1834 / 354 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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d Schmerz äußerte sich durch Aller Mund;

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Paris, 14. Der König arbeitete gestern mit dem inister des Innern. B E E

Nachdem der Deputirte Herr Dugas- Montbel init Tode gegangen - und die doppelt ind dreifach gewählten Herren nusel, Bessières Persil, Berryer , von Lamarti ze Und von dach < fár denjenigen Wahl - Bezirk cntichieden, den fle in x Kanimer repräsentiren wollen, sind die betresfenden Wahl: dollegien von Lyon, Pamiers, Figeac- Lombez, Toulouse, Tou- hn, Mâcon und La Palisse auf den 10. Zanuar zusammenberu- bh worden, Um zu einer neuen Deputirten Wahl zu schreiten. Oas 6te Bureau der Deputirten-Kammer hat nunmehr den ¿ron Pelet (vom Lozère- Dept. ) zu seinem Commissair für je Prúfung des Gesetz - Entwurfes Úder die Verantwortlichkeit x Minister ernannt. H i i Ueber die gestrige Sitzung der Französischen Akademie äußert das Journal des Débats in folgender Weise: „Seit lan- hr Zeit bot die Akademie keinen fo festlichen Anbiick dar. Von q Uhr Morgens an belagerte die Menge die Eingänge zu dei R rihunen, und der kalte Nordwind schre>te die Belagerer nik. "m meisten hat uns aber gewundert, daß sait aile Afademiker Iuzegen waren. Man mußte sogar einen Augenblick fürchten, d) sie in ihrem eigenen Lokale keinen Plaß finden würden. um war der Direktor, Herr Viennet, in Begleitung der Her- Len Lebrun und Raynouard eingetreten - faum haiten sie Platz L enommen, als die Mitglieder der funf Klassen sich auf ihre Binfe stúrzten, die zu eng schienen, um sie alle zu fassen; cs ivar gleichsam ein literarischer Wirrwar, eine wissenschafiliche meute; Endlich seßte man sich neben einander, oder vielmehr Luf einander; die Musik trat der Malerei eine kleine C>e ab; die Poesie seßte sich der Chemie auf den Schooßz Alles ging, s) gut es gehen wollte. Noch ehe das akademi}che Volê seine läge erstúürmt hatte, war ein Akademiker allein eingetreten, hei hessen Anblick sich unter den Zuhörern cine unbeschreibliche Neu- hier fundgab. Dieser Akademiker war der Fürst von Talleyrand.

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err von Talleyrand gehörte schon in früher Zeit der Klasse dir moralishen und politischen Wissenschaften an. m Jahre 1816 schasste die Restauration diese Klasse ab.

Talleyrand hôrte daher auf, Akademiker zu seyn, vas ihm gewiß sehr empfindlich war. Die Revolution von 1330 seite aber die Klasse der moralischen und politischen Wissen- schaften wieder her. Herr von Talleyrand wurde wieder Akade- iniker, was ihn gewiß \ehr stolz machte. Daran sicht man wte- der recht, wie vernünftig es ist, so lange als möglich zu leben. Vie dem aber auch seyn môge, sobald ev erschien, erhob sich die ganze Versammlung, um ihn zu betrachten, um diesen Mann zu Mudiren, der so viele Dinge repräsentirt, diejen Darsteller so vie- ler großen Rollen, der allen seinen Rollen überlegen war. -

Kurz darauf wurde die Versammlung durch einen ganz ver|<le- denen Auftritt einige Minuten lang belustigt. Der Türkische Botschafter erschien in Begleitung seiner beiden Secretaire. [Müßte ih auch, wie Figaro sagt, mein Land mit der Turopai- hen Türkei, mit cinem Theile von Klein - Asien und mit dem ganzen Königreiche Barca entzweien, |0 bekenne ih doch, daß Iman etwas gelacht hat. Der Anzug und besonders die rothe [Mâge war zu komisch. Es ift feltsam, daß der Orient jen Reform mit Abschaffung dessen, was bei ihin das Glänzendst var, mit Abschaffung des Kosktüms, begonnen hat. Vielleicht ist lede Reform eine Feindin der ‘Poesie. Als endlich Jedermann [Plaß gefunden hatte, und die Ruße hergestellt war, nahm Herr Thiers das Wort. Seine Rede war, wie der Gebrauch es mit s{ bringt, dem Lobe seines e, des

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Vorgängers in der Akademie, des P Herrn Andrieux, gewidmet, zugleich ader nicht ganz frei von po- litischen Anspielungen. *) Der Schluß derselben lautete folgen- dermaßen : - : | „Unser Jahrhundert, m. H.- wird sich von der Gelehrsamkeit Lund von der Erfahrung leiten lassen. Zwischen diesen beiden fren- Y gen, aber mächtigen Musen wird es ruhmvoll auf neue und srüchf- [bare Wahrheiten zuschreiten. Lch sühle wenigstens das heiße Be- P dürfniß, es zu hoffen. Jch würde unglücklich seyn, went ih an die Unfruchtbarkeit unserer Zeit glauben müßte. Jch liebe mein Vater land; aber ih liebe auch, und liebe ganz eben sto sehr mein Jahr hundert; ich bilde mir aus meinem Jahrhundert ein Vateczgnd für die Zeit, wie mir unser Land eines für den Naum if; und es if mir Bedürfniß, für das eine wie sür das audere cine große Zukunft zu trâumen. Erlauben Sie mir, getreue und beständige Freunde der |Vissenschast, in Fhrer Mitte auszurufeti : Glücélich diejenigen , die jan den edlen Geschäften unserer Zeit Theil nehmen! Glücklich die- [enigen , die sich diesen Geschäften hingeben, und zu dem wissen- schaftlichen , historischen und moralischen Werke beitragen können, [welches unser Zeitalter hervorzubrina#n bestimmt ist. Der schönste und reinste Nuhm is ihnen vorbehalteu, denn sie konnen nicht von den Factionen begeifert werden. Fudem ich diese leßten Worte ausspreche, stellt sich lebhaft ein Bild vor meine Augen. Sie ceriti- nern si<h Alle, daß vorx zwei Jahren eine schre>liche Seuche über

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Frankreich dahinz-g, und, weder Stand noch Alter verscho- Ptend, die Armee, die Wissenschaft und die Politik abwechselnd Ain Trauer verseßte. Zwei Särge wurden fa {U GLeIcher

¡Zeit in die Erde gesenkt; der eine verbarg Casimir Périer, der at- j dere Cuvier. Frankreich war tief erschüttert, als es den Minifier | abtreten sah, der seine Lebensfraft im Dienste des Vaterlandes ev- ) {dpft hatte. Aber wie groß war nicht auch der Schmerz Frank Î reichs, als es den berühmten Gelehrten verschwinden sah, der eit \ #0 helles Licht Úber sein Land verbreitet hatte. Ein allgemeiner l felbf die Parteien waren q fredt Riemand i} berufen, zwischen ienen beiden Gräbern, zwi- } hen dem des Gelehrten und dem des Staatsmannes, eine Wahl [ M treffen; denn es isi das Geschi>, welches uns ohne und oft wi- E der unsern Willen zu dem einen oder dem anderen lenft: aver mit

"in 0 Die ausführliche Mittheilung dieser gehaltvollen Rede wird A inem der nächsten Blä:ter des „Magazins sür die Literatur des N Auslandes / erfolgen,

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Allgemeine

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faats- Zeitung. |

Montag den 2a Dezember

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glücklicher dünkt mir das Leben ,

der Wissenschaften bedeckt! ‘/

Oppositions: Blätter auf ihre

gewesen, deren sich “die äitesten Ak Es ist aufgefaslen, daß Herr

O Der Constitutionnel enth

Herzogs von Wellington aus.

nairs, einer der wichtigste wird Herr v. ihrer Gewohnheit gemäß,

ßen verweigert hat. sollte ih in England? ¡og von Wellington kann reich hat bei dem wax unser Ministerium. serer Allianz begonnen. tums, das in unserer Politik nich

Der Pair, er von dem Kanzler L'Höpital ab

Heute fcúh ist ein Beamter

riéve Depeschen zu überbringen.

Abreise des Generals Talon, einiger Zeit

dem er vorher alle seine Güter sich in

Parteien erweckt haben.“ Der General - Lieutenant

abgestattet, worin er úber die Garnijon von

Yssa, und des Schwagers des

teln gewesen. Eine große

viele Pferde und

London, 13. Dez.

und von der Prorogation des Herr Baillie, der Parlamen stol, úÚberreichte vorgestern dem

Ao N i p iF Se. Majestät.

prach, dicse nige zuzustellen.

/

Adtesse nächstens in

den Grafen Durham

mont und einigen

wohl keinem Zweifel mehr

tiven‘, sagt er, „beschlossen Könige (d. h. Recht genannt

den Gesinnungen Sr. M Geselzgebung angemessen sey. Einmäüthigkeit forderten sie

zu nehmen oder : Da der Londoner Gemeinde-

deren Verhandlungen ganz unwi

Man schreibt aus Bologna hier in diesem Augenblicke von nichts als von der plöklichen eines Karlisten, die Rede, der seit tadt wohnte, wo er fich meh-

in der Nähe dieser S i / nicht, welchen Weg er ein-

rere Güter gekauft hatte. Man weiß niî geschlagen hat; man weiß nur, daß er plô

Muthmaßungen, besonders n aus England, welche die Besorgnisse und

ließ 150 Mann todt auf dem Pl fangenen gemacht; die Zahl der Verwun Mcnge von Waffen und Munition, Maulthiere und in die Hände des Siegers, del seinen cigencn {1 Todten und 6 Verwundete angiebt.

mit 10,000 Unterschriften bede>te

alle mögliche Schmähungen gegen und die Tories enthält, wurde vorgestern in einer Versammlung in den Tower-Hamlets, der unter Ander Lushington beiwohnten, angenommen ; überrei<ht werden.

von Wellinton und alle ihre acht an dieser nothwendiger Weise resor dieselbe doch jedenfal

aufrichtigem Herzen spreche ih es in Fhrer Mitte aus: Hundertma gl f \ n, das in dem Grabe Cuvier's er- lischt, und das sich bet seinem Erldschen mit dexr unsterblichen Palme

Die Rede des Herrn Thiers wurde Beifall aufgenommen, und der Minister darf es gewiß für kei- nen seiner kleinsten Siege halten, daß heute sogar die meisten feindselige Tendenz verzichten, um ihm als Redner die höchsten Lobsprüche zu ertheilen. Vi?ennet, als zeitiger Direktor, mußte den Vortrag des Herrn Thiers beantworten, und au<h äber seine Rede sind, mit Aus- nahme des Journal de Paris, das Alles lobt, die Blâtter der verschiedenen Farben einig, daß sie näm ademi

Dupin

glied der Akademie is, gestern der Aufna nicht beiwohnte, sondern es vorzog,

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Lage der ausivärtigen AÄngeiegenheiten seit Der greise Diplomat, der Eng- (and dit vor dem von ihn vorausgesehenen Sturme verlassen hatte, lâchelt zuweilen über die Sicherheit, der sich die Dectri- Thatsachen gegenüber, hingeben. Auch Talleyrand etwas vernachlässigt ; háufen, nachdem sie um den Beistand des Botschafiers in London gefleht hatten, leumdungen auf ihn, seitdem er seine Mitwirkung gewisserma: Hr. v. Talleyrand sagt beständig: 208 Meine Misfion is beendigt. fein Zutrauen in mich seben; Frank- Austritte des Lord Grey Alles verloren ; das Lord Melbourne hat den Verfall un- J< war der Repräsentant eines Fak-

t mehr

Marquis Desmontiers de lich in Rouen mit Tode abgegangen; durch seine Mutter stammte

des Kr

Courier nah Bayonne abgeschickt worden,

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verpach

Graf Drouet d’Erlon hat an den Kriegs-Minister: einen Rapport, datirt aus Algier ein glänzendes Gefecht berichtet, das Bona am 20sen den Truppen des Bey von Konstantine unter den Befehlen des Agas der Kavallerie, Ben- Bey's geliefert hat. Der Feind 15 Mann wurden zu Ge-

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fast

Hroßbritanien und Jrland.

Die gestrige Hof - Zeitung ent- hâlt nun die offizielle Nachricht von der Ernennung Sir Robert Peel's zum Kanzler und UÜnter-Schabmeister der Schaßkammer Parlaments bis zum 15. Januar. ts- Repräsentant der Stadt Bri- Herzoge von Wellington eine loyale Adresse jener Stadt an Es wird darin die Besorgniß ausgedrückt, daß der protestantischen Religion Gefahr drohe, und dem Könige für scin weises und festes Benehmen ciner Privat-Audienz dem Kd- Eine Adresse in cutgegengeseztem Sinn, die

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den

die neue Verwatitung, als eine Feindin d Reform, gerichtete Jrländische Adresse Unterschriften auch bereits 140 von zern, worunter der Herzog von Leinster / Lord Cloncurry; sie wird, dem Tagen nah London gesandt werden. Der Standard scheint das neue Ministerium durchaus als ein reformistisches darstellen zu wollen, was nah Folgendem unterliegen dürste: „Die Konserva- einstimmig und entschieden, dem dem reformirenden Könige, wie man Q mit hat) die Bildung eines reformirenden

Ed

riums vorzuschlagen, weil sie wußten, daß Majestät als dem jebigen Stande der Mit gleichem Sir Robert Peel, den Herzog baren und treuen Häupter auf,

formisti

Rath 6

lich die langweiligste fer erinnern könnten.

in der Deputirten-Kammer, chtig waren, den Vorsit zu

j 1 Folgendes : „Der Fürst v. Talleyrand drückt sich immer unumwundener über die s{wierige

ach den neuesten Nachrichten

sie soll dem Könige durch

ls zu unterstüßen.“

A

mit dem stürmischsten

Herr

d. Aelt., welcher Mit- hme des Herrn Thiers

der Ernennung des

die Doctrinairs,

alle Arten von Ver-

Dev Her-

vorhanden ist.‘ Mérinville, ist kürz-

iegs - Ministeriums als um dem General Has

2, Dezember: „Es ist

lich abgereist ist, nach- tet hat. Man verliert

die Hoffnungen aller

vom 27. Nov.,

deten ist nicht zu ermit-

das ganze Gepáck fielen Berlusi nur auf

dankt. Der Herzog ver-

Herzog von Wellington en Herr Hume und Dr.

Die ebenfalls gegen er Kirchen- und Staats- zähít neben den anderen elleuten und Gutsdbesiz- der Graf von Charle- Vernehmen nah, in

Ministe- ein solches sowohl

Eifer und gleicher

schen Verwaltung Theil

Bürgerschaft zu betrachten isi, so wird es nicht uninteressant seyt, noch die Aeußerungen zweier Mitglieder desselben, der Aldermen Figgins und Sir Peter Laurie, die sich in der (gestern im Wes- sentlichen bereits mitgetheilten) Debatte über die Antwort des Königs auf die Adresse des Gemeinde-Nachs zu Gunsten des neuen Ministeriums aussprachen, zu vernehrnen. err Figgins sagte námli<h, er sehe keinen Anlaß zu all dem Lärm, den man über diese Sache erhebe. „Zch bin aufs entschiedenste der Meis nung‘, fuhr er fort, „daß die Antwort des Königs höchst huld- reich und für jeden Gutgesinnten im hdôchsten Grade tröftend iff, und ich gesiche, daß ich darüber erstaune, wie es möglich ist, daß ein Reformer etwas daran auszusehen haben kann. Se. Mas.

sagen: „„„xs war stets und wird immerdar Mein ernstlich- ster Wunsch seyn, alle Mißbräuche abzustellen und die Lage des Landes zu verbessern.//‘/ Daß der König sich aufs angelegentlichste beeifert hat, dies zu thun, kann Nie- mand bezweifeln, denn er hat uns die eform- Bill gegeben. Ich denke, es is undctreitbar, daß wir ihm allen Dank für diese

große Maßregel schuldig sind, durch welche ein Mittel zur Ab- stellung jedes Mißbrauchs in die Hände des Volks gegeben wurde. Nun wir sie besizen, was haben wir da vom Toryis- mus zu fürchten? Er wird nie mehr die Oberhand behalten. Dann sagten Se. Majestät weiter: ¿Jch hoffe zuversichtlich, daß die Minister, die Ich gewählt habe, jene Wünsche erfüllen werden.//// Das heißt do<h nichts Anderes, als daß ste zu Res formen schreiten werden. Nicht als wollte ich damit sagen, ich sey fest Úberzeugt, daß sie dies thun werden, oder Sie könnten darauf bauen, daß sie dies wollen; aber liegt in jenen Worten nicht zugleih, daß der König, wenn sie es nicht thäten, ihnen seine Gunst U würde? Er sagte, es sey der innigste Wunsch seines Herzens; wir haben Proben davon, und wenn ih also die Antwort ganz ins Auge fasse, so sche ih nicht ein, wieso ihr der Charakter der Unfreundlichkeit zuge- schrieben werden könnte. Jh bin nicht so máklerisc} in Betreff der Reform, daß ich sie niht aus jeder Hand und in jeder Art und Weise gern annehmen sollte, aber ih hofe, daß Sie sich alle gegen den gemeinsamen Feind der Reform ver- bünden werden. Der König hat sh dafür verbürgt, daß es sein herzlihster Wunsch sey, alle Mißbräuche im Lande abzuschassen- und da Se. Majestät diese Versicherung gegeben haben, so hoffe ih, daß der Gemeinde- Rath diese huldreiche Antwort in das Protokoll aufnehmen wird. Jch betrachte sie als ein Unterpfand für die Absicht Sr. Majestät, jeden Mißbrauch abzustellen./* Sir Peter Laurie sprach ebenfalls die A aus, daß der Gemeinde- Rath die hul(dreiche Antwort Sr. Najestät in sein Protokoll werde eintragen lassen. „Einige Mitglieder‘, fügte er hinzu, „haben geäußert, man könne sich auf das

neue Minisierium nicht verlassen z diese Behauptung halte ih für vorshneil. Alles, was die Minister verlangen,

ist, daß man redlih scy und ihnen gutes Spiel gebe; und das, hoffe ih, wird man thun; dann werden sie auch gewiß die Er- wartungen des Landes befriedigen. Der größte Staatsmann der ganzen Welt ist jeßt an das Ruder der Regierung berufen, und untec seiner sorg{jamen Hand wird sicherlich der Wohistand des Landes sich heben.‘ (Daß der Antrag, die Adresse des Ké- nigs mit dem Beiwort „die höchst huldreiche‘/ ins Protoëoll aufzunehmen, schließli<h mit einer Majorität von 8 Stimmen angenommen wurde, ist gestern {hon gemeldet worden.)

Eine bei Ackermann erschienene lithographirte und kolorirte Darstellung des Brandes des Ober- und Unterhauses giebt ein temlih anschauliches Bild des Ereignisses. Eben daselbst is ein Bild des berádmten Fireman's dog (Hundes der Sprißcenleute) erschienen, wie er eben aus dem Brande der Parlamentéhäuser hervorspringt. Dieser Hund gehörte ursprünglich einem Seiden- weber in dem Viertel Spitalfields , dem er vor einigen Jahren abhänden kam. Als der Weber vor kurzem nach einem Feuer ging, ‘das in der Nähe seiner Wohnung ausgebrochen war, er- staunte er nicht wenig, als er seinen verlornen Hund mitten un- ter den Spribenleuten fand. Er machte seine Ansprüche an ihn geltend, erhielt den Hund und s<{loß ihn nun einstweilen an, um ihn nicht wieder zu verlieren. Kaum hatte indeß der Hund auf einen Augenblick seine Freiheit erhalten, als er weg und sporn- sreichs nach der Londoner Feuer- Anstalt lief, wo er nun gewöhn- lih zu finden is. Sobald ein Feuer ausbricht , läuft er nach den verschiedenen Stationen der Anstalt und macht Lärm. Wenn die Spriken abfahren, läuft er mit, und rennt bei der Brand- stätte immer mitten unter dem Feuer und zwischen den Löschen- den Uhd den Sprißen geschäftig umher. Ganz besonders be- merklich machte er sich bei dem lebten Brande der Parlaments- Häuser. Am folgenden Sonntage erhielt er, zum Andenken an seine Behairlichkeit, cin Halsband, auf welchem folgende Verse stehen: „„Halt mich nicht auf, ih muß fort in die Weite. J bin der Hund der Lond’'ner Sprikzenleute.“ Die Kosten der An- fertigung des Halsbandes wurden durch eine Kollekte bestritt-n, welche die Sprikenleute zusammenbrachten , die auf ihren vicr- beinigen Lösch-Gefährten nicht wenig stolz sind. Der Hund scheil von der Race der gewdhnlichen Bullenbeißer zu seyn. y

Auf Lord Brougham erschienen jezt hier eine Unzahl von Karrikaturen; auf der einen isk er als herabstärzender Jkarus dargestellt.

Aus hier eingegangen. einer am 17. November des

Gibraltar sind Nachrichten bis zum Z. Dezetnber Die Straßen in der Festung sollen in Folge Nachts daselb\t gefallenen Wasser hose noch immer sehr wúst ausschen ; manche Häuser standen bis ans zweite Stockwerk in Erde, Sand und Koth; 10 bis 12 Menschen waren ertrunken, und sehr vi:le obdachslos gewor: den; der Gouverneur hatte eine Subscription zu ihren Gunsten

erôfsnet. O 17. Oktober wird gemeldet: „Wir

Aus Quebek vom : hatten heut einen von den dunklen Tagen, deren wir gegen haben pflegen.

Ende des Jahres gewöhnlich zwei bis drei zu 4 Es war diesmal noch; finsterer, als es jeit mehreren Jahren der Fall gewesen. Die Atinosphäre war fast ganz ruhig und das

(s der Kern der hiesigen

Thermometer stand auf 50° F. (8° R.). Der südliche Himmel