1876 / 48 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

anerkannt, läßt fich als Träger eines öffentlißen Amtes nur Das Abgeordnetenhaus hat die Vorlage, betref- „Uebereinstimmend mit Obigem \{<rieb die „Presse? : preußishen Erzbis<of wie einen Helden feiern ? Sie wollen damit } folge gekrönt. Die Citadelle wurde mit

derjenige ansehen, welcher entweder im Dienste des Reiches oder | fend die Eisenbahn Falkenau-Graslig, mit einem Amendement, Kardinal Ledochowski, der „Pcimas von Polen“, läßt si gegen- gegen Deutschland, das mit Oesterreich in be S E s Sturm ; i L im unmittelbaren oder mittelbaren Dienste eines Bundesftaates wona die De>ung für den Staatsvorshuß nur in Prioritäten | wärtig in Krakau die Huldigungen eincr prlnischen Adelsfraktion fie wollen zu Gunrstea der Kirche Os aibin fler D 1 uus „e Sarbasen, wel<e dieselbe verth eidigten E gee | mon pegeiE üm die Erdo®erfläche oder Theile derselben auf eine auf Lebenszeit oder vorübergehend angestellt is. Die Frage | zu leisten ist, in zweiter Lesung angenommen, Der Geseßent- | dacbringen, nachdem ec s<on bei seiner Hinfahrt zum „Grabe des itaat überhaupt demonftriren.*“ Bekz ink Ls Ee Sbenbetei fünf Geschüße, die Rofß;shweife Fulat- | stimmt e E der Länder auf ke: Planigloben aber, ob Jemand anzestellt, d. h. in gesezliher Weise berufen | wurf, betreffend die Vercinigung der Mährischen Grenzbahn mit Lin E. e anes a7 p Spione Depu- Pest, 22. Februar. Der Verwaltungsaus\{<uß unterbreitete | Lager, den Train ind A ga By Serben, die ganze Habe, das | Kugeloberfläche überein; sie E aas E mit derjenigen auf ter der Mährish-Schlefishen Nordbahn, wurde nah längerer erreg- | tationen. des Klerus und der Einwohnerschaft empfangen hatte. Wir wifsen dem Abgeordnetenhause den Beriht über die von dem | Lets. Der Feind erlitt eine éotale Niederla Es 109 Pal seßen verkehrt und der Stereozraphometer "Ait g retisen Me

: f mge | Das überraschend einfahe Fn ! auf di :

ist, unter öffentliher Autorität für die Zwe>e des Reichs bezw. g ; n Ep Æ : f ; -Mint in- | nicht, ob diese Ehrenbezeugungen mit der kürzlihen Reminiszenz eines l ¿ SUPEE é bei welher der Handels-Minister auf den gemein Oberhause an dem Gesezentwurfe über die Verwaltunges erwundete, do< ift die Zahl derselben no< nit konstatirt Am | mit dem Stift umfakrean ement Se oiht den Inhalt der

: í = arreaen Flache auf dem Pla s Ï

Einzelstaates thätig zu sein, kann si in der leßteren Rihtung | ter Debatte, lnishen Bl ß d tuts : : : nur na der Gesezaebung des betreffenden Landes bezw. Landes- | samen Plan hinwies, nah wel<hem die Eisenbahnvorlagen aus- polnischen attes, daß der polnishe Primas im Falle eines aus\{<üfffe vor C ah : . Januar fkehrte das - de x iglobe theils L Een. a Biiinúa auf die Geistlihen im Gebiete | gearbeitet wurden, abgelehnt; ebenso wurde die Gesezvorlage E ais gperfasinpthige E erwefer sei, ua daT E ties E “Bericht êdec Ves Asie Mantsdu nid g That des Ritimeistos Bera are zurü> Diese e loudern glei den Quadratinhalt des Landes auf der E a Bure des vormaligen Kurfürstenthums Hessen vertritt die dortige Ge- | wegen CchaET d der Staatsverwaltung an der Dux-Boden- | treter erbli>e, im Zusammenhange stehen ; aber die polnischen Nes Umgehung der Sektionsberathung direkt im een ee de U S las de n n theren Siegen des Generals Be D schgebung nah der Ausführung des Ober-Tribunals denselben bacher Eisenbahn abgelehnt. Der Gesegentwurf, betreffend die | ker müssen sih sagen, daß man die Sache leiht fo auffasscn könnte. werden wird. Hierauf folgte die Debatte über den rede L rf dru U vos anze Berber pes (ute einen großen Ein- | <4 235 Organisations-Comité für den im O Standpunkt, wie di: preußische Landesgesezgebung und die | Vereinigung der Lundenburg-Grußbah-Zollerndorf Bahn mit | Da Se.Eminenz wenigstens gegenwärtigzu den polnis<en Staatsmännern betreffend die Uebergangsbestimmungen zur Steuermanipul R Us, Usgent ‘aus s net L Is Ghanats. Aus Margelan, | Sr ieptal¿ g eurg abzuhaltenden dritten internationalen Reichsgesezgebung. der Ferdinands-Nordbahn, wurde in zweiter Lesung genehmigt. Ee wird, konnte ihm diefe bedenklihe Seite der betreffenden Mani- Vorlage. Der Iustiz-Minifter beantwortete die Interpellation reicheren Kiptshafen- und Kirgiseadörforn Pa Ln Ta 4 W. Grigorieff Fit aa ne d a Ee der Geh. Rath W. : S Gs ¿e | W. Grigori t, hat folgende Herren zu forrespondirend-n Mit-

4 estationen kaum entgehen, und die Frage lag wohl sehr nabe, ob es T fel 3 zut L Nath Artikel 283 der Rheinishen Prozeß-Ordnung s y L \ rauschenfels wegen der Sprahe bei den Gerichten dahin, er | {ationen beim General Sjfobelew in Andidshan ein, um ibre | Lliedern des Kongresses ernannt: F Oeutshe Reich det : des Hauses erledigt werden sollen, is no<h durch diejenige ver- | Hen Kir<enfürsten gewährten Gastfreundschaft vertrage, derartize ! E ; GUr das “eutsche Reich dcn Profs

tikel 1 Die Zahl der Vorlagen, wel<he no< vor der Vertagung si<h mit der von der Regierung des Kaisers Franz Josef dem preußi- E aue f : kann der als gerihtliher Zeuge verworfen werden, welcher über A M E E y a due erneren Sintanhaltung mann die auf den Prozeß bezüglihe Thatsache vorher \{riftli<he Zeug- mehrt worden, wel<e die Verwendung der Erträgnisse der Re- | Huldigungen als Repräsentant des Polenthums entgegenzunehmen; von es Nationalitätengesezes ein klares und unzweideutiges Gescß | zum Zeichen des (Gebr und E N 1g¿0n nisse ausgestellt hat. Im Anschluß an diese Bestimmung hat ligionfondsfteuer für 1876 zur Unterstüßung des Klerus | den betreffenden polnischen Herren, wcl<e wieder übershwängliche na- unterbreiten. Trauschenfels lehnte diese Antwort ab welche | ersh:enen am 99 Gehorsams dem General Sskobelew. Ebendaselbst Stefer in Paris, für die Nieder! ande Prof. M. de Goej? is Leyden, füx das Reichs -Ober- Handelsgericht IL, Senat in einem Erkenntniß | Um Gegenstande hat. Für das laufende Jahr mußte diese Form | tionale Phrasen tummeln, kann man absehen, denn man weiß, daß vom Hause mit großer Majorität zur Kenntniß genommen e [E Solch Turfurkul, einer der Anführer des Hasawat, SHweden Pco*efsor Tornberg in Luad, für Dätcmets Sr Y a. für vom 5. Januar d. I. die Entscheidung gefällt, daß Derjenige, | no< gewählt werden, da es niht möglih war, die Vorarbeiten | ihre Loyalität do< nur eine proviforishe ift. Dem Kardinal 23. Februar. Die Regierung brahte im Abgeord- | völkerung des Thea Q E Margelan. Die gesammte Be- | k:n 1a Kopenbazen, für die Schweiz Prof. A. Sprenger in eis welcher etwa dur seine dienstliche Stellung. zur Aufstellung für eine geseglihe Regelung der Kongrua zu vollenden. Für den behagte aber die Art, wie er gefeiert wurde, so gut, daß er ih eben netenhause einen Gesezentwurf, betreffend die Regclunag der rende, erfläite ire o A N NPUste oen wie die nomadisi- bérv in Pest Professor E Subernatis, sür Ungarn Professor Vám- eines sol<hen s\{riftlihen Zeugnisses verpflichtet ist und dieser E der eine fen ata ne S TL für Es L pee epu Mg oe gg rp eme Se mier ¿S A der sächsischen Universität, ein. Die Wass er- | Eatshließung über ihr Gesczi> von Sr. Matestät E E die | Wabl fr P A Bas s Zit de Vayangus in Madrid. Die ; E =S; :7 ; 5 i ä ie i i 2 » n ( ist i ; É E , / ° e e ifer. SSS 12 SroTtUgA ) no< aus. Die Vorbereitun: Verpflichtung in regelmäßiger Weise nahkommt, kein Certifikat gleihfalls erhält, wiz in allen vor ergehenden Jahren, blei t | Seite erfährt, hat die Regierung diesem Plane Slnbält gethan: inden gefahr ist im Zunehmen begriffen. Dänemark. Kopenha c E für den Kongreß, welcher zehn Tage deu wn ‘citungen ausftellt, welches seine Verwerfung als gerihtlihen Zeugen über | si< dies im Wesen glei; im nächsten Jahre wird die Regelung | fie dem Erafen Ledobowski bcdeuten licß, er möge fi von Großbritannien uud Jrland. London, 22, Fe- | Sizung des Sand bag erios der gestrigen vom Gange. Die ru'sishe Regierung hat t Felackiine B dieselbe Angelegenheit zur Folge hat. der Kongrua gesehli< durGgeführt sein. e aus nit weiter bemühen. E iden diesen bruar. Die Königin wird am Donnerstag in die ‘Hauptstadt Folfkethinge angenommenen ÉscJertwurses, betet 5 De, dem Comité die dazu nöthigen Geldmittel bewilli. : i : ritt völlig begreiflib, die irnere Politik spri êr fommen und bis & ; : | or E E (T[es, ußer- “— Do e ; :

Die Verhandlungen der außerordentlichen | Ueber den Aufenthalt des Grafen Ledo<howski | cinen solchen wie die ¿ußere, Die Jdee des Herrn Ka- Stn dura b d R MeT FOMENE, Der Herzog von he Beranstaltungen zur Beförderung des Ver- | 18. Ade. L L E D, shreibt man_aus Münter, General\ynode sind gegenwärtig im Drucke erschienen und | in Krakau und die polnischen Ovationen, deren Gegenstand der | dinals, das polnische Element in Galizien dur eine Nuudreise auf- i s cNuge ge]tern das Panzershif „Sultan“, dessen —ZUngswesens. Der Kriegs-Minister gab eine Ueber- | cin Neibengräh Feld bei Qu) Marggrasf haben unlängst bei dem Verlagsbuchhändler Rauh hierselbst, Kochstraße 58, zu | Prälat daselbft gewesen, äußerte das Wiener „Fremdenblatt“: | zuregen, nahdem ibm die Gesetze die Agitation in seiner heimischen Sotie Pfei er OLRE Übernehmen wird, Lord Lytton sicht E das, was seit 1864 für das Vertheidigungswesen | München, E E G Dberha <ing, 3 Stunden voa dem Preise von 6 Á pro Exemplar käuflih zu haben. „Vom beiligen Stanislaus erzählt die Legende, er, der fromme Ee E Ea u nan Weg n R Beak Sab e hei E E L Ee mng E O von e Sa ur, den jeßt vom Folkething angenom- “pay Skelette lagen in der Acetn wiiden 17 M e ae,

e. y Bi ien i älfte de Ste | x Dberbirt von Pojen un nesen ni o viel seinen Qaît besaß, E g Er ntgin. Hr. Burgers, der ED rf ais einen die Forderu er aufaehènden Sonne zugewendet, Dis Nocoaon cite vas Se} ¿4 He E T Tun Tite Inf J. D Fen Fe L Eon, vg Pu rue de Mais Beletlonit dettite Denélet t Q E Be E L S O Db, T omp enr E E füdasrikanischen Republik Teiaavaar, A ' nah p E eFeertheidigungswesen ddie as Lts R aus Eisen: 2 R g A T S s E a la suite Des é, uringi<hen Jnfanterie-HRegimen (L, 7 set sf i r i ; eite auf die dem SGastreht ent)prehenden Pflichten aufmertiam ge- J usjenthalt in Europa, morgen von D onseils-Präfident erflärte demnä s S eines aus fleinen Kügelc<e [ E E inie M D e Vie * Rabéteallct ae machen über sein au schweifendes, wüstes Treiben. Darob ergrimmét, mat wurde. Die Zeiten sind hoffentli< vorbei, wo man im Verfolg dem Kap der guten Hoffnung abreif e 1 Dartmouth nah At bäcant - eta demnächst , daß die Regierung rbe Mae nen o AlgelHen zusammeng seßten Halsbandes ver- g g g , | sei Boleslaus mit bewaffneter Hand eingedrungen in die Kirche uxzd | ;; E, : G ; g g abreisen. Die Admiralität hat [ gehen lone daß die A Gegenständen fand man 6 facze Y hat si dorthin zurü>begeben. i habe mit frevlerishen Lästerungen den frommen Bischof, der eben | es verfehlten aer f rend eide vddy Et auf die fmd den Bau von fe<s neuen Korvetten beshlossen, deren Koften Vertheidigungsgesczes von einer denselben "e des Sue Stheere und ei e nd man 6 karze Messer, B H 99. Keb Der Köni t die Messe las, angefallen und niedergestoßen. An den Stufen des | Denen Hn zu müfsen glaubte; es hat fi Mee d!e 2EN auf 300,000 Pfd. Sterl. veranschlagt werden. gehenden Sache, der Einkommensteuerf L f Leine rothe, Î : ayern. München, 22. Februar. Der König hat wegen } g(ltgxs haute der Gottesmann, den ein späteres -Jahrbundert { in. unseren Verfaffungskämpfen die Kompromisse mit der pol 23. Februar. (W. T .= | gemacht werde. Unte ; erfrage, abhängig | fältizer Sichtung des Erdreiches, ebenda noch eine ciserne S des eingetretenen Ablebens Ihrer Kaiserlichen Hoheit der Groß- | kanonisirte, seine gläubige Seele aus. Polens Volk ader bewabrt | isen Sonderpolitik nar von Schaden waren. Es muß unseren Lee nd Bubast far Ell U B.) Dem Parlamente ift V dns Q nter außerordentlihen Verhältnissen könne man | Häufig waren die Urnenscherben, do< tcaf man fe mt g nue fürstin Marie Nikolajewna von Rußland, Herzogin von Leuchten- | igm als Landetapostel und Shußpatron dankbares und weihevolles An- | Polen endlich begreiflich gemaht werden, daß sie ODester- [be bel udget für die Armee zugestellt worden. Das- l eine Steuer auferlegen, selbt wenn deren Verthe?s | Grabe an. Unter den aus grobkörnigem Thon angefcrtiate, Os berg, eine vierzehntägige Hoftrauer vom 23. Februar bis | gedenken. Wozu wir diese Legende, so weit sie uns im Gedättnisse lebt, reiher sind und bleiben und daß ihre Zukunftêträume hei gut O Zoe Mill. Pfd. Sterl. und weist eine Ver- t E eine absolut gere<hte werden fönne. Aber die mitunter {let gebrannten hat Gr. Bas z Ln Va s 9 7. März inkl. anbefozlen. Bei dem heutigen Zusammentritt | hier anführen? Nicht uns fiel es ein, den vom Heiligenschein um- E „o P E ab Ruitell 6 Const M ia in boluns. ded Sialbés in T0200 Ge 6k: AIBORE der Er- ständen Titetiauna A A Vertheidigungsmaßnahmen A Gen Gesäzes gefunden. Ein Skelet war ganz in Koblen i ä i itgli s S i i ja E: ; E S ._ Sterl. î ißverhä f t »=_ | gedvettet, b E der Kammer der Reichsräthe, wobei 29 Mitglieder des Line N t Sgr: De zu V En On E nishen Hoffaungen an die theilweise Ausnahmëéstellung des polnischen ; e i ten des Landes, Außer den ta rie Len Qt Krôf- d3nigai tf hohen Hauses anwesend waren, ift der zum lebenslänglihen E Ae “ae g E I E ere ring, 1 L | Elements in Oesterreich anknüpften, so ift diesmal der seltsame Um- Frankreich. Paris, 23. Februar. (S B) D ß en Nark gestiegenen Einnahmen wür- | „Königin Luise“ von Dr. Eduard Engel. Berlin. 1876 i f LR t LER - | ehrwürdigen Dome zu Krakau ruhen. Ein Prälat von hohem Range : IETEES, pilent, 19 1j Dies E I : fische 2 ; U er | den große Beträge zur Am S Verlag v s Surtn ; ch Engel, Derlin. 1876. Reichsrath neuernannte Freiherr v. Truchseß eingeführt und be- | ¡4 der firlichen Olerarghie D vécidiuee MboN bat fi darin | stand eingetreten, daß die Propaganda von einem preußishen Polen franzöfishe Botschafter am spanischen Hofe, Graf Chau- } erspart, au seie e i n früher gemachter Shulden h u „pen Julius Springer. Die als Festshrift zur Feicr des eidigt worden. Weiter wurde die Wahl des Kommissars für gefallen, den heiligen ‘Staniélaus an dessen Grabsiäite atfzututben, nach Oesterrei getragen wird, und es ist an der Zeit, diesem Unter- dordy, der fih gegenwärtig in Biarriz aufhält, hat \i< der | Es E ü Beit k eträchtliche disponible _ Mittel vorhanden. L ab Sit Mage der Königin Luise vereits angekündigte das Staats\chuldentilgungswesen und dessen Stellvertreters vor- F ‘feine eigene Perss-liWkeit i llele mit dem Landes. | fangen zu begegnen. Kardinal Ledochowski hätte füglih die ganze „Agence Havas“ zufolge nah San Sebastian begeben d fe our Zeit Tein Grund vor, den Steuerzahlern außer- | Kaiser gewidmet Bug enen erschienen, Für das Sr. Majestät dem Anznetien, Ae Fe SIERe Br Lvl G n Nele nete bena LAUpeI- Reise na< Galizien unterlassen können, da absolut nicht einzusehen König Alfons anläßli<h der gegen die Carlifs E oa G | Ls Un A Nahdem no<h mehrere | st melt und t Vit git das historische Material mit Sorgfalt ge- gegen die Carlisten errungenen Er-- | Redner geprohen, wurden die Gerne? urt Verständniß verarbeitet, die Darstellung eine dem

; Unterwerfung zu erflà D “m : S

igfacher Interpretationen ang, ¿u erflaren, Der Bek von Margelan brachte 17 Ge- L. Krehl in Leipzia, für Oesterrei f ; )üße und die Ec A ee G 2e | Ri a ! Desterreih Hofrath A. von Kreme

8 d die Equipagen des Chan nah Andidshan und übergab sie Wien, für Englond M. Doualas ín London, für Franfreid Gb.

S u 0 S E E n_einshneidiges Schwert; ferner bei dem Sfeler zylinderförmige Thonperle, aber nur die einz, troß forg-

genommen und zu ersterem der Reichsrath Freiherr v. Schrenk | patron zu bringen. Mjgr. Ledochowsfi hat bei seiner jüngst erfolgten | L | E 2 L zu lehterem der Reichsrath v. Bomhard gewählt. Ankunft in Krakau, wenn anders die Berichte über den folennen e Beet R L U Sianidlind L S bub: folge D L O, / vectazt. Im Folkethinge s af heute | Gegenstande würdige, der Styl, wie es ein Volksbuch erfordert 23. Februar. (W. T. B.) In der heutigen Sizung Gnipfang, be n N igen aus [elde Meiierana geihas, patrons der Posener Erzdizese, zu betea, ist doc ein sehr dur<sihtiger A f Ag E E. B.) Wie das „Journ. officiel“ | Lesung des Gesezentwurfs, betreffend die gl Ee tun ees N L Le Snbalt ist in folgende zebu Ab1chnitte gegliedect : der Kammer der Abgeordneten verlas Freitag die von | ¿standen O a O A Bescheidenheit, nob rit A | Vorwand. —- Das hätten wir eben jeßt im Brennpurkte der orientalischen ga Leitun Se G Ö Ste usaure an Stelle Buffets mit Sonntages und der übrigen Feiertage der Volkski g a M-lenturz-Strel!h ams Einleitung. 2) Prinzessin Luise von ihm angemeldete Interpellation in Betreff des Ueberganges # Devotion; llerwenigsten jedoch mit dem geshichtli Fcage nöthig, unsere freundschaftl<en Beziehungen zu Deutschlan , ÿ eshâfte des Vizepräsidenten des Kabi- | Der vom Ausschuß gestellte A 1 T LES 1 Abuiaio, Gattin unb Muter, zfon Lise von Preußen. 4) Die der Bahnen an das Reih. Der Vorsizende des Ministerraths befiande--vozeinbar- blt R Der "ebisbr! vos Guten E und Rußland durch die Wiederbeleburg der poinishen Seeschlange d s: E G d wird au interimistisch das Ministerium | und Feiertagen Don Vormitiags 9 Uge tio Me d P 2 und Feankceih. D Wor S 4 4 a e) Deouben

e 99, e am - E i Q s d s Z í ( C 2 Fe 11s Meine Q) Q tat „Mini ä j 4 5 7 i f t Breu i * | stören zu lass Wir stehen heute zu dem Deutschen und es Innern übernehmen. Der Minister des Aer E : : 9 *taGmitlags 4 Uhr | Kaiser Napole: uin Quit t eimel. 9) Königin Luise und ay An ies Be Eier A Mag dp Die bandsczuh ern Bigs - hatte vi A us 0A Ruisischen L ia ete MTIFBg Bertraucnsverbältniß, und Pee Vicomte de Meaux, hat E Entlafsur,, Hnaneia ablen b Justi, ‘Minifter a Ae ia soll, wurde, 10) Der Q Tod E dane ift “grie “nf Tageb üchern. . y : dieses wellen wir erhalten sehen; denn es i ie Bürg- Die übrigen Minis: in i E / : 1137 amit einverstan â t A Ie Duc 1x als eine willfommene Festess \ E U sehen ; f J gen Minister werden in ihren Stellungen verbleiben. | mit 46 gegen 28 Stimmen angenommen. De Tes Aen gabe zu tem nahe bevorstehenden Gedenktage zu betrachten. B

Wahl des Vräsidiums der mer i ähsten Freitag | hoheit des Staates über die Kirche defretirt, aufnahmen. Er - if ; s ; ; t « : j Präs Kammer if auf nächsten Freitag that dies offenbar mit Bewußtsein und Ueberlegung, und so mußte er haft des eurcpäishen Friedens. Auf unserem Ee Wie anderweitig verlautet, würde eine definitive Erledigung der | des Ausschusses, daß öffentliche Versammlungen S d Die „Mittheilungen des historis<en V - y ' en an Sonn- un S / ( istorishen Vereins zu

festgeseßt. ; ; : : können wir deswegen FYeine Kouspirationen gegen die i |

Uls denn auch darauf gefaßt sein, daß die verleßte Staatsgewalt an ihm | : E So h : Hegen, E. Kabinetsfrage erst nah Vornahme der engeren Wahlen | Fei ; Snabrüd*“ ; 7E

; y 9 : L - ( 7 y iertagen ; : Osnabrü>* 10. Ba 5 Cnt a Si

Hessen. Darmstadt, 21. Februar. Auf die Seitens | Neprefsaliez nehmen werde. Der modernen Auffassung vom Staate E a S ias Rie Guistaia selbi wer: erfolgen. Lars r p og N igs Störung des Gottes- Vereins) haben Et S Sbatee E Selbstuerlag s

des Ober-Konsfistoriums an die zur Präsentation von Geistlichen ab + D T S R e a De ae wirkt hat uad ih heute wohl oder übel fügen muß, das geordnete Spanien. Madrid, 23. Februar (W. T. B.) Nah Seitens des Iustiz-Ministers hit 87 e troy p Widerspruches Döônabrü>, aus dem Nachlasse des Ba enneies De & L evt 2 zu Pfarrftellen Berechtigten ergangene Aufforderung, dem | innerst ; 9 s gee LLHA er | Regiment fremder Staaten zu erdulden. Wir wissen, daß der öfter- hier eingegangenen Nachricht j j E S nehmigt. D gegen 23 Stimmen ge- | 2) Nachträge zur Geschichte des Hochstifts Osnabrück, aus dem N

sten Ueberzeugung von deren Verwerflichkeit hervorgehen, als E R E i e, 2 Ns e gégang ahri<hten hat ein Kriegsrath unter Vor- migt. er Uebergang des Geschentwurfes zur dritten L lasse desselben. 3) di : Snabrud>, aus dem Nach-

reichische Patriotièmus der Polen nicht mit ihren abenteuerlihen Vellei- des Königs stattgefunden, wobei beschlossen wurde, die bei | wurde einftimmig angenommen esung ta A Ge. icbté-Raté gien N Osnabrücks und ihr Richter,

! : n Dber-Seridts-Rath Fr. Lodtmaun. 4) des Domkapite!s (zu

(tit T 233 B Q ‘7 : Î Städken, von Deins. 5) Franz Wiibelm, Vischof von Osnabrügs,

Gesegze über die Klassifikation der Gehalte der evan- | ¿ine Krie Ï s i | df ! ; gserflärung anzusehen. Wer si<h glei<Wwoßl zu folchem | {: i i ä ih di gelishen Geistlihen beizutreten, hat nur ein Standesherr | Widerstande echett und auf wen dann die Strafsanktion des ver- | tôten Do E S P Sa R E ax eat e Ln Sarl i : S „von Des, ehnend geantwortet. Auf ei X nd\ta A ; : h y : wärtigen europäischen Situation, das Drei-Kaiser-Bündniß, an és ; 1g rliften Don allen Seiten Amerika. Washin X sSnabrück) Sti: eitigkeiten mit Ecnst August ITL, Ritterschaft able g orie uf einen Antrag der Landstände | leßten G-seßes mit veller Wucht herniederfällt, der erwirbt fi< im ihrem Theil verrü>en und den Staat in unabsehbare Verwi>elungen anzugreïfen. Gegen die bei Zumarraga befindlichen Carlisten | Die Sina ommi n E Tia Uf von Dr. H. M Ÿ ven Beaabrít [eß- n Vr. D. Maurer. 6) Querela echolae OsnabrugensÌis, von Dr.

hatte die Regierung die für Einlösung der Grund-Renten- | besten Falle, wenn man nämlich sonst an der Lauterkeit seiner Ge- è 5 ; a - ; hat fi j i Ri j S cheine abgelaufene Frist seiner Zeit Sieber eröffnet und nach- | sinnung keinen Zweifel Hegt, den Anspru<h auf rein menschliches E “Vat S i i Ta A e F dea P a nt dr e ) eat ins Mipera in Bewegung gefeßt. entwurf, betreffend die Aenderung der Gesehe über die Rü>- | J. C. Nordhoff. 7) die Osnavbrü>ks B S träglih für 9720 Fl. Scheine eingelöst. Ein gleiches Verfahren | Bedauern, der verwirkt ob dieser Verirrung nicht jene Achtung, Kierreicifdrnt Babe (18: ¿nis Reidvècrwéser ‘ov pa die Türkei. Konstantinopel, 23. Februar. (W. T. B, | ahlung der Nationalschuld, einen günstigen Bericht er- | von Direktor O. Fischer S S Korutax? von 1624—1873, wird vorausfihtli< bezüglich der verjährten 50 Fl. - Loose ein- tee Joie 6 Ine C Mariyet A raa L Gesetze Oesterreichs zu AREM und fo ist deun, eiae geflügelten E Journale werden regierungsfeitig ermächtigt, die stattet und zwar foll hierna<h der Betrag der 43 prozentigen der Pfarre und des Stifts St. Sb i a S treten. Das neveste Regierungsblatt veröffentliht die Er- E Ee Zeit O E Zei Bee Worte zufolge, Kardinal Ledohowtki darauf aufmerksam gematht èa I der türkischen Ze:tung „Basfiret“ für unbegründet Bonds, deren Emission bereits genehmigt ift, auf 500 Millionen | Verlage. 9) der freie Hagen, vom Over-Gerichts-Raty Tas gebnisse der Verwaltung der Civildiener - Wittwenkasse E S ertei i Dien rolcbea N L worden, daß der fkürzeste Weg von Berlin na< Rom nit über zu erflaren, wona< die Pforte in Serbien und Monte- Dollars erhöht werden, zahlbar nah Option na<h 30 anstatt Land- e i: ) Codimaan. pro 1874. “Hiernach betrug das Kapitalvermögen zu Ende 1873 | tirten Vorgange, dessen Phasen man si vorweg an den Fingern ab- | Krakau und Lemberg führt.“ negro ira mittheilen laffen, daß, falls die serbischen und monte- | nah 15 Jahren. Der Geseßentwurf ermächtigt zu keiner Ver- “aide nus For virthshass, im Nominalwerthe 1,629,244 Fl. 51 Kr. und ftellte sich dasselbe | zählen kann, {le<terdinzs ni<t zu erbliden. Das Ta l'as voulu Aehnliches Aand in det ¡Reuèn Fieltir Prise’ ;. u, A g hen Insurgenten nicht in vier Wochen die Waffen ab- mehrung der Gesammt-Emission der Bonds, sowie au Feier | r: Heute Vormittag 11 Uhr wuzde in dem großen Saale des Erg- Ende 1874 auf 1,604,620 Fl. 183 Kr. Die Mitgliederzahl be- | \clicßt eine jede sol&e Auffassung aus, sonst müßte man dahin ge- Mets +8 y j: W Â- lieferten, die türtishen Truppen die Grenzen von Serbien und Vergrößerung der Nationalshuld in Bonds. lischen Hauses die 23. ordentlihe Generalversammlung des Vereins trägt 2053 und wurden an 851 Personen Wittwen- resp. Waisen- A e seinen Arm mit Vorbedacht ¿wis N es: in ifiLiA GiÉLE R ld E L S Montenegro überschreiten würden. New-York, 23. Februar E Us Die náUanare A Mtb, Beau Land dur den Prâfws en die eisernen Fangzähne de i nden d nfere Monarcßie beherbergt in diesem Augenbli>e einen Mär- ; : L, L. D. j selben, utsbesißer Kiepyert-® E 7 Fangzäl ahin sausenden Schwungrades legt e Unf Jerverg 9 Nußland und Polen. St. Petersburg, 21. Februar. | demokratishe Konvention hat ihre Versammlung | Die Versammlung war von mindestens 200 Mitgliedere e dA,

gehalte ausbezahlt. | 2 ; i : s : ; : 5 und daran zum Krüppel wird, glei<falls als einen Märtyrer zu feiern. | tyrer. Er hat zwar nit fein Blut für den Glauben vergossen, aber : a Dra L R E l E ] Sachsen-Weimar-Eisena<h. Weimar, 22. Februar. | Das mag nun freili< nicht na< dem Geshma>e jener Herren | er hat für die Rechie der Kirche zwei Jahre im Gefängnisse gesessen. Eer Reg. Ang. schreibt: Mittwoch, den 4. Februar, begingen zur Ernennung des fünftigen Präsidenten und Vize-Prä- wele von dem Vorfißenden mit kurzen Worten begrüßt warden. (Th. K.) Die Regierung beabsichtigt die Errichtung einer Cen - und Damen sein, die sih< in Ovaticnen für den na< zweijähriger | Jn unseren Tagen erseßt der Phantafie der frommen Gläubigen der Jre Hoheiten der Herzog Georg von Me>lenburg- sidenten der Union auf den 27. Juni d. J. na<h St. Louis E erstattete der General - Sekretär Dec. Udo Schwarz- tralftelle für Fabrikindufirie und Gewerbe. Die Mit- | Haft seiner Freiheit w:edergegebenen Kirchenfürsten überbieten. Weit | preußische Shließer den römischen Liftor, eine Zelle die Arena. Strelig und die Großfürstin Katharina Michailowna | Wsgeshrjeben. Die republikanis<he Konvention von ofs E g l Pahresbe¿icht, welcher ret e:fce: li e Resul- glieder derselben werden zum Theil von der Regierung ernannt entfernt, dem s{wergeprüften Kardinal die Genugthuung zu trüben, | Erzbischof Graf Ledohowski gilt besonders in den Augen seiner pel- dat Fest ihrer Silbernen Hochzeit. Ihre Hoheiten waren Wisconsin hat sih gegen eine noÿmalige Wiederwahl Grants O Lee Oef a S Old Ueserte auch dec Kassenbericht, m Theil von den Gemwcrt ; Et d Die A M die er ob solchen sympathis<hen Empfangs Seitens seiner Landsleute | nischen Landsleute als ein ehter und rehter Märtyrer fie huldigen tief gerührt dur die Theilnahme, die fie anläßlich dieser Feier ausgespro<hen und Blaine als Kandidaten für die Präsident schaf M d Ana etonomie - Rath Noodt eritattete. Direktcr G! 03 Zu on den Gewcrdevereinen gewählt werden. Die Aufgabe | ¿mpfinden mag, will uns doch nit einleuten, welche die Mo- | ihm nach alten Sarmatengebräutea und sind ükterglü>li<, wenn sie Seitens Ihrer Majestä : if ¡T ori aufgestellt. | af | (Magdeburg) berict-te sodann über den Stand der Unfalléver1ichc1un; der Stelle bezieht fich auf Berichterstattung über den Zuftand der | tive find, die jene vornehmen Kreise veranlassen, ih | senen Segen empfangen. . . . Graf Ledo<owétki ist nicht blos Kirchen- it E Bc des v va und der Kaiserin, der fgef und Dr, Delbrü> gab Bericht üver die Arbeit-n und Resultate Industrie und wünschenswerthe Verbesserungen, Sammlung | gerade dieses Objekt ihre Huldigung auszusuhen. Dem | fürst, sondern au< Kämpfer für die polnishe Idee. Der fciezliche Ei. Delersbur A E E Familie und der höchsten Kreise der Afrika. Den Mittheilungen zufolge, wele der „Daily Tele- der Versuchestation und Mittheilungen über eine Reise dui<h Süd- ftatistisher Notizen und dergleihen mehr. Auch auf dem Ge- | polnisch - nationalen Heros können dieselben fügli<h nicht | Empfang, den man ihm in Krakau bereitete, hat ebenso Scene ‘bei A ese haft erfuhren. Ihre Hoheiten hatten die graph“ über den Kampf zwischen den A e t E Tele- | deutshland und Desterreich behufs Besuches dortiger Versu sstationen. biet des Kultusdepartements find dem Landtag einige Vorlagen gelten. Unsere Erinnerung trügt uns wohl niht, wern wir behaup- | gut einen pelitischen ais einen religiösen Charakter. Der Mete E ei diesem Familienfest als Gâste bei sh zu sehen Ihre finiern erhalten hat VertOten die Ae : D I A Abis- S Der Ausschuß des Kongresses deutscher Lan d- von meist finanzieller Bedeutung zugegangen. Uebereinstimmend | ten, daß gerade in jenen trüben Tagen, da fih das polnish.nationale | Widerftand, den die Polen im deutschen Riihitage, wie im ajeftât die Königin Olga von Württemberg und die Groß- fangene, 24 Geshüge (Sieb en gypter 2200 Todte, 350 Ge- | wirthe hält seine nachste Siß:ng am Sonntag, 5. BViärz, bei Lube it ben übrigeir thüringischen Regierungen: hat aus die. Uroke Element zu einer Erhebung aufraffte, der die Sympathien eines | preußishen Abgeortnetenhause allen gegen Rom gerichteten herzöge von Mc>lenburg-Schwerin und Me>lenburg-Streliß. Miitaillet a 2 25 enpfünder), 6 Raketenbattcrien, cine | Unter den Linden 4a. Auf der Tagesordnung stehen u. a. die Neu- herzoglich sächfishe sich dafür entschieden, di Fi <lihen Stell großen Theiles Europas folgten, der Patriar< von Gnesen niht zu | Gesetzen leisten, wurzeit in nationalen Hoffnungen und Träumen. Als Königlih bayerischer Geschäftsträger am Hofe | Geys B , uagefähr 2500 Remingtongewehre und das ganze | wahl des Vorstandes, die Antwort des Ausschusses auf das Cirkalar ? J P Sieilcatuteab niscy!eden, Die Tirmztigen Seen, | jenen Bischöfen und Seelsorgern gehörte, welche die Waffen ihrer | Unjere österreihishen Polen sind aus demjelben Holze geschnitten; ver- zu St. Petersburg is, nahdem Graf Lerchenfeld-Köfering diesen Gepäd. Jm Lager der Nachhut fanden die Abisfinier außerdem | der Arbeiter-Enquêtekommission und die Berufung einer außerordent- nich E eninhaber, für die dur die Aufhebung der Stammesgenossen segneten, und Noth und Entbehrung mit denselben | gebens hat man von ihnen jemals ein Wort für die religiöse Freiheit, für Posten aus Gesundheitsrüsichten niedergelegt, neuerdi G | pier weitere Kanonen, eine große Menge Munition und 70 000 lichen Versammlung der ständigen Mitglieder. L E e E ns if On om mas eien Lageien Plauen wie unt J6 irren mit Der eten, daß | die M des Se u Soud: g E Sena T Fugger akkreditirt worden. Die Ankunft dd Sevi oe Doll. in Baargeld. / Gewerbe und Handel ¿. l war zunächft au en itteln | nah dem letzten deuts<-französishen Kriege, während dessen die Wünf Sie kalten mit spärli<hen Ausnahmen zu Rom; der weiße : : Z e ÿ J - S e s s J Ö < ß »-französis< ge, wäh sen die Wünsche spärlich L i; Man und der Herzogin von Edinburgh wird nah dem Die Genossenschaft deutsher Techniker, uecl<he auf

der Kirchenärare, wo diese niht ausreichen, dur< firch- | aller Polen in begreifliher Dankbarkeit auf Seite Frankreichs kämpften, | Adler if ein Hausthier des Vatikans geworden. . | tes , G en, < fir ie in Deutschland, für Polen ges<hwärmt. „Grashdanin“ gegen Ende dieses Monats erwartet. dem vor Kurzem hier abgehaltenen Techniker-Kongiejse beschlojjea wurde, hat jeßt das provisorishe Statut umgearbeitzet, Nach den

lihe Umlagen, do<h soll den ärmeren Gemeinden ein Zu- | der erste katholis<he Kirchenfürst, der na< Versailles eilte, um dem | hat einmal, besonders [<1 : ) ärmt L E {uß von. dem Staate gewährt werden. Die Gesammtsumme des | neugekrönten Deutschen Kaiser zu huldigen, eben jener Graf Ledo- | Der deutshe Michel von 1830—1848 war 'gutherzig, fosmopolitis<'; res Aus dem östlihen Theil des Chanats Kokand Verecinswesen. neuen. Statuten bezweät de L Umg dur die Aufhebung der Stolgebühren bedingten Ausfalls wird <owsfi war, den man jeßt als den zweiten Stanislaus fetirt, wenn | es erbarmie ihn, die vielen Flüchtlinge zu sehen, die für die Wieder- ringt der „Ruf. Inv.“ über die dortigen Zustände folgende Si Nöretn 2 ; i; E N ERVe er auf Gegínseitigkeit beruhende Verein

f 50,009 M jährli äßt d in d dürfti auc damals der „Cas“, etwas vershámt, nur vom „Grafen Halfa" | geburt ihres Vaterlandes gefohten hatten und nun das Brot der weitere Nachrichten : Ks In p rein zur Fortbildung des Gartenbaus in den | hauptsächlich, seinen arbeitsunfähigen Mitgliedern lebentlängliche Qu M jährlih ges<häßt, und zwar in den bedürftigen spra. Also nicht für die nationale Sache hat der reisende Kad nal | Verbanuung aßen. Sie pflegten zwar meistens ni<t um dieses Brot Um dieselbe Zeit ls ein Thei N A g öniglih preußis<en Staaten hielt gestern Abend zuerst Dr. | Pensionen zu gewähren, Daneben wird derselbe auh a. die Lebens- Gemeinden auf 16,000 /( Von leßterer Summe will die Re- | ¿fämpft und gelitten, wie so viele seiner Stammesbrüder, welche die | zu arbeiten, sondern zogen es vor, mit stolzem Anstande zu betteln; am 27. Januar S als ein Theil der Kiptshaken und Kirgisen | Brefeld cinen Vortrag üter die Fäulniß des Ob stes. Redner ist | versicherung seiner Mitglieder zu ermäßigten Pceisen bei staatlich çe- gierung die größere Hälfte tragen (9000 4). Weiter fordert | Fahre erlittener F-ftungshaît und Verbannung nah Zebenten zählen. | aber man gab ihnen gerne. Man sah das Unglü> eines Volks t nit 0 CEets og auéer ares O L EON E Grund vielfältiger mifrosfopischer Untersuchungen zu der Annahme | nchmigten Versich-rungsanstalten auf Grund besonderen, mit cineo sie, nur die Minimalbesoldung der jüngsten Altersftufe der evan- | Jst es also seine Opposition wider die preußische legitime Gewalt oder | und vergaß die Ursachen, die es herbeigeführt. Das Schicksal ses die Kipishaken uad Kirgisen sbhtacit ‘aus Li trieb T e ihrer- Mie aus d Parasiten der Früchte existirten, sogenannte Pilze, | folchen Anstalt abzuschließenden Vertrages vermittcln; b, die Errich- gelishen Geifilihen ni<ht erst na<h dem fünften Dienstjahre, | ist es seine au< ers aus ganz neuester Zeit datirende Beliebtheit im | Polens is sehr traurig und die Theilung des Landes das in der ôftlihen Hälfte des C ctrieben, trug fih e auf trgend einem Wege in die Frucht gelangten und dieselbe | tung von Kranken- und Sterbekassen innerhalb der einzurichtenden fondern gleih nah Antritt des Amtes auf 1500 # bringen zu | Vatikaa, die ihm Anrecht auf solche Ovation verschafft, wie sie den | s<werste Unreht der reueren Geschichte. Aber wer trägt die fumte das Haupt der Jesuiten Ertbee a e nerseits exe } Mr nahe Wes Borwärtsscreiten zerstörten. Daß bei diesen Pil- | Propinzial- und Lokalverbände ins Leben rufen ; o. die unentgeltliche können, fowie zu Gehaltsaufbesserungen für fkatholishe Geist- | Edelften seines Volkes kaum wurden? Das Leßtere würden wir ni<t | Schuld, daß man Polen zerstü>keln konnte „wie zinen geba>enen man-Awtobatschi, die Machtlosizkeit sei Dre uns, Kbdurrah- } 3 E mehrere unter si fan verschiedene Gattungen unters< eden | Vertragsvermitt:lung zwischen jeinen Arbeit juhenden Mitgliedein lihe und zu Verwendungen für die Universität Jena (21,000 (c | begreifen, das Erftere rüchaltlos mißbilligen Bei aler AhHtung vor | Fish?" Die Polen selbst, Ihre maßlose Harteileidensc<aft, ihre F vit uns und “ergab fh dem General Gskobelew mit 26 | haben, die sühli< unte selbe" die bitter teten faulige Birnen | destens 21 und Hég ees 55 Fun Gintritt berechtigt sind, alle mine E E S “tri ett e B e E ü ) ische j ietät, mi j en inneren Kämpfe und Bürgerkriege mußten dieses Ende herbei- fei ¡ad ; TLA ¿r N 1E) ‘r |Þme>ten. Hierauf nd höchstens 35 Jahre alten deutschen Techniker, insbe jährli) eine Summe von 34,000 M jährli, die indessen dur< Drentmact Med demie G dettf die Siebenhügelitatt führen. Jeder Ratb, der eine Pactei in Polen für sich Lln le iger M “erti pie verübte der Usurpator Fu- | Professor Lucas, Bezug auf den eben gehörten Vortrag nat sondere Bautechniker, Maschinentechniker, Dea, aud Steak Ee Uebertragung aus anderen Fonds gede>t werden soll. Auch s L Je: , : L us fle 6 : ; d j el eine Reihe von Schandthaten, ermordete den Kipt- | einige Beispiele an, aus dencn hervorging, daß die Bodenbeshafenheit | Markscheider, Geometer, Lehrer an technis Dos Die zu : i und den Träger der Tiara emporbli>en, könnten wir do< unseren | wollte, sie für gutes Geld, und wer niht die offen haken Kudejar-M 5 e 4 ß schaffenheit , Leh <nis<en Hochschulen ie zu ein zwischen den thüringishen Staaten vereinbartes Fis her ei- | galizischen Reichsgenossen den Vorwurf uit ersparen, daß sie dur< | Hand hirhielt, den lo>e der Haß wider dzn inneren tete dann A: rale Len be he A, O s ny flüch- r Feuchtigkeit des Bodens einflsußreih auf die Früchte wirkten. gewäh rende Pension beträgt mindestens 200 und höchsteas 2000 6 geseÿ wird den Landtag in seiner sezigen Session beschäftigen. derlei Demonstrationen es ihren Freunden im Reich-verbande {wer | Gegner in das Neß des Landesfeindes. Als der zermal- Berae, Zut feitier Veefolamta wurden di "S bi higiten in die Alagi- r hae einen Obstbaum mit Kehrihtwafser begießen lassen ; die | Zur Bilèung eines Unterverbandes sind hier in Berlin bereits weit- , machen, an ihrer Seite auszuharren. So gewiß di: besonrene Majorität | mende Schlag fiel und dur< die dritte Theilung Polen von der Awtobatschi's, di gung wurden die Dshigiten Abdurrahman- | Folge davon fei gewes-n, daß die Früchte sämmtlich fauliz wurden. | gehende Vorkehrungen getroffen. :

Lippe. Detmold, 23. Februar. Die Gefez-Sammlung | per Bevölkerung Oesterreils nit na den zweifelhaften Segnungen | Karte Europas verschwand, fühlte man denno Mitlcid. Der polnische \hi>t, und dara f ha REL Ge ea erflärt hatten, abge- | Dasselbe sei der Fall gewescn, als man eine todte Kaße in unmittel- Wien, 23. Februar. (W. T. B.) In einem Bergwerks-

enthält: Verordnung, die Kirchenvorstände, die Wahl der Pre- | des Kultukampfes Verlangen trägt, so entschieden weist sie Alles | Emigrant ward später der Liebling aller demokratischen Parteien; man h G1 Siotalen Rostuies 2 ee e ajor,Ssfobelew aus Andidshan | barer Nähe cines Obstbaums begraben hatte. Bezüglih der Auf- | {achte bei Kladno in Böhmen hat eine Dyn t diger und die Klafsenversammlungen der reformirten Kirchen - zurü>, was ihre Neutralität nad vér élteit vdet na der anderen | fand ihn überall dort, wo man für die Freiheit focht Abs bald S0 0s Sso nien Kosaken, eine Raketenbatterie und eine berittene | bewahr ug sei zu empfehl-n, das Obst in einer kalten Kammer auf- | stattgefunden. Die Zabl der dabei Getödteten wird Non gemeinden des Landes betr., vom 18. Februar 1876. Richtung fompromittiren könnte. Nicht das päpstlihe Weißgelb, | kam die fromme Ströaung über Polen; es lag, als ob es für seine hinten Baron Möllec Saletoti, Nad cine as Blágel-Adiy- Wige én und durch einfaches Papier vor dem Sonnenlicht zu | Dem Vernehmen nach ‘wird der Bela va E niht das deutsche Scbwarzweißroth find unsere Farben, und | Sünden büßen wollte, vor dem Kreuze und den Marienbildern im ticß das Detachement in der Nacht zum 28. Januar gañt a ? bank in der demnächst einzuberufenden Generalversammlung die Ver- wena wir uns um Oesterreihs Banner s<aaren, so glaubten | Staube, es lehzte nah dem Segen des heiligen Ferd, es warf tet auf das Lager Fulat-Beks in dem befestigten und mit ciner Kunst, Wissenschaft uud Literatur. theilung einer Gesammtdividende von 4 Fl. per Aktie beantragen. Bir Fisher, Lane au<h unsere galizischen Poien in Nees sih den Zen G die Arme. Ee seiner En juhten DIE (itadelle versehenen Dorfe Utsch - kurgan in einer Berg- Hr. Prof. Amsler legte kürzlich in der naturf London, 23. Februar. (W. T. B.) Sir Philip Rose und Oesterreich - U i U ; ager zu finden. Dann fteht es ihnen aber g enso [6 eht [Wes i hei aane « des us an iy O og Glucht des Alai. Es war 10 Uhr Abends, als das aft in Saf Bauten E Le ifi ia r orschenden Gefell: | Stainforth, Mitglieder des unter dem Vorsiß Palmers stehenden : t - Ungarn. Wien, 23, Februar. Die | an, zweien Herren, dem Kaiser und dem Papst, zu dienen, | dem fie als Geschäftsreisende der internationalen Revolution um etahement anrü>te, Nachdem die Hauptabzugswege des | ment, den Ste es finnreihes Instru- | und alle Klassen der Inhaber von Obligationen der türkischen Wiederaufnahme der Verhandlungen mit den ungari- | als es ihnen nit geziemt, si< in Demonstrationen zu er ehen, deren | zogen. Jun die düstere Geschichte der Pariser Kommune sind Dußende Feindes durch die sich im Verborgenen haltenden Kosakenffotni : ‘il reographometer, vor, welchen er an die Welt- | S <uld vertretenden Comités, sind geftern nach Konstantinopel ab- \<en Ministern wird zu Beginn der nächsten Woche erfolgen, | Spibe fi gegen eine dem Reiche und dem Kaiserhause innig be- | von polnischen Namen verflo<ten, allen voran jener Dombrow.ki s, ‘gt worden waren, \{<i>te Baron Möller-Sakomelskfi dne abzetesseue lie s F hladelpia s<i>en wird. Bekanntlich, {reibt das | gereist, um in Gemeinschaft mit einem Delegirten der französischea aus welchem Anlasse si<h die Vertreter der ungarishen Regierung Sit E E im E ie S p die S ne N S A At Sre Pia T N 2 Colonne von der Compagnie der berittenen Schüßen und der 1. fibi- Y p erhaben Bic A L ten gn: Pa jon 2A ar L Inhaber von türkischen Schuldtiteln eine den Interessen der Gläubiger am nâh<ften Sonnabend na< Wien begeben wollen. Die Sesfion Mae ege die es eee a D F E Es L a ae Sen A y i Ries für Polen "fe * Loben Feine Ane e e Ss unter dem Befehl, des Kapitäns Kuropatkin ab, um | kleine, ebene Fläche ausmessen kann; der Stereographometer L oceaen 15st E besser entsprechende Vereinbarung mit der Pforte herbei« des Reichsrathes dürfte ers am 4. März vertagt werden. Au | pes kindishen Spieles; Mgr. Ledohowski aber si< ein Beispiel | wartschaft mehr auf die Sywpathien Europas. . Um fo Möll Sabs zu erobern. Die kühne Entschlossenheit des Barcns | die {hwierige Aufgabe, auf einer nach bestimmten mathematischen Gesetzen i: fin bng N O während der Dauer der Verhand- | nehmen an dem unglei< würdigeren und klügeren Verhalten seines vorsichtiger sollten gerade unsere österreichischen Polen in po- hr coupirten. Terrain ia ting béfesticter Dep “wid 70 ‘Werst Va ns den Cn T T L S ere O nee Zu Salt tes Eten.

n Q idt s i Z a iti i if: c : ; s ' ren desse : A ; < 2 ungen in Wien feine Berathungen sistiren. bishöflihea Amts- und Leidensgenossen von Breslau. litis<en Kundgebungen sein. Was soll es heißen, wenn sie den tr Infanteriereserve entfernt anzugreifen, war mit vollständigem Ec- L Justrumentes gab der Redn:r die erialdeae Wilke 2x nte én der cfrifanischen Be ie S A É Tinte I OR

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