1903 / 90 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

e T o m 15. April in U 1 20. d. M. von dort nah Nagasaki

S. M. Torpedoboote „S 90

W. T. B.“ S M S. „Iltis

r tiefen, engen po (Korea) ei vor u i

t und geht am

#4 und „Taku“ sind am \{äumend

ti en en R elsblöde liegen im it, an E N aliecend Gro durh

u<t. Wildromantishe Sceneri E en; < hindurhzwängt. Wasserfälle

und Stroms<hnellen wechseln in E Reihenjolge Mächtige ent-

15. April in Schanghai angekommen wurzelte Baumstämme, auf denen Farnkräuter,

ttpflanzen und

inggewä ig w „* versperren, eingeklemmt zwischen den Felsen de fg Wer "und bilden so kleine Stauseen. Durch das Blätterdah des Waldes erbli>kt man A und da ein kleines

Stü>chen blauen Himmels oder von der Ber el, e hier unten düsteres Dämmerli die Prinzessin Eduard, geborene

-Altenburg, is heute vormittag, wie

olden beschienene meilidt derd E der f\türzenden er ve n e E E d ne die Dauer fast unertr: gie L

am und nur sehr langsam dringen wir yorwärts.

T. B.“ meldet, in Dessau von einem Prinzen ent-

springen wir von Stein eigen, einem Abbru

Deutsche Kolonien. Berghang und folgen die

t bald überklettern wir Felsen oder iner Fel9wand ausweichend, in den steilen

u Stei f, cine oft gefährlicher Kletterei. Durch die

brehende Dunkelheit gendtigt, {lagen wir endlich Lager auf einem Ee A Landes ischen

Der Kaiserliche Gouverneur v

on Samoa hat am eine Verordnung,

h ( shmalen Streifen eben betreffend die Ein-

1. März d. J.

en Fluß und Bergwand

_ Vergeblich versuen wir, Feuer zu machen; denn das gu - R ein umer Schwamm vollgesogen von Wasser. Am steigen wir in der gleichen Weise talab. Endlich, na< mehreren Stunden, treten die Berge P ein weites Tal

von Chinesen

iederla}jun und Niederlaff d erilicht

erlassen, dic im „Deutschen Kolonialblatt““ folgende Bestimmungen enthält: & 1. Chinesen dürfen nur

wanderun

t vor uns und mit Genehmigung des Gouverneurs net si

luß über hellen Sand.

rubig fließt der klare h ir waten nun im Fluse, bis die zunehmende Tiefe uns zum Be-

. in das ubgebiet einwandern un Der A E Handwerks" oder die nur mit Genebmigung des

d daselbst niederlassen. $ 2. « atung von Land ist ihnen ouverneurs gestattet. $

treten des Ufers zwingt. Weg- oder wir folgen

umesser bahnt uns jeyt wieder den den P TdEn der Elefanten und Büffel. An

it vom Lobe übernachten wir heute. Der A Si e ot crtittlerweile aufgezehrt. Die Weyjungen oßem Appetit eine 1 m 60 em lange und 3% cem ende Hornviper mitsamt dem Kt Ob sie vorher

im.S jiete Land zu e estattet, i e den Bestimmu eldstrafe oder mit G

. gen ubßgebiet landet, wird mit Geldstrafe estrast. $ 6. D erzeit widerruflich. zur Zeit ihres Er- hinesen. $ 8. Das Gesey des

sen ist A a g mitgenommene Pr

$& 4. Ghines verzehren mit

Monaten bestraft. $ Chinesen im Sh

die Giftzähne entfernt hatten, weiß ih nicht. ndere taten fh von 500 M für jeden

kleinen Krokodil. Ober eno Madola a ildkrôte, und ih kostete einen jungen Hirf geschossen hatte.

ütlih an einem elandeten Chinesen b

2 vorgesehene Genehmig e Verordnung bezieht ußzgebiete ansäffi

eine eber, den ih im Flusse

R R

igs Malietoa Laupepa Reolating to ths immigration of Chi-

re 18820, verdffentliht in der Samoa

Oesterreich-Ungarn. In Agram fanden Ÿ fait abend, wie „W. T. B.“ be-

nese into Samoa aus dem Ja Gazette Vol. 1, Nr. 2 voin

Meldung des Kaiserlihen Kon- ist am 3. April d. J.

15. September 1892 —, wird

rihtet, Ausschreitu

Mud eer tclegray an kartenbureaus und

in Swatow

tatt, bei denen die Tafel des Fahr-

ed e Fensterscheiben des Staatsbahn-

za lrei

t d zahl ertrümmert wurden. Poli ei und L Lot Eide die Menge auseinander. Das Militär ist konsigniert, und Patrouillen durchziehen die Straßen.

Großbritaunien und JFrlaud.

ort von 283 L Kaiserl Verwal des Ssanga

C der Kaiserlihen Verwaltung- anga- tobezirts i iei Kamerun, Oberleutnant Frei- tigte, einem von der Kaiserlichen oko eesiatitiu Berichte zufolge, nah

ulis von dort na<h Samoa ab-

Ngokobezirks im S von Stein,

T. B.“ ‘aus Malta gemeldet wird,

cie Eduard gestern na, leer Aut an

önigli aht den Gouv alta wie f E des Mittelmeergeshwaders und sodann bald nah 12 Uhr unter dem Geläut der Glo>en und dem Salut der ti ae? der Schiffe und Forts

a-Expe auf einer neuen Sembabiung, Alamson, Esame Sale,

irksrichters Di ehl über seine in der B. v. J. unternommene l des Bezirkamts

RAUSLE j R se Lian südlichen Tei Fareiagun) intnimut das.

Auf den Kais u

in den traßen bil-

deten Soldaten und Matrosen Spalier. Nah der Landung

das „Deutsche Kolonialblatt“ die t en. I En

fuhr der Kön bereits dstlih der Wasser-

aft begrüßt von einer zahlreichen Volks- E e Gr nahm bei dem Gouverneur waren die Straßen und die

in afen festlih beleuchtet. - Nah dem Mahle im

“wille-Vo, nent Wegs: Los no< dur dasselbe gekommen.

von Ntola zur Küste. 26. November

Theater bei.

„surüdmari@ieren. Allein 1 “unv ein Wien

n kein - Vielleicht aber gäbe es einen W: So marschierte i< denn am anderen Tage nah dem drei Stunden- weiter ö

‘wohnte der König einer Festvorstellung im Frankreich.

Der Präsident Loubet besichtigte gestern vormittag, wie dem „W. T. B.“ aus Algier berichtet wird, die Dioision

sili<h gelegenen _ Doch auch hier ward mir die Als die Leute aber sahen, daß ih ihnen inen Glauben schenkte, erklärte der Häuptling, bis zum Lobe wolle

aber wüßte er niht mehr Bescheid.

ola (15 Hütten). von Algi

i d Algier leihe Auskunft zu teil meergeshwaders er mih führen, weiter

eine Landungskompagnie des Mittel- auf dem Manoöverfelde von Mustapha.

Eine große Volksmenge begrüßte den Präsidenten. Die

fremden Geschwader wohnten der Be- ei und gaben mehrmals beim Vorbei- rshiedener Truppen das Zeichen zum Beifall. Am g besuchte der Präsident verschiedene Punkte der g Algiers und nahm Abends an einem ihm von den gewählten Körperschaften des Departements

und fo trat ih denn Nachmittags 2 Uhr den inbekannte Gebiet an. ® x s Unmittelbar hinter dem D Baumstamme den Fluß B querten auf s{letem uns pfadloser U

i sihtigung hei orfe bogen wir von dem Wege, der ördlih ab, überschritten auf einem iwume fließt, durch- anzungen, und dann nahm

voranschreitenden Buli-

ingeli, der in den B fade ehemalige P

elangten wir

ebenen Essen teil elfen fstürzenden

bei dem er in Beantwortung ver-

1 Trinksprühe auf die Fortschritte in der Kolonisation Algeriens Ba es Ce beo daß über eht der Geist des Friedens throne und

des Bingeli, überschritten denselben und marscierten nordwestlicher Richtung über cinen Stett e Allenthalben waren die frischen

Elefanten zu seßen. Eine, die mir ganz

niederen Bergrü>ken. | der Kolonie esigen Spuren von

sonders auffiel, maß ih; fähr einer Stunde stiegen wir wieder abwärts jum

alle ehrlichen, dur \hüze. Nah Eintritt

genen ame Ziele vereinten Menschen Dunkelheit fand eine festliche Be-

leuhtung der Stadt und der im Ü en liegenden legsschiffe r

Bekak und folgten diesem bald auf dêm

Um 101/, Uhr reiste der Üfer und zuleßt in ihm watend. An die

n, bald auf ‘dem linken

fident Loubet unter le

ften Kundgebungen der Bevölkerung nah Oran ab. Maärineminister Pelletan empfing (ern nach-

e des Waldes trat ein haben hier die Pfade getreten, die, Ai

s Gelände, bewadsen mit Rohr, Gebüsch, inorastige Art Mangrove. Fürczterl E Die aus der Erde gerissenen < das Röhricht waren breite

flanzen und einer Elefanten gehaust. ‘übereinander, dur

mittag an Bord des Kriegsshifs „Saint Kommandanten der

ouis“ d fremden wader. Jun einer An-

sprache gab der Ministec dem unshe Ausdru>, daß die Flotten, zu denen die eut im Hafen von Algier

ihrend, den reinsten JIrrgarten b: Bogen 12 y Sumpf verwandelt. < niederströmender Regen.

mpfe und überkletterten dki

liegendén Geschwader gehörten,

biete, als dem wateten wir hier im Su der

órten, nie auf einem anderen Ge: üderlichkeit, begegnen möchten. Der

Kommandant des italienishen Geschwaders erwidette

im Namen der Admirale mit einem Trinkspruch auf den er Pelletan und die französische Marine.

: dgar Combes wurde geftern von dem Untersuchungs-

rihter vernommen und bestritt auf das entschiedenste, jemals

irgend wen beauftragt zu haben, in seinem Namen bei

ie einen natürlihen Verhau er no< hatten wir keinen Ausweg aus dieser ärte der Häuptling, er finde sih nicht einer jungen Leute holen, die den Weg lug daher das Lager au um Führer zu requirieren. Erji am anderen ershienén diese, und nun verlegte ih das berhalb an den Bergabhang. Von hier

liegenden Baumstämme, Dunkelheit bra an, ab Wildnis gefunden. Da erkl mebr zureht, er wolle einig besser kennen würden.

na< dem Dorfe zurü>, Tage, Nachmittags 4 Ubr,

dem, wer es au Lager eine Stun

sei, zu vermitteln. Er erklärte ferner,

n niht und jei in keiner Weise an dea von azet und Vervoort bezüglich der Mission der

ange des das Tal szuges befanden. e mindestens 1200 m Höhe. deren Morgen auf, ung empor an Baumfarn- leßt unter einer mächtigen

hen, daß wir uns am Südtwestab

aus fonnte id fe < abs{ließenden Gebirg

des Bekak nördli je des Tales erhoben sih maffige No ver Tagesanbru stiegen den Abha

Kartäuser unternommenen Schritten

rahen wir am an dwestlicher Richt bei, über steile Gräben und zu

eteiligt. Türkei.

Aus Konstantinopel berihtet das Wiener „Telegr.- Korresp.-Bureau“, der Großvezier Ferid Pascha habe dem erbishen Gesandten die Befriedigung der Pforte über ie loyale Haltung Serbiens gegenüber den Ereignissen in den benachbarten Gebieten und zuglei die Erwartung MOTaeN,

insattelung des Gebirg8zuges._ E 5 Reihe hoher, massig ge- . Etwas unterhalb der Einsattelung trafen wir auf die , von dem aus die Leute aus Niola und Bienemayong meln Kautschuklianen trafen wir hier und ge an. Allmählich (NW) abwärts\chreitend,

hin zu einer breiten G erbli>ten wir eine endlos

es diese Haltung au weiterhin beobachten wer

e.

Der Souschef des Generalstabes, Marschall Omer Nuschdi Pascha, der S leßten türkisch-griechischen Kriege als General:

Bache, der bereits zu dem Flußgebiet des 8 wir nach ciner guten Stunde bewachsenen Gelände,

stabshef fungierte,

ist zum Kommandanten der bei

Prizrend und Verissowiß zusammen-

Falube nannten iha die

Ueber die am

rnannt worden. : 14. April erfolgte Ueberführung der

eihe Schtscherbinas nah dem Bahnhof in Mitrowiya S SOtE T. B.“ zufolge, ein Telegramm des Verwéesers | en Konsulats in Mitrowiha: Der Trauerzug seßte 1/,¿ Uhr von dem Konsulat aus in Bewegung. Zm <ritten der Metropolit von Prizrend, neun Geistliche, der

übernahm i< Haumesser in der <ritt ih der der von allen Seiten Zuflüsss em Anfänglih ging es ohne erhebliche S

aber traten die Berge hart an das Ufer h

Ba

*) Vergl. Nr. 84 des „Reichs- und Staatsanzeigers" vom 8. d, M, dedie Sar in

‘von fünf Kano

id Lek die serbischen Konsuln in-Ueskueb und | S

hl von Offizieren und die Kaima- hrend der mit der Konsulatsflagge be- )nwagen gestellt wurde, wurde ein nshüssen abgefeuert. Eine aus

‘30 Mann mit 2.O gleitete die Leiche bis antinopel und Odessa nah

bestehende Militärabteilu! fueb, von wo sie über Saloniki, n hernigow gebracht werden wir®.

Griechenland. Der Deutsche Kronprinz und der reußen haben, wie „W.

orinth und Delphi besu<ht und sich gestern na Olympia begeben.

Schweden und Norwegen. i Journal „Verdens Gang“ zufolge hat norwegishe Staatsrat am des Storthing, betreffend den Abschlu gerihtsverträgen und die Neutral wegens, beschäftigt und bei den übrigen deren Stellung zu der Frage anzufragen beschlossen.

Das Storthing hat gestern einstimmig

i Heeresbudget 31/, Millionen Kronen angenommen.

von Sch1eds- ierung Nor- egierungen über

ordentliche im Gesamtbetrage

Im canadishen Parlament bra zufolge, der Finanzminister Fielding ein. Er führte in seiner laufenden Re auf 65000

m „W. T. B.“ das Budget iner Darlegung aus, für den sjahres würden sih die Jahres oll. und die laufenden Ausgaben a 51650 000 Doll. stellen, so daß ein Ueb bleibe. Dieser werde zu ausgaben und zur

um 5 650 000 Doll

ußvon 13 35 i estreitung aller R E öffentlichen h ollars verwendet werden. hihte Canadas habe

mehrung um 3 des Finanzministers Zm weiteren Verlauf ster, die Verhandlungen mit Deutschland and zu einer billigen Behandlung abe veranlaßt werden sollen, scien daß, wenn irgend ein fremdes en Waren ungünjtiger en mehre R die wer olle. s he des Generaltarifs betragen 1 in ihrem Wesen all [ti die Einfuhr aus Deu sie sich niht auf di dem 16. April gekauft seien.

Nur zweima eine Verringerung der 0 ; im vorigen Jahre sei

olât. mi Beifall sciner Nede erklärte

E L R B

lgeschlagen; er lage da feblg aus Canada eingefü aus irgend we

olche Klausel aber sofort au Vorbehalt, da solle, welhe vor

Der „Standard“ meldet aus

n vom gestrigen Tage, es verlaute,

Yuanschikai zum Vizekönig of wangsi ernannt tworden \ Gouverneur von Schantung

izekönig von Tschili werden solle.

A ger wird dem „W. T. B.“ aus Nemours

ie das die Aufständischen Mula Derselbe habe sih dem angeschlossen infolge des ihm gemachten Versprechens, | einen wihtigen Posten zu übergeben. ence Havas“ berichtet aus Tanger, der Su habe si entschlossen, die Leitung der gegen Taza u Riffkabylen ausgesandten Truppen selbst Alle in seiner Um

det, Reisende

en genommen ufständischen

i bung befindlihen E eitig mit dem Sultan verlassen, um . dition an die Küste zu glaube, diese Maßregel werde eine günstige

da eine der Hauptursachhen der das Vorherrschen des europäischen Elements in der Umg

he des Generals Manning aus Galadbi Somaliland) vom 12. d. M. meldet

ehligte Abteilung ant Ta erfolgreiches Gefecht mit und ihnen |

gegenwärtigen Un des Sultans sei.

daß die von ih

westlih von Galad

<roere Verlust O des Mullah g€ utte an Tot

viel Vich sei erbeutet oten beigebracht ann gefallen.

Nr. 16 des „Centralbla ausgegeben im Reichsamt olgenden Inhalt : von Zivilstandsakten waltungssahen: Verbot d Sonn- und Monta Notenbanken E 9 von Stationskontroll s von Ausländern aus dem Reichsgebi

- Veröffentli

ür das Deutsche

1) Konsulatwesea: Exequaturerteil ung. er in Wien erf

itung“. 3) B nenden Zeitung -

ankwesen: Status der dee

sundheitsamt

t. Gesundheit trag Maßregeln q

90L Bevs eru

ungen des Kaiserli i folgerden Suhl:

A sftand und Gang dec V anfte>ende K nkheiten.

bewegung in W 1882/1901. hes :

Gemeingefährliche Kr Choleraserum. I

Bez. Altona.) Milch. in Göttingen. Desgl. —— (An l

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itannien.) Berau g det Tierseuben in f

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