1834 / 202 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

R E I i E 21 E E E de S

oi E

4 7

Königliche Schauspiele.

Dienstag, 22. Juli. Jm Schauspielhause: Die feindli-

en Brüder, Possenipiel in 3 Abth., von E. Raupach. Hier-

N M Kapellmeister aus Venedig, musikalisches Ouodlibet in t.

1

Mittwoch, 23. Juli. Im Schauspielhause: Zum erstenmale : Pf Saliinge Original-Schauspiel in 5 Abth., von Ch. Birch- Pfeiffer.

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Königsstädtisches Theater.

Dienstag, 22. Juli. Der Liebestrant, komische Oper in 2 Akten. Musik von Donizetti. Vorher: Künstilerliebe, oder: Die moderne Galathe, Lustspiel in 1 Aft.

Mittwoch, 23. Juli. Dex Zweikampf üm dritten Stock, Posse in 1 Akt, von L. Angely. Hierauf: Der Vetter aus Bre- men, oder: Die drei Schulmeister, komische Oper in 1 Akt, von Th. Körner. Musik von C. F. J. Girschner. Zum Beschluß: 200 DaDeer komisches Gemälde in 5 Rahmen, von L.

ngely.

Neueste Nachrichten.

Paris, 15. Juli. Der König vertheilte gestern in den Tuilerieen die Preis - Medaillen für die leßte Gewerbe - Ausstel- lung. Der Baron Thénard, Präsident der Jury, die mit der Zuerkennung der Preise beauftragt worden war, hielt eine An- rede an Se. Majestät, die von dem Könige in schr huldreichen Ausdrücken erwiedert wurde. Die Namen der Individuen, welche mit Preisen belohnt worden sind, füllen im Moniteur neun Spalten.

Herr Tdiers i geern im Gehölz von Boulogne mit dem Pferde gestärzt und hat eine leichte Verlezung am Kovfe erhal- ten; man hofft jedoch, daß dieser Unfall weiter keine Folgen ha- ben wird.

Der Graf von Avpony hat vorgestern Depeschen aus Wien erhalten, die er sogleich nah London weiter beförderte.

Air von Rochschild hatte gestern eine lange Konferenz rit dem Kriegs-Minister Marschall Soult.

Der Dr. Koreff ist von London wieder hierher zurückgekehrt.

Gegen mehrere FJndividuen sind wieder Verhafts : Befehle Wegen republikanischer Umtriebe erlassen worden.

Alle hiesige Blätter, mit Ausnahme des Moniteur, der dar- Über gänzlich {hweigt, sid heute mic Nachrichten und Muth- maßungen über die Bewegungen des Don Carlos angefúllc. Schon an der gestrigen Börse herrschte in dieser Hinsicht große Aufregung; der Name Don Carlos war in eines Jeden Munde, und die aus London eingegangene Meldung, daß dieser Prinz, von der Englischen Tory-Partei mit einer ansehnlichen Summe Geldes unterstüßt, sich auf dem Kriegs-Dampfboot „United-King- dom‘“’ mit einer Anzahl seiner Anhänger nah der Spanischen

822

sollte, ließ fast vergessen, daß England ohne Ministerium sey. Einige Personen wollten sogar das Auéëscheiden des Grafen Grey aus dem Kabinet aus der Weigerung des Kd- nigs von England herleiten, die von Jenem vorgeschlagenen Maßregeln zur Verhinderung der Abreise des Don Carlos zu genehmigen. Als die Nächricht von dem Unternehmen des Lebz- teren gesiern beim Ministeriuni der auswärtigen Angelegenhei- ten anlangte, wurde sie sogleih durch den Bayonner Telegra- phen den Spanischen Gränz - Behörden zugeschickt, damit diese die nôthigen Anstalten treffen könnten, um die Landung des Dou Carlos zu verhindern. Zu den Vaskischen Provin- zen schien man übrigens die baldige Ankunft des Lehteren zu erwarten, denn Zumalacarreguy hatte in einer Procla- mation seinen Anhängern angezeigt, daß ‘Karl V. nicht säumen würde, an ihre Spise zu eilen. Jun einem gestern hier eingegangenen Schreiben aus Bayonne vom 10ten d. hieß es auch, daß Don Carlos in dieser Stadt erwartet werde; ein Agent desselben, wurde hinzugefügt, sollte beauftragt seyn, sich zu Zumalacarreguy zu begeben, um diesem die Befehle des Prin- zen mitzutheilen. In demselben Schreibeti befand sich die Nach- richt, daß der Jusurgenten-Chef Castor, nachdem es ihm gelun- gen, aus der Gegend von Bilbao zu entkommen, in Dayoune angelangt sey. Heute nun enthält die Ga- zette de France unter der Ueberschrift: „Spanien : ‘ln: kunfe des Königs‘, folgenden Artikel: „Die durch die Englischen Zeitungen eingegangene Nachricht von der Ab- reise des Königs Karl V. von London hat die lebhafteste Sensation erregt. Bald darauf erfuhr man, daß dieser Fürst zu Elisondo angekommen sey und gleich nach seinem Eintreffen in seinem aus den Provinzial-Junten bestehenden Geheimen-Rath den Vorsiß geführt habe. Von dem Enthusiasmus, der sich deim Anblick dieses Prinzen in den Provinzen kundgab, kann man sich keine Vorstellung machen. Alles läßt glauben, daß sich von dic- sem Augenblick an die Ereignisse auf der Halbinsel {nell ihrer Lósung nähern und daß die National-Cortes den Plaß der von Christine octroyirten angeblichen Cortes einnehmen werden.“ Dieses Blatt giebe auch {hon die Proclamation, welche

Don Carlos gleich nach seiner Ankunft erlassen haben sell, und versichert mit Bestimmtheit, daß derselbe, um nah Spanien zu kommen, den Landweg durch Frankreich eingeschlagen habe. Dem FJndicateur de Bordeaux

zufolge, welcher die Quelle mehrerer úber Don Carlos verbrei- reten Nachrichten zu seyn scheint, hätte dieser Prinz am 1. Juli London verlassen und wäre am Lten zu Dieppe, am 4ten zu Pa- ris, am 7ten zu Bordeaux und am 8ten zu Bayonne gewesen. Das genannte Blatt versichert, die Spanischen Insurgenten seyen jest voll Muths und hätten Geld die Fülle, und Rodil

werde jedenfalls große Múhe haben, die Jns rrection zu dâmpfen. Das Journal des Débats zicht die von der Gazette gegebenen Nachrichten sehr in Zweifel und sagt: „Man erfuhr aus England, Don Carlos have sich einge-

Briefe aus Bayonne versichern, er sey bereits in den 1n-

urgirten Provinzen angekommen. Heute ging das Gerät, i A E sey W Dieppe ans Land gestiegen, habe sich einen f Tag in Paris aufgehalten, sey dann nah Bayonne aufgebrochen : und am 9. Juli zu Elisondo eingetroffen. Wir wiederholen diese È Gerüchte; man darf sie aber nur vergleichen um zu erkennen, | daß ste nicht alle zugleich wahr seyn fönuen.“/ -— Das Jour; nal de Paris bemerkt mit Bezug auf dieses Ercigniß, daß die | Französische Regierung noch keinen offiziellen Bericht darüber ey: | halten habe; in einem andern Arcifel sagt dasselbe Blatt: „Jy dèn lesten Tagen hat sich das Gerücht in Bayonne der; | breitet, daß Don Carlos nah Spanien zurückgekehrt ol und sich den Jnsurgenten angeschlossen habe. Diese ge: Y 209 stern der Regierung zugekommene Nachricht bedarf gber | (0 F noch sehr der Bestätigung, denn nah einem anderen

gleichfalls an der Gränze verbreiteten Gerücht wäre in den Rei: hen der Insurgenten nur ein falscher Don Carlos erschienen,

Allgemeine

v

den man vorgeschoben hätte, um den Muth seiner Anhänger | wieder aufzufrischen. Jndessen scheint es ausgemacht, daß der echte Infant wirélih England verlassen hat. Es wäre also möglich, daß sich die Nachricht von seiner Rükehr nach Spq- nien bald bestätigte.‘ Auch der Messager sagt, daß viele Personen alle diese Nachrichten nur für cine „Kriegs; list Zumalacarreguy's zu halten geneigt seyen. S Uebri: F gens hat der Pariser Banquier, Herr Amédée auge , allen : legitimistishen Blättern ein Schreiben zugeschickt, worin er er élârt, daß ihm die Nachricht vou dem Erscheinen des Don Car: los in der Mitte seiner Getreuen offiziell mitgetheilt worden sey, Herr Jauge bemerkt zugleich, daß Don Carlos ihn zu seinen Hof-Banquier ernaunt habe und durch ihn eine Anleihe erófntn lasse; der Prospektus dazu werde nâchskens publizirt werden; einstweilen kônne man darauf unterzeichnen.

Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.

Se. Majestät der König haben den Predigern Beyer zu Soltnil und Lorek zu Zeßenow, Regierungs - Bezirks Köslin, den Nothen Adler-Orden vierter Klasse zu E

Se. Majestät der König haben dem Freiherrn Alexander Joseph von Warsberg die Kammerherrn-Wärde zu erthei- len geruht. A

Im Bezirke der Königl. Regierung

zu Bromberg if der zeitherige Pfarrer Trojanowicz

zu Brudzowo zum Pfarrer der katholischen Kirche in Niecha- e N E Ea ae :ompt. 106. 25. fin cow, l nowo ernannt worden; ; ;

Heute {loß Zproc. ente pr. d R e -6 90 ge N zu Oppeln ist der bisherige General-Substitut Gleditsch 106. 49. A PA compi, e M o I ae e C E zum evangelischen Dastor in Falkenberg berufen worden. DLOADL, D C0 2 E Se

i: proc. Span, F Rente 641. 3Zproc. do. 435. Cortes 30. Ausg. Span. Schuld 177. Belg. —.

Frankfurt a, M., 18. Jult. _Oesterr. 5proc. Metal. 992. 992, proc. 905. G02. 22proc. 94. Br, lproc. 2d Br, Bank - Actien 1534. 1532 art. ¿Oól. 1394. 1394. Loose zu 190 Gulden 2082. Be. Preuß. Dräm.-Sch. 9Ts. 36g. do. 4proc, An!. 944. 944. Holl, 5proc. Oblig. von 1832 95. 94x. Poln, Loosc 66. 652. Sproc. Span. Rente 662, 652. Zproc. do, perp. 445. 447.

Zeitungs-Nachrichten. dul H O

San Ce A | Paris, 16. Juli. Der Handels-Minister und die Fabri- | fanten, die für die leßte Gewerbe - Ausstellung Ehrenkreuze und goldene Medaillen erhalten haben, wurden vorgestern zur Königl. 8 2 ) Tafel gezozen. Aber. ds hatte der Sicilianische Dotschafter einz | Audienz bei Sr. Majestät.

Redacteur Cottel, Die Antwort des Königs auf die von dem Baron Thénard E | im Namen der O für die legte A E ; : ihn gehaltene Nede füllt, ungeachtet Se. ajestât heiser wa-

Gedradt bei A. W. Hayn. S

Ÿ ren, über eine Spalte des Moniteur. j Die beschlossene Reise des Königs nach den südlichen Pro-

Gränze eingeschifft haben und schon dorc angckommen seyn

Gia iren bitt Da Ai B A EE SALI

ift.

R SPEP T L G ét

E, (U L Ri E I T Rid B D V g Ja

Bekanntmachungen.

Oeffentliche Aufforderung.

Von Seiten des unterzeichneten Königl. Land- und Stadtgerichts, werden alle dicjenicen, welche au den Nachlaß des am 19. December 1833 hierselb verstor- benen Kaufmanns Fricdrich Wilhelm Engelhardt, An- (prüche zu haben vermeinen, hierdurch aufgefordert,

sh mit denselben, wegen der bevorstehenden Theilung list erschicuea und das erst f be des Nachlasses, innerhalb 6 Monaten bei uns zu fl: | Talleyrand-Perigord 8 politisches

den, widrigenfalls se sich nach Ablauf dieser Frist nur

U i daß noch immer ein großes Dun- G D Ed N S n mernldicr2 neue vero Gre End uer he Terte Vunage ein dri A i“ e R S I S L h; L O Sr D I IA Cord Gor hai I Won Giecvpauder Saiie. phischen Avtildangea. Sechs und ztoaiiig Nummern veese nene Ne L H ‘aba daé Wal! kel Über dieses Creigniß schwebe. Das Journal de Paris 0 e Erben nach Berhâltuiß seines Erbtheis hal- Aus dem Französischen bilden einen Band, welcher 1 Tdir. 75 sgr. kostet. {gendes C L A U n Aer 108 ‘eriháit | bemerft, dap, da die Regierung auch beute noch keine amtliche 4 4 ¿ lp B rol Ai "patt 10 7015 1) Q Ant N iter letne mol e Lade (NHTUTLIO2I 18 „e g ¿ A A ai ® G 4 el M L P bllerDen A E c M De. dl. Nrurohr. ¡n O Eigen HaIaaf nehmen He N G U eine moglich (Age N Ÿ Anzeige hicrüber erhalten habe, sie in ihren Mittheilungen schr Kdnigl. Preuß. Land- und Sradrgericht. |4 eib, Talleyraud's Fr odor f ful dis (e U E R N O L aa ; A 8 eon mae, day indessen dis TBahrheit binnen Kurzem E \ s / | AFTERTgeN à 6 Vogel Bvo. 24 ß7. oder T2 fgr. diele Buchhandlung (Ferd. Müiler) Breit D E C a Y ans Tageslicht kommen, und daß das cinisterium alsdann @ c D e h by b eut 4 á , V lung. E: .= S L E T : : Í e acnénmdttbo G Bren knt Dat 7: und die R777 7 dlangen ist zuy haber, (u Veil Æ gewiß nicht damit zurückhaiten werde. Mittlerweile weichen f tai ha Die gegenwärtige Schrifr hat das Interess: und dic H E In allen Buchhaudlangen ist zu haber, (u Vg die hiesigen (egitimistischen Blätter se{bst in ihren Angaben 8 Bekanu E ) e - ¡ Meunierde des wublitums fo lebhafe erregt, baß die Einladuna zur Subscription. koi x. Logier, Friedr'ckchfraße Nr. 161: Y e YIENgEl : : Ó g Am 14: Juni c., Abeuds 102 Uhr, siad 3 Bund) Presse ces

4

nach Beriin fahrendca Fuhrmann, hicr, in der Ge- gend von Fortpreußen , aus ciuem Sake, dur Auf: schneiden desselben entwandt und in Beschlag getnvm- men worden. Der Eigenthümer dieser Wolle wird aufgeforderc, sich den - .

8. August c., Vormittags uni 11 Uhr,

fen uind s¿lila ul diesen den Corypis

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nachzuweiren, iidrizerfalls darüber, nam ten gesenti- chen Verf.hrifien veriügt werden toird. Stettin, den 27. Juni 1834. S Die Criminal!l-Deputation des Königl. Stadtgerichts.

SO bh Al Baur ar 4 v

A Tos Nei

Edictal-Citation.

Auf den Antrag seines Curators ist die Edictal-Ci- tation des Hagdlungsdieners George Christian Friedri Schmidtr, eines Sohnes des Schneidermeisters Schmidt áu Bceuholland, geboren am 12. Juni 1788, verfügt) worde. j ) oer/plag Nr. 2, Schmidt und scine etroazniiae unbekannte Erben hier: Cuchaudlungen). durch öffentlich vorgeladen, si innerhalb neun Monate und spâcestens in dent auf |

den 30. März 1835, Morgens 11 Uhr, é auf hiecsizem Justiz-Amte angeseßztzn Lerczin zu mel- S. den, weitre Anweisung, ausbleidenden Falls aber zu gewärtigen. daß der Provocat für todc ertlárr, und sein Vermödzen seinen legitimirten Erben zuaelprocen wérden wird, 160)

Liebenwalde, am 23. Mai 1834.

Königl. Preuß. Justiz-Amdt.

! "UDISTTN 12 A0 A DEATU C ARS

Literarische Anzeigen.

.n j arti e E

Von den von Kamp {chen Aunalender Preuß. innern Sraato- Berwaltung ti jezr das 3e Hesi des Japrganaes 1835 êersHiecnei, welches die Herren Abonnenten hieiclb#, 1 dez Vormittagsstunden voi 10 bis 1 Uhr, bzi mir gefälligst in Empfang ne5me:: wollen ' —14 Lagen zu erhalcen sein.

in allen Birch

bi F EL E S S A p &vo. brosch, +

ratur ‘/ eine von dem Herrn Geheimen Ober - Regie-

rungé-Nathe Dieterici v¿rfißre, uod aus ven Berliner d 4 . a

gebaltreihe Rezeniion der Hansemannschew Schrifr:

reVreußiei and Fraafteich. GSraarömwirebschastliß utd terhaltung.

Gerlegers ¡u Paris in unumerbrochen 1 gute Mitcel-Wolle, 20 Pfo. an Gcwicir, eiten von hier Zhäuiakeit is, unt dea vberaus reichlichen Be scéllun- ¡geu Benuge 14 Teisen. L i

elen Dipiomateit von Surova ist uné

ausführlich darge#el. 3 der Diplomaten, reie er urrer aßen Reslvrungen, unter den Direfroriuini, dei KFousulatr. dem Kaiserreiche, unter der Neftauration 10d zier vor dem Herru Referendarius Kröger UC. hier fm sich erheb, uod als der Mann der Nothroenviokeit fla Stadtgeric)t zu melden, und sein Eigenthums - Ner perauóß ele Wahrend Ale, Napoleon ielber, gefallen snd, Al Loleprand, das Hzupt mir Lordreren um- iouaden, neh vor dem grüncn Teppich zu London. outfeutische und zun fann7e Dharfachen stü? bilde de Elo Stuttgart, im

, diplomatische Noten uud Akien-

unz bierauf neben die Birhhandluneen!| Schriften lder praktische Medizin, C von E. S. Mitrtter in Berlin (Stechbahn Nr. 3), [und Geburtshülfe und ¿war in folgende: Art er- Posèn, Bromberg und Guefeca au.

Bei Anton Tank in Weimar i? erfhienen und j 91ndlungen zu haden (in Berlin, Schlof- Demaem¿ß werden der Handlungs- Diener | play Nr. 2, in dex Stuhrschen und den übrigen

Clater's, Francis, Pferde - Hausatzt, rach der 25. Originalons2ave, auè dem Euglisczen, heraut- cégebcn von Der. G C,

5, Weimar - Eisi nacyispeiti thierêritlichèr Post

| Pharmgeopve als : |

Clarer und Soh ie die vorherrshendsten Kran) Sor erste Cyclus wird encgaltei: beiten bes Une, dercn SCntstichun?g Und die Bourges Lehre von Den Fieber Utid der

Entzündungen i ZBrufilrontheite#; so mre den Hauprtheil von Astley Cooper's Chirurgie. G i ô 7 C

Anu ror bofen db bueses Unternehmen bei ollen (chen, fiadet ein Subseeiprionépreis von 40 Ky. C-R hörden von San Sebastian den Befehl hatte zugehen lassen, die

Art si2 11 heilen. auégzegeben von Dr C. zol. (S. Weimar-Cisenachischem Thierarzt u. s w. D,

Pferde- nud Zundeliebhaber, so wie Oeckonon en und Gutsbesiner erhalten hier zwei Weikchen, die für diefelbez von den gröpiem Interesse sind, “eber wird darin bei vorkomme len und nützlichen Thiere cinen Rath vnd die zwet egen die betrffende Krankheit fin- den, Die Mittel selb, für deren Aechtheir die ve-| voits erschienene 25 In deu Vrovintei wird dasselbe binnen 8 können ihrer Einfachheit wege: vou “edem ¡usammci 16 aeseße werden, und beim richtigen Gebrauch werden Än diesem Hetre is unrer dem LUbsHnitte: , Lite [olche gewiß dem Zweck entspvechen.

nüßigiten Mittel g

deutlich und baber für Jeden verständlich.

Feruer, erschien dafelbf: i: Jahrbüchern der wissenschaftlichen Kritif eutnonmene, Darstellungen aus der Vergangenheit. Für Let Btblivchefen und Freuude iner leichten i18- 3Y0,

Ema Ei A R E Ee H f s Fr 4% f od î it e S a ] AUOCMICIRET 2

[äbde.

gerte.

S D Ou ratb. Dehrenste. Nr. 68.

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ERS j S o p Ray F Bei Ern Gäünter in Lissa ers-heint seit vem 1. Iuli: Im Verlage der Fr. Brodhag’ schen Buchhandlung a EUES Phi adi 1 udn 2 Soie Dies i

N L z i der orfor Q die Braucibarftoit dieses io unent: czyli Tygodnik pvtrzebnych i pozytecznych wiadomoéch der eric Kuslige die Brauchbarfeit dieses 0 undi in wbeHentliczen Lieferungen mil 2 300 (ichogra-

4

He fr bereits ausneaebzn:

Leben.

Dis politische Leben des 01085: ; ew; Dis Du G iIC)E ZCOCN Des 05 Unter dem allgemeinen Ditel:

Wir sehen 001? Uebersezungen Leer tlassticher Werke über A7

berauSgegeben {s lis 2 y i Dhéil biéber vade-

2 A V6 r 2 Ci P nente Viticó NOerttes.

r 1834.

englischen, italienischen

scheinen: | : Die Sammluna boainnt imít:

t E E B E, E L L

conchemens.

5. Leutin, Greßherzoa!. L Ladrhierarze und

Nnhattg. 12 Thlr.

Svo.

4 Aus dem Englischen. Her-

das c Ï » 2 io » af "7 $ Lentin, Grofiyer-| le berhaftet

don Kranfbeirt ilen diere p (N { Ca 4 ael Dirter D R reN ist, erlauben wir ui

Unslage des Originals bürgt,

Berlin, im Juli 1834.

——

A4 R Pas Das Ganze tf |

15 hir:

p O. e : Q 2 f L d S du d dd Br P T 61 S 94 1% ite M (r f J (U: nzelaer fr die Preußischen Staaten. [ politis, unter vorzbolicher Verb ésichtigung der Rhein- | rovin, Leipzig 1833, enthalten. Berin, den 20. Zuli 1834.

Hugo von Wildeck, oder das gelös’te Ge- Ritterroman aus den Zeiten der Vehm- (Mir eter Abbildung ) 8vo. 12 Thl:

Polnisches Pfennig-Magazin. gt. 8vo.

Höch| wichtiges Unternehmen für das ârzt-|*** liche Pubiiküin!

Univ era Le Bib lobe f

nei- und Wund- ar¿nei-Kaönde und Geburtshülfe mit den nd- thigen Agmnerluncen versehen. Im Vereine mit ciner Setelischafe von VNerzien,

von De. J. Lasfer (praft. Arzte) sell im Verlage der Unterzeic;ueren mit Eude ugu d. J eiue Saminlung von Uebersezungëens der gedbie- genten griechischen, larcinishen,avrabischen, und franzosischen ¿in, Chirurgie

1) Burserii a Ka-/sifalischen Wissenschasten erschöpfend verbreiten 0 : nilfeld: Institutiones medicinac prac-|demtuach auc) Ope, Kirhenmusif, alle Gatiur: Fs ticaec; 2) Astley Cooper: Lectures on the|gen / C L A A principles and practiceofsurg ery, with. f, w. darin umfasseude Artikel echalten werden. additional notes and cases by Fred. T y- i | , [C I M S rell; 3) Chevreul: Precis de l'art des ac- Vudlifum bereits länast vortheilhafe befanne, so Wi

Aue 14 Tage wird ein Hest à 6 Bogen, Octanfor- ot, eig und jaubec gedruckt, broschirc mit tin: schiaa unge N Se n R 5 Nebff| ciner Vererinár-| fr den btlligen Subs{eririions-Vreis von 74 sgr. (6 gr.) hen, welchem das Inbalis- Verzeichniß der in A é von allen Seiten Unterstüßungen, Ta A A T nelteferc. Jeder resp. Subseribent verpflicgtet Nd zur Adnahwe eines voustaudigea Cyclus von 24 Heften.

Sachverständizen, denen dat Forts-h)reiteo der Wissvu-145* Kr. Rhein. oder 125 sgr., für jede Lieferung i schaït am Herzen lirac, diejenige Unterßüuung finden so daß mit dieser geringen monattichen Agen : (werde, welche zu dessen Gedeihen erforderl'ch und wün-ljeder auf die billige Arr in deu Befis desselben Ï mr noch zu bemer: fan. Nach dem Erescbei fen, daß autföhrlihere Anztetaen in e U hantluna2 des J - und Auóbiandes zur belicbige! E schr vorliegen und anch grâtis auszchcnudigr werden.

der soliden Buch- ¡tritt der Ladenpreis v0 15 sar. besimyit ein. |

Bechtold und Hartje, (Jägertiraße Nr. 27. a.

So eben erschien bei Wiiß, Gottl. Korn Breslau und ift zu haben in Berlin in der Na uk

Wen Buchhanblung, Hausvoigteiwlan Nr 4:

Î vinzen soll jezt wieder auf unbestimmte Zeit verschoben wor- "den seyn. E Der Moniteur meldet nunmehr, daß der König mittelst Verordnung vom 22sten v. M. den Bischof von Langres, Herrn L. Ph. von Richthofen, Königl. Preuf. Landrath, F Mathieu, satt des verstorbenen Herrn Dubourg zum Erzbischof

P)

; er Landräthe Ï von Besançon, und den, General-Vikar von Perpignan, Herrn

d T E a E egan e N Naudo, statt des verstorbenen Herrn Douhet d’Auzers zum “pen und Beamte. j Bischof von Nevers ernannt habe.

2te vermehrte und verbesserte Auflage. j Auch heute noch beschäftigen die hiesigen Blätter fich fast

264 und VIIT Seiten. ausschließlich mit der Rückkehr des Don Carlos nah Spanien.

Preis L Thln742 g: «cu, Die Bordeauxer und Bayonner Zeitungen, die gestern noch die Bereits i| durch deu Beweis des rasen Ast M Kahrscheinlichkeit dieser Nachricht in Zweifel zogen, verkündigen nf d Hre dur fe heute nah is;ren Privat - Korrespondenzen auf eine positive C! HIO OTC CUTO BER

vid | Weise; doch gestehen sie ein,

anértanit,

vebrlicen Wertes

Profspectus Y einander ab. Die Gazette de France enthielt gestern in ih-

A pi (R! ch uns, E rer zweiten Ausgabe cine Broclamation der Provin (alAüntdvenE M O 2 1? oval; Lerico er Tonfuns, F rerzwetiten Aug ci l tal: 5

uber das tHnipersal HSA A m su sondo an das Spanische Volk vom 10. Juli (s. unten den Art. Spa-

oder E en Wise v haften i Y nien.) Die *Luotidienne ihrerseits hält dieses Aktenstück für

is) Wo Ag éa Bu 5 apofryphisch und ügt diese Ansicht auf den Umstand, daß ihr ein

G E R T 7 Privat-Schreiben aus Elisondo vom 11. Juli vorliege, worin

Uz9d / E; L Gie Tit »917 M. Finf, De. Großheim, Dr. Heinroth, Vrofes! R 2 a y : ö U i Í es heiße, daß weder Dan Carlos noch die Junta bis dahin irgend

neuere!

7

Z E c L “S / b Dr. Narr, Director Naue, Ludwig Reilstad, Kitif i

I. v. Scyfcied, Professor Weber u. A. j eine Proclamation erlassen hätten. Zugleich meldete aber dieses E redigirt q Schreiben, daß oer König ausscließlich mit militairischen An- von Dr. O. Schilling. (¿neu Ordnungen beschäftigt sep, und daß in der royalisischen Armee

Unter obigem Titel erscheint in unierzeic 0 H sowohl als im Volke der ardßte Enthusiasmus herrsche. Der E INNUnI Lin, as, gange Sobiet Der Tem E Nei o vateur dagegen hält jenes Dokument fr authentisch,

fassendet, bis auf bie neuete Zeit fortaeffibrtes Leri BE : Da L U A Urte Vebelten bo D ELL a UTS N 0A Co È und meint, daß jebt Niemand mehr an der Ankunft des Don rafreristiken und Kritiken der Leitungen, alle hiftor/ B Carlos in den Baskischen Provinzen zweifeln fönne. Der (cha, dasidetifhe, rehnishe n. s. w. Luedruti M Messager giebt nad der Sentinelle des Pyrenées Nachrichten Gegenstände und Beariffe, aründlich eiflät! F aus Bayonne vom 12ten, worin es heißt: „Das Gerücht von uad sch mit einem Worte üher alle Theile der F der Durchreise des Don Carlos durch unsere Stadt gewinnt

i Ï mohr und mehre Glauben ; der Infant soll zwei Tage hier gewe- d) L S A! 7 7 Accesi n und dann von einem unserer Mitbürger nah. dem Thale Gesang, Tompositionen aller Are Unser Maire hat so eben ce

v0

Bastan geführt worden seyn. nusfalische! f Schreiben aus Elisondo erhalten, worin es heißt, daß die Junta E 5 von Navarra sich anschicke, eine geheimnißvolle Person, die man man hier aur Gebiegenes und Keifes zu erwarten hu für Don Carlos halte, zu empfangen. Diese Nachricht kann man Die Neichhaltiakeir des Werkes kann jeder aus det L als vojitiv betrachten, da sie den vornehmsten Behörden unserer in ollen Buchhandlunzer vorräthigen Prospectus ers/F Stadt mitgetheilt worden ist, Uebrigens erhalten die Karlisten i | Andererseits ist der General

»altenen Urlitel betgedruckt if, an der Zoht 663. [F Rodil am 6ten tit 1200 Mann sehr ermüdeter Truppen in Lo- Der Umfang ist auf 6 Bände zu 6 Licferungen 4 F groño angekommen.‘ Der Constitutionnel hält die ganze rechnet, deren jede aud 8 Bogen im Format des B Nachricht von der Ankunft des Don Carlos fúr eine Fabel, daueschen Converfation? - Lex O I /,Wir haben“‘, äußert dieses Blatt, „ein von der hiesigen Spa- “Un 0A Wäge Beit tGiteMPNE Tb toahrel - nischen Gesandtschaft ausgegangenes Schreiben vor Augen, wo-

ei L ai 7 ; Musiffreunide unembehrlihe Werk zuednalich zu m0 ; nah der Spanische Konsul zu Bayonne am 11. Juli den Be-

Die Namen dzr Herau?geber sind ben

U Den

F D pr F

achricht von der Ankunft des Don Carlos in panien als un- egründet zu widerlegen.“ Auch der Courrier français vill, nach einer Vergleichung der Daten, jener Nachricht noch keinen rehten Glauben schenken.

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neu der ersen LiecferuN

mif ol I An der gestrigen Börse unterhielt man sich gerade sehr leb- Alle Buchhandlungen Deutschlands mild der Scho eft über das Unternehmen des Don Carlos, und die Sraristón L

nehmen Subscription on.

1 F E ax onds gingen darüber merklih herunter, als der Polizei : Com- Stuttgart, deu 1. Jut! 1834. missair Joly mit noch zwei anderen Agenten in A C Dice Bachhandiung, Fig) Herrn Jauge, dem Banquier des Infanten, näherte und

C. 2óflund & Soh! Fihm einen Verhafts- Befehl vorwies, Dieser Auftritt erregte MUngemehn;?s Aufsehen, und hatte wenigstens die Folge, daß das

allen des CoUrses sofort aufhórte. Herr Jauge bestieg nach tzer Weigerung, Unter dem Zulaufe einer großen Menge von Neugierigen, einen Miethswagen und fuhr mit dem Commissair

Franz Heinrich Köhler

De verem) tine emeine trat ZD

i

ser Gelegenheit, handlungen über die nächste Woch rough nahm es bis zum nächsten keine andere Geschäfte er es doch für nôthig,

Herrn J

hiermit verhalte; ¡Karl V,

Polizei zu keiner

lautete: „M. H. einen Brief aus Weise unterrichtet

beigelegt, hat er d Erdffnung einer A

gemacht worden w

14. Juli 1834.

kund giebt, so we

Grundlagen des Durch sie gegen Frankreich

unsere

führen. der Spanischen Na

Bündnisse bewahrt

umzustoßen.

sche essen. Welches

verweilen sollten.

Folgendes.

Herr Lionne, genen „„Tribune““, jest im Gefängnisse term 4. März

der Person des

gestern in die Gazett

Reich stürzt, welches zuná seiner Allfirten bauen kan det diese Sprache des Journal des D nung, nachdem die 112 der St.-Ztg. vo schaffung des Salischen Gese sche Nation; auch Frankreich wird ein alter Familien - Pakt

werden

fährt zu sehen, wo fremde Ehrgeiz zur

Königs

figen Mitte über diese Gewalt-Ma die Hände rieben, Verhaftung des Herrn Jauge eigentlich Der Mesfager auge in Verdacht habe, er sey Carlos durch Frankreich unterrichtet wolle je6t durch ihn in Erfahrung bringen, wie es Jauge öffent! ist Kdnig von Spanien, und oder daß er eine Anleihe für Don Car haftung. Der als Grund der Maßregel das Schreiben an, e hatte einrúcken lassen, ¿h eile, Jhnen anzuzeigen, Spanien erhalte, wodurch tverde, daß Se. Majestät de Mitte seiner zur Ver rthanen ein

denn

Ver

C

am 9ten d, M. in der Rechte gewaffneten getre

Gegenwart hat überall den lebhaftesten Nachdem Se. Maje

gungen schon längst feststche

fragten die Bej

uen Unte

daß Herr

onnener

Constitut

ßregel laut jubelten und sich

en sih, was denn die veranlaßt haben kdnne. lt es nicht für unwahr scheinlih, daß man von der Reise des Don gewejen und die Polizei ch eigentlich ich geäußert: ich bin sein Banquier‘, los eróífne, berechtige die ionnel giebt das Herr Jauge und welches also daß ich so eben ih in amtlicher r Kdnig Karl V. theidigung seiner getroffen ist. Seine

6 | Enthusiasmus erregt. stât Karl V. mir den Tite

Preußische Staats=Zeitung.

Berlin, Mittwoch den 23fen Fuli

Irländischen Zwangs - Bill fund machten; er fragte den Lord-Kan zler, ob er darôber vielleicht etwas Näheres mittheilen könnte, worauf dieser erwiederte, er halte es für äu- ßerst unwahrscheinlich, daß vor Montag etwas vorgenommen wer- den würde; deshalb eben habe er auch den Freitag übersprungen und die Diskussion der Armen - Bill erst auf Montag angeseßt; er glaubte nit, daß es nöthig seyn würde, diese Maßregel noch weiter hinauszuschieben ; daß aber die Zwangs-Bill noch vor der Armen- Bill erledigt werden müsse, hielt er für ganz natürli, versprach jedoch, morgen dem Hause anzuzeigen, ob etwas Be- sonderes darüber festgeseßt worden wäre, wiewohl er glaube, das weiter nichts Über diese Bill zu bemerken sey, da sie sich {con d ihrer leßten Station befinde. Hierauf vertagte sich das

aus.

London, 16. Juli. Geftern wurden dîe Kabinets - Mít- glieder und die hohen Staats-Beamten aufgefordert, si) beute im St. James-Palaî zu einer Geheime-Raths-Versammlung ein- zufinden, die der König nach dem Lever halten wil. Lord Mel-

l / el seines Banquiers | bourne begab sich gestern Mittag wieder nach Windsor zu Sr. ie Anerbietungen meines Hauses, Behufs der Majestät. Die Kabinets - Minister versamtaeiten sich am Mon- nleiße, anzunehmen geruht, wovon die Bedin- tag Abend und berathschlagten bis 2 Uhr Morgens. Der Mar-

n, deren Publication jedoch einmüthig von | quis von Lansdowne hatte gestern eine Unterredung mit Lord

der Gegenwart Sr. Maj. aufdem Bo ar. Da dieser $

Sp

panien gewandt,

Durchg Empfangen

Gez. Amadáus Jauge./ nach der Verhaftung des Herrn Jauze soll auch nung eine Haussuchung gehalten worde Das Journal des Débats e worin es mit großer Geringschäßzung über dessen gegenwärtige shließlih folgende Bemerkung hinzufgt: Europa sînd nah S all dasselbe Wohlwollen für die

und

n.// Die Gaz

Europäishen Staats -

alle

eingegangene Verp Bande zerrissen, in deren Namen Ve oldaten jenseiis de Karls V. können zurückehren.

Blut seiner Völker verschwendete, Karls 1, zu sichern, war es ihm um mehr thun: er wollte das Salí Und Spanien es in dem Interesse Frankreichs lag, nen in Spanien zu erhalten,

tion,

wird.

Was konnte den König Ferdinand War es vielleicht die erledigt werden möchte ?

mit ihm unter einem Da

sind d

uns ja, dieses traurige Geheim Throne der Halbinsel bieten uns nug dar, als daß wir bei dem Anbí

Anus einer vergleichenden Ueber reten Steuern in den ersten 6 in den beiden ersten Semestern Die Gesammt - im Jahr 1832 aber nur ein plus von 10,039,000 Fr. zu dem ersten Semester von 1833, wo die 278,913,000 Fr. betrug, was für das res einen Ausfaïl von 1,778,000 Fr. Die Truppen, die bei Lyon ein Lager beziehen sollen, seßen sich bereits dorthin in Bewegung. der ehemalige Herausgeber der jeßt eingegan- ner Preßvergehen schon noch wegen zweier un- die eine Beleidigung erung

der wegen verschiede sist, is nachträglich d, J. publícirter Artikel, und eine Aufford

der Regierung enthielten ,

zung vom 15. Juli. reichte eine U gegen die Armen-Bill

daß es ihm nichr möglich diese Bill beizuwohnen , e verschoben worden seyen. für ausgemacht an,

Mo

\ah der Polizei-Präfektur. Während die Herren von der rich:

Tage,

oder noch

vorher

von den

sche Geses jenseits der Pyrenäen e bot hierzu gern die Hand, denn wenn die Dynastie der Bourbo- so lag es auch in bei sich ein Konservoativ - Prinzip einge- durch dem Bürgerkriege ückgewiesen und die Treue der bestehenden Mit Recht fragt

veranlassen , : Besorgniß, daß der Thron Aber Ferdinand hat ja Brüder, die che wohnen, mit ihm enn also seine Absichten? Hüten wir niß zu erforschen ! schon s{merzlihe Ereignisse ge- icke derselben noch länger

Anders stellt

ergiebt.

in contumaciam

und einer Geldbuße von 3000 Fr. verurtheilt worden.

Großbritanien und Jrlan d.

Parlaments-Verhandlungen. O Der Graf von M

ihre Absichten

n seyn. uthält heute einen Artikel, von Don Carlos spricht, s Unternehmen die Achseln zuckt und ¿Die Blicke von ganz

die Zukunft der dortigen Regierung anten, daß der bôse Wille allein kein chst auf sich selbst, dann aber auf die Treue

óbats ganz in der Ord- ses Blatt sch am- 13 m J. 1830) also geäußert hatte : ¿Die Ab- bes interesst nicht bloß die Spani ist tief darüber betrúbt.

vernichtet

Spanischen Bourbonen flihtungen verlest, alle ndôme und der Dauphin r Pyrenäen führten.

Als Ludwig X[V. um scinem Enkel die Krone

sicht des Ertrages der indi- Monaten d. J. mit dèmjenigen von 1832 und Einnahme betrug 267,996,000 Fr.

Gesammt - Einnahme erste Semester des l. Jah-

Und bemerkte bei die- seyn würde, den Ver- weil dieselben bis auf

daß, da die Armen - Bill ntage ausgeseßt worden, bis dahin auch vorgenommen werden würden; indeß hielt

daß die Minister entweder an jenem

den seines Königreichs abhängig : all jekt eingetreten if, so ist es meine Pflicht, von jener Anleihe dem Publikum Kenntniß zu geben, auch vvrläufig, und bis zur nabe be machung des Prospeftus, anzuzeigen, daß tionen in meinem neuen Bureau, iverden angenommen werden.

vorstehenden Bebannt- von jeßt ab Subscrip-

—_—

ang Sandrié Nr. 5, Sie 2c. Paris, den Unmittelbar in seiner Woh-

wenn sich nicht Über-

ette de France fin- . April 1830 (\. Nr. Durch sie

und eine der Rechts umgestoßen.

Die Tage Gold und

als eitlen Ruhm zu n-

dem Interesse vorgebeugt, jeder man sich daher: das Hausgeseb an einem Ti-

Die beiden

1833 êrgiebt sich 277,135,000 Fr., Hier zeigt si also sih das Verhältniß

um Umsturze zu 2jähriger Haft

berhaus.

Siz- aimesbury

Über-

Lord Ellenbo-

Althorp.

Die Times enthält in ihrem gestrigen Blatte noch fo!- gende Betrachtungen über das jebige Ministerium: „Als Herr Stanley und drei seiner Kollegen avs dem Kabinet ausschieden, gaben wir das Ministerium schon dem dentlichen Spotte preis, als ein Ding, das in keinem Falle von Bestand seyn édune, und unsere Prophezeiung ging in Erfüllung. Die dieémalige angebliche Umbildung des Kabinets wird wieder nichts Anderes seyn, als eine Erneuerung desjenigen, was damais geschah, nur in geringerem Maße, da diesmal bloß ein Mitglied, Graf: Grey, austrité. Man hört nichts von einer Verschiedenheit des- Mini- steriums Melbourne von dem Ministerium Grey, weder der Form noch den Befstandtheilen nah, außer daß der Er- stere als erster Lord des Schates an die Stelle des Le6- teren tritt; auch weiß man noch nicht bestimmt, wer satt des Lord Melbourne das Departement des Innern überneßmen wird. Wenn aber alle hisherigen Kabinets-Mitglieder in ihren Aemtern verbleiben sollen, so müssen wir gestehen , daß wir den Muth des neuen Mitgliedes, welches sih entschließen möchte, in Lord Melbourne’'s Stelle zu treten, bewundern würden, Das alte, das heißt das ursprüngliche Kabinet des Grafen Grey, hat sich zur Regierung des Britischen Reiches als untüchtig erwie- sen, und dem E Sturme, vor 6 bis 8 Wochen, sind vicr Glieder aus demselben gerissen worden; so geschwächt, verlor es gleich darauf das fünfte; wie kann nun ein so schlechtes Stück von Mechanismus, wie das Ministerium jeßt ist, auch nur unter ganz gewöhnlichen Verhältnissen seinen Zweck erreichen wollen 2 Nachdem es mehr als die Hälfte seiner ursprünglichen binden- den Gewalt eingebüßt hat, ist jedes Element der Entzweiung und gänzlichen Auflösung darin noch eben so thätig, wie es vor zwölf Monaten war.’ Heute sagt dieses Blatt ferner: ¡Die überspannten Radikalen eignen sih eben so wenig für die Verwaltung des Landes, als die Konservativen. Was bleibt also anders úbrig, als ein Verein vernünftiger und aufgeklärter, aber zugleich ents{hlo\sener und energisher Re- former, die sich der Maschinerie der Reform-Bill zur Beszi- tigung wirklicher und fühlbarer Uebel bedienen. Sollte aber Mägzigung und Besonnenheit so viel bedeuten als Unfähigkeit, Schwäche und Gleichgültigkeit gegen Verbesserungen, so würde die Nation sich am Ende genöthigt sehen, zu einem anderen Mittel zu greifen, und es aus Unwillen über die, denen sie ihre Interessen in besserer Hoffnung anvertraut hatte, entweder mit den demokratischen Zeloten zu versuchen, deren {nellen Lauf sie zü- geln müßte, oder mit den Bekennern des entgegengeseßten Grund- sabes, die sie, was es auch kosten möchte, mit dem Willen der Majorität Schritt zu halten zwingen müßte.“

Da es in der Politik der Tîmes liegt, Lord Althorp aus dem Kabinet entfernt zu sehen, so is dieses Blatt je6t auch auf Herrn Hume ergrimmt, dem es vorzüglich die vom Unterhause an den Kanzler der Schaß-Kammer gerichtete Einladung zuschreibt; es sucht daher alles Mögliche hervor, um den Charakter des Herrn Hume im s{wärzesten Licht darzustellen ; so gab die Times gestern ein Schreiben, worin gezeigt war, wie eben dieser Herr Hume, der je6t den Lord Althorp freundlich bei der Hand genommen und dem Könige wieder als seinen Minister zugeführt, den Kanz- ler der Schaß-Kammer und seine Kollegen früher behandelt habe, und heute theilt sie gar einen angeblichen Brief des Hrn. Hume mit, worin dieser an einen Freund in Ober-Kanada schreibt, er hoffe, daß es der Kanadaischen Bevölkerung gelingen werde, die Re- gierung zu zwingen, ihr ihren Willen zu thun; der Einsender dieses Briefes fügt hinzu: „Lord Althorp möge bedenken, daß dieser Brief, in welhem Herr Hume, fast möchte ih sagen der Verräther, eine unserer bedeutendsten Kolonieen zur Rebellion gegen die „„hmachvolle Herrschaft des Mutterlandes-“ aufreizt, nicht ctwa in einem Anfall von Unwillen über ein Tory-Kabinet geschrieben wurde, sondern erst im leßten ‘März unter demselben

Ministerium, das er jest reorganisirt.‘/

Der Examiner stimmt in den Ton ein, den die Times

gegen Lord Althorp angeschlagen hat. „„Das Unterhaus ““, sagr

er, „scheint ohne Lord Althorp nicht leben zu können; er if die Schildkröôte, auf der die Welt rußt; wenn wir ihn nicht hätten,

oder wenn Northamptonshire allein ihn besäße, so würde das

Chaos wieder hereinbrechen. Er ist das Cinzige, was dem Un-

terhause Noth thut.“ i

Die Times spôttelt über den Eifer, womit der Lord-Kanzs

ler dice Armen-Bill im Oberhause zu befördern suche, ¿Wie eine

Mutter‘, sagt dieses Blatt, „oft das hâßlichse unter thren Kin-

dern mit der größten Parteilichkeit liebt, so scheint der Lord-

Kanzler an diesem monsirsfen Produkt mit einer Zärtlichkeit zu

hängen, die nur ein Vater fühlen und mit der also auch nur

in Botro\ don

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