1900 / 76 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

aa ots E E E arc

P E dis E m E N od

Meine Herren, ich kann natürlich mit Herrn Dr. Hirsh hier ftreiten,, ob die Auffassung, die ich aus dem Studium an Oct und Stelle in Süddeutshlaud entnommen habe, vox den Bezirken \üdlich des Pfahlgrabens, daß da im wesent- lichen die Einführung der Naturaltheilung und dergleichen, Beerbung der Kinder, Mädchen und Söhne, wohl auf dem römischen judex beruht, rihtig ist; darüber hier eine gelehrte Diskussion im Abgeordnetenhaus zu führen, würden mir diz Herren wohl nicht gestatten. Jh will darauf nicht weiter eingehen. Ich glaube aber, die Dinge auch einigermaßen zu verstehza, und sehe auh nicht, daß das Referat aus Meiten, welhes Herr Dr. Hirsch vorgetragen hat, dem nur in irgend einer Weise widerspriht. Herr Dr. warum in der ganzea Rheinebene, wo die Rômer mehrere Fahrhunderte wohnten und berrschten, die Naturaltheilung befteht, und oßen auf dem Shwarz- walde, wo die Römer wohl nicht viel hingekommen sind und nicht gentlih regiert haben, wohl weil ihnen die Gegend zu rauh war, das Anerbenrecht bis auf den heutigen Taz sh erhalten und von der badischen Geseßgebung hinterher wieder anerkannt ist. Ih könnte Ihnen für meine persönlich: Ansicht Gründe genug mitthzilen, will aber das Haus damit nit bebelligen. Aber diese Frage is doch ganz irrelevant; woher die Theilung des Grundes und Bodens ge-

Hirsch sol mir mal erklären ,

fommen ift fie bat mit unserer Hauptfrage nichts zu thun.

Nun stellt Herr Dr. Hirs die Sahhe so dar, als wenn hier eine reaktionäre Vershwörung bestände, die Freiheit des Eigenthums dem Einzelnen wieder zu entreißen. Ih habe au im Hause nirgends gehört, daß man darauf ausgeht, die dur private Bestrebungen herbei- geführten Kolonifationen oder die freiz Theilbarkeit irgendwie zu be- schränken. Wie kann man aber die Bestrebungen, daß der Staat mithelfen soll, in geordneter Weise eine große, soziale Aufgabe, aus großea Gütern, wo sie als solhe naŸ ihren gesammter Verhältnissen niht mebr haltbar sind, unter den {lehten und \schwiezrigen Verhältnissen der beutigen Landwirth\chaft in geordneter Wise Bauernstellen herzustellen wie kann man dem gegenüber das Prinzip der Freiheit, des Eizen- thums und der freien Thätigkeit des Einzelnen stellen! Das ift mir vollständig unverständlih. Aber was wir behaupten, daß eine Ein- wirkung des Staats nah zwei Seiten hin nüßlich und nothwendig und Boden ift keine gewöhnlihe Waare und foll auch nit als bloße Waare behandelt dem anderen ein Glas Bier ver- Faust, gebt den Staat nihts an, ob der eine dem anderen eine Tonne Aber der Grund und Boden is anders zu behandeln. Die Art der Ausfthei- lung des Grund und Bodens, die Sicherung der dauernden Existenz- fähigkeit der hergesteTten Güter ift ein kapitales Staats8interefse. Ih behaupte, daß zu allen Zeiten ich kann das in vielen Bezi-hungen von der Stein-Hardenberg' [hen Geseßgebung selbft sagen der Gruandsfay, daß die bloße Freiheit auf diesem Gebiet alles mache, niemals in Deutschland áxerkannt ift. Alle Landetherrshaften bis in viele Jahrhunderte zurück sind von einem anderen Prinzip auëgegangen und haben nie gesagt: Macht nur die Leute fei, dann

ist, ift, daß wir sagen: der Grund werden. Ob der eine

Spiritus verkauft, darum kümmert fich der Staat nicht.

wird sh alles von selb| machen.

Meine Herren, nah der zweiten Seite bin ih der Meinung, daß der Staat berechtigt und genöthigt ist, die privaten Göütertheilungen nach verschiedenen Seiten zu überwachen, z. B. ob eine Kolonie unter Bedingungen angesiedelt wird, daß sie nicht die Kräfte hat, Schule und Kirche, ordnungsmäßige Wege herzuftellen, die Ent- wässerungZritig zu behandeln, die gemeinnützigen Aufgaben zu erfüllen, ist für den Staat ein ganz großes Interesse. (Sehr rihtig!) Der Staat ist vollkommen berehtigt zu sagen : ih dulde folhe Güter- zerschlagungen und nur fol{he Kolonien unter bestimmten Voraus- seßungen, die ich im Interefse des Staats und der angesiedelten Gesetzgebung, die erörtern, geht nicht weiter als bis zu dieser vollständig neben- bergehea; sie kann sogar sehr wobltbätig sein, wie ich das in vielen Beziehungen von der Landbank durchaus anerkenne, wenn man auc nicht mit allen ihren Maßnahmen, namentlich in Beziehung auf die Waldbeftände, einverstanden zu sein braut. Sie ift das muß man anerkennen ein großes, folides und kavpitalkräftiges Unter- nehmen, welhes dech auch die Grenzen des nationalen Interesses selbft gegen ihren eigenen Vortheil bisher innegehaltzn bat, soviel mir

Personen feststellen muß. Diese ganze wir hier

Grenze. Dabei kann die private Arbeit

bekannt ift.

Ih glaube, die Mißverständnisse ia Bezug auf die fol si der Staat in Zie kunft gegenüber einer großen Kolonisationsaufzabe, die erft im Beginne ist, verhalten? genügend aufgeklärt zu haben, und ih bleibe dabei, daß dieses planmäßige Vorgehen in der leßten Zeit, das ja z. Z. nur auf einen bestimmten Bezirk beschränkt war, kurze Zeit erst bestanden hat, den Beweis seiner Zweckmtäßigkeit bereits in vollem Maße erbraht bat; die Meinung, die damals ja in der ganzen Welt verbreitet war, daß jede Gemeinschaft verdirbt und jede Beschränkung daß die bloße Freiheit alle Uebelstände gegenüber der sonst so wohlthätigen Geseßgebung von Stein-Hardenberg. Während wir jt die Waldungen wieder zusammenlegea und nihts für nütlicher für eine Gemeinde halten, als einen ungetheilten Gemeinde- wald, war es im Anfang des vorigen und am Ende des vorvorigen Zahrhunderts Prinzip, die alten Gemeindewaldungen unter dem all- gemein bureaukratish eingewurzelten Satz: jede Gemeinschaft verdirbt gewaltsam zu zershlagen. Meine Herren, in meiner Heimath ift cin Waldboden, so \chöôn, wie er kaum anderswo gedacht werden kann; _ da waren alles alte Kirchspielêwaldungen; sie wurden im vorvorigen

und Anfang dieses Jahrhunderts geschlagen, zershlagen und vertheilt. Jeder bekam einen Streifen vom Hügel herunter bis auf die Ebene. Das war das Prinzip des unbedingten, aus\{chließlihen individuellen Eigenthums. Wenn die Bauern sih widerfeßten, dann wurden oft den „dummen Bauern“ von der Herrschaft die Soltaten in Einquartierang gelegt, Husaren rüdckten ein, bis die Leute zustimmten. Nachher haben wir vielfa versucht, diese zerrifsenen Bauernwaldungen wieder zusammenzulegen und daraus einen wirkli Da hat man

entscheidende Frage: wie

ein Unglück ift, kuriert, if in diesem Falle widerlegt, au

fo: fimäßig zu behandelnden Wald wieder herzustellen. vielfach die Antwort gehört : früher haben fie uns gesagt : die Gemein- saft taugt rit; jet folles wir die vershi:den behandelten E:nzel-

ftüde wieder zufsammenlegen ? wer steht uns dafür, daß niht nah

30 Jahren wieder Jemand kommt und sagt: ibr sollt eure Waldungen no&mals theilen? Iafolgedessen siad alle Versuche mißlungen. Da Feht man, meine Herren, daß das ih möhte sagen: fanatische

Vertreten des Einzeleigenthums und die unbedingte rüdsichtélose freie Verfügung über das Grundeigenthum durch den Einzelnen do sehr kurze Beine hat.

Meine Herren, der Antrag, der eben geftellt ist, hat zwei Seiten. Nach der einen Seite will er die allgemeinen agrarpolitishen Gesichtspunkte bei der Kolonisation gewahrt haben; insofern bin ih ein Freund des Antrags. Aber es wird auf der anderen Seite auch verhütet werden müssen, daß an sih begründete, die Voraussetzungen der allgemeinen Wohlfahrt der Angesiedelten und die staatlich berechtigten An- forderungen erfüllende Kolonifationen nicht auf Grund von Privat- interefssen verhindert werden. (Sehr ritig! links.) Das ift ein Punkt, der genau ins Auge gefaßi werden muß. In den Städten muß man es sich auh gefallen lassen, unan- genehme Nachbarn zu bekommen; man kann nihts dagegen machen. So darf au niht, wenn einem Eigenthümer aus seinem privaten Interesse heraus eine folhhe Kolonisation niht paßt, die Sache allein deswegen zurückgewiesen werden, sondern wir müssen und ih bin überzeugt, auch Herr von Wangenheim und die übrigen Antragsteller wollen nichts weiter diese Garantie auh in der Art der Mit- - wirkung der Behörden suchen; ich bin überzeugt, daß wir uns darüber wobl werden verständigen können. Ich bitte also, wenn Sie den Antrag annehmen, nahdem auch der Herr Vertreter des Landwirth- schafts. Ministeriums erklärt hat, daß diese Fragen bereits in der Bearbeitung sind, so wollen Sie diese eben bezeihnete Grenze bei allem, was Ste beschließen, festhalten. (Bravo!)

Abg. Dr. Sattler (nl.): Die Ansicht des Abg. Hirs weicht von der der großen Mehrheit des Hauses ab. Er sollte fich endlich mit der Rentengutsgesezgebung befreunden. Fch bin von vornherein für das Auerbenrecht bei Rentengütern gewesen, um den kleinen Bauern- ftand aufrecht zu erhalten. Bei wiederholten Todesfällen würden fonst die Rentengüter sehr bald wieder verfallen. Daß wir die Bedeutung dieser Vorlage niht übershäßen sollen, meine ih au, es follen nur 10 Millionen dazu verwendet werden; aber das ist immerhin ein Anfang. Die richtige De Saa ift cine wihtige Grundlage für das soziale Gedeihen unjeres Landes. Die Stein-Hardenberg' sche Gesetzzebung bat nicht rihtig gehandelt, indem sie die Vermehrung des Großgrundbesiges auf Kosten des kleinen begünstigte. Gs ift eine Pfliht unseres Staats, die B esitvertheilung in rihtige Babnen zu lenken. Ich habe deshalb das Ansiedlungêwerk in den polnischen Landestheilen begrüßt und ferner empfohlen, die Staats- domänen zur Scaffung kleinen Besißes zu verwenden. Die Ansiedlungskommission, welhe jeßt nur einz natioxale Aufgabe hat, sollte auf eine ganz2 Reihe anderer Provinzen ausgedehnt werden. Ich hätte nihts dagegen, wenn der Staat noch 100 Misllicnen für diesen Zweck ausgäbe, ih sehe darin kein finanzielles Risiko. Die ländliche Acbeiternoth läßt ch am kbkestzn dur die Ansiedlung der Arbeiter beseitigen. Mit dem Antrag fiad wir einverstanden, im vorigen Jahre waren wir dagegen; damals follte aber das Wort „Zwischenkredit“ in Kredit geändert werden, heute soll „Zwischenkredit“ ftehen bleiben. Die private Parzellierung wird durch dieses Gese nicht ausgeschlofsen. Der Staat kann diese Auf- gabe viel befser durchführen als die rrivate Thätigkeit, durch ihn wird die Gründung neuer Dörfer viel solider von ftatten geben. Gegen die Hinzuziehung der Kreisausshüf|e bin ih ganz entschieden; eine soihe wâre das Allerbedenklihste, was wir beschließen könnten, wir lehnen daher den Antrag 2 ab. Bei der Mitwirkung der Kreis- aus\chüfe würden si die lokalen Eirflüsse geltend mahen.

Abg. von Glasenapp: Mit dem Abg. Hirsh wird sih shwer- lih eine Einigung erzielen lassen, aber ih fceue mi, daß er seine Ausführungen bezüglich des Auéëlandes wesentlih modifiziert hat; da- gegen aber, wie er sie gemacht hat, glaube ich Protest einlegen zu müfsen. Ich freue mi, wenn au Herr Hirsh ein Herz für die Landwirth\chaft hat, aber ih fürchte, das Herz sißt nit auf dem reten Fleck. Dem Antrag Kani wird durch die heutige Beschluß- faffung nicht präjadizizrt.

Aba, Schmitz - Düsseldorf (Zenir.) : Ich babe den Antrag Zedlitz nur dabin verstanden, daß er eine größere Gewähr dafür baben will, daß alle Nebenmomente bei der Rentengutsbildung beadtet werden. Der Abg. Eraf Kaniy und seine Freunde trugen meiner Ansidt nah eine Abreigung gegen die Rentengutsbildung zur Schau, als wenn sie diese auf ihre räßere und weitere Heimath nicht angewandt sehen möchten. Wenn wir uns für ten Antrag Zedlitz erklären, so wollen wir troydem die Renteugutsbildung niht gefährden.

Abg Dr. Hir \ch: Wir sind Gegner des Anerbenre{chts, weil uns die Menschen böber stehen als die Form des Gutes, weil wir wollen, daß die gesammten Kinder von dem Erbe Nutzen haben. Menn der Staat seine Sünden auf dem Gebieie der Nentengut®- bildung ießt gutmahen will, fo möchten wir dcch nicht, daß ein Monopol geshaffen wird. Herr voa Miguel meint, die bloße Freiheit thut es nicht. Niemals sind wir absolute Gegner der staatlihen Intervention hierbei gewesen, wenn uns au niht alle vorgeshlagenen Mittel immer gefallen, Ich be- halte mir vor, mit Buchenberger persönli zu Torrespondieren, jedenfalls steht fest, daß er fein Gegner der Rentengüter ift, wobl aber die Hauptsache der freien Gntwidlung überlaffen will. Unter vlanmäßiger Kolonisation mit staatlihen Mitteln habe ich ein Monovcl verfianden, und gegen ein solches wuß ih proteftieren. Was die öffentlichen Dinge anlangt, so kann der Staat alle:dings befser wirken, aber in privatrehtliher Beziehung in den Anforderungen an den Staat so weit zu geben, {eint mir nicht ribtig. Der Staat soll Mißbräuchen entgegentreten, aber ctwas mehr Vorsicht sollte man in der Handbabung der Staatsfinanzen doch üben. Her:n von Glasenapp muß ich sagen, daß wir hier keine Herzensangelegenheiten erörtern wollen.

_ Abg. Freiherr von Zedliß und Neukirh: Jh habe shon bei der ersten Verathung darauf hingewiesen, daß § 1 in unserer neuen Fassung die Grundlage bilden soll zu einer Gcweiterung der staatlichen Thâtigkcit auf diesem Gebiete, die aber nicht die Privat- thätigkeit auës{l:cßen und nur da eintreten soll, wo die Privatthätig- keit nit rasch genug zum Ziele kommt. Daß die Privaitthätigkeit nit aufgeshlofsen werden joll, ersehen Sie daraus, daß die Yefo- luticn cine Kontrole dec Privatthätigfkeit einführen will.

Das Geseh wird in der Fassung des Antrags Zedliß an- genommen, ebenso die Resolution.

Schluß gegen 3 Uhr. Nächste Sizung Dienstag 11 Uhr. (Sekundärbahnvorlage.)

Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Industrie“.)

Lieferung von Maschinen für die Petroleumquellen in Turkeftan.

Die Resultate der von dem Militär - Befeblshaber von Nord- Turkeftan vor etwa ¿wetl Jahren berufenen g-zodätisen Kommission sind nunmebr in Rußland veröffentliht worden. Nach Ansicht des Ph ladelpbia - Manufacturer nimmt derjenige Tbeil des Wzfk-:6 das rößte Interesse in Anspruch, welcher die P-troleumlager dieses andes behandelt. Bis jeyt sind diese Quellen nur oberfläblih ausgebeutet worden mit äußerft primitiven Mitteln, und das Pro- dukt wurde hauptsählich nah Persien vershickt. Seit der Verbindung von Samaikand mit der Außenwelt durch die transkaukasische Eisen- babn baben indessen die reihen Schäße des Landes die Aufmerksam- feit russisher und fremder Kapitalisten auf sib gelenkt. s scheint,

daß die nächste Zukunft eine bedeutende Entwickelung der Mineral[ôl-

Industrie in Turkestan bringen wird, und der Zeitpunkt scheint ans, ¡zum Absatz aller Maschinen und Einrichtungen, welche us etrieb von Mineralöl-Quellen erforderli sind. (Nah The Board of Trade Journal.)

Viehbestand und Viehausfuhr Italiens.

Nah der letzten Zählung, Ende 1890, ergab sich in Jtalien folgender Bestand an Vieh: 720000 Pferde, 1 000 000 Esel, 300 C00 Maultbieke, 5 020 000 Rinder, 6 900 000 Schafe, 1 800 000 Ziegen, 1800 000 Schweine.

Eine Uebersicht über die Ein- und Ausfuhr von Vieh in Italien in den erften elf Monaten des Jahres 1899 ergiebt die folgende

Tabelle: Januar bis November 1899 Einfubr Ausfuhr Pferde... 35447 1842 E bie 891 2 393 Maultbhieree . . . 1191 6 784 Rinder. . . . . 15653 36 573 Schafe und Ziegen. 7156 34 342 Schweine. . . . 18300 65 240 (Nach einem Bericht des Kaiserlichen Konsuls in Mailand.)

Portugal.

Aenderung des Eingangs- und Ausgangszolls auf Gummi sowie der Branntweinsteuer in Loanda, Benguella und Mossamedes. Zur Bestreitung der Kosten der Anlage einer Schmalspurbahn von der Küste des Benguella-Distrikts bis zur Ostgrenze der Provinz ift die Bildung eines Spezialfonds angeordnet worden, dem außer anderen Einnahmen zufließen follen:

1) ein Zuschlag8zoll von 69/0 vom Werth auf allen dur die Zollämter der Distrikte von Benguella, Mofsamedes sowie von Novo Redondo au2geführten Gummi,

2) ein Zuschlaaszoll von 3 °/o vom Werth auf allen vom Hafen von Loanda verschifften Gummi,

3) die auf 80 Reis pro Liter erhöhte innere Branntweinsteuer.

Der Beginn der Erhebung der Zusatzzölle und der erböhten Branntweinfteuer if auf den 1. März 1900 angeordnet worden.

Notizen über den Eisen- und Stahlhandel.

In Belgien wurden in den Monaten Januar und Februar 1900 48 675 Tons robes Schmiedeeisen gewonnen gegen 51 475 Tons in den beiden erften Monaten des Jahres 1899; die Gußeisen-Produktion betrug 17 405 Tons gegen 15 545 Tons im Vorjahre und die Stahl- produftion 123 315 Tons gegen 123 170 Tons. Im Ganzen wurden also an rohem Eisen und Stabl 189 39% Tons hergeftellt gegen 130 190 Tons im Januar und Februar 1899.

Die Einfuhr von englishem Eisen und Stahl nah den Nieder- landen stellte fich im Jahre 1899, mit dem Vorjahre verglichen,.

wie folgt : 1899 1898

ons Robeisen 168 674 Bandeisen und Ble 341 Weißbleh . 10 005 Stab- und - D773 Galvanisiertes Blech 3321 Guß- und Schmiedeeisen . . . 12 591 Roher Stabl : 17 175. Ueber die Eisen-Ausfuhr aus Schweden während der beiden leßten Jahre liegen die folgenden Zahlen E L N

Tons Robeisen und Ballast 91 744 Gußeisen 9 017 Luppen 18 254 Stabeisen 160 863 Brucheisen Z 3A 3 956 Eisendraht in 4 758- Eifenbleh p 3 023 Gezogener Drabt 750 E 2 641.

Dänemarks Außenhandel im Jahre 1899.

Das dänische Statistische Bureau veröffentliht in einem vor- läufigen Bericht die Hauptergebnisse des Waarenumsaßes Dänemarki im vergangenen Jahre. Danach betrug der Werth der für den inländishen Verbrauch eingeführten Waaren 400,4 Mill. Kronen, während die ausgeführten dänishen Waaren einen Werth von nur 270,7 Mill. Kronen batten; es wurden also für 129,7 Mill. Kronen mebr Waaren ein- als ausgeführt. Im Jahre 1898 betrug der Werth der Einfuhr 367,3 Mill. Kronen und der der Ausfuhr 238,5 Mill. Kronen, der Werth der Meehreinfubr 128,8 Mill. Kronen. E

Der Werth der Ausfubr im Jahre 1899 vertheilt sih auf folgende Waaren: Pfecde 12,4 Mill. Kr, Ohsen und Kühe 6,7 Mill. Kr.,, Speck und Sinken 53,6 Mill. Kr., Rindfleish 9'8 Mill. Kr., anderes Fleish, Wurst, Eingeweide, Fett 2c. 5,0 Mill. Kr., Butter 119,0 Mill. Kr., Eier 16,7 Mill. Kr., frische Fische 4,5 Mill. Kr., Gerfte 6,0 Fill. Kr, Spinnstoffe 2,3 Mill. Kr., unbereitete Felle und Häute 7,4 Mill. Kr., Schiffe 3,2 Mill. Kr. Der größte Theil: der ausgeführten Waaren ging nah England und Deutschland.

Es erhielten: England Deutschland

Pferde und Fohlen . . Stüdck 129 18 966

a 4 e Ï 37 51

Speck und Schinken Mill. Pfund 141,7

Rindfleisch . n 28

Butter . S

e i O Sde 14,3

Bezüglich der eingeführten Waaren ist zu bemerken, daf vor verschiedenen Waarengattungen, hauptsählich infolge des aroßen Tod out, 1899 beträtlih weniger eingeführt wurde als 1898, fo z- B. von Holzwaaren, Zement, Mauersteinen, Gerfte, ungefärbtem Bau? wollengarn 2c. Dagegen zeigen folgende Waaren 1899 böbere Ziffern als 1898: Oleomargarin 5 Mill. Kr. (gegen 3,5 Mill. 1898) Butter 10,9 (7,9), Mais 34 (28,6), Weizenmehl 3,9 (2,9), Futterstofe und Sämereien 35,7 (27,6), Zucker 6,4 (3,4), Spinn stoffe 6,2 (4,3), Seiden- und Wollenwaaren 20,3 (18,8), unbereitete Felle und Häute 3,1 (2,4), Fabrikate aus Haaren, Fellen, Knoten X- 7,0 (5,7), Petroleum 3,6 (2,4), Steinkoblen 31,4 (25,2), Metalle 37,5 (29,8). Der Werth dieser leßteren Waaren betrug 189 2046 Mill. Kronen gecen 162,1 Mill. Kronen im Jahre 1898.

SHließlih wird in dem Bericht noch ausgeführt, daf im Fina jahre 1898/99 produziert wurden: Spiritus 37,2 Mill. Quart (geŒ 24 9 Mill. Quart 1897/98), fteuerpflibtiges Bier 774 000 L (730 000), steuerfreies Bier 1 117 000 Tonnen (1041 0/0), E S). ¡ucker 79,7 Mill. Pfund (71,3) und Margarine 28 Mill. Pfund (22,

Tägliche Wagengestellung für Koblen und Kofts an der Ruhr und in Oberschlesien. ats der Rubr find am 26. d. M. gestellt 16 007, nit re#t- g geftellt keine Wagen. i j In Oberschlesien sind am 26. d. M. geftellt 6319, niht reÈ! zeitig geftellt keine Wagen.

: r+tolun des Berlin, 26. Märi. Marktpreise nah Ermittelungen Königlichen Dolizel PeSi Lens (Höchste m. niedrigste Preise.) per

; 20 d; Doppel-Ztr. für: *Weizen 15,10 A4; 14,90 oggen 14, 13,70 A “*Futtergerste 14,00 M; 13,00 « Valser,

Heu —,— M; —.— 4; **Erbsen, g #6; 29,00 M **Speisebohnen, weiße, 45,00 A; 25,00 4 insen 70,00 4; 30,00 A Kartoffeln 7,00 4; 5,00 A von der Keule 1 kg 1,60 4; 1,20 & dito Bauchfleish leis 1 kg 1,60 d 10) e Sercmetllelih 1k 1,60; albflei ¡ E Hammelflei g 1,60 Æ; er'1 Kg 2,60 4; 2,00 G Eier 60 Stüd Ferien 1 kg 2,20 4; 1,20 A Aale 1 kg

ander 1 kg 2,50 M; 1,00 A Hechte 1 “L ars 1 kg 1,80 #; 0,80 A Schleie 3,00 M; 1,20 M [eie 1 kg 1,20 A; 0,80 A Krebse tüd 12,00 A; 4,00 A

* (Frmittelt pro Tonne von der entralstelle der preußishen Land-

wirthschaftskammern Notierungs\telle und umgerehnet vom

*ot-Präsidium für den Doppelzentner. Polizei Pr bandelspreise.

Der Deutsche Verein für den Schuß des gewerblichen Eigenthums wird am Donnerstaz, den 29. d M., Abends 8 Uhr, im Saale des Kaiserli@en Patentamts, Luisenstraße 34, eine Ver- sammlung abhalten, in welcher der Privatdozent Dr. Paul Alexander»

ay über die Nichtigkeit eines Patents wegen Kollision mit einem ilteren Patent und der Patentanwalt Loubier über das Waaren- perzeihniß e dem Schuß des Waarenzeichengeseßes einen Vortrag en wird.

VE Die von dem gleichen Verein in Ausficht genommene Konferenz für gewerblichen Rechts hut wird am 14. und 15. Mai d. I. in Frank furt a M. ftatifinden. Die Berichte über die Reform des Patentrechts und die Reform des Geshmadckêmusterrehts liegen hon fertig vor. Ein Bericht über die Reform des Waarenzeichen- rechts wird von einem aus Franffurter Industriellen gebildetzn Auz3- haß bearbeitet werdea, der vor allem die Frage der Vorbenußzung von Waarenzeichen zum Gegenstand einer Untersuhung machen wird.

Berlin, 26. März. Das Könizlicke Polizei - Präsidium theilt mit: Der Berliner Wollmarkt findet in diesem Jahre in der Rinderhalle des ftädtishen Zentral-Viehhofes (Eldenaerstraße) am 19, 20 und 21. Juni statt, Vor den bezeichneten Marfkts jagen darf der Wollmarkt nicht beginnen, Die Einfuhr det vom 17. Juni ax ftatt, Die Verkaufsstellen und P plähe werden von der Direktion des städtishen Zentral» viebhofs angewiesen, die au den Interessenten über die eins shlägigen Verhältnisse Auskunft ertbeilt. Nähere Bestimmungen ¡ber die Auffahrt und Abfahrt, den Marktverkehr und die Höhe der zu entrihtenden Gebühren werden noch zur öffentlihen Kenntniß gebraht werden.

Der Aufsichtsrath der Holzbearbeitungs-Aktien-Ge- sellschaft vorm. Otto Mauksch in Görliy bringt die Vertheiluug einer 8 prozentigen Dividende auf A 9550 000 Aktienkapital in

orschlag.

? n Die diesjährige Generalversammlung der Ottenser Bank genehmigte die Auszahlung einer Dividende von 8% = 68 4 für jede Aktie.

jede Al ner Börse vom 26. März. (Amtlicher Kursbericht.) Koblén, Koks und Briquets. (Preisnotierungen im Ober-Berg- amtsbezirk Dortmund für die Tonne ab Werk.) 1. Gas- und Flammkohle: a. Gasförderkohle 12,00—13,50 4 b. Gasflamm- förderkohle 10,25—11,90 M, C. Flammförderkohle 9,50—10,50 A, 4. Stüdfohle 13,25—14,90 Æ, 9. Halbgesiebte 12,50—-13,25 #, f. Nußkoble gew. Korn T und 11 12,50—14,00 4, do. do. III 11,25— 12,504, do.do.IV 10,25 —11,50 #, g.Nußgruskohle 0—20/30mm 7,50— 8,50 #4, do. 0—50/60 mm 8,50—9,50 46, h. Grusfohle 5,50—T7,50 4 ; Il. Fettkoble: a. Förderkohle 9,75—10,75 #, b. Bestmelierte Koble 10,75—11,75 M, c. Stüdfoble 12,75—13,75 #4, d. Nußkohle, gew. Korn T und II 12,75—13,75 #, do. do. IIT 11,50—12,50 „é, do. do. IV 10,50—11,50 #, e. Kokskohle10,50—11,00 M ; III. Magere Koble: a. Förderkoble 9,00—10,00 #,_ b. do. melierte 10,00— 11,00 A, c. do. aufgebefserte, je na dem Stückgehalt 11,00—12,50 M, 4 Stüdfoble 13,00—14,50 Æ, 9. Anthracit Nuß Korn T1 17,50— 19,00 4, do. do. IT 19,50—22,00 #4, f. Fördergrus 8,00 —8,50 M, g. Gruéfoble unter 10 mm 5,50—6,50 4; IV. Koks: a. Hoh: ofenkoks 21,00 4, b. Gießereikfoks 23,00—24,00 Æ, c. Brechkoks I und II 24,00—25,00 M; V. Briquets: Briquets je nah Qualität

12,00—15,00 « Marktlage ohne Aenderung fest. Nächste

Börsenversammlung am 2. April.

Breslau, 26. März. (W. T. B.) SgHhluß-Karse. Schles. 3f °/o L-Pfdbr. Lätt. A. 94/29, Breslauer Diskontobank 118,00, Breslauer Wechslerbank 107,30, Kceditaktien —,—, Slesisher Bankverein 146,090, Breslauer Spritfabrik 17000, Donnersmark 276,25, Kattowißer 967,50, Oberschles. Eis. 150,50, Caro Hegenscheidt Akt. 189,25, Obershles. Koks 166,25, Oberschles. P.-Z. 166,50, Opp. Zemenl 169 00, Giesel Zem. 169,00, L.-Ind. Kramsta 166,00, Shlef. Zement 22400, Sl. Zinkh.-A. 387,90, Laurabütte 279,30, Bresl. Oelfabr. 95,95, Koks-Obligat. 98,09, Niederschles. eleftr. und Kleinbahn- gesellchaft 83,50, Gellulose Feldmüble Kosel 168 50, Oberschlesische Bankaktien 115,00, Emaillierwerke „Silesia“ 169,00, Schles. Elektr.- 7 Gs Tat A a Di, dde bo, LIIE IA

1 L.

Magdeburg, 26. März. (W. T. B.) ZuckerberiSGt, Kornzucker exkl. 88 9/9 Rendement 11,00—11,20, Nachprodukte exkl. 75 9/0 Rendement 8,70—8,95. Ruhig. Brotraffinade I. 24,25. Brotraffinade II1. 24,00. Gem. Raffinade mit Faß 24,123—24,50. Gem. Melis 1. mit Faß 23,624. Ruhig, stetig. Rohzuckter I. Pro- dukt Transito f. a. B. Hamburg pr. Márz 10,174 bez,, 10,20 Br., pr. April 10,15 Gd., 10,173 Br., pr. Mai 10,20 Gd., 10,224 Br., dea Be 10,40 Gd., 10,424 Br., pr. Oktober-Dezember 9,50 Gd,,

924 Br. Schwächer.

Frankfurt a. M., 26. März. (W. T. B.) Sthluß-Kurse, Lond. Wechsel 20,475, Pariser do. 81,183, Wiener do. 84,125, 39/6 Reichs-A. 86,30, 3 9/9 Hessen v. 96 83,90, Italiener 94,60, 3 °/o port. Anl. 25,10, 5 9/ amort. Rum. 93,80, 49/0 ruf. Kons. 99,90, 4% Ruff. 1894 98,80, 4°/o Spanier 72,10, Konv. Türk. 23,00, Unif. Egypter —,—, 5 %/ Mexikaner v. 1899 99,00, Reichsbank 157,30, Darmstädter 143,90, Diskonto-Komm. 197,40, Dresdner Bank 160,40, Mitteld. Kredit 113,50, Nationalbank Oeft.-

s ,

st. 281,60, Wesfterege (0, (LV, barden 28,20, Gotthardbahn 142,00, Mittelmeerb. 100,20, Breslauer Diskontobank 117,70, Privatdiskont 5.

Gffekten- Sozietät. (Schluß.) Oesterc. Kredit-Aktien 234,50, anjosen —,—, Lomb. 28,40, Ungar. Goldrente —,—, Gotthardbahn 41,90, Deutsche Bank 212,70, Disk.-Komm. 197,60, Dresdner Banl —,—, Berl. Handelsges. 172,50, Bochumer Gußft, 281,20, Dort- munder Union —,—, Selsenkirhen 215,60, Harpener 234,20, Hibernia 247,50, Laurabütte 279,20, Portugiesen 25,20, Italien. Mittelmeerb, —,—, Schweizer Zentralbahn 144,60, do. Nordoftbahn 91,30, do. Union 79.70, Jtalien, Méridionaux —,—, Schweizer Simpylonbahn 89,40, Mexikaner —,—, Italiener 94,60, 3 °/o Reichs-Anleihe —,—, Stutert 232,20, Northern 77,89. Î e Mt 9%, März. (W. T. B.) Nüböl loko 59,50, « Vai 58,90, Dresden, 26. März. (W. T. B.) 39/0 Sächs. Rente 24,99 34 0/6 do. Stactsanl. 96,00, Dresd. Stadtanl. v. 93 94,90, Allg, tihe Kred. —,—, Berliner Bank —,—, Dresd. Kreditansftall 125,40, Dresdner Bank 160,50, do. Bankverein 120,25, Leipziger do. —,—, Sächsisber do. 136,00, Deutsche Straßenb. 155,00, Dresd. Straßenbahn 175,50, Dampfschiffahrts-Gef. ver. Glbe- und Saalesch.

idé Sächs.-Böhm. Dampfschiffahrts-Gef. 252,00, Dresd. Bau-

,

Leipzig, 26. März.

Sächsische Rente 84,85 Banknoten 84,40,

(W. 34 9% do.

T. B.) Ss#luß-Kurse. 3 ?/o

Anleihe 95,60, Oesterreichische

Zeitzer Paraffin- und Solaröl-Fabrik? 145,00,

Mansfelder Kuxe 1310,00, Leipziger Kreditanstalt - Aktien 195,75, Kredit- und Sparbank ¡zu Leipzig 120,50, Leut Sant,

172,90, Leipziger

Aktien 135,75, Sächsische

othekenbank

135,75,

Boden-Kredit-Anstalt —,—, Leipziger

Baumwollspinnerei-Aktien 173,50, Leipziger Kammgarn: Spinnerei- Aktien 180,00, Kammgarnspinnerei Stöhr u. Co. 170,60, Wern-

hausener Kammgarnspinnerei —,—, Zudckerraffinerie Halle-

54,00, Altenburger Aktienbrauerei Aktien 119,50, „Kette“ Deutsche Glb-

\iffahrts - Aktien 92,00, Große Leipziger Straßenbahn 1 Leipziger Elektrishe Straßenbahn Gesellshafts-Aktien 249,00, Deutsche Spi en-Fabrik 225,00, Leipziger

Elektrizitätswerke 116,00, Krüger 1 Polyphon 259,50.

- Bremen, 26. März

49,75, Elektr. K

Sächsisch?

A 121,00, Thüringische 28- Wollgarnfabrik vorm. Tittel u,

leinbabn im Mansfelder Bergrevier 88,00, (W. T. B.) Börsen-Shlußbericht.

Raffiniertes Pera (Offizielle Notierung der Bremer Petroleum- o

Börse.) Lo

8,05 Br. Schmalz. Sehr fest. Wilcox in Tubs

344 A, Armour shield in Tubs 34 ch-§, andere Marken in Doppel-

Gimern 35—39] S

Spedck. Fest. Short clear middl.

loko 344 4. Reis sehr fest. Kaffee rubig. Baumwolle ruhig.

Upland middl. loko 52 S. Taback

Kurse des Effekten- Ma Wollkämmerei und Kamm arnspinnerei-Aktien 1855 Br. Norddeutsche remer Wollkämmerei 319 Gd. Bremer

Uoyd-Aktien 1255 Gd. Vulkan 172# bez.

In der heutigen Sißung des Auf Lloyd wurde eine Dividende pro ; 90 Millionen erhöhte Aktienkapital (7 9/6 ï. V.) vorgeschlagen. Die Betriebsübershüfse betragen 20 410 6 im Jahre 1898. Davon entfallen 11 170 800,05 M (7 805 389,75 A i. V.); Reichspoftdampferlinien

3727 480,05

(319424155 4 i. V.); 654 429,10 M (529 409,75 A i. V.)

Hamburg, 26. März. (W. Kommerzb. 119,40, Bras. Bk.

. 163 Seronen Carmen. kler- Vereins. Norddeutse

sihtsraths des Norddeutschen 1899 von 74% auf das um

13,90 M gegen 16 565 226,05 A u. a. auf transatlantishe Fahrt

europäische Fahrt

T. B.) Schluß-Kurfe. Hamburg. f. D. 163,00, Lübeck-Büchen 153,00,

A-G. Guano-W. 110,50, Privatdiskont 45, Hamb. Paetf. 128,69,

Nordd. Loyd 124,75, Trust

Anl. 85,00, 349/69 do,

§8150 Gd. We@selnotierungen: 20,284 Br., 20,245 Gd.,

Dynam. 160,25, 3 9/o

amb. Staats-

1 Staatsr. 97,50, Vereinsbank 167,75, 6 9/9 Chin. Gold-Anl. 104,00, Schuckert —, Hamburger Wechslerbank 121,00, Breslauer Diskontobank 118,10, Gold in Barren pr. Kilogr. 2790 Br., 2786 Gd., Silber in Barren pr. Kilogr. 82,00 Br.,

20,444 Gd., 20,464 bez., London 29,487 bez., Amsterdam 3 Monat 167,25 Br., 166,75 Gd., 167,15 bez,

. u. Ung. Bkpl. 3 Monat 83,20 Br., 82,90 Gd., 83,10 bez., Paris Sicht 81,40 Br., 81,10 Gd., 81,24 bez., St. Petersburg 3 Monat

312,25 Br., 211,75 Gd, 4,193 Gd., 4,212 bez., New

4,17 bej. Getreidemarkt.

150. Roggen stetig, medcklenburg. Mais fest, 10: ritus ruhig, pr. pr. Mai-Juni 184. Kaffee ruhig,

loko fest, 110.

Nüböl fest, loko 56. Spi April 188, pr. April-Mai 184,

London lang 3 Monat

20,27 bez., London kurz 20,485 Br.,

Sicht 20,504 Br., 20,463 Gd.,

212,25 bez., New York Sicht 4,223 Br., York 60 Tage Sicht 4,18 Br., 4,15 Gd.

Weizen ruhig, holfteintscher Toko 147—

loko neuer 143—147, russischer

05. Hafer stetig, Gerste fest. März 18#, pr. März-

Umsaß 2000 Sack. Petroleum ruhig, Standard white loko 7,90. Kaffee. (Nachmittagsbericht.) Gd., pr. September 37 Gd., pr. Dezember

36 Gd., pr. Mai 36Èè 37} Gd. L, Produkt Basis 88 °/o

burg pr. März 10,15, pr. April 10,40, pr. Oktober 9,524,

Wien, 26, März.

Zucktermarkt.

Rendement

T.

Good average Santos vr. März

(Sc{hlußbericht.) Rüben - Rohzucker

neue Usance, frei an Bord Ham-

10,15, pr. Mai 10,20, pr. August pr. Dezember 9,50. Ruhig. ÿ C

B.) (Schluß - Kurse.) Dester-

reihishe 41/5%/ Papierrente 99,2%, Oesterreichishe Silberrente 99,15, Oesterreichische Goldrente 98,25, Oesterreichishe Kronenrente 99,50, Ungarische Goldrente 97,20, do. Kron.-A. 93,60, Oesterr. 80er Looje 136,00, Länderbank 117,50, Oesterr. Kredit 235,10, Union- bank 155,00, Ungar. Kreditb. 187,50, Wiener Bankverein 135,50, Böhm. Nordbaha 151,50, Buschtiehrader 302,59, Elbethalbahn

122,75, Ferd. Nordbahn

295,00, Oe

Czernowiß 139,00, Lombarden 25,60,

92,75, Alp.-Montan 262,90,

terr. Staatsbahn 133,75, Lemb.- Nordwestbahn 119,50, Pardubizer

Amsterdam 209,40, Berl. Sheck 118,72,

Lond. Scheck 242,95, Pariser Scheck 96,424, Napoleons 19,29, Mark-

noten 118,72, Ruf.

Brüxer —,—, Prager Eisen

Banknoten

256,00, Bulgar. (1892) 85,00,

industrie 560,50, Hirtenberger Patronen-

fabrik —,—, Bau- und Betriebsgesellshaft Litt, A, 134,50, Lätt. B. 129,50, Berl. Wechsel —,—, Lond.

Nu3weis der öfterr.-ungar. und Zunahme gegen den Stand 1 246 374 099 Abn. 5 243 000, Silberkurant 232 329 009 Zun, 3 466 000, Goldbarren 905 304 000 Abn. 3 285 000, in Gold zahlb,

Wechsel 58 205 000 Abn. 8 876 000, Lombard 64 044 000 Z

esel —,—. 5 Bank vom 23. März. Ab- vom 15, März. Notenumlauf

55 000, Portefeuille 237 809 000 Abn. un. 3 671 000, Hypotheken-Darlechne

997 747 000 Zun. 833 000, Pfandbriefe im Umlauf 294 224 000

Zan. 124 009, Steuerfreie

Getreidemarkt.

Weizen pr.

pr. Mai-Juni 7,60 Gd., 7,70 Br. / 6,71 Br., pr. Mai-Juni 6,70 Gd., 6,72 Br. Mêais pr. _Mai-Juni 5,59 Gd., 5,69 Br. Hafer pr. Frühjahr 5,25 Gd., 9,26 Br., pr. Mai-Juni 5,33 Gd., 5,34 Br.

27. März, 10 Ubr 50 Minuten Vormittags.

r Notenumlauf 274 357 000 Zur. 6 324 000.

Frühjahr 7,68 Gv., 7,69 Br., Roggen pr. Frühjahr 6,69 Gd,

(W. T. B.)

Ungarische Kreditaktien 187,00, Oesterreichische Kreditaktien 234,80,

avierrente 99,30, 49/0 ungar. G

oldrente —,—, Oesterr. Kronen-

Pavierren 133,50, Lombarden 25,60, Elbethalbahn 122,50, Defterr.

nleibe —,—, Ungar.

Bankverein 135,75, Länderban

Aktien —,—, Türkische 261,75.

Die Brutto - Ginnahmen 10, Wohe (vom 5. März bis einnahme gegen das Vorjahr 3567 Fr.

jahres (vom 1. Januar

Ginnahmen i 447 528 Fr.,

195 351 Fr.

Ausweis der Südbahn:

Kronen-Anleibe 93,60, Marknoten 118,70,

f 117,50, Buschtiehrader Läitt. B.

Loofe 121,50, Brüxer 398,00, Bau- und Be- triebs-Gesellshaft Litt, A. 134,50, do. Litt. B. 129,50, Alpine Montan

bis 11.

Mindereinnahme gegen das Einnahme vom 11.—20. März

der Ortientbahnen betrugen in der 11. März 1900) 144159 Fr., Mehr-

Seit Beginn des Betrieb3- rz 1990) betrugen die Brutto- Vorjaÿr

9 705 810 Kr., Mehreinnahme 43 582 Kr. i Budapest, 26. Mäcz. (W.T. B.) Getreidemarkt. Weizen loko rubig, do. pr. April 7,47 Gd, 7,48 Br., pr. Okt. 7,60 Gd.,,

7,70 Br. Roggen pr. Gd., 6,56 Br. Hafer Mai 1900 5,28 Gd., 13,05 Br.

April 6,34 Gd., 6,35 Br., pr. Oktober 6,59

pr. April 4,92 Gd., 4,93 Br. Mais pr.

5,29 Br.

London, 26. März. (W. T.

23 9/0 Konf. 10115/16, 3 °/o R

4 2/0 Arg. Gold-Anl. 92

954, Brasil. 89er Anl. 64},

Koblraps pr. Auguft 12,90 Gd., B.) (Schluß-Kurse.) Englische

eis-Anl. 86}, Preuß. 34 °/a Kons. —,

8, 54 0/0 äuß. Arg. 724, 6 °/o fund. Arg. A.

H 0/9 Chinesen 1014, 34 ?/o Egypter 109,

4 °/9 unif. do. IOEN 34 0/9 Rupees 633, Ital. 9 °/o Rente 934, 5 9/0

fons. Mex. 10C4, *

49/9 Spaniér 714, Konvert. Ottsmanb. 124, Anaconda 9,

(neue) 48, Rio Tinto 1898 er Ghinefen 823.

Fn die Bank flossen 104

Getreidemarkt. Weiz-n mitunter matter, Getreide unverändert.

eue 93er Mex. —, 4°/9 89er Ruff. 2. Türk. 224, 49/0 Trib. Anl. 98, De Beers neue 29#, JIncandescent

neue 96t{,

Schluß. H

Ser, 101,

Plapdiskont 35, Silber 27/16,

000 Pfd. Sterl

Sämmtliche Getreid-rarten ruhig. tter, Mais fest. Schwimmendes

An der Küste 1 Weizenladung angeboten.

96% Savazuckder loko 12t fest, 10 h. 4 d. Käufer rubig. Chil

Liverpool, 26. ° 8000 B., davon für

Spekulation

Rüben-Robzudcker

e-Kupfer 78k, pr. 3 Monat 765. März. (W. T. B) Baumwolle. Umsay

und Gxport 500 B. Tendenz:

Stetig. Middl. amerikan. Lieferungen: Ruhig. März-April 5/64 Käuferpreis, April-Mai 518/44 Verkäuferpreis, Mai-Juni 515/64 do., JFunti-Juli 512/e4—51/64 do., Juli-August. 519/64 do., NAugust-September _H—91/e4 Käuferpreis, September-Oktober C do., Oktober-

ovember 4/64 Verkäuferpreis, November-Dezember 4R/4— [a Käuferpreis, Dezember-Januar 428/64—4%/e4 d. do. Glasgow, 26. Märi. (W. T. B.) Roheisen. Mixed numbers warrants 72 h. 1} d. Fest. (Schluß.) Mixed numbers warrants 72 \h. 24 d. Warrants Middlesborougb IIL. 74 fh. 105 d. Bradford, 26. März. (W. T. B.) Wolle ruhig. Mohair- s A Ga En e eve (78

aris, 26. März. . T. B.) An der heutigen Börse herrschte schwahe Tendenz, in Rente fanden ftarke Angebote ftatt, Spanier lagen matt; Minen-Aktien mäßig niedriger. Die Einführung der Harpener ini Comptantmarkt begegnete einigem Interesse, sie fand E l Sgluß Rur ) 39/0 Französish

uß-KUr]e. 0 Franz e Rente 101,27, 4 9/9 Italienische Rente 94,25, 39/6 Portugiesische Rente 24,80, Portugiesische E Oblig. —,—, 49/0 Russen 89 —,—, 49/0 Russen 94 —,—, 3# °/o

Ruf. A. —,—, 3 9/9 Russen 96 87,30, 40/9 span. äußere Anl. 72,52, Konv. Türken 22,95, Türken-Loose 126,00, Meridionalb. 688,00, Oesterr. Staatsb. 687,00, Lombarden —,—, Bangue de France 4245, B. de Paris 11609, B. Ottomane 9575,00, Cród. Lyonn. 1113, Debeers 750,00, Rio Tinto-A. 1420, Suezkanal-A. 3472, Prioat- diskont —, Whs. Amst. k. 205,43, Wehs. a. dts. Pl. 1217/16, Whs. a. Jtalien 64, Whs. London k. 25,18, Schecks a. London 25,20, do. Madrid k. 377,50, do. Wien k. 202,62, Huanchaca 129,90.

Getreidemarkt. (Schluß.) Weizen ruhig, pr. März 20,45, pr. April 20,30, pr. Mai-Juni 20,30, pr. Mai-August 21,10. Roggen behauptet, pr. März 14,15, pr. Mai-August 1425. Mehl ruhig, pr. März 26,590, pr. April 26,65, pr. Mai-Juni 27,15, pr. Mai-August 27,45. Rüböl behauptet, pr. März 634, pr. April 64, pr. Mai-August 65, pr. Septbr.-Dezbr. 624. Spiritus matt, B: Ens N pr. April 383, pr. Mai-August 38}, pr. Septbr.- Dezbr. ¡

Rohbzucker. (Schluß.) Ruhig. 88/0 loko A à 304, Weißer Zucker ruhig, Nr. 3, pr. 100 kg, pr. März 304, vr. Avril 303, pr. Mai-August 31{, pr. Oktober-Januar 28F.

St. Petersburg, 26. März. (W. T. B.) Wechsel auf London 94,00, do. Amsterdam —,—, do. Berlin 45,75, Schecks auf Berlin 46,30, Wechsel auf Paris 37,324, 409/69 Staatsrente v. 1894 99k, 49/9 kons. Eisenb.-Anl. v. 1880 —,—, do. do. v. 1889/90 148, 9% Gold-Anl. v. 1894 —,—, 38/10 °/0 Bodenkredit-Pfandbriefe 95x, Azow-Don Kommerzbank 590, St. Petersb. Diskontobank 631, St. Petersb. intern. Handelsbank 1. Emission 415, Ruff. Bank für auswärtigen Handel 330, Warschauer Kommerzbank 420.

Batum, 26. März. (W. T. B.) Die Naphthaleitung längs der transkaukasishen Eisenbahn in einer Ausdehnung von 214 Werft ist zur endgültigen Prüfung fertiggestellt, Der Durchmesser der Röhren beträgt 8 Zoll, die Durchlaßfähigkeit 60 Millionen Pud jährli.

Mailand, 26. März. (W. T. B.) Italienische d ‘/o Mente 100,85, Mittelmeerbahn 544,00, - Möridionaux 734,00, Wechsel auf Paris 106,874, Wechsel auf Berlin 131,55, Banca d’Italia 903.

Madrid, 26. März. (W. T. B.) Wesel auf Paris 30,85.

Lissabon, 26. März. (W. T. B.) Goldagio 44,

Amsterdam, 26. März. (W. T. B.) (Schluß-Kurse.) 4°/ Russen v. 1894 —, 83 0°/o holl. Anl. 92}, 5 9/9 garant. Mer. Eisenbahn-Anl. 394, 49/9 garant. Transvaal-Gijenb.-Obl. 90,00, 6 0/6 Transvaal 222, Marknoten 59,25, Russ. Zollkupons 1915.

Getreidemarkt. Weizen auf Termine aeshäftslos, do. pr. März —, pr. Mai —. Roggen loko behauptet, do. auf Termine stramm, do. pr. März 135,00, pr Mai 136,00, pr. Oktober 131. Rübsl loko 31, do. pr. Mai 308, do. pr. Herbst 29.

Faya-Kaffee good ordinary 38. Bancazinn 77.

Brüssel, 26. März. (W. T. B.) (Shluß- Kurse.) Grterieucs 7i4, Italiener 94,40. Türken Lätt. C. 26,40, Türken Lätt. D, 92,75. Warschau-Wiener 688,00. Lux. Prince Henry —,—.

Antwerpen, 26. März. (W. T. B.) Getreidemarkt, Weizen fest. Roggen ruhig. Hafec behauptet. Gerste fester.

Petroleum. (Sc(hlußbericht.) Raffiniertes Type weiß loko 224 bez. u. Br., pr. Märi 224 Br. pr. April I DL, P Mat 224 Br. Ruhig. Shmalz pr. März 77.

Konstantinopel, 27. März. (W. T, B.) Die Betriebs-Ein- nahmen der Anatolishen Bahnen betrugen in der 10. Wohe 1900: L. Angora-Linie: vom 9. März bis 11. März 1909: 55 888 Fr., 1899: 44559 Fr., mehr 11329 Fr, vom 1. Januar bis 11. März 1909 : 541 015 Fr., 1899 : 549 831 Fce., weniger 8 816 Fr. II. Konia- Linie: vom 5. März bis 11. März 1900: 26177 Fr., 1899: 14 316 Fr., mehr 11861 Fr., vom 1. Januar bis 11. März 1900: 170 426 Fr., 1899 : 125 819 Fr., mehr 44 607 Fr. I. Hamidió- Ada- Bazar: 10. Woche, vom d. März bis 11. März 1900, 9 km. In der Woche 2056 Fr. Seit 1. Januar 17 467 Fr.

New York, 26. März. (W. T. B.) Die Börse eröffnete fest und belebt, und die Kurse zogen auf Käufe für London an; nah darauffolgender Abschwächung auf Verkäufe trat Erholung ein. Der Umsaß in Aktien betrug 1028 000 Stüdck. O :

ie Preise tür Weizen, im Verlaufe, auf günstige europäische Marktberichte, Deckungen der Baissiers und im Einklang mit Mais, anziehend, gaben \{chließlich, auf geringen Exportbegehr und Reali- sierungen, wieder nah. Die Mais-Preise, ebenfalls, auf höhere Kabelberichte, unbedeutendes Angebot un» lebhafte Nawhfrage seitens der Spekulanten, im Verlaufe anziehend, {chwächten sh |chließlich, auf Abgaben der Haussiers und geringe Exportnachfrage, etwas ab.

(Schluß-Kurse.) Geld für Regierungsbonds : Progeatian 3E 9/0, für andere Sicherheiten do. 4 9/0, Wechsel auf London (60 Tage G91 Cable Transfers 4,864, Wechsel auf Paris (60 Tage) 5,213, do. au Berlin (60 Tage) 94, Atchisoa Topeka u. Santa Aftien 273, do, do. Preferred 714, Canadian Pacific Aktien 964, Chicago Milwaukee und St. Paul Aktien 1237, Deuver 1. Rio Grande Preferred 75, Illinois entral Aktien 115F, Lake Shore Shares 200, Louisville u. Nashville Aktien 864, New York Zentralbahn 137t, Northern Pacific Preferred (neue Gmifs.) 76}, Northern Pacific Common Shares 57#, Northern Pacific 3 °%/o Bonds 674, Norfolk and Western Preferred (Interims-Anleizef hene) 77, Southern Pacific Aktien 42, Union Pacific Aktien (neue (mission 567, 49% Vereinigte Staaten Bonds pr. 1925 1344, Silber, Commercial Bars 595. Tendenz für Geld: Fest.

Waarenbericht. Baumwolle-Preis in New York 95, do. für Lieferung pr. April 9,3%, d9. für Lieferung pr. Juni 9,28, Baumwolle-Preis in New Orleans 9, Petroleum Stand. white in New York 9,90, do. do. in Philadelphia 9,8%, do. Refined (in Gases) 11,10, do. Credit Balances at Oil City 168, Schmalz Western steam 6,55, do. Rohe & Brothers 6,75, Mais pr. März —, do. pr. Mai 43è, do. pr. Juli 43ck, Rother Winterweizen loko 78}, Weizen pr. März —, do. pr. Mai 72}, do. pr. Juli 723, do. pr. Sept. 728, Getreidefraht nah Liverpool 34, Kaffee fair Rio Nr. 7 8, do. Rio Nr. 7 pr. April 6,60, do. do, pr. Juni 6,60, Mehl, Sypring-Wheat clears 2,75, Zuter 31/16, Zinn 30,75, Kupfer 16,75

—17,00. l d 17S itible Supply an Weizen 54 089 009 Bushels, do, an

Mais 21 110 000 Bushels. : E lags 96. März. (W. T. B.) Das Geschäft in Weizen besserte sich im Verlauf auf ungünstiges Wetter auswärts sowie auf höhere Kabelberichte und im Einklang mit Mais, ließ aber s{chließlich, auf geringen Exportbegehr und bedeutende Ankünfte, wieder nah. Die Preise für Mais, im Verlauf auf günstige europäische Markt- berichte, ungünstige Wetterberihte, Abnahme in den englischen siht- baren Vorräthen und reihlihe Käufe steigend, s{chwähten fich schließ- lich auf bedeutende Ankünfte ab.

Weizen pr. Mai 65#, do. pr. Juli 664, Mais pr. Mai 384. Schmalz pr. Mai 6,29, do. pr. Juli 6,35. Speck fhort

2k, k pr. Mai 11,925. clear 6,624. Pork pr l i Wechsel auf

London 8/16.

Rio de Janeiro, 26. März. (W. T. B.) Buenos Aires, 26. März. (W. I. B.) Goldagio 127,30.