1876 / 67 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

[2124] Lehrerstelle.

An den mittleren und unteren Klassen der hiesigen Gewerbeschule ift zu Ostern d. J. die mit einem Aafangsgebhalte von 2259 M verbundene Stelle eincs

[2312]

Gewinn- und Verlust - Conto der Frankfurter Bauk. Einundzwanzigster Abschluß am 31. Dezember 1875.

i Wey a ten L g zu bese t MeGGLRE ——_—— i wird die Fakultas für neuere Sprachen. Be- 6 P werbungen wolle man, unter Beifügung von Zeug- Debet. Credit, Z w é i t é P) c î C ga g é E nissen und eines Lebenslaufes, an das unterzeichnete | _. 4 M L E : M 14 : Kuratorium gelangen laffen. Für aligemeine Berwallungelefien G BNAIIEE! | Für Ms pes dig B Ee A e 62,300!— , ; S: 0 A . E Eiberfeld, am 8. März 1876. Cto. 483/3.)| Staats- und Gemeinde-Steuern 30,297/15 Zinsen aus Plaßwecseln. . . , , , H 982,531. 76. D Í R 83-A d Ä l : g Kuratorium der Gewerbeschule. f «„ Für Conto-Corrent-Spesen . . . . 51,000/48|| ab: Rückzinsen auf die in 1876 ver- um dil (n 4 el me n ciner Un v 0 l rel l ei S ad 7 NZeigÖer. E N [212 Lebrerütelle BoEE, “- Baukscheine-Anfértigung 2763/70 fatlenden Webel. Ui C in e) ° z N F 125] 6 E. «5% a O e 66) 2 899,546/22 0 , , j " c ¿4 | Zur Eröffnung Lehrerin Bauhandwerker | " Verlust und Spesen auf Bankfcheine-Fälschung . 2,407|84 4 Zinsen pen Vorschüssen gegen Unter- A 67. Berlin p Freitag, den 17. März Ü T. F ir S1 G ¿ +0 —ZTS 367120 änder . e S m L R U IS 90 = ——_——— | der hiesigen, na< dem Plane vom 21. Mär 313,367/40 B E L L ; Es M ; ; L: A y _— | 1870 E Ri Generbeschule ist die mit uen an verilellende -Divibendé: für 1875 vin A: 00 yro G1 Me I IENERE in 1876 37749. 82 In dieser Se wiesen bis auf Weiteres außer den gerichtlihen Bekanntmachungen über Eintragungen und Löschungen in den Handels- und Zeichenre gistern, sowie über Konkurse veröffentlicht: 3e e Y 3g i C; j i T Ab. gun s L Ed ' - . E ' g L A 5 A e S n aebi A Bit L Bee a O e e e «e. 1A L i at 214,108/81 2) die Uebersicht der anftehenden Konkurstermine, 7) die von den Reihs-, Staats- und Kommunalbe#3rden ausgeschriebenen Submissionstermi ne “ati dl e rge e M erfa di 3 a unvertheilte Dividende, Ucbertrag auf 1876 . 40,487/46||| « Gebühren von einkafsirten Darlehens-Effecten . j 20/10 3) die Vakanzen - Lifte der dur< Militär - Anwärter zu besetßzenden Stellen 8) die Tarif- und Fahrplan-Veränderungen der deutshen Eisenbahnen, Ungen B N f L r E s on tg medi }| » Zinsen auf discontirte verlooste Effecen . 429199 4) die Uebersicht vakanter Stellen für Nicht-Militär-Anwärter, y 9) die Uebersicht der Haupt-Eisenbahn-Verbindungen Berlins, S | Md Ls beR E , an das unterzeichnete Kura- « BZinsen und Coursgewinn auf auswärtige Wechsel , 614,515/11 5) die Uebersicht der anstehenden Subhastationstermine, 10) die Uebersicht der bestehenden Postdampf\schiff-Berbindungen mit transatlantishen Länderr J Elberfeld, am 8. März 1876. Cto, 484/3.) o E Hn B T P E 4 1497618 _6) die Verpachtungstermine der Königl. Hof-Güter und Staats-Domänen, jowie anderer Landgüter, 11) das Telegraphen-Verkehrsblatt. j [E F D ' S E E r E R E | Hs Z c 2 L p s - | V ae Le E : Gebühren vom Uebertrage v an 34 f ctien im Grundönde A 4/60 s E pl diefer Beilags, in welcher au die im $, 6 des Gesetzes über den Markenshusz, rem 30. November 1874, vorgeschriebenen Bekanntmachungen veröffentliht werden, ersheint au< in T S Ee 7 T A E R E SAET T E T L : / Se e S i L N n Gefammt-Brutto-Gewinn | 1,925,786|— C entr L p ¿ E H . . É n - i E” Ein verheiratheter Landwirth, & Hierzu den Gewinn-Uebershuß aus 1874 M. 36,668. 86. a E an c M eg én L as cit c É # Verwalter mehrerer Güter, der sih über ge- abzüglich EEs Dotation des Pen- D i i ; M (Nr 84.) L diegene Leistungen und Kenntnisse ausweisen O E l o e ee as e BBOO a dias ank 4 A Henttl Retter für das Deutsche Reich kann dur alle Pest-Anftalten des Jn- Das Central-Handels-Register für das Deutiche Reich erscheint in der Regel täglich. Das ; fann, su<t zum 1, Iuli d. I. Stellung als —— S R 8, V Bucbbandlun N en ns de Heymanns Verlag, Berlin, $W., Königgräßerstraße 109, und alle | Abonn ement beträgt 1 A 50 S für das Vierteljahr. Einzelne Nummern kosten 20 A4 1,953,854/86| 1,953,854]86 ingen, rlin au< dur< die Expedition t SW. Wilhelmftraße 32, bezogen werden, Insertionsvreis für den Raum einer Dru>zeile 30 m i

Tbe: S S

AISE T S

M Mz iu SL E P R.

selbstständiger Gutsverwalter. :

des Statuts (mit Einschluss

desGiro- und Checkverkehrs) 8,133,105. 18, Neaeryecontd E S 335,087. 85. Verschiedene Passïíva . . . y 2,639,548 .48.

Die Kreis wundarztstelle des Kreises Denrt- min, mit dem Amtswohusiß in Jarmen und dem

Der Verwaltungsrath.

zaeuns JCUC8 100

0 ewinn: i: Gla

mit Rauchverbrennung für Lokomotiven; —- 23. Fe- |

bruar 1876 Rudolph Adam zu Gloggniß, Papp- tro>œenmaschine; 1, März 1876 Oskar Weben-s dôörfer, Strumpfwaarenfabrikant

zu Chemnigz, :

bekannt ist, indem die Ausführungsverordnung

des Reichskanzler-Amts vom 29. Februar solches

" ausdrü>lih<h verlangt.

Da die Eintragungen in das Musterregister

Anzahl der Muster, sondern au< die Fabrik- Reich8-Ober-Handelsgeriht in dem oben bezeihneten

in München 82 Einzelfirmen und 65 offene Ge- sellschaften,

in Nürnberg 95 Einzelfirmen und 29 offene Ge- sellschaften,

Offerten unter 4, 2026 an Nudolf Mosse s | E ©) ai 7 ; N E E ge ir Becher (B. à 248/11) Bilanz der Frankfurter Bank am S1. Dezember 1875, Patente. i ber-Handel sodann durch den Handelsgerichts-Sekretär in öffent- s L f: NREEDS EOO S N C ERET C E I DT T EOCTE N T F T TE Tr T L PTOE E: 1) Betreffs der für Preußen ertheilten Patente 2c oder Geschäftsnummern angegeben fein, unter Erkenntnisse für irrig. lichen Blättern bekannt gemacht.

: [2321] S6 N 2 | werden die amtlichen Bekanntmachungen veröffent- | Welchen die Muster in den Geschäftsbüchern des ! E E FESN Den reden au< er wet- reussSIsche UCntra ; | : ; : : g : : T : mäßig und sicher von den wohlthätigsten Folgen be- Ï N L i Activa. N Passiíva. licht. 2) Rü>sichtlih der Patente in den ü brigen Urhebers oder seines Rechtsnachfolgers eingetra- | In einer am 8. Februar zu Düsseldorf abgehal- as ein. Wie baben iñnast uit, daß Le s Bodenkredit - Aktiengesellschaft, 1 CattaCanta a 2 elten Cat ait [D deni ses Staaten werden na< den in den | gen find. Die Schußfrist beginnt mit dem n N E Lufmäantiédes anten i Maven un speziell in j «iatus am 29. Februar 1876. * Bestand in Baar, Reichtcassa- L L S Actien nes 30 000. Actien à f. 500 17.142 h L e E N NNEIEa ae Tage der vorschriftsmäßigen Anmeldung und : S eifanten Due ‘beschlossen AhA, E Per Oberbayern si< außerordentlih vermehrt haben. Es a-Boctand My 1.742.831. 78 Scheinen und div. Banknoten M 24,536,740. 89. | 2. Bankscheine-Conto. i i L See Auslande veelleh ene Tinte uvex ia T gus E Exemplars oder einer Ab- theuerung der Rohmaterialien, wel<he in Folge der | läßt sich annehmen, daß, wenn die Handelsregister E f 00e O ANEEE O In eigenen Bankscheinen . y 15,011,151. 43, L An die Cassa zur Emission übergebene Bankscheine stellungen aus Piepers Patentbureau zu Dresden | Zoung, welche aber erst vom 1. April ab statt- uagünstigen Witterung voraussichtlich no< zunehmen | über alle eins<lägigen Rechtsverhältnisse einer Frma Wechsel-Bestand S S 1,815,231. 14. ije 10 B47 892 32 in Mark : s E M. 48,200. 000. veröffentlicht ä finden kann, und zwar falls die Erzeugnisse im ; werde, die Preise einstweilen um 5—109% zu er- zuverläsfigen Aufschluß ertheilen wurden, Kredit an E E ita ac T A | Dezgl. in Gulden fl. 700,000. “7 1200/00, _EN | Inlande angefertigt und bis dahin noh ni<t höhen, für Ente April aber eine neue Konferenz | manche Kaufleute nit in so ausgedehntem Maße mäss Arb, 2 sub 8 des Statuts 7,688,928, 94, Bestand in fremden Goldmünzen 2,210,707 97] —————49,400,000|— Preußen. Königliches Minifterium für | verbreitet find. Ueber den Begriff eines anzuberaumen, um die Preise alsdann den Verhält- | ertheilt werden würde, In dieser Beziehung dürfte j Ánlago in Hypothoken- Dar- 3. Plaßwecsel-Conto. 3, Giro-Conto i ¿» Handel, Gewerbe und öffentlibe | Musters oder Modells giebt das Gesey keine | insen entsprechend abermals festzustellen dger Went Le MEPONIERURg der Handelätegister | lehns-Geschäften . . . . » 133,908,073, 33. | "* * SDigcontirte Wesel auf Frankfurt a. M 16,525,90430| “* Guthaben der Gi:o-Credit 9 841 135 99 Arbeiten. Definition : et y | ties i niht außer Zusammenhang ftehen mit den kauf- j Anlage in Kommunal - Dar- : d. Dariehen-Conto. i E S 4 M Ars s ma Dem Ingenieur A. Musmann zu Berlin ist D T eht a ats „alle en | Die Bewegungen im Haudels- und Genof- männischen Gauten. Der Verwirklichung des Vor- auieae E D 2 2,980,697. 10. A ae Try Paas 14 5,615,650 —| Uebertrag der Rützinsen auf 1876 82,985 54 S dem ie m f I. n E b < \fofern dieflben lie den R Ee ' fens Haftoreat ster des Königreichs Bayern O S Ge 0 E S I 5 d 5 9. Darlehen-Zinsen-Conto. | 5, Allgemeine Unkoiten-Conto. auf eine dur Zeichnung und Beschreibung nah- j ; «fthetishe | Während des v e Dal ali ; : GdacURtn M 254,443. —, Abgelaufene Zinsen der Vorschüsse gegen Unterpfänder i N Woitrag verschiedener, in 1876 zu bezahlender Unkosten gewiesene Gasfraftmaschine, soweit sie als neu | geeignet find, den Geshma> oder das ästhetische ; T Baye Big: im Ver E b “ben Ties noG in Denis@land bezügli): des ehelijen Qlitere Grundstücks-Conto . . . . »y 1,477,159. 68, U E E e 37,749 82 | pro 1875 S 66,766/31 und eigenthümlich erachtet worden ist, Gefühl zu befriedigen“ (Dambach, Mustershuß- | nachstehendes Büld : A | regts VeJregen, Aben ie u ho, I „dié T E ad E 94. } 6, Auswärtige Wechsel-Conto. | | 6, Dividende-Cont pro 1870/74 E A auf drei Jahre, von jenem Tage an gerechnet, und | geseß S. 16). Hierunter sind also niht zu be-| Hie Zahl der Publikationen von Haudelsregister- ReichUagskommission, wekche G mit der Ausar- Á. 150,372,141, 51. Wechs-l auf auswärtige Pläße. . . 11,578,056 11 Unerhobene Divideade für den Umfang des preußis<en Staats ertheilt | greifen die sogenannten Gebrauchèmuster, d. h. | Einträgen bei sämmtlichen bayerischen Handels- HURS D A SEN WELHRNE U, Joy B ; l P assgiva: 7. Conto-CLorrent-Conto. 4 pro 1570 auf 2 Actien à M 60. F 120. worden. Mujter, welche zur Herbeiführung „einer neuen | gerihten (ohne Rücksicht auf Neu-Einträge, Verän- N E ee, S MIOS O an O L A M 14,400,000, s D E O Banquiers 249,879 72| i 4 , z A 2 29.040,58 Dem Dr. Eugen N örr in Berlin ist unter dem | praktishen Anwendung eines Geräthes oder ; derungen und Löschungen) betrug: 873 1874 1875 au elen Ves E, 1g Pg in Biggerit : é io , - &Aarleÿen an den aal. 2 1872 à . 86 094 2 14. i derkzeuges“ bestimmt fi i iet ! 1871 18721 1 t M Ee / i Central-Pfandbriefe . . . »y 9,393,900. —. Unverzinsliches Darlehen (Art. 76 des neuen Statuts) | 1,714,285 71} Ra E L. soweit derselbe als ia S L G na 1 Das E, Einzelfirmen . 448 669 719 1033 760 | Fur ntafti, E Sn IEAAE r M A4 Emittirte proz. kündbare Cen- 9. Effecten-Conto. h 1874 ! 59 M e E E E Pola. 149 183 209 214 203 | fammtaftienkapital von 15,957,000 Æ gegründet. | tral-Pfandbriefe ¡(zur Kück- Vorräthige eigene Effecten incl, laufender Zinsen bis I i : e ———— 9,196 auf drei Jahre von jenem Taz? an gerechnet und r Ld Kuni A | ofene Gesellschaften . . 311 443 412 477 508 i S Ln Wale in DINRAM a, 4 ( 7 «o E zQ! S e 1 T , 8 E , î d Y - c 1 Ae j zahlung am 1, Oktober 1873 31. Dezember . Ge E 666,941 58} f Dividende-Conto pro 1875. 2 für den Umfang des preußischen Staats ertheilt a bis - 4n dèm eifatili 3 Lini | Kommanditgesellshaften . o N 9 16 gründete, und die Sto>heimer Steinkohlenbergwerke, i Seitens der Gesellschaft ge 10, Verloofie Effecten-Couto. | Zu vertheilende Dividende pro 1875 von 4 80. pro worden. a d einfachsten, au inen ? Aftiengesells<haften . A C I e Sitz diejer Aktiengesellschaft von Berlin nah k K 46,900, —, Vorcäthige discontirte Effecten. . . 1,134 82 Actie auf 20,000 Actien a P 600/000 : : und Punkten bestehenden Muster, sofern | Genossenschaften 48 64 90 102 101 Stodheim verlegt s ; Emittirte 5 prozent. unkündb. . 11, Effecten-Conto des Reserve-Fonds. | 8. Reserve-Fonds-Conto. | Dem Maschinen-Tenifker Herrn Ad ol ph Her- | diese Produkte dur< ihre Farben und Formen | im Ganzen 10066 1438 1535 1902 1661 N teilen. Vir diese Zahlen mit denen früherer i Central-Pfandbriefeo . . . »y 67,632,450, —., Bovräthite Sssecitt. +6 3,428,591 84 | Dessen Guthaben am 31. Dezember... .. , , |3,428,679/43 mann S<hnarr zu Burg (Odessa) ift unter dem | den Geshma> und das ästhetishe Gefühl be-! g; C ver Ganbciieafir-Elalltas, bat f | Sekte, fo ergitbt G folgendes Resultat: s Emittirie 44 proz. unkündb. 12, Zinsen-Conto des Reserve-Fonds. | 9, Cours Reserve der Effecten des Reserve-Fonds. | 15. März d. J. ein Patent i: j friedigen wollen“. Diese Gesichtspunkte find | „1j e Das 1875 Gle 4 g L Nr O Es wurden neue Aktiengesellschaften gegründet in h e L 44,586,150, —, Ä Laufende Zinsen auf S e S 39,300 35 UNevertrag aus dem CrivaguiB n 18D a a 150,000|— Zei Sie E As L N von jedem Urheber oder dessen Rehtsnachfolger Diades E A S d ärdßis Wh Im | Bayern: E s - ission Von 4 prozent, un- 13. Effecten-Conto des Pensions-Fouds. | 1} 10. ions- s - to. 3 retung na<gewtejenen Zu- ; i I al ' 27 j ; E | L j é 4 Laa abatih Cabral «Dts I Derrätbige Effecten E Enn foubee Sie bis 04 De | Be fe x O t q N Dad : i : 142,1 e g sammenseßung, ohne Jemand in dec Anwendung s A, 0 er e Mustern oder ! Jahren 1871—1873. Diese Minderung s ! 1871 13 mit einem Nominalaktien- / h briefen von 1875. n O E 144,773 31] 11. Gewinn- und Verlust-Conto S | bekannter Theile zu behindern, Modellen den gewünschten geseßgli<h gewährleisteten | einzig und allein auf das Handelsgeriht Amberg, kapital von 512000 j Definitive Stücke 14, Bank-Immobilien-Conto. | Unvertheilte Dividende, Uebertrag auf 1876 40,487 46 auf drei Jahre, von jenem Tage an gere<net, und | Schuß ohne Aufenthalt verschaffen wil. [in dessen Handelsregister im Jahre 1874 außer- (187222 do. do. do. 43,605,730 , abgenommen 0,825,500. Werth des Bankgebäudes . 140,000 —! | für den Umfang des preußischen Staats ertheilt | Der die Anmeldung und Eintragung in das | gewöhnli<h viele Neu-Einträge, Veränderungen und | 1873 22 do, do. do. 17,393,570 , Einzahlungen e T STOOOTDNEE worden, Musterregister bewirkende Richter wird in der . Eta U G lh n v4 4A E O e A Betrag der no< nit“ fälligen, zum Incasso gegebenen inlän- M Königreih Sachsen. Auf 5 Jahre: 18. Fe- | Regel, nur die Dispositionsfähigkeit und die 68, gelöscht 124; offene Gesellshaften neu einge- j Dies i i ‘in Bi des Statuts . 2,424,500. L i . 7 G M | Identität des Anmeldend bab S Diese Zahlen geben allerdings kein Bild von der L. O dia Bel. s C, O O ODOEN tue e S E N e At | Melbenti Teleten Ae) de Sidi n Éd trage®W93, gelöscht 130. Suime der Eniisfionen, die in Bayert im Jahre / Depots gemäss Art. 2 sub 7 raukfurt a. M,, den 15, März 1876. b riedri) Reim herr aus Begensburg, zur Zeit | we hem leßteren Zwe>e gt persôn ihem Erscheinen ie lebhafteste Bewegung zeigt sih bei den Haun- | 1875 im Vergleich zu den Vorjahren gemaht wur- ? Dber-Ingenieur der europäis<-türkishen Eisen- | der Anmeldende stets für einen Rekognoscenten delsgerihten München und Nürnberg; es wurden } den: um ein vollständiges Bild hiervon zu geben bahnen in Konstantinopel, FeuerbüGsen-Konstruktion | Sorge tragen muß, wenn er niht persönlih nämlich neu eingetragen : Í n !

wäre nöthig, der Zeichnungen auf die Retchsbank- aktien und des neuen bayer. Anlehens von ca. 60 Mill. Mark zu gedenken, welches im Nov. 1875 fast ausscließli< von hiesigen großen Bankfirmen und Bankinstituten übernommen wurde und kolossale

Á6, 190,372,141, 51 c E N

1 i Oa E, VE, h etatsmäßigen Gehalt von 600 4 jährlich, ist dur< f n |

Berlin, den 29. Februar 1876. ; ; h ; Rundwirkstuhl zur Herstellung gemusterter Ränder- | t E ht: c; ; f ; ;

> 1j i Ie A Qualificirte Bewerles, Laden fe ferbect 0 aagianint I T E: : Ae | bewirkt werden, ohne daß eine zuvorige Prüfung R agen 17 Einzelfirmen und 10 offene Ge- Be enh a A nude

v. Philipsborn. Bossart. Herrmann. | ynter Einreichung ihrer Approbationen und eines| CONCeSSIONITte ‘“‘Háunest und Vereinshaus“ Lotterie, Württemberg. Erloshen das den 6. De- | über die Berechtigung des Antragstellers oder selshafen, E a ute

o A curriculam vitae innerhalb fe<s Wowen bei uns 18% Treffer excl, der Nictengewin:e. Nur tadellóse Gewinne. “F zember 1872 dem Kaufmann Henry Giroud in: über die Richtigkeit der zur Eintragung ange- in Nürnberg 8 Einzelfirmen und 22 offene Ge- | wurden, i e hes bie D NAS

E Thüringische Eisenbahn. zu melden. Stettin, den 9. März 1876. König- Hundertellf Hauptgewinne im Werth von 93,000 Mark, zur Zeit öffentlich zur Anusicht Paris auf Verbesserungen an dem ihm unterm 2, j meldeten Thatsachen stattfindet, muß der Antrag- sellschaften. : : Zahlen zeigen, wie wenig Lust zur Gründung von

Einnahme bis ultimo Februar 1876. lie Regierung, Abtheilung des Iunern. [2241] Taubensirasse 34 in Berlin. ezember 1871 auf die Herstellung eines eigenthüm- ; steller selbst bei der Prüfung seiner Berechtigung Die „Bayr, H. Z.* knüpft hieran folgende Be- | industriellen Unternehmungen während der alien

im Personen- im Güter- in E 8000 tadelloso Kunststiche im Werth von 60,000 Mark. lien Regulators für Flüssigkeiten ertheilten Patent. | um so vorsihtiger und gewissenhafter zu Werke merkungen und Wünsche: „Vielfach sind die Klagen | Fahre vorhanden war. Sieht man von

Berkehr: Verkehr: Summa: ® Jedes Nietenloos gewinnt entw:der ein grosses Panorama von Berlin (Kapferstich, vom gehen, damit er nicht die bestehenden Rechte Martter, day A O gt Go lrnae mit den | der - Bayer. Notenbank ab, deren Gründung

A. Stammbahn: 5 Dome aus mit den Museen und der neuen Nationalgallerie) oder ein ganzes Jahresabonnement zum Zum Musterschutgeset. | Dritter verlegt und si<h in ihm und seinen hatsächlichen Verhältnissen so wenig übereinstim- | d ur< das Bankzeseß veranlaßt war, so erreicht we-

( j | E Internationalen Kunstsalon, für die Nieten ausserdem Separatverloosung e:nes Graphosoop , : : ; er; âÎ , men; und in der That sind diese Klagen nicht un- | derx die Zahl der Gründungen des verflofsenen Jah-

E S ¿Cos 4 - Loose à 3 Mark bei den Agenturen, bei allen Vereinsvorständen und bei L. Sachso & Co Als ein erheblicher Faktor zur Hebung unserer | Erzeugnissen nahtheilige Prozesse verwi>elt. | begründet, Nicht nur, daß viele Firmen über- res, no< der Betrag ihres gesammten Grundkapitals

(n Vonat Be 17S 216751 601 145 867890 Hofkunsthandlung, Taubenstrasse 34. Berlin. L i E Kunstindustrie wird mit Recht das Gesey vom} Wir unsererseits werden uns gleihwie | haupt nicht zum Eintrag ins Handelsregister | hei weitem nicht einmal die niedrigen Ziffern des L N y 1875 L S Ee [2350] B A (d ; . . 11. Januar 1876, betreffend das Urheberreht ; es L t Ea Sutton ao Wr, “a großer ¿Zen dia ahres 1874. r

aber mebr 8.135 / 39, 9 o an Mustern und Modellen angesehen, welches j laufenden aus der Praxis geshöpften Aufsäßen fi neu etablirenden Kaufleute kommt der | " Man vergle <e noch folgende Ziffern: bis ult. Febr. 1876 526,739 1,508,070 2,034,809 7 Einlad Q Z DCH unt. in wenigen Tagen am 1. April in Wirk- | die Bestimmungen dieser völlig neuen Gesezes- | geseßlichen Verpflihtung zur Firmenanmeldung im Im Fahre 1875 find, abgesehen von der Aktien- Friedriehsstrasse 105, 10 t On ete samkeit Tritt. 5 y materie, wel<he, wie bei jedem neuen Gesetze, | Sinne der Artikel 15 ff. des Handelsgeseßbuhes | gesellschaft der bayerischen Ostbahnen, in Liquidation

e v 1875 486,688 1,355,621 1,842,309 daher mehr 40,051 152,449 192,500 B, O Deo Zweigbahn:

im Monat Febr. 1876 2,744 6,012 8,756 2 Z 150 2412 5,600 8,012 daher mehr 332 412 744 bis ult. Febr. 18706 5920 12315 18235 A L 150 DSON LLOGO 16,365 daher mehr 615 1259 1870

C. Gotha-Leinefelder Zweigbahn: im Monat Febr. 1876 17,217 43,427 60,644 5 n ¿1800 193906 4098 59,914 daher mehr 1,881 2,849 4,730 Tis ult. Febr. 1876 36,269 9232 128,991 a j 1879 . 93,219 91,846 125,065 daher mehr 3,050 476 3,926

D, Gera-Eichi<hter Zweigbahn:

im Monat Febr. 1876 18,428 43,572 61,995 T 1875 16,286 37,218 53,504 daher mehr 2,197 6,354 8,491 bis ult. Febr. 1876 36,279 82,009 118,288 “a 2800 L085 16575 110608 daher mehr 2,194 9,436 7,630

vorbehaltlich späterer «Feststellung. rlurt, den 15. März 1876. Die Direktion.

Ist mt gämmtlchen Bädern wieder 1n B etri eb (No. 258/3,)

Bekanutmachung. Dresden-Stuttgarter infali-Versicherunz2s-Waunk.

„ÉEimgetragene Genossensähaft,*

In Gemäßheit der $8. 26, 34 und 959 des Statuts bringen wir hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß in der constituireaden Generalversammlung der Bank, am 29. Januar cr., in den Auffichtscath gewählt wurden die Herren :

Due Hcrrf{ots><, Vorsißender,

E. Gomperß, stellvertretender Vorsitzender,

7x. Albauns, Buchdru>ereibesißzer,

A. Hay,

Director N. Kefener, sämmtlich in Dresden wohnhaft.

t Brieg Adil EAeL geo n Herren:

vocat Edmun auz und | ; j

Director C. O, P. Colberg a Dresden.

[2319]

_ Gesicherte Forderungeu in größeren Beträgen,

jelbït wenn sie entfernt oder in späteren Jahren und

in Raten zahlbar sind, werden zu acquiriren gesucht. |

Auch Güter und Kapitalien, von denen der Nußt- }

genuß erft später verfällt, werden gekauft. I

Offerten unter 8, 50, in die Expedition diejes | [2813]

Blattes.

Dresdeu, den 15. März 1876.

Bresden-Stuttgarier Unfall-WVersicherungs-Bank. „Eingetragene Genossenschaft“, Der Borsißende:

Br. Herrklotseh.

Mit dem Beginn des neuen Quartals laden wir zum Abonnement auf die Darmstädter Zeitung ergebenft ein, f

Die „Darmstädter Zeitung" erscheint tägli< in einer doppelten Ausgabe (Sonntags und Montags eixmal) und ist zufolge dessen in der Lage allen Ansprüchen an Vollständigkeit, Reichhaltigkeit und Raschheit der Nachrichten in vollem Maße zu genügen. :

Aus den europäischen Hauptstädten bringt sie Originalcorrespondenzen. Durch politische Tagesübersichten, Leitartikel u. st. w. werden alle wichtigeren Vorkommnisse besprohen. Ueber die Verhandlungen des deutshen Reichstags, des hesf. Landtags und der Landes- synode wird auf das rascheste und genaueste refecirt, ebenso Über die wichtigeren Verhandlungen außerdeutsc<her Körperschaften. Die Telegramme können hei dem zweimaligen Erscheinen mit besonderer Raschheit mitgetheilt werden. Die Börsenverhältnisse erfahren in unparteiischen Original-Börsenberichten ausführlihe Be|prehung. Die Resultate der Frankfurter Börse finden no<h in dem an demselben Tage erscheinenden Hauptblatt Aufnahme. Insbesondere ist auch die „Darmstädter Zeitung“ bemüht, allen Nachrichten aus dem Großherzogthum ausgedehnte Beachtung zu schenken. , ;

Has Feuilleton enthält Original-Romane und Novellen, Aufsäße wissenschaftlichen, insbe- sondere historischen, literarischen und künftlerishen, sowie belletristishen Inhalts, Mittheilungen aus der hesfischen Geschichte, Reisebeshreibungen, Mannichfaltiges u. |. f. In allen diefen Beziehungen wird fi die Zeitung die Verü>ksichtigung der Ansprüche und Wünsche des lesenden Publikums angelegen sein lafsen.

Die interessanten Mittheilungen der Großh. Centralstelle für Landesstatistik, sowie der vierteljährli< erscheinende Accessionskatalog der Großh. Hofbibliothek werden kostenfrei als Beilage ausgegeben. - i E j :

Die „Darmstädter Zeitung" kostet in Darmstadt vierteljährlißh 3 4A 25 -Z, mit Bringer- lohn 4 M, bei den Postanstalten, incl. des Postaufschlass 3 K 75 H pro Vierteljahr, excl. Beftellgebühr.

infihtli<ß des Allgemeinen Anzeigers bemerken wir, daß fih derselbe zufolge der sehr starken Auflage, der Verbreitung der „Darmstädter Zeitung“ in allen Gemeinden des Groß- herzogthums und des Umstaudes, daß sie als Organ für die Bekanntmachungen aller öffent- lichen Behörden dient, vorzug8weije für Veröffentlihungen eignet, welhe man zur Kenntniß des ganzen Landes zu bringen wünscht. Die Einrü>ungsgebühren betragen für den Raum der fünfspaltigen Petitzeile 20 H, und finden Jujerate sowohl in dem ersten wie in dem zweiten Blatte Beförderung, armstadt, im März 1876.

ESrvpedition der Darmstädter Zeitung.

Zweite Beilage

Der dur<h dieses Geseg gewährte Schuz ist ein für die Beteiligten ni<ht zu unter- \{hägßender. Es empfiehlt si<h daher, an dieser Stelle über die Ausführung dieses Gesetzes zur Vermcidung von Weiterungen und Nachtheilen einige prafktishe Winke zu geben.

Zuvörderst ist die Anmeldung eines Musters oder Modells nur dann re<tli<h wirksam, wenn sie bei dem kompetenten Gerichte erfolgt, und zwar in erster Reihe beim Handelsgerichte des- jenigen im Inlande belegenen Ortes, wo die Firma des Urhebers dés Musters oder Modells im Handelsregister eingetragen steht, eventuell beim Handelsgerichte seines Wohnorts, oder end- lih, falls der Urheber weder eine Handelsnieder- lassung, no< einen Wohnsiß im Inlande hat, beim Hand elsgerihte in Leipzig.

Die Anmeldung kann shriftli<h (in einem von einer mit einem öffentlihen Siegel berehtigten Person beglaubigten Antrage) oder zu Protokoll erfolgen und if hierbei gleih anzugeben: 1) die Dauer der Schußfrist, welche der Urheber nah seiner Wahl auf einen Zeitraum bis zu 15 Jahren bestimmen kann, sowie 2) ob das Muster für Flächen- oder für plastishe Erzeugnisse bestimmt ist, widrigenfalls der Anmeldende zur Ergänzung seines Antrages mit dem Bemerken aufgefordert werden muß, daß die Eintragung in das Musters register vor Abgabe derselben niht bewirkt wer- den fann. i j

Der Anmeldung müssen ferner die Muster oder Modelle offen oder versiegelt, einzeln oder in Pateten beigefügt werden. Leßtere dürfen jedo

niht mehr als 50 Muster oder Modelle enthalten und niht mehr als 10 Kilogramm wiegen; au müssen an jedem Paket äußerlih nicht nur die

/ anfängli<h zu vielen Zweifeln und Streitfragen ¡ Beranlassung geben wird, dem Verständnisse ! der Betheiligten nahe zu bringen.

Ob sih die großen Hoffnungen, die fih vor ¡ und bei der Berathung dieses Gesetzes in fast allen maßgebenden Kreisen Geltung verschafften, schon jetzt und gerade in einer für Handel und Industrie wenig belebten Periode erfüllen werden, wird hauptsähli<h davon abhängen, daß die Industriellen selbst| von dem Schug, welchen das Geseg ihren Mustern gewährt, ausreihenderen Ge- brau< machen, als dies erfahrungsmäßig Seitens der österxeihishen Industriellen der Fall ift.

Ein Konsortialvertrag über ein Aktienunter- nehmen, bei dessen Abschluß die Höhe des Grund- kapitals als no<h nit festbestimmt, sondern nur in ihren muthmaßlihen Grenzen angegeben wird und der Betheiligte sich mit dieser unbestimmten Angabe begnügt, wird deshalb nicht hinfällig, wean die Höhe des später firirten Grundkapitals jene als muth- maßlih angegebene Höhe bedeutend übersteigt. Er- kenntniß des Reichs8-Ober-Handelsgerichts, I. Senat vom 1. Februar d. J.

Die Anfrage und empfehlende Antwort bezüglih der Kreditwürdigkeit eines Diitten begründet, na<h einem Erkenntniß des Reichs- Ober-Handelsgerichts, I. Senat, vom 28. Januar d. J., kein Vertragsverhältniß zwischen dem Anfragenden und Empfehlenden, au< wenn Leßterer seiner Empfehlung den Vorbehalt: „ohne Obligo“ oder dergleichen niht beifügt. Das Appellations- gericht zu Cassel ging bei der Beurtheilung eines bezüg- lichen Rechtsfalles von der Ansicht aus, daß das Ver- hältniß des Empfehlenden zu dem Empfänger der Empfehlung nah den Grundsäßen eines zum Vor- theil des Mandatars gegebenen Auftrags zu be- urtheilen sei. Diese Ansicht erklärte jedo< das

niht na< sondern es finden si viele thatsäch- lihe Unrichtigkeiten bei den Einträgen vor. Ins- besondere finden si< no< viele Firmen, welche über- haupt nicht mehr bestehen, eingetragen, bei anderen Einträgen sind die inzwischen eingetretenen Verände- rungen nicht vorgemerkt. Dieselben Klagen übrigens, welche hier zu Lande laut werden, kommen auch aus anderen Staaten, z. B. Preußen. Eine Aenderung der cinschlägigen geseßlihen Bestimmungen dürfte sehr angezeigt erscheinen. Wir würden auch eine Erweiterung dieser Bestimmungen dahin, daß auch dieehelihenGüterverhältnisseecines Kau f- manns ins Handelsregister eingetragen werden müssen, mit Freude begrüßen. Unseres Wissens be- steht diese Einrichtung in Elsaß-Lothringen. Das Gesetz, betreffend die Einführung der allgemeinen deutshen Wechselordnung und des allgemeinen deutschen Handelsgeseßbubes in Elsaß - Lothrin- gen vom 19. Juni 1872 bestimmt nämlih in den 88. 6 ff.: „Jeder Ehevertrag zwischen Ehegat- ten, von welchen einer zu den Kaufleuten gehört, muß binnen einem Monat na< dem Abschluß des Vertrages im Auszuge den im Art. 872 der Civil- Prozeßordnung bezeihneten Sekretariaten und Kam- mern übersendet werden, damit die Veröffentlichung mittelst Eintxagung in die Tabellen nah Maßgabe jenes Artikels erfolge. In dem Auszuge muh an- gegeben sein, ob für die Ehegatten Gütergemein- schaft besteht, ob Trennung der Güter oder ob Do- talreht vereinbart is. (Folgen sodann Strafandro- hungen für den Notar, welcher die vorgeschriebene Uebersendung unterläßt). Jeder Ehegatte, sür dessen Ehe Gütertrennung oder Dotalreht vereinbart ift, muß, wenn er na< Schließung der Ehe das Ge- werbe eines Kaufmanns ergreift, binnen einem Mo- nat von dem Tage an gerechnet, an welchem er den Geschäftsbetrieb begonnen hat, die vorgeschriebene Uebesendung seines Ehevertrages bewirken; unterläßt

er dies, so kann er, im Falle er seine Zahlungen einstellt, mit Gefängniß bis zu 2 Jahren bestraft werden.“ Ein Auszug aus dem Ehevertrag wird

getreten : Nominal- Aktienkapital. 1) Die Fabrik patentirter künstlicher

Bausteinefür Bayern in Nürnberg #4 138,000 2) me. Weberei in Günzburg a./D. , 300,000 3) die Cisfellerbauges. System Brai-

NarD in Mana - ., . , 600,000 4) die Aftien- Cigarren- und Tabak-

(E A y 205,764 5) die Bayerische Wechêlerbank in

Ui ey ¿2600000

Summa M 4,843,164

Ihr Grundkapital haben reduzirt : Die Bank für Bauten und Industrie in Aschaffenburg von. 4 1,500,000 auf 4 870,000 Der Bankverein

Aschaffenburg von. 1,500,000 „, 450,000 Die v. Hertling'\{e E iee es. in Aschaffen- burg Von i, . U, , G00 Gesammtdifferenz 1,740,000 M.

JIhr Grundkapital haben erhöht: Die Kammgarnspin-

nerei Kaiserslau-

Lerit O e Á 2,369,710 auf M 3,154,285 Der Bad- und Sa- linenverein Dür>- D H G

Gesammtdifferenz 831,432 M.

Was Genossenschaften betrifft, so find neu entstanden: 6 Konsum-, 11 Kreditvereine, 7 Rohsioff-, Magazin- und Produktivgenossenschaften und etne Baugenofsen\schaft; aufgelöt haben si< 3 Konsum- vereine, 1 Kreditverein, 3 Rohstoff- und Produktiv- genossenschaften,*

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