1876 / 63 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

smittelscellen, der Kreis- und Hof- Amisvorstände 5200 H, die Pro- Ál, für die Amtsrichter 4500 # tie das Maximum für die Amtsrichter beantragi, hat aber diesen Antrag ng wieder zurü>gezogen ; Geseßes über die Richterbesoldungen \{<lagene Maximalsaÿ von 4509 #

für die Mitglicder der Centra gerichte und Kreisgerichte, die fessoren der Gymnasien 4 Die Budgetkommisfion ha auf 4700 é zu er {hon in der Dienstagssizu ist bei der Berathung des der von der Regierung vorge angenommen worden. Darmstadt, 9. März. (Frkf. J.) Die evan- synode ist aûf den 15.d. M. eir de Jahr zu berathen. 1) die vorzusehenden Einnahmen und lis<en Kirhe im Großherzogthum “für Kirchengeseßes über die Abänderung tember 1843, Errichtung einer all- Mittwenkasse betr., 3) die De>ung des am |

der Bundesverfassung enthaltenen Vorschrift, wel<he die Bundess | geseßgebung betrifft, Folge zu leisten sei. Nach unerhebliher Debatte | wurde dem Antrage der Kommisfionsmehßrheit beigestimmt und | mit 62 gegen 29 Stimmen „Nichteintreien* beschlossen. Im

Ständerath hat heute die Berathung des in Ausführung des j Art. 24 der neuen Bundesverfassung: Recht der Oberaufficht über die Wasserbau- und Forstpolizei im vom Bundesrathe beantragten eidgenössischen welches von der Kommission vollständig Mit 19 gegen 10 Stimmen bes{<loß ten auf den Forstgesezentwurf

mit weitgeßen Recht, in Fällen, wo sie wahrnehmen, die bezüglichen V lassen, erforderlihenfalls ihre Beshwerde hohe Pforte zu leiten. für ihr Vorgehen innerhalb ihre

- Die Verireter und Vereine in ODesterreih haben ein Gesu<h um die Bewilligung zur ge altkaiholisher Kirhengemeinden in Wien, und um die Genehmigrng des beiges<lossenen En altkatholishen Synodal- und Gemeindeordnung eing

Die Erklärung, welche die des Tiroler Landtags am 9. d, M.

lautet nah der „Presse“: n den leßten J

den Befugnissen ausgestaitet. So haben fic das | Bersäumniß oder Unzukömmlichkeiten erfügungen rü>gängig machen zu n unmittelbar an die + die Verantwortlichkeit s Wirkungskreises einzuschärfen.“ [tkatholishen ‘Gemeinden im Unterrihts-Ministerium seglihen Konstituirung Warnsdorf und Ried twourfs einer

trahtet werden, die Oeffentlichkeit der Personen der Aufgeforderten d Allgemeinheit der Aufforderung fentlihes Kriterium der Strafbarkeit

ein Erforderniß des Gesehes be und folgeweise die rü>fihtli< individuelle Unbeftimmtheit ist im Gegentheil als ein we des $. 110 zu betraten.

Der General-Major von Boehn, der 2. Garde-Infanterie-Brigade Armee, der General-Major Frei lessem, bisher Commandeur gade in gleiher Eigenschaft, und der General-Major von der 59. Infanterie-Brigade, in g Infanterie-Brigade versezt worden.

Der General-Major und #< zur Musterung der in den _ Train-Bataillone und Depots auf

Die heute mit um 7 Uhr 45 Minute verspätet hier eingetroffen.

S. M. S. „Hertha“ ist am 12. d. Mts., von den Carolinen zurü>fehrend, in Yokohama eingetroffen.

S. M. Brigg „Rover“ : Ueberführung na< Danzig in Kiel in Dienst

Vayern. München, St. Cajetan wurde für den Nachmittags die Vigil, #o quiem abgehalten, und haben geben von der Königin-Mutter rinzessinnen u. \. w., beigewohnt. die Landtagswahlen betreffe wolle bes{<ließen,

inz die Prinzessin Charlotte, Königliche ahnhof und empfing ierungs - Rath Lüders aus dem General-Lieutenant

Terlihe Hoheit der Kro Hoheit, bei Höchstih um 124 Uhr Handels-Miniferi 3. D. von Egel. Theil nahmen.

Abreise nab dem B Geheimen Rez um und uw. 124 Uhr den

Um 5 Uhx war Diner, an dem Ihre Majestäten Allen Beamten i

und heute „Der Bund hat das

bisher Commandeur , ift zu den Offizieren von der herr von Meerscheidt-Hül-

der 4. Garde-Jnfanterie-Bri- 2. Garde-Infanterie-Brigade, Conrady, bisher Commandeur

leicher Eigenschaft zur 4. Garde-

Hochgebirge 2c.“, Forftgesetzes begonnen, umgearbcitet worden ist. der Ständerath Eintre Kommisfion. 11. März. Großherzogthum Luxemburg lieferungsvertrag die Ratifikation. Brüssel, 8. März. ndis&en Gencralstaaten die zwishen Belgien, und den Niederlanden abges{lo}sene

m Vericht in der vorigen Nr. d. Bl. über die <selige Majestät die Königin Luise urg ist no< ergänzend zu d Königliche Hoheit der ps des Kürassier-Regiments ents-Trophäen-Siegel auf arben ges<hmü>ten Palmen- aufoleum niedergelegt hat.

Gedächtnißfeier für Ihre Ho im Mausoleum zu Charlottenb bemerken, daß Se. Kaiserliche un Kronprinz die von dem Offizier-Cor Königin übersandten, den Bändern in den Regimen:sf

berufen, um das

S ) gelis<heLandes Auf der Tages-

Budget für das laufen ordnUng stehen u. A. Ausgaben der evange 1876, 2) der Entwurf eines der Verordnung von gemeinen geistlihen W Schlusse des Jahres Kirchenfonds entstandenen D i; W. T. B.) Die Zweite Vertrage bezüglih des Ankaufes der ober- Bahnen durch die Regierung mit 28 gegen 19 Stimmen ihre Zustimmung. Meeklenburg. In dem Groß Landtagsabshiede vom 9. 3. Landtagsproposition: „Anlangen handlungen wegen Entschädigungsgelder und Se. Königliche Hoheit nur ungern entgegengenommen, daß es gelingen wir

Der Nationalrath ertheilte dem mit

Innsbru>, abgeshlossenen Aus-

ultramontane Majorität verlesen ließ,

„Das Land Tirol hat i Apvlôsjen die empfind!

mit dem Regim 10. März.

Train-Inspecteur Kritter hat westlihen Provinzen stehenden Dienstreisen begeben.

dem Courierzuge aus Frankfurt a. M. n Vormittags fällige Poft ist 4 Stunden

zweige Höhstselbst im M Nachdem die Zweite

abren bci mannigfaltigen Kränkungen jecines öffentlichen Rechtes MWahlreformgeseß für den Reichsrath ist im tirolishen Landesordnung und e ller übrigen Königreiche und Länder d Angelegenheiten des uf Personen übertragen worden, die Im Witerspruche mit dem t das Minifterium, ohne Geseßentwurf Schulortnung für Tirol erlassen und Wege Verfügungen getroffen, welche Verfassungëgrundsäßzeu | erlangen kôn- seiner staatsre<tlihen

Belgien. Kammer der hollâ Frankreih , Großbritannien vorigen Jahres Besieuerung der Finanz - Minister Malou in belgischen Senats erkl betheiligten Staaten einzuleiten sein würden,

desraths für Eisenbahnen, zu einer Sißung zusammen.

Staats-Ministerium ift in der Sißzung am eines Gesezes wegen Einverleibung eih Preußen in Be-

Der Aus\{<huß des Bun Poft und Telegraphen trat heute

1875 in dem allgemeinen evangelischen Widerspruche Laudeêordnungen a theiliaung an den Ländern geuommen und «@ nicht aus den Landtagen he benden Reich2g-seze ha bes(lofsenen führen. eine provisorische administrativen den gegenwärtigen Landeêgejeßgebung Das treue Land Tirol Stellung für verlustig erklärt, es ficht die katholishe Erziehung der auer der tirolis<hen Gesinnung durch die gegen- Nur Eines war übrig, was die Der Herr _Mirister zur Bildung protefian- sicht auf das Landes- elches ausdrüd>li< vors{reibt, ildung nur über Einverständniß des Landtages erfolgen könne. Der Herr Miaister für Kultus 8“ ermächtigt, Verfügungen zu treffen, Gesetz willkürlich beseitigen. <erheit hat fi< im ganzen che Herz ist tief

Konvention verworfen , der gestrigen Sizung des ärt, daß neue Verhandlungen der übrigen und daß die Re-

Kammer i ertheilte dem gemeinsamen

11. d. M. über den Entwurf heisis<h essis<hen

des Herzogthums Lauenburg in das Königr rathung getreten.

Jn der ge] wurf eines Gesetzes der Eigenthums- an Eisenbahnen au

Sun Der Zeitungen übergegan dem Vorstande der Bescheid auf ein, von demselb gerichtetes Begnadi

Diese Notiz läßt na wörtlihen Abdru> des ert dessen theils unvollständig,

Das Gesuch, welches vo amilientages Majestät den Kaiser und egnadigung des Grafen Harry lben dur preußische Gerichte au des von der obersten Reihs- Wie die Allerhöchste den Reihs- Minister erging, des den Bittstellern

ist am 9. d. Mts. behufs herzogli< Streliß schen Erledigung heißt es in Betreff der d die Fortsezung der Ver-

schen Kriegsfosten-

tern abgehaltenen Sipung gelangte der Ent-

welh¿s die Uebertragung <te des preußishen Staats f das Deutsche Reich behandelt.

„Vossischen Zeitung“ if eine, gene Notiz abgedru>t word Gräflih Arnimschen Fa en an Se. Majest um Gegenstande hat.

n der Wiedergabe einen heilten Bescheides vermuthen, theils unrichtig. n dem Vorfstan

1875 betreffe, indessen den Senat Repräsentantenkammer votirte, bezüglihe Geseg in denjenigen Theilen durchzuberathen, unabhängig von den internationalen Beziehungen nur innere belgishe Verhältnisse berühren. Zugleich ift dem Senate ein aus diesem Gesihtspunkte abgeänderter Entwurf des von der Repräsentantenkammer votirten Gese$es vorgelegt worden. Großbritannien und Jriand. Den letzten Anordnungen zufolge soll die Abreise der Königin nent nicht, wie früher angegeben wurde, am 25., Oberst Stofkes, dessen

zurüdcziehe. : das von der auf die Besteuerung des Zuers

zur Berathung, vom 11. Augufsi

und sonstigen dadur< im

10. März. In der Hoffirhe zu önig Maximilian Il, wie gestern heute Vormittags ein feierliches Res» demselben au<h der König, um- und den Königlichen Prinzen Der Antrag des nd, {ließt mit dem es sei an Se. Ma- allerunterthänigste Bitte zu richten, Geseßentwürfen ) betreffend, und die Zahl betreffend die Allerhöchste Der erstere Gesezentwurf enthält te nur 2 Artikel umfaßt. Nach der heilung der Regierungsbezirke im Zahl der in jedem Wahlkr rden auf Oberbayern in 19 Wahkkreisen n 15 Wahlkreisen 20, in der Pfalz in 14 14 Wahlkreisen 16, in in Mittelfranken 17 Wahlkreisen 19, und in sen 19 Abgeordnete treffen. sirigen 3. öffentlichen

Verwendung der französi Ablösung von Stolgebühren, so haben die ablehnende Erklärung der wollen aber die Hoffnung d, darüber dur<h spätere Verständigung zu kommen.“ - Eisena<h. Weimar, 9. März, ung des Antheils von der franzô- welher dem Großherzogthum d einer Mittheilung der Groß- erung an den Landtag geworden. Nach liben Staatskasse gezahlt worden bis Aus\<luß der etwa noch in Aus- 3,314.755 Á Prioritäten Stettiner, der Thüringischen, der Saal- n Staats-Obligationen und in Obli- Der Aus\chuß hat gegen arten Bestim-

î Mege der

auc in andere en, welche einen, milie ertheilten ät den Kaiser

Jugend uud die Fourtd wärtigen Schulzustände bedroht. tiefe Mißstimmung no< zu |\teigern vermochte für Kultus und Unterricht hat die Einleitung tis<:r Gemeinden im Lande ang vom 7. April 1866 zu neh:nen,

getreuen Stände ni<ht aufgeben, Verhandlungen zu einer

SaHfea - Weimar Die verzinslihe Anleg sischen Krie überwiesen worden ift herzoglihen Staatsregi derjelben find der Großherzog zum März 1874 mit fiehenden Summe

gungsgesuh z

T E Abg. Iöôrg,

Petitum: Hohe Kammer den König die nachfolgenden

Landtagsabgeordneten der Landtagswahlkreise wählenden Landtagsabgeor Sanktion ertheilen zu wollen. 35 Artikel, während der zwei geseßli<h zu regelnd Wahlkreise, fowie der den Abgeordneten, 98, in Niederbayern 1 Wahlkreisen 20, Oberfranken in

¿ordnet, ohne Rü> London, 11. März. nach dem Konti fondern am 27. März stattfinden. Name in Verbindung mit der ägyptishen Mission Caves oft 1t wurde, hat seinen Posten als Kommandant der Mitli- hatham wieder angetreten. Wie au® at die Königin den Prinzen von Wales zur Erinnerung an seinen Besuh in Judien zum Oberst von acht cingebornen Regimentern ernannt, von denen vier zukünftig den Prinzen selbst andern den Namen

gsentshädigung,

dies , ist Gegenstan daß diese B

d des von Arnims- und Uaterricht fiadet fich nicht der Gräflih Arnimschen Fa- nig gerichtet wurde, von Arnim

sgesprochenen

Wahl de \ welche ein

„seines Erachten von Sr. Majestät dem Kaiser sanktionirtes Das Gefühl der vollendctsten Rechtsunsi Lande verbreitet und jedes fkatholis<e und tirolif Zablreiche Zuschriften im Tiroler

milie an Se. betraf sowohl die : von der gegen dense Verurtheilung, als die Einftellung behörde eingeleitete Berichts-Einford fFanzler und den König ist au< die Aüerhöch zu ertheilenden ablehnenden Bescheides Reichskanzler, sondern an denselben und a gemeinsam gerichtet worden.

In der heutigen ( geordneten, wel<her am lichen 2c. Angelegenheiten Dr. beiwohnte, theilte der Präsident m höffer eine Interpellation über den Vom Kultus - Minister ift ein Geseßentw und vom Finanz-Minister ein Geseß= esieuerung des Hausirgewerbes, ein- de die zweite Berathung des Staats- des Etats des Mi- iten (S Ne- rovinzial-Schul=- Abg. Frhr. Geheimer Dvber=

tär-Ingenieurschule zu C bestätigen es. Calcutta gemeldet wird, h : Anhänglichkeit e fathelische Kirche, die angestammte Treue an - das eriauhte Kaiserhaus, das Bewußtsein des vaterländischen Rechts, mit einem Alles, was dem Tiroler werth und heilig ist, auf das Wir, die Vertreter des Landes, sehen mit Kum- in welcher der Monarchie und dem Lande ernste Vir fühlea, daß man die K:aft Tirols brechen feit an die Kirche

Märkischen, der Berlin- Eisenbahn, in inländische gationen der Weim diese durhaus im mungen gehaltene beantragt, bank zu Anlegung von Staatsgelde ner Theil -der Kriegsentshädigung, sung der Staatskafjensh leßtern betrug überhaupt 1,596,000, und zwar find Großherzogthums an den 12 im Betrage von 837,401 \huß der Reichskasse zu dief Staatsmitteln nur 252,866 000 é aus einem früher gebildeten Einlösun 02,866 a4 aus der Kriegsentschädigung. en-Hildburghausen. Meiningen, Die neueste Zusammenstellung des endes Ergebniß: Ende nämli<h 8,964,709

n Disziplinarverfaÿrens. eise zu wählen- Anlaß dieses Gesuhs an lih preußischen Iustiz-

ste Ermächtigung wegen

als Inhaber bekommen werden, der Königin führen. Nachrichten aus Calcutta zufolge hat sih der Prinz em „Seraris“ eingeschist. Von vielen Seiten wird faltes und stürmisches Wetter gemeldet. Schottland gab es argen Wind und heftigen hen au<h die Flüsse aus-

arishez Bank. Rahmen der früher vereinb Anlegung nichts eingewendet, für künftig aber ben der Weimarischen Bank auch die Reichs- rn benußt werde. 120,866 6 ist zur Einlö- det worden. Die Summe der 1,800,000 #4, eingelöst find bereits dazu verwendet worden der Antheil des 0 Millionen Mark Reispapiergeld ferner von dem geseglihen BVor- em Zwette 515,732 F, so daß aus l, gezahlt worden find, und zwar gsfond und

Schwerste gekränkt. mer in die Zukunft, Tage bevorstichen. will, welches im auch die Begeist Volk erwartet von uns, daß wir ofen aussprechen, wer verleßt ist und daß wir seine Entrüstung darüber Ansetens des

Versammlung

in der Oberpfalz in 13 Wahlkreisen 17, en 21, in Unterfranken in Schwaben in 18 W

In der ge Reichsräthe, Ludwig, Arnulph, die Herzoge nuel, fowie die Ministe v. Maillinger und 27 Rei v. Bothmer Beri Ministeriums pro 1869, 187

heute auf d des Landes Besonders in Schneefall.

n den Iustiz-Minister IT 10 , da DIE stiz | mer in seiner ianigen Anbängslich

crung für Kaiser und Reich gefunden h

ß sei Y inigen Or d daß sein Recht An einigen Orten dro

Sizung der Kam- Prinzen Luitpold, Carl Theodor und Max Ema- von Berr und <sräâthe anwohnten, erstattete Reichs- <t über die Rehnungsnahweisungen 0 und 1871, und bean- mmer der Abgeordneten gegen zur Entnahme von 400,000 F[. d Waisenfonde beizu- gen: die Berwendung von ® bzul:hnen. Die hohe nah? Reichsrat Freiherr von fich niemals über konstitutionelle en, sondern nur einer Nothwendigkeit ie übrigen Nachweisungen erhielten die Präsident Frhr. v. Schrenk g. Feigel und Schmitt der Vollzugsvorschriften zum Tax- und iesbezüg‘ihen Annahms-

25.) Sißung des Hauses der A b- Ministertish der Minister der geist- Falk mit mehreren Kommissarien it, daß der Abg. Dr. Fri- Bergrutsh bei Caub gestellt urf, betreffend

mer der eine verwen Versailles, 11. März. (W. T. B.) Die r wird ihr definitives Präsidial-Bureau wählen. Thiers hat si< nunmehr für Sitzes in der Deputirtentammer erklärt.

i März, \creibt man : Bürgerkrieges

dru> bringen. Frankreich. Deputirtenkamme am nächsten Montag

die Annahme seines Spanien.

v. Fäufsile, L Jâuf verfafsungëmäßige

Die Folgen haben wir erwogen; die ichtung fe1tschreiten, ittern Noth haben wir das Vertrauen

Ec ist der Schirmherr des Rechtes, ahrung, wel<he wir einlegen, und die zu den Stufen des Thrones dringen euen Lande Tirel jene Hüife und wird, für wels es seit Jahrhunderten insbesondere in der vorliegenden Frage ten Landesfürsten den heißesten Dank zu

nit achtet. in der von ihr gewählten R geftaitet ist aber in dieser b zu unserm Kaiser nit verloren, und wir hoffen, daß die Verw s<merzli<he Klage des Volkes werden, und daß von dort dem tre jener Schuß gewährt werden bis zu- Stuude und zwar seinem erlauchten und gelieb zollen gewohnt war.“

Diz Gegenerklärung der Landtags-Minorität [autet nah demselben Blatte:

„Die geistlihen-Mitglieder des Landtag zusammen 36 von 68 Abgeortneten, hab efüh1t, das cines der dunfelften Blätter der Statt ihre Anliegen in den Formen der Gesch zu bringen, haben ste aus dem Geheimniß ibres Landtog plêéßli< mit einer NBerlesung, den Versammiung heftig verlassen. dec Unwabrheit und Schwäche ihrer Saße Widerlegung im

Regierung wird s Si so lange es ihr tragte, der Verwahrung der Ka die zu spät eingeholte Bewilligu: aus den Nathtragskrediter zu n die Berwah 900,VV0o Sr. zu Remonti Kammer beschloß in diesem Sinne, Pran>kh- dargelegt hatte, Bedenken habe hinwegseß habe gehor<hen wollen. D einhellige Zustimmung. referirte sodann Ü bezüglih der Revision Stempelgeseze. Das Haus trat dem d r Abgeordnetenkammer einstimmig bei. ber die formelle Behandlung der Geseß- g des Art. 472 des in der rozeßgeseßbuches betr.; 2) die Aufhebung für die Stadi Augs- i 1850 zu der allge- 3) die Vorlage ciner herordnung an die Kammern des nachdem die

Aus Bayonne, Beendigung des ift au< den Eingeweihten unerwartet es seit Monaten Æar--war, daß ih der Ear- ige befände, zweifelten doch nur daß man no< einen hartnä>igen Widerstand Der Mord des carlistishen Generals aten giebt Aufflärung über den der carlistishen Armee bemächtigt hatte, seitdem dieselbe wußte, daß man sie mit Versprechun täuscht hatte, und daß ihre

die Parochial- Exemptionen, entwurf, betreffend die Darauf wur haushalts - Etats mit der Diskussion nisteriums der geistlihen furt TCBt. rouegien 415,553 F) nahm d Regierungskommifsar v. Cranach vertheidigte das Verfahren des in Münster bei der Abschaffung des olfsshulen

eben jene 1 gekommen. Sachsen-Teining (Magd. 3.) Staatsf<huldenbestandes giebt folg 1874 betrug die Schuld 7,646,814 Gulden, Gulden Eisenbahn\shuld, 3,339,181 Gulden die übrige verzins- | Gulden die unverzinslihe Shuld. Jm Ganzen nnten Jahre die Schuldsumme um 1,513,360 hrt, weil dieser aus der Prâmienan n Kreditbank angelegt gewesene Betrag für die Meinin- weinfurt-Bahn zur Verwendung gekoinmen ist. nntli<h in 500,000 Loosen à 7 Gul- bis Ende 1874 * im Sanzen 13,000 so daß no< 487,000 Stü

g geen Wenngleich es_ j 9, März. in hoffnungsloser L

as Wort der kämpfen haben würde. Egaña dur f

Geist, der sich

Regierungs-Rath eine eigenen Sold P rovinzial-Schulkollegiums alten und Einführung eines neuen Lesebuches in die V

Außerdem nahmen bis zum Schluß des Blattes batte Theil die Abgg. Windthorst (Meppen) und

lihe und 342,933 hatte sich im Gulden verme

gen auf Erfolg ge- ge eine verzweifelte set. Tarlistishe Flüchtlinge versichern, daß die Soldaten auf Don Carlos geschossen hätten, und daß 3 Lebens nur den Castilianis<hen Bataillonen zu verdanken habe, welche ihn bis zur Grenze escortirt und Die fanatishsten Anhänger der früheren die Navarresen, auf die er stets am meisten gebaut hatte, gebrachtesten gegen ihn und ihre Führer sein. e Don Carlos auf spanischem

es mit ihren Genossen, eute ein Schauspiel auf- Geschichte Tirols füllen wird. äftsordnung zur Verhandlung Parteiklubs hervor den H allea und nach deren lamentarishen Kampf meidend, die Bewußtsein sich der Prüfung und ut entzogen und

Wefifalens. ber den Antrag der Abg leihe bei der Mittel- f

an der De er die Erhaltung bes<lufsse de hierauf Beshlußfassung ü entwürfe ftatt: Pfalz geltenden Strafp der Bestimmung über allgemeine Zahltage burg in Art. 6 des Gesezes vom 25. Jul meinen deutshen Wechselordnung betr. ;

revidirten Gerichtsvollzie Den bezüglichen Gesezentwürfen wurde, Bomßard und v. Niethammer als Referenten die e Zustimmung ertheilt, Aus Mangel an Stoff

Prämienanlehen bestand beka von denselben waren Stü>k ausgelooft, 3,499,000 Gulden verblieben. Sachsen - Coburg - Gotha. Der Herzog hat heute, begl

Die Mittheilung des Ministerial-Direktors Weishaupt dieselbe mit ihm

eordnetenhauses am 8. d. M. über die gen auf den Staatsbahnen, ift bischen Bericht dahin zu berihtizen, daß diese é. belaufen.

in der Sizung des Abc Erflärung. überf überschritten haben. Ersparnisse dur na<h dem stenograp Ersparnisse sich ungefähr auf monatli<h 175,000

Der Redacteur des „Düsseldorfer Volksblattes“, Eduard in \ciner Zeitung einen Artikel: man muß Gott mehr gehorchen, als in welhem er unter dem Schleier der Allgemeinheit \peziell auf die neuen kirhenpolitis<hen Wegen öffentliter Aufforderung zum Un- orsam gegen die kirhenpolitishen Geseze angeklagt, H. von der Zu@ztpolizeikammer des Landgerihts zu Düsseldorf 8. 110 des St. G. B. zu einer Gefängniß- E Die Appellkammer des Land- üsseldorf nahm in Uebereinstimmung mit dem ersten daß die in den fraglihen Artikeln enthaltenen

den Charafter die verbindiihe Kraft der Geseze

1) die Abänderun im Werthe voi ehrlichen par

Zugseinstellun So haben

follen am auf Jn einer leßten Anrede, wel< Gebiet an die ihn“ umgebenden Soldaten gerichtet hat, hat ex die Navarresen, deren Lobes er bis jetzt stets voll war, „feige Verräther“ genaunt.

Die Zahl der carlistisGen Soldaten, welche fi sondern die französishe Grenze überschritten haben, Eine fast gleihe Anzahl dem atholishe Priester- leßten vier-

Coburg, 10. März, eitet von seinem eine Reise na<h demn Süden geitsrüdsihten einige

dur< feige ß Anstandsgefühl ertreter der Kaiserlichen Regierung seines Protestes in geräuschvellem ales hshnish den Rücken gekeht. solchen Vorgehens muß fedes

(Leipz. 3g.) Landtagéêsaale Adjutanten, Grafen v. Schwerin, Italiens angetreten, wo derselbe aus Gesund Wohen zu verweilen gedenkt.

Gotha, 11. März. thum Gotha veröffentlicht das Forftablösung 5. März 1876.

Statthalter Sr. Maj:stät als V anzuhören, sondern ihm während Enteilen dzr alle Ausgänge des Sa das Würdelose in Tirol mit seibst aber, in welche sen des Landtags, bzesveractung, ankündigen, e Anbänglichkeit an die staat! ländischen öffentlichen Rechtes, mit einem Worte th und beilig ist, aufs Shwerste verleßt.“ st gegen die Willkür der Majorität.

Am 28. Januar hat sich die erste evangelis<e Ge- meinde Tirols Augsburger und helvetisher Konfession in Insbru> konstituirt.

P est, 11. März. In der heutigen Sizung des Abge- ordnetenhauses beantwortete der Minister-Präsident Tisza die Interpellation über die orientalishe Frage. stimmte im Wesentlihen überein mit der gestri Tisza's in der Konferenz der liberalen Partei. Der Minister- 0 daß er bis jet die Cventualität eines Mißlingens der Friedensftiftung in den infurgirten Provinzen und die Gventuali schr unwahrfs<heinli< halte. Gegensaß zu den Interessen Europa Eventualität doch eintreten sollte, würden die Entschlüsse der ngarishen Monarchie von deren Interesse abhängen, Präsident betonte \{ließli<, daß man sich täusche, wenn man glaube, daß ein Vorgehen Serbiens die Einigkeit der europäishen Mächte stören könnte. Die Erklärung Tisza's wurde vom Hause mit großem Beifalle aufgenommen.

Bern, 7. März.

Hüsgen, hatte apostolis>en Ausspruch: den Menschen? veröffentlicht,

„Ueber den tages betr. Reichsräthe v. Annahme empfohlen hatten, die einstimmig worauf die Sißzung um 124 Uhr \{loß. konnte die nähste Sizung nicht anberaumt werden.

11. März. (W.T. B.) In der heutigen Sizung der Abge- ordnetenkammer wurde die Vorlage, betreffend den Etat der und für das Landtagsarchiv in namentli- n 76 Stimmen abgelehnt, der bezüg- Der Kraemer-

< ni<t unter- sez-Sammlung für das Herzog- O E S êsterreiisde Die Erklärun geordnet.n das Verla wid1igfeit und Gese Kaiser und Reich, di Bewußtsein des vater Bllcé, was dea Bürger wer

Es folgt dann ein Prote

wird auf 10—15,000 geschäßt. Civilstande Angehöriger, arf vertreten if, n aus den carlistishen Provinzen na< Frankreich dauernden

Zgefe vom 1 ¡m geles r die klerikaicn Nv-

also die offene Pflicht- hat die Treue gegen ihe Ordnuna, das

Gesetze sih bezog. unter denen der k

zehn Tage Übergesiedelt Aufenthalt Da gegen rung nur in sehr dürfte fh deren politishen Verhältnisse die Liberale spanische Familien, St. Jean de Luz an

Wien, 11. März. ge, einen Auszug aus der

Hefterreich-Ungarte (W. L: B.) Fremdenblatt“ ist in der La welche die Pforte den a< Bos sandten Kommissären ertheilt hat, „Die Aufgabe der Spezialkommissäre be- ungen, die si<h auf die den Shuß jener Ein- die anläßlih des Aufstandes ihre ordent: | Die vom Sultan ge- Allen ohne Unterschied zu Gute welche zu den bemnaff- die ihre Wohn-

auf Grund des ftrafe von 14 Tagen verurtheilt. gerihts zu D Richter an, Ausführungen ten Raisonnements über im Allgemeinen haben, sondern daß fie fich unte der Allgemeinheit ganz speziell auf die neucn kir Gesetze bezie weiteren Ver

Grenzstädten zu die Maßregel der Interni- beshränkter Weise vorgenommen werden wird, Einfluß auf die sozialen und vielleicht auch ser Provinz fühlbar geltend machen. welche, seit Jahren die Insurreftion sässig sind, haben sich gezwungen en Ort zu verlassen, weil dur< die Ankunft zaßl- milien der Aufenthalt dort ein unerträg- ie religiösen und politischen Ansichten nen nicht theilen. reiben fich seit einer Woge circa 3000 Car- den Straßen und öffentlihen Orten um- heilungen derselben in die Interni- rden dieselben noh imm:r dur mmende erseßt.

franzöfischen

Landtagsversammlung, diese Leßtgenannten

<er Abstimmung mit 79 gege lihe Antrag des Aus\{<huf}se Frankenburgershe Antrag,

stellten Beanmdt gewährt werden abgelehnt. sten Montag.

Württemberg.

nien und der

Infiruktion, mitzutheilen.

Herzegowina ge In demselben heißt es: sieht in der Durhführung jener Bestimm ie Niederlassung und

s aber angenommen. wona<h den nicht pragmaiish ange- en eine Theuerungszulage von 210 Á# foll, wurde ebenfalls mit 79 gegen 76 Stimmen

< darauf bis näh-

Rütehr wie auf d wohner beziehen, li<hen Wohnsitze währte General-Amnestie soll fommen, also sowohl jenen Individuen, neten Banden gehörten, stätten verließen, gewähren.

r dem Schleier ) denpolitishen hen, und daß ihr Verfasser Alles, %vas er im t laufe von den mens<hliGen Geboten überhaupt C in ni<ht mißzuverstehender Weise auf die zuleßt er- wähnten Gesehe angewendet wissen \prah die Appellfammer den Beschuldigten von der erhobenen Beschuldigung frei, weil weder die Gesetze, denen der Gehorsam zu verweigern Pflicht sei, einzeln und speziel genannt, no< au die Personen hervorgehoben seien, bezüglich deren von einem Ungehorsam gegen die fraglihen Gesetze die Rede sein könne. Diese Rehtsanshauung wurde jedo<h vom Ober-Tribunal für b, : das zweitinstanzlihe Urtheil demgemäß tossirt und die Sache zur anderweiten Verhandlung und Ent- Tzcidung an die Appellfkammer des Landgerichts zu ElberfelD „„Wenn $. 110 des Str. G. B.“, i seinem Erkenntniß Wortíaute na< die Aufforderung zum Ungehorsam gegen Geseze unter Strafe gestellt hat, welhe öffentlih vor einer Menschenmenge oder dur<h Verbreitung oder öffentlihen An- stellungen von Schriften und anderen stattfindet, so bedurfte es zunächst einer speziellen und Bezeihnung derjenigen Gesetze, wel<hen der den soll, keineswegs, die vom Appellations- ellung mußte vielmehr voüfommen aus- neueren kir&enpolitishen unbestritten welchen ungehorsam fondern au< als eine Pflicht des als verdienstliG angepriesen worden. bestimmter Personen, an welche si< dem Inhalte des $. 110 niht als 1 tor

fliehend, in gesehen, dies reicher carlifstischer Fa licher für die wird, der Neuangekomme

In Bayonne t listen in Uniform in her. Täglih werden Abt rungsorte abgefüßrt ; von der Grenze Neuanko

An der Grenze sieht es no<h wild aus. D on hat \si< in Räuberbanden get eilt, en, die beim Ueberschreiten der

Die Versammlung vertagte si it Ganilie vérliefeii ¿ i : Die Antwort

Die Gefe ß- gen Erklärung

Stuttgart, 10. März. entwürfe, betreffend die weitere Ausbildung des Tele nezes und betreffend außeror waltung für 1876/77, find

beträgt 130,000 é, diese 152,000 M

Karlsruhe, 10. WBärz. gierung dem Landtag vorgelegte Regulativ dungs-Maximalsägtze i der Zweiten Kammer, rungen angenommen worden. kalen, welche s<h gegen die, in d soldungssäße nah dem Marksyst erklärten. Die Erwartung und die allgemeine wirth\schaftliche erhöhungen für einige Zeit abge mehreren Rednern ter verschiedenen von Seiten der Regierung wurde die Er man dieser Anshauung zuf! Aufstellung von Minimal- firter Durhschnitissäße bestimm forderungen geschaffen Regulativs bestimmen als H nifter 12,000 s (für den Staat tionsgehalt), für die P des Vermwaltungs-Geri Centralmittelstellen 6800 en der Kreis- und Hofgeri

als au den Familien, Aufstande größeren Spielraum zu | sâre sind angewiesen,

türfisczer und bosnisher Sprache dru als durch die öfterreichish-ungarischen, | Grenzbehörden Proflamation werden die ert werden, binnen vier Wochen Die Manipulation bei der Heim- Instruktion genau vorgezeichnet. ihren Kommu- eres Besih- ütten nieder-

Nichtsdefioweniger dentlihze Bedürfnisse der Poiver- Präsident hob hervor, im Dru> erschienen. Jene Exigenz dieses Amnestie

Die Kommis >en und sowohl

tat eincr Intervention Serbiens für Serbien werde si<h nicht in einen

dur die türkishen Drgane Falls aber diese

montenegrinischen In diefer nehmer am Aufstande aufgeford zum Gehorsam zurü> zu kehren.“ kehr der Flüchtlinge wird in oer Weiter wird in der Instruktion gesagt: „In nitäten angelangt, werden die Einwo Dort, wo' die Häuser und H wird den Unbemittelten zum aatsforsten gewährt, eben- rstörter Kirchen

Das von der Re- für- die Besol- bezw. heute von it wenigen unbedeutenden Abände- Dagegen gestimmt Haben die Kleri- er Abrundung der bisherigen Be- em li:gende, Besoldungserhöhung der Wunsch, daß mit Rücksicht auf Lage die Reihe der Besoldungs- {losen scin solle, wurde von Parteien kundgegeben, und flärung abgegeben, daß die Zukunft sollen durch und Maximalsäßen und darauf ba- te Grundlagen für die Budget-

Die Maximalsäße des neuen <sstte Besoldung 3. B. für die Mi- s-Minister außerdem 6000 Funk- räfidenten der Ober-Rehn <tshofs 8400 s, für die Direktoren von 1, für die Ministerialräthe, die Direk- <te, der Kreisgerichte u. st. w. 62006,

st am Dienstag, as 5. Napvar-

ösfterreichis<h-u

unbegründet erachtet, Der Minister-

resishe Bataill i man täglih von Flüchtling nur das na>te Leben gerettet haben.

führt das Nom, 11. März.

(W. T. B.) Die Wahlen eneralfommission für das Budget |

Gunsten der Oppositionspartei

Italien. von Deputirten zur G find fast vollständig zu ausgefallen.

Numánien. Deputirtenkammer hat aus\{Gufses vorgelegten Gesetei gierung ermächtigt wird, eine Millionen mittels Ausgabe vo1 Erwägung genommen. verstanden erklärt.

= 19 Marz. (W. D. D änderien Zelltarif- genezmigt. hat der Aufnahme eincr provisorishen lionen ihre definitive

Obex - Tribunal hner in ihr früß

Schweiz» heutigen Sitzung des N Botschaft über d

Kultuszwe>en.

; Die Haupttraktande in der ationalraths war die bundesräthßliche entwurf , betreffend Steuern zu Art. 49 der Bundesverfassung, der von der Glaubens- und Gewissensfreiheit handelt, Schlußsch: „Niemand i speziell für eigentliche der er ni<t angehört, rung dieses Grundsagtzes ist der Die Mchrheit d:r Kcmmission f zur Zeit no< zu unvollständig, U beantragte Gefeß, jeßt einzutreten,

thum eingesetzt. gebrannt oder zerstört wurden, Wiederaufbau durselben Holz aus den St so Steine und HolzwerÏï und Shulen, nebstdem no< an und bis zur Vollendung dieser und der Brot verabreicht. diese Zugeftändnisse, betressend die den Muselmännern und dere fügung, die geeignet erscheint, D versöhnlicher zu stimmen.“ „Die Durchführung aller dies behörden fett Kommifsion.

en Geseß ukarefst, 11. März. inen von der Majorität des Finanz- ; duih wel<hen die NRe- provisorishe Anleihe von 16 1 Schatbons aufzunehmen, * inisterium hatte si<h damit cin-

zum Wiederaufbau ze dere Erleichterungen zugestanden Erntegrbeiten au erechiigung kommen Rekonfiruktionsarb eiten, au Moscheen zu gute, ie mohamedanische Bevölkerung Sglusse wird hervorgeÿoben : er Verfügungen durh die Civil- nderen Oberaufsicht der Exekutiv- Die Mitglieter der lehteren werden daßer au

\<lag oder öffentlihe Aus Darstellungen Benennung

Gehorsam verfagt wer rihter getroffene Fefifi reihen, daß gehörig verkündigt zu sein niht nur gebuligt, Gewissens dargestellt un Auch kann die Herrorhebun? die Aufforderung ri<te, na<

bestimmt in seinem st gehalten, Steuern zu bezahlen, welche Kultuszwe>ke einer Religionsgesellschaft, Die nähere Ausfüh- Bundesgeseßgebung vorbehalten.“ and das vorliegende Material m auf das vom Bunktesrath nit dringlich sei, {hon der Kommission für Ein- arauf fügte, daß jeder in

Im Sinne de i auferlegt werden.

Eeseze seien,

) Der Senat hat den abge- | Die Deputirtenkammer ; Anleihe von 16 Mil- en Emissions- i

ungsfkammer und

das übrigens durchaus hrend die Minderheit treten war, indem sie sich hauptsächlich d

unter der beso

Zustimmung ertheilt und d

cours für die Eisenbahnanleihe von 423 Millionen auf 89 fef- gesezt. Die Session der Kaumern 1 21s zuu 22, d. M. vexr-=- [längert 1osrden.

SSweden und Norwegen, Sto>kholm, 8. März. Der Gesundheitszustand der Königin, welcher feit zwei Jahren dur eine Fettbildung in der Muskulatur des Herzens gestört war, im vergangenen Herbst \i< jedo<h bessern zu wollen | hien, ist während der Wintermonate wenig zufrieden- ftelend gewesen, indem die bereits früher vorhandenen Symptome von Blutmangel und allgemeiner Schwäche fih ge- j steigert haden. Ina dieser Veranlassung und auf Verlangen des Leibarztes, H. A. Abelin, ist Professor Friedri<h in Heidelberg zu ciner Konsultation Ihrer Majestät hierher berufen worden; au ivird derselbe Vorschläge betreffend die Wahl eines Kurorts im Auslande zu machen haben, wo Ihre Majestät mit größter Ausfiht auf Besserung fi während des kommenden Frühjahres aufhalten daxf. In Veranlassung der Diskussion, welche auf dem internationalen Forsikongresse im Jahre 1873 in Wien stattfand über die Frage, betreffend die Errichtung eines interrationalen Systems von Versuchsstationen zur Er- forshung des Einflusscs der Wälder, der Niederschläge, des Wasfserstandes in Seen und Flüssen 2c. auf das Klima, hatte die Königliche Forstverwaltung in Anbetracht der großen Bedeutung, wel<he die Erhaltung der Wälder für Schwedens Klima hat, die ErriHtung von drei sol<hen Stationen bcantragz. Der König hat auf Gutaten der Akademie der Wissenschaften diesem Antrage zugestimmt und werden diese Stationen in Upland, Skaraborg, und Schonen nunmehr errichtet werden.

10. März. Der Antrag des Abg. Uhr, betreffend die Einführung der Civilehe für die Mitglieder der Staats ftirche, wurde gestern von der Zweiten Kammer nach kurzer Debatte und in Uebereinfiimmung mit dem Bericht des Geseßaus\hujses ohne Abstimmung abgelehnt.

Dänemark. Kopenhagen, 10. März. Das Folkething seßte gestern die zweite Lesung des Finanzgesehes fort und rourden die Etats des Finanz-Ministeriums, des Winisteriums des Innern erledigt. Wiederholt erhoben die Minister Wider- spruch gegen die Anträge des Finanzauss{<ufses, dieselben wur- den jedo mit überwiegender Majorität angenommen. Die Ber- handlung über mehrere wihtige, das Budget des Ministeriums des Innern betreffende Fragen wurde bis zur dritten Lesung verschoben.

11. März. Das Folkething beendete gestern mit der Berathung der Etats für das Kriegs- und das Marine- Ministerium die zweite Lesung des Finanzgesezes. Der An- trag des Finanzausschusses, die vom Marine-Minister zur {leu- nigeren Vollendung des Panzerschiffes „Helgoland“ außerordent- lih verlangte Summe von 380,000 Kronen ni<t zu bewilligen, wurde troß des Versprechens des Ministers, bei der dritten Lesung nur 280 000 Kronen beantragen zu wollen, mit 48 gegen 36 Stimmen angenommen. Der Uebergang des Finanzgeseßes zur dritten Lesung wurde ohne Abstimmung genehmigt. Der Kronprinz wohnte der ganzen Sigzung bei. Jn Kjöòge fand gestern eine Nachwahl zum Folkethinge stait. Von den Konser- vativen war Kammerjunker Necrgaard und von der vereinigten Linken Cand, jur. rup aufgestellt worden. Durch Akflamation wurde Hörup für gewählt erklärt; es wurde indessen \& riftlihe Abstimmung verlangt und das Resultat derselben ergab 750 Stimmen für Hörup und 543 Stimmen für Neergaard.

Amerika. Washington, 11. März. (W.T. B.) Der Senat hat den Staat New-Mexiko unter die Unions- staaten aufgenommen.

New-York, 11. März. (W. T. B.) Mie die Journale melden, hat Diaz in Rio Grande eine Infsurrektion gegen die mexifanishe Regierung hervorgerufen. Der “Befehlshaber der amerikanishen Truppen in Texas hat Befehle zur Aufrecht» erhaltung der strengsten Neutralität erla}sen.

Wie der „Daily-News“ aus New-York gemeldet wird, hat der Union-League-Club, der bedeutendste reputlifanisce Berband der Stadt, auf einer Versammlung Resolutionen ge- faßt, in denen eine Untersu<hung aller Zweige des Staatsdienstes verlangt wird. Die Staaten Wisconsin, F[linois und Iowa wurden am 10. d. M. von einem Orkan heimgesucht, der große Zerstörungen anrihtete. Verlust vieler Menschenleben ist zu beklagen.

Kunst, Wissenschaft und Literatur-

Am Sounabend hielt der Geh. Hofrath Schneider in ker ffentlicden Sißung des Vereins für die Geschichte Berlins einen Vertrag über Gaetano de Ruggiere, der in den Fahren 1706 —1709 mit seltener Geschi>lihkeit am Berliner Hofe das Gewerte der Goldmacherei auéübte, endli aber in cinem Anzuge von Gold» papier in Küstrin gehängt wurde.

Ays dem Haag wird unter dem 7. d. M. geschrieben : Dée Sammlung zu Gunsten der Organisation einer wissenschaftlichen Expedition na< Sumatra hat bereits 18 009 Gulden ergeben. Da die Amsterdamer Geographische Gesellschaft den roihwentiacn Beirag auf cine Minimalsumme von 29 000 Gulden veranshlagte, hoffi man diesclve nähhsters zu erreichen.

Die franztsis<he Akademie der Wissenschaften hai na de „Elberf. Ztg.“ in den leßten Tagen eine Miitibeilung von Her: Bi>lin erhalten, welche fic auf diz Nesultate beziebt, die derselbe be Bekämpfung der in der leßten Zeit so vielgenannten Phylorera dur h die Anroendung bituminösen Sandes aus den Minen von Chamailliere und Lufsat (Puyde-Dome) erzielt hat. Diese Minen liegen in der Nähe von Royat, dessen arsenikhaltige Quellen fic beut zu Tage in der Tteravie eines bedeutenden Rufes erfreuen. Nachdem die Uka- demie tiese Mittheilung mit dem größten Inteccsse entgegengenont- men, hat sie dieselbe sofort an die Phylcxera-Kommisfion verwie}en.

Der Nestor der s<wedis>en Gelehrten, Profcsscor Sven N ils\on, feierte am 8. d. M. feinen neunzigsten Geburtêtag. Die pt: ysiograph:sHe Besells>aft in Land ernantite thn in dieser Ver- antassurg zu ihrem Ehrenmitgliede.

Gewerbe und Haudel. .

Der Markibericht des Berliner Baumarkts über Grundbesiß und Hypotheken lautct für die legte Woche: Bei anhaitend flüssizem Geldstande bleiben sichere crste und zweite Hypotheken fehr gefrazt. Im Grundbefiß sind in vergangener Woche. wenig bemerken8- wizthe Veränderungen eingetreten; zwei Hauser n der Hedemanus traße und einige Bauterrains we{?elien den Deli Dem Bericht der Deutschen Feuer-Versicwerunngs Aktien - Gesellschaft über den Ses tébetrieb des Jahres 1875 entn:hmen wir folgende <atlcu: Zt verflcssenen Ge- icäftéjahre sind bei der Gesillscha!t 71,155 Vercsierungen zum KAb- \d&luß gekommen, „währcnd im Jahre 1874 die Zahl der Versich: run- gen sich auf 70,826 lelanfen latte. Die Versicherungssumme Þeir1g Rrutto 493,540,509 M gegen 494,941,446 # im Jatr? zuvor. Nach At zug der vorgekommenen Nistorni in Höhe ven 36,599,222 M llt sich die Nettovcrsiczerunzssumme auf 457,091,287 M6. 415,417,209 S. von dieser Summe fallen auf das direkte Geschäft und die übrigcn 41 584 678 auf ü erncmmene Nückversierungen Die Prämmnien-Ein- nahme bezifferte fich im Jahre 1875 guf Buutto 1,453,092 S, Wogegen

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