1938 / 170 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 25 Jul 1938 18:00:01 GMT) scan diff

eichs- und Staatsanzeiger Nr. 170 vom 25. Juli 1938. _ S. 2

Gebührenordnung: & 1.

Die Vermittlungsgebühr der gewerbsmäßigen Bühnen- vermittlexr und des Bühnennachweises der Reichstheater- fammer beträgt bei einem Arbeitsentgelt

his N 250. mona e S von RM 251,— bis RM 400,— monatlich . von RM 401,— bis RM 750,— monatlich . N O aa E 6%. Die Gebühr ermäßigt sih für das - erste Reengagementsjahr bzw. für die erste Reengagementsspielzeit bei einem Arbeits- t

bis zu RM 250,— monatli R Ta e Q bis zu RM 400,— monatlich auf .

über RM 400,— monatlich auf . Weitere Reengagements sind gebührenfrei,

Für Einzelgastspiele im Fuland beträgt die Vermitt- lungsgebühr 8 %, für Einzelgastspiele vom Ausland ins Jn- land 10 % des Arbeitsentgeltes. Alle Verpflichtungen unter vier Wochen sind als Gastspiele im Sinne ifor Gebühren- ordnung zu behandeln.

F 24

3%, 4 %,

pr 07 D /0,

14%, 2%, 3 %.

g 2.

Die Vermittlungsgebühr tragen der Theaterunternehmer (Veranstalter) und das Bühnenmitglied je zur Halfte. ($ 23 dor Tarifordnung für das Solo- und $ 18 der Tarifordnung für das Chor- und Tanzpersonal.) Der Unternehmer (Ver- anstalter) ist verpflichtet, ‘die Hälfte der Gebühr von dem Ar- beitsentgelt des Bühnenmitgliedes einzubehalten und den Ge- samtbetrag bei der „Verrechnungsstelle für Bühnenvermittler“, Boxlin W 62, Keithstr. 11, einzuzahlen.

S 83.

Die Gebühr für die dem „Bühnennachweis der Reichs-

theaterkammer“ vorbehaltene Vermittlung von

a) Einzel- und Gesamtgastspielen an eine Bühne außer- halb des Deutschen Reiches,

b) Gesamtgastspielen ausländisher Ensembles nah Deutschland und innerhalb des Deutschen Reiches, so- wie fremdsprachiger Bühnenkünstler nah Deutschland (Gastspiele und Spielzeitverträge)

beträgt 10 %,

c) von Gesamtgastspielen reihsdeutscher Ensembles im

Fnland 8 % des Arbeitsentgeltes8.

Fn den Fällen a) ist die Gebühr in voller Höhe von dem gastierenden Mitglied bzw. der Gastspieldirektion zu tragen, unbeschadet des Umstandes, daß die anteilige Umlegung ent- spxrchend $ 1 zulässig ist, ohne daß diese Haftpflicht des gastierenden Mitgliedes bzw. der Gastspieldire tion dem „Bühnennachweis“ gegenüber berührt wird. :

Die Ueberweisung und Abrehnung bei der „Verrech- nungsstelle für Bühnenvermittler“ hat Wh gastierende Mit- glied bzw. die Gastspieldirektion felbst vorzunehmen.

Fm Falle b und c ist die Gebühr je zur Hälfte von der Gastspieldirektion bzw. dem verpflichteten Mitgliede und. dem Theaterveranstalter zu tragen. Fn diesen ‘Fällen hat der

Theaterveranstalter den: Auteil dex Gastspieldirektion. bzw-:des. 4: verpflichteten? Mitgliedes „bei: der Auszahlung. des ¿EutgelteH.: einzubehæbten -und zusammen 4mitit seinem. Anteil an die z,Ber=--

rechnungsstelle für Bühnenvermittler“ abzuführen. S 4. :

Untex Arbeitsentgelt ist sowohl das feste Gehalt als auch das Spielgeld zu verstehen. Vergütungen für Sonder- leistungen, die als Entschädigung für Aufwand, entgangene Ruhezeit und dergleichen zu betrachten sind (Doppel-Honorare, Tagegelder, Übernahme-Honorare, Überstundenvergütungen), bleiben außer Betracht.

Vergütungen, die während der Ferien bezahlt werden, sind gleichfalls -als Arbeitsentgelt anzusehen und somit

gebührenpflichtig. 8 5.

Die Gebühr wird bei Abschluß des Vertrages fällig; sie gilt jedo derart als gestundet, daß sie entsprechend der Aus- zahlung der Gage abzuführen ist.

8 6, Der Ersatz von baren Auslagen kann nur wirksam auf dem vorgeschriebenen Vordruck (Auftragsschein) insoweit ver- einbart werden, als sie auf Verlangen und nah Vereinbarung mit dem Auftraggeber verwandt und als notwendig hin- reichend nachgewiesen sind ($ 23 der Vorschriften über die Durchführung der gewerbsmäßigen Bühnenvermittlung vom 17. Fanuar 1938). t S T;

Die Zahlung von Gebühren und Auslagen unmittelbar än den Bühnenvermittler oder Bühnennachweis ist verboten.

Derartige Zahlungen dürfen nux an dié „Verrechnungs- stelle für Bühnenvermittler“ in die Reichstheaterkammer, Berlin W 62, Keithstr. 11, erfolgen, die auch die Einziehung und Weiterleitung durhführt,

8 8.

Wird ein Vertrag im Einvernehmen von Theaterver- anstalter und Bühnenmitglied gelöst, so kommt, wenn es sich um eine Berufsaufgabe des Bühnenmitgliedes handelt, die auf den nicht erfüllten Teil des Vertrages entfallende Ver- mittlungsgebühr in Wegfall.

Wird in einem derartigen Fallé eine Abfindungssumme gezahlt, dann ist die Vermittlungsgebühr von diesex anteilig zu erheben, also für die Anzahl der Monate, deren Arbeits- entgelt die Abfindungssumme ergibt.

Erfolgt in anderen Fällen eine Aufhebung dos Bertrags- verhältnisses im Einvernehmen von Theaterveranstalter Und Bühnenmitglied, aber ohne Einvernehmen mit dem Bühnen- vermittlec, dann bleibt der Gebührenanspruch für die nicht erfüllte Vertragszeit unberührt.

Schließt ein Bühnenmitglied für die nicht erfüllte Ver- tragszeit anderweit durch den Bühnenvermittler ab, der den aufgelösten Vertrag vermittelt hat, dann entfällt die Ge- bührenzahlung für die durch die Auflösung des Vertrages uicht erfüllte Vertragszeit. Das leihe gilt, wenn der Theaterveranstalter die durch die Auflösung des Vertrages freigewordene Stelle durch denselben Bühnenvermittler beseßt, der den aufgelösten Vertrag vermittelt hat. Schließt - das

Bithnenmitglicd oder der Theaterveranstalter durch einen

| neuen Woche eine einheitliche Linie vermissen,

anderen Bühnenvermittler oder ohne Vermittlung werden dadurch die Gebührenansprüthe mittlers, der für die aufgelöste Vertragszeit vermittelt hat, nicht berührt, es sei denn, daß hierbei ein Einvernekbmen mit dem ersten Bühnenvêrmittler herbeigeführt wurde.

des Vertragsverhältnisses ein Rechtsstreit, und wird die lose Beendigung für berechtigt erklärt, fo hat der untexliegende Teil die ai

|

g ab, so des Bühnenver-

Wird ein Vertrag durch fristlose Kündigung beendet, so

hat derjenige Teil, der die fristlose Kündigung ausdrüdlich oder stillshweigend als berechtigt anerkennt, die gesamte Ver- mittlungsgebühr zu zahlen. /

Entsteht über die Berechtigung der fristlosen L E rit-

amten“ Vermittlutngsgebühren zu zahlen.

8 9. Ein Abdruck dieser Gebührenordnung ist in den Ge-

\häftsräumen der Bühnenvermittlungen und des „„Bühnen- nachweises“ an einer ins Auge fallenden Stelle auszuhängen.

8 10.

Diese Gebührenordnung tritt mit der Veröffentlichung in Kraft. Unter sie fallen alle Neu-Abschüsse: : a) deren Vertragsbeginn nah dem 1. April 1938 liegt, b) bei den seit dem 1. Oktober 1937 neu abgeschlvssenen Verträgen die Vertragszeit, die nach dem, 1. April 1938 liegt. Berlin, den 15. Juli 1938.

Der Präsident der Reichstheaterkammer. KörneL.

E D N E N C E S N S S R e P R E E E

Nichtamtliches.

Deutsches Reich.

Der Litauische Gesandte Herr Dr. J. Saulys ist nah Berlin zurückgekehrt und hat die Leitung der Gesandtschaft wieder übernommen. :

Nummer 21 des Reichsarbeitsblatts vom 25. Juli 1938 hat folgenden Fnhalt; Teil I. A mtlicherx Teil. I. All- aemeines. Geseße, Verordnungen, Erlasse: Betr. Zustellung von Pfändungs- Und Ueberweisungsbeschlüssen. Ll. Sozialver- fassung, Arbeitsrecht, Lohnpolitik. Geseße, Verordnungen, Erlasse: Zweite Verordnung über die Einführung sozialrehtliher Vor- [hriften im Lande Oesterreih. Vom 9. Juli 1938. Verordnung über die Einführung der Lohnstatistik im Lande Oesterreich. Vom 15. Zuli 1938. Anordnung betr. Form und Fnhalt der Entgelt- bücher für in Heimarbeit Beschäftigte im Wirtschastsgebiet Mittel- elbe, soweit für sie kein Sondertxenhänder der Heimavbeit bestellt ist. IV. Arbeitsshug. Geseße, Verordnungen, Erlasse: Betr. : Ladenschluß in ländlichen Gebieten. V: Siedlungswejen, Woh- nungswesen und Städtebau. Geseße, Verordnungen, Erlasse: Er- laß des Führers und Reichskanzlers über städtebauliche Maß- nahmen im Gebiete der Volkswagenstadt. Vom 6. Fuli 1938. Betr. Ausführungsbestimmungen. zu : der Verorduung über die

"Y

Berliner Börse am 25. Zuli.

Aktien uneinheitlich, Renten freundlich.

An den Aktienmärkten ließ die Kursbewegung zu Beginn der jedoch war der Grundton zumgist cher etwas freundlicher. Das Geschäft hielt sich in engen Grenzen, da die Bankenkundschaft Zurückhaltung be- fundete und auch der berufsmäßige “Börsenhandel keine größere Unternehmungslust zeigte. - -

Montane lagen etwas im Angebot. Es büßten Rheinstahl 14 und Klöenex 14 % ein. Vereinigte Stahlwerke waren um 5 und Harpener um % % rückgängig. Mannesmann kamen hingegen 4 % höóher an. Am Braunkohlenaktienmatkt gaben Niederlausißer Kohle und Jlse Genußscheine je um 1% nah. Kaliaktien hatten ruhiges -Geschäft. Wintershall stiegen Um 4 %- In der Chemi- {hen Gruppe fanden Farben weiterhin Beachtung und wurden um 34 % auf 1524 T Später lautete die Notiz jedoch wieder 152. Rütgers ersuhren hingegen einen Rückgang um 21A %. 3

Von Elektrowerten kamen Siemens 1% höher an. Sonst blieben die Veränderungen gering. Versorgungêwerte lagen freundlich. Elektrische -Lieferungen befestigten sich um 4, EW- Schlesien ‘um 4 %, ferner wurden Wasserwerk Gelsenkirchen gegen die Notiz vom 18. d. M. 4000 RM um - 914 % heraufgesezt. A: } Am- Markt der Maschinenbauwerte sind ledigli Schubert & Salzer mit einem Rückgang von 1/4 % erwähnenswert. Bau- werte lagen uneinheitlih. Während Berger um 24 % nachgaben, erfuhren Holzmann eine Befestigung im gleihen Ausmaß, Von Textilaktien gewannen Bemberg 4 % und Stöhr 1 %. Ferner gewannen von verschiedenen Werten Hotelbetrieb und Westdeutsche Kaufhof je sowie Gebr. Junghans 114 %. Von Papier- und Bellstoffaktien verloxen Waldhof 5% und Aschaffenburger 4 %.

Jm Börsenverlauf bewirkten Deckungskäufe des berufs- mäßigen Börsenhandels eine Befestigung. Das Geschäft bewegte sich aber weiterhin in recht ruhigen Bahnen. So zogen Siemens, Dessauer Gas, Klöckner, Kokswerke und Wintershall je um 4 % an, ferner gewannen Jlse Genuß, Daimler und Niederlausitzer Kohle je 1%. Accumulatoren wurden um 2, Rütgers um 24 und Eintracht-Braunkohle um 344 % heraufgeseßt. AEG., Hoesch und Berger stiegen je um 4 %, Nordlloyd und Mannesmann je um 14 %. Bremer Wolle und Hansadampf gaben jedoch, beide nach Pause, je um 2% nah, Farben wurden nah 1524 mit 1524 bewertet, /

Gegen Ende des Verkehrs gestaltete sich der Handel till, Sehlußnotierungen wurden nur in geringer Zahl festgestellt, Die Stimmung war aber im großen und ganzen als ungefähr be- hauptet anzusprehen. Farben schlossen allerdings nah Schwan- fungen 15154, Rheinstahl 1424 (— 4). j /

Am Einheitsmarkt waren Banken zumeist unverändert. Ueberseebank büßten %%, Vereinsbank Hamburg 1% ein. Hypothekenbanken . verkehrten bei Schwankungen bis % % nah beiden Seiten in unregelmäßiger Haltung, Deutshe Hyp. : ge- wannen u. a. 4%, Hamburger Hyp. verloren ‘1%. - Von

Autoaktien lagen behauptet.

bei einem Umsay von nur.

Belihtung. und Bêlüftung . vo# Stallungen landwirtschaftlicher Betriebe, Betr, Bestimmungen übér die Ausführung von Bau- werken aus Holz im Hochbau (DIN 1052). Betr.: „Technische Bestimmungen für Zulassung neuer Bauweisen“ DIN( 4110). VI. Versorgung und Fürsorge. Geseße, Verordnungen, Erlasse: Fürsorgerechtlihe Stellung der deutschen Staatsangehörigen, die am 13. März 1938 österreihishe Bundesbürger waren, 1m Alt- reichsgebiet.

Kuerist uns Wissenschaft. Aus den Staatlichen Museen.

Jn der kommenden Woche finden in den Staatlichen Museen die folgenden Führungen und Vorträge \tätt:

s Sonntag, 31. Juli.

11—12 Uhr im Neuen Museum, Aegyptische Abteilung: Gráb- reliefs des alten Reiches. Przybylla.

Montag, 1. August.

12—13 Uhr in der National-Galerie:' Neuerwerbungen der Nátio- nalgalerie. Dr. Fsermeyer. ,

Dienstag; 2. August.

11—12 Uhr im Deutschen Museum und Kaiser-Friedrih-Museumt Gotishe Marienbilder: -Dr. Behrens.

Mittwoch, 3. August. 411-19 Uhr im Peérgamön-Museuïn am “Küupfergraben: Die pers- gamenischen Fuschriften und die Geschichte von Pergamön. Dr. Kleiner. © "E O E 12—13 Uhr im Kaiser-Friedrih-Museum: ‘Bildnisse dex italie- nischen Renaissance. Dir. Demmler.

Donnerstag, 4. August. * :

1112 Uhx im M van Dyck. Dr. Härßtsh. 11——12 Uhr im Kaiser-Friedrih-Museum, Münzkabinett:: Münzen dex Germanen und Kelten- Dr. Hundt. A 11—12 Uhr in dex ‘Zslamischen - Abteilung im Vorderasiatischen Museum: Die Ausgrabungen bei Tabgha (Palästina). Dr.

Puttrich-Reignard.

Freitag, 5. August.

11—12,30 Uhr im Musik-Fustrumenten-Museum (mit Vorführun- gen an den Fustrüumenten). D Od ; 12—13 Uhx im Schloßmuseum: , Deutsches Bärolcksilber. Dr. Herrmann. i Sonnabend, 6. August.

11—12 Uhr im Museum für“ Völkerkunde, Afrikanische Abteilung: Rundgang durch die Afrikanische Abteilung. Böhrenz. 11,80—13 Uhx im Mesèum üt der Prinz-Albreht-Straße: Vor-

geschichtliche Gießerkunst. Muth. : 11,30—12,30 im Neuen Museutn, Ägyptische Abteilung: Rundgang durch die Ägyptische Abteilung. Außerdem finden im Pergamon-Museum . täglih —- außer Montag von 11——12 und 12—13 Uhr Rundgänge statt.

dem 27. Zuli 1938 für den Besuch gesMlolsen. - 4 ny

Das Schloßntuseum ist von Montag, dem 25. bis Mittwoch, 0 |

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Handelsteil.

Kolonialwerten sind Doag mit einer Einbuße von 14% zu nennen. Soweit sich für per Kasse gehandelte Judustrieaktien Veränderungen ergaben, überwogen ot von 2 bis 44.%. Andererseits sah man auch eine ktleinere

im Ausmaß von 2 bis 314 %. j

131,10 (1314). verändert,

Am Kassarentenmarkt blieb das Geschäft still, jedoch war der Grundton freundlich, Pfandbriefe veränderten sich kaum. Von Stadt- anleihen stiegen 2er Berliner Gold um % und 28ex Dresden- Gold um 4 %. | ] meinen auf Vortagsbasis gehandelt. Am Markt der Jndustrie- obligationen verloren Farbenbonds und Klöckner je 4, Deutsche Conti-Gas etwa 0,35 und Ludioig Loeive 4 %. gen Aschinger um 4 %.

Der Privatdiskont blieb mit 274 % unverändert.

Am Geldmarkt stellten sich die Blankotagesgeldsäße weiterhin auf 254 bis 28 %, 0 ;

Bei der amtlichen Berliner Devisennotierung blieb: das Pfund mit 12,255 unverändert, Der Franc erhöhte \sih geringfügig auf 6,885 (6,88). Andererseits ging der Gulden auf 136,90 (136,93), der {chwz. Franken auf 57,01 (57,03) ‘und der Dollar untvesentlih auf 2,49 (2,491) zurüdck. S

41/2°% Rumänische Renten von 1913.

Die Firma J. Henry Schröder & Co. in London gibt bekannt, daß sie gemäß dem englisch-rumänishén Abkommen ‘von 1936 die “Mittel für die Einlösung der Coupons per 1. 4. 1938 der dur das Schröder-Abkommen vom 4. Fuli 1928 und durch. das Pariser Abkommen vom 31. Mai 1928 geregelten Stücke der 4/4 igen

vorgenannte Pariser Abkommen fallenden Stücke kommen nur die

Bankexklärung. darüber - versehen sind, daß die Stücke als am 4, Mai 1936 in englischem Besiy befindlih abgestempelt sind. Die Coupons werden entsprechend der Bekanntmachung des Council of Foreign Bondholders vom 12. Juli 1938 (vergleiche Mitteilung der Ständigen Kommission zur Wahrung der Fnteressen deutscher Besißer ausländischer Wértpapiere vom gleihen Tage wegen der Vereinheitlihung rumänisher Renten des Berliner Abköómmens vom 10. 11. 1928) mit 45 % ihres Pfund Sterling-Nominals ab- züglih X % Gebühren für das Clearing-Jnstitut eingelöst.

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. Färsen:

Zahl von Besserungen

Am Rentenmarkt stellte sich die Reichsaltbesißanleihe auf Die Gemeindeumschuldung blieb mit 94,75 un-.

Reichs- und. Länderanleihen wurden" im allge-

Anderekxseits stie-

Rumänischen Renten von 1913 erhalten hat. Von den unter das"

Coupons für die Einlösung. in Frage, .die mit einer englischen.

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E Ai E R n ¿ e S E A E O

ce Le e li: Sea

Reihs- und Staat8anzeiger Nr. 170 vom 25. Juli 1938. S.'3

Wirtschaft des Auslandes.

Französisch-italienischßhe Verhandlungen über Handelsfragen.

Paris, 24. Juli. Die französishen und italienishen Regie- rungsausshüsse, die diese Woche in Paris getagt haben, um das Funktionieren des französish-italienishen Handelsvertrages zu überprüfen, haben ihre Arbeiten beendet. Es wurden einige Aenderungen an dem Vertrag vorgenommen und darüber ein Protokoll ausgearbeitet, das demnächst paraphiert werden wird.

Starke Srzeugungsfsteigerung des italienischen VBergbaus.

Rom, 23. Fuli. Die Gewinnung der Erzeugnisse des Berg- baues hat in Ftalien seit der entshlossenen Fnangriffnahme der Autarktepolitik wesentliche und stètige Fortschritte gemacht. So stellt sih für das- erste Halbjahr 1938 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres die Produktion von Eisen auf 555 000 (446 000) t, Bleierz auf 31300 (27100) t, Zinkerz auf 89 600 (83 700) t, Queckfsilbererz dul 101 000 (88 700) t, Schwefelkies auf 465 000 (454 000) t, Schwefel auf 186 000 (167 200) t, Brennstoffe auf 1110 500 (930 000) t, Bauxiterz auf 211 000 (170 000) t. Die römische Presse unterstreicht diese Zahlen, die am besten bewiesen, mit welcher Zähigkeit und Futensität auf diesem für die Autarkie so wichtigen Gebiet gearbeitet werde. Sei Ftalien, wie „Giornale d'Jltalia” erklärt, von der Natux auh nicht gerade überreih mit Bodenschäßen bedacht worden, so erseße es dies durh den Fleiß und die Ausdauer seiner Arbeit und ernte heute bereits die ersten Früchte seines unentwegten Schaffens. :

Schlachtviehpreise an deutschen Märkten

ATDMA 2 V T E Sm D R Mr E e ————

Brasiliens Wirtschaftsþprogramm.

Rio de Janeiro, 24. Fuli. Der brasilianische Staatsþpräsident Vargas verkündete anläßlich eines Besuches in Sao Paulo in einer Ansprache vor dem Regierungspalast als Programm des neuen Staates die Erschliezung Buafiliens durch Eisenbahnen, Landstraßen und Luftverkehrswege. erner kündigte er die Steigerung der Gesamterzeugung, den Schuß der Landwirtschaft, die Förderung des Agrarkredits, die Entwicklung der Ausfuhr- möglichkeiten, eine allgemeine Aufrüstung und die Organisierung D E Meinung zu einheitlihem braltliantsGein

enken an.

Australiens Weizenernte. __ Sydney, 23. Juli. Nach endgültigen Berechnungen stellte si die australische Weizenernte der Saison 1937/38 au 187,9 Mill. Bushels, d. \. durchschnittlich 13,7 Bushels je Acre. Es wird an-

etwa ebenso groß wie im Vorjahr, nämlich 13,7 Mill. Acres,- sein wird. Jm Zeitraum vom 2. 12. 1937 bis 6.7. 1938. wurdén von Australien 78,9 Mill, Bushels Weizen und 399,948 t Weizenmehl oder insgesamt bei Umrechnung aut Weizen 98,1 Bushels Weizen ausgeführt.

Abänderung der Zinn-Standardtonnage

von Síam angenommen.

Amsterdam, 23. Juli. Aus London wird gemeldet, daß Siam den Abänderungen der Stadardtonnage, wie sie auf der leyten Hinnguslastaung vorgeschlagen worden waren, zugestimmt hat. Damit wird die Erhöhung der Standardtonnage von Malakka und Niederländish-Fndien um zusäßlih 7% 5 endgültig.

für die Zeit vom 18. bis 23. Zuli 1938.

Durch)chnittsvreise tür 50 ke Lebendaewiht in NM. i

Marktorte

Berlin Dortmund Franksurt

a. M.

Hannover Stuttgart

Wuppertal

Magdeburg Mannheim

42,8. 39,0 33,5

41,0 37,0 32,0

_

40,0 35,5 28,5 17,5

_

own R A

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37,8

Kälber: 57,5 |

52,5 42,0

146,0 | |a28)

39,5 34,5

Schafe: 7

44/5 42,0

56,0

59,0 55,0 58

Schweine);

T 58,0 57,0 49,0 | 52,0 52,8 - 56,0

58 55, 56,0 55,0 5: 54,0 51,0 55,0

|

Ha Ha H N O | 00

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Reichsdurhschnitktspreise

Zahl

der unt | Märkte

Suli 11.-— 16: .

A 4 —9, 18.—23,

Ochsen, vollfleischige (b) « «e «« - « « + Kühe, vollfleishige (b) ë Kälber, mittlere (b) ;

Schweine, 100—120 kg (c) « « «

Bezeichnung der Schlachtwertklajsen und Bildung der Reichsdurchschnitte siehe Monatsübersicht in Nr. 158 vom 11. Juli 1938,

1) 21 = Fette Spedsauen. Berlin, ' den 23, Juli 1938,

ree

Berichte von auswärtigen Warenmärtkten.

Ergänzungen zur Londoner Koloniglwollversteigerung vom 22. Juli:

Kreuz- uten

Kreuz- zucht- wasch- wollen

Meerino- waschs wollen

Merinos

Ursprungé- : rsprungé a

land

Angebot in Ballen

O 16}—23 | 14—20 164—192|

Neusüdwales . 481 Queensland 1151 Victoria 445 Südaustralien 28 _ Westaustral. _331 13—213 10—113 Neuseeland. .| 4028 | 19}—204 E lipes

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8 144 7 22ò

OI0U 10—12#4| 8—104 8—14i|

7}—12 7—16 7—10 8—12

12}—204 Patagonien . . Verschiedene .

Angeboten .. Verkauft

Berichte von auswärtigen Devisen- und Wertpapiermärkten. |

Devisen.

Danzig, 23. Juli. (D: N. B.) London . .., . 1 Pfund Sterling. Berlin, . 100. RM (verkehrsfrei) . . Warschau x 100 Zloty (verkehrsfrei) . Paris . « ‘+100 Frañken Zürich 100 ¡Franken B 6 100 Belga . Amsterdam . ._. 100 Gulden Stockholm . ._,-. 100 Kronen 100 Kronen A 100 Kronen 64

1 USA-Dollar . 100 Lire (verkehrsfrei)

Brief 26,20 212,96 100,20 14,74 121,74 90,08 292,78 135,07

Geld 26,10 212/12 99,80 14,66 121,26 A BD/TO . 291,62 134,53 116,47 116,93 181,09 131,61 5,3045 5,3255 27,86 27,95

New York (Kabel) . Mailand M i n

Schweiß Sdweiß j

39,2 36,6. 56,1 54,8

39,1 39,2 36,7 36,7 56,1 56,1 51,8 51,8

39,2 36,7 56,0 51,8

Statistis Ges Reichsamt.

Prag, 23. Zuli: Geschlossen. (D. N. B.)" A

Budapest, 23, Juli: Geschlossen. (D. N.-B) *

London, 25, Zuli. (D. N. B.) New York 492,37, Paris 178,15, Amsterdam 8,954, Brüssel 29,12, Jtalien 93,55, Berlin 12,25, Schweiz -.21,494, Spanien 100,00 nom., Lissabon 110,18, Kopenhagen 22,40, Wien —,—, Fstanbul 618,00 B, Warschau 26,12, Buenos Aires Jmport 16,00 B., Rio de Janeiro 2,84 B.-

Paris, 23. Juli: Geschlossen. (D. N. B) - 66

Zürich, 25. Juli, (D. N. B.) [11,40 Uhr.} Paris 12,07}, London 21,493, New York 43G, Brüssel 73,84, Mailand 22,99, Madrid —,—, Berlin 175,50, Wien: Noten 31,00, Auszahlung —,—, SFstanbul 350,00.

Kopenhagen, 23. Juli. (D. N. B.) London 22,40, New

Berlin 183,00, Paris 12,70, ;, Antkverpen 77,10,

n 112,70, Helsingfors 9,95, Prag 15,90, Wien —,—, Warschau

Stockholm, 23. Juli, (D. N. B.) London 19,40}, Berlin 159,00, Paris 11,00, Brüssel 67,00, Schweiz. Pläße 90,60, Amsterdam 217,35, Kopenhagen 86,75, Oslo 97,60, Washington 395,00, Helsingfors 8,60, Rom 21,00, Prag „13,80, Wien —,—, Warschau 74,65. i

Osl o, 283. Juli, (D. N. B.) London 19,90, Berlin 163,75, Paris . 11,85, . New York 406,50, - Amsterdam 228,75, Zürich 93,50, . Helsingfors 8,90, - Antwerpen 69,26, - Stockholm -102,85; Kopenhagen 89,25, Rom. 21,55, Prag 14,20, Wien —,—, Warschau

77,00. i \ Juli. (D. N. B.) 1 Dollar 5,30, 1 engl.

; Moskau, 19. Pfund 26,12, 100 Reichsmark 212,82.

Löndon, 23. Juli. (D. N. B.) Silber Barren prompt 19/4, Silber fein prompt 2116, Silbèr auf Lieferung Barren 191/,, Silber auf Lieferung fein 21/16, Gold 141/5.

Wertpapiere.

Frankfurt a. M. 23. Juli, (D. N. Sto Reichs - Ult- besiganleihe 130,55, Aschaffenburger Buntpapier 90,00, Buderus Eijen 112,00, Cement, Heidelberg 151,50, Deutsche Gold u. Silber

2292,00, Deutsche Linoleum 154,25, Eßlinger Maschinen '—,—, Felten u. Guill. 133,50, Ph. Holzmann 148,00, Gebr. Junghans

genommen, daß die Weizenanbauflähe in der Saison 1938/39

e E s Japan (Tokio ü. Kobe)

York 456,25, - Danziger üri 104,50, Rom 24,20, Amsterdam 250,80, Stockholm 115,65,

_ Lettländische « « + « «

.| Numänische: 1000 Lei

111,25, Lahmeyer 127,50, Mainkraftwerke 91,00, Rü: gerswerke 143,00, Voigt u. Häffner —,—, Westeregeln —,— Zellstoff Wald- hof 141,25.

Hamburg, 283. Juli, (D..N. B.) [Schlußkucse.] Dresdner Bank 109,25, Vereinsbank 126,00, Hamburger Hochbahn 94,75, Hamburg-Amerika Paketf. 66,00, Sambura-Südamerika 125,00, Nordd. Lloyd 67,00, Alsen Zement 170,00, Dynamit Nobel 81,00, Guano 100,00, Harburger Gummi 181,00, Holsten - Brauerci 123,50, Neu Guinea 110,00, Otav! 23/g.

Amsterdam, 23. Zuli: Geschlossen. (D. N. B.)

Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts im Ruh rrévier: Am 23. Juli 1938: Gestellt 27220 Wagen. Am 24. Zuli 1988: Gestellt 7066 Wagen, nit gestellt 162 Wagen.

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des ¿D M. B.7 am 25. Juli auf 58,00 4 (am -23. Ful auf 7,50 Æ) für 100 kg.

S E I R O T E IRA E E E t N TEN R V 2 M E R L LEE R H

* Notierungen der Kommission des Berliner Metallhörsenvorstandes

vom 25. Juli 1938. (Die Preise Vaenedns ih ab Lager in DeutsHland für prompte ieferung und Bezahlung): Originalhüttenaluminium, 98 bis 99 9/6 in Blöten d in Walz- oder Drahtbarren

0 0 D E E S7

Md B L be - L Antimon-Negulus.. « e o « o . - E " Feinsilber 37,70-40,70 - l Fu Berlin festgestellte Notiérungen und telegraphische Auszahlung, ausländishe Geldsorten und Vanknoten.

Telegravhische Auszahlung.

133 RM für 100 kg

" " "

fein

23, Quit Geld Brief

12,57 0,649 42,16

0,147

3,053 54,76 47,10 12,27

68,27 5,41 6,887 2,357

25. Juli Geld , Brie|, 12,07 0,649 ‘4213 0,147 3,023f

94,76 47,10

Aegypten(Alerxandrien „Und Kairo) „. e Argentinien (Buenos

12,54 12,54

0,645 42,08

0,145

3,047 54,66 47,00 12,24

68,13 9,40

1. ägypt. Pfd. 1 Pap.-Pef. . 100 Bela. 1 Milreis

. 0,645 Antwerpen) . . - » 42,09 Brasilien (Nio de Janeiro) E Bulgarien (Sofia) .| 100 Leva Dänemark (Kopenhg.) | 100 Kronen Danzig (Danzig) «| 100 Gulden“ England (London). « | 1 engl. Pfund

Estland (Neval/Talinn) . . | 100 estn.-Kr. - 100 finnl. M.

Finnland (Helsingf.) Frankreich (Paris). « | 100 Fres. -} - 6,878 -6,892] 6,873 100 Drachm.| 2,3593 2,397] 2,393

Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam aa

und Notterdam). . | 100 Gulden 1136,76 137,04/136,79 137,07

100 Niàls -'-4 15,20 « 15,24 F 15,20 - 15,24

100 isl. Kr. “1 54,76 54,86 ] 54,76 54,86

Iran -(Teberan) . .

Ssland (Neykjavif) - 100 Liré * {3,09 13,11] 13/092!743 11 f 1 Yen 0,713) ‘0/715 0,7738 0,715

Italien“ (Nom ‘und

100 Dinar 5,694 - 5,706] 5,694 5,706 1 fanad: Doll. | 2,482. 2,486] 2,481 2,489 100 Lats 48,75 48,85 | 48,75 48,89

100 Litas 41,94 | 4202 | 41,94 100 Kronen “] 61,52 61,64 | 61,52

100 Zloty 47,00 47,10 | 47,00 100. GScudo L L E T1 100 Lei C C Gas P S 100 Kronen. 100 Franken 100 Peseten

100 Kronen 1 türk. Pfund

0,145

3,047 54,66 47,00 12,24 - 12,27

68,13 - 68,27 5,40 9,41

Iugoslawien - (Bel- grad und Zagreb). Canada (Montreal). Lettland (9tiga) - . Litauen (Kowno/Kaat- nas) Norwegen (Oslo) .. Polen (Warschau, Kattowitz, Posen) . Portugal (Lissabon). Numänien (Bukarest) Schweden,Stoholm- und Göteborg) .. Schweiz- (Zürich, Basel und Betrn). Spanien (Madrid u. B nA) p da ehoslow. (Pra Türkei (Istanbul) O Ungarn (Budapest) . | 100 Pengö ‘4 Uruguay (Montevid.) | 1 Goldpeso" | 1,049 1,051 049 Verein. Staaten von :

Amerika (New York) | 1 Dollar 2,488 9,492] 2,489 Ausländische Geldsorten und Banknoten.

42,02 61,64

47,10 11,13

48,11). 63,23

56,06. - 57,

63,23 57,09

63,11 56,97 91 8,609 78 1982 1,051 2,493

8591 8,609] 8,5 1,978 1,982] 19

23, JUli Geld Brief 20,38 ‘20,46 16/16 16/22

4,185 4/205

9461 2,481 2/461 2,481 0,617 0,637 41,96 42,12 Q O

54/90, 94,72 A, SLS # 12,215 12,259 12,215 12,299

536 5,40 5 684 686 136/56 137/10

13:07 13,13 563 B67 9'453 2473

| 41,70 41,86 400 Kronen | 61,36 61,36 61,60 100 Zloty. | 47,01 47,19

100 Lei —_ : 100 Lei —_—— Schwedische . .…… |100 Kronen. | 62,94 Schweizer: große . . | 100 Frs. 56,80: - 57,04 100 Frs. u. darunt, |/ 100 Frs. 56,80 57 04 100 Peieten j L

Spanische Tschecho|lowakische: A it große... . . . 100 Kronen ._Þ n a Z 20 Kr. u. darunter | 100 Kronen... 4-.-8,73 : 87 RUSUisMs «5:4 005 100 Beg M i : 1:9

Ungarische « « « « «+ «1100 Périgö A un

2D Su Ge1d Brief 20,38 20,46 16,16*\ 19,22 4,185: 4,205

9,46

2 46

0,617 41,92

0,11 !

54,50 47,01 12,215 12,215 5,36

6,845 136,93

13,07 5,63 2,454

41,70

Sovereigns. « » « «« | Notiz 20 Francs-Stücke ..|( für Gold-Dollars . . . ||1 Std Amerikanische: y 1000—5 Dollar. .| 1 Doltar ‘2 und 1 Dollar. « | 1 Dollar Argentinische . à « « « | 1 Papy.-Peso- Þ° Belgische e. e. 100 Belga: l Brasilianische s « « «.| 1:Milteis Bulgarische « « « « « | 100 Leva Dâäni|che . « « « « « « | 100 Kronen 100 Gulden L engl. Pfund 1 eúgl. Pfund 100 eftn. Kr. 100 finnl. M. 100 Frs. 100 Gulden 100 Lire 100 Lire 100 Dinar .| 1 fanad. Doll 100 Lats 100 Litas.

Englische: große . 1 £ u. darunter Etui ce Finnische ¿ «e « « « « Französische . »««.« olUandishe ¿» s s talienishe: große . 100 Lire u. darunt. VFugoslawische » « « « Käanadische « «4.06 è

Litauishe. oe. Norwegische « » « « « Polnische

und neue 500 Lei unter 500 Lei...

63,20

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