1900 / 73 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

t s i ! ie mi och wenige Worte. Ih } Diskontveikebr ganz herausgedrängi durch große Privatbanken, wi h L ïÏ Stroebe, Oberlt. im Eisenbabn-Reg. Nr. 2, vom 1. April d. Js. Meine Herren! Geftatten Sie mir E q. F ivfeinen Won | Comptoir d’Escompte, Crédit Lyonnais u, |. w. Nun bat E : w e t e e i l a g e | Großen Generalstabs, kommandiert, Hoffmann, Oberlt. im Eisen- | für mih Anerkennendes enthalten woar. 2ti tei und | sind die Anlagen wieder größer Es ift aber bekannt, baß di é S z bahn-Regt. Nr. 3, Kluge, Oberlt. im Telegraphen. Bat. Nr. 2, | fern gelegen, ircend eine Aeußerung gegen die konservative Partei un n ager er. rats ie Bank L Ld ¿ i Y ; i h ; dies daraus lossen hat, | von Frankreih im Verkehr eine andere Rolle spielt, daß sie in - 8- ein Patent ihres Dienstgrades erhalten. deren Betbätigung zu thun. Wenn er dies aran gesWlossen Aa N E E ammen mis Ua Uliten Jta um el en cl - n el (l un ón î g î l e U î en aa - nzeig i : ü i ins / i fung anfknüpft?: } h j cl Leain: Vats. Nx, W, Gbr, Le Ns L E E e E S pa dv Ae F _— fo dachte ih dabei an eine | Jahren ein sehr ftarkes Ansteigen der Anlagen, bei der ank g 3. / Lehmann, Major à la suite des Magdeburg. Füs. Reats. Nr. 36 | Aeußerung des Herrn von Kardor i C l ins M | if i f i i i ü : be damals nicht darauf ges Auge fassen, wenn man die Anlagen und die Goldvor A I E R I I E und Direktor der Gewehrfabrik in Erfurt, in gleicher Eigenschaft Beratbung üben die M E U enslden S ant Ps «Auge sen o rercleit, Dee Goldbeltand bei dir Reat suite des 1. Hanseat. Inf. Regts. Nr. 75 und Unrerdirektor der | aufzuhalten, un i é : n v egt sogar arvner o e in Fabre 1899 572 Mig | Gewehrfabrik in Erfurt, zum Direktor dieser Gewehrfabrik, Berger, | tas naher au bei der Abstimmung gezeigt bat. at E N I E N eru 1908 i ep e R A lionen; T SATLES Gx vie SICTRUNSE 21D: irie. 50 G dex Palenloiaiiies nit aus polltlie Mole bel thres d Direktions-Aisist, bei der GewebriabriE i eit im Inf. Regt. | Goldwi N N Leteliat 0b i i i i : unf ä : Patentanwaltskammer grundsäßlih für nüglih und nothwendig, die Freiheit der Ueberzeugung und das Recht auf Wahrheit garantiert dincfioe bei diejer Gewebrsabuit S, lang v S Goldwährung jet als brief ehen ne N ttbrige Er- D ae tas f gran g t Bart V Tem a m Zeit aber noh nicht für S o e Ga O a werden. Dagegen aber verstoße die Praxis des Geseventwurfs. Die Graf Barfuß (4. Westfäl.) Nr. 17, unter Stellung à la suits des | man mir au : g T iele Gil O io in Sn nos nitt | ts., zum Direktions-Assist. bei der Gewe abrik in Erfurt, ernannt. | fahrung und Studien gewonnenen Ueberzeugung Vorwürfe machen | flofsen, r hatten IHzung iht auf. sfonds der Reichshauptkasse wird von den verbündeten Re- | anwälte, die einzelnen Bestimm d i i kei wegs übershäßt; das Prinzip aber müsse feftgelegt werden, und der iede, Bherst, im If fee Verf Meinung, die fh wesentli aud auf | perde an Gold klein. E S 0 Salre 1818 ducdidelt e nicht geprüft; das natürliche Substrat R lel Staab ter Reichstag müsse es aus\fprehen. Der Reichôtag werde do nit (4. Pos.) Nr. 59, bei der Gewehrfabrik in Erfurt, unter Verseßung ( i t, d i l [ | fa E A E S da a Suriatus d im 6. Thüring. ; t. deren, t auch die Vereiniaten Staaten von Amerika, definitiv | lih 207 Millionen, 1 illionen u. . w. In |päteren Jahren erent hat Ihnen ‘getragen, da uptsä e Haus- t i 0 indas Inf, Regt. Ne: 99, Kantor, Les, im E des e tbe aaT übergeht. Was den hoben Diskort anlangt, so | besserten sie fi auf. Ich wiederhole, bei der Reichébank sind auh E der kleineren Staaten find von den alljährlich steigenden, E lid Lat S O ies Staatssekretär des Innern, Staats-Minister Dr. Graf

ab auf ein Jahr zur Dienstleistung bei der Eisenbahn-Abtheil. des | danke zunächst Herrn von Staudy für d Ne E N T bigen gau | der ldien O bes ires Ao Ua Gm men. v. Dewall, Oberstlt. und Kommandeur des Großherzogl. Hess. | daß ih an die Zahlen aus dem legten E rit der NelGebanE | Vis. Bet der Reichzbánk finten Se ein setiaes:. in bes U ein Patent ihres Dienstgrades erhalten. bei Gelegenheit der leßten | von Frankreih große Schwankungen. Das muß man Berlin ¿ Freitag, den 23. März 1900. ik i : t : im. à la | antwortet, um Ï G ] b ;

zur Gewehrfabrik in Spandau verseyt. Peterssen, Haupim. à 18 d weil ih keinen Nachtheil davon befürchtete, wie fich | übrigens jetzt sogar aröfer als 1893. Der Goldvorratb betrug 1893 (Schluß aus der Ersten Beilage.) dann Herren in dem Ehrengeriht sien, welhe den geseßlihen An- | daß bei den Patentanwälten niht auch politische Motive bei ibrer

Hauptm. à la suite des Inf. Regts. von Grolman (1. Pos.) Nr. 18 | warf mir. weiter vor, ih hätte in V E H Sabren Ccsegli@ bestehende | sage ih; 1893 war au ch hon ein Sahr geringeren Goldvorratbs, Wine Staatssekretär des Reichs-Schaßamts Dr. Freiherr von Abg. Dr. Oertel-Sachsen (d. koif.): Wir halten auh eine | zum Spielball der Parteiwillkür werden, dann müsse Jedem jederzeit Î Die in der Bundesrathsvorlage geforderte Verstärkung des | rur ein Uzbergangsgeseß; es giebt noch keinen Stand der Patent- Tragweite des Antrags würde dabei von den Antragstellern keine2-

iebe, Oberlt. i . Regt. iberr Hiller von Gaertringen | kann! Ich bin allerdings dieser L ) 6 wirt 1 E E: Gde Lis Said iat (4. Po bh, bei Ver Gemehrfobrik d den Gang der QelGidte Abi ien Staaten von A Land nad dem | pestäne nen, 1879 219 Millionen A L lotierer S 6 ét E a Patentanwälte, soll ja erst durch das Gesetz geschaffen werden. Zur hinter dem preußischen Landtage zurückbleiben. Nr. 95, bet der Gewehrfabrik in Erfurt, v. Thümen, Oberlt. im

D L : H f s i i die Anlagen im Ganzen stetig fortgeschritten, namentlich seit 5 Jahren i ñ 5 : von Posadowsky-Wehner: Inf. Regt, Graf Döahoff (7. Oftpreuß.) Nr. 44, bei der Gewehr- | muß ich im Unterschied von Herrn von Staudy nicht minder auf h ren, ih niht mehr gere{tfertigten Vorschüssen für Reichszwecke zu | doch ganz ruhig einige Jahre oder auch ein oder zwei Jahrzehnte l : g daß er unvermecidlih gewesen ist. Der hohe | Bei der Bank von Frankrei finden Sie dagegen große Sprünge. is T vas burid bie Eniwidtelung des: Neichésinänzwvéséns über- | arltn, bia die Verbältäife A gekläct haben. Die N ebidanalta- Meine Herren! I glaube, es wird diesem hoben Hause und

Fabrik in Danzia, dieser unter Veriegung in das Inf. Regt. Nr. 140, | meiner Ansicht behanen, el Bei beiden steht die Bewegung in Uebereinstimmung mit de tlafte ärz d. Js. i Kommando zur Dienstleistong | Diskont ist nur die unangenehme Kehrseite das erkenne id an | Bei beiden steht die Deweg ng i t m volfs, entla i die Aerztekammer di in als A ü i ü mit Gude März d, Is. von ibrem Kommando N Mee. Me 39, | des glänzenden Bildes eines gewaltigen Aufschwungb, ivie er sh jet | wirtiaflichen Nen brtiärt fh auch bie Bewegung im Ditfont « [F Ahrechaungsverfabren zwischen dem Reih und den Bundesstaaten | Ae fersfekammern sinp immerhin 21s Anologe erwe bn er e | a ded rine seh nôchterne Materie behandelt, eine derartige

in der gesammten Wirthschaft zeigt. Mir ift an sich ein so hoher | selben. Und daraus erklärt sich auh die Bewegung im Diskont; es den veränderten Verhältnissen entsprechend gestalten zu können, und | ftellen.

bei ter Gewehrfabrik in Spandau, Klein, Oberlt. im 8. Oftpreuß. j ! : : : : i (ED | z | Le tes Gewegelahtif jn Epandas, Kleine Bei 1m L raE | But 6e punide 28 dabe mi fo lange als run dagen | rfe da os in “vao Tae wu Ql [F caló auf um dem Bedarf e Reiehauptlae nah Geriebo, | e top Paul (2); Wi wecnengtie Vorlage amchen, wie fe | (sangen uf einen Ditplinarfall der in Preaßen vorgetommen if Lt. im 1. Großherzogl. Hess. Inf. (Leibgarde-) Negt. Nr. 115, bei |} gesträubt. enn ih cin fo g g ; fapitalien, über deren Nothwendigkeit, wie Ihnen der Herr Referent | aus der Kommission hervorgegangen ift. gegangen auf einen Dieéziplinarfall, der in Preußen vorgekommen ift,

; ti i , Arend träglid sein will, bätte i allerdings im | die Höhe zu geben. Nun spra der Herr Abg. Dr. Arendt endlich aub i ; : ; - : e aen Gc m T A e Ie D Taae Herbst 1895 vielleicht in Ceteaten, ven Diskont son etwas früber | von den Noten. Der Notenumlauf allein bedeutet sehr wenig. Es omm! jgehen hervorgehoben hat, in der Budgetkommission kaum eine | aus E Sidi, A E T LAE 1 BRD JEE GUITDEN PYERNIN Obe . vop anderen „Fällen ziliert: Di ves ns C 1 M l D S). ab zur. baue raden Dienstleistung | in „die Höhe zu seßen, als es nachher gesehen ist. Jh war eine Zeit | auf die durch dea Baarvorrath ungedeckten Noten an, und ich bave Meinungsverschiedenbeit bestanden hat, in der Zukunft besser zu genügen. | Recht sih zu einer Patentanwaltskammer zsamimensch{ließen, uicht Zunäthst möchte ih bemerken, daß zwischen einem Mann, der Lebrer FXommandiert Raabe POberli im Inf. Regt. von Winterfeldt | lang nit hier; indessen, wäre i au bier gewesen, wir konnten | angeführt, daß wir bei diesen eine Spannung von 900 bis 600 Die Gründe für und wider sind in der Kommission für den verweigern. d der Jugend is, oder zwishen einem politishen Beamten und einem o T) R rut mit dem 1. April d. Is. in dem | nicht PUau eee, das le 2 G L Dis edin, Mit A vent E M An seven A Es Feihthaushalt Sie haden das Referat soebén gebört —. eingehend Abg. Traeger (fr. Volksp.) empfiehlt ebenfalls, den Patent- Patentanwalt doch ein erhebliher Unterschied besteht, und ih müßte Stnmgndo x Buen Den e Quas oon der Gewehrfabrik in Va e Aiío mit T L erwinf ten Erböbung G Diskonts | zur Verfügung gestellt sind. Noch ein Wort! Jn Bezug auf die gewürdigt worden. Die Kommission hat indessen die Vorlage der ilden Zustimmung des A L L beaitiia D aus mir wirkli die Fälle künstlich kfonstruieren, um die Möglichkeit aus vaus 9 u g en x S M find, E ein Jahr zur Dienstleistung | gezögert. Ich erkenne vollkommen an, daß der si in den folgenden | statistischen Uebersichten beruft si Herr Dr. Arendt auf den vorzüg: verbündeten Regierungen mit großer Mehrheit abgelehnt und hat das | Rechteanwälten ret sei, sei bén Patentanwälten billig, i zudenken, daß gegen einen Patentanwalt wegen seiner - politischen T di t: die Obe Îts.: v. Kleist im Kolberg. Gren. Regt. Graf | Jahren immer mehr fteigernde Diekont eine Belastung der produkiiven | lien Gelehrten Soetbeer. Seine Aeußerung stammt aver, wenn ih den letzten Jahren übliche Reichs\huldentilgungsgesey dem Reichs- Abg M ôller- Duisburg (nl.) stellt dagegen die Ablehnun des Gesinnung das ehrengerihilihe Verfahren in Anspruch genommen Gneisenau (2. Pag Nr. 9, Martius im Inf. Regt. Nr. 174, | Stände darstellt, und is ee Dr ge E DOE Sis, a ra Pt d E Cte E E n E A, aneripfoble n. Die Reichs-Finanzverwaltung sieht si bei dieser Antrags anheim, nachdem die Zufammenfsepun des Ehrengericbt8hofs würde. Ich meine, diese Tendenz muß bei der Regierung nit bei der Munitionsfabrik, Weber im Inf. Regt. Markgraf, Ka ras N or 24 vat Ls F rhte bér, daß das A ht so bald | tie ih für duraus zuverlässig balte. Intonderheit kommt in Bse- gegenwärtigen Lage nicht im tande, für diesen Etat den Gesetzentwurf, D lben On Le sei, daß die Patentanwälte in | präsumiert werden, wie das der Herr Vorredner versucht hat zu thun,

(7. Brandenburg.) Nr. 60, Eckstein im Iaf. Regt. Nr. 16 t : Í iét i daß bei uns das Gewicht deklariert wird, und hier sind i : ; sondern Tendenz würde vielmehr darin liegen, wenn in ein derartiges der Gewehrfabrik in Erfurt, Stach v. Golyheim im Inf. Regt. | gelingen wird, sondern daß wix bei dem immer noch bohen Diékont | tracht, daß bei uns das Gewicht delta wird, un il wie er seitens der verbündeten Regierungen vorgeschlagen worden war, Geheimer Ober - Regierungsrath im NReichsamt des Innern E 7 gen, erartiges, von Stülpnagel (5. Sa) Nr. 48, rie k, Lt. im 4. Ober- | cine Zeit lang ausbarren müsen. Schon jeßt ist am Geldmarkte | Icithümer kaum mögli. Hiermit will ih ließen. dem Hause weiter zu empfeblen, weil seine Annahme fo gut wie aus- Hauß: Nichts if ungerect}ertigter, als mit dem Vor- | 99ns objektive Materien behandelndes Gese eine folhe Beftimmung, \chles. Inf. Regt. Nr. 63, bei der Gewehrfabrik in Spandau. | wieder eine größere Spannung eingetreten; der Privatdiskont ist dicht E «lossen erscheint. An dem Prinzip, meine Herren, müssen die | Urtheil an den Entwurf heranzutreten, daß hier wieder wie der Herr Vorredner sie vorshlägt, aufgenommen würde, und aus Mieß ner, Hauptm. à lasuito des Fuß-Art. Regts. v. Hindersin (Pomm.) | an die Stufe des Bankoiekonts gerüdt, sodaß die Börsenblätter, die uns g bündeten Regierungen aber festhalten, und dieser Verzicht auf das einmal der bureaukratishe Gedanke eine Orgie feiere. Die | diesem Grunde muß ih Sie dringend bitten, meine Herren, den Antrag Nr. 2, beauftra,t mit Wahrnehmung der Geschäste des Direktors | Vorwürse machten, weil wir den Diskont bei der anscheinend eingetcetenen 174. Sigung vom 22. März 1900, 1 Uhr. perbün : , Der Beschwerden des Publikums und die Anregungen aus den | nit anzunehmen , der Pulverfabrik bei Hanau, zum Dircktor dieser Pulverfabrik, | Erleichterung nit ermäßigt hatten, lens zufrieden sind, daß wir an i : ) des Reich (ts-E Gesey geschieht deshalb nur zu dem Zwecke, die Geschäfte dieses hohen | Kreisen der Betheiligten selbft sind es gewesen, welche die Ses. H Mie eKiéét l Reinhardt, Hauptm. à la suite des 1. Pomm. Feld-Art. Regts. | den 51/2 Prozent festgehalten haber. Ein hoher Diskont ist ja in 5 Die zweite Berathung des Nel shausha ts-Ctats hauses nicht weiter aufzuhalten. Die Frage der Verstärkung des | seit 20 Jahren s{chwebende Frage jeßt in Fluß gebraht haben. ; Cr. DETT - SVgeoTOnete hat diejenigen Personen carakterisiert, Nr. 2, beauftragt mit Wahrnebmuna der Geschäfte des Direktors der | gewisser Meise nah manchen Seiten hin ein Unglück; aber das Land | für 1900 1ird fortgesezi und die Einnahmefapitel: „Be- Ketriebsfonds, welche ja gegenwärtig auch in Verbindung mit der Unfall- Das Patentamt würde sehc froh sein, wenn es angängig wäre, alles, die jeden Andern für ehrlos erklären oder verdächtigen, der nit ihrer Art. Werkstatt in Deuß, zum Direktor dieser Art. Werkstatt, | muß das unter Umständen auf sih nehmen, und wir müssen offen, | sonderer Beitrag von [saß - Lothringen“, „Veräußerung siherung behandelt wird, ist dadur niht aus der Welt geschafft was mit der Regelung der Patentanwaltsfrage zusammenhängt, den | politischen Gesinnung ist. Ih kann dem Herrn Abgeordneten bei- v. Sytawa-Neyman, Hauptm. à la suito des Westfäl. Fuß- | daß mit dem allmählich wachfenden Wohlstande, den allmählich si von ehemaligen Festungsgrundstücken“, „Uebershüsse aus versicherung 9 i , tz 8g - | Patentanwälten selbft zu überlassen. Es ift au nicht ein Mißtrauen | stimmen, daß das eine ziemli geistlose und, meines Erachtens Art. Negts. Nr. 7, unter Enthebung von dem Kommando zur Dienste | ansammelnden Kapitalien die Spa2nnung mit der Zeit nahläßt ur d früheren Jahren“ Zum Ausgleih für die nicht allen md die verbündeten Regierungen müssen sich vorbehalten, diese Frage | gegen die vorhandenen Patentanwälte maßgebend. Mit dem Antrage o di Behandl liti ¿ ( E, au leistung bei der- Insp. der tcchnishen Inftitute der Art., zum Unter- | der Mißstand si ausgleicht. Meine Herren, auch eine Zentral- Bundesstaaten gemeinsam en Einnahmen“ Matrikular: so lange dem hohen Hause entgegenzubringen, bis sie zu einer günftigen Heine würde die Vorlage für die verbündeten Regierungen unan- unwürdige Behandlung polit scher Meinungsverschiedenheiten überhaupt direktor der Art. Werkstatt in Deus, ernannt, S G a8 Dover | hältnissen felgen; d allmächtig; fie muß dm t Veite ver | beiträge“ und „Außerordentliche Deckungsmittel“ angenommen, F sung geführt wird, E ai I a à la suite des Posen. Feld-Art. Regts. Nr. 20, unter Enthebung von der ältnifsen folgen; denn fte Ut n N, Hey N roßen Ret i ia t S A ; Sti : g. Kir entr. ie en Ausführungen des Kom- | ziehen, daß niht auch die Herren Sozialdemokraten jeden für einen zur Dienst- | wirthschaftlichen Jastitutionen. Auch eine verhältnißmäßig immer nur Ebenso werden das M wel t Nücksicht Abg, von Kardorff (Rp.): Nah der Stimmung des Hauses | missars und des Abg. Möller an. Feind der Arbeiter erklären möchten, der nit ihrer Ansicht ist, und

Stell ls Unterdireftor bei der Pulverfabri? in Spandau, z - 3 TVEeTDe U j / leistung Vai ea Sap. der abeiiGen äFnstitute der Art. kommandiert. | kleine Erhöhung thres Stawimkapitals ih möhte glaubey, daß | auf die inzwischen zu stande getlommene Neichs-Schulden- haben ja Abänderungsanträge im jeßigen Moment keine Auésiht. Ich Abg. Heine: Wir haben doch auh der Landwirthschaft eigene | in den Febler verfallen leider die Herren sehr oft gegenüber ande nderen

f Sre h i E Atbr ; i a ; i j ê darauf hin, daß eine Verstärkung der Betriebsmittel r

Koevke, Hauptm. àla suite des Westpreuß. Feld-Art. Regts Nr. 16 | mich Herr von Stauty în diefer Beziehung mißverstanden hat S ordnung umgestaltet ist, und das A nleihegesetz in der weise aber doh b Kawmern gegeben. Jedenfalls ist die Art der Ausführung des Ge- N |

und Unterdirektor bei der Geschüggießerei, in gleicher Eigenschaft zur | kann dagegen nichts E Eine e hung A S ee Fassung angenommen, welche ihnen die Budget ommission ge: G Mata E ies vis pi DE Et Ii Selidee, bas fie A ia setzes bureaufratish; denn man überläßt die a leennd niht den Parteien und auch gegenüber Vertretern der Regierung. (Sehr gut!)

Pulverfabrik in Spandau, Wide, Haupim. À Ia suits des Hess | la rect É g vor ib ver Reichsbank erhöht sih dur Rück- geben hat. Jn das Etatsgese werden auch die Bestimmungen ¡u din Lasten der Unfallver sicherung beiträgt die sont ganz allein auf Betheiligten, sondern legt sie in die L der Behörden. Der Aus- Ih kann deshalb gerade, weil die Einziehung einer folhen Be-

E p Hes 1 und But E I B i Sus À eNadla fien der Ansprücbe, zu Zeiten auch im Wege der über die vorläufige geseßliche Os des E den Unternebmer liegt. / deus ogemilchte M Ee Sus E G, stimmung einen folch tendenziôsen Charakter trägt, nur bitten, den : .— , ] U i î e U : S i E n ie moralishe Seite beziehen soll ; de -

v. Wernsdorff, Hauptm. à la suite des Feld-Art. Regts. Ne. 35 | Zahlungsbilanz, und wir thun mancherlei, um diese Bewegung zu on Außerdem hat die ommission folgende Aba. Singer (So1.): Es is noch keineswegs sicher, was die | {ließt ja moralisch Unwürdige von selbst Ns S Le Gas Antrag Heine nicht anzunehmen. (Bravo!)

und Direktions-Aisist. bei der Art. Werkstatt in Spandau, zum Unter- | fördern; aber ih glaube nicht, daß die im neuen Bank zeset vorgeseyene | Re olution vorgeschlagen: Kommission in diesem Punkte beschließen wird. Jedenfalls haben die | heißen, daß auch nicht studierte Leute darunter sind, so zeigt sich Abg. Dr. Oertel- Sachsen: Die Parallele mit den Beamten-

Lee D ; z ; ; ichéfanzler zu ersuhzn, dein Reichstage mit dem ; N; SLEZ D ) L j i: : direktor bei dieser Art. Werkstatt, Kipving, Oberlt im Feld-Art. | Erhöhung ihres Grundkapitals, deren Betrag wieder aus dem Markte “Den Reich fanz i L s Ç Z Unternehmer kein Recht, zu verlangen, daß das Reich ihnen diese Bei- | darin eben . der bureaufratishe Geist; man will eben ein Exame maßregelungen trifft nicht zu. Die Auffaffung: „Wer anders d Regt. Nr. 45, unter Stellung à la suite des Regts., zum Direktions- | genommen werder muß, beitragen würde, unseren Goldvorrath in nähsten Etatsentwurf die Grundiäge der Reichsyerwa!tung über träge 5/4 Jahre lang zinslos vorschießt. haben, und wer es nicht gema! Le der gilt als minderen Rechts als ih, der is ein Lump“ ist mir und E nicht geläufig |

c ; 4 rfe 13:8 wi äßi i ä Ausgaben des Reichs durch Aufnahme von An- i ; Í d h f i Assist. bei der Art. Werkstatt in Spandau, ernannt. v. Seebad, | irgend erheblichem Maße zu stärken und uns wieder zu einer Ermäßigung die Deckung von Y Abg. von Kardorff: Die Leistung dieser Vorshüsse dur die | und mat die Gesellschaft gemisht. Gegen eine solche Art der | bei uns foll Herr Heine solche Fanatiker nit suchen, er findet sie aber Oberlt. und Zweiter Offizier des Traindcpots des XV. Armee-Korps, | des hohen Diskontsazes zu verhelfen. leihen mitzutheilen. : Ln Be@lükién zweiter Lts Post ift gescglihe Vorschrift. g [chüf d „Hebung“ eines Standes babe ih ganz Keionbêre ee N Die | vielleicht in seiner Umgebung. Bei den Landräthen liegt e Ste behufs Wahrnehmung ver Stelle des Erft:n D fizters zum E Auf die Ausführungen des Abg. Dr. Arendt (Rp.) er- | Der Etat balanciert nah en nie P “- | f Abg. Singer: Die Unternehmer traaen die Unfallversicherungs- | Patentanwälte waren si in Versammlungen, die sié abhielten, darüber | doG gans: anders, Sie. wurten dig ri ny weil sie in Ausübung des XVII. Armee-Korps versevt. Günther, On Al if est. | widerte im weiteren Verlauf der Debatte der in Einnahme und Ausgabe mit 2 059 2 #6, die Anielye lasten keineswegs allein, da die Krankenkassen für einen großen Theil flar, daß das Geseß garnicht den Zweck haben könne, das Publikum | ihres Mandates gegen die Regierung ge\timmt hatten. Dagegen haben Nr. 174, unter Stellung à la suite des E DienR e fung Präsident des Reichébank-Direktoriums Dr. K o ch : Meine Herren! beläuft sich auf 72 620 029 M. ; i N der Unfälle aufkommen müssen. zu sichern, „sondern es solle der Stand gehoben werden; es sei ein | wir uns stets pt y und werden wir uns immer wenden als gegen als Zweiter Offizier des Traindepots des V. Armee Ep e bera, | Ich bin genöthiat, dem Herrn Abgeordneten Dr. Arendt noch einiges Die Petition der schlesischen Gesellschaft für vaterländishe Abg. Büsing (nl.) hätte die Annahme der Vorlage gern ge- Jammer, einem Stand anzugehören, wo man nit einmal ein Examen Bua Verfassungsbruch, selbft wenn einmal ein Kaiferliher Bezirks- Zipplies, Zeug -Oberlt. beim Art. Depot in Königsberg, n g ' : Kultur in Breslau wegen Ablehnung der zur Vergrößerung seben, beshränkt si aber bei der Sachlage darauf, festzustellen, daß gemacht zu haben brauhe. Diesem Standesdünkel müssen wir, wo es cäsident gemaßregelt werden sollte, weil er über ein gewisses Gesetz

Verwalter des Filial-Art. Depots in Allenstein, unter Verfegung zur | zu entgegnen. Nochmals empfiehlt der Herr Abgeordnete Dr. Arendt Si O o ( er ( ; 4 imme t, entgegentreten. anders denkt, als sein väterliher Kanzler. bew Sit ; s p erlt. beim Art. Depot | die französische Prämienpolit k als Mittel zur Ermäßigung des | des Bauplagtes für den Neubau eines Postdienst gebäudes er mit dem Kommissionsbeshluß nicht einverstanden sei. mer angeht, entgegentreten Arons etwas A O als vas cen 1E Ande Trat

Gewehrfabrik in Danzig, Rackow, Zeug-Ob enpe i Ee s : ; i Küstri ; ; ; Unter-Staatssekretär Rothe: Die „Mischung® besteht in d i furt, Led j „Oberlt. beim Art. Depot in Saarlouis, | Diskonis. Ich kann mich indessen mit ihm auf eine Erörterung über | in Breslau eingestellten Rate und des Magistrats zu Küstrin Nach kurzer weiterer Debatte wird das Gese in der : : : v 1g „in der | die Sache bei Beamten, anders bei êlten. 7 Bernelter des S L-AD Depots in T. dier. unter Versetzung | die Beteutang der Prämienpolitik und deren Werth und Wirksamkeit | wegen Bewilligung der für den Neubau einer Kaserne daselbst von der Kommission vorgeschlagenen Fassung angenommen. U REa dieses Stándes aus Elementen mit der vershiedenften | noch E kate “Tag G E E acEARS eus

zum Art. Depot in Magdeburg, Koerber, Zeug-Oberlt. beim Art. binsihtlih der Goldausfubr heute niht weiter einlassen. Diese | geforderten Mittel follen durch die gefaßten Beschlüsse für er Auf die in den legten Tagen eingebrahten Ergänzungs- O moralischen Makel habe ih den Herren niht an- erfreuen kann, so wird es auch ein Patentanwalt in seinem

Depot in Spandau zu Zeug- Hauptleuten; Gille, Zeuglt. beim | Erörterung ist hinreihend erfolgt bei der Berathung des Bank„esetz28 ledigt erklärt werden. Etats haben die verbündeten Regierungen für jeßt verzichtet. 4 " ¿, | Berufe thun können, felbst wenn er Sozialdemokrat ift; denn Art Depot in Königsberg, Verwalter des Filial-Art. Depots in | sowohl in plono wie namentlich in der Komuisfon. Denn Me Die Petitionen des aae deutschen Steno-Tachy Damit ist die beute Lesung des Etats für 4900 ‘erledigt. fa foriiac Sang M N lier aiaro en hat Mas Pia Vrags. Dig a O E ISLIORL, 19udeen

; ; in Ko lei ie Güt ben wollen, in dem damaligen Kommissions- : E R E i ; ; : ; S , i ü “D Insterburg, Wiesenbach, Zeuglt. beim Art. Depot in Koblenz, Klein, | Herren die Wesen, so wer G graphenverbandes wegen Einführung der Steno-Tachygrapzlt In der Uebersicht über die Reihs-Einnahmen und | und der Abg. Dr. Oertel dem Abg. Heine entgegengetreten selbst E Mien Leim Us ti det iibi et aet: a ton

Zeuglt. beim Art. Depot in Küstrin, Thiele, Zzualt. beim Art. Depot in | berichte nazulesen, fo werden Sie darin eine vollständige Bere | als Unterrichtsgegenstand an den Kapitulantenschulen, de Ausgaben für 1898 sind ca, 40 000 M Etatsüb it ist, wi i L TN Metz, eug-Oberslts.; die Zeug-Feldwebel: Hager, bei der Art. | legung der sogenannten Prämienpolitik als eines wicfsamen Mittels | a s Unterrichtsgegen|ta Je : x i N t E atsüberschreitung | ist wird der Antrag Heine abgelehnt und der § 1 in der Kom- | mich s{ließlich mit ihm einverstanden erklä üfsen; E L unte aa zum at Dae in Königébera, | gegen die Goldausfuhr finden. Nur ganz kurz möchte ih mit Kasernenwärters Schrännocki in Berlin wegen Erhöhung beim Auswärtigen Amt nachgewiesen infolge der Reise Seiner missionsfassung angenommen. Patentanwälte selbst sind damit iermit Ae las Met bade

S; i s Ï j i j ä expedierende! F Majestät des Kaisers lästi 9 ist die Ei j î j id bi Woytt beim Feuerwerkê-Laboratorium in Siegburg, unter Verseßung Genehmigung des Herrn Präsidenten die Ausführung eines angesehenen | des Gehalts der Kasernenwärter und des cxpe u 1 sers nah Palästina. Nach § 2 ist die Eintragung nur zulässig, wenn der ich allerdings zuerst für den Antrag Heine gestimmt, aber ih bi zum Art. Depot in Saarlouis, Püschel bei der 1. Art. Depot- | Pariser Blattes, des „Journal des Débats , vom Âs MIIEEer Sekretärs und Kalkulators Funke in Berlin um ander eas Abg. Singer: Bisher sind solhe Reisen als Privatangelegen- Antragsteller seine technische Befähigung, i in diesem | anderer Meinung geworden, weil mi die Darlegungen der Ms Direktion, unter Verseßung zum Art. Depot in Schwerin, Jürgens | vorigen Jahres mittheilen, welhe ein gewisses Licht darüber | Festsezung ihres Besoldungsdienstalters sollen durch Uebergang heiten der Monarchen angesehen worden. Jeßt soll die Reichskasse | Geseße vorgeschrieben is, und den Besiß der erforderlichen vertreter, wie sie heute der Staatsfekretär wiederholt hat, ciaes beim Art. Depot in Thorn, unter Verseßung zum Art. Depot in verbreitet, wie si dort die Verhältnisse stellen. Es ist das der zur Tagesordnung erledigt werden. : für einen Theil dieser Reise aufkommen. Da die Kommission nichts Rechtskenntnisse por Jta! Laitinin “ist: dié -Sliteaqun Besseren belehrt haben.

Graudenz, Wiese beim Art. Depot in Biomberg, kommandieit bei Auszug aus einem größeren Aufsaß? „über die damals în Die Petition der Stettiner Maschinenbau-Aktien-Gesel- darüber mittheilt, bin ih genötbigt, den Antrag zu stellen, diefên | ¿1 versagen: 1) wenn der Antra sieller niht im J 8 R Abg. Liebermann von Sonnenberg (Reformp.) will den § 2 der Zentral-Abtheilung der Feldzeugmeisterei, unter Versegung zur Frankreich herrshende Geldkrisis, welcher in deulsher Sprache in haft „Vulkan“ um Ablehnung der von der Budgetkommission Punkt zur Berichterftattung an die Kommission zurückzuverweisen. Unter ô Es = 91 ; neande } pahin abgeändert haben, daß die Patentanwälte die deutshe NReichs- Gewehrfabrik in Erfurt, Millahn beim Art. Depot in Danzig, | der „Post“ abgedruckt worden ist, also in iner Zeitung, die r i i [lfreiheit für M d" otwaltenden Verbältniffen eröffnet sih hier eine ganz eigenartige wohnt, 2) wenn er das 25. Lebenejahr nicht vollendet hat, | angehörigkeit besigen und im Inland wohnen müssen. Di

unter Versezung zum Art. Depot in Köln, zu Zeuglts., ernannk. | dem errn Abgeordneten Dr. Arendt politis nahe ftebt vorgeschlagenen Resolution, betreffend L Z0o 14 Budge- M Ybeltive für die Zukunft. 3) wenn er in der Verfügung über sein Vermögen durch ge- | unk die ungarische Gesetzgebung enthalten die gleiche De line T onn, Zeug-Hauptm. bei der Gewehrfabrik in Erfurt, zur Munitions- ih bemerke übrigens gegen ihn, daß mir kein Blatt nahe steht; ih Schiffahrtsausrüstung sgegenstän e, i una 0 Ma. Dé. Haffé: (al): erfläri ‘in Véétvetung - bes (adideseuden rihtlihe Anordnung beschränkt ist, 4) wenn er R eines un | a ebe L delben nie als vem Inhalt der Ne N ng und fabrik, Lin ke, Zeug-Hauptm. beim Art. Depot in Magdeburg, zum | unterhalte feinerlei Beziehungen zu Zeitungen. Die „Post“ sagt | kommission im zweiten Theile, welher die Anhör Referenten Abg. Schwarze, daß in der Kommission über die Angelegen- würdigen Verhaltens \{huldig gemacht hat. Wird die Ein- | sprechend an; folglich müßte auch in Deutschland das Gleiche gelten,

; ; ; Ag 2 La E S bi: ; ihê-

Art. Depot in Ülm, Schulz (Leo), Zeuzlt. beim Art. Depot in | also in jenem Auszuge: eDer französiswe Ma:kt befand sich in diesem Sachverständigen in der Angelegenheit anregt, dem Rei L Vos: liner Gele! zin Mart verlocew wrden lei. tragung aus leßterem Grunde versagt, so ist aus\hließlih eine | damit nicht die deutshen Reichsange Seigeit: beitadbibeilint. w Mer, ¿um Nee L e, FR V E: aure s E S S, fir Pag apa L E Bebaee kanzler zur QELAFNGINgnnA A bin, daß diese Besäluf- 4 Da der Prôäsident Graf Dou Ballestrem die Form des | Be werde zulässig, welche innerhalb eines Monats schriftli Abg. Traeger: Der E Saint ift E a Burkart, Zeualt. beim Art. Depot în Saarlouis, zum Derwalter , Abz. Broemel (fr. Vag.) weist darauf hin, ritten Lesuig intrags Singer beanstandet, beantragt der Abg. Singer beim Patentamte angemeldet werden muß und über welche das | durch die Aufnahme dieser Bestimmung in das preußische Gesey

des Filial-Art. Depots in Trier, Meyer, Zeuglt. beim Art. Depot | der Industrie an Rohmaterial war mit Rücksicht auf den g€* | fassung doch davon abbängig set, ob das Plenum in der dritte die Zurückverweisung der ganzen Uebersicht ‘an die Rehnungs- Ehrengericht entscheidet. für die Aerzte nicht irritiert worden. In jenes Gese aber ist eine

in Königsberg, zum Verwalter des Filial- Art. Depots in Allenstein, ringen Aufschwung derselben in Frankrzi% kein großer. Deshalb ; *bnte Refoluti ebme oder ablehne. : Le 1 j ! ; s E ernannt. h ? z | fonnte Franfreich, solange es Guthaben seitens des Auélandes befaß, e ge M e Inhalt des Anlcihegesezes in das ommission. Dieser Antrag wird gegen die Stimmen der | * Abg. Heine beantragt die Annahme eines Zusaßes zu F 2, ällen R T "Beamung ¡i Me A Bien

& ¿040g e ¡ Geuerwerta- G Ee der S Ob um 2 Si een, bbvit 1 M E n ob Rabe fr Etatsgeseß aufgenommen ist, wird der besondere Anleihe-Geseh a, Pattelen der Rechten und der Nationalliberalen ange- won A erhalten d oge S E, Ld nothwendig erscheinen ließen, Es kann doch sehr leit ge uß-Art. Regt. Nr. 14, Krockelmann, Feuerwerts-beril, belm aben aber €r aren, mußle D E ntwurf hinfällig 1, 4 li « Wweidgye fein schehen, daß Jemand aus dem einfahen Grund Soz E Bad. Fuß-Art. Regt. Nr. 14, zur Feldzeumeist-rei, Roggenbrod, | langte Gold den Disponibilitäten entnommen werden, | €? g. Z : über- Die allgemeine n i j Beruf erfordert. Politische, wissenschaftliche, künstlerishe und religiöse L en Grunde, daß er Sozial- E bei der Fuß-Art. Schieß schule, zum Art. Depot in Thorn, | und die Golddrainagen nahmen dann auch einen großen s Hüssige O Nt . E Jahre geht in die Ten über das Etatsjahr 1896/97 Ansihten oder Handlungen als solhe können nicht als ein Verhalten demokrat ist, daß er vielleicht als sozialdemokratisher Agitator auf-

Vetter, Fcuerwerkslt. beim Art. Depot in Stettin, zur Fuß-Art. | Umfang an,“ ohne daß man dies an ten Wocenbilanzen der Bank angesehen werden, welhes dieser Ahtung unwürdig macht.“ Der éi gie Met dev Va grity 416» Mg: v0 dn U anti fa e

t i l „Den, x t ce d aus arauf wendet sich das Haus zur zweiten Berathun ; le, U : [s. Hauptm. beim Garde-Fuß-Art. Regt., | von Frankreich bemerkte. Die Bank hält ibr Gold zurück, we8h alb | 1900 hat die Budgetkommission von Grun des à 9 | Antragsteller weist darauf hin, daß der Antrag in erster Lesung der R Ule, Ung er De l riertiite beim Art. Depot | das Tra Verkehr befindliwe Gold ausgeführt wird.“ Ih | umgestaltet und dem früheren, auf Antrag des Zenn N Ey enua, betreffend die M tan wae, Kommission angenommen, naher aber wieder abgelehnt worden L e E qu sein. fn Bromberg, qum Garde-Fuß-Art. Negt. T rippel, Oberfeuenverker | habe übrigens das französishe Blakt bei miri er uhe redeoliche | Kgenommenen Schulden ung E pie Neichslchulder F ‘b soll beim gie T. Kommisson unverandert angenom 1 e Ne epbeilen Widersiand entgzgengestbt bitien, Die E: weiGilde und ungarile Meatrung tum Autséint des Ausländer de im Med Geer Ta R E Sens 8 Drt Me ft s das benôthigte Geld dés n Ve fehr zu ent iehen. Dank den Nachdem. durch die „lex Ler. Be E Referent werden, in welhe P l dere in Angel h ftir airia a s tlih, fas d eußischen Gese Bs Di ä tlichen ftimmt haben, weiß ih nicht i Wahrsceinli eshah es ‘well di at Zu Lts. nd befördert A ietaide: Rohrbeck im Inf. Regt. Postkolis. sei “der Tranéport nicht theuer, d i ndeß die Bank tilgung eingeleitet ist, hat d C Ko Pa ‘infang nid! die zum Geshästakreife bes Vatentenis aehörei Mee ermseibei Ehrengerichte entuontinen. “Die s ltung ver Megieriin ‘wäre Dns dortigen Patentanwälte mehr den Charakter von Beamten üben. Nr. 150, K ótderit im Inf Regt. Prinz Moriß von Anhalt-Dessau | ihr Gold im Keller bewahre, würden die Taschen | Abg. Dr. Paasche ausführt, diejen die Regierung für eigene Rechnung berufsmäßig vertreten sollen, auf ihren unverständlich, wenn niht die Bureaukratie als obersten Grundsay | Reklamationen find uns nicht zugegangen. Bet uns gehören die Patent- (5. Pomm.) Nr. 42, v. Jena im Inf. Regt. Großherzog Friedrich | der Bewohner geleert. So sind die Zustände in Frank- E bers L E O Mie “Matrifular trag eingetragen werden. 3 Be immer festhielte, ihre Macht und ihre Befugnisse zu erweitern, Da- auwblie einem ¡ren Si M e une ad e aenine tente S d 00 A TUTT Ben i Ne Eg R aenflggel shriftlih von “Petbota benden Freunde Ae uod ate Bzas beiträge für 1900 zur Verstärkung der Betriebsmittel der Pi 1e Dn mgoE) s Fmpsiet na, Antrag, e S M anes CIN e R E R IEE Mil mit En e Antrage Vor. Ran MNHUIE, 0140 JIN PENSNIGIGO E ia Blat dieg von eute JSgel), Ne 6, dieje, uter Le: | jm fingen, ie Berbsbnse, dE Banf don rand pande: | Neidtlasse peln Pol eser uses ; M nien, monat [immte einoreagenen Datertan ätte cine | warum Nahe man 8 eun Mi o e B U u | Geins af e Bes bte G lm Lnge A U E egt, Kaiser Friedri I. Nr. 114, V ogler im 2. Bad, Drag. Regt. jurücgetommen, daß die Ansprüche dort viel E geweien eee e beid Meichosculd gurii@gehalten ‘ddo Di “4 L | nl an der T Una ejne M pem E M gebenden Grklärung der. Megierungsuertreter syrede auch die ¡Banie Rede 'aigadiè ‘hake, Die Schuld Fufte Ulilode die Serliide fe, . 21, v. i im 1.‘ nf. Regt. Nr. 87, Wernicke | bei uns, und in diejem Zusammenhange verwahrte er sich, glaube 1, Rar bsezun , rderung (geje radition der preußischen Regierung, die stets gegen mißliebige | gierung mit ihren Maßregelungen, D Nr. 21, v. der Lippe im 1. Nafsaa. Inf. Reg Zagl der Reichsshuld erfolgt durch entsprechende A sey e t e Die Patentanwälte könnten verlangen, daß ihnen die | Handlungen nicht allein, sondern auch gegen mi liebige Gesinnung Borsi t. Würt ! arm emt jede me gi og Ae

zu dem

im 2. Nassau. Inf. Regt. Nr. 88. dagegen, id bätte ihm tendenziöse Benußung von Zahlen Þpor- ; Soweit gezi ibekredite ni t mehr geworfen. Das habe ih nicht gethan. Es ijt aber dow eigenthümlich, Alo U e Le, Sielbentilgung durch den at und Shnelt d E werde, wie man sie jezt jedem Schuster | einzuschreiten für ihr vornehmstes Recht angesehen habe; und die Be- | auh dieser Stellung als unwürdig befunden werden. Wäre der

daß die Zahlen, die Herr Abgeordnet:r Dr. Arendt anführt, seinen stchen, 101 T kundung irgend einer politishen Gesinnung fei doch bereits eine solhe | Abg. Oertel noch im Amt, so könnte er gegen die Kanal- Ansichten zufällig immer außerordentlich günstig sind. Wenn Sie die Bestimmung getröffen. Puntunvdle easecretir im Reichéamt des Innern Rothe: Die jeßigen | Handlung. Habe sih doch {hon im 1a 1794 der große Kant | vorlage und das Flei übeschaugesey nicht Ggitieren. “Seat Anlagen der Reichsbank mit der Bank von Frankreich vergleichen, so on bem Ra bilden do immerhin eine etwas gemischte Eesellshaft. | gefallen lassen müssen, gemaßregelt zu werden. Redner weist ferner Vowtts habe den Spieß umgekehrt und gemeint, daß der ; so werden Sie finden, daß Herr Dr. Arendt als Vergleichspunkt den Gebrauch ht der freien Vereinsbildung haven sie übrigens seit Jahren | auf andere Maßregelungen von Beamten hin und empfiehlt aklen | Antrag dem Geseß einen politishen Charakter aufdrücken würde. Deutscher Reichstag. allerni-zdrigsten Stand, den die Unlagen der Bank von Frankreich Bevorm a eat Dadurch werden sie gerade von der bureaukcatishen | Abgeordneten, die preußi\che Beamte wären, J im Umgang mit den | Seine Partei wolle nur, daß der Beamte niht das wehrlose Werk- 73. Si 21. seit dem Jahre 1880 etfahren haben, genommen hat, Da n Mar tntanmndung befreit, während der Antrag Heine die Saßungen der Pa- | sozialdemokratishen Kollegen großer Zuri haltung zu befleißigen. | zeug der Regierung sei, sondérn daß au er bei Wahlen und anderen Le S E O der durschnittlihen Wechselanlagen war 437 Millionen Mark (Sthluß in der Zweiten Beibage.) Die jentgm mmer der Geneh migung des Reichskanzlers unterwerfen will. | Bei dem disziplinierten Privatdozenten Arons habe man einen | öffentlichen Angelegenheiten seine Meinung fret ausdrücken dürfe. Die Nachtrag. im Jahre 1895, in demselben Jahre, in dem die Reichsbank tur dme Vorbil Patentanwälte in ihrec fleinen Zahl ohne gemein- | beamtenähnlichen Gharafter entdeckt; dasselbe könnte man bei | Patentanwalte allein habe sie gar niht im Auge. Der Staatssekretär Di d ¿fidenten des Reichsbank-Direktoriums snittlih eine Wechselanlage von 574 Millionen Mark hielt. Sie ändig be Luna fönnen ih mit der freien Vereinsbildung voll- | den Patentanwälten auh. Der Begriff der Amtépfliht solle | verurtheile Viejenigen, die jemand für ehrlos erklärten, der eine andere Die von dem Präsiden en des eihsbank-D L bemerken aber, wenn Sie volle 20 Jahre zurückgehen, daß die Bank ammer tis Bee Die Antragsteller wollen aber au für die Anwalte- | ausgedehnt werdea bis zum Veriicht der Ueberzeugung, bis | politische Meinung habe. Dann müßte er dieser Meinung auch bet Dr. Koh bei der Berathung über den Etat der Einnahmen | pon Frankrei in gewissen Jahren weit größere Anlagen gehabt hat: welhe Mil efugniß haben, diejenigen Patentanwälte zu wählen, | zum Verziht auf jede freie unabhängige Handlung; die Ge- | der Regierung Nachdruck geben. Es habe eine Zeit gegeben, wo aus dem Bankwesen, und zwar als Erwiderung auf die | im Jahre 1881 949 Millionen Mark, 1882: 923, 1883: 830, noÿ Gemeins eder des Ghrengerichts sein sollen. Einer so losen | fahr, daß diese Grundsäße auch auf die freien Berufe | z. B. das Zentrum von Regierungs wegen für reihsfeindlih erklärt Ausführungen des Abg. von Staudy (d. kons.) gehaltene Rede | 1884: 869 Millionen Mark. Später fam allerdings der Tiefpunkt, aft ein solhes Recht zu verleihen, wäre verfrüht; es würden ! übertragen werden, sei da, und keine Sicherheit vorhanden, | worden fei.

hatte folgenden Wortlaut: und da wurde in der Presse vielfa bellagt, die Bank sei aus dem