1900 / 77 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

in Berlin wohnen, irgendwie einen besonderen Einfluß auf den Reihs- Staatssekretär des Jnnern, Staats - Minifter Dr. Graf Staalósékcetär des Jüriern , Staats-Minister Dr. ; ° » tag gewonnen hätten, f als unzutreffend längst erwiesen. Wir werden | von S wsty-Wehner: Î | von Posadowsky-Wehner: j Graf 3 wel t c B E L l a g c f alumärten daten, mee A ee den mnda Meine Herren! Ich hatte nicht erwartet, daß eine R N N fir Rg s D M der Do ete iti mit wir ¿ ¿ Lis : ¿ ; * Di Seite d es bat früher i 1s K 1 | von 15 000 4, die den Vertretern einer Kleinintuftrie gegeben ift zu | darin einig fein, daß die Lösung der Wohnungefrage die Lôfung eines D Í R -A d Ä l S i A

lion t N ine e ablreht qu a my ANIIE: bex Pn, dem ausgesprohenen Zweck, eine Exportausftellung in Sydney zu be- | Theiles der sozialen Frage überhaupt bedeutet, da die Wohnurgéfrage zum cll én cl 3- nzeiger un omg l cell l enl ad 9- nzeigéel.

die bisber gesprochen haben, ift siherlih dieser Gedanke niht in den | gründen, Gegenstand so umfangreicher weiterer Verhandlungen sein | eine der tiefgehendsten sozialen Fragen ift, die es überhaupt giebt, und i; Sinn gekommen. Wenn aber die verbündeten Regierungen, wie beim | würde. Ih würde dem Herrn Redner sehr dankbar gewesen sein, | er wird deshalb gewiß nicht erwartet haben, daß in der kurzen Zeit, M 7. Berlin, Mittwoch, den 28 Mârz 1900. 2 ; L

Dereinsgeieh Dle nur unter Beshneuna e n o müssen, daß wenn er mih vorher benachrichtigt hätte, daß er jeßt von neuem seit der Antrag gestellt ist, in dieser arg befeßlen Session es den ver- ; solche Angriffe auf die Sache richten wollte. Denn das kann er do bündeten Regierungen möglich gewesen wäre, sahlich s{chon etwas

davon feine Rede sein fann. j Abg. Gräfe (Reformp.) : Nahdem fh alle Hoffnungen, welhe | einem vielbeschäftigten Staatsmann nicht verargen, wenn er sonst | Wesentliches „zur Lösung dieser Frage zu thun. Ich selbft habe bis, (Schluß aus der Ersten Beilage.) trag des Fishfangs auf den Märkten von Geestemünde, Altona und | Erster Bür ermeister Dr. Oehler - Halberstadt und Graf

auf die Diätenlosigkeit gesezt wurden, als trügerisch erwiesen. haven, | „iht in der Lage ist, auf solche kleinen Einzelheiten einzugehen | her nichts ánderes thun können, wie mich an die verbündeten Regie- “Ry Hamburg im Jahre 1899 hat 12 Millionen betragen ; bei dem großen | von der chulenburg-Trampe. Auf der Tagesordnung steht zunächst die einmalige Schluß-

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pâtte die Regieruna Tängi e blemile bezahlt Parteidiäten; s und über solche unwesentlichen Punkte Auskunft zu geben. Ih habe | rungen, speziell an die preußische Regierung iu wenden, damit die- Abg. Bebel: Meine damalicen Mittheilungen sind w-henlang | Bedarf an Fischen, der jeyt in Deutschland bestebt, wird es sehr

fammte vroduftive Mittelstand in Stadt und Land aber is durch die bei weitem Wichtigeres zu thun, als mich mit solchen Einzelheiten selben zunächst ihrerseits diese Frage diskutieren und mi daun mit her dur zahlreiche Sagen gegangen, ohne daß die Firma ih | s{wiecig sein, diesen Fischfang in wesentlihem Umfange einzuschränken. berathung des Gesezentwurfs, betreffend die Dienstver-

Diâtenlcsigkeit von der deutschen Volksvertretung vollständig aus“ | zu beschäftigen. Im übrigen habe ih meine Erklärung zur Sache be- | ihren Ansichten bekannt machen. Erft wenn so das Material seitens dagegen gewehrt V E di iegt, daß die Pension erst in Ausficht | Jy kann also mit dem Herrn Vorredner darin einverstanden fein gehen der Beamten der Landes-Versicherungs-

geshlossen. Die Beamten beziehen als Abgeordnete ihr Gehalt | reits ei din d iten Lef baegeben. Ih habe auch die | der verbündeten Regierungen eingegangen sein wird, wird es mögli tellt worden ist, naem e Sahe hier zur Sprache gebraht batte. ; L | anstalten.

weiter ; das sind nichts als verscleierte Diäten. Die anderen Parteien | elts eingehend in der zweiten Lejung agegen. | KEMIErBAG gegangen "t ' es möglih M Jh werde der Sate noÿ näher nachgehen, erledigt if fie mit | daß man versucht, international zu regeln, erstens gewisse Shon- Berichterstatter Freiherr von Wilamowiß-Möll

helfen si mit der Vermehrung der Dovpelmandate. Ich richt? auch Eingabe der Handelskammer von Caffel bekommen und dieselbe der sein, sich im Reichsamt des Innern s{lüsfig zu machen und ins- 1 Mittheilungen des Herrn Paasche keineëwegs. Der Tuder- | zeiten und ferner gewisse Shongründe festulegen. Ih bitte den | d orff beantragt die unveränderte Annahme der M, la oltens- Appell, endlich si diesem Antrag | Großherzoglich weimarishen Regierung übergeben mit der Bitte, ih | besondere zu erwagen, inwieweit man überhaupt ter Resolution ent- Krief wird mir gewohnbeitsmäßig von Herrn Arendt vorge- | Hecrn Vorredner aber abzuwarten, was aus den Berathungen der Nach § 1 soll auf die Dienstoergehen dieser Beawen das

an die Konservativen den warmen 2 ( Tbei | 2 2 fen, Daß man getäusht werden kann, passiert jedem anzuschlichen. Die Sozialdemokratie hat bisher so große FortiGrttre | wiederholt über die Sache zu äußern. Ih habe die bemängelten | gegenkommen kann. worn h Staatsanwälten und Richtern, die einen ganz | Sto@holmer Konferenz praktis folgen wird, und empfehle, in einer | Geseg, betreffend die Dienstvergehen der nicht richterlichen

: i 3 \, aa E die Mang E O keine populâren Leute | 15 000 4 gegeben auf Befürwortung der Großherzoglich weimarischen Das erkenne ih gerne an, daß die Wohnungêfrage eine der wich- lus Apparat zur Verfügung haben; daß ih getäusht worden bin, nächsten Session auf diese Frage zurückzukommen. Ich hoffe, daß ih | Beamten, Anwendung finden. Abg. von Kardorff (Rp.): Als Fürst Bismarck die Reich3- Regierung, und ih habe angenommen und auch mit Ret annehmen | tigsten Fragen der Gegenwart if, und daß die verbündeten Regie- fann niemand mehr bedauern als ich selb. Herr Peters is aus dem | dann erfreulichere Mittheilungen machen kann. (Beifall.) i Der Ge.seßentwurf wird ohne Debatte unverändert an- verfassung vorlegt darin das öffentliche Wahlrecht vorgesehen, | müssen, daß, wenn eine deuts: Regierung solche Zwecke besürwortet, | rungen gut thun werden, derselben in ter Zukunft ihre ernsteste Auf deutschen Dienst entfernt worden; daß man das nit rückgängig mahen | 97 Dr Mül an pes eien genommen. erfassung vorlegte, war darin ! ) t vorg , , daß, en Es , ufe 0 (as ist der Aerger, der die Herren immer wieder dazu führt Abg. Dr. Müller - Sagan (fr. Volksp.): Auf der Stotholmer : ; nit das geheime. Leßteres, beshloß der Reichstag. Fürst E ih vertrauensvoll diese Summe hingeben kann. Ich bedauere, daß | merksamkeit zuzuwenden. konn Tuder-Brief u érwähnen. “1A - tors Konferenz ist die Erforschung der geographischen und biolozischen Ver- Jn der einmaligen Shlußberathung des Gef egentwurfs Logen es, a4 E Me A Stati i Oas das allzu sehr betonte Konkurrenzinteresse anderer Industrieller es Aba. Shrader (fr. Vag.): Die Resolution verlangt ja von den Abg, Dr. Paas che : Das Sthreiben der Firma an aid if bout hältnisse der Nordsee beschlossen worden. Diese Erforshung muß wegen Ausdehnung des Gesetzes vom 19. Mai 1891 e Ec bat ih varin getäuscht E Bisher baben wir stets gegen | dahin gebracht hat, daß diese Sache nohmals zum Gegenstand des | den verbündeten Regierungen nichts weiter als einen allereriten äußer- 13, Februar datiert; am 10. hatten wir die betreffende Debatte, und erst E n wenn dem Antrage des Fürsten Knyphausen näher auf das Gebiet der Ruhr (Zwangebildung von Diäten Fiat Heute Sbir interessiert ch ein Theil meiner | Angriffs im Deutschen Reichstage gemaht wird. (Beifall rets.) lichen Schritt. Nach der eben gehörten Erklärung werden wir leider in diesem Brief is die Pension bereits erwähnt! Der Fall beweist getreten werden fol. Dieser Antrag is außerdem viel zu sehr Wassergenossenschaften) beantragt der Berichterstatter S atiidu für Diäten: der Abstimmung über den Antrag werden Großberzogli sähsiher Bevellmähtigter zum Bundesratb, Ge n E a set N Ao A ILNe noch zu warten wieder cinmal, wie leihtfertig Herr Bebel mit solchen Anschuldigungen e T Ae n Mee BEe Gul Voir Lee nen B 2 P GENA S die unveränderte An- : Dis i ie iz r h, Ge- | haben. Endlich aber muß doc) Der ation gez:igt werden, da eht. : ' : nahme der Vorla 8, i Sas A Die D Miete Peter F i A s heimer Legationsrath Dr. Paulßen: Das Unternehmen if von | den guten Willen hat, den erstea Schritt zur Lösung dieser Ftaye s bis vord. Dr. Arendt: Gewiß kann es jedem passieren, daß er fal Schonreviere verhandeln läßt. Der Antragsteller sollte sich mit den Ade e, UAD: RAG E MLER) On Beda Lan n Ie De ticfrit eld B C I R ih stets indetrcn any | der weimarishen Regierung zweimal unterftügt worden; es wird eben Abg. Gidkhoff: Ih habe behauptet, daß aus dem Thu: M ynterrihtet wird, aber nit jedem wird passieren, daß er sich ohne abgegebenen Erklärungen zufrieden geben und seine Resolution zurüc- Die Denkschrift, betreffend die in den Jahren 1897/99 thue es auch e wieder. Einigermaßen bedenklich ist es do, einen als gemeinnüpiges gter n. i: ringishea Fabrikantenverein etne Aktiengesellshaft geworden if, und ausreihende Information zum öffentlihen Ankläger mat. Das ziehen. : : : j : ç j; erfolgten Bauausführun en an denjenigen Wasser- Antrag voa solcher Tra are Un na elt in der dritten Lesung Abg. Prinz ¿u Schöônai - Carolath (nl.) kommt auf die das haben die Vertreter der verbündeten Regierungen nicht bestritten, geshieht von keiner Seite des Hauses mit alleiniger Ausnahme der | 7, Damit {ließt die Diskussion. Der Antragsteller zieht fraßen, über d N g d L d Ï r- + "% O Z n 191er rag s i F rage des Frauenstudiums zurück und bittet um thunlihste Be- | Das Kleingewerbe wird dur diese Subvention nicht gefördert sozialdemofkratishen Partei. Ein solhes Gebaren kann die Würde seinen Antrag mit Rücksicht auf die entgegenkommende Erklärung V aßen, über deren Regulierung dem Landtage esondere U e Riert (fr. Vag.): Wir stimmen, wie früber, auh heute chleunigung der Herbeiführung einer Bereinbarung unter den Bundes- | fondern geschädigt. Ih hoffe immer noch, daß die Reicb3regierung des Reichstages nicht erböhen. des Staatssekretärs zurü. orlagen gemacht sind, beantragt der Berichterstatter, Ober- A Qtia S lbstoerftändlich darf an keinem Punkt unseres regierungen, welche die Schwierigkeiten, die der Zulassung der Frauen | zu der Angelegenheit sih in Zukunft anders tellen wird. Die Sate Abg. Bebel: Wir dringen auf die Ermittelung dec Wahrheit, Beim Kapitel „Kaiserliches Gesundheit3amt“ Bürgermeti ter Zweigert-Essen, dur Kenntnißnahme für er- V blrechts 0 telt werden, wenn Diäten ein übrt werden. Fücft | Wn Universitätsstudium noch im Wege tehen, aus dem Wege räumen | hat troß igrer ansheineaden Kleinlichkeit in ganz Mitteldeuts{land Sie (rechts) baben Interesse an der Vertushung der Mißstände, | wird der ebenfalls vorher mitgetheilte Antrag Rembold ledigt zu erklären. Wahlrechts gel evings geirrt, inen erbeblihen Fortschritt sebe Greis Past ane Od e cufianbllen En O melde wir aufzudecker bestrebt sind. An demselben Tage G moe | diotutiert L Ma oes Mies bestucitet pie Ridbtigkeit der Behauptung ; 7 Mot E N é v en, we 4 _Uni- Z u h : ; s : : L t sel ei i E iamard bal À Bu ane nit mebr gegen den Ana fimmnen | verst pugciafien werben wollten, bitten fe von Ports 1e, Pa | gon Posadowsky-Wehner: Staats-Minisier Dr. Gref Ÿ S 2rn fall bei Budwig Lowe fpraden, ¡N D A Yefreoueg | ebenst ee eut He ‘que Betbltung fheee-Weiteroerbreltung an: der Denksärit, daß estpreuhen in dee Be thiel carniht regulieri D On ere Wal wenn auch die Konserzativen elne ähn- zu laufen und müßten bei jedem Professor die Zulassung zu seinen | von Posadowsky-Wehner: “iben; es lag also in seinem Interesse, feststellen zu lassen das Mens e O M I fo Sri, D en Candedtbeilen As infolge dessen versande das untere Flußbett und verändere si ort: lihe A ELR M Moitep. . Der Vorwurf der Ueberrumpelun Kollegien erbitten. Es sei doch auch nit angenehm, vielleicht eine J erkläre zunächst, daß, nachdem die Sache so eingehend bei der ine Angaben unrichtig warev. / N brituibait Pe A bw i thi ftliche Shädigu e naten, | während. Mit Hilfe des Bromberger Kanals follte eine leistungs- L SliveaM T A6T t Ljäh lich je ich de M ht: plette von deutschen Universitäten „atzuklappern*, bis man die Zu- zweiten Lesung behandelt worden ift, ih nicht erwarten konnte, da Abg. Speck (Zentr.) spxiht dem Reichsamt des Janecn für die | E s b in R J lib j L J V ädigungen zusügten. | fähige Wasserstraße vom Haff aus dur die Weichsel ins Land hinein ift unbereGtiut. Seit dem Jahre. 867 hat alljährlich eine walende eh: | laffung an einer derselben erlange. Merkwürdigerweise sei auf | S g ( , t nte, daß vonúglidhen statistischen Arbêiten über den Siaarenvérbebr zux Vors Fs seizun ebina! erfor erli, die bestehenden 2 or'riften auf Grund | geshafen werden. heit den Antrag angenommen. Bei der zweiten Beratung war ehen die | diesem Gebiet gerade Rußland am weitesten vorgeschritten. Dort sei diese kleine lokale Angelegenheit jeyt bei der dritten Lesung noth ein- i Mina n mun Handelsverträge seine Anerkennung aus der gemahten Grfahrungen einer eingehenden Revision zu unterziehen, | Die Denkschrift wird für erledigt erklärt Prásenz noch nit fo mangelkaft, wie si: fh ae Aerguegenes eine Akademie für die studierenden Fcauen errichtet und mit der | mal G genstand der Erörterung sein werde. (Sehr rihtig! rets, E 2 : en Temme N T Bedacht zu nehmen, daß vor Anordnung der Die Denkschrift über die Ausfük cuna dét En- Jahre 1865 für das deutsche ablgeseh des Frankfarter Parlaments von |} ¿ines Großkaufmanns würden dieser Akademie demnächst drei weitere | der S llerdi Ht eingehend beschäftigt habe, d der Aba. Fürst zu Jnn- und Knyphausen seinen oben und des Marktverbotes dic tothwendigkeit aufs sorgfältige geprüft gSge] preußen und Posen be- 1848 _engagiert; tie D âtenfrage wae für ihn etne offene. Auf die Fakultäten hinzugefügt werden. er Sache allerdings re eingehend beschäftigt hade, ih aber mitgetheilten Antrag. und jede Verzögerung bet Aufhebung der Schußmaßregeln vermiedeu antragt der Berichterstatter, Per von Graß- Klanin, gleich- „lex Heinze“ bei dieser Gelegenheit Bezug zu nehmen, hat keinen Werth. 7 4 selbstverständlich jeyt nit ein erneutes Urtheil hier abgeben kann auf Abg. Dr. Hahn. (b. k. F): Wir haben allen Anlaß, Seiner werde. Nedner befürwortet den Antrag, dessen wesentlicher Fnhalt in | falls durch Kenntnißnahme für erledigt zu erklären. Uns kommt es darauf an, e rad iee: in Fluß zu s wenn Staatssekretär des Innern, Staats-Minister Dr. Graf | die einseitigen Angaben einer Handelskammer hin, die in der {ärften Durhla cht für die von ihm gegebenen Anregungen danfbar zu fein. Vorstehendem wiedergegeben ist, in ausführliher Weise. __ Graf von Mirbach weist auf einen Pafsus der Denkschrift über Me aa De E ael é E rotbiken Ma von Posadowsky-Wehner: l Weise die Unterstügung dieses Vereins angreift, sondern daß die 6 werdea allerdings uno authentische Feststellungea nöthig sein, um Staatssekretär des Fnnern, Staats-Minister Dr. Graf die Schweinezucht der Ansiedler hin, aus welhem hervorgehe, daß die E N beta, Teat fe A e rial f a FeAftellung E Meine Herren! Die Vereinbarang zwishen den verbündeten politishe und wirthschaftlihe Billigkeit erfordert, daß ih auc den mit dawandsfren vorgehen zu können. Deutschland allein | von Posadowsky-Wehner: N todurran die aeaen Ei 0er E N iiitciaze aus. Prâsenz, aber di-se Detailfca e ist von untergeordneter Bedeutung, Regierungen über die Zulassung der Frauen zum ärztlichen Beruf, | anderen Theil höre und daß ih vor allen Dingen gezwungen war, R estimmungen nit treffen), Ser E N Meine Herren! Ih glaube, das hohe Haus wird es mir nicht | gesprohene Befürhtung w?gen Versorgung der ftädtishen Bevölke- wir immen auch für diese Modifizierung. welche ih bei der leßten Behandlung dieses Gegenstandes in Aussicht | die neuen Behauptungen der betreffenden Handelskammer erst von fmmenden Staaten. Jn diesen Ländern hört man dieselben verdenken, wenn ih auf die zahlreichen Anregungen des Herrn Vor- | rungen mit Fleis widerlegt. : ; j redners im einzelnen jeßt niht eingehe, Ich kann aber dem Ober-Bürgermeister Del brück- Danzig_ bemerkt, daß auf dem

Damit schließt die Diskussion. gestellt habe, ift inzwischen erfolgt. Frauen, die ordnungsmäßig ihre | per weimarishen Regierung, der Heimathsregierung dieses Vereins Klagen, wie fie von der deutshen Nordseeküste ertönen. ä tatistish di lei , Í e uit Fischd Ï bei ; 6 M, ; Städtetage statistisch die Abnahme der Schweineprodufktion naÞ- Die mit Fishdampfern arbeitenden Interefsenten leugnen allerdings, | Herrn Vorredner versichern, daß, nachdem die Angelegenheit bei der gewiesen und daran der Wunsch geknüpft worden sei, daß den dur

* li ¿ Gymnosialbildung und ihre Universitätsftudien nahgewiesen haben, M li

Persönlich bemerkt der 7 S A begutahten ¡u lassen. Ih würde heute. voreilig gehandelt haken, daf i bebe = c O ; : A a

Abg, Bassermann, daß auch er mit seinen Freunden dur den können die ärztlihe Prüfung ablegen und infolge defsen au | wenn ih auf die einseitige Erklärung der betreffenden Handelskammer Eee n S nes via R oen E e Beretihung qu zweiten Berathung des Gtats verhandelt ilt, bereits eine Konserenz | die periodischen Preissteigerungen hervorgerufenen Nothständen dur

Artrag tas bestehende Wahlrecht nicht modifizieren wolle. approbiert werden. Der Varfall, den der geehrte Herr Vorredner |} „neinerseits mein Urtheil begründet hätte. fen da in der Dampfer-Hochseefisherei mächtige Kapitalien ange- im Kaiserlichen Gesundheitsamt unter Zuziehung von BVeterinären die Handhabung der veterinärpolizeilihen Bestimmungen Rechnung erwähnte, fällt jedenfalls in die Zeit, bevor noch dieses Abkommen Im übrigen kann ih nur fagen, daß es mi überrascht, daß i legt sind. Bei dieser Gelegenheit möchte ih um Auskunft bitten, stattgefunden hat darüber, ob und eventuell in welher Richtung die E Dio E Zux Feu sei allerdings wieder eine Zunahme

Der Antrag Gröber-Bassermann wird angenommen und 7 Y i i : G ; ¿ g ff} perfekt geworden ist. Aber, meine Herren, wie bei allen solchen einer fo industriellen Gegend, wie die ist, wo dieser Verein domizilizt, wie es mit der Bäreninsel und der daselbst eingerichteten Koblen- | Instruktion, betreffend die Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche Graf von Mirbach erklärt ih dur diese leßte Anerkennung des

mit dieser Aenderung der Antrag Bargmann gegen die ] i tation für die Fischerei a i : y g a

Stimmen der anwesenden Deutschk nservativen und des Abg. a E N beim M A n a T die Gewährung einer Uaterstüßung von 15 000 A fo große Aufregun | 4 m i O : De n E L Satau: es eb wen Ls E Es 20 Ats A hat Vorredners befriediat. : | i

Fürsten Herbert Bismarck; die Mitglieder der Reichspartei | weiter nichts ats die Zulassung zu den ärztlichen Prüfungen, wenn sie | heryorruft (sehr richtig! rechts), und ih habe mi gewundert, daß sid neéjen betriebene Hocbseedampffischerei nicht plôglih wieder stört oder 8 B L E n M a A au) De e lache Siz Ga ch 12 Uh r Herr er bere ¿n hat, eine Kommission einzu- 3/4 T achte Via iitwo A L.

haben den Saal veclassen. ; è i ordnungsmäßig thre Studien nachweisen könnten. Jet gehen sie damit Handelékammern so eingehend b¿shäftigen und meines Erahten gar ruiniert, j 2 s L i Der Etat des Reichstages wird bewilligt. einen Schritt weiter und verlangen, daß sie au auf der Universität | „m E in wenig objektiver ‘Weise. 2 j Staatssekretär des Jnnern, Staats-Minister Dr. Graf seßen, um seinerseits bei der Shwierigkeit der Materie nohmals ein- (Kleinere Vorlagen; Geseg über die Zwangserziehung Minder-

Beim Etat des Reichskanzlers und der Neichskanzlei rite immatrifuliert werden (gans recht! links), oder daß wenigstens J kann übrigens zum Troft noh sagen, daß si au Handelt- von Posadowsky-Wehner: gehend zu prüfen, inwieweit es nothwendig und mögli ist, diese jähriger.)

behauptet der Ö jeder Professor genöthigt wird, sie zu seinen Kollegien zuzulassen. Jch kammern gefunden haben, die mir ihre Zustimmung ausgedrüdt und Meine Herren! Der Herr Abg. Dr. Hahn hat die Aufmerksamkeit des Instruktion von 1895 zu ändern, Wir müssen selbstverständlich jeßt

Abg. Richter, daß eine Frau, welche bei drei Reichékanzlern weiß nicht, wie der jeßige Herr Kultus-Minister über eine derartige i gefreut haben, daß der betreffende Fonds im Etat des Reichsamts Hauses auf die Bäreninsel gelenkt. Jh nehme Anstand , ihm dorthin abwarten, was bei diesen Kommissionsverhandlungen herauskommt,

als Reiamachefrau beschäftigt geen Je jezt als E mere Zulassung denkt. Insbesondere weiß ih nicht, ob man in Preußen den | des Jnnern benugt wird, um solche fleinen Unternehmer zu unter ju folgen; es würde uns etwas weit führen. (Sehr richtig! links.) Jch | und es wird demnäcst im Gesundheitsamt eine eingehende Prüfung Haus der Abgeordneten.

e Yaterftüpung erhalte. Ds sichtigt ais die beim Reichs- Plan hegt, etwa eine einzelne Universität alz Frauen- Universität zu stüzen, vor allen Dingen die Unternehmung von Exportlagern, und fann nur erklären, daß alles das, was ih über die Bäreninsel sagen aller dieser Fragen stattfinden, über die si der Herr Vorredner ver- 55. Sißung vom 27. März 1900, 11 Uhr. charakfterisieren. (Zuruf links.) Ih würde aber sehr bedenklich sein, | wenn es wirklich diesem Verein gelingt, in Sydney ein Exportmuster- fönnte, bereits in der Denkschrift steht, die ih mir erlaubt habe, dem breitet hat. Eines glaube ih schon jegt hervorheben zu müssen. Die Ueber den Beginn der Sizung ist in der gestrigen Nummer

kanzier und în der Reichskanzlei, so diejenige beim Auswärtigen Y i jet Amt, und die Frau meine, 09 Reichskanzlei oder Auswärtiges mich dem Ausspruch anzuschließen, den der Herr Vorredner gethan | [ager für die Kleineisenindustrie zu begründen, so halte ih das von hohen Hause zu unterbreiten. Es ist festgestellt, daß bei der Bären- Hauptbedenken der Interessenten, insbesondere der Landwirthe und | d. Bl. berichtet worden.

Amt. es lei dech alles Deutsches Reih. Wle politische | hat, daß dann wahrscheinlich die Herren Studenten auf diese Unti- - insel sehr ergiebi i\Garü i ; Händler, gegen diese Instruktion von 1895 beruhen in der Maßnahme ; j R A O i Z A L L L wirthschaftspolitishen Standpunkt aus für ein gutes Unternehmen, ehr ergiebige Fishgründe sind. Der Seefischereiverein, der eine , geg h Zur zweiten Berathung steht der Gesezentwurf, be- Bedeutung jolhe Reinmach-frauen erlangen könnten, bewei)e | versität nit gehen wollten. Ih würde befürchten, mich dadur mit | 543 E ng verdient. (Sehr richtig! i): Expedition dorthin unternommen, hat festgestellt, daß dort au Koblen der sogenannten Marktsperre, und ih gestehe zu, daß diese Sperre | treffend die Erweiterung des Staatseisenbahnneßes

ie No - die Rein f in der deutshen Botschaft | Z E G è L h: s po: C Bexis bielt ¿biben Lie emer ‘hofft, daß lele Sakentingen den studierenden Damen zu veruneinigen, und das wünshe ih nit. Abg. Singer: Der Kollege Thiele ist nicht anwesend; i pr® lagern, es ist au ein Versuhs\cacht getrieben, und soweit ih über- | der Viehmärkte dem Viehverkehr \chwere Opfer auferlegt. (Sehr | und die Betheiligung des Staats an dem Bau einer j; Eisenbahn von Treuenbrießen nach Neustadt a. D.

genügen, um di: Fran, deren Papiere er nachher dem Reichékanzler | Aber ih muß dem Herrn Vorredner do sagen, um nicht Hoffnungen | testiere für heute nur gegen die Art, in der häufiz ve:suht wird, sehen kann, würden keine internationalen Bedenken vorliegen, wenn richtig! rechts.) : : übetzeiden werde, dem Wohlwollen deéselben zu empfehlen. zu erwecken, die vielleicht nicht erfüllt werden, daß in gewissen Pro- | aus einer angeblich irrigen Mittheilung eines Abgeordneten Rück ihlüse sid deutsche Gesellschaften bildeten, um den dortigen Fishreihthum Andererseits steht aber aub fest, daß dur nichts die Maul- | fowie von Kleinbahnen. _ i A E Der Etat für den Neichskanzler und die Reichskanzlei | fefsorenkreisen und bei hervorragenden Vertretern der ärztlichen Wissen- | auf die sozialdemokratische Partei zu iehen. ¿Det Fall if nos bitte auszubeuten und eventuell au den Abbau der Kohle in Angriff zu und Klauenseuche so verbreitet wird, als durh das Abhalten von Die S e Dan i. Westf. wird bewilligt. wird vewilligt feforenfreisen Und deer agegen geltend mat, Damen zu | 20 Hol Peèrn Thiele, zue Anwesenheit veranlassen könen; ln F "fn and Mauenseule fo verbrei e (Sehr rifitig! links) Meine | Ds S Anna 7a gehen, ob nit diese Unie sofort Beim Etat des Aus wärtigen Amts regt der ihren Vorlesungen zuzulaffen, und ih bin mir zweifelhaft, ob die | heutiger Angri} if um so billiger, ‘als es sih heute um die dritte Was ferner die Anregung des Herrn Fürsten zu Fnn- und Knyp- Herren, wic müssen die Frage sehr vorsichtig prüfen, und ih bin | mit weren Schienen Ua Ui ist und bet die Titionen

Abg. Bassermann abermals die Frage der gesetzlichen Regelung preußishe Regierung und die übrigen deutshen Regierungen geneigt | Lesung des Etats handelt, Kollege Thiele also wabr seinlih für [ange hausen anbetrifft, so gestatte ich mir, darauf hinzuweisen, daß im | ߀rn bereit, hierbei den Anregungen des Herrn Vorredners Folge zU | der Handelskammer in Ruhrort u. a. um Erbauung einer res Pfandrech!8 A f'emden N O DeISe E ff- | sein werden, in dieser Beziehung auf unsere Universitäten und ins- Zeit o g E R Angelegenheit wird syriataeme aen leßten Jahre eine Konferenz in Stockholm stattgefunden hat (sehr | geben, soweit es ohne Schädigung der Landwirt hschaft | Eisenbahnbrücke Nuhrort—Homberg zur Tagesordnung über- pfandreht müss: bei der holländischen Regterung Ir nerkennung | besondere auf die Herren Professoren einen zwingenden Druck zu üben. | Fhjele Bi Dre drittèn N Le Etats Aas fein ‘würde; rihtig! links) unter Theilnahme der deutshen Regierung, welche das selb möglih ist. Aber für so s{lecht und für so unpraktish, | zugehen. i

ßt kann ih die bestehende Instruktion doch Abg. von Arnim (konf.) befürwortet die Ausstattung der Linie

gebracht werden. : l L g 1 ; Direktor im Au3wärtigen Amt Dr. von Koerner: Wir sind im | Ich hoffe auh, daß si das Vorurtheil gegen die Zulassung der | durfte bei einer so wihigen Verhandlung nicht fehlen. Jh muy! Programm aufgestellt hat, die hydrographishen und biologishen Ver- | V her Herr -Borrener, j Sti ä Fh glaube, der Fehler, daß die Instruktion nicht so mit {weren Schienen wegen des zu erwartenden großen Güter-

vorigen Sommer an di? holländishe Regierung wegen Abshlufses | Damen zu den medizinishen Kollegien immer mehr abshwächen wird, ja auh fast zwei Monate warten, bis ih auf den Fall i hältnisse der nördlihzn Meere, die bisher in dieser Beziehung noch nicht erachten. 1 N 2 L | eines Abkommens wegen gegenseitiger Anerkennung der Schiffepfand- | und daß avch diejenigen Herren Profefsoren, die zur Zeit der Zu- | konnte. Der Fall liegt voUständig Our, s 1E e L wenig durWforscht sind, festzustellen. Das Programm der Kommission, gewirkt hat, wie sie wirken könnte, liegt weniger in ihren materiellen pen Dee Güteroerkede mi E Lian kothwendig, E obne jeden An \ Vorschriften , als darin, daß fle vielfah nichti gründlich durh- | Regierung solle bei dieser Linie einen Versu mit einer neuen Art

reite herangetreten. Wir haben no keine Antwort erhalten, werden _ estellt, daß die Sozialdemokratie ; / 45 lft E der Anregung Min Folge zu geben. [afsung der Damen noch vollkommen intransigent gegenüberstehen, sich X êiacon V vaiteipolitishen Interesse verwerthet. Man b die zu diesem Zweck gebildet werden soll, wird darin bestehen, neben N Z C 4 allmählih bekehren werden. Ih möchte aber, daß Sie von der | ja nur an den Tucker- Brief zu denken. wissenschaftlichen Untersuchungen namentlich au praktische Ziele zu geführt ift. Güterbahn machen, wie si: vielfa im Hause gewünscht werde. Es J glaube, mit dieser Erklärung können sich die Herren Land- sei ein Fehler, daß die Regierung diefe Linie zunähst eingleisig bauen wolle, wenn sie au gleich den Gcund und Boden für den |päteren

Auswärtige Amt und der Etat für di Der Etat für das A ies derGigt [ür Ne heilenden Wirkung der Zeit, vor allen Dingen von dem Erfolg, daß Aba. Singer: Bei welhen Erörterungen Herr Thiele anwesend verfolgen, vor allen Dingen die Lebensbedingungen der Fische der | i i wirthe in diesem hohen Hause, die fich für diese sehr wichtige Frage | ¡weigleisizen Ausbau erwerben wolle. Der Redner bittet, sofort mit

Schußgebiete werden angenommen. Letzterer balanciert in Ein- ; y i | Thiele à Zatinen und Ausgaben mit 32299 410 M si hervorragende Aerztinnen auébilden und au praktis Hervor- | [ein will, ift lediglich seine d ti M Is 3h dem o ibialidtad Nordsee, ihre Brutverhältnisse und auch worauf es dem Herrn | : : t interessieren, wohl einverstanden erklären. Wir werden, wie g:sagt, | dem iweigleisizen Ausbau vorzugehen. Abg. Möller (nl.) legt ebenfalls Werth darauf, daß diese Bahn

Alles vorbehalten. Herr 2 / ae e E . | ragendes leisten, mehr erwarten, als von einem staatlihen Zwang in | j wied den Tuckzr-Bri dck¡ukommea; er wird damit nit Vorredner besonders ankommt die Frage der Schonreviere fest

E des Reichsamits des Jnnern liegen zwei der Frage. Im übrigen weiß ja der Herr Vorredner ganz genau, daß sein Ziel Ea Es e ree t Freundes Bebel au ¡ustellen, Sobald diese Vorbereitungen weiter gediehen find und cine eingehende erneute Prüfung der ganzen Verordnung eintreten iatort aleilia gebaut werd d vf L 5 | N ; 5 ; D ine Ei L i 7 ofort zweigleisig gebar erde, und daß neben der Verwendung Der Abg. Fürst zu Inn- und Knyphausen (d. kons.) ih persönli der Frage sehr wohlwollend gegenüberstehe. nur im geringsten zu erschüttern. an eint eine Einigung zwischen den betreffenden Mächten erzielt ist, werden lassen. | j idw E aen ub durch bichtere Lage e Gives i Î í ; Abz. Dr. Paasche (nl.) benußt die Gelegenheit, um Mittel i : Ls Nach 61/4 Uhr wird die Forts der Etatsb erer tenen ur ere Lagerung der wellen ein beantragt: Abg. Rickert: Graf Posadowsky is do auch preußischer n, welcher den n dem Etat des Innern für die Zwede jener Kommission ; 4 Fortseßung der Etatsberathung | mözlichst schneller Verkehr ermöglicht w2rde. Dec Redner empfi?hlt ähnlichen e einseitiger Berichterstattung 12 erinne! r Berathung gefordert werden. anf Mittwoch 1 Uhr vertagt. ferner die Petition der Handelskammer in Ruhroct und beantragt, fie

„Den Herrn Niihéskanzler zu ersuhen, im Interesse der Hochsee- Staats-Minister; Preußen jollte auf diesem Gebiete vorangehen. S nbeit de fischer in der Nordiee Verha-dlungen mit Holland, England, | Was sollen! die Damen denn mahen, wenn sie die Grlaubniß, die S eue E oel habe s erde Millionen an Was den Antrag des Herrn Fürsten zu Inn- und Knyphausen der Regierung zur Erwägung zu überweisen.

Dänemark und Schwtden-Norwegen anzuknüpfen, und zwar in der | Vorlesungen zu böôren, nit bekommen? Wir werden nit ruben, den | Flotte verdi eworfen, ihre alten Beamten auf die Straße zu wek betrifft, \ A : i A. ent : L : iRitung, daß Grafen Posadowsky in seinem Wohlwollen dieser Frage gegenüber zu otte verdiene, vorgeworfen, thre alten Deam dem Barea , so gestatte ich mir nur darauf hinzuweisen, daß der Antrag Minister der öffentlihen Arbeiten von Thielen: dtung, ba lôft und einen Fall angesübrt, woe:n Mann, der 27 Zahre lens E Grunewald iu 1 deshalb Bedenken hat, weil die Zeit, die er als Schonzeit fest- Preußischer Laudtag. Meine Herren! Ih will mih auf einige kurze Bemerkungen

1) die Auëflhrung einer Schor zeit für Fische vom 1. Februar | unterstüßen, bis die Frage zu unserer Befriedigung gelöft ift. li i und si | a piel T Aba. Hr, Arendt (Rp.) kommt auf die Angriffe zurü tecside dribosien dabe; oras die Fra und die Kinder ver Armenpstege bâtten zulegen wünscht, gerade die Zeit für den Fang des Herings, der Herrenhaus. beschränken, da der Herr Berichterstatter ja hon in ausführlihster

2) die Festlegung von S Hourevteren für Fishdampfer, der Abg. Thiele früher gegen die Beamten der Mansfelder - g bezogen, habe 0 Sprott ck ; : i ; x ; P E

3) tie elitigang " e Trawl Fischerei, oder wenigstens do | Gewerkschaft und gegen einen Obersteiger Rothe gerichtet habe. heimfallen müfen, Der Mann habe She voll gethan, sollte abt R E ata Y M Elbmündung ist, Die Angel 4. Sigung vom 27. März 1900, 2 Uhr. Weise die Verhandlungen in der Kommission und insbesondere au

die Einschränkung derselben auf bestimmte Fishzrüade unter den | Die‘er Steiger sei in seiner Gbre {wer angegufen worden, | jrogdem nicht fallen gelassen, sondern in einem anderen Ressort bt é Ui ngs ruht in dieser Zeit, ih glaube aber, man würde Von Jhren Kaiserlichen und Königlichen Majestäten und meine Erklärungen in der Kommission wiedergegeben hat.

bei der Hodseefi1cherei interelfierten Staaten vereinbart wlicde“. er sollte si auf Koften der Gewerkschaft ein ‘Haus j schêftigt werden. Nab seiner Selbftentleibung habe die gi j iese Zeit, die auch mit der Fastenzeit zusammenfällt, den Fish- | yon Jhren Königlichen Hoheiten dem Prinzen und der JIch möchte meine Bemerkungen damit beginnen, daß die Bahn é i ter 237 Hie ang kaum in dem Maße beschränken können, wie in dem Antrage | Prinzessin Friedrich Leopold von Preußen sind während der Hamm— Osterfeld als Vollbahn in vollstem Sinne des Wortes geplant

Abg. - Rembold (Zentr ) beantragt, die aus Anlaß der habén. Der ‘Matin fei seit “11 Jabten niht mehr bêi der | anstandelos über: 1100 für Beerdi ungskoften, darun Maul- und KlauenseuHe angeordneten S zerrmaßregeln einer ein- Beneri ga aaors Rer Ra 00 aber „af : Srund Trauerkleidern für die- Wittwe gezahlt. -und derselben eine äb vorgesehen. längeren Pause der Berathungen Dankestelegramme für den ist, daß sie vorläufig allerdings eingleisig ausgeführt werden foll im j : i Pension von 1200 in Auefiht geftellt. Was die Frage der Anlegung von Schonrevieren in der Nordsee | Ausdru der Theilnahme des Hauses aus Anlaß des Dahin- | Oberbau, daß aber der Grunderwerb, der Unterbau, die Kunftbauten

gehenden Recision zu unterztcheo, / j weisen, welhe Herr Thiele ibm nachgesagt/ habe, Hier sei wieder ein betri : ; i i in Friedri i Auf eine Anregung des Abg. Sch midt- Warburg (Zentr.) | Beispiel gegeben, was von: den Nen zu halten fei, die: die f tit, so wird dieselbe hoffentlich infolge der Stockholmer Kon- scheidens Jhrer Hoheit der Herzogin Friedrih zu Schleswig- | glei zweigleisig hergestellt w-rden. Es würde also, wenn das Be- erklärt der Soziatdemokcatie von der Reichstagstribüae herab erhebe. Herr Thiele ferenz klargelegt werden; ih möchte aber den Herrn Fürsten son olstein eingegangen, deren Verlesung die Mitglieder des | dürfniß herantritt, die Bahn zweigleisig auszuführen, die nahträzlihe Geheime O ‘er-Regierungstath: im Reichsamt des Innern Hauß, möge die Rech'ungen tinsehen uno dann seine Anschuldigungen wider- ißt darauf aufmerksam machen, daß wir in der Nordsee au weite auses stehend anhören. Ferner ijt ein Dankschreiben Seiner | Legung des zweiten Gleises in verhältnißmäßig kurzer Zeit fh voll- daß s Grund1aßyz- set, die Beamten der Z?zn1ra) behörden etwas befscc | rufen - oder dem Gefränkiea Gelegenheit geben, gerihtlich die Feft- utürlihe S ; ¿ j Maj. stät des Kaisers und Königs für die Glückwünsche des C A G ; : t itell Sa [ts herbei A Schonreviere haben; denn man kann die Neßfischerei nur i ziehen lassen. Ein Bedürfniß, das zwzite Gleise gleich mit auszu- zu stellen als tonst im Range gleihflebende Beamte der“ unter- | elung des SaHverhalts herbeizuführen. È da treibe : : Hauses zum Allerhöchsten Geburtstag eingegangen. 4 i x Abg. Rojeaow (So».) fragt an, was aus der Resolution des n, wo ein feinfandiger oder \{lickiger Meeresgrund ist; wo Das Andenken der verstorbenen Mitglieder von Bethmann- führen, wird von seiten der Eisenbahnverwaltung vorläufig noch nit Ô anerkannt. Vorläufig wird die Bahn im wesentlihen die Aufgabe

dneten Behörden. : i j i Abg: Eickhoff (fr. Volk3p.): Auch die Häntéltkammern in | Reichetages wegen Untersuchung :der beftehenden Wohnungsverhältnifse (Séhuß in der Zeiten Beilage) der Meeresgrund felsig is, wo harter Kies oder Steine sind, kann | Hollweg, von Knebel-Döberiß und von Puttkamer ehrt das zu erfüllen haben, das eigentlihe Binnenrevier der Industrie

Gotha: und Cosel“ sind; feit ih in der zweiten Lesung: die Sache zur geworden: sei. Da die Wohaungsnoth in zahlreichen Städten beftebe sie überhaupt nicht b j bli i

Spraché d A beim-Reichsfanzler gegen die Stbyention des Muster- | und die Arbeitervevölkerung hart bedrüde, - sollten die verbündeten ¿reißen E etrieben werden, weil dann sofort das Neuwerk | Haus n der Mee pee A talied : von ‘deu - dur@gehenden Süterzl tlaft N lagecs tes Thüringisten I' duftrievereins “in Sydney vorstellig ge- Realerungen doch eiligft an die Neranstaltung der „hefürwörtéten V 3 L Neu berufen sind die Mitglieder Graf Praschma, Furt [von Den g üterzüzen zu entlajlen, Un azu worden. Beide Kammern find der Meiñung, däß die Gemnährüng einer | E quôte herantreten. Auf freiwilligem Wege; dur Miethervereine allerd 0s die Beseitigung der Trawlfischerei betrifft, so hängt sie | zu Eulenburg und Hertef.ld, Erster Bärgermeister Dr. | wird zunächst nah unserer Auffassung der eingleisige Bau Re.chssubvzntion-an diese V -reinigungen áuf unrichtigen Jaformationen | und veral., fônne diese Fräge nicht gelöft werden, sendern nur durh erdings mit unserer Dampfbootfischerei eng zusammen, Der Er- Contag- Nordhausen, Ober-Bürgermeister Kirschner-Berlin, | ausreichen. Mit dem Fortschreiten des Bergbaues im nördlichea Revier,

beruht. Gine nochmalige Prüfung der Sache wäre sehr angezeigt. die Reichsgeseygebung.

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