1903 / 80 p. 41 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

E Seiten A ant Ei Li i P Ia E S D R A E E S A E t mig T d dea Et Ab Ea E: s

E E

E E amer e amararêeg o ui E

S U E. s - P Sat E E « . S Sei E E n E R E E E ES S E Ser “ijn Bs A T S AS Sp S A A E —— T

E

zuzusehen.

_ Manvwschasten des dritten Kavallerieregiments,

PLILUDILL L VULILAVNS bea DLE selben in Fällen der Behinderung fagetritt worden. , Der Regierungsrat Ha arland in Münster is der König- lien Direktion für die Verwaltung der direkten Steuern in Berlin zur weiteren dienstlihen Verwendung überwiesen worden.

Oesterreich-Ungarn.

Wie „W. T. B.“ erfährt, hat der Chef des Me en Generalstabes Freiherr von Beck dem Chef des preußischen Generalstabes Grafen von Schlieffen anläßlih dessen 50 jährigen Dienstjubiläums die Glückwünshe der Offiziere des österreichisch-ungarishen Generalstabes übermittelt.

Großbritannien nund JFrlaud.

Im Unterhause fragte gestern, wie ,W. T. B.* berichtet, Lough (lib.), ob die österreichische R fs für ein Systen: ähnli dem in Rußland bestehenden entschieden babe, nah dem die Eee eingeschränkt werde; ob Deutschland es abzelehnt abe, dieses System bei \ich einzuführen, ob es der Ansicht sei, daß dieses System einer Prämienzablung gleich komme, und ob es daraufhin österreihischen Zuker mit einem Vergeltungs- [) legen werde, und s{ließlich, welher Schriftwecsel - mit E öfterreihishen Negierun in dieser Frage gepflogen sei. Der Unterstaatssekretär des Aeußern Lord Cranborne erwiderte: in Oesterrei sei ein Geseß angenommen worden, dur das die Zucker- ménge feftgeseßt werde, die für den heimischen Markt produziert werden dürfe. Wie verlaute, babe der Staatssekretär des deutschen Reichs- shayamts erklärt, daß die Verbündeten Regierungen bislang keinerlei Grund hätten, für Deutschland eine derartige Maß- nahme vorzuschlagen, die die Schaffung eines Monopols für die bestehenden Zukerfabriken bedeuten würde, und daß die Ent- scheidung über die Frage, ob jenes Gese der Zahlung einer Prämie gleich zu aten sei oder nit, der ständigen Kommission in Brüssel zustehe. Mit der österreihishen Regierung sei von seiten Englands in der Frage kein Schriftwehsel ausgetauscht worden. Lough fragte bierauf, ob - nicht în dieser Maßnahme Oest nah der An- sus der britishen Regierung eine Prämiengewährung zu erblicken el. Lord Cranborne entgegnete, die britishe Regierung sei nicht berufen, \sih hierüber zu äußern, das sei Sache der ständigen Kommission

in Brüssel. 2 Frankreich.

Der gestern im Elysée abgehaltene Ministerrat ge- nehmigte, nah einer Meldung des „W. T. B.“, eine Vorlage, betreffend die Abänderung der Geseße über die Akticngesell- schaften von 1867 und 1893, ferner eine Vorlage, betreffend die Errichtung von Freihafenzonen in den Sechäfen.

Die Präfekten sind angewiesen worden, den in Betracht fommenden Kongregationen zu eröffnen, daß ihre Ge- nehmigungsgesuche von der Deputiertenkammer abgelehnt

worden seien.

Die Deputiertenkammer nahm gestern den Geseßentwurf an, durhch den den Gzmeinden der Bau von Stulhäusern auferlegt wird. Hierdurch foll die Laicisierung De, werden. Der Ministerpräsident Combes erklärte im Laufe der Beratung, das Gesetz sei notwendig, um gewisse Geneinden zu zwingen, das Gesetz, betreffend die Laicisierung, anzuwenden.

Der Deputierte Berry hat an den Minister des Aus- wärtigen Delcassé ein Schreiben gerichtet, in dem er ihn benadrichtigt, daß er angesichts der ershlimmerung der Lage in Mazedonien ihn befragen werde, ob die Regierung ‘die Absicht habe, der Ausrottung der Christen im Orient untätig

Rußland.

Der Großfürst Wladimir is gestern abend, wie dem „W. T. B.“ aus St. Petersburg berichtet wird, nach Wien abgereist.

Jtalien.

Wie die „Capitale“ meldet, ist in Rom die amtliche Benachrichtigung eingetroffen, daß der König von England Ende des Monats Rom zu besuchen gedenke. Der König werde voraussichtlich am 27. April daselbst eintreffen und bis zum 30. April verweilen. :

__ Inder gestrigen Sibßung der Deputiertenkammer beantwortete, wie „W. T. B." meldet, der mit der einstweiligen Leitung des Ministeriums des Aeußern beauftragte Marineminister Morin An- fragen der Abgeordneten Santini, Chiesi u. a., betreffend die ATgTnge in Benadir. Der Minister erklärte, das Ministerium des Auswärtigen ns niht gewußt, daß in Benadir die Sklaverei geduldet“ werde. ie Gesellihaft von Benadir habe ihre Ver- pflihtungen nicht in wünschenswerter Weise erfüllt. Die Gesellschaft habe sih mehr damit beshäftizt, ihre Kapitalien gut anzulegen als

V DEL DERDETITETUNG VDeSs | Tar Zvends Tel) Ctricuret,

Niederlande.

n der Zweiten Kammer fand, dem „W. T. B.* zufolge,

s die Sea der Strafbestimmungen der Geseßentwürfe tt, die sich auf die Ausstände der Eisenbahnangestellten beziehen. “Mees (liberal) spra \sih für die Entwürfe aus, da die Strafen ge- mildert seien. Der Day der Transportmittel sei eine Notwendigkeit für den Handel, auch den internationalen. Troelstra (Soz.) bekämpfte die Entwürfe als einen Anschlag auf die Organisation der Arbeiter, die weder Anarchisten noch olutionäre seien. sondern für ihre Existenz und ihre Interessen kämpften. Er billige keineswegs alle Ausschreitungen, die der jüngste Ausstand gezeitigt habe. Die ange- drohten Strafen seien aber nicht gere{tfertigt; sie zielten ‘darauf ab, das Kapital gegenüber der Arbeit zu unterstüßen und die Arbeiter cines Rechts zu berauben, weles sie moralish stärke. Die Entwürfe bedeuteten mit einem Wort die Reaktion. Heemskerk (konf.) er- klärte, die vorgeschlagenen Maßnahmen seien durch die Ereignisse e Uns Zeit, die eine nationale Gefahr gebildet hätten, gereht-

ertigt. Türkei.

Der russische „Regierungsbote“ veröffentlicht, wie „W. T. B.“ meldet, einen Auszug aus dem Bericht des rus sischen Son uis in Saloniki vom 14. März, in dem es heißt:

Den Unordnungen im vergangenen Herbst sei eine Periode der Rube, aber energisher Tätigkeit der revolutionären Komitees gefolgt, deren Augenmerk fortgeseßt darauf gerichtet sei, einen allacmeinen Aufstand hervorzurufen. ie Komitees hätten ge- hofft, indem sie die Christen wissentlich zu cinem ungleichen Kampfe aufriefen, eine inmischung C@uropas hberbeizufübren. Die Stimmung sei sowohl bei den Mohammedanern wie bei den Christen iußeri beunrubigend. Die Behörden seien in Vorauésiht der Möglichkeit von Verwickelungen mit dem Bau von Wegen und Kasernen beschästigt. Die Zahl der Banden wahse mit jedem Tage und im ganzen Bezirk gebe es kein Dorf, in dem sih nicht eine Bande Aufständischer befiade, die von der christlichen Bevölkerung gezwungen oder freiwillig verborgen werde. Die Komitees bereiteten in fieber- hafter Eile alles für den Aufstand Nötige vor und sorgten für die Anwerbung junger Christen, für die Beschaffung von Schuhwerk, Kleidung, Verbandzeug und anderen Vorräten. Was das Brenn des Aufitands betreffe, so betone dasselbe die Konzentrierung der Banden ] în den Bergen, wohin au die Einwohner gelockt werden sollten, und

Angriffe einzelner Abteilungen auf die türkishen Truppen an ver- shiedenen Punkten. Nah den Zusammenstößen zwischen den Banden und den türkishen Truppen, die în der legten Zrit merkbar zu- genommen hätten, sei es schwer, die Annahme gelten zu lassen, daß die revolutionäre Agitation, die im Laufe vieler Jahre ticfe Wurzeln gefaßt habe, auf friedlichem Wege von selber aufhören werde. Ob- gleih noch fein Grund vorhanden sei, einen allgemeinen Aufstand zu erwarten, dürfe man doch nit aus dem Auze verlieren, daß glei zeitig an verschiedenen Punkten der drei Wilaj-rs ein Aufstand aus- brechen könne.

Dasselbe Blatt veröffentliht Telegramme des russischen Konsuls in Mitrowißa vom 2., 30. und 31. März. Danach hätten die in der Nähe der Stadt Wutschetir versammelten Albanesen die Entfernung der christlichen Saptiehs gefordert. Als die Behörden diesem Verlangen niht nachgekommen seicn, hätten fie sich am 26. Mär nah Wutschetir begeben und die hristlihen Saptichs na Prischtin gebraht. Am 30. März hätten sie Mitrowitßa belagert, seicn aber von den türfischen Truppen durch Artilleric- feuer zurückgeshlagen und zerstreut worden. Die Zahl der Toten und Verwundeten betrage über 100. Neue Scharen Albanesen rückten aus Jpek nah Jenibazar. Aen

Das Wiener „Telegr.-Korresp.-Bureau“ meldet, daß sich ps vormittag der Großvezier Ferid Pascha und der Se-

etär im Ministerium des Aeußern Nuri Bey in die russische Botschaft begeben hätten, um dem Botschafter Sino wjew das levhaste Bedauern des Sultans über den Zwischen- fall in Mitrowißa und die Verwundung des -dor- tigen russishen Konsuls auszusprehen. Zugleih sei dem Botschafter die Zusicherung gegeben worden, daß der Täter und etwaige Mitschuldige strengstens würden bestraft werden und daß der Sultan dur{greifende Maßnahmen zur

geordnet habe. Die oberste militärishe Jnspektionskommission habe die nôtigen militärishen Maßregeln beraten und beschlossen, mit der Aktion gegen die Albansen den Divifionsgeneral Schemsi Pascha, der während der Ereignisse niht in | U Mitrowißa geweilt habe, zu betrauen.

Vebereinfstimmenden Konsularmeldungen aus Monastir zufolge hat, wie das Wiener „Telegraph.-Korresp.-Burcau“ meldet, im Distrikt Ochrida vom Freitag bis Sonntag ein förmlicher Aufstand stattgefunden. Eine bulgarishe Bande tôtete mehrere Mohammedaner. Truppen und Basthibo;uks ver- folgten dieselbe und umzingelten zwei Dörfer auf den Höhen

die zivilifatorishe Aufgabe zu erfüllen, die ihr anvertraut worden sei. Troßdem glaube er, der Minister, niht, daß man in Benadir das egenwärtige System aufgeben und eine direkte Verwaltung der ‘olonie übernehmen dürfe. Er bitte die Kammer, voll Vertrauen zu warten. Darauf vertagte sih die Kammer bis zum 28 d. M.

Portugal.

Das britishe Geschwader, das aus der Königlichen Jacht mit dem König Eduard an Bord, und den Kriegsschiffen „Venus“ und „Minerva“ besteht, traf gestern nahmittag um 8 Uhr, wie „W. T. B.“ meldet, auf dem Tajo cin und ging gegenüber dem „Schwarzen Roß-Plaß“ in Lissabon vor Anker. Die Sekadetten waren in Parade auf dem Lamwungssteg aufgestellt, den Plaß üllte eine dihte Menschenmenge, die Fenster und ächer der umliegenden Häuser waren von Zuschauern be- seßt. Ein Salut verkündigte die Abfahrt des Königs SltTos vom Arsenal auf der mit 80 Ruderern bemannten O Galeere. Auf den Kriegsschiffen war die Mann- ta! 5 den Seiten aufgestellt, die Matrosen begrüßten den at M GerO Zurufe. Die Zusammenkunft der beiden Könige bégund untl aht währte cin und eine halbe Stunde, dann

i erneutem Salut der dge die Fahri der

Die erste führte die Köni erst 4 e Eduard und Cârlos näherte sich der Küste, gefolgt von Ries Schar von leon

vo1 Debrca, nördlich des Ochridasees, wohin die Bande sich

Enrigen Tage gemeldet, daß die fli

I U h S Le D y L e E. E E De 5 Uhr, wie „W. T. B.“ meldet, 1 3 us der vor Anfer liegenden K

agen ein. Kurz darauf ab si bela Christian mit “Poren Î dem Kronprinzen und P

von der Landungsbrücke aus an ollern“. Seine Majestät der Kai ajestät den König am Falreey auf 1 kurzer geit kehrte Seine Majestät der § Seine Majestät der Kaiser ilhelm mi rinzen Albert zu Shleswig-Holfi Glü sburg um 5/z Uhr unter den rei versammelten Menschenmenge das Majestät der König _ empfing Seine an der untersten Stufe der Landu! Allerhöchstdenselben willklommen. Nachde von Kopenhagen Seine Majestät den K Stadt bewillklommnet und ein Hoy ns ausgebraht hatte, shritten beide ale Ehrenkompagnie ab, während die Musi franz“ spielte. Allerhöchstdieselben bestieg und fuhren, von Gardehusaren eskortiert, 1 borg: Gleih nah der Ankunft wurde d Standarte aufgchißt. Auf dem Séhl Ankunft eine Abteilung Husaren, eine und die Shloßwache in Parade. Um 6 Majestät der Kaiser nach dem Neside

höchstderselbe Jhre Majestäten die GISTOWR T die Königin Alexc and sowie Jhre Königlichen

prinzessin von Dänemark und di lihen Prinzessinnen begrüßte. Zu Abends im Königlichen Schlosse stattfand, der König Christian Scine Majestät den Seine Majestät der Kaiser führte Jhre Alexandra von England zur Tafel, Sein Jhre Majestät die Kaiserin-Witwe von Ru! Tafel brachte Seine Majestät der König « Seine Majestät den Kaiser aus, den Aller! Hoch auf Seine Majestät den König erwi e vormittog um 3/2 Uhr fuhr der Deutsche ‘Kaiser in leitung Hoheiten des Kronprinzen und des P1 unm offenen Wagen nah dem Muscum für Allerhöchstderselbe besihtigte unter Führ Müller und Mollerup mit großein Jutere Abte:lung des Nationalmuseums, sowie d alterlihe Kirchenkunst und begab Sich sodi waldsen-Museum, wo Seine Mazestät von Meldahl und dem Jnspektor Panery elei Seine Majestät der Kaiser Wilhel Majestät dem König von Dänemark zun ernannt worden. Seine Majestät der K Thüringischen Ulanenregiment Nr. 6 den Allerhöchsten Chefs, des Königs von Epaulettes und Achselstülen. Seine Kön Prinz Waldemar von Dänemark ist

deutshen Marine gestellt worden.

Amerika. Wie das „Reutersche Burcau“ aus San

erfährt, ist daselbst eine Ministerkrisis au!

Afrika. Aus Aden wird dem „Reuter'sche! egende Ko

harpe im südlihen Teile der Landsd

Somalilandes am 29. März den erste sammenstoß seit dem Beginn der jeßt im nav in vie Ee gezast habe. vollständigen Wiederherstellung der Ruhe und Ordnung an- | sei auf eine feindliche Schar gestoßen, die h | p hers 3 H A L, D siand geleistet und 27 Tote ioivie 400 Kam Die Engländer hätten keine Verluste gehobt. Operationen seien 40 Feinde getötet son

ind 2500 Schafe erbeutet worden. Die „Agence Havas“ berichtet aus Nen

daß, nah den daselbst eingetroffenen Nach tendent 30 Meilen von Melilla stehe. U Niffpiratenstämmen herrsche große Er1 hätten sih für den Prätendenten erklärt u übersandt. Der marokkanishe General M Sultan Verstärkungen erbeten.

Aus Lalla-Marnia wird gemeldet,

geflüchtet hatte, worauf die Truppen und Baschibozuks | mit einer großen Anzahl Soldaten in Sel von den Einwohnern aus 12 bulgorishen Dörfern | Und habe die marokkanischen Kaufleute ge

umzingelt wurden. Die Bande entfloh. Auf beiden Seiten wurden zahlreiche Personen getötet und. verwundet. Die Lokal- behörden sind bemüht, die Emwohner zur Rückehr in die Dörfer zu bewegen. Jn den leßten Tagen haben seitens der | f A einige Morde wegen des Feldhüterwechsels statt- / gefunden.

Das serbische Blatt „Sloga“ meldet, daß an dem Ueber- fall auf Mitrowißa vorwiegend christlihe Albanesen beteiligt gew:sen seien; sie hätten von dem Kaimakam die Auslieferung des russishen Konsuls und der russishen Fahne verlangt und hätten die Stadt überfallen, als das verweigert worden sei.

Der „Neuen Freien Presse“ wird aus Belgrad ge- | t meldet, daß die serbische Regierung, wegen ‘der Ansammlung

Der Sheri

den Juden habe er eine Kontribution von 19 do hâtten diese Widerspruh erhoben und Prätendenten vorgezeigt, j

r durch den fie a rüheren Fang bon weiteren Auflagen 1 habe darauf vier angesehener assen, daß er sie als Gefangene behalten w

langte Zahlung erfolgt sei. n P Beni-Unif (Algerien) wurde eine vi

orischen Lagers von Marokkanern

wundet. Der Verwundete, der später cinen konnte noh Hilfe ip | ns

Mannschaften aus dem Lager nach heftigem

herbeirufen, worauf die

rieben wurden.

von Truppen an der altserbishen Grenze cinige Truppen- abteilungen zur Verstärkung der Grenzgarnijonen abgeschidt Lihe: Eoentuell sei die Einberufung der Reservisten in Aussicht genommen.

T Griechenland.

Ein österreihishes Geschwader, bestehend aus den Schiffen „Habsburg“, „Wien“, Budapest“ und „Magnet“ unter

le Barke der Könige legte um T i ( 5

Sa eities M urufen der Bevölkerun, “Bat die Z gle G en die Minister, den Bürgermeister, die Präsidenten | eider Kammern und andere Würdenträger im Empfangs- | pavillon begrüßt hatten, bestiegen Allerhöchstdieselben bia i Hofgalawagen und hielten unter dem Jubel der Menschen: | enge ihren feierlihen Einzug in die tadt, esfortiert von | i dessen | Eduard ist, Um 61/4 Uhr Abends cie Bi |

Sten um Königlichen Schloß ein, wo Allerhöchstdieselben \ ;

j gufelge,

Bukarest hat dec Senat gestern ; banken endgültig genehmigt. Die Deputiertenkammer nahtmn mit 57 gegen 12 S 5

dem Befehl des Admirals Kneißler, ist, dem „W. T. B.“ gestern in Korfu eingetroffen und wird am Montag nah dem Piräus weitergehen. Í

Rumänien.

Nah einer tem _„W. T. B.* zugegangenen Meldung aus das Geseß über die Volks.

timmen das Gesey über die Gemeinde-

bumanistishen Gymnasien ihren Schülern ein S{hwert in die

Parlamentarische Nachricht Der Schlußbericht über die gestrige Siß: Ersten nab Zwei

hauses befindet sih in der

Jn der heutigen (7.) Sißung des

welcher der Minister der geistlichen 2c. Angelegen rets wrd wixbe t D rateat des Entou alilsetats für das Nechnungsj des Ministeriums der acifiaee Ui Medizinalangelegenheiten Corigeseht, n gest

Oberbürgermeister F u ß - Kiel:

(Erofessors Hillebrandt über die Neformichulen muß

r betonte ja selbst, daß er fie nit kennt. Au

hat er nit richtig darge nd geben

i : : usdläge an, S Geisteskampf ju schlagen; aber die alten Sp!

Slhwert niht me Freilih kann die deutshe S