1876 / 59 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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- >= E P rw - D O. A de » a M Eg ————-——---- B -—D-- --- | | Qr M U D D D N j im U ai I e” eme p R 7 Mr." e301 e De D F S ie E F i i in S _—_… ———_ —— i F Nichtamtliches. meine Herren, so würde das ganz gewiß gesehen sein; denn ein | gensverwaltun Le K 5 E E Ras - | anderes Handeln der Staatêregierung ware infonsequent gewesen S Lip katholishen Dióò zesen fort- Gemeindegrundfteu sübli i | Deutsches Neiep. „ag Der Haupteinwand des Hrn. Abg, Sag Infonleqund guesen- 1 feht, «und -guar ergriff das Wort gegen das Gese der Abg. erfolgen solle. Das Reichskanzler-A oridübticen Nagltetwerie 8. März. (W. T. B.) Die Erste Kammer be- | 2e L irung8ges<äf K JEORERE Berlin, 8. März. Se. M ajeftät der E S D den v Le p Centrums Maren. De ict Ta E i aus den daß au< gegen die Bestätigung r aery M n Mae n er S nsiht, E in ihrer heutigen Sißung ohne Debatte mit S ion fans Telegraytlunngigen ne I De Rieger Telegraphen- aiser und König nahmen heute den Vortrag des i Y ehen, x E, er Geseßentwurf, der heute SOTT n Thatsachen unv der Handlungsweise Quartierlei S A ftatutes, wel<zes die | etne Stimme, dem von der Zweiten 2 E n E e envergütung. Vom 4. März 1876: Ver- Cay aag entgegen und empfingen in E E bien T remen uet: À e Baal ales ey tone, der nOs [Ge ; Maße Le ran; aeg Sr erag E A die Nothwendigkeit E E ausbefizern aus\ließlih auferlegt, ein e gegen Erwerbung der n Sie B E Lees erfa 0 wR M EE E ie Bieten „mit einge- ie Herren Schlumberger und Koechlin aus dem Elsaf messen. Mei nung bezieht, mif durd ngleichem Maße | 2 ¿ n Gesegzes. Der Kultus-Minister Dr. Falk rehtfer- i R E i 9 | Franfimuna der Briefe mit V ; 5 Hraafecib und Age | er | 1 Besteine Herren, eine völlige Ela Ag r aka E hres n e g E Ö . Franfirung der Briefe mit Werthangabe nach Frankreih und o (ant E von Tres>ow vor dessen Abreise baltnisse selbs wäre eben nur dann re<t und gerecht, wenn die Ver- Rentenbank in *Binsier Ras „genie Drew DE vom 12 a R über die kir<1ihe Disziplinargewal! Baden. Karlsruhe, 4. März. (S. M.) Unter A ents Denen: tom L B 1576: Annahme von Telegcaim- j E eam p l O: „Mun aber haben wir ja do< bei den | v. Schorlemer-Alsst wies “vom Stand E d M f Byr. diener ge o (8 ntpili Bestimmungen, dur welche Kirchen- hebung der Vorschriften von 1825 ist dur besondere Ver va : Nr. 4 des Ariv s T i Ihre Majestät die Kaiserin-Königi s ( er lezten Wochen mannigfa< Urfache gehabt, zurüd- | [i : puntte Der ftaatsfreund- gegen ungeseßlihe Disziplinarmittel ge{üßt werden fol- | nung das Ab- und i ° A p pre lobiott der Deutsche AA A) ige L elegvap hle Sees >a1efa aiserin Königin besichtigte zugreifen guf die bistorishe Entwi>lung, welche die evan elische ichen Katholiken der Abg. Hau>e verschiedene einzelne Vor- len. An dieses Geseg \chließt fit d g ÿ * g Zuschreiben der Grund- und Häuser- zum Amtsblatt der Deutschen Reichs-Poft- und Telegraph?nv l | “B d eide Kaiserlide Maj und das städtische Siechen- | Kirche gehabt hat. Die evange eiche Kirche hat gelegen und liegt noch Lt D flerikalen Vorredner zurü>. Das Haus beschloß über die Grenzen des Rechts zum Gebraude firhliher Straf veranlagung auf Grund der, i die für 1874 beab atigte Rey | jm Jo. 08, Die Post iarigtungen i Ei Den h 1s. DE iferli<he Majestäten ershienen immer in dea Banden des Staats, und e je ierauf, die Vorlage einer ; S peA M 1 : t Straf- auf Grund der nunmehr in der L 1 E 1 Jahre 1875. Die Posteinrichtungen in Däne arf. Die Organi / Soirée des Fürsten Anton Radziwill. \< auf der diesen Banden fie theilweise es ift es Dns fd j gt i darum, ‘as E nd ai e S e Sus Ms zu E e innere Beziehung dieser beiden Geseße zu endeten Neukatastrirungen. In der a Pg pr n der Verkehreanstalten E Me e Caia “gene empfingen Bde Mysesiten den Besu S, Aonige | Gil [e Lde Kan mee Deren da ma do de | fue Borsehung der Beratung des Gass übe ég nander „hat der Strafsenat des Ober-Tribunals în dem | Stng der Zweiten Kammer vom 4 d, M wurde der Ge Gti le egan daes fu tira. Fuma Ee ichen Hoheit des Herzogs und Ihrer Kaiserlichen Hohei ng, Angelegenheit in Form des Geseßes nimmt, gan t j vom 28. Januar d. J. ehemaligen Fürst- | Sißung der Zweiten Kammer vom 4. F f Slttrigióht 01s Vegrasiand einer AGNOs, —. ) nenmatise Te- h serlihen Hoheit der | anders vor fih gehen, als wenn man einem Organismus pee v ift die Vom Kaiserlichen Zoll- und Steuer-Re<hnungs-Bureau S A „Ibesien 1g gekennzeichnet: Das | segentwurf über Erhöhung der L tvas ü E ine E Die Eupen Sibirien Wien i s i 1573 bezieht N c i ; i indi : e ne E agt ina. Strafbare Gefälligkeit eines Landbriefträgers 3 fih sowohl auf Kirchendiener | in zweistündiger Debatte dahin erledigt, daß mit großer Ma- As Theilnahme Deut Lands an der CTeTna ‘bes Ztinen Gazen- en. Neue Afrikanische Focshungsreise. II…. Zeitschriften-Ueberschau.

provisorische Abrechnung Tischen der i i 3 zwis < n wie auf Laien. Gegen Kirchendiener find jedoh noh jorität ein Antrag - angenommen wurde, welher den Regie-

; erzogin ¿Dir s Herzogin von Edinburgh. d Men diese Bs gen Staate nicht beschieden gewesen Deut\< T "Renn man dem Herrn Abg. Reichensperger den Vorshl eutshen Reiche, Oesterrei In der gestrigen Sißzung des Hauses d ; hen] Perg en Bor]<htag : , Oesterrei < (wegen der dem deutsche stti geftr Sig d ex Ab- machen wollte, fi einmal zu denken, daß es der katholischen Kirche Zollgebiete angeschlossenen i L j E res S Tan : i / T | Sa G c M s A A E Ei den. Gutwur! E Le ias ie der Eee, daß sie benio in vie Tue Ie bie M N E Siena bmen ün E E dureh das Geseh vom 12 Mai 1873 aus den. van 4000 und ‘mehr G: oh in fue nen mânnlie , end die Geschäfts\prache der e des S gekommen wäre, so würde er dies mit bei- | Zöllen, Rüb L E GORE E : 1, s Er: |$ N jen auf 15, in fleneren Gemeinden Staatsbeamten, Behörden und politif «A den Händen perhorresciren und zurü>weiseu i oi 1A L BE enzu>ersteuer, Salzsteuer uud Tabaks- 4 T worden. „Die Behauptung“, führt das Er- | Hund auf 20, für einen weiblichen auf 15, in klein : \ haften, der Fustiz-Minister Dr SreCharbi A Dn Vis Da sol er denn do nicht : flagen y er A E steuer für as Jahr 1875 aufgestellt worden. Nach dersel- Ms des LHat-Lelinaars aut E E Bts vam Ln E E f E Min, (D. T. B) Bei der Haften d : Zusl-M | gee] Da I A i de He ben belief si< der Bruttoertrag der vorgedachten Abgabenzweige 73 nul auf den Gebrau von fkirhlichen Straf- und Zucht: M L G Danzia, 8. März. (W. T. B.) Bei de 5 1 Gim bis Wor | Zustand zur rift, daß der mögliderw e gering Bortheil, der der e rend 205,172 355 M (1874: SOLD1E 829 0): Bleroon mitteln gegen Laien zu beziehen sei, während in Betreff der E e>lenburg- Neustr elig, 5 März An Folge Wahl eines Abgeordneten I S der hente stattgehabten E ieine Hezcen! 3a aun nichts dagegen zu erinnern finden, ist, nun der katholischen Kirche versagt bleibt. Das ist do meiner gehen ab an Erhebungs- und Verwaltungskosten 2c 14,339,984 M Süiraf- und Zuchtmittel gegen Geistliße nur das Geseg vom einer Verfügung des Großherzoglihen Konsistoriums hierselb | Abg. Hoene wurde der hiesige Stadtrath E e Des VeriTSrVeRER Sie die Vorlage an eine Kommission verweisen. E Meinung na eine ganz einfahe Erwägung, die er sih selbst vor- | 9er 6,99 Proz. der Bruttoeinnahme (1874: 14,648,178 oder 12. Mai 1873 Anwendung finde, ist niht begründet. Der S 6 wird in den sämmtlihen Schulen des Landes aus An- (national - liberal) mit 356 Stimmen E ia Hir f < oder eine theilweise, das wird A L Menn 0b eine gänzliche R T B s bei ihm den Erfolg haben sollte, seine Argu- 7,5 Proz.), fo daß f\i<h der zur Theilung zu stellende Gta : des Geseßes vom 13. Mai 1873 unterstüßt diese Ansicht nicht laß des hundertjährigen Geburtstages der Königin Luise ERR Aen erhielt Ober-Amtmann Bieler (konserv.) 49 us E eder cie el rie, das wied S de ver f puijon tén. Der Ge reniation ol) dls fo burchareifend vie g haben ee ih drade | ertrag 10° 190,832,371 M6 oder 4, u Lu Kont Ez Be. vielmehr ist unbedenklich, daß dieses Gesey \ih gleichmäßig per Fs eine Gedenkfeier veranstaltet werden. Da aber Mühler (Centrum) 36 Stimwen. d Pfarrer S si unterzichen sollte, liegt mir außerordentlih fern. S Meine Herren! Es bläben- u "Gs zwischen dem Entwurf vormrung (1874: 190,268,451 A oder 4,68 H pro Kopf) be- Lys E E r O gaßimihln S g bustag fâll, {o sol d Feier ntweder "Tage vorher ode u L enten t t a ry Ae is E Saoialiebanit citirt. 40 aa n use, lis von welchen 188,915,356 A im deutshen Zollgebiete L DiGi B der $. 6 insbesondere, indem er die be- s T ti: bet i E Feier entweder am Tage vorher oder i R Ä E En ] Zun ide V N E g : L ! Le eB- 5 W U Î ) - ; : f 6 c tit ° - au: 5 fat, in tener Meise ilen; was f j iproden bat rid ent entwurf Gründe vorhanden, welche in cinzcluca Meobalitäten 68 n S M in Luxemburg aufgekommen find. Der An- va schaften Lo E der Kirhen- und Religions- ; E en. Statistische Nachrichten. j L (e gespretdes hat: Weihe ente mtf Se P A auptigse, benn die i Mohalitäten heil nah dem Verhältniß der Bevölkerung berechnet sih für d G er ihre Diener und Veamten als dur dieses Sachjeæ - Weimar - Eisena<h. Wei 7 Non Ostern 1870 bis Oste S o e v. Cuny hat selbft hervorgehoben, daß das Gebiet der Gerichtsverfafsung wesentli gleichgeordnet erschiedenheiten bedingen, sie find auch ae deuts<e Zollgebiet auf 189,904,735 #6, für die öüste ey e Geseß nicht berührt bezeihnet, hiermit keineswegs die Anwend- Der Landtag hat in seiner gestri N E OLe März. das Königliche Gee stern, S sind zur Aufnahme in bätte, so ‘würde ich Tien GIS pup Bag tamen s hervorgehoben A in den Motiven angedeutet. Es ist hervorgehoben worden, daß Gemeinde Jungholz auf 1018 A und für 4 barkeit dieses Geseges auf die Strafmittel gegen Laien ein- Wahlgesetz bezüglihe Vorlage der Staatsregterun mit 19 | Deer ver Peoun neren, námlis: 2) us d Prev Bres hätte fo würde ih ann men, das e „die Tragweite des Gericits- [14 por Be L Ponte s, n s w N Reis der S erth 24 daß also legteres von seinen Sitainten G RREE nur O Kreis der gegen Kirchendiener | Segen 12 Stimmen abgelehnt. gierung unt 19 2 aus E f ns Brandenburg 8, 3) aus L E g' entwurf regelt das Verhältniß L BeiétitiaGe Vei f “1 iht au _VezteHe, _dinglihe Rechte ver- | O2 4 an das deuts<e Zollgebiet und ; ster- i E lsziplinarbefugni}se dur ven Pin- i | ai | | Ÿ) au der Provinz Sachen 16, 7) aus der eon) Wales 12, lien e Mergel ener 3 ew e E i ls gusert erde ITEN M Mat gesagt, diese | reih herauszuzahlen g Bezüglich E Ab weis auf die L it handelnde besondere Eng oie Aken 6 A rau rig g df Cg A Meiningen, B Me o Dns Sajen 18, 7) aus der Pein B 12. au vei den Vermæaltungsbehörden; ferner redel i n 1e Go E A estimmungen | gabenzweige ist b fe E A G e größeren ezeihnet hat Allerdings E . Marz. e „Samml. landesh. V. veröffentliht das Ges aus der Rheinprovinz 6, 9) aus der Provinz Hannover 1, 3 aus ? O e sbehorden; ferner gelt er niht 4 2. eseßes vom 20. Juni v. J-, weil i : gabenzweige 111 zu emerken, daß die Zölle eine Brutto- ine i ie\ 1 O ILUE dead N ; ï i inde: | frahme wiede t u: 1 L n s O R a tndeh e cite A R und des di d gj ais die garantiegebende Pad eli Nun, E don E M (1874: 115,201,800 é) ge- E dieser E Geseggebung ausdrü>lih gegen A februay L916. En I Kirhengemeinde- Le Ee S E ert I) aud B a D find vor L 1s, 10 : item Umfange au<h das Gebiet der meine Herren, bei der cvangelishen Ki : f ' iefert haben; hiervon ab an Erheb E : - zendiener 2c. zugelassene Strafe, wenn \i . 9) a E en: 1) aus der Provinz Preußen 3, San, Tar Kux 1 Réifanze aus i U, ' : angeli\Men irche ift die garantiegebende aven ; ° D rhebungs- und Verwaltungs- E e, sie au nah ) aus der P:ovinz Brandenbur 2 3) aus Westfalen, Po J ar Neid 'esberkeit, Nur ein Theil des L Ge minvevertretung in den Gestaltungen der Provinzialsynod Foflen 11,794,743 M (1874: 11,798,982 M 28 8. 1 des Gesezes vom 13, Mai 1873 im Allgemei- und der Rheinprovinz je 1 = g 2, 0) aus Westsaen, Pommern i also auf die Ee Ma man fann sagen, nur ein S S ihrer Ausschüsse vorhanden, Zu L E E Theilung E 108,992,756 H oder T e es T E: nen unzulässig wäre, gegen die Kirchendiener 2c. Laligai didaten in E ile 4 v e E e iltnimäßig 8 iges Theil. Í rhan en, die besprochene Bestimmung, die in dem Diözesangeseß- 103,402,818 M6 oder 2,54 H pro Kopf elchen im deut : werden darf, und daher in einem solhen Falle d Eis : s Beendigung des Bieunniums find ausgeschieden: 1) aus aben. Dor vôDer Regierung it ver Gedanke gar L A L entwurfe ftebt, in den anderen E las 4 : E 54 M6 P pf), von welchen im deutschen T S E Galle Der Großbritannien und Jrland MZ S c z 6 sind ausgeschieden: 1) aus der Provinz daß es für fie indizirt wäre, mit Rücksicht guf die Néibgeseugebung Grund vorhanden, in t t S E o aller e R 107,318,676 M, in Luxenburg 1,674,080 s er- L: A i eas Hirn es folgt aber niht, daß gegen | (E.C.) Die Königin hegiebi A e F uns df, L T Scblesie 3 L 2 Sia s L 2 4 ia Divi in streitigen Angelegenheiten den Entwurf nit v il Mi handeln, wie es ' [< tf ! ache grundiaßli< o zu be- oben worden sind. Der Bruttoertrag der Ee j > J irhendiener und Kirchenbeamte jede Strafe zulässig sei welche Haupt d ird ei a dog Hospital Sammoner 1, © avs Wrttemberg 1. Zu dit find 15 K l h leitige -Agefezenbeiten ten En f is iGapesevnehies | 1 "wie es geschehen ift mit 1 T ee Aliiencaneinlen 1 outst p Ul g_der Rüvenzucer- ni<ht in dem Gesege v 12, Mai B N Hauptstadt und wird morgen einen Neubau am London Hospital Hannover 1, 6) avs Württemberg 1. Zur Zeit find 15 O 1 | idi vorzulegen Wie | bo deln, wie es geschehen ift mit : rar 49 797,456 M (1874: R RLe 183 16) van Walder ; ge vom 12. Mai 1873 ausdrü>li<h aus- | in Whitech l feierlih erö HO|p r R: Ri R ur Zeit sind 15 Kandidaten daß man annehmen möchte, sie ftehe in N zugeben, Ea 16 - D. E Erhebunagas- 2c e 5 1099 E) welcher eshlofsen ist. Das Verhältnif ; E echapel feierli eröffnen. Dem legten Wochenbericht im Seminar, von denen 3 ¿zu Ostern d. J. ihren Kursus been ] inet hte, | Opposition mit dem Reichs- Es ist ferner hervorgehoben worden, daß ei Mo G | an Erhebungs- 2c. Kosten 2,064,226 #6 (1874: 2,307,282 g | . Das Verhältniß der beiden Geseze ist sona | des Timeskorrespond f : i Gafes | E eee oder sie glaube niht an das A standedommen der Rels-Ï è qung einer befti oven , daß eine generelle Genehmi: | 7 Abz ; ,VOT,420 M6 l : 2,307,282 M) dahin aufzufassen, daß S IGIEDE 1E ) es Timeskorrespondenten zufolge, hat der Prinz von Wales aven. #- a A F U AF 2 r Reichs-Iédtz- | 22 fiimmten Kollekie in dem G A: in Abzug zu bringen, so daß fi also d ci ) zufa}jen, daß der Shuß gegen mißbräu<hlih? An- e :xlaf Di üudrei Allahe Y S d L E Thin A Sas Regierun dies Vclekte evangelische Kirche angehe. Gs is N e On 47,733,230 6 oder f M. Ag CaTa, 51580871 d trt E Strafmittel durch Strafandrohungen a L e, eve e O E 6000 V E E R ' p ie in filr bestivunta A s ero Rollekte zu ging bestimmten A L Da Gt d as 1, Wel oder 1 M K A O M enjenigen, dcr Ne angewendet hat, im Geseße Mat : . Lord Northbroof und Lor Die Eröff HE - : sem bestimmten Zeugniß gegenüber können doch bloyze Ver: j völliger Uebereinsti i Fen und bestimmten Zeiten in 27 A pro opf) stellt, Hiervon find îm deutschen ben if Un Seseyé vom 13. Mai 1873 | Napier of Magdala noch eine Zusammenkunft haben; d I Raten e Sa oder Verdachtégründe nicht weiter in Betracht komm ermuthungê- [tend ercinstimmung mit der für Rheinland und Westfalen Zollgebiete 47,497,435 H und in Luxemb 935 795 f gegeDen 1. Das Geseg vom 12. Mai 1873 aber bezwe>t, di E l aven; ven nél- } Jur den 22. März, den Geburtétag Sr. Majestät des Paife s e nicht weiter in Betrabt fommen. geltenden Bestimmung erhoben werden joll, und f y : Luxemburg 239,(99 A6 zul Kirchend Tae tr zwet, die | ernannten Vize-König aber und den neuen Oberbefehlshab ? f in Aust genommen, Kür die Woch Angenommen einmal, daß der Entwurf des Gericht f s : L erden joll, und das Gesetz selbst da- Erhebung gekommen. Die aemeinshaftlihe Sollei irhendiener gegen ungesetzliche Disziplinarmittel zu \{<ügze A ; ; t : erdefen1SaDer der | den darauf folgenden Tag in Aussicht genomme ie Woche S D ; urf des C averfassungs- | ber erseßen fonnte die sonst nothwendige Genehmi i S r S Q schaftlihe Solleinnahme an Eine b a Qn L TUM z gen. rmee von Indien, wird der Prinz auf seiner Heimreise in S < der Eröff ite : i S e ‘)ee Ängenemites cia, daf dee ria des Geribtonerfo der rieb ite Seits Garibiniguts da n a} Salzsteuer bat 33,554,968 M 18742: b ine besondere Bestimmung 1st bezüglich der Vert r ; Ó er Heimreise in Suez | nach oer rôffnung steht der Zutritt nur ein H Karten ce iche / ul D ' esentlih ab- | den Behörden. Vie fonfrete Et : i 554,968 (1874: 34 348,191 S) bettagen; (C ¡cati j irchendi agr E Fg ald : j Die tellung i Sit Jedermann se pieges ‘s ebm trie wine wi Leridrifien, Wen eti B den Behörden, Die f ret n Verhältnisse lagen, Ble i sagte. La | Marvon: 0M Ge p cllangalnétdbat mit 202 796 L 0 L excommunicatio major gegen Kirchendiener 2c. in dem Geseße on \{on Vorbereitungen zu dieser Begegnung veranstal- denen Publikum fre“. Dann wird der Eintritt Jedermann gestattet S L Bebiduna e Gesetzentwurfs im Allgemeinen ihre ee muß na< den jedeêmaligen n tan aue 250,965 M), bleiben zur Tilgung 33 292,242 M oder 0,g9 i C D E s n enthalten, die Bezugnahme auf dieses 9 März. (W, T. B.) BViscoun! Cardwell legte | pol im Woufe tej Mobe wels ae E e B e L E E f Sema 1 a elende Behstde des Staates ih i} 3 rden. 02 pro Kopf (1874: 34,097 956 M L / 2 DDEY Vigo dra eseß daher unzutreffend“. . N e ‘de egie 1m N O) uwe erden. bolständige Beda en erlelhen das e fra) gemeiner | betr E des Staates ihm Genehmigung ertheilen kann. 4 : 097,22 M oder 0,34 / pro Kopf) und s Oberhause eine Petition vor worin die Zurü>zie5 E Das Gemäldet „Kleopatra® von H. V A f | | | fraft allgemeiner | Stief pieraus eine Smparitát nel thei 1 find hiervon 33,281,874 M6 | S Gi S vor, ie Zurüziezung des | wie der „Schwäb. 9 S S H. Mäkart i, ftreitigen Gerichtsbarfeit der Hr. Abg. Rei entwi>elnden Auffassung hielt 281,874 #6 im deutschen Zollgebiete und In der Untersuhungssache wi r Hf auf flüchtige Sklaven bezügl Si iri wn E G via i i “Abg. A: ; : , : x S wider den Bischof vo C ezüglihen Cirkulars beantragt wird. | bergishe S eri ) E eann Nun leugne ih aber au entschieden, daß wesentli ; ; g. Reichensperger demnächst den Zustand aegenüber 10,368 6 in Luxemburg erhoben worden. Die Steuer vot Münster Dr. Bri L Königli O fe LEO E Ht i ot ir: “N Sem e thendim ufolge dat d . 1 Ry, , daß wesentlihe Abweichun der in Folge von bestimmten Verwalt f genüber, | - adi B ) vom ünster Dr. Brinkmann hat der Königliche Gerichtsl il j Fanzler Cairns begründete die Nothwendigkeit des Cir- Dem „* äum“ zuf i r vers bestehen zwishen dem Gerichtsverfafsung8gef en eni jungen ), ; l _Berwa ungêmaßregeln augenbli>li< in inländishen Tabaksbau endlih ergab ei B fFirhli : (Se cas ri of für | fulars und erflä il dali j D E va T L D : S asgeseß und dem Geseßzent- der Rheinprovinz bestehen solle, und t i C - A La Z y erg nen Bruttoertrag irhlihe Angelegenheiten in seiner heutigen Sit ? ulars und erklärte es für unmögli, /dasseVe E E V faß, m. Duénabra wurf. Was Abweichung zu sein {eint oder mögli ise dieses i flagen ganz bes , , und eßte gleih hinzu: darüber | von 1,032,432 M (1874: 1,478,985 M). Werd ; ; ; g ißung auf Amts- | Inde ; A ; D, * L ZUTU zuziehen. | sämmtliche anuskripte von Dicken Novellen besa it Ausnahm x E: zu sein seint, C : ders die Evangelishen. N i : ' : 1,470,999 M). erden hiervon die entsezung erkannt. E E E A iabriat | : pt det Autographensanulung, sow de Bam ten bängt damit zusammen, daß dieser Gesetzentwurf fi erweise dieses ift, gen ganz vejondert angelis<en. Nun, meine Herren, wie | Grhebungs- 2c Kosten mit 218,28 e E edt fu de Set guten | m E Fa siae L Das 7 N Aben, magliberweife Bess f Hagen ganz besonvers die Evangelisen | i , nit 218,289 M (1874: 290,949 M) zu thun, der als eine Vorbereitungs ßr ür di j d Autograp ne Bibliothek, seine Manuffripten- streitige Gerichtéverfahren, jondern au? die freiwilli aus l ; htigt, wiederum von einer Verleßung | in Abzu b 5 s L 5 ' d ; A E gsmaßregel für die Zeit gelten un utographensammlung, sowie den größten Theil seine mälde | Bs Wurf ny nd! EL L | oder NiGtarwendüng der (leichen Grundsä on E el zug gebraht, so ergiebt sich ein Nettoaufkfomm er Konsul des Deutschen Reihs Raphael fönne, wo es England gel j N S Sti : : E B eil seiner Gemälde streitige Geritdwerfahren, sondern a ne finngs) eit | 2 V t r 4 n Grundsäße bei beiden Kirchen zu | 814,143 ez ! en von r U d phael Picciotto ' ngland gelungen sein werde, die Beseitigung der und Stiche dem Süd-Kensington-Museum leßt E: vera zieht e Verfah 1ogssahen. Daß keine sprechen, verstehe i< nit. Er sagt sogar, die an i S 143 M oder 0,92 M6 pro Kopf (1874: 1,188,036 M oder in Aleppo îst gestorben. a E rei i Die Petiti d erheblicheren Differenzen eintreten werden, als wie fie iegt bestehen, Hens el b und fühit fi % G bera Bes é dere Kirche wird 0g 6 pro Lte Der Nettoertrag im deutschen 0 ebiet Der Kreis-Thierarzt Hein>e zu Merseburg is nach einer längeren De tit Die Petition wurde Gewerbe und Handel. | inzune i L : rid 3 efürhzt:n h af D rr neo af 1 1 f: j ele Ta jed i em eld issari rei gi se | è \ e M T C Settdiéberiufs abweihen V5 von Ai S e Kirchenbehörden t evâña isen L E A Gil E die S die dl S RaCE it R S e ton S des Kreises Usedom-Wellin, Frankreih. Paris, 7 Matz, (WS. B) Der cut L e ist cs N Moeae gekommen, daß der deuts><e in dee bis O eitel nand S er Mle vevgelent i i E 4 U ; 1 H c G ; R - Fo [Ur gé- inter Anweisung der Stadt Swinemünde als Amts A Senat d di E . E ( L O einem Verkehr mit den überseeischen 5 Ea 8 Erd S : en Bor ngisten Kir ans nad dem Ge gentwurf, e Mag ot : mtswohns{itz, er- l un ie Deputirtenkammer hielten heut dern nicht mehr das volle V L erleet]Mmen LAn- l / j Be1\chlüssen ganz im Einklang mit de bleiben zum Staate, daß insbesondere di A zug ¿ nannt worden. bereitend h E ) ute ern nicht mehr das voue Vertrauen genießt, welches für jeine fort- Entwurf. Aber, wenn man die Erweiterung der Diff m e, daß insbesondere die Etats, die für sie au ge- vorbereitende Sißungen. Morgen findet die Uebertra- eseßte Gntwikel erläßlich if i ftereit sind wiederum der A006 E A S ung Der Visserenzen an mat werden, zunässtt Staatsetats bleiben. Daß i In Folge mehrfacher Anfr \ " 2 : S ebertra- | L elung unerläßlich ift. AuG A A Me a L N dp "A das Geseß anien habe, in das Geseßz ZUr a balte C die bei der Ae N S N i h S N A 6. März. Der König ist N na Frvinieen ftatt, E e E a hen Handelsstand 8 felbst enn man fue D E 2 s S in ‘heile seiner Bestimmungen. So scheint | Mungel aufzunehmen, das liegt vollitändig zi Met P DIL U Uf Leb! i f i B eute A9en r, von Seeshaupt k | L t : : i l: 1f legtere alsbald öffent- jen Handelsstandes jelbit, wenn man ver ucht, der Sache und ihren mir die Sache zu liegen, ich glaube alio, den Ansicht nisse sind eb Se gt vollständig zu Tage, die Verbält- | ifstellung von Ortsstatuten beobahteten Gru: dsäße tro = an E pt kommend, hier ein- | lihe Sihungen abhalten werden. Die äuß Qi Gründen unbefangen nahzuforschen. B diese esichtspunfte e Erie ju lrn iy gabe ‘alt unungen, So sweint n e Vai „pollftändig zu Tage, vie Dergäl L Le gier! ves neen Anlaß run Dsäg getroffen. Se. Majestät hat an den König Karl von d beschloß in ei : ie äußerste Linke | geh stehende Noti zuforschen. Von diesem Gesichtspunkte C ‘ine reten zu können. Bestimmungen. : 8 f Lukas / genommen, den Reichs- Württember d j N veshloß in einer heute stattgehabten Versammlun i e s E E ; 2 - >; L D Af f : S anzler um Mittheilung feiner Ansich A 0E nberg zu Dessen heutigem Geburtstag ein Glü>wunsch- TES S: ! g nah einer | nender Seite mitgetheilt werd M E V wien Baan der Sihung sas egen dos Gols | zie ride Ke Ut gg! Mas B | nd E Mgi fe wh be u Ce: | Be Be mae Le SH B M m ide Gama s, die Winke d eite Gmpsamen Be | u L fn Ler Ua eins tat Lea tr Mane 1e e jt y . Ur. D. ' , jedoh nur îin dem | Dotati ree t Ug eigentlich gar keine | tierung an di Besti E A N E teihsóräthe wurde Der esegentwurf üb di isori N POAULs E e ( l inisterkrisis | und da in der Anfertigur d Lieferung i Waare nicht di f Sinne des Abg. Dr. v. Cuny, der Aba. W Dotation bat, und daß das die Vorauéseßung derarti : g an die Bestimmung in 8. 4 des Quartierleistungs- F A E : über die provisorishe | Ausdru> zu geben D n Thei i öri Rae rigen Und [0 E s G Galas, 1 ch nue in de i mgelid | U iugenblie tige is gar fene erung X ; 4 Q leistungs- Sorterhebung der Steuern dei anteile Abi ud zu geben. Ler größte Theil der zur Linken gehörigen | gewohnte Zuverlässigkeit zeigen und so die S H uf Hamkens beantragte, um die S ; g. | ist, wie sie in dem gegenwarügen Gesetzentwurf li D gesezes vom 25. Juni 1868 gebunden seien und (abgesehen vo r Be IYET stimmung aller | Deputirten und Senat bat die Ei ( i T aim t s e P D j ' glihkeit zu gewähren, alle | Her Abgeord s : twurfe vocliegen. Ver | der ihnen n : ; z i Z : gesehen von Anwesenden einstimmig angenommen atoren hat die Einladung, obschon Grêv wenn deutsche Waare bei’ weitem niht mehr den 2 faß fi ie Hafens. beantrngis, um de A keit, , Herr Abgeordnete, glaube i<, wird, wenn er diese Enwägungen einige er ihnen nah $. 7 Alinea 9 des Gesetzes eingeräumten Be- ag . und Jules Sim < d : ! Y L Ge M ehr den Absatz finde, wie ie ¿diftrikte in der vorberathendèn | maßen “en age : i Grwägungen einiger- n A D geräaumte: V 7 Md S S ; D Simon sich dagegen ausgesprochen hatten, angenom- die französish-, englishe oder amerikanische Gla Kommission oertreten zu lassen, die l S E: gen tin DEiracy zieht, ni<t immer und immer wieder mit fugniß, die einzuquartierenden Truppen in gemietheten Quar- j y O Gli A E i i : die frühe : e i ' eßtere aus 21 Mitgliedern | der früher s<on so oft vorgetragene V nir scheint, wirkli | teren unterzubri E ues gemietzeten QUuar- Sizung der Ab d F ; er heutizen I darauf stattgehabten Versammlung beschloß man, | zie BersGlehtenmg des Waare werden - mandhe Att zusammenzusezen. Das Haus trat diesem Antrage bei verbraucht ? Bf getragenen, wie mir scheint, wirkli erei erzubringen) die gedachte Naturallas nur nah Ver- E geordnetentammer die Gegenstände der | nur ein homogenes Kabinet zu unterstü i t 925 e | die früher aus Deutschland bezoge L ct Gro en Behauptung einer ungere<ten, un leicmäßig hältniß der den Quartiergeb ; A E Tagesordnung dur< einstimmige An ; ( Ö erstüzen, welhes die Verwal- Ltt : : ut} bezogen wurden, gegen» Es folgte die erste Berathun Behandlung beider Kirch i ; E gleichmäßigen i gebern entbehrlichen Räumlichkeiten ver- : Ht S ge Annahme erledigt waren, er- tung des Landes, entsprehend dem Geiste der V f wärtig aus Frankreich geliefert. Der japanische Händler z. B. bier i | U Ses en “in dieser Angelegenheit auftreten iellen: dürfen oder ob E Y 2 y rif der Kultus - Minister L Ad08 El N : h Vel er erfassung und e äfli für einige e E ändler 3. D. Vie âbex di Aufsihtsreqte E A S A L s thun follte, dann weiß ih nicht, ob i nicht e R A fes A Lern did O die gr Aba. Freitag D E e s gegen A von S Willen, in republikanishem Sinne zu führen M 4 C T an e 6 Weniger, E q (hes Staais bei dex Bere | rovi A derte dle e pet a ml gerichtet bat, nament S is Ecndrbisirie E s a ] der Angelegenheit des A E 556 O A Das „Journal officiel“ vom 5. veröffentlicht ci Fälle liegen mehrere vor, daß, der Deutsche seine ‘Waare E wies der Staats-Minift Rede des Abg. Dr. Reihensperger | Jch muß mit einer Bemerkung ne< \{ließen. Es bat freili Natural- Einguartierung dieselbe autonome Befugniß zustehe Senestrey, erhobene Beschuldigung. Der Minister erklärte, | riht des Handels-Ministers an den P una i auen Se l a A will, cine Täuschung, die regelmäßig bald s der S -Minister Dr. Falk die Vorwürfe des Vorredners dieses hohe Haus in seiner großen Mehrheit sei t freilid | welche der $. 7 ihnen hinsichtlich d sidià nd daß, wenn die thatsählihhe Erheb in dec 2 l betreffend ü 42 Präsidenten der Republik, | f D Rg O A O in M A o i es S aus în, großen Mehrheit sein ernstes Wo : / ) sihtlih der subsidiären Geldle ( t l jebung in der Angelegenheit | delte end in der S i Ah f nameilih als E ie E bes eve L Sl d os Bort aegen gewährt eistung des Bischofs v. Senestrey wirklih so ausgefallen wäre, g d emen anitätsverwaltung cinzuführende Re- und E iat His zu i ¡hen Konfessionen verleßt, wie folgt zurü>: * | fonds gesprohen. Es ist das iu B log. Invaliden- Wi E Ab : ? / a [an are, wie Der G ' nd A iten Jolan eie LO L U A A aGS Er / i 6 - - er parallelen S ie der Minister des s tarô g. Freitag behauptete, #0 alie er, DeT ugen- =talí 1 04 N h Sitte und Gewohn Sun Ln A AEE A Bemerkungen, die ih dem Sir O A e as Ie D in E anderen S eilten, Ressorts in einem ira e N lin Us A genommen, ie A E Se ea N Ee e be U (W. T. B.) Die Depu- A e T e E n B0! gegen halten möchte. - 1 asle, er Herr Abgeordnete und seine An- mittheilt, hat der Reichskanzl dabin: ar 2 geschehen sei; #o aber wie bie Di j i rtenkammer hat heute ihren bisherigen Präsident wo die Waaren dem Empfänger in vers off tisten, oft erft, Der verehrie Herr hat seinen Vortrag damit be L: schauungsgenossen niht auf dem Standpunkt dies N E Ri Lt hsfanzler fih dahin ausgesprochen, daß R R inge jest lâgen, wäre | Biancheri mit 172 Sti ; 5 en O, pfänger in verschlossenen Kisten, oft erft, i A alten m8 n pag ec me | uis | j tandi eier rafen Mehrheit nah der Bestimmung im 8. 4 des G a a P eine sol<he Grflärung billiger W , 7 eri mit 172 Stimmen wiedergewählt. Der von d nachdem si: tausende von Meilen weit 1ns Znnere E “Der verchrie Herr hat seinen Vortrag damit begonnen, paß er G beftaden, sondern daß das Sielveilen auf üen Iialib : S g : es Gesezes vom 25. Juni 1868 : DIUig ee von ihm n<G | D ti itel : 4 j e A E e 1 it ins Innere geführt worden l S : A Gib die Staatsregie- | bei ihnen einen sehr f E E nvalidenfonds | das Reich zwar bereht'gt sei, : : fp Sa S zu verlangen. Der Minister i d : pposition aufgestellte Kandidat Depretis erhielt 108 Sti sind, zugehen, im 6<sten (Grade nachtheilig. Wenn der chine iche ausführte, dicses Geseh mokivire f 1 Sti g j ciièn Febr Gere Vort N as gt sei, sämmtliche nicht r- L ; gin arauf au » 4 ; : mmen. E R B eilig. Wenn der chinesische i ß M Ee N Tee eâr die tathelifepe Kirche, hre | vesiénd der mangelnden Sorufalt da o S rau e i R Räualichkeiten für L Abg s Rue Führt N A S des - Bischofs o wurfe E 15 e E L Que I E E n wird be fast ' F pru< zu nehmen, daß jedo< da \ ; E f ührte aus, daß der bezügliche Erlaß des Bischofs Si a er Prozeß gegen (I der L eilnahme an der „Inter- | Die Fo e ass L ß jedo<h das Sesey die Gemeinden nicht ' züglich ß Bischofs dem Sinne | nationalen“ angeklagte Individuen vor dem dortigen M nier- Die Folge davon ift eine stetige Abnahme der Nachfrage auf Absag- gen Geschworenen- | gebieten, wo vor eini Jahr Industri fe fas ; einigen Jahren deutsche Industrieerzeugni}]e fast

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Glofsen an, um zu zeigen, was eigentlid die Staatsregi für ei Ra Mo K Aida, eigent Staatsregierung für ein füh a i «t s T vflichte, bei ei s ; : E L e Zu e heutigen Verbandlung so entwidelt, sind S6 e L L hie L S Neid werden ja in Zukunft fehen, E < A naturalen Vertheilung der Einquartierungs- lasen sei, und daß der Erl E R ( L damit fa artin E3 n R S Natur, um im Lande wie- | wissenhaftesten Staatsbeamten, de dies “Ba gegen einen der ge- | L rh Ther in. 3 a. a. D.) die Repartition auf sämmtliche wablen der Erlaß mit Beziehung auf die Landtags- | fehlen. Die Prozeßakt 7 : : AS , &hr babt! [ag d 2 E eht, was für eine bôse Regierung | härtesten Kämpfen und geg 1 ibe 2 D unter den | Inhaber bequartierungsfähiger Räume zu bewirken. In den ahlen ergangen sei. Keiner der Geistlichen hätte darüber im s zeßakten umfassen mehr als 40 Bände. Ein weiteres Motiv für die Abnahme der Neigun hon ult vg Vor van E A ‘S ist in den Motiven | Theil ih spreche ja tht von Vi 2 ie ib mad anl und zum Verhandlungen des Reichstages, welhe dem Erlasse des er- F Zweifel sein können. Der Minister bemerkte \<ließli<, daß der Schweden und Norwegen. Sto>holm, 6. Mär mit Deutschen Geschäfte abzuschließen, wird darin gefunden, E hergenommen seien aus dem Mob 1 woll ründe dieses Geseßes | lich bewährt_ Nun, meine Herren, das ist bas, a8 A ie Dou wähnten Gesezes vorangegangen sind, sei im Gegentheil die Erzbischof von Bamberg niht derjenige gewesen sei, welcher Der Kabinets-Sekretär Graf Carl Lewenhaupt n un dem deutichen Handel im Allgemeinen mehr auf deu momentanen in Rütficht auf die fatholisben Gemei en, aus einer besonderen | legung des Sinnes der leßten Worte des Hrn. Abg. Rei als Dar- | Ansicht wiederholt zum Ausdru>e gelangt, es solle den Ge- ihm die erste bezüglihe Nachricht gebracht habe. Darauf erbat \hwedis<-norwegishen Gesandten in Was hi zum | die Augen fallenden Vortheil im Kleinen ankommt, als auf Lie in e aeunben I N e Table Mie: stes un: gan rund glaubte Ihnen hinstellen n via hr Urth 2 A P A e unbenommen® sein, die Ei genthü i e L ¿f Ioerg das Wort zur Geschäftsordnung und er- | gleih zum Ober-Kommissar bei der R Vhiladelpbia Gia R LOR E M E in der Zukunft. So der Staat habe Ei i E L EO E e, die | fectig. i / E onstigen Inhaber er Gebäud F : ; ärte, seine Partei könn i l it r: Ostasien selten Geschäfte ohne Votschüsse, of gegenüber diesem betr, Neben: E E Der Abg. Dr. Petri beantragte, die Vorlage an eine felbea, als die N ait Eifer finuflélien* 4 A klärung des Ministers G L. d Au N i V Like der Abuebn 7 H e Glieferten: Dadurch Reichensperger die Antithese in den Motiven, die er Lte Linie 4 UNRIDOR L 14 Mitgliedern zu verweisen, damit sie solle dergestalt der Autonomie der Gemeinden überl F Bleiben, die Geschäftsordnung erlaubte Gelegenheit ergreifen s Dänemark. Kopenhagen, 7. März. Im Lands- | Schwanken des Marktes vielf, Unsicherheit und dem fortwährenden hat, debwegen bin i zu meinem Auéipruc E 9 | E anen Richtungen hin ergänzt werde. dee R l nach vem bisherigen Herkommen, oder a S Seiten An a evollwichtige Erklärung“ abzugeben. Joerg Prbloß e n D as fand gestern die erste Lesung des Feiertagsgesecßes | leidet noch bats 0% lat seinen ganzen G:winn ein und er- (Ene GNèuie dex k Seer E ade A A Das E L das Haus um 4 Uhr die Forsezung der Debatte. man ai die » 7G g Last zu ordnen. Diese Auffassuns es 7 a "(Boe aufe Senestreys qualifizire sich als Ver- inge s La e, 2 Pee rid E ned bett R V ungünstigen Einfluß auf dic Unter as Momente zurü>gegriffen hat auf einen weit ‘s ber Ver e Seit In der heutigen (22.) Sizung des L er Bestimmungen der L . 4 und 7 des gedachten Geseßes habe A roße Aufregung.) Die nächje Sigung findet | lunge , j L is: von RTEA eines vertrauensvollen Verkehrs hat es, wenn S bitai mo Sd a 2 C ; L ILE ' s Ltr | bei jenen Verhandl j 5 Sonnabend statt. ungen an Sonntagen nur in unmittelbarer Nähe v Ki wo es fi< darum handeln würde, mit eigencm Kapi entane lie enden längst erledigten Fall, so habe i zu bem E ergangenbeit | Abgeordneten, welher am Miniftertis He der H De i jenen idlungen von Seiten der Vertreter des Bundeé- verboten sein soll he von Kirchen | Berl Hf , mit eigencm Kapital momentane Wissens hier oder im anderen Hause der Fall des en day meines | Dr, Achenbah und der Minister d sche der Han els-Minifter | rathes keinen Widerspruch ecfahren S D : ein so T Der Geseßentwurf wurde einem Aus\chusse ep Van M R de>en, der deutsche Kapitalist fich | “od : e de! D i i ) h Jren. l - i: l >zieht, während der engli beispi se es für E y Richthofen bäufig erwähnt worden ift, ih gl omherrn von ten D ; r der geiftlichen 2c. Angelegen In der That liege auch keine Veranl ; ; achsen. Dresden, 7. März. (Dresd. I.) Die Zweite | 9M 5 Mitgliedern überwiesen. zurU>zieht, “der englische beispieléweise es für Ehrensache / Ri äufig nt worden ift, glaube auf von mir heiten Dr. Falk mit mehreren Kommissarien b : 5 i eine Veranlassung vor, in der l Kammer trat in ihrer heut i in di io d hält, in folden Stürme d i i | selbst, und daß i< nie ein Hehl daraus gemacht habe, daf der Präsident die erfol arien beiwohnten, theilte | wähnten Beziehung der Autonomi inder - heutigen Sitzung in die allgemeine Vor- Amerika. New- f ä i i f E O L ) i J : te Wahl und Konfiit i 1g utonomie der Gemeinden entgege?- berathung des den Ab i | . New-York, 7. März. (W. T. B.) Der guten und ruhigen Tagen Gcschäfte gemacht hat um det bloßen Umstandes willen, daß dieser Domh e, day | ur Vorberat S fituirung der Kommisfion | zutreten, sofern bei der Vertheilung der L i Q ung des von den Abgg. Krause, Mehnert, Kirbah und Posten eines Kriegs-Vinisters i ; Ob der E E 1 Richthofen der altkatholishen Gemeinschaft angehört mherr von | zur Vorberathung des Geseßentwurfs, betreffend die Zuständig- | und Ganzen das Verhältni E Ludwig gestellten, auf Aufhebung des Gesezes vom 30. No- | aus Maine di ial 08 1E aide Senate, De uen ev Miclgana dex. dente rben i iges Î Staatsregierung nit als nitfkatholish gnerkan t er von der | keit der Verwaltungs- und Verwaltungsgerihtsbehörden 2c. (S als Grundl erhältniß des bequartierungsfähigen Raume? vember 1843, die Theilbarkeit des Grundei e 1 On e desselben abgelehnt hatte, Saft aus ewässern, worüber öfters Klage F! reh D Mh O Qne L Es ift ja das ein befannter, immer und immer E Ret könne. | unter Landtagsangelegenheiten), mit. Auch die K o i Os Srundlage feftgehalten werde. Letzteres sei au<h in de betreffend richteten Änt ; ; rundeigenthums hio übertragen worden. Folge der Ueberflügelung der SegellGine dur Dampfschiffe ist, oder J ist _beraunter,_ l i erholter Saß | Vorb en), mit. Auch die Kommisfion zur | Ortsstatuten im Wesentlich ‘efffend, gerichteten An rages e, Die Abgg. Riedel, Fahnauer Der Senat i ob nicht auch dabei ähnliche Einflüsse, wie die ilderten, g-wejsen, und aus d S i 5 i orberathung des Geseyzes über d j 5 ; ie ihen geshehen, da na< den elben di Ö art ü 16 er Senat von Massachusetts haë einen s E S Fo 1B ge erien, ny F E Maud Lie diese Dex pu ift au< für den Domherrn | Lasten bei e Baden 0h d Auna der öffentlihen | Repartition der Last auf die Hauseigenthümer 7 it E ais D Körner, Shre> _und Beeg erklärten sih für den An- entwurf, welcher dem weiblichen GesHlecht L Stimm E geltend gemacht haben, ist s{werlih schon jeßt mit Sicherheit zu fúgt worden ist, daß möglich E gezogen worden. Ob ver- | gen ift gewählt und konsti und Gründung neuer Anfiedelun- | dem Verhältnisse der zu deren eigener Verfü - rag, die Abgg. Leutriß, Strauch, v. Ehrenstein, Uhlemann und die Befähigung zu städtishen Aemt [ei ret und | entscheiden. e e L 2 S Ee elun M Bap, bei | Ábg Mühlenbee, E, Be derselben is der | den, also der niht vermietheten Mkrne brt 5 Rug 6 T Ea dete Staats-Minister v. Nostiz-Wallwiy | 19 gegen 11 Stimmen abgelehnt ern verleihen wollte, mit Sao 8. Mrz. a D, B!) E Generalrath der Angl o- been kann es ib ia ute handeln * Ee Ba Es Sdriftfü , S rtreter desselben der Abg. Lipke, | einen jener Ort d , 109 prach si< ebenfalls gegen die Aufhebung des Gesetzes . wird, um den wiederholt auftau enden tend:nziôösen Gerüchten rum Tann es si ja nur ers li, nit | Schriftführer find die Abgg. v. C „Spre, je e na<h dem von der städtishen Abgaben d i i j E e entgegenzutreten, in einigen Tagen d ifffer: i n iren Geblte wiétiane anerkannt E d indlih, nit ( ] gg. v. Corswant und Gajewsfi. | Deputati Ha s. 1 ga essen segensrci<ste Folge die gewesen sei, daß es die A s j ' gen Tagen die Hauptziffera der Bilanz der rden, das weiß | Hierauf wurde die er putation geschägten Brutto-Ertrage der Gebäude, an eines n i i O Bank mit den dazu gehörigen ritte ’rôffentli i ß ste Berathung des Gesezentwurfs | andern nach deren bei der Gebäudefteuerveranlagung ¿rmittelten E av Grundbefitzes dur< den Großgrundbesiß und Die Nr. 29 des „Amtsblatts : Generalversammlung e S olizis@en Bahn le den, Et roßkapital verhindert habe. Die Kammer beschloß, den ost- und Tele E (WgeE Ve E, der Deutschen Reichs - | ausgeschrieben worden. Unter den Gegenständen der Cageöórdn L graphen-Verwaltung“ hat folgenden Inhalt : befindet sid au<h die Beschlußfassung über da Reinerträgniß des