1876 / 68 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

E E L S E E P Ee R T E [158L0}) Eiterv, Weiche 2hres S0hneu nlcht nöthige Fürsorge ansser der Schulzeit zugewendet sehen, oder welche sich vom Schal- wechsel derselben und vom AnufenthslIte in länd- licher Zarücè gezrogenheit einen Erfolg ver- prechen, werden auf das Paecdazogium Ostrau bei Fitebne anfmerksam ge- raacht, dessen eigenartige Lehrrerfassuug wäh- - rend eines 2% jährigen Bestehens sichtliche Er- folge nachzaweisen bat. Am Zweckmäzsigsten ist es, éer Anstalt jange Zöglinge (schon vom %, Lebensjahre ab) zu übergeben, die in noc- malen Lehbrklassen von Unterseptima bis Prima (Gymn. wie Realseh. I. Ord.) durch crewissenhafte Aufsicht, Ueberzachung der Schualarbeiten nund zweckmässige Nachhülfen zicher und echnell gefördert werden, und in ztärkender Landluft auch körperlich au-:ge- Æ zeichnet gedeihen, Pension incl. Schulgeld és 2: 0) Thlr. = 750 M Ueberaltete und wissen- . Sf schaftlich zurückgebliebene Zöglinge finden in 4 dergleichen öfterreihisde . Spezial-Lehrkursen à 12—15 Mitgl. Gelegen- 2 Eijenbahn-Stamm-Actien . S heit, Versäumnisse früherer Jahre noch aus- 1 S e 4 zugleichen und eine schnelle und solide wissen- Industrie-Actien . . 410,248 30 | 7 schaftliche Ansbildung sich anzueignen. die sìe diver]e Loose . . . 49,328 05 | E mnindestens berechtigen, ibrer Miitärpflicht als t E | | | : Zinjäbrig-Freiwillige za genügen, wozu das 1,446,103 80 s | betreffende wiss. Qualifikations-Zeugniss die 460,559 66 hiesîige Anstalt auszustellen berechtigt ist E Pension incl. Schulgeld 350 Tulr. = 1050 Æ Die Aufnahme síttlich bereits verwahrloz:ter Zöglinge ist ausgeschlossen. Näheres d. Pro- ¿pekte und Rechenschastsberichte. (Hp. 1535)

e E E L

j 416

Breslauer Wechsler-Bank.

Bilanz pro 31. Dezember 1875.

| Dritte Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.

eere 1 184,986.48 ¿ 68, Berlin, Sonnabend, den 18. März 1876. 90 Asservirte Sparkassen-Zinsen U - L S

3,845 33 h E E 871 In E werden bis auf Weiteres außer den gerihtlihen Bekanntmahungen über Eintragungen und Lösungen sowie über Konkur se veröffentlit1 over E 1 / e, is ¡

L ex 1874 | 2 die Deberse E anftehenden Konkarstermine, 2 4 ) die Vakanzen - Lifte der dur< Militär-Anwärter zu beseßzenden Stellen, O) di h r Hat FCon Morloi L N 4) die Uebersicht vakanter Stellen für Niht-Militär-Änwärter, F u BEeSE e B D iko 5) die Nebersicht der anftehenden Subhastationstermine, 11) e Tele E D BEERy it fra aats s) die Verpachtungstermine der Königl. Hof-Güter und Staats-Domänen, iowie anderer Landgüter, Li) P legraphen-SBerichrSbiatt.

Der Inhalt dieser Beilage, in welher auc die im $, 6 des Gesezes über den Markeus<huy, vom 30. November 1872 vorgeschriebenen Bekanntmacunzen

anem teien 2er Fel die Bela für das Deutsche Reich. x:

Activa. Passiva.

6.750,000'— 1/862 749 33 784 986.48

An Cassa, Coupons und Co L 882,582! 4 Per YActien-Cpital. . . . ,

Conto-Corrent-Debitores | | x Conto-Corrent-Creditores . (inclusive der gegenüber stehenden 1,998,200 M Depofiten und Spargelder Accepte) Ï G „1 0 (OGZIBIIO e Accepte. E

L

L

P L aa I E L

Detitores der Filialen 915,036 53 i

4,699,268 63 453,149 96

Hütte- und Verlags-Geshäft in den Handels- und Zeichenregistern, (Capital und Betriebsfonds incl. Grundftü>c) We@Wsezl-Beftände ; (abzüglich Zinsen à 6°/g bis zur Verfallzeit, fremde Valuten zum Tageêcourse) i Effecten-Bestände, eigene : 44 Vosten deutsche Fonds und garantirte Eisenbahn-Prioritäten . . i;

Ee, R c u8geMrieoenen ubm

von den Reihé-, Staats- und Kommunalve“ ?rden 1,402! Tarif- und Fabhrplan-Veränderungen der deuts en (

2,199.20 283,352 46

Incafso-Conto Gewinn

L 2+ it + t 71 mit TTANeaiiJ

3,134,852 91

veröfentli<ht werden

|

555,349 65 |

208,874 80 |

152,353 50 | 69.949 5

Central-Handels-Register Y E S

_ Das Central-Handels-Register für das Deutsche Reich kanu dur< alle Post-Anstalten des In- und Auslandes, sowie dur<h Carl Heymanns Verlag, Berlin, 8W., Königgräßterstraße 109, und alle | Abonnement beträgt 1 50 F für das Vierteljahr. Buchhandlungen, für Berlin au< dur< die Expedition: SW. Wilhelmftraße 32, Tee werden. Insertionspreis für den Raum einer Dru>zeile 39 -.

Ausdru> und be- { gewöhnlich fünf wesentliche Faktoren an, anderen ! internationale Krise verursachten: die fx

erscheint in der Rege! Ginzelne Nummern

auf Zeit vershlossene

E ie

it Gehülfe te<nis(er

E 1,908,663 46 E D un R A Grundstü>e-Conto

na Abschreibung von 3/9 Werth der Häuser

¡n Gleiwiß, Liegniß und Bunzlau. . . ,

öInventarium-Conto N

na< Abscbreibung von 10 bis 30% . 23,819 —*

A : 262,825 —;

S 134,565 45

HuvothelewGono + 2,990 35

Lombard-Darlehne . . Rüd>ständigae Lombard-Zinsen : 11,686,734 350 t btigte im Sinne | 47 Gewinn- und Verlust-Conto pro 1875. allaem. deutihen Handelsgefe8tuhes aufgestellt

haben. : Bei der Filiale Augsburg die Herren: Albert Conte-Corrent-Conto : | Per Reichenbach, Ober-Beamter, Gustav Scblegel, O ea i BL18778) Kassier, Heinrich Leibig, Stellvertreter; SImmobilien-Conto : : E E

bei der Filiale Kempten die Herren: Heinrich (3 pCt. Abschreibung von den Häusern in Tröltîich, Over - Beamter, Mathias Granti, Gleiwitz, Liegniß und Bunzlau) . L:

Mittheilung aus dem Patentbürean des Ingenieur C. Pieper, Dresden. Ueber Patentgeseße uud deren praftishe Durchführung in den deutshen Staaten. __| zeichnet dafselbe, was bei Gewerben | inte i erursahten: die freier

Dauer. Auf 15 Jahre gewähren in der Regel Patente: Bayern, Bay-rishe Pfalz, Elsaß- | (Handwerkern) Geselle bezeichnet. Im Uebrigen ift | wi>lung der Verkehréverhaltni]]e in Oesterrei garn, Deutschland und Italien, welche n

| j 186,020 | s Lothringen; auf 10 Jahre: Sachsen, Württemberg; auf 5 Jahre: Altenburg, Braunschweig, Coburg- | es kein Merkmal des Begriffs des Gehülfen, daß l L - a Z Frieden von Frankfurt, gefördert dur die

Dr P T p wi i

=*° Bayer, Notenbank.

Wir geben biermit bekannt, daß wir bei unseren Filialen nacbstehend verzeichnete Veamte als Hand- lungsbevollmäctigte im Sinne des Art. 47 des

Gotha, Lippe-Detmold, Meiningen, Oldenburg, Reuß ä. L., Reuß j. L, Schaumburg-Lippe, Schwarzburg- | er gerade diejenige Thätigkeit auszuüben habe, welche l irh dit Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Walde>, Weimar; auf 3 Jahre: Anhalt-Dessau, Baden, | für den Betrieb des befonder.n Gewerbes <arakte- Kriegsentshädigung, zum Spekulation riftis< i und daher den Besiß befonderer te<nischer | artete und eine mit dem Volkévermöge:!

Kenntnisse oder Fertigkeiten vorausseßt. Die Reichs- | verbhältniß stehende Konsumtion herbei

Gewerbe-Ordnung behandelt im Tit. VII. die Rehts- | Eisenbabnwuth in Amerika, der Ausbau

verbältnisse der „Gewerbegehülfen, Gesellen, Lehr- | schen Bahnneßes und die Eröffnunz des Duez- linge, Fabrikarbeiter,“ ohne dieselben unter einen | Kanals, welce nicht allein einen plößlichen und gemeinsamen Namen zusammenzufassen. Die wesents | großartigen Bedarf na< neuen Schiffen herborrte!, lichen Bestimmungen find jedo für alle diese | sondern au< zahlreiche Interessen verleßte und alte Klassen gemeinsam gegeben; nur Betreffs der | Hantdelsbeziehungen ftörte. Alle dieje Momente Lehrlinge und der Fabrikarbeiter find einzelne beson- | trugen zur Verschärfung des fünften Faktors, dere Bestimmungen hinzugefügt. Ersichtlich ist die | der weit über den normalen Bedarf gestet- Absicht des Gesetzgebers, daß dur< Titel VIT. die | gerten Erzeugung von Kohle und Eisen, beiî. Rechtsverhältnisse aller derjenigen Personen geregelt | Von diesen Induftriezweigen ging die große Lohn-

Ar fa tONeTeCLer

Hessen, Preußen.

: In Bayern, Pfalz-Bayern, Elsaß-Lothringen, Hessen bestehen geseßliche Be- stimmungen, na denen Ausländer das Patentre<ht mit Erlöschen des Heimathpatentes, auch innerhalb der etwa bereits verliehenen Maximal-Dauer verlieren. (Dieselbe Bestimmung der meisten Auslands- staaten zwingt die Deutschen, zuerst alle ausländischen Patente in einer gewissen Reihenfolge zu beantragen und auszunehmen.)

e ' i Bayern und Elsaß geben nie über 15, Sachsen und Württemberg nie über 10 Jahre ;

5,787 19 in allen anderen Staaten, außer Preußen, 1st die Dauer nur dur< den Gebrauch, nicht dur< geseßliche

Bestimmung geregelt, und kommen Verlängerungen bis auf die Maximal-Dauer des sächsishen Patentes

zuweilen vor. Preußen hat schon seit Jahren die geseßlihe Maximal-Dauer von 15 Jahren nicht mehr

gewahrt. Jede Verlängerung der Dauer sollte, wo überhaupt zulässig, mindestens 4 Wochen vor Ablauf des Patentes beantragt sein. Sie wird in Anhalt, Hessen und Preußen nur selten ertheilt.

11,585,734 86

BDehHhect. Credit

| a | Coupons und Sorten . | Zinfen-Conto-Eingang

340,045 51 Ausgang .

206,105 47

Buchhaiter, Friedrich LehneH Stelloertreter ; bei der Filiale Lindau die Herren: Eugen Jo- bannes, Ober-Veamter, Heinrich Lehle, Vuch- halter, Rudolyh Glaithaar, Stellvertreter ; bei der Filiale Nöruberg die, He:ren: Eduard Ith, Ober-Veamter, Carl Diet, Kassier, Friedr. Beftelmayer, Stellvertreter ; 7 bei der Filiale Ludwigshafen a /R. die Her- ren: Sebaftian Lederle, Ober-Beamter, Georg Mauz, Kassier, Gottfried Linde, Stellvertreter. Die Vollmacht der genannten exstre> si< auf Avschluß aller Geschäfte und Rechtshandlungen, wel<he na dem Wortlaute der Statuten, MRegl:- menté- uvd Filialbank-Infruftionen als im Ge- icâftskreise der Bayer. Notenbank oder ihrer Filia- ler gelegen zu erachten find.

íInveniarium- Conto :

Tantième garantirte « Effecten-Conto:

ab Gewinne .

Sparkassen-Zinsen :

in 1875 ausgezahlt . . Handluncs-Unkosten- Conto Miethe-Couto Steuer-Conto :

Communal- und Gewerbesteuer Reingewinn 283,352 A. 46

davon :

(10—30 pCt. Abschreibung) .

Coursverlust und Courtagen .

Dividende auf 6,750,009 M. à 4 pCt. .

176,456 39 153,432 44

We{sel-Corto A Previsions-Conto vereinnahmt . . , E

Ertrag aus Hütte- und Verlagëge\{<äft . 23,023 95

4,637 87! 96,664 56, 7/509 —i 5

14,802 50! 0

|

167,944'20 26,745 14

j

141,199| 6 61,190 9%

| | |

Gesuch und dessen Beilagen, Das Gesuch an die Regierung soll enthalten: volle Vor- und Zunamen, Stand, Wohn- und Aufenthaltsort des Bewerbers; im Titel die Bezeichnung der Erfin- dung nah ihrem wesentlichen Bestande und die Anzahl der Jahre, für wel<e das Patent nahgesu<ht wird.

Die Beschreibung 'ollte deutli< darthun, was als neu und eigenthümlich angesehen wird und eventuell den Unterschied der Erfindung von bereits Bestebendem hecvorheben. Dagegen dürfte eine Erzählung der Entstehungsgeschichte, weil indifferent und belästigend für die Prüfurg, zu vermeiden sein.

__ Die Zeichnung sollte im Grundriß, Aufriß und wo zur Verdeutlichung irgend erforderli, in Durchschnitten unter Anwendung von Buchstabenbezeihnungen, die si< auf die Beschreibung beziehen, alles e Mg die Theile der Erfindung he: vorhebend darftellen, auf die si< das Gesu<h um Patentirung

Ein Modell ist nirgends als unerläßli< verlangt, aber überall erwünscht, wo durch- dasselbe der Gegenstand der Erfindung besonders verdeutlicht werden kann.

Es besteht im Allgemeinen die Bestimmung, daß Ausländer dur Angehörige der deutschen | Staaten vertreten werden müssen. Soll das Patent auf den Namen des Ausländers *) verliehen werden, # so ist in Preußen besondere Vollmacht erforderlich.

Dem Patentgesuch: in Bayern soll das ausländische (nah neueren Bestimmungen ftatt

werden sollen, wel<he im Gewerbebetrieb eines selb- ständigen Gewerbtreibenden thätig sind. Nur be- | tres einiger in $. 126 besonders genannter Klassen ist eine Ausnahme gemacht, auf welche aber gerade | der Saß, daß die Autnahme die Regel bestätige, | Anwendung leidet. Dafür, daß si<h Titel VII. nur | auf solche Persoren beziehe, welhe mit besonderen | Kenntnissen oder Fertigfkeiten versehen find oder ver- sehen fein müssen, fehlt es an jedem Anhalt.“ Entwickelung des Zeichenregisters Monat Februar 1876.

Im Monat Februar wurden im Zeichen- règister des „Deutshen Reichs-Anzeigers“ ver- | fentliht: 507 Zeichen bzw. Zeichengruppen |

im |

| der Parlamentéenquête über die auswärtigen | leihen allseitig erzeugte Mißtrauen in diese Art Titres, die türkische Zinsenreduktion, die Verlegen-

| Linie

steigerung aus, wel<e si<h fast auf das ganze Gebiet des Gewerbcfleißes erstre>te, nur in Auênahmefällen durch die größere Leistung des Arbeiters kompensirt wurde und das Emporschncllen der Preise verursachte. In dieser Ueberpcoduktion der wichtigsten Hülfs- stoffe für die Industrie liegt jeßt no< zum mindesten in Englaud de: S4 werpunkt der Krise. Es wird

| geraumer Zeit bedürfen, bevor die Kapitalien wieder | deplacirt, die ! kosten erntedrigt

die Vorrätbe verbrauht und die Selbît-

fein werden, Als ers{@werende überdies zu betca<ten das in Folge ( An- ron

Momente find

heit des ägyptischen Staatsshaßes und in erster die i<le<hte Ernte, sowie der Sturz des Silbexrpuciscev.

Außerdem werden die genannten Handlungsb evoll- mächiigten no< außdrü>Eli& zur Eingehuug von Wech- felverbindli&feiten und Aufaabme von Darlehen er- mächtigt. /

Die Verpfli®tunz der Aktiengesellschaft „Bayer. Ncetenbank* aus der ordnungsmäßigen Geschäfté- föbrung ibrer Haxdlungsbevollmächtigten ist jedoch nur dann gegeben, wenn entweder beide Handlungs- bevollmächtigte oder wenigstens einer derselben in Gemeinschaft mit dem oben bezeichneten Stellver- treter die für die Gesellschaft verpflihtenden Urkun- den oder s{hriftlihen Ausfertigungen mit ihrer Dovpeluxterscrift versehen baben.

München, den 14. März 1876.

Die Direktion.

2Mktien -: Gesellschaft der chemischen Vrodukten - Fabrik Ea Pommerensdorf. i Die Herren Aktionäre unserer Gesellshaft werden ua< S. 21 de General-Versammlung Sonnabend, deu $. April cr., Vormittags 19 Uhr,

im Commissionszimmer der hiesigen Börse eingeladen.

dessen eventuell ein anderes deutsches) Patent beigelegt werden; in Anhalt, Brauns<weig, Lippe-Detmold, Oldenburg, __ Preußische Urkunde, in Altenvurg, Coburg, Meiningen, Reuß, Schaumburg, S{warzburg, E sächsische Urkunde beigegeben.

Hessen verleiht keine Patente an Angehörige von Staaten, 1gS]d haben, z. B. Me>lenburger, Hanjastädtec, Schweizer u. #. w., und verlangt immer Aufweisung des |! Heimathspatentes, wenn ausländisch, in beglaubigter Ueberseßung.

_ Bayrische und Württem bergische Patente sollten, um rungsfrist willen, auf mindestens 3 Jahre beantragt werden.

_ Kosten. Die Taxen, „Defkret-", Bogen- und Gebühren-Stempzl wie die jährlihen Abgab en find überall verschieden und zum Theil durh Mandatargebühren erheblich vertheuert. Sie variiren von 1,5 bis 70 d in den Staaten mit 3—5jähr, Dauer; in Baden, Sachsen, Württemberg und Bayern je uach dem Gegenstand der Erfindung oder der Dauer zwischen 140— 500 A In Elsaß-Lothringen und ? der Pfalz ift eine jährlihe Abgabe von 80 4. bedingt. ; 6 j

/ Ausführung. Zwischen Ausführung der Erfindung oder Anwendung derselben ist ein ganz i beftimmter Unterschied in den geseßlichen Bestimmungen nirgend gemaht. Man verlangt „die Ausübung“ oder „den Gebrauch“ des verliehenen Rechtes, und versichern sich die Regierungen von Preußen, Württems- berg und Bayern der „Anwendung“ im ersten Jahre unbedingt. In Elsaß-Lothringen und Sachsen ist die Ausübung innerhalb der ersten zwei und resp. des ersten Jahres im Streitfall nahznweisen erforderlich. | Nach den neuesten Usancen verlangen die Ausführung: Z Z I

innerhalb Deutschland: Altenburg, Bayern, Meiningen, Preußen, Reuß ä. u. #1. Linie, Shwarzburg-Rudolstadt, Walde>, Weimar; ; im eigenen Lande: Elsaß-Lothringen, Hessen, Oldenburg, | überhaupt ni<t: Baden, Braun\<weig, Coburg, Schaumburg: Lippe, Sondershau!en. L : Ee

Außer Preußen verlängern die deutshen Staaten die gewöhnli einjährige Ausführungs- frift (Bayern und Württemberg die eventuell zweijährige) meist immer dann, wenn mit guten Gründen der Antrag ein Monat vor Ablauf des Jahres eingereiht wird.

*) Für den Ausländer außer für Franzosen, Engländer, Belgier und Ftaliener.

D : 2, Boi v6 4 : 283 352 46 486,366 89:

K Wp <, Der Vorstand. e . S - Friedländer. Arndt. M, Lyou Die Ucbcreinstimmung vorst-henden Abschlusses mit den Büchern der Bank bescheinigen : i Siegmund Saths, _ Emil Friedländer. Iohaunes Ptromuit. 4 Ka K A E der Revision beauftragte Delegirte des Aufsichtêraths. Die Auszablung dér in heutiger General-Versammlung festgeseßten Dividende mit 24 Mark vyro Dividendenschein Nr. 5 erfolgt Ablief M, N M : e P P E A Ir g eret il E PLE Cu ¡D Nr. 5 erfolgt egen Abliefr desselben von morgen ab bei unserer Hauptkasse. Die Dividendenscheine find entweder auf deren Nüd>seite mit Namen resp. Firmen-Skempel ded Prbins tanten zu verseben oder mit einem numerish geordneten Verzeichnisse einzureihen. E E ci

Breslau, den 16. März 1876. | Breslauer Wechsler-Bank.

E EERCnania Verficherungs-Actien-Gefsellschaft in Cöln a. Nh.

Die Herren Actionaire unserer Gesellshaft werden hierdur< zur

: Dritten ordentlichen General-Versammlung auf Mittwoch, den 9%. April d. J., Vormittags l Uhr,

Steitin, den 17. März 1876. im Hotel Disch hierselbst ergebenst eingeladen. Tagesordnung:

d | 42. ! Der Verwaltungsr ath 1) Berit des Vorstands und Aufsichtsraths. Vorlage der Bilanz ($8. 24 des Statuts). der emt er Aktien-Gesellshaft Z 2) Neuwshl für die na< dem Loose auëscheidenden Vorstands- und Aufsichtsraths- Mitglieder e E, Produïten-Fabrik Pommerensdorf. und Ergänzurgswahl für zwei vacant gewordene Stellen im Aufsichtérathe. aao Freich, E, Böttcher. C. A. Keddig., Georg S<hulgz, Cöln, den 15. März 1876. S Der Vorstand.

BERLINER ACTIOVAR,

j Ábounementspreis 3 f. | Haus geliefert 3 M. 25 S.

Ein Förderer solider Capital-Anlage und Speculation. ein Gegner jeden Sehwindeles, unablängig in seiner Kritik. zuverlässig p:ompt und reichbaltig in seiner i Berichterstattung, das ganze Gebiet unseres finanzwirthschaftlichen Lebens:

Börse, Münzwesen, Bankwesen, Eiszenbahnwesen, Versiche- rungswesen, Berg- und Hüttenwesen, Industrie, Zollwesen, Anleihen, Geld und Scheine etc.

umfass¿nd, hat sich der Berliner Actionair bei den Behörden und in den Kreisen der Capi- talisten, wie in denen der Börze, des Handels und der Industrie eine geachtete Stellung erworben i und er wird dieselbe, unterstützt durch anerkarut gute Verbindungen zu erhalten und zu j befestigen wissen,

i; Die auf amtliche Veranlassung der Reichsbank zusammer gestellten W - Tabellen und Restanten-Listen des „Dentecben Reichs- und Königlich E Anzeigers“ (Abonnementspreis pro Quartal 1 Æ 50 S) werden nach wie vor allwöchentlich gratis beigelegt, quartaliter auch die bekannten, von keinem Finauzblatte gebotenen Inhalts-Verzeichnisse welche die Zeitschrift zu einem Jahrbuche für Handel, Industrie und Volkswirthschaft gestalten is

Alle Postanstalten nehmen Bestellangen entgegen, i

Das einzige radikale Mittel, welches die Wissen- {chaft gegen diese zwei Welttheile verheerende Kranfk- heit fennt, is das unauêgeseßte Sinken der Preise. Fe nachdem dieser Prozeß vorgeschritten ist, kehrt auch die Gesundung wieder. Danach allein [äßt sich das wirthshaftlihe Horoskop für die nächste Zukunft aufstellen.

Der mittlere Londoner Weizenpreis betrug per Quarter in den Fahren 1863 bis 1866 44 sb, 2 d., in den Jahren 1867 tis 1870 55 sh. 5 d., 1871 bis 1873 57 sh. 5 d. und endli<h im Durchschnitte der leßten zwei Zahre 50 sh, 6 d, Der Preis des Ge- treides ist daher wohl bedeutend höher, als der Durcschnitt der ersten Periode, aber bedeu:end tiefer, als die Preise der übrigen Jahre. _Der Getreide- preis des Jahres 1875 is} der tiefste seit 1870. Darin liegt entshicden ein sehr milderndes Moment für die Krise, welches shon jt ihre Wirkungen ab- \{<wäcden und zu ihrer Beseitigung beitragen muß.

Aus einer von der „N. Fr. Pr.“ aufgestellten Tabelle über die Preise wichtiger Artikel 1867 bis 1875 geht indessen hervor, daß die Preise der wich- tigsten und meisten Protukte wohl gefallen sind, 1m Vergleiche mit den Jahren 1874 und 1875 aber no< immer bedeutend höher find, als im Jahre 1867 und im Jahre 1870, welches ziemlich überein- stimmend als Normaljahr angesehen wird. Die | wirthschaftlihe Reaktion hat in den letzten zwei Jahren wohl bedeutende Fortschritte gemacht, muß jedo das Niveau der Pr:ise no< weiter ermäßigen, wenn alle Krankheitéstofe ausgeschieden werden sollen. Danach bestimmt sih der Prospekt für das Jahr 1876 insoferne nicht ungünstig, als der Ge- nesungsprozeß bereits eingetreten ist; es lant fich jedo faum erwarten, daß schon im Jahre 1876 ein großer Umschwung der Verhältnisse, welher merklich eine neue Wirthschaftsperiode einleitet, eintreten werde. _

Dem verminderten Umsaße der Geschäfte ent- spricht auch ein verminderter Notenumlauf der wich- | tigsten Monopolbanken Europas. Derselbe fiel im | Verlaufe des Jahres 1875 bei der framösishen Bank um 8,1 Millionen Pfund, bei der preußischen Bank um 7,7 Millionen Pfund, bei der belgischen National- bank um 0,6 Millionen Pfund, flieg dagegen bei der englishen Bank um 0,9 Millionen Pfund und schließt bei der österreichishen Nationalbank mit demselben Betrage, wie am Beginne des Jahres 18/9. le interessanteste Bewegung zeigt die Bank von Frankf- rei, deren Baarschaß sih im Verlaufe des, Jahres 1875 um 12 Millionen Pfund, und feil 1873 sogar um 32,7 Millionen Pfund vermehrt und jeßt die Summe von 644 Mislionen Pfund

Die „N. Fr. Pr.* bespricht die Lage des Welt- (Notenumlauf 96 Millionen Bun, C E marfts im Jahre 1875 in einem auéführlicher Dagegen verlor die Deutsche Reich oba, wos uar Artikel, dem wir Folgendes entnehmen: In Gng- | durch die Einziehung der kleinen Ioten-Apponts,

i i Fi Milli Pf ibr Metallshaß betrug am ! ci Prozent sämmtlicher Firmen, deren | 7 Millionen Pfund, und ihr Metall] E E Ee "Du i Fahres\chlusse 23,2 Millionen Pfund.

; ebn--249 Firmen (gegen 7 Zeichen von Walde> wird ‘am betten Be j 238 H Lün E Lätnbea sich hier- Weimar die | unter 410 in Leipzig angemeldete Zeichen von 185 ausländishen Firmen (gegen 354 Zeichen die einen Erfindungss{huß nicht ' von 164 fremden Firmen im Januar). Auf die verschiedenen Industriezweige ent- , E _… | fallen von der Gesammtzahl der Zeichen: Erlangung einer 2jähr. Ausfüh- | 150 Zeichen: Industrie der Metalle; 136 Zeichen: Jndustrie der Nahrungs- und Genußmittel; Zeichen: Chemische Industrie; 58 Zeichen: Textil-Jndustrie; y Zeichen: Jndustrie der HYetz- und Leuchtsto ffe, der Fette, Dele 2c.; Zeichen: Jndustrie der Bekleidung ao Reinigung; - : Zeichen: Papier-, Leder-, Gummt - 2c. Industrie; Zeichen: Jndustrie der Maschinen und Werkzeuge, Apparate, Instru- Mente 1c; Zeichen: Fndufstrie der Schnitstof\e; : 4 Zeichen: Fnduftrie der Steine Erden. S 5 Zeichen wurden angemeldet für Waaren, ! die verschiedenen Jndustriezweigen angehören. Nach der Form und Gestaltung re]p. Komposition der Marken sind von den 507 veröffentlichten Zeichen: e 40 Lettern, letternartig, Ziffern und Kombi- nationen dieser Darstellungen; 15 Linearzeihnungen ohne weitere Bezeichnung ; 149 Linearzeihnungen unter Hinzutritt von Let- 34

T %6,266159

Breslau, den 5. März 1876.

(Nr. 2836/3.)

s Statuts zur diesjährigen

Sachsen, Württemberg ;

Schwarzburg? Holz- Und |

und

Tei tge.

Hessen, 14. Februar: dem Nikolaus Jagn in j les selbstthätiger Speise-Apparat für Dampf- dem Glo>engießer Andreas Hamm 2 Jahre; 19, Februar :

Patente.

1) Betreffs der für Preußen ertheilten Patente 2. | fefjel, 3 Jahre; werden die amtlihen Bekanntmachungen veröffent- | in Frankenthal, Mühlsteine, . licht. 2) Rüesichtlih der Patente in den übrigen dem Philipp Jacob Spicharz in Offenbach, Mas- j deutshen Staaten werden nah den in den *s<inen-Riemenleder, 29. Februar: den Fabrikanten amtlichen Blättern enthaltenen Bekanntmachungen * Gebrüder Löser in Trier, Verfahren zur Vertilgung kurze Notizen gegeben. 3) Hinsichtlih der im | pon Insekten mittelst eines ]. 9g. Gas-Insektenpul- ; Aus land e verliehenen Patente werden Zusammen- yers; 28. Februar : dem Techniker Georg Bernhard i stellungen aus Piepers Patentbureau zu Dresden | S<hmu> in Bo>enheim Ventilationêvorrihtun-

veröffentlicht. | gen für Mahlgänge, 3 Jahre. - | 969

Preußen. Königliches Ministerium für Braunschweig. Dem Ingenieur Rudolph Dehn, Handel, Gewerbe und öffentlihe | zu Berlin, 7. März, „Kompensationsvorrichtung für ? Arbeiten. Drahtzüge für 5 Jahre.

Dem Baumeister Anton Bohlken zu Varel : a. d. Jade ist unter dem 14. März d. J. ein Patent ; auf eine dur< Beschreibung und Zeichnung er- : läuterte Buttermaschine, soweit dieselbe als neu ; und eigenthümlich erkannt ist, und ohne Jemanden in der Anwendung bekannter Theile zu beschränken, auf drei Jahre, von jenem Tage an gerechnet, und | ten,

ir den Umfang des preußishen Staats ertheilt Gewerbtreibenden thätig ist, au<h wenn er eine tech- e Wai s E ! nische Kenntniß oder mechanische Fertigkeit niht auf- |

: ! zuweisen hat. „Nach Zunftre<t“, führt das Er- | L: e ener airs 576 ein Patent Un ReihG T bervandelt ger FE iverks an xssiven ungefähr 60 Millionen Pfund betragen, is auf einen dur< Modell und Beschreibung nah- | den nur diejenigen im Betrieb cines Don ] f Nass Eine nicht zu untershäßende Kalamität, welche

) ionen als Gesellen bezeichnet, welche die | fallit. Die Passiven der größeren und bedeutenderen l pE O Sia t gewiesenen Kehrpflug, ohne Jemanden in An- hig Bibigen, Eise und Fertigkeiten j Fallimente in ganz Europa werden au? mindestens ebenfalls R edag i N r Danbels dil bi wendung bekannter Theile zu beschränken, in bestimmt hergebrachter Weise erworben | 70 Millionen Pfund geschäßt. Den höchsten Rang | war die alt rnes ne R Silberabfluß auf drei Jahre, von jenem Tage an gerehnet, Und | f, atten, und hieran wurde au da, wo der zunft- | unter den falliten Firmen in Europa und Amerika und der in Folge dees M E für den Umfang des preußischen Staats ertheilt mäßige Betrieb nicht mehr stattfand, insofern fest- Dr die G ie Dar e áa ene nag S wort E Millionen Pfund Ster- worden. j h s solhe Personen i Pfund ein. Die Fallimente in Nord Amerika allein | dieser ) : L Ee C ! gehalten, als man als Gesellen nur ]0 Ar e , - - K ; S As H ahre 1874 auf 3,71 Millionen Pfund Ster- Württemberg. Erloschen die Erfindungspatente | bezeichnet, welche in der Art der früheren zünftigen | erreichten mit Bezug auf, ihre Passiven d Höhe von | ling im Wehre 1875. Da dies zu einer Zeit geschah für Richart Mott Wanzer in Hamilton (British- | Gesellen thätig sind, welche also gewisse te<hnishe | 201,06 Millionen Dollars. x n 72 obnebin in Massen demonetisirt und die Sa 0 ak Mi in dtheilen (19. Fe- | Kenntnisse und F tigkeiten besißen müssen. Dies sind die sprechendsten Zeichen des Zerstörungs- | wo Silber ohnehin in eaen On Sanada) an Nähmaschinen-Beftandtheilen (19. Fe- | Kenntnisje und Ferkigeetten ß Produktion gesteigert wurde, so läßt si< kaum an-

Dagegen ) N E " Pas Tig inen ! \ i ineswegs an- Dee j L An

bruar 1874), Louis Rocheblavé, dem älteren, zu | fehlt es für den Gewerbegehülfen im Allgemeinen | Prozesses an deijen Snde Daa Mgefelen von den | nehmen, daß Silber in der nächsten Zeit eine bedeu- s tende Preissteigerung erfahren werde. Die durc-

E S i 2 ; ; j iFabesti j t zu sein scheinen. |

Alais , auf Verbesserungen an einer | an jeder gemeinsamen festen Begriffsbestimmung, ; gelang ; 1 | Ee E:

eit A Dubilemindé (20. S bru 1874), i uis j G e Bes, vs nee i fet | E N e besvr eter Schärfe, E ionittliche jährliche Goldproduktion in der ganzen L E 9 "” . N iftende Per | l C ( E E A 7 L Mt G :

rEGIia at Sans Gu ee (f Sivenax 1800). l wid, Nur vel cajeinen Gewerben war | Verlaufe derselben hinzugetreten sind. Man führt | Welt wird auf 18,1 Millionen Pfund Es

[2370] S Ordentliche Geueralversammlung der Lübecker Maschinenbau-Gesellschaft in Lübeck? am 28. Ayril 1876, Vormittags 11 Uhr,

in der Zirektionswohnung auf der Fabrik, / | SAgESOTrPuUnung: 1) Bericht irefti 2) Berichterstattung d __9) Bestimmung der : Zur Theilnahme an de zum 27. April, Abeuds 6 Uhr, 1<ezhene Niederlegung der Aktien, in von Erlanger & dur Bescheinigung beziebunaêweise der Bescheinigungen auszufst ve:sammlurg. i: s Lübe>, den 17. März 1876,

Der p. t. Vorsizende des Aufsichtsraths. F. von Warnstedt.

P E E E E E L S R F I I E E E TE

tern und Ziffern ; i . wappenartige Darstellungen, Phantasiebilder und andere bildliche Darstellungen ohne nähere Bezeichnung dur Worte und Zifsern ; desgleichen Darstellungen unter Hinzutritt von Worten und Ziffern. j 2 Zeichen, 1 in Elberfeldt und 1 in Con- | stanz, wurden gelöst. Jm Ganzen wurden | seit Bestehen des Zeichenregisters (1. Mai 1875) Als Gewerbegehülfen im Sinne der Reichs- | veröffentlicht 5741 Zeichen bzw. Zeichengruppen Gewerbe-Ordnung (Tit. VIL.) ist na< einem Er- | von 2322 Firmen, wovon 1574 Zeichen 670 kenntniß des Reichs - Oberhandelsgeri ht s, | ausländischen Firmen angehören. IT. Senat, vom 16. Februar d. I., ieder zu erach- E welcher im Gewerbebetriebe eines selbständigen

pro Quartal incl. Post-Provision, durch die Briefträger frei iu's

a, [1144p d

1875

L 4 oren pr nd Neuwabl der Revisoren pro 1876. j b ralversammlung sind diejenigen Aktionäre berechtigt, welche bis ihre Aftien bei der Gesellihaftékafse deponict oder die ge- er Kommerz-Bank, in Frankfurt o. Main bei den Herren viesen haben, Der über die Einreichunz der Aktien, Dispositionsschein dient als Einlaßkarte zur Genucral-

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Mutter des Deutschea Kaisers! s

Einen trefflichen Sme> des trauten Daheim bildet das soeben in meinem Kunist- fi rsien-ne, Dur< jede Buchhandlung zu bezichende, 20 3o1 hobe, 15 Zou

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E P E E E I 1 77 T Tee 1E E E O A I O E D e E E E E E R E E D E A Allgemeiner SuUbmIsSS10n1S-ANnZzeiger g T 4 1SS10NS-ÁNZCIgeI E mit Beilage: Wochenblatt f. d. deutschen Holzhandel ersheint in Stuttgart und iít das einzige 3 mal wöchentlich erscheinende Fachblatt Süd-, Mittel- deutshlands. Dasselbe entbält alle auf Submission ausges<riebenen Lieferungen bran<Wenweise geordnet in <ronologi}cer Uebersicht, fowie deren Ergebnisse, soweit dieselben erhältli<h. Abonne- mentspreis 43 . pro Quartal intlufive der Submissiousberichte, durch jede Postanstalt zu beziehen. Probenummern gratis, franco. Inserate à 25 S pro Petitzeile finden bei Behörden und in indu- itricllen Kreisen gediegenfte Verbreitung. Bei Wiederholungen entsprehenden Rabatt.

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Besselfiraße 17. ;

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