1876 / 36 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

meine Herren, i< kann ciner démangeaison na< Händeln nit wider- ] den Uebeln mit den Mittela, die von dem Strafrichter ganz unab- | für Ehre und Anstand haben, für <riftliße Gesinnung und Sitte,

e My Sor geworfen werden. Amtsmißbraueh is aber ein Verbre en, uad will- | daß das Geschirr zum Hinablassen der Bst: ui J öri iff üû i i : L. ae stehen, es muß Krieg geführt werden; meine Entlassung, mein | hänzia sind, fest igagenteesen. - Alle, welche die hriftlihe Gefinnung nit blos als Aushänzgeschild kürliche Behandlung der Gesetze gehört in dieselbe A 4 Ih ard ae Mas die Notbsignals anbetrifft, jo tetci “das | S, Ee “feigen S S in, bat A L Rü>tritt wäre die natürliche Folge davon gewesen. Es trat damals Mit Tadel und Belehrung von der Schule ab und von der Ver- | für politishe Zwe>e brauen wenn wir Ge dusammenhaiten o kann es hôdsteys hingehen lassen, wenn man mi angreift, wie das | Gericht, daß die Kanone nit in Ordnung gewesen sei. „Es scheint „War aber der Kapitän gerechtfertigt, seinen Kurs, wie ex getban zu der öffentlichen Leichtgläubigkeit, die ih tadle, der entgegenzu- | besserung der Scbuleinrichtungen verspre<he i< mir eine Reaktion einer Ligue gegea die Shlechtigkziten, die ih eben ezeihret habe, neuerli< geschehen ist; wenn man mir vorwarf, daß die Staats- uns sehr p swendig, daß ein Schiff, wie die „Deutschland“, bei An- hat, fortzuseßen biz fast zu der Zeit, als das Schiff strandete ?* Der wirken i< für unfere Aufgabe halte, es traten im vorigen Frühjahr | gegen diese Jrrthümer und besonders eine Verbesserung der Pro- | und sie verfolgen, Jeder vor seiner Thür, und fie einmüthig in Bann anwalts<aft mißbrauht werde, so konnte ih mi< mit einem Protest | tritt der Reise mit einer in gehörigem Zustande befiadlichen Kanone, | Berit des Kapitäns über seine Handlungsweise zeigt na< Apnsicht L no< Verhältnisse ein, die ih hier nit näher auseinanderlegen will, vinzialpresse, die auf die Massen der Bevölkerung verderbli<h wirft, | halten, so werden wir mehr erreichen, als mit dem Strafcichter. begnügen. Wenn aber die Bcebörden des Landes, wenn insonderheit um als erstes Nothsignal abgefeuert werden za können, versehen ift. | des Gerichts „einen sehr großen Mangel an Sorgfalt und Urtheil : der Umstand, daß einzelne Diplomaten aus trüben Quellen \<öpften | namentlih auh der polnis<en Presse, die si ebenfalls jeder Wider- Auf einige Bemerkungen des Abg. Windthorst ent gegnete dis ee Voensent Zugegrifffen werden, gegen die Niemand mit | Jedenfalls liegt hier Nachlässigkeit von Seiten irgend Jemandes vor, seinerseits. * Erstens hâtte er, als er um 4 Uhr Morgens 174 Fad-n : und wegen Mangel an Erfahrung überzeugt waren, daß diese | legung entzieht, weil eben alle polnischen Blätter in einem und ut der Reichskanzler Fürst v. Bis mar >: Red I hat einen Vorwurf erheben können, E oh! im Centrum) | daß das Schiff nicht mit Quer Kanone versehen wurde, die im Nothfalle | Wasser hatte, „wifsen müssen oder sollen, daß er aus seinem Kure, trüben Quellen reines Wasser lieferten, daß Saloneinwirkungen | selven Sinne {reiben und die Polen in der Provinz jet keine | der Reichskanzler Fürst v. E Mo ; ja wobl, meine Herren, wenn das geschieht, so sehe ih mi abgefeuert werden konnte. Dies ist aber das einzige, worin die Ausrüstuag | oder eigcntli<h aus dem von ihm beabsichtigten und als ge- Personen, die gesellshastli< ho< genug gestellt waren, um | anderen lesen können. Jh hoffe, dat von der Sule Hülfe kommen Ic kann troß der vorgerü>ten Stunde do ni<t Alles ohne veranlaßt und werde mi ftets veranlaßt sehen, dagegen nit allein | nicht jo vollständig und vollkommen gewesen ift, wie sie l ätte sein | steuert angenommenen Kurse war.“ Auf dem beabsichtigten mit politischen Kreisen in Berührung zu kommen, Useberzeu- | wird; aber ih möcht? Sie de jeßt schon auffordern, den fozialistishen | Erwiderung lassen, was der Hr. Redner gesagt hat. Zunächst hat es zu protestiren, sondern den betreffenden Herrn aufzufordern, seine Vor- | so en. Der Grund, weshalb der Kapitän das dritte Nothsignal | Kurse, in der Mitte des Fahrwassers, sind die Lothunnen gungen aussprachen, die irrthümlih waren, weil eben diese | Agitationen anders, als bisher entgegenzutreten. Wenn hier einer | mi angenehm berührt, daß ih mi< in so vielen Punkten mit ihm würfe vor den Gerichten des Landes darzulegen und zu beweisen. (Distanzsignal) ni<t, wohl aber Flaggen halbstoŒ gezeigt hat, ift | 25—30 Faden; als er 174 Fadan hatte, hätte er wissen j Personen no< nicht eingeweiht genug waren, um ein poli- | von den sozialdemokratishen Herren Abgeordneten spriht, so ist | im Einverständniß befinde, und namentli au< in dem letzten, daß Dem Abg. Windthorst entgegnete der Staats-Minister Dr. | dem Gericht ni<t angegeben. „Jm Ganzen heißt es zum Sélusse | sollen, daf er si nit in der Mitte des Fahrwassers befand. „Wenn : tisches Urtheil zu haben, viekleiht au< ni<t unparteiis< genug, um | es bergebraht, ih möchte sagen Comment, darauf ni<t zu | es wünschenswerth sei, den Ton in der Pcesse in Bezug auf Personen Leonhardt: dieses Abschnittes ergiebt fih nit, daß mit Auênahme des Nicht- | er dies wußte und sab, was für eine Naht es war, dann scheint 5 das Deutsche Reich wohlwoll nd zu beurtheilen; i< nenne keine antworten und ihn zu behandeln, als wenn er aus einer anderen | zu mäßigen und auf ein anftändiges Niveau zu bringen. Jh Der Herr Abgeordnete für Meppen verlangt von mir in der That | abschießens der Kanone, wofür der Kapitän nit speziell verantwort- | uns, war es feine Pflicÿt, sein Schiff beizudrehen und nicht den Namen, aber ih könnte fie nennen. Es giebt ja hochgestellte Per- | Welt spräche, mit der wir uns hier nicht zu befassen haben. Ih | darf also Hoffen, daß, wenn das namentlih in „den do zu viel. Wenn der Herr Abgeordnete einfa erklärte, in der | lib gewesen zu sein scheint, weder bei Tage no< bei Nat irgend | Kurs, selbft mit halber Fahrt, fortzuseßen. Aber selbft wenn er es sonen, die als politishe Orakel gelten, ohne amtlih dazu berufen zu | weiß nit, meine Herren, ob das richtig ist. J< würde, wenn i< | Blättern, die der Partei des Hrn. A angehören, Provinz Posen würden die Geseße na< politishen Erwägungen aus- | ein Nothsignal zu zeigen unterlafsen wurde, das vielleicht die Nahricht | um 4 Ubr nit für nöthig hielt, beizudrehen, so war es um 5 Uhr, fein; Personen, die au< mit einem Anschein von Offiziösität und | Abgeordneter wäre, oder wenn ic ein vollständig gesunder und ar- | geshähe, ih sehr viel weniger Strafanträge in Zukunft zu ftellen gelegt, und sol<e Behauptungen hinftellte, chne zur Begründung irgend |, von der gefähriihen Lage des Schiffes früher na< dem Lande ge“ | als er 17 Faden hatte, no< mehr seine Pflicht es zu thun, da ibm Glaubwür: digkeit korrcsvondiren, aver mit Unre<ht. Nur Leichtgläu- | beitsfähiger Minister wäre, vielmehr den Theorien, die dort aufge- | haben werde wegen persönlicher Beleidigung. Ih wiederhole aber, etwas zu sagen, so wäre es do< wirkli viel von mir verlangt, daß | bracht hätte.“ i 8 i _| das eix weiterer Beweis, w-nn es dessen bedurfte, gewesen sein t g bige baue darauf. Ich habe früher keine Gelegenheit gehabt, mich | stellt werden, fest und direkt zu Leibe gehen; es wird das lehrreih | daß i< jeden Strafantrag stellen werde, wo i< mi beleidigt fühle, id, um gegen eine solhe Behauptung zu protestiren, das Im folgenden Kapitel: Auf welche Weise der Dampfer auf | daß er fi aus seinem richtigen Kurse befand Stett E S e Las über diesen Unsinn vom vorigen Jahre auszusprehen, und wenn | sein, au für diese Versammlung; denn ih halte es niht für rihtig, | weil i< uur dur< dieses Mittel von meiner Seite zum Erzi ehen des Gegentheil beweisen sollte. Wie sollte mir das möclih sein? | den Fentish Kno> gerieth, spriht der Bericht fi< zuvörderft über Schiss wieder mit halber Kraft weiter fahren.“ Hierbei bemerkt der Be- ih mi jeßt darüber ausspre<e, geshieht es gleichzeitig in | wie der Hr, Abg. Dr. Bamberger jagt, daß wir die sozialistischen | guten Fond n t Meere an Fans. T Ter vgryen hit Und in gleicher Weise verhält es si< mit der allgemein gehaltenen | den Verluft der Sciffepapiere und die Aafertizung des im An- | rit no<, daß der von dem Kapitän auf der Karte als von ihm ge- der Absicht, die öffentlibe Leichtgläubigkeit, die ih vorhin | Lehren Alle an den Kinders<uhen abgetreten haben so gelehrt, | es mi berührt, daß der Herr Vorredner id) von der hm, wle Behauptung, daß die Gesetze willfürli<h behandelt würden und mit | hange beigegebenen Journals und der Karte aus. Ueber die Art steuert angenomuaen verzeichnete Kurs augenscheinli< nit derjenige tadelte, auf ihre Hut zu feßen gegen politishe Tendenzlügen und | wie der Hr. Abg. Bambergec sind die Wenigsten von uzs, scheint, Ds Ueberzeugung, daß wr im vorigen Jahre den der Amtsgewalt Mißbrauch getrieben würde. J kann nicht be- | und Weise, wie der Kapi!än seine Pofition beftätigt zu haben | ift, dea er nah seiner Aussage zu nehmen beabsichtigte; derselbe gegen die damit in Beziehung stehenden Baissiers an der Börse. Es ift in dem Sozialismus sehr viel Neues hervorgetreten, und | Krieg gewollt hätten, oder do< E die Log s uns dessen Wes weisen, daß mit der Amtêgewalt im Lande kein Mißbrauch getrieben | vergiebt, heißt es „alsdann: „Er zog in der Richtang, in welcher führt nicht in der Mitte des Fahrwassers, sondern mehr nah der Es liegt leider zu häufig der Fall vor wir fönnten dem dur< | Viele von uns haben no< nie ein sozialistisches Blatt gesehen oder | verdächtigt, nur so {wer losreißen ann, und daß er, um cuva nas wird; das würde ein völlig unwmögliher Beweis sein. Solchen For- | er stcuerte, eine Linie auf der Karte, seßte die Anzahl Seemeilen, | Hinderscite hinüber. Ein Kurs in der Mitte zwishen Galloper und Untersuchungen über die betreffenden Telegramme nahspüren —, daß | wenigstens nie aufmerksam gelesen und ftudirt, beobahten auch die | zu retten für den Gebrauch, zudem Mittel greift, mi in meiner E derungen gegenüber würde ih völlig {ußlos steben. welhe das Schiff während der Zeit nah der Logge gesegelt war, | Hinder hindur< würde ihn 5—6 Seemeilen west'icer g?bract haben, politische Telegramme künftlih ad hoc gemacht werden an Orten, wo Bewegung nicht, fondern beurtheilen sie nur na< dem Hörensagen. | liebe bei einer offenen Gelegenheit, wo i<h öffentlich und amtlich ab und bestimmte, ohne Richtung und Verseßung der Gezeit in Reh- | als wohin er den Schiffêort gelegt hat. Im Laufe der Unter- man von der Sache nie etwas wußte, die dann an Reuter und Havas Ez handelt fih niht darum, die sozialistis<hen Redner selbjt zu über- | spreche, wenn au<h mäßig, zu verdächtigen ih kann cs ni<t anders nung zu bringen, ob diese!be mit oder entgegen lief, den Shiffs- | suchung ist der Kapitän vielfa gedrängt worden zu zeigen, wo er gehen, die Brutstätten aller Enten solcher Art, und als Telegramme | zeugen und zu belehren, aber doch alle Einzelnen unter uns, und | sagea. Er sagte: nachdem ih versichert habe, es sei unbegründet, und Der Bericht des englischen Handelsamtes über die M Es ift klar, daß eine solhe Art und Weife, seine Po- | auf seinem angenommenen Kurse Lothungen finte, die mit den ven da zurü>kommen ganz aus der Luft gegriffen. Jch habe bier | Jedem Material zur Belehrung Anderer an die Hand zu geben. J< | na<dem Niemand das besser wissen kaun als ih, sagt er, es S ) d d g D D ahe l fition zu bestätigen, „Ohne irgendwie Stärke und Nichtung der Gezeit | erhaltenen übereinstimmen und die ihn glauben ließen, daß er si ein fol<es Beispiel von neuestem Datum; es if davon die Rede in | bekenne sehr gern, daß i so gut unterrihtet, wie der Abg. Bamber- } sei do< ni<t ganz unbegründet gewesen. Der Herr Vorredner tran ABB es ampfers euts< an a zu berüd>sichtigen, hê<st ungenügend ift und das Resultat war, daß | auf dem richtigen Kurse befinde, er ist aber niht dazu im Stande einer Depesche vom 8. Februar. Die Pariser Zeitungen erfinden für | ger, nit bin; mir kann no< viel Aufklä-ung darüber zu Theil wer- | bezweifelt also meine Aufcichtigkeit. Nun, i< glaube ihm Der an das englische Handelsamt erstattete amtliche Bericht über | er fih mehr als 30 Seemeilen von dem Orte, wo er, wie er sagt, | gewesen. „Hätte der Kapitän heißt es dann weiter richt, und folhe Nachrichten gewöhnlih eine deutshe Quelle, allgemein nur | der, und ih bin bereit, mehr zu hôrez2. Jch glaube au, daß wir vielleiht au<h nicht Alles, was er jederzeit „sagt, ih enthalte die Untersabung betreffs der Strandung des norddeutschen Lloyd- | zu sein glaubte, und einige 18 Seemeilen westlicher befand. * na< unferer Meinung ungehöriger Weise, angenommen, daß er fih „la presse allemande“ oder „un journal prussien“, ohne es zu nen- | uns dur< ofene Diskussion dieser Frage im Hause und in der Presse | mi< jedo< der Unfreundlichkeit, ihm das öffentli<h zu sagen, dampfers „Deutschland* liegt jeßt im Wortlaute vor. Wir entnehmen Der Kapitän giebt als Ursachen, die entweder allein oder zu- | auf der Hinder- und nicht auf der Galloper-Seite des Fahrwassers nen. In Frankrei<h und England liest ja Niemand eine deutsche gegenseitig Waffen in die Hand geben und den Gegengründen gegen | iedeufalls aber glaube ih von ihm immer das, daß er nach seiner daraus na der „Nat. Ztg.“ Folgendes. Derselbe ift ein 36 Quartfeiten sammen die Strandung bewirkt haben, an: 1) daß er über sein Be- | befinde, so würden die Lothuugen genügt haben, ihm, wcnxs auc nit Zeitung ; die wenigsten französishen und englischen Zeitungsredaktio- | den utopiftischen Unfinn, daß irgend Jemand die gebratenen Tauben Ueberzeugung und nach seinem besten Gewissen spricht aber mit- umfassendes Aftenstü> und enthält, außer einer kurzen Darftellung der ste> binauégelaufen, 2) daß scine Kompasse fals gewesen, und 3) daß s-ine wahre Position ¿n zeigen, so do< ihn jedenfalls gewarnt haben, nen halten ein deutsches Blatt, oder können es lesen. Es ift also, | in den Mund fliegen, eine solche Publizität geben, wie sie nur dur unter Irrthümer; mir aber wirft er hier vor, daß ih gegea mein Borfälle vor und nah der Strandung, wie sie fich na< den | eine Strömung vorhanden gewesen sein tônue, die ihn na< Westen daß er in Gefahr licfe.“ Ferner hält das Gericht es für seltsam, wenn sie mit solcher Quellenbezeihnung in Frankrei oder England | das Sprachrohr vos hier aus erreicht Ms und daß Mie aa E beiten G p A UAMICIENE fel A u e SED A NaoN Boschaftenh J D L O, gericht gs Zon Lac O E nig lid na< RaB e Kapitän das giehene Beuer für datjenige eines Fischerbootes i i ittheilen, niht mögli, zu fontroliren, ob es wirkli< | Wählecn mit dem ezept an die Hand gehen gegen die Trugshlüfse | die ahrheit gesagt habe: „so gan e l Ü ofes Uber die Deschassenheit der „Deutschland" und ihrer Aus- nicht des Gerichts kiinen Zweifel zu. L enn er au<h möglicherweise aiten konnte, da leßteres bei solhem Wetter an dieszm Otte kaum s ae: 1 Kevengpr x Hg c E hat. Von dem vorhin er- Ae ttidA Lehren, die im Soziali2mus, wie er si< bei uns ver- | IH wiederhole, daß es abfolut unbegründet gewesen ist, daß Nie- rüfiung, sewie namentli die Antworten auf . die Fragen: | mit dem Patentlogg, das er an Bord batte, eine korrcktere Schäßung | anfern oder vor den Neben treiben konnte. Wenn er glauvie, es sei wähnten Telegramm vom 8. Februar muß ih jedo< mit Achtung | körpert hat, enthalten sind in dem Maße, daß die Mörder und | mand es besser wissen kann, als ih, und daß ih nit in der Lage „Auf wel<e Weise gerieth die „Deutshland" auf den Kentish von der Geschwindigkeit des Schiffes hätte erhalten können, fo das Hinderfeuer, so hâtte er dadur< aufmerksam twerden sollen, anerkennen, daß darin zum ersten Mal die Schuld umlaufender Kriegs- | Mordbrenner der Pariser Kommune hier eine öffentliche Lobeserhe- | bin, au<h nie Anlaß dazu gegeben habe, zu glauben, daß i< Kno>? War der Kapitän gerechtfertigt, seinen Kurs fort- | würde si do< ein so großer Jrrthum von 24 Scemeilen Taz er aus seinem Kurse war, da derselbe in der Mitte des Fahr- gerüchte niht auf deutsche anonyme Quellen geschoben wird. Es | bung vor dem Reichstag erhalten haben, ohne daß eine entgegen- | öffentli< und wie es weiter hier heißt erdihtete That- zuseßen, wie er gethan hat? Ist so bald als mögli<h Hülfe | während 153 stündigen Segelns kaum Aus dem Gebrauch der gewöhn- | wassers, flar von allen Feuern lag. Auch sei es seltsam, daß, als das heißt darin: geseßte Anficht ausgesprochen ift, was bei solhen Exzessen viel- | sachen, am allerwenigsten solhe, wo es do< s<ließli< unzählige geleistet? Sind die Anklagen gegen die Smadleute woblbegründet ?* | lichen Logge ergeben haben, vorausgefezt, daß beim Loggea die nöthige | Licht dann und wann verschwand, was der Kapitän dem Schneefturm In einer den Journalen mitgetheilten offiziellen Note werden die | leiht au< niht nöthia war. Aber den Wegweiser zu den Zielen der Zeugen, einmal Seine Majestät den Kaiser und. dann unter Alêdann spricht fich der Bericht über die Frage aus, ob die Kom- Sorgfalt angewendet wurde. Wäre in dieser Hinficht Nachlässigkeit | zuschrieb, ihm uiz der Gedanke gekommen, daß cs ein Drebfeuer fei. L n lauf geseßten Gerüchte über die angeblihe Mobilisicung | Pariser Kommune finden wir auf allen Wegen der Sozialisten, | meinen Beamten, getea müßte, die mi jederzeit überführen könnten, munifationsmittel zwischen den Leuchtschiffen und dem Lanve ge- vorgefallen, so bâtte si dieselbe in einem großen Untaschied in der | In diesem Falle würde er gewußt haben, da der Hinder ein festes : nes Kamee Sons ur Ausführung großer Feldübungen als jeder | und ih glaube, es wäre sehr viel nüßlicher, die sozialistishen Blätter daß i< hier ôffentlih die Unwahrheit gesagt hätte. Jh lasse cs nügend feien, und wenn nit, ob zu diesem Zwe>ke ni<t wirkungs- | auf den verschiedenen Wachen verzeidneten Geschwindigkeit bemerkbar | Feuer hat, daß es der Kentish Kno> sein mußte. Zu der Aussage c Begründun enilehenh bezeichnet,“ und wird hinzugefügt, diese | mehr zu verbreiten und na<zudru>en. Den Herren Sozialisten ge- | darauf ankommen. Jch führe dies nur an zur Bekräftigung dessen, vollere Maßregeln getroffen werden sollten. Jn einem Anhange sind machen müssen. „Wir haben deshalb feinen Grund zur Annahme, | des Kapitäns, er habe scin Sch:f nit beidreben können, da - die Gerüchte seien offenbar lediglih zu Spekulationszwe>en verbreitet | schieht damit ja auch ein großer Gefallen; fie haben meinem Kollegen, | was ih gesagt babe. : : ferner no< der Seeprotest des Kapitäns und der Offiziere, das vom | daß der Fehler von dem Gebrauch der gewöhnlichen Logge herrührt.“ | Seen dann über dasse:be hâtten hinweglaufen können (might have e | N dem Grafen Calenburg, L Dank dafür p rg ge Á 24 bei- utt A C A E O JA ONO arer n Ri A E E: E Ae ¿Ge E iee gf E Schigp alie Pg fo E ein E Sehler E been Argal Dg fat Gericht, er e vergessen zu haben, daß ct Bef ; it f s troge, als Apostel ihre Lehre zu verbreiten, denn ste reichten fo weit | artikel no< andere nale ge E E L L OEE eabsihtigte und der wahrscheinliche Kurs de isfes abgeseßt sind, | um das Schiff so weit aus seinem urse zu bringen, daß es s{liß- | er in den vorhergehenden drei Stunden 5 Mal während des Lothens E Ms gie enge Mt Fig e E Uar Bör- aide: ntt ih Yresse, wie 6 Es find das E pr vete t die B zu e a ene B A L ubrt h o E Ba! des Inspektors an das Handeltamt und das Trinity House 2c. bes pri n das Beleg L gus, F «r Nis lib Grund fein, P Be daß pie N über den Dampfer gelaufen seien. ; B E ührten nur im Dunk-l unter der Blendlaterne der Ver- | gesagt: Diplomaten, h L ( „Hin enthalten. a3 es Uber das Dejste> hinausgelaufen ist. Da die Kompasse gehö Als [pater Hr. Hargesheimer sib dahin auêgesprochen hatte, daß erin ei ugleich wird darauf aufmersam gemacht, daß diejenigen tee le werden; wenn sie hinreichend an die Luft und Sonne Seide Ecfahrung in ihrem Amte hatten, um die Fehlerhaftigfkeit Die Hergänge vor und na der Strandung find bekannt und adjustirt, die verschiedenen Ablenkungen richtig verzeichnet sind und det folchen Falle agte und langsam tatfabren wäre, niodifiziete E M bi Gerüchte weiter verbreiten, der gerichtlichen kommen, so müssen sie in ihrer Uaausführbarkeit und verbreczerischen der Quelle zu beurtheilen; i< bin no< weiter gegangen, bereits früher von uns beschrieben. Was die Beschaffenheit der | Kapitän nach einer korrekten Deviationetabelle die Ablenkung in Rech- | der Kapitän seine Antwort betreffs der dur< Beidrehen bedingten Verfolgung O Aa S 7 A Thorheit erkannt werden. / j ih habe gesagt, die Privatkorrespondenzen, abgesehen von s „Deutschland“ und ihrer Ausrüfturg anbelangt, _so heißt es na< | nung gebracht hat, so hat das Gericht nothgedrungen zu dem S&luß Gefahr, fügte aber die dem Gerichte fast ebenso unhaltbare Ausfage Oren, die Frage ift Jhuen vorgelegt, Sie haben fle verneint } Sit | ein Gatte eite tee a os t ntg nn8 der Dhatiaen nad | Gespräden „des Salons, die Priuatkorrependenzen gesell afte Desen u |. wi, ¿Das SH/} steine bor dex Abfahet dur | zugnidreieen f. "Labn de wies Seel tenrofs 584 | Yan, er babe mit 9) Kolon Fabri gehen müsen ua dos S8 Cre, E O r ; i i iffen, j mehrfach in diefen Tagen hier be- | ho : dem He Deu m1: ‘chi i zus t, :sichtli jen Strömung meint der euern zu knnen. Nah Ansicht des Hrn. Hargesheimer wären 5 werden wissen, warum Sie ste verneinen! bai Staat, a Reich, drt weden f ift dies das Verlegen éa ines Diskusfio- no< weiter bezeugen, Nis L E S hier Ee sih s und durch oute zu jeu; de Fenn lies wele r U Be O t eine EaOE E E Strömung, die Roe Fahrt dazu genigend. „Im Ganzen A wir, daß der die Ruhe, der Frieden, den wir alle zu erhalten wünscen, ist ja ahliden Gebiet auf das persönliche Gebiet. Man | nügen lassen obwohl ic in der age vin, Kamen zu wissen i ahre vorher erneuerl worden find, waren in Ordnung gebracht; | ni u aeflären ist und dur< Klugheit un orsicht nicht ver- | Kapitän nah den empfangenen WWarnun en hâtte wissen sollen, daß eben L gut vie Jhrige wie der ase. Wir Minister haben bemüht sid niet cGUG 1 e eee A ies fondern Kenn dem Herrn Vorredner no< weiter bezeugen, daß die Verfasser Q Kompasse waren von Herrn Ludolph, einem Manne von be: ie werden kann, nit die aéwöhuliche dur< Stärke und Rich- | sein Sciff aus der Micitung war, und M er aal Gub ats bei cinem Kriege und bei einer Unruhe nit mehr zu verlieren | mgn bemüht sih, nachzuweisen, daß der Gegner eigentlih ein \{le<- | dieser Korrespondenzen ihm, wenn nit persönlich, doch politis viel währtem Rufe, der gewöbnli<h von der Gesellschaft zu diesem | tung des Windes und der Gezeiten hervorgebrachte Stromversttung, | es seine Pflicht gewesen sein, umzuwenden und, wie Hr. Hargers- wie jeder von Ihnen, und unsere Verwandten und Ihre Ver- | tex Kerl sei;_man spürt in seinem Privatleben nach, sucht irgend | näher stehen wie mir, und da habe ih glauben müssen, seine Partei, Zwe>e verwendet wird, adjustirt; es stand unter dem Befehle | die hâtte befannt fein und in Rechnung gebraht werden sollen. Der | heimer gesagt hat, langsam auf seinem Karse zucü>zufahren. Weil Sintes E Er A, Tin ua M rende E ae ats E A be et T I Pf gut, s os s fem ggós ey E out bie Midi Lic S E Maa E L e D, Ae Ne ne L dic daf O E d eigem N E gethan hat, sind wir der Ansicht, daß er stark zua P Gee E 1 nor nan ae | treibt wesentli<h Verleumdung. Das verme e Heftigkeit der | dabei, den Eindru> zu erhalten, s aßung von haften, iht tie aden, ordoststur er eine östlibe Strömung erwarten. durfte. Das Ge- | tadeln ift.“ dabei im Spiele. Wenn Sie sih nit überzeugen können, daß die | ree, die Leidenschaftlichkeit, die dem deutschen Parteiwesen ohne- | bedürftig und blutdürstig wäre. : 2 i hatte eine genügende Anzahl von Böten und war, mit einer (päter | richt glaubt nit, daß eine außergewöhnliche westlide Strömung vor- „Es ist uns s{merzli<, über einen Mann Tadel auszusprechen, pon den Negierungen wahrgenommenen Schäden stark gerug sind, um din tigenthümlich ift, mit dem gänzlihen Mangel an Urbanität, Wenn er wünscht, daß das deutsche diplomatische Corps nicht erwähnten) Ausnahme, in jeder Hinsicht volkommen und feetüchtig | handen gewesen fei. Wie der Kapitän aussagt, habe er nie Nich- | der so lange Jahre zur vollständigen Zufriedenheit seiner Prinzipale s ihnen E zu gene —= QUT, t wollen ny O A mit | der unserer Presse beiwohnt, dem Mangel an Höflichkeit bei jenen | mehr in off Tie C G Is fann fis a que her 8 ausgerüftet E n E E um n cue al aug und A Meieits d E nts tr (ülgegen, in L M erfüllt und nah der Strandung \i< so gut benommen ; hnen bestehen; Sie sollen uns nicht vorwerfen, daß wir fur<tsamer 5 isf n, ie ein pariamentaris{<es Leb daß das deutsche diplomatish?z Corps gar ni reibt; aber i Sicherheit machen zu können, es ein gutes, starkes un eœuung geora<t, es „taan aber bezweifelt werden, ob der Kapitän at ; aber wir sind berufen, die Ursachen za nennen , die zu dem Un- N Fie als Sie! Aber wir haben uns von der Verantworllichkeit be- t g A i iaent Roe vie Tie wie ihm sehr dankbar sein, wena er mir irgend ein Mitglied wohlgebautes Schiff war, ist genügend dur< die Thatsache be- | eines Shifes, daé, wie die ‘DentsGland2, zwiscen 13 und 14 Knotea glüde geführt haben, und wenn wir Maven, daß Mangel an Borsicht en ere E Laune E iee Malta Vak Rev Ee etwas höfliher sein in unseren Preßerzeugnissen? Ich kenne fehr | ih E Hn E Aetindein L, y O wiesen , das e * M aeP A n Nordost- Has 0 E gerechtfertigt ist, beides zu vecnalässigen“. Seitens des Kapitäns dazu beigetragen habe, so ist 78 unsere Pflicht, es wortlihfeit, die man der Regierung zuschieben könnte, daß sie den eru iele d n, die, wenn fie mit einem persönli rechen, nit zehn | machen könnte, das irgend etwas in Zeitungen ge\<rieven Hal; es flurmes auf dem Kenti no> ausgeseßt war, ohne aufzu- as Gericht glaubt si wohl erklären zu können, auf welce Weise | zu sagen.“ Der Abschnitt schließt mit den Worten: „Wenn wir indessen gehabt habe, die Juitiative zu einer Verbesserung der Lage zu ergreifen, I den rifrenndliGts Worten s die Lippen Tun würde mir ein sehr angenehmes Motiv zum Einschreiten gegeben brehen.* Was das Brechen der Schraube oder des Schaftes | das Schiff über sein Beste> hinauslief urd gleiczeitig soweit nach Tue zu sagen gezwungen sind, daß der Kapitän einen großen Mangel Ginstweilen leiden unter erdihteten Thatsahen und Gerüchten die würden, die sie dru>en lassen, sobald sie öffentlih vor den Leuten zum / haben. Bis jeßt aber glaube ih nit, daß einer der Herren anbelangt, so hält das Gericht es für wahrseinli<, daß die erstere | Westen kam. Ats er von Borkum Leucht schiff auf L SW¿W-Kurs bis | an Vorsicht (want of discretion) dadur bewiesen hat, daß er die Geschäfte; die Geschäfte leiden aber au unter einer anderen Art Gegner \prehey. Ich glauve, wir würden, wenn wir etwas mehr | Publiziftik auf eigene Hand betreibt. : / gebrochen fei, und zwar sicht es feinen Grund zu glauben, „daß die | nach Westen \chender Gezeit 44 Stunde gesegelt, dann 58 Seemeilen, die | Fahrt sortseßte, als er hâtte wissen sollen, daß er aus seinem Kurje S von Presse, ih möchte sie diejenige nennen, die im Dunkeln wirkt, Achtung gegenseitig für fremde Meinungen an den Tag legten, au _ Wenn er \{ließli< mi< provezirt hat auf das Gebiet der orien- Straube nit eine vellständig fehlerfreie und gute war." „Wir hal- | nach der Logge gesegelte Distanz, abgemessea und danach den Schiffs- | war und daß das Wasser flaher wurde, so müssen wir unsere nur bei dem Lichte von einer Blendlaterne, gehalten von H Urhebern | jn der Achtung vor den Meinungen der Männer, die gerade zur Re- | talischen Politik, fo habe ih do zu viel Achtung vor meinem lang- ten dafür, daß das plôßlihe Zurükwenden der Maschinen, als dejel- ort bestimmt hat, „ijt es klar, daß er den Schiffsort nicht meit genug na Bewunderung für den Muth aussprechen, den er, nachdem das un- E i U Ge data E Os I ena gierung genpren und die find ja au< Menschen und Landsleute [Bngon r N L Lee A M fe dane E oel au genfige, a Ee A Fat Aa, s on de ris g ae Pal 2A in der S gde H del qum! E Ce E Is ganzen as von de i ) t l , eine etwas weiter kommen. ernen. Das aber 16 e 1 ügel loëgehen zu lassen. etreffs der Frage, wesl ie Bs ung des i}sfur]es nit in Rehnung gebradt, sondern nur die ages und der folgenden Na und bis die Ueberlebenden Manne von wenig Mitteln und wenig Bildung behändigt Jn der Beziehung if mir oft das Verlangen gestellt worden, | fi<h aus seiner eigenen Kenntniß der Geographie even au<h schon niht gebrau<t wurden, um Mannschaft und Passagiere zu retten, Bewegung des Wassers selbft.“ Jn den nun folgenden 154 Stunden | von dem Sleppdampfer gerettet wurden, scheint der Kapitän wird, der fkeine Art von Kontrole hat, die Jer- ein Minifter solle si< eine gewisse Difelligkeit verswaffen, und es | sagen fönnen —, daß das Deutsche Reich, daß wir Deutschen die leßten spricht der Bericht s< dahin aus, daß es von 9 Uhr Morgens, als bis zur Strandung hat das Schiff die nah der Loggenre<nung be- immer auf seinem Posten gewesen zu n bewunderungs- thümer, e, pv din engen, 4 : Met e me wE wird auf andere Länder verwiesen, wo man jedem Minister straflos | sind, die bei dieser Gelegenheit in Kriegsgefahr kommen können. das Swiff gestrandet l bis H Abends nicht Mw r stimmte Distanz um 24 En cloutn i Nimmt mau wündige Disziplin aufrecht „raten, L Maßregeln für die ; den, irgendwie zu bemessen er hat nicht den Bildungsgra 1 g | Beleidigungen in das Gesicht werfen könne. Meine Herren! Jch s ; se, eins der no< übrigen fünf Böte auszuseßen. Das Gericht | nun an, wie man wob! darf, daß die Wirkung der Ge- | Sicherheit der am Bord befiadlihen Personen getroffen und ' die Zeit, daneben no< Anderes zu lesen die Zeitung, die sih in muß Defeiiten, ih ziehe bin Staat vor, wo die Minister sid no< 77, der Generaldebatte über die Strafgesepnovelle er- theilt vollständig die Ansicht der zu einem Schiffsrathe zusammen- | zeit dieselbe, nur vicllzicht in no<h bedeutenderer Weise | sie dur fein Beispiel ermuthigt zu haben. Selbst bis zum leßten solhen, in den ärmeren und unzufriedeneren Kreisen der Bevölkerung | ¿in feines Gefühl, eine Entrüstung, wenn sie beleidigt werden, | widerte der Bundesbevollmächtigte Staats-Minister Dr. Leon- getretenen Offiziere, daß es, als nah 9 Uhr auf kurze Zeit eine | war, so ist leit zu verstehen, daß das Schif, als | Augenbli> scheint feine Verwirrung oder Mangel an Disziplin ge- E Las hat ein que E seres N eh it Mt e oder wenn ihnen eine Niederträchtigkeit gts Gesicht geschleudert hardt dem Abg. Dr. von d edi f Baliantét s | Aera E E c E ae AE en e Ls R ° Uhr C E vaud M be O zu van die Do Bee s gt ai auf den E Ontrote den gemeinen Mann, der da glaubt und mit Recht glaubt, wird, wo die Minister si< no< die Möglichkeit, zu erröthen Meine Herren! Der Herr Vorredner hat behauptet, in der Pro- „Vei einer solchen See und“ einem starken Nordoststurme würde « anderte, bereits 9 oder 10 Seemeilen weiter und westlicher | dampfer ges aft, dann die Posten und was von dem Passagiergcpä daß er in einer unangenehmen Lage ift, dahin bethöôrt, daß er mit bewahrt haben; furz, abgehärtete, di>fellige Minister sind vinz Pofen Llirbn die Gee nah politischen Erwägungen aus- e Wahasinn gewesen sein, in so großer Entfernung vom Lande, | war, als wohin er den Schiff2ort verlegte. Betrachtet man nun den | gerettet werden konnte, und der Kapitän und scine Offiziere scheinen Unre<t glaubt, er könne dur< weniger Arbeit und dur eine | ni<t mein Jdeal, und i glaube, man kommt besser dur | gelegt. Er hat diese kühne Behauptung mit nichts begründet; ich in einer dunflen Nacht und inmitten so gefährliher Schiffahrt | Kurs von 6 Uhr an, so hatte das Schiff den Wind recht von hinten | die leßten gewesen zu sein, die da3 Wra> verlassen haben“ Anweisung auf das Vermögen seiner Mitbürger der eigenen Noth mit Ministern von feinerem Ebrgefühl. Härten wir sie erft fo ab, | protestire gegen diese Behauptung. ein Boot auszuseßen. Wir sind der Ansicht, daß sie weise Vor- | und wenigstens 7 Stundeo, ehe es ftrandete, die Gezeit mit, die ecst Auf den Schluß des Berichts, der si< mit der Hülfeleistung, dauernd abhelfen, daß es dauernd mögli wäre, „wehr zu genießen | dgß sie für feine öffentlihe Meinung mehr zugänglich sind oder keine Der Herr Vorredner hat ferner behauptet, es finde in ficht angewandt haben, indem sie beim Schiffe blieben, in dem | nah SW,, später nah WSW. seßte; und da ist es denn ohne | den Anklagen gegen die Sma>leute und den Kommunikationsmittela und weniger zu „arbeiten, als na< dem allgemeinen Angebot und Scham und Empfindurg für öffentliche Beleidigungen übrig haben, | Posen eine willkürliche Behandlung der Gesege ftatt, es verständigen Glauben, daß es zusammenhalten würde, bis Hülfe | Schwierigkeit zu verstehen, wie das Schiff auf den Kentish Kro zwischen den Leuchtschiffen und der Küste bes<häftigt, werden wir ia bat Uns wes V Anh Mrd hte die OliclUs Aale ja, meine E s M 4 sehr E De is s würde mit Bch Amtsgewalt Ae E e R l (Ln gee vom Lande käme. Auch is kein Grund zur Annabme vorhauden, gerieth. „Nach unserer Meinung rührt das Unglü> daher, daß das einem zweiten Artikel zurü>kommen. ; ; : A E n ae, | cinen Minister haben, der sich sagt: was hilft es mir, daß ih ehrli diese leßtere Behauptung, weil sie mit nihts begründet ift, habe i Lie E E, E S E A Î ie Daf, ier det e A E r E a bin, verleumdet werde G ja s und von A E vis heut- | glei<falls Protest einzulegen, t É Lr E d in E E : &5V “acn D M S S N ; D P NENA Ie utage behauptet, daß er persönlichen Cigennuß verfolgt, wenn | teren Beziehung, und au< wohl in der ersteren, den ehôrden de - —3 R i 5 i E Æ ganz gewiß die deutsche Arbeit vertheuert und vermindert, und ihr t nad seiner Nebeliengtiita handelt. Wir kommen \<ließli< dahin, | Landes ifrafbare Handlungen vorgewcrfen. Das fann er straflos Inserate für den Deutschen Reichs- u. Kgl. Preuß. É d Ci ; , Fe ge 4 Inserate nehmen an: die autorifirte Annoucen-Exyepi- ! vi: it N dis zee ia t A4 t s wie Jener, der immer rief: der Wolf! der Wolf! der m<t da war; | hier thun; ih möêchte den Herrn Abgeordneten aber bitten, jo viel Staats-Anzeiger, das Central-Handelsregister und das L tion vou Rudolf Mosse in Berlin, Breslau, Chemntg, leistet: dés f sische Arbeite an s d ische Arbeitótag | wenn er abec da ift, wird es Keiner mehr glauben. . Muth zu haben, folche Behauptungen au auszusprechen an einem Postblatt nimmt an: die Inseraten-Expedition 1. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachon, | 5, Industrielle Etablissemonts, Fabriken und Cêln, Dresden, Dortmund, Frankfurt a. M., Halle a.S. E E U andal[Ne Arbeter arbeltèt au. einem Tage mehr, Wenn Jemand beleidigende anonyme Briefe bekommt, so er- | anderen Orte, wo ihm Gelegenheit gegeben würde, seine Behauptun- E i d Köniali 2. Subhastationen, Aufgebote, Vorladungen Grosshandel, burg, Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Straße e As ets e geiGiiter; S E, Pi omen e | wartet und fordert man von ihm, daß er sie in dea Papierkorb | gen vor dem Lande in öffentlicher Gerichtssikung nachzuweisen. des Deutschen Reichs-Anzeigers und Königlich r 5 gie 6. Verechiodone Bekannimackungen. Hamburg, Leipzig, Münthen, Nürnberg, rag, St aße ec Arbeit, und dadur< haben wir aufgehört, kon urrenzfähig zu sein. wirft, und Jedermann ift darüber einig, daß das ein ganz ehrloses Der Herr Abgeordnete hat s{ließli< die Aeußerung eines Staats- Preußischen Staats-Anzeigers: 3. Verkäufe, Verpachtnngen, Submissionen etc, | 7. Literarische Anzeigen, burg i. S., Stuttgart, Wien, Züri und deren Agcutex, ibe Nee de U die L B t ube Tante, d Ee Gewerbe ist, anonyme Jnjurien und Verleumdungen zu schreiben. | anwalts beim Gericht Posen angeführt, welche dahin ging, daß nah Berlin, s. F, Wilhelm-Straße Nr. 32, 4. Verlooeung, Amortisation, Zinszahlong | 8. Theater-Anzeigen. In der Börzen- sowie alle übrigea größeren Aunoucen-Bureans, liftishen Umtrieben zu, die die Leute auf unbestimmte, unrealisirbare Die Entrüstung darüber wird noch etwas größer, wenn die That- | einer eihe von Jahren ich glaube, er sagte nah dreißig Jah- A i u, 8, w, von öffentlichen Papieren, 9, Fazilien-MNachrichten. beilage. a fünft Glü>es ver d sie dad d : : : : dfe ; y zt Ï ï ilag L in diefer “Welt allein sie erhält und trägt "nd fins E lichst fache, daß die Bricfe metallographirt find, beweist, daß sie an ren würde in Prevßen keine fatholishe Kirhe mehr existiren. Es E i viele Genußmittel vershaffen kann, von regelmäßiger, fleißiger Arbeit, tige B pati O Vie Stille ber Rid S wad T U LialE imon Ae SUTE Le Se NBe R LO Stecbriefe und Vutersuchungs- Sachen. 2 jut sener Derieidiguna A eg ali Lir bei einem E C j A Naeaulde E: ai E E er og e fu i s i<wörtli d A ümli 5 - 157 S A: : : ; ; 5 ; ; S O Zeri ) von je 0.-Metern mi abre 1866 na England gegangen si und sie bôé- e E E E H Gi rut i “Siber [0 | man beantworten sell, während es doi dieselbe ehrenrührige, unbe- | Von einer derartigen Aeußerung ift mir gar nichts befannt; wenn Ste>briefserneuerung. Der hintcr den Kauf- so zeitig Lee Len Termine E daß sie 2s fiuem Reinertrag von je 483 veranlagt. Auszug | Tich verlassen habe, auf Ehescheidung anträgt, zu war, abziehen; und d-8wegen klage i< die Führer der wiesene anonyme Verleumdung ist; denn es ist selten der Redacteur, | ein Staatsanwalt eine jolhe Aeußerung gethan hätte, so läge es maun Hermann Ury wegen betrüglichen Banke- zu demjelben herbeiges afft werden können, widrigen- | aus der Steuerrolle und Hypothekenschein, ingleichen | verantworten widrigenfalls nah Vorschrift der Ge- ber Arbetersiqad L befindet Miete i G finde N R ot e et L n 4 Le e En S Dres Sub bse nas Le Weile die tief wird Vioea ¿k E Berlin 9 S5 falls mit der Untersuchung und Entscheidung in | etwaige Abschäßungen, andere das Grundstü be- | sete die Ehe geschieden werden wird. O E ; indert und | Senannter. Auch dagegen könnten wir mit einem entschlossenen sitt- Sache zur Kenntuiß der höheren Justizbehörden ge ommen wäre. ird hierdurch erneuert. ‘lin, den 2. Fe- : : j : 8 s E ald, 99. F 1876. J unsere Konkurrengfühigfelt gegenüber ten Bremen " perebeeen | liben Gefühl viel thun nit gegen alle feinen, wohl uber dec | F Mate Ait ag iren Ls beböeden gefomnaen wäxe fe flaieetuchungefadhen Kommee I e Ms | Rosenberg D, S- den 27, Dfivber 1875. | Lende t m uad besendere Kaufe | Grelsowald, den 29. Sama 4 unfere Konkurrenzfähigkeit gegenüber den Fremden herabgedrüt. gegen große Blätter. Wenn ein Blatt, wie die Kreuzzeitung, die für | Tann vielleicht etwas Aehnliches gesagt sein, was ih nicht weiß, für Untersuchungssachen. Kommission 11. für Vor- Königlidès Éitgride, ‘Erfte Abtbeilung lie Ditsten- weite Elcoettine Ce ) : gane POEn: R ads LA Mette tb E K 0e das Organ einer weit verbreiteten De gilt, sh nicht I, ja, meine Herren, au weiß Mi da N wenn e Mavon muhte, untersuhungen. * L weite, zur Wirksamkeit gegen Dritte der Ein- [1168] E E / / : ' av l: Die ändlichsten und lügenhaftesten Verleumdungen über boch- irde ih es einräumen, öglicherweise kann ein Staatsanwalt ge- E Ó S : : faunt; ih denke daher, Sie werden Zhrerseits nun au darüber gestellte Minna in bie Welt 1 Veingen, in einer solchen Germ des ui ibe, defi mietis die Kirve, in Lr, Weise, wie das jeßt geschehe, Oeffentlihe Vorladung. Der Schmiedegeselle Subhastationen, Aufgebote, Vor- I TADene SIAN Tit I E Nici Lie verehelichte Emilie Auguste Clara Lut- nadenken, wie si< dem etwa Abhülfe schaffen läßt; sonst gehen wir sie na< dem Urtheil der höchsten juristischen Autoritäten gericht- Opposition mache, so eiwas gesehen könnte. Das ift indeß nur eine Carl Iung aus Mittel-Seichwitß ist unterm 6. ladungen u. decgl. werden aufgefordert biestiben zur Vermeidung der tos<, geborene Weise, aus Guben hat unterm einer Abhülfe entgegen, die allerdings eine sehr s{<were ist, nämlich lich niht zu fassen is, aber do< derjenige, der sie gelesen hat, | Vermuthung. Ich sage Ihnen aber, ih weiß von der Angelegenheit September er. von der Königlichen Staatsanwalt- Präklusion spätestens im Nersteigerungs-Termin an- | 18- Juli 1875 gegen ihren Ebemann, den Ban- der, daß wir bis zu einem gewissen Maße verarmen werden, bevor | den Eindru> hat: hier wird den Ministern vorgeworfen, daß sie un- nihts, und aus diesem Grunde sehe ih mi veranlaßt, sie in Ab- daft angeklagt, am 27. Juni cr. im Ushüper Walde | [516] S bh st tious-V atent Am eides es unternehmer Heinrih Luttosh, früher, v Posen, Î Besserung eintritt. Wenn diese Zustände „fortwirken, dann redlich gehandelt haben, wenn ein sol<es Blatt so händelt und | rede zu stellen. semeinschaftlich mit dem Schmied Carl Mondel ans / U Ja (lt0on -P E Derlia, den. 20 Januar 1876 jezt unbekannten Aufenthaltsort aus $8. 677. 704. 4 wird das ihr Heilmittel sein, die Zutruthe, die Gott über diese | in monatelangem Stills<weigen verharrt, troßdem das alles Lügen i i: : i ittel-Seichwiß und dem Einlieger Johann Monudel | Die dem Steinhändler Johann Friedri< Carl : Königliches Kreisgericht 711. und 718 a, Theil II Titel I. des Allgemeinen 2 Preelle E tus: j E. R . E En ves snd, und nit ein peccavi oder erravi spricht, I C das e fhrlole &i a inif Ss que P S v. Niegolewski entgegnete der siblih ¿rov jer Sia N s a E prak i A Es u E ne 0, Der Subhastations-Richter Due Li E Dle E ars ane ver 4 : As orzuveugen , az Die rafe erleumdung, gegen die wir Alle Front machen sollten, und Nieman aats-Viinister Dr. Leonhardt: i i gemißhandelt - zu haben, hierdur< aber f gehörigen, in e elegenen, im Grundbuche s arteien zu tr : en B gten für den A EMaaG Me lisgangs der deutséen Produktion im E L sollte 5 einem Abonnement si< indirekt daran Mee es i N E en Se des O UE A i mir gu und S M S 533 des Strafgesepbuches E Relea von A p “vis Al n E au 658 [1174] Oef Uihs Voelad D gen ata E R A ; i 8 der deutsche bee l eut in leder | einem solchen Blatte muß man si lossagen, wenn das Unrecht nicht gar nichts bekannt. Jm Uebrigen will ih no< bemerken, es if mir 8ehens schuldig gemacht zu haben, und dur< Be- | verzeihneten Gruudstü>e nebst Zubehör follen 4 effffentliche Borladuna. / Zur Beantwortung der Klage und weiteren münd- einzelnen Stunde mehr, als der deutshe Arbeiter; das können Sie gesühnt wird; Jeder, de a hâlt ait bezablt, betheiligt si indirekt | gar ni<t in den Sinn gekommen, dem Herrn Abgeordneten Feigheit luß des unterzeichneten Gerichts vom 16. Sep-| den 24. Vtärz 1876, Bormittags 11 Uhr, | Der Tischlermeister Wilhelm Müller, früher | lihen Verhandlung is ein Termin vor unserer tägli bei unseren Bauarbeiten, bei deren Franzosen verwendet wer- | ander Lüge und Verleumdung, die darin gemacht wird, an Verleumdungen, | vorzuwerfen, wie der Herr Prâäfident bereits bemertt hat. Es ift mir jember cr. in Anklagestand verseßt. Zum münd- | an hiesiger Gerichtsftelle, Zimmerstraße Nr. 25, | in Potédam, zuleßt in Greifswald ansässig, wird | Deputation im Seisionssaal Nr. 60 auf den, sehen. wie die Kreuzzeitung sie im vorigen Sommer gegendie höchsten Beamten des | ferner nicht eingefallen, dem Herrn anheimzugeben, solche Sachen nicht geen Verfahren und Entscheidung der Sache ist ein | Zimmer Nr. 12, im Wege der nothwendigen Subba- | hiermit aufgefordert, in dem an hiefiger Gerichts- den 13. Iuni d. I., Bormittags 11 Uhr, cfsu0, meine Herren, wenn Sie dem in der Weise, wie wir es | Reichs enthalten hat, ohne die leiseste Andeutung eines Beweises | hier vorzubringen, vielmehr habe ih gesagt, er möge so etwas an sen auf den 13, März 1876, Mittags 12 | station öffentlich an den Meistbietenden verfteigert, | stelle auf i anberaumt, zu welhem der Verklagte hiermit unter vor \<lugen, niht abhelfen wollen, fo erwarten wir, daß vielleicht in | und mit einer komischen Unwissenheit in den Personalgeschichten, die | einem anderen Orte wieterholea, damit ihm die Gelegenheit gegeben e in unserem Sißungssaale hierselbst angeseßt. | und demnächst das Urtheil über die Ertheilung des den 12. Iuni cr, Mittags 12 Uhr, der Verwarnung vorgeladen wird, daß bei seinem der nächsten Session andere, neue Vorschläge Jhre Zustimmung finden | fie dabei zur Schau trägt. werde, seine Vorwürfe zu rechtfertigen in öffentlicher Sizung mier gegenwärtige Aufenthaltsort des Angeklagten | Zuschlags - zur Klagebeantwortung und mündlichen Verhandlung | Ausbleiben gegen ihn in contumaciam verhandelt werden, oder es sei denn, Sie wollen es abwarten, wie es wird, Also, meine Herren, ih glaube, wir können außerhalb des Straf- | der Gerichte vor dem Lande. Zu fol(er Aufforderung bin im Jnlande nicht bekannt ist, so wird derselbe hiermit den 25. März 1876, Vormittags 12 Uhr, vor dem Kollegium angeseßten Termin zu erscheinen | und ekannt werden wird. Wi N *pinticet eri wan 4 Tul 1 a2 A zur Abhülfe über- | gesetzes sehr viel f De Wenn wir Ae und es ift Zon Ne große | i< vollkommen bere<tigt , Webs ih ee A Gle d vee diesem Termine bffentlih mit der Aufforderung | ebendort verkündet werden. und in demjelben oder bis zu demselben sih gegn | Posen, den 11. Januar 1876. gea. Siniiwelten g'aude i, Daß es son helfen würde, wenn wir ! Mehrzahl, i< will Niemanden ausnehmen unter uns —, die Sinn ohne zu widersprechen, daß den Behörden des Landes Verbrechen vor-

vorgeladen, zur festgeseßten Stunde zu erscheinen und" Die zu versteigernden Grundstü>e sind zur Grund- * die Klage seiner Chefrau Johanna Müller, geb. Königliches Kreiëgeriht. 1. Abtheilung.