1903 / 78 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

0E werden, von den Erben nur insoweit

i der Be- lifea Zustellung wird dieser Auszug Klage

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Die Anmeldung einer Forderung hat die An- A Sup mige Zu E Bochum, P ts L Be nnes Und hes Vrngies der Grabenstraße 48, Proze E tveltreittioire: B fan sind E Urschrift und ix Ab brit ai anwalt Köllermann in Bochum, klagt gegen sei

zufügen. Hamburg, den 20. März 1903. Das Amtsgeriht Hamburg, Ee n Aufgebotésachen. (gez.) Dr. Oppenheim. Veröffentlicht: U de, Gerichtsschreiber.

[248]

In dem Verfahren, betreffend die Verteilung des abzugéfähigen Teils der Pension des Majors a. D. Cuno von Schi>fuß, is zur Erklärung über den vom Gericht angefertigten Teilungéplan, Prie zur Aus- führung der Verteilung Termin auf den 28. Mai 1903, Vormittags AUL Uhr, vor dem König- lichen Amtsgeriht zu Ohlau, Zimmer Nr. 16, be- stimmt worden. Der Teilungsplan liegt bom 24. Mai 1903 ab auf der Gerichtsschreiberei zur Einsicht der Beteiligten aus. Zu diesem Termin werden auf Anordnung des Königlichen Amtsgerichts die ihrem Aufenthalt nah unbekannten Gläubiger:

a. Kommissionär Friß Joachimsohn, früher zu

erlin, dann in Breélau,

b. Hotelbesißer Friedrih Schmidt, früher zu Cannstatt in Württemberg,

c. Kaufmann Ferdinand Eckert, früher zu Breslau, Neue S<hweidnißer Straße Nr. 9,

d. Rentier Wilhelm Meißner, früher zu Berlin, Pallisadenstraße 81 c.,

e. verwittwete Hofmaurermeisier Schneider, geb. NUNERaRE: früher zu Berlin, Schönhauser Allee

r, D,

f. Handlung F. Klein, früher zu Berlin, Friedrichstraße D,

oder deren Erben und Rechtsnachfolger geladen.

Ohlau, den 26. März 1903.

Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts. [251] Bekanntmachung.

Durch Ausëschlußurteil vom 25. März 1903 des unterzeidneten Gerichts ist der am 26. August 1855 eborene Bergmann Josef Lemberg für tot erklärt.

[8 Todeétag ist der 1. Januar 1892 festgestellt.

Gelsenkirchen, den 25. März 1903.

Königliches Amtsgericht.

[877]

In der Gundrumschen Aufgebots\sahe hat das Königlihe Amtsgeriht zu Neustadt O.-S. am 28. März 1903 für Recht erkannt :

Die Sparkassenbücher der Kreissparkasse zu Neu- stadt O.-S

a. Nr. 29 379 über 2979,57 4, ausgefertigt für die verwitwete Konditor Frau Anna Gundrum in

ülz,

b. Nr. 6324 über 558,87 Æ, ausgefertigt für den Konditors\sohn Ehrenfried Gundrum ia Zülz,

c. Nr. 6322 über 250 #, ausgefertigt für den Konditorssohn Bruno Gundrum in Zülz

werden für erleshen erklärt und den Antragstellern Witwe Anna Grundrum, bezw. den Konditors\öhnen Chrenfried und Bruno Gundrum, das Recht zuge- uro sich je ein neues Sparkassenbuch ausstellen zu lassen.

[375] Oeffentliche Zustellung.

Die Agnes Rittau, verehelihte Häuer Joseph Iablunékfi zu Klein-Zabrze, Prozeßbevollmäßhtigter: Rechtsanwalt Joseph Geißler in Gleiwitz, p: gegen ihren Chemann, den Häuer Joseph Jablunski, früher zu Zabrze wohnhaft, jeßt unbekannten Auf- enthalts, unter der Behauptung, daß er \eit circa 1 Jahre Klein-Zabrze verlassen habe und si in der Welt vagabondierend umhertreibt, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, die häusliche Gemein- {aft mit der Klägerin herzustellen. Die Klägerin [adet den Beklagten zur mündlihen Verbandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilklammer des Königlichen Landgerihts zu Gleiwiß auf den S. Juni 1903, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zu- Sonnen Anwalt zu bestellen. um Zwe>e der

ffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Gleiwitz, den 20. März 1903.

Jes, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [230 Oeffentliche Zustellung. D Die Krankenpflegerin frau Emma Drese, geb.

Nevmann, zu Berlin, Hussitenstr. 42, Prozeßbevoll-

mächtigter Rechtsanwalt Hans Meyer in Berlin,

Charlottenstr. 22, klagt gegen ihren Ehemann,È den

Arbeiter Carl Friedri<h Drese, früher zu Berlin,

Liebenwalder Str. 37, wohnhaft gewesen, jeßt un- - bekannten Aufenthalts, in Sachen 34. R. 151. 03.

unter der Behauptung, daß der Beklagte sie böslich

verlassen habe, mit dem Antrage, die Che der

Parteien zu scheiden und den Beklagten für den

allein \>uldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet

den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des

Rechtsstreits vor die siebzchnte Zivilklammer des

Königlichen Landgerichts 1 zu Berlin, Neues Gerichts-

gebäude, Grunerftraße, IL. Sto>kwerk, Zimmer 13,

auf den 27. Juni 1903, Vormittags 11 4

mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Ge-

richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. gent Zwede der öffentlichen Zustellung wird dieser Klage bekannt gemacht. erlin, d 2 t 1903. ._ Be>er, Gerichtsschreiber U Königlihen Landgerichts Li dl, 1, effentlihe Zustellung.

Der Musiker Dent Karl Au ust Geuderbing in Bremen, vertreten durch die Rechtsanwälte Dres. E. B. und E. juiet Noltenius in Bremen, klagt Frühe, seine Ebefrau Auguste Justine geb. Kamp

üher in Bremen, jeßt unbekännten Aufenthalts wegen Ehebruchs, mit dem Antrage: die Ebe der nd Que pen La bie Het n Welden

1 , daß die la

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zu verurteilen, und ladet die L Ebr Haine Unt E Ie ndgeri<t, Zivilfammer 111,

Gerichtsgebäude, 1. M O 6. Juni 1903, Aufforderung, einen bei tsanwalt zu bestellen.

uszug der

bergeshoß, auf Sonnabend, den Vormittags 9? Uhr, mit der diesem Gerichte zugelassenen Zum Zwe>e der öffent-

agte zum Kosten- | 8

Ehefrau, Anna geb. Pawlicka, früher in Lüttich, jegt unbekannten Aufenthalts, auf Grund Chebruchs, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des König- lihen Landgerichts in o<hum, Shillerstraße, Zimmer 39, auf den 5. Juni 1903, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. gus Zwved>te der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht. R. 24. 03. Bochum, den 26. März 1903. Pantföder, Sekretär, 9

Gerichtsshreiber des Königlichen Landgerichts.

[239] Oeffentliche Zustellung.

Der Kellner Johann Hillebrand zu Cöln, Saar- straße Nr. 15, Kläger, Prozeßbevollmächtigte: Rechts- anwälte Dr. Sceiff und Dr. Schnißler in Cöln, klagt gegen seine Chefrau Maria geb Lipp, ohne bekannten Aufenthalt, Beklagte, wegen Ehescheidung, macht als neuen Klagegrund das böswillige Ver- lassen der Beklagten gemäß d 514 Zivilprozeß- ordnung geltend und ladet die Beklagte von neuem zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Cöln auf den 7. Juli 1903, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- daten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. s Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser

A der Klage bekannt gemacht. Cöln, den 27. März 1903.

Krehl, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [238 Oeffentliche Zustellung.

Die Magdalena Christanz, geb. Bayer, zu Sto>- stadt a. Rh., vertreten dur< Rechtsanwalt Brust zu Darmstadt, klagt gegen ihren Ebemann, den Schreiner Georg Julius Chr stanz, früher zu Sto>stadt, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung nah* $$- 1565 und 1568 B. G.-B., mit dem Antrage auf Scheidung der zwischen den Parteien bestehenden Ebe und Erklärung des Beklagten als {huldigen Teil, und ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsftreits vor die 11. Zivilkammer des Großherzoglichen Landgerichts zu Darmstadt auf Dienêtag, den x6. Juni 1903, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem genaunten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Darmstadt, den 28. März 1903. . Stumpf, Ger.-Aff., als Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts.

[226] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen der Wirtschafterin Friederike Christiane Karoline Unglaub, geb. Beyer, in Leipzia, Klägerin P D E: Rechtsanwalt Dr. Pfitner in

resden, gegen ibren Mann, den Handarbeiter Karl August Unglaub, früher in Chemniy, jeßt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Che- \{eidung, hat die Klägerin gegen das am 21. Januar 1903 verkündete, öffentlih zugestellte und die Klage abweisende Urteil der IV. Virältameee des Kal. Landgerichts Chemniß Berufung eingelegt mit dem Antrage: Das angefoWtene Urteil aujzubeben und die Che zu scheiden. Klägerin ladet den Beklagten zu dem vor dem IX. Zivilsenate des Kgl. Sächs. Ober- Tandeêgerihts Dreëden zur mündlichen Verbandlung des Rechts\treits auf Montag, den 8. Juni 1903, Vormittags 10 Uhr, anberaumten Termine mit der Aufforderung, einen bei dem gedaten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen: Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird vorstehender Auszug der Berufung bekannt gemacht.

Dresden, am 16. März 1903.

Der Gericbtsschreiber des Kgl. Säcbs. Oberlandesgerichts.

[237 Oeffentliche Zustellung. Die Frau Besitzer Justine Sena orene Prozeßbevollmächtigter:

Chemann, Besißer Gustav Braun, früber zu Neu- städterwald, jeyt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß derselbe si< wiederholt des Ehebruchs s{uldig gemaht hat, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Verklagten als den s{uldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsftreits vor die zweite Zivilkammer des König- lichen Landgerichts zu Elbing auf den 1D. Zuni 1903, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 2 R. 1/03. Elbing, den 27. März 1903.

(Unterschrift), Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[235] Oeffentliche Meneung, Der Arbeiter August Meyer in Gransee, ver- treten durh den Rechtsanwalt Dr. Petong zu Neu- ruppin, klagt gegen seine Ehefrau Louise Meyer, geb. Heilke, zulegt in Vieliy bei Lindow, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen böslicher Ver- lassung, mit dem Antrage, das zwischen den N tebende Band der Ghe zu trennen, die Beklagte für den allein s{uldigen Teil zu erklären und ihr die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen, und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts- treits vor die 3. Zivilkammer des Königlichen dgerihts zu Neuruppin auf den 26, Juni 1903, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf- (eberung, einen bei dem gedachten Gericht zugelassenen nwalt zu bestellen. Jum Zwe>e der öffentlichen oan 7 Ves wird dieser Auszug der Klage bekannt

Neuruppin, den 27. März 1903. Mechel, i Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. 242 Oeffentliche Zustellung. Dle Ebefrau Wilhelmine Ellsabetb Walter, geb. eber, in Bremen, Falkenstraße I, vertreten durh den Rechtsanwalt Finkenstaedt in Osnabrü>,

Bde, in Fürstenau, [ ustizrat Dr. e in Elbing, klagt gegen ihren

ihren den Kaufmann,

E Ernst Wilhelm lter, früher zu

Osnabrüd>, jeyt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehe-

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p dg den iden Teil, und ladet den

Beklagten zur münd Verhandlung des Rechts- a ear die Zivilkammer 1 des Königlichen Land- erichts zu Osnabrü> auf den S. Juni 1903, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte aat enes Anwalt zu bestellen. Pu Zwe>te der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Osnabrü>, den 26. März 1903. , Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [228] Oeffentliche Zuftellung. Die verehelichte Arbeiter Marie Baumgarten, ge- borene Lüer, in Braunschweig, E 26 11, rozeßbevollmäthtigter: Rechtsanwalt Dr. & ahn in renzlau, klagt gegen den Arbeiter Karl Baum- arten, ihren Ehemann, unbekannten Aufenthalts, über in Eberswalde wohnhaft, unter der Be- hauptung, daß ter Beklagte fie böslih verlassen habe, _ Scheidung der Ehe. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtéstreits vor die erfte Zivilkammer des König- lichen Landgerichts in Prenzlau auf den 19. Juni 1903, Vormittags 9 Uhr, mit der ANo erung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelafsenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemaht. Prenzlau, den 22. März 1903. Meyer, Aktuar, i als Gerits\schreiber des Königlichen Landgerichts. 236 Oeffentliche Zustellung. P Die verehelihte Frau Denen Shlenke, geb. Brzozowski, in Leipzig P Seen Eer Justizrat Trommer în Thorn klagt gegen ibren Chemann, den Bött&her Wilhelm Gottli bert lenke, zulegt in Thorn, jeßt unbekannten Auf- enthalts, wegen böélichen r dig auf Ehe- \{eidung, mit dem Antrage, die Ebe der rtcien zu s{heîden, au< festzustellen, daß der Beklagte Schuld an der Scheidung trägt, und ibm die Kosten aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 2. Zivilkammer tes Königlichen Landgerichts zu Thorn auf den 15. Juni 1903, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte L er Yas Anwalt zu bestellen. um Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser uézug der Klage bekannt gemacht. 3. R. 11/03. Thorn, dea 28. März 1903. Neubauer, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[103848] Oeffentliche Zustellung.

1) Die minderjährige Clsa Helene Publfürft in Künédorf, vertreten dur< ihren Vormund Friedrich Publfürst in Künsdorf, und 4

2) die ledige Dienstmagd Albine Klara Publfürst in Künsdorf, vertreten dur< Rechtsanwalt Dr. Sachse in Leipzig, klagen gegen den Hippodrombesißer Marx Künzel in L-Goblis, Braustc. 30 pt, jeßt un- bekannten Aufenthalts, wegen Ansprüchen aus äußer- ehel. S&hwänge:ung, mit dem Antrage, den Be- klagten zu verurteilen, a. an die Mitllägerin zu 2, den Betrag von 21 #4 für Geburts- und Taufkosten zu zohlen, b. zum Unterhalt der Klägerin zu 1, auf die Zeit von deren Geburt, das ist vom 20. No- vember 1897 ab, bis zu deren erfülltem 14. Lebens- jahre einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von 12 4 zu gewähren, und zwar die bereits fällig gewordenen Beträge in ungeteilter Summe an die Mitklägerin zu 2, die zukünftigen aber in monatlichen Voraus- zahlungen an den Vormund der Klägerin zu 1, serner festzustellen, daß fals die Klägerin zu 1 vor erfülltem 14. Abentjahre versterben sollte, der Be- klagte verpflichtet ist, die notwendig werdenden Beerdigungékosten zu bezahlen, sowie das Urteil, soweit es auf Leistung geht, für vorläufig vollstre>bar zu erklären, und laden den lagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Leipzig auf den 27. Mai 1903, Vormittagë 10 Uhr. Zum Zwe>e der öffent- L s ung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Leipzig, den 18. März 1903.

Der ihtsshreiber des Königlichen Amtsgerichts.

22%] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Kirchner & Co. in Barmen, vertreten dur Justizrat Dörpinghaus in Barmen, klagt gegen ten Kaufmann Johann Heinri< Graffweg, zuleßt in Crefeld, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter im August 1901 Waren, die er für die Klägerin in Southampton verschiffen sollte, verkauft und den Erlös nicht abgeliefert habe, mit dem Antrage auf Or des Beklagten zur Zahlung von 731,63 Æ nebst 50% Zinsen seit dem 7. August 1902 und zur FOOA Dee Kosten des Rechtsstreits. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des téstreits vor die zu Barmen abgezweigte Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts zu Elberfeld auf Montag, den S. Juni 1903, Nachmittags 32 Uhr, im Situngssaale, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

um Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht.

Barmen, den 25. März 1903.

Gerichtsschreiberei der Königl. Kammer für Handelssachen.

[234] Oeffentliche Zustellung. Der Weinhändler L. A. Schwab E Marktbreit a. M. Fe D E gter: Rechtsanwalt Dr. Szkolny zu Berlin, Charlottenstr. 17 1 flagt een den früheren Rechtsanwalt Vollrath vou vensleben, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte laut Klagere{<nung vom 13. Oktober 1901 für geliefert erhaltene Waren den Betrag von 351 4 verschulde, mit dem Antrage: 1) den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an Kläger 351 # nebst 4 vom undert Zinsen seit dem 13. April 1901 zu zahlen, ) das Urteil eventuell gegen Sicherheitsleistung vorläufig vollstre>bar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verbandlung des B vor die 4. Zivilkammer des König- lichen ts 1 in Berlin, Grunerstraßze, I. Sto>we mmer 30/31, auf den 10. Juni 19083, Vo ags 104 Uhr, mit der Auf-

forderung, einen bei dem ten Gerih . dclafienen Anwalt zu E gge N Zee bee

öffentlichen Zuftellung wird, dieser Vuysng ter Wage Verlin, den 26. M

232 Oeffentliche Zustellung. P Dir Direktor Heinri Wollheim zu Berlin, Leipziger Str. 101, Prozelbeyol min Nene Tes, rat Dr. Schneider, ebenda, Leipziger Str. 101, egen den Ingenteur Paul Baumert, früher zu erlin, jezt unbekannten Aufenthalts, aus dem Wechsel vom 2. Oktober 1902, zahlbar gewesen am 31. Dezember 1902, mangels Zahlung protestiert am 3. Januar 1903, mit dem Antrage, den Beklagten zur Zahlung von 5009 # nebst 6 vom Hundert Zinsen seit dem 31. Dezember 1902 und 14 Wewbselunkosten an Kläger zu v Der Kläger ladet Beklagten zur mündlihen des Rechtéstreits vor die 1. Kammer für sachen des Königlichen Landgerichts 1 zu Neue Friedrichstr. 16/17, 2 Treppen, auf den 6, Juni 1903, Vorm 10 mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten rihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser E der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 27. März 1903.

Dobenzi

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerilhts L

[233] Oeffentliche Zustellung. Der Herr Emil Ug ir. in Du t, E ter : Re<tsanwalt Otto agt gegen den S. Kapralik, î m

C. 5

halts, auf Grund zweier Wechsel mit dem den Beklagten koftenpflihtig zu verurtel Kläger die Summe von 12537 „e 15 Z n> pom Hundert Zinsen von 11000 K 12. August 1900, vou 1537 M 15 4 10. Oftober 1900 und 18 Æ 20 „4 Wes zu zablen und das Urteil für vorläufig Þ zu erklären. Kläger ladet den Beklagien! mündlichen Verbandlung des Rechtsöstreits wo! 9. Kammer für Handelssachen des AEEREE / erihts 1 in Berlin, Neue Friedrichstr. 16/11 immer 61, auf den 27. Mai 19083, L

10 Uhr, mit der Auffo , einen bei dem dachten zu afen Mee zu bestellen. S Be der öffentlichen Zustellung wird dieser

szug der Klage bekannt gemadht.

Berlin, den 28. März 1903.

Séhoenrade, Sekretär,

als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts L [231 Oeffentliche Zustellung. L Die Gan N eto tmann G. m. . H. zu Celle, Prozeßbevo ter: Rehtsanwalt Justizrat Reinboth în Berlin, Charlottenstr. 27, flagt gegen den Kaufmann Alfred Silber, früher P, Deutsch Wilmersdorf, Fasanenstr. 72, jeßt un-

annten Aufenthalts, auf Grund der el vom 17. September 1900 über 2550 4, zahlbar am 15. Dezember 1900, und vom 7. September 1900 über 2700 Æ, zablbar am 11. Dezember 1900, sowie der Protesturkunden vom 12. und 17. Dezember 1900, mit dem Antrage, den Beklagten zur Zahlung von 5250 M nebst 6 vom Hundert Zinsen seit 17. De- ember 1900 und 41 „#Æ Wechselunkosten zu ver- urteilen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 13. Kammer für Handelssahen des Königlichen Landgerichts T in Berlin, Neue Friedrichstr. 16/17, 11. Sto>werk, Zimmer 69, auf den 29. Mai 1903, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An- walt zu* bestellen. Zum Zwe>e der bsfentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Aktenzeichen 57. P. 97. 03.

Verlin, den 28. März 1903.

Mohr, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 1. [67] Oeffentliche Zuftellung. Brantftrahe 27; Progebifecollachrigte : LRIS rau , ma@lgte : anwälte Dr. E. Noltenius, Dr. B. Noltenius und Dr. E. Noltenius junr. in Bremen, klag den Schneidermeister Heinr. Wolter, früher în Henperanräte k, jeßt unbekannten Aufenthalts unter Vorbehalt des weitergehenden Anspruchs auf hlung von 8 M nebst Zinsen unter der Bes aupturg, der Cie \{ulde dem Kl für im Jahre 1902 und Anf ang des Jahres 1903 gelieferte Waren auf den Kaufpreis den Restbetrag von 820 # 25 S, mit dem Antrage: Beklagten Zahlung von 86 „#4 nebst 50/% p. A. Zinsen fit dem 17. Februar 1903 und zum Koît zu ver- urteilen, au< das Urteil für vorläufig vo erklären und ladet den Beklagten zur mündl rbandlung des Rechtsstreits vor das zu Bremen, Gerichtsgebäude, Zimmer Nr. auf Donnerêtag, den 14, Mai

1 mittags 9} Uhr. Zum Zwe>e der affentliden

Zustellung wird dieser A S TRE eser Auszug der Klage bekannt

Pre Ber Gerbtiaa (0 t eshreiber des Amtsgerichts: Sekretär.

aafke,

I

[266] Ofens Baden, cfffen ustellung. Das K. Amtbgericht Fricbbeee hat bi Sathen der ia Leopold Siegle Gummi-, ind ceitfavril in Augsburg, Klägerin, von Rechtsanwalt Rottenböfer ort, G üheren Gutsverwalter in nun un- kannten Aufenthalts, B die öôffenlliche Zustellung der tin zur müntdlichen streits auf Dienêtag, den 12. Vormittags 10 Uhr, im beraumt, zu welchem Termin det wird. Im Verbandlungêtermine Vertreter den Antrag stellèn, p . Der Beklagte ist s{uldi 34 M Havptsache nebst L% L 19. Januar 1903 zu bezatlen; : IL derselbe bat sämtliche Kosten des Rechtsstreits

zu tragen bezw. zu ; „„JTL das Tetal 6 fe vorläufig vollsiredbar ärt.

Friedberg, den 30. März Geriigrileri des f Amtdgeribts

ärz 1903. Teubert, als Gerihts\ j 2 des Königlichen Landgerichts 1. Btigé C |

Berlin, Wilhelmstr. 98, jeyt unbekannten Ausent-