1876 / 66 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

ein fatholisher über katholis<e und evangelis<e Sulen. Meine ] also Lehrer, welGe fi< der Universitätsbildung theilßaftig gema®#t Dem Hause der Abgeordneten is ein Gesehentwurf, Gar ten- und Obstbaucs bisher gezogen sind, wenn der Produzent nit | standes vorschlägt, zu ersehen ist, berühren dieselben zugleich direkt das i f r bat der Staatsfasse

Herren, in der That ein anderes Prinzip, als r territo- | haben. Ih habe früher son ausgesprochen, daß es mir nit im | betreffend die Besteuerung des Gewerbebetriebs im die Steuer vom Gewerbebetriebe im Umherziehen entrichtet hat (Zu- | finanzielle eG iat d rieen von dem eben c Aen Bericht auf die Vie Haus rsteuer 269 r Steas E. 1,977,018 M

; riale, wenn ih es so nennen darf, mit den Regierungen, Entferntesten in den Sinn kommt, zu behaupten, daß gerade diese | Umherziehen, vorgelegt worden. Tie Prinz'pien Dieses Ge: lassung der Benußung eines Fuhrwerks und der Ueberschreitung des Erheturg von Nachsteuern, und von dem Wegfall des Erlöses aus Konfis- . Ne 1,851,942

Î ift garnicht auéführbar, wenn man ni<ht eine große Menge Kräfte | Kategorie am geeignetsten wäre für die Kreis-Schulinspektion über die sezentwurfs sind in einer Denkschrift wie folgt erläutert : zweimeiligen Umkre ses des Wohnortes), faten, sowie von der Minderung der Einnahmen an Strafgeldern : "E L " 2099,970 »

5 vershwenden soll, indem man ihnen viel zu auêgedehnte und lang- | Volkésculen. Aber, meine Herren, wenn andere Elemente nit vor- S Erlaß der Reihs-Gewerbeord ite das R 2) Aufbebung der die Festseßung ermäßigter Stenersäße auf be- | (Nr. 7), kommt in dieser Beziehung hauptsählih die unter Nr. 1 f R S

f rein pu weist Dein ane E s I ‘die Noth» heiden Jes o. Mabf, int ae Â. Mlerbbchsten Bi 7 r lativ Ie e "Gewerbebetrieb im "Tuben: T acl ar fedg oe Daun, Se ce Gewerbe bes<ränfkenden und die Wahl des | aufgeführte Befreiung des Verkaufes selbftgewonnener laudwirthsaft- 2 E 7 " 2,345,268 ;

i e Dar Ah «lg “ist i L f ' “o L dg a att E i i j Steuersaß:s an einzelne äußere Merkmale bindenden geseßlichen Vor- | lichen Produkte von der Hausirsteuer und die Umgestaltung der Nor- ief s Z E

Z ¡afei elle r s siren vom 28. April 1824 dur< eine Reihe neuer Gesetze u: ; 5 5 : s t mgestaltung der Nor- | geliefert. : j

F wendigkeit hinaus anftellen will, und gar so leiht find na allen | fahren. Es sind sol<e Männer ausgesuht, die in ihrem Lebens- | Hau l ad schriften, unter Erscung derselben dur< andere Bestimmungen, welhe | men für die Anwendung der ermäßigten St Nr. 2 und 3 Abges i 1871 el<hem dur die Einwi

E E Richtungen tüchtige Männer nicht zu finden. Es is aber auch ferner | gange Anlaß batten, das Volkss{ulwesen wenigstens mehr zu | Verordnungen, dur< Zoll- und Handelsverträge zahlreihe Ergän die Abstu*ung der Besteuerun : L 1 E E g euerjäßge (Nr. 2 und 3) in Abgesehen von dem im Jahre 1871, in welchem dur die Cinwir-

N 5 l O S j h E L s E iz : ) ; : g hauptsähli<h na< dem Umfange des | Betrac@t. e h Ste (

' Et n E ioaitung int Auge hat pr rrfos ert K kee Us lersönliche l ar irg vie Sala ear erkunft E rh q ee e g L Alecana fu g BUEaL wer be AL E PEINR Nes mit feeierer Beurtheilung der äußeren Merkmale Beide Aenderungen werden wvorausfibtliß jedo< eine me ee Peimäblbe Steinerung des Anfkommens eingetrelen, und ie die Schu! ge V, geïötdert werden Lu l ; e De - B, daß j i i y ezwc>en. iht li i i i iebt di iht des Jftauf S J ain, E a S, E für Me E dul Be An cine Weile an derartigen Anstal- Iu der du E E Ee E, ee O N V , 3) Beseitigurg der Bestimmungen, wel<he die Anwendung er- E a u E A I R LIT E (rgiebe die Ueersiht det Zens fux Barre der gedachten De vershiedenen Schule eselben Bezir angestellt würden, | ten unterrichtet hatten. Es ist ihnen au ein ‘anger Zeitraum gzege- i (ormen ( ind Die ung mäßigter Steuersäße auf solhe Gewerbe beschränken, d arti L E S An 9 Ia. E Ses S, E G rar u G gerade der Maßstab der Gleichheit, der Einheit, der | ben, fi< erst praktis zu bewähren; es wird fein einziger Kreis- | des Stoffes so s{wierig geworden, daß eine gleichmäßige sichere An: m die E E Ee werbe bes<rä eren Hllithen E S E N e e cten dés Mttingai T bete avi By e fc Nr wf ufs S P, E e Steneriäge

j“ da nothwendig ist, verloren gehen, und in dem sehen gerade, und mit | Schulinspektor sofort definitiv angestellt, es wird jedem ein Zeitraum wendung der bestehenden Vorschriften vielfach vermißt, eine Ütersicht- Recht, die Schulbehörden einen wesentlihen Vortheil sol<her Einrih- | gegeben, um zu zeigen, ‘ob er der Aufgabe gewachsen ist, und diese lie neue Redaktion der auf diesem Gebiete geltenden Bestimmungen tuna. I< würde aber auch glauben, daß ein auf kir<lihem Boden | Zeiträume werden zum Theil sehr lange ausgedehnt. Die Ecfahrung als dringendes Bedürfniß empfunden wurde.

4) Zulassung erhöhter Steuersäße für Gewerbebetriebe von bee | solcher Gewerbebetriebe, nah dem erforderten Gutachten sämmtlicher | entrichtet wurden, abgenommen hat. ; deutendem Umfange. E Regierungen freili< nur ein geringer, zur De>ung des vorerwähnten Die Eiunahme an Hausirsteuer für 1875 läßt si<h no< nicht 5); Beseitigung der Erhebung von Nacsteuern im Fall der Aus- | Minderbeirages niht zureihender Mehrertrag in Auéficht ge- vollstäadig angeben und au<h no< ni<ht ütersehen, welche Einwirkung

B 7 erflärliher, ja ganz unauëweiliher Zustand, nämlich der, daß cin | führt au< dahin, den Einen oder den Anderen in seine frühere Seit Erlaß der Reichs8gewerbeordnung vom 21. Juni 1869, debnung (ines Gewerbescheins auf einen anderen Bezirk mit Aus- 7 L ; ad S ; s T E T E bo E E Nj aus firhlihen Kreisen hervorgegangener, wie in früherer Zeit von | Stellung zurü>gehen zu lassen und nicht definitiv in dem Amte des | welhe unter Beseitigung der provisorischen gewerbepolizeili<en Vor nahme der Sewerbescbeine för die Hokenzollernschen E raa B ver E o u Bn N A E ache dg ige De gee m Teg Hy : Sl blie E || der Kirche bestellier Kreis - Schulinspektor, nur die Schulen | Kreis-Schulinspektors zu verwenden. \{riften des Hausirregulativs, den Gewerbebetrieb im Umherziehen ® (6) Erweiterung der Befugnisse der Verwaltungsbehörden zur S BéitencinmdiGmi Vie Au M ciglerwe - E Fällen “s Ertrages ist durch) leßtere keinenfalls ette i: i

s seiner eigenen Konfession überwachen könne, hinübergetrogen würde Es ist dann hervorgehoben daß eine Zusage meines in leßterer Beziehung dur allgemeine Bestimmungen nah neuen und Gewährung von Erstattungen der Steuer in Fällen der Verhinderung, Abitandunalate von De Einlösung des Geexbeietes E Gewerbe und Handel

É auf das politische Gebiet, wo wir ja, wie i< glaube, w-nigstens | Herrn Kommissarius aus dem vergangenen Jahre ihre Cr- | völlig abweichenden Prinzipien regelte, aber die damit in engem Zu Einstellung oder Unterbrehung des Gewerbebetriebes. zum Verzicht auf den - beabsihtigten Geschäftsbetrieb oder Die Intecnationale Bank in Hamburg {ließt na< j die Staatsregierung mit der großen Mehrheit dieses hohen Hauses | füllung ni<ht erfahren babe, mein Herr Kommissarius | sammenhange stehenden steuerlicen Vorschriften unverändert lic), is} 7) Herabseßung der Defraudationsstrafe von dem Vierfachen auf | zur heimlichen , unver: steuerten Ausübung desselben das Motiv | dem Geschäftsbericht für 1875 das Jahr mit einem Verlust von \ dahin einverstanden sind, daß wir uns. bestreben müssea, diese | habe dem Hrn. Abg. Dauzenberg in Beziehung auf einen der früher \<on mißliche Zuftand erheblich vers{limmert worden, da das Doppelte der hinterzogenen Steuer. gewesen sind einen günstigen Einfluß auf den Ertrag der Steuer im | 3,000 000 M, bei cinem Aftienkapitai von 18,000,009 A. Herbei- : Differenzen nicht neu zu schaffen, sondern im Gegentheil fie auszu- | Kreis-Schulinspektor in Ausficht gestellt, eine Disziplinaruaterfucung nunmehr zwei auf verschiedenen Prinzipien beruhende, in ihren Einzelbe: 8) Beseitigung der Konfiskation der zum Gewerbebetrieb im | Ganzen erwarten lasse. Außerdem wird es mindestens zur Sicherung geführt ist diese Unterbilanz dur< den Verluft an den Aktien der i gleia:cn und in ihrem Gegensaß abzushwächen. Man hat nun allerlei | einzuleiten. Mein Herr Kommiffarius hat, wie i< aus dem steno- stimmungen sich vielfa berührende und durhkreuzende, aber selten de>end Umherziehzn mitgeführten Gegenstände. des Ertrages der e T vor sehenden Gewerbebetriebe beitragen, | Deutsch-Brasilianischen R O Aa S A No L

Einwezdungen erhoben gegen die Richtigkeit dieses Prinzips. Es ist | graphischen Bericht ersehe, damals erklärt: von den Ausführungen des | Systeme, das cine für die fteuerliche, das andere für die polizeilich immer bezeichnend, daß die evangelischen Schulräthe der drei genann- | Hrn. Abg. Dauzenberg wird Aft genommen werden, und diejer Aft Behandlung desselben Gegenstandes neben einander bestehen. ten Regierungen, von denen der Antrag, wie ih persönlich 10eiß, mit | i genommen worden; es ist cin vollständiges gründliches Verfahren Indem die Reichs-Gewerbeordnung die Ausübung des Gewerbe

Zustimmung dieser Schulräthe, zum Theil auf deren Initiative, an | gegen den betreffenden Beamten eingetreten urd hat ein Resultat er- betriebes im Umbherziehén ledigli< von der Ertheilung des Legitima E mich gelangt ist, sämmtli<h aus dem Stande der evangelishen Theo- | gebea, welches als die mir gere{<t scheinende Sühne uvd darüber tionsscheins abhängig, und den früheren Verboten gewisser Arten de j legen hervo1gegangen sind, und wenn Sie vielleicht von Ihrem früheren | werde ih s<hließli< doch entscheiden müssen, so lange ih an dieser Gewerbebetriebes größtentheils ein Ende mate, den Hausircverkehr

9) Aufhebung des förmlichen administrativen Strafverfahren3 in | daß die Gleichstellun j c Ç etri i e Bfti »ura- Berliner L \ mtd l g gewisser Arten des Gewerbebetriebes im Um- dur< den Verlust an den Aftien der Hamburg-Berliner Bank per Gewerbest: uer - Kontraventionssahen unter Beibehaitung einer vor- | h-rziehen mit dem ersteren geseßlih geregelt wird ($. 4 des (Ent- 97,524 M4, und durch diverse kleinere Verluste per 107,520 läufigen Straffestjsezung durch die Regierungen. wut fs). Verkehrs-Anstalten. Der innere Zusammenhang der Steuer vom Gewerbebetriebe im Hiernac darf angenommen werden, daß, wie bei Aufstellung des Der Betrieb der Eisenbahn von Fröttstedt nah Umherziehen mit derjenigen von den stehenden Gewerben hat Veran- | Entwurfs keineswegs eine Vermehrung des Gesammtaufkemmens an | Waltershausen wird wegen Umbaaes derselben in der Zeit vom lassung gegeben und dazu genöthigt, die unter 7 und 9 vorstehend gedachten | Hausirsteuer erstrebt, aber ebenfowenig eine erhebliche Verminderung | 1. bis 10, April d. J. aänzlih eingestellt werden.

Kollegen Florshúß meinen könnten: das ift ja ein liberaler Theo- | Stelle bin die Verseßung in einen andern Bezirk zur Folge ge- mit den Rohprodukten der Land- und Forstwirth\<haft, des Garten Aenderungen gleichzeitig auf die Steuec vom stehenden Ge : E : Fn ç i ç T 22 ; 1 E LEREE R S E ; } Te werbebetriebe | d : t 4 vei A! -Y N D de3 Nordd. L loge, dem ist so etwas zuzutrauen, man darf daraus nicht Kon- | habt hat. Das Verschulden lag ver, und es war allerdings unangemessen, | und Obstbaues von der Legitimations scheinpflichtigkeit befreite, ent atb: E i N 4 R A E a E blciem Wesecs" Capt L R E D Maraar uh aer an

/ sequenzen ziehen, so werden Sie die beiden anderen Herren ganz | den Mann an dem Ortezu lassen, wo das Verschulden eingetreten war; aber | 398 dieselbe au< dem Steuersystem des Hausirregulativs, welches dit Ê zweifellos zu den fonfervxtiv:n Theologen re<nen können. Wenn nun | es war ebenso ungerehtfertigt, dem Verschulden eine solhe Bedeutung | Besteuerung nicht ledigli nach finanziellen, sondern sogar vorwiegen) y die Avregung in der bezeihneten Richtung von solcher Stelle aus- | beizulegen, daß man den Mann entlassen hätte. Aus diejem Gruude | nach polizeilichen und handelspolitifchen Gefichtspunkten regelte, fein

Wie aus dn oben zusammengestellten wichtigeren Punkten, in | bleiben und nur eine der Billigkeit mehr entsprechende Abstufung der | am 1. März von Southampton abgegangen war, ist heute 9 Uhr

denen der vo: liegende Eatwurf eine Aenderung des bestehenden Zu- | Besteuerung eintreten wird. Morgens wohlbehalten hier angekommen. e R L T UCAA T P U SS E Du P B LA ZILE E S I E A Sb ZEELE I I T HAETE E C URE GE D RR ELANZTES a ai tirt T Apr 50€ E

geht, so follte man do schon meinen, daß diese konfessionellen Noth- | ist das, was man bei difiaitio angestellten Beamten es handelt | ursprüngliche Grundlage.

shreie, wie fie in der leßten Zeit au< aus der Rheinprovinz | si< hier nur um einen Kommissarius eine Strafvcrseßung nennt, Von einer durcgreifenden anderweiten Regelung der Besteu! K e

und der hier mit Vorliebe zitirten Synode Duisburg hervorgegangen | eingetreten, Der Maun ift im Interesse des Dienstes in einen ent- | rung, welhe nur m Wege der Geseßgebung erfolgen konnte, wud F userate für den Deutschen Reichs- u. Kgl. Preuß. É C / én ne gee Inserate nehmen an: die autorisirte AnuoncenoExpedi-

Was Alb veâa igentiia die Ta Boewüesa e in Zee MubiGud [Gntéten, AUOs LRNE: won C gy 3 C red olibiliden Bestim e N Staats-Anzeiger, das Central-Handelsregister und das tion von Rudolf EXtosse in Berlin, Breslau, Chemnitz,

d ) i i i ; ies wurden mit den neuen gewerbepolizeilichen Besttmmungen, 10 : , : i ; Ú Mes . 1,4 Tito: s S E y E

j erhoben werden? Es wird gesagt: ja es ist zu besorgen, daß ein _ Es ift dann no< auf die Lokal-Schulinspettoren hingewiesen. Ob va dies im Verwaltun gwe ; ms ich Sar due die Ausführung, Postblatt nimmt ant: die Iuseraten- Expedition 1, Steckbriefe und Untermehungs Sachen. | 5, Industriello Etablizzeraeute, Fabriken und Cöln, Dresden, Dortmund, Frankfurt «.M., Halle a.S.,

} Af : ; ; n, d e ich die Geschichte mit dem Winkeladvokaäten als Lokal-Schulinspektor | Weil Pl rung#weg gn / E 5 2, Bubhastationen, Aufgebote, Vorladungen Grosshanäel A Z L katholischer Kreis-Schulinspektor für die evangelische Schule nicht | und seine Vertheidigung des Lehrers son in der Zeitung gelesen habe Instruktion zum Titel 111. der Reichs-Gewerbe-Ordnung insofe des Deutschen Reichs-Auzeigers und Königlich u, dergl, 6. Verschiedene Bekanntmachungen. Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Straße p g Rae rwvine E s Laub Ae 2e Sta 10 will ih nit ganz bestimmt behaupten, cs kommt mir aber so vor. La s A Ra De Le Q Preußischen Staats-Anzeigers: 3, Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen ete, | 7, Literarischo Anzeigen, = burg i. E., Stuttgart, Wien, Zürich und deren Agenten,

t, g. 2e E O N l Ó i i i Augen, er Ertheilung der Wewerre|l e Í VET LIE Q B s. V. W e « 32, . Ferloosung , tisation, Zinezahl . Theater-Anzeigen. n Zer FEérson- owi i Li tio ‘Wt

beamte, die mit der möglichsten Sorgfalt ausgesu<t werden, son S "A RGia: Ba e S idia: E mie | theisung der Legitimationsscheine angepaßt, und die bestehende Æ T vet eet a e N A E I inen E 9. Pacilien-Nachrichton | y Sue L E E N E A

S

stenerung auf die neu zugelassenen Arten des Gewerbebetriebes auë

weil man eben weiß, welder genauen Beobachtung sie_ unterworfen gedehnt wurden.

sind. Bringen Sie denn den Bourwurf gegen andere Staatsbeamte zu verlangen, daß ih sämmtliche fleine Blätter der

Subhaftationen, Æufgebote, Vor: | oder dur hinlängli gerechtfeztigten, au<h zum Ab- | Amtsstunden in unjerem Bureau zur Einsicht aus | der unterzeichneten Berginspektion zur Einsicht aus

: ; ee : : F ; i 5 | Rheinprovinz lese, sonde:n man \hi>t fie mix unter Kreuzband, : L ie C : erechtf zun

É Ih e Tina gp nal E O R und dann rehme i< von den darin eröôrterten Thatsachen Notiz. IH de DIRL E vieles Va UIE ale dr a Bb ladungen u. dergl. {luß eines Vergleichs instruirten Bevollmächtigten, und werden auf Verlangen gegen Zahlung von 50 S | und- werden auf portofreie Anträge und gegen Zah- Zins " Mleelvauten Stmerefsetr nad deo SaGe und Uitht ua Steinde habe verschiedene, ungeeignete Lokal-Schulinspektoren infolge dessen ent- welche den bereits früher vorhandenen Man a an Uebersichtlichkü 79 ps j vor unterzeichnetem Kreisgericht zu erscheinen und | ab)chriftli<h mitgetheilt. lung von 25 H S Schreibegebühren auch in Abschrift Î konfessionellen Richtung von ihnen gefördert werden. Es wird aber dann fernen lassen, oder die Regierungen haben es auf meine Anregung e fühlbarer meien, und die Unsicherheit E der Handhabung [1379] Subhastations-Patent. einer Gütepflegung, bei deren Erfolglosigkeit aber Breslau, den 8. März 18768. E | mitgetheilt. :

N weiter gesagt, es könnte von derartigen Persönlichkeiten anderer Konfes- gethan. Mir ist nicht zweifelhaft, daß, wenn das Faktum sich so ver- ' Das der verehel. Ziegelmeister Jaetshmann, Clara | rechtlicher Verhandlung und Entscheidung gewärtig Königliche Cisenbahn-Kommissiou, | E pdts e fg iee is Ie, E i chöris - | Submission auf böhmische Braunkohlen“ zu

: A 1 i “it wi : >e | hôhten, sionen ein gewisser Dru> ausgeübt werden, inébesondere durch die B E T S Dauzenberg es dargestellt hat, der betreffende Die grundsäßliche

s E: : z 7 i t i lassen werden N Einwirkung auf den Religionsunterricht. Meine Herren! Man fönnte " r au aus feinem Amte „wieder, ent : tehenden Systeme kezüglih der Abgrenzung des stehenden Gewerb | das behaupten, wenn es si< hier um von der Kirche gesandte geist- würde, wenn er es im gegenwärtigen Augenbli>e nicht gar son ist. P irbes und des Gewerbebetriebes im Umherziehen machte das Ei Í liche Inspektoren handelte, aber ih glauke, man kann das doch Daß unter den Persönlichkeiten bisweilen sich ungeeignete fiaden, | greifen der Geseßgevung nothwendig, da es nicht zwe>mäßig exschia wiederum von dem betreffenden Staatsbeamten mit Grund nit be- | ist ja befannt, aber, meine Herren, übertreiben Sie die Bedeutung des | Arten der Ausübung des Gewerbebetriebes, wel<e die Reichs-Gewerb haupten. Es ist das au psyhologis<h außerordentlich unwahrschein- Lokal-Schulinspektors, der unter einem weltlihen Kreis-Schulinspektor | Ordnung als Ausflüsse des stehenden Gewerbes auffaßte, noch fern li; gerade wenn man der anderen Konfession angehört, ist man sorg- steht, bei desseu Pflicht, die Schulen zu revidiren, nicht, schlagen Sie seine | in steuerlicher Beziehung als Gewerbebetrieb im Umherzieben zu li fam, sobald man überhaupt ein gewissenhafter Mann ist, deren In- Thätigkeit nicht unrichtig an, Dem Lokal-Schulinspektor, der aus den | handeln. Das Geseß vom 5. Juni 1874 machte dieser Verschiede teressen in keiner Weise zu verleßen, und es ist eine ganz eigenthüm- nicht pädagogischen Kreisen genommen wird, fällt ‘ungleich weniger | heit (dur 8. 4) ein Ende, indem es diejenigea gewecblichen V lie Erfahrung, daß mir aus katholischen Kreisen Ihres Sinnes eine sachliche Beaufsichtigung des Unterrichis zur Pflicht, als vielmehr | ri@tungen außerhalb des Wohnorts, welche die Gewerbe-Ordnung wiederholt gesagt worden ist: es ist uns ein evangelischer Kreisschul- darauf zu halten, daß die gegebenen äußeren Normen überall iune- | zy" dem stehenden Gewerbebetriebe gehörig betrachtete insbefondel j inspekter viel lieber, als ein katholischer. gehalten werden, daß vor allen Dingen „dafür gesorgt wird, daß die | dgs Aufsuchcen von Waarenbestellungen, den Waarenaufkauf und d j Ds ist ein Zeugniß für die Richtigkeit meiner Anschauunz, | Kinder pünktlich in die Schule kommen, daß nicht unnüße Dispensa- | Geschästsermittelung von der Hausirgewerbesteuer befreite, oh

Elise, geborenen Nauendorf, zu Sieglig gehörige R i : E i : Tei i s em Beklagten wird dabei aufgegeben, entweder | [2302 ¿ | versehen sind, werden bis zum 5. April d, Is- hg teglis nik Band VUL Blett Me 277" G noch vor dem Termin oder doch spâtesteus innerhalb : 4 : Bekanntmachung. : : | erbeten, an welchem Tage Vormittags 11 Uhr die nete Grundstü> nebst Zubehör soll 14 Tagen nach demselb-n seine Einlassung auf die| Für die Kalkbrennereien zu „Rersödorf sollen | eingegangenen Lieferungsanerbieten im hiesigen Amts- den 20. April 1876, Bormittags 11 Uhr, erhobene Ehescheidungsklage bei Strafe des Zuge- etwa 200,006 Heftoliter böhmishe Brauns- | lokale werden geöffnet werden. an hiesiger Gerichtsstelle "Zimmerstr Nr. 25 Zimmer ständnisses zu bewirken und seine Einreden gegen | kohlen im Submissionswege angekauft werden, Rüdersdorf, den 11. März 1876. Nr. 16, im Wege der nothwendigen Subbastation E bei Strafe des Verlusts derselben vorzu- | Die Lieferungsbedingungen liegen im Amtslokale Königliche Berginspektion. ringen.

ffentli<h an den Meistbietenden versteigert, und dem- A >= E ait das Urtheil über die Ertheilung des Zuschlags | Zur Eröffnung des am Schluß des Verfahrens | [1864]

den 21. April 1876, Mittags 12 Uhr, zu ertheilenden Bescheides ift zuglei Termin auf ebendaselb| verkündet werden. Y 9 Donuerstag, den 20. Iuli d. I.,

2 A rm Uhr T N Das zu versteigernde Grundstü>k is zur Grund- Bormittags 10 Á Een steuer bei einem derselben unterliegenden Gesammt- anberaumt worden, wozu wir den Beklagten andur C

A

Verschiedènheit der beiden nebeneinander by

A e Bat L WOE C R

E 63 2.4

: : : i i ; P L Gor ; N 4 / : e ter der Verwarnung vorladen, däß bei seinem d A7) E

Dann aber, meine Herren, was hat der staatliche Kreis-Schulinspektor tionen vom Unterricht eintreten, daß die vermögensrechtlichen Ange edoch den Gegenstand erschöpfend zu erledigen. Slächenmaß von 12 Ar 77 Qu.-Metern mit einem S T O n S rerer

in Beziehung auf den Religionsunterriht zu thun? Es ist E in | legenheiten ihren regelmäßigen Gang gehen; unglei<h weniger hat er y L ia zum Theil n LE Eigenthümlichkeit der materiell] Reinertrag von 2 4 37 H und zur Gebäudesteuer | E der Bescheid für eröfinet erahtet werden M deb -(Cüti F lle-L in Ei h

einer der Nummern der gestern so viel erörterten Verfügung aus- sich, ich wiederhole es, um innere Angelegenheiten der Schule zu be- | BVorschristen des Regulativs vom 28. April 1824, zum Theil aus d mit einem jährlihea Nußungswerth von 3210 4 "Weida den 21. Februar 1876 ; ug urg- x 9 jen-Ya e eipziger i l ci (l lî- gesprochen worden, und da, meine i<, da find Grenzen gezogen, die fümmern. Darum muß man die Klagen auch nicht in der Unsicherheit und Komplizirtheit der maßgebenden Normen Üüberhau veranlagt. Auszug aus der Steuerrolle, und R G oßher oal. S. Kreis ericht (

der Staat niemals aufgeben kaun, innerhalb deren aber durchaus Weise übertreiben, wie es sehr leiht gesehen kann, wenn | folgender Uebelstand ist es, daß die bei dec Verwaltung der Stel Hypothekeaschein, ingleichen etwaige s p, s roOVY ers Srltes 8 / Gesellschaft.

nit jener Mißbrauch, ter da besorgt wird, angewandt werden kann, | Mar meint, jeder solher Lokal-Schulinspektor solle den Pädagogen | yom Gewerbebetrieb im Umherziehen betheiligten Behörden hierdu gen, andere das Grundstü> betreffende Nachwei]un- s | S Aa L A : E und im Uebrigen giebt es denn doeh auch \<ließli< eine vor- Legi _Es fommt ja auch das vor, in der Provinz Posen insre- | in einem Umfange in Anspru<h genommen und belästigt werd! gen und besondere Kaufbedingungen sind in un- [1771] Die Herren Aktienäre der Magdeburg-Cöthen-Halle-Leipziger Eisenbahn-Gesellschaft werden Hier- geordnete kontrolirende Behörde. ondere ist es vorgekommen. Ich habe aus einem Artikel der „Posen- | welcher außer Verhältniß zu der finanziellen Bedeutung des Geg serm Bureau V. einzufehen. Das Niedergerit hierselbst hat auf Anhalten | dur zu einer außerordentlichen Generalversammlung, welche im Wartesaale des Leip-

: : : ; De j ü j i ï i i i s . i Allerdings scheint der Abg. Dauzenberg dieselbe nah allen Rich- schen Zeitung“ Veranlassung genommen, mih_ zu erkundigen, ob in | standes steht. Alle Aa welche Eigenthum oder ander von Präses Dris. Ernst Goßler, Alexander Schnars | ziger Bahuhofsgebäudes auf dem hiesigen Centralbahnhefe stattfindet, auf

tungen hin zu vermissen, er scheint ihr sogar eine umgekehrte Thätig- der That, wie behauptet wurde, Regungen im Lehrerstande dahin vor- Die dem Finanz - Ministerium vorbehaltene Genehmigu weite, zur Wirksamkeit gegen Dritte der Eintragung : 4e A R Bes n |

d feit zuzutrauen, als die von mir G eieiiaete, indem # m tine Res handen seien, man wolle die gegenwärtige Einrichtung nicht, man | zur Ertheilung G S R Seinen E ermäßigten et in das Grundbuch bedürfende, aber nicht ein- E s A Sue L Freitag, den 31. März d. Di Vormittags 10! , Uhr,

; fügung der Regierung in Düsseldorf übergegangen ift, die eine theil- | jehne si< zurü> nah den gestern gekennzeihneten Fleischtöpfen Aegyp- | you welcher in sehr zahlreihen Fällen Gebrau<h gema getragene Realrechte geltend zu machen haben, wer- | ¿n ein Proklam dahin Ant: : p eingeladen.

j weise Abänderung meinerseits erfahren hat. Die Regierung | tens. Das Resultat i aber gewesen, daß in der ganzen Zeit es nur | werden muß, hindert die s{leunige Geschäftserledigung, |! den aufgefordert, dieselben zur Vermeidung der Prä- | "" paß Alle, wel<he an den Nachlaß des am In derselben wird der Anirag, betreffend:

: in Düsseldorf hatte nämli<h bezüglih der auf der linken drei unnüße Lokal-Schulinspektoren nitgeistlihen Standes gegeben | reiht dadur oft dem beth:iligten Publikum zum Nachtheil und füh flusion spätestens im Versteigerungstermin anzu- 4. Januar 1876 Ca arüenen Lien Shlü- den Verkauf : Rheinseite ihres Bezirkes befindlichen Kreise die Anordnung getroffen, hat, die wieder entlassen sind. Die weiteren, thaisächlichen Erörterun- | zy einer Fülle des Schreibwerks, welche dur Erweiterung der L melden. ter Ansprüche und Forderun en, sei es aus 1) der Halle-Casseler Zweigbahn und der Bahnstre>e Nordhausen-Nixei an den Staat, daß die evangelischen Schulen unter die dort im Amte befindlichen | gen haben die Richti„fkeit der Behauptung nicht festgestellt. fugnisse der Pcovinzialbehörden sich vermeiden läßt. Die Künst] Berlin, den 11. Februar 1876. cinem Erbrecbie sei es aus V eA Rechts- 9) der übrigen Stre>en des Magdeburg-Cöthen-Halle- Leipziger Unternehmens an die Magde- weltlichen katholishen Schulinspeftoren hinsichtlih der Kreis-Schul- Ih schlieze mit einer Gegenbemerkung auf daëjenige, was | keit des bestehenden Steuersytems trägt ohne Zweifel zur V1 Königliches Kreisgericht. Saße ober Widerspruch Gegen das am 22 i burg-Halberstäcter Eisenbahn-Gesellschaft, inspektoren geftellt werden sollten. Meine Herren! Die Regierung vorgestern behauptet wurde, daß die Lehrerwelt außerordentlich froh | mehrung der Kontraventionen bei und ershwert deren Untersu! Dex Subhastations-Richter. tärz 1869 errichtete, mit 11 bew am 29. Fe- | nah Maßgabe der abgeschlossenen Verträge zur Berathung und Beschlußfassung kommen.

: in Düsseldorf war zu einem sol<hen Vorgehen in keiner Weise er- | sein würde, wenn sie die weltlichen Kreis-Schulinspektoren los würde. | und Entscheidung von der untersten bis zu der höchsten Instanz. E bruar, 4 Mai, 12. Oktober 1872, 5 Januar Jeder Inhaber von Stammaktien, wel<her an der Generalversammlung Theil nchmen will, hat

; mächtigt, das habe ih mirc vorbehalten. Jch bin davon ausgegangen, | Meine Herren! Mit vollem Recht ist gestern wiederholt behauptet Muß hiernach die Reform der Gesetzgebung über die Besteuer [2307] Subhastations-Patent 1874 15. März, 26. Mai, 27. Mai, 31. Juli, | si, resp. seinen Machtgeber

: daß es angemessen sei, erst das Zustand-kommen dieses Etats abzu- | worden, wenn an die Lehrer, überhaupt an die Menschen, so \hwere | des Gewerbebetriebes im Umberziehen als ein dringendes Bedürf P R 3, 6 und 18. Dezember 1875 vollzogenen Äddi- am 28,, 29. oder 30. März warten, um dann in grundsäßliher Weise die vorhin von mir ver- | neue Anforderungen treten, wie sie Seitens der Unterrihtsverwaltung | bezeichnet werden, so steht auch die Reichêgewerbeordnung einer solchen n Das dem Getreidchändler August Böttcher zu tamenten versehe:e, am 13. Januar 1876 ord- in den Stunden von 8 —12 Vor- und 3—6 Uhr Nahmittags im Geschäftslokale des Direktoriums, Fürsten- tectene Anschauung zur Geltung zu bringen, und dadur, daß an der | an die Lehrer haben gerihtet werden mässen in den leßten drei bis | entgegen, da letztere die Regelung der Besteuerung der Landesgeseßgeb Berlin gehörige, in Weißensee an der Gâäbler- nungs mäßzig publizirte Testament und gegen die j wallstraße Nr. 6, als Eigenthümer von 5 oder mehr Stammaktien zu legitimiren und die Eintrittskarte einen Stelle ein evangelischer Schulinspektor über sämmtliche Schulen, | vier Jahren, wenn kontrolirende Beamte gewählt werden, die die | überläßt, wie denn au mehrere Bundesftaaten (Württemberg, Sachs! straße belegene, im Grundbuch von diesem Orte darin den Imptoranten ertheilte Befugniß, den | in Empfang zu _ nehmen. an der anderen ein fatholisher Schulinspektor über sämmt- | Pflicht haben, nach ihren Kräften dafür zu sorgen, daß alles das | in den leßten Fahren iu diesec Richtung vorgegangen sind. An f Band Il. Blatt Nr. 39 verzeichnete Grundstü> Nachlaß vor allen Behörden, namentlih auch Die Fnhaber von Stammaktien Litt. B. üben nach 8, 9 des 4. Nachtrages zum Gesellschafts- liche Schulen geseßt würde, flar zum Ausdru> zu bringen, | durchgeführt wird, so ist ein Mißbehagen bei den B:troffeneu sehr | würde sogar die Regelung der Besteuerung nach Grundsäßen, wil nebst Zubehör soll i den Hypothekbehörden aliein zu vertreten, er- Statut bei vorstehendem Autrage ihr Stimmrecht aus.

es handelt si<h hier um ein Prinzip, wobei man vollkommen | erklärlich, ohne daß es gerechtfertigt wäre, eine solche Schluß- | von denen der Gewerbeordnung durhaus abweichen, zulässig sein, 1 entfernt ist, eine Konfession oder gar eine Persönlichkeit zu verleßen. | folgerung zu zichen, wie fie gestern uns entgegen gehalten | es ließen si< dabei manhe Bedenken und Zweifel, zu denen die Darum habe ih dieses einseitige Vorgehen nit billigen können. | worden ist. Meine Herren! Es hat auf dem Gebiet der | stimmungen der Gewerbeordnung Veranlassung geben, vermei

den 5. Mai 1876, Mittags 12 Uhr, eben zu können vermei ldig fein sollen Foxaulare zur Bevolimächtigung eines anderen stimmfähigen Aktionärs behufs Ausübung des an hiesiger Sri ta e Zimmerstraße. Un L deen An- und O Fa sorüche bis 08 1. Juli | Stimmrechts in der Generalversammlung werden im Geschäftslokale des Direktoriums unentgeltlich Zimmer Nr. 16, im Wege der nothwendigen Zu'- | 1876, als einzigen peremtorischen Termin, Aus- | verabfolgt.

Nichts destoweniger habe ih die Thatsache des Vorgehens, soweit ih | Lokal - Schulinspektoren und namentli< Seitens der katbolishen | Ueberwiegende prafktishe Rüsichten lassen es edo weEmäßig | hastation öffentlih an den Meistbietenden versteigert, ärti r< einen gehörig legitimirten hiesigen Magdeburg, den 1. März 1876. das vom Standpunkt der Schule ais gerechtfertigt anerkennen konnte, Gaistticten, r t auch der alte Saß geaoltea: Unterm arie scheinen, Vei der in A Leaitiitn ¿erein gesctli und demnächst das Urtheil über die Ertheilung des D I tit, int Niedergeriht ea Der Vorsitende des Ausschusses als fait a-compli angenommen. Ich habe die Verfügung nur in | stabe ist gut wohnen! Die Herren Inspektoren bekümmerten fich, | Ordnung des fraglichen Gegenstandes einen möglichst engen Ansál Zuschlags und demnächst zu rechtfertigen, bei Strafe des E g : h einem einzigen Punkte geändert, weil ih mir in diesem Punkt aller- | wie ih aus mancher berihtlichen Aeußerung nachweisen könnte, blut- | an das System der Reichs-Gewerbeordnung zu suchen. den 6. Mai 1876, Vormittags 11 Uhr, Ausschlusses und ewigen Stillschweigens. Neubauer, : dings vorbehalten mußte, eine Entscheidung zu treffen, die, wenn sie | wenig um den Lehrer und lassen ihn in den Schulen machen, was Es ift dem Publiknm und den betheiligten Behörden genug! ebendort¿verkündet werden. | Hamburg, den 24. Februar 1876. 865) getroffen wurde, und die Verfügung der Regierung zu Düsseldorf auf- | er wollte, wenn er ihnen nur sonst den Gefallen that, den fie woll- | gemuthet, si< mit dem leßteren vertraut zu machen, und die sid Das zu versteigernde Grundstü ist zur Grundsteuer, ! (El. 0935.) Zur Beglaubigung [1865} re<t erhalten blieb, den Effekt gehabt hätte, die Kreisshulinspektion | ten, Diese Erwägung, meine Herren, wird wie ih glaube, au< | Anwendung des Steuerge eßes wird offenbar wesentlich erlei! bei einem derselben unterliegenden Gesammt-Flächen- N. Rendtorff, Dx., Aktuar. in wenigen Monaten in drei verschiedenen Händen zu sehen. Da bin | no< anführen zu dürfen, zu einer schr ei-fahen, zu feinem | wenn dasselbe jenem System folgt, soweit dies möglich ist. Gl! maß von 14 Ar 52 Qu.-Mtr. mit einem Reinertrag ih der Meinung gewesen, es sei besser, sie in den Händen zu lassen, | {limmen Schluß berechtigenden Erklärung des etwaigen Mißbeha- | zeitig werden dadur die Zweifel und Streitfragen abgeschnitten, von 2,04 #4 und zur Gebäudesteuer mit einem jähr- Verkäufe, Verpachtungen, e wo sie bisher war. Die Sache liegt nämlich so: In dem Kreise Mörs | gens einer Anzahl Lehrer mit der neuen Einrichtung führen. denen das Nebeneinanderkestehen verschiedener Systeme unvermei? lihen Nußungswerth von 6600 # veranlagk. Aus- Submissionen 2c. R O E sind etwa ebensoviel evangelische wie katholishe Schulen. Es ist E __ | Anlaß geben muß. Diese Vortheile wiegen um so schwerer, alé) zug aus der Steuerrolle und Abschrift des Grund- [2277] S ; m A : möglich, i< weiß es no< nit, daß i dahin gelange, einen Mann Der Abg. Seyffardt bestätigte aus seiner Erfahrung die | Gegenstand selbst do nur von untergeordneter finanzieller Bedeul! bublattes, ingleichen etwaige Abschäßungen, andere Bekanntmachung. Sia debur - Cot en-Halle- CIYZIgaCT Éi enbal i- evangelisher Koafession zum Kreis-Schulinspektor einzuseßen. Der | von dem Staats-Minister Dr. Falk angeführten Thatsachen. Nach | ift und gleichwohl wegen dec kaum übersehbaren Vielge- staltigkeit } das Grundstü> betreffende Nachweisungen und be-| Die für den Neubau der Central-Kadetten-Anstalt 1 g- 2 Z ge j L f gegenwärtige weltlihe Kreis-Schulinspektor ist ein Mann katholischer | einer vom Präsidenten unterbrochenen Rede des Abg. Windt- | Formen und Arten des Gewerbebetriebes im Umherziehen der fort! sondere Kaufbedingungen find in unserm Bureau V. | jy Lichterfelde pro 1876 erforderlichen Entladungs- e é Konfession und da er sein Amt über die evangelishen Schulen no< | horst (Meppen) vertagte das Haus die Fortsezung der Debatte | Anwendung der geseßlihen Vorschriften hier größere Schwierigfke einzusehen. : Arbeiten sollen im Wege der Submission verdun- Ge ell aft. niht thatiähli<h übernommen hatte, so habe ih geglaubt, es sei 47 Uhr bis Abends 7} U entgegenstehen als auf manchen anderen wichtigeren Gebieten. lle Diejenigen, welhe Eigenthum odev ander- gen werden. ; Aktionä 3 Leivzi j s besser, die Entscheidung in der Sache vorzubehalten, bis i wirklich | 1m 44 Uhr 016 Ahends E Sollte dereinst das Reich selb die Besteuerung des Gew weite, zur Wirksamkeit gegen Dritte der Eintragung | * Bedingungen und Preisverzeichniß sind in unserem Die Hetren Aktionäre dec Magdeburg: Côthen-Halle-Leipziger Eifenbahn-Gefells<aft werden E wisse, ob der Mann in tem Wirkungskreise bleibe oder nicht. Es ist Der Abendsizung wohnte am Ministertishe der betriebes im Umherziehen unter seine Einnahmequellen aufnehmen, in das Hypothekenbuch bedürfende, aber nicht ein- Geschäftslokal , Michaelskirchplaßz 17, einzusehen | hierdur< zu einer außerordentlichen Geueralversammlung welhe im Wartesaale des | also feine prinzipwidrige, gegen die Parität anlaufende Maßregel ge | Staats-Minister Dr. Falk é m Kommiffarien bei. Nach | würde dabei voraussichtlich der enge Anschluß an die ewerbepo, getragene Realrechte geltend zu machen haben, Ver | und versiegelte Offerten Leivziger Bahnhofsgebäudes auf dem hiesigen Centrabahnbofe stattfindet, auf i wesen, daß i< die Verfügung der Regierung in Düsseldorf nit auf- | aats-Minister Dr, Falk mit n:ehreren ommissarien La ¡tel | lihe Ordnung desselben Gegenstandes ohnehin geboten fein, den aufgefordert, dieselben zur, Vermeidung der Prä- bis zum 283, d. M,, 11 Uhr, pzig "g uf dem hicsig raibahnhofe sta findet, au ret erhalten habe. Im Gegentheil, wenn nit diese sahlihe Erx- | iner Rede des Abg. Windthorst (Meppen) regte bei dem Kapile Nach vorstehenden Bemerkungen wird es keiner weiteren N flusion spätestens im Versteigerungstermin anzu- | » ase[bst einzureichen Cto. 129/3) Freitag, den 31. März d. I, Nachmittags 3 Uhr, wägung mi bestimmt hätte, gerade den katholischen Kreis- „Univerfitäten“ nah einem einleitenden Vortrage des Referenten fertigung bedürfen, wenn als erster Zwe> des vorliegenden Geseb! melden. Berlin, den 13. ‘März 1876. : eingeladen. L Séulnspektoë ¿zu Mörs für die evangelishen Schulen | der Budgetkommission, des Abg. Dr. Virchow, über die Etats- | wurfes die übersichtlihe Zusammenfassung und anderweite Regt! Berlin, T N A: ; Königliche Garnison-Berwaltung- In derselben wird der Antrag, betreffend : f d zu bestellen, da er in der That alles Vertrauen ver- aufftelung der Abg. Dr. Wehrenpfennig die Frage der | der Vorschriften über Besteuerung des Gewerbebetriebes im D e t Ier, die Auflösung der Magdeburg- Cöthen-Halle-Leipziger Eisenbahn-Gefellschaft h dient. Jch glaube, daß das der einzige Punkt ift, in welchem ih Erweiterung des botanishen Gartens in Berlin an. | herziehen im Anschluß an die Reichsgewerbeordnung in das Aug! er Subhastations-Richter. [2292] Oberschlesische Eisenbahn zur Berathung und Veschlußfassung kommen. F mit dem Hrn. Abg. Dauzenberg übereinstimme, Es scheint mir näm- | An der Debatte hierüber betheiligten \i< die Abgg. Dr. Dohrn | faßt ist. | j s 2 Jeder Inhaber von Stammaktien, der an der Generalversammlung Theil nehmen will, hat ih : li, als ob er unter den Schelinspektoren, die seine Achtung hätten, | und der Regierungskommissar, Geheimer Regierungs-Rath Dr Die Verfolgung bieses Zwe>es mußte jedo von selbst ¿u? [2268] Ediktalladung. Die Restauration auf Bahnhof Oppeln soll | resp. seinea Machtgeber am 28., 29. oder 30. März d. Is. in den Stunden von 8 =-12 Uhr Vor- und G au< den Herru mitgemeint hätte. Goeppert. Ueber di Wittwenkasse der Universität zu Berlin | weiteren Prüfung der bestehenden Vorschriften und zu mannigf® Auf die von Marie Magdalene Reichardt, | vom 1. Juni 1876 ab verpachtet werdeu, 3—6 Uhr Nachmittags im Geschäftslokale des Direktoriums, Fürstenwallstraße Nr. 6, als Eigenthümer B as run im Uebrigen den Mangel an Kontrele betrifft, so liegt Ppsds, _SEDEL » L d Dr. Gnei D ; nicht unerheblihen Modifikationen derselben führen. Nicht nul eb. Graefe, zu Neustadt, gegen ihren abwesenden Offerten find bis zu dem auf von 5 oder mehr Aktien zu legitimiren und die Eintrittskarte in Empfang zu nebmen. I da auc ein vollständiger Irrthum vor. Die Zahl der Lehrer, welche sprachen die Abgg. Dr. Nasse und Dr. Gneift. Die Position | #,;meller Beziehung wurde eine fast vollständig neue Redaktion Fhemann, den Tuchmacher Friedrih Reichardt Sounabeud, den 22. April d. I, Die Besißer von Stammaktien Litt. B. sind zwar zur Theilnahme au der Generalversammlung / aus dem seminaristis< gebildeten Stande hervorgehen und si<h zu „Universität in Bonn gab dem Abg. Frhrn. v. Fürth Gelegen- | iy ein Geseß zusammenzufassenden und mit der Reichs-Get! ebendaher wegen böslicher Verlassung erhobene Che- |_ Vormittags 10 Uhr, berechtigt, jedo steht ihnen nah $. 9 des vierten Nachtrages zum Gesellschaftêéstatute ein Stimmrecht im Kreis-Schulinspektoren eignen, ift cine große nicht; sie wird größer E eine ausführlihe Rede zu halten, welhe den Rest der | ordnung ist in Einklang zu bringenden Bestimmungen, ® \heidungsklage is der Ediktalprozeß von uns er- | in unserem Amtéólokal Central - Bahnhof an- | vorliegenden Falle nicht zu. werden, na<hdem die Anforderungen an die Lehrer erhebl:< gesteigert | Sißung bis 114 Uhr so ausfüllte, daß der Staats-Minister Dr. | wendig, sondern auc in L teetellèr Hinsicht war auf Vorschlög! ¿ffnet und Termin zu Güte und Recht auf beraumten Termin frankirt und mit der Aufschrift : Formulare zur Bevollmächtigung eines anderen \timmfä igen Aktionirs behufs Ausübung des sind, nachdem viele davon das Mittelshullehrer- oder Rektorexamen | Falk die wenigen positiven Thatsachen, welche der Redner ange- | Verbesserung desjenigen, was veraltet oder sons unzwe>mäß! Donnerstag, deu 22. Iuni d. Iahres, „Gebot auf PaŸhtung der Bahnhofs- Stimmrechtes in der Generalversammlung werden im Geschäftslokale des Direktoriums unentgeltlich machen, wie das in den leßten Jahren bereits geschehen | führt hatte, nur mit wenigen Worten rektifizirte. schien, Bedacht zu nehmen. j / Vormittags 11 Uhr, Restauratiou zu Oppeln“ __! verabfolgt. | ift. Vorerst aber sind wir, wenn wir die ganze Einrichtung nicht i Die wichtigeren materiellen Aenderungen, welche in Folge anberaumt worden. ; abzugeben. Die Eröffnung derselben erfolgt im Magdeburg, dea 1. März 1876. : H aufgeben wollen, au<h genöthigt, nah denjenigen Kreisen im Entwurfe vorgeschlagen sind, bestehen in Folgendem : Der Beklagte, für welchen das Duplikat der gegen | Termine in Gegenwart der etwa erschienenen Pacht - Der Vorsihende des Aus\chufses E zu greifen, die am nächsten stehen, das sind die Kreise der Gymnasial- 1) Beseitigung der engen Schranken, welhe dem Handel ihn erhobenen Klage zur Empfangnahme bereit liegt, lustigen, : s Z i . E lehrer, der Realschullehrer, der Lehrer an den höheren Burgerschulen, selbstgewonnenen Erzeugni en der Land- und Forstwirthschaft wird hierdurch geladen, zur gedachten Zeit in Person Die Verpachtungskedinguagen liegen während der Neukauer: