1903 / 37 p. 18 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

welche mit der Königlichen de [90128] | P ro sp eft ; pamentlih, au churs Sine nieen Veri riuna men, besonders an Wagen dert und die ® usgaben erbeblich vermehrt. Jahresrechnung für das Geschäftsjahr 1901/1 felgt:

M 3725 000 Aktien Lit. A. (Nr. Nr. 1—3725), über je 1000 Æ Die Bilanz und d M 1500 000 3!/%ige, zum Nennwerte rückzahlbare Teilshuldver- | Attiva. schreibungen (Nr. Nr. 1—3000), über je 500 Æ E

Halle-Hettstedter Eisenbahn-Gesellschaft in Halle a. §.

Die Aktiengesellshaft in Firma: „Halle-Hettstedter Eisenbahn-Gesellschaft ist dur notariellen | Zugang. . - - Gesellschaftsvertrag vom 28. März ee mit E Sige in Halle a. S. errichtet und am 24. Juni 189 | Eisenbahnkonto Gerbstedt - riede-

in das Handelsregister des Königlichen Amtsgerichts in Halle a. S. eingetragen. Bua S: Eetras 1./4. 1901 A 631 tra

März 1902.

f ; fticafa italkonto: i E anton E Ane Stü AftienLit. A. 4 3 725 000,— Aa L A 6 788 D4RDE 1525 Stü Aktien Lit. B. 152% 000— 77 56446 | 6 865 607/38} Teilshuldvershreibungskonto: | ausgegebene 3# ®/o eil- \{uldvershretbungen . 1 500 000,— ausgegebene 44 */o Teil-

Der Zwéck des Unternehmens ist: \{uldvershreibungen - » 1 000 000,— ] 2 500 000/-

1) der Bau und Betrieb einer Eisenbahn von Halle a. S. (Klaustorvorstadt) über | Zugang. . . . - y l: - - Schwitter38dorf nah Hettstedt ; i Kautionskonto: Teilshuldverschreibungszin) outo: 9) der Erwerb und Betrieb der Halleshen Hafenbahn oder deren Betrieb allein; Zelle Matin . 2% 30 427 noch4 einzulösende 34%/o Zins- 3) der Bau und Betrieb von Zweigbahnen und Anschlußgleisen; j Effektenkonto: scheine pro 1901/1902 . M 16 135, 4) die Uebertragung des Betriebes auf den zu 1 bis 3 gedachten Linien an Dritte; Bestand 1./4. 1901 4 110 758,14 now einzulösende 44%/o Zins- 5) der eigentümlihe Erwerb des zu den unter 1 bis 3 gedahten Bahnen und deren | Zugang. . . . . „_30193,06| 140951 scheine pro 1902. . . „112901 2165 Zubehörungen erforderlichen Grund und Bodens L ahlt Gai Roe ' Sem] 75G Konto gesetzlicher Reservefonds. vgs T i ä i T L i d ie ao eus e A da R nach Maßgabe der vom Königlichen Regierungspräsidenten in Merseburg vom 14 Juli 189 erteilten Ge Sou AniDIns Hildebrandsche as O loubütonto:

Berin 1./4. 1901 A 25 000,— Bestand am 1./4. 1901. Æ 74 833,84

nehmigungsurkunde. d Die Dauer der Gesellschaft und der Konzession umfaßt einen Zeitraum von 75 Jahren. f Ten «0 76 Das Grundkapital Der Gesellichaft Fetedat M 5 250 000,— und besteht aus 572% St. Aktien A S 2500 —] 22500 Zugang an Z E T5S Lit.2A [ju 1000 und 1525 St. Aktien Lit. B. zu 1000 4 Die Aktien haben an dem Gesellshaft8- Bos 0: 335 646 Abgang M vermögen gleiche Rechte, lauten auf den Inhaber und sind unter der Fa imileuntershrift des Vorstandes K S uren Jo e nie 0 O i N F dat E und des Ds des Aufsichtsrats ausgefertigt. Die Aktien Lit. A. Se jedech einen garantierten | Xa n: 268 Betriebsreservefon E E L LE Anspru auf 34 9/9 Dividende E die ersten 12 Geschäfisjabre. Die Garantie wird von der Firma | Velland „- « -- «e = Bestand am 1./4. “79615 Lenz S Co. S iu b. H, n E aaa a Bürgschaft E Berliner Handels-Gesellshaft in Berlin auf | Anm.: L, e SLINE g L D Grund der n enden vertraglihen mmungen geleistet : *) Darunti ividendenkonto : ] Ges L IEE om Lenz & Co., G. m. b. H., ist verpflihtet, der Halle-Hettstedter Gisenbahn- ) 23 748,6 Bankguthaben, as : einzulösende „Dividendens eine . e ¡u zahlen: 11 2 inn- un onto : 2 f a. den Betrag, um welchen die Betriebseinnahmen von den Betriebausgaben über- F L T R e

stiegen werden; | s

b. einen Betrag von alljährlich bis zu Æ 130375,—, welcher zur Zablung von Rue Eee auf das Grundkapital der Aktien Lit. A. von M 3725 000,— estimmt ist.

8 106 131

9) Die Verpflichtung zu Lb. erstreckt \sich auf die Zeit bis zum 31. März 1908, während die An d: | Per Bering zu 13. nah dem mit der Firma Lenz & Co., G. m. b. H., abges{hlossenen Betriebsvertrage Gescäftsunkostenkonto 7 T5 Gewinnvortrag erst mit Ablauf dieses auf 30 Jahre geschlossenen Vertrages endet. » Teilsuldverschreibun arifianto: (0 E |” Y Zinsenkonto: nit nd Rüerstattung der von der Firma Lenz & Co., G. m. b. H., gezahlten Zuschüsse findet | “4 34 oa Zinsen auf M 1500 000,— vom 14 : 1901 prrgaeabate d 3) Die Zahlung des Betriebskostenzushusses findet nur insoweit statt, als die aus dem Betriebe O B E E S e s as M R et auffommenden Einnahmen von den Betrieb8ausgaben überstiegen werden. B. 4 V Jule 1208 45 000.— Î 97500 e aer | 2511 4) Die Zahlung des Zuschusses zur Dividende erfolgt seitens der Firma Lenz & Co., G. m. b. H., M : L U v. O E eim R L G A nur insoweit, als der Reinertrag der Halle-Hettstedter Eisenbahn-Gesellschast niht ausreicht, um den Konto Aas Hildebrandshe Mühlenwerke: z S 1 Aktien Bd Be gieive Dan t Feen A A e S n L À h 5 Ne a I 9 P » ao 2 500) 14 oie Zu a Sinbsête Für die Berehnung des Ueberschusses der Cinnahmen gegenüber den Ausgaben gelten folgende vertroudmäkige O die B etriebführing . 22 4297 37% E 55 875/- Von den Einnahmen, welche aus den mit Hilfe des Aktienkapitals von 4 5 250 000,— sowie Ueberschuß . ..... L e N 187 951 des zum Grunderwerb etwa noch notwendig werdenden und aufzunehmenden Kapitals bergestellten Betricbs- L y Verteilung: anlagen erzielt werden, find folgende Ausgaben in Abzug zu bringen : Rüdcklage in den geseßlichen Reserve- L be Same Uns j S : Nag t L ALAGA Es M “be a s l i ilanzreferv 2 8 ieb8- U e in rn ngéfonds . ,— eesecvefonds; n den E L efon rneuerungsfonds und den Betriebs Müdlage in de n; Betriebsreserpefonts C AOROO—— . die Zinsen d m Zwette des derwerbs od s and p /o VDipt auf [A ae E E es Grunderwerbs oder aus anderen Ursachen noch auf Aftion E La A . 130 375,— d. die statut- und vertrags8gemäß zu zahlenden Tantiemen, Diäten und Remunerationen | 2% Dividende auf A 1525 000 | des Vorstandes, des Aufsichtsrats und der Beamten. Be C R eb dos Ats - 30500, / 6) Die Halle-Hettstedter Eisenbahn-Gesellschaft ist verpflichtet, die von der Firma Lenz & Co., Vortrag auf neue Rechnung. . . . y 233,61 ] G. m. b. H., an sie zu leistenden Zahlungen als Dividende unter die mit der Garantie ausgestellten Aktien M. 187 951,56 | Lit. A. ent Ine De A E R dié bea Belcieb. be bat. erbflE bén: ¡ebutea | 318 135/81 318 135/81 ie Firma Lenz & Co., G. m. b. H., die den Betrieb übernommen hat, er en zehn : Z s L: | Teil des weites der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben als Vergütung. Die Halle-Hettstedter Babn geht vom Staatsbahnhof in Halle a. S. bis Hettstedt und berührt Die Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen dur den Deutschen Reichs- und Königlich hierbei die Ortschaften: Nietleben, Dölau, Beesenstedt, Schwittersdorf, Polleben, Gerbstedt. In Hettstedt Preußischen Staatsanzeiger, sowie dur die amtlichen Blätter der Stadt Halle a. S., des Saal: | mündet sie in die Bahnhofsanlagen der E Staatsbahn (Berlin—Weglar). Ein von Station uriges Ans{hlußgeleis verbindet Kali- und Steinsalz-

freises und der eiten Maneider Kreise. Sie gelten als rechiwwerbinblih erlassen, wenn fie einmal im E eDE N E A E p ie Lirc aktien Mühlenwerke io Böllkera he : E : E CIELA : 2 Mt ; z n. enso sind die randtschen Ö Ï utschen und Königlih Preußischen Staatsanzeiger veröffentlicht si le Getelliall. wird Halle a. S. sowie einige andere industrielle Etablissements (Bruckdorf- Nietlebener m lec in

sie in Zukunft au außerdem in zwei Berliner Zeitungen einrücken. A l e an? a Die Generalversammlungen sind vom ufsichtgrate oder vom Vorstande nah Halle a. S. oder | Nietleben, Zuckerfabriken in Schwittersdorf und Helmsdorf, Hallesches Röhrenwerk in e a. S.) an

einem anderen vom Aufsichtzrate zu bestimmenden Orte dur öffentlihe Bekanntmachungen mit 23tägiger die Bahn angeschlossen. Die Bahn if normalspurig. Ihre Gesamtlänge ohne die Anschlußgeleise Frist einzuberufen. Jede Aktie gewährt eine Stimme. Das etwaige Bezugsrecht bestimmt das Gese. | beträgt 51 km. Die Gefellshaft hat zu ihrer früheren, 4 km langen, vom nhof Klauétor aus- Der Vorstand bestebt na Bestimmung des Aufsichtsrats aus einer oder aus mehreren vom | gebenden Strecke, deren Betrieb im September 1896 eröffnet worden ist, die 6 km lange Linie der

Aufsichtsrate zu wählenden Personen. Gegenwärtig ist alleiniger Vorstand Herr tsanwalt Hans | Halleschen Hafenbahn dur Fusionsvertrag vom 26. Juni 1896 unter Uebernahme aller Aktiven und Passiven Sa in Halle a. i f G P Me Ha gegen Hingabe von 1040 Stad eigener Attien Lit. A binzuerworben. Passi

Der Aufsichtsrat besteht mindestens aus 9 und höchstens aus 15 von der Generalversammlun Von der Bahnstation Gerbstedt geht eine Zweigbahn über Friedeburger Hütte bis Friedeburg a. S, zu wählenden Mitgliedern. : t g woselbst Hafenanlagen an der Saale von der Gesellschaft hergestellt find. Die Strecke fi ei i Gegenwärtig bilden den Aufsichtsrat die Herren: und im ganzen 9,95 km lang. Der Betrieb darauf ift teils am 2. Oktober 1899, teils am 1. September 1 Geh. Kommerzienrat Lehmann, Halle a. S., Vorsitzender, eröffnet worden. Sie dient in der Hauptsache dem Frachtenverkehr in der Zuckerkampagne. Der Bau dieser Kommerzienrat Emil Steckner, 3 stellvertr. Vorsitzender, Strecke ist in den Generalversammlungen vom 16. August 1898 und 11. Yugufst 1900 bes{lossen und am

15. März 1899, 15. Juni 1900, 3. September 1900 behördlih genehmigt worden.

_ Die Betriebsmittel der Bahn bestehen in der As aus 1 normalspurigen %adhsigen Lokomotive von 60 Tonnen, 9 normalspurigen 3achsigen Lokomotiven von je 30 Tonnen, zwei 2achsizen Lokomotiven für 1 m-Spur, 28 Personen-, Post- und Gepäckwagen, 100 bedeckten und 114 offenen Ï

Stadtrat a. D. Bonstedt, - Kommerzienrat Schlaegel, Fabrikbesißer Wernicke, Stadtrat Werther, Briirgermeister Aderhold, Gerbstedt, wagen und 14 Paar Rollböcken.

Fabrikbesißer Heydenreich, Nietleben, - __ Zum Kontoabs{luß HildebrandtsWher Mühlenwerke wird’ bemerkt, î Fabrifvireftor Rauchfuß, Schwittersdorf, Fen Einnahmezuflusses für die Eisenbahn ein Ans{lußgeleis Gee ey Let S Per Vie E ittergutsbesißer Baron von Stromberg, Welfesholz, ° ge aut wurde, daß die Gesellshaft Miteigentümerin des Anschlusses wird, und daß nach 10 Jahren die Anlage allein dem Besißer der Werke zufällt. Hierdurch ist eine jährliche Abschreibung von 10 % geboten.

Direktor Tucholsky, Berlin, _G-\chäftsinhaber der Berl. Handels-Gef. Hans Winterfeldt, Berkin. Zwecks Verstärkung der Betriebsmittel und Til v Verbindlicbkei E gelt eiave R L O! s e Be ten S E i außerotdentliden Generalversammlung vom 31. März 1898 g ny Tinte Gie N warne in der : ie Aufstellung der Bilanz erfolgt nah den Vorschriften des Handelsgeseßbuchs. Außer dem | küdzablbaren Anleihe im Betrage von „# 1 500 000,—, eingeteilt in 3000 Teils chreibur geseßlichen Reservefonds ist ein Erneuerungsfonds zur Bestreitung der regelmäßig d erecteb renten Er- | # 500,—, unter nachstehenden Bedingungen beschlossen : E O Leiljdulovercaibaem

Laa E N und der Kosten für ganze Lokomotiven und Wagen gebildet worden. Diesem G 8&6 en überwiesen: Die Teilshuldverschreibungen laut: ie Il a. die Einnahmen aus dem Verkauf der entsprehenden alten Materialie der Berliner Hembels -GeselUbait int R U G RA E E Teilsdulbvershus S

n, b. eine jährlih der Betriebseinnahme zu entnehmende Rücklage, deren Höbe durch ein | dur Blankoindossament übertragbar i

auf Vorschlag des Vorstandes bom Aufsichtsrate festzuseßendes Regulativ Fem das Stück zu 500 4, unter C I Gesells E ih alte-DellzEn h

wird, soweit vertragömäßig anderweite Verpflichtungen nicht bestehen, von 1—3090 ausgefertigt. rei, die Tilg es aber vom 1. Vftober 1902 d

Erahten die GescÜlattoane eine Beclikeluon Uicler Honts für niht mebr erforderlich, so fallen die | Die Teilsuldverschreibuze ilscbutbverchreibungen mit fechömovatlicher fi

rstärkung dieser Fonds für niht mehr erforderli, so fallen die ie Teilshuldvershreibungen w r i g Aufwendungen zu b. und c. weg. Endlich ist ein Betriebsreservefonds gebildet, welcher die Bestreitung | 1898 ab ai R Eta balbiäbrliten Am pezadtnn g auf einen Zinstermin zu kündigen. . außerordentiicher, durch ungewöhnliche Umstände Naturereignisse, Unglücksfälle veranlaßter größerer | Zielen am 1. April und 1. Oktober jeden Jahres | 1902 beat ober jeden Jahres, mit dem. 1. Wltober Ausgaben behufs Instandhaltung der Bahn und deren Betriebsmittel bezweckt. Diesem Fonds werden | verzinst und die Zinsen gegen Einlieferung der den | eines En findet in Berlin in- Anwesenhcit überwiesen die nicht fs U E Dividenden und ein Zushuß aus den Betriebseinnahmen von | Teilschuldvershreibungen beigefügten Zinsscheine auße Zieh dertreters der Berliner Hendels-Ge Can die /10 9/0 des Anlagekapitals. Hat dieser Fonds die Höhe von 5% des Grundkapitals erreicht, so finden | bei der Gesellschaftskaffe bei: 1 E Rüduas der am 1. April des nächsten Jahres zur Rücklagen nur noch insoweit statt, als nötig ist, um den Fonds auf dieser Höbe zu erhalten. dem Bankhause D F. Lehmann |\ in Halle Hatt MAL gelangen Cn mw . gang öffentl] n

Mit dem Reingewinn wird wie folgt verfahren: L 1) zunächst werden demselben entnommen: ; - ind dex B HiTiNer: DanbelS Gene Bai cipinchuen, [lt der _Zi „auf einen

a. die dem geseßlichen Reservefonds, dem Erneuerungsfonds und dem Betriebsreservefonds Berlin in | Sonntag oder geseßlichen fo wird die be-

zu überweisenden Beträge, i : zahlbar gestellt. treffende Ziehung an dem Werktage

9) D Ai Bi bie Atti Uit, A: uod B Va 40) Mbit S 3. alsbals von Le Eisenbabn-Gesell-

4 . . é U j ¿ Ó - #

H zu 49/9 Dividende, Jeder Teilschuldvershreibung sind zwanzig halb- | {haft dur cinmaligen in den im §8 ge-

nah Gewährung einer Dividende von mindestens 49/9 werden etwaige bisher jedo | jährli ins\{ei ; lud l vertraglich nit festgeseßte Tantiemen des Aufsichtsrats und der Be iha tin Ln R Uen! und R Zinsleiste beigegeben.

nannten Blättern vers entli

Die Zinsscheine verjähren in vier Jahren. Die | Teilshuldversch

gebracht, j; : M, rihtigung der einzelnen 4) der dann verbleibende Rest wird als Superdividende auf sämtlihe Aktien verteilt, | Verjährung beginnt mit Ablauf des Jabres dec e ibungtinhat ( gerichtiih, bedarf

ei es brieflich odcr

; ofern die Generalversammlung nichts anderes beschließt. älliakeit. i Die ivratu der Dividendenscheine „ersolgt außer an der Geselischaftskasse an den vom Vor- ned N ees ‘betnlitete Ce abhanden ge- §7. Bn bekannt zu machenden Stellen, und zwar in Halle a..S. bei den Bankhäusern D: F. Lehmann und | erfolgt nah den Bestimmungen d uldverschreibungen Die L bér udciosies bezw. gekündigten Die PIEL ie uad O in Berlin e 1 F e Nast, R tellen erfolgt au | prozeßordnung. gen der Deutschen Zivil- Teils erfolgt a1 pari gegen Gin- e kostenfreic Aushändigung neuer Dividendenbogen, der etwaige Bezug neuer jen und die Hinterl ie Zi i ; i behufs Eellnabime an ten Generalversammlungen. Divibenten, el fe nit binnen y s e Biales Lo G Zinsscheine werden nicht amortisiert. lieferung gge & 2 bezeichneten Stellen. uf den Fäligkeitstermin folgenden 31. Dezember erhoben werden, verfallen zu Gunsten der Gesellschaft. ie Verzinsung der Teilse ¿ L An Dividenden hat die Gesellschaft gezahlt : g der Teilshuldverschreibungen bört und | ige Bekanntmachungen an dri; N SFIGUINADE O E 2A O 1901/02 tert u M Step R bur Ras e E S lrteng D erimunges Zita A ars i rf z eser s malige ente ¿ : B So bedingungen, fällig werden. Mit den fälligen Teil- N

U , Daß in 9 Geschäfwiahren 1898/99 und 1901/02 Zuschüsse der Garantie incibia waren E L LAUI nebst Zinsleisten müssen zugleich | im Deutschen Reichs- und Königl. Preuß. hat dais seinen Grund, daß im erstgenannten Geschäftsjahre zum ersten Male # 52 500,— Zinsen auf | eliefert werbe bahlungotage fälligen ins\cheine : Mae dere e Anleihe von 4 1 500 000, aus dem Betriebe zu zahlen waren; im leßten Geschäftsjahre hat die fälligen Zinsscheine b idrigenfalls der Betrag der in den amtl Blättern der Stadt Halle a.S., allgemein ungünstige wirischaftliche Lage das finanzielle Ergebnis ungünstig beeinflußt, außerdem haben sich | chufs deren demnätstiger Ein- des e und der beiden Mansfelder Kreise,

1 sung vom Kapitalbetrage gekürzt wird.