1876 / 52 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Berlin, den 29. Februar 1876 Dieselbe Nummer der gedahten Zeitung enthält ferner | Toafte von den Schaffern autgebra<ht. Nach dem Willkomm kreiften , ® m

j ü iz: die Pokale mit dem s<äumenden Seesahrtsbier. Die Bestandtheile : # Aus Brasilien e e din E Vorgang progese GEe find | der Mahlzeit beruhen auf altem Herkommen. Nach der braunen E L é DZ é i { â g é i L E und weißen Suppe erscheint der Sto>fisch, scdarn alte Bremer Ge-

9 ; h L e : ; 9 , E. , - c ; i die Bugres wieder ausgebrohen und haben gemordet und ge- richte: Raucfleish und Pinkeln mit Braunkohl, Rigaer Butt, di- 9 . Der néueste Ueberfall der Kolonie Dona Francidea d bei dem leßten Ueberfalle eine viel béfsere i Ì It 7 Î Q g ÿ | j (s-A! < duré die Bugres-Indianer. Beute fee s abi Sarl ten tunen wir auf eine vere Sea ausen Toast e Da Batenos Dos Lai Ul cll en Nel zeiger Un ongu Teupigen (alz i EIgeT. of ; inville in Brafilien r iederholung des Besuchs. gefaßt sein, wenn anders | Konsul Melchers aus. m folgte Senator Weinhag e , , S did: De geht uns aus Joinville in Brafi um so R ria E “P ung de E Maßregeln trifft, | Hoch auf deu hohen Gast, dessen Anwesenheit dem heutigen Feste eine Ry 1 D2, Berlin j Dienstag, den 29. Februar 1876. Die Ueberfälle durh< Indianer find bekanntlih eine der Ge- | um uns zu {ühgen. Was wird nun, der Erfahrung gemäß, De e gab, p L Fs geben Lena h wg R E E fahren, mit welchen die Kolonisten in vielen Gegenden Brafiliens | zu unserm Schuße geshehen? Man wird vielleicht wieder ein Setui Albrecht na< der „Weserztg.“ das Wort wie folgt: no< immer zu kämpfen haben, und zwar ohne hierbei diejenige | oder zwei Dugend Soldaten hersenden, „um uns zu beruhigen“, "Fh habe für

: M 3K A / Z vor Allem meinen Dank auszusprechen - ti& ta y Se ntli C Nit î V A i K Unterstühung zu finden, auf welche fie einen gere<ten Anspru< | in Wirklichkeit aber, um uns zu beläftigen. Diese werden hier | x E R mit dem Sie das Hoh auf mich be- Inserate für den Deutsczen Reichs- u, Kzl. Preuß. c c é 4 Inserate neb:nen an: die auterirtie Annoncen-Expediticx

L : : ; : : : Staats-Anzeiger, das Central-Handelêregister und das L s 2 i i eine oder zwei Wochen s\pazieren- und dann wieder fortgehen; | gleitet haben. Besonders möchte ih aber au den Herren Schaf- E : : : j ; von Rudolf Mosse ia Bectin, Beetlu Chemniß, E. einem solhen Ueberfall wurde am 4. Januar d. I. | zum Ueberfluß wird man einige Pfund Pulver Und Srot fern meinen Dank sagen, daß fie mi<h zu diesem seltenen, wie iG Postblatt nimmt an: die Iuseraten- Expedition L DEOE und Lane Aaebou, 5, dati, Etablissements, Fabriken uud Cêln, Sie Be “iet Mete t E n das Wennermarkshe Gehöft auf der Kolonie Dona Francisca | vertheilen, und dann ist der B RaitEn R See S as A qug E may E D e A, des E un Königlich * R Ges O, APUOTOTO, - SOEIAGERSER c E eiten Hamburg, Leipzig, München, Nüruberg Prag Straß- ; i io ini i en. en iee e „He 1 1} U ' h: ren en Sfaats-Anzeigers: Verkü B M e. FN L i 0 ' 1 ' /

betroffen. ; E E leistet, bis wieder einige Kolonisten er]<!agen wel Z ; 3 übl, als reite i ewissermaßen unsern Altvordern 3, Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen etc, | 7. Literarische Anzeigen,

Dn a L S Trab : E E Ee pr fg yber wat R L m x ugen fee e WBena fich a Fest E Lan Sinne, in welchem Berlin, 8.W. Wilhelm-Straße Nr. 32, 4.FVeorloosung, Amortisation, Zinszablung | 8. Theater-Anzeigen. ] In der Börsen- nuar enthält folgerde S : :

L 1 tiftet ist, 300 Jahre hindur< von Generation zu Generation u, 8. w, von öffentlichen Papieren, 9. Familien-Nachrichten. beilage. „Am Mittag des sehr heißen Tages wollte der Kolonist Vor zwei Iahren hat man in Desterro auf unsern Ruf um a E t o f F. cin Zeugniß für die Pietät, welche im

| i ilso geantwortet: E Vugros, mord A BEE E de i m Hause wohnt, und wo dieses Gefühl Ste>briefe und Untersuchungs - Sachen, | dur aufgefordert, si< binnen Jahresfrist und spä- } 6. März cr., Vormittags 10 Uhr, im hie Qualifikati utionéF&htafoi S bau seines H unvollen! en Wo ause gearbeitet hatte Ueberfall provozirt sein ; wird man dies jegt wieder zu be- ift da tau g ae Gefühl dafür, daß man vid, Jes man [1739] Auszug E B testens in dem auf Geschäftölofale Fidetttia Sein e Be eran | Ma Lis Sai S A ert bau seines no< unvollendeten tohnhauses g ; / 2 dem Vaterlande zu verdanken hat, au< den Kindern aufbewahren aus dem Urtheile der Korrektionell - Kammer Donnerstag, den 15. März 1877, mit dem deutlichen Vermerk auf der Adresse: „Sub-| Freitag, den 10, F ; fi eine Erholung gönnen und legte fh in seinem Wohnzimrner | Jaup "die Kol isten wirksam zu {hüßen, giebt es blos zwei | will. Diese Treue für das Alte bekundet sich auch darin, daß man des Königlichen Laudgerihts zu Cöln vom Morgeus 10 Uhr, misfion auf die Herstellung eines gepflasleren| ‘10 Uhr, M O auf cin. dort Hefinnihes. Bdett: B L L R 4 Ur ittel: “M f Bs breite Pikaden um die be- | ruhigen siheren Schrittes in wahsendem Wohlstand seine Wege geht, 22, Iauuar 1876. an hiesiger Gerichtsstelle anberaumten Termine zu | Fahrdammes und Aulage einer Chaussee“ | in unserem Geschäftslokale hierselbft b É Hi an der Nähmasthine arbeitete. Der Schwiegervater des Genann- ausreichende Mitte ; an \{< B ld manente Waldläufer welt erwägend, wohlverstehend das Neue. Bremen hat vom ersten In Sachen melden unter dem Rehtsnachtheile, daß er im Niht- | portofrei an die unterzeichnete Direction einzusenden, | wohin die Verpaltunatbédin En hs an taus ; dis fon, Iohaun Peter Swendson, waGee A E En Zu ahe u Galde, in Blodhäusern, Sehn p was no< | Augenbli> an begriffen, was Kaiser und Reich bedeuten und darin des öôffentlihen Ministeriums meldungsfalle für todt erklärt und sein Vermögen | Die Lieferungs-Bedingungen, Kostenanshlag und | Station Mühlheim a. d, ! E Taen Buda na< Joinville und später nah Europa begeben wollte, ging, ; ;

| i 1 und dal L a B : 3 1 Ruhr eingesehen, als 3on i : ; ; * | Liegt, so weit menschliche Voraussicht reiht, die Garantie für seine ; gegen den nächsten b¿kaanten Erben oder Nachfolgern über- | Zeichnung, welche erstere jeder Bietende zu unter- | unserem Kanzleivorstel, ian hier auf ports- um, wie er sagte, zum lezten Male Inhama fürs Vieh auszu- ficherer ist, man ftreihe das, aus frankhafter Philanthropie ent Zukunft. Es ist schon einmal auf das Wohlergehen Bremens ge- Martinus Bajeus, 32 Sadié alt, Schreiner, ge- { wiesen werden soll. schreiben oder in seiner Offerte äls maßgebend an- | zleivorsteher Sebastian hier auf porto

hte d i ü É freie Anfragen gegen Erstatturg der Kopialien be-

A s | reg val teen 2b ng r a ge Mo on SUD Vak: in diesem Sinne des Festhaltens am Alten und des boren zu Wilp, in Gelderland, wohnhaft zu Rotter- | _ Zuglei<h werden alle Personen, welche über das | zuerkennen hat, können im diesseitigen Bureau ein- | zogen 5 d Plöglid hrt man einen Shrei; Wennerma ! springi vom Lager tödiet werden darf, und ahle für jeden eingebrahten Skalp hun- Bebieéwagens n d Verstehens für die i aran Ideen bitte ih Sie dam, zuleßt zu Ehrenfeld sich Bar T L Fortleben des Verschollenen Kunde geben können, zu | gesehen, au gegen Be ams der Copialien ab- ! S g E 1876 öffnet die in das no< tvo dete Sciten immer e Hauses dert Milreis, und es werden fih Leute finden, welhe uns Ruhe | no< einmal mit mir darauf apzustoßen, daß Bremen auch ferner Pancto öffentlicher Beleidigung des Fürsten von | deren Mittheilung und endlich für den Fall der | shriftli< mitgetheilt werden. | Königliche Eisenbahn-Kommission öffnet die in_ das no< unvollendete Sci “y Durch die eben- | vershaffen Sind diese wilden Bestien dem Staate mehr nüßlich, | blühe und gedeibe, wie es hon Jahrhunderte bestanden hat, Bremen Bismark, E E e E atel wed eig nige hüttto führende Thür, um zu sehen, was es giebt. Bur : ¿ | als wir? Bezahlen Iene mehr Zölle und Steuern, als wir? Warum | ein Hoch!“ E Aus diesen Gründen Nachfolge-Berechtigte zur Anmeldung ihrer Ansprüche Königliche Direciiou der Pulverfabrik. Zinszahl E E falls noh unvollendete Seitenthür des Hauses fieht er, wie zwei S IIT _ ins Land, wenn man uns nicht s{hüßen kann und Eine Reihe Toaste wurden weiter auf den Fürsten Bismar>, den erklärt die Korreftionell-Kammer des Königlichen | unter der Verwarnung aufgefordert, daß bei der irection der e L E T liaven Wilde mit Bogen im Anschlag igt feil a uer g M L e Us if seh k: icunts aber nur allzuwahr, daß man von Senat von Bremen, die dortige Handelskammer, das Haus Seefahrt, Landgerichts, den Beschuldigten des ihm zur Last ge- | Ueberweisung des Vermögens des Verschollenen auf Bekanntmachung, Gaiteten, elben Augenbli \<lägt ein eil in die Kan ( S i:

N : ; ; die gegenwärtigen Schaffer, die Gäste, die Frauen, die deutsche legten Vergehens : sie keine Rücksicht genommen werden soll. E E e N 1742 [1770] Bekanutmachung. offenstehenden Wohnstubenthür. Er ruft seiner Frau zu, fih zu dünkelhafter Seite aus uns nur als eine Art Nugvieh betrachtet, | F,feslchaft r Rettune Schiffbrüchiger, die deut!<e Kriegsmarine, die am 13. Dezember 1875 zu Ehrenfeld den Herrn | Einbe>, den 17. Februar 1876. E [1742] g

) i: : n 1 Z z E Wir bringen hierdur< zur öffentlichen Keauntnifß ett “s S as Kind | auch hat man das in unserer Heimath, Gott sei Dank, bereits Scifer, die Verbindung von Handel und Industrie aus- Reichskanzler Fürsten von Bismar> öffentlich be- Königliches Amtsgericht IT. A le A - M doß zur Erfüllung des über die Tilgung der \tädti- O uo s ats pa “E e Taisits, Ea daher wurden jegt fas in ganz Europa Auswande- eian vg its ; 2 is leidigt zu haben, * : H Mehliß. D s E Bergisch ärkische schen Schuld bestehenden Bin liltozevlind, cie lich a de den Bugres. Auch die Frau er- | rungsverbote gegen Brafilien erlassen; es zeugt aber von einem für überführt, und verurtheilt unter Anwendung der E E E Eiscubahn.

das Jahr 1876 an 31%/, Verli S -Oblj- j ü ilà i | 3 irt nn er sein Nugvieh nit gegen verlesenen $$. 185 und 200 des Strafgeseßbuchs / [1731] gationen amortisirt worden sind: S hielt, indem fie an der offengebliebenen Thür vorbeiläuft, einen | sehr {hle<hten Hauswi he, we

: s j i denselben wegen der öffentli Lei Ediïtalladung behufs Todeserklärung. Litt, A. 2 Stü> à 1,000 f Pfeil, aber nur in die fliegenden Rô>e, ohne verwundet zu | Raubthiere zu s<hühen sucht. L Der Altkatholikenverein von Berlin und Umgegend be- dpa f Mea ffe Uiden DELLIS del Der am 30, Januar 1802 zu Oldendorf, biesigen | 1e, Pahnhof-Restauration zu Saaru, n A E M s 2E Tblr. werden Dicht am Hause befindet sich ein ziemli tiefes altes : S V ea Vie A E Aae fürzeres ging G E 2 D Hotel g l es e e QEA Monat tot dem Beleidigten die Be- SriaeiA Maas etne Ta Wege der öffentlichen Sub i E E März e C. 17 Ä U 2 5,100

M F di <htli 8 j âu- | einen breitern o a / h ungsfest in enb: otel. t - niß, j i - { Heiur eorg Ludw ocnig hierselbst, Sohn ; : l 5 A on tg M RONE Flüchtlinge aus dem Bereih der Räu en ruder ar ein Panzers<if zu machen; aber man hat nit | nisse des Bischofs Reiokens geshmüdt. Den Festvortrag hielt der der gniß, sich auf Kosten des Verurtheilten eine Aus g g g 20 8,600

l n 1 j i j ; y an zunächst auf ein Jahr und von da ab auf un- S : ; Me As i e : 5 fertigung des gegenwärtigen Erkenntnisses ertheilen | des Brinksißers und Leinewebers Johann Christoph i ie frei ( Dat N U Während dieser Vorgänge befanden fi< zwei Nachbarn, die | den zwanzigsten Theil davon, was ein solches Panzerschiffexpe- | zeitige Geistliche des Vereins, Profeffor Dr. Weber aus Breslau, über und die Veruttheilung innerhalb zwei Maas na | Koenig in Oldendorf und dessen Ehefrau Engel E E e 1e L. A :

: ; i j ie S@ri i : i ; : ; ; ; ; wahl unter den Bewerbern wird vorbehaltea. Die « L 15,200 , : baa Ae 2 t y i ibel, um eine der ersten Kolonien des Reiches | die Séehrift Peter Reichenspergers: der Kulturkampf oder Frieden beshrittener Rechtskraft des Urtheils du in- | Sophie Hedwig, geb. Sinram, is Anfang Oktober r v . Gu. 95 5/495

n ge s E in a Ado C n Fimiben: L Sei u \<ügen. na noch eine Frage: find | in Staat und Kirche. Redner beleuctete zunäct t kurz die be- malige auszugsweise Sur On Ur 1870 aus seiner Behausung in hiesiger Stadt spurlos Eröffnung der versiegelt, portofrei und mit der D Brafsen entfernten ho Rofsa, . D B S

Sie hatten \<on bemerkt, wie das Vieh des Wennermark brüllte wir etwa s<le<ter, als Blumenau? Dort hat man Waldläufer kannten drei Wege, die der Verfasser des Buches als zum den „Reichs-Anzeiger“ bekaunt machen zu lassen. | Lershwunden und glaubwürdige Nachricht über sein AONROE: Summa . . 50,42 Thlr. ie hatten \{<on bemerkt, i

1 y : i ; l Ä ; l ¿aube „Submission auf die Bahuhef-Nestauration | oder 151,275 M l L : i; 5 den führend bezeihnet und verwarf jeden auf dieser Grundlage Al theilt ortleben bislang nicht h D ) und unruhig umherlief. In der Meinung, daß vielleicht eine angeftellt, und seit der Zeit haben die dortigen Bewohner Ruhe. A hlossenen Frieden. Ein Abschnitt, und zwar der fünfte, so geurtheilt zu Cöln wie Eingangs. S g nicht eingegangen

2 : „| an Saarn“ Diese Obligationen sind daher für das Jahr de wilder Schweine in der Nähe sei, laufen Beide nah | Uns hat man zwar au< vor langer, langer Zeit Geld zu der sei jedo speziell für die Altkatholiken von Interesse, da der- gez. von Fuchsius. gez. Pelßer. gez. Drühe. Nachdem Seitens der geschiedenen Ehefrau des einzureihenden Offerten, wel<e mit Ättesten über | 1876 als amortisirt anzusehen und werden mit

L h lben, Christine, geb. Lübbe>e, wiederverehelichten ; ; : nRF Zt Bot F x 76 : i l _ has delte d di dietds gez. Janning. selben, Ie, " ‘4. | Qualifikation und Kautionsfähigkeit der Bewerber | Coupons vom 1. Januar 1876 ab und Talons vor- Haufe, laden ihre Gewehre und eilen na Wennermarks Hause. | Wolde on Walbläuferm Bsrspr oen qus L | Mi N En V Biele Uscuitt enthalte eine Menge von Unr bâr glelólguterde Unbfertion: Senn a gie Wed Gbrertle ie | belegt sein missen, efalat m e | shrifianibig fasset wed M N e Gr A G (ha nthen Nun fragt es fih: was sollen und können wir Kolonisten | tigkeiten, so daß man sich daraus keineswegs ein entsprechendes Bild Der Landgerichts-Sekretär. Abwesenheitskurators, Leggedieners Rüttgerodt dahier Freitag, den 10. März d. I, Bormittags 10 Uhr, | Derlin, den 22. M, 1g E was vargeselen. Wennetimgrt beivasinee [ry Le Ben M thun? Meine Anficht ist folgende: Vor Allem geziemend an | yom Altkatholizièmus entwerfen könne. Dem Vortrage folgte ein gez. Gramm. der Antrag auf Todeserkiärung hier gestellt und be- B Ne Men, a won, hie i Königlich Da e d Nachbar ebenfalls mit einer unk p "Jr A "ie ika bcie Stelle um # ofortige Anstellung von Waldläufern, | Festmahl, bei welchem Se e: Prof. Fieweger, das Hoh Für gleihlautenden Auszug e ist, so wird na< Erledigung der Erforder- Mülheim I a E v Du C R e naa S s Gia um no<h zu retten, was mögli 1 N { Dage : ses für jeden eingebrah- | auf Se. Majestät den Kaiser ausbrachte. S San0 e nisse des $. 7 des Geseßes vom 23. Mai 1848 der e okep Solasit e ; , | 19005 Wilder besBäftigt ist "aa L ets ea Sans zu tr Bugreskalp bitte nd bann, Tee e Bitte in vin lieg Var Bete DHTGKe, vorbezeichnete Handarbeiter Johann Heinrich Georg | Kanzleivorsteher Sebastian hier auf portofreie An- | [9009] Bekanutmachung.

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s Jung. Ce a ; fragen gegen Erstattung der Kopialiea bezogen wer- ; e auz L en, und ohne zu bedenken, daß ein Schrotshuß auf solche | Papierkorb wandert, alle unsere Freunde und Bekannte in Vorstehender Auszug wis Wernitt zur allgemeinen Ludwig Koenig hierdur<h aufgefordert, sich binnen | den können. Die Kreisstände des Bromberger Kreises ha!-en ma e 1 1 r

: l Jahresfrist und spätestens in dem auf ¿ auf dem Kreistage am 24, Juli cr. bes{lofsen, ton ; ; ; i i rnen, hierher zu kommen; Der „New-Yorker Handels-Ztg." vom 11. Februar entnehmen Kenntniß gebracht. l Essen, den 26. Februar 1876. ) H) : : en, vo

Entfernung niht viel Wirkung E e e D a arte Sn E Dei Sah: wir folgende S Athen Die Frage, welche vor einiger Zeit so Cöln, den 23. Februar 1876. PHANNBIR, Den 15. März Königliche Eisenbahn-Kommission, m T I R E S U RO A

Ka b Ei E enen u Gie wirkungslos war, | lage an das Reichskanzleramt in Berlin absenden, damit | große Aufregung unter dem deutshen Elemente unserer Bevölkerung Der Ober-Prokurator. Morgens 10 Uhr, i f

burg i. E., Stuttgart, Wien, Zürich und deren Agenten [fowie alle übrigen größeren Anunoucen-Bureaus

L

: S) : i h 4 Nr. 2. 8, 12. 14. 22. 30. 33. 34. 35. 49, 51. 52 flohen jämmtlihe Wilde, deren größerer Theil im Hause mit | möglihft verhütet wird, daß noh mehr Deutsche hierherkommen, | erzeugte und so viele Zungen und Federn in Bewegung seßte, Crome. an: hiesiger Gerichtefièlle aubelaumten Teumine zu : Bekanntmachung, en a !

Brasiliens arbeiten und fi< zum Danke | das Verlangen der Einführung der deuts<hen Sprache als melden, unter dem Rechtsnachtheile, daß er im Nicht- | T S7 101. 166 und 114" U L April 1876 ‘zu fün: ; ir [ m 1 und dann, ebenso wie die | regelmäßigen Unterrichtsgegenstaudes in den Volksschulen i Subhaftationen, Aufgebote, Vors meldungsfalle für todt erklärt und sein Vermögen | 735) 4 Beragisd irti digen, no< von ihrem Raube die unbequem fortzubringenden | dafür müfsen todtshlagen assen un K ns | unserer Stadk, ist in der vorigen Woche dur< eine endliche ladungen u. dergl. den nächsten bekannten Erben oder Nachfolgern über- | [Lmz n ergish-Märkische Die Inhaber dieser Obligationen wexden hiermit Sachen, wie Brettsäge, Töpfe u. #. w. von fich werfend. Als | Nordamerikaner, Irländer u. st. w. verlangen, man uns | Entscheidung des Erzichungsrathes (board of education) zur [1758] Procl wiesen werden soll. E Eiscubahn aufgefordert, am 1. April 1876 den Nennwerth der- leich darauf Wolf, Steffens und Wennermark im Hause an- | nah unserer Heimath oder den Vereinigten Staaten freie | einstweiligen Erledigung gebracht worden. Der mit großer Stimmen- TOClama, Zugleich werden alle Personen, welhe über das | E ayn. selben gegen Rü>kgabe der Obligationen nebst den g eich g ave S fie nihts als zershlagene Kisten, erbrochene Passage gebe, damit wir einem Lande, welhes uns gegenüber | mehrheit gefaßte Beschluß der leitenden Behörde des Mayen Der Apotheïer Iohanu Christian Schlemux, | Fortleben des Verschollenen Kunde- geben können, zu r T] N E n en SICOINS U Sine del dea A d im Stalle die Leiche des alten Swens\on der | wohl Rechte, aber keine Pflichten zu haben glaubt, den Rüen Schulwesens fiel nicht na< dem Wunsche der Deutschen New-Yor welcher früher hier gewohnt, im Jahre 1853 die deren Mittheilung und endli für den Fall der dem-| Die hiesigen Kreis-Fommunalkafse oder bei Gebrü- S E [t n Pfeil schuf; in den Rüten, | wenden fönnen. aus. Die Deutschen stellten gv, B M S alidiiea Sensen Lande verlassen und fi<h nah Amerika nächstigen Todeserklärung etwaize Erb- und Nach- | her eine kleine Wohnung verbunden ist, soll im | der Friedlaender hierselbst in Empfang zu nch- E ee E icdali getödtet "m Der Pfeil Sqhließlih bemerke ih no<, damit man niht glaubt, vor- | des deutschen Sprachunterrihts in de ementarvo egeben hat; ist seit dem Jahre 1862 verschollen, | folgebere<tigte zur Anmeldung ihrer Ansprüche unter

6 _De ( Que Wege der öffentlihen Submission vom 15. März | men. Vom 1. April k. J. ab hört jede weitere fiak noch tief im Körper und war von ihnen nicht herauszu- | stehende Worte seien blos meine \pezielle Meinung, daß sie der B ¿M e f Tele Quote eS Der Gärtner Christian Böttcher, geboren | der Verwarnung aufgefordert, daß bei Ueberweisung | d- I. an zunächst auf ein Jahr und von da ab auf | Verzinsung der vorhin bezeihneten und hiermit ge- ak no<h tief im Kör É j

; N s i; 1825 zu Veckenstedt hat sich nah Amerika begeben ' des V:rms T MAZ!| ulibestimmté Nit: vérvactel werden. 1 ( O N E B

bringen. In der Wiege lag das Kind, aus mehreren Kopf- | Ausdru> der Meinung sämmtlicher Bewohner der Blumenauer Bevölkerung cer Stadt, sowie auf die praktische und stets wachsende pen if seit n L R R Seiten t A a Aig g , A E auf sie keine Rü> af i O B A s E A s D Au?ë | E S eee iflligen Me A zum L il

wunden blutend, wie todt. Es wurde zur Pflege in ein Nahe | Strat, Eberan unp R E 4 ak der deutschen Sprache für den Geschäftsverkehr B Carl Friedri< Ferdinand Berg, genannt | Einbe>, den 17. Februar 1676. Die Eröffnung der versiegelt, portofrei und mit sind bei denselben für die Einlösung der Obligatio- hans gepemyt und dsnde N A L (ine L R aa 2 va ads t E As ie E as A Guts ab «is Be aus Hasserode, ist 1849 im Alter von 9j Königliches Amtsgericht. 11. der Aufschrift: | nen vorstehend erwähnten Zahlungsstellen gegen Rü&-

obgleih ni<t außer Gefahr. Die Bugres hinterließen bei ihrer deutschen Sprache gs g f emen A e a dae Crellid ahren auf die Reise nah Amerika gegangen und Mehliß. „Submisfion auf die Bahuhofre edt L

Flucht vier Vogen mit Pfeilen. Das Seefahrts\chafferfe s beshloß, nur in den höheren die B

dem Ausräumen der Kisten und Kasten beschäftigt war, davon, wel<he zur Wohlfahrt

ist seitdem verschollen. | . Novemb F ; i intri ¿c beschränkte) Gelegenheit zur Erlernung des Deutschen zu ge- Da Maschinenarbeiter Iulius Ludwig Gustav Verkäufe, Verpachtungen, einzureichenden Offerten, welche mit Attesten über | E “er Sanbrai, E Wenn ein Vorfall, wie der beschriebene, eintritt, so denkt | urde am 25. d. M. in Bremen nach althergebrachter Weise ge- | währen. Es wurde dabei vom prinzipiellen Standpunkte namentli< Schmidt hat Ilsenburg, wo er am 8. Februar 1834 Submisfionen 2c. S | ® ° jeder besonnene Mensch, wie er si< gegen diese Raubmörder feiert, diesmal in dem eigens zu diejem Zwe>e gebauten großen geltend gemacht, daß die Verpflichtung der Gemeinde in Bezug auf geboren ist, verlassen, um si< na< Amerika zu be- | [1753] [190] E - d da hat wohl in erster Reihe die Landes- | Swaffersaale des neuen Hauses Seefahrt in der Lüßowerstraße. _ den Elementarunterriht fi< an und für si< nicht weiter erstre>en eben, und ift seit 1855 verschollen. ol verkau k hüten könne, un h h i < 2. i S / i } t l geben, st < regierung die Verpflichtung, die von ihr herübergerufenen Ein- Das Haus Seefahrt wurde im Jahre 1545 von der hiffer- könne, als jedem Kinde Gelegenheit zur Erwerbung einer solchen all- Diese vier genannten Personen, sowie deren | Ám Donnerstag, den 9, März, von Mor- wanderer zu \{<hüzen In der Kolonie Blumenau bezahlt | gemeinheit mit ihren 8 Verordneten und 22 Prange E E gemeinen Bildung zu gewähren, welche als unerläßli< für die zw znbekannte Erben und Erbnehmer werden aufgefor- | gens 94 Uhr an, kommen im Gastuofe zu Düster- c j die Regierung monatli< 350 Milreis und werden damit e. In n Dokumente, welihes 1 E ber E ae Anse intelligente Ausübung der Bürgerrehte angesehen 4werden dert, sid Aen auf Tara Waiktniáa 1L uG Drbe e Fürstenberg zum öffentlich ueistbietenden der Pommerschen Landschaft L G L T ; von dieser Korpora L l ) müsse. 1. tber j rmittag r, erkauf: 5 aht Waldläufer Uno ein Chef R A A e Die sprochen, wie dietelbe denn auch {on damals eine angesehene war. ————— an hiesiger Gerichtsstelle vor dem Kreisgerichts-Rath L. Ans der Oberförsterei Streliß und zwar: î Die nach dem dur< Allerhöchsten Erlaß vom 12. August 1872 bestätigten Beschluß des General-« die Ländereien zu umgehen und zu ewachen hat s Dies Dokument ift von den Bürgermeistern und Rathmännern 5 ¿ 6 Vorberg anberaumten Termine oder vor dem Ter- 1) dem Begauge Drewin Landtages vom Jahre 1872 einen zehnjährigen Zeitraum umfassende Serie 1K. der Zinskupons Erfolg beweifi, daß das Geld gut angelegt ist, indem | zer Stadt ausgestellt und verordnet gewisse Abgaben der E Die heute vorliegenden Ho<wasser-Nachrihten melden: ; mine \riftli< oder persönli zu melden, da andern- 300 Stü> kiefern Bau- und Schneideholz; | Pommerscher “e mit welcher ein Talon zur Erhebung der Serie X. verbunden ift, wird seit Einrichtung dieser Wache no< fein Veberfall aus: | von ihrem auf der Reise verdienten Lohne, den Anheimfa (att Po sen, 28. Februar, Abends. (W. T. B.) Der Eisgang ha falls na< Maßgabe des Geseßes auf die Todes- 2) dem Begange Strelis, täglich mit Aus\s{luß dec Sonn- und Feiertage in den Vormittagsstunden von 9 bis 12 Ubr geführt wurde. Auth von hier, sowohl von der Direktion, als | Strafgeldern 2c. an das Haus Seefahrt. Die Urkunde M eie all | die Brücke glü>lih passirt; dieselbe ist nunmehr dem Verkehr, do erklärung der Verschollenen erkannt und ihr etwa 380 Stú> dergleichen ; 1) bei der nnterzeichneten General-Direction uur in der Zeit früher von der Polizeibehörde, wurden Bitten an e Os es gem ausgefertigt erf i Mer Meter bezüglich m As Dele anges Os s Fußgängex, Me Peri ael Vin guter Ss den J bekannten | 3) a Vegange Kalkhorst (Innung), vom 2. bis incl. O. April 17G, ) E 2 bedenken; diese Bitten onnerftag na< dem Sonntag Latare ; as Wasser steigt no< fortwährend U ? . rben herausgegeben werden wird. >tud dergleichen ; : 5 : gan e 4 ati Tien Giris abalt als daß da Mini- | des Zwe>es der Anftalt lautet : e über 18 Fuß ho. Bei Neustadt hat die Warthe die Chaussee durh- Wernigerode, den 22. Februar 1876. 4) dem Vegguee Alteitensee, ; __, demnächst aber Rie la cidert Milreis mina ausgeworfen wurden. Da- „Im Fall, daß Etliche vou den i E oder | brochen. Abends. (W. T. B) Na weiteren Königliche und Gräfl. Kreisgerichts-Deputation. 220 Stü> dergleichen ; 2) bei den om S4: Jun zu 1S26 al r A ad und Stolp um reis mon i vom Schiffsvolke dur<h Seeverluft, oder jonft in Magdeburg, 28. Februar, Abends. (W. T. B.) Nach we ——— 5) dem Begange Goldenbaum vom uni ab jederzei mit fann man, wie Jeder ersieht, nur etwas machen, wenn man | S $den fämen, oder an Bord des Schiffes geschoss:n, verwundet, L nen Nachrichten aus Parey ift das dortige Schleusen- Aufarbes Gie Reuterbliet vér: Vobiit 170 Stig aum, i + J zeit, dur< einige Monate \part und auf einmal das Ersparte oder eläht würden, oder sonst bei Arbeiten, die für das Schiff S jevt wieder so befestigt worden, daß keine Gefahr einer Ueber- Ae Litt. A. Nr. 1095 über 1000 L lr. ist 149 R-Mt ark 5 Heere Rh ; MPI L R, 7 ; ; S c g i ; g Del F Thor 1e : :; n hlr. if r. starkes kiefern Klobenholz; Das betheiligte Publikum machen wix nun in Folgendem auf das zu beobachtende Verfahr dur< Oeffnung von Pikaden verarbeitet. Es wurden sogar | zer die Ladung nöthig waren, si< Gebrechen und Sagen \<wemmung mehr vorhanden is, Die dorthin entsendet gewesene dem Amterath G. Gößling zu Löpiß bei Merseburg | 6) dem Begange Dabelow, auft: g ! olg ( as zu beovactende BDerfahren eine Anzahl Karabiner hierhergesandt und vertheilt ; aber die | zgen, so daß fie sonst nicht mehr segeln und ihre Nahrung suchen Pioniere sind wieder hierher zurü>gefkehrt. angebli<h verloren gegangen, weshalb Leßterer das 730 R. Mir! fiefern Kloben- und i Gnte V Sbkie Ainsd a o d e fehl d tros mehrfacher Gesuche von Seiten der } fönnten, und daher verarmen müßter, so sollen dieselben aus der Aufgebot desselben beantragt hat. Es3 wird deshalb 150 Knüppelholz; le reihung der neuen Serie Zinskupons geschieht nur gegen Einlieferung des Talons der Zündhütchen feh en, und troß 1 - / p Sifte < seiner Nothdurft und Gelegenheit ——— s k L MT, i L n " 01 ; 8. Sexie, auf dessen Rü>seite das Quittungs-Formular vollständig auszufüllen, d. h. mit der deutlichen iedireftti t man von Rio aus no<h keine zugeschi>t. | oben berührten Kiste jeder na : ) „uni ein Jeder, der an vorbezeichneten Rentenbrief ein | UT. Aus der Oberförsterei Wildpark und zwar: ! Unt 8 Not fi » r ; Af fra u i Kriegs-Minifterium, damit kein Unheil unterhalten und versorgt werden, damit Ei nöthig Es S Theater Anrecht zu haben vermeint, aufgefordert, ih bei | den Begängen Serrahn, Herzwolde und Dia- A A L Lee MOISURAT ES GUNTALIero; SNER, SUERDES DeteIDan, -10IRIE Des ABOUR je lie l - um, / Verkleinerung der Schiffahrt auf der Straße zu liegen, oder vor den L C - tien dem unterzeichneten Gerichte spätestens in dem am nenhof L j damit angerichtet werden fann. Nach diesem tehten Morde D Thüren zu betteln und um Almosen zu bitten.“ Von der Direktion des Friedrih-Wil elmstädtis<e , das Minifterium hoffentlich die gere<hte Forderung der hiesigen

j An den Inhaber des betreffenden Talons wird die Ausreichung der neuen Kupons: Serie uur dann Die Schaffermahlzeit ift so alt, wie das Haus Seefahrt selb; | Theaters ist die Vorstellung der Posse: „Die Reise dur< Beclin Gerichtsstelle, S CORA Me A R e e 100 R Der FSgt, Wenn Ax QULaLeL. JaL Hand brieres ¡608 Lauter gegen solche: Widtrshruch erhoben Bevölkerung berü>fihtigen und if es hoffentlich der legte der- dieêmal gestaltete sie sich, da fie gleichzeitig Einweihung des neuen Hauses | in 80 Stunden“ am Donnerstag zum Benefiz des Komikers Hrn- und Kreisgerihts-Rath Meyer anstehenden Termine 0 is Brennh Ä de hat. Dieser Widerspru<h muß jedo< spätestens bis zum 15. März 1876 bei der unterzeihneten artige S<hre>. Aber au< jeder Kolonist hat die Verpflih- | yud Saales war, besonders festlich. Bollmann bestimmt worden. 1 F

t : ; Ï , …. | General-Direction eingelegt werden und der Widersprechende fich als Besißer des betreffenden Pfand- i : / zu melden, widrigenfalls der vorbezeichnete Renten- Die resp. Unterförster sind mit dem Nachweis | bxi fes ausweis E is bl a nd seiner Familie Sicherheit zu ver- Am obteren Ende des Saales erhob si<h aus Grün die lorbeer- _- Theodor Wachtel hat am 5. d. New-York verlassen und fi Erie füv œloshen œtlärt und: Lane Viele, U Wer Géautetat * | briefes ausweisen. B N :

A be T C dazu E e, sih die noth- geshmödte Büste Sr. Majestät des Kaisers, Auf den Festtaten na< San Francisco begeben, um daselbst bei der Fabbri Oper 2 iee 2 dessen Stelle ausgefertigt werdén soll. e Bestellung Verkaufslisten vom 9, Sia a ohne A A id Vat i U A aus Ln Viitie bei j de eei wendigen Waffen nebft Munition besorgen. Es steht fest, s E E S du e i U veuit ti dig E gastiren. E E E Sa us e, e Et O L Rbibeilun Königliches bereit L ü ne gros N ments-Direction nur die Kupons-Serie vérlenicen Pfandbriefe, welcde V0 Vamiélien. DepiStenant SBennermarft cine Flinte oder Piftole gehabt der ganze Vor- | a erster Trunk Seefal d L is Gere Gl 1E i i cas - und Kreisgericht, 1, eilung. ermin wird am 7. April zu Streliß abgeha ten | ausgefertigt sind und wel%e auf dem Talon benannt ist.

gang hâtte einen anderen Verlauf genommen. Es ift geradezu Unter den fremden Gästen, welche das Haus ug A Graf Bzöttchers Soiréen bieten in der laufenden Woche ein M E : werden. Cto, 222/2.) Ausnahmsweise nur kann au<h bei den Departements-Directionen die Ausreihung von Kupons,

E E Le Dr ae ¿e K wart Leehrten, befanden si< der Prinz Albrecht von Preußer, if derung dur< Ostindien. Der instruktive Theil führt [1733] Streliß und Neustrelit, den 25. Februar 1876. j : Best i unertlärlicz, wie ein Kolonist, der wie Wennermark das leßte | S utenburs, Hofmarschall des Prinzen, Premier-Lieutenant Witte, | malerishe Wanderung Set “des Fixsternhimmels, der Sternenwel Ediftalladung behufs Todeserklärung. Die. Großherzoglichen Oberförster. Ne Le T Ri ATETEE LERT Un ERES ge EELE, erfotten, wenn dex Besider Led. betressenden Grundstü einer Linie bewohnt, nit ein einziges Gewehr im | Adjutant desselben, Graf zu Eulenburg, Ober-Präfident der Provinz i d der Nebelfle>e Adolf Louis Meyenberg von hier, geb. den 31 V. Wentzel und von Kamptz 9 A partements-Direction, bei welcher er die Erhebung wünscht, bis spätesiens deu E n Les zeihliczer Leichtsinn, der 1 H L idersee, Chef des Generalstabes des | der Milchstraße und der Ae ; ; ; : E : : R iu 1. März 1876 diesen Wunsh unter Beifügung einer deutlich geschriebenen Nachweisung der Talons e D e E E, E A0 i ia Tode der P: e Mini Resident Krüger, Reichskommi ar Weikh- Am Mittwo<, den 1. März, Nachmittags von 4—6 le Bu R d R A end Rae FLYany ivi portofrei anzeigt. ieïe j t um -CGerps, S -Refiden ' x a G ! L La: e i isti i Lira Ad A Wi ¿ : L gengen Sawille härte führen M mann, Vanzdeoft v. Béfticher aus Hannover General-Konsul Mind E I Af iva r Tovdietis dessen Ehefrau Anna Louise, geb. Zeidler i im | Es follen die zur Herstellung eines gepflater- | Serie Qi, Abreichung der neuen Zindkupons-Serie geschieht an jeden Präsentanten des Talons p F 0 s - - ç ; - L u 1 » s E 5 g:Z . " c . q i 1 Da man außerdem weiß, daß die Ueberfälle der Bugres Roris Home Reimers, Regierungs-Rath Doe “g Reben diesen E Fe 0e O a ae, Bitten 1865 e FEYERmm s in einer Länge von 28,5 Meter, | Versendung mittelst der Post, leßteren Falles jedo< auf Gefahr und Kosten des Antragstellers. meifi in die Monate November bis Februar fallen, so könnten Kapitan z. S. v. Wilede, D O ciziere Und Hauptleute des - s ritg ausgewandert und sel over 19 On ai or Herstellung einer Chaussee in einer In dem Antrage auf Zusendung der Kupons durch die Poft ift jedo< ni<t nur die Adresse, n L 5 es d . auswärtigen Gästen hatten die Stabs-Offiziere eute als verschollen zu betrachten, da seitdem glaubwür- | Länge von 526,5 Meter auf der hiesigen Königlichen ; ; ; die der Gefahr ausgescgten Kolonisten leiht fi< vereinigen, um ier garnisonirenden Militärs, die Spitzen der hiesigen Kaiserlichen dige Kunde über sein Leben nit H aaten T ist Pulverfabrik exforde lichen: esig g welche die Abfendung erfolgen soll, besonders deutlich zu bezeichnen, sondern au< anzugeben, ob die Ab- während dieser Zeit gemeinschaftliche Borsfichtsmaßregeln zu Bb den, der franzöfische Konsul und eine Anzahl auswärtiger, gegen- Berlin: Redacteur : F. Prehm __ s Nachdem seitens der Mutter des er\dollenen dex 1) Erd- und Chaussee-Arbeiten , veranschlagt auf Uag uter Me S “Sr A d V “so erfolgt die Absendung der bet de e E j 5 der Koloni E f drrr 4 pericghey p f Sai É ‘önigliche Hoheit i Verlag der Expedition (Kessel). Dru> W. Elsnt* Antrag auf Todeserklärung hier gestellt und nah | 9367 Mark, und 2) Steinseßzarbeiten, veranschlagt Kupons unter Angabe der vollen Werthsumme. S E E E Hoffen wir, daß der Tod des alten Swensson der Kolonie ; as Festmahl begann um 3 Uhr, ey Ruf: S hafen afen Vier Beilagen Erledigung der Erfordernisse des Z. 7 des Gesehes | auf 3787 Mark, dur öffentlihe Submission ver- Stettin, den 28. Dezember 1875, dadur< zum E A möge, pr Vg ane CÉNgETESNEN I dess en sh die Thüren zum Lf ' ler g vom 23. Mai 1848 für begründet befunden i}, | geben werden. Unternehmer werden aufgefordert, ihre samfcit und Vorficht sowoßl, als die Hulfe der Staaisregieru unnen un baven s<haffen! | |

imüdten Saale. Der alten Sitte gemäß wurde eine Reihe Peiser (eins<ließli< Börsen-Beilage). wird der vorbezeichnete Adolf Louis Meyenberg hier- Preisforderung vor dem auf Moutag, den Königlich Preuß. Pommersche General-La ndschafts-Direction. nat fi zieht.“ shmüdten Caale. S [T :