1876 / 32 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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5 3 Juserate für den Deutschen Reichs- u. Kel. Preuß.

Staats-Anzeiger, das Central-Handelsregifter und das Les Ó vegils rz fgy 1, Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen,

Deffentlicher Anzeiger.

Postblatt nimmt an: die Inseraten-Expedition

des Dentschen Reichs-Anzeigers und Königlich Preußischen Staats-Anzeigers: Berlin, S8.W. Wilhelm-Straße Nr. 32,

2, Subhastationen, Aufgebote, Vorladungen u. de”gl,

3. Vertäufe, Verpachtengen, Sutmissionen etc,

4, Verlooszurg, Amortisation, Zinszahlung

5 u, s. 7, von öffentlichen Papieren,

N)

von

5, Tndnstrielle Etablissements, Fabriken nrd Gro-shanáel,

6. Verschiedene Bekanntmachungen,

7, Literarische Anzeigen,

8, Theater-Ánzeigen. In der Börsen-

9. Familien-Nachrichten. beilage, 52

zt E Inserate nehmen an: die autorisirte Annonce4-Expetition

Rudolf Mosse in Berlin, Breêlaa, Chemniß,

Cöln, Dresden, Dortmund, Frankfurt a. M., Halle a. S,, Hamburg, Leipzig, München, Nürabecg, Prag, Straß- burg i. E., Stuttgart, Wien, Züri und deren Agenten sowie alle übrigen größeren Auuoncen-Bureaus

Suvhaftationen, Aufgebote, Vor- ladungen u. dergl.

Qax7 - [987] Aufgebot. :

E3 wird zur allg:meinea Kenntniß; g-bra>t, daß

i) der xe. med, Friedri; Theodor Sigrist aus New-Yo:k, wohnhaft zu Hofgeismar, früher wohnhaft zu Würzburg, Sohn des versto. tenen Kaufmanns Theodor Sigrift und dessen Ebefrau Barbara, geborene Hauser, zu New York,

2) und die Auna Margarethe Dsrothea Stcin, wohnhaft zu Hofgeismar, Tochter des Bahnmeisters Jacob Stein und dissen Ehe- frau Caroline, geborene Homburg,

die Che mit einander eingehen wolle.

Die Bekarntmachurg des Aufgebots hat in den Städten Hofgeiêmar und Würzburg, sowie im Deutschen Neichs- nund Königl. Preuß. Staats3- Arzeiger zu geschehen.

Hofgeismar, am 1. Februar 1876.

Der Standesbramte.

R Bit Bering. [1010] Edictalladung. Es ift die Todeserk1ärnug des Matrosen

Carl Friedrich Herrmann Loth, Sohn des Fährmann Johann Christian Steffen Woth ' (au< MVothke) aus Altefähre beantragt, welcher am 25 Dezembcr 1835 geboren, im Dezember 1856 zu- clt aus Encland geschrieben bat, und sodann ua< Amerika gegangen jein soll. Weitcre Kunde soll von ihm nicht cingegangen sein. _

Es werden deshalb er urd feine unbekannten Erten und Erbesnehmer gemäz3 $. 6, Titel VILI.

Allgemeiner Gerichtéordnung, $. 78 Verordnung vom 21, Juli 1849 aufgefordert, in dem auf den 19. De- zember 1876, Mittazs 12 Uhr, au hiesiger Gerichtsftelle angeseßten Termin zu crsileinen oder fih vorher mündlich oder s{uifli<h zu melden, die Erben, soweit fie nit aus den Kuratelakien über den Verschollenen und der Vornundschafis8akten über feine Geschwistir kekanut find, mit der Auflage, ihr Erbrecht klar zu legen, widrigenfalls der Nach-

laß den fich legitimirenden Eben auêgeantwortet werden wird. Gegen benannten Woth (Wothke)

wird mangels einer Meldung mit dem Berfaghz:en wegen Todeserklärung fortgefahren werden. Bergen, den 28. Januar 1876. Königliches Kreisgericht. L, Abtheilung.

orfaufe, BVervachtungen; Submissions 25.

Aus dem Einschlage dexr Oberförsterei Driesen jellen am Freitag, deu 18, d. M,, von 12 Uhr Mittags ab, ca.: 1200 Siück kiefern Lanzholz, 30 Stü eichen Langholz, 20 Stü> birken Langholz, 1500 Nmeter kiefern Scheit, 160 Rmeter eichen Scheit, 100 Nmeter birken Sc{eitholz, an den Meist- bieterden im Gasthause des Herrn Spielke zu Dricfen verkauft werèzen. ¿zorithaus Driesen, den 4. Februar 1876. Der Oberförster.

3 haltishe Eisenbahn. Lieferung von Weichenböken.

Die di-:feitige Verwaltung beabsicht die Lieferung von 250 Stü>k Weicheuböken im Wege der fentlichen Submission zu vergeven,

Unternehmungslustige werden aufaefordert, ihre resp. Offaiten, mit entsprechender Aufschrift versehen, verfiegelt bis zum

15. Februar cr., Mittags 12 Ußr, an den Unterzeichneter KVéfkanischer Plaß 7 abzugeben. Die Bedingungen sowie die Zeichnurg find im Bureau des Unterzzichneten einzusezen und fönnen auch von dort gegen Erlcgung von Zwei Mark bezogen werden. :

Berlin, den 31. Januar 1876.

Der Ober- Ingenizur,

MWiedenfeld.

V

[944] ] N Es sollen im Wege der öffentlichen Submission 3009 Centner Schwefel,

H erauf Reflckiirende wollen ihre Offerten shrift- li, versiegelt und mit der Aufschrift: „Submiision auf Lieferung von Kittelu“ vers:hen, bis zu diesem Zeitpunkte hierher ein- reichen. Die Bedingungen sind entweder im diesseitigen Bureau einzusehen - oder gegen Erstattung der Kopialien von bier abschriftlich zu beziehen. Spandau, den 2. Februar 1576. Artillerie-Depot,

En Befkanutmachung. Eine Geshüßloore von 650 Centner Trag- fühigkeit für den Transport \{<werer Kanonen- röhren im Betriebe des Depots soll im Wege der Offentlihen Submission beschafft werden und wollen Reflektanten ihre Preisofferte mit Konstruktions- zeichnung begleitet bis zum S Februar cr, Miitags 12 Uhr, beim unterzeichneten Depot, woselbst die näheren Angaben ausliegen event. gegen Kopialien Erstattung mitgetheilt werden können, einreichen. _ Wilhelmshaven, den 2. Februar 1876. Marine-Artillerie-Depot,

K lad 9 d e [0%] Faschinen-Lieferung. Die Lieferung der für die Wasserbauten am Rhein- stroin in der Stre>e zwischen Orsoy und der hollän- dischen Grenze bei Bimmen erforderlichen Faschinen, Pfähle 2c. foll getrennt na< den Stromabtheilungen : 1) vom Orsoyer Hafen bis Wesel, 2) von Wesel bis Rees, 3) von Rees bis Emmerich und 4) von Emmerich bis zur holländischen Grenze für die 3 Jabre 1876 bis 1878 incl. im Wege der Submission verdungen werden. E Die Vedingungen, wel<de der Lieferung zzm Grunde licgen, find bei dem Unterzeichneten einzu- sehen, wer-en au< auf portofreie Gesuche, gegen Erstattung der Kopialicn, von hier abschriftlich mit- getheilt. B TASE

Unternehmungslustige werden exsu@t, ihre Offerten lärgstens bis zum 17. Februar cr., Vormittags 11 Uhr, gelörig vasiegelt und frankirt mit der Aufschrift: „Sobmission für dieLieferung von Faschineu 2c.“ dem Unterzeichneten einzureichen. i

Die Erösfitung der eingegangenen Anerbietungen erfolgt im vorbezeichneten Termin in Gegenwart der etwa persönlich erschieneren Submittenten.

Wesel, den 31. Januar 1876. Cto. 19/2.)

Dec Königliche Wasserban-Inspektor. Hartmann.

Co] Bekanntmachung.

Für die Königliche Puiverfabrik bei Hanau soll die Erbauung eines Portierhauses mit Speisesaal, im Ganzen veranschlagt zu 55,904 50 «S in Ge- neral-Entxeprije an den Mindestfordernden vergeben wzDen. E |

Bedingungen, Pläne und Kostenans{läge liegen während der Dienststunden im Bureau der unter- zeichneten Direktion zur Einsichtnahme auf.

Geeignete Unternehmer wollen ihre Offerten {rift lih und versiegelt mit entsprechender Aufschrift ver- schen bis spätestens

den 9. Februar 1876, Vormittags 10 Uhr, in dem vorbezeichneten Lokale aufgeben, woselbit zur genannten Zeit die Eröffnung in Anwesenheit erschie- nener Submittenten stattfindet.

Hauau, den 26. Januar 1876. Direktion der Pulverfabrik,

[997 Vekannimadjuug. i

Für die Königliche Pulverfabrik bei Hanau sol die Erbauung ciner evparatur-Werkstatt, ver- ans<hlagt zu 38,391 M 42 -5, in General-Entre- prise an den Mindestferdernden vergeben werden.

Bedingungen, Pläne und Kostenanschläge liegen während der Dicnststunden im Bureau dec unter- zeichneten Direktion zur Einsichtnahme auf.

Geeignecie Unternehmer wollen ihre Offerten s<h:ift- lich und versiegelt, mit entsprechender Aufschrift ver- sehen, bis späâtesten3

den 16. ficbruar 1876, Bormittags 10 Uhr, in dem vorbezeichneten Lekale aufgeben, woselbft zur genannten Zeit die Eröffnurg der Offerten in An- wesenheit erschienener Submittenten jtatifindet.

Hanau, den 3. Februar 1876.

Dircktion der Pulverfabrik,

[891]

weile an die biefige Königliche Pulverfabrik einzu- liefern sind, exclusive Fastage, angekauft werden. Unt¿rnehmer werden daher hiermit aufgefordert, \o- wohi Proben von mindesters 0,5 Kilo des zu lie- fernden Schwe els bis zum 12. Februar cr., und uit spâter, als auch ihre Preisforderung vor dem auf Dounerstag, deu 17. Februar cr., Vor- niittags 11 Uhr, im hiesigen Geschäftslekale an- beraumten Termine versiegelt und mit dem deutlichen NBermerk auf der Adresse: „E ubmission auf die Lieferung von Schwefel“ portcfrei an die unter- zeichnete Direktion einzusenden.

Die Lieferungébedingurgen, welche jeder Bietende zu unterschreiben oder in setver Offecte als maß- gebend anzuerkennen hat, können im Büreau der Fabrik eingesel;zen, auch gegen Vergütigung der Ko- pialien abschrifilich mitgetheilt werden.

Spandau, den 2. Februar 1876,

KFönigliche Dircftion d:r Pulverfabrik,

[986] Bekanntmaciung.

Das unterzeichnete Artillerie-Depot beabsichtigt, 384 s<tvarze Kittel on Zwilich mit Taschen im Submissionswege zu bes<afen.

Hierzu ist ein Termin auf

Moutag, deu 21, gfeirgar cr,, Bormittags L E; im Bureau des Artillerize-Devots Breitestraße 68

anberaunit.

» Bergisch - Märkische : £5, Eiscubahn.

Es jollen die im Laufe des Jahres 1876 in den Wei fkstätien bereits angesammelten und sich no< er- gebenden alten Materialien, als: Eisenguß, Rost- j stâbe, Schmiedeschroit, Eisen- und Puddelstahl- j Drehspäne, Ei'engußipäne und Bohrschmug, Feilen, è Rothgußftücke, Reotkguß- und Kompositionsspäne, : Messingble<, Zink-Abfälle, Schrott von Gußstahl- ¡ federn, Gummi-Abfälle, Leder-Abfälle, Wagentuch, ¿ Plüs<h, Thybet, Seidenzeug, Glasscheibenstüe, ¡ Kupferschrott, Kupferspäne, eijerne Siederohr - Ab: i schnitte, eiserne Siederöhren (ganze), Gußstahl- und i Puddelstahl - Bandagen, mesfsingene Siederohr - Ab- ; s<nitte, Radgestelle, Schienenstü>ke von Eisen resp. j Eisea mit Puddelftahlkopf ca. 1—1,5 M. lang, Pa- í

rabolspicg-l von Kupfer- und Neusilberble<, Leder- de>en, Leirwandde>en, Schiffsseile, Borden, Naht- : und Píattschrur, abgenußte lederne Tr-ibriemen, di- verse Materialien (Nessel, Leinen, Gurten 2c.) im

frankirte Requisition dur< urser maschinente<nis{<es Bureau hierselbft unfrankirt übersandt.

Die nah Maßgabe der Vakgufs - Bedingungen aus?ufertigenden Offerten sind mit der Aufschrift : „Offerte auf Ankauf alter Materialien“ bis zum obengenannten Termine an unser maschinen- technisches Bureau frankirt einzuïenden, in wel<hem dieselben in Gegenwart der eiwa erschienenen Jn- téressenten eröffnet werden. s

Elberfeld, den 27. Januar 1876.

Königliche Eisenbahn-Direktion,

(826) Neubau der Moselbahn.

Die Ausführung der E:d-, Pianirungs- und Böschungs-Arbeites des Looses X. von Station 148 bis Station 167, verans{lagt zu 87,700 Æ, soll im Wege der oöffentlißen Submission verdun- gen werden.

Offerten hierauf sind mit der Aufschrift: „Sub- missions - Offerte auf Erdarbeiten“ bis zum Submissions-Termine am Dienstag, den 15, Fe- bruar cr., Vormittags 160 Uhr, versiegelt und portofrei an den unterzeichneten Abtheilungs-Bau-

meister einzureichen, in dessen Geschäftslokal (Olf- straße 287 M.) bierselbst zu hezei<neter Stunde

Indufirielle Etablissements,

Fischconserve-, Fass- und Essig- Fabrik ron J, AE. Gi. V ALECBEOFE.,

deren Eröffnung im Beiscin der ers{hienenen Sub- mittenten erfolgen foll. :

Zeichnungen, Submissions-Bedingungen und Mas- sen- und Preisverzeichnisse ¡iegen im bezeihncten Ge- \chäftslofale zur Einsicht aus, au< können Sub- missionsformulare gegen Erstattung von 2,25 /6. von da bezogen werden.

Trier, den 29, Januar 1876.

Der Abtheilunas-Baunteister, Fisehezr,

Verloosung, Anurortisatien, Zinszahlung u. \. w. von éffentlichen Papieren.

Bekanntmachung. Unter Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 29. Dezember 1869 werden die unbekannten legitimirten Inhaber der über die unverziuslihen Schuldbeträge der eh-maligen Salzkerggewerkshaft Teudiz - Kößschau am 10. Januar 1825 ausgestellten ÄAnerkenntnisse nohinals hiermit aufgefordert, die Aneikenritnisse binnen vier ochen bei dem unterzeichneten Oberbergamte ein- zureichen, woselbst die Tilgung dec no< \{<{webenden

| Schuldbeträge der obigen Gewerkschaft erfolgen wird.

Halle a./S,, 19. Januar 1876. Köaigliches Ober-

Bergamt, Fabriken und Großhandel.

Zur Feltd- und Wiesendüugung halten wir

präparirten î eKali-Dünge- mittel *)

E (mit garantirtem Kaligehalt) bestens empfoblen ; ferner offeriren

Leopoldshaller

Waitnit

(Robprodukt aus hiesigem Salzwerke) fs â bei Entnahme von Wagenladungen zum Salinen- 8 S preise (d. i. 1 Mark = 10 Sgr. pro Centner).

IVochen-Lusweise der deutszen Zetteibanuken.

[1013] Wacen-Uebersict

der Wayerischen Notenbank vom 31. Januar 1876.

Activa. Á. M 27,158,000 Bestand an Reichskassenscheinen . 55,000

Ï an Neten anderer Banken . 2 663,009 L i R A 23,540,000 i an Lombard - Forderung-n . 2,362,000 ü a S

¿ an sonstigen Aktiven . 788,000

P æsstva.

Das Grundkapital. 7,500,000 De A Der Betrag der umlau*enden Noten . 44,369 0C0 Die sonstigen, täglich fälligen Ver-

bindlichkeiten E 1,274,009 Die an einz Kündigungsfrist gebun-

denen Verbindlichkeiten é 69,000 Die sonstigen Paffiva. 3,354,090

Verbindlichkeiten aus weiterbegebenen, im Inlande zahlbaren Wechseln: A 693,128, 09, Müucheu, den 3. Februar 1876. Bayerische Notenbank. Die Direktion,

Verschiedene Bekanntmachungen. [1924]

Commerzbank » Lübeck,

Der unterzeichnete Verwaltungsrath ladet die Actionäre der Bank ein zur

Cn Zeit ern

ordentl. Generalversammlung

Vormittags 11 Uhr, im Bankäklolkale,

TAGESORDNUNG:

folgewei,e Bestimmung der Diyviderde. 2) Quittircang des Verwaltungsrathes Rechnungsjahr 1875.

! Wege des offentlichen Meistgebots verkauft werden.

;¿ Termin hierzu ist auf Diensiag, den 15, Februar er, Vormittags 11 Uhr, angeseßt.

j Die bezüglichen Bedingungen nebst spezieller Nach-

weisung der muthmsßlih in Abfall kommenden Mas- |

| rathes, ! 4) Wahl eines Reyvisors,

Ci R D Fan burg;, Rothenburgsort, A S j Speolialität: pleczled Harings (Russischo h Sardinen), 5 Á als bestanerkanntes Prodnct prämiirt, G4 S Lager bei ailen renommirten Specerei- und 2 F F E [8184] Delicatessenhändlern, FÜR L QUALITAT E E E | wollen, erhalten am Sennabeznd, dezn 19.

Februar d, &., Viittags zwizehen 12 und 2 Uhr, im EBanktloäinle, gegen Vor- zeigung ibrer Actien die auf Namen lautenden und äie gebührende Stimmenzahl angebenden Legiti- mationskarten, welche beim FEintiitt in die Gene=- ralyersammlung vorzuzeigen Sind. Lübeck, den 4. Februar 1876. Der Verwattungsr atz. Augt, Rehder, J, E. Scheele,

I Große Berliner Pferde-Liscubahn.

ie Einnahmen pro Tag betrugen im Ja- durcbschnittl. nitar 1876, M 189313. 75. 6,106. 89.

Dagegen Januar S H B 18D ; e 90/28. 05; 3/073, 65;

inl if juecr). É | Mooklenburglsohe Hypotheken- Vereinigte <emische Fabriken f,

am Montag. d. 21.Feb. 1S7G, :

1) Genehmigung des Rechnungsabschlusses und | Uhren,

3) Wahl zweier Mitglieder des Verwaltungs-

Die Actionäre oder deren Vertreter, welche in ;

und Weothseli- Bank, Sohbwerin.

S | Stairuus ultimo Juaunoeor 1576,

1002] Activa. Se E 188,499. 24 Wechselbestand S s 551,460, 20 Guthaben bei Bankhäusern 7 582,940. 98 C é - 61,825.-73 Hypotheken L ü 12,439 283, 53 Lombard-Darlehne . ._, n 1,784,695, 42 Immobilien und Utensilien z 94 725. 50 (Sonto-Corrent und sonstige

S s 1,353,980. C6 Diverse Aktiva (Unkoften 2c.) s 5,033. 35

M 11,062,444. Passîva. i

Maa M 9,900,000. Circulirende Pfandbriefe ¿O2 Depositen- und Sparkaässen- :

E E 7 891,951. 64 Conto-Corrent und sonstige

Creditoren . L z 566,124. 12 Amortisationsfonds . . . 895,365, 68 Reservefonds #6 20,241. 99 Davon belegt 18,195. i 2,046. 99 Delcredere-Conto . é 95,360, 82

Diverse Passiva (Gewin aus 1875; Zinsen und Provifion aus 1876) . L

H. Die Direktion.

7: 6,169, 76 17,062,444, 0

[9023] S Naehlass- und “T5

Sue N,

Mitch, d 9 E, E 10 Uhr ab, versteig. ich, Unt. d Tinden 78, die von Herrn Baron

i v. Gröditzherg; hinterlassene werthvolle

Gemälde-Sammlung.

Der Catalog Nr. 183 wird vow Unterzeichneten auf fr. Bestellung gratis versandt, Sj" Oeffent- liche Besichtiguug Sonntag d. 6. u, Montag d. 7. : v, 10—2 Uhr.

Der Auctionator f. Kunstsachen ete. Rudelph Lepke, 87. Markgrafenstrasse 87.

Eg Das gesammie Mobiliar, Porzellane,

Teppiche, Gardinen, Portièren, B!onze- | Gegenstände, Kronen, eisernes Geldspind, Haus-

für das u, Wirthschafts-Gegenstünde €tc., wird am Donners-

10, ‘u. Frenag d 11 Œ, f. 10-2 Ul

iag 4d. (NE. 26/2)

ebendaselbst (Linden 78) versteigert,

(9211 Alter Telegrapheudraht, zu Gehegen und He>ken

terialien, mit Angabe der Lagerungsorte, werden auf der Generalverzammlung ihr Stimmrecht ausüben brauchbar, ift zu verk. Laudsbergerst-, 41 b. Mosar.

Dritte

Beilage

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Sonnabend, den 5. Februar

M2 32.

S Cf, C A a

1876,

E

I1 dieser Beilage werden bis auf Weiteres außer den gerihtlihen Bekanntmachungen über Eintragungen und Löschungen in den Handels- und Zeichenregiftera, sowie über Konkurse veröffentlicht : 7) die von den Reihs-, Staats- und Kommunalbehörden ausgeschriebenen Subuugissionstermine,

1) Patente,

2) die Uebersi&t der anstehenden Konkurs-Termine,

3) die Vakanzen- Lifte ver dur<h Militär - Anwärter zu besetzenden Stellen, 4) die Uebersicht vakanter Stellen für Niht-Militär-Anwärter,

9) die Ueberficht der stehenden Subhastationstermine,

6) die Verpachtungstermine der Königl. Hof-

Güter und Staats-Domänen, sowie anderer Landgüter,

8) die Tarifs und Fahrplan-Veränderungen der deutshea Eisenbahnen, 9) die Uebersicht der Haupt-Eifenbahn-Verbindungen Berlins, i 10) die Uebersicht der bestehenden Poftdampf\<iff-Verbindungen mit trausatlantischen Lände n,

11) das Telegraphen-Verkehrsblatt.

Der Inhalt dieser Beilage, in welcher au die im $. 6 des Geseßes über den Markeunschuß, vom 30. November 1874, vorgeschriebenen Bekanntmachungen vercffentli&t werden, erscheint au< in

einem besonderen Blatt unter dem Titel

Central-Handels-Register für das Deutsche Reich. x: ..;

Das Central-Handels-Register für das Deutshe Rei kann dur alle Post - Anstalten des Jn- und Auslandes, jowie dur< Carl Heymanus Verlag, Berlin, 8SW., Königgrä erstraße 109, und alle Buchhandlungen, für Berlin au< dur die Expedition: 8W,, Wilhelmstraße 32,

Patente.

1) Betreffs der für Preußen ertheilten Patente 2c. werden die amtlichen Bekanntmachungen veröffent- licht. 2) Rü>sichtlich der Patente in den übrigen deuts<hen Staaten werden nah den in den amtli<hen Blättern enthaltenen Bekanntmachungen furze Notizen gegeben. 3) Hinsichtlih der im Auslande verliehenen Patente wird das Inhalt s- verzeihniß der zu London erscheinenden amtlichen The Commissioners of Patents Journal veröffentlicht.

Preußen. Königliches Ministerium for Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten.

_ Dem Civil-Ingenieur Dr. R. Proell in Görliß 1st unter dem 2. Februar 1876 ein Patent auf einen Regulator für Dampfmaschinen, soweit peTIee als neu und eigenthümlich erkannt wor- en, auf drei Jahre, von jenem Tage an gere<net, und has ry Umfang des preußishen Staats ertheilt orden.

_ Dem Herrn M. Rüttenau zu Frankfurt a. M. ijt unter dem 2. Februar d. J. ein Patent auf ein dur< Beschreibung und Modell erläuter- tes Kautschuk-Gebiß, soweit dasselbe für neu und

ezogen werden,

auf die in $S$. 115 1, c. erwähnten Lehrlinge für anwendbar halte“, folgende Erklärung ab: Das Reichskanzler-Amt habe bisher noch keinen praktischen Anlaß gehabt, der von dem Referenten gestellten Frage näher zu treten. Sollten be- stimmte Fälle das Kanzleramt in die Lage bringen, ein Urtheil darüber si< zu bilden, so werde es jedenfalls für angemessen halten, zuvor über die den betreffenden Bestimmungen der Gewerbeord- nung in der Judikatur Deutschlands gegebene Aus- legung si< zu unterrichten. Zu der Petition selbft bemerke er no< Folgendes: Bereits die in frü- heren Sessionen dem Reichstage zugegaugeien, denselben Gegenstand betreffenden Petitionen scien auch dem Bundesrathe übersendet worden. Der Inhalt der gegenwärtigen Petition enthalte nichts, was nicht in den damaligen Petitionen eber falls enthalten gewesen sei, so daß dem Reichskanzler- Amte in den gegenwärtigen Lusführungen etwas Neues nicht geboten werde, die früheren Pe- titionen hätten nun dem Bundesrathe Anlaß gegeben, die Beschwerden der Glasindustriellen nach ihrer thatsächlihen Seite eiuec näheren Prü- fung zu unterziehen. Es seien deshalb in den die Glasindustrie Deutschlands hauptsächlich 1epräsen- tirenden Staaten, nämli<h in Preußen, Bayern, Sachsen und in den Reichslanden, Ermittelungen angeordnet worden. Das Ergebniß liege dem

eigenthümlich erachtet worden if und ohne Je- ! manden in Anwendung bekaunter Theile zu be- ! schränken, i auf drei Jahre, von jenem Tage an gere<net, und a en Umfang des preußis<hen Staats ertheilt orden.

_ Dem Ingenieur George Houdaille in Paris ist unter dem 2, Februar 1876 ein Patent auf einen dur< Zeichnung und Beschreibung nah- gewiesenen Mechanismus zum Aufnehmen und Abgeben des Korbes an Förderkünsten, auf drei Jahre, von jenem Tage an gere<net, und S N Umfang des preußis<hen Staats ertheilt orden,

Der Verband der Glasindustriellen | Deutschlands hat bei dem Deutschen Reich s- tage petitionirt, dahin zu wirken, daß die Be- stimmung in $. 129 Absaß 2 des Gewerbegesetzes | „die Arbeitstunden (jugendlicher Arbeiter ! unter 16 Jahren) dücfen nicht vor 54 Uhr Morgens | beginnen und nicht über 8 Uhr Abends dauern“ | für Fabriken mit beständigem Feuer auf- ! gehoben wird.

Petenten behaupten, daß das ausnahmslose Ver- | bot, Fabrifarbeiter unter 16 Jahren des Nachts zu ! beschäftigen, für die deutshe Glasindustrie, gerade | in ihren Hauptzweigen den Ruin anbahnen und | \<ließli< zur Folge haben müsse, denn daë Erlernen | der Glasbläserei sei eine so s{wierige Kunst, daß | eine Lehrzeit von mindestens 5 Jahren erforderlich : sei und dann no< der Gehülfe 2—3 Jahre brauche, bevor er volle Sicherheit in allen andgriffen sich angeeignet habe. Wenn daher der Glasmacherlehr- ling niht mit 14 Jahren angenommen werden kaun, so komme die Militärzeit heran, bevor er überall zum selbständigen Arbeiter ausgebildet sei. Bei Glashütten aber, wie überhaupt bei allen Werken mit beständigem Feuer, fei es absolut unmög- lih, die Arbeitszeit an bestimmte Tage stunden B binden und wenn es au< im Interesse des

abrikanten selbst liege, mehr bei Tage als bei Nacht zu arbeiten, so könne do< dem Lehr- linge auch die Theilnahme an Nachtschichten nicht er- part bleiben. Hierbei sei von einer Ausbeutung der jugendlichen Arbeitzkraft ohne Rü>sicht auf die Gesundheit füglich. niht die Rede, denn die Glas- macher leisten im Allgemeinen wöchentli<h nur 4—5 Arbeitsschichten vor dem Glasofen; die Schichten dauern etwa 12 Stunden, wovon nur 8—9 Stun-

den auf die wirkliche Arbeit, 3—4 Stunden auf | Nöhrenkessel. System N. Roser. Vertikal- Erholungspausen zu rechnen sind, indem alle 2—3 rang ie A L s, Sant

Stunden eine größere Rast gemacht wird.

Petenten weisen \<ließli< auf die Bedeutung der deutshen Glasindustrie hin, welhe auf 328 Hütten 30 35,000 Arbeiter beschäf- tigt. Das Gedeihen oder Verkümmern einer solhen Jadustrie könne nicht ohne E auf andere Industriezweige, sowie auf den Staat selbft, der in

ohlen habe, bleiben. In Oesterreich, Belg en und Sranfkreih feien ähnlihe geseßliche Bestimmungen | entweder ni<t vorhanden oder den Umständen ent- |

man in Deutschland der jugendlicher Arbeiter geseßliche Hindernisse entgegen - stelle, die Konkurrenz der deutshen Glasinduftrie ! mit der der genannten Na rein unmöglich sei.

Der der Berathung beiwohnende Kommissar des ' Reichskanzler - Amts, Geheimer Regierungs - Rath Nieberding, gab, na< dem Bericht der Petitions- fommission, auf die von dem Referenten Abg. Dr. Müller-Görliß an ihn gerichtete Vorfrage, „ob und in wie weit das Reichskanzier-Amt die Bestim- mungen der Gewerbeordnung $$. 129 und folgende

Wain aus Levenshulme bei Manchester. / Nr. 1058. 1873. Handelspolitik: E. von Bruen- ne>, Die Abschaffung der Eisenzslle, und Hrn. von Kardorff's Brochüre „Gegen den Strom. * Kor- respondenz: Die Beleuchtuug der Eisenbahn-Coupés mit comprimirtem Leuchtgas nah System Georg

ibr seinen bedeutendsten Abnehmer von Holz und Pferd Pueumatishe Telegraphie in England.

if A s der E und Gase ; von den Ausschmelzpfannen mit Beschreibung einiger sprechende Ausnahmen Doe, 70 Sal, wen j itgt in Chicago gebräuchlicer Verfahren.

g 3 Ben. C. Miller, Sanitary Superintendent. Tele- | graphie: Holzman's unterirdishe Telegraphenleitun- <barftaaten in Zukunft L Vereinswesen: Vierteljährliche Versammlung

ratur : A, Treatise on Steam Boilers, their Strength, Conftruction und Economical Working by Rob Wilson A. I. E. E. London, Lo>kwood & Co. Lösliches Blutpulver. Edison's Electomotograph. Englischer Wochenbericht Nr. V. zeihniß für Ferro-Mangan.

Reichékanzleramte no<h nit vor, Der auf diese Ermittelungen gerichtete Beshluß des Bundes- rathes sei übrigens nit von der Anerkennung der Berechtigung der Vorftellungen der besagten In- dustriellen eingegeben worden, sondern man habe es einfa< für gere<ht und billig erachtet, in einer Angelegenheit, in welcher die Vertreter eines an- gesehenen Industriezweiges zu Vorstellungen sich ge- drungen sehen, keine Meinung sih zu tilden und keine Entscheidung zu treffen, bevor die einshla- genden thatsächlihen Verhältnisse genau und ob- jektiv dem Bundesrathe dargelegt seien.

Der Referent war von der Ueberzeugung dur- drungen, daß die in Fabriken und Werkstätten be- shäftigte Jugend des ihr in $8. 129, 130 und 131 der Gewerbeordnung gewährten Schußes nicht ent- behren könne und nur der Nachweis der dringendsten Nothwendigkeit die gänzlihe oder theilweise Auf- hebung der in jenen Poragraphen enthaltenen Ar- beitsbeshränkungen zu re<tfertigen im Stande fei. Er hielt diesen Nachweis nicht für erbracht, er bezweifelt, ob eine fünfjährige Lehrzeit ein unbe- dingtes Bedürfniß sei und ob es sich nicht wenigstens dur< Beschäftigung einer etwas größeren Zahl von Lehrlingen leiht werde bewerkstelligen lassen, daß die Jabresklafsen derselben unter 16 Jahren nur bei Tagschichten verwendet werden könnten; er \ci daher geneigt, die Petition für nicht geeignet zur Erör- terung im Plenum zu erachten, allein in Rü>sficht auf die von dem Herrn Vertreter des Reichskanzler- Amtes abgegebene Erklärung {ließe er sih gern denen an, die es vorzöôgen, dur< \<riftli<en Bericht dem Reichstage den Uebergang zur Tageéordnung zu empfehlen. Nachdem noch der Autrag eines Kommissionsmitgliedes, die Petition dem Reichs- kanzler als Material zu überweisen, abgelehnt wor- den, wurde, mit Rü>sicht darauf, daß in der Petition für das Reichskanzler-Amt Neues und no< nicht | Bekanntes überall nicht vorhanden is, mit großer Mehrheit beschlossen, den Antrag zu stellen :

Der Reichstag wolle beschließen, über die Pe- tition IT, 994 zur Tagesordnung überzugehen.

Nr. 5 des Engineering Revue Poly- te<hnique Deutsche Allgemeine Poly- tewnishe Zeitung (Redaktion: Berlin, Alte Jakobsstraße 172) hat folgenden Junhalt: Mecha- nische Technologie: Kartoffeldrillmaschine. Erfunden von Ernest v. Swinarski, Rittergutsbesißer auf Krus- zewo. Maschinen für Dampfkultur. Von James & Fred. Howard, Britannia Jron Works Bedford.

Patent

ferdebahn-Locomotive. Kontrol-Apparate für isenbahnzüge, Chemie und <hemis<e Techno-

Von Dr. er Justitution of Mechanical Engineers. Lite- ert

Preis-Ver-

Abonnement beträgt 1 4A 50 S Insertionspreis für den Raum einer Dru>zeile

Handels - Register.

Die Handelsregistereint' äge aus dem Königreich

Sachsen, dem Königrei<h Württemberg und

dem Großherzogthum Hessen werden Dienstags,

bezw. Sonnabends (Württemberg), unter der Rubrik

Tetpain resp. Stuttgart und Darmstadt ver-

öffentlicht, die beiden ersteren wöchentli<, die letz- teren monatlich.

Berlin. Haudelsregister

des Königlichen Stadtgerichts zu Berlin. _ Zufolge Verfügung vom 4. Februar 1876 find am selbigen Tage folgende Eintragungen erfolgt :

In unser Gesellschaftsregister, woselbft unter Nr. 997 die Hiesige Commanditgesells<aft auf Aïtien in

Firma: Berliner Brauerei-Sesells<haft vermerkt steht, ist eingetragen: der Generalversammlung vom 21. Dezember 1875 ist der Gesellschaftsvertrag verschiedentli abgeändert und als revidirte Statute: unterm 21. Dezember 1875 im Dru> erschienen , von denen fi<h ein Exemplar Blatt 128 bis 137 des Beilagebandes 28 zum Gesellschaftsregister befindet, Die Abänderungen beziehen \i<

theils auf gänzliche Streichung theils auf Umänderung, theils auf Ergänzung der

S. 13, 14, 94, 55, 58, 59, 20, 46,1, 5, 15, 24, 32, 43, 53 und 22 der Statuten. Es follen fortan stets zwei versönlih haftende Ge- sellschafter sein und ist an Stelle der eingegan- genen Spenerschen Zeitung die Berliner Börsen- zeitung getreten. Auch find die Worte Ver- waltungésrath und Eigenthümer der Firma dur<hweg in „Aufsichtsrath“ und „persönlich haftende Gesellshafter* umgeändert worden.

In unfer Gesellschaftsregister, woselbst unter Nr.

253 die hiesige Dan in Firma : e a

vermerkt steht, ist eingetragen :

Die Handelsgesellshaft ist aufgelöst. Die dem Friedri Henninger, Rudolf Wolff van Raalte und Arthur A für diese Firma ertheilte Kollektivprokura ift erlos<hen und ift deren Löschung in unserem Prokurenregister Nr. 2706 erfolgt.

In unfer Gesellschaftsregister, woselbst unter Nr. 3971 die hiesige Handelsgesellshaft in Firma: Leibholz & Elkan

vermerkt ftebt, ist eingetragen :

Die Handelsgefellshaft ist aufgelöst.

In unser Gesellschaftsregister, woselb unter Nr. 4128 die hiesige aufgelö!te Handelsgeselli>aft in

Firma: Vlo>k & Co. vermerkt steht, ist eingetragen :

Der Kaufmann Ernst Otto Crüger ist als Li- quidator ausgeschieden und an seine Stelle find die Kaufleute Ernst Heller und David Adolph Zunz zu Frankfurt a. M. zu Liquidatoren er- nannt wörden.

Gogoliner & Gorasdzer Kalk u. Producten- Comptoir Prerauer & Co, : | am 15, Januar 1876 begründeten Handelsgesellschaft (jeßiges Geschäftélokal: Fruchtstraße 5) ;

nd:

9611 eingetragen worden.

Firma:

1) die Frau Kaufmaun Friederike Prerauer, geb. Goldftamm, zu Berlin,

2) der Kaufmann Jesaias Prerauer zu Berlin, !

3) der Kaufmann Elias Prerauer zu Berlin, j

4) der Kaufmann Julian Prerauer zu Berlin. j

Dies ist in unser Gesellschaftsregister unter Nr. !

9609 eingetragen worden.

Die Gesellschafter der hierselbst unter der Firma : Gar Magazin für Militär- u. Civil- Behördea, Iachmaun & Schubert am 1. November 1875 begründeten Handelsgesellschaft (jeßiges Geschäftslokal: Köpni>erstraße 99) find die Kaufleute: 1) Otto Gustav Friedrih Jahmann zu Berlin, 2) Rudolph Wilhelm Louis Schubert zu Berlin. Zur Vertretung is nur der Kaufmann Otto Guftav Friedri< Jachmann zu Berlin berechtigt. Dies ist in unser Ge)ell’schaftsregister unter Nr. 5610 eingetragen worden.

i l

Die Gesellschafter der hierselbst unter der Firma : Ieromiuski & Brall 5

am 1. Januar 1576 begründeten Handelsgesellschaft

(jeßiges Geschäftslokal: Blumenstraße 22)

find die Kaufleute :

1) Carl Heinri<h Reinhold Jerominski,

2) Siegmund Brall,

___ Beide zu Berlin. Dies ift in unjer Gesellschaftsregister unter Nr.

(Branche: Shwals-, Tücher- und Cache-ne x- Fabrik.)

In unser Firmenregister ist unter Nr. 9197 die

Die Gesellschafter der hierselb unter der Firma: -

W, Lüdke

Das Central-Handels-Register für das Deutsche Reih ersheint in der Regel tägli<. Das für das Vierteljahr. Einzelne Nummern kosten 26 S.

30, .

und als deren Inhaber der Kaufmann Wilhelm Adolph Lüdke hier __ (jeßiges Geschäftslckal: Linienstraß? 60./61.) eingetragen worden.

(Brarhe: Bier-Jmport und Export.)

Gelsos\cht sind: Firmenregister Nr. 6872: die Firma: Ster & Gorasdzer Kalk & Producten-Comptoir. B. Prerauer, Prokurenregister Nr. 1943: die Profura des Friedri<h Georg Ernst Meéinerß für die Firma: Ferd. Bogts & Co. Prokurenregister Nr. 2993: die Prokura des Aler Hoene für die Firma: H, L, Witte & Größer. Berlin, den 4. Februar 1876. Königliches Stadtgericht. Erste Abtbeilung für Civilsachen.

Boehum. SBefanntma<hung.

Bei der unter Nr. 46 des Gesellschaftsregisters mit der Firma: Vochumer Bergwerks-Afktieun- Gesells<haft und dem Site zu Bochum eingetragene Aktiengesellschaft ift am heutigen Tage in Colonne 4 vermerkt : E

Der seither mit den Funktionen eines Stellver- treters im Vorstande betraut gewesene und als folcher zur Zeichnung für die Gesellschaft per Prokura in Gemeinschaft mit einem Vorftands- mitgliede ermächtigt, Rechnungsführer Hermann Lind hier, ift als zweites Mitglied des Vorstandes angestellt worden.

Bochum, den 31. Januar 1876.

Königliches Kreisgericht.

Breslau. Berichtigung. In der in Nr. 23 des Deutschen Reichs- und Preußischen Staats-Anzeigers bezw. Nr. 29 des Central-Handels-Registers abge- | dru>ten Bekanntmachung des Königlichen Stadt- geri<hts zu Breslau vom 18. Januar d. J., betref- fend die Firma Wolff Sachs & Co., muß e3 heißen, daß die Prokura des Eugen Aron in das Prokurenregister unter Nr. 926 urd ni<t unter Nr. 928 eingetragen worden.

Breslau, Sefanntmahung,

In unser Gesellschaftsregister ist heute bei Nr. 1223 die dur< den Austritt des Kaufmanns Carl Blaschke aus der offenen Handeltgesellshaft Shmidt & Blas<hke hierselbst erfolgte Auflösung dieser Ge- sellschaft und in unser Firmenregister Nr. 4200 die Firma Reinhold Schmidt hier und als deren In- haber der Kaufmann Reinhold Schmidt hier einge- tragen worden.

Breslau, den 31. Januar 1876. j

Königliches Stadtgericht. Abtheilung I.

Breslau. Befanutmahung,

In unsex Gesellschaftsregister ift heute bei Nr. 294 die Auflösung der offenen Handelsgesellschaft R, Siegert & Co. hierselbst eingetragen worden.

Breslau, den 31. Januar 1876.

Königliches Stadtgericht. Abtheilung I.

Breslau, Bekanntmachung, In unfer Firmenregister ist bei Nr. 3958 das Er- löschen der Firma Neulaeuder & Deutsch hier

: heute eingetragen worden.

Breslau, den 1. Februar 1876, Königliches Stadtgericht. Abtheilung I.

Breslau. Bekanntmachung.

In unser Firmenregifter ift bei Nr. 1102 das Er- löschen der Firma: E. Sperling & Comp, hier, heute eingetragen worden. S

Breslau, den 1. Februar 1876.

Königliches Stadtgericht. Abtheilung T.

Breslau. Bekauntmachung. In unser Firmenregister ift Nr. 4201 die Firma: É. Prager

und als deren Inhaber der Kaufmann Adolph Eduard Prager hier, heute eingetragen worden. Breslau, den 1. Februar 1876. Königliches Stadtgericht. Abtbeilung I.

Breslau. Sefanutmachung.

In unser Firmenregister ift bei Nr. 3771 das Erlöschen der Firma W. Hoyer hier, heute ein- getragen worden.

Breslau, den 1. Februar 1876.

Königliches Stadtgericht. Abtheilung I.

Breslau. Sefauntmachung, Es ist in unser Firmenregister a. unter Nr. 4202 die Firma : R. Heint>ke

und als deren Jnhaber der Goldarbeiter und Juwelier Rudolf Heint>e zu Breslau

mit folgendem Vermerke in Colonne VI. einge-

tragen worden: eDie Firma ift dur< Vertrag auf die unver- ehelihte Agnes Helm zu Breslau übergegangen, welche dieselbe mit dem Zusaße: „Nachf.“ fort- führen wird; vergl. 4203 des Firmenregisters.

til Es