1834 / 186 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Lord Brougham unfähig, no< länger als Richter im Kanzleihof | braltar, mit Vollmacht versehen, ergriff Maßregeln zur Auffin- ; j statt auf 30 Jahre bestimmt ist, zu welchem lestern Zeitrau iner Mi f T quti A 90. Zuni. - Ihr jestá ie die úbrigen 2e Unfädtg, - / el “A E iederlandeo y fla L IEE ne E 2 l Bt aum | seiner Mitangeklagten gegen Caution aus seiner aft entlassen Neapel, 20. Juni. Jhre Majestäten, so wie die übrig zu präsidirea, als Pair im Parlament zu sigen, als Gentleman dung der genannten Personen, um ste zu verhindern, von diesem j N 99, Junt, Dom Vornehmeh na, hat die Ermt tigung der Storthings da war. Desgleichen hat das | worden. Sämmtliche Marian sind Wi S Corrections- f Mitglieder der Königl. Familie sind gestern nach einer glücklichen im Kreise der Gesellschaft zu erscheinen.‘/// Wollen Ew. Herr- | Orte aus- einen Einfall in Spanien zu machen. Unglü>licher- Aus dem Haag, 29. Juni. Ï ai fubelfen S j Finanz-Departement nicht der gewöhnlichen Weiss folgen wollen, | Gericht verwiesen. Kürzlich widerse6te si< eine Schwärzer- | Ueberfahrt wohlbehalten in Palermo angekommen. Unter dem lichkeiten ein Mitglied Jhres Hauses auf solche Weise verun- | weise war seine Nachforschung erfolglos. Jch sage ungsüklicher- | der König, um dem Surinamschen Han C a E S A nah welcher den Anleihern Obligationen zu einem so großen | Rotte der zu eit I P E E E Elawobner Ba Dle DORÍA DertsGklen iden glimpfen lassen, um einer Beschuldigung willen, die notorisch | weise, denn hâtte man sie aufgefunden, so wären sie auf ein Bri- | nister sür die Kolonieen e que L die Fahr, | ‘Belauf, als die Differenz zwischen 95 und 100 pEt. be- | wurden Flintenschüsse gewechselt, und einer der Schwärzer ward | feierlichen Einzug in die Sicilianische Hauptstadt. fals i*? (Hôrt, hôrt!) Gewiß werden Sie dies nicht zugeben, } tisches Schiff gebracht worden, und das Loos, welches sie später Einfuhr- Abgaben, Zölle und andere! / e e ile L A r | trägt, ertheilt worden wären, sondern es läßt dasselbe | durch eine Kugel getödtet. : tondern den Drucker jenes Blatts vor die Schranken des Hau- | traf, würde abgewendet worden seyn. Torrijos und sein Ge- f zeuge der Niederländischen „Westindischen Inseln für d sor F diese Differenz am 17. Oktober als eine contante Prämie aus- j s C Spanien. ses laden. Kann derselbe irgend etwas anführen, was den Ein- | folge gingen von Gibraltar nach Malaga, und zwar in Folge | welche in denselben übergeführt warn E a j zahlen, indem es, der gewöhnlichen Abschluß - Art zufolge, für _Rippoltsau (Baden), 29. Zuni, Der Minister Frei- Madrid, 19. Juni. Folgendes sind die beiden Königlichen dru> entfernen könnte, dey diese Schmähschrift gemacht | einer Einladung mehrerer dortigen Einwohner (hôct, hôrt!) und | auch zur Geslattung der freien Holz- Ausfuhr aus jenen Kolo: |} Zie Staats - Kasse beschwerlich gewesen seyn würde, nach einer | herr von Reizenstein is, auf der Rückreise von Wien, gestern Verordnungen in Betreff der Herren Jmaz und Graf Torreno : hat, kann er etwas zur Milderung oder Demäntelung | der Andeutung, daß man sie daselbsk herzlich empfangen würde. nicen zu erlassen. O S U die Actten M extraordinairen Aufkündigung daé neue Anlehen einzulösen, wäh- hier eingetroffen, um Sr. Königl. Hoh. dem Großherzoge über „Auf die wiederholten Bitten des Don José de Jmaz und mit seines Vergehens vorbringen, so werden ihm Euer Herr: | Jn dem Augenblicke ihrer Ankunft zu Malaga wurden sie ver- Gegen die Mitte des Juli soll in E di “A N rend man zu gleicher Zeit den höheren Nominal - Belauf hätte | dle Resultate jeiner Mission vorläufigen Vortrag zu erstatten. Rücksicht auf seinen ges<hwächten Gesundheits-Zustand habe Jh lichkeiten gewiß auch gern Gehör schenken.“ Lord Wynford | daftet und Moreno meldete dies Ereigniß nah Madrid. Nach | Subscription Behufs der Anlegung der Eisen Omen Lon ort D einlôsen müssen, für welchen Obligationen ausgestellt gewesen | Derselbe wird morgen seine Reise nach Karlsruhe fortsegen. ine ( inister Staats-Secretair der Finanzen g g / gniß nach N ; ( g seine Entlassung als Minis z suchte den Herausgeber der Morning Post zu entschuldigen, in- | fünf Tagen kam ein Befehl der Spanischen Regierung, Alle zu | nah Cöln eröfsnet werden. Bisher sind von Seiten des Mi: M wären. Ueberdies ist auch bei dem Abschluß dieses Anlehens Freiburg, 28. Juni. Nach dem so eben erschienenen | angenommen, indem Jch ihm wegen des Eifers und der Erge- Lem er meinte, derselbe könnte vielleicht durch irgend einen Jrr- | erschießen, Die Britischen Behörden reclamirten Herrn A L L aa . G R S Quartale umgesegt amtlichen Verzeichnisse der ‘Studirenden an der hiesigen Hoch- | benheit, die er in diesem Amte bewiesen hat, auch ferner gewo- tim, durch eine Unkenntniß der Formen des Hauses zu diesem | als einen Britischen Unterthan. Hierauf wurde jedoch gar keine Ja h e Wellgiteder Ls ß 2 M worden om 1. Januar, 1. pril, 1. Zuli und 1. Oktober | s{ule beträgt die Gesammtzahl derselben 434; davon sind 137 en bleibe.“ „Fn Betracht des ausgezeihneten Verdienstes Ungriff gegen den Lord-Kanzler verleitet worden seyn. er Mar- | Rü>sicht genommen, die Hinrichtung fand statt, und ich glaube, Gesellschaft direêt an den König gewandt haben. Y auf den 1. März, 1. Juni, 1. September und 1. Dezember, | Theologen, 68 Juristen, 138 Mediziner und 91 Philosophen. ind der alta bekannten Einsicht des Don Jose Maria quis von Londonderry wünschte dem Grafen Grey und dem | daß ste, insofern sie die Spanier betraf, vôllig mic den Spanë- Bala tel | wodur ein nicht unbedeutender Vortheil für die Staats - Kasse | Ausländer sind davon 70, und 364 Inländer. Queipo de Llano, Grafen von Torreno, habe i< demselben das Lord Brougham Glück dazu, daß sie endlich die Entde>ung ge- | schen Gesegzen in Uebereinstimmung war. Was Herrn Bopd A E : T ; ilt heute in seinem A R Wechsel für Zoll-Jntraden, welche während durch die Entlassung des Don José de Jmaz erledigte Staats- macht bâtten, daß die Englische Presse im Stande sey, den Cha- betrifft, so fürchte ih, daß, obschon man sein Schieksal zu be- Brüssel, 1. Juli. Der Moniteur theile h 18 wei Ra M tf leßtbenannten Quartals-Tage “in großer Quantität vorräthig ODesetre( G; Secretariat des General - Finanz - Departements anvertraut.“ rakter -dieses Hauses zu verunglimpfen, und daß man von ihren | klagen hat, sein Tod nach dem Völkerrechte gejebmä- | amtlichen Theile den Text gu dev Mantaté mit, die aub M sind, sogleich zu der Amortisation benußt werden können, anstatt M i 4 Nun j A ini Beide Dekrete sind von gestern aus Cavabanchel datirt und von Angriffen Notiz nehmen müsse; er stimmte in die Ansicht ein, | ßig sey. Herr Boyd wurde, mit den Waffen in der citaiiven, zwei Arien und zwei Chöôren M A M N daß ste bei Mangel an Brovision zur Incassation eingesandt au t E s E Ug Biser ist nach Weinzierl der Königin eigenhändig Untebtchüt, daß der beregte Artikel so skandalôs sey, daß er niht ohne Rüge Hand, gegen Spanien kämpfend, betroffen, in Verbindung | verschiedenen Komponisten, welche an der Preisbewer ung n Wi werden müssen. 9 / Alle Beri )le <0 e erzogin von Parma, zu Das Dekret, wodurch die 86 Proceres des Wunigreichs er- passirer, dúrf>, und versicherte, daß er selbst darauf aufmerksam | mit Personen, die von der Regierung desselbén als Verräther O Festlichkeiten Theil nehmen wollen, in Musik geseßt De e 08 Ver Kaiser O E D T U 1 A C ibe i ebenfalls eigenhändig von der Köntain unter- gemecht habén würde, wenn der Lord - Kanzler es nicht gethan | betrachtet wurden. Die Vorstellungen des Herrn Mark zu Ma- | w>den soll. 4 : t E e, i E s Dey ! zeichnet, aus Carabanchel vom 17ten d. datirt und lautet folgen- hätte; er Wine daher auch der Meinung seines edlen und laga und des Herrn Addington zu- Madrid an die Spanische Sc<{weden und Nobwegen. Ee E S Dresden, 4. Sul Ihre Königl. Hoheiten die gere Nd Von Unia I N i U detatin, ¡Kraft e Prärogative, die Mir, als Königin Re- gelehrten Zreundes (Lord Wynford), daß man die Sache mit Regierung waren sehr nachdrücklich, aber Herr Boyd hatte auf- H e O Prinzen Maximilian und Johann sind heute von hier nach Ma- tauscht woßin diéser Tas “deé Es v i; Vice, SdiiE Und die gentin während der Minderjährigkeit Meiner erhabenen Tochter Stillschweigen übergehen müsse, nicht beipflichten. Auch der Her- gehört zu leben, ehe unsere Regierung Nachricht von dieser Sache : Sto > holm, 27. Juni, Folgende E n Antariwit I) rienbad abgereiè, um daselbs Sr. Königl. Hoheit dem Prinzen Gêrablin di Maar Reich Bali R g Donna: Jsabella Ik,, in Gemäßheit des 2ten Artikels des Kó- 0g von Wellington erklärte sich für die Motion des Grafen | erhielt. Alles, was man thun konnte, war, gegen das von Spa- | Blättern mitgetheilte Inhalt der von dem Freiherr ‘énde, A Mitregenten vor dessen, dem Vernehmen nach, von dort nach V A OA j G AR Sa U 4, Ve nigli Ich zu Proceres des Königreichs z i 7 / geg > ; A ; en Bittschriften um Verände M F : E Am 26sten d. M. is der Hofrath Freiherr Nikolaus von | niglichen Statuts zusteht, habe Ïch z g Grey, bemerkte jedoch, daß er nahe daran gewesen sey, zu einem | nien befolgte Verfahren zu protestiren, und dies ist geschehen. | übergebenen zahlrei UnfergeiG neten Ort n O Salzburg und n das Bad von Gastein erfolgenden Abreise noch Wacken , der seit dem Jahre 1801 Bot V Geheimen Haus-, | trnannt, um in der Standschaft dieser Klasse neben den Gran- ähnlichen Jrrthum verleitet zu werden, wie der Verfasser jenes | Die Art dieser Vorstellungen wird man ersehen, weun die Pa- | rung der E ROE N N S a den gesellschaft: 1 inen Besuch abzustatten. Die rau Herzogin von Angou- Hof- und Staats - Kanzlei und früher bereits in den Nieder- |. den von Spanien, denen dieses Recht gebührt, Plaß zu nehmen, Artikels, und stellte es Ihren Herrlichkeiten anheim , ob dieser | piere dem Hause werden vorgelegt seyn. Jch hoffe, der ehren- | e O ereR Me O fa I die ständischen Ver- (M lême ist heute fruh unter dem Namen einer Gräfin von Marne landen in wichtigen Functionen gewirkt hat, mit Tode abgegangen. | Und als solche, die alle in dem obengenannten Grundgeseß be- Umstand nicht vielleiht zur Entschuldigung eines Individuums werthe und gelehrte Herr wird nach dem, was ich gesagt, seinen | L nar Geroo E fi ebe Europäischett Lande, wo dem f von hier über Tepliß nach Prag zurügereist. Man schreibt aus Bosnien : Unsere ebalten Via stimmten Bedingungen in sich vereinigen, die nachstehend be- angeführt werden dürfte, das mit den gerichtlichen Formalitäten | Antrag dahin ändern, daß er die eben angeführten Dokumente Nolte eli Antheil an der gescgebenden Gewalt gefattet war, die [f M eL, 2 Ae Gisein niere Si Hoheit der Kur- | werke liegen gleichsam brach und sind der Benüßung verschlos- zeichneten sehr ehrwürdigen Erzbischöfe, ehrwürdigen Bischöfe, des Hauses unmöglich so vertraut seyn könne. Der Antrag | mit einschließt. Herr O’'Dwyer sagte, er habe nichts gegen | Grundlage der Repräsentation desselben ausmachten. Jene Ver- [F prinz-Mitregent die Regimenter Garde-du Corps “Deib Vbäaotier, [t -1MUL 0A Eisenbergwerke“ werden einigermaßen bearbei- | Titkulos von Kastilien und Personen, die entweder durch ihren des S" afen Grey, den mchrerwähnten Artikel als eine Verlez- | den Vorschlag des edlen Lords, aber er wünsche zu wissen, ob | pältnisse habeu aufgchd:t. Die So on glet Vabeie auge de R Ge Und Leib) M iment, die beiden Schi 5 Noth: lun- | fet, liefern aber jährlich kaum den tausendsten Theil ihres Vor- | hohen Rang oder dur< Verdienste und Tugenden ausgezeichnet ¿ang des Hauses zu betrachten, wurde darauf angenom- | man seit Moreno's Ankunft schon die richterlichen Beamten der | Staaten weichen mssen. Jn lehteren ist der Mensch zum Bürger My % Und die Abeillérie Ee e O raths. Eisenbergwerke befinden sich ia n Sara- | sind: den Herzog von Baylen, General- Capitain der Königli- men. Demnächst trug der Marquis von Clanricarde | Krone zu Rathe gezogen, ob und auf welche Weise dieser Mann | erwachsen, anstatt daß er În den ersteren bloß Standes =Mitglied Vg en R E Bit As N S in der Aue. es jevo bei den Feli S Rer S E teieE Sis, <en Armeen, Mitglied des Regentschafts- Raths und Präsiden- Lee e Bd uv Verbesserung der jeblam hrten | Las 2 tue Berbedb ede geh ee e | Paal Set ed T Stunde Hon med Ten L, ¿open waran, die Kavallerie am reti dae, auf das Bou: do bei den Famgietinertid Vacup- Slari-Maidan und Ka- | ken des Königlichen Raths von Spanien und den beiden In über dic Bill zur Verbesserung der jekigen Theater- | daß er, zur Befriedigung der öffentlichen Theilnahme an diesem | ten dahin gestrebt worden, die ständischen Berf - Ch aiTid, E - A N e u s Dis fri ; A t ; dien; Dom Pedro Jose Fonte, Erzbischof von Mexiko "C6 er N i 3 N e, do sey er über die Art | erhalten, zu bedenken, daß, wenn sich die gesellschaftliche Dg Allee aufgestellt und gewährten einen herrlichen Anbli. Der | mnengrad. Die übrigen Minen bleiben völlig unbenúst, und T A 6 ö ¡2 S e P ie A A eas N O ZeO Gegenstande: O s as E R O id | Ordnun nicht elne Yoefindet «don welcher fie thren Ursprung i General-Lieutenant von Haunäu führte das Ober- Kommando. | find zum Theil ungekannt, zum Theil verheimlicht, weil die Os: end oen. des Regent l Gases - Ras, N Marquis t, ZAIO Lf er unter Anderem sehr über den Verfall des Dra- | der Antwort nicht in Zweifel. Herr C. e erélârte sich genommen und mit der sie in Zusammenhang gestanden, und went M Eine zahllose Menschenmenge füllte die Orangerie , die Einfas- | Manen glauben, durch die Bearbeitung die Habsucht ihrer Nachbarn | Las Amarillas, General - Lieutenant und Mitglied des Regent mas klagte und die Behauptung aussprach, daß Herr Sheridan | bereit, den oben erwähnten Brief Moreno's an Torrijos dem folglich die Wurzel mangelt, welche ste bisher in ten Sitten [i sungen des Boulingrin und die Alleen. Um 11 Uhr kam Se H. der | kege zu machen. Goldminen befinden sich in der Nähe von Travnict. | shafts-Raths ; Don Jose Ramon Rodil, General-Lieutenant und Knowles noch der einzige echte dramatische Dichter in England | edlen Lord zu überliefern. Herr O’ Connell meinte, das | der Denkweise und den übrigen Lebens - Umständen der Bölfker ge- F ‘Kürpkinz Und Mitregent in Begleitung des KrleasMinihees Gere Me E00 bemalt R Me, verfallene Goldbergwerk Zlat, | General-Capitain von Estremadura; Don Janacio Rives y Ma- sey; er meinte, der Geshma> würde sih noch mehr verschleh- | Völkerrecht gestatte nicht, daß ein Mann, der in Eng- habt, se nur als leere und drú>ende Ueberreste einer {hon vorüber- N dl Dellregent in Begleitung des Kriegs- wcinisters, Gene- | s {és More i ¿2 E V 29 i yor, Erzbischof von BwW-gos; Don Jose Palafox y Melci, Ge- / ie Er ‘ri ewalt s, da Briti thi & Risd Aue tehen. Als solche hat sich die ral v. Heßberg, der Generale v. Cochenhausen und v. Lepel, der Flúgel- | nicza, welches ort in der Landessprache Gold heißt. Silber- / A B ) y : tern, wenn die Erlaubniß zur Errichtung von Theatern so sehr | lands Gewalt sey, Und der einen Britischen Untertha- |} gegangenen Bildungsftufe dastehen. Als sol at A R E ; L T dn: bei Sbebernte N ; neral-Capitain der Königlichen Armeen; den Marquis de la Réu- ausgedehnt würde, wie es dur die Bill beabsichtigt werde. | nen dur Versprechungen angelo>kt und dann ermordet habe, | Stände-Reprêsentation au<h dem Schwedischen Volke fühlbar ge- Adjutanten und eines zahlreichen Generalstaabes und wurde mit | minen werden el Sredernicza an der Drina, bei Kruppa an nion de Nueva-España, General - Lieutenant und Direktor der Als es zur Abstimmung kam, wurde dann auch die Bill mit 22 ungestraft entwische. Es leide keinen Zweifel, daß man die Un- | macht. Nicht selten machen die Jnteressen der S Nopa e sd Mau t N der S empfangen, an deren Front G P N E d U A allgemeinen Kriegs-Schule : Don Pedro Cevallos, Mitglied des j Dp - e Q dos ip ls Ernay V t ri ‘ten dey Nation geltend. Der Gewerbszwang, welcher die (Otdleselben hinabritten, worauf die Corps vereint und einzeln | Quekülberminen zeigen si bei den vorbenannten ret Franciska- ; \ ; / ; gegen 8 Stimmen verworfen. terthanen eines Landes für die Ermordung der Unterthanen ei- | vor denen de: Nation geltend. Der ( d C ; / E 7 S 4 Ua e ; ; Staats-Raths; den Grafen von Carthagena, General-Lieutenant 4 : ; 97 Cini h ; i; ; i: An T E an A z | Fortschritte hemmt , die Unordnungen im Geldwesen, welche dem F Evolutionen machten. Die Haltung und Fertigkeit unserer meist | nertiostern, und Bleiminen in der Nähe von Zwornik. Würden A 7 D cs iftite d het Sabung Me E Das a be- nes S eal ba N und er Ma nb T pte sed Ma EigenthumLcechte Schaden bringen, die Ungleichheit in den dffent- | jungen Soldaten erregten allgemein ein freudiges Erstaunen. | alle diese Minen mit gehöriger Energie und Sachkenntniß bear- | Und General - Capitain von Galizien ; den N E. ati |aftig * eute wieder mit der Armen-Bill, indem die darin | jeder gute Mensch sich freuen werde, einen Mörder d vord | lichen Belastungen, welche die besteuerte Menge erdrúcen, dies al- N Nach beendigten Manoevres ließ der Kurprinz die Truppen zwei | beitet, so dürfte die Ausbeute für das gesammte Türkische Reich | cayo, General-Lieutenant und General-Capitain von Alt-Kastilien ; vorgenommenen Amendements auf den Antrag des Lord Alt- | der Gerechtigkeit überliefert zu sehen. (Hört, hört!) Lord } [eg zeugt, daß das Wohl des Ganzen hinter einseitigen Einflüssen M Mal im Parademarsh und im Geschwindsthritt defiliten id einen reichen uervus rerum gerendarum liefern.“ Don Francisko Xavier Caro, Mitglied des Regentschafts-Raths ; horp der zweiten Lesung unterworfen wurden; die Debat- | Palmerston sagte hierauf, die Frage sey: „War Herr Boyd in hat zurükstchen müssen. Es if dahin gekommen, daß die Verkün- s schien t d Er bniß Mierina , - j Don Joaquin Lopez Sicilia, Erzbischof von Valencia; Don “n i M les morgen no< weiter fortgesest werden. | einer solchen Lage, daß er dur< das Völkerrecht beschütt i digung eines E der Mel be Stande u e a aNN : L O O ain von Mel c ed (Det Vin Cbvutn S045 Manuïl Fraile, Bischof von Siguenza und Patriarch der bei- ‘gen Ende der Sibung erhob sih no< Herr Ö’Dwyer und | den konnte? War ein Unternehmen gegen Spanien, daë schon | mehr Besorgnisse als Hoffnungen erwe>t, viel mehr an die Kosten 9 OY- M O ( E eee O : : S den Indien; den Grafen von Guaqui, General-Lieutenant: den (prach die Hoffnung es daß, obgleich os 2 Uhr votiber sey, | früher begonnen, aber dur< die Handlung der anderen beschleu- | als an den Nußen mahnt. Lange hat das Schwedische Volk sich : zen am 29. d, M. von Meiningen zum Besuch bei J. Königl. Zürich, 27. Juni. (Züricher Zeitung.) An den Vor- E von Campo Saartf Scudi und Práäsi- das Haus nichts dagegen einwenden würde, wenn er noch einen | nigt wurde, nicht geeignet, Herrn Boyd außer dem Völkerrecht | Über die Quelle seiner Leiden geirrt. Anstatt die Gun ava Jane h Hoh. der Kurfürstin eingetroffen und zu Augustenruh abge- } ort ijt vorgestern eine Note des Herrn von Bombelles gelangt, | dent des Ober-Kriegs-Gerichts ; den Grafen von Clavigo; den Antrag stelle, Der Gegenstand sey von großer Wichtigkeit und | zu stellen? Er könne nicht glauben, daß das Völkerrecht dazu | eigenen Thätigkeit in der Gesehgebung zu ändern, hat es, bald mit M stiegen. worin dieser in Erwiederung der gestrigen Note des Vororts Grafey Teba: D X io de la Pezuela, Mit- rg 9 y g Os Ö i 9 p G h é, | mehr, bald mit weniger Gewalt einmal ums andere die Negierun- f In der Sigung der Stände l. Juli verkündete d zeigt, daß fernerhin die D iesseiti jók eo Wi rafen von Teba; Don Jgnacio de la Pezuela, Mit- stehe mit der Ehre und dem Charakter dieses Landes in inniger vorhanden sey, um Leuten, wie Herrn Boyd, Schuß zu verlet- 088 A L A ndlich Hat die Uebet- ü i eor Qrhung der Stande vom 1. Juli verkündête der | anzeigt, daß fernerhin die Pässe diesseitiger Behörde wieder wie glied des Königlichen Raths von Spanien und den beiden Verbind Mein A t ; E a Nag in A iner fremd gen und die Regierungsweise geändert. Jeßt e )VE - Präsident, daß, wenn bei dem noch fortdauernden Mangel | früher würden visirt werden, und einzig die Fdentität der Der: 1 N So ih ( : erotndung. „Wein Antrag /, sagte der Redner, geht auf die hen. Herr Ò Connell sagte, daß, wenn ein Agent einer frem en zeugung sich allgemein festzuseßen vermocht, daß ein sicherer, M eines Land-Syndikus, und L Bob Eberhardt erklärt habe Vas Y C s L e S | Indien, Don Jose Juan Bonel y Orbe, Bischof von Cordova ; Vorlegung von Dckumenten über das Verfahren des Spani- Regierung einen Britischen Unterthanen dur< Versprechungen kräftiger Fortschritt auf dem Wege der Verbesserungen nicht Tol niche Tage führ L eg hl P M i A engen Jy, - Leßtere Pr caution kann wahrlih nicht | Don Evaristo Perez de Castro, außerordentlichen Gesandten und hen Generals Moreno , der bekanntlich den tapferen General | in den Bereich seiner Macht zu ziehen suche und ihn dann tôdte, j zu erwarten steht, \o lange das Volk fortfährt, Ständeweise [F dle Protvt E E E M zu n a n L ied j ver beit werden, so lange die innere Ruhe in Europa nichr dauer- | bevollmächtigten Minister zu Lissabon ; den Fürsten von Anglona, Torrijos und mehrere seiner Gefährten nach Malaga einlud und | so müsse ein Geses vorhanden seyn, welches einer Handlung die- | seine Theilnahme an der geseßgebenden Gewalt auszuüben e A i O A S Gefe A | haft ata al e A Verbindungen bestehen Und Rei- | General-Lieutenant und General-Capitain von Andalusien; Don dort das Werkzeug ihres Unterganges und, was unser Land un- ser Art angemessen sey ; wäre dies der Fall, so müsse dies Unge- | Wir sehen es nicht bloß für unser geseß mäßiges Recht, sondern auch T Bing U Reniupüas Ans S E A Ma A es iet a j auf die beste: ] Xavier Burgos, ehemaligen Minister Staats-Secretair des Jn- E : gE A i g Jene en ist. Denn es ist vielfach gesagt und ge- nern; Don Jose Maria Puigeir, Mitglied des Regentschafis-

mittelbarer betriffc, des Todes * i in E ds Gewalt sey, zur gerichtlichen Untersu- | für unsere Pflicht als Bürger und Unterthanen an, Ew. Königl. | tel : 2 S al ffe, Todes von Herrn Boyd, einem Englän- | heuer, da es in Englands Gewalt sey, zur gerich (m | Majestät diese Ueberzeugung vorzutragen. Daß sie bei dem gröf- F difus nach den Erklärungen des Hrn. Vorstandes des Ministeriums j standen, daß in den legten Jahren öfter Polen, Ztaliäner und Deut- Raths; den Marquis von Santa - Cruz y San Esteban; den - 5 , Marquis von San Martin de Hombio; Don Eugenio Bardaxí,

4 N. e . : ag : : C; c » d e TarE 20H11 2

der, wurde. Moreno befindet sich jest in Großbritanien, | <ung gezogen werden. Die Sprache sey nicht star? genu;, um (ten Theile der denkenden und rechtschafenen Schwedischen Männer F des Jnnern bereits erfolgt sey und es nur noch an deroffiziellen Mit- sche Pâsse als Schweizer Bürger erhielten. Wenn man wünscht, daß glaube, daß die Würde des Landes selbst und die künftige | so abscheulichen Treulosigkeit empfinden müsse. Er müsse wieder- E B ENY d Glauben verlassen, das wir, Einer für Alle f R E E S a ; e E ! 1 i Vorsteher der Staats - Abtheilung des Königlichen Raths: Don Sicherheit Britischer Unterthanen es verlangen, daß S adl baß er glaube, dies wäre ein Fall, worauf das Völkerrecht L S, I " mie sprechen R ci- Mf E ves, E E l auch den Krieg aufgeben, und sogar den geheimen Krieg; dies eal ipie Martinez, Borstekes s Finanz-Abeheilung E e Schritte gethan werden, um für diese Beschimpfung Genugthuung anzuwenden sey, und er hoffe daher, der edle Lord werde Maß- | nen allgemeinen Wunsch für das Wohl des Vaterlandes aus, wenn F Herr S har A ‘rf(á n E N x e Ley a unsere National-Ehre nicht befleŒen. Es ist auch auf guten Raths; Don Hipolito Sanchez Rangel, Bischof von Lugo; Don zu erhalten. Die Zeitungen der lezten Tage haben das Publi- | regeln ergreifen, um von den richterlichen Rathgebern der Krone | wir in Unterthänigkeit flehen, daß Ew. K. Mai. geruhen mögen, in | A S CLg C Ha E ß 7 CLIRIEEN S L: 1. ABEdeTT DAS: cs. dahin fommt. Die moralische Regierung des Manuel Freire, General-Lieutenant und Commandeur der Königl. kum mit allen Einzelh<ci i ji ihre Ans i rnehmen. Lord YDalmerston erwie- | der durch das Grundgeschß gebotenen Ordnung dem Schwedischen Volke cheffer zioar gewiß mit Dank zu erkennen sey, daß es aber, künftigen Vororts, welche bei weitem nicht so fest steht, als die zarde- A i: U S zelhziten dieses Falles bekannt gemacht, es ist ihre Ansicht darüber zu verneh P f j : gei D E ; N : A e N i 1 Garde - Kavallerie; Don Tomas Gonzales Carvajal, Armee- Jn daher unnöthig, in >ieselben einzugehen. Es is bekannt, daß zur | derte, daß er dies bereits gethan habe, und der Antrag wurde | einezwe>mäßige und mit den gegenwärtigen Gesellschafts-Verhältnissen M seiner Feyerzeugung nad, eine no< weitere Verzögerung der von Zürich, wird nicht immer mit Basel -Landschaft der Zan | tendant und Miktglied des Königlichen Raths; Don Ramon Gil obgleich ersolcios, peora die Ernen See ren in Malaga heftig, | hierauf angenom. junge (olen ra eat (fans, finden wie 005 nid I Wenige Monvten nacdgee rat der Herr Voestond dex Minde: | C 70Mn schaf, entgegen sehen wollen: und ach anderwrts, | tenant, uno Mies des Königliben Raths; Don Ramon Gi obgleich erfolc,(os, gegen die Ermordung des Herrn Boyd protestir- London, 28. Juni. hre Majestäten beehrten gestern cin eda. Noi U H n M A S I S E A LITODEN MALY WONTENE> der ritwilen seines Boll de Castejon, General - Major; den Marquis von Vesolla y de ten, und s fann ewiesen wekden, daß A und seine Ge- | von Lord Farnborough gegebenes Diner mit Jhrer Gegenwart. der Melibeit Siv. B i E e L DULUA N u E 2 E E Ce E einsehen, daß die Zeit vorüber ist, wo | (ag H ite, azas; den Grafen van Gut ndulain; Don Mi- fährten yon Moreno nicht nur eingeladen, sondern drin- Ein hiesiges Blatt macht die Bemerkung, daß fein ein- | wichtigen Aenderung haben wir Ew. Königl. Maj. Aufmerksam- Syndikus bestätigt is n B Bis bis A pel ? A E Jericho vor dem Schalle der Trompeten oder guel Ricardo de Alava, General - Lieutenant und Mitglied des gend gebeten wurden, nah Malaga zu kommen. Ich weiß, | ziger Spanischer Grande das Schicksal des Don Carlos habe | keit lenken wollen und balten uns versichert, daß Ew. Königl. Mai. | E S M Ss L Bie Wor frü O h A e A i L Königlichen Raths; Don Jose Garcia de Leon y Pizarro, dog die Regierung in diesem Augenbli> Dokumente erhalten | theilen und ihm in die Verbannung folgen wollen. | in dieser unserer Vorstellung die Absicht nicht verkennen werden, oi G C Ga O S O : is ferner dem A E ganz freundschaftliche Zu- | Mitglied dessclben Raths; Don Lorenzo Ramon de San fann, welche völlig die Art der übersandten Einladung zeigen Die öffentlichen Blätter fahren no< immer fort, die Re- | jene Gefahren zu entfernen, welche die Beibehaltung veraltete: F Provinzial Regierungen gelegen Wiewoh( E A U De schrift es Piemontesischen Kabinets zugekommen, welche an- © Blas, Bischof von Huesca ; Don Ramon Lopez Pelegrin, Vor- werden. Es ist ein Brief vorhanden, der, wie ih weiß, folgende | gierung zu bestürmen , daß sie den Spanischen General Mo- Staats - Einrichtungen siets begleiten. Wir beharren mit tiefster F h i i Lin anite A N A N zeigt, es jeyen die Gráänz- Behörden angewiesen, die Schwei- | Feher der Abtheilung für die Gnaden und Zustiz im Königl, Worte enthält: „Wir brennen vor Verlangen, uns Jhrer con- | reno aus dem Lande entfernen oder vor Gericht ziehen solle. Ehrfurcht, M O S ; rf Ä festen A | A O Ständé das Gl faudtulithe j "B E erphse WWLAOET U respektiren / wie es vor der (dortigen) Ver- Rath; Don Juan Alvarez Guerra , Vorsteher der Abtheilung stitutionnellen Sache anzuschließen.“ Dieser Brief ist von Mo- | Die Times enthält heute zwei Schreiben, das eine von dem Christiania, 25. Juni, Das heutige Blatt der Nor'/ e M auf diese Va A S Bestäti 1 E A pg i gnng pom... 19. April bestand. _Herr von Olfers hat, als für das Innere in demselben Rath; den Grafen Venadito, Ge- reno und behauptet, die Gesinnungen der Bewohner Malagas, | Spanischen Oberst - Lieutenant Lezama, das andere von einem | Rigstidende enthält folgenden Artikel : ¡Nach zuverlässigen . D O B 17 S E e L : AY Qa Woschaitaträgen - in gleichem Sinne wie Herr von neral- Capitain der Marine; den Grafen von Ofalia, Secretair so wie seine eigenen auszusprechen , und is jest im Besiß einer | Spanier Namens Cachetero unterzeichnet, in denen die schwer- | Berichten sehen wir uns im Stande, Folgendes mitzutlzeilen úber F ia, d a S Sus L ha V 2, S e: e les , eine On, gewa, daß man Schweizerpässe des Regentschafts-Raths; den Grafen von Casa Sarria, Gene- Person, die mit der Regierung in Verbindung steht. Es ist | sten Beschuldigungen auf den genannten General gehäuft und das in diesen Tagen abseiten des Finanz-Departements getvofsent : V u Nu E d M efts T Au Mat) O werde. Nan gewinnt übrigens immer mehr ral- Lieutenant und General- Direktor der Artillerie; Don Jose Sache des edlen Lords (Palmerston), eine Untersuchung Über die- | alle Rechtfertigungs-Versuche desselben für Lügen erklärt werden. | Arrangement zur Einlô(ung des 6 pCt. Zinsen tragenden Staats: 4 S mmien 8 L e 6 Nie Bestätigung. n n n E tele Bl l: verzeugung daß es mit der angedrohten Sperre in Hevia Noviega, Präsident des Ober- Tribunals von Spanien en Gegenstand zu veranlassen, und die Regierung is verpflich- Bei einem Diner, welches der literarische Verein vor eini- Anlehens v. 1822 und die Kontrahirung eines neuen Anlehens zun V zu lan A on T lin Ca 46 Me ul, Vgg ev | U gemeint A „Indessen wird die Schweiz sich jest | und den beiden Indien; den Marquis von San Felice; den t, darauf zu sehen, daß die Ehre des Landes behaup- | gen Tagen veranstaltet hatte, erwiederte der Fürst von Canino, Zinsfuß von 4 pCt. Der Storthing hat im vorigen Jahre Se. i Mie Und B Et =— Af dén Belihe baa A | p rihtlid Me eye Zu det Ansicht veveinigen, die einzige | Grafen von Pinafiel, Präsident des Ober-Finanz-Gerichts; den | t wird, und, wenn es möglih ist, den Mörder et Talon Bonaparte, einen auf sein Wohl ausgebrachten Toast mit | Majestät ermächtigt, die Einlösung des 6proc. Anlehens durch É Des DA I Nas "D S e Bu E en j ew s Benchmens müsse seyn, eine aufrichtige Grafen von Santa-Ana; Don Gayetano Valdes, General-Lieu- es ihrer Unterthanen der Gerechtigkeit zu Überliefern.// | folgenden Worten: ¡Den politischen Prinzipien, diesen heiligen Aufnahme eines neuen Anlehens zu bewerkstelligen , wenn dle die P li C e nidtsanotaat a r E Veutralität zu beobachten, allen zu erweisen, was ihnen gebührt, | tenant der Marine und General-Capitain des Departements von Schließlich trug der Redner auf eine Adresse an Se. Majestät | Schab der Großbritanishen Verfassung! Dem unverleßlichen unter Bedingungen zu erhalten ist, die nicht beschwerlicher sind O A au L AEO M Q N Lv 20 zu reizen, vom Deutschen Zoll-Vereine möglich günstige Cadix; den Marquis del Cerro de la Cabeza; Don Manuel de den König an, worin derselbe ersucht werden sollte um die Mit- Recht des Bürgers, der unabhängigen Jury, der freien Presse | als die des Anlehens von 1828 (welches zu 91 pCt, aufgenom Sibies N 26 Ten RPAPE div Stände Versen nt Velteb: Anga zu erhalten, wozu Hoffnung vorhanden ist, und ihr la Bodega, Vorsteher der Abtheilung für die beiden Jndien im theilung der Namen aller Begleiter des Don Carlos, und um | und dem unveräußerlichen Associations- Recht! Möchten diese | men wurde) und „wenn die Amortisation Úber einen Zeitraum den Qusähe 6 s diese GeriGtsbatkeit ebenfalls n die Ü N : Wehrwesen in guten Stand zu segen, um ihre Neutralität ge | Königl. Rath; Don Martino Fernandez Navarrete, Vorsteher eine Abschrift der sämmtlichen Korresponden zwischen dem aus- | kostbaren Freiheiten fortwährend Jhr Glück ausmachen, meine | von höchstens 30 Jahren vertheilt wird. Das Finanz-Departe richte E Bér solle , U ‘freid 0 die Staats - Re eue A 1 DEN eumann zu behaupten. z der Marine-Abtheilung in demselben Rath; Don Jose Antonio wärtigen Departement und den Spanischen Behörden, in Bezug | Herren! Aber möchten sie auch Frankreich nicht länger fremd ment machte dur< Publicationen und Anzeigen an den G L ai us A Me As Ra A Ma 4 4s In Dar heutigen großen Rathssigung wurde der Antrag | Rivadeneira, Bischof von Valladolid ; Don Pedro Martinez de auf die Gefangennehmung und Hinrichtung eines Englischen bleiben, das seit vierzig Jahren um dieselben kämpft! Möchte wichtigsten Europäischen Geldmärkten bekannt, daß es am N L ( n VAAE v A U R R des Standes Bern,, die Herren Effinger und Tschann abzube- | San Martin, Bischof von Barcelona: den Grafen von Cuba, Unterthans. Lord Palmerston erwiederte hierauf, daß er ge- | die geistige Bewegung der politischen Reform, von der Europa | 20. Juni dieses Jahres Anerbieten zu einem neuen 4procentigen Glad 7 A L vauf E E A A e rufen, mit Mehrheit verworfen ; mehrere Stimmen machten | General-Lieutenant und Vorsteher der Kriegs-Abtheilung im Ks- gen den Antrag des vorigen Redùers nichts einzuwenden habe | aufgeregt wird , übcrall,, so wie bei Ihnen, von religiösem Ge- | Anlehen entgegen nehmen werde. An diesem Tage. liefen zwei chd E s Me A A G E aufmerksam, daß es wünschbar wäre, auch in Berlin, als dem nigl. Rath; Don Pascual Evarile, General-Lieutenant und Ge- (hört! höôrt!); doch wolle er ihm eine Aenderung in dem leßten | fühl und von unverwüstlicher Achtung vor dem Eigenthum ge- | dergleichen Anerbieten ein, nämlih von dem Handelshause Ham: F 0A a A ga A a A ay N Be die A E E oll-Vereins, ada: Agenten zu haben. Der An- neral- Capitain der Philippinischen Jnseln; Don Manuel Llau- Theile desselben insofern vorschlagen, daß er lieber auf die Vor- | leitet werden! Und möchten alle Völker so frei werden, wie das | bro und Sohn in Kopenhagen und von Th. Joh. Hefty und M liche E N O f, A E 0 d S 4 DLANAG Dans, Den künftigen Vorort (Bern) zu bevormun- | der, General-Lieutenant und Genecal- Capitain von Catalonien ; legung der Korrespondenz unserer Regierung mit unserem Ge- gastfreundliche Volk von Alt-England! ‘/ Sohn in Christiania, als Commissionairen für einen Unbekann [5 BDißung it Hy Ms it wurde ebenfalis verworfen; der große Rath von Zürich | den Marquis del Rafol; den Grafen v. Prieque; Don Gaspard sandten in Madrid, so wie mit den Behörden in Malaga úbér die Gestern fand das dritte Konzert in der Westminster - Abtei | ten. Das erste dieser Anerbieten soll dahin gegangen seyn, die ÿ München, 30. Zuni. Se. Majestät der König werden V, l keinen Bundesrath, bevor ein billigeres Repräsentations- v. Vigodet, Gen. Lieut. und Mitglied des Königl. Raths; den Verhaftung und Hinrichtung des Hrn. Boyd antrage. Diese Briefe statt, das noch eben so besucht war, wie die beiden ersten; an | ganze geforderte Summe, die zu ungefähr 1,600,000 Species sich, wie man vernimmt, über Regensburg, wo man sich auf S Mes angenommen, fts. qu ‘von. einem Repräsentanten- Grafen von Montecron; den Grafen von Villas Fuertes; Don würden für sich selbst sprechen. „Jn einem Punkte,“ sagte der | diesem Tage wurde kein vollständiges Oratorium, sondern nur Silber angenoinmen wurde, zu den in der Autorisation des einen glänzenden Empfang bereits vorbereitet, nah Kissingen R will man hier nichts wissen. Bern wird gewiß sich das Francisco Jose Segui, Erzbischof von Manilla ; Don Blas Al- Redner, „ist jedo< der ehrenwerthe Herr im Jrrthum und | eine Auswahl von einzelnen Musikstücken von Händel, Mozart, | Storthings angegebenen 91 pCt., oder vielleicht zu etwas mehr, begeben, um den Bau der Walhalla in Augenschein zu nehmen. | Llrauen zu erhalten streben und dem ausweichen, daß die Be- vares de Palma, Erzbischof von Granada; Don Manuel Gar- falsch unterrichtet, darin nämlich, daß ich oder die Regierung im | Himmel, Leo, Porgolesi und Purcell ausgeführt, Ueber das | nach näherer Uebereinkunft, zu liefern; das leßte dagegen nur Jhre Majestät die Königin wird am 6. Juli von Kissingen rufung einer außerordentlichen Tagsa6ung gefordert werde. „cia Herreros, Mitglied des Königlichen Raths; Don Diego Cle- Besiß eines solchen Briefes sey, wie er anführt, oder auch nur zweite Konzert ist noh zu bemerken, daß darin dem Publikum dahin, 333,000 Species Silber zu 93 pCt. zu liefern, und das nach Brückenau reisen, und si< von da ins Bad nach Scheve- mencin , Ober-Bibliothekar; Don Manuel Jose Quintana, Se- einen Brief der Art gelesen hätte. Die Umstände des Eintritts mehrere Chôre und Arien aus einem angeblih Beethovenschen Uebrige zu denselben Bedingungen, welche den Haupt-Anleihern ningen begeben, von Mainz aus die Reise zu Wasser machend. Italien cretair:Translateur ; Don Antonio Cano Manuel, Mitglied des des General Torrijos in Spanien sind bekannt. Jm Jahre 1831 | Oratorium „„Juda// zu hêren gegeben wurden, obgleich ein sol- | haben zugestanden werden müssen. Das Finanz - Depar Se. Königl. Hoheit der Prinz Karl von Bayern wird heute _Genuá, 25. Juni: Am vorigen Sonnabend ist Dom | Staats-Raths; Don Miguel Tacon, General-Lieutenant und Gene- verließ der General Torrijos, begleitet von mehreren seiner Lands- | ches Oratorium von diesem Komponisten gar nicht vorhanden is; | tement soll diese . Anerbietungen beide verworfen j abet, von hier nah Regensburg abreisen. : Miguel unter den “Artillerie Salven der Englischen Fregatte | ral- Capitain der Jnsél Cuba; den Grafen von Ezpeleta, Gene- l:ute, unser Land, in der Absicht, in Spanien zu landen, um | die Times ist denn auch dahinter gekommen, daß jene Musik- nach einer Unterhandlung mit Hambro durch den Expe Ls __| „¿Stag‘‘-an das Land gestiegen und sofort nach der Kirche Nostra | ral-Lieutenant und General-Capitain von Aragonien; Don Ge- ihre besonderen politischen Zwe>e zu befördern. Sie begaben | stü>e von einem der Direktoren des Festes, Herrn Gardener, ditions - Secretair Kjerulf und den Bureau - Chef Bret- d Speyer, 27. Juni. Sicherm Vernehmen nach, sind die Signora delle Vigne gegangen, um dem Höchsten für die glú>- | ronimo Valdes, General-Lieutenant und General - Capitain von sich zuerst na< Gibraltar, und da ihre Ankunft, so wie der } aus Haydnschen, Mozartschen und Beethovenshen Cempositio- teville, die Sache so abgemacht haben, daß bei jenem Hause ein ‘eiden Ausgewichenen , Christian Scharpff und Barth, welcher | lich überstandene Seefahrt zu danken. Se. Königk. Hoheit ist | Valencia; Don Jose Martinez de San Martin, General-Major Zwe> derselben, der Spanischen Regierung bekannt geworden | nen zusammengetragen waren; sie is sehr aufgebracht darüber, | neues Anlehen von 1,200,000 Species Silber zu 95 pCt., d, h. Ersterer sich, wie wir unlängst gemeldet, in die Schweiz begeben | in dem Gasthofe „zur Stadt London“ abgestiegen. Am folgen- | und General-Capitain von Neu-Castilien ; den Marquis von Es: war, so machte dieselbe bei der unsrigen eine Vorstel- | daß man ih habe unterstehen können , . ihren Landsleuten ein | nach Abzug von 2 pCt. Provision zu 942 pCt. contrahirt wird, hatte, in Bern, von wo aus sie aufrührerische ‘Proclamationen den Abend begab sich der Infant, begleitet von seinem Gefolge, | peja, General-Major und Unter-Kommandant von Neu-Castilien ; sung, worin sie dagegen protestirte, daß einer Englischen | solches Ragout als Beethovensche Musik aufßfzutischen. wogegen dte Norwegischen Finanzen selbst den Rest, der zur |} nach Deutschland verbreiten halfen, aufgegriffen und über die | nach der Oper im Theater Carlo Felice. | den Grafen von Armisldez de Toledo, General-Major und Ober- Garnison gestattet sey, Leute aufzunehmen, die einem Lande mit Nachrichten aus Charleston zufolge, befand sich der che- } Einlösung des 6pCtigen Anlehens erfordert wird, herbeischaffen. ränze gewiesen worden. Der ehemalige Bürgermeister von Vorgestern if hier Se. K. H. der Herzog von Lucca unter | Kommandant von Navarra; den Grafen von Mollina; den Gra- einem feindlichen Angriffe drohten, das in Freundschaft und malige Präsident der Vereinigten Staaten, Hetr Madison, in } Eine bedeutende Ersparniß in der Gesammt-Ausgabe der Staats- Steinwenden , Heberle, der mit etwa 20 Personen dieser Ge- f dem Namen eines Grafen von Stavia angekommen. Bald nach | fen von O'’Reilly ; Don Vincente Ramon Garcia, zum Bischof Bündniß mit uns stehe. Unsere Regierung fühlte, daß die Gar- | einem schr mißlichen Gesundheits Zustande, so daß man seinem | Kasse ist gleichfalls bei Anlaß- dieses Anlehens dadur zu A Y meinde, wegen Aufpflanzung eines sogenannten Freiheits-Bau- f seiner Ankunft stattete der Herzog dem Jnfanten Dom Miguel | von Almeria ernannt; Don Mariano Liñan, zum Bi- nison hierzu nicht berechtigt sey, und der Gouverneur von Gi- baldigen Tode entgegensah. gebracht worden, daß die Amortisation des Anlehens nur auf 1: h mes, nah Zweibrücken abgeführt worden war, is mit mehreren | einen Besuch ab. schof von Teruel ernannt; den Marquis von Jura - Real.

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. 4 L , ° G e o «8 ie Qu der t t DH a : T A ; C a » » : : E h h h G L \ er ist vor Kurzem an unserer Küste gelandet, und ich | die Gefühle des Abscheus auszudrücken, die Jedermann bei einer | waltet, darüber können Ew. Königl. Majestät sich sicher auf das theilung mangele, so wolle er, damit nicht die kostbare Zeit zum Nach- | die andern mit uns in Frieden leben, so müssen wir eben unsererseits