1903 / 80 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

[u einen, . bla (Sub Tanithen SBrf. reu lthen Uufias elleber Delius in Nr. 26 i s Sabeoanbs e

[tlihe Verteilen frage, ob das (unentgeltlihe ode bsmäßige) öf Lide o r erteilen von Druckschriften gefeglih verboten ist oder durch

werden Unter tsprechung des Ka erihts kommt er zu folgendem Ergebnis :

. #L. a. Das âßige Verteilen von Druckschriften oter anderen Wiycilicn ter Biel auf öffentlihen Wegen, Stra

A I

g strafbar, n erte

Erlaubnisschein der D Dee A bei bn

8 Kammer; Räumen nicht

führt. Die Ansicht

ts, daß das mäßige Ver in geslofsenen

rafbar sei, ers unzutreffend. ur

Stimm und Druckschriften Wahl- 6 daft

on weden bei der Wahl ; Do E geen von der amtlichen T

i in der des Wahl bis zur Beendigung des Wahlaktes nicht er- 43 Abs. 3 Me arDeru va Es ist i Verteilen gewerbsmäßig erfolgt oder Abs. 4 a. a. O.). e. Das nit g äßig Aufrufen, Bekanntmahungen over Plakaten au Wegen, Straßen, Pläßen oder an anderen öfen O ausgenommen chlossenen Räumen, gleihgül g, ob diese öffentliche O d oder nicht wird nah § 10 des preußischen etzes , wenn der Verteiler die s{riftliche Erlaubnis der Ortspolizei- örde nit bei si führt. Das unentgeltliche Verteilen von anderen i riften oder Bildwerken dagegen ist ohne polizeiliche Erlaubnis gestattet, ebenso das Verteilen in gaElofenen Räumen.“ Wegen der Ergebnisse, zu denen der Verfasser ezug auf das Ver- teilen an - und Feiertagen gelangt, müssen wir auf den Aufsaß

selbst verweisen. y F Aprilheft der „Deutschen Rundshau“ t Richard Chrenberg cin neues itel seiner Darstellung von der Ent- ftebung und Bedeutung großer Vermözen; dieses Mal behandelt er das Parish in burg und führt auf Grund von Familien- o

Fabieren in dessen Ge weit ein, scine Entwickelung i in kleinste Einzelheiten verfolgen läßt.

ilbelm von Polens ur in dem gleichen Hefte mit einem Aufsatze „Der amerikanische Cha F vertreten, in dem ausgeführt wird, worin deutshes und hes Wesen sich berühren und worin sie von einander geschieden . Die Ausführungen „Ueber die Bedeutung nationaler S von Richard ‘ires werden abgeschlossen, einige literarhistorische und kritise Beiträge gesellen sich hinzu: Harry Maym behandelt die Be- ungen wischen David Friedri Strauß und Eduard Mörike, und

ilt zu deren Cha ijtik zwölf ungedruckte Briefe mit; Otto Frommel entwirft ein Bild von Gustav Frenssen, dem Dichter des Iöórn Uhl. Kleinere Artikel von G. Eg f und M. von Brandt find neuen Veröffentlihungen über Melanhthon und einer Geschichte der chinesischen Litteratur gewidmet. Die Politishe Rundschau, Titerarische Notizen und eine Bibliographie fehlen auch diesem Hefte nicht, das in feinem belletristishen Teile ganz besonders reih aus- estattet ist: es enthält eine Erzählung „Das Kloster“ von Adolf

ilbrandt und cine Skizze „Judas“ von R R

Kurze Anpeigen- neu ershienener Schriften, deren Besprehung vorbehalten bleibt.

Handelsrehtlihe Rechtsprehung 1902. Nach dem System der Geseße bearbeitet und zusammengestellt von Emil S IRNAS Gebd. 4 4 Hannover, Helwingsche Verlagébuh- andlung.

ReibhsérechtliGe Verjährungs-, Fristen- und Zeit- tafel. Ein Wegweiser für jedermann durch das ganze Gebiet der Geseßgebung des Deutschen Reiches. Von H. Körner. 2. Aufl. 29 # Hannover, Helwingsche Verlagsbuhhandlung.

O el gelFile von Dietrih Schäfer. Gebd. 0,80 6 Seipig, G. J. Göschensche Verlagsbuhhandlung. i 4 C der Kaiserlich deutschen Konsulate. 1,25 6 Berlin, E. S. Mittler u. Sohb dw Konsul

ohn. n im Deutschen Reich. 0,80 46 Berlin, E. S. Mittler u. Soh Behandlung Verunglückter

n. bis zur L des Arztes. Im amtlichen Auftrage neu bearbeitet von Dr. Pistor.

In 3 Auégaben. . Als Plakat, in Buch- und Taschenformat in Etui. Preis 0,50 „& Berlin, Richard Schoeß.

Stielers Rand Neue, neunte Ausgabe in 100 Karten in Kupferstich. 10 Abteilungen (jede mit 10 Karten) zu je 3 3. Abteilung. Gotha, Justus Perthes.

Land- und Forstwirtschaft.

Zur Ausführung des Fleishbeshaugesetes.

Der Bundesrat hat auf Grund des § 22 des Gesetzes, betreffend die Shlachtvich- und Fleishbeschau, vom 3. Juni 1900 über dic Behandlung des Fleishes von \{wach trihinösen und nur leiht an Shweineseute erkrankten Schweinen am 26. März 1903 beschlossen, was folgt: its e ai L E S t sei

ung von mindestens je 6 au fe "

ile tes Zwerhfells, den Kehlkopfmuzkeln ey den Zun aunatia Fritkinen feligeliellt merten, gelten ti sech L tpieN iVarnien inen

Die ganzen Tierkörper von solhen Schweinen sind als bedingt

R B ee Fleisches Gen rm i o um u ist i ut as Raben oder Dêmpsen G geliehen r Verfah r Äntven fin E § 39 der Laiführungibeittmmungen Lian

für

lied die Barii Fleischbeschaugesi it der Maßgabe zu beacht eh- und Flei eseße mit der Maßgabe zu en, daß beim Kochen das Fleisch in Stüten von nicht Ï 10 em Didcke

mindestens 24 Stunden im kochenden Wasser gehalten werden muß. In das Zollinland eingeführte ges{lachtete Schweine, bei denen in niht mehr als aht von den Es zu untersuchenden Präparaten Trichinen gefunden worden sind, dürfen auf Antrag des Berfügungöberectigten zur Wiederausfubr gela en we wenn das Fleisch vorher für {wah trihinöses Fleisch bei tungen Es ae vougescherebrnen Behandlung unterworfen worden is

v N unterbleiben. ere Kennzeihnung des Fleis darf in solchem Falle . Von Schweinen, bei deren Beschau i ergiebt, daß es

fat um eine s{leidend, ohne Störung u Allzemeinbésigving s ä Ste und_ mit erheblicher Abmagerung nit verbundene Erkrankung Lk T weineseuhe oder nur um UÜeberbleibfel dieser Seuhe (Ver- Baue Vernarbungen, eingekapselte, verkäste Herde u. dergl. be rak gab die „Lanzen Tierkörper mit Ausnahme der als vitaugiié Menschen anzusehen. Seile als tauglich zum Genusse für Bei denjenigen in das

Schweinen, deren Unter Zollinkand ecngeführten geshlahteten

Schweineseuh? ohne Allgem „ergibt, das nen um x 20 1 a anfun ; Z änderten Teile 'Tierteeodlicher Weise ju beseitigen. Q übrigen sind lichen Sendung gebörigen Lies eris ponstigen, mit ibnen zur nf

auf fie cine Uebertragung des uen anzunehmen ift, daß der Einfuhr zurüchzuweisen, Krankeitsftoffes stattgefu

Diesen Beschlü äß i C ers en gemäß ift der Wortlaut der

nden hat, von

eseß entsprechend abgeändert woher sführungs-

.

E

Der pan =

Roggen

ry Süden tet

E

Mittelmeerbäfen

Der Kai 23. März d.

Ag Die d rumen in den Fetten auf gute Ernten, rühte, Süditalien Stück, Sardinien: Der Bestan 16,9 Mill. Stück

\{nittsertrag Süditalien 224—230

D el 5TÉ 496 B 1413 229

Nath der Mo Aktiva:

Bestand an Effekten La sonstigen Passiva: das Grundkapital .

der Reservefonds

der der um- laufenden Noten .

» t Be der Das Getreide hat m nur aus dem

gelitten hat. R

ingetret P A E Enger en, und es w

illin erbfen Ÿ Fratten um Vervollständigung der Raten bedingen.

4900 Mill. orjahren. sondern, namen Auédehnung der Kulturen während der leßtverga

Maren und Umbrien: Stück. Der e: Rest an

und 4,6 Mill. auf Süditalie eines Baumes

(—119 225 000)

v 26 569 009 (— 3634 000)

Saütenstand und Getreidehandel in Rußland. NOECAN Generalkonsul in Odessa bunEtet unterm z « überwiegend kühl und naß,

allgemeinen den

gelernement Cherson pan a

“und diübsen

t einigen Tagen ist warmes jeßt mit allen e an der Bestellung der

orie Vorräte am Playe betrugen am 14. März d. I. in

b 74 bis 7 i Cn Ll 1 Gta

Stüdck

y

Stück

755 776 1 672 855 Handel und Gewerbe.

chenübersiht der Reihsbank vom 31. März {+ und im Vergleih zur Vorwoche) betrugen:

£15,5

1903 d

818 482 000

8 974 000

(+ 803000) 935 021 (00 (4-255 971 000)

153 817 000 (4- 97 969 000) 184 239 000 (4 11 694 000)

71 435 000 (4 855 000)

150 000 009

(unverändert) 47 587 000 (unverändert)

1449 540 000 (4307 715 000)

“filien Berin

die fonstigen Passiva

“| (— 64446 000)

535 201 000 16 209 000

26,5 Mill. Stück

(—116 746 000)

331,9 Mill.

Stü,

7

1901

7,59

1902 d

955 934 000

24 189 000 (— 83341 000)

10 301 000 (4- 1 142 000) 909 083 000 (4-188 198 000) 114 143 000 (+ 52 708 000),

14 730 000 | (4- 10 389 000)!

93 999 000 (+ 9543 000)

1 349 486 000 | (4-225 047 000)

562 002 000

(4 1 164 000)

Lgurien: 70 Mill. Latium: 6,5 Mill. Stück, 7,9 Mill. Stück, die Lombardei: 4,2 Mill” verteilt sih auf andere La

bäumen wird im verans{lagt, von denen 10,8

S

e f zen e au ill. auf Siziliea meerseite) entfallen. net man in Sizilien 297 Früchte, in

Die italienishe Agrumenauéfuhr umfaßte: i 1900

Wert Mert Wert Mill. Lire Dz. Mill. Lire Dz. Mill. Lire

860 626 167 2050604 20,5.

Januar bis Novbr. 1902

{—109 044 000)

(4-192 008 000)

über- (cinilie

ollen im

Wetter

ür die Sommerausfaat tet. j N C des b en Marktes war in allen Getreidearten ine weihende. Die ung der erstraßen für die Schiffahrt Ceriila ziemlih viel Ware ei hen Ma von den Käufern wurde aber Zurückhaltung beobachtet, und die Preise gingen langsam herunter. Als sie den niedrigsten Stand erreiht hatten, machte jedoch wieder Nachfrage geltend, und die Vorräte am Plage verringerten sich zu- sehends. gegruwärtigen Preise sind: Osima gn Qualität . . . . 90—94 Kop. Üa “L E E 92 2 I, - 87—90 Res N A 6971 5 Gerste L 7 66-67 c O BA L E (8 « | frei an Bord “r epa D Mais 2 L i L ER L E, t . D8—5 Leinsaat GSi olgte ba L 1,60 Rubel Raps un en e t S gen Die in der Zeit vom 25. Februar bis 24. März d. J. statt- gehabten Verschiffungen werden in Beizen a A E 737 000 âz E t S 164000 e L N LLA 246000 E R 164000 ,

a „U Jula, Q Ui 462 800 dz

nämli L A 246 000 dz

S N 164000 ,

Gli (Or C E 12200 ;

Gute 24 1600 ,

Tie Els Le M R E n T L odo. L r 69400 ; E L E e E U Le S 34400 ,„ ais Lia R R S 18 600 7 s o A Ï Die Eciratien ‘fab im deus bcs üonais Sie b S Un:

e ind im Laufe on rz d.

geworden. Nach London, twerpen und Rotterdam werden beute 7 nah den

Handelt es sih

E so lassen fich noch niedrigere

Ergebnis der Agrumenernte Italiens.

erlide Generalkonsul in Neapel berichtet unterm .: Ueber das Ergebnis der nunmehr Agrumenernte in Italien im Erntejahr 1902/03 lieg amtlide Schäßungen bor: ie gesamte Ernte an Apfelsinen, Zitronen und anderen üd gegen 4475 und 4230 Mill. Stück Der fteigende Ertrag dürfte nicht allein tlih im Süden des Landes, auf die zurückzuführen sein. Im einzelnen lieferten ngenen Campagne: Sizilien: 3343 Mill. Stück - (Mittelmeerseite): 1

alien (adriatische Seite): 108,2

s{lofsenen

Stück, Süd-

8 Durch-

8,6

1901 a

811 663 000

23 794 000 (— 3297 000)

9 619 000 (4 1620 000) 904 522 000

108 931 000

(+4 47 945 000) 85 903 000

(4+ 33 286 000)

94 254 000 (+ 1786 000)

en folgende | in

E ta : Wechsel “n der Lombardanlage war bed i den Vorjahren; fic auf beiden 364 während die Zunabme im auf l Mark umfaßte. Beide Konten betragen U E E ea ion Deine bea M 122 Mill Mark im Vorjahre.

ichsamt des Innern zusa me Qu denn N ten für Handel und Bn strie Aus\{reibungen. Wi

St bahnfkonzessionen i Madr vovbnbalt în de

die bmigung zur Vornahme der folgende ‘Straßenbabnlinien erhalten: 1

S S Pontevedra nah Grove; 4) von (

nicht ren

_ À- \

N von Villagarciá de Arosa nah San 3) von Cambados.

Absatgelegenheit für Petroleum in f Dieser des edarfs der Leuhttürme an L bis 1905 im veranschlagten Betrage von 598 241,67 16. April 1903, Nachmittags 3 Ubr, dur die Generaldirek lien Arbeiten (im Ministerium für Landwirtschaft | und öffentliche Arbeiten) in Madrid öffentlich vergehen Einreichung cines Angebots ist cine Kaution von bi hinterlegen. jegelte und gehörig gestempelte Off E imasë, n cüales man al No. 58, oder an die Gobiernos civiles de la Penlusula ing

von Wasserbauarbeiten i

Tgeb Vergebun 104

landen. Am 15. April 1903, Vormittags der Provinciaal Bestuur in Her ungé- und Uferbekleidungtarbeiten ° vaart in der Provinz Nordbrabant ] ans{lag: 39 000 E E ngSbef Ministerium van Waters en Nijverbeid und în ‘den Dienstgebäuden der Provinciale Best

_-

Bau von Brücken in den Niederlanden. der lokalen Nordostb2hn in Zwolle

füh des Oberbaues Stadökanaal vergeben. ENtenng von 13000 h1 Gaëfohle an

n

Gasanftalt Woerden (Provinz Südholl Vergebung exfolgt am 15. April 1903. (Moniteur Matériels.)

Lieferung von geteerten Gußcisenröhren na erslgt am 6. Apee 1908 Bocmütiaes 11 Ute e 2E

olgt am 8. Y sterdam, Nieuwe Herrengr. Nr. 11. (Nederlandsche

Der Berliner Arbeitsmarkt im Monat Februar 1903/

Nach Mitteilungen des Vorstandes des Zentralvereins für 2 beit nachweis hat die Besserung auf dem Berliner Arbeitsmarkt aud Monat Februar angehalten und dokumentiert sh dur die steigen Einnabmen der Landesversitherung8anstalt Berlin, deren M 981 000 M gegen 542 000 J in der gleihen Zeit des Vor trug, wie auch dur die Zunahme der Krankenkassenmita]| 592 000 am 1. Februar auf 576000 am 1. März, und # mehrten sich die männlichen Mitglieder um 1,5 und die Mitglieder um 3,1 %/. An dieser Steigerung hat den g die Bekleidungêindutrie, in der die Zahl der weiblichen 7,8 9/9 zugenommen hat.

Auch die Gesamtzablen der an den Zentralverein a 101 Berliner Arbeitsnachweise zeigen eine wesentliche Bef Arbeitsmarktes an. Währerd im Februar des Vorjahres offene Stellen 168 männlite Arbeitsuende kamen, ist im Berichtsmonat auf 159 gefallen. Auch dedckt die der suchenden weibliden Personen lange nicht die Nachfrage; es- auf 100 ofene Stellea nur 83 Arbeitsuchende.

Nach den Berichten der Arbeitênohweise war die L m gewerbe troy ftarken Zuzuges von Arbeitskräften zufrieden pee und dort trat Mangel an Material auf. In der & zl

fland rege Nacfrage nah Bôöttchern und Leistenmacern. ut gi es au in den Herrenmaßgeshäften, der Damenkonfektion, de i hut- und Damenstrobhutbranhe. Graveure und Xplographes ebenfalls guten Gesäftsgang. Nah Handelshilfsarbeitern wer a eine schr rege Nachirage, doch wird hier über #6 i Lohn geklagt. Bemerkenswert ist, daß auch von Ke und Hotelhautdienern recht günstig beritct wird. N. teilungen von Gesindevermietern ift weibliches Personal Bei Gärtnern, Sattlern, Lackierern und Konditoren pf 1 Lage am S{lusse des Monats. Dagegen melten Bar ere, L raphen und Handlungsgehilfen unverändert au, was av dur ablen der Krankenkassen bestätigt wird. S@hlehte Gi en Ee die i R Schubmacher, Bauglaser,

er und Steinarbeiter, ferner ot Por

ane ad P. 4 PYGgENE

„Aus den eigenen Nachweisen des Zentralvercins lauten Berichte nicht ungünstig. Durch die Angliederung der Auß für städtische Arbeiter an seine allgemeine Abteilung hat der verein ein Plus von über 200 besetzten Stellen gegen das V verzeichnen ; gleichzeitig sind die Meldungen von Arbeitékräf allgemeinen Abtcilung von 1707 im vergangenen Jahr tiegen. Zu dem günstigeren Resultat trug au die let staltende Nahfrage nah Arbeitskräften in der Genußmitte Speditions- und Holzbranche bei. In ‘der j Dteil Laufburschen von 14—15 Jahren sehr gesucht, der i immer gedeckt werden. A cinige Lehrlinge wurden verlang

Mangels an gee

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U konnten abcr diese offenen Sts wegen und G

bei den Malern in der zweiten Häl Ei das Gleiche gilt auch von , in w d fanden s@on statt, do i tadfr als das Angebot v0

en. In der Abteilun 1 j Neub

âberinnen und Fe werden

wetbern nicht beseßt werden. Bei d Klempnern die Arbeitävermiitelung der Jahretzeit angemessen, d fte des Monats cine

Besserung bemerkbar. Dagegen hat sich das Geschäft S@losseun und Tapezierern gegen das Vorjah!

i alverein nunmehr auch die Vermittel Deni lufwärt rterinni Reinmachefrauen und deral. cin eridtet hat. Tage Vermittelun

n 1 fi die

tbeitskräften. Der Anscl bat

uur zur E gebabt, da var Ma für Minderjährige N

ned schwader Verkebr, bie Nachfrage becciics M at Bei den Plôätterinnen und äsdherinnen gogen den R ved geändert, dagegen ien Befe 00D L