicht geeignet, um au! dee Entscheidun 5 / Außer ges schon bestehenden 310 Stellen für Kreis- Kceis\chulinspektion und demzufolge der slaatlihen Stulaufsicht in so ' ngsin die eneraldiéfussion ge- bündeten Regieruvgen oder des Reichstags einen maßgeb! Schulinspektoren 1m Hauptamte sieht der Etat sechs neue solhe | wirksamer Meise in den in Betracht kommenden Bezirken demnächst

Deutschland steht do nicht vereinzelt da; andere europäische Geseß- beschränkt, daß ih den Herren darlegte, in welchen Punkten nah | ob Bilder anstößigen Inhalts im Staufenster oder in den Str alten Methode. Als Verfasser dieses Buchs kann er pon uns nicht | die Errichtung einer Präparandenanstalt gerade in Luaden bestimmt | gegeben hat,

gebungen find uns darin vorangegangen. In den Niederlanden werden | meinen neuerdings auf den mir ausgedrüdckten Wunsch eingebolten

E E e E E . e E Fr »raiei Ri 2A p erf u x Bs f S E 2 N s S E E E T O ECET E ACND E UEE S T E 26 Y “dien N d E E - i E N E s D