1903 / 80 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Theater und Musik.

Konzerte.

Zum Besten des Pensionsfonds des Berliner Phil- Sargau [Gen De eee and am Mont agi in der L ch lers von Professor g Tre: Nikish, wie alljährlich, gewissermaßen harmonishes Konzert, ein Beethoven- Pr Mit der ferti E Berrearag ber Buvectiee, E erò en ewegung der Ouvertüre, die nah Richard Wagners Auss\p! selbst ein gewaltiges Drama wurde Nes Klarheit und seltener beit zu Gehör t. In dem folgenden Violinkonzert mit rat ameln natd in D-Dur fand der ausgezeichnete Primgeiger des Orchesters, alien Anton Witek, enheit, sein S s Können Stn entfalten. ich als fler im vollen Sinne des as tadellos sauberen und geschmeidigen Technik, einem R und stets bescelten Ton ing eine ung klare und ver A rasierung, cine tiefe muji Ee Span g Hand in [uß des Abends matte die &-Dur-Symphonte, die in i E cer made Bewe; alle Empfindungen, die in der menslihen Brust ruhen, von tiefem Leide bis zu \türmischer Siegesfreude, zu leidenschaftlicher Betätigung weckt. Mit brausendem pes die den LELN wie ihrem ausgezcihneten Dirigenten in gleuhem Ma ße galten, wurden diese Abschiedsgaben aufgenommen. Im benachbarten Beethoven- faal trug an demsclben Abend Mary Münter-Quint eine Reihe bon Arien und Liedern, zumeist älteren Stils vor. Jhr weiches und einshmeichelndes Organ gefiel im ganzen, jedo dürfen der zarten Stimme große Anstrengungen niht zugemutet werden; in solchen ällen litt die Tonbildung, besonders in den höheren Lagen, an Unklar- it. Herr Theodor Prusse E sich am Klavier wieder als hervorragender Virtuose, dessen glänzende Technik und fünstlerishes Feingetädl besonders in der Wiedergabe einer Ungarischen Rhapsodie iszt hervortraten. Frau Emma Tester, die, gleichfalls am Montag, einen Lederabend in der Singakademie gab, bot vor- trefflide gefan ide Leistungen. Sie verfügt über einen metallish Elingenden, frisden Sopran, der bis in die böcbsten La Lagen seine Rein- Heit und Klarheit h iy Da sih beim Vortrage damit eine außer- gra Lebhaftigkeit des Gefühls verband, fanden die wirkli erishen Leistungen der Sängerin Fedsien ‘Beifall. Eduard eldenrust begann am Diensta l ed Klavierabend im Bechsteinsaal mit cethovens Sonate in Er bot damit cine Durhschnittsleistung, die weder in der Technik Lr im Vortrage ins besondere ale e Veranlagung verriet. Auch die hervor, objie alie bra Er kaum an Wirkungen m alisde Gedanke in ihnen stärker und klarer Herner e I gleicher

Stunde gen derr Pusias d Friedri

in der Eugatdents einen altet. Der Sänger brachte seinen S sompatbil E M

ck zur Zumeist be-

auêglebigen u M mit vielem Ge \{räukte er \sih auf den Vortrag Ta [yrish Unter diejen gelang ihm ganz vorzügli Schumanns „Mondnat“, die er mit verschwebender par it des Tons und ungemeiner Weichs heit des Gefühls wiedergab. Cinen besonderen Reiz übten drei Lieder von Rabl aus, bei denen zum Klavier noch das Violoncell als be- üleitendes Justrument binzutrat. Die enge Vershme wrlan g, urie usdruck be-

ischen dem dichterisen Inhalt und dem musifalis fand, wurde dadurch mit überraschender Klar heit veranschauliht; dieser so überzeugender hervor, als Artur Swhnabel

L B inrich G in den Cell durh- am Klavier un einr rün a opart führte. Gat Lieder von Marschalk, welche Pa hon c NUomgy, malerei für si cinnahmen, erhielten einen dreébten N eiz dur die subtil abgetönte Art des Vortrags, die ihnen Herr Friedrich zu teil werden ließ. Dem eigenartigen Temperentgn, das în den Liedern von Schnabel zutage tritt, wurde der Sänger, dem F an einem Leitquellenden weniger gerecht als der be- plcltende eanon n am Das besonders im Klavierpart Qual he Lied cheine erzielte abet ariaho dadur einen Erfolg, der zu ciner Wiederholung nötigte. Den Forderungen, che die Lieder von Strauß an die um E konnte der ger nit in vollem Umfange genügen; ees ; Dori? vermochte e über die begrenzte Aobaiebigfeit ) Organs n am Dienst u Etelka Gerster kann mit dem cranes iensta: x Mp ecthovensaal veranstalteten Konzert , dem sie ihre Dectamio harte vollauf zufrieden sein, jcigten diese zes nit nur ibr “My eteqtb G R tin mehr noch, was rin kann. Das war echte Marchesishe Methode, und mit nugtuung hörte man einmal wirklich ee M , was leider heut- ee in den Konzertsälen oft ganz als ÿ betrahtet wird. von on Gerster vorgeführten Damen lei E alle Gutes, der acbührt fraglos Fräulein Madeleine Walther, in a Wiedergabe des „Schattentanzes“ aus „Dinorah“ Mcyerbeer derddecu Vollendetes a aa E Dame dbesikt zwar nur eres sich nit cinmal von M chllaut j G nee erle weiß ibre Mittel Tünstlerisch anzuwenden, und wirkt auch durch die Anspruchslosigkeit tens sympathisch. Nah ibr sei Fräulein Del isle genannt, die mit [chöôner SORAL u mit feindurhdachtem und warmem Vortrag vier Lieder von Hugo Wolf sang. Fräulein de Ahnas Stimme Tingt oft gaumig, was den Eindruck ihrer mit Verständnis vor- getragenen Lieder von Brahms störte. „Ah 860 tu dormi“ Ae Vaccaj wurde von ihr ganz forrelt, aber auch nur Eee gesungen. Fräulein Culp besißt einen warimen, außs- gie wer Mezzojopran, doch sezt auch sie die Tône häufig for E nur bei den hellen Vokalen kam der Ton klar und vorn ulein

S Gesänge.

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raus, auch störte fie, merkliche Neigung zum Tremolieren.

Olga Smirnoff besitt ein e E ibre Stimme a in ans L N gndecu. Brun Fuge G By De alie 4 e Ee Mitschülerinnea in biesigen _Konzertsälen f a Lear R E

r wirkungsvoller int-Sasn8 vor, Weise eine Arie aus , son und Dalila*® von

rauscenden Beifall. Die jungen Damen “fanden samt und sonders

Mittwos ¿weite Be D Fräulein Gertrude Lu

in dcr akademie stati

oes t: Der angenelime e Sopran der Gingcria iee frei | i n etner e aus

noch etwas schwankend ein; aber im Verlaufe Me Abris v a

\{chöne Organ auch bei stärkerer Kraftentfaltung sichtlih an Festigkeit.

cky, das am eh

Ausdruck wieder von Gewan

) fei) von H Gatlie-Îor uon D die melo!

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i\@ eniwidelte „Dee m wirkende Biolin R de m Vortrage, de! j 148 19 ame eine cherbbace Bälete des Tons beeinträchtigt di wurden

Saal Bechstein veranstaltete zu gleicher A Holb þ cin Konzert unter Mis E nzert-

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m pu Le lien nei ih seiner i nahrühmen konnte.

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Frau Brigitta Thielemann und der Herren Theodor

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i agg fassung igt a T e Sin Chopins S Dur-Nocturne boy iwas A y do ret gut vor- L Ein fait U H Lem ning Teuernen | d in J in B-Du x bei dem die oben erwähnten P E E C2 Tore ubert ed B Hrahms, ugabe vi Begleiter rthur

Ne: 1. E olen 1A das Ferias großen

erseberg koniponiertes Licd Beifall fand

Mannigfaltiges. Berlin, den 3. April 1903.

L E e ehrten in ihrer en Sihung

eliden Wis deen eiten odann “v g gt Do ch e u

Stadtrats an Stelle dées zum besoldeten Stadtrat Partien Stadt-

Gewählt ence der Kommerzienrat .— d

E in der vorigen S be- treffend die dur Erteilun e ArLan von RET pan f se Arbeiter benden Vertretu Der M 1 auf den Standpunkt gestellt, daß ein soler Urlaub einer rigen Tätigkeit den werden könne. heit T Ea e ach ao tf U De amm um eine u Ee L Stellvertretungs fosten, cutsicken wür würden, nad

eine, und zehnjähriger Arbeitszei G ne r L) Mogiftrat a nachgekommen und hatte der Ver-

ammlung die eolfuraen Der Stadtv. Dr. Nathan R EORILO Bens in n iufsden D beschäftigten Arbeitern a brlien Urlaub - von ciner o in ren. Der Stadtv. Cémann wollte den An Nat dahin ein- gig wissen, daß der Urläub nur an tens 30 Jahre alte rbeiter gewährt werden solle. Nah ei der Debatte wurde die A abermals cinem Ausschusse zur tung überwiesen. Auf der e stand ferner noch die Ee Angelegenheit der Nevordnung der Gehälter für die Oberlehrer an den En böberen Lehranstalten. Dieser Gegend Joe nunmehr auf Grund der Beschlüsse der cuisbles endgültig verabschiedet werten. F Die E, Depuioiton Z E l o nigt, ohne Ortszulage den Oberlehrern den alien stalten gonnen ewährten e au den städtischen LE A rt werden so Mag der bezüglih der Ortszulage auf seinem ablehneuden “Eon E Verhacese, fih u dem Zugeständnis verstanden, daß den tishen Oberlebhrern das dpere l E vom 1. April 1992 a naa werden solle. Nah läng Debatte, die neue Gefichtépunkte nicht e

ergab, gelangte die A zur Annahme. Mit 48 gegen Stimmen ps die Versammlung M olgenden Antrag der Stadtvv. Dr. PExp und Genossen an: ersammlung spriht wiederholt ihre ¿eugung dabin aus, E ‘das Interesse der städtischen Sehulverwaltung eine Erhöhung der durch die Magistratsvorlage gewährten Be E sähe erfordert durch Giétüteung ciner Ortszulage oder in an ge- cigneter Weise.*

Das Zutrlkdmilee Bauten Kreuz hielt t Dienstag unter dem V rzeremonienmeisters und Kammerherrn von dem Ss bung ab, in der über fra retrpa von freiwilligen egern eingehend Bericht erstattet wurde. Die Genoslensdast prakt ebildeten betrug am lufse des leßten Jahres 3207, die E lade Ugen außerdem 5501, so dh Cas S hai 508 noh nih Kursen Einberu gemeldet pes iwilligen noch mehr als bisher E sichern, sollen in Zukunft Me zu den Kursea zugelassen werden. N: des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Genf ist die Organisation des zu Chren der jelen Kaiserin Angula Pen Augustafonds infolge der speziellen r ungen Zentralkomitees nunmehr bcendet, so daß E E am A des laufenden Jahres die Zinsen zur Verwendung - gelangen Ffönnen. Ferner fanden Beratungen über die Stellung des entralkfomitees vom Roten Kreuz und der zu ihm geeegen Örgani- ationen zu dem am 1. Juli d. J. in Kraft tretenden Gesey über den Schuß des Genfer Neutralitätszeichens statt. Vor s intritt in die Tagesordnung Fes 6 auf Dag des Vorsitzenden die Anwesenden, um fen des versto a PREEI S, Generalarztes a. E E iet zu ehren. der sih an- schließenden Sig des Prets Tate amitens vom Roten Kreuz wurde über die Beseßung der durch den Loe Km inrich ¡Sun Es Beers eschluß gefaßt. ein

Vereinslazaretts in Naîtätten, von n Me erg in L zur An

ffung von Ausrüftungsgegen- une für die Sanitätskolonne in Schneidemühl, für die N tfälische iakonen- und Diakonissenanstalt in hel, welhe im Mobil- mahungsfall dem Roten Krenz sich verpflichtet hat, wurden i Beihilfen bewilligt. Eine dem M eue Ap efallene Schenkung von 50 000 wurde eventuell als Grundst ir ein Dienstgebäude des aae in Vors@hlag gebracht, das sih bei der “Cfceultn Cen aller Zweige des des Roten R immer dringlicher erweist.

Der „Deutsche Verein für BalkzePyene (Ortsgruppe Berlin) bielt am Mittwochabend unter dem Vorsiß des Ministerial- Arbiuf nbause ab 1 fue dicziäbrige Men ex eam ing a iteften we! u. a. die Herren eimer Medizinalra for Dr. Heubner, Geheimer Sanitätsrat Dr. Beer und ein

der deutschen ¿erein vom

des Ee de

ertreter der Münchener Ortsgruppe als Gast beiwohnten. Dem von Dr. erstatteten a E d Rae. zählt der Verein jeu en3 Mitglieder, hat sona (egen BVor- jahr um Ber gamen öffentlichen

Vorträgen im Bürgersaal des Rathauses wurden 7 ge- halten, für die Mitglieder und von diesen Gngettdets Gäste 9; der zehnte und letzte Vortrag findet am 15. tatt. 31 Votträge wurden an verschiedenen Stellen der Stadt M die Arbeiter Berlins oaltn ferner 31 Vorträge in der Schule für Lehrer und Lehrerinnen.

ßetdem wurden auf Ansuchen der Gewerkschaftskommission Vor- träge ger die d a por y eingerihtet und sind noch weitere vor- gemeri Auftrage der Kommission für Verbesserung der Kleidung

fand im März ein Vortragêcyklus über Reformschnciderci statt. Jm Januar 1902 wurde die erste Kaffeestube in der Oranien- Dun er Straße 67 cnoeridbiet, im Dezember wurde im Gerichtsgebäude

oabit ein Buffet eröffnet. Im Januar d. J. wurde eine weitere Ka affeestube buisenufer 22 eröffnet. In dem Lokal der Oranienburger

lieder w wurden ula E in den 2 Socsiend ry

es (una rbeit t a iee Press De k und mit lebhaftem Beifall aufgenommenen säße der Ernährung“.

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April. (W. B.) Amilih pre ede S 1 Ubr fand auf der „Königin Luis Ostfeld“ in der von Shacht 1V în der 360m S öz) cine f Exprotton statt. Die F p f zu s Bed

ili bis 600 m ift Bis jeßt sind 9 E Tote

knecht Der aber beri fue die von Schacht die meisten Wasserhaltun gun: s pl guy mri ven üd a

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3. April. (W. T. B auf der mit Mea Getöse wahrgenommen. 4

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des Barons de Pallange, der bei mobilunfall in La Teil (val. Nr. 79 d. ätigt suh nicht.

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Depreis Maximum von über 768 mm Deprribonen von unter 753 mm liegen und über Westrußland. Auf den Hebriden ü dei D e et efallen. Derti@lank ift das Wetter ruhi und tei eiter, vielfa sind Niederschläge gefallen. Ru! E) eewarte.

nortweiilià ver von Schetilat

meist trockenes Wetter mit Nachtfrösten wah D

Mitteilungen des Aöëronautischen Observatorium“ des Königlihen Meteorologishen Instituts,

veröffentliht vom Berliner Wetterbureau. l Drathenballonaufstieg vom 3. April 1903, 114 bis 124 Uhr

Station| Seechöhe . .. . .| 40 _wm | 200m A mw [1500 m Temperatur (C 9) | 49 | da Tg Rel. Stat. C) | 44 | 2 | 62 1B Wind-Ricbtung . |WNW |WNW/ NW x « Geschw. mps | 6,0 | 58 y

Untere Wolkengrenze bei 1400 dn Wind war überall Fe 3 dite t ct

Straße wurden z, B. im Dezember 14 792 Portionen Kakao, 10 062