1834 / 94 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

eugen , daß die falsche flicht mache , das dem Staats-

Ansicht eines Ministers es uns zur Abkommen die Hände zu bieten, ( chaße so ungemein lästig ist. dée Nord-Amerikanische Regierung in hohe ih ihrer Weisheit und Biederke praktischen Kenntniß der Rechte un tiv-Regierung Ge einc so aufgeklärte so hdher achten wird, wenn zu vertheidigen wissen, ebe genden Falle, was der Kongreß unbe würde, wenn er an unserer Stelle w Der Vortrag des Her

Eben weil ich Grade ehre, weil Einsichten und ihrer d Pflichten der Repräsenta- 1 lasse, weil i< fühle, daß uns noch um Interessen e ih in de felt ebenfalls thun re: ih verwerfe den über eine 1erfsame Versammlung auf seinen

it, ihren

rechtigkeit widerfahrer Nation, wie die Amerikanische, sie sieht, daß wir unsere n deshalb thu

Traktat.“ Stunde dauerte, einen großen Eindru>k zu machen; Plab zurückkehrte, Menge von Deputirten bloß die Rednerbühne, um der betreffende Geseß-Entwur damit der Traktat vom 4ten Juli 183 werden könne, zu am 22. Februar 18. gleich in der darau jedes Mal wieder Herr Jay, der nah dem M digte den Traktat und stüßte sich d neral Lafayette mitgetheilte Notizen. Auguis seine Y atte, wurde die Fortse Montag angeseßt.

Unter den Bittschriften, Deputirten-Ka

rn Bignon / schien auf die aufn

als der Redner zlickwünsche einer zahlreichen rzog vok Broglie bestieg die Angabe des Hrn. Bignon, daß f absichtlich erst jelzt vorgelegt werde, 1 nicht rückgängig: gemacht Dieser Traktat, bemerkte er, 32 ratificirt und das darauf bezügliche Gesel f folgenden Session vorgelegt, auch seitdem Der Berichterstatter, inister das Wort ergriff, verthei- abei auf cinige ihm von dem Ge- Nachdem darauf no<h Herr Sinne abgegeben

empfing er die C

berichtigen.

reproducirt worden.

Teinung im entgegengeseßten kung der Berathung auf den nächsten

die in der heutigen Sißung del i mmer zur Berathung kamen, 102, in denen die Beibehaltung der Bisthümer sur-Marne und le Puy verlangt wurd trug auf die Ueberweisung der anz sie wurden indessen nach Tagesordnung beseitigt.

Berichte entw

Aire, Châlons- Berichterstatter den Minister des Jnnern einer kurzen Debatte durch die Nach Erledigung der Petitions- Aymé seine Proposition das den Mitgliedern Frankreich verbietet. dieser Gelegenheit daran, roposition in den Salons des Prâä- Kammer offen unterstüßt habe.

selben an

ickelte Herr Dubois- wegen Aufhebung des Gesebes, naparteschen Familie die Rückkehr nach Der Redner erinnerte bei Herzog ‘von Orleans die sidenten der Deputirten- Kératry bekämpfte den Antrag und daß die Mitglieder einer. regierenden Hauptes derselben besonders der

der Bu0o-

sprach si< dahin aus, Familié das Loos des

Mutter Napoleons an, Leben gewiß gern auf Korsika würde err von Failly hielt es für bed errn Dubois-Aymé zu genügen, sel der Meinung war, daß naparte der Nation zur Unehre gereiche mung kam, entschied die Ver Proposition ni<t in E stimmte ebenfalls gegen diese beschäftigte die Ka durch eben #\o vie ßerordentlichen Steu telst einer einzigen A Die unter dem stehende Gesellschaft hat sich neral Lafayette versammelt, gen die Vereine nicht zu daß Herr Laffitte bei die welche am kräftigsten zum Pagès (vom Arrièg®? Artikel des Journal des Débats, er einrücken lassen, worin er die Ansicht, den Gesetzen zu gehorchen brauche / [s seine Gewährsmännner in dieser Aristoteles, Herrn Royer-Collard und (Wir werden dieses Schrei-

„Gestern Abend ns das Gerücht , daß

beschließen dein Antrage des hrend der Marschall Cla u- amilie Buo- Als es zur Abstim- daß die mehrerwähnte

Herr Laffitte

die Verbannung der F

sammlung, rwägung zu ziehen sey. lbe. Am Schlusse der Sißung it 17 Gefetß-Entwürfen, woo- le Departements zur Ausschreibung einer au- or ermächtigt werden, und die zuleßt mit- bstimmung angenommen wurden.

Namen Union de Juillet in Paris be- gestern unter dém Vorsi6e des Ge- und beschlossen, sich dem Geseke ge- Tribune versichert, ser Gelegenheit zu Denen gehört habe, Widerstande aufgefordert hätten.

- Departement) hat, als Antwort ein Schreiben in

mmer sich noch m

unterwerfen. Die

auf eînen die hiesigen Blätt man nicht immer führen sucht, und a hung den Apostel Herrn Benjamin ben morgen ausführli Ein hiesiges B verbreitete sich ein sehr lebha und dem Herzoge von wegen einiger Truppen - Bewegungen der Belgischen Gränze machén wollte. als Vermittler aufgetreten sey beiden Minister wieder Man versichert, daß H nen Wahlen sich um die D werben werde. Gestern Mittag hatten d im Hotel der auswärtigen An dem Herzog von Broglie. Der Herzog von Fria is am 21sten Abends in angefommen. Durch ei d. M. wird festgeseßt, da Waffen-Gattungen (mit und Ancona befinden), deren Dienst und die feine neue C

Constant anführt. her mittheilen.)

latt enthält Folgendes: steriellen Salo fter Wortwechsel zwischen dem Marschall Broglie stattgefunden habe, und zwar , die der Marschall nach 3 hatte und nicht rückgängig úgte hinzu, daß der Graf von Argout und sich alle Mühe gebe, die der auszusdhnen. ‘‘

err Thiers bei den nächsten allgemei- eputation für die Stadt Paris be-

in den mini

u angeordnet

mit einan

ie Lords Granville und Durham gelegenheiten eine Konferenz mit

s, Spanischer Botschafter in Paris, Perpignan auf seiner Reise hierher

ne Verordnung des Kriegs-Ministers vom lten ß die Unteroffiziere und Soldaten aller Inbegriff Derer, welche sich in Afrika eit im Laufe dieses Jahres j apitulation einzugehen ver- üglich in ihre Heimath entlassen werden sol- llerie soll die Entlassung nur állmálig, und ränkten Effektiv - Bestande der Pferde, er-

u Ende geht, ngt haben, unverz Jn der Kava je ‘nach dem einge

er Courrier français sagt: „Wir erfahren aus guter rschiedenen Korrespondenten der Englischen die bisher die Weisung erhalten hatten, die ng zu schonen, jelzt aufgefordert worden sind, seztes System zu befolgen.“

bt man unterm 24sten d, : Oberst JFturiaza , einer der Offiziere Truppen der Königin übergegangen sey. Fahrzeug, welches mit Kleidungs- beladen und na< St. Sebastian be- Karlisten genommen wor- ampelona hier eingetrof- ruppen der Königin cine macht und daß die Karlisten de Die Familien von

daß die ve ournale zu Paris, Französische Regier ein ganz entgegenge Aus Bayonne schrei aus Jnca melden Eráso's, zu den aus Bilbao ausgelaufenes stücfen und Le stimmt war, den. Durch eine gest fene Person erfährt man, auf Bastan ge Stellungen verlassen haben. und ‘anderer Chefs haben si< dicht an die um im Nothfalle sogleich über-

, daß der

bensmitteln ist bei Luchána von den ern Abend aus

Bewegung folge ihre mala - Carregzuy Französische Gränze geflüchtet , treten zu können. (ministerielle) Zeitung des Ober- und Nie- ¡Zwei in Deutscher Spra- j

der-Rheins schreibt aus Paris:

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he in Straßburg- gedruckte Broschüren, von, wiees s{seint, für die Badische! Regierung beleidigendem Inhalte, wurden in dem Großherzogthume Baden verbreitet oder verkauft. Der Badi: he Minister-Resident, Herr Gerstlacher, reklamirte im Namen sei- ner Regierung gegen dieses Verfahren bei dem Minister der aus- wärtigen Angelegenheiten. Der Herzog von Broglie erwiederte dem Herrn Gerstlacher, daß, nachdem das vom Geseßze vorgeschriebene Depositum in Bezug auf diese Broschüren gemacht, die ganze Auflage nach dem Auslande geschi>t worden sey, daß die gerichtliche Behörde in deren Bekanntmachung kein Vergehen gesehen habe, in- dem die Französische Gesetzgebung dadurch nicht verleßt worden sey, und daß daher die Französische Regierung den Reclamationen der Badischen Regierung keine Folge geben könne. Herr von Broglie bemerkte jedoch, daß, falls die berührten Schriften Beleidigun- gen gegen den Großherzog von Baden enthalten sollten, der- selbe nach unscrer Geseßgebung, vermittelst seines Gesandten in Frankreich, verlangen könnte, daß gegen die Urheber der Belei- digungen gerichtliche Verfolgungen eingeleitet würden. “‘

Straßburg, 29. März. Auch hier, so wie in andern Provinzial-Städten Frankreichs, hat so eben die „Nieder- Rheini- sche Gesellschaft der Rechte der Menschen und des Búürgers““ ein merkwürdiges Dokument publicirt, durch welches sie 1) ge- gen den Geselz - Entwurf, der zum Zweck hat, das Associations- Recht aufzuheben, protestirt, und 2) beschließt, ihre Organisa- tion bestehen zu lassen, und sich durch alle ihr zu Gebote sste- hende Mittel und durch das Zusammenwirken lik ihrer Mit- glieder, die eine gemeinschaftliche Verantwortlichkeit für einan- der úbernehmen, der Vollziehung eines Geseßes zu widerseßen, das sie zu erlassen Niemanden das Recht, noch die Gewalt zu- erkenne. Dieses Dokument is unterzeichnet : „Jm Namen des Central Ausschusses: der Präsident, L. Liechtenberger; der Scretair, Wernert.“

Großbritanien und Jrland.

London, 29. März. Se. Majestät haben Herrn Nicoll M'’Adam die Ritterwürde verliehen.

Der Herzog von Cumberland hat sich vorgestern von hier nach Kew begeben, wo er die Feiertage zubringen wird.

Die Admiralität hat ein Dampfboot nach Calais abgesandt, welches Se. Königl. Hoh. den Prinzen Georg von Cambridge aufnehmen soll, der täglich von einem Besuch bei seinen erlauch- ten Eltern in England zurückerwartet wird.

Der Fürst Talleyrand hatte gestern eine Unterredung mit dem Grafen Grey und mit Lord Palmerston ; die leßteren Bei- den hatten eine Zusammenkunft mit dem Lord-Kanzler, und Lord Palmerston empfing im auswärtigen Amte den Belgischen und den Portugiesischen Gesandten.

Bei der Spanischen Botschaft sind Depeschen eingegangen, denen zufolge der neue Gesandte, Graf von Florida Blanca, erst innerhalb drei Wochen hier eintreffen kann, weshalb Don Juan Vial die diplomatischen Functionen bis dahin versehen muß.

Die Schottischen Tories haben dem Lord Melville zu Dal- feith cin überaus glänzendes Diner gegeben. Bei diesem An- lasse erklärte der Gefeierte, es gereiche ihm zur Ehre, seine po- litische Laufbahn mit Pitt begonnen und mit dem Herzoge von Wellington beendigt zu haben. Mehrere der Anwesenden, unter Anderen der Herzog von Buccleuch, der größte Gutsbesißer Schottlands, sprachen sich sehr scharf gegen die politischen Rai- sonneurs aus, welche das jet so leidende Landwirthschafts - Jn- la als dem Manufaktur - Jnteresse feindselig darzustellen uchten.

Die Jnfluenza is seit mehreren Wochen hier sehr stark im Gange; sowohl die Prinzessin Victoria als der Herzog von Sussex lagen an derselben darnieder, sind aber bereits wieder in der Besserung.

Aus Hamilton in Ober-Kanada sind Zeitungen bis zum 6. Februar eingegangen ; die Provinzial-Legislatur hat noch eine Anleihe von 50,000 Pfund zur Vollendung des Welland -Ka- nals bewilligt, durch den eine Verbindnng zwischen dem Atlan- tischen Meer und dem Huron-See eröffnet werden soll.

London, 27. März Das Oberhaus hat fich bis B 1áten und das Unterhaus bis zum 11. April vertagt. Da ord Althorp noch nicht von seinem Gicht - Anfall hergestellt ist, so mußte sein Vorschlag in Bezug auf den Zehnten noch zurück- gehalten werden; aber schon am l5ten will er ihn dem Hause vorlegen. Am 17ten wird ev hiernächst das Haus mit den An- sichten der Regierung über die Armen - Geseze in England be- kannt machen Am 15ten soll auch die Bill für die Abschaffung der Haus-Steuer zum zweitenmal gelesen werden, wahrscheinlich ohne Opposition. Ueber die Bittschrift der Universität Cam- bridge is seit meinem leßten Schreiben wieder zwei Nachmit- tage lang debattirt wordén, was man sich hätte E aen fônnen, da für den 17. April zwei förmliche Motionen wegen dieses Gegenstandes in den Journalen des Unterhauses angekündigt stehen, die eine, die Zulassung der Dissentirenden durch eine Bill, und die andere, sie durch eine Adresse an den König zu bewirken. Aber jeder Theil war naturlich begierig, den Miktglie- dern fúr die Oster-Ferien Materialien mitzugeben, wodurch sie sich um so besser vorbereiten könnten, nachher über den Gegenstand u stimmen, da dies das erste Mal war, wo die Sache ordent- lich in Anregung gebracht wurde. Cobbett und O’Connell spra- hen bei der Gelegenheit, wie Hunt bei der Reform-Bill zu spre- en pflegte, und auf eine Weise, wie die Dissenters es ihnen nicht danken werden, obgleich sie der Wahrheit ziemlich nahe ta- men. Ersterer meinte, es sey von feinem Nutzen, denselben ein- zelne Punkte einzuräumen , denn sie wúrden doch nicht ruhen, bis sie die bischödfliche Kirche mit ihren Kirchen gleichgestellt sähen ; und O'’Connell ließ deutlich genug merken, daß, weit ent- fernt, die Rechte der Universitäten von den vor 300 Jahren vom Parlamente ihnen übertragenen Gütern ausschließlich zum Vortheil der Kirche anzuerkennen, selbst die Katholiken noch nicht ihren Ansprüchen darauf entsagt hätten, indem das Parla- ment das Recht habe, diese Güter, welche er als National-Eigen- thum betrachte, anders zu verwenden. Gegen eine solche Lehre protestirten natürlich Sir Robert Peel und Sir Robert Inglis aufs nachdrüklichste, und ohne Zweifel haben sie hierbei den denkenden Theil der Nation fast gänzlich auf ihrer Seite. Dies ist aber für jeßt nicht der eigentliche Frage- Punkt, in Bezug auf welchen sich auch Herr Stanley und Lord Palmerston ent- schieden zum Vortheil der Dissenters erklärten. Es ist dies um so wichtiger, da Herr Stanley als Freund der Kirche und ihrer Verbindung mit dem Staate bekannt ist. Der Vorschlag, die flúchtigen Polen aus der Staatskasse zu unterstützen, ist von der Regierung aufs entschiedenste abgelehnt worden , und zwar aus dem Grunde, weil im entgegenge\eßten Falle alle durch Europa hin zerstreuten Flüchtlinge dieser Nation sich in England einfin- den möchten, was wegen der großen Kosten, die es verursachen wúro e, vermieden werden müßte. Herr Buckingham hat jedoch angekündigt, die Sache am 24, April in einem fdrmlichen

Belgien.

Brüssel, 30. März. Herr Serruys, der zum Geschäfts- ; tráger bei der Regierung der Donna Maria ernannt worden Wir, nach darüber mit Preußen getroffener Vereinbarung, für stern die Reise nach Lissabon angetreten. i

vorgestern von Antwerven abgereist, so bringen Wir dasselbe hierneben zur öffentlichen Kunde, und en, die Flotille und das linke verordnen allen Obrigkeiten und Behörden, wie au<h gesammten Gestern kehrte er zurü> und Unsern Landes-Unterthanen, sich nah dem Junhalte des gedachten

aus zu bringen. Inzwischen ersammlung beschlossen, um wo irken, was sie nicht von eit einiger Zeit sind un- Wachtschifssen im Briti- ein Fischer von der Jn- solchem Schiffe erschossen Küsten, großen Un-

schlimme Wirkung sie nicht bald beigelegt swegeit im Unterhause vt beruhigend,

Vorschlage abermals vor das aber haben die Polen-Fr dur< Subscriptionen erhalten fônnen. häufig von Französi und neulich aus einem nders an den

eunde eine

der Regierung sere Fischerbôte {hen Kanal beunruhigt, sel Jersey in seinem Boote Die Sache hat, beso willen in England erregt, und dürfte e in den Gemüthern hervorbringen, wenn Auf die Fragen indessen, an die Minister gethan wurden, indem daraus hervorgeht, daß di eifrig bemüht wären, die hen. Kürzlich standen Mitarbeiter zu einem Ve bindung mit den úbrigen Handwerker \{wörung mit ausführen helfen soll unter die Herrschaft irgend eines wenn der Sache kein n und sich auch der überführt, d dem zufol Natürlich erheben d ihre Stimme gegen Ministerium als wie an das egnadigung derselben zu streng sey u hoffen,

is, hat ge hd General Hurel is um die Forts und die Vorpost Schelde-Ufer zu besichtigen.

musterte sámmtliche Truppen der Garnison.

R Schweden und Norwegen. welche ;

war die Antwo Stockholm, 18. März. e Regierungen beiver Länder helligkeiten ein Ende U sechs Tagelöhner vor Ger reine verführen wollten, der, in Vet! Vereinen, die große Ver- welche allen Besi im Lande geheimen Ausschusses bringen wird, bald genug egierung bemeistern Andern geseßwidrige ge zur siebenjährigen ie Unionisten in diese Bestrafung, Parlament ergangen, unter und die Leute es daß die Mini: d die Gelegenheit benuy ter den Handwerkern ürde gewiß froh seyn, der los zu werden, welche sie nde, wenn sie die hn zu geben, nur um úber dessen Anwen- sich erhaltenen Nach- die Sklaven - Be-

E zu Ei erzog von icht, die Der König hat aber hierauf am 8. d. | Se. Mai. nung seyen , daß die Stammes mit vereinigten , nie

| dur bas innig der beabsichtigte Ank Die Zeit,

ode eingerei

dffentiich hervortrete Diese Leute nun wurden Eide abgenommen zu habe Deportation verurtheilt.

allen Theilen des Landes und es sind sowohl an das Bittschriften um die B dem Vorwande, daß das Geseß nicht gekannt hätten.

ster fich wieder einmal zen werden, einen heilsamen Schre u verbreiten. Die Masse derselben w Tyrannei ihrer selbstpostulirten ntbehrungen ausseßze

des Adelstandes sind allein am lten gemacht worden.

! Dánemarf. Es steht jedoch z en, 29. März.

fest erweisen un dent.) Der

eingetroffen, um di wáhrend der

n, um am E hdhern Lo Union beizutragen, halten. Alle neu sind sehr erfreulich: e Erwartung ur des Bodens auch al die Uebergangszeit illigt hat; und die s Glück mit einer hre machen würde. Es wo so viele Veränderur- emacht werden, ein st stern legte der Groß- ch die Kri:

oft großen E - Meister bezwungen habe so mehr zum Fonds der dung sie keine Rechnung er richten von den Kolonien n gegen ihre eigen und die Kult und deswegen nicht einm hnen das Parlament bew von ihrer Seite ihr n e gebildeteren Menschen rfreulich, daß zu einer Z des Veránderns wegen g Vorge eine Bill vor, wodur der Umgegend bedeutend "Connell einen Schuld und am 22sten An diesem Tage will daß in Jrland, wie Unterstüßung der welcher , so billia als den Mann, welcher F O'’Connell. Plan für den allgemeinen U das Unterhaus im Laufe F ge zu entscheiden F

si6er scheine daß ihre Existenz verei möglich ist, zu verlangen, die i Sklaven ertragen

Mäßigung ist hôchst e gen bloß um Unternehmen gelingt. Oberhausc noch Gerichtspflege in London und

t werden wird. Am 13. A ur Reduction der National - suflósung der U onnor auch den V alles feste E den möchte ; keinen größeren Gegner hat, em Vortheil err Hoebuck einen

olkes vorschlage des nächsten Monats über vie haben wird.

tigung erhielt. y e bis gegen 6 Fuß ver- tieft und bei Lösch - und Lade- Plakz eingerichtet.

1 ein D schönste Aussich

mune vereinte

vereinfach Vorschlag einen zur Herr O'C in England, Armen besteuert wer er auch ist, die- Armuth zu sein 24sten will terricht des

Das Linienschi}f „„Dronning Maria‘ von 84 Kanonen ist unter Anführung des Commandeurs Schönheider, einen

nion machen. der Nordsee zu machen.

orschlag machen, igenthum für die ein Plan,

Kreuzzug in stet werde, w ers im Anfange des Ma Kriegs chi des hiesigen Holms seine Ausrüstung in 14

Die Kriegsbrigg ¿,M mando des Capitain Flindt als Wachtschiff singór zu liegen,

Schon am 15ten d. Rendsburg völlig ausgerüstet, um nach Eider-Mündung abzugehen.

Deutschland.

Kiel, 29. März. Kieler Kaufleute sih zu g Allerhdchsten Behörden andel vereinigt. eneral - Zollkammer - Aufhebung des erst seit der Transit - Zolles eingereicht. wig-Holste Geldes au

Altona, 31. März. evschienen :

Die Kdniglich Schleswig - Holstein - Lauenbur Kopenhagen hat, mittelst eines unterm lassenen Schreibens, mir zu erdfffnen Sich nachdem die Gründe, welche im Jahre 1808 e stellt hâtten, daß - eine dffentliche Auslegung der hiesigen Rechnung zur Einsicht des gesammten Publikum unterbleibe nicht mehr vorhanden seyen, solche für stattfinden müsse. den, daß die künftigen Stadt Altona, und zwar schon die für Beilagen, nach vorgängig ge tadtkirchen und in den en Rathhause in einen azu geeigneten Manne denen auch die Mitbringung von unverwehrt ist, 14 Tage lang täglich , ausgelegt werden. Rechnung etwa ent halb 14 Tagen nach und werden, nebsi der Stadt-Rechnung, der stellt werden. gebracht, mit dem Beifügen Kassen-Rechnung für Altona e tona, im Ober-Prästd

n; so daß ! le bedeutende Din

Niederlande.

28. März. n Artikel in Betre sterdam und Köln a Konzession vo

ven Zeitung |

In unserer stádtisd des bestehen nzulegenden n der Niederländischen F sehene Oberst - Lieutenant Resultaten der uv F Regierungen F Richtung, welche inan F in unserer Stad ser Bahn, welche F n diesen Blättern F hinzu, daß nah F d: den ersi F den dritten au ierten bei Wesel, den F Mülheim an det

Amsterdam, liest man folgende einer zwischen Am it der Zusage der als Preußischen R Bake befindet sich seit einige ter dem Beistande und der stattgehabten Ver bei Anlegung der Hier folgt die Beschreib mit derjenigen übereinstimmt, bereits mitgetheilt haben. dem Plane die Bahn sechs bei Amersfoort, den zweiten Preußischen Gränze bei Gendr auf der Strafe von den sechsten endlich bei Am Schlusse des führlichen Berechnunge r Eisenbahn Zinsen des Kapi r den Fall wir

den ‘Planes Eisenbahn: F DCL m egierung verse n Tagen mit den Mitwirkung messungen 2c. längs der Bahn befolgen soll,

ung der Richtung ‘die die wir früher i ir fügen nur noch Wechselpläße haben wir zu Arnheim, ingen, den v Duisburg nach Düsseldorf: auf der Str Artikels heißt es: // beruhenden Schäßung (der Ankauf des dazu g hd tals während der A cher Verluste ei : von ungefähr eilf Million! F Unkosten würden sich auf

hme hingegen auf 1,3 Dividende von 52 vom

scheinliche Verm steigen könnte.

s der Einnahme, Drittel der nah dem R gegenwärtig z sten Preise,

der beiden

in-Lauenburgische Kanzle f der Chaussee von Altona nah Kiel gewandt.

Hier ist nachstehende Bekanntma- Königs von Preußen vom 17. April 1832 der Direction frei-

isten d. M.

s noch ein

Schaulegung hin- | ; ¿ ; : / : Es ist demn die Betlkgulà, getrdfen o in der Kreis-Hauptstadt, d. i. am Siße der Regierung desjeni-

Rechnungen über Einnahme und Ausgabe der gen Kreises, in welchem der Versicherte wohnt, stattfindet, u. \. w. os AA r L allen / gehöriger Bekanntmachung in | gierungs-Blatt enthält folgendes Edikt, die Eröffnung des C ) e. Y E e / $

P O Sb uur Alicht B Landtags betreffend: „Ludwig I1l., von Gottes Gnaden Groß- s, zur Nachsicht aller steuerpflichtigen Ein- Rechnungs-Verständigen | Ae 1 s j ; , und zwar wenigstens zwei Stunden Jahres, kraft dieses, einzuberufen, so verkünden Wir solches hier- Die von den Einwohnern über die durch dffentlih und gesinnen an Unsere getreuen Stände, daß sie Bemerkungen sind von denselben inner- sich an dem festgeseßten Tage in Unserer Residenzstadt Darmstadt beendigter Scauteguitg, de! s a Ey d der ihnen durch die Verfassungs-Urkunde ver- dt-R i Königl. Kanzlei zuge- | liehenen Rechte vereinigen, und der Propositionen ewärtig seyn Vorstehendes wird hierdurch zur allgemeinen Kunde | mögen, welhe Wir an sie werden bringen (assen. tend

d chtli i é 1 j x ;

Alto cin Gleiches verfugt wörden a0 Unserer eigenhändigen Unterschrift und des beigedrückten Staats-

io, den 8. r; 1234. S i ( Gr. C. v. Blücher - Altona.“ Se. K. Hoh. der Großherzog haben den Großherzogl. Práä-

Elberfeld.‘ .……. der auf aus für die Anlage diese gen - Materials, die eine Reserve-Kasse in den ersten Jahren ein Kap Gulden nöthig seyn; die j 700,000 F!., die wahrscheinliche belaufen, und daher eine verfen, die durch die wahr fers bis auf 8 vom Hundert nung der Unkosten Verkehr von zwei und einem Theil der Reisenden, zu dem niedrig

schehener, ge

ehrung des V Bei der Beréh F wurde auf eint F hein versa wischen Köln un der jeßt bezahlt wird, #

sewohl, al

Fn dem Stande der Woche wieder keine d waren einige Auftr Schuld eingegangen - ind etwas im

Amsterdam, 29. Mdrz. e hat sich auch in ab gezeigt; von

lländische wirkliche etwas gesttegen; Russische 4 Preußische zeigte BYerbesserung her änderung geblieben. 1-pCt. hbher, weil Spanischen Fonds an Einfluß gehabt und

hervorgebrach noch hei den zdsische Renten

Schwerin, 30. März.

Eine Großherzogliche Verordnung | von Lehmann, zum landes errlichen C vom 22. v. M. lautet: „Da in den zwi h , d h G

R E Se N E E Les d E V r R N

5proc. Ho 5proc. H gewichen; fl was eine jedoch nur gerin) Papiere sind ohne

Weichen df t auf den hiesigen ation in den Effekten - C i den perpetu betragen. Fri" Umsaß ungefähr 7 ? Zinsen begehrt.

Ganzen wieder wenig

, auch Roggen und Coursen ab. Es i n Weizen 215 Fl. für 4119pfünd. n 104pfünd. neue Friesische s etwas flauer, 83pfün 59. 63.65 Fl. 90pfünd. S

es Begehr, Wiener Staats - _ Griechische Obligationen sich Frage danach einstellte Bdrse hat au

besondere auch diejenigen hon früher entweder mit i Theile desselben dem Zoll - anderen der kontrahirenden rüsichtigung ihrer auf den Beitritts- sonderen Verhältnisse zu den Staaten, träge abgeschlossen haben von dem Königl. Preuß. Rossow, Negeband und Schönberg ergri der mit Seiner Majestät dem Könige von Dezember 1826 abgeschlossenen Preußischen indirekten Steuer klaven bestimmt worden is, daß für solche Unser auch spätere Preußische Zoll-Verördnungen in men sollen, nunmehr aber -zwischen Preußen, reich Sachsen, Württemberg, den Kurfürstl. Hessischen, herzogl, Hessischen, Großherzogl. und Herzogl. Sächsischen, Fürstl,

E R E E En r R

der Pariser die meiste Vari Differenz hat jedoch weder be

Verträgen beruhenden be- hier ionen ein volles Procent

mit welchen sie jene Ver-

Cortes-Obligat V j j; 1/ von dieser Bestimmung also

sind ebenfalls bei geringem Geld bleibt zu 3 Getraide-Markt war im G r Weizen erhielt sich im Preise ingen bei Kleinigkeiten zu den ir 4129pfünd. jährigen bunten 134pfünd. neuen ländischen Roggen Gerste 92.94 Fl. alt 60 Fl, 82. afer 85 Fl.

Rhein - Weizen 1 123 Fl. , für Mit Hafer war e 85. 87pfünd. dito

383

Schwarzburgischen und Fürstl. Reußischen Regierungen unterm | 11. Mai 1833 ein Zoll - Kartel abgeschlossen a0 das auch

obgedachte Unsere Gebiets-Theile als Geseß angenommen haben;

Zoll-Kartels aufs genaueste zu richten.“

Dresden, 31. März. Jm Verlauf der B i : A erl erathungen der zweiten Kammer über das Budget, wurden unter der Ru-

Im Adelstande des Reichstages | brik des Justiz -Depart ts noch 46 Fthlr

C. Robsahm den Vorschlag gemacht, die Domaine | lausißer Kreis E 14,281 R R eN "Be Î ; U S 4 N a j r s ;

kaufen und sie dem zweiten Sohne des Kronprin- Á A Ne Ao, Qo Ie o

darf der gesammten Justiz-Amts-Verwaltung bewilligt, worauf

Upland, für sich und seine Nachkommen zu die Kammer zu dem das Departement des Jnnern betreffenden A L hier M M. durch den | Staats - Aufwand überging. Nach dém Voranschlage für das er ein Schreiben an die Stände übergeben lassen, wo- | der frühern ständischen Bewilligung angehdrende Jahr 1833 be- den Wunsch ausdrükten, daß, da Sie der Mei- | steht der Etat in 383,318 Rthlr. 3 Gr. 8 Pf worunter sich Bande, welche die Sprôößlinge des Königl. | 23,100 Rthlr. für das Ministerium, 39,722 Rth(r für die Lan- Bevollmächtigten des Schwedischen Volkes des-Dirxection, 1700 Rthlr. fúr den provisorischen Regierungs- A R s als. sie es bereits | Kommissar zu Leipzig, 65,955 Rthlr, 4 Gr. 10 Pf zu Be, e Freu! i; ; 25 Î E ¡ Z O L : E fauf ganz unterbleiben möge darum auch | förderung der Künste, Fabriken und Gewerbe, imgleichen

Motionen für die bevorstehende Reichs- | für die allgemeine Landes-Polizei, 3 29 y Ir. 2 <t seyn mússen, ist nunmehr versirichen; im fúr Beiträge zur Pl s ben A d. M. deren 136 | ten und Bedürfnissen befinden. Dagegen sind für jedes der

des Handels und der Landwirthschaft, 174,837 Rthlr. 4Gr. 8 Pf.

folgenden, die neue Budget- Periode umfassenden drei J

gen _di ue Budget- ] Jahre C 1834, 1835, 1836) 406,262 Nthl! 12 Gr. 2 P}; S 22,944 Rthlr. 8 Gr. 6 Pf. mehr, in Ansaß gebracht worden.

/ (Hamburger Korrespon- Sämmtliche Positionen erhielten die Bewilli ' l, D E E U v. A M wie die das mit A E Aal er Preußischen Legation ie zu erri ‘eis-Directi : Mbleasenhir ‘des Gösandteti; ) g zu errichtenden Kreis-Directionen. übernehmen, worauf Leßte Kiel abgereist und | Die Kommission dem Vernehmen nach, Zoll-Verordnung auf der Basis allgeme entwerfen, welche dann ‘den Stän In der Stadt Hadersleben hatte sich ein zur Verbesserung des dortigen Hafens und der Föhrde welcher im Dezember 1828 Königl. Best hat bereits die zwei Meilen lange Föhrd ae Sa thte: bequemen Die )ifffahrt der Stadt hat sich dadurch schon | der Schä rittheil vermehrt und is auf 4000 Lasten Ausfuhr | j ae - Die beabsichtigte B Uung, «uf 7 Fus U n E Mobiliar - Brand - Versicherungs - Anstalten jeweils t für die unternehmende, jeßt ‘untec einer Kom- ) Stadt und für die ganze produktenreiche Um-

Grafen Raczynski, zu 99 M ; S

A dann mie dein Dai ire tadt München, 29. März. Das heutige Königliche Regierungs-

bereits in Hamburg eingetroffen e s "O Ca e Allerhöchste

fúr das Zollwesen der Herzogthümer hat, den Königl. Befehl erhalten, eine neue

iner Zoll-Pflichtigkeit zu

den , , jr den vorgelegt s Sie nimmt für alle Akte ihrer diesfallsigen Wirksamkeit in gebildet Bayern die Firma „Münchener und Achener Mobiliar - Feuer Dieser Versicherungs - Gesellschaft ‘/ an. 11. Sie verpflichtet sich, in diesen Statuten ohne Unsre Allerhöchste Genehmigung keine

l [ Bekanntmachung, die Begründun einer Mobiliar-Feuer-Versicherung betresfend. ‘Sh t We- sentlichen folgenden Jnhalts: „k. Die Achener Feuer-Versiche- rungs-Gesellschaft dehnt ihre Wirksamkeit, bezüglich auf die Mo- biliar-Versicherungen, auf unser gesammtes Königreich aus. 1].

Aenderung vorzunehmen. 1V. Sie unterwirft sich allen jenen Anordnungen, welche Wir, bezüglich der zuverlässigen Kontrolle und zu Verhütung von Mißbräuchen für die

fen für nöthig erachten werden. V. Sie errichtet eine General - Agentur für die sieben diesrheinischen Kreise Unseres Königreichs (bereits ist dem Handlungshause Johann Lorenz Schäbler in München diese General - Agentur Übertragen), und eine Haupt - Agentur fúr den Rhein - Kreis. VI. Sie macht sich anheischig, die zur Ergänzung thres Actien - Fonds von

Daß es bereits ausgerÜü- ; (sé c An i‘ : ; ie einige Blätter gemeldet, ist voreilig, da die Fahrt U Od Ribie P Shaler zur Zeit ‘no< disponiblen

Preuß. Courant betragenden Actien an

i beginnen wird, und E Bayerische Kapitalisten und an öffentliche Anstalten des Kdnig- <ag reichs Bayern zu emittiren, bei deren Emission auf den Kurs-

werth Verzicht zu leisten, an anderweite Actionaire die lebtere

44 ip P den// wird ausgerüstet, um unter Kom- | Vergünstigung nicht zukommen zu lassen, und von dem besagten

im Sunde bei Hel- ; i a : ; ; Vobiri-esáin: 1, April abgehen wird, D Theile der Actien irgend etwas nur dann und insofern außer

Bayern zu begeben, als auf die Anzeige der Gesellschaft, daß die

war ein S Actien in Bayern nicht vollends abgeseßt werden könnten, Un- or der | ser Staats-Ministerium des Jnnern nach gepflogenen Recherchen

erklären wird, Wege und Gelegenheit zu deren Absaze in Bayern nicht bezeichnen zu fönnen. VII. Die aus den Actien Bayeri- scher Kapitalisten herrührenden baaren Gelder mit Inbegriff der

In der vorigen Woche hat eine Anzahl ‘ewi "i : G S Sar bel ba U Gewinngutschrift werden von der Gesellschaft, und zwar durch Beziehung auf den Kieler Transit- | nigreiche zinsbar angelegt. VI!1. Die Gesellschaft unterzieht sich,

selben haben nämlich bei dem Königlichen i Dontrolle ] d V und Kommerz - Kollegium ein Gesuch um R der Kontrolle zu V1 und VIl, den von Unserem Staats-

den General-Agenten für Bayern, ausschließlih in Unserem Kd-

inisterium des Jnnern jeweils zu ertheilenden Vorschriften

n Jahre 1810 für Kiel bestehenden | und Anordnun ; C ; i ; : E A A gen. 1X. Die Gesellschaft verpflichtet ich, die Auch L M Ae M N E nach $. 11 der Statuten nicht für die Actionaire Las g g des Wege- | Gewinn - Hälfte, deren Verwendung zu gen gigen Zwecken c

in allen Ländern nah der Kabinets - Ordre Sr. Maje|tät des

steht, in dem Königreiche Bayern nach dem besondern von Uns

gische Kanzlei zu genehmigten Uebereinkommen zu verwenden. X. Die Gesell- an mich er- | schaft erleutert den $. 20 der Versicherungs-Bedingungen in der bewogen gefunden, daß, | nah Anklage 2 zu verfassenden Versicherungs - Urkunde dahin, s als rathsam E daß das schiedsrichterliche Verfahren bei Streitigkeiten zwischen

vis îtweilen

der Gesellschaft und dèm Versicherten über Vollziehung der Po- lice - Bedingungen oder bei Regulirung der Schaden - Rechnung

Darmstadt, 31. März. Das Großherzogl. Hessische Re -

herzog von Hessen und bei Rhein 2c. 2c. Nachdem wir Uns ent- schlossen haben, Unsere getreuen Stände auf den 26. April dieses

Siegels. Darmstadt, am 27. März 1834. S) Ludwig“

sidenten des Ober - Konsistoriums, Geheimen Staatsrath Frhrn. ommissair für die erste Kam-

chen Preußen und meh- | mer, und zu Mitgliedern der Einweisungs - Kommission ür die reren anderen Deutschen Staaten abgeschlossenen Zoll-Verträgen zweite Raalitor bei Großh. Geben S O. Gie vereinbart worden ist: „„„„daß in solchen Gesammt - Verein ins- | und den Großherzogl. Ministerial-Rath von Kuder ernannt.

Staaten einbegriffen werden, welche hrem ganzen Gebiete oder mit einem S < weiz.

d Handels-Systeme eines oder des ; S Der N œ Staaten beigetreten sind, unter Be- Neuchatel, 26. März. Der Gouverneur des Fürstenthums,

General v. Pfuel, ist vorgestern in Begleitung seines Sohnes angekommen. Der Staats-Rath hat die erste ordentliche Session des ober-

Unjere, sten Gerichtshofes auf den 5. Mai zu Neuchatel und auf den

Staate umschlossenen Gebiets - Thei : : j l [9 Dk A A 26s\ten desselben Monats zu Valangin , die zweite Session auf

1 reußen unterm ten Convention wegen Beitritts zum Systeme mit den genannten En- e Gebiets-Theile Anwendung kom- Bayern, König- ú rich, 29. März. Dienstag den 25sten d. loß die eidg. Groöß- | Konferenz über das Transitwesen ihre Sitzungen. Dem Ver-

in | den 10. November zu Neuchatel und auf den 24. November zu Valangin angeseßt.

err von Merveilleux ist an die Stelle des verstorbenen Bârgerwmeisters, Louis Pettavel, zum Mitgliede des kleinen Raths von Neuchatel ernannt worden.

nehmen ‘nah stehen dem Abschlusse eines befriedigenden, den

andel befördernden Konkordats, das, von 13 der vornehmsten gewerbtreibende Schweiz umfaßt, Für unsere Jndustrie

tände geschlossen, die gan keine wesentlichen Hinderni sind übrigens sehr aufmunternde Berichte aus England einge- gen. Dort hat der Handel nah China einen ganz unge- wöhnlichen Aufschwung genommen und ist Alles in der größten Dieses wirkt sehr wohlthätig auf die Schweiz zurú wie Männer vom Fach behaupten, in solcher Weise, Deutsche Zoll-Verein bald darüber verschmerzt seyn

im Wege.

Thätigkeit. und zwar, daß der neue

Bern, 28. März. Publikum, daß es nur bis Ende dieses Flüchtlinge mit Subsidien unterstüßen kann. punkt wird es sih noch einmal vereinigen, abzuschließen und sih dann auflösen.

Den fortgeseßten Bemúhungen schaft in der Schweiz ist es gelungen, gierung die Erlaubniß zu Ertheilung von D für diejenigen Polen, welhe am Zuge nach In Folge dieser i en si< von den in diese nicht nur die meisten entschlossen, nach sondern einige sind auch schon abgereist, ihnen unmittelbar nachfolgen. Zahl der im Kanton Bern befindlichen Verminderung.

O Münchener Zeitung schreibt aus der nordwest- lihen Schweiz vom 23. März: muß immer wieder auf Bern ton der Angel ist, um welchen dreht und derselbe insofern au<h das lebhaft in Anspruch ne Schweiz auch nur durch seine schönen fer, durch den dasel die Reinlichkeit und das dur<h die Vortrefflichkei chen Anstalten, kurz dur auf die angenehmste Weise überrascht werden, wohl nie in den Sinn gekommen seyn, daß

Lande eine durch und durch schlechte und

gierung seit Jahrhunderten geherr um einen derartigen Schluß aus \ muß man entweder verrt Auch hat ganz Europa,

man in solhen Sachen wohl ein Urt die Gerechtigkeit widerfahren lasse waltete Schweizer - Kanton sey, Rang unter denen der Eidgeno ben sih nun auf einmal einige Du die Welt früher nie etwas gehört hatte der Unterdrückung und der s<ändlichste wissen durch die be Massen bis zu eínem keit aufzureizen, daß diese gezwungen

Hände der unwissendsten und gemein Seit diesem für die ganze S at nun die herrschende Faction sen, als die Zerstörung alles desse erns erinnern konnte, Leben gegen alle Diejenigen ein Gedächtniß zu besißen und s mit dem Gegenwärtigen zu iat in Berns Geschichte n, so wie er heute no< e Denkmal ist, welches sich türlicher, als daß die flei- gestern sich herschreibt, mit der großen Vorgänger erfüllt sind, igen Machthaber kein ande- sich zu vernichten, ren ekelhaste

Das Central-Comité benachrichtigt das Monats die Polnischen Nach diesem Zeit- um die Rechnung

der Französischen Gesandt- von der Königlichen Re- ássen nach Frankreich Savoyen nicht Theil ministeriellen Ver- fallenden Flüchtlingen Frankreich zurückzukehren, und die übrigen werden iesen Abgang erleidet die Polen eine bedeutende

genommen, aus fügung haben

,, Meine Korrespondenz weil dieser Kan- ich jeßt das Schicksal der Schweiz Interesse des Auslandes Wer je diesen Theil der hen hat, der muß freundlichen Dôr-

urückfommen ,

hmen muß. halboffenen Augen gese Landstraßen , durch seine bst allgemein verbreiteten Wohlstan artige Benehmen seiner Be Großartigkeit < den ganzen Anblic® des Kantons und ißm fann in. einem solchen tyrannische Re- ht haben olchen Thatsachen zu ziehen, absichtlih böswillig seyn. namentlich der große Friedrich, dem heil zutrauen fonnte, Bern daß er der am besten ver- d dessen Regierung den ersten senschaft einnehme. end Schreier, von denen , klagen die Regierung n Handlungen an, und en - Künste die Volks- e geseßliche Obrig- die Gewalt in die sten Volksschmeichler zu chweiz so beklagens- nichts mehr

1830 erho-

E E U

fannten Demagog solchen Grade gegen ihr

übergeben. werthen Ereignisse h fich angelegen seyn la an die großartige Verga ist in einen Kampf auf getreten, die das Unglück haben, sich einfallen lassen, Verga

Da unstreitig das Patriz Rolle spielt und der Kanto länzendste und ehrenvoll

vergleichen. eine große dasteht, das g dieser Stand gestiftet hat; nen Geister, deren Daseyn von giftigsten Eifersucht gegen ihre und daß die Zwerg-Seelen der je rer Gedanke bewegt, als der, Alles das um was ihre jämmerliche Klein Blößen in das Licht lauert, so bewacht jelzt ihrer Patrizier und lechzt n r des Berner Frei- In dem berüchtigten * Ri Schlinge gelegt zu haben, i allein aus den 30,000 Akten hat das gewissenhafte Ober-C herauszufinde Patrioten nennen, es anders seyn, a stokratischem Gifte durchdrungen Freiheit begünstigen muß, richte länger die höchst trauen? Jn der That voriger Woche beschlossen, zu fordern und von ihm zu verlangen, úber welches es Gott und seinem Gewissen veran dieses Gerichtes fann man mit gr zu beklagen wäre aber, Mitglieder freiwillig ihre vor einem Tribunal si ben es keine gesetzliche Ver

Ne e U C0,

Eine Verschwdrung gegen die Re- Ende des verflossenen Jah- r Bedeutung. Versuche zum Umsturz der erste Absicht der Verschwo- ten, General Paez, Am 10. Dezember Ausbruch der Verschwörung t-Theilnehmer derselben eingefan- So wenig hielt für gefährdet, daß sie die Einseßung nicht für nôthig erachtete. Ratifications-Akte der Präliminarien Traktats zwischen Venezuela und r Traktat stipulirt für die diplomatischen Agenten, Waaren beider Nationen gegenseitig den tationen zugestandenen Vor- Präsidenten is General Mantialla zu ci- ission nach Eurova ernannt, wahr|c elche durch den Tod Fer- Man ist mit der Ernen-

was ist na

heit hervorhebt und de Nie ein Raubthier auf seine Beute -Partei jeden Schritt < dem leisesten Vorwand, die größ- Staates in das Verderben zu stürzen. glaubte sie schon die hofften erdrosseln Seiten darúber geschriebenen richt noch nicht das Geringste es die Berner Wie kann

die Berner Revolutions

S TEIHRC E i P E E 1 C 20A I T

ten Bürge Ô esen-Komplotte j n dev sie sicher die Ve

F UW E TA U: E E S

n vermocht, ¡¡Hochverrath“ ss daß ein sol

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/ ähnlich wav. <hes Gericht selbst von ari- seyn und die Feinde der wie kann man diesem Ge- Verwaltung der Gerechtigkeit anver“ hat auch der große Rath vor das Ober-Gericht vor seine Schranken Rechenschaft über ein gefälltes Urtheil nach den Gesetzen des Landes nur Die Abseßung dßter Gewißheit voraussagen ; ie das Gerücht geht, dessen der gar dieSchwäche dem Rechen-

00 E

1 Bern in

twortlich ist.

wenn, w Stellen niederlegten o echtfertigen,

\chaft zu ge bindlichkeit hat.“

Caraccas, 2. Febr. gierung von Venezue res hier stattfand, w nehmer waren einige O Regierung ganz isolirt renen war indeß die und der Haupt - Mitg v. J., demselb bestimmt war, gen und vor die ge die Regierung außerordent hiesige Gaze

Z. Jan. d. J. De Unterthanen, Genuß aller den 1 Abseiten des ner diplomatischen M zur Einleitung von Verhandlungen , w | dinands VU. möglich geworden sind.

la, die gegen ar von geringe ffiziere, deren

Die Theil-

rmordung des Präsiden lieder der Re en Tage, der z wurden die Haup n Gerichte ge re Existenz Tribunale ta enthált die Frankreich vom

Schiffe und neist begünstigten J