1834 / 149 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

' zusehen -

eine von besonderer Wichtigkeit befand. zuna wurden zwischen Lord

gen Verbesserung der

In der Abend - Siz Althorp und mehreren Mitgliedern des Hauses einige Worte darüber gewechselt , welche Maßregeln zuer| zur Sprache gebracht werden sollten, indem Ersterer er- flärte, daß, wenn ihm nicht Raum gegeben würde, die Bill we- Armen - Geseße schnell weiter zu fördern,

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Lesung der genaunten Bill mit einer Majorität von 123 gegen 34 Stimmen. : wegen besserer Heilighaltung des Sonntags, die cine von Herrn Fleetwood, die andere von Herrn Pouslter cingebracht, die erste mit 77 gegen 45, die zweite mit 52 gegen 12 Stimmen, verworfen.

schritt hierauf zur Abstimmung und genehmigte die zweite

In denselben Sibungen wurden noch zwei Bills

er sh gendthigt sehen werde, die Morgen - Si6ungen

zu Hülfe zu nehmen, sons| dürfte sich diese Sesîon úber Sißung vom 22sten, Jn der Morgen-Sißung wurden die Gebühr in die Länge ziehen ; dies wollte aber dem | über 20 Bittschriften gegen die Bill zur Verbesserung der Hause auch nicht gefallen , weil es ihm zu viel ge: | Armen - Geseke und nicht eine einzice zu Gunsten derselben fordert - schien, daß die Mitglieder, die jebt täglich | eingereiht. Abends trat Herr E. L. Buíwer wieder mit sci- des Abends im Ausschusse beschäftigt seyen, auch no< regelmä | nem schon in der vorigen Session vorgebrachten Antrage auf ßig den Morgen-Sikungen beiwohnen sollten. Dessenungeachtet | baldmöglichste Abschaffung des Zeitungs- Stempels hervor. Er

Versorgung der Wittwen von

welche jelzt jeder

muß, von diesen cigenen Instituts gezahlt werden, von den Wohlthaten des Königlichen gänzlich ausgeschlossen wären. Herr ntrag, Hospital jährlich xéiner Verbindung mit demselben ständen.

dadurch des siebenten würde, ohne daß die dabei gewännen , richten dürften,

und die Schifss- winnen. - Er führte zur Hospitals an, daß von

1188 srúher in Kauffahrer - Diensten und ers, nachdem sie mitunter 13 Jahre auf Kauffahrtei-Schiffen gedient, zuleßt no< auf ein Paar Jahre, oft schon ast und s<wa<, in den Dienst der Kd- niglichen Marine eingetreten wären, so daß man nicht sagen könne, die Matrosen der Kauffahrtei: Schiffe genöôssen gar kei: nen Vortheil von diesem Jnstitut. Endlich bemerkte er no, daß das genannte Hospital in den legten Jahren schon auf eine Summe von 14,000 Pfund jährlich zu Gunsten des Handels- Standes verzichtet habe, und daß die von der Regierung beab- sihtiate Maßregel, eine allgemeine Registrirung der Matrosen einzuführen, den in Diensten der Kauffahrer stehenden Matrosen „ur Aufmunterung gereichen würde, freiwillig in den Königli- hen Dienst einzutreten, weil festgeseßt werden solle, daß ein Jeder, der in der Kauffahrtei - Marine gedient und ein Regi- sirirungs - Certificat vorzeige, wenn er ein Glied verloren oder einen dem gleihkommenden Schaden an seinem Körper er- litten, in das Hospital zu Greenwich aufgenommen werden sollte. Der Alderman Thompson wollte jedoch, daß der Ausfall, den das Königliche Institut zu Greenwich durch die vorliegende Bill erleiden wúrde, lieber aus den dffentlihen Fonds gede>t werden solle. Auch der Dr, Lushington meinte, es sey einfacher, das Geld gleich aus dem fonsolidirten Fonds zu nehmen, als es auf solchem Umwege zu erheben, da jeßt doch am Ende die Konsu- menten dafür auffommen müßten, denn wenn die Kauf-

gestanden hätten,

leute höheres Frachtlohn bezahlen müßten, weil die Rheder den Matrosen, jener echs - Pence - Abgabe we- gen, höheren Sold bezahlten, so würden sie auch ihre

Maaren theurer verkaufen. Herr Poullett Thomson er- tlârte fih gegen die Bill, weil ihm dieselbe nur eine indirekte Manier schien, 20,000 Pfund von den dffentlichen Geldern für ein Privat-Jnstitut, fúr das Kauffahrtei-Marine-Hospital näm- lich, bewilligt zu erhalten. Als es jedoch zur Abstimmung fam, wurde die zweite Lesung der Bill mit 94 gegen 57 Stimmen genehmigt. Herr Robert Grant trug sodann auf die zweite Lesung der Bill wegen bürgerlicher Gleichstellung der Auden an. Herr C. Bruce widerseßte sich der Maßregel und meinte, sie würde das Christenthum im ganzen Lande aus- rotten und den Gehorsam, den das Volk seinem Gott s{ul- dig scy, vertilgen ; au<h sey der größte Theil der Be- vólferung gegen die Maßregel eingenommen. Herr Pe- tre dagegen unterstüßte die Bill aufs eifrigsie, weil sie den Grundsab feststelle, daß fein Bürger seines religidsen Glau- bens wegen aus diesem Hause ausgeschlossen bleiben dürfe, wenn nur diese religiósen Ansichten dem Staat, dem Souverain und dem Wohl des Landes nicht gefährlich wären. Auch Hr. Pous(- tec war dieser Meinung und wies auf die Europäischen Länder und auf Nord-Amerika hin, wo es sich zeige, daß die Juden die Vortheile ihrer bürgerlichen Emancipation zu würdigen wüßten; die Intoleranz, sagte er, sey auch in- England im Verscheiden, und ie werde ganz dahinsterben, wenn erst die vorliegende Bill angenomnzen sey. Anders dachte Sir D, K. Sandford, der es als ein aroßes Unglück für Amerika bezeichnete, daßes dort keine herr- schende Kirche gez übrigens aber wollte er sich an das Beispiel ande- rer Länder gar nicht kehren, sondern widerseßte sh der Bill bloß deshalb, weil England ein . christliches Land, das Christenthum ein Theil seiner Geseße sey Und das Unterhaus, als Vertreter einer christlichen Bevdikerung, nicht einen der Haupt-Grunds\äße der Verfassung aufopfern dürfe, um #0 mehr, als aus der Schrift sich nicht ergebe, daß die christliche Liebe so weit gehen solle, die bürgerlichen Freiheiten und Privilegien der Christen in einem Falle, wie dem vorliegenden, preiszugeben. (Oh! und fórt!) Die Maßregel, fuhr der Redner fort, sey nicht aus demseiben Grunde, wie die wegen Emancipation der Ka- tholiten , eingebracht worden; denn es herrshe jeßt nir- gends unter den Juden eine Aufregung, die eine sol- he Maßregel erheishte; wenigstens wisse er nicht, wer der große Jüdische Agitator sey. (Gelächter und Oh!) Herr O'Connell habe gesagt, es seyen 7 Millionen des tüchtigsten Landvolks auf Erden bereit, ihn zu unterstüßen, aber ein Jüdi- scher Agitator in England würde nicht 196,000 Jüdische Anhän- ger aufzufinden im Stande seyn. (Oh!) Man habe zwar ge- äußert, daß ein Ungläubiger in dies Haus gelangen und seinen Unglauben laut eingestehén dürfe, ein Jude aber nicht, indeß er féage, ob es Jemand in diesem Hause wagen würde, aufzustehen und sich als einen Heiden oder Atheisten zu bekennen. (Oh: und hört!) Möge einmal Einer, der solche Ansicht hege, nach Hld-Bailey gehen und sie da äußern (Gelächter und Oh, oh !); mdge er si< unter Schufte und Verbrecher wagen und ob sie ihn nicht verfluchen und aus ihrer Mitte verstoßen würden ; er (der Redner) sprehe aus Erfahÿh- rung, denn es sey einmal der Fall vorgefommen, daß ein Zeuge, der sich atheistishe Aeußeruugen erlaubt, aus dem Ge- rihtóhofe von Old-Bailey hinausgeworfen worden. Das Haus

wurde aber heute noch nichr mit der Bill über die Armen-Geseße vor- geschritten, sondern. es kam zunächst der Antrag des Herrn Ly all auf die zweite Lesung der Bill an die Reihe, welche eine bessere Matrosen der Kauffahrteischiffe ¡um Zweck hat; es soll nämlich danach statt der 6 Pence, Matrose, auch von den Kauffahrteischiffen , zu dem Fonds des Greenwicher Marine - Jnval-:denhauses beitragen Matrosen künftig 1 Sh. in den Fonds ihres weil sie, wie Herr Lyall uieinte, Instituts zu Greenwich Hume unterstüßte den indem er es für höchst ungerecht hielt, daß dieses 22,000 ‘Pfund von Leuten erhebe, die in gar Sir J. Graham aber widersetzte sich der Bill, weil das Greenwicher Hospital Theils sciner Einkônfte beraubt werden Matrosen der Kauffahrtei- Marine etrcas denn sobald diese nicht mehr die 6 Pence ent- würde ihnen au< ihr Sold verkürzt werden, Eigenthümer würden wieder ihren Kunden Erleichterungen gewähren müssen und also auch nichts ge- Rechtfertigung des Greenwicher den 2700 Pensionnairs desselben

30 bis 50, im Durchschnitt aber

den Zeitungen, denn nicht diese, sondern das Publikum, die Re- gierung selbst und die Gesellschaft litten darunter. Die Stem- pel- und Papier-Abgaben nebst den Druck- und Redactions-Kosten, sagte er, beliefen sich auf 57 Pence von jedem Zeitungs-Blatt, das sieben Pence fkosie. Die Folge von dieser schweren

derliche Kapital so enorm wáre, daß man es für eine Moraen- Zeitung auf 39 bis 40,000 Pfund anschlage. Dieses übermäßige Erforderniß schre>e von neuer Konkurrenz ab, und so gendyen die bereits bestehenden Zeitungen ein Monopo!. :

vermehren würde, wenn man die Stempel - Abgabe aufhôbe, jedoch nicht in dem Véaße, wie es Hr. Bulwer darzustellen gesucht, und vor Allem machte er bemerklich, daß der Schaß den Ausfall, den er durch Abschaffung der Steuer erleiden würde, schwer vermissen dúrfte. Der Antrag des Herrn Bulwer wurde denn auch mit 90 gegen 58 Stimmen wieder verworfen. Eben so erging es ciner Motion des Herrn Toote, der darauf antrug, daß der besondere Auss<uß für die Geschäfte des Hauses auf Publici- rung authentischer Berichte über die Parlaments-Verhandlungen bedacht seyn solle; dieser Antrag fiel mit 117 gegen 99 Stim- men durch, nachdem besonders Lord Althorp und Herr Stan- ley dagegen gesprochen hatten. Ersterer bemerkte unter Ande- rem, daß ihm das Publikuni bei der jeßigen Art, wie in den Zeitungen über die Parlaments - Debatten berichtet . würde, nicht viel zu verlieren schiene, denn die Berichte seyen so lang und dabei so treu und genau, daß man eher darüber staunen müsse, als daß sie Einem nicht genügen sollten. (Hört!) Wenn die Berichterstattung noch mehr ausgedehnt und jedes Wort, wie es gesprochen worden, von S-chnellschreibern aufgenommen wer- den sollte, so wúrden die Berichte erstlih einen ungeheuern Raum einnehmen und dann manchem Mitgliede, was das reine Eng- (isch anbetreffe, das hier gesprochen werde, eben nicht zur Ehre gereichen. (Hört! und Gelächter.) Die Berichte würden so voluminds werden, daß kein Mensch sie mehr lesen würde, und also fônnten sie auch keinen Nußen gewähren.

London, 23. Mal. Die Diners bei der Herzogin von Kent sind in Folge des Ablebens ihres Neffen ; A Ale lsdian Prinzen, auf eine Zeitlang eingestellt worden. 5

. Der Erzbischof von York gab vorgestern dem Herzoge von Cumberland und den Direktoren der Konzerte für alte Musik ein Diner; nach aufgehobener Tafel begab sich die Gesellschaft nach Hannover-Square-Rooms, wo ein solches Konzert stattfand.

Der Plan, mit dem man vor einiger Zeit umging, Marl- | borough-House zur künftigen Residenz der Prinzessin Victoria einzurichten, sobald Jhre Königliche Hoheit einen eigenen Hof- staat haben würde, soll aufgegeben worden seyn, weil dieses Pa- sais in diesem Fall ganz neu aufgebaut werden müßte.

Am Diéensiage kam ein Russischer Courier hier an, der dem Süesten van die Ag afong von seinem Botschafter - Posten

ie Ernennung zum Gouverneur des Großfür ; Len überbrachte. , A e et aa nterm 44. April hat Lord Palmerston dur< Herrn Shee aus dem auswärtigen Amte eine amtliche R die O schrift des Comité der in Hamburg sich aufhaltenden Briten er- gehen lassen, worin ihnen nachgewiesen wird, - daß ihre in der besagten Schrift aufgeführten Beschwerden in Beziehung auf ihre dortige Stellung \ämmtlich unbegründet sind, übrigens ih- rem Verlangen, ein eigenes Kirchen-Gebäude in Hamburg zu erhalten, möglichste Unterstüßung zugesagt wird. Ï Der Courier widerspricht dem von der Morning-Po| verbreiteten Gerücht, daß der General-Prokurator seine An- E I der Stadt Edinburg aufgegeben seine Londoner Freunde bereits von diesem E ß be- P N aue aas E n der Jriändischen Stadt Drogheda soll ein Schreiben des Hrn. O’Dwyer zirkuliren, worin M N R auf den Zahn gefühlt wird, was sie wohl dazu sagen würden, wenn Herr O'’Connell cin Amt von der Regierung annähme. Eine Anzahl von Freunden und Anhängern der Regierung Donna Maria's gaben vorgestern Herrn Mendizabal zum Zei- chen der Anerkennung seiner Diensie ein Diner, bei welchem Oberst Evans den Vorsis führte; unter den anwesenden Perso- nen, deren Zahl sich auf 150 belief, bemerkte man den Ritter von Sarmento, Herrn Ricardo, Herrn Vanseller und die Ober- sten Hare und Hodges. . Am 10ten d. M. ist das Dampfboot „City of Edinburgh“ in Falmouth angekommen, das die Nachrichten von der Ein- nahme Figueira’s dur< den Admiral Napier, und Coimbéra's durch den Herzog von Terceira bestätigte. Terceira soll, nach dem weiteren Detail der auf diesem Wege cingegangenen Nach- richten, mit dem Spanischen General Rodil in direktem Ver- kehr stehen und mit Napier in Coimbra cine Zusammenkunft ge- habt haben. Ju Algarbien stehen die Sachen weniger günstig, Nur die Küstenpläße sind im Besiße der Truopen der Königin während die Niguelisten das Jnnere dieses Königreichs, so wie ganz Alemtejo, no< immer inne haben. „Hoffentlich“, hieß es am Schlusse eines Briefes aus Falmouth, „wird der Quadru- pel-Allianz-Traktat binnen wenigen Wochen die Sache zur cndli- chen Entscheidung bringen, die Ruhe sichern und die constitu- tionnelle Regierung der Königin feststellen, Dom Miguel befin- det sich noch zu Santarem, und Saldanha bchauptet seine Stel- lung in Cartaxo.“/ (Vgl. Portugal.) Die Mission des Obersten Caradoc in Spanien soll derje- nigen ähnlich seyn, womit er in Antwerpen beauftragt war; es heißt nämlich, daß er die in Portugal unter General Rodil operirende Spanische Armee begleiten und der Britischen Re- gierung über deren Operationen Bericht erstatten solle. Es sind Zeitungen aus Madras bis zum 19. Januar ein: gegangen. Die Zeitung vom 4ten enthält ein Schreiben aus . Masulipatam vom 29, Dezember folgenden Jnhalts: „Wegen.

bezeichnete diesen Stempel, wie früher, als eine Auflage auf die Volks-Bildung und als ein Privilegium für die bereits bestehens

Besteuerung sey, daß das zur Gründung einer Zeitung erfor-

: n Lord Althorp } erinnerte daran, daß sich in der voriaen Session das Haus all- } gemein gegen den Vorschlag des ehrenwerthen Herrn erklärt j habe; er gab zu, daß. sich die Zahl der öffentlichen Blätter etwas |

j

| von Antwerpen nah Köln einen Nebenarm auf Lierre erhalten,

! Richtung von Lüttich nach Köln ab, um bei Verviers | ; Un LUl ac) An 1 erviers, das si i | rechts, und bei Eupen, wo sie die Preußische Gränze versi :

| alle Aerndten in diesem Distrikt fehlschlagen werden Und fo die

Hungersnoth fortdauern wird; fast alle Brunnen und Quellen sind ausgetro>net. Die Bevölkerung minderte sih schon in der vorigen Jahrszeit sehr, und bei einer gleich strengen würde daz Land ohne Anbauer bleiben. Das Fort ist schon übervoll vg Unglücklichen, welche vor Hunger umkommen.“‘ N

Die geseßgebende Versammlung von Ober-Kanada hgt beschlossen, daß die dortige Stadr York wieder den Namen Tho, ronto erhalten solle, der ihr bei ihrer ersten Anlegung ZUgedacht gewesen, und zwar, weil so viele Orte Namens York in Ame rifa sind, daß leicht Verwechselungen entstehen. Man s\creiß! daher jeßt nah „der Stadt Toronto, vormals York.,//

Aus New-York sind Zeitungen bis zum 1sten d. hier ein, gegangen ; es geht daraus hervor, daß der Streit zwischen dem Senat und dem Präsidenten über die Bank-Angelegenheit noh immer mit gleicher Heftigkeit fortgeführt wird. Man “fürchte daß der General Jackson einen Sturm herauf beschworen habe möchte, den er nicht wieder zu beschwichtigen vermögen und de alle seine Anhänger in Gefahr stürzen dürfte. Die Munizipql

Wahlen zu New - York sind gegen ihn ausgefallen, uz auch an anderen Orten soll eine eben so auffallende Vi änderung vor sih gehen. Die Einwohner von Nen;

| York haben eine Depyutation nah Philadelphia gesandt, un | der Feier beizuwohnen, womit die dortigen Bürger den bei de lekten Muniztpal-Wahlen über die Partei des Präñdenten A fochtenen Sieg begehen welltea, und eine ähniiche Depütcti war in New-Yerk aus Boston angckommen., Die lebte Pitt station des Prásident:n scheint ven Senat zur dôchsten Erbitts

egangen A Ai Glúck machen, eins von jetnen Kunstauéstellung ollen ihm von aflen Seiten zustrômen.

y engländer

Fellungen f

de srigprudenz 3 N ewartit orden, i i Staatsdienst dabei zu rechnen, indem r jede sich varhietende Vakanz von

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rásenta n darúber ergang

Es heißt daß

len höchsten Orts e uf inst

die Hemmunge

¡t bei dieser Gelegenheit die

ellt zu werden.

«inen frúheren Un

Unter den

iesjährige

Meimat, 28 hetzogin, K K. 2 der zurückgekehrt,

Rassel, 23. Mai s Justiz-Ministertums diejenigen,

u ihret

| rung gebracht zu haben, wenigstens wurde im Schooße desse Af | ben eine überaus heftige Sprache gegen den General Jas Wynverhältnißmäßta

p

i en lebten Nachrichten aus Buenos - Ayres zufolge, h die ‘Provinz San Juan durch eine pld6zliche A die gegen Ende Dezembers von den Cordilleren herabgefommen war, beträchtlichen Schaden gelitten; alle Deiche waren zerstdrt Häuser und Kirchen in den Städten niedergerissen Und viel Nenschen von den Fluthen verschlungen worden. Die Einkünfte der Regierung von Buenos - Ayres beliefen sih im Jahre 1833 auf 12,240,000 Dollars, wovon 9,060,366 Dollars auf die Zdl| O M i

i sus Montevideo wird gemeldet, daß man dor

wisse Nachrichten von einem Plan haben iei V N liche Sûd-Amerikanische Republiken in Monarchien verwandelt werden sollten; es sry, hetßt es, ein offizielles Dokument bekann | gemacht worden, aus dem sich diese Entde>kung ergebe; der Plan F wäre von einer Partei in Montevideo ausgegangen, unter ds i

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ren Mitgliedern si< auch der jebige Premier- Minister der ]

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Orientalischen Republik oder des Staats Urugu nor i bes, befunden hätte, guay, B E /

Belgien, Brüssel, 24. Mat. Gestern Abend ward die Lei | jungen Prinzen von Laeken nach Brüssel gebracht. Das Reef 4 ment Guiden bildete die Eskorte. Die Leiche“ ward in die in eine Trauer - Halle umgewandelte Kapelle der Königin beigesebt bis sie in die St. -Gudula- Kirche gebracht wird. “20 Eine Versammlung von Deputirten hatte gestern bei Hrn Coghenn statt, um die Schicklichkeit eines dem Könige zu ma: chenden Vorschlags zu erêrtern, der dahin zwe>en würde, den König aufzufordern, von dem ihm durch den Art. 61 der Con stitution verliehenen Rechte, eventuell seinen Thronfolger zu be 5 zeichnen, Gebrauch zu machen. f 7 Dem ‘Plane der neuen Eisenbahn zufolge, wird der Theil [f

Von Mecheln bis Lôwen bildet die Bahn eine sehr st im

: [s e arfe Krim mung, aber von dort giebt es feine Krümmung mehr bis imp tich, das sie erreicht, indem sie links bei Tirlemont und Waremme} vorbeigeh. Von Lüttich aus weiht die Bahn sehr von der b

tet und das sie links liegen läßt, vorbeizugehen. Jn der Näh! Ad h i ° er E der Kohlengrube von Eschweiler schließt h ihr i von Aa y

4

1

fommender Nebenarm an. : zu Köln, nachdem sie eine Krümmung oberhalb der Kohlengrub 4

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von Kerpen gebildet hat. Ï

Brüssel, 25. Mai. Der heutige Monite ¡f nen ausführlichen Bericht über das Vefters A a chenbegängniß des jungen Prinzen. Des Morgens früh bereits wurde die Feierlichkeit von Artillerie-Salven und vom Geläute der Glocken verkündet. Jn der St. Michaels - Kirche bemerkte man den Königl. Großbritanischen und den Königl. Preußischen| Gesandten , die Geschäftsträger von Oesterreich und Frankrei, den Herzog von Aremberg, die Minister, die Mitglieder deé / Cassations- und des obern Militair - Gerichtshofes, die Senato: ren und die Mitglieder der Repräsentanten-Kammer, den Gou: verneur der Provinz Süd-Brabant, den Bürgermeister von Brüssel U, wp, Der Herzog von Mecheln seanete die Leiche 1 cin, worauf sich der Zug nach der St. Gudula- Kirche be ab, wo V e N stattfand. ; Der bekannte Graf Felix von Merode ist, wie / ter bemerken, mit dem veritorbenen Uifiviee ibe an Y seine Frau ist nämlich, eine Nichte des Generals. :

L urid i aim at ui HERAET

S irr

Antwerpen, 22, Mai. Man versichert, daß zwei Han delsdiener, an Bord eines Amerikanischen Schiffes, das unter Holländischer Flagge beim Nord-Fort vorbeifuhr, verhaftet wor den seyen, Der Eine ist ein Engländer, der Andere ein Schweizer.

B Es O M ea R A atr? r A

Freie Stadt Krakau. ;

Krakau, 24. Mai. Die hiesige Zeitun : l gleich der Handels-Vertrag, welcher A Jahre u j gierung des Königreichs ‘Polen eingegangen werden soll, schon ; seinem Ab\chluß nahe ist, so erlauben es doch die erforderlichen Ratifications: Förmlichkeiten nicht, daß derselbe vor dem i. Juni | in Kraft trete; unsere Regierung hat aber die Nachrifßt erhal: | ten, daß die Negierungs-Kommission der Finanzen durch Restript | vom 17ren d. M. einstweilen die Gränz- Zollämter, so wie das | Haupt - Zollamt zu Krakau ermächtigt hat, alle Fabrikare und rehe Produkte dieses Ländchens so lange nach den Grundsägen Þ des früheren Vertrages in Polen zuzulassen, bis der neue Ver | trag bestätigt und vollzogen jeyn wird.

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E S

wéi: zie tai B ti A A

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Dánemarf.

Kopenhagen, 24. Mai. (Hamb i L - ur [4 Q ¿ dent.) Das Gerücht verkündet die etidiiche DubEaE der L

ppe

Mangels an Regen hegen wir die ernstlihsten Besorgnisse, daß

lang ersehnten Geseßze über die Einführung einer Provinzial-Re-

Frium

fennung der ferat des Adg. Heydenreic wird

j rathen werde. y cin Viertel der

des Innern, as Bedúrfniß Kul

Ier Leute dem-Studium des medicinis<en l y dem hiesigen Ober-Nedicinal-Kollegium der Auf:

gewidmet hat, lrag ertheilt wordet dieses Mißverhältn

}<

\merfíam zu machen Studium haben, davon abzumahnen.

diesem M

der Kammer

únchen, 2 Milit

waltung des Krie

Kassen - Abschluß

91 Kr. bei dem \heinung- welche Jahren 1,600,000 nommen und dem môgensstand

Ï hrauchbarkeit von 117,295 Fl Î Maiestät um Abgánge gebeten Mäkler

Der

dieser trat nur Hr.

auf unbedingte A 1831 abgestrichene

pensionirten h den möchten sal solcher so viel im seyn sollten,

Dien als

den man ihnen in München ge

seyn sollte, daß müsse. Der Kr Regierung |tets

Von dort geht sie bis an den Rhein S zu verbessern, daß il

vemüht gewesen sey, das Loos dieser Braven | tigt übrigens „auch, daß auégedien ; hr aber zu besserer Pensionirung die Mit- | gesitteter zurüfehren. Der Ab i tel bei dem sehr beschränkten Armee- Budget gefehlt hätten. | rechtfertigte den stattgehabten Aufwand mit

Der zweite Antrag _ er wünschte, daß Se.

es die gegenwär

dahin zu wirken

den, damit au Last des Heeres auf die Vorgäng

einhellig denselben Sächsische Kammer, Er bemerête,

sey vorzüglich de

gen Gegensänden fehiten, daß

würden, L Antrag werde ä

| 1813 und 1814, als Bei!piel, Ï bildet werden können. finden zu Verminderung stúßte er sich auf [l f Mâchte zu Erhaltung des Friedet

lagerung Antw

Krieg hervorgerufen haben würde.

die Anträge enti

Kriegscommissair | môgenesstandes de: Y 1821 alte, verb | Werthe aufgeführt hade,

aufgenommen worden, und

seyn, recht zu

RNzerthe anschlagen lassen.

einen Minderw

Zeiten, namentllc< während möglich gewesen, di?

men, in neuerer Industrie große

cs denn, daß sich Vermögen ergeben Anfang an zu hoch Armec-Ministerium nicht der

eine Untersuchu her auch chne

daß mit den bes<zränktei

\:b.der Armee daß man aber chuß von jähr

tion zum 28sten d., also dern dritten Jahrestage der er-

o lelhasten Handels Ki berühmte Reisende, Schweden und Norwegen

< dem Südpe! unternehmen werde.

sind, soll besonders der

der Abgeordneten führte zur Berathung über die Aner-

der Arinee verminderte

Einleitung einer

insichtlih der Grôße der Der Redner bedauerte tm Offiziere z

erpens, die zu jeder andern

alles Rejuitat.

zu bewilligen.

enen Verordnung.

45 der angesehensten Kaufleute in Kopenha- ine Adresse áberrcicht haben, in welcher U. A. n hingewiesen wird, die dem Aufblühen des in Kopenhagen entgegen ständen. Capitain James Roß, ist auf ei hier durchpassirt, und Ehre gehabt, dem Könige vorge- Es heißt, daß er nach dieser Reise, die mit steht, eine Fahrt

sey keine eigentliche

genfalls auf Vergrößerung selbe diese Ausgabe nicht im Stande wäre.

matik, der Soldat nichts tersuchungen in Verbindung t siúßen. in der neuesten Zeit nah | wehr sey wirkungslos ohne Blumen - Maler Jensen [ Im Londoner Athenáum erkiärt ein Fruchtstücken für das Beste, was die in Rom aufzuweisen hatte, und Be-

nischen Malern, die

t Gia nd. Der Großherzog und die Frau Groß . pon Allstedt wle-

S eu

Ma

. H, find am 24\ten d. N in Frankreich, wo das neu weniger als 50,000 Mann Schon früher waren durch einen Ey- | welche das Fach der Ju- n Studium auf Universitäten wählen woilen, nicht mit Sicherheit auf künftige An#iteilung i die Zahl der Kandida- Aemtern bercits i nun oud) vom Ministe-

O E 8 E s

im Lande zu haben.

> p N V taats Wtaaten. Man

groß ey. : m | in Betracht, daß fn den lezten Xahren eine

Hessens bei weitem übersteigende Anzahl jun- | en Wissenschaften si

nicht voraussehen kdônnez; unò zerstdrt, Besoranisse aber, daß 1, auf die Nachtheile, welche mit der Feridauer | bz, dauerten vieimehr is}ses unausbleiblic< verbunden seyn würden, auf: i und diejenigen, welche feinen wahren Beruf zu | 140,090 Fl, 4. Mai. Die Tagesordnung der gestrigen Sißung

Kammer der Reichsräthe,

air:-Rechnungen von 13829 32. In dem Re- j e gefaßt worden sey. Der

die gute Ordnung in der Ver- as: Departements rühmend nerkannt. Der nthält einen Mehraufwand von 488,365 Fl. ordentlichen Bedarf dev îrmee, eine Er- der Referent damit erkiärt, daß in den lezten Fl, aus der ordentlichen Militair-Exigenz ent- Festungsbau zugewiesen wurden. Der Ver- | sich durch eingetretene Un- Wafsfen- und Rüstungs Vorräthen um 1 Mill. Referent stellte deshalb den Anirag, daß Se. Untersuchung über den Grund Von dem Ausschusse dieser Ansicht bei, die Majorität ¿rug nerfennung der Rechnungen und des im Jahr n Kriegs-Ministerial-Gebäudes an, so wie noch auch fúr die übrigen 3 Jahre dieser

Vortheil des dadurch in Land verbreite.

F

fur die Landleute sey.

or sich ( pensionirten Offiziere

werden solite. | 0 er sich für den Zuschuß

gleich geachtet, Und auf 40,000 Fl. auf die werden. ‘“

Pension gleichgestellt wer- ligemeinen das Schick- er sah feinen Grund ein, warum sie, die e des Vaterlandes gelitten, schlimmer daran ihre Kameraden. Er hoffte, daß der Obelisf,

Í seat, feineswegs ein Ftngerzetg ißre Hoffnung nur auf jenseits gebaut {eyn ieas- Minister gab die Erklärung, daß die

bei. Dekan rial-Gebäude gern gefalle beste benußt hey,

rege gewordenen und der nothwendig besonders

war vom Abgeordneten Heinzelmann; Majestät gebeten werden möchte, wenn tigen Zeitumstände zuließen, beim Bundestage

daß die Bundes-Kontingente vermindert wÜür-

< Bayern im Stande wáre, die drücêende Der Redner wies

etwas leichter zu machen. d e in Baden hin, wo die Stände-Versammlung Beschluß gefaßt habe, er berief sich auf die wo dieser Gegcnstand gegenwärtig be- daß die Bayerische Armee ungefähr Staats - Einnahmen absorbire; dies

nothwendig wäre, indem müßten. Er drückte die

darin zu finden, daß das

das überall sichtbare Besireben der Europsischen 1s, und votzüglich auf die Be- Zeir den blutigsten Nachdem auf solche ZGeifse vickelt waren, becann die Debatte. Der Ober- von Habel gab Úber den Abgang des Ver- 1 Aufschluß, daß das áltere Jnventar von

denn ausserdem würde

Die Landwehr koste im Jahr 1813

Lechner, Schwindel und

als neu und in threm vollen

Heydenreih's stúgen, weil man nur leeres Minderung vorhanden,

Hinsichtlich der Kosten des Kriegs - welches die Kammer von 181 als báude ansah und deshalb die Summe sirich, alaubt der Pinakothek, die Sache als beruhend erfiáren solle, da jener Beschluß einseitig oßne Zustimmung der also für die Regierung nicht bindend, Abgeordnete Schwindel hielt die d erfordere, allerdings für groß, überschen werden , gesckten Geldes durch das ganze

ner, daß man, wie bei der

Kosten, welche der Misitairstan inzwischen dürfe dabei nicht

Er zweifelte, ob Antrag von Erfolg seyn werde; aroße Minderung des Militairs,

sonderlich dabei, so brächten sie Haltung 2c. nah Hause zurück. entschieden, wünschte a ausgedehnt zu schen. von weitern 600,000 Fi. scy moralisch dazu verpflich-

lebten Jahre diejer Periode; man sonst niht auskommen fônne. Das

tet, da das Ministerium Kriegs-Ministerial, Gebäude, meinte er,

und man ohne das topographische Bureau u. |. w.

Schießgewehre. Zustand der Festung Landau, und wunderte Kasernenbhau daselbst noch nicht beaonnen habe, Soldaten in den Kasematten liegen Treue der Bewohner des Rheinkreises

Der Abg. Heyden eich

607

fangs zu hoch gestelltes Jnventar sey Lechner's Antrag ‘prach er sih entschieden aus,

des Armee -

mit den bisherigen Mitteln zu bestreiten Man dürfe die Armee nicht mit lee-

ren Worten abspeisen, der Civil: Diene Gnade des Königs, die Ge-

als die

fühle der Nation; diese leßtern sollen Gegen Heinzelmann's Antrag ein fráftiges stehendes Heer, nur im Vereine mit diesem könne sie wirken und Der genannte Abgeordnete scheine selbs zu fühlen, zu Verminderung der Heere noch nicht gekommen \ey. bedúrfe in doppelter Beziehung allein wegen seiner Verpfiichtunaen weil es den Impuls gebe sür die, Gegenwärtig würden troß aller Versicherungen, daß die Armeen reducirt werden sollten, dieselben überall vermehrt, so namentlich

zU

e Budget d enthalte.

Nächte keine Verminderung cintreten ließen, nern noch meniger, denn gewiß werde jeder Bayer es vorziehen, einen aroßen Militair Ecat haiten zu mssen, als sremde S oldaren Mas insbefondere die Kosten betreffe, so seyen dieselben verhältnißmäßig geringer spreche von den friedlichen Gesinnungen der Máchtez; allerdings jeyen überall die Besorgnisse vor einem Kriege roß, weil man das Ende eines solchen und seine Folgen gar würden obne daß man dics Krieg zu nennen wage. ein Krieg entstehe, seyen nirgend geho-

deshalb

úberall mit

Umlauf, des

weil Gewinne

ß der Armee | | k l |

N a periode dieselben jährlichen 200,008 Fl. zugelegt wer- | werden, er stimme aber dafür , daß die Sache auf im- den möchten, welche ihr als außerordentlicher Zunchuß für die | mer beruhen bleibe, Eine Erleichterung der Armee- Kosten | drei ersten Jahre durch das Finanz - Gese von 1831 ausge- | wünsche er no<h dur<h Verminderung der Wachthäuser, set wurden. Auzerdem wurden von Mitgliedern der Kammer | von denen jedes auf 1200 Fl. jährlich fomme. Er reichte n folgende Anträge gemacht, und zwar: vom Dekan Lech- | nun seinen oben erwähnten Antrag schriftlich" ein; der- M ner, daß die vor 1822 pensionirten, in Folge des Russischen selbe sautet: /, sammtliche vor 1822 pensionirte Offiziere Feldzugs von 1812 invalid gewordenen Offiziere den später sollen den später pensionirten im Betrag ter Pension j und zu diesem Zweck dieselben im Betrage bis

Pensions- Amortisations : Kasse gewiesen Defan Weinmann stin hung nicht aus rechtlichen, sondern aus moralischen Gründen Mägler will sih den weil darin jeder Raum aufs dasselbe andere Gebäude für

n lassen,

Besorgnissen über gewordenen Er rühmte

die

fär ihr angestamrates Regentenhaus aus, rungen einiger Shwärmer feinesweas untergraben worden sey. Der Abg. Binder glaubt eine De>ung der Militair seinen Getreide-Bedarf bei den

gesammten r E daß die Mittel zu andern gemeinnüsgi- | niedrigen Preisen desselben viel wohlfeiler, als um die idm die Ersparnisse wieder aufgezehrt bewilligten Ansäßze ankaufen kêônne. Der Abg. Heinze l- Bayerns Stimme sey geivichtig am Bundestage, der | mann bemerke, daß ein Theil seines Antrags mißver- nélang finden. Der Redner wies auf die Jahre | fanden worden sey; er wolle nicht augenblickliche Minde- i in wie furzer Zeit tüchtige Heere ge- | rung des Militairs, sondern hoffe sie von allgemerner Minde- Er meinte, in der Landwehr die Mittel zu | rung desselben in Europa. Der Abg. Vetterlein: Dem der Kosten der sichenden Heere. Endlich Heinzelmann'chen Antrag kônne er nur n dem Falle beistim-

men, wenn alle Europäischen Mäch

der Deuts

viel und nehme viel Zeit súrs Volk hinweg. Xuch bei der schnellen Reorganisirung der Bayerschen Armee dürfe man nicht vergessen, wehrmänner altgediente Soldaten gewesen seyen. Rudzart wegen der Pecnsionserhdhung. daß es ihm |

bemer fte

Antrag fann er nicht unter- Stroh dreschen würde; denn es

eines kräftigen Hoeres,

fleinen Deutschen Staaten.

So lange aber die großen

Ministerial - Gebäudes mit

überdies sey er nicht für eine zu

doch Gehorsam, Jntelligenz, Fâr Lechner's Antrag erkiärte ber, denselben auf alle vor 1822

sondern ein An- verbessert worden. Für und trug nôthi- Budgets an, wenn das-

r habe seine Dienst-Prag-

ihn werkthätig unter- bemerkte er: Die Land-

verbessert werden. daz die Zeit Bayern nicht m Bunde, sondern auch,

ie Vermehrung um nicht

könnten es die flei-

als die der auswärtigen

Festungen belagert Die

gleicher Jnrensität fort.

ein Luxus: Ge- NRed-

daß sich der Abgeordneten Heinzelmann

es cine Erziehungs- Anstalt die Moralität guch nicht

Eben so erklärte auf die drei

fônne nicht anerkannt

unt dieser Penjions- Erhd-

Aufwand für das Miniite-

Er bestä- ce Soldaten in der Regel geordnete Schickendanz den seit 183

einen allgemeinen Krieg, Ausbesserung der Waffen, dabei den trefflichen sich einzig, daß der da er doch so

haben müßte.

die dur<h die Verir-

Pensions-Erhdhung

te hre Heere verminderten ; e Bund kraftlos dastehen.

daß die meisten Land- Er untersiüzt

m

ti

n

I

gegen 43 Schwindels auf Gleichstellung der vor 1822 pensionirten mit den später pensionirten Offizieren, und auf Anweisung von 40,000 Fl. auf die L E wurden einstimmig angenom- men.

stät des Stimmen (48 gegen 48) das Präsidium mit Nein den chlag gab. ?

len Ausweisen wurden in mittelst der Kaiserl. Königl. Passagiere, im Jahre 1832 aber 16,574 70,182 befördert.

enthält eine Haupt - Uebersicht der im sämmtlichen Oesterreichischen len jedo<h die Angaben von Ungarn, litair-Gränze, weil hier keine Conscription besteht.) Jene Ueber- sichr enthält folgende Angaben. unter den Enns: unter: 669 Protestanten, ili Griechischer Religion und Juden; 10,331 von 60— 80, 2102

S

auf Einleitung einer Untersuchung wegen Abminderung des Vex.

dgens der Armee um mehr als eine Million fiel dur< mit 54 Stimmen. Die Anträge Lechners, v. Rudharts und

agegen fiel der Antrag Heinzelmanns, daß Se. Maje- E werden möchte, beim Bundestage auf Verkleinerun4 ontingents anzutragen, durch, weil bei der GleihpEt der ués

dem Ober-Appella-

Das Regierungs-Blatt meldet die Müún-

ons-Gerichts-Rathe Ruppenthal am Cassationshofe zu

chen bewilligte Enthebung von den Verrichtungen als General- Prokurator, welche provisorisch dem Ober-Appellations-Gerichts- Rath v. GBumppenberg übertragen wurden.

Alle Nachrichten , die wir aus Griechenland erhaiten, 1elden einstimmig, daß die Regentschaft der möglichsten Verbreis-

tung der Deutschen Sprache in Griechenland ohne übrigens die bereits in mehreren Schulen mit Eifer gelehrte National-

Sprache zu beeinträchtigen ihre besondere Sorgfalt zuwendet. Sie hat durch die Erweiterung und Verbesserung der \{on län-

gere Zeit in Nauplia bestehenden Deutschen Schule diese Fürs sorge neuerdings auf eine rühmlihe Weise beurkundet. Der als

Vorstand dieser Schule von ihr berufene Lehrer Beeg von Mün- chen isi ein wissenschafclich gebildeter Mann, der mit gründlichen Kenntnissen große Liebe sür seinen Beruf verbindet.

Wiesbaden, 23. Mai. Die Frage über den Anschluß an

den Deutschen Zoll: Verein wurde in den beiden Stände- Kam-

nern vielseitig erdrtert und beleuchtet; aber die Versammlung

{loß ihre Sikung am 14. Mai, da ihre Aufgabe geldst war, ohne zu einem úberließ die Entscheidung der weisen Gesinnungen des Her

Beschlusse in dieser Sache gelangt zu seyn. Sie Einsicht und den väterlichen 27. Mai.

ogs, Frankfurt a. M, Der Senat hat das Ge-

such der Familien des Metzgermeisters Mohr, des Weißbinder- meister - Sohnes Henkelmann und des Schreinermeisters Hdöh!, um Begnadigung dieser Individuen, 1831 begangenen Excesse zur den sind, in seiner Sitzung vom 22sten d.

welche wegen der im Herbst Zuchthaus - Strafe verurtheilt wor- M. abgeschlagen.

Oesterreich.

Wien, im Mai. (Leipziger Zeitung.) Nach officiel- dem ganzen Oesterreichischen Staate Postwagen im Jahre 1831 53,63 Passagiere mehr, also

Das Amts-Blatt zur Wiener Zeitung vom 23. Avr 0 J. Militair - Jahre 1832 in Provinzen Gestorbenen. (Es feh- Siebenbürgen und der Mi-

1) 1832 starben in Oesterreich Aahre 1831), dar- 182 von 80 100 und 22 von 100 Jahren und darüber; 119 Selbstmärder, 14 Ermordete, 1 Hingerich- treter. 2) In Oesterreich ob der Enns mit Salzburg starben: 24,174 (394 mehr als im Jahre 1831), darunter: 335 Protestanten und 2 Griechischer Religion; 6087 von 60 -— 80 Jahren, 1558 von 80—10) und 27 von 100 Jahren und darüber; 21 Selbst: mörder, 17 Érmordete, 1 Hingerichteter. 3) Jn Steyermark starben 28,738 (1688 mehr als im vorigen Jahre ), darunter 136 Protestanten und 1 Jude; 6185 von 60—80) Jahren, 1 253i) von 80— 100 und 33 von 100 Jahren und darüber; 29 Selb: môrder, 6 Ermordete, 2 Hingerichtete. 4) In Böhmen 139,061 (35,534 mehr als im Jahre 1831), darunter 2483 Prote*tan- ten, 14 Griechischer Religion, 1612 Juden; 25,290 von 6) 80 Jahren, 5832 von 809 100 Jahren, 160 von 100 Jahren und darüber; 172 Selbstmörder, 40 Ermordete, 11 Hin erich tete. 5) Jn Galizien starben 143,191 (175,838 weniger als itn Jahre 1831), darunter 1217 Protestanten, 7187 Griechischer Re- ligicn, 6184 Juden; 15,947 von 60— 81 Jahren, 2986 von Z)— 100 Jahren, 128 von 100 Jahren und darüber; 242 Selbsmèrder, 106 Ermordete, 30 Hingerichtete. Eben so sind auch die Verhäir- niß - Zahlen der Gestorbenen in Mähren, Schlesien, Galizien Allyrien ( Kärnthen, Krain, Küsten!and ), Lombardei, Venedig Dalmatien, Tyrol und Vcerarlberg angegeben. In den genann; ten 12 Provinzen betrug im Jahre 1832 die Summe der Ge- storbenen 722,648 (93,118 weniger a{s im Jahre 1831), darun- ter 1042 Protestanten, 9137 Griechischer Rcligion, 9518 Juden ; 120,678 von 60 80 Jahren, 24,665 von 80— 100 Jahren und 527 von 100 Jahren und darüber ; 831 Selbstmörder , 466 Er: mordete und 53 Hingerichtete. Die Zahl der Geborenen im Jahre 1832 überstieg die der Geborenen im Jahre 1831 um 25,907; in Galizien insbesondere um 21,900; dagegen waren in Oesterreich unter der Enns 10,785 weniger und in Mähren 13,290 weniger als im Vorjahre 1831 geboren worden.

Triest, 20. Mai. Zu Gôrz starb am l1tten d. IN. der Erzbischof und Metropolitan des Königreichs Jllyrien, Herr Jo- seph Walland, im 72iten Jahre seines Alters.

Schweiz.

Zürich, 22. März. (Allgemeine Zeitung.) Die Auk- worten des Vororts auf die leßten Noten der Mächte sind schon vor einigen Tagen an diese abgegangen, und werden erst jebt den Ständen mitgetheilt. Sie sprechen die alügeineine Uebcrzeugung des Vororts aus, daß sowohl er als die Gränz- Katone Alles gethan zu haben glauben, was das Vdödiker- re<ht von ihnen verlangen könne, und geben die Zusiche-

57,335 (2302 mehr als im

als Referent,

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1! >, >e

N P Sett 1831 sey ein neues Inventar | nur auffallen mußte, daÿ man 20 Jahre lang unbrauch- die Regierung habe im Bewußt- | bare Waffen beibeha!ten habe. Der Aba. Willich beschwerte |

handeln, die Gegenände in ihrem wahren | sich über die U-cberschreituns des Cxigenz-Etats, wurde je- Dies hätte bei den Flinten aliein | do<h von dem Abg. v. Rudhart widerlegt. Nachdem

700,060 Fl. verursacht. In frühern der Kriege, sey es nicht immer Waffen von bester Qualität zu bekom- Zeit seyen nun úberdies in dicjem Zweige der Fortschritte gemacht worden, und daher komme nicht sowohl eine Verminderung an dem sondern ch gezeigt have, daß dasselbe von gestellt gewesen sey. Namentlich tresse das U gerinaste Vorwurf der Fahrlä\sigkeit ;

e Zeit und Kosten machen würde, wäre da- g, A Der Abg. v. Rudhart zeigte, Mitteln, welche das lebte Finanz: Ge- zugewiesen hâtte, das Mögliche geleistet worden, veshalb auch genöthigt sey, den bisherigen Zu- i lich 209,000 F|. auch für die drei leßten Jahre j nommen mit 90 gegen

erth von 1 | ) stellung der vor 1822 pe

schritten, Ausschusses auf Anerke

men angenominen; eben

Gebäude abgestrichenen

daß die hierzu erforderlichen 4 tisations-Kasse zu überweisen jeyen/ welche folgende

Armee in den Jahren 1829

noch der Abgeordnete Schwindel seinen Antrag en Offiziere dahin erweitert hatte, ¡(0,000 Fl. auf díe Pensions-Amor-

nfonir

nnung der

so mit 67

Kosten von

cuhen zu lassen, und daher in Aus

7 Stimmen.

Reju{tate ergab:

dritten Finanz-Periode

wegen Gleich

wurde zur Abstimmung ge- | Der Anirag des Rechnungen \üv die aktive

32 wurde mit 91 gegen 7 Stin- gegen 31 Stimmen der An: {rag, dem Militair-Etat für die nächsten dret Jahre einen jähr- lichen außerordentlic<en Zuschuß von Ersparnissen der zweiten und gen. Der Antrag Schwindels, dir

200,000 Gulden aus den

zu bewilli- für das Kriegs-Ministerial- 140,000 Fl. auf immer be- gabe zu stellen, ward ange- Der Antrag Hepdenreichs

rung, daß nunmehr alle betheiligten Flüchtlinge werden vere wiesen werden. Am Schlusse wird die Erwartung beigefügt,

de Mächte würden sofort die Freiheit des Verkehrs in allen Beziehungen wieder herstellen. Mis

Der Französische

des Auswärtigen soll allerdings die Susicderung err Frankreich, insofern die Schweiz die am 18 März chon gethanen Versprechen erfülle, dannzumal nicht ‘oei- ter dulden werde, daß dieselbe feindselig behandelt werde ein Versprechen, worúber unsere Radikalen frohlocken, das aber, wenn man die Bedingung recht erwägt, so gut wit keines 1. Denn wenn die Schiveiz ihre ursprünglichen Versprechen , die vdlkerrechtlich geboten wurden, redlich erfüllt, iverden die Hemm- nisse von selbs aufhdren. Bis jet is noch selten von Frauk- reich her etwas Gutes für die Schweiz gekommen. Wir zwei- feln daher so lange an deni Nuten und Ernste der Franzd\i- chen Freundschaft, und sehen so lange nur darin ein jesuitt- ches, im vermeintlichen Französischen Interesse gespieltes Spiel, als Frankreich nicht einmal durch die That seine Freundschaft qu den Tag legt.

nister theilt haben, daß