1834 / 345 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

verwenden. Dies if allerdings eine bedeutende Summe für die Pforte, und ihre Anschaffung mag ihr viele Mühe gekostet ha- ben. _Uebrigens wußte man in Konstantinopel, daß ein Courier aus Toulon in Alexandrien mit dem Auftrage bei dem Franzdö- fischen Konsul angekommen war, Mehmed Ali zu warnen, daß er sich nicht feindli<h gegen die Pforte benehme, widrigenfalls man dies als eine Verlebung der freundschaftlichen Verhältnisse zivishen Frankreich und Aegypten ansehen würde. Mehmed Ali joll über diese Eröffnung sehr betroffen gewesen seyn, und die Idee, sih fr unabhängig zu erklären, vor der Hand aufgege- ben haben. Jndessen fuhr er fort, seine Land- und Seemacht zu verstärken, ob er gleich die erfreulihsten Nachrichten über den Fortgang des Kriegs im südlichen, so genannten glücklichen Arasien erhalten hatte, das sih ihm fast ganz unterworfen hat. Ein Theil der Englischen Escadre liegt no<h immer in der Ge- gend von Smyrna.‘

Inland.

Berlin, 11. Dez. Am 30sten v. M. feierten die evan- gelischen Einwohner des eben so schr dur geschichtliche Erinne- rungen meréwürdigen, als dur seine von der Natur begün- ftigte Lage berühmten Flekens Oliva und seiner Umgebungen ein wahrhaft erhebendes kirchlihes Fest, indem die nah der Aufhebung des dortigen Cisterzienser- Klosters dem Staate zuge- fallene Sr. Jakobs - Kirche der evangelischen Kirchen - Gemeinde von Oliva als ein Geschenk Sr. Majestät des Königs feierlich übergeben und diese zeither katholische Kirche für den evangeli- schen Gottesdienst eingeweiht wurde. Zur gewöhnlichen Mor- gen- Andachtszeit begaben sih Deputirte der Kdnigl. Regierung zu Danzig, der Landrath des Kreises und der für das neue Pfarr: Amt berufene zeitherige Pfarrer der Land- Gemeinde zu Wossis, begleitet von den Gemeinde-Repräsentanten, in die über: fállte Kirche. Nachdem der Gottesdienst durh Absingung eini- ger auf die kirchlihe Feier Bezug habender Lieder eingeleitet worden, betrat der Konsistorial- Rath und Pastor Breßler den Altar und vollzog mit Worten frommer Begeisterung und heili- ger Andacht den Akt der Uebergabe und Einweihung. Der neu berufene Pfarrer bestieg hierauf die Kanzel und hielt die Pre- digt, nah deren Beendigung der seit der Verbreitung des Chriftenthums dort zum ersten Mal abgehaltene evangelische Gottesdienst mit Gesang schloß.

Aus Jnowraclaw schreibt man unterm 6ten d. M.: „Unsere Stadt wird seit einiger Zeit so oft von Feuersbränsten heimgesucht, daß man si<h des Verdachtes absichtliczer Brand- stiftung unmöglich erwehren kann. Am Zten d. M. brach aber- mals in dem Wohnhause eines Vorstädters Feuer aus, wodurch, außer dicsem, die sämmtlichen Wirthschafts-Gebäude der katholis schen Propstei und di? katholische Marien: Kirche mit ihren bei- den Thürmen eingeäschert wurden, Der Schäfer der Propstei kam mit seinen 300 Schafen in den Flammen um. Am näch- sten Morgen aber fand in Folge dieses Brandes noch ein zwei- tes, nicht minder trauriges Ereigniß statt. Der Rentmeister Busse nämlich, in dessen Woyt-Bezirke die Kirche liegt, wollte in aller Frühe dei dem Löschen noch hülfreihe Hand leisten. Kaum tritt er aber in den inneren Raum des bereits ausge- brannten einen Thurmes, als der obere Theil desselben zusam- menstürzt und ihn sammt no<h zweien Arbeitern unter seinen Trämmera begräbt, Noch an demselben Tage gab der 2c. Busse den Geist auf; er hinterläßt eine 19jährige Wittwe mit den Säuglinge an der Brust. Die beiden andern verunglückten Per- sonen liegen hosfnungélos darnieder.‘‘

Am Monat November sind in den Swinemünder Hafen bei einem Wasserstande von 19—213 Fuß 72 beladene und 17 geballastete Seeschiffe, unter ersteren 56 und unter lelz- teren 16 Preußen, eingelaufen, 4 Seeschiffe kamen aus Hinter- Pomm:rschen und Preußischen Seehäfen mit Roggen, 2 aus Danzig mit Weizen, 20 aus Russischen Häfen mit Leinsaat und 1 mit Kanonen aus Norkdping. Ausgelaufen sind 46 beladene, mit Einschluß von 26 Preußen, und 10 geballastete Schiffe. Unter jenen waren 24 Schiffe mit Holz, 1 mit Mehl nach St. Petecóbura, 3 mit Roggen nah Bergen und 1 mit Roggen na< Christiania befractet. Die Haupt-Artikel der in Stet- tin cingegangenen Waaren sind gewesen: 10,297 Centner Asche und Pottasche, 4389 Ctnr. Eisen, 4926 Tonnen Lein- faat, 8674 Ctnr. Talg, 8009 Ctnr. Thran, 2604 Ctnr. Brannr- wein, 6269 Ctnr. Wein, 10,510 Tonnen Häring, 3932 Ctnr. Oel ugd 12,017 Ctnr. roher und Lumpenzuker. Seewärts snd von Stetrin versandt: 24 Wispel Weizen, 136 Wispel Rog- gen, 1414 Ctur. Leinsaat und Leindotter, 7199 Cub.-Fuß cichen Schifssholz, 325 Ring Stabholz, 1918 Stück Balken von ßatrtem und 1203 von fienem Holz und 5341 Schisfslast Bohlen und Bretter. Die Zufuhr an Getreide war in Stettin leb- baft, jedoch wenig Kauf.ust vorhanden. Es wurden daselbt 6131 Wispel Weizen, Roggen, Gerste und Hafer zu Lande und

zu, Wasser zu Markt gebracht. Jn Demmin kamen (46 R E 5 / R E N Wispel Getreide an. Die Getreide- und Spiritus - Preise

sind den Preisen im Monat Oktoder fast gleich geblieben.

—— Die dicsjóhrige im Regierungs - Bezirk Düsseldorf fär den N'paratur- Vau des Doms zu Kôln abgehaltene katho- lische Haus- und Kirchen-Kollekte hat 897 Rihlr. Preuß. Cour. eingetragen.

Die Latung des am Lten d. M. auf dem Rheine un- terhalb Rolandswerth versunkenen Schisses „Friederika“/ be- Fand größtentheils aus Zucker, wovon bei der angesirengtesten Thätigkeit nur etwa 1000 Ctr. gerettet werden konnten; der Rest ver <hmslz. Der Schiffer war mir vollen Segeln gefahren und von cinem sarfen Winditoße so heftig ergriffen worden, daß das Weser von allen Seiten eindrang und das Schiff füllte.

—— Die Königi. Regierung zu Achen hat, da sich seit eint- ar Zeit in mehreren Gegenden des dortigen Regierungs-Bezirks unaemdhnlih häufig Wölfe zeigen, den Forst-Beainten und Jagd- Berechrtgten aufs neue die Vertilgung dieser schädlichen Raub- thiere durch die in ihrer Bekanntmachung vom 16. April 1821 beschriebene Vergiftung mit Krähen -Augen- Pulver empfohlen. Außerdem bringt sle auch den mit der Leitung der Wolfs-Treib- jagven beauftragten Oberförstern und sonstigen Forst - Beamten, so vie den Bürgermeistern und Orts- Behörden die Bekannt- machung vom 5. Márz und 19, Dez. 1817 und vom 24: Nov. 1313 mit der Aufgabe in Erinnerung, den darin enthaltenen Vorschriften gemäß, bei einfallendem Schnee Treibjagden auf IZlfe zu veranstalten.

Auswärtige Börsen. Amsaterdam, 6 Dezember. Xiedecl. wirkl. Sehuid 33%. 53 do. 995. Ausx. Schuld 174. anz, 232, 418 Amort. 9114. 348 75. Russ. 975. OVestecr, 98x. Preuss. Prüm.-Scheine —. do, 45 Anl. 994. Span. 55 44{.

O «1 38 “i 7:

Autwerpen, 5. Dezember. pan. 58 443. 38 275. Guebbard 444. Zins], 154. Cortes 42,

Hamburg, 9. Dezember, Hope in Cext. 97. Preuss. Präm,.-Scheine Portug. 805.

wer, uns von einem Monarchen zu trennen, der tg so vi Beweise des entschiedensten Wohlwollens y war aber auch unser einziges Bedauern.

Vorschlag, daß ih mich von meinen Kollegen trennen mochte ih aber niht, und so traten wir mit dem ab, daß, welhes au<h unsere Nachfolger werde sie auf unsere {wache Stimme zählen könnte Ministeriums des 10ten Novembe Bald aber wurde

Allgemeine

faafs- Zeituna.

Berlin, Sonnabend den 13te#o Dezember

Engl. Russ. 1021,

oln. 1342, gegeben hatte; d

Schatz-Oblig. —. Man tuna

London, 5. Dezember. Cortes 54}, Columb, 314.

Holl. 2218 532. 58 9982,

Cons. 3F pr. compt. 921, Mex. 41s.

Engl. R185. 1064. Griech. —. Bras. 784. Oesterr. 1013, Wien, 6. Dezember. 55 Met. 997. 48 91,7. Bank-Actien 1271. 1834 5461.

Port. 832.

ß | Neue Anleihe y, E Í \ S wir nicht den mindesten Antheil. um Könige gerufen, der mir sagte, daß er keine Minister y Í - s abe; i< vernahm dies mit shmerzlihem Erstaunen. König mich um Rath fragte, sagte ih ihm, daß ich solchen nicht ertheilen könnte, und daß i< ihn bâte, auc m ehemaligen Kollegen holen zu lassen. | sammenberufen. Abdankung herbeigeführt : Conseils-Präsidenten zu finden, und die vorgebliche Noth keit, unser System zu ändern. ber hatten dagegen ihrerseits aus Gründen, die ih für lih halte, ihren Abschied genommen.“ Bei diesen Wor langte einer dieser Ex-Minister, Herr Passy, das Wort, 5 Thiers entwikelte hierauf sehr ausführlich das von ihm seinen Kollegen bisher befolgte System und gelangte endli daß nach diesem Systeme dem Lande nj ¡„„Nichtsdestoweniger““

Berliner Börse. Den 11. Dezember 1834.

Amtl. Fonds- und Geld-Cours-Zettel. (Preufs.

1834.

R A S E T reg as: n! 0k Do Dr En L Bin S e iv L A a0 Da

Diese wurden so

(Z/.\Brtef|&e R S b vak C RE S REA St.- Schuld - Sch. | 4 Pr. Engl. Obl. 30./ 4 Präm. Sch.d.Seeh.| Kurm. ObI. m. I. C. Neum.Int. Sch. do. Berl. Stadt - Obl. Königsb. do.

Elbing. do.

Danz. do. in Th. r. Pfandbr. Grasshz Pas do.

Oatpr. Pfandbr. Schwierigkeit , j

Pomm. do.

Kur- u. Neum, do. Schlesische ; REkst.C. d.K.-u. N. Z. - Sch. d. K.-u.N.

Holl, vollw. Duk.

Amtliche Nawriwhten. Krone des

Scine Majestät der König haben dem Dom- Kapitular, Dechanten und Pfarrer Darup zu Sendenhorjt im Re- zirk Münster, den Rothen Adler - Orden dritter (asse zu verleihen gerußt.

| lich gewählt hâtte, der Kammer für dlese ganze Krise verantwortlich

152,000 Rubei Rindvieh eingeführt.

e Dies giebt einen Werth von 2,665,830 Rubel.

An Russischen Waaren wurden +7; der baumwollenen und wollenen, X der Häute, die Hälfte der Me- tall:-Waaren, sämmtliche kleinere Gegenstände, und wenig von den anderen Artikeln (Seide, Pelzwerk, Hanf, verarbeite- ter Flachs u. \. w.) verkauft; von den fremden Waaren wurde À der seidenen, F der wollenen, nichts von den baumwollenen, wenig von den leinenen Waaren, alle Syecereien und die Hälfte L der Asiatischen Waaren verkauft. Es waren weniger Russishe und sremde Kaufieute, als gewdöhn- lih auf der Messe.‘

Durch die Festung Orëk wurden zwei Karawanen nach der Bucharei abgefertigt, eine am 29. Okt, , bestehend aus 120 Fuhren und $85 Kameelen, mit baumwollenen, seidenen und wols- lenen Fabrikaten , Stahl, Gußeisen, Stangeneisen, und Kupfer? fabrikaten, Messina, Zinn, Leder, raffinirtem und Kandiszucker, irdenem Geschirr, Käjten und andern Waaren, an Werth 91,771 Rbl., die zweite am 27sien d. , aus vier Fuhren bestehend, mit baumwollenen Fabrikaten, Zucker und Kästen, an Werth 2,978 Vom Tauschhofe in Orenburg ist am 7. November eine Karawane von 153 Kameelen direkt na<h Chiva und der Bucharei abgegangen, mit baumwollenen, seidenen und wollenen Fabrikaten, Sandelho Juchten, irdenem Geschirr und

Die Minister des 10. Wir mochten dies aber nicht. von anderen Männern beseßt gewesen, und diese Stellen wieder vakant geworden, ließ der Kbnig uns rufen;

Rufe nicht

Nach Z ages. achdem unsere Stellen

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b tig wären wir diesem \ gefolgt, so hätten wir ihn gezwungen, der alten Maio- rität zu entsagen, und wir entschlossen uns daher, nachdem uns ein Präsident gegeben worden, die Verantwortlichkeit vor dieser Kams Nei | ; ist das getreue Bild der langen Krise, die das Land im vorigen Monate betrübt hat, und hiernach mdbgen Sie jeyt über uns richten. was Wichtigeres, als diese persdnlichen Frac das System, das wir bisher befolgt haben, und von welchem ich Sie hier ausführlicher als jemals unterrichten will. Diescs System ist, unserer innigen Ueberzeugung nach, das einzige, was der Juli- Revolution die ihr verheißene s{hdône Zukunft verspricht. Bemerkungen Über

erungs - Be

mer zu übertitehmen. Dies, m. H

dem Schluß, wünschen übrig bleiben könne. zuleßt, „„sind wir bercit, das Staatsruder an diejeaigen die hier, wiewir, ihr System unumwunden auseinanderse6en, dijg wie wir, anheischig machen, den Anforderungen des Parti kráftig Widerstand zu leisten.‘/ Rednerbühne beinahe zwei Stunden behauptet hatte, my Sigzung eine kurze Zeit suspendirt, worauf nach eina d Herren Passy, Karl Dupin und Teste, die bekanni j drei dem vorigen Ministerium angehört hatten, das Wort 4 fen. (Einen Auszug aus ihren Vorträgen, welche se sante Aufschlússe enthalten, müssen wir uns vorbehalten.)

Der Färst Talleyrand wird heute in Paris erwartet,

Die gestrige Soirée bei dem Präsidenten der Deputj Kammer war sehr zahlreich besucht, do< erschien keinec voi y Lord Brougham wurde von h Dupin dem Vertheidiger der unglü>kiichen Königin Marie) toinette, Hrn. Chaveau-Lagarde, vorgestellt und zeigte sih i erfreut, diesen ehrwürdigen Advokaten kennen zu lernen ; et) den Muth, den derselbe bei der Vertheidigung der Königin Frankreich gegen die Erbitterung einer wüthenden Factio wiesen habe, während er (Lord Brougham) bei der Vert gung der Königin von England vou der Volksmeinunz 1 stügt worden sey.

Bei der gestern vorgenommenen fünften Abstimmun zwölften hiesigen Stadt - Bezirk hat endlih Herr Lavocat Sieg davongetragen und ist zum Mitglied des General.Coi Es waren 456 Wähler zugegen, d

Friedriehsd’or . .

Disconto . , s

A DARF p Das U E A Wechsel-Cours.

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Für uns aber giebt es noch ets

der kleinen Artikel, j : Ait: en, wir meinen nämlich

Im Bezirke der Königl Regierung zu Liegni is der bisherige Archidiakonus zu Marklissa, dergesell, als Subdiakonus an der evangelischen Pfarrkirche Görlis, der bisherige Rektor und zweite Prediger zu Frie- Queis, Thomas, als Pfarrer an der evangelischen Alt :- Kemniß, und der Kandidat Großmann als ubstitut zu Podrosche angestellt worden.

PreussCour Brief.| Geld. E Nach Herrn Thieré, j statten Sie 1 persönlichen Ansichten voranschi>e. schiedener Anhänger der Revolution der linken Seite) und alle meine Kollegen im Kabinet denken hierüber wie ih. Für mich hat die Revolution im Jahre 1789 be- gonnen und ist wahrhaft erst im Fahre 1830 beendigt worden. Ne=- ben dieser Ueberzeugung hege ih aber noch eine zweite, nämlich diejenige, daß an dem Tage, wo die Revolution ihren Sieg feierte, man auch den Muth haben mußte, ihr Stillstand zu gebketen; denn alle Revolutionen sind bisher immer nur deshalb zu Grunde gegan- gen, weil sie ihr Ziel überschritten. Jch bin also Minister der Julis Regierung- aber um die Revolution zu bewachen und ihr z1 widers stehen, sobald sie sh zu weit verirrt. t kann ich Minister seyn; ich sage es laut, damit es Jedermann Jrre ich mich, so mag man meine Freimütbigkeit nachahmen, und von dieser Rednerbühne herab laut und offen die entgegengesetzte ( Gern wollen wir unsern Plaß an solche Mäno ner abtreten, die besser wie wir unsern Grundsaß zu behaupten wis sen; aber nur mit Schmerz würden wir ihn an diejenigen abtreten, die der Meinung wären, man müsse nachgeben, statt zu widerstehen. Jch erkläre es daher unumwunden: Wir sind die Minister des Wis derstandes. Man wird mir vielleicht einwenden, daß dies ein sehr all- gemeiner Begrif sey. Fch räume solches ein, bin aber eben so gern bereit, alle die einzelnen Fälle, wo uns der Widerstand nothwendi

zu seyn schien, und noch scheint, näher anzuführen.“ Der Minîts ster berúhrte hierauf zunächst die hon so oft zur Sprache gen die er sich unbedingt erklärte, its Geschß alle Elemente einer verfiändis Zuvdrderst also músse man den Ano Ebenso müsse

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Zeitungs-Nachrichten. A U 8

Rußland.

JFhre Majestäten der Kaiser und die Kat: rin, wie Jhre Kaijerl. Hoheiten der Cásarewitsh Großsúrst hronfolger und die Großfürstin Maria, sind gestern Abend um { Uhr wohlbehaltin hier eingetroffen.

Bei dem anhaltenden Thauwetter war bereits am 7ten M. das Eis auf der Dúna oberhalb unserer Stadt nicht jehr zu passiren; gestern und heute hat sich dasselbe vdllig in Yang aesclt, 1 Januar bis zum 1. November d. J. betrug zu Figa der Zollwerth von den aus der Fremde eingeführten Waa- n 11,516,832 Rubel, weniger als im vorigen Jahre 3,565,426 ubel. Die Einfuhr an Zucker, Kaffee, verarbeiteten Metallen, Münzen und Silber in Barren war geringer um 3,932,840 Rub. Die Einfuhr von Salz, Wein und Häringen um 402,346 Rub. Der Werth der ausgeführten in- id.schen Waaren und Produkte betrug 31,424,102 Rub., d. h. Rub. weniger als im Jahre 1833. ührt als im vorigen Jahre wurden an H Háuten 156,637 Stuck, an Holz für 700,000 Rub. und 8000 i Die Zahl der eingelaufenen Schiffe war is zum 1. November 935, in diesem Jahre n im vorigen Jahre 836,

Rubel.

00.0.0 0.0. 0 0.0.0 0 00

S0 00.0. 0 020.0 0 0.0.0 60

Frankfurt a, M, WZ. Petersburg . Warschau

i Was | | 258

Ministern in derselben. Alaun, Zucker, Bruchelsen,

sten, an Werth 38,569 Rubel.

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0:00 M00 00.00/00

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|

6 e Do Riga, 4. Dez. Nur unter dieser Bedingung

Meteorologishe Beobachtung.

Nachmitt. | Abends | Nach einmaliger Beobachtung.

Luftdru>.. (339,2 2 ‘’Par. [339,6 1 Par.]340, 6 o Par FQuellwärme 8,4 ® R, Luftwärme |4- 0,7 ® R.|4- 3,2°R |+ 3,7®°R Thaupunkt |— 0,7 °® R.|4+ Durnstsâttg. Wetter

Wind... Wolkenzug |

San C M.

Sißung vom 5. Dezember. Aus der Rede, womit Herr Thiers in dieser Sibung die De- batte über die lesten Ministerial- Veränderungen erdfnete, thei? Die Repräsentativ - Regierungs, meinte er, würde nichts als ein Zustand der Anarchie seyn, wenn man nicht über folgende drei Bedingungen einig wäre: das Land bedürfe 1) einer bestimmten Politik, 2) eines Mini- steriums, um diese Politik in Ausführung zu bringen, und 3) einer Majorität, um das Ministerium zu unterstüßen. diese drei Punkte hâtten sich nun aber aufzuklären komme.

10. Dezbr. Deputirten-Kammer.

Ansicht aussprechen.

‘Flußwärme 2,4 ® R. Bodenwärme 4,3 ® R. Ausdünst. 0,019" Rb, Niederschlag 0,0 3 7 "Rh

Königliche Schauspiele. Im Opernhause: Ko wirkung des Herrn C. P. Lafont, Ritter der erster Kammer - Virtuos des Kaiserlih Russischen und Königlich 2) Arie von Mercadante, gesungen von Dle. Stephan. 3) Konzert für die Violine, kom- ponirt und vorgetragen von Hrn. Lafont. Oper: „„Montecchi und Capuletti“/, gesungen von Dlle. Lenk und Dlle. Stephan, 5) Neue Phantasie nebst Variationen auf ein Original-Thema, fomponirt und zum erstenmale vorgetragen Hierauf: Der Maurer, Oper in 3 Abth., Musik von Auber.

Im Schauspielhause: en 2 actes, par Secribe. actes, par Mr. Théaulon.

Sonnabend, 13. Dez.

2°R.\4- 2,2 R len wir no<h Folgendes mit:

proklamirt worden. stimmten 284 für Herrn Lavocat.

Der Messager sagt: „Am Mittwoch versammelten | die Minister im Hotel des Herrn Thiers, um ihren Verthi gungs Plan zu verabreden.‘

Jm heutigen Journal de Paris liest man: „Die? tik der Gegner des Ministeriums besteht, namentlich seit j Tagen, darin, daß sie Spaltungen im Kabinet als möglich \ Schon hat es ein Morgenblatt gewagt, sid des } mens eines der jeßigen Minister zu bemächtigen und ihn olg einer künftigen neuen Ministerial - Combination gehörend (6 In dem Augenblik, wo die Debatten beginnuhl len, erklären wir no< einmal, daß das jeßige Kabinet eil als jemals vor der Kammer erscheinen wird, weil es s einer Erörterung des Systems handelt, und daß alle Min nach dieser Diskussion eben so vereinigt bleiben und ein! den andern stehen werden, wie jeßt in dem Augenblicke det ginns derselben.‘

Eben dieses Blatt fügt dem Bericht über die gi vorgenommene Verhaftung mehrerer Zöglinge der Rechts) folgende Bemerkung hinzu: „Das Königliche Conseil für öffentlichen Unterricht und das afademische Conseil werden gefordert werden, das gegen jene Ruhestdrer anzuwendende l ciplinar-Verfahren festzustellen.“

Aus Bayonne vom 30. Novemÿßer schreibt man: # Legitimisten behaupten fortwährend, der älteste Sohn det Carlos sey in Spanien angekommen. an sich üörigens unwichtigen Nachricht is aber immer /| Nach glaubwürdigen Berichten befindet si Zu carreauy im Thale Uízama, wo er unter den Augen del Carsos seine dreizehn Bataillone, von denen die Hälfte i troffen ist, wieder vervollständigt. handen, daß er sich nah dem Bastan- Thale wenden | Oraa und noch andere Generale der Königin werden | Die Vorposten der aus dem Hauptqui abgeschicéten Verstärkungen sind vor Elisondo ang: haben die Insurgenten, welche diesen Pla blokirten, verttil In diesem Augenblicke erfahren wir von einem Neisenden; Berra gestern verlassen hat, daß am 2Wsten d. ein blutiges? fen zwischen den Truppen der Königin und den FJnjutg! stattgefunden hat, und daß diese geschlagen worden sind. Anzahl der kampfunfähig gemachten Jnsurgenten wird au Diese Angabe mag übertrieben seyn, aber di! chen Gesichter unserer Legitimisten, die noch vor kurzem bi Nachricht von dem Erscheinen des Prinzen von Asturitl Spanien so erfreut waren, scheinen at Î genten wirklich irgend cinen wichtigen

Die Gazette de France behauptet, die Funsurtd mache in Asturien die größten Fortschritte.

In cinem Schreiben aus Coruña vom l5. v. M es: „So eben sind hier 9000 Stück Flinten angelangt, die Spanische Regierung angekauft hat. | an Bord der Fregatte „Castor“ gebracht, um nach den al! rerischen Provinzen verschisst zu werden.“

Heute s<loß 5proc. Rente pr. compt. 106. 5. 106. 40. 3yroc. pr. compt. 78. 15. sin cour. 78. 40, fin cour. 93. 60. (coup. 8 Cortes 40i.

weifel erhoben, die er Nach diesem Eingange entwickelte der Mi- nister zunächst die Gründe, welche die Regierung veranlaßt hät- ten, von der Amnestie, die man im verflossenen Sommer einen Augenbli für mdöalich gehalten, wieder abzustehen.

„Rach dem Ausscheiden des Marschall Gérard‘/, fuhr er sodantt fort, „sagten wir uns, daß es bei dem ge Europa angemessen seyn würde, aberma Spihe des Conseils zu stellen. Wir dachten an den Marschall Mor- tier, der indessen damals die Annahme noch nicht fúr eine gebieteris sche Pflicht hielt, und daber aus Bescheidenheit das ihm gemachte Wir sahen uns darauf nach einem anderen Feldherrn um; allein die Schwierigkeit war groß. Von den Mar- \hâllen waren die Einen weit entfernt, die Anderen auf ihren Po- sten unentbehrlich. Es blieb uns daher zuleßt nur übrig, einen Con- seils-Präsidenten vom Civilstande zu wählen. indessen nicht minder große Hindernisse in den Weg, wie es denn Überhaupt in dem gegenwärtigen Augenblicke für alle Repräsentas tiv- Staaten sehr schwierig ist, eine Verwaltung zusammenzuseßen. Wir thaten Alles, was wir irgend vermochten, um ein neues Kabinet zu Stande zu bringen, und damit man nicht etwa glauben mbc<hte, daß wir personlich bei der Sache interessirt wären, bot ein jeder von uns einzeln dem Könige seine Entlassung an, in sofern ein Ar- rangement dadurch erleichtert werden könnte. wurde mehreren von uns angebotet: | Humann; ich selbs bot sie meinem Freunde Guizot an. aber wollte sie annehmen. / heit ein Ende zu machen , reichten wir Alle unsere Wir thaten es, weil fich hin und wieder die Meinung kundgegeben hatte, daß, nachdem die Ruhe im Lande wieder hergestellt worden, auch ein anderes System anzunehmen sey. / Ansicht nicht; wir glaubten nicht, daß die Parteien anders, als wir im Zaume gehalten werden können; wir glaubten nicht,

ir glaubten

Frage einer Wahl-Reform, dem das gegenwärtige Wah gett Freiheit in sich schließe. : hângern einer solchen Reform Widerstand leisten. en widerstehen, welche die fremden Völker immer an m sie zum Nationals

unter Mit- níegion und

Freitag, 12. Dez. rôßer als im vorigen Jahre.

Mehr ausge-

1) Ouverture. | anf 245,000 Pud, an

& TiY »

Französischen Hofes. matt denjenig ihren angeblichen früheren Ruhm zu erinnern pflegten, u j Wenn ferner die Parteicn die ' Garde benußen wollten, um dem Geseße Troß zu bieten, so müsse man den Muth haben, die National-Garde aufzuldsen. besiegten Parteicn den Straßen - Aufruhr anzetteltett, man nicht unbarmherzige, aber strenge und feste Befehle zu geben wissen, und eher selbst zu Grunde gehen, als den Aufrührern den Sieg ¡uzugeftehen. Dies Alles habe das Ministerium, dem er angehdre- gethan, ohne jemals dabei die gesetzlichen Schranken überschrittere zu haben. Der Redner bestritt hierauf die von dem tiers-parti aufs stellte Behauptung , daß das Ministerium durch dieses System die evolution ersti>t, und sie verhindert habe, ihre Früchte zu tragen. Er glaube versichern zu können, meinte er, daß gerade in Folge ie- nes Widerstandes die Revolution ihre Früchte getragen habe und alle Verheißungen derselben in Erfüllung ählte nunmehr die vielen Vortheile auf, eßten 4 Jahren sowohl im Fnnern als in seinen Be Auslande erwachsen wären. Jn leßterer Beziehung Jahre 1830 glaubte Jedermann an einen Krieg. aber nicht nur erhalten worden, sondern es haben fich vielmehr neue Repräsentativ - Staaten an unseren Gränzen gebildet, und in Pors« tugal ist Dom Miguel durch die Kdnigin Donna Maria erseßt wors den. Daf Alles dieses ohne einen Krieg geschehen konnte, verdankew Sie allein dem von uns befolgten Systeme. eseßten Weg eingeschla

enwärtigen Zustande von | Aufstande zu reizen.

4) Duett aus der s einen Militair an die

ausseßzen. / Fschetwert Leinsaat. vorigen Jahre b 8, also 37 geringer ; der ausgelaufene

diesem Jahre 863 (‘corunter eine beträchtliche Anzahl mit

Wenn die 10 müsse von Herrn Lafont. ; t: mit I f Anerdieten zurücÉwies.

1) L’amoureux de la reine, pièce 2) Monsieur Jovial, vaudeville en 2

IÏIm Schauspielhause: Don Carlos, Jnfant von Spanien, Traueripiel in 5 Abth., von Schiller.

urg, 3. Dezember. Se. Majestät der Kaiser fúr die Cis-Kaukasische Provinz an die Stelle ines Vorsißers der Gouvernements-Regierung, wie solches nach , ein Civil-Gouverneur angestellt werde, daß die Urtheilssprüche in Kri- < den bestehenden Geseßen vor den Chef es Gouvernements zu bringen sind, von nun an alle, ohne Aus- Civil-Gouverneur gelangen, dem es obliegt, solchen zuweisen, ohne daß der Chef von Leßterem die Sachen des Kriegs: Ge- n Gegenstände der Civil: rovinz das Recht eincs Verhältniß zu dem Ober: Diri-

Set. Petersb aben befohlen, daß Hier steten si< uns em Etat fejtgesebt ist nd zwar mit der hinaljachen, welche na

Bestimmung,

E D A 0E 1-5 E UMMRRS LAA LE L

Köntgstädtisches Theater.

Zum erstenmale wiederholt: Der neue

Figaro, komische Oper in 2 Akten, nah dem Jtaliänischen des

Foretti, von J. C. Gränbaum. Sonnabend, 13, Dez.

Kosten, Posse in 5 Akten, von L. Angely.

Lustspiel in 1 Akc, von Johanna von Wei-

egangen wären. e dem Lande seir dere tehungen zum agte er: „Jm Der Friede i*t

Jreitáag, 127 Dez, ahme, zum ren fernern gesclzlichen Gang anzu er Provinz darauf irgend einen C ber, als Vèilitair-Chef, wetden nur ü ihts abhangen. Hinsichtlich der übrige Perwaltung verbleibt dem Chef Militair. Gou»erneurs, und sein renden in Grusien ble:bt nah wie vor unverändert.

eitungen enthalten nachstehenden Kaiser- „Durch Unsern Ukas wurde festgeselät: daß Militair- Beamte, des Gerichts verabschiedet wurden, gestellt zu werden, nur als Ge- dnnen, wenn sie dieses wünschen e sich in ähnlichem Falle geben, ihre früheren Veraehen serung no< dem Staat Nuz- 1) Wenn Civil-Beamte, mit dem Verbot, in Zu- verab\chiedet sind, wünschen soll: <e nur als Ge-

Die Präsidentschaft

Musik von L. Ricci. Den Herren von Rigny und

Die Reise auf gemeinschaftliche Vorher: Ein Mann

influß habe;

en Ungewiß-

Um nun zuleßt der la ntlassung ein.

hilft dern andern, A A Hâtte man einer G hätte man die Traktaten re 1815 zerrissen, \0 würden wir an der einen Gränze keine neutrale, an der andern keine befreundete Regierung haben- Nicht minder gute Früchte hat unsere Politik in Schweiz getragen. Unsere Gegner wenden uns gleichwohl der Zustand von Europa bedroht werde, und daß wir für unsere mit England besorgt seyn müßten. ge, was sih gegenwärtig in England zuträgt, nicht gerade ceignet ist, alle Welt zu beruhigen. Niemand zweifelt daran, daf as neue Ministerium reformistish seyn wird; in England selb| sagt man sich dies; ein Kabinet kann fich dort nur unter der Be dingung bilden, daß es bereit sey, eine verständige Reform vorzuneh=« men, es würde sons nimmermehr im Lande den Beistand dessen cs zu seiner eigenen Existenz bedarf. in England wie auf dem Kontknente vdllig unbesorgt.

Sie mir aber, m. H., daß ich Sie hier an etwas erinnere. efaßt haben, wenn wir uns rden die Whigs wohl ans

Wir aber waren dieser

Nachr

Durch eine Königl. Verordnung vom gestrigen Tage ist der General Lieutenant Schram zum Direktor der Personalien im Kriegs-Ministerium ernannt worden. Schon von eilf Uhr an waren heute sämmtliche Zugänge zu dem Saale der Deputirten: Kammer dicht besest, und lange vor der Eröffaung der Sißung war auf den öffentlichen Tribu- nen kein Plaß mehr zu finden, der Saal selos mit den in großer Menge eintreffenden Depu- tirten; von den Ministern waren die Herrn Thiers und Persil die ersten, die sih einfanden. Gegen halb zwei Ußr nahm Herr Dupin den Präsidenten - Stuhl ein, und jeßt traten auc die Herren Mortter, von Rizny und Guizot in den Saal. Nach- dem zuvörderst die Aufnahme und Vereidigung dreier Deputir- ten erfolgi, bestieg vorweg Herr Thiers die Rednerbühne, um die von der Oppositions - Partei gewünschten Aufschlússe zu Schon lange, so hob er an, sey es der Wunsch der Re- gierung gewesen, sich gegen die Kammer zu erkliren, und er komme jest, um sich, insoweit die kürzlich stattgehabte . Was die v'elversprohene Amnestie betreffe, so sey die Regierung im verfsossenen Sommer einen Augenblick willens gewesen, eine solche zu ertheilen. tretenen politischen Konjunkturen aber, so wie der Umstand, daß die Opposition die Absichten der Regierung bei der Bewilligung einer Umnestie zu entstellen gesucht, hätten sie bald wieder von Nach dem Ausscheiden des Marschalls Gérard, der mit den übrigen Ministern über das Zeitgemäße jener großen Maßregel nicht einig gewesen sey, habe man an den Marschall Mortier gedacht; als dieser aber aus Bescheiden- heit die ihm angetragene Stelle zurückgewiesen, habe man si< an einen Staats: Beamten aus dem Civilstande wenden wollen. ¡(Hier stießen wir aber‘/, fuhr der Minister fort, „auf unübersteigliche Hindernisse, und da wir zulest aus dieser Sache nicht eine Frage persönlichen ÎJnteresses machen wollten, so reichten wir alle dem Könige unsere Entlassung ein. Wir thaten es, weil sich hin und wieder die Meinung kund gegeben hatte, daß, nachdem die Ruhe im Lande wieder hergesteilt worden, auch ein anderes System Wir un}jererseits hielten aber das

Die hieligen Z hen Ukas an den dirigirenden S pom 22. Aug. 1826 velhe na< dem Ausspruch m in Zukunfc nicht wieder an eine wieder in Dienst treten k Un den Civil: Beamten, di befinden, Mittel an die Hand zu ut zu machen, und nach ihrer Besser en zu bringen, befehlen wir Folgendeë : die nach dem Ausspruche des Gerichts, { Waunst ivieder angestelle zu werden, / en, wicderum in Dienst zu treten, so sind sol : meine im Militair - Dienste, nach der bei der Armee für solche aufzunehmen. 2) Wenn dieselben, anciren oder wenn sie des Dienstes so ist nah den für solche Fälle beim Verordnungen zu verfahren. 3) Von in Beziehung auf diejenigen lche bis zum heutigen Tage funft irgendwo angestelle zu werden, vers denen Wir es gestatteten, mit dem ersten

euésie ris, 5. Dez. es gethan, G n daf’ utsere Politik mit dem Auslande zu ändern sey; w endli) nicht, daß, um Ersparnisse zu bewirken, die Armee noch fers Damit man uns aber nicht der Hals- starrigkeit beschuldige, kamen wir dahin überein, unsern Play an- deren Männern einzuräumen, damit diese ihr System in Anwendun Wir zogen uns daher zurück, so schmerzlich es uns au war, uns von einem Fürsten zu trennen, der uns Allen Beweise des entschiedensten Wohlwollens gegeben hat. l rere Combinationen zur Bildung eines neuen Kabinets versucht. Man bot mir an, in dassclbe einzutreten; ih weigerte mi<h dessen aber, weil ih ni<t zum Lügner gegen meine Kollegen werden wollte, mit denen ih Über alle politische Punkte immer eini Was sich nun zutrug, geschah ohne uns, kann der Kammer darüber nichts mittheilen. rium, bestehend aus ehrenwerthen Männern, kam zu Stande, aber zum Könige berufen, der mir ans Fch war hierüber {merz- Als man mich um meine Meinung befragte, antwor-

in einer so ungewöhnlichen Lage der König seine Mis der Kams es zut spdt

Es ist Grund zu glaube

eutgegengehen. ner reduzirt werden dürfe. Jch frage dagegen, ob

G : j Von Ein Uhr an füllte sich Es tourden darauf mehs

Man ist hierüber au<

gewesen war. ere Mitwirkung, und. Ein neues Ministe-

A die Reform wohl in England Wurzel minder verständig gezeigt hätten? W i E Ruder gekommen seyn, wenn wir den kriegerischen Aufforderungez nachgegeben hätten, die vor 3 Jahren an uns gerichtet wucden? dsische Regierung Mäßigkeit gezeigt, eden weil n Pfand der Ordnung und des Friedens gege» eform vorgeschritten werden können, so daß wir jet einen Verbündeten haben, auf den wir immerdar rechnen kdnnen. Von dieser Seite dürfen wir daher vdllig unbesorgt seyn ‘? Der Minifter wandte sich hierauf zu dem finanziellen Zustande des Landes, den er glänzender, als in den schönsten Fahren der Re“ stauration fand; denn, meinte er, in dem schr günstigen Fahre 1829 habe sih die Staats- Ausgabe eben \o viel

Fâlle festgeseßten Ordnung, hren Verdiensten gemäß, entlassen werden sollen, Nilitairwesen besichenden diesem allgemeinen Geseß wird nur Beamten cine Ausnahme gemacht, we mit dem Verbote in Zu abschiedet wurden, und Offiziers: Range in den Civil. Dienst zu trete

Auf Antrag des Finanz- Mini Beschluß gefaßt, daß den an die bdheren Lehr- Anstalten berufenen anderen Gelehrten zwar nach wie ahl ihrer Effekten zollfrei einzufüh nehr nah ihrem Werthe, sondern na lich dafúr zu erlegenden Zolles taxirt diejenigen , denen bisher gestattet war , e vi resvekiive 2000 Rubel Silber und 3000 Rubel B. “A. frei eins zuführen, den freien Genuß cines Zollbetrages bis zu respektive 2000 und 1500 Rubel B. A. haben.

Das Journal des 1 hält Nachstehendes über die St. Onuphrius-M hef: „Es waren für 1,448,850 Rubel Russische (00 Rubel ausländische Waaren, für 240,000 Rubel Asiatische Waaren, sr 260,000 Rubel Pferde und

udeuten, daß die M

wenige Tage später wurde ich tachtheil erlitten h

eigte, daß er keine Minister mehr habe. Eben weil die Fran N e@au 1 sie der Englischen e

lich erstaunt. | 20, ben, hat dort mit der

tete ich, daß f nister auffordern músse, wenigstens dis zu der Erdffnun- Der Kdnig entgegnete mir aber , daß hm bereits eingereiht worden den Monarchen, da : n

könnte, au<h meine ehemaligen Kol- n zusammenberufen, trat fúr uns eine gebieterische Pflicht ein. daß wir haupyt\&chlih durch die zum Austritt

Schi>lichkeit e mern zu bleiben. ! sev, indem die Abschieds - Gesuche Jett bat ich unmöglich allein erklären legen holen lassen h bade schon dben gesagt

abe schon oben gesagt, & cinen Conseils - Präsidenten zu finden, zun Als nun der Marschall Mortier erfuhr, dnig befinde, glaubte er, - und er erbot sich da- Unser früherer Haupt- der uns bes- daß man sî< mitt- daß man alle Núnancen der Majo- t, und daß diejenigen Männer, die zuleßt gefunden wor- den, und die aus gewiß sehr ehrenwerthen Gründen eingetreten wa- ren, sich schon na< wenigen Tagen wieder zurü>gez Nichtsdestoweniger hätten wir, Fnteresse im Auge gehabt, da zem ollen, denn in diesem Falle wären dicienigen Männer,

näher zu äußern. S i

Sie wurden [0 der Reichérath den Russischen Universitäten und usländischen Professoren und vor gestattet werden soll, eine ren, doch sollen diese nicht < dem Betrag des gesetz: und zwar sollen Sachen zum Werthe von

R N A us Die späterhin einge “Millionen belaufen, nur im künftigen Fahre betragen, was, im vierten Fahre nah ciner Revolution, sehr

endlih noch den ierung sich dem Systeme der Restaus ückgewiesen, {loß er mit folgendem ehr auf die Nothwendigkeit beftehe, das bisherige System fortzuseßen, so geschieht es wahrlich nicht, weil einige Minister, denen ih angehdre, dabet interessirt sind, sondern weil ih ienes System für das einzig mdgliche halte; weil ich die innige Ueberzeugung habe, daß ein Abweichen von demselben uns dieselben Unruhen zurückführen würde, die wir so glücklich bekämpft haben. Man beschuldigt uns überall, daß wir eitte so große Vors liehe für das Staats-Ruder hätten. M. H., wenn man ers dieses Ruder in Händen hat, so verschwindet gardbald ieder Ehrgeiz; es bleibt nichts, als Sorge und Arbeit; man wird von allen Seiters gequält , verleumdet, beschuldigt; man befindet sich ganz eigentlich

auf 1018

viel sagen wolle. Vorwurf, daß die jeßige Re ration zu nähern suche, „Wenn ich so

Schwierigkeit, bewogen worden waren. s mi j in welcher großen Verlegenheit sich der K daß jede persdnliche Rücksicht weichen müsse ber, an die Spitze des Conseils zu treten.

Einwand war sonach beseitigt; Aemter wieder anzutreten, war der,

ihrem Plane abgebracht. Zproc. do. 27: . . F.

Span. Schuld 154. Guebhard —. Frankfurt a. M., 8 Dez. áproc. 912 914, 234 Bank-Actien 1535. 1533 Part.-Oblig. 1392 1391 Lol Preuß. Prám.-Sch. 60, 59? Holl. Z5proc. Obl. von 1832 971 9714. 5proc. Span. Rente 41

Oesterr. Zproc.

24proc. 532 —. ein zweiter Grund aber,

100 997 wog, unsere

100 Gulden 210! G. lerweile nah allen Seiten umgesehen, Anl. 944 Br.

Loose 68. 6732.

Ministeriums des Jnnern ent- rität befra

Messe in Berdit- Waaren und

Zproc. do, ? en hatten.

wenn wir bloß unser persdnliches s uns gemachte Anerbieten ablehnen

die man etido

odufte, für 566,

Nedactcur Cottel. enten aaten O E G D S T T Reno:

Gedru>t bei A, W. Hay!

angenommen werden müsse. bisher befolgte System für das einzig mögliche.

Es fiel uns