1834 / 239 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

eine Menge von Schaluppen und Bôten kreuzten im Hafen O Us n allgemeiner Jubelruf, von Kanonendonner be- Wajefie gerußten die esten Bente dee Stede uad des 26 Fp alestät gerußtet r Stadt und des Ha- IN s, die fich mit dem Lootsen - Commandeur in einem Boote näherten, um Allerhôchstdero Befehle einzuholen, an Bord zu nehmen. Das Dampfschiff fuhr ohne Aufenthalt langsam aus dem Hasen ‘in die hohe See, und in einer Entfernung von einer Viertelmeile Hinter den Moolen, welhe Se. Majestät mit dem Situations- Plane in der Hand passirten, entließen Allerhöchst: PeeS en die gedachten Beamten sehr huldvoll. Um 1 Uhr ver- 55 Met. 9873. A 1¡F1hora‘/, nachdem sie den Russischen Kriegslugger 1834 5507.

A von 10 Kanonen an das Schlepptau genommen E E Yat e, um sich desseiben für unvorhergesehene Fälle bedienen zu können, die Swinemünder Rhede. Von den außer jenem Lugger am l ff n und {ten d, M. in Stoinemünde angekommenen Kaiser- d) Huislichen Kriegsschisfen, nämlich demn Dampfschiffe „Her- cules‘’ von 24 Kanonen, der Korvette „Navarin“ von 20 Kano- nen, den Fregatten „Pallas‘/ und „Castor‘/, jede von 52 Kano- net, und deni Kv cgsschooner ,- Raduga‘’ von 14 Kanonen, die dera Dampfschiffe ¡Z\Horg“/ auf der Fahrt von St. Petersburg dorthin als Degleitung gedient hatten, und von denen die Fre- gatten auf der Rhede, die Übrigen Fahrzeuge aber im innern Hafen vor Anker gegangen waren, hatte der „Hercules‘/ bereits am E Rückfahrt nah St. Petersburg angetreten und die Ubrégen Kriegsschisfe waren ihm am 23|ken gefolgt und er- ivalieten die Fschora“’ in der See, um derselben das Geleite nach Pillau zu geben. Die Russischen Offiziere hatten während ihres Auf-nthalts bei Swinemünde auf die freundliche Weise mit det Cinwohnern und den Badegästen sowohl auf dem Lande als ain Dord threr zahlreich besuhten Schisse verkehrt, und maedreren hnen zu Ehren veranstaltcten Bällen beigewohnt,

Span, 58 42,

Cons. 32 pr. Holl. 212 51° 52

Paris 3 Mt. 1183. 609 10 B. A. 126.

E

Donnerstag, 2

Jdee, frei bearbe

Akten. Hr. Plock: Leim.)

Meteorologishe Beobachtung.

_, 1834. | Morgens | Nachmitt. Abends |} Nach einmaliger

ea aat O E n A 2 Ubr. | 10 Br, Beovachtung.

Kurtdrud. (336,7 9" Var,/335,9 2 "Par.|335,1 «'Par.[Quelwà 0 ;

Luftwärme | 11,0° N, | 18,3 °R. | 14,1°R. l R E E z 1049 N DOoM | 1049, (e Lys 206

D 93 vEt. 41 vCt 75 pCt. Bod

: E . POT. FBodenwärme 15,3 ® N, A

L better. bedeckt. heiter. 5 / E R Der Minister Wind... OSO. O. O. Auédünst, 0, 1 3 6 * Rh,

Wo #69 } O. | Niederschlag 0.

U Am Biten waren die Anzeigen der Fnsirumente: 334,6 s! Laufe der nächsten Woche zurückerwartet. S D002 2111, 13,29, S2 11,29 R l 11/502 Ö 0

1 U: —- 88, 607 Gi J A F 01321 : A 4

0 4 R. I4 D, J pCt. Ausdúnsi. 0/1 29 V m Niederschl.

Auswärtige Börsen,

E Amsteräam, 22. August, Meder, wird, 5c y 12 0 073 Eanz-Bill, 22 4 e A au A e A d S Bs - ; A M L R N D §2 n 15 Kuss. (V. 1831 Ì 9617 # TCUSS, 5 Tamien - SCHhCIREe I d0 42 Anl Q - S T - 45 Anl, —. Oesterr, §77. 2 Span. 443. 38 301, ‘4

P Á Gas L S E E A R vin E E L E P R E S E AE E LLL E PEE L M R ML In bv Än i d

schäfte unausgeseut Das Journa

Allgemeiner Anzeiger

Bekanntmachungen.

ua on Daten d _Fumt djjenclichen Berfaufe der zur Victor Graf v. Sizoldesfischen O gehörigen, im Großher- ¿vatdunitr Posen und dessen Kosiner Kreise belc alfmüù j i Deriswaft Czempin, bestehend ‘us der R e Ie nie 40 Dammer pin und den daza gchdrigen Dörfern Piechanin, Tar- a10wo, Borowto, Grzybao und Krayfkowo steht ein pir- em orischer Bietungs-Termin auf den 28. Februar 1835, BVorinitiags um 9 Uhr, in unserm Geschäfis- Local? vor bem Deputirten Herrn Landgerichts - Rath (Grafen vou Posudoioefi hierseibst an, wozu Kauflustige mt dez D'merécn etrgeladen werden, daß die Taxe uad Ler neveste Hypothefen-Schein, so wie die Kauf- Dedinaunaen zu peder schicklichen Zeit in unsexer Con- ¿Registratur eingesehen werden fönnen. __Nat è a e Taxe 4 nr resp. 29., 2. , 26. und, 27. Junt d. I, ist die Stadt Ciempin [ten Zusta ie ifffbaren B nd der Dôrfern Borowko und Piechanin autschlicß- M O von tee A Ae da lich der auf 8663 Thlr. 26 sgr. 8 pf. geschaäßuten per- viel entfernt.

Mühlen-GrundstÜck besteht aus :

1 großen massiven Wohnhause : 1 Éleinen Pal A 1 Mittel-Wohnhause von Fackwerk ;

werk jedoch gewölbt ; 1 großen Garten beim Hause;

Columb. 30. Mex.

St. Petersburg, 19. August. London 3 Mt, 1033. g, 19. August

4 Ne SGVauspiele , Donnersiag, 23. August. Jm Schauspielhause: Sympho- nie Eroîca, von L. van Beethoven. enie E E in 5 Abth., von Göthe. Freitag, 29. August. Opernhause : Jua v E M E Im Opernhause: Don Juan, Oper Sänger des ständischen Theaters zu Prag: Don Juan, Dlle. Luter, von demselben Theater: Donna Auna, als Gastrollen.)

Königstädtisches Theater. Sängerin und die Näherin, Posse in 4 Akten, nach Xaviers

und Unglusvogel, Posse in 1 Akt, von L. Angely.

oder A e agte, t . F U E j ee att ali ett Ç e n it 4s 0 h

O O S Ret

Abth, nach Alexander Duval.

Neueste Nahr

Patis, 21. M Der König arbeitete gestern mic meh- ser cbermorgen verlassen Se. Majestät und die gesammte Königl. Familie das Schloß der Tuilerieen, um das Ende der s{önen Jahreszeit in Saint-Cloud zuzubringen.

wesenheit unterzeichnet der Handels-Minist i ei _ Handels-Minister die Sachen seines Departements, und der Conseils - Präsident erhält ausschließlich | 99 die telegraphischen Depeschen. ¿ Loose C Die Nachricht, daß die Kommission des Pairs ihr E a ; | s Pairshofes ihre ae- R Verhandlungen im Schlosse des E N habe, beruhte auf einem Jrrihum; die mit der Jnsruc- ion des Prozesses beauftragten Pairs seßen vielmehr ihre Ge-

N telegraphische Depesche, wonach Don Carlos am 15ten | in Bermeo stand. Rodil war an demsclben Tage von Marquina |

Dieses bedeutende und an Umfang kaum ähnliche

1 gutea Speicher deëgleichen, das untere Stock: [Untersuchungen über ihre Muttorsprache. Welche faum

ohngefähr 14 Morgen Laud uad 18 M ; rißigé S E ane j Moraen Wiesen. [fleißige Adelung sein Wörterbuch dem Publikurr ae D Stallgebäude, Schirrhaus und} o0r!egte! Wie viel wurde nanenclich für V O und Sie s auplaße; sämmcliche Gebäude, Mühlen-| orschung geleistet! Aber das bisher angehdufre )leusen-Weike befinden ch in einem sehr gu! Maierial lag zerstreut, fast aus\ch!ieflich nur das Ei-

970

Antwerpen, 21. August.

aufgebrochen gen, währen schirt war.

Zinsl, 10. Cortes 8383. London, 22. August. compt. 905. Belg. 99. Span. 443. 5,

m L v 82 W., 987. Port. 837. Engl. -Russ. 10645. Bras. 781.

Neap, 884. Bras. 77.

, um ihm an der Spiße vou 7000 Ma d Jaureguy aus Durango mit 3000 Mane, I Einer zweiten Depesche von demselben Tage Y

A

befand sih Zumalacarreguy mit den Navarresen noch in (4 1

x0. Zwei Mitglieder der Junta, die aus Biscaya nach Elison)

[ Hambarg 3 Mt. 92. Amst, 3 Mt. 533. | schisfen suche Silber-Rubel 358, 528 Silber-Tascr. I. Serie 96. M

j iner Meld

Wien, 22. August. ciner Meldur 48 884. Bank-Actien 12361. Neue Anleihe y. hinter Beem

Carlos vorlá

Hierauf: Iphigenie auf | daß es dem

Musik von Mozart. (Hr. J. Pôck, bürgen zu Anführung d

3. Augu. Zum erstenmale wiederholt: Die

in Bezug au

itet von L. Angely. Hierauf: Glückskind

(Hr. Beckmann: Kunieriem.

Musik von Mehul.

L

D T EE E THGTT F RET N R TITT

C.

i

Agent keinen

Li - )Ud Zu verschwunden. des Fnunern, Herr Thiers, ist gestern Abend

Während seiner Ab: | 402. Frankfu T ADUOC: Loose zu 100

fort. {l de Paris giebt eine gestern hier einge-

U B B r sd Bs NOCAA E r M i L ad ali Cre E A 7s B de E U T E U T M UA N

F 4

Wörterbuch der deutschen Sprache

2 Thlr. 20 sgr.

lichen “Befirebungen Europa als Mui? l Desi! ü Muster votleuchrer bechâtigre ihren Vorzug auch durch die arr dlidfien

ziz beremuenden und zu úübersehenden Fortschritte in ailen Zweigen dex deutschen Gprachkunde, seit der

aje und nur [9tuthum weniger Gelehrten und Kenuer vorn Fach. Und doch hatre die gebilduote D ebriani e, Deutscchen die gercchtesten Ansprüche, mit den Re-

en uid gewerblichen Abgaben auf 66 748 Thlr.

10 var. 4 pf., Larnowo auf 21,149 Thlr. 27 sgr. 5 pf.,

10 e P R | Das ph i icut ° Gr.ybio auf 21,873 Thlr. 9 (gr. 52 pf. und Kraykowo!,„= Y armaceutische In icut zu Halle Ï ray eröffnet, wie gewdhnlich, auch u A n ¿u wérden, welcde, gleich entfernt von trocknem, ges

Michaelis d. J., einen neue N n Lehr n Gypral in Bézi unge zur Theilnahme Wu unsern gesammten Gvracschaz in Bezichung auf Ab-

mie Tabcgrif der Kubersfischen Krug- Nahrun

21,762 Thir. 21 sgr. Beau also auf 131,534 Thie. U Semesters,

& {2e 27 pf und mit Hinzurechnung der gewerblichen | lus. „Die Meld

und persoalichen Abgaben der Stadt Ciempin auf nicht zu spä erwartet.

E Tir. 4 sar: L gewürdigt worden. Halle, Ende Juli 1834.

eau avt, VEN L. ü . z - Königl. Preuß. Landgericht. E A ende Neigebaur.

__ Subhastations-Patent. Zut Berfauf des im Jnowraclawer Kreise, Brom-

/

Guces Voianowice, welches auf 72,474 Thlr. 5 sgr.]S. Mittler, Stechbahn Nr. 3) zu haben:

¿audschafilich abgeshäut worden, steht im Wege der tiochwendigen Subhaftation ein Bierungs- Termin auf

De 2 gera 1585, gor dem Deputirten Herra Ober-Landesgerichts-Ass?ssor 8", Bonmots, wizizen und launigen Ein Michels 19 unserm Znstruccions- Zimmer an, zu wel-

Dona ari an

chem Kauflustige mit dem Bemerken vorgeladen wer-|boleon Bonaparte's, nebst einer chronologischen Ueber- j i ; sicht seiner glänzendsten Thaten. S L A Von wer? darbieten, das die gerechteßñen Ansprüc&: : an die

E daß die im Jahre 1833 aufgenommene landschaft- iche Taxe | serer Regifratur ei'gesehen werden fann. Zugleich werden folaende Real-Interessenten, als: 1) die E:b-n des Besizers Theodor v. Rozniecki ;

ginal - Ausgabe überseßt. 8vo. geh. Pre

ey:livte v. Dzimindfas

der Roman v. Pomorski ; q der Miecznik Pérer v. Trzebuchowski; der Pächter v. Ladkowski;

) lien vorführt, Das Furchtbare des Na ) „09e

zu n Termine vorgeladen. L.

Bromberg, den 1. Juni 1834 siren. E dnigl. Preuß. Landgericht. C Politisches Leben des Fürsten Le Hevelfe. M 9 CSalleyand. Rotteck’s allgemeine Geschichte

Die Hercules-Möhle in Bromberg soll nah He Ge Q 2 R

26 ZJohres in Bromberg in dem Mühlen - Wohnhause i anberaumten Termine und unter dea dort befannt V E E ma cuden Bedingungen verfauft werden.

als Dirigent diéser Anßalt. ; dem Gebiete der Etymotozie r&hmlich{ bekannt if.

Literarishe Anzeigen.

Ss S2 32 A Bei G. ei d : ( E 9 berger Aegierungs -Departement4, belegenzn, adeligen | nen ‘unk O O, A N Spyrachbilduna vorzuleaei, durchgeführt, und auf

Auserlesenue Sammlung von Anekdoten , Charakterzü- óliums, einen Zweig des Wissens zu förderu, der je- reichen Gedanken und tiefgedachten S A S N E Besagten gev dilrrelGend

Eine höchst interessante Schrift, di

‘die 6 es ; seine großartig benente Zelt M die N a ‘iti Zuni f

2) die Helena Pudiciauna, geborne v. Rozniecka ver-| Uvparteilibkeit zurückblicken, in vielen interessanten Be ltnie au andern ähnlichen Wörterbüchern dußer augen, Anefdotea und lebhaften Gemälden unsern

Kaiserreichs ist ges{hwunden: wi ) j ß! i ; wir ergôgen uns hier

s an so mannicchfachen Begebenheiten, die den 4

en Mann und seine Zeitgeaossen treffend charafëteri-

Von Alex. Sallé, Aus dem Französischen. 8vo.| vom Anfang der historischven Kenntniß bis auf unsere

G I E S S Hf i t Wem hat er ni e | / der U-bereinfunft der Besitzer ders:lven döffentlih an dieser Lr h O L oOR Marten, E N U U M L S hte,

den Netilbieieudea in dem am 2ten ie: : : ; Oktober die: | Deputirte, dieser feine, shlaue Diplomat, dessen Lauf- | enthalten uns auch bei dieser Auflage, wie bisher

iultatea und Eraébnissen eines so erfolgreiten S § r 5otreé- bens neuerer SprachforsGer auf eine Weise bekanni

lehrten Grübeln und eer, windiger HypothesensuGt,

stammung und Begriffsbildung vollfäudig, einfa, kur und flar darstellre. Diese eben so wichtige als (wie: ; rige Aufgabe löst das Wörterbuch der deutschen r-Seidel, Sprache des Herra Dr. S&wenck, der dem Pu-

blifum bereits durch die gründlichsten Forshungen in

Mit sicherem Takt hat er seine Aufgabe, nicht sow

1 N 4} P 11.27 i ohl den Faækgelehrten, ols dem ganzen O Deutschland ein Hand- und Hülfsbuch der deut-

en zweideutigen Ruhm weitlaufiger und gelehrte c qw R O L, P Autführungen verzicitet , um dur Kürze, Gedrâärgtse a. Jeit und Faßlichkeit bei den größeren Kreisen des Pu-

dem Bebildeten, jedem echten Vaterlandéfreunde un- hervor, daß wir den Deuischen hier ein Na: iönal- allgemeinste Verbreitung hat, jedem Stand, Al:er nud Deschlecht wesentlich nüglich iff und in feiner Hand-

bibliotheëk gebildeter Deutschen fehlen darf. Es i auf feinem weißen Velin gedruckt, und der Preis M

is 25 sgr.

billig geftellt.

Zu haben in der Nicolaischen Buchhandlung in Berlig, (Brüderftraße Nr. 13.) Stettin und Elving.

poleonischen

Zeiten für denkende Geschichtsfreunde bearbeitet. Wir ubergeben dieses Werk wieder unverändert, und

jeder Anpreisung; der schnelle Absatz der früheren Auf- lagen beurfundet die allgemeine ênte Aufnohme. l

geringer Mannschaft durch Aramayona gekomme Oñate marschire. / 9 n sey un

hat, ein Mehreres zu erfahren“’, sagt das ministerielle Bl sind wir über die Ursache dieser rückgängigen Bewegung de

um zu Merino zu stoßen, der an der Spiße von 4000 und 500 Pferden stehe. Das eben erwähnte Blatt sag

nal de Paris, daß diese Mittheilungen nichts als ein Bal die vôllige Unwissenheit der i des Don Carlos wären. Heute Morgen foll aber i e i E 3 joll abermals eine telegraphische Di i; i ; die oben unter Paris vom 22} i N ‘den i Sonnabend, 30. August. Joseph in Aegypten, Oper in 3 Man sagt, U Cy E dei an der auswärtigen Angelegenheiten Beschwerde wegen dit A aaa | regel des Ftnanz- Ministers geführt, wonach die Anzeigen den Rückkäufen der Spanischen Tilgungs-Kasse künftig q Börse nicht mehr angeschlagen werden dürfen. l daß die Rúckfäufe fortdauern, auch daß der Spanische Fi

L Dor ehemalige Gouverneur von Catalonien, Graf Tópagne, ist aus Tours, wo er unter polizeilicher Aussicht |

O \ E rs gel Heute {loß 5proc. Rente pr. c 35 L Deppe abgereist, wohin er seine Gattin begleitet, | 105, 95. e E A A N s dortige Seebad gebrauchen joll. Er wird, sagt man, im Meap. pr. compt. 9. E

oproc. do. 262. Cortes 33

Holl. Sproc. 5proc. Nente 39.

F Z Á R N R Ba vaddlitd as e tene i zu für die Preußischen Staaren.

l ari . e . Im Verlage von À. D. Sauerländer în Frank-| Thlr. für dieses volumindse Werk lassen wir no

3 großen massî en Gebäuden mit 17 Mablgângen : e und durch alle Bucßhandlungen zu [unbestimmte Zeir forrbeftehen.

1 großen von „oli errichteten Gebaäud i

i r l e E 2 Mahlgängen, 1 Lohmühle mit 4 Stampfen und|.

j in Beziedung auf Abstammung uud Begr:ff:dudung.

neuen mit 2 Gattern eingerichteten Schneide- Von K. Schwenck, 48 Bogen in groß Lerikcnformar. Mühle um cinen Block mit einem Male zu s{ueiden: / : have, dieses Werk vunde 8

Die deutsche Nation, welche bei allen wissenschaft | 12 R I L

rückgekehrt waren, meldeten, daß Don Carlos sich Wieder

. Eine dritte Depesche endlich, datirt aus Bi

vom 19ten, und durch die Dunkelheit unterbrochen, zeigt an, dai

îg des Gouverneurs von Tolosa, Don Carlos ini

Aramayona ist ein Dorf 10 oder 19

eo. ¿Da die eintretende Nacht uns nicht g

h vsfig noch im Dunke Das Wahrfkchei 9 fig » im Dunkeln. Das Wahrscheinli

Rodil und Jaureguy gelungen, si i S Q s D A. \ E V M 2 S - ( ich zwis ( Carlos und der Küste, wo Jener sich wahrscheinlich hatt fen woilen, aufzustellen, und daß fie ihn dadurch genöthi ti 508 A L ) 28 thigt j wieder umzuwenden.“/

Die Gazette de France dagegen glaubt si

1401 N nir » N S Ae ch daf unen, daß am 12. August 4000 Alavesen unt, es Generals Villareal in Castilien cingerüt y

f die obigen telegraphishen Mittheilungen des 9

: hier eingegangen seyn. (Ohne Zweifel diejt

Faktisch ij

Befehl erhalten hat, sie einzustellen.

: t n COUN T0 2 », —, fin cour. 93, 10. 5proc. Span, ÿ

U

irt a. M, 24. August. Oesterr. 5proc. M 891. Bank - Aktien 1488. G. Part.-Oblig, Gulden —. Ss 2 E S Oblig. 9577. G. Poln. Loose 652. Br. S Bo Om! Fs oOproc. 297. O.

Redacteur Cottel. |

deten M E EVUER F D 2E M R E T Eg Manne nant 74

Gedruckt bei A. W. Hayn,

—. e . p _——— ai S Did um T a d wirs U E R. 1 P P R L T A adi A S R

Freiburg, im August 1834. e _ Herder’ |(che Verlagsbucf hann In Beziehung auf oige Anzeige der H erder! Vérlagchandlung in Freiburg beehre ih mid, | durcy bekann: zu machen, daß ich es úÚbernou

E h 0 A bis elegantesten Eil den (Preis 1 Thlr. bis 27 Thlr. höher) stets thig zu halten. : as V M

Berlin, Ï. A. List, Burgstraße

_Bei Hinrichs in Leipzig i eben erschienet, E. S. Mittler in Berlia (Stechbahn N Plahn, Dümmler, Duncker, zu finden:

Bon den Ari ofr at den Geschlecßts-, Geld-, Geistes- und Beamte

E OENOtEN uno Der Minifierial- Verantwortlichkeit : in reinen Monarchien ; mit Belegen aus der Zoeitaeschichte. gr. 8vo. 225 sgr.

P . f 2 r J . Die geactetfen Zeitschriften haben diese 6 bereits sehr beifällig angezeigt und Hr. Leg. R.) nicêée sagt im Alle. Am. d. T. Nr. 155 ai S f E E M Pre Sd! i7gang bei alien Gebildeten und Rechtlichen Ta lands finden.‘ i A

(Große Bücherverfieigerungq.) So ebt die Presse verlassen und ist durch alle solide But ungen zu beziehen, in Berlin bei A. Ashéer Eichler uad I. A. Lis vorräthig: A Verzeichniß von 5431 gebundenen oder br ten Werken, welche vom 13. Oktober 18 in der A. B. Mebler’ {en Buchhandlut A E bfentlich versteigert werden. Ÿ Bücherfreunde werden in diesen s ih _Büchée de wt ystematis 9 ieten Cataloaen ueben Werken, die s Seltt odchst merkwürdig sind, eine Menge eben so wil A E e L und vielleicht ma den, was sle auf verschiedenen Wegen vergebel erhalten gesirebt. ; s j

und an die resp. Subscribenten versandt worden Valentini, Fr., gran Dizionario grammatico’ tico italiano-tedesco, tedesco -italiano, com 8111 migliori e più recenti vocabolarii delle lingue, ed arricchito di circa 40,000 yoci, e! mini proprii delle szienze ed arti, e di 60) nuovi articoli, Vol. 11, Italiano-tedesco. Der Subscriptions - Preis sür alle 4 Bände ist weilsem Druckpapier 46 Thlr auf seinem, ganz weissen Velinpap. 214 Thlr auf Rauch’schem Patent -Velinpap. 242 Thlr und besteht bis zur Beendigung des ganzen Werk Der Áte Band, Deutsch-Italienisch M—Z, ist

falls seiner Vollendung nahe.

Den äußerst billigen Pränutnerations - Preis von 5]

C. F. Plahn in Berlin, Jägerstrasse No. 37, mio fortwährend Bestellungen an auf dies schöne Wer

Regierung über die Betwezy

Ausa. Span. Schuld g

Preuß. Prämien - Scheine 561.

F Einnahme und Ausgabe verlangen. Jn sofern diese Männer sich nun

Bei Joh, Ambr. Barth in Leipzig ist erschit D

U} hinfähro gar nicht mehr mit ihm zu beschäftigen brauchten.‘

Allgemeine

Preußishe Staats-Zeitung.

2539.

Amtlihe Nachrichten.

Kronik des Tages.

Se. Majestät der König haben dem Dirigenten des Haupt- zieuer:Amtes zu Prenzlow, Steuer-Rath Evler, den Rothen (ler: Orden dritter Klasse mit der Schleife zu verleihen geruht. Se. Majestät der König haben dem Steuer - Aufseher andt zu Stargard in Pommern das Allgemeine Ehrenzei- n zu verleihen geruht. i

Ge. Majestät der König haben dem Unteroffizier Napp (m 25sten Infanterie-Regiment die Rettungs-Medaille mit dem hinde zu verleihen geruht. e

Se. Majestät der Kdnig haben den bisherigen Ober-Landes- cihts-Assessor Sibeth in Frankfurt zum Ober-Landesgerichts bth zu ernennen und die für denselben ausgefertigte Bestallung (erh dchst zu vollziehen geruht. ;

Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruht, den nd- und Stadt- Richter Nürnberg in Köpenick zum Justiz- (h zu ernennen.

Am Bezirke der Königl. Regierung i u Erfurt is der evangelische Kandidat des Predigtamts, ilhelm Müller, zum Pfarr-Substituten an der Trinitatis- birche zu Altengottern ernannt worden; :

zu Koblenz is der Kaplan Pillicher aus Kempenich zum Vifar in Heimbach und der bisherige tatholische Pfarrer Se- jastiani in Sinzig zum Pfarrer in Linz bestellt worden.

Königliche Bibliothek.

Der Bestimmung des Königlichen Hohen Ministeriums der ¿istlihen, Unterrichts - und Medizinal - Angelegenheiten zufolge, i die Königliche Bibliothek vom 1. 20. September d. J. für das Publikum geschlossen, indem während dieser Zeit die Reinigung der Sále und Bücher in derselben vorgenommen toird.

Zeitungs-Nachrichten. U Sa n D

Frankrei eq.

Paris, 21. August, Der Großherzoglich Sächsische und Großherzoglich Mecklenburg - Streliß sche Geschäftsträger, Lega- tions-Rath Weyland, hatte gestern eine Audienz beim Könige.

Das Journal des Débats komnt heute noch einmal, und wie es versichert zum leßten Male, auf die Adresse der Deputirten-Kammer zurück. Wohl fühlend, daß der eingeschla- hene Weg es immer weiter von dem ihm angewiesenen Stand- unkte als Vertheidiger des Ministeriums entferne, lenkt es pldblih wieder ein, indem es behauptet, es habe sich_in Bezug auf die Adresse geirrt, da dieselbe keine weitere Folgen ge- habt habe, noch haben werde. Auch die Opposition habe sich ine Wirkung von der Adresse versprochen gchabt, und da dieje nun auébleibe, so falle sie selb über den liers-parti her und frage ihn, was er mit seinen Angriffen auf das Ministerium denn eigentlich ausgerichtet habe. Es sey jeßt Jedermann klar, daß die Adresse weder der Opposition noch dem tiers-parli tr- gend einen Vortheil bringen werde, und hiernah sey auch auf dieses Aktenstüc® selbst durchaus weiter kein Werth zu A. „Damit indessen, ‘‘ fügt das gedachte Blatt hinzu, „Aber unsere Meinung in Bezug auf die Adresse und den fiers-parti Niemanden auch nur der leiseste Zweifel bleibe, be- merken wir noch Folgendes: Was zunächst die Adresse betrifst, s haben wir von Anfang an in derselben einen versteckêten Groll und úblen Willen erbliét; deshalb und weil man sich nicht offen aussprach, tadelten wir dieses Aktenstück. Jundessen enthält das- selbe zugleich einen Paragraphen, dem wir unbedingt beipflich- ten: wir meinen denjenigen in Betreff der Finanzen. Der üiers- arti will stets für den ausschließlichen Vertheidiger der Spar- |unfeit im Staats - Haushalte gelten; wir machen ihm jedoch diesen Anspruch streitig, Und sind überzeugt, daß die ganze Kam- mer in dieser Beziehung wie er denkt. Es bliebe uns jeßt nur [noch úbrig , über jene Partei selbst unsere Meinung abzugeben.

“Ju der Kammer giebt es viele Männer, die der Juti-Monar- Y chie, der Ruhe und Ordnung aufrichtig zugethan sind, und ge- Ÿ meiniglih mit dem Ministerium stimmen, ihm aber nicht knech- | tisch unterthänig seyn wollen und eine Balance in der Staats-

| zumtiers-parli bekennen, gehdren auch wir dazu. Neben ihnen aber giebt es noch andere Deputirte, die es seit einiger Zeit versus- chen, jene unabhängigen Mitglieder der Kammer zu einer syste- matishen Opposition gegen das Ministerium zu bewegen, nicht etwa um dieses zu stürzen und sih an dessen Stelle zu seßen, | sondern um ihm überall feindlih in den Weg zu treten, es in Mißkredit zu bringen, es möglich zu schwächen, und sich, wenn au nicht seines Sturzes, doch seiner Erniedrigung zu erfreuen. Diese Männer bilden in unseren Augen den liers- parti, nicht jene anderen, die nah ihrer festen Einsicht und Ueberzeugung hald für, bald wider die Minister stimmen. Wir haben es fär nôthig gehalten, auf diesen Unterschied hinzuweisen, würden aber, aus Neigung zum Frieden, nichts lieber schen, als daß der Name „tiers- parti““ allmählig ganz verschhwände, und wir uns

Die Gazette de France enthält Folgendes: „Ein Jour- nal der richtigen Mitte kommt heute auf die angebliche Bedeu- tungslosigkeit der Legitimisten in der Kammer zurück, und will die ganze royalistische Partei für die Stellung verantwortlich ma- den, welche Herr Gras-Preville eingenommen hat, indem er den Eid in die Hánde des Herrn Bedoch leistete. Jenes Journal

sich geweigert haben, Ludwig Philipp den Eid zu leisten und an den Wahlen Theil zu nehmen, sich die Herren von Villèle, von Chateaubriand , von Corbière, von Latour: Maubourg , Hyde de Neuville, Ravez und Andere befinden. Die royalistische Partei hat sh also nicht mit dem Monopol eingelassen. sehr ehrenwerthe Männer haben geglaubt, in der Kammer Plak j |l nehmen zu dürfen; aber ihre Handlungen sind rein persönlich, und können auf keine Weise der ganzen Partei angerechnet werden.“

lich mit dem an der Bdrse im Umlaufe gewesenen Gerücht, daß die Finanz- Kommission der Spanischen Prokuradoren - Kammer

tige Schuld niht auf die Hälfte, sondern auf ein Viertel reduciren. -, „„an der Börje, wenn auch auf eine sehr unbestimmte Weise, von

Berlin, Freitag den 29a Augusi

Nur einige j i

Die hiesigen Blätter beschäftigen sich heute fast sämmt-

die Ansicht ausgesprochen habe, man müsse die auswär- „„Man hat‘, sagt das Journal du Commerce,

der Möglichkeit einer Reduction der Spanischen Schuld auf ein Viertel gesprochen. Dies wäre, sagte man, Alles, was man von der Finanz-Kommission der Prokuradoren-Kammer hoffen dürfe. Wir haben vernommen, daß sich unter den Mitgliedern jener Kommission die Herren Florez Estrada, Gargollo und Aguirre Solarte befinden, alle Drei als Männer bekannt, die den auswär- tigen Anleihen nicht günstig sind. Wahrscheinlich hat man auf die Kenntniß dieser Namen jene Nachricht gegründet. Die der Finanz-Kommission obliegende Aufgabe is zu ernster Natur, als daß sie jest schon einen Beschluß gefaßt haben fönnte.“/ Der Messager meint ebenfalls, es sey ganz unwahrscheinlih, daß man jet shon eine Entscheidung über einen Gegenstand haben fônne, der der Kommission erst am 8ten d. vorgelegt worden sey.

Die Advokaten des hiesigen Königl. Gerichtéhofes schritten gestern zur Bildung ihres Disciplinar-Rathes. Die bisherigen 20 Mitglieder desselben wurden fast sämnitlich durch neue erseßt.

Das Handels-Tribunal hat heute cin Urtheil gefällt, das einen neuen Beweis dafür liefert, welches Schutes sich das geistige Eigenthum jegliher Art in Frankreich erfreut. Die Herren Veron und Crosnier hatten nämlich in ihrer Eigenschaft als Direktoren der großen und der komischen Oper den Herrn Maf son von Puitneuf, welcher die großen Konzerte in den elysäi- chen Feldern leitet, verklagt, weil er Ouverturen und Musik- stúcke aus Opern hatte spielen lassen, die den Repertoirs der ge- nannten beiden Theater angehdren. Das Tribunal verbot dem Herrn Masson die fernere Ausführung solcher Musikstücke bei

Strafe von 200 Fr. für jede Uebertretung.

Der König von Sardinien hat bei den Pariser Bijoutier Odiot ein Silber-Service für 780,000 Fr. bestellt; dasselbe ist beinahe fertig, und wird gegen Ende dieses Monats nach Turin abgesandt werden.

Es ist eine Subscription erdfnet worden, um Herrn Len- nox in den Stand zu seßen, den Versuch mir seinem Luftballon zu wiederholen.

Der Moniteur enthält mehrere Berichte aus Algier, Bona, Oran und Bugia vom 5.—8. August. Es herrschte danach un- ausgesezt Ruhe in der ganzen Kolonie. Nur bei Bugia hatten die Araber eine der Garnison zugehdrige Heerde Ochsen, die den zur Hütung angewiesenen Weideplaß überschritten hatte, fort- geführt.

Großbritanien und Jrland. London, 22. August. Der Erzbischof von Canterbury âÂberreihte dem Könige Dank - Adressen der Jrländischen Geist- lichkeit für den festen Entshluß Sr. Majestät, die Englische Kirche in Jrland aufrecht zu erhalten. Dem Grafen Grey, der auf seiner Reise zu seinem Schwie- gersohn, dem Grafen Durham, auch Edinburg berühren wird, soll daselbs ein großes dffentliches Diner gegeben werden, zu welchem auch Lord Brougham erwartet wird, worüber die Ti- mes sich sehr wundert, indem sie Leßterem den Sturz des Gra- fen Grey zuschreibt.

Der Britische General-Konsul in Tripolis, Herr Warrings- ton, ist, dem Vernehmen nach, seines Postens entseßt worden.

ÍÎn der protestantischen Versammlung, die neulich zu Dublin stattfand, wurde eine Dank - Adresse an den Grafen von Win- chilsea beschlossen und die Erklärung abgegeben, daß in allen ka- tholischen Ländern Elend und Sklaverei herrsche, und daß JIr- land nur durch den Uebertritt zum Protestantismus gedeihen fônne. Herr Ö'Connell, der jeßt einen Umzug durch die bedeu- tendsten Städte in Jrland hält, spendete unter Anderem in einer Rede, die er zu Cork hielt, dem jesigen Ministerium seinen Beis- fall, erlaubte sich aber starke Ausfälle gegen die ausgeschiedenen Minister, au gegen den Grafen Grey. Aus dem Innern Ir- lands gehen wieder Nachrichten von Gewaltthätigkeiten und Schlä- gereien ein, so wie von dem Entschlusse des Landvolks, durchaus keine Zehnten zu bezahlen. Die Cholera greift in Irland sehr bedenklich um si{ch, und in Dublin wurden am 16ten d. 168 neue Erkrankungen angemeldet.

Jm Börsenbericht der Times liest man: „Aus Briefen von Paris und Amsterdam erhellt, daß man auf diesen Fonds-Märk- ten in Folge der eingeständlichen Absicht Spaniens, die neueren Theile der Staatsschuld zu reduziren, geneigt scheint, allen neuen Spanischen Fonds, von welcher Art sie auch seyn möchten, die Circulation zu verwehren. Dies bezieht sich auf die perp. Rente und insonderheit die neuen 3 pCtgen., die aus dem im Jahre 1831 mit einem Theil der Jnhaber der Cortes-Schuld eingegan- genen Vergleiche entstanden sind und für besonders heilig gehal- ten wurden, welche Wendung es auch immer mit den Spani- {en Finanzen nehmen möchte. Die perp. Rente wurde zum Glúe fúr die Engl. Kapitalisten vom hiesigen Markte durch den bekannten Beschluß fern gehalten, der in gleichem Maße auf die 3 pCtgen angewendet wurde; jedoch ist in Folge der Umstände,

unter welchen diese entstanden, ein ziemlicher Belauf der- selben auch in Englischen Händen. Jm Ganzen ver- nehmen wir, ist ein nomineller Belauf von 5,200,000 Pfund

bedenkt nicht, daß die Bretagne und die Vendée nicht haben stimmen wollen, daß im Süden ein großer Theil der Royalisten diesem Beispiele gefolgt ist, und daß unter den Männern, welche

Sterl. in Cortes-Scheinen 1831 umgetauscht worden, was, wenn

1834.

ungefähr 1,500,000 Pfd. in Spanischen 3 pCts. repräsentirt wird. Allein der damalige Spanische Finanz-Minister benußte, wie sich voraussehen ließ, die Schöpfung dieses Fonds, um außerdem noch einen großen Belauf davon in Umlauf zu bringen, und o

st das Ganze der Spanischen 3 pCts. bis auf nahe an 8 Mil: ionen Pfd. angeshwellt worden, und hieraus nun, so behaup-

tet man, entstehe für den Spanischen Finanz-Minister jeßt eine wirkliche oder vorgebliche Schwierigkeit, indem sich die wirklich umgetauschten von den betrüglih denn so darf man es nen- nen emittirten nicht ausscheiden ließen; so daß ihm also nur allein der Weg geblieben, das Ganze der 3 pCts. in den all: gemeinen Bankerott einzubegreifen. und mit mehr Schein des Rechtes, daß, da das Ganze listig, als wäre es nur aliein aus der Umtauschuug ent- standen, in Umlauf bona fide in dieser | auf den Schus haben, welchen jene Umtauschung bei der Spa- nischen Regierung in Anspruch nehmen darf. Diesen Punkt je- doch beiseit gesezt, da er niht unmittelbar die Englischen Glâu- biger betrifft, versichert man uns, daß es gar nicht so \{chwer sey, H die wirklich umgewandelten Cortes -Öbligationen durch die

Viele erwiedern dagegen, inter-

ebracht worden, die Käufer, welche es einung an sich gebracht, volles Anrecht

eichen und Nummern der dafür ausgestellten Zprocentigen nach- zuweisen, die sich im Besit eines Londoner Hauses von höchstem Ansehen befänden, durch welches die Operation bewirkt worden. Demnach sey es ganz gut möglich, das unerhörte Opfer zu ver- hüten, welches gefordert werde, wenn man erst das Kapital einer Klasse von Staatsgläubigern auf ein Fünftheil reduzire, und dann eine weitere Reduction um die Hälfte vorschlage. Der Spanische Mrnister, der N einige Erfahrung von dem Nachtheil gemacht hat, den der Kredit seines Landes durch ein Interdict dieser Art erleiden kann, fann nicht anders als eine Drohung ähnlicher Art tief fühlen, und es wäre daher nicht unmöglich, daß dies ihn bewegen könnte, eine genauere Uebersicht der Hülfsquellen Spa- niens anzustellen, um Mittel zu entdecken, die zur Zufrieden- stellung einer Klasse seiner Staatsgläubiger führen könnten.“

London, 22. August. Damit es den Ministern ja nicht während der Zeit, wo das Parlament nicht beisammen ist, an Arbeit fehle, haben die Jrländischen Protestanten der Tory- Partei (welche dort bei weitem den größten Theil ausmachen), am Tage vor der Schließung des Parlaments in London, zu Dublin eine große Versammlung gehalten, welche niht ohne Folgen seyn sollte, und wahrscheinlich nicht ohne Folge seyn wird. És waren Grundherren und Abgeordnete aus allen Gegenden des Landes dabei, und am folgenden Tage, bei einem großen Es- sen, welches dem Grafen Winchelsea gegeben ward, wurden diese besonders beauftragt, den in jener Versammlung ausgesprochenen Geist bei ihren Freunden und Nachbarn zu verbreiten und dur große Versammlungen zu beleben und in O zu seßen. Hâtte man die Klauseln gegen gefahrdrohende Versammlungen nicht aus der Zwangs - Bill entfernt, so könnte sie diesen schnell ein Ende machen: doch sind auch die gewöhnlichen Gesetze schon hinreichend dazu, wenn die Rede davon seyn sollte, be- waffnet zu erscheinen. Indessen ist schon eine Versammlung in Derry angekündigt, einer Stadt, in deren Gegend es neben den zahlreichen Protestanten auch sehr viele Katholiken giebt, und wo es deswegen leicht zu einem blutigen Kampf kommen könnte. Es ist schlimm, daß gerade diejenige Partei, welche bisher so kräftig gegen die rebellischen Bewegun- gen der Massen und gegen die Erzwingung gewisser Maßregeln von der Regierung geeifert, welche mit Recht den katholischen Verein in Jrland und die politishen Vereine in England ge- tadelt, und die Regierungen, die solche duldeten oder gar ermun- terten, aufs lauteste verdammte, zu ähnlichen gefährlichen Mits- teln greift. O’Connell spricht zwar noch von der Auflösung der Union, aber nicht als eine unmittelbar zu verwirklichende Maß- regel, und empfiehlt seinen Anhängern Ruhe, Friedfertigkeit und Unterwerfung gegen das Gese. Natürlich is er deswegen so zahm, weil er an dem baldigen Triumph seiner Ansichten nicht mehr zweifelt, und die Katholiken dafür weiter nichts zu thun brauchen, als den Zehnten nicht zu entrihten. Ein solches eschwidriges Verfahren verdient allerdings auch die schwerste Ahndung, aber wo die Widerspenstigen die Masse der Nation bil- den, und noch dazu das Mitgefühl aller nicht interessirten unter den Uebrigen auf ihrer Seite haben, da ist an keine Bestrafung zu denken, und die Staatsklugheit erfordert, daß man durch die \chnellste Hebung des Grundes des Widerstandes, das verderb- liche Beispiel einer gelungenen Miderseblichkeit gegen die Ge- seße dem öffentlichen Auge entziehe. Aber es is jeßt die Frage, ob es selbst O'Connell gelingen wird, die Katholiken bei der küh- nen Herausforderung der anderen Partei passiv zu erhalten, und ob nicht vielmehr die Truppen bald Arbeit genug finden werden, um die feindlichen Parteien auseinander zu halten. Jn Eng- sand leben wir dagegen ganz friedlich, und ohne alle Furcht, den inneren Frieden gestdrt zu sehen. Jn der Kirche ist man zwar jehr thätig, ihre geistige Wirksamkeit zu vermehren und auszu- breiten, aber in einer Weise, welche jedes religidse Gemüth er- freuen muß. Dies ist das kráftigste und einzige gerechte Mittel gegen die Zunahme der Nonconformisten, und wird gewiß nicht ohne Erfolg bleiben. Aber wegen der Forderungen der lesteren wird immer noch viel geschrieben, und zwar oft mit Bitterkeit ; so lange man aber nichts kostbareres vergießt, als Dinte, kann man diese Kämpfe hon ihren Gang gehen lassen, überzeugt, daß am Ende- schon das Gute und Rechte daraus hervorgehen wird. Dabei gehen auch die materiellen Verbesserungen bei uns einen schnellen Gang, besonders baut man auf vielen Seiten an Eisen- hahnen, welche in wenig Jahren das Land in allen Richtungen

durchschneiden werden.

Niederland e

Amsterdam, 23. Nugust. Jm Laufe dieser Woche ha- ben am hiesigen Fondsmarkt die Spanischen Staats-Papiere wieder eine Hauptrolle gespielt, inde: deren Preise, nachdem die Vorschläge

\ man den seitdem absorbirten ausgeseßten Fonds hinzufügt, durch

des Spanischen Finanz-Minijc"z an die Cortes hinsichts einex Res

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