1876 / 40 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Verlin, den 15. Februar 1876. „_ Am Sonnabend, 19. Februar, Na>mittas 5 Uhr, findet im [ eines jeden Sißplopes ersehen werden kann; derselbe wird in einigen e } F D: es E (4 L 9 Welt-Ausftellung in Philadelphia 1876. Bürgersaale des Rathhauzes die Generalverfammlung des | Wochen versandt werden. Wie bereits im leßten Beri®;te angedeutet zuni (Ui (il fi - nzeiger illi 0g î reitßi ci Sd E zeiger. Das Frauen-Comité für die Säkularfeier der Wegs Mitalio t MIZRERE Ae E, : i i worde f : E E L 4: s wegen nur Mitgliedern mit dieéjährigen Karten der Eintritt gestattet Patronatsseinen werden ersucht, ihre desfallsigen Winscze und Be- E 7 E E Bereinigten Staaten beabfichtigt auf der Welt-Ausftel- | ist. Auf der Tageêordnung steht: no<h einmal Neuwahl des Vor- | stellungen an den Offizianten Hrn. Ullrich, Bayreuth im Ratbbause, V2, 40. ; Berlin, Dieustag, den 15. Februar bli> über die Thätigkeit der Frauen aller Länder auf dem Ge- | junge, si< zu Dienstboten ausbildende Mädchen als Lehrlinge in die ec M S ; reibt : as E E : 5 ; Di ; biet der Nächstenliebe und Wohlthätigkeit zu geben. Familien aufzunehmen; Antrag auf Anschluß an den Verband deut- Abend fie t eg r D Gta Jett e Sh rig Königreich Preußen. olen ausgegeben hat, ihrer Noteneinlösungspfliht pünktlihß na<- s L die Ls and. Desteliung des i L O Ei Day ommt. Stellvertreter d Kassirers), desgleichen die Be- rihte über das Wirken der Frauen in Hoszitälern, Asylen L : - i L Ls . und Ho>e das in der Oper bes>äâftigt gewesene Personai auf der dur< Beschluß der außerordentlichen Generalversammlung der Pro- | i : : S “l 3 E R a L S im s ; S A Ns E Im Mai oder spätestens im Juni wird der Kongreß für Ver- f} Rk î s TA : é Ea inzial-Akti e ois im Vat De- | fen, soweit es ni<t Noten der Reichsbank find, nur entweder zur Ein- | g. die Wahl des Syndikus der Bank und der Abs{luß des PVe!mstatten aller Art, innerer und äußerer Misfion, Schulen, besi 5 grey Zübne zu einer Ovation für den Komponisten À. Rubinstein. vinzial-Aktienbanf des Großherzogthums Posen in Posen vom 20. De lôsung präsentirt, oder zu Zahlungen an diejenize Bank, welche die- | Kontraktes mit demselben: L : : in Comité, an dessen Spiße Nationalrath Dr. Segesser steht, trifft | Q d j i s E A idirte S ie S 3 bisheri Fell 1 [ithogaravhis> o dern bild! M1 e T Govoldt hs U E, O M den Händen der Fr. Otto-Aivéleten und Frl. Borée einen Lorbeer- revidirte Statut, welches an die Stelle des bisherigen Gesellsczafts- S bezü R Se Ui ¿i arf, Ee ereits die nofhigen Vorbereitungen zum würdigen Empfang der Gäste. franz entgegenzurcbmen. Hr. Rukipstein ist gestern na< Paris ab- statuts, genehmigt am 25. Februar 1867 (G. S. S. 281 und flgd.), R E jedes Widerspruchêreht, wel<c3 ‘hr MRE die Bewilligung von Gratifikationen an das angestellte Bank- i, e Er ag g Es pr G E R 7 S D x reift d ird int Wn tor 21r 1 Æt>hyr > i i s e Mi Ey o S R , Lo d Fo t C ( Hn ( i gerei, dow wird cr nah einigen Wochen bierber zuru>tehren und und des Statutnachtrages, genehmigt am 26. Dezember 1873, in Gel entweder gegen die Ertheilung der Befugniß zur Ausgabe | personal, einem der bezeihncten wohlthätigen Zwe>e widmen, das Ersuchen, shon cinmal im Sommer v. I., die seltene und beahtenêwertbe Ge- Der in Cassel vers E cas e: oi vidirten Statute auf dem dur<h das Geseß vom 10 April 1872 L Dank E ] s N B e i u H der Mrs. H. Smi 5 Ra ahE legenheit, fressende und sih bewegende Trichinen zu beob- | - e Ber n Qa! ]el verstorbene Kaiserli russishe Hof - Schau- S S. 35 Sai T E: h c hebung einer etwa bestehenden Verpflichtung der Landesregierung, ihre verträgen is dem Aufsihtêrathe das Recht vorzubehalten, die Beam- ihm zu Händen der Mrs. H. Smith, 1516 Pine Street ° L binen d \picler Orlcwéky E E Es (G. S. S. 357) bezeichneten Wege zur offentlichen Kenntniß zu S in ten AREeR C a statt baaren Geldes in Zaßlung u Jedetgeit wegen Diestvergehen, Fahrläfsigkeit oder aus moralischen E La o err 7 Z E ie im Inftitut angestellten Fütterungtversuch? in Kaninchen erzogen y HOUV f ini . : c nehmen zu laffen, zustehen möchte. Sründen zu entlassen. i j e soweit Bas LEE bildliche U derselben und weng- | sind. Da déese interessante Lebenéphase der Trichinen außerhalb des Berlin, den 12. Januar 1876. 7) Die Bauk willigt darein, daß ihre Befugniß zur Ausgabe von Der desfallsige Beschluß erfordert jedo< die U-bereinstimmung sters einen oder mehrere ihrer Jahresberichte zu übersenden. warmen Thierkörpers meist nur von kurzer Dauer ist, dürfte die M a h Schiffes Os L Ut Camphausen. Achenbach c ; Z : ; ; by Sr j d e leeresfchrt, Schiffesfreud und Leid“, so wie die „Ex- An den Finanz-Minister und den Minister für Handel, Gewerb: und | dur< Beschluß der Landesregierung oder des Bundesrathes mit _ Die Dienstverträge müssen außerdem die Bestimmung enthalten, ; J E : einjähriger Kündigungéfrist aufgehoben werden könne, ohne daß ihr | daß die solchergestalt auëgesprohene Entlassung eines Beamten zur

Berliner Hausfrauen-Vereins statt, zu welcher der Wahl wurde, ift ein Wohnungécomité gebildet worden. Die InBaber von nigien R Va i +9 E E E 1876. lung in Philadelphia einen thunlichft vollständigen Ueber- standes; Antrag auf einen Prämienfonds für Dienstleute; Antrag, | zu ritten. R u arme Fs j i S . | her Bildungs- und Erwerbêvereine. f s e i mf C E SE f j D 5 i Es wünscht zu diesem Ende, in den Besiß gedru>ter Be G Borstellurg der „Makfkabäer* unter dem Vortritt der HH. Poellini Auf Jhcen Bericht vom 31. Dezember 1875 genehmige Ich das Alle kei der Bank eingegangenen Noten einer anderen Bank dür- | stimmungen der Gehälter des Bankpersonals ; Kindergärten, Kleinkinderbewabr-Anftalten und dergleihen und | & erung des Gefängnißwesens in Luzern zusammentreten. Hr. Dr. Krüd>l hielt eine Anrede an den Genannten und bat ibn, aus zember 1875 festgestellte, mit den übrigen Berichtsanlagen zurü>erfolgende selben ausgegeben hat, oder zu Zahlungen am Orte, wo leßtere ihren h. die Sorge für die intecimistishe Sitellocrtrctung eines Dis L b j zufolge an alle Vereine und Personen, welhe ihre Thätiakeit Im Mifkroskopishen Aquarium bietet sh wieder, wie ann im Stadttheater ein arc. Ks e f ifi tes in Erlaß i " - ; F é es ft abzus<ließ i ) dann im Stadttheater ein großes- Konzert geben. tung zu treten beftummt ift. Dieser Mein Erlaz if neb dem re von Banknoten an andere Banken, oder gegen die Auf- In den mit den Beamten der Gesellschaft abzuschließenden Dienst- Philadelphia, eine furze Geschichte ihres Wirkens, | ten, fowohl Darmtrichinen wie Muskfeltrichinen, welche beide durch deutscher Bühne bringen. j ic a R f T a g H Die außerordentli<ß gürstige Aufnahme, welhe die Cyklen Wilhelm. Banknoten zu den im $. 41 des Bankgeseßzes bezeichneten Terminen | von mindestens neun Mitgliedern des Aufsichtsraths. Vie unterzeichnete Kommission ift bereit, Sendungen der beit nur wenige e günstig sein. LEFES, S : l g Gelegenßeit nur wenig Tag Gu Ten Eursion in dasSonnengebiet* in Bött<ers instruktiven

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iOneten Art, welche ißr, W. Wilhelmftraße 74, Berlin ——— Öffentli i r 7 1 0 gr es m i ; +1 2 tis Pantali 511 ntolhk - fe 8 P ; J f î 5; s ädi Ï E \ äi e ä s i zum 29. Fevruar c. portofrei zugehen, auf ihre Kosten an London wurde am 11. d. M. von cinem dibten Nebel beim- Ire Gu g Sg eme S Read ies H öffentliche Arbeiten —— ein Anspru< auf irgend wel<e Entschädigung zustände. Folge hat, daß alle demselben vertragsmäßig gewährten Ansprüche an E E t E, A R R R S Ta Se. ELS E L E anden, Lat Hrn, Voilcher bestimmt, diese zusammengestellte Neibh > RE ; s Sow-it di tebsmi i i | ie Gef f Besoldu s<ädi ifikati “t dap? Srouen-Comité na Philadelphia zu befördern, | gesuht, welcher den ganzen Tag bis in die späte Nat hinein anhielt | fanden, hat Hrn. Löttd untd -- 106 ane L P E | Statut der Provinzial-Aktienbank des Großherzogthums Posen. qn, ift dieselbe aub berec<tigt zur Besor pu genommen | die GefellsGaft auf Besoldung, Entschädigungen, Gratifikationen oder oft, daß dea Wünschen des genannten Comités in thu ind den Verkebr der Riesenstadt un«cinein beeinträhztigte. Während oige au vielseitigen Wünsch 7, no< einmal in diefer Woce zu u Í S werden, ift dieselbe au berechtigt zur Besorgung von Incassos,' sowie | andere Vortheile für die Zukunft von selbft erlöschen. lihstem Umfanae entf E N S E S L e T undurdringliches Grau gehüllt waren, herrschte | Z'cderholen, Die geshäßte Violinvirtuesin Frl. Marianue gen Stelle des dur Allerhöchsten Erlaß vom fünf und zwan- zum Ankauf von Effekten für fremde Rechnung nah vorheriger F. 19, Alle Ausfertigungen des Aufsichtsrathes werden von dem " E O 14 Sh p 1876 in dec Citv, dem Herzen der Stadt, eine pe<s<warze Finsterniß, in | Stresow wird auch bei diesen Soiréen mitwirken. zigften Februar Achtzehnhunde1t sieben und se<szig genehmigten re- De>ung, wie zum Verkauf nach erfolgter Einlieferung, ferner zur An- | Vorfißenden oder von dem Stellvertreter oder von zwei Mitgliedern Deriuln, Den 14. Gedruar 20. Folge deren die Themse-Dampfboote, sowie ein großer Theil der vidirten Statuts der Provinzial-Aftienbank des Großherzogthums nahme verzinsliher und unverzinsliher Depositen, do< dürfen die | des Auffichtsrathes unterschrieben. | : . : Die Reihs-Kommission Omnibusse ibre Thätigkeit einstellen mußten. Natürlicherweise muäte hk Qu ar Konzerte. S Posen tritt das folgende Statut : verzinslichen Depositen nur unter dem Vorbehalte ciner Kündigungs- __$. 20. Der Aufsichtsrath wird nit besoldet, er bezieht jedo D le von Fil. Anna Steiniger am Montag im Saale des Titel I, frist von zwei Monaten für beide Theile angenommen werdea und außer dem Ersaße für die dur<h seine Funktionen veranlaßten Aus-

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für die Welt-Ausstellung in PhiladelpZia 1876. den ganzen Tag bindur< in Läden, Comptoirs und Wobnbäusecn L L: h „Montag im Dr. Jacobi. Gas TENeEUN werden. Erft gegen Mitternacht verzog si der Nebel M Oen f Sen Hofes veranstaltete zweite Soirée für Kammer Bildung, Siß und Dauer der Gesells<haft. niemals den Betrag des Grundkapitals und des Reservefonds der | lagen, für seine Mübewaltung eine _Tantième von se><s Prozent S cin wenig. : ï b Ee Mis Vièozarts A-dur-Sonate für Violine und Pianoforte 8. 1. Die in Posen unter der Firma: Bank übersteigen; endlih Werthgegenstände in Verwahrung zu nehmen. | vom Reingewinne. Die Generalversammlung kann eine Ermäßi- ; erofsyct. Vie Konzertgeberin bewährte sich „in darselren nach zwei „Provinzial-Aktiezbank des Großherzogthums Posen“ S. 11. Die Bank hat das Recht, während der Dauer ihres | gung der Tantième beschließen. Der Aufsichtsrath stellt die Der socben ausgegebenen „Zweiten Nacrit über die evan- Die langerwartete und bereits vie!besprohene Vesuveruption | Nictungen hin sehr tüchtig: sie spielte verstäntnißvoll, ihr Vortrag bestehende Aftiengesellshaft, für welche fortan die allgemeinen Be- Bestehens unverzinsbare, auf jeden Jahaber lautende Noten bis zum | Vertheilung dieser Tantième unter seine Mitglieder fest. geli!he Stadtmission von Berlin“ entnebmen wir, daß die | sHeint egenwärtig näßer bevorzuftehen, als man erwartet hat. Be- | WAr kräftig, aber au duftig HEL zaut. Der dritle Saß zeigte ihre ftimmungen des Bankgeseßes vom 14, März 1875 maßgebend sind, Betrage ihres bereits vor dem 1. Januar 1874 eingezahlten Grund- Titel V Erfcige derselben Dank der greßen Treilnahme, wel>%e das Unter- kanntlih haben die Anzeichen derfelten im Monat Dezember mit Erd- Sewandihert in Le perlenden Anbsübrung der „Lâufe, Or. Arno hat den Zwe>, Handel und Gewerbe zu unterftüßen, den Geldumlauf fapitals von 3,000,000 #& au8zufertigen und in wien! zu segen; Von der Direktion nebmen in der Nähe und Ferne gefunden, sehr erfreu!îihe gewesen stôßen begonnen, die in der Umgeburg des Vesuv, in Neapel und an D tlf aus TEIPalg [Uhrle die Geigenpartie angemessen dur. Spâter zu befördern und Kapitalien nußbar zu machen. sie unterwirft sich den in den $$. 2—11 des Bankgeseßes vom 14. März 8, 21. Die Direktion ist der Vorstand der Gesellschaft mit allen find. Ein derartiges Unternebmen war um so nothwendiger, als dem | mebreren Orten Unteritaliens wabrgerommen worden sind. Dem- | 8 Frl. rc celniger rvo Präludium und Fuge B-dur von Bach d. 2, Der Siß der Gesellschaft ist zu Posen. 1875 festgeseßten Einschränkungen und Verpflichtungen. Die Form, in nah den Artikeln 227 folgende des All emeinen Deutschen Handels- Zuwachs, den Berlin in den leßten Jabren an Einwohnern erfahren | nächst bat ic eine erbzbte Thâ: igkeit des Kraters eingestellt, wel<e | 10k; n Teveré „Aufforderung zum Tanz* aber trat die Un- S. 3. Die Dauer der Gesellschaft wird bis zum 16. März 1882 | welcher die Noten ausgefertigt werdea, unkerl egt der Genehmigung der eszbbu@es Las dem Artikel 12 des Einführun sgesetzes vom 24, Juni die Zahl der Evangelischen dürfte $70,000 betragen bei weitem | sd dur< stake Rauh- und Dampfmassen bethätigt und | Leicbeit in der Auëbildung beider Hände etwas ¡<ârfer zu Tage. festgeseßt. Regierung. Die Noten sind der Stempelsteuer niht unterworfen. 1861 Ln Vor stande einer Aktienges.llschaft ili ledenden Rechten” und ni>dt dem Zuwachs an Kirchen und geistlichen Kräften entspricht. | stetig zugenommen hat. Ja leßten Woche war lau S ¡eblihe Ls-dar-Trio von Schubert, von der Konzertgekterin, : Titel II. Anzeigen eines dur< Diebstahl oder irgend ein anderes Ereigniß Pflichten Sie b Rade: and dem L bin Direktor und zweien Im Jahre 1874 gab es in Berlin nur 63 Kirchen und Kapellen, | Nachrichten der „Allg. Ztg.“ aus Neapel vom 7, Februar | Dkn. DUf und Hrn. Adolf Deppe aus Detmold auêgeführt, wurde Grundkapital, Aktien und Aktionäre. entstandenen Verlustes der ausgegebenen Noten können die Zahlung A Aufsichtsratbe aus dessen ‘Mitte dele irten Mitgliedern, die je» vor denen no dazu 8 nur für Anstalts-Goticsdienfste bestimmt sind. | die Dichtigkeit der den Gipfel bede>enden Rauwolke fo Dirtueitt des, E S ‘im Gin a eto I E Akt S: 4. D O R L! aus 3,000,000 , getheilt in bir dli Vorzeiger niemals aufhalten und find für die Bank unver- doch nie ein und dexseibén Firma atigebêren dürfen E : ‘n Dienst standen 118 Geistliche, darunter 26 junge. | stark geworden, daß bereits die Annäberung an den Kraterrand sehr | Thiel traten eini may einiger; im Ganzen aber und im Gesammt- ien von je oder r. indlich. j i Di Aufsichtsr m Jahre 1875 bat fi diese Zahl eber vermindert, | ershwert war. Ein Assistent Prof Palmièri's berichtete, daß cr bei | Wiel traten einigemal ziemli bedenkliche Schwankungen bervor, die F. 9. Die Aktien der Gesellschaft sind auf den Namen in nac- Titel Iv. der Bl E O U s U ae zumal eine ganze Reihe von Hülfspredigeritellen no< | seinem leßten, ni<t ungefährliben Vordringen in das Junere des | 1edo® wohl nur auf nit binreihendes Einstudiren zurückzuführen stehender Art ausgefertigt : Von dem Aufsichtsrathe. G S I Die Folge von diesen Zuständen ift | Kraters ct< die feurige Masse beträctli gestiegen und cite War, „Außerdem wurde das Konzert no< unterstüßt durch Frl. Jede Aktie ist mit einer laufenden Nummer versehen, aus einem F. 12. Der aus zwölf Mitgliedern bestehende Auffichtsrath hat Die Bestellun der Direktionsmitglieder, sowie des für den ibren Gliedern verliert. Diese | gefunden babe Der Professor felbst erkiärt in seinem neuen Adele As mann, welche ¿wei Lieder ven ranz und, mit Triobeglei- Stammregifter ausgezogen und von zwei Mitgliedern des Verwal- | sämmtliche im Artikel 225 des Allgemeinen Deutschen Handelsgesetz- vollziehenden Dixektor ernannten Stellvertreters ist zu jeder Zeit di d. b. dur< Anstellung | Bulletin den baldigen Ausbruch für sehr wabrsceinli; der lanzsame uni quel S Den Scottischen Liedern von Beethoven mit \{sner, tungsrathes (Aufsichtsrathes) unterzeihnet. Jede Aktie muß die in | buches und in diesem Statut bezeichneten Rechte und Pflichten, wideerüflid G h im unmittelbaren und dienenden Anscluÿ an die | und ftétize Fortsritt der genannten außergewöbnlicen Anzeichen, aber ungleihmäßig ertwi>eiter Altftimme vortrug, die in den oberen das Aktienbuch der Gesellschaft einzutragende genaue Bezeichnung des Die Mitglieder des Aufsichtsrathes, von denen mindestens sieben Ueber die Wabl des voll ichenden Direktors, sowie seines Stell- 1d Gemeinde-Kireuräthe wieder gewonnen werden. die si steigernde Thätigkeit des Seiëmographen und erneuerte Erd. Ce D A ôn Élavg, in den mittleren aber untlarer und ctwas bestimmten Inhabers na< Namen, Stand und Wohnort desselben | ihren Wohnsiß in der Stadt Posen haben müssen, werden von der vertreters und der in E Direktion eintreteaden Mitglieder Sgebiet, auf dem die Stadtmissionare arbeiten, bat | stöße beredtigen zu der Erwartung eincs baldigen großartigen Ereis- clegt ers Jien; auch war zuweilen Sorgfalt in der Auésprache zu enthalten. D a Generalversammlung gewählt. Die Wahl erfolgt in Gegenwart des Auffichtsraths, wird ein gerihtli<es oder notarielles Pros- è Monatai bedétead ve und umfaßt bis | nisses. Der si in ungewöbnlichem Maße Nrigertde Arten Lk vermissen. „Der Konzertflügel aus der Fabrik des Hrn. Hof- Die Dividendenscheine werden auf je fünf Jahre, auf jeden In- | eines Notars, oder Gerichts-Deputirten, und eine Ausfertigung der tokoll auf en S bildet eine Ausfertigung dieses Pro- inden des rördliden Sta : nämli xe j in Neapel s\{eint seine Ursache nä<sst dem in Auésiht ftebenden Le N Fuvlen haite eincn prachtvollen Klang, der noch haber lautend, nebst Talon ausgereidt und nah Ablauf des leßten | von diesem aufgenommenen Wahlverhandlung bildet die Legitimation tofolls ede ein auf Grund desselben aué estelltes gerichtliches th lê- Bi S % glänzenden Karneval bauptsätlich in dieser Erwartung zu baben. L e mehr IOE Geltung gekommen wäre, wenn derselbe auf eirem Jahres durch neue erseßt. Dem gegenwärtigen Stalute ist ein For- | des Ausfsihtsrathes. Die Funktionen der Mitglieder desselben dauern oder notarielles Attest die Legitimation Ver Give leder N Podium gestanden hätte, a E L E mular der ausgegebenen Aktien, sowie der neu auszugebenden Talons vier Jahre. Alle zwei Jahre scheiden se<s Mitglieder aus. Die E Die Nainèn dés voll in Direktors, seines S Sivetcrt Theater E “N Ls, 10. Sebruar, 1{reivt Man: Als Dle und Dividendenscheine beigefügt. l i Ausscheidenden sind wieder wählbar. Bei einer stattgehabten Wieder- und der übrigen Direktionsmitglieder fowie des Randauten (8. 243 S e | E S i Bul im vorigen Zahre vor seiner Abrei e na< dem Auëlande bei 8. 6. Die Aktie ist untheilbar und kann unter Berü>sichtigung | wahl wird die Amtsdauer von der leßten Wahl an berechnet. Von find dur< die im $. 9 be eihneten Be n veröffentlichen : i Für das Vi ctoriatheater ijt die Soubrette Fr. Tellheim dem König Star von Schweden und Norwegen zur Audienz Vvorge- des S. 31 nur dur< Einen vertreten werden, Kein einzelner Jnhaber | den Mitgliedern des jeßt bestehenden, dur< die Generalversammlung n é Art ist jed G P. T etende Wechsel bekannt zu engagirt worden. Dieselbe wird zuzrst in dem neuen Stü>e „Die la}sen warde, äußerte derselbe, daß er hoffe, seine Violine von einer darf mehr als 100 Aktien besißen und erwerben. gewählten Aufsichtsraths, welche bisher auf se<8 Jahre gewählt, und | leicher Art ist jeder in den Personen eintretende We O Retse in den Mond“ auftreten. : : rer >yramièen ÿerao tonen zu lassen, und der Kênig gab darauf zu S. 7. Ueber den Betrag der Aktie hinaus ist kein Aktionär zu | von denen alle zwei Jahre vier Mitglieder ausscheiden sollten, treten n Die Direktion vertritt die Gesellschaft na auße Der vom Hrn. Direktor Thomas veranstaltete Fest- und Benefiz- | erkennen, dap er davon benachri<tigt zu werden wünschte, wenn sol» Zahlungen verpflichtet. in der im Anfange des Jahres 1877 stattfindenden Generalversamm- bri e R fgeschäfte, ie Aitéfbran und Lia, t die S abend für C. A. Görner im Woltersdorff-Theater am des geschehen sei. Am Sonnabend bat nun der König ein Telegramm $. 8. Die Mortifikation verlorener oder vernichteter Aktien findet | [ung se<s Mitglieder und die übrigen se<s Mitglieder in der im Anfange Ls: M ukv e: P jedo in Gemäß it Ta 8 18 bei B Freitag dieser Wohe wird si durch die persönliche Mitwirkung aus Kairo erbalten, worin der geteterte norwegiswe Künstler ibm die na< Maßgabe der geseßlichen Bestimmung statt. Die Kosten des | des Jahres 1879 stattfindenden Generalversammlung aus, und zwar A; ib au ller i ser F ri die für die Geschäftsfühzun erlassen sowie dur< die Unterstüßung der Mitglieder des Mittheilung mat, daß er an demfeiben Tage von der Spite der Mortifikationsverfahrens, sowie die Koften der Ausfertigung neuer | im Jahre 1877 zunächst diejenigen vier Mitglieder, deren Funktion nah E ti H Via A Ffchtsr hs L bef lgen und Vandelt E lies n Doslbeaters und des Frl. Galimeyer zu einer | Cheopê-Pyramide den „Säterébesu<h“ gespielt habe. Aftien, überhaupt sämmtliche dabei entstehenden Kosten fallen dem | dem bisherigen Turnus 1877 endigt, und außerdem no< zwei dur< | În teh D n ‘übe vie hs ‘Wi e sfreije insoweit selbständig, als Vorstellung gestalten. Der General - Intendant L R S Betheiligten zur Last. das Loos zu bestimmende Mitglieder von denjenigen vier Mitgliedern, vorstehen eor U Sti t f B y ib 1g ftrufkti A sie nit b Gránken at die Erlaubniß zur Mitwirkung der Fr. Frieb- Eingegangene literarishe Neuigkeiten. In Bezug auf abhanden gekommene Dividendenscheine ist das | wel<- nah dem bisherigen Turnus im Jahre 1879 austreten follten. das Oie Sustrofti f s s is Tala A Mit Mag P Di- z und des Hrn. Oberlä n der ertheilt, nabdem fic die- Kaiser Wilhelm. Miklitärische Lebentbes{<hreibung 1867— Meortifikfationsverfahren nit zulässig. Es kann jedo< demjenigen, Unter diesen Modalitäten bleibt der jeßt fungireude Aufsichts- fti de Auffichtöraths Mad dée Gesellschaft als alda nit aber in freundli>fter Weise zur Uebernahme von Rollen in zwei 8c1 von L. Schneider, Redacteur des Soldatenfreundes. Fort- welcher den Verlust von Dividendenscheinen vor Ablauf der Verjährungs- | rath fortbestehen. L L : drit. M rs pu ó daibee wirksam. Den letzteren kann die Be- ugen Vornerschen einaftigen Stü>ke bereit erflärt batten seßung der 1869 in demselben Verlage erschienenen beiden Hefte: frist (S. 36) anmeldet und den stattgehabten Besiß dur<h Vorzeigung Die Namen der Gewählten werden dur die im 8. 9 bezeich- La E erjone Wi i gun neo Instruktion mit Erfolg nicht eat- S findet am Mittwo das Benefiz des | „Köuig Wiihelm®, welche die Jahre 1864—1867 umfassen. Berlin, der Aktien oder sonst wie in glaubhafter Weise darthut, nah Ablauf | neten Blätter öffentli bekannt gemacht. i aup E wae O E g s Georg Frits<e ftatt, und gelangt hierbei zum ersten 875. E. &. Mittler & Sobn. der Verjährungsfrist der Betrag des angemeldeten und bis dahin $. 13. Jedes Mitglied des Aufsichtsrathes muß mindestens zehn a 4 93 Die Guten bezeichneten Befugnisse der Direktion er- : Sthauspiel: „Les sceptiques“ von Felicien ‘unst und Alterthum in Elsaß-Lotbringen. Bef@rei- niht vorgekommenen Dividendenscheins ausgezahlt werden. Aktien besißen oder erwerben; die Dokumente diejer Aktien werden stre> : fi Towohl bei gerichtlichen als außergerihtlihen Geschäften Winterfeld, unter dem Titel: „Sein leßtes de Statistik im Auftrage des Kaiserlichen Ober-Präsidiums von Die Ausreichung der neuen Serie von Dividendenscheinen erfolgt, | in das Archiv der Gesellschaft hinterlegt und dürfen während der uf alle Fälle. in Waal Geseße eine Spezialvollmacht erfordern i; T e äußere Ausstaitung der Nevität F1faß-Lothringen, beranëgegeben von Dr. Franz Xaver Kraus, Pros- wern der dazu bestimmte Talon nicht eingereiht werden kann, an den > Dauer der Funktion des betreffenden Mitgliedes weder veräußert noch u Dan Nachweis daß die Direktion innerhalb der ihr ustehenden igen Vorbereitungen getroffen : fes] n der Kaiserlichen Universität Straßburg. 1, Band. 1. Ab- Präsentanten der betreffenden Aktien. Ist aber der Verluft des Talons | verpfändet werden. : : B : d it habe, ist dieselbe gegen britte Serie u führen neue Gi Tei Mit 169 Holzschnitten und einer photographischen Tafel. dem Auffichtsrathe angezeigt und der Aushändigung der neuen Serie 5. 14. Der Aufsichtsrath wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzen- Mane gehan C L ges G C. F. S&midts Universitäté-Buchbandlung, Friedrich der Dividendenscheine widersprochen worden, so werden dieselben zurü>- | den uad einen Stellvertreter. Ihre Funktionen in dieser Eigenschaft nich H O Bank wird sowohl gegen jede riterli<e und andere : gehalten, bis der streitige Anspruch auf die neue Serie gütlih oder | dauern ein Jahr, fie sind nach Ablauf desselben wieder wählbar. Sf J: Ge B hörde “1s 6 e ben Bin dur die von mindestens e des Weltpostvereins nebft Porictarif für Briefe, im Wege des Prozesses erledigt ift. Sollten beide verhiadert sein, einer So des Aufsichtsrathes bei- el, Dir ftioudmit Pas E der Firma der Bank vollzogene Dru>sahen und Waarenproben na allen Ländern der 9. Alle óffentlichen Bekanntmachungen der Gesellshaft er- | zuwohnen, so übernimmt das nach den ebensjahren älteste Mitglied Unterscrift v apilidtet Zu Quittungen über Gelder , Dokumente d fand am Montan Inter Benußung amtlicher Quellen bearbeitet von F. R. A. folgen in der „Posener Zeitung“ und in dem zu Berlin erscheinenden | den Vorsiß. L ; , ; ; und Vermögensobjekte überhaupt , desgleihen zur Ausstellung der Abu Rai: in L 2 €, Postsefretär im General-Postamte. Berlin, 1876. Verla „Deutschen. Reichs-Anzeiger“, Bei dem Eingehen eines der ge- ._$. 15. Kommt während der Wahlperiode die Stelle eines Mit- Weselgiri ist die unter der Firma der Bank zu vollziehende gemein- ? ours daa pag Mio i | von Srad> und Aron. S : nannten Blätter hat die nächste Generalversammlung über die Wahl gliedes des Aufsichtsrathes zur Erledigung, so wird vorläufig für schaftliche Unterschrift des vollziehenden Direktors oder seines Stell- LeiGeuhalle hatien si Statifsti Abriß für das Königreich Bavern. Her- eines anderen Blattes zu beschließen. Bis dahin, daß dies geschehen, ge- | die Zeit bis zur nähsten Generalversammlnng von dem Aufsichts- vertreters und des Rendanten (Kassirers) genügend geritorbenen die Freunde } qyzgegeben m niagli statiftishen Bureau in nügt die Bekanntmachung dur das übrig bleibende Blatt. Welches rathe eine Ersaßwahl zu notariellem oder gerihtlihem Protokell vor- | Vertre s "Di Gireftian Unt und Uutiet Ale Vacunion 4 j O aller hiefigen München. 1. Lieferung. I. Lan cvôlferung: A. Stand, B. Be- Blatt na< dem Beschlusse der Generalversammlung in die Stelle | genommen. Die definitive Wiederbeseßung erfolgt dur< Wahl der Gescllichatt e aaa a U N oran An e ienen), eiter die Mit: A : 2 49/0, Rommissionsverlag von des eingegangenen treten joll, ist dur< das Uhrig gebliebene Ball Generalversammlung. - roi ; rathe A alli ist. Sie ist befugt, diejenigen Beamten , deren i E “l 1A. Acerina cTmc ; mann. zu veröffentlihen. Auch abgesehen von dem Eingehen eines Blattes, Das in dieser Weise gewählte Mitglied scheidet an dem Termin Entl / icht zusteht, zu suspendiren und bat über die Ext» S TeVeaters Waren volle | Seld un redit. Der Kredit von können Seitens der Generalversammlung andere Geschäftsblätter | aus, an welchem die Dauer der Funktion seines Vorgängers aufgehört | Entlassung ihr nicht zusteht, z Den E E eriiner Pcesse“, die Re- | (75-1 ic )ref: Staat8wifon\haft elbe bestimmt werden, in welchem Falle der betreffende Beschluß dur< | haben würde. Die N des Vorsißenden, des Stellvertreters und | lassungen derselben die Entscheidung des Aufsichtsrathes herbeizuführen. lins und viele Verehrer und Freunde | (e, Is, Profe] er Staatswissenshaften zu Heidelberg. Fe i » E Le L e, Hen E : g. 26. Bei Krankheits- oder fonstigen Behinderungsfällen des d Sräucen dag | Stite Hülste. ‘rlin, Weidmannshe Buchhandlung, 1876. die bisherigen Gesellschaftsblätter, soweit dieselben no< zugänglih \ aller übrigen Mitglieder des Aufsichtsraths, sowie eine jede dabei vollziehenden Direktors übernimmt der vom Auffichtsrathe ernannte L . qDerhandlungen der Philosophischen Gesells<aft find, befgunt zu malen ift. | eintretende Veränderung find dur die Gesellschaftsblätter bekannt zu Sieliveriveter desselben ($. 21) dessen Dienst. Ist auch dieser erkrankt “gy Yweltes Heft. Leipzig, Erich Koshny (L, Hei- Titel III, machen. t ir | oder verhindert, so hat der Anfsichtsrath wegen der Stellvertretung lag) 1876. Z L O S. 16. Der Auffichtsrath versammelt si, so p O Dad Ee rDerlite, annen r litterarishe Verein in Stuttgart zur Herauêz5be Von den Geschäften der Bank. dienlih erachtet, an feftzuseßenden Terminen auf Einladung des S 27. Der A (ebende Direkior muß mindeflens zebn Allien Drut>e und Hantschriften und aussließlicer Vertbcilung der- F. 10. Zur Erreichung des im $. 1 angegebenen Zwe>es darf Borsißenden in der Regel mindestens monatli einmal, um von dem S Geselliatt besitzen L geh C

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Vereinsmitglieder. MitgliedecverzeiGnißs, Statut n, die Bank ihre Betrieb3mittel nur in den im $. 13 unter Nummer Gange der Geschäfte Kenntniß zu nehmen und Erforderliches zu : : : , ¡ ; [:fationen. N ; its | 1 bis 4 (eins<ließli<) des Bankgeseßes vom 14. März 1875 be- | beschließen. Die Zusammenberufung muß jeder Zeit erfolgen, fobald d S LRG O E ae Ln f O E Geflúgelte Stunden, von Hieronymus Lorm, 1. Theil. zeichneten Geschäften und zwar zu vier, höchstens bis zur Hälfte | drei Mitglieder des Aufsichtsrathes darauf antragen. j Vectußeca 2 aae: Zun Ha hs N Die Märchen der Gegenwart, Skizzen aus Zeit und Leben, 2. Theil. des Grundkapitals der Bank und der Reserven unter folgendeu Be- Zur Fassung eines gültigen Beschlusses ist die Anwesenheit von R, N perp! vet i 6 g G E faes L von L O i Diogenes im Tintenfaß, Studien und Essays. 3. Theil Novellen s{ränkungen anlegen: ___| mindestens sieben Mitgliedern erforderlich. 1878" . er ce N ¿E entli es s Be jege A ‘ebt e L. T E pershwinte h Beendigung ib: und Scenen. Leipzig, Johann Fricdrih Hartknob. 1875, Feder 1) Bezüglich des Darlehnsgeschäfts is der Bank eine Fcist bis $. 17. Die Beschlüsse des Aufsichtsrathes werden dur absolute Di rigrgelore tschtöratk iu a, s ap G Uebersichten, L: irtvi@waftilihen | Rolle einem eiwaigen L car erft am Sue des Stü>kes Folge | Theil ift für sich abges<lossen und einzeln verkäuflich, zum 1. Januar 1877 eingeräumt, innerhalb welcher ste ihre Dar- | Stimmenmehrheit der (Srschienenen gefaßt, bei Stimmengleichheit K zol eron dem Sul Sralye Die Ÿ ‘Ges b AFtS h v Y ie ad g f gen imt eine Besprechung | leiften, Sührer durch die Veretnigten Staaten von Nord- lehne den Bestimmungen des $. 13, Nummer 3 des Bankgesetzes zu | entscheidet, insofern es si< um eine Wahl handelt, das Loos, in allen | deêgleihen am Schlusse ea L LTS iffen cte Wii s ¿na des nächsten Æongrefsez. Anwesend ér Verwaltung es Richard Wagner-Theaters | Amerika. Handbuh für Geschäfts- und Vergnügungs-Reisende, konformiren hat. Übrigen Fällen die Stimme des R Le oder in dessen Abwesen- | männischen M en ugger igte Dltanz unter gewt}jenhafter Wür- s «Regierungs-Rath Dr. üdaclis, Dr. | in Bayreuth k ericht fis weite Halbttabr 18 insbesondere für Besucher der internationalen Y1sstellung in Sie hat jeweilig den Prozentsaß öffentlih bekannt zu machen, zu | heit, des Stellvertreters, beziehungsweise des in deren Stelle tretenden E ap erthes aller Aktiva. [3 Auffichtsrat l Dr. Emminghaus (Karlérube), | versandt. Aus demselben gebt berv: i C iesen | Philadelphia. Mit einer Spezial-Reisekarte, anderen cartographis<en welchem fie disfontirt oder zinsbare Darlehne gewäbrt, anwesenden ältesten Mitgliedes des Aufsichtsrathes. : Allmonatlich N E. ag L CuttaE Tac Pa en Ee wier (Magdeburg), Frhr. | Jahre am 1. Juni beginnen, daß die Generalproben cu 6. „, 8. | Erläuterungen und Abbildungen der Aussftellungsgebäude. Nach 2) Die Bauk legt zu dem {hon vorhandenen Reservefonds von Ergiebt sih bei einer Wahl im ersten Skrutinio weder eine ab- | zu genehmigende Ue ans e Bank eßten se n Akti ver- refeld), Dr. Wolff (Stet ), | und 9. Augu tin id dal für di i Aufführungen, für | amtlihen Quellen uvd persönlichen Erfahrungen bearbeitet von dem si< jährli< über das Maß von vier und ein halb Prozent des | solute Majorität, no< Stimmengleichheit, so werden diejenigen, slossenen Monats in E nd VOTYandeR e Gens Y dS go erdem der Abg. Mosle (Bremen). | die erste der 13., 14, 15. und 16. Auguf ür die zweite der | Dr. jur. Ludwig. Leipzig, 1876, Franz Wagner (Separat-Conto). Grundkapitals hinaus ergebenden Reingewinne jährli< mindestens | welche die meisten Stimmen erhalten haben, in doppelt:r Anzahl der Bav, nov ondere der lbe Ii L E L treter des Dorttandes des Bew |- 20, 21, W. und 23, Angust, mid für die dritte tee 27, 28., 29. Brod>haus' Konversations-Lexikon. Zwêlfte umgear- 20 Prozent fo lange zur Ansammlung eines Reservefonds zurü>, | zu wählenden auf die engere Wahl gebracht. arren und Wechseln, ferner R dag gg N de La aus r. Prof. Dr. Naffe | und 30. Auguft bestimmt find. beitete, verbesserte und vermehrte Auflage. Voklständig in 15 Bänden. als der leßtere niht ein Viertel des Grundkapitals beträgt. F. 18. Za den Befugnissen und Pflichten des Aufsichtsrathes | Darlehnen und aus E e<nung "6 belt G aabrlige R 7 Braun ven Die numüeh gli< aus all:n Län eintreffenden An- | 33—36. Heft, Bogen 43—64 (Stluß) des dritten Bandes. Bondi 3) Die Bank ift verpflichtet, für den Betrag ihrer im Umlauf | gehört : Banknoten, desgleichen unmittelbar nas 2 iner Bu icher Ge- on Mitte | fragen und Bestellungen mae iothwendig, daß der bisherige | bis Brünn, Preis des Heftes } A Verlag von F. A. Bro>baus befindlichen Noten jederzeit mindestens ein Drittel in coursfähigem a. die Revision bestehender, und die Ertheilung neuer Justruktio- | neralversammlung einen, alle ar h âftabe i è für bes a law ‘iwas Jpater. | Modus der Ausstellung t onats<heinen verlasscn | in Leipzig, Berlin und Wien. s Í deutshen Gelde, Reichskassensheinen oder in Gold in Barren oder | nen sowohl für die Direktion, als au für das Personal der einzel- | Aufsichtsrathe s des St E L d enA fur A abgelaus- 56 GBdeaen | “2d und Patronatéfarten, gültig für eine bestimmte Aufführung | Wultiplikations-Tabellen, geprüft mit der Thomas- in ausländishen Münzen, das Pfund fein zu 1392 K gerechnet, | nen Geschäftszweige : fene Jahr dem A Un A ff S N gleichzeitig ‘erlia fi Gelegen- | und für den Cyklus von 4 Abenden. au8gezeben werden. Den | sben Rechenmaschine von (L. Petri>, Ober - Coutroleur der und den Rest in diskontirten Wechseln, welche eine Verfallzeit von b, die genaue Kenntnißnahme von der Seitens der Direktion bei | in den Ne 9 gedachten De nagen L Pa: ile: P L S A rabredete Zusammen- | bisherigen Inbabern von ganzen Patronattseinen wird azheim ge- | Mietauer Eisenbahn, Fehlerfreie Stereotypausgabe. Erste Liefe- hôchstens drei Monaten haben und aus welchen in der Regel drei, | den jedesmaligen Mnn lungen des Aufsichtsrathes ihm vorzulegen- P 9. Ein jedes d i tg ra if tue e in dringenden erelrs Ur | geben, ihre Wünsche bezüglih der Benutzung der 12 Pläße innerhalb | rung 1—1000. Berlin, in Kommission der R. Nau>sc)en Buch- mindestens aber zwei als zahlungsfähig bekannte Verpflichtete haften, | den Uebersicht der Kasse der Bank, des Wechselportefeuilles und der | Lällen den Borfißenden G pin rathes zur Berufung einer außer- beidlofser vier Wochen vekannt zu geben. Die Inhaber von 2 Scheinen | handlung. : in ihren Kassen als De>ung bereit zu halten. Lombardbestände; ordentlichen Sißung aufzufordern. haben fi in diesem Betreffe an die Vereine, welche die Scheine au?- __ Landwirths<haftli<e Frauen-Zeitung. Monatéheft für 4) Die Bank ift verpflichtet, S Noten bei einer von ihr zu c, die monatliche Revision der Kasse, der Wechsel und Lombard- | Le VL | geftellt haben, zu wenden. Von allen Patronatssheinen, bezügli | die Interessen der deutschen Landwirthinnen. Herausgegeben von bezei<hnenden Stelle in Berlin dem Inhaber gegen coursfähiges Geld | bestände dur< zu deputirende Mitglieder, welche ein Protokoll über . Von den Generalversam mlungen. y deren Benußung tem Verwaltungêrathe bis zum 15. März anderweite | Christiane Steinbre<er. L Jahrgang, 1. Heft. Preis halbjährlich einzulösen. die Revision aufzunehmen haben; $. 30. Die Generalversammlungen der Aktionäre finden in Bünsche nicht zugekommen find, wird angenommen, daß die Inhaber | 3 M; einzelne Nummern 60 A. Berlin und Leipzig, Verlag von Die Einlösung hat spätestens vor Ablauf des auf den Tag der d, außerordentliche Kassenrevisionen na< den vorstehenden Be- | Posen statt. Die ordentlihe Generalversammlung tritt jedes Jahr x ] : im Monat März zusammen, anßerordenttide Generalversammlungen

ire Beredtigunz nab dem Inhalte de? Patronatsscheines für 12 Abende | Hugo Loigt (vorm. E. Schotte & Voigt. Präsentation folgenden Tages zu erfolgen. stimmungen, so oft er dieselben für angemessen erachtet, : arz zu}a1 i Q Í h D p E B 9) Die Bank ist verpflichtet, alle deutshen Banknoten, deren Um- 0. die Prüfung der von der Direktion ihm einzureichenden Bi- | veranstaltet die Direktion, so oft sie, beziehungsweise der Aufsichtg«

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ausnußen wollez. Bemerkt wird dabei al Regel, daß die Nummer deé Pa- | / | r T ; ; s ; tronatts<eines die Nummer des treffzntea Plaßes ist. Die biéber ion | : a touvs lauf im gesammten Neichsgebiet gestattet ist, zu ihrem vollen Nenn- | lanz, sowie die Seststellung der am Schlusse jeden Geschäftsjahres | rath, es den Umständen angemessen erachtet, oder wenn dies von

ma 125 PIE Pu 3ßes 1/1 r ¡Gen L. Kedacteur: F, Prehm. 7 ; ; : : ions inde 92 geauzerten Wänsche find rorgemafkt. Bezüglich des Umtausches der | Berlin: T AESZZUA ri —z : werth in Zahlung anzunehmen, so lange die Bauk, welche solche | zu vertheilenden Dividenden (8. 34); einer Anzahl von Aktionären, welhe zusammen mindestens 250 5 atéi<e:ne in Eintrittéfarten wird später eine ¿fentliche Be- Verlag der Experition (Kessel). Dru> W, Elsner. in den gelesenften Blättern erlaffen werden. (s ist | Vier Beilagen er Plan,des Theaters in Arbeit, aué dem die Situation (eins<libli< Börsen-Beilage),

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