1900 / 80 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

der Intend. der 5. Div., zur Intend. der 4. Div. als Vorstand Ober-Bürgermeister Strückmann: Fh habe keineswegs bloß Sollte Herr Graf von Pfeil in der Lage sein, mir einzelne Verkehr8- | s i rfces Assessor Dr. Rey Dee bee Intend. 11. Armee-Korps, zur | diesen einen Zug im Auge gehabt. Der über Hannover gehende Zug | verbindungen namhaft zu machen, privat oder amtlih, für die troß 3 wW c Î t ge YB c Î l a g c

Jntend. der 6. Div. Intend. Rath Stöckler der Intend. der | hat langen Aufenthalt in Lehrte und Nordstemmen, was ‘zur Naht- | yorhandenen Bedürfnisses Fahrkarten noch nicht bestehen, s würde

militärishen Inftitute, dieser als Vorstand, unter Enthebung zeit äußerst unbequein ift. i N x eta dh Big uan D, E | n S nie El ey R abt O | «Be Bon Webel Bla le Man Bl Nh zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preupi\chen taats-Anzeiger ev:fionsftelle im eas * ifterium e Intend. Sekretäre | für die Mannschaften, welche au! e , von Wedel-Piesdorf: Mit den nsen d raf Î Q Q z Q Ochfenkin De a P der N Dis d Gb Aae A ois S E e Diarlautian S e A tats un \ Nee p R u n La S wn E . Intend. der 2. Div., neider der Intend. der 3. Div., | sollte doch au den leßteren e den erfteren gewährten Grmägtgunge! ügen, die billigeren Personentarife für die Beförderung von Arbeitern L zur Z2blungsftelle II1. Armee-Korps die Buchhalter Zimmermann | zugeftehen. Dem Soldaten muß die Gelegenheit, von Zeit zu Zeit | in p Zahl wieder aufzuheben. Die Westprovinzen urd auŸ M O0. Berlin, Sonnabend, den 31. März 1900. der Bablungstelle 1. Armee-Korps und Reneyeder der Zahlungs- ich am heimischen Herd zu erfrishen, thunlichst erleichtert werden. Ich | Sachsen bedürfen der landwirth schaftlihen Arbeiter aus dem Otten. stelle Le Meine tons, s 1H eee Bi E Ie I dds Jab, F ey A e E ie Le E wide L lin Westen oi s Ma S Mone Je eden Tannenberg, ürr, Edler v. Savoye des 10. Ins. 8. senbahnverwaltung sollte auf diejen Hatven 9 ennig n L rbeiter bezahlen, wenn der Gisenvahn-Beintller vorschriebe; denn : i i : S Save und Kaiser, Schlegel, Bucher des 13, Inf. Regts. Werth legen. Das Freigewicht halte ih für einen aroßen Mißbrauh, | man brauht dort die Arbeiter. l (Schluß aus der Ersten Beilage.) Ober-Bürgermeister De, „Dénderx Brel Il Slesien, ift e Graf von Hut t H n-C j ap ski: In Len Kriegervereinen dürfen aiser Franz Joseph von Oefterreich, Sa des 1. Pion. Bats., diefe | ebenso die billigen Gesellshaftsfahrten auf große (Entfernungen, durch Graf von Mirbach: Die Bemerkung wegen des Billets erster i : i man durweg gegen die «Wagen. N n 2 Vie e sigen 50 aldemokraten nid! ge puldet erden, wol G er find t aner Wilhelm, Köni Step Tan Se L Doffris, Fray det m: S E E E P E E nad ge» Þ: Mass melde V Me E dew: O De E n E Bien nit 2 Minister der öffentlichen Arbeiten von Thielen: Ren eifie ias. enisitben besser. ‘Wer “mit Familie bei Nat in Kameraden zu behandeln. So hatte D iu ver Mg Session A N 0 wn B Me nel, Po ces O S « ; ; ; gp A e E s E A cbettes Meine Antwort auf das dramatish vorgetragene Ungemach, das | den D-Zügen reisen muß, ift geradezu zu beklagen, troßdem das Pér- ausgesprochzr. Die Insiruktionen des Ministers des Innern des 11. Inf. Reats. bon det Tann, Müller, ipvacher, Mai Minisier der öffeutligen Krheiten von Thielen: beziehen zu können. l Herrn von Manteuffel widerfahren ist, kann ganz furz sein. Sein | sonal sih mufterhaft benimmt. Die Beleuchtung der Eisenbahnwagen | aa seine Organe find, wie ih ermittelt habe, in derselben des 14. Inf. Regts. Hartmann, Kirchner, Keerl, Ruhland des Meine Herren! Die von dem Herrn Grafen von Hutten an- | Herr bon Gustedt-Deersheim befürwortet dringend die Herab Wunsch, daß nämli im Falle der Ueberfüllung der eigentlihen Wagen a a H Wan ry obdleich es S ias pin E Ina R teehalb Bune, ift damit für „mi erledigt; 19. Inf. Regts. König Humbert von Italien, Sindel, Ochs, | geregte Frage, ob die Grmäßigung, welche den Soldaten im Dienst [egung der Expeditionsgébühr beim Uebergang der Güter von den die Speisewayen geöffnet werden, ist längst erfüllt. Es bestht eine Îefen fön E N geworden ist; man mu enigstens im Wagen E “tet E E vors a ps Alp das Gn s Rae Beller des A Che rit Mea ibeecht auf den Eisenbahnen gewährt if, dayges, day. bes R n N I ‘Er d e G élégwia - Hölstein: Die ganz ftrikte Vorschrift, daß der Speisewagen in diesem Falle heran- Beim Etat der Bauverwaltung kommt Kriegervereinen eine erheblih: Beunruhigung hervorgerufen hat. Der von Preußen, diese vom 11. Armee-Korps, zum Garn. Baukreis Augs- 14 A auf 1 S heruntergeseßt ist, nit auch den Urlaubern bewilligt Machtosllkommenheit des Eisenbahn - Ministers ift eine fast absolute; gezogen werden soll, und wenn der Oberkellner sich unnüß gemacht Fürst zu Innhausen und Knyphausen auf die Frage zurück, | Redner kommt dann auf die Wartezeit der Affsefsoren bis zur etats- burg T Garn. Bauinsp., Baurath Feder, Garn. Bauwart Ridckert | werden foll, ist eine Frage, die zur Kompetenz des Reichs gehört, also | seine Uebermaht nach außen hin tritt bei jeder Gelegenbeit hcroor. hat, so verdient er daher gebührend zur Verantwortung gezogen zu wie weit gewerbliche Anlagen zur nen, Die Berbälinife ta Hannover r rey E e gi arate S e E i ; en cungégesuŸÿe rungs*

ä reten mi cam R U G E E R D G L L L B B

des Garn. Baukreises Augsburg und Garn. Bauschreiber Schreck au von mir garnicht in die Hand gezommen werden kann. Noch weniger Leider wird zum theil von den unteren Instanzen ein Standpunkt werden. Chausseen herangezogen werden können. | annover 5 i ( es Game Barfe e Segaliatt Ui, jun Garn, Baukris, Pag: | aber Tann von wi bier in diese enge eine Glan obaro | ter”’pheten - Griden M sett q wi A E emed wad iti eru O O N En auer bes Annen dus urg T1 Garn. Bauinsp. Kurz des Garn. Baufreises Zweibrücken, | werden. Ih kann in dieser Beziehung unmögli verefazelt vorgehen, | det Bee aen T Eisenb f as betref engeren Heimath im Lokalverkebr die Wagen und Coupss erster resultatlos geblieben. Der Redner bringt einen hierauf bezüglichen Minister des Jnnern Freiherr von Rheinbaben:

Garn. Bauwart Bergmann des Garn. Baufrei!es Ingolftadt Il : f Súd 4 sich dann auf den Eisenbahn - Minister, der das betreffende y 1 C und Garn. Bauschreiber Landfritz des Garn. Baukrei'es Augs- | abgesehen davon, daß im preußischen Staaté-Minifterium die Frage Projekt nur so und nicht anders autführen lassen werde. Klasse abgeschafft seien, sodaß man in folhen zweiter Klasse fahren müsse, | Antrag ein. : Meine Herren, die Frage, die der Herr Graf jest anregte, ge- in denen die Sihe viel zu nahe aneinandergerüdt seien. Auch würden Ministerial-Direïtor S chul§t: Der Vize-Präsident des Staats- | 1 zrt eigentlich zum Ressort des Finanz-Ministeriums. Die Rfiefforen

: ¿4 j : j in | noch ni it, Bi i if dur die An- h e l s bura, zum Garn. Baukreis Bayreuth Garn D Her adi noch nit erörtert worden ift Bielfach wirkt auh der Bau von Eisenbahnen durch di? An die Räder der Cisenbabnwagen nicht rasch genug au2geweselt. Die | Minifteriums bat sih dem Antrage im anderen Hause gcn:igt erflärt,

des Garn. Baukreises Ingo!stadt 11, zum Garn. Baukreis Ingolftadt Meine Herren, Herr Graf Hutten hat gewünscht, daß eine bäufung von Arbeitern auf einer Stelle auf die Löhne fleizernd N C c ge ] f erer ( t : L rp j | Bauinsy. iß, @ S . Bau- j ' A Î ; Beendic d-s Baues, wenn die Löhne Sparsamkeit erstrecke si au auf die Lichtkörper. Die alten Wagen | Die Staatsregierung hat zunähit eine Rückfrage bei den anderen | stehen auf dem Etat des Finanz-Ministers und niht auf meinem. Garn. Bauinsp. Meiß Garn Bree! Fngolftadt L E Ge Statistik aufgestellt werden möge für das Jahr 1899, welche die be- Ri ür Ten: betresfetidén Benibintbei Auufriédenhbéit. sollten dcch baldigst ausrangiert werden, Die Vermessungen ter neuzn | Provinzen veranstaltet. Die Antworten der Provinzialbehörden lauten | Ich bin aber bereit zu antworten, soweit ih dazu im flande bin.

\hreib iesel des . Baufkreises olstadt L, zum Garn. N Z ¿65 2 : i h Bt Bn burg I S Si. ea a t Baukreises | züglihen Ziffern flarftellt. Für das Jahr 1899 ist natürlih | (s wäre sehr zu wünschen, daß weni stens Komplikationen vermieden Nebenbahnen brächten den Grundbesigern mancherlei Verdruß; es | verschieden; den hervorgetretenen Bedenken wird aber von der Staats- Fn kann dem Herrn Grafen nur dankbar für da3 Interesse seta. Würzbura, Garn. Bauwart Zimmermann des Garn. Baukreises | aus dem Grunde, weil das Jahr noh niht abgeschlossen ift, dies noH | würden, daß Fisenbahn- und Kasernenbaut-n an denselben Orten nit würden oft Fluchtlinien mitten dur einen Wald gehauen, ohne daß | regierung kein entscheidendes Gewicht beigelegt. Ein entsprechender | Denn in der That ist die Lage der Regierungs-Assefsoren nicht besonders Zweibrücken und Garn. Bauschreiber Roth des Garn. Baukreises | nit mögli gewesen. Die Statistik ist aber aufgestellt für die Zeit gleichzeitig ausgeführt würden. irgend jemand etwas davon wisse; die Beamten soliten do wenigstens | Geseßentwurf wird dem Landtage zugehen, ob noÿ in dieser Session, x 2 r Be 2 Ea

Würzburg, zum Garn. Baukreis Würzburg 11 Garn. Bauins\p. | E T ; r, : : x : die landetübliche Höflichkeit wahren. Beschwerdcn darüber würden | muß ih dabingestelit sein lassen. Es wird in Erwägung zu ziehen glänzend. Während die Regierungs-Assefsoren früher mit 800 Wibelit des Garn. Baukreises Bayreuth, Garn. Bauwart Wagner | ?9n 1. April bis 31. September 1899 und für dieses Halbjahr Exe Minister der öffentlihen Arbeiten von Thielen: einfa zurückgewiesen. sein, ob die außerordentliche Wegebaupflicht auh in den Provinzen, Thalern anfingen, haben sie jahrelang garnichts bekommen, und des Garn. Baukceises Würzburg und Garn. Bauschreiber Gnglert des | giebt sich, daß für Dienfstreifen zum Sag von 1 S 1726 0009 Jch bin Seiner Hoheit sehr dankbar für die mancherlei An- Minister der öffentlihen Arbeiten von Thielen: in denen si2 noch Le Rechtens ist, R e E jeßt wird es shon als Gewinn angesehen, wenn sie nah zwei- Garn. Baukreises Zweibrücken. bezahlt worden sind und daß für Urlaubsreisen zum Sag von 1,5 S | regungen, die er meiner Verwaltung gegeben hat, und möchte bier nur Meine Herren! Auch diesen Beshwerden gegenüber kann ih nur | jrgg r nit É She Damon ee, JenberA e ar Taf jähriger Thätigkeit mit 500 Thalern remuneriert werden. Während

Kaiserliche Marine. 2 520 000 M gezahlt worden sind. Das ergiebt fürs ganze Jahr für | auf einzelne Punkte eine kurze erläuternde Antwort geben. Es betrifft erklären, daß derartige Vorgänge ganz gegen die Vorschriften, die von | wie Schlesien, und für zablreihe Stadtkreise vor, die dieses Recht fie früher nah \echs Jahren Regierungsrath wurden, is diese Offiziere 2c, Grnennungen, Beförderungen, Ver- Uclaubsreisen 5 Millionen und für Dienstreisen 3 400 000 G8 | ¡unädhst die Arbeiterverhältnisse, die ja naturgemäß dadur, das in der Zentralverwaltung ausgegeben sind, verstoßen. Ih werde sofort bisher nicht besizen, während die Landkreise es haben. Ich beantrage, Zeit jegt auf aht und zehn Jahre gestiegen, und wie die Sache se vungen. 2c. Berlin, 27. März. Etienne, Kapitän zur See 1. D,, | handelt fi also dabei, wena man # nahläßt, um eine ziemli er- | dem betreffenden Bezirke größere Bauten, vielleicht au für andere eine genaue Untersuchung dieser Beschwerde veranlafsen und Curer den Antrag enisprehend zu erweitern. endet, ist noch nicht abzusehen. Man wird in der That

mit dem 1. April d. I zum Vorftand der Hauptftelle für das Wohl- | heblihe Summe, die auf etwa 1700000 «A zu beziffern | Refsorts ausgeführt werden, erbeblih verschoben werden. Nan baden Durtlaucht die Mittheilung über den Erfolg maŸen. vagen n Su ns eo hat gegen die Gr- | ¿rwägen müssen, ob nicht die Stellen der Regierungsräthe vermehrt

fahrtswesen der Arbeiter bei der Werft in Wilhelmshaven ernannt. } ; ; i O E ; y ; i : z S 2 Maron e s v. Hoepfner, Oberst à la suits des 1. See-Bats. und Inspekteur ist. Es ist aber auch angenommen, au selbst in militärisen wir von je her in meinem Ressort schon dafür gesorgt, daf wir Prinz zu Schoenai-Carolath matt unter Erinnerung an Mivisterial-Direktor S u l: Das Bedürfniß hat si ni&t nur werden müfsen. Die Affsessorenstellen etatsmäßig zu machen, wücde der Marine-Inf., der Rang eines Brig, Kommandeurs verliehen. Kreisen, daß das Bedürfniß der häufigen Urlaubsertheilung, seitdem } ständige Arbeiterstämme auf dex in Betrieb befindlichen Linien haben. den Eisenbahnunfall bei Bishweiler auf die Gefahren aufmerkjam, | für die Provinzen, sondern auch für die Kreise geltend gemaht; in | keinen Werth haben. Der einzige Unterschied wäre, daß fie dann

Dürr, Major, bisber Kommandeur des 3. See-Bats,, à la suits | der größte Theil unserer Armee nur zwei Jahre dient, nicht mehr fo | Wir haben Jahr aus Jahr ein auf allen Bahnmeistereien fos welche den Passagieren der D-Züge bei Entgleisungen oder bei Aus- S@le3wig- Holstein und Sachsen haben au die Kreise dieses Net | einen Wohnungsgeldzushuß bekämen, den sie als nicht etatsmäßige

des 1. Ste-Bats. geei“. hervortreten kann, wie -das früher der Fall gewesen ist. Es scheint | genannte Stammrotten, Leute, die nur bei der Eisenbahnverwaltung A aud drohen, und regt die Anlegung von Noth- U S Entwurf wird dieses Recht den Pro- | nicht erhalten. Ih glaube nun, daß eine Verschlimmerung

Stellenbeseßzungen. Goedcke, Kapitän zur See, Komman- ; ; tus - pt S, : R - : ; ; - : dant S. M. großen Kreuzers „Fürst Bismarck“, unter Enthebung von | W- wenn man der Frage näher treten will, fehr viel einfacher ¿u | befchäftigt werden und die wir im Herbst zur Untersiüßung Minister der öffentlihen Arbeiten von Thielen: Herr von Diest betont das B-dürfniß insbesondere süc die der Zustände für die Zukunft dadurÞh wverhütet worden dieser Stellung, als Kommandeur der 1. Matrosen-Art. Abtheil be- | zu sein, daß man im Reihs-Militär-Stat eine Summe jur Dis: | der Landwirtbhshaft beurlauben, soweit es irgend möglich : S a axi E N N L Provinz Sachfen. ist, daß jet allen Regierungs - Präsidenten nur die An- laffen. Graf v. Moltke, Kapitän zur See vom Reichs-Marine- position des Kriegs-Ministers einseßt, die ihn in den Stand segt, | ist. Ferner wird den Arbeiterverbältnissen auch bei dem Reubau e es p Ss E die Reisenden E die Mög- Der Antrag wird in der Fassung, die ihm Graf | nahme ciner bestimmten Anzahl von Regierungs - Referendaren Amt, zum Fommandanten B. M. großen Kreuzers „Fürst Bismarck den Urlaubern einen Zuschuß zu geben. Das wäre mit sehr viel ge- | yon Linien die eingehendste Aufmerksamkeit gewidmet. Wir e:kundigen lihleit für den Fa eines ugt d, cines Zusammenstoßes, einer Gnt- | von Pfeil-Hausdorf gegeben hat, fast einstimmig angenommen. | gestattet ist. Früher hat man das obne Einschränkung gestattet, und ernannt. Hoepner, Korv. Kapitan, Kommandeur der 1. Wa- | : e EEES) Y i L gleisung oder eines Brandunglücks, ih zu retten, ist in den D-Wagen Graf von der Often: Bei einem Orkan sind drei Fischer aus - ; ; 7 L trosen - Art. Abteil, unter Enthebung von dieser Stellung, als ringeren Mitteln zu machen. i uns genau, ehe wir mit dem Unternehmer einen Vertrag abs{ch!i-ßen, A A zu , Áa L i was 2 T ani ial S A Ce HiDlae er: Bonus ibres Bootes ums infolge dessen hat si die Zahl der Regierungs-Afsessoren so vermehrt» zur Verfüaung des Chefs der Maine - Station der Ostsee be- }_ Wenn Herr Graf Hutten gesagt hat, daß die Reisen | 5b er einen ftäadigen Arbeiterstamm hat, oder iht. Wir find in chg e S H n e: is Aan tg las ti S R206 Leben gekommen. Die traurigen Einrichtungen des fog. Hafens Leba daß ihre Arciennitätsaussihten außerordentli ungünstig geworden asien. D Korv. aps E La Ober - Werît- | in ges{lofsenen Zügen keine geringeren Selbstkosten veranlaßten, fortwährender Verbindung, was die Heranziehung von fremden Arbeitern aas n G L M s i M “Bisthweili e E traxen einen Theil der Schuld; das Tempo der Arbeiten zur Ver- | sind. Ich habe schon wiederbolt erlebt, daß mit Rücksicht darauf der direktors de erst itz Kie H D M i ags arineamt greniede weil zumeist diese Sonderzüge von den Uebungspläten leer zurück- | betrifft, mit dem Herrn Minister des Ianern, und die Korrespondenzen, übergegangen nd, Er E E IIOCTLEE, METUN N t it, | besserung ter dortigen Zustände ist ein zu langsames. Der Hafen | Uebertritt in die Verwaltung von Gerichts-Assefsoren abgelehnt worden D iri D erst und Assist ane Pre bai OTLan) kehrten, so ist das in dem Umfang nicht rihtig. Gewöhnlich wird | die darüber gepflogen werden, find sehr eingehende, ob und unter a S O Pee Poftwacen, Mugle egten als Ora E Si n Wabi Sia alévdai ist, weil sie in der Justiz jeßt besser stehen. Also man wird in der

J L n l: des r ; ; - E E ur ; der für den Transport in den D-Zügen wo nicht so geecignei war Fin Regierungsfommi]]ar erwidert, daz die Staatsregierung s N ¡ad gra E E M zu Kizl, v. Coßhausf en, Kapitänlt. von der 1. Marine-Insp., zum | mit dem General-Kommando verabredet, daß der Zug hin und zurück | welhen Umständen polnische, russishe, italienishe Arbeiter heran- i: S Z : : e dieses Unglück aufs Tiesste beklage, de würden fi fol: Unfälle nit That erwägen müssen, ob die in der lezten Zeit eingetretene Vere Führer der 1. Komp. der 1. Werft-Div., ernannt. _Ganden- f gefüllt ist, aber von andern Abtheilungen, und darauf hin die Dis- | gezogen werden können. Ez ift ja rihtig, daß der Eisenbahnbau viel wie die für D-Züge speziell gebauten Postwagen, er verkehrt in dem ganz aus schließen lassen. Die Hâfen dieses Theiles der pommerschen besserung der Lage der Regierungs-Assessoren als ausreihend anzusehen V GeE D N SORE n r E E position so geht, daß die Abtheilung, die zurückfahren foll, hin- | eher die landwirthsGaftlihen Arbeiter in Anspru nimmt, wie 3. B. betreffenden 0s aue N tine E E E Weißen- Küste wären für die Einfahrt bei Sturm nicht geeignet, am wenigsten | ist, oder aber, ob die fernere Entwicklung noch weiter zu gehen nöthigt, T See-Bat., zum Stabe S. 5M. Sculschifes „Moltke“ kommandiert. marshiert, und die, die hinfährt, zurückmarschiert, sodeß die Züge | der Kasernenbau, während der Wasserbau sich für den größten Theil seiner burg bis nah O ußerdem war as Unglück ein so ¡anz Ga Lea N anten s Molea ch zu z m E HUAO werden, | 1s ez augenblicklih gesehen ift.

Í SRLO V zltnißmäßig gut ausgenugt sind. Es ift uns gar kein Zweifel ; J; E i E LA Î außergewöhnlihe®, daß es vielleicht in hundert Jahren garniht wieder- | was viele illionen fojten und o feiae Garantie bieten würde. O s

Versegunaen. Derzewski, Korv. Kapitän, Kommandant | verhä agg g genugt lin U 6 Arbeiten mi:tels masineller Kraft vollzieht und der Rest größten Fehrt. Eine Kombination von allen möglichen {li Dingen bat | Was abgesehen hiervon aeshehen kônne, ge|debe. Ueber den Etat des Ministeriums der geifilihen S A Sthullihisles eee M (Willy), MAHE vom darüber, daß die Selbstkosten für die geschlossenen Truppentranéporte | theils aus handwerksmäßiger Arbeit besteht, also in der Regel der G r i M Ne NOmoing e a t bs n cs Es ingen 2a Beim Etat des Ministeriums des Jnnern lenkt Unterrihts- und Medizinal - Angelegenheiten Kiel, ® Bilde * Sor cvitän E L S, O sehr viel geringer find als für diz Einzeltraneporte. Es kommt dazu, | Landwirthschaft nur wenige Kräfte entzieht. Ich kann mich dabei be- a A as ilt i fi it Stats fa us lo graufig Dr. Graf Yorck von Wartenburg die Aufmeik/amkeit des | referiert Freiherr von Durant. S \chiffes „Odin“, v. Uslar, Kapitänlt, Admiralstat8-Offizier beim E die Urlauber meistens zu ungewöhnlicher Zeit kommen, wo wir | rufen auf den Bau des Dortmund-Ems-Kanals, des Kaiser-Wilhelm- d t ARRES will darauf nicht weiter eingehen, soadetn mi@ zur |} Ministers auf die Thätigkeit der Gütershlähter in gewissen Theilen Ober-Bürgermeister Dr. Bender berüh1t den Fall Neifser in Stabe der 2. Div. d:8 1 Geschwaders, Wurmba, von erhaupt keinen Play haben, das ist zu den großen Feflen, Ostern, | Kanals, des Elb-Trave-Kanals, wo wir diese Erfahrung in der aus- E E D-Züge find 3:e ihrer Bauart viel wid E L E is ooczelllerenten Gescböfitienie ie freilich Se Alaun A t F l so: arie FEE der

S c 5 ñ ; j Bezi i ese ; U ; ine Herren, die D-Züge find vermoze threr Dauar ider- | Le 2 ae evi i : hei , bevor der Fc t\hieden fei. gens

Mere E f Sr N h Me aps Pfingsten und Weihnahten, sodaß in der Beziehung der Tranêport in ] giebigsten Weise gemacht haben. Dagegen nimmt dée Eisenbahnbau S aIL wvseië S s fh S na pt niens einige Abwcehrmittel. Man veranlafse nur die angrenzznden A dane Mans Sar 5 t; Vebar, bor Fall eren Etn L a en E e S, M Schulscbifes geschlofsenen Zügen für die Eiseubahnverwaltung bequemer und au | viel mehr Handarbeiter allergewös hnlichster Art in Anspruch für Arbeiten, ! E l die Parzellen niht zu kaufen, dann bleive der Parzellierer sigen. | greifen. Wer wolle denn die Kontrole üben? Es sei ein Stolz „Charlotte“, von Kiel na Wilhelmshaven, Sheck, Oberlt. zur billiger ift. die vo1 jedem Arbeiter geleistet werden können, wozu also au jeder elbständig seien. Menschlich!

kräftigeren Unterbau und haben auch an und für sih eine kräftigere | Außerdem kônne man an eine Besteuerun denken, * Vielfach verkauften iversità die Direk

t s L È B t d 8 Ob k st 8 N S 2 D [ á t , ! fl f B n 027 de g ; e. R s Laus V der Universitäten, daß die Direktoren ] aur z

See :om Stabe für Probefahrten, von Curbaven nach Wilhelms- Fh glaube damit die Fragen des Herrn Grafen Hutten beant- | Arbeitz-r aus landwirthschaftlihen Betrieben gebraucht werden kann. E (E gg So ur aud annimmt, du r Hauke E Se id der Leutenoth No keiten fönnten natürlich überall vorkommen. Der Fall Neissec sei

haven, Reiß, Oberlt. zur See vom Stabe S. M. Spezialsifffes | wortet zu haben. Es find deshalb die gemefsensten Befehle gegeben, daß niemals ein daß man bei cinem Zufammensteß die Thüren öffnen könnte, Noth- Mietdscein obli Abt emacht werd E G3 BONERO) B A er | sehr übertrieben worden, i Von Einsprißzungen von Syphilis-

„Lorelcy*, von Geestemünde nah Wilhelmshaven, . Dr. Weiß, Dr. Graf Udo zu Stolberg-Wernigerode: Die Frage ift | Arbeiter angenommen werden kann, der aus seinem bisherigen Ar beits- thüren, wie im Theater, so ift das ein Irrthum. Dern bei jedem borrende Löhne gezahlt erben E A ARIES, T0, Se } E Ne S AUNE OIE DEEE et Ry t E eus gemacht . - : g ' Zusammenstoß werden zurätst tie Seitenthüren ungangbar. Das ift y ° ® worden, ein Gegengift etnzu|prißen; 0 damit eine Gefahr verbunden

Marine-Ober-Stabsarzt 1. Kl. von der Marine-Station der Nordsee u L ck i ; A ba 6 R: EZET L ordsee, | weit wichtiger, als es auf den erften Bli scheint. Vor einigen Wotben ältniß äf undi j ist. La é H ¿ : M Gri chieden Gine Autorität auf diesem Gebiete von Lebe rah Wilhelmshaven, Dr. Dirksen (Heinri), Marine- verhältniß ohne ordnung#mäßige Kündigung ausgeschieden ist. Es ganz ratürlih. Der choec, der si den Wagenseiten mittheilt, macht tinister des Jnnern Freiherr von Rheinbaben: 2 ifier O lelagisien Srstituts, E e Versa aus

Ober-Stabsarzt 1. Kl. von der Marine-Station der Vftsee, von wurde dieselbe im Reichstage berübrt, da wurde uns gesagt, fie geböre | wird aber auch, wie gesagt, nah Möglichkeit Rücksicht genom Y : t Z elen Ï = ff ie Ÿ gesagt, nah gli sicht genommen auf in der Regel die Thüren ungangbar. Die Rettung kann in folhem Meine Herren! Die Materie, die der Herr Vorredner berührt ungefährlih bezeichnet. Neisser habe {ih selb#st beim Kurator der

C T B p; inze ten. i C bört fowohl zur Kom- : Z Wilhelmshaven nah Kiel. ¡ur Kompetenz der Einzelstaaten. Die Sache gehört jowod" iu j j j j hi : vetenz des Reichs wie zu der der Bundesftaaten. Die Initiative muß die Zeiten, wo in der Landwirthschaft die Arbeiter ganz besonders nöthig Falle nur durch die Verbindungsthüren -zu den anderen Wagen aus- hat, ift mir speziell für die Verhältnisse seines Kreises nit bekannt Universität denunziert und um Untersuhung _ gebeten. Die f ' | Eiasprizung sei keine Gefährdung, und der Staatsanwaltschaft

von der preußischen Eisentahnverwaltung ausgehen ; dean die Militär- nd, auf die Verbindung, die mit ten anderen Nefsorts, die innerhalb L : | : s Prem l d aucgen Y sind, auf g Ne Ó gehen oder durch die Fenster. (Heiterkeit.) Nun sind alle | wohl aber find mir die Fragen allgemein bekannt, und ih kann dem | fznne man niht vorwerfen, daß sie irgend etwas versäumt

verwaltung bat zunächst daran gar kein Interesse. Mit Recht wird heute | derselben Zone größere Arbeiten aus ühren lassen, namenilih also mit ; : j Preußischer Landtag. Klage darüber geführt, daß die kleinen Leute na den Städten M L leka besteht. De ua avf H prt unsere D-Wagen so eingerihtet, daß selbst ein korpulenter Herr und | Herrn Vorredner nur darin beistimmen, daß in manchen Theilen | habe. Wenn ein Arzt jeden Kranken erst fragen wolle, wandern uxzd nachher niht wiederkommen; dieje Erscheinung wird L auch eine Dame sih durch diefe Fenster retten können. (Heiterkeit.) | unserer Monarchie in der That eine ganz ungesunde Auftheilung der ob er irjizieren dürfe, so fôane er auh nit heilen. Neifser

Herrenhaus. sehr gefördert dur die aligemeine Wehrpflicht, namentlich na dem | Kasernenbauten trifft aber meines Grachtens niht ganz zu, denn i : : e i é Î i hâtte ja 3 g kor bie M& ;

D Sp L Un, da na z k 2 uße i ätte ja fragen können, das hâtte aber über die Mädchen eine ganz p dés 5 Üeberzana zur zweijährigen Dienstzeit. Diese Folge lie bei d ierbei handelt es si fast nur um Handwerker, As tat Ja, meine Herren, wir sprechen bier von dem äußersten Falle Bauerngüter und der größeren Güter sich entwidelt hat, ungesund Ar S S O Tire EIE / 7. Sißgung vom 30. März 1900, 1 Uhr. rgang zur zwella9rtge sz ese Folge ließ si bei der | hierbei h sih faft H um Maurer un der Lebensgefahr, da springt Einer auch aus dem Fenster ia den Hof | namentlich deshalb, weil die Elemente, die die Träger dicser Operation unnôtbige Unruhe gedraGt a Sbhon Stoff gehandelt hütte, fo va

; Z; ¡r 5 vi Einführung der zweijährigen Dienstzeit niht übersehen; i@ hâbe | Zimmerleute, und die übrigen find ein ständiger Stamm von Tage- i L = L Ueber den Beginn der Sißung ijt in der gestrigen Nummer | mit vielen anderen geglaubt, daß fie in entgegengeseßter Richtung 3 gen fi siäudig on Tag binunter, vielmehr durch ein Fenster im Eisenbahnwagen. Das is | sind, durchaus nit nach allen Richtungen die wünschenswertbe | auc er, der Redner, den Fall mißbilligen. Hätte das angewandte

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d. Bl. berichtet worden. wirken würde. Das gerade Gegertheil hat si herauégeftellt. Die löhnern, die jeder Hohbauunternehmer an und für sich son hat, und iht ar db b d ( N j ie biete j i Zuerlide 1 Mi äre Neis er arôûte * Das Haus sest die Berathung des Staatshaushalts- | Lelte müssen j:zt intensiver ausgebildet werden, défomuèn weniger | mit denen er von einem Bau zum andern zieht, während der Bau ves d « g r S L 9 er erste Anbgatg, viel Ae R: So erwünscht es au ift, den bäuerliGen und be Mt tos Jenn, "Roch Kater heute Ire E Gut Etats für das Jahr 1900 bei dem Etat der Éisenbahn- | Urlaub und tehren seltener als früher in die Heimath zurück, | der neuen Linie ja meistentheils; soweit nicht Kunstbauten in Betracht eter s eve Thkr. Wenn Seine Durlauct glaubt, es wären | sonders den kleinbäuerlien Besig zu vermehren, so beklagenswerth ifi iulbbar_ set jo sei er es sicher bei cinem Mann a ch Neisser verwaltung fort. der sie somit mehr als früher entfremdet werden. Daher licgt es im | kommen, von gewöhnlichen Arbeitern ausgeführt wird. Seine Hoheit in den Wagen noch die alten Messingstangen vorhanden, \o bedauere | es, wenn diese Verhältnisse, wie in Ohlau, si ias Ungesunde verwandeln. | der einer der bedeutendsten Autoritäten auf diesem Gebiete sei. Ober-Bürgermeister Struck mann führt Klage über die nangel- allgemeinen Intereffe, die Heimkehr tbunlichft zu erleichtern, Ih | ronnen fh versichert halten, daß seine Anregungen auf dankbaren i, daß Seine Durchlaucht so lange nit mit unseren Wagen gefahren | Ih fürhte nur, daß mein Ressort sehr wenig in der Lage sein wird, | Jedenfalls fei das Parlament in dieser Frage niht kompetent, haften Cisenbahrverbindungen der Stadt Hildesheim. E den Minifter Or Rgenn, De Mee in Verhandlungen Búdei gefallai: sind nab jeder Zeit beachtet werden ist. (Heiterkeit.) dieser Entwickelung einen Riegel vorzuschieben. Wir müssen in erster Man könne die Prüfung ruhig der berufenen Instanz, dem Minister der öffentlichen Arbeiten von Thielen: F ®T Graf E E dge IeEDE L en Umständ 7 N Wenn das gesehen wäre, so würde er die Bemerkung gemaht | Linie suchen, die Landwirthschast leistungsfähiger und lebensfähiger zu Richter, überlassen. Der Redner wendet sih gegen die Ausführungen i i i ; En : __ _Sraf von Pfeil-Haus orf beshwert si über die Umitänd- Graf von Mirbah: Ih wünsche, daß der Vorredner aus haben, daß sie beseitigt hat, und d di st ; l 5 1j E 6 evt 5 des Abg. von Pappenbeim, der Neisser vorgeworfen, daß er nicht Meine Herren! Ih will nicht in die graue Vorzeit der ersten | lichkeiten und den Zeitverlust bei Ausstellung von Fahrkarten: Blankets | dem Hause mit seinen Darlegungen mehr Glück hat, als mir vor N E e ah Man Bie BERRAE O O erhalten (sehr rihtig!), dann werden diese Verhältnisse von selber si genügend sterilifiertes Seram verroendet habe, und glaubt, daß Neifser Eisenbahnen zurückgehen, wie der Herr Vorredner, (Heiterkeit), sondern | im Lokalverkehr nach Orten, für welche gedruckte Fahrkarten nit | ¡wei Fahren mit denselben Anregungen zu tbeil geworden ist. Troß herunterlassen kann, daß vollständig genügender Raum vorhanden ist, um | besser gestalten, wi- das gegenwärtig nah der Darlegung des Herrn | nicht verdiene, so wegwerfend behandelt zu werden. Die Sache müsse glei mitten in die Sache hineintreten. Es handelt fi für den Herrn existieren. j meiner Vorstellung ift damals gerade das Gegentheil von dem ge- fich da herauszuretten, wie es in der Noth geht, ohne Rücksiht auf | Vorredners der Fall ist. Aber mit den kleinen Mitteln, wie Herr | ganz objektiv, unbeeinflußt von öffentlichen Strömungen, beurtheilt Vorredaer offenbar nur um eine Sache, das if die Führung eines Minister der öffentlihen Arbeiten von Thielen: schehen, was wir erwarten konnten. Die Bahn ar fertig, die Anstand und Bequemlichkeit. (Heiterkeit.) i Graf Yorck sie vorgeschlagen hat, werden wir Nennensrwoerthes nit werden, I es vei e dr hig e Me ae O neuen Séhnellzugs, der geplant ist, aber erf vom 1. Mai Meine Herren! Die schriftliche Ausfertigung einer Fabrkarte soll Rae r i Angri I ao Abe ee e, gs gr Das gebe ih vollständig zu, aber darauf wird es nit ankommen. ausrihten. Ich bin aber durŸHaus nicht abgeneigt, auch diese einen B os Syvhilis baue, Man müsse ab eingerihtet wird, fiber Hildesheim, anstati über Han- j nur ein Nothbehelf sein. Die allgemeine Regel ist die, daß überall, | nommen. Das nennt man harmonises Zusammenwirken von Ver- Im D-Zug ift dann die ¡weitz Möglichkeit gegeben, und die wird in Mittel zu unterstüen, so weit das in meiner Macht liegt. annehmen, daß Neisser das, was er gethan habe, au vertreten werde, nover. Meine Herren, wir haben diese Frage gründlih | wo ein regelmäßiger Verkehr ¡wischen zwei Stationen stattfindet, waltung und Landwirthschaft. : der Regel vollständig auch auêreihen, daß jeder von der gefährdeten Die Sache liegt nua so, daß derartige Kommunalsteuer-Regulative Freiherr von Malgzahn: Der Redner mahnte uns, unser studiert, und es bedarf zu ibrer Erledigung meines Erachtens weder | gedruckte Karten vorräthig gehalten werden. Die gedruckten Karten __ Freiherr von Manteuffel: Ih hoffe au, daß solde Milo Seite entweder ift es der Kopf oder der Schwanz des Zuges | von den Gemeinden erlassen werden, und sie können kaum für die Urtheil zurüczuhalten. Ih kannte Neisser bisher gacniht, ih habe des nowmalizea Anhöôrens des Magiftrats noh der Handelskammer; | sind in der Regel billiger als die geschriebenen ; denn die Arbeits- Baude abge S Le Ee Ed der Pee id üftrin nah der anderen Seite in die anderen Wagen sich rettet. Im all- ganze Monarchie generell erlassen werden, weil die Verhältnisse fo Bn m Der Kommission seinen pri A S lassen. af denn erstens haben beide Körperschaften ihre Wünsche s{chon aus- [leistung kostet natürliherweise auch Geld, sodaß irgend welche Er- | zwar Platzkarten zum D-Zuge verkauft, aber eix Play war nicht ¡u gemeinen haben e _gerade auß naÿ dieser Richtung die | außerordentlich verschieden sind, die Besiz- nnd Werthverhältnifse der O N beistand-- egen ben uns die egierung “ügen A führlich dargelegt, und zweitens wifffsen wir ganz genau, was die beiden | sparniß dabei nit in Rücksiht zu ziehen ist. Aber wir würden unsere | haben. Wir wurden s{chließlich in den Restaurationswagen gÒ- D-Züge vdllständig bewährt. Es ift ja immer eine sehr mißlihe | einzelnen Grundfiücke find ganz verschieden, und dana muß der | Was geht uns Neisser an? Wir wünschen, daß die Regierung Körperschaften sagen würden. Für uns war keine andere Entscheidung | Fahrkartendepots ins Unermeßliche und Unheimlihe vermehren, wenn schoben ; dort dauerte aver die Freude nicht lange; denn der Oterkellner Sathe für einen Chef der Eisenbahnverwaltung, über die Möglichkeit Steuersay verschieden bemessen werden. Also, die Sache kann nicht den Schimpf und die Schande von der deutschen Wissenschaft mögli; wir mußten uns nah genauer Abwägung aller Interessen wir überall bin direkte Fahrkarten vorräthig hielten, die im Jahre rv Uw Ie Baar ellen R Es E von künftigen UnglüFen zu sprehen. Wenn auh alles geschieht, was einheitlich geregelt werden, sie muß in den einzelnen Gemeinden nimmt. 1886 hatten lüsse mes die, n Es T e entschließen, den Zug nicht über Hildesheim, Hameln, Altenbeken vielleicht einmal oder ¿zweimal oder auch garnicht gebrauht werden. f Als wir {ließlich ein Bulterbrödchen mit Wurst bestellten, geeignet ift, folhe Unglüde fernzuhalten, so kann au ih hier keine | geregelt werden. Res L Eibe Wie Laken “reiber der Vivifektion elke u. \. w., fondern auf die alte Route über Hannover zu lenken, weil | Die Regel, die Herr Graf von Pfeil ausgesprohen hat, daß doch | sagte er: „Nein , die werden in den Coupés verabreicht; Sie Gewähr übernebmen, daß nit auch einmal ein D-Zug von einem Der Herr Graf hat nun, wenn ih seine Worte ganz rihtig ver- | Hinterthür gelassen. Der Kultus-Minister befestigte uns in unserer dort das weitaus größte Bedürfniß vorhanden war. Das ift in der mindestens innerhalb eines jeden Direktionébezirks Fahrkarten von müssen etwas Warmes effsen!* Als wir warme Würstchen, T größeren Ung!ück heimg:sußt wird. Bisher haben wir aker die Er- standen habe, Klage darüber geführt, daß den Steuer-Regulativen, | Arsiht für die Bivisektion dur eine wundervolle Shrist des Pros gründlichsten Weise durch die BVerkehrs\tatistik festgestellt worden. Stadt zu Stadt existieren, wird überall bestehen. Sollte es irgendwo erte eotie „er hit noliee Rube: Drat Spea fien dieß fahrung gemacht, daß bei den Gntgleifungen und Zusammenstößen die | die von den Gemeinden erlassen werden, seitens der Aufsihttbehörde, fessors Heydenheim. Hütte nt ger moniiess E E Ern Buch Im übrigen bin ih der Meinung, daß Hildesheim wirklih keine } nicht der Fall sein, so wäre es gegen die Vorschrift und ich bitte mir | es: Warme Speisen fangen mit 75 4 an. Zulegt wurden wir auf Wagen auf den Schienen geblieben sind. Es ift das auh natürli, | namentlich seitens des Bezirks-Aus\husses nicht die nöthige Berülk- Lon E ole if O Ste A - wide aon a S Ursache zu klagen hat, es hat vorzügliche Verbindungen nah allen solhe Stellen namhaft zu machen; es wird dann sofort Remedur ein- den Beschwerdeweg verwiesen. Dazu haben wir aber keine Lust. weil sie viel schwerer find als die früheren Wagen. sichtigung zu theil geworden wäre. Ih bin natürlich gern bereit, in | Vivisektion ganz verboten werde. Geht das nicht, so muß sie auf Richtungen hin, und ich möchte nur wünschen, daß in allen Theilen | treten, Aber im ganzen Bezirk der Staatsbahnen ist das unmöglich. Meine Herren, wir haben mit den D-Wagen ja sehr viele An- } die Prüfung dieser Frage einzutreten, und möchte den Herrn Grafen | das Nothwendigste beschränkt werden. Zu der Erbitterung über die des Landes die Verbindungen und Anschlüsse so gut wären, wie sie in | Wir haben 5-- bis 6000 Stationen. Wenn ih 5000 berechne, so ergeben fehtungen erleben müssen, haben aber do die Genugthuung, daß auf | nur bitten, daß mir die speziellen Fälle genannt werden. Vivisektion E (505 ae Bana A T eas Hildesheim sind, namentli im Osten der Monarchie, Sie baben that- | fich 25 Millionen Kombinationen von Station zu Station und dem Kontinent, vielleicht Spanien ausgenommen, es jut wohl kein Dr. Graf Yorck von Wartenburg: Die einfachen erd 4 U: es Mie A O De hd jebe abre ¡rag fählih eine ganze Anzahl von Zügen, die nah Norten und Süden, Westen | es würde kein Fahrkartenbureau mehr in der Lage scin, überhaupt die L i i Land mehr giebt, welches nicht diese Wagen verkehren ließe. Der | Arrondierungen müßten steuerfrei bleiben. Die Besteuerung müsse, Wir waren alle ia der Fraktion darüber empört, wie die Vivisektion und Often geben. Ih will damit durhaus nicht in Abrede tellen, Vorräthe beberbergen zu können. Wir müssen also, wenn wir den (Schluß in der Zweiten Beilage.) französishe Minister hat es den dortigen Eisenbahn-Kompagnien zur n isiiden D a tedaut grundsäglih acceptiert sei, ungefähr | gehandhabt wird. Wir haben die Sahhe nicht weiter verfolgt, Wir daß noch gebessert werden kann; aber man darf die Sate nicht vom | Reisenden die Bequemlichkeiten niht versagen wollen, direltz Billets Bedingung gemacht, die D-Wagen vor der Pariser Ausstellung einzu- alp 20e aut sein. waren mundtodt gemaht worden; da kam Herr von Pappenheim und eTaeBhet AUL d 5 ¿ Î rihten zur Sicherheit und Bequemlichkeit des Verkehrs, und deshalb Graf von Mirbach: Es freut mih, daß gerade auch in der | hielt die Rede, für die ih ihm dankbar bin. Ueber die Rohheit, Un- Stankpurkt Hildesheims allein aus betraten, sondern muß ab- } zu haben, selbst da, wo fie den Zug wehfeln müssen, zu diesem Noth- hoff u led Bn q f Y bevorzugten Gegend, die der Graf Yorck bewohnt, solhe Zustände menschlichkeit, Ueberhebung, Gewaltthat an Menschen sind wir der- wäzen zwischen den Interessen, die auf allen Seiten dabei in Betracht | bebelf sreiten, der natürliherweise die Unbequemlihkeiten hat, die j offe ih ncch immer, daß auch Seine Dur&lauht der Prinz zu | hervortreten wie im Osten; es beweist das wiederum, daß es um selben Meinung wie das Abgeordnetenhaus. Die große Uebereinstim- zu ziehen sind, Herc Graf von Pfeil mit so beweglichen Worten geschildert hät. S chöônaich-Carelath fich mit den D-Wagen befreunden wird, unsere ländlichen Arbeiterverhältnifse niht gut fteht. G mung des Abgeordnetenhauses mußte den Gindruck noch verstärken.

-o. F